Syrische Armee nimmt weitere Dörfer im Südosten der Provinz Idlib ein

Die syrische Armee hat am heutigen Montag im Kampf gegen die Terrorgruppe Al Kaida im Südosten der Provinz Idlib rund ein Dutzend weiterer Dörfer eingenommen.

Unter den eingenommenen Dörfern waren auch die vier Dörfer an der östlichen Flanke der vorrückenden Front, zu denen es gestern bereits Gerüchte gab, dass Einwohner dort die syrische Flagge gehisst haben sollen. Ansonsten lässt die auf folgender Karte dargestellte jüngste Entwciklung vermuten, dass Al Kaida und Konsorten die direkte Straße von Sinjar nach Abu Dhuhur noch recht entschlossen blockieren, und die syrische Armee diese Al-Kaida-Kräfte deshalb erstmal westlich und östlich umgeht.

Von den beiden vorstehenden Flankenpositionen sind es nicht mal mehr zehn Kilometer bis zur Terroristenhochburg Abu Dhuhur. Dort hat die Terrorgruppe Al Kaida inoffiziellen Parteibuch-Informationen zufolge ihr regionales Hauptquartier, dem auch ein größeres Feldlazarett angeschlossen sein soll, das wie üblich über Organisationen wie SAMS, UOSSM und anderen Al-Kaida-Kumpanen von westlichen Steuergeldern bezahlt werden dürfte.

So dürfte es sich angesichts der mittlerweile kurz vor Abu Dhuhur stehenden syrischen Armee auch erklären, dass westliche Massenmedien jetzt ihre kaputte Schallplatte „das letzte Hospital“ wieder auflegen und vor großen Flüchtlingsströmen warnen, falls die syrische Armee die Terrorgruppe Al Kaida in der Provinz Idlib besiegen sollte. Wenn die syrische Armee Abu Dhuhour in den nächsten Tagen noch näher kommt, ist wie gewohnt damit zu rechnen, dass die westlichen Massenmedien ihre anti-syrische Propagandakampagne zur Unterstützung von Al Kaida und Konsorten weiter hochfahren.

Tatsächlich scheint die Lage hingegen so auszusehen, dass es im ganzen Südosten der von Al-Kaida-Terroristen beherrschten Provinz Idlib nur noch sehr wenige Zivilisten gibt. Ein Video, das von einem Spion der Armee in Abu Dhuhur stammen soll, zeigt etwa eine nahezu menschenleere Szene.

Ähnliche Bilder gab es zuvor auch aus Sinjar. Und nachdem die syrische Armee Sinjar gestern eingenommen hat, zeigen aktuelle Bilder aus Sinjar auch eine vom Terror ziemlich verwüstete und reichlich menschenleere Stadt:

 

 

Das sah bei der Befreiung des von Al-Kaida-Terroristen beherrschten Ostens der Stadt Aleppo vor einem Jahr auch so aus und auf dem Land ist es ähnlich. Wenn die Terroristen die Macht übernehmen, flüchten die meisten Menschen entweder sofort oder nach und nach vor der brutalen Willkürherrschaft der Terrorbanden. Erst nach der Befreiung und Sicherung der Gebiete durch die syrische Armee kommen die Menschen wieder zurück, sodass dann die Terror- und Kriegsschäden allmählich beseitigt werden, die oft stark beschädigte Infrastruktur wieder instand gesetzt wird und sich die Orte allmählich wieder mit mehr Leben füllen.

 

 

Die Siege der syrischen Armee bedeuten, anders als von der Lügenpropaganda der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ behauptet, nicht mehr Flüchtlinge, sondern dass zahlreiche Flüchtlinge endlich nach Hause zurückkehren können. Angaben der UNO zufolge sind beispielsweise allein im ersten Halbjahr 2017 eine halbe Million Flüchtlinge in die von der syrischen Armee vom Terrorismus befreiten Gebiete Syriens zurückgekehrt.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/01/08/syrische-armee-nimmt-weitere-doerfer-im-suedosten-der-provinz-idlib-ein/

Syrische Armee nimmt Unterbezirksstadt Sinjar im Südosten der Provinz Idlib ein

Während in Russland und weiten Teilen Syriens heute das orthodoxe Weihnachtsfest gefeiert wurde, hat die syrische Armee im Kampf gegen die Terrorgruppe Al Kaida im Südosten der Provinz Idlib das Städtchen Sinjar und eine Reihe weiterer Dörfer in der Umgebung eingenommen.

