Dieter Hallervorden: „Warum duldet Regierung US-Aktivitäten auf deutschem Boden?“

Der Kabarettist Dieter Hallervorden unterstützt den Protest gegen die US-Airbase Ramstein und gegen den tödlichen US-Drohnenkrieg weltweit. In einer Videobotschaft ruft er alle Medien dazu auf, unbequeme Fragen zu stellen. Zum Beispiel: „Warum duldet die Bundesregierung die völkerrechtswidrigen Aktivitäten der USA auf deutschem Boden?“

Bereits vor einigen Monaten machte Dieter Hallervorden mit einem kritischen Lied gegenüber US-Präsident Donald Trump Schlagzeilen, nun will sich der Schauspieler anscheinend noch mehr politisch engagieren. Am Wochenende fand nahe der US-Militärbasis Ramstein in Rheinland-Pfalz ein großes Friedensfestival statt, organisiert von der Initiative Stopp Air Base Ramstein. Mit einer Videobotschaft meldete sich dort auch Hallervorden zu Wort. Seine scharf formulierten Worte gingen dabei nicht nur in Richtung Politik, sondern auch an die Medien. Bei den Protestlern erntete sein Aufruf großen Applaus. Hier der genaue Wortlaut von Dieter Hallervordens emotionaler Rede:

„Liebe Demonstrierende vor der Drohnenbasis Ramstein,

leider bin ich heute daran gehindert, bei euch zu sein. Aber auch, wenn ich heute nicht unter euch stehe, so stehe ich doch zu euch. Und zwar auch, weil ich zu mir selbst stehe. Denn für Frieden und Abrüstung zu sein, das ist doch ein wahrhaft gesunder Egoismus. Wer dagegen für Krieg und Drohen wirbt, darf als Masochist oder Selbstmörder bezeichnet werden. Es sei denn, er gehört zu dieser kleinen radikalen Minderheit der Absahner, die durch die Produktion von Drohen und anderem Kriegsmaterial, durch Export und spekulativer Geschäfte mit Rüstungsaktien ihre Schäfchen ins Trockene bringen. Und das, genau das, ist für mich ein total kranker Egoismus der über Leichen geht.

Und so wende ich mich heute an alle Journalisten und Reporter, die über dieses Friedensfestival berichten. Ich meine, es ist Ihnen doch bekannt, dass der US-Militärstützpunkt Ramstein ein zentrales Drehkreuz für die Vorbereitung und Durchführung völkerrechtswidriger Aktionen ist. Also, ihr Medienmacher, unterstützt bitte unsere Initiative, stellt bitte in Zukunft unbequeme Fragen. Zum Beispiel: Warum duldet die Bundesregierung die völkerrechtswidrigen und verfassungswidrigen Aktivitäten der USA auf deutschem Boden? Warum kündigt die Bundesregierung das Stationierungsabkommen nicht, wenn sie doch weiß, dass über die Satellitenrelaisstation tausende von Menschen außergerichtlich getötet werden.

 

 

Und was geschieht wohl psychologisch mit Menschen in Afghanistan, Pakistan, Jemen, Syrien, Libyen, Irak und Somalia, wenn solche Drohnen zum Beispiel in Hochzeitsfeiern und Beerdigungen bersten? Was passiert bei denen psychologisch? Warum liest man in so wenigen Zeitungen und hört in so wenigen Sendern, dass alle paar Minuten ein Flugzeug über diese Regionen dröhnt? Dass das Grundwasser durch die laufende militärische Nutzung versifft und verdreckt ist? Dass durch das Auftanken in der Luft über der Region giftiges Kerosin herunter rieselt mit einem krebserregenden schwarzen Filz auf den Häusern? Warum wohl sind die Emissionswerte der Luft dort deutlich höher, als in der Umgebung?

Weitere Fragen: Welche Konzerne sind außer Airbus noch beteiligt, wenn die Bundesregierung jetzt eigene Kampfdrohnen für die Bundeswehr anschaffen will? Eine eigene so genannte Euro-Drohne mit Gesamtkosten von einer Milliarde Euro. Welche deutsche Beteiligung gibt es an den Kriegsspielen von Trump und den US-Atomwaffen im pfälzischen Büchel? Mit einer Einsatzmöglichkeit bis an die Grenze Russlands zu Nordkorea.

