Abschiebung von Straftätern rechtswidrig – Spanien verurteilt

Abschiebung von Straftätern rechtswidrig – Spanien verurteilt (Symbolbild)
Spanien hat mit der Abschiebung zweier wegen Drogenhandels verurteilter Marokkaner gegen deren Menschenrechte verstoßen. Das urteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte am Dienstag in Straßburg (Beschwerdenummern 76550/13 und 45938/14).

Die spanischen Gerichte hätten vor der Abschiebung nicht ausreichend die Interessen der Männer gegen die des spanischen Staates abgewogen, argumentierten die Straßburger Richter. Außerdem hätten sie nicht überprüft, ob die Abschiebungen und die dazu verhängten mehrjährigen Einreiseverbote verhältnismäßig gewesen seien. Das Urteil kann noch innerhalb von drei Monaten angefochten werden.
Beschwert hatten sich zwei Marokkaner, die schon länger in Spanien lebten und dort familiär verwurzelt waren. Wegen Drogenhandels wurden sie zu einer Haft- beziehungsweise einer Bewährungsstrafe verurteilt und später abgeschoben. Sie sahen dadurch ihr Recht auf Familienleben verletzt und bekamen nun Recht.

Die Männer forderten keine Entschädigung von Spanien, sondern die Erlaubnis, wieder in dem Land zu leben. Spanien stehe es unter Aufsicht des zuständigen Europarats-Gremiums jedoch frei, zu entscheiden, wie das Urteil umzusetzen sei, teilte das Gericht mit. (dpa)

 

https://deutsch.rt.com/newsticker/81264-abschiebung-von-straftatern-rechtswidrig-spanien/

Griechenland: Ex-Minister offenbart Verschleppung von Kindern zum Organhandel – Welche Rolle spielen „Flüchtlingshilfe“-NGOs?

Von Reinhard Werner

Der frühere griechische Außenminister Nikos Kotzias erklärt, Anzeigen gegen 93 Personen, darunter Diplomaten seines Landes, erstattet zu haben, die unter dubiosen Umständen Visa für unbegleitete Kinder ausgestellt hatten. Hintergrund sei dabei Organhandel.

Styropor-Behälter zum Transport von zur Transplantation vorgesehenen Organen.Foto: Soeren Stache/dpa

 

In Griechenland sollen sich der Zeitung „Kathimerini“ zufolge derzeit 3.050 unbegleitete Kinder ohne griechische Staatszugehörigkeit befinden. Von diesen seien 42 Prozent, in Zahlen ausgedrückt 1.272, ohne festen Wohnsitz. Sie leben entweder auf der Straße, in Übergangsheimen oder an unbekannten Orten. Wie viele von ihnen von kriminellen Banden instrumentalisiert oder sexuell ausgebeutet werden, ist eher Gegenstand von Spekulationen denn von repräsentativen Zahlen.

Der frühere griechische Außenminister Nikos Kotzias hat jüngst jedoch wieder auf ein Thema aufmerksam gemacht, das fallweise in den letzten Jahren auch in internationalen Medien Erwähnung fand, aber jeweils schnell wieder von der Bildfläche verschwand: die Verschleppung von Kindern nach Griechenland zum Zwecke illegaler Organentnahme.

In einem Interview mit der Journalistengewerkschaft von Athen (ESHEA), über das „New Greek TV“ berichtet, erklärte Kotzias, er habe in 93 Fällen Anzeige gegen Diplomaten erstattet, die im Verdacht standen, gegen Geld Visa an unbegleitete Minderjährige ausgestellt zu haben, denen in weiterer Folge Organe entfernt worden wären.

