Bombenterror der Alliierten

Viel Spass im System

von mathias ueck

Der Bombenterror der Alliierten, auch Bombenholocaust[1] genannt, war der systematische, fabrikmäßige Massenmord in Europa, vor allem am deutschen Volk, als direkte Folge des feindlichen Luftkrieges im Luftraum des Deutschen Reiches während des Zweiten Weltkrieges. 3 Millionen Tote (ggf. deutlich mehr), darunter bis zu 500.000 Kinder, bis zu 10 Millionen Verletzte und 25 Millionen Heimat- und/oder Obdachlose waren das Ergebnis dieses singulären Kriegsverbrechens der Alliierten im Zweiten Weltkrieg.

Erläuterung

Das millionenfache Verbrechen ist historisch einzigartig und stellt einen der größten Völkermorde der Menschheitsgeschichte dar. Gegen das alliierte Massenbombardement aus der Luft gab es seinerzeit teilweise erhebliche internationale Proteste, u. a. von Papst Pius XII.. Regelmäßig werden der Bombenterror und andere am deutschen Volk verübte alliierte Kriegsverbrechen von den gleichgeschalteten BRD-Massenmedien geleugnet, verharmlost oder verschwiegen. Der hauptsächlich gegen die deutsche Zivilbevölkerung gerichtete Bombenterror im Zweiten Weltkrieg war Teil der alliierten Kriegstaktik; der dadurch herbeigeführte infrastrukturelle Zusammenbruch Deutschlands war die Hauptursache für die bei der Eroberung von den Alliierten vorgefundenen und in der Folge propagandistisch gegen Deutschland genutzten…

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England Größter Kriegsverbrecher globalweit

https://videopress.com/embed/LSKt9Wbe?hd=0&autoPlay=0&permalink=0&loop=0

90% aller Länder wurden von den Engländern überfallen und erobert / anglisiert. Von rund 200 Ländern global-weit blieben nur 22 Ländern übrig, die vor den englischen Angriffskriegen verschont blieben…

über England Größter Kriegsverbrecher globalweit — NETZWERK für die nationale Souveränität der Völker

Trotz brutaler Kriege: Merkel lässt saudische Kriegsverbrecher jetzt von Bundeswehr ausbilden

das Erwachen der Valkyrjar

(…)

Deutschland will Saudi-Arabien künftig verstärkt „sicherheitspolitisch“ unterstützen, meldet Reuters. Das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag in der Stadt Dschidda angekündigt. Im Beisein der Kanzlerin und des König Salman bin Abdelasis Al-Saud wurde vereinbart, dass die Bundeswehr in Deutschland saudiarabische Soldaten ausbildet. Das Innenministerium vereinbarte zudem die verstärkte Ausbildung von Grenzschützern, Bahnpolizisten und Experten für die Luftsicherheit. Dabei sollen künftig auch Frauen ausgebildet werden.

Merkel begründete ihre Politik: „Saudi-Arabien ist … ein wesentlicher Teil der Koalition im Kampf gegen IS.“ Auch Deutschland habe deshalb ein Interesse daran, dass Saudi-Arabien seine Grenzen gut schützen könne. Deutschland leiste seit Jahren dabei Hilfe. Die Ausbildung sei auch im deutschen Interesse. Denn wie in Afrika wolle man Ländern helfen, sich selbst zu verteidigen. „Wir können nicht überall auf der Welt deutsche Soldaten haben. Aber wir können sehr wohl unser Know-how weitergeben“, sagte sie.

Auch im Jemen will Merkel Saudi-Arabien unterstützen: Deutschland sei bereit…

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Deutsche Zwangsarbeiter – Verdrängte Tatsachen

TheSARGON87

Veröffentlicht am 12.03.2017

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=OAyKa…
Über die Doppelmoral der Bundesregierung, der Massenmedien und die dehnbaren Deutungen von Menschenrechten:

Gerne und ausführlich wird in der Bundesrepublik über ausländische Zwangsarbeiter im Deutschen Reich, während des Zweiten Weltkrieges, gesprochen. Die Entschädigung ausländischer Zwangsarbeiter durch deutsche Firmen und die Bundesrepublik, war in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer wieder ein Dauerthema, dem die Medien und die Politik die größtmögliche Bühne boten.

Was dabei jedoch stets unter den Teppich gekehrt wird: Es gab auch Millionen deutsche Zwangsarbeiter bei den Siegermächten. Wer spricht heute über diese ?

Schon viele Monate (bereits im August 1941, teilweise vor dem Krieg) bevor die deutschen Streitkräfte im Mai 1945 kapitulieren mussten, wurden deutsche Zivilisten und Soldaten, die millionenfach in die Hände der UdSSR und ihrer Gehilfen (Jugoslawien, Polen, Tschechoslowakei) im Osten fielen, in Lager gesperrt in denen sie Zwangsarbeit verrichten mussten.

Nach der Besetzung ganz Deutschlands im Mai 1945, erhöhte sich diese Anzahl nochmal und auch andere Staaten wie Frankreich, Großbritannien, Norwegen, die USA oder Dänemark setzten Millionen gefangene deutsche Soldaten als Zwangsarbeiter ein.

Der Verrat am deutschen Osten:
https://www.youtube.com/watch?v=bYGgI…

Verdrängte Kriegsverbrechen: Der Bombenkrieg gegen die Deutschen
https://www.youtube.com/watch?v=sB1ym…

Der Luftangriff auf Pforzheim am 23. Februar 1945

Das ZZ-Archiv

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Kurz vor Kriegsende führten die Briten am 23. Februar 1945 einen verheerenden nächtlichen Bombenangriff auf die bis dahin unzerstörte Stadt Pforzheim in Südwestdeutschland durch, bei dem mehr als 17000 Menschen den Tod fanden. Die Stadt wurde bei diesem unter dem Codewort Yellowfin vorbereiteten Angriff zum größten Teil zerstört.

Dabei gab es für diesen mörderischen Angriff weder zwingende militärische noch kriegswirtschaftliche Gründe, wie die in den USA lebende Historikerin Ursula Moessner-Heckner in ihrem Buch Pforzheim – Code Yellowfin nachwies.

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pforzheim_1945 Pforzheim 1945

Dazu verwertete die an einer US-Universität lehrende gebürtige Pforzheimerin eine Vielzahl authentischer Dokumente aus englischen und amerikanischen Archiven und befragte Mitglieder der britischen Flugzeugbesatzungen, die den Angriff ausführten.

„In Wirklichkeit wußten die Crews nicht, warum sie diese kleine Stadt zerstören mußten“,

schreibt sie. Auf einem Angriffsplan, den ein Pilot noch aufbewahrt hatte, war vermerkt:

„Militär in der Stadt, Präzisionsinstrumente, Chemikalien und Bier.“

Es wurde vielmehr der Zweck verfolgt, eine…

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Wenn der Oberbürgermeister von Dresden Geschichte verfälscht und auf die Opfer spuckt ..

r_d6b142w_4.. dann sollte er sofort zurücktreten !!!

Bomber über Dresden

Brief an den OB: Dresdner Unternehmer bietet kostenlose Entsorgung der „Schrottbusse“ an

Ein Dresdner Unternehmer bietet an, das „Kunstprojekt Schrottbusse“ kostenfrei zu entsorgen.
Georg Kulcsár (Dipl. Wirtsch. Ing) wendet sich in einem Brief an den Oberbürgermeister der
Stadt und schreibt: „Ich habe mir gestern zum ersten Mal dieses „Kunstprojekt“ angesehen
und muss sagen es ist furchtbar.“

Und weiter: „Bitte sorgen sie für zeitnahes Entfernen dieses Objekts. Es ist völlig egal
wem oder was es gedenken soll. Dieses Gedenken sollte dort stattfinden, wo es die Menschen
in Ihrer Seele berührt und nicht transportiert werden in eine Region (Stadt), die ihre
eigenen Schrecken zu verarbeiten und zu bewältigen hat…“

Schrottbusse entweihen Dresdner Totengedenken im Jahre 2017

 

Linke Moslem Mülldeponie vor Frauenkirche soll Dresdner Totengedenken entweihen.
Eine Verhöhnung der 225.000 Toten der Bombennacht vom 13. Februar 1945.