Wir alle, die Unterhaltungskünstler, wie auch die Publizisten und Medienmacher, wir alle müssen sehr viel ungehorsamer fragen und unser Recht auf Antwort einfordern. Wenn Trump jetzt jeden NATO-Staat zwingen möchte, seinen Rüstungsetat um zwei Prozent zu steigern — für Deutschland würde das quasi eine Verdoppelung bedeuten — dann kann ich nur alle Parteien aufrufen: Sagt nein! Sagt nein dazu vor der Bundestagswahl, aber dann bitte auch nach der Bundestagswahl. Sagt nein zu Trumps regelmäßiger Kill-Liste, die von deutschem Boden von amerikanischen Drohnenpiloten Woche für Woche abgearbeitet wird.

Wir alle, wir rufen nach Frieden. Und Frieden ist für uns nicht nur die regionale Abwesenheit von Krieg, nein Frieden ist für uns ganz einfach unsere Geisteshaltung.“

Marcel Joppa

https://de.sputniknews.com/politik/20170911317391522-dieter-hallervorden-warum-duldet-regierung-us-aktivitaeten-auf-deutschem-boden/

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Krieg macht Geld: Wer wird an der Nordkorea-Krise gut verdienen?

Aufgeschreckt von den neusten amerikanisch-nordkoreanischen Drohgebärden wollen zahlreiche asiatische Staaten wie etwa Japan oder Südkorea Militärtechnik für Millionen-Summen einkaufen: Kampfjets, Raketenabwehrsysteme und anderweitiges teures Gerät. Das Land, das all dies liefern soll, steht wohl auch schon fest – die USA.

Nach Angaben des „Stockholm International Peace Research Institute“ (SIPRI) wächst der internationale Waffenhandel seit 2001 unaufhörlich. Ein Land führt mit Abstand in dieser Domäne – die Vereinigten Staaten. Ihr Anteil am globalen Waffenmarkt soll zwischen 2011 und 2015 auf 33 Prozent gestiegen sein – zwischen 2006 und 2010 lag er demzufolge noch bei 29 Prozent.

Nach eigenen Angaben verkauften die USA im Jahr 2015 Waffen im Wert von 47 Milliarden Dollar an andere Länder, was 15 Milliarden mehr ist als im Jahr davor. Dabei ist es kein Einzelfall, sondern eine Tendenz über Jahre hinweg – im Jahr 2005 verkaufte das Land noch Waffen für lediglich 8,6 Milliarden, was im Vergleich zu den heutigen Waffenlieferungen fast schon mickrig erscheint.Der serbische Militäranalyst und Kolumnist der Zeitung „Politika“ Miroslav Lazanski betonte in einem Interview für Sputnik, dass jeder Konflikt in der Welt ein Geschenk für die Rüstungsindustrie der größten waffenproduzierenden Staaten sei.

Nach seiner Einschätzung verdienen etwa die Vereinigten Staaten an jedem Konflikt in der Welt etwa 20 bis 25 Milliarden Dollar – und die Korea-Krise werde hier sicherlich zu keiner Ausnahme.

Lazanski fügte hinzu, dass beispielsweise allein der saudisch-iranische Konflikt – der wohlgemerkt noch nicht einmal „heiß“ geworden sei, sondern sich bislang nur auf Drohgebärden beschränkt habe – Washington mindestens 65 Milliarden Dollar beschert habe. Genau für diese Summe hätten die Saudis als Reaktion Waffen bei der amerikanischen Rüstungsindustrie eingekauft.

John Kerry und der Prinz Saud al-Faisal: Waffen für die Saudis - Millionen für die Amerikaner
John Kerry und der Prinz Saud al-Faisal: Waffen für die Saudis – Millionen für die Amerikaner

 

Allerdings könne man sich hierbei auch deutlich verkalkulieren, warnte der Experte.

„Es kam vor, dass sie (die USA – Anm. d. Red.) Milliarden und eine immense Zahl an Soldatenleben verloren haben. So war es in Vietnam und sogar in Afghanistan. Dieser Krieg kostete ihnen mehrere Billionen Dollar, verdient haben sie aber nichts“, erklärte Lazanski.