Das syrische Verteidigungsministerium hat dazu heute ein kurzes Video vom Vorrücken der syrischen Armee im Südosten der Provinz Idlib veröffentlicht:

 

 

Auf einer Karte von @EmmanuelGMay sehen die Fortschritte der Armee an der Front heute wie folgt aus:

Demnach ist die syrische Armee nun nur noch 14 Kilometer von der Al-Kaida-Hochburg Adu Dhuhur entfernt. Andere Beobachter gehen davon aus, dass die syrische Armee die weiter nordwestlich von Sinjar gelegenen Ortschaften Ajaz und Groß- und Klein-Karratin auch schon eingenommen hat, doch definitiv bestätigt scheint das zur Stunde noch nicht zu sein.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/01/07/syrische-armee-nimmt-unterbezirksstadt-sinjar-im-suedosten-der-provinz-idlib-ein/

Ein Hoffnungsschimmer für den Jemen?

 

Papst Franziskus beklagte in seiner Ansprache vor dem heutigen Weihnachtssegen unter anderem „Kriegsstürme“, die über die Welt hinwegfegen, sowie und ein „inzwischen überholtes Entwicklungskonzept,“ dass „zum Niedergang des Menschen, des Sozialgefüges und der Umwelt führt,“ forderte Frieden und Mitgefühl für die Flüchtlinge der Kriege und betete für „eine geschwisterlichere und solidarischere Zukunft.

Papst Franziskus sprach dabei direkt Jerusalem und das ganze Heilige Land, Syrien, Irak, Südsudan, Somalia, Burundi, die Demokratische Republik Kongo, die Zentralafrikanische Republik, Nigeria und den Jemen an, wo, wie er es ausdrückt, „ein großenteils vergessener Konflikt mit tiefgreifenden humanitären Folgen für die Bevölkerung im Gange ist, die an Hunger leidet und mit der Ausbreitung von Krankheiten konfrontiert wird.“ Angesichts eines Papstes, von dem so deutliche Worte gegen die Kriegstreiber kommen, ist es vermutlich kein Wunder, dass die zionistisch geprägte deutsche Tagesschau am Heiligabend mit Papstkritik als Topnachricht aufmachte.

Im Jemen selbst warfen hingegen heute praktisch zur selben Zeit, wo Papst Franziskus den Weihnachtssegen sprach, Kampfflugzeuge der saudisch geführten Koalition US-amerikanische oder britische Bomben auf das Gebäude der Zollbehörde in der rund 100 Kilometer südlich der Hauptstadt Sanaa gelegenen Stadt Dhammar ab, was der Tagesschau nicht einmal eine Randnotiz wert war.

Der österreichische Standard meldet hingegen: Viele Tote bei Luftangriffen im Jemen – Opfer waren offenbar ausschließlich Zivilisten. Bis zum Nachmittag wurden aus dem Jemen dann 27 Tote und 60 Verletzte durch Luftangriffe der saudisch geführten Koalition in Dhammar, Sanaa, Zabaid und Saada gemeldet. Das wurde in westlichen Medien zwar unter den Tisch fallen gelassen, aber immerhin, es wird in westlichen Medien inzwischen, wenn auch spärlich und oft nur knapp, ab und an über den nunmehr mehr als 1000 Tage andauernden saudischen Krieg gegen den Jemen berichtet.

Und es gibt inzwischen auch deutliche westliche Aufrufe an die Saudis, den Krieg gegen den Jemen zu beenden. Selbst im führenden zionistischen Hasbara-Outlet „Washington Post“ erschien letzte Woche ein Meinungsartikel des ehemaligen britischen Außenministers David Miliband, wo dieser die Saudis dazu aufforderte, die Blockade der Häfen und die Kriegshandlungen zu beenden und eine Verhandlungslösung unter Beteiligung der Houthis zu akzeptieren, was er damit begründete, dass der Krieg dem Image der USA, Britanniens und Saudi Arabiens schade und die Bevölkerung des Jemen in die Arme des Iran treibe. Und am Heiligabend legte die Redaktion der Washington Post noch eine Schippe gegen Saudi Arabien drauf: in einem Leitartikel nannte sie den mächtigen saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman, dessen Werk der Krieg gegen den Jemen ist, schon im Titel einen Prinz der Scheinheiligkeit. Die saudisch-zionistische Achse scheint also zu bröckeln.

