Der Luftangriff auf Pforzheim am 23. Februar 1945

Das ZZ-Archiv

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Kurz vor Kriegsende führten die Briten am 23. Februar 1945 einen verheerenden nächtlichen Bombenangriff auf die bis dahin unzerstörte Stadt Pforzheim in Südwestdeutschland durch, bei dem mehr als 17000 Menschen den Tod fanden. Die Stadt wurde bei diesem unter dem Codewort Yellowfin vorbereiteten Angriff zum größten Teil zerstört.

Dabei gab es für diesen mörderischen Angriff weder zwingende militärische noch kriegswirtschaftliche Gründe, wie die in den USA lebende Historikerin Ursula Moessner-Heckner in ihrem Buch Pforzheim – Code Yellowfin nachwies.

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Dazu verwertete die an einer US-Universität lehrende gebürtige Pforzheimerin eine Vielzahl authentischer Dokumente aus englischen und amerikanischen Archiven und befragte Mitglieder der britischen Flugzeugbesatzungen, die den Angriff ausführten.

„In Wirklichkeit wußten die Crews nicht, warum sie diese kleine Stadt zerstören mußten“,

schreibt sie. Auf einem Angriffsplan, den ein Pilot noch aufbewahrt hatte, war vermerkt:

„Militär in der Stadt, Präzisionsinstrumente, Chemikalien und Bier.“

Es wurde vielmehr der Zweck verfolgt, eine…

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Wenn der Oberbürgermeister von Dresden Geschichte verfälscht und auf die Opfer spuckt ..

r_d6b142w_4.. dann sollte er sofort zurücktreten !!!

Bomber über Dresden

Brief an den OB: Dresdner Unternehmer bietet kostenlose Entsorgung der „Schrottbusse“ an

Ein Dresdner Unternehmer bietet an, das „Kunstprojekt Schrottbusse“ kostenfrei zu entsorgen.
Georg Kulcsár (Dipl. Wirtsch. Ing) wendet sich in einem Brief an den Oberbürgermeister der
Stadt und schreibt: „Ich habe mir gestern zum ersten Mal dieses „Kunstprojekt“ angesehen
und muss sagen es ist furchtbar.“

Und weiter: „Bitte sorgen sie für zeitnahes Entfernen dieses Objekts. Es ist völlig egal
wem oder was es gedenken soll. Dieses Gedenken sollte dort stattfinden, wo es die Menschen
in Ihrer Seele berührt und nicht transportiert werden in eine Region (Stadt), die ihre
eigenen Schrecken zu verarbeiten und zu bewältigen hat…“

Schrottbusse entweihen Dresdner Totengedenken im Jahre 2017

 

Linke Moslem Mülldeponie vor Frauenkirche soll Dresdner Totengedenken entweihen.
Eine Verhöhnung der 225.000 Toten der Bombennacht vom 13. Februar 1945.

Die Organisatoren dieser Aktion haben jeglichen Anstand und Pietät verloren,
sie behaupten ja auch, dass im Dresdner Feuersturm nur 25000 Menschen
eingeäschert worden sind (Geschichtsfälschung).

Es ist beschämend, dass die gehirngewaschenen Gutmenschen dieses würdelose Spektakel
auch noch beklatschen. Kein vernünftiger Mensch will die immer gleichen hohlen
verlogenen Phrasen der Bessermenschen-Ideologen noch hören.

Die Fakten: Im Frühjahr 1945 hat das IKRK in Genf einen Bericht veröffentlicht
in dem unzweifelhaft festgestellt wird, dass mindestens 250.000 Menschen diesem
völkerrechtswidrigen Angriff der Alliierten zum Opfer gefallen sind.

Björn Höcke gebührt Respekt für den Mut dieses Kriegsvebrechen an Zivilisten
in seiner Dresdner Rede eindeutig als ein solches benannt zu haben.

Pfiffe Buhrufe Plakate – Dresden will keine Busse-OB Hilbert weiht trotzdem ein

Hunderte Patrioten protestierten heute 7.Februar.2017 bei der Einweihung
des „Bus-Monuments“ von Manaf Halbouni durch den Oberbürgermeister der
Stadt Dresden Dirk Hilbert. Dabei wurde er gnadenlos ausgepfiffen.