Der Krieg im Irak sei wiederum vorteilhaft für die Amerikaner gewesen, schließlich habe sich das Land in eine „private Tankstelle der Familie Bush“ verwandelt, betonte der Analyst.Mehr noch, für jede abgeschossene Kugel und Rakete, für jeden verbrauchten Liter Benzin habe im Endeffekt der Irak selbst zahlen müssen, sodass die USA im Prinzip „keinen einzigen Cent“ für diesen Kriegseinsatz gezahlt hätten.

Ähnlich profitabel sei der Krieg in Libyen gewesen: „Sie beschlagnahmten Konten, auf denen über 250 Milliarden aus dem libyschen Staatsbudget gewesen sind. Im Prinzip war es also so, dass der Krieg gegen Libyen von Libyen bezahlt wurde“, hob Lazanski hervor.

Nicht nur die USA, sondern auch Großbritannien und Frankreich hätten so gehandelt.

In diesem Zusammenhang verwies der Experte auf die Veröffentlichung eines bislang geheimen Dokuments aus dem britischen Nationalarchiv – eines Briefes von Alan Clark, Minister im Thatcher-Kabinett. In diesem bezeichnete jener den Angriff des Irak gegen Kuweit im Jahr 1991 und den erwarteten Gegenschlag der USA als eine „nie dagewesene Möglichkeit“ für den Waffenexport.

Zweiter Golfkrieg - nie dagewesene Möglichkeit für die Rüstungsindustrie
Zweiter Golfkrieg – „nie dagewesene Möglichkeit für die Rüstungsindustrie“

 

Und so stelle sich die Frage, ob die aktuelle Nordkorea-Krise auch zu einer „nie dagewesenen Möglichkeit“ für die Rüstungsindustrie bestimmter Staaten werden könnte.

Die Frage sei eher rhetorisch zu verstehen – die Antwort kenne man schließlich.

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20170908317366313-krieg-macht-geld-wer-wird-an-der-nordkorea-krise-gut-verdienen/

Israelischer Raketenangriff auf militärwissenschaftliches Zentrum nahe Masyaf

 

In der heutigen Nacht kurz vor drei Uhr haben israelische Kampfjets vom libanesischen Luftraum aus Raketen auf ein militärwissenschaftliches Zentrum der syrischen Streitkräfte in der Provinz Hama nahe der Stadt Masyaf abgefeuert, wodurch syrischen Angaben zufolge zwei Soldaten ums Leben kamen und Sachschaden entstand.

Auf Twitter wurden Bilder verbreitet, auf denen Feuer zu sehen ist, was angeblich von dem israelischen Angriff stammen soll.

Der Ex-Geheimdienstchef der israelischen Streitkräfte Amos Yadlin erklärte anschließend öffentlich, der israelische Angriff habe der Entwicklung und Herstellung von Präzisionsrakaten gegolten und Israel habe durch das Begehen dieses Aggressionsverbrechens drei Botschaften senden wollen:

1. Israel wird die Übertragung und Produktion von strategischen Waffen nicht erlauben
2. Israel beabsichtigt, seine roten Linien durchzusetzen, trotz des Faktes, dass die großen Mächte sie ignorieren und
3. die Präsenz von russischer Luftabwehr verhindert nicht Israel zuzuordnende Luftangriffe

Durch die in dem Zentrum hergestellten oder entwickelten Waffen seien Tausende Syrer gestorben, weshalb das israelische Eingreifen in den Krieg in Syrien auch moralisch richtig sei, führte Amos Yadlin weiter aus.

Aus syrischer Sicht sieht dieses israelische Eingreifen in den Anti-Terror-Kampf natürlich anders aus, nämlich nach einer direkten Unterstützung Israels für die Terroristen, deren Kampfmoral nach der Befreiung von Deir Ezzor aus der Blockade durch die Terrorgruppe ISIS weiter kollabiert ist. Das ist insofern stringent, als dass Israel in den letzten Jahren, Monaten und Wochen kein Geheimnis mehr daraus gemacht hat, dass Israel ein Sieg der Terrorgruppen ISIS und Al Kaida lieber wäre als ein Sieg der syrischen Armee und ihrer Partner.