Und der dem saudischen Regime nahestehende einflussreiche saudische Kolumnist Abdulrahman Al-Rashed ging heute in einem Artikel bei Arab News auf die Vorschläge von David Miliband zur sieglosen Beendigung des Krieges gegen den Jemen ein und wies sie nicht durchweg zurück. Zwar steht der Artikel unter dem Titel „Warum diese Jemen-‚Lösung‘ unmöglich ist,“ doch im Artikel schreibt er dann trotzdem, „die (saudisch geführte) Koalition mag die Vorschläge von Miliband akzeptieren müssen, um Anschuldigungen zu entgehen…“ Das bedeutet zwar noch nicht, dass Mohammed Bin Salman bereit ist, die Bombardierung des Jemen zu beenden, aber es ist immerhin schon mal ein ganz neuer Ton aus Saudi Arabien.

Wichtig ist es nun, ganz wie es Papst Franziskus heute vorgemacht hat, nicht zum saudischen Verbrechen gegen die Bevölkerung des Jemen zu schweigen, und damit Druck auf das saudische Regime zu machen, damit es diesen desaströsen Krieg nun auch hoffentlich wirklich bald abbricht. Die erwähnten Artikel in der Washington Post und bei Arab News legen nahe, dass es einen tiefen Riss in der Kriegsfront gegen Jemen gibt, und es gilt zu versuchen, den möglichst schnell für die Herstellung von Frieden im Jemen zu nutzen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/12/25/ein-hoffnungsschimmer-fuer-den-jemen/

Angst vor Vogelschlag?

 

Gestern Nacht hat Al Kaidas bester Freund „Israel“ mal wieder Syrien angegriffen, diesmal ein Munitionsdepot der syrischen Armee im Süden von Damaskus.

Die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete, Israel habe mit Boden-Bodenraketen angegriffen und die syrische Luftverteidigung habe zwei davon abgefangen. Wael meldete, die syrische Luftabwehr habe drei von fünf israelischen Raketen abfangen können:

Zu den angeblichen Abschüssen wurde folgendes Video verbreitet:

Auf Satellitenaufnahmen, die das Gelände der angegriffenen syrischen Militärbasis vor und nach dem Angriff zeigen sollen, sind kaum Schäden zu sehen:

Westliche Massenmedien berichten über den israelischen Raketenangriff auf Syrien letzte Nacht, aber natürlich ohne darauf einzugehen, dass Israel damit innerhalb weniger Wochen zum wiederholten Mal ein Angriffskriegsverbrechen gegen Syrien verbrochen hat, und es ein Skandal ist, dass das zionistische Apartheidregime dafür aufgrund des Vetos der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ nicht international verurteilt wird.

Eine ganz wesentliche Information zu dem israelischen Angriff scheint aber bislang kaum Beachtung zu finden. Alle Berichte sprecheneinheitlich davon, dass Israel Syrien diesmal nicht wie üblich mit Kampfflugzeugen, sondern mit Boden-Boden-Raketen angegriffen hat. Zur Erinnerung: vor rund sechs Wochen hat Syrien ja während einer Serie von Al-Kaida-Angriffen, die durch die israelische Luftwaffe unterstützt wurden, erklärt, dass die syrische Luftabwehr ein israelisches Kampfflugzeug getroffen habe, woraufhin Israel kurz darauf überraschend erklärte, dass ein nagelneuer israelischer Stealth-Jet vom Typ F-35i einen Vogelschlag erlitten habe und deshalb nicht mehr einsatzfähig sei. Das hatte damals zu Spekulationen geführt, dass Israel mit dem angeblichen Vogelschlag einen Treffer der syrischen Luftabwehr kaschiere, der bedeuten würde, dass die syrische Luftabwehr nun in der Lage ist, modernste US-Stealth-Jets zu orten, zu beschießen und Syrien dagegen effektiv zu verteidigen.

Wenn es stimmen sollte, dass Israel Syrien diesmal nicht mit Kampfflugzeugen, sondern mit Boden-Boden-Raketen angegriffen hat, dann deutet vieles daraufhin, dass die Spekulationen, die syrische Luftabwehr wäre inzwischen gut genug, um israelische Tarnkappenjets orten und treffen zu können, zutreffend waren. Anders ausgedrückt: wenn sich das in den nächsten Tagen und Wochen bestätigen sollte, dann bedeutet das nichts weniger als dass Israel die Luftherrschaft verloren hat, die es Israel seit Jahrzehnten erlaubt, die Region hemmungslos nach Lust und Laune zu bombardieren. Das wäre ein einschneidender geschichtlicher Wendepunkt für die ganze Region.

