Das Spiel mit dem Tod – Diese Doku sollte jeder gesehen haben.

Geschrieben von Maria Lourdes – 15/03/2014

Wer kennt sie nicht: die Fotos vom Attentäter von Sarajewo 1914, “Hitler in der Menge”, die Flaggenhissung von Iwo Jima, den amerikanisch-sowjetischen Handschlag von Torgau 1945 oder MacArthurs “Landung auf den Philippinen”.
Sie alle haben eines gemeinsam: sie sind nicht authentisch.

Seit Beginn der bildlichen Darstellung ist auch getrickst worden. Mit der Digitaltechnik wurden die Möglichkeiten perfektioniert. Manipulierte Bilder werden in den Medien lanciert eine nicht zu unterschätzende Gefahr für den Journalismus. Für Journalisten in den Printmedien bedeutet das, besonders aufmerksam zu sein.

“. . . Per Fügung wurden wir heute auf eine erschreckende Reportage aufmerksam. Wer bisher dachte, die Video-Killerspiele wären schlimm, sollte sich erst die Realität ansehen, schreibt dewion24.de…und weiter…

…In dem Film geht es um völlig durchgeknallte Russen, die sich mit grotesken Spielen um das Leben bringen. Obwohl völlig unblutig, sind die Szenen erschreckend.

…Den wirklich harten und aufschlussreichen Teil zeigt uns die Reportage aber erst im letzten Teil. Jedoch muss man die Story von Anfang bis Ende sehen. Kurz gesagt: Ganz oder gar nicht schauen und nicht vorzeitig abbrechen oder vorspulen.
…Feiglinge, Weicheier und Jungfrauen seien gewarnt, für sie ist das nichts, das ist zu hart. Danach wird man Kriegsvideos und Volksverhetzung nämlich anders sehen.

Das Spiel mit dem Tod – Diese Doku sollte jeder gesehen haben. Unbedingt bis zum Ende anschauen!

 

 

D. Bakel

Fotos, die lügen – Auch andere berühmte »Foto-Ikonen« wie Robert Capas “Fallender Soldat” aus dem Spanischen Bürgerkrieg, Jewgeni Chaldej und die sowjetische Flagge auf dem Reichstag sowie die manipulierten Bildlegenden in der Reemtsma-Ausstellung Verbrechen der Wehrmacht werden hier zweifelsfrei als Fälschungen entlarvt. hier weiter

Der Krieg gegen den Terror ist ein vom „FBI Manufactured War“ – Vor einigen Wochen erschien das Buch „The Terror Factory“, das hohe Wellen wirft. Der preisgekrönte Journalist Trevor Aaronson beschuldigt das FBI, dass fast jeder vereitelte Terroranschlag von Undercover FBI-Agenten angezettelt wurde. Er analysierte mit Berkley-Studenten die Akten und Daten von verhinderten Terroranschlägen. Das Ergebnis: Der Krieg gegen den Terror ist ein vom „FBI Manufactured War“. hier weiter

Bilder, die lügen… Dokumentarfilme werden immer berührender. Spielfilme werden immer authentischer. Die Grenzen zwischen den Filmgattungen verschwimmen. Nicht jeder Film, der im Gewand des Dokumentarfilms auftritt, ist einer. Umgekehrt werden Dokumentarfilme heute oft spielfilmartig inszeniert. Es entstehen neue Formen und Schnittmengen wie Mockumentary, Doku Fiction oder Dokudrama. Ist diese Entwicklung jedoch wirklich neu? Waren die Grenzen zwischen Dokumentar- und Spielfilm nicht schon von Anfang an unscharf? hier weiter

Das Deutsche Reich wurde des Angriffskrieges und der Alleinschuld am 2. Weltkrieg bezichtigt. Dabei hat Polen den Krieg, von England und Frankreich ermutigt, provoziert. England hat sämtliche Friedensangebote des Deutschen Reichs abgelehnt. Durch den Angriff auf Rußland ist Hitler Stalin lediglich zuvorgekommen. (Linkverweise hierhier und hier)