Und so sieht es danach aus, dass in der Welt andere Botschaften ankommen, als die, die das Regime von Tel Aviv mit dem Raketenangriff senden wollte. Folgende Botschaften könnten ankommen:

1. Israel begeht routinemäßig Verbrechen des Angriffskrieges in Syrien
2. Israel unterstützt Terrorgruppen in Syrien, darunter ISIS und Al Kaida
3. Israel hat soviel Angst vor der russischen Luftverteidigung in Syrien, dass es davor zurückgeschreckt ist, an strategisch wichtigen Punkten wie an der Front im Anti-Terror-Kampf in Quneitra, Daraa oder in Damaskus anzugreifen, vom von Israel anvisierten syrischen Präsidentenpalast ganz zu schweigen. Stattdessen blieb Israel, das zur Zeit auch ein Großmanöver durchführt, nur, sich durch den unverteidigten libanesischen Luftraum an die syrische Grenze zum Nordlibanon anzuschleichen, um vom Libanon aus mit Raketen zu beschießen, was auch immer Israel fernab jeder Front in der Pampa treffen konnte, auch wenn das Ziel strategisch nicht wichtig und der dabei verursachte Schaden nicht sonderlich groß war.

Mit anderen Worten, es dürfte sich bei dem israelischen Angriff um nichts anderes eine weitere von vielen blutigen und verbrecherischen israelischen Provokationen gehandelt haben, um die syrische Armee und ihre Partner vom Anti-Terror-Kampf abzuhalten und den von Israel präferierten Terroristen von ISIS, Al Kaida und Co dadurch zu helfen. Entsprechend müsste nun auch die Antwort der Achse des Widerstandes und Russlands ausfallen: einerseits sollte das israelische Verbrechen als solches herausgestellt und verurteilt werden und andererseits sollte die Luftverteidigung in der Region weiter verbessert werden, um solche israelischen Verbrechen zukünftig besser unterbinden zu können. Als angemessen und besonders wichtig sollte dabei nun insbesondere daran gegangen werden, im Libanon eine schlagkräftige Luftabwehr aufzubauen, damit das Territorium dieses Staates zukünftig von Israel nicht mehr zum Begehen von Aggressionsverbrechen missbraucht werden kann. Vorteilhaft wäre es auch, wenn das russische und amerikanische Militär ihre Koordination als Reaktion auf diesen israelischen Versuch, den erfolgreichen Anti-Terror-Kampf in Syrien zu stören, verbessern würden. Das scheint der beste Weg, um Israel Grenzen aufzuzeigen.

Grundfalsch wäre es hingegen, wenn die syrische Armee und ihre Partner sich durch dieses blutige israelische Provokationsverbrechen davon ablenken ließen, Terrorgruppen wie ISIS und Al Kaida zu besiegen. Das wäre nämlich genau das, was Israel sich als maximalen Erfolg seines blutigen Verbrechens erhofft.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/09/07/israelischer-raketenangriff-auf-militaerwissenschaftliches-zentrum-nahe-masyaf/

„China kämpft im Kriegsfall an Russlands Seite“ – Experte wertet „Signal“ an USA aus

Erstmals in der Geschichte sind chinesische Kriegsschiffe in der Ostsee eingetroffen, um an einer gemeinsamen Militärübung mit Russland teilzunehmen. Vor dem Hintergrund der Spannungen der Nato mit Russland sendet China laut dem Militärexperten Konstantin Siwkow damit ein unmissverständliches Signal an die USA.

„Dass Chinesen überhaupt in der Ostsee aufgekreuzt sind, bedeutet, dass China nicht nur im Fernen Osten mit Russland zusammenarbeiten will“, kommentierte Siwkow, korrespondierendes Mitglied der Russischen Raketen- und Artillerieakademie, in einem Gespräch mit Sputnik. Er verwies darauf, dass die chinesische Kriegsmarine zwar noch keine operativen Infrastrukturen in entlegenen Teilen des Weltmeeres habe, dennoch zu Übungen mit Russland in die Ostsee gekommen sei.

„Damit demonstriert China, dass es im Kriegsfall auf der Seite Russlands als sein Verbündeter kämpfen wird. Und das nicht nur in der Ostsee“, sagte der Experte. „China wird nämlich in allen Regionen der Welt gemeinsam mit Russland kämpfen, es mit der eigenen Luftwaffe und bei Bedarf auch mit dem eigenen Heer unterstützen. Das ist der Sinngehalt dieses Signals.“

https://de.sputniknews.com/politik/20170727316773166-china-ostsee-marine-usa-singal-russland-kriegsfall/

Die Rückführung der Flüchtlinge kann beginnen: Aktuelle Fotos aus Syrien zeigen vergnügte Gesellschaft

Anna Schuster Blog

Während in Deutschland bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen, ist der Krieg in Syrien zu Ende und das Land von der Terrormiliz ISIS befreit. Fotos von syrischen Einheimischen zeigen; es herrscht friedlicher Alltag auf den Straßen Syriens.Die Rückführung der Flüchtlinge kann beginnen und die jungen, tatkräftigen Syrer werden in Aleppo als Trümmersyrer benötigt, die von den US-Streitkräften zerstörte Stadt wieder aufzubauen.
Wenn Taxifahrer Journalisten aus dem Westen auf der Beirut-Damaskus-Hauptstraße nach Syrien umherfahren, hat sich eine Art traditioneller Gruß entwickelt, welcher der syrische Taxifahrer seinem Gast aus dem Westen bei eintreffen in die syrische Hauptstadt zukommen lässt. Sie sagen den Passagieren zuversichtlich: „Willkommen im echten Syrien.“ Lokale Syrer, die in Regierungsgebieten leben, sind sich allzu bewusst, wie die Außenwelt die Regierung und die Städte wahrnimmt. Nach jahrelanger Propaganda- Bilder und Aufnahmen von Oppositionskämpfern, die mit der anglo-zionistischen (westlichen) Presse zusammenarbeiten, die auf die Verunglimpfung von Assad als „der syrische Hitler des 21. Jahrhunderts“…

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Bürgerkriegsähnliche Zustände in den USA: Normales Großstadt-Wochenende mit über 50 Schussopfern

Polizisten sperren nach einer Schießerei den Tatort ab. Die Zahl der in den USA durch Schusswaffen getöteten Personen gleicht bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

 

Die Zahl der Menschen, die in den USA durch Schusswaffen getötet werden, lässt an Verhältnisse denken, wie sie in einem Bürgerkriegsland vorherrschen. Vor allem im Vorfeld des Nationalfeiertags am 4. Juli wird besonders viel geschossen. Auch dieses Jahr war das wieder der Fall.

Fast 15.000 Menschen wurden im vergangenen Jahr in den USA durch Schusswaffen getötet, über 30.000 wurden verletzt. In jedem anderen Land würde man bei 45.000 jährlichen Schussopfern wohl von bürgerkriegsähnlichen Zuständen sprechen. In den Vereinigten Staaten ist die Gewalt jedoch so alltäglich, dass nur noch Schlagzeilen zu erwarten sind, wenn bei einem Amoklauf auf einen Schlag dutzenden Menschen das Leben genommen wird – oder der Täter einen islamischen Hintergrund hat.

Das erschreckende Ausmaß verdeutlicht eine Statistik: Zwischen 1968 und 2015 sind mit über 1,5 Millionen mehr US-Bürger daheim durch Schusswaffen ums Leben gekommen, als in sämtlichen Kriegen zusammengenommen – und das waren nicht gerade wenige – die die Vereinigten Staaten seit 1775 geführt haben. Einschließlich des Bürgerkriegs, der zwischen 1861 und 1865 zwischen den Nord- und den Südstaaten tobte.

„Shooting Tracker“ zum Nationalfeiertag

Besonders oft knallt es an den Wochenenden vor dem „Independence-Day“ am 4. Juli, an dem die USA ihre Unabhängigkeit von der britischen Krone feiern. So auch vergangenes Wochenende. Beispiel Chicago, wo 2,7 Millionen Menschen leben: Zwischen Freitagmorgen und Montagabend wurden 56 Personen angeschossen, davon sechs tödlich. Das klingt viel, ist es aber nicht. Im Vorjahr wurden in der Stadt am Michigansee. während des Wochenendes zum „Independence Day“ 66 Personen Opfer von Schusseinwirkungen. Und das war der niedrigste Wert seit über einem Jahrzehnt. Insgesamt gab es dieses Jahr in Chicago bereits 1.794 Schussopfer, wovon 314 tödlich getroffen wurden, wie die Chicago Sun Times am Dienstag berichtete.

Die Zeitung hatte für das vergangene Wochenende einen „Shooting Tracker“ auf ihrer Webseite eingerichtet. Auf einer Stadtkarte wurden die einzelnen Vorfälle mit einem Fähnchen markiert, zwischen denen oftmals nur wenige Minuten vergingen.

Fähnchen markieren die Tatorte, an denen am vergangenen Wochenende Schusswaffen eingesetzt wurden.

 

Auszug aus dem „Shooting Tracker“ der Chicagoer Zeitung.

https://deutsch.rt.com/nordamerika/53468-buergerkriegsland-usa-ganz-normales-grossstadt-wochenende/

Die Terroristenfreundin und USA-UN-Botschafterin Nikki Haley bestellte chemische False-Flag und FAKE-Attacken durch Al-Kaida &Co, die US-Proxys haben prompt geliefert bei Ghouta

Fortsetzung urs1798

Bereits eingesammelt, das Arbeitspapier wird ergänzt:

Gerade weiten die Terroristen die Chloringas-Propaganda aus, nun wird behauptet die Armee hätte Nervengas nicht nur in „Ain Tarma“, auch in „Jobar“ eingesetzt. Die FAKE-News nehmen Fahrt auf, USA-Nikki Haley hat ja Anschläge bestellt.

Tweetbeispiele der absolut kriegsgeilen, kriegslüsternen „Nikki Haley“, welche die Terroristen in Syrien direkt zu False-Flag und Fake-Giftgas-Anschlägen aufruft und anfeuert. Man sollte die Kommentare dort lesen, wenn sie nicht schon gelöscht worden sind: .https://twitter.com/nikkihaley/status/879528793135878145

Diese kriegsgeile Frau will nun auch noch die „UN“ reformieren, laut Twitter. Und sie bedroht erneut den Iran. Der Iran hat noch nie einen Krieg angefangen, aber die Herren der Nikki haben bereits zig verbrecherische Angriffskrieg mit Millionen von Toten auf dem Kerbholz! Diese Frau ist eine Zeitbombe, sie gefährdet den Weltfrieden und hätte gerne den Weltkrieg NR 3 gestartet, natürlich auch gegen Russland, so wie sich diese Psychophatin verhält. Nach Außen glänzt sie in…

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Syrische Armee wehrt Angriff von Al Kaida und „Israel“ ab

 

Der syrischen Armee ist es am heutigen Samstag in der Provinz Quneitra gelungen, einen groß angelegten Angriff von Al Kaida und „Israel“ abzuwehren.

Zunächst hatten am Samstag Mitglieder von Al Kaida und andere vom zionistischen Apartheidregime unterstützte Terroristen syrische Armeepositionen nahe der Al-Baath-Stadt massiv attackiert. Die syrische Armee zeigte sich jedoch gut vorbereitet und so gelang es Al Kaida mit dem von den seit nunmehr 50 Jahren zionistisch besetzten syrischen Golanhöhen aus gestarteten Angriff nicht, die Linien der syrischen Armee zu durchbrechen.

Als die Al-Kaida-Terroristen bei dem Angriff in Schwierigkeiten gerieten, versuchte die zionistische Luftwaffe ihnen durch Bombardierung der von Al Kaida angegriffenen Örtlichkeiten nahe der Al-Baath-Stadt zu helfen, doch konnte „Israel“ auch damit das Blatt nicht zugunsten von Al Kaida wenden, sondern allenfalls den vermutlich in die Angriffsformationen von Al Kaida eingebetteten Spezialkräften der zionistischen Armee etwas Luft zum Rückzug verschaffen.

Obgleich die Lüge der Hasbara, bei dem zionistischen Luftangriff zur Unterstützung von Al Kaida habe es sich um Vergeltung für syrischen Beschuss der israelisch besetzten Golan-Höhen ist, schon aufgrund des koordinierten Vorgehens von Al Kaida und israelischer Luftwaffe leicht erkennbar ist, muss „Israel“ für seine offene Aggression und Unterstützung der Terrorgruppe Al Kaida keine internationalen Konsequenzen befürchten, weil die zionistische Mafia die Staaten der sogenannten „westlichen Wertegmeinschaft“ nach wie vor recht fest im Griff hat. Deutlich zu sehen war die große Macht der zionistischen Terrormafia in der westlichen Wertegemeinschaft beispielsweise auch schon im Jahr 2013, als der israelische Botschafter in den USA Michael Oren sogar öffentlich erklärt hatte, Israel bevorzuge eine Herrschaft von Al Kaida anstelle von Bashar Al Assad in Syrien, und das trotzdem keinerlei Sanktionierung von oder auch nur Kritik an „Israel“ durch den Westblock zur Folge hatte, obgleich Al Kaida seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA offiziell als Terrororganisation und großer Feind der westlichen Wertegemeinschaft dargestellt wird.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/06/25/syrische-armee-wehrt-angriff-von-al-kaida-und-israel-ab/