PS: Das syrischen Terroristen nahestehende Outlet Zaman Al WSL behauptet, dass deutsche Soldaten (Spezialkräfte) in den syrischen Orten Rumeylin-Derik und al-Tanf stationiert sind.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/12/03/angst-vor-vogelschlag/

160 Kilometer Grenze unter syrisch-irakischer Kontrolle

 

Wie das Militärmedienzentrum am heutigen Montag mitteilte, haben Kräfte der syrischen und irakischen Regierung und ihre Partner die Kontrolle über die komplette Grenze zwischen Al Qaim bis kurz vor Al Waleed gewonnen.

Auf einer zur Nachricht gehörenden Karte kann man sehen, dass die gemeinsam unter Kontrolle gebrachte syrisch-irakische Grenzlinie inzwischen 160 Kilometer lang ist – gelb umrandet das in den letzten Wochen und Tagen eingenommene Gebiet:

Das israelische Vorhaben, NATO-Truppen und von den USA unterstützte sowie andere Terrorgruppen dazu einzusetzen, eine direkte syrisch-irakische Verbindung zu verhindern, sieht damit zunehmend unrealistisch aus.

Ansonsten wurde vom Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS heute inoffiziell gemeldet, dass die Tigerkräfte der syrischen Armee in einer Entfernung vom Euphrat von Mayadin aus rund 30 Kilometer in Richtung Al Bukamal – bis etwa westlich des Ortes Salihiyah – vorgerückt seien.

Was den Kampf gegen die Terrorgruppe Al Kaida im Nordwesten Syriens angeht, so bestätigte die staatliche syrische Nachrichtenagentur heute offiziell, dass die Armee im Nordosten der Provinz Hama den Ort Abu al-Gher eingenommen hat. Inoffiziellen Berichten zufolge hat die Armee im Nordosten der Provinz Hama heute auch die Orte Douma and Rabiyah eingenommen. Da geht es also Stück für Stück voran.

Übrigens, was die große Weltpolitik angeht, so findet gegenwärtig die diesjährige UN-Klimaschutzkonferenz in Bonn statt. Dabei geht es um die Problematik, dass von der menschlichen Industriegesellschaft massenhaft freigesetzes Kohlendioxid zu einer Erwärmung der Erde zu führen scheint, die damit einhergehende These, dass dies in Summe negative Folgen haben wird, und deshalb der Kohlendioxidausstoß begrenzt werden muss. Da die Klima- und Erderwärmungsfolgenwissenschaft nicht nur fanatische, sondern auch geradezu religiöse Züge angenommen hat, wollen wir dem hier im Parteibuch natürlich nicht widersprechen.

Aber gerade die Klimafolgenwissenschaft ist im globalen Maßstab natürlich auch jeweils eine Frage der Perspektive. Wenn also etwa in Russland durch eine globale Erderwärmung riesige bislang permanent gefrorene Bodenflächen auftauen und damit für die Landwirtschaft zur Verfügung stehen, was Russland dabei hilft, beim Getreide eine Rekordernte nach der anderen einzufahren, dann kann man das beispielsweise für gut halten, weil es dadurch mehr zu essen auf der Welt gibt, oder für schlecht halten, weil es die zur Unterwerfung Russlands verfolgte westliche Sanktionspolitik unterminiert. Und bezogen auf Deutschland kann man es etwa so sehen, dass, wenn das Klima wärmer wird, es eher eine gute Sache ist, weil dann weniger Heizaufwand anfällt, oder es eher eine schlechte Sache ist, weil es dadurch manchmal heftiger regnet, und die deutschen Machthaber zu unfähig oder zu geizig sind, die deutsche Kanalisation und Entwässerungstechnik entsprechend anzupassen.