Griechische Botschaft in Istanbul als Zentrum krimineller Machenschaften

„Es ist nicht so, dass wir nichts getan hätten“, erklärte der frühere Minister. „Ich habe 93 Fallakten des Verdachts strafbarer Handlungen an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet und einige Diplomaten sind in weiterer Folge ins Gefängnis gewandert, weil sie Visa für unbegleitete Kinder ausgestellt hatten. […] Wissen Sie, was Visa für unbegleitete Kinder bedeuten? Sie bedeuten Organhandel. Und wenn es mir dadurch gelungen ist, ein paar Seelen zu retten, werde ich am Ende meines Lebens ruhiger einschlafen.“

Kotzias zufolge seien es vor allem Diplomaten aus dem Umfeld der Botschaft in Istanbul gewesen, die solche toxischen Visa vergeben hätten. Bereits im Oktober 2018 habe er auf Fälle wie jenen eines 14 Monate alten Babys hingewiesen, für welches ein Alleinreisenden-Visum ausgestellt worden wäre, was die zuständigen Stellen anschließend zu vertuschen versuchten. Diese Diplomaten, so Kotzias, seien „nicht nur Kriminelle, sondern auch Verräter“.

Der weltweit tätige und lange Jahre vom heutigen Nationalen Sicherheitsberater der USA, John Bolton, geleitete Think-Tank „Gatestone-Institut“ weist darauf hin, dass es sich bei den zur Anzeige gebrachten Fällen nur um die Spitze des Eisberges handeln könnte. Ein regelrechtes Netzwerk aus Regierungsbeamten, Ärzten, Vermittlern und Organhändlern habe von dem umfangreichen illegalen Treiben profitiert.

Aufsehen um Verhaftungen von ERCI-Mitarbeitern – führende Köpfe wieder frei

Die Verbrechen wären, so vermuten Medien, zudem in diesem Ausmaß nicht denkbar gewesen, hätten nicht auch professionelle Menschenschleuser und NGOs, die unter dem Deckmantel der Flüchtlingshilfe auftreten, ihren Beitrag dazu geleistet.

Bereits im August wurden in diesem Zusammenhang mehrere Mitglieder des sogenannten „Emergency Response Centre International“ (ERCI) verhaftet, das seit 2015 auf der Insel Lesbos tätig ist und systematisch – zum Teil gegen Geld – die illegale Einreise von Ausländern ermöglicht haben soll. Unter diesen sollen sich auch unbegleitete Minderjährige befunden haben.

Am Mittwoch wurden Kathimerini zufolge vier führende ERCI-Mitglieder aus der Untersuchungshaft entlassen mit der Begründung, infolge der Einstellung der Tätigkeit der Organisation bestehe keine Tatbegehungsgefahr mehr. Zwei Gründungsmitglieder mussten eine Kaution in Höhe von 10.000 bzw. 5.000 Euro hinterlegen. Die beiden anderen, darunter die syrische Schwimmerin Sarah Mardini, wurden ohne weitere Auflagen entlassen. Ein irischer Aktivist der Gruppe ist mittlerweile in seine Heimat zurückgekehrt.

Seit 2015 soll die Gruppe, so lautete der Anfangsverdacht, etwa 70.000 illegale Einreisen von Ausländern nach Griechenland ermöglicht haben. Von den Einwanderern sollen sie jeweils 2.000 Euro genommen haben, gleichzeitig boten sie ihre Dienste der Regierung an, die 5.000 Euro pro Teilnehmer und Jahr „Integrationsprogramm“ bezahlt haben soll, das ERCI ausrichtete. Ein direkter Bezug zu kriminellen Netzwerken der Organhändler-Mafia konnte der Gruppe bislang nicht nachgewiesen werden. Allerdings ging die griechische Polizei von organisierter Schlepperei aus. In weiterer Folge sei auch die Kriminalität durch illegale Einwanderer drastisch angestiegen.