Wie die Masse mit Propaganda beeinflussst wird -Erinnern Sie sich noch: Die Story war tragisch! Die damals fünfzehnjährige Tochter eines kuwaitischen Diplomaten (Saud Nasir as-Sabah) erklärte vor dem Menschenrechtsausschuss des US-Kongresses unter Tränen, sie habe freiwillige Arbeit im Al-Adnan-Krankenhaus in Kuwait-Stadt geleistet und sagte wörtlich: „Ich habe gesehen, wie die irakischen Soldaten mit Gewehren in das Krankenhaus kamen …, die Säuglinge aus den Brutkästen nahmen, die Brutkästen mitnahmen und die Kinder auf dem kalten Boden liegen ließen, wo sie starben.“ hier weiter

In Propaganda (ein Begriff, den er später selbst in »Public Relations« umbenannte) beschreibt Bernays alle wesentlichen Techniken der Meinungsbeeinflussung wie z. B. den Einsatz von »neutralen Experten«, um eine Aussage glaubhaft erscheinen zu lassen. Für den US-Präsidenten Wilson promotete er den Ersten Weltkrieg, mit den »Fackeln der Freiheit« machte er Zigaretten zum Symbol der weiblichen Emanzipation und brachte die amerikanischen Frauen zum Rauchen. Er arbeitete für Edison und Ford, aber auch für die CIA: hier weiter

Operation Hollywood – US Kriegs-Propaganda in Filmen – Deutsch Amerikaner lieben Kriegsfilme weil darin Helden und Schurken vorkommen. Es gibt Konflikte, Dramen, Gewalt und Action und am Ende gewinnen immer die Guten. Doch in wie weit stehen Film- und Militärmaschinerie in Verbindung? Wer entscheidet wer Held und wer Schurke ist? hier weiter

Historiker Ralph Epperson: “Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft.” hier weiter

http://lupocattivoblog.com/2014/03/15/das-spiel-mit-dem-tod-diese-doku-sollte-jeder-gesehen-haben/

Guantanamo Bay – Gefängnis oder Trainingscamp ?

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Die einen bezeichnen Guantánamo Bay als normales Militärgefängnis, andere als Konzentrationslager
oder Folterknast. Heftige Kritik steckt US-Präsident Obama dafür sogar durch die Massenmedien ein.

Inzwischen wird das Lager jedoch auch von einigen Seiten lediglich als ein Trainingscamp
gesehen, in dem Kämpfer ausgebildet werden, um an der Seite der USA in den Krieg zu ziehen.

Im Zuge des Überfalls auf Afghanistan wurden im Jahr 2002 die ersten Gefangenen nach
Guantánamo auf Kuba überführt. Bis heute wurden dort knapp 800 Personen festgehalten,
die meisten ohne Anklage oder Gerichtsverfahren.

In seinem Wahlkampf im Jahr 2008 hatte US-Präsident Obama die Schließung der Anlage
versprochen und unterschrieb nach Amtsantritt tatsächlich eine Executive Order, die
eine Schließung der Anlage vorsah.

Nach zahlreichen Verzögerungen unterzeichnete er im Jahr 2011 eine weitere Executive Order,
welche die unbegrenzte Inhaftierung von Guantánamo Bay-Häftlingen ermöglichen sollte.

Viele Massen- und Alternativmedien berichteten von Folter und Misshandlung der Gefangenen
durch die Aufseher. Unter anderem simuliertes Ertränken (“Waterboarding”) gilt als gängige Praxis.

Während Guantánamo von den einen als notwendiges Militärgefängnis für Terroristen gesehen
wird, um die Sicherheit westlicher Bürger zu gewährleisten, wird die Einrichtung von Kritikern
häufig als Folterknast oder Konzentrationslager bezeichnet.