Wie dem auch sei und wie man es auch sieht, die staatliche deutsche Tagesschau hat da die passende Antwort. Wenn die deutschen nasse Füße bekommen, weil die Kanalisation zu schwach für den Regen ist, dann ist daran natürlich nicht die deutsche Politik schuld, sondern China und Indien. Man lese und staune:

CO2-Ausstoß steigt erstmals wieder an

Der weltweite CO2-Ausstoß steigt einer wissenschaftlichen Studie zufolge in diesem Jahr erstmal wieder an – um etwa zwei Prozent. Vor allem China und Indien bereiten den Forschern Sorgen.

… Die Analyse zeigt: Vor allem in China steigt der Ausstoß – ebenfalls nach einer dreijährigen Pause – wieder an, und zwar um 3,5 Prozent. Da China mittlerweile mit Abstand die größten Mengen an Klimagasen erzeugt (28 Prozent), ist das die Hauptursache für den weltweiten Anstieg. Aber auch in Indien stieg der Wert um zwei Prozent. In der EU stagniert er praktisch (-0,2 Prozent), in den USA sinkt er nur geringfügig (-0,4 Prozent). Diese geringen Verbesserungen reichen nicht aus, um den Gesamtausstoß stabil zu halten. …

Damit die staatliche deutsche Hetzpropaganda gegen China und Indien bei Klimajüngern auch funktioniert, lässt sie ein paar klitzekleine Fakten zum CO2-Ausstoß weg. Um es kurz zu machen, seien hier nur etwa die Daten zum CO2-Ausstoß pro Kopf 2015 aus der Wikipedia erwähnt:

CO2-Emmission pro Kopf USA: 16,1 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf Deutschland: 9,6 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf China: 7,7 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf Indien: 1,9 Tonnen.

China und Indien sollen also Schuld daran sein, wenn Deutsche nach starkem Regen nasse Füße bekommen? So muss es sein, denn so kann man es schließlich dem deutschen Wahrheitsmedium schlechthin entnehmen. Und wer sich nun fragt, woher Medienverdrossenheit und Klimaskepsis kommen, der muss auch nicht länger suchen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/11/13/160-kilometer-grenze-unter-syrisch-irakischer-kontrolle/

Mit dem Rüstungsexportverbot zum Weltfrieden

neokonservativ

Im gutmenschlichen Deutschland wird immer wieder diese Idee des totalen Verbots von Rüstungsexporten ins Spiel gebracht.

Mich schockiert dabei immer, wie grenzenlos naiv die Leute sind und wie dieses Thema zugleich moralisch aufgeladen wird. Man könnte meinen, Deutschland wäre der Nabel der Welt und ohne Waffen aus Deutschland wären Kriege quasi unmöglich.

Keine Idee scheint dämlich genug, dass man sie nicht verwenden könnte, um dem eigenen Land eine geradezu groteske moralische Verantwortung für das Wohl der ganzen Welt aufzubürden.

warlord

Das Ganze geht so weit, dass man die deutschen Rüstungsexporte sogar für die Flüchtlingskrise verantwortlich macht. So nach dem Motto:

Wegen unserer Waffenexporte gibt es überall auf der Welt plötzlich Kriege und deshalb fliehen die jetzt alle zu uns. Wir müssen jetzt Buße tun für unsere Sünden. Deshalb sind wir moralisch verpflichtet, die alle bei uns aufzunehmen.

Wären wir nicht so furchtbar schlechte Menschen, die mit dem Leid anderer Geld verdienen…

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Sicherheitskräfte machen in Syrien und im Irak deutliche Fortschritte

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA am heutigen Donnerstag mitteilte, haben die syrische Armee und ihre Partner in Deir Ezzor die Euphrat-Insel Huweijit Saqar aus der Hand der Terrorgruppe ISIS befreit.

Inoffizielle Quellen meldeten weiterhin, dass die Armee auch das westlich der Saqar-Insel gelegene Industriegebiet und einige weitere Blöcke eingenommen haben. Das noch von ISIS-Terroristen beherrschte Gebiet in der Stadt Deir Ezzor ist vollständig umzingelt und dürfte nun etwa wie folgt aussehen:

Aus dem Süden der Provinz Deir Ezzor berichtete Al Manar heute, dass die syrische Armee und ihre Partner heute die seit Monaten umkämpfte Pumpstation T2 aus der Hand von ISIS-Terroristen eingenommen haben. Vom Militärmedienzentrum gab es zu diesen Kämpfen auch ein Video.

 

 

Damit dürfte der Weg zur syrischen Grenzstadt Al Bukamal von Westen frei sein. Gleichzeitig haben heute irakische Sicherheitskräfte praktisch das ganze Gebiet auf der anderen Seite der Grenze westlich des Euphrat aus der Hand von ISIS-Terroristen eingenommen, womit die irakischen Kräfte nun direkt vor der Stadt Qaim stehen, die auf der irakischen Seite direkt gegenüber von Al Bukamal liegt.

Qaim und Al Bukamal sind die letzten Städte in Syrien und im Irak, die unter der Herrschaft der Terrorgruppe ISIS stehen. Nach der vermutlich schon sehr bald anstehenden Befreiung dieser Städte bleiben ISIS nur noch ein paar Dörfer und etwas Wüste, wo die Sicherheitskräfte die Reste von ISIS dann mit allen zur Verfügung stehenden Waffen eliminieren können, ohne dass da viele Zivilisten im Weg wären.

Der Fokus der syrischen und irakischen Sicherheitskräfte verschiebt sich deshalb zunehmend auf andere Gebiete. So hat die syrische Armee heute inoffiziellen Berichten zufolge von Ithriya aus weitere Fortschritte in die von Al-Kaida-Terroristen beherrschte Idlib-Tasche im Nordwesten Syriens gemacht.

 

Irakische Sicherheitskräfte sind unterdessen damit beschäftigt, im Nordwestirak einen Transportkorridor zur Türkei zu schaffen, damit die nördlichen Grenzen zu Syrien und zur Türkei gegen das Durchsickern von Terroristen zu sichern, und gleichzeitig das von Israel unterstützte Projekt des Barzani-Clans zur Spaltung des Irak mit dem Ziel der Sabotage des regionalen Friedens zum Scheitern zu bringen.

Die Nachrichten zum Fortgang dieser Bemühungen der irakischen Sicherheitskräfte fließen nur sehr spärlich und assagekräftige Lagekarten gibt es auch keine. An der Grenze scheinen die irakischen Sicherheitskräfte von Rabia aus bislang lediglich bis kurz vor Mahmudiya gekommen zu sein, was bedeutet, dass sie von dort bis zum Ziel Faysh Khabour noch rund 30 Kilometer haben dürften.

Etwas näher dran an Faysh Khabour scheinen die irakischen Sicherheitskräfte allerdings bereits aus Richtung Mossul zu sein. So wurde heute in sozialen Medien gemeldet, dass irakische Sicherheitskräfte das Dorf Al-Jazronia im Norden des Bezirks Zemar in der Provinz Nineveh kontrollieren, von wo aus es nur noch rund 20 Kilometer bis nach Faysh Khabour sind. Vllig unklar ist es auch noch, ob und inwieweit von Israel unterstützte Terroristen unter dem Kommando des Barzani-Clans gegen die vorrückenden irakischen Sicherheitskräfte kämpfen werden. Sehr erfreulich ist dabei, dass die USA sich in diesem Konflikt zwischen Sicherheitskräften der irakischen Regierung und den von Israel unterstützten Daeshmergas offenbar neutral verhalten und das US-Militär die Operation der irakischen Sicherhitskräfte nicht behindert.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/10/26/sicherheitskraefte-machen-in-syrien-und-im-irak-deutliche-fortschritte/

Senatoren sind „fassungslos“, wie sie erfahren, dass 1.000 US-Soldaten in Niger im Einsatz sind

Die Enthüllung löst neue Fragen zur Kriegsermächtigung aus

Als Vertreter des Pentagon-Beamten die ersten Details über den Vorfall in Niger bekanntgaben, enthüllten sie auch Details über den laufenden Krieg der Vereinigten Staaten von Amerika gegen Niger, einschließlich der Enthüllung, dass es einen laufenden US-Krieg gegen Niger gibt. Niemand scheint davon gewusst zu haben.

Vor allem nicht diejenigen, deren Job es ist, es zu wissen. Mitglieder des Streitkräfte-Ausschusses des Senats bestätigten, daß sie „fassungslos“ über die Enthüllung waren und keine Ahnung hatten, daß die Vereinigten Staaten von Amerika mehr als 1.000 Mann Bodentruppen hatten, die in Niger im Einsatz waren.

General Joe Dunford stellte diese Militäroperation als gegen eine ISIS-Tochtergesellschaft in Niger gerichtet hin, und man gehe davon aus, dass das Kriegsermächtigungsgesetz 2001 (AUMF) für den Krieg gegen Afghanistan als Rechtfertigung genüge.