Bereits 2009 hatten der Europarat und die UNO eine gemeinsame Studie vorgelegt, die von einer Reihe an Fragen rund um den Handel mit Organen, Gewebeteilen und Zellen sprach, die weiterer Untersuchung bedürften. Die UNODC, jene UNO-Abteilung, die sich mit Drogen und Organisierter Kriminalität beschäftigt, sprach mit Blick auf das Jahr 2011 davon, dass die illegal generierten Gewinne aus dem Organhandel weltweit zwischen 600 Millionen und 1,2 Milliarden US-Dollar anzusiedeln wären.

UNDOC publizierte Liste mit Warnhinweisen

Schwerpunkte der illegalen Aktivitäten seien unter anderem Subsahara-Afrika, der Nahe Osten und Südosteuropa. Einer der spektakulärsten Fälle in Europa kam 2008 im Kosovo ans Tageslicht, wo in Pristina die sogenannte „Medicus-Klinik“ ihr Unwesen trieb. Dorthin sollen etwa 30 Personen aus Russland, Moldawien, Kasachstan und der Türkei gekommen sein, um für 20.000 US-Dollar Nieren zu verkaufen. Die Betreiber der Klinik transplantierte diese gegen den Erhalt von bis zu 200.000 US-Dollar Empfängern aus dem Ausland ein. Sieben Personen, darunter Regierungsbeamte, wurden der Beteiligung an den Aktivitäten überführt.

Die UNDOC hat in diesem Zusammenhang eine Liste an Warnhinweisen zusammengestellt, die unter anderem den Verdacht erwecken, hinter einer Organspende könnten illegale Aktivitäten stehen. Die Liste reicht von fehlender Dokumentation von Einwilligungserklärungen oder Vereinbarungen über fehlende medizinische und psychologische Berichte über den Spender, ausländische Namen des Spenders, über Personen, die nach einer Nierenentnahme binnen weniger als 48 Stunden ein Flugzeug besteigen bis hin zu gleichzeitigem Aufenthalt großer Gruppen mit hohem Bargeldbesitz in Flughafenhotels oder eine Vielzahl an Einladungsschreiben bestimmter Kliniken, die Einwanderungsbehörden vorgelegt werden.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/griechenland-ex-minister-offenbart-verschleppung-von-kindern-zum-organhandel-welche-rolle-spielen-fluechtlingshilfe-ngos-a2743856.html

Prof. Rainer Mausfeld: „Wir haben die Hoffnung, daß die Lämmer gelbe Westen tragen.“

Merkel erläutert ihre Sicht auf die „Gelbwesten“: „Das Gewaltmonopol liegt beim Staat und das erwarten wir für alle Demonstrationen in Deutschland, und das gilt, glaube ich, auch so für Frankreich.“

 

Frau Merkel meint viel mehr, daß das Gewaltmonopol beim Regime liegt.

Das Volk ist der Staat und alle Macht geht vom Volke aus!

 

Warum lassen sich Deutsche alles gefallen?

 

 

Prof. Rainer Mausfeld: „Wir haben die Hoffnung, daß die Lämmer gelbe Westen tragen“

Warum passiert das in Frankreich und nicht bei uns? Fragt sich Rainer Mausfeld beim „Fehlenden Part“.

Weil die Deutschen nicht zusammenhalten und sich spalten lassen.

Weil die meisten Deutschen das Fähnchen nach dem Wind drehen – sie hängen ihr Mäntelchen nach dem Wind, der für ihre Existenz weht.

> Die deutschen Profiteure beim Ausverkauf der eigenen Heimat

Da der Durchschnittsdeutsche nicht an seinen Nächsten, sondern zu seinem eigenen Vorteil denkt, nur deswegen kann eine totalitäre Anti-Volkspolitik in Deutschland herrschen und keine Demokratie entstehen.

 

 

 

Die Deutschen stellen sich täglich ein Armutszeugnis aus, sie richten ihre politische Einstellung nach ihrem Wohlstandsgefühl aus. Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Wohlstand für alle, ist den meisten Deutschen nicht so wichtig, solange es mit der eigenen Existenz stimmt.