Im November erschienen jedoch auch Berichte über ehemalige und aktive Offizielle der
Einrichtung, welche angaben, dass in Guantánamo Bay Kämpfer ausgebildet würden, um an
der Seite oder im Auftrag der USA gegen “Terroristen” zu kämpfen. Viele Journalisten
und Blogger schlussfolgerten, dass es in der Anstalt überhaupt nicht um die Inhaftierung
von Terroristen gehe, die Amerikas Bürger bedrohen,sondern dass es sich dabei um einen mit
den Ereignissen des 11. September 2001 zusammenhängenden von Washington in die Welt
gesetzten PR-Mythos handle.

Die wahre Funktion “Gitmos” und anderen US-Gefangenenlagern an verschiedensten Orten
auf der ganzenWelt, sei die Rekrutierung und Ausbildung extremistischer Kämpfer als
Doppelagenten durch die CIA und das US-Militär, um diese später in die Schlacht gegen
wen auch immer zu schicken.

Wer diese Anforderungen nicht erfülle, werde entweder woandershin verlegt oder bleibe
eben einfach im Knast. Das Programm zur Ausbildung von Häftlingen zu Doppelagenten trägt
angeblich den Codenamen “Penny Lane” und begann 2001, kurz nach den Ereignissen des 11. September.

Dazu passt, dass 48 Häftlinge gemäß einer Entscheidung der US-Regierung weder freigelassen
noch verurteilt werden können. Ebenfalls passend zu dieser Version ist die Tatsache, dass
in Syrien bereits mehrfach ehemalige Guantánamo-Insassen im Kampf gegen lokale Sicherheitskräfte
gefallen sind und somit auf der Seite der USA kämpfen, welche den Krieg gegen Assad durch
ausländische Kampftrupps mit Geld und Waffen unterstützen.

Wie das Long War Journal am 03. Januar 2014 meldete, hat sich Scheich Salman Bin Ibrahim
Al Khalifa, ebenfalls ein ehemaliger Guantánamo-Insasse und Mitglied der bahrainischen
Königsfamilie,den syrischen Rebellen angeschlossen. Er wurde 2001 von US-Soldaten aufgrund
von “Sympathien zu Al-Qaida” verhaftet und bis 2005 in Gitmo festgesetzt.

Anmerkung dazu: Al-Qaida ist eine Erfindung der CIA und existiert faktisch überhaupt nicht.

Und mit welcher Motivation sollten die hauptsächlich muslimischen Häftlinge an der Seite
der Vereinigten Staaten im Zuge des sogenannten “Krieg gegen den Terror” einen großen Teil
der islamischen Welt destabilisieren? Die CIA verspricht den Gefangenen angeblich Freiheit,
Sicherheit für ihre Familien und Millionen von Dollar.

Quelle : gegenfrage.com

US-Drohnenkrieg: Die Wunden von Waziristan

Nahezu 4000 Menschen wurden bereits durch US-Drohnen in Pakistan, Jemen und Somalia im sogenannten “Krieg gegen den Terror” getötet, über 2000 Menschen in Pakistan allein. Die US-Regierung betrachtet alle männlichen Jugendlichen und Männer im wehrfähigen Alter im Zielgebiet als potentielle “Terroristen” und “Gefahr für die Sicherheit der USA” und maßt sich das “Recht” an, diese auch “präventiv” mit Drohnen hinzurichten. Der Film “Die Wunden von Waziristan” beschreibt den Terror, den die US-Regierung mit ihren Killerdrohnen gegen die Bevölkerung dieser Region im Nordwesten Pakistans tagtäglich ausübt.

US-Drohnenkrieg: Die Wunden von Waziristan

weltnetzTV – Ein Film von Madiha Tahir, Paregon Films 2013 – woundsofwaziristan.com

Quelle Journeyman.tv: https://www.youtube.com/watch?v=sk7fD… SaveFrom.net

Deutsche Übersetzung: weltnetz.tv/

http://marialourdesblog.com/us-drohnenkrieg-die-wunden-von-waziristan/

Obama: Kooperation mit Assad – Eine Warnung an Saudi-Arabien?

assad Obama mit Israel FlaggeObama bekommt lt. New York Times von den eigenen Leuten Anregungen, mit der Regierung Assad zu kooperieren, was den “Krieg gegen den Terror” angeht.

So weit, so gut.

Wenn man bedenkt, dass diese Empfehlungen ihren Weg in die Presse gefunden haben, so wird es auch darum gehen, die öffentliche Meinung und die US-Verbündeten auf einen neuen Vektor der US-amerikanischen Außenpolitik zu orientieren. Ungefähr so ähnlich ging es seinerzeit mit dem Iran los, als solche Empfehlungen plötzlich hier und da in den Medien hochkamen.

Es ist natürlich nicht so, dass Obama nun die Schuppen aus den Augen fallen und er auf einmal der “Al-Kaida” gewahr wird, die sich, wie überhaupt nicht zu vermuten war, in gewissen syrischen Provinzen befestigt. Ein “Informationsleck” wie das in der NYT ist auch für die US-Alliierten bestimmt. Und für die Gegner, die man warnt. In diesem Fall in erster Linie Saudi-Arabien. Das Königreich ist es, welches hinter den Terrorbrigaden und ihrer Finanzierung steht, und das Königreich ist es, welches primär daran interessiert ist, den Krieg in Syrien endlos in die Länge zu ziehen – was nun wiederum Obama nicht wollen kann.

“Kooperation mit Assad” hieße für die Amerikaner natürlich nicht, jetzt gleich mal die Delta Force loszuschicken. Die Syrer kommen auch ohne sie ganz gut mit den Terrorbrigaden zurecht. Die USA haben allerdings etwas, was Assad nicht hat, was ihm aber mit Sicherheit behilflich sein würde: Aufklärungsdaten und Militärsatelliten. Und die NAS, die weltweit Informationsströme scannt. Wenn die Amerikaner den Syrern auch nur eine Minimalauswahl dessen zur Verfügung stellen, was sie da an operativen Daten observieren, bleiben den Rebellen null Chancen.

Als Warnung an Saudi-Arabien wirkt eine solche Meldung also ganz sicher. Ob die USA Assad eine solche Kooperation gewähren oder nicht, hängt wahrscheinlich weitgehend von den kommenden Aktivitäten Saudi-Arabiens ab. / Quelle: apxwn

Linkverweis:

Arabiens Stunde der Wahrheit von Peter Scholl-Latour. Aufruhr an der Schwelle Europas. Die arabische Welt ist in Aufruhr. An der Südflanke Europas brodelt es. Ob in Ägypten, Libyen, Syrien oder Tunesien – überall begehrt das Volk gegen korrupte Regierungen und despotische Regime auf. Wie kein anderer kennt Peter Scholl-Latour die wechselvolle Geschichte Arabiens seit dem Zweiten Weltkrieg. Auf eindrucksvolle Weise verknüpft er seine sechzigjährige Erfahrung als Chronist des Weltgeschehens mit aktuellen Eindrücken seiner jüngsten Reisen nach Nordafrika und Nahost. hier weiter

http://marialourdesblog.com/obama-kooperation-mit-assad-eine-warnung-an-saudi-arabien/

Angie im Wunderland

Wakeup-Call für die Kanzlerin: Nach Weltkrieg II, dem Kalten Krieg und dem Krieg gegen den Terror, sind wir im Cyberwar angekommen. Jetzt rächt sich die Digital-Ignoranz einer ganzen Politikergeneration. 

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Die Wut auf die Amerikaner ist groß. Doch nicht etwa Obama, sondern Angela Merkel ist es, die uns verraten hat. Der Skandal ist nicht das Kanzler-Handy, das möglicherweise von der NSA angezapft wurde, ist nicht die zügellose Abhörpraxis der Geheimdienste, die mit Terrorbekämpfung schon lange nichts mehr zu tun hat. Der eigentliche Skandal ist die Ignoranz, die Angela Merkel an den Tag legte, als es „nur“ um die Grundrechte von Millionen einfacher Bundesbürger ging.

Was war das für ein erbärmliches Herumgeeiere letzten Sommer – wir erinnern uns: Eine Kanzlerin, die abwiegelt, trotz der zahllosen Hinweise, die ihr dank der Zivilcourage eines Edward Snowden auf dem Silbertablett präsentiert wurden. Ein Bundespräsident, der kurzerhand eben diesen Edward Snowden öffentlich als Verräter brandmarkte. Ein Geheimdienstkoordinator, der die berechtigten Sorgen seiner Landsleute gleichgültig vom Tisch wischte. Ein Innenminister, der sich mit seinen unfassbar naiven Äußerungen in Berlin und Washington öffentlich zum Hans-Wurst machte.

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Geheimdienste außer Kontrolle

Das eigentliche Problem sitzt tiefer im Getriebe unseres Staatsapparates: Die Geheimdienste sind sprichwörtlich außer Kontrolle. Gemeint sind nicht nur die Spione aus den USA oder Großbritannien. Auch unsere eigenen drei großen Nachrichtendienste führen ein unheilvolles Eigenleben. Eine parlamentarische Kontrolle, auf die sich die Sicherheitspolitiker gerne berufen, findet in der Praxis nicht statt. Die Berichte, die dem sog. G10-Kontrollgremium vorgelegt werden, schreiben sich die Geheimdienstbehörden selbst.

Allein in Deutschland haben rund 250 Polizeibehörden Zugriff auf unsere Handydaten, können per Knopfdruck erfahren, wann wir wo mit wem telefoniert haben. Terrorbekämpfung? Papperlapapp. Als Anlass für solche Abfragen, die in keiner Statistik auftauchen, dient schon eine einfache Ordnungswidrigkeit.

Mit dem Lauschangriff auf ihr Handy hat Angela Merkel ihr persönliches Fukushima erlebt. Nicht etwa der Umstand, dass sie abgehört wurde, sondern die Tatsache, dass es jetzt alle wissen und sie dagegen machtlos ist. Ein Datengau, wie er für ein Staatsoberhaupt kaum größer sein könnte. Ob Merkel endlich im Neuland angekommen ist und nun die Datenwende einläutet? Ich fürchte, dafür ist es in ihrem Fall schon zu spät.

Seht Ihr das anders?

http://gutjahr.biz/2013/10/angie-im-wunderland/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=angie-im-wunderland

Kein Matrose hat die Bestattung von Bin Laden gesehen

Das US-Verteidigungsministerium sagt, sie können keine Aufnahmen irgendwelcher Art von der Bestattung
von Osama Bin Laden auf See finden, die angeblich auf dem Flugzeugträger USS Carl Vinson im Mai 2011
stattgefunden hat. Keine Fotos und keine Videos. Das Pentagon ist auch nicht in der Lage einen Autopsiebericht,
einen Totenschein oder die Ergebnisse eines DNA-Test vorzuweisen.

Laut E-Mails, die von der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) auf Grundlage des Freedom of Information Act
(Gesetz zur Freigebe von Informationen) verlangt wurden, geht hervor, die Operation zur „Entsorgung“ von
Osama Bin Laden soll völlig unsichtbar praktisch ohne Zeugen abgelaufen sein.

Das Pentagon hat die durch erhebliches Ausschwärzen redigierten internen Mails zwischen US-Offizieren
am 21. November veröffentlicht. Keiner der 3’000 Besatzungsmitglieder auf dem Flugzeugträger
hat aber die Bestattung gesehen.

Laut der US-Regierung soll Bin Laden am 1. Mai 2011 durch ein Team von Navy SEALS in seinem Versteck in
Abbottabad Pakistan getötet worden sein. Der Leichnam wurde sofort über Afghanistan auf die USS Carl Vinson
gebracht, die im Arabischen Meer stationiert war, und wurde bereits am 2. Mai im Meer versenkt.

Angeblich hat man die Leiche gewaschen, in weisse Tücher gehüllt und in einem Sack mit Gewichten ins Meer geworfen.
Es soll eine Zeremonie nach islamischen Ritus abgelaufen sein. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung haben sie nicht dokumentiert.

Das erzählen sie uns jedenfalls.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Alles Schall und Rauch