Der ständige Kriegstreiber Senator Lindsey Graham (R-SC) zeigte sich damit zufrieden und sagte, dass es der Job des Militärs sei, zu entscheiden, wer der Feind sei, und der Kongress könne ja die Mittel für den Krieg streichen, wenn er dagegen sei. Das ist beides nicht die Art und Weise, wie Kriege der Vereinigten Staaten von Amerika begonnen werden dürfen, und offensichtlich ein Problem, da der Kongress nicht einmal wusste, dass da ein Krieg stattfindet.

Das verstärkt den Vorstoß, das AUMF überhaupt aufzuheben, oder es durch etwas spezifischeres zu ersetzen, das nicht einfach 16 Jahre nach dem Anlass verwendet werden kann, um einen Krieg zu beginnen, ohne jemanden darüber zu informieren.

Offiziell sollen öffentliche Aufzeichnungen darüber geführt werden, wo US-Truppen eingesetzt werden, obwohl die Trump-Administration in zunehmendem Maße abgeneigt war, das mit irgendeiner Genauigkeit zu tun, und die neuesten Angaben zeigen, dass über 27.000 US-Soldaten an nicht näher angegebenen Orten im Einsatz sind.

Orginalartikel Senators ‘Stunned’ to Learn US Has 1,000 Troops in Niger vom 23. Oktober 2017

Quelle: http://www.antikrieg.com/aktuell/2017_10_24_senatoren.htm

https://www.radio-utopie.de/2017/10/25/senatoren-sind-fassungslos-wie-sie-erfahren-dass-1-000-us-soldaten-in-niger-im-einsatz-sind/

 

 

Mehrere IS-Lager mit US-amerikanischen und israelischen Waffen in Syrien entdeckt

Terra - Germania

Mehrere IS-Lager mit US-amerikanischen und israelischen Waffen in Syrien entdecktMayadin (ParsToday) – Meherere große Lager der IS-Terrormiliz mit amerikanischen und israelischen Waffen sind in der befreiten syrischen Stadt Mayadin in der Provinz Deir ez-Zur entdeckt worden.
Wie der russische Nachrichtensender Russia Today  am heutigen Sonntag berichtete, wurde al-Mayadin gestern  aus der Gewalt  der IS-Terrormiliz befreit.

Oberst Remi Mawesh, ein Kommandeur der syrischen Armee in der Stadt Mayadin, sagte dazu, der IS hätte in dieser Stadt mehrere Waffenlager mit tausenden Waffen und Munition unter anderem  amerikanischer und  israelischer Herkunft. In diesen Lagern wurden schwere und leichte Waffen sowie gepanzerte Truppentransporter gefunden.

In diesem Zusammenhang teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow mit, syrische Armeeeinheiten hätten die IS-Terroristen in Mayadin überwältigt und diese Stadt vollkommen aus der Kontrolle dieser Terrormiliz befreit. Die letzten Widerstände der IS in den zentralen und südlichen Gebieten dieser Stadt seien niedergemetzelt worden.

Die USA und das israelische Regime unterstützen seit dem Beginn der Krise in Syrien 2011 stets die Terroristen…

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Der Schurken“Staat“ USA lebt von Krieg, Unterdrückung und Ausbeutung

ddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Seit Bestehen der Company Vereinigte Staaten VON Amerika, versucht diese Firma sich die Schätze und das Kapital anderer Länder anzueignen, sie führt Raubbau an allen Nationen und Ländern durch, die sie im Bunde mit Israel als Schurkenstaaten bezeichnet, im Falle Deutschlands( nicht BRD) als Nazis, um dann die Bevölkerung zu ihrem Betriebskapital zu halten, die erarbeiteten Güter und Werte einzustreichen und das alles unter dem Deckmantel der Demokratie und der Menschenrechte und natürlich immer um die Welt vor den Gefahren durch diese Schurkenstaaten zu beschützen.

Im Falle Nordkoreas  steht wer vor wessen Tür ? Im Falle Russlands steht wer vor wessen Tür? Im Falle Venezuelas sanktioniert wer die sich auf das nationale und völkerrechtliche besinnende Volk, welches seine Reichtümer ( hier riesige Ölvorkommen) selbst vermarkten will, statt den USA die Macht darüber abzutreten. Unter dem Motto: Was ich will das setze ich auch durch, egal wie!“, steht…

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