Björn Höcke (AfD): Höhepunkte der Dresdner Ballhaus-Rede (17.01.2017)

Zu den Kriegsvebrechen 1945 in Dresden ab Minute 11.21

Am 17. Januar 2017 hielt Björn Höcke eine grandiose und fulminante Rede im Ballhaus
Watzke zu Dresden und prangerte vor allem die desaströs Erinnerungspolitik der
BRD-Altparteien an. Seine Rede schlug wie eine Bombe ein, die nicht nur das politische
Leben der BRD, sondern auch das seiner Partei erschütterte. Er hatte es gewagt, Klartext
zu reden und den Finger in die Wunde der deutschen Seele zu stecken.

Bomber über Dresden

Aufruf zum Dresden Gedenken am 11. Februar 2017

 

KOMMT ALLE NACH DRESDEN!

GEDENKVERANSTALTUNG AN DIE ZERSTÖRUNG DER STADT UND DIE ERMORDUNG
VON 350.000 DEUTSCHEN DURCH DEN ALLIIERTEN BOMBENTERROR

Am 11. Februar 2017 – Beginn 14 Uhr – Treffpunkt und Ausgangspunkt des
Trauer- und Treuezuges durch die Dresdner Innenstadt ist „Am Zwingerteich.“

Redner: Alfred Schaefer (Kanada), Hartmut Wostupatsch, Dagmar Brenne (Australien),
Bernhard Schaub (Schweiz), Gerhard Ittner, Henry Hafenmayer, Peter Pawlak, Valentin
Heciak (Frankreich), Reza Begi (Iran), Roy Armstrong (USA) u.a. Angefragt:
Lady Michele Renouf (England), Prof. Tomislav Sunic (Kroatien/USA)
Grußworte von Gerard Menuhin (Schweiz) und Dr. Fredrick Töben (Australien)

Anmelder/Veranstalter: Gerhard Ittner

Bitte verbreitet diesen Aufruf und kommt zahlreich! Es handelt sich um keine
Veranstaltung einer Partei oder Gruppierung sondern um eine Veranstaltung
aus dem Deutschen Volk für das Deutsche Volk.

Die Aussage von Dresdens OB Hilbert : „Dresdens Kinder wurden zu recht ausgerottet“ ..

bjoou1zgjm0.. erfüllt den Straftatbestand der „Volksverhetzung“ und der „Verunglimpfung Verstorbener„.

Bomber über Dresden

Kriegsverbrechen : Anklage gegen George W. Bush in Kalifornien

george-w-bush-620x330Der ehemalige US-Präsident George W. Bush. Bild: Flickr / Beverly & Pack CC BY 2.0

Der ehemalige US-Präsident George W. Bush wird wegen Kriegsverbrechen
im Irak erneut vor einem Appellationsgericht in Kalifornien angeklagt.

Kommt für die Bush-Neocons endlich ein eigenes „Nürnberg“?

Die Richter Susan Graber und Andrew Hurwitz vom US Court of Appeal for the Ninth Circuit
wollen am 12. Dezember 2016 im Fall Sundus Saleh gegen George Bush darüber entscheiden,
ob der ehemalige US-Präsident, der unter Vortäuschung falscher Tatsachen dem Irak den
Krieg erklärte und die Regierung Saddam Husseins stürzte, tatsächlich durch die gesetzliche
politische Immunität geschützt ist, die eine solche Anklage bislang verhinderte.

So berichtet witnessiraq.com davon, dass Frau Sundus Shaker Saleh den früheren
US-Präsidenten George W. Bush und andere hochrangige Vertreter seiner Administration
wegen des Verbrechens des Angriffskriegs anklagt.

Mit dem „Nürnberger Tribunal“ im Jahr 1946 wurde dieses Verbrechen zum ersten mal in
der Geschichte in die internationale Rechtssprechung aufgenommen – auch wenn dies dazu
führte, dass die NS-Führung und hochrangige Offizielle Deutschlands damals wegen einer
„internationalen Straftat“ verurteilt wurden, die zum jenem Zeitpunkt noch gar nicht
strafbar war.

Doch dies gilt nicht für George W. Bush und Konsorten. Zwar hatte das Gericht in
Kalifornien noch im Jahr 2014 auf die Immunität von Bush & Co verwiesen, da diese
während ihrer verbrecherischer Taten Teil der US-Regierung waren, doch Saleh will
dies nicht gelten lassen.

Immerhin werden weltweit immer wieder Fälle gegen ehemalige Regierungsvertreter
eröffnet, weil sich diese in ihrer Amtszeit schwerwiegender Verbechen gegen das
internationale Recht schuldig machten.

Neben George W. Bush stehen auch Dick Cheney, Colin Powell, Condoleezza Rice,
Donald RUmsfeld und Paul Wolfowitz auf der Liste der Angeklagten. Berief sich
das Gericht noch auf das Bundesgesetz „Westfall Act of 1988“, welches ehemalige
Regierungsmitglieder vor Zivilklagen schützt, die sich auf Taten während ihrer
Amtszeit berufen, so argumentiert Saleh mit dem internationalen Recht und dem
Umstand, dass die Planung und Durchführung eines Aggressionskriegs gegen den
Irak davon nicht berührt sei.

Quelle : Contra Magazin

Bundesgerichtsentscheid: Krieg wird zur Privatsache | 29. November 2016 — Terraherz

Nun steht es also fest: der 95-jährige SS-Buchhalter Oskar Gröning wurde in Lüneburg zu bedingungslosen vier Jahren Haft verurteilt. ✓ http://www.kla.tv/9449 Mit diesem jüngsten Grundsatzurteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) nun aber auch gleichzeitig ein neues Zeitalter in der Rechtsprechung eingeläutet: Mit der alten Rechtsprechung dürfte es definitiv vorbei sein. Bis gestern noch konnte man davon […]

über Bundesgerichtsentscheid: Krieg wird zur Privatsache | 29. November 2016 — Terraherz

Other Losses – Die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945

 

Bevor Julian Assange und Edward Snowden mit ihren Enthüllungen über US-Geheimdokumente
die Welt in Erstaunen versetzten, veröffentlichte der Kanadier James Bacque bereits 1989
sein Buch „Other Losses“. Das Vorwort schrieb der US-Militärhistoriker Oberst Dr. Ernest F.
Fisher.Es ist eine detaillierte Aufarbeitung, wie die US-Armee und die französische Armee
schuldig wurden am Tod von etwa einer Millionen deutscher Kriegsgefangener – auf höchsten
Befehl, jedoch unbemerkt von der Weltöffentlichkeit.

Gemeinsam mit dem Historiker der US-Armee wertete Bacque zahlreiche amerikanische Dokumente
aus. So konnten sie nachweisen, daß unmittelbar nach der deutschen Kapitulation General
Dwight Eisenhower, später Präsident der Vereinigten Staaten, den Befehl erteilt hatte, den
unter freiem Himmel eingezäunten Millionen deutscher Soldaten und Zivilgefangenen Wetterschutz
und Nahrung zu verweigern.

Der Morgenthau-Plan für die „Pastoralisierung“ Deutschlands (Pastoralisierung = Umwandlung
in Weideland) war 1944 von Roosevelt und Churchill auf einer Geheimkonferenz entworfen worden.
Er sah die Aushungerung von Millionen Kriegsgefangenen und Zivilisten vor – einschließlich
der aus dem Osten vertriebenen Deutschen. Unter dem Deckmantel „Reparationen“ wurden industrielle
Erzeugungsstätten geplündert und alles noch Brauchbare abtransportiert.

Es fand der wohl größte Patentraub aller Zeiten statt – insbesondere durch
die Entführung deutscher Spezialisten und hoch ausgebildeter Fachkräfte.

Mutige Entscheidung von Bernie Sanders für Simone Zimmerman

 

Die noch rechtzeitig vor den Vorwahlen in New York erfolgte Ernennung von Simone Zimmerman zur “Jüdischen Outreach-Direktorin” könnte der entscheidende Moment der Präsidentschaftskampagne von Bernie Sanders werden. Während die rechtsradikalen israelischen Medien vor Wut kochen und die meisten US-amerikanischen Massenmedien ängstlich eine breite Diskussion dazu zu vermeiden suchen, schweigen sich die deutschen Medien dazu bislang komplett aus.