Der Durchschnittsdeutsche sieht und wehrt sich erst gegen das Unrechtssystem, wenn er selbst zum Opfer des Unrechtssystem geworden ist.

 

Der Fehlende Part: Lämmer in gelben Westen – Rainer Mausfeld über das gebrochene Schweigen

 

 

Der Beweis: Die BRD Diktatur weiß um die Bedeutung einer VV und hat das deutsche Volk betrogen

Proteste der Gelbwesten wird zur Weltrevolution gegen die Eliten

LIVE: Proteste in Paris – Französische Gewerkschaften rufen zum „Tag der Aktion“

Brandenburg-Oberhavel: Afrikaner schlägt unvermittelt 65-Jährigem Metallständer auf Kopf – Täter gleich wieder auf freiem Fuß

 

Sexueller Übergriff durch 24 jährigen Migranten – Der Video-Beweis !!!

 

 

Drei Frauen bei Messerattacken in Nürnberg schwer verletzt – Polizei bittet um Hinweise

Sonderkommission fahndet nach Nürnberger Messerstecher

Immunität des Thüringer AfD-Fraktionsvorsitzenden Höcke aufgehoben

Dank Merkels Asyl-Terroristen: Weihnachtsumzug für krebskranke Kinder in Mainz abgesagt

Berufsschulen führen islamistische Feiertage ein

BGH und BVerfG prüfen Einführung von Scharia-Recht in Deutschland

 

Kinderehe in Deutschland wieder erlaubt ?

 

 

Merkels -UN-Pakt ist bindend – mit Flyer Einreise in die BRD

Merkel: Migrationspakt gilt für Alle EU-Mitgleidstaaten!

 

 

„NAZIS“ waren links ! (Prof. Dr. Baring über die „deutsche“ Politik)

 

 

3.000 ausländische Militärflügzeuge an russischen Grenzen

https://freiesnachrichtenblatt.com/2018/12/15/prof-rainer-mausfeld-wir-haben-die-hoffnung-dass-die-laemmer-gelbe-westen-tragen/

Griechische Diplomaten organisierten illegale Organentnahme an obdachlosen Kindern – Außenminister ließ Diplomaten in Gefängnis stecken

von

von Maria Polizoidou

  • Griechische Diplomaten erteilten Visa an unbegleitete Kinder, um die illegale Entnahme ihrer Organe zu erleichtern, „aber die Presse schrieb nicht über sie“. — Nikos Kotzias, ehemaliger griechischer Außenminister, in einem Interview am 20. November 2018.
  • In Griechenland gibt es derzeit 3.050 unbegleitete Kinder, von denen 1.272 (42%) entweder obdachlos sind, oder sie leben an einem nicht dauerhaften Wohnsitz oder an einem unbekannten Ort, so die Zeitung Kathimerini. Sie alle sind mit den Risiken der sexuellen Ausbeutung und der illegalen Organentnahme konfrontiert.
  • „Das Protokoll über Menschenhandel besagt, dass, wenn das Opfer ein Kind ist, d.h. eine Person unter 18 Jahren, die Zustimmung irrelevant ist, unabhängig davon, ob unangemessene Mittel (wie Täuschung, Gewalt, Missbrauch einer Position der Verletzlichkeit) eingesetzt wurden.“ — Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung.

Der ehemalige griechische Außenminister Nikos Kotzias hat in einem Interview am 20. November – zum zweiten Mal – mitgeteilt, dass er dem Staatsanwalt 93 Fälle übergeben hat, in denen griechische Diplomaten Visa für unbegleitete Kinder ausstellten, um die illegale Entnahme ihrer Organe zu erleichtern. Diese Diplomaten sind bereits im Gefängnis. „Die Tatsache, dass ich ein paar Seelen gerettet habe, wird mich ruhig schlafen lassen, wenn mein Leben vorbei ist“, sagte Kotzias.

Das erste Mal, dass Kotzias den illegