Kriegspresse Bild Zeitung

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Von https://t.me/s/KilezMore

Kilez More

🤮🤬🤮🤬 Wer diese „#Zeitung“ noch ernsthaft liest, hat die Kontrolle über sein Leben verloren..
Dieses abgefuckte #Drecksblatt schreibt die Menschen an die #Front & wer nicht bombardiert ist #schwach – was für ein ekliger Haufen 🤮
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Die #BildZeitung ist das #Klopapier der deutschen #Propagandafront und Teil der transatlantischen #Kriegspresse – wenn ihr so geil auf #Krieg seid, dann nehmt euch selbst ein #maschinengewehr und lasst den Rest der Welt in Ruhe mit eurer #Scheisse 🤬
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Zu @stoppramstein kommen ist ein Zeichen gegen diese #Kriegshetzer und ihre #Geisteskrankheit
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#bild #bilddirdeinemeinung #fckbild #nowarwithiran #fckwar #nomorewar #propaganda #irankrieg #zumkotzen

Kriegstweet: https://twitter.com/JulianRoepcke/status/1141770042356449281?s=09
KM post auf insta: https://www.instagram.com/p/BzA9VQdotr2/?igshid=1cc1sqfpt01ry

Diese Karte zeigt wo die USA gegen den “Terror” im Einsatz sind

von http://uncut-news.ch

Zum ersten mal zeigt eine Karte auf das die USA in über 40 Länder militärisch tätig sind!

Weniger als einen Monat nach den Terroranschlägen vom 11. September marschierten US-Truppen – mit Unterstützung britischer, kanadischer, französischer, deutscher und australischer Streitkräfte – in Afghanistan ein, um Al Qaida und die Taliban zu bekämpfen. Mehr als 17 Jahre später ist der von Präsident George W. Bush initiierte Globale Krieg gegen den Terrorismus wirklich global geworden. Die Amerikaner sind nun in 80 Ländern auf sechs Kontinenten verteilt aktiv gegen den Terrorismus im Einsatz.

So hat das Projekt Costs of War der Brown University am Watson Institute for International und Public Affairs, kürzlich berechnet, dass die USA seit 2001 ganze 5.900.000.000.000 (5,9 Billionen!) Dollar für Krieg ausgegeben haben. Meistens an Orten wie Afghanistan, Irak, Syrien, Pakistan und Jemen, wo die militärischen Operationen der USA mehr oder weniger dauerhaft sind. Und man denkt nicht wirklich daran, diese zu beenden.

Der Krieg wird aber nicht nur vom Militär geführt. Das Außenministerium hat in den letzten 17 Jahren 127 Milliarden Dollar ausgegeben, um Polizei-, Militär- und Grenzschutzbeamte in vielen Ländern auszubilden und unter anderem Programme zur Aufklärung über Terrorismus zu entwickeln.

Die Kartenersteller von The Smithsonian entnahmen ihre Informationen aus ausländischen Regierungsquellen, veröffentlichten und unveröffentlichte Berichten, Magazinen, militärischen Websites und geographischen Datenbanken sowie ausländischen Botschaften und Interviews mit Journalisten und Akademikern. Da wir bei unserer Auswahl konservativ waren, sind die Bemühungen der USA zur Bekämpfung des Terrorismus im Ausland wahrscheinlich umfangreicher als diese Karte zeigt.

Bei dieser große Reichweite, die hier offensichtlich ist, müssten sich die Amerikaner fragen, ob der Krieg gegen den Terror seine Ziele erreicht hat und ob sie die menschlichen und finanziellen Kosten wert sind. So Smithsonian.com.

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Bild: smithsonianmag.com

http://uncut-news.ch/2019/01/21/diese-karte-zeigt-wo-die-usa-gegen-den-terror-im-einsatz-sind/

Für eine Handvoll Dollar: Saudis setzen im Jemenkrieg sudanesische Kindersoldaten ein

Für eine Handvoll Dollar: Saudis setzen im Jemenkrieg sudanesische Kindersoldaten ein
Sudanesische Kindersoldaten, Februar 2018
Der Jemenkrieg schafft es nicht aus dem Schatten der internationalen Berichterstattung. Dass sich nun heraustellte, dass Saudi-Arabien bei seinem verheerenden Feldzug auch auf Kindersoldaten aus dem Sudan setzt, wird daran mutmaßlich wenig ändern.

Auch wenn zuletzt vor allem die Verhandlungen zwischen den Konfliktparteien in Schweden die spärlichen Schlagzeilen bestimmten, geht der Jemenkrieg bereits in sein viertes Jahr und hat nichts an Brutalität eingebüßt. Der vom Goliath Saudi-Arabien und seiner Koalition geführte Krieg unter dem Feldherrn Mohammed bin Salman ist die größte humanitäre Katastrophe der jüngeren Zeitgeschichte. Zwölf Millionen Menschen stehen am Rand einer Hungersnot, 85.000 Kinder verloren nach aktuellen Angaben ihr Leben im Kampf des absolutistischen Königreichs gegen vermeintlich vom Iran logistisch unterstützte Huthi-Rebellen.

Wie sich nun herausstellte, greift Saudi-Arabien bei seinem Krieg nicht nur auf prominente Unterstützung seitens der transatlantischen Gemeinschaft zurück. Gern gesehen in den Reihen der Koalitionssoldaten sind auch Söldner aus aller Herren Länder. Der Petrodollar macht es möglich. Diese fließen auch in den Sudan, den nunmehr drittgrößten Flächenstaat Afrikas. Der von der sogenannten internationalen Gemeinschaft geächtete Sudan unter Staatschef Umar al-Baschir steht im Jemenkrieg eng an der Seite des saudischen Königshauses.

14.000 sudanesische Kämpfer unterstützen zu jedem Zeitpunkt in bald vier Jahren“ den Jemenkrieg als Teil der saudischen Koalition, weiß die New York Times zu berichten.

Bei den gekauften Sudanesen handelt es sich überwiegend um ehemalige Darfur-Kämpfer, die sogenannten „Dschandschawid“. Unter ihnen seien demnach viele Kinder im Alter von 14 bis 17 Jahre. Sie sind wesentlich billiger zu haben als etwa US-Söldner, die ebenfalls in den Reihen der Koalition Dienst tun.

Mehr zum ThemaHuthi-Rebellen übergeben wichtigen Hafen im Jemen an Küstenwache

Einige der Familien der ehemaligen „schnellen Eingreiftruppe“, berüchtigt für ihr brutales und erbarmungsloses Vorgehen in Darfur, sind derart verzweifelt, dass sie demzufolge auch auf Bestechung zurückgreifen, um ihre Söhne gegen Bares in den Dienst der Saudis zu stellen. Der Anteil der Kinder in den Reihen der sudanesischen Jemen-Söldner schwankt dabei zwischen 20 und mehr als 40 Prozent.

Die Saudis haben uns gesagt, was wir mithilfe der Telefone und Geräte tun sollen. Sie haben nie mit uns gekämpft“, sagte Mohamed Suleiman al-Fadil, ein 28-jähriges Mitglied des Stammes der Bani Hussein, das Ende letzten Jahres aus dem Jemen zurückkehrte.

Nach Angaben eines weiteren Kämpfers, der in den Kampf um die Hafenstadt Hudaida verwickelt war, verheizten die Saudis ihre Söldner aus dem Sudan „wie Feuerholz“. Während die sudanesischen Söldner ins Feuer geschickt würden, zögen es die saudischen und emiratischen Kommandanten dabei vor, sicheren Abstand zur Front zu halten. Die Kommunikation finde aus weiter Distanz über Headsets und GPS statt, gaben Soldaten der Koalition an.

Dass die Monarchie am Persischen Golf auf Kindersoldaten zurückgreift, wird von offizieller Seite jedoch bestritten:

Die Behauptungen, dass es in den Reihen der sudanesischen Streitkräfte Kinder gibt, sind fiktiv und unbegründet“, erklärte Koalitionssprecher Turki al-Malki in der Erklärung.

Vielmehr sei demnach das Gegenteil der Fall. Zumindest erklärte al-Malki Anfang Dezember während einer Pressekonferenz, dass die Militärkoalition 102 „Kinderrekruten“ aus den Fängen der Huthi-Guerilla „befreit und rehabilitiert“ habe.

Auch wenn sich die Angaben nicht verifizieren lassen, scheint eines sicher. Mit dem von saudischer Seite angebotenen Sold können die Huthis sicherlich nicht mithalten. „Sie kämpfen im Jemen, weil sie wissen, dass sie im Sudan keine Zukunft haben“, erklärt der Wirtschaftsberater Hafiz Ismail Mohamed.

Wir exportieren Soldaten für den Kampf, als wären sie Ware, die wir in Fremdwährung umtauschen.

Mohamed beklagt den Zustand der sudanesischen Wirtschaft, wo ein qualifizierter Arzt höchstens 500 US-Dollar im Monat verdiene, während selbst ein unerfahrener Rekrut für einen Monat Söldnereinsatz 655 US-Dollar erhalte – plus 10.000 US-Dollar Bonus nach sechsmonatiger Dienstzeit.

https://deutsch.rt.com/international/81894-fur-zwei-handvoll-dollar-saudis-jemenkrieg-kindersoldaten/

USA liefern größte Munitionspartie nach Ramstein seit Beginn des Jahrhunderts

Sputnik:

USA liefern größte Munitionspartie nach Ramstein seit Beginn des Jahrhunderts

Die US-Fliegerkräfte haben eine Riesenpartie von Munition – die größte seit 1999 – für ihren Stützpunkt in Ramstein geliefert. …
Es handelt sich um rund 100 Container mit diverser Munition. „Das ist die größte Partie dieser Art seit dem Bombardement Jugoslawiens im Jahr 1999. Die Munition wird bei künftigen Operationen auf dem Kriegsschauplatz genutzt, darunter für die Unterstützung der ‚Europäischen Abschreckungsinitiative‘ und zur Aufstockung der Reserven der US-Fliegerkräfte in Europa“, …

Israels Verwicklung in den Krieg gegen Syrien

von

Laut Foreign Policy [1] hätte Israel seit 2013 tausende Kämpfer während des Krieges gegen Syrien in Höhe von $ 75 pro Monat bezahlt. Der jüdische Staat hätte auch ab August 2014 Waffen über drei Grenzübergänge entlang der Demarkations-Linie geliefert. Diese Militärhilfe wurde mit einer humanitären Hilfe gekoppelt. Aber Israel hätte seine Unterstützung im Juli 2018 beendet, infolge eines Abkommens mit Russland, in dem der Rückzug der iranischen Truppen bis 50 Meilen (80 km) von der Demarkationslinie vereinbart wurde.