Simone Zimmerman ist jüdisch, Mitte 20, und frühere Präsidentin der Jugendorganisation der liberalen pro-israelischen, aber zur Mitgliedschaft in der “Konferenz der Präsidentennicht zugelassenen Lobbygruppe JStreet an der Universität Berkeley in Kalifornien. Video-Auszüge aus einem Interview vom Herbst 2014 vermitteln das Bild einer richtig sympathischen jungen Frau:

 

Wie diejenigen, die englisch verstehen, schon in den kurzen Interview-Schnipseln hören können, war Simone Zimmerman als Studentin mal angetreten, um Israel zu verteidigen, und sah sich dann bei J Street damit konfrontiert, dass die ihr zur Verteidigung Israels von der Hasbara mitgebenen Phrasen zur Verteidigung Israels hohl waren und die von rassistischer Gewalt geprägten Handlungen Israels ihren liberalen Werten so diametral gegenüberstehen, dass sie diese nicht mehr verteidigen kann.

Simone Zimmerman drückt ihre Ansichten zur israelischen Politik sehr klar aus. Bei den israelischen Massenmedien ist dabei ein Facebook-Post auf besonderes Interesse gestoßen, den sie anlässlich der mit Republikanern am demokratischen US-Präsident Barack Obama vorbei eingefädelten Rede Netanjahus vor dem US-Kongress im letzten März veröffentlichte. Nachfolgend hat das Parteibuch diesen von einer rechtsradikalen US-zionistischen Webseite wiederveröffentlichten Facebook-Post von ihr ins Deutsche übersetzt:

Bibi Netanjahu ist ein arrogantes, täuschendes, zynisches und manipulatives Arschloch. Er ist die Verkörperung der übelsten nationalen Überheblichkeit und Unmusikalität gegenüber der internationalen Gemeinschaft. Fick Dich, Bibi, dafür, dass du es wagst zu behaupten, dass Du auch nur einen Bruchteil der Juden in dieser Welt repräsentierst, für Deine beständige Angstmacherei, dafür, dass Du Israel, in Wort und Tat, immer weiter von der internationalen Gemeinschaft wegdrückst, und am Wichtigsten, dafür, dass Du versuchst, einen potentiell historischen Deal mit dem Iran zu sabotieren, um damit die Welt von der Tatsache abzulenken, dass Du letzten Sommer die Ermorderung von 2000 Leuten veranlasst hast, dass unter deiner Verantwortung eine brutale Besatzung von Millionen mehr fortgesetzt wird, und dass du Zeit und Geld in lächerliche Gelegenheiten zur Kampagne wie diese investierst, anstatt tatsächlich daran zu arbeiten, die wirklichen Bedürfnisse Deines Volkes zu erfüllen.

Netanjahu hat unseren Präsidenten beleidigt, aber er hat auch noch viel Schlimmeres getan. Er spricht nicht für mich als Jüdin, als Amerikanerin und als denkende Person.

#BibiSprichtNichtFürMich

Einige Stunden nach der Veröffentlichung des Facebook-Posts hatte Simone Zimmerman ihren Post dann an zwei Stellen geändert. Das Wort “Arschloch” ersetzte sie durch das Wort “Politiker” und an die Stelle von “Fick Dich” setzte sie “Schande über Dich.” Trotzdem blieb ihr Text in seiner Kritik an der israelischen Politik natürlich sehr deutlich.

Der wichtigste Punkt ist jedoch, dass der Text, von den später ersetzten expliziten Ausdrücken abgesehen, kein Ausrutscher von Simone Zimmerman war. Im Gegenteil, wie JTA schon bei ihrer Ernennung zur “Jüdischen Outreach-Direktorin” durch die Kampagne von Bernie Sanders berichtete, setzt sie sichschon eine ganze Weile intensiv für die Einhaltung der Menschenrechte in Palästina ein, verteidigt das Recht auf BDS und äußerte auch bei vielen anderen Gelegenheiten und auf vielen Plattformen, unter anderem auch in der israelischen Zeitung Haaretz, in Wort und Tat scharfe Kritik an den Schandtaten des mörderischen israelischen Apartheidregimes. Das kann man nicht übersehen.

Man kann also getrost davon ausgehen, dass Bernie Sanders es nicht übersehen hat, wie kritisch Simone Zimmerman die Schandtaten des israelischen Regimes sieht, und dass er sie nicht trotzdem, sondern gerade deswegen eingestellt hat. Bernie Sanders hat sich ganz offenbar mutig dazu entschieden, an seinem bereits vor einigen Tagen eingeschlagenen Kurs festzuhalten, anstatt sich von der Lobby einschüchtern zu lassen, den Stier bei den Hörnern zu packen, mit Kritik am israelischen Regime weiter nachzulegen, im liberalen und jüdisch geprägten Bundesstaat New York die Schandtaten Israels zum bestimmenden Wahlkampfthema zu machen und damit die Entscheidung mit dem rechtsradikalen Regime in Tel Aviv und der Israel-Lobby in den USA zu suchen. Israels Pferdchen Hillary Clinton hat hingegen versprochen, zu Beginn ihrer Präsidentschaft Netanjahu umgehend ins weiße Haus einzuladen, um die Beziehungen zu verbessern.

Die ausgesprochen verhaltene Reaktion der Clinton unterstützenden US-Massenmedien darauf, lässt erahnen, dass die Israel-Loby befürchtet, Bernie Sanders könnte diese Schlacht gewinnen. Und das könnte durchaus klappen, denn wie die Biografie von Simone Zimmerman zeigt, ist es mitnichten so, dass die Israel-Lobby die Juden vertritt und alle Juden in den USA das rassistische Regime in Tel Aviv unterstützen. Im Gegenteil: insbesondere junge liberale Juden, aber auch viele Menschen anderer Glaubensrichtungen, sind von den Schandtaten des israelischen Regimes zutiefst angewidert.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/04/14/mutige-entscheidung-von-bernie-sanders-fuer-simone-zimmerman/

 

 

 

Gab es eine „Befreiung“ Deutschlands ?

dresden-befreiung
Am 8/9. Mai 1945 hörten die großen militärischen Kampfhandlungen in Europa
auf. Doch gab es neben dem Ende der schrecklichen Kämpfe, eine allgemeine
„Befreiung“ des deutschen Volkes von einer Last und kam es zu einer
grundsätzlichen „Erlösung“ der Volksmasse ?

Selbstverständlich ist hier nur ein kurzer Überblick, in eine breitgefächerte
Thematik möglich, die aber dennoch einen bitterten Einblick bietet.

Zunächst sollte ein Blick auf die Beweggründe der damaligen Kriegsgegner geben.

Keiner der deutschen Feindstaaten beabsichtige 1945 oder davor, die Deutschen zu
„befreien“. In der Direktive an den Befehlshaber US-Streitkräfte (JCS 1076) hieß
es im April 1945: ,,Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung,
sondern als ein besiegter Feindstaat“. Winston Churchill sagte am 3. September
1939 zudem :

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands“

Es gab nie eine ,,Befreiung“ Deutschlands durch die Alliierten in Ost und West,
sondern lediglich die Besetzung und Ausschaltung eines wirtschaftlichen und
weltanschaulichen Konkurrenten. Befreit wurden die Deutschen nur von einem Ende
der Kampfhandlungen. Für viele brachte es nur Unrecht und Besatzung.

Ja es gab eine Befreiung der Deutschen – wir wurden befreit von Hab und Gut,
Millionen von der eigenen Heimat, von der eigenen Unversehrtheit, von der
eigenen Familie oder gar vom eignenen Leben. Befreit von staatlicher Einheit,
befreit von tausenden Patenten, von Kulturgütern und Schätzen, befreit von
der staatlichen Souveränität – bis heute !

Die Bezeichnung ,,Befreiung“ für die Vernichtung, Zerstückelung, Entrechtung,
Unterjochung, Versklavung und Besetzung Deutschlands und seiner Menschen, ist
mit Abstand der größte Begriffsbetrug des 20. Jahrhunderts.