„US-Koalition und IS sind das Gleiche“ – Interview mit Familie von syrischem Piloten

Die Verwandten des syrischen Piloten, Oberstleutnanten Ali Fahd, dessen Flugzeug am 18. Juni von der US-geführten Koalition abgeschossen wurde, wissen nichts von seinem Schicksal und beschuldigen die Koalition „der Komplizenschaft mit Daesh“.

 

 

Nach Angaben des syrischen Verteidigungsministeriums wurde das Flugzeug attackiert, als der Pilot eine Mission über den Stützpunkten der Terrormiliz Daesh (auch IS, „Islamischer Staat“) erfüllte.

„Das hat man uns gesagt. 24 Stunden später ist er angeblich gerettet worden. Man sagte, dass er in ein kurdisches Krankenhaus eingeliefert wurde. Nichts ist aber klar, wir wissen nicht, was man mit ihm gemacht hat“, sagte der Cousin von Ali Fahd, Muhiddin Fahd, dem TV-Sender RT.

Der Pilot sollte laut Muhiddin Fahd einen IS-Operativstab in der syrischen Stadt Rakka sowie einen Konvoi aus neun Autos mit leichten und schweren Waffen zerstören.

„Die Tatsache, dass die Koalition unseren Piloten abgeschossen hat, beweist, dass die Koalition und der IS das Gleiche sind“, so Muhiddin Fahd.

Er rief die mit Syrien verbündeten Staaten dazu auf, bei der Suche nach dem Oberstleutnant zu helfen. Muhiddin Fahd habe zuvor geglaubt, dass die US-Koalition Syrien befreien wolle, die jüngsten Handlungen würden aber das Gegenteil beweisen.

Diese Frage stellt sich auch der Onkel des Piloten, Ali Fahd. Er wies darauf hin, dass die Koalition zuvor die syrischen Regierungskräfte in al-Tanf attackiert hatte. Sie seien in den letzten Monaten dreimal angegriffen worden.

„Nun haben sie ein syrisches Flugzeug abgeschossen, das den IS und nicht amerikanische oder kurdische Streitkräfte, keinen ein Ort in den USA bombardiert hatte. Das ist unser Himmel und unsere Erde, wir müssen sie schützen“, sagte Ali Fahd.

Demzufolge sind die Koalition und die US-Armee für den Tod des syrischen Piloten verantwortlich. Die Koalition solle im Kampf gegen Daesh mit den syrischen Regierungskräften zusammenwirken.

„Wenn sie nicht mit Syrien zusammen agieren, heißt das, dass die Koalition den IS schützt, weil gerade die USA und die Koalitionsstreitkräfte den IS geschaffen haben.“

 

Russische und syrische Militärs rotten den IS aus – VIDEO

Die syrischen Regierungstruppen setzen mit Unterstützung der russischen Luftwaffe die Offensive gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS, auch Daesh) gen Deir Ez-Zor in der gleichnamigen Provinz in Ostsyrien fort. Dabei versuchen die Dschihadisten laut dem Portal Liganews, die syrische Armee beim Durchbruch zu der belagerten Stadt zu stören.

 

 

Laut dem Bericht wurden bereits die Ortschaft Al-Abassiya sowie mehrere Höhen vom IS befreit, die für die Sicherheit der in dem Gebiet liegenden Gasfelder notwendig sind.

In Syrien dauert seit März 2011 ein bewaffneter Konflikt an, der laut UN-Angaben bereits mehr als 220.000 Todesopfer gefordert hat. Den Regierungstruppen stehen bewaffnete oppositionelle, aber auch islamistische Terrorkämpfergruppierungen gegenüber.

https://de.sputniknews.com/videos/20170619316224609-russische-syrische-militaers-daesh-ausrotten/