Diese Informationen bestätigen, was wir immer gesagt haben. Aber sie sind weit von der Realität entfernt.
- Die Unterstützung der Dschihadisten gegen Syrien hat nämlich schon vor dem Beginn der Ereignisse begonnen. So wurde die erste militärische Operation vom 18. März 2011 in Daraa (al-Omari-Moschee) von israelischen Offizieren geführt. Sie endete mit der Stürmung des Nachrichtenzentrums, das die von Israel besetzten Golan-Höhen überwachte.
- Israel hat im August 2014 die Einnahme durch Al-Kaida der Demarkationszone, die zuvor der UNDOF anvertraut war, organisiert, um schwere Waffen leichter nach Syrien transportieren zu können. Im Juni 2016 hatten die Vereinigten Staaten und Russland vereinbart, im Sicherheitsrat gemeinsam einen Resolutionsentwurf vorzulegen, um Israel dazu zu bewegen, seine Unterstützung für Al-Kaida aufzugeben und wieder die UNDOF Friedenstruppen einzusetzen [2]. Im letzten Moment hatte sich das Pentagon gegen diesen Entwurf ausgesprochen.
- Die humanitäre Unterstützung bestand aus der medizinischen Versorgung von mehr als 3000 Al-Kaida Kämpfern und ihren Familien in dem Ziv Medical Center, wo Premierminister Benjamin Netanyahu sich filmen ließ, als er ihren Offizieren (Foto) gratulierte.
- Das russisch-israelische Projekt über den Rückzug der iranischen Truppen wurde nie abgeschlossen, da die russische Seite es abgelehnt hatte.

Die Rolle Israels war bereits in ähnlicher Weise im Wall Street Journal erwähnt worden [3]. Die Finanz-Tageszeitung erstellte einen Vergleich mit der „Guten Grenze“-Operation, die Israel, kurz vor der Invasion des Libanons im Jahr 1982, an der libanesischen Grenze umgesetzt hatte. Wenn Foreign Policy davon aber nicht spricht, kommt das daher, weil es die Unterstützung der Dschihadisten in Syrien durch die anti-iranische Rhetorik erklärt.

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] “In Secret Program, Israel Armed and Funded Rebel Groups in Southern Syria”, Elizabeth Tsurkov, Foreign Policy, September 6, 2018.

[2] „Der Sicherheitsrat schickt sich an Israel den Bruch mit al-Kaida aufzuerlegen“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Ralf Hesse, Voltaire Netzwerk, 3. Juli 2016.

[3] “Israel Gives Secret Aid to Syrian Rebels”, Rory Jones & Noam Raydan & Suha Ma’ayeh, The Wall Street Journal, June 19, 2017.

http://www.voltairenet.org/article202829.html

Wer wird 388 Milliarden Dollar für die Kriegsschäden in Syrien zahlen?

von

Auf einem Seminar in Beirut vom 7. und 8. August 2018 hat die Wirtschafts- und Sozialkommission für das westliche Asien (ESCWA) der Vereinten Nationen die Kriegsentschädigungen für Syrien auf mindestens $ 388 Milliarden geschätzt.

Die Kommission wird ihren Bericht Syria, 7 years at war (Syrien, 7 Jahre Krieg) in den kommenden Wochen vorstellen.

Der amerikanische Präsident, Donald Trump, vertritt die Auffassung, dass es ein Aggressionskrieg war und dass er von transnationalen Finanz-Interessen organisiert wurde (KKR, Toyota, Lafarge, etc.). Deshalb müssten sie es sein und die Staaten, die ihnen geholfen haben, die diese Summe zahlen.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article202363.html

Terrorismus in Südwestsyrien schon fast erledigt

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA am gestrigen Freitag Nachmittag berichtete, hat die syrische Armee in den süswestsyrischen Provinzen Daraa und Quneitra 21 weitere Ortschaften eingenommen.

Auf einer Karte von @EmmanuelGMay sieht der Fortschritt der Armee wie folgt aus:

Die Provinz Daraa hat die Armee damit komplett eingenommen und bis auf einen schmalen Streifen an der Demarkationslinie zum zionistisch besetzten Golan und den von zum ISIS-Ableger Khalid-Al-Walid-Armee gehörenden Terroristen gehaltenen Zipfel ganz tief im Südwesten hat die Armee damit im Südwesten Syriens den Status vor Beginn des Krieges schon wiederhergestellt.

Derweil wurde mit der Evakuierung von Fuah und Kafriya bereits die wichtigste Vorarbeit für die nach der Beseitigung des Terrors im Südwesten des Landes erwartete Offensive der Armee zur Eliminierung des Terrors im Nordwesten Syriens abgeschlossen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/07/21/terrorismus-in-suedwestsyrien-schon-fast-erledigt/

Der Kreislauf des Todes im “Großen Mittelmeer”

von Manlio Dinucci

Sehr eigenartiger Verkehr überquert das Mittelmeer – in die eine Richtung, Waffen nach Afrika und in den Nahen Osten – in die andere, Flüchtlinge, die Opfer dieser Waffen sind. Wie nicht anders zu erwarten, geben die führenden europäischen Politiker vor, die Hauptursache für diese Migrationen nicht zu kennen.

Die politisch-medialen Projektoren konzentrieren sich auf den Migrationsstrom über das Mittelmeer von Süden nach Norden und lassen die anderen Mittelmeerströme im Dunkeln – jene von Norden nach Süden, die Streitkräfte und Waffen beinhalten.

Vielleicht sollten wir besser vom “Großen Mittelmeer” sprechen, einem Gebiet im Rahmen der USA/NATO-Strategie, das sich vom Atlantik zum Schwarzen Meer und im Süden vom Persischen Golf bis zum Indischen Ozean erstreckt.

Während seinem Treffen mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Rom, betonte Premierminister Giuseppe Conte die „zentrale Bedeutung des großräumigen Mittelmeeres für die europäische Sicherheit“, die jetzt durch den „Bogen der Instabilität vom Mittelmeer bis zum Nahen Osten“ bedroht ist. Deshalb ist ein Bündnis unter US-Kommando wichtig für die NATO, welches Conte als „Pfeiler der nationalen und internationalen Sicherheit“ bezeichnet. Das ist eine vollständige Verdrehung der Realität.

Es ist die Grundlage der US/NATO-Strategie, die in Wahrheit den „Bogen der Instabilität“ hervorgerufen hat, durch zwei Kriege gegen den Irak, den beiden weiteren Kriegen, die Jugoslawien und Lybien zerstört haben und den Krieg, der die Zerstörung Syriens zum Ziel hat. Laut Conte spielt Italien, das an all diesen Kriegen teilnahm, “eine Schlüsselrolle für die Sicherheit und die Stabilität der Südflanke des Bündnisses”.

Inwiefern? Wir können die Wahrheit durch das, was die Medien verbergen, herausfinden. Das US-Marineschiff Trenton, das 42 Flüchtlinge aufnahm (die im Gegensatz zu denen der Aquarius in Sizilien an Land gehen durften), ist nicht in Sizilien stationiert, um humanitäre Zwecke im Mittelmeer zu erfüllen – es ist in Wahrheit eine schnelle Eingreiftruppe (bis zu 80 km/h), die innerhalb weniger Stunden die nordafrikanische Küste erreichen kann, eine Expeditionstruppe mit 400 Soldaten und ihren Fahrzeugen. US-Spezialeinheiten operieren in Lybien, um alliierte Armeeformationen auszubilden und zu führen, während bewaffnete US-Drohnen, die von Sigonella (Sizilien) aus starten, ihre Ziele in Lybien treffen. In Kürze, gab Stoltenberg an, werden auch NATO-Drohnen von Sigonella aus operieren.

Sie werden das “Hub” oder “NATO Strategic Direction South” (NSDS), das Geheimdienstzentrum für Militäroperationen im Nahen Osten, Nordafrika, der Sahelzone und dem subsaharischen Afrika, integrieren.

Das Zentrum, das im Juli in Betrieb geht, hat seinen Hauptsitz in Lago Patria, neben dem Joint Force Command of NATO (JFC Napels), unter dem Befehl eines US-Admirals – derzeit James Foggo – der auch die US-Marinesteitkräfte in Europa (mit ihrem Hauptsitz in Neapel-Capodichino und der sechsten Flotte, in Geata stationiert) und auch die US-Marinesteitkräfte für Afrika befehligen wird.

Diese Streitkräfte wurden durch den Flugzeugträger Harry Truman eingebunden, der das Mittelmeer vor zwei Monaten mit seiner Angriffsgruppe erreichte.

Am 10. Juni, als die Aufmerksamkeit der Medien auf die Aquarius gerichtet war, wurde die US-Flotte mit 8.000 Soldaten und bewaffnet mit 90 Kampfflugzeugen sowie über 1.000 Raketen, im östlichen Mittelmeer stationiert, bereit, Syrien und den Irak anzugreifen. Zur gleichen Zeit, am 12./13. Juni, machte die Liberty Pride in Livorno fest – ein militarisiertes US-Schiff, und beförderte auf ihren 12 Brücken weitere Fracht und Waffen, die, von der US-Basis Camp Darby (Pisa), jeden Monat nach Jordanien und Saudi Arabien geschickt werden, um die Kriege in Syrien und dem Jemen aufrecht zu erhalten.

Auf diese Weise nähren wir diese Kriege, die, durch neo-koloniale Methoden der Ausbeutung, die Verarmung und Entwurzelung der Bevölkerungen verursachen. Infolgedessen nimmt der Migrationsstrom weiterhin dramatisch zu und erschafft Opfer und neue Formen der Sklaverei. “Es scheint, dass es sich jetzt auszahlt, hart gegen Immigration vorzugehen”, kommentierte Präsident Trump in Bezug auf die Maßnahmen, die nicht nur von Mattea Salvini sondern von der ganzen italienischen Regierung beschlossen wurden, deren Premierminister als „fantastisch“ bezeichnet wird.

Dies ist eine angemessene Anerkennung seitens der Vereinigten Staaten, die im Programm der Regierung als „priveligierter Verbündeter“ Italiens benannt sind.

Übersetzung
K. R.

Quelle
Il Manifesto (Italien)

http://www.voltairenet.org/article201591.html

ISIS-Terroristen nach Bukamal eingedrungen

Wie Al Masdar News berichtete, ist es ISIS-Terroristen am gestrigen Freitag mit Hilfe von Zahlreichen Selbstmordattentätern gelungen, in mehrere Bezirke der ostsyrischen Stadt Bukamal nahe der Grenze zum Irak einzudringen.

Die Terroristen und ihre Unterstützer mögen die Einnahme von Teilen der strategisch wichtigen Stadt als großen Sieg feiern, doch unsere Einschätzung hier im Parteibuch ist eher, dass solche Angriff von ISIS-Terroristen es der syrischen Armee und ihren Partnern im Endeffekt erleichtern werden, den Terrorismus in den schwierig zu kontrollierenden Wüstengebiete westlich von Deir Ezzor zu eliminieren. Wenn die Terroristen aus mit ihren Waffen aus ihren Verstecken in der Wüste herauskommen und Angriffe auf eine Großstadt wie Deir Ezzor unternehmen, sind sie perfekt von Zivilisten getrennt und viel leichter zu bekämpfen als in der Wüste. In der Nacht zum heutigen Samstag meldete Al Masdar News zu dem ISIS-Angriff auf Bukamal denn auch schon, dass die Armee die Sicherheit in Bukamal bereits wieder hergesetllt hat.

Ansonsten war der gestrige Freitag natürlich vom weltweiten Quds-Tag geprägt. Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah zeigte sich, wie auch SANA berichtete, in seiner Ansprache zum Quds-Tag im Libanon zuversichtlich, dass Palästina komplett befreit wird und riet zionistsichen Besatzern, nach Hause zu gehen. Und natürlich gab es auch in Damaskus am Freitag eine große Demonstration zum Quds-Tag.

Die jährliche Berliner Demonstration zum Quds-Tag startet am heutigen Samstag ab 14:30h am Adenauerplatz.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/06/09/isis-terroristen-nach-bukamal-eingedrungen/

Assad: Wir werden jeden Teil von Syrien befreien

Der syrische Präsident Bashar Al-Assad hat in einem Interview mit dem russischen TV-Sender RT bekräftigt, dass die syrische Regierung beabsichtigt, jeden Teil von Syrien zu befreien.

Weiterhin erklärte Assad, dass der Gebrauch von militärischer Gewalt dabei immer die schlechteste Option sei, aber es jedoch bei Terrorgruppen wie Al Kaida und ISIS keine andere Option gebe, weil diese Gruppen keine andere Option ermöglichen. Die israelischen Drohungen gegen ihn persönlich erklärte Assad mit der ohnmächtigen Wut des israelischen Regimes daüber, dass die von ihm unterstützten Terrorgruppen wie Nusra und ISIS den Kampf gegen Syrien verloren haben. Zur US-Unterstützung für die SDF merkte Assad an, dss die SDF nun die neue Karte der USA seien, nachdem die USA die letzte Karte aufgeben mussten, nachdem es den Skandal gab, dass diese Gruppen als Terroristen von Al Kaida herausgestellt hatten, gegen die die USA eigentlich vorgaben zu kämpfen. In Bezug auf die von den USA unterstützte Gruppe SDF erklärte Assad ferner, dass die USA aus Syrien verschwinden werden, weil die Bevölkerung der Region keine Besatzer mehr akzeptiert, Syrien auch für den Umgang mit der SDF nur die beiden Optionen Verhandlungen und Gewalt hat und die syrische Regierung die Türen zu Verhandlungen mit der SDF geöffnet hat.

 

 

Ein SDF-Sprecher soll daraufhin erklärt haben, dass die SDF bereit sei für Verhandlungen mit der syrischen Regierung.

Al Masdar News berichtete aus dem Südwesten Syriens unterdessen, dass die Vorbereitungen der Armee dort soweit abgeschlossen sind, dass die Operation zur Eliminierung des Terrors dort binnen 48 Stunden beginnen könnten. Ansonsten wurde aus Syrien am Donnerstag berichtet, dass im Nordwesten der Provinz Hasakah vier SDF-Kämpfer durch eine Sprengfalle getötet worden seien, in der von türkischen Truppen und ihren Proxy-Kräften besetzten Stadt Jarabulus vier Menschen mit einer Motorradbombe getötet wurden und es in der von Terroristen von Al Kaida und Kameraden von HTS und JTS beherrschten Stadt Ariha eine schwere Explosion gab, durch die ein mehrstöckiges Gebäude einstürzte und Dutzende Menschen getötet wurden.

Vom globalen Wandel wurde am Donnerstag aus den USA berichtet, dass US-Präsident Trump Zölle nun auch auf aus Staaten der EU und NAFTA stammenden Stahl und Aluminium erheben lässt, die EU prompt Vergeltungsmaßnahmen dagegen angekündigt hat und sich damit die transatlantische Kluft weiter vertieft, während aus Italien berichtet wurde, dass es da nun doch eine von M5S und Lega getragene Regierung geben wird, die bereits am heutigen Freitag Mittag vereidigt werden soll, und aus Spanien berichtet wird, dass dort Globalistenführer Rojoy unmittelbar vor dem Sturz stehen lönnte.

Nachtrag Freitag 04:15h: Leseempfehlung des Tages: DLF 19.05.2018: Warum immer mehr Sunniten zur Hisbollah gehen. Bemerkenswert ist hier nicht nur der Inhalt des DLF-Artikels, der das sektiererische Narrativ der zionistisch-wahhabitischen Propaganda gegen Hisbollah widerlegt, sondern auch, dass als Autor des DLF-Artikels der hier im Parteibuch bereits mehrfach thematisierte radikalzionistische Tagesschau-Hasbarist Björn Blaschke angegeben wurde. (Via Muslim Markt)

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/06/01/assad-wir-werden-jeden-teil-von-syrien-befreien/