Die Organisatoren dieser Aktion haben jeglichen Anstand und Pietät verloren,
sie behaupten ja auch, dass im Dresdner Feuersturm nur 25000 Menschen
eingeäschert worden sind (Geschichtsfälschung).

Es ist beschämend, dass die gehirngewaschenen Gutmenschen dieses würdelose Spektakel
auch noch beklatschen. Kein vernünftiger Mensch will die immer gleichen hohlen
verlogenen Phrasen der Bessermenschen-Ideologen noch hören.

Die Fakten: Im Frühjahr 1945 hat das IKRK in Genf einen Bericht veröffentlicht
in dem unzweifelhaft festgestellt wird, dass mindestens 250.000 Menschen diesem
völkerrechtswidrigen Angriff der Alliierten zum Opfer gefallen sind.

Björn Höcke gebührt Respekt für den Mut dieses Kriegsvebrechen an Zivilisten
in seiner Dresdner Rede eindeutig als ein solches benannt zu haben.

Pfiffe Buhrufe Plakate – Dresden will keine Busse-OB Hilbert weiht trotzdem ein

Hunderte Patrioten protestierten heute 7.Februar.2017 bei der Einweihung
des „Bus-Monuments“ von Manaf Halbouni durch den Oberbürgermeister der
Stadt Dresden Dirk Hilbert. Dabei wurde er gnadenlos ausgepfiffen.

Björn Höcke (AfD): Höhepunkte der Dresdner Ballhaus-Rede (17.01.2017)

Zu den Kriegsvebrechen 1945 in Dresden ab Minute 11.21

Am 17. Januar 2017 hielt Björn Höcke eine grandiose und fulminante Rede im Ballhaus
Watzke zu Dresden und prangerte vor allem die desaströs Erinnerungspolitik der
BRD-Altparteien an. Seine Rede schlug wie eine Bombe ein, die nicht nur das politische
Leben der BRD, sondern auch das seiner Partei erschütterte. Er hatte es gewagt, Klartext
zu reden und den Finger in die Wunde der deutschen Seele zu stecken.

Bomber über Dresden

Aufruf zum Dresden Gedenken am 11. Februar 2017

 

KOMMT ALLE NACH DRESDEN!

GEDENKVERANSTALTUNG AN DIE ZERSTÖRUNG DER STADT UND DIE ERMORDUNG
VON 350.000 DEUTSCHEN DURCH DEN ALLIIERTEN BOMBENTERROR

Am 11. Februar 2017 – Beginn 14 Uhr – Treffpunkt und Ausgangspunkt des
Trauer- und Treuezuges durch die Dresdner Innenstadt ist „Am Zwingerteich.“

Redner: Alfred Schaefer (Kanada), Hartmut Wostupatsch, Dagmar Brenne (Australien),
Bernhard Schaub (Schweiz), Gerhard Ittner, Henry Hafenmayer, Peter Pawlak, Valentin
Heciak (Frankreich), Reza Begi (Iran), Roy Armstrong (USA) u.a. Angefragt:
Lady Michele Renouf (England), Prof. Tomislav Sunic (Kroatien/USA)
Grußworte von Gerard Menuhin (Schweiz) und Dr. Fredrick Töben (Australien)

Anmelder/Veranstalter: Gerhard Ittner

Bitte verbreitet diesen Aufruf und kommt zahlreich! Es handelt sich um keine
Veranstaltung einer Partei oder Gruppierung sondern um eine Veranstaltung
aus dem Deutschen Volk für das Deutsche Volk.

Die Aussage von Dresdens OB Hilbert : „Dresdens Kinder wurden zu recht ausgerottet“ ..

bjoou1zgjm0.. erfüllt den Straftatbestand der „Volksverhetzung“ und der „Verunglimpfung Verstorbener„.

Bomber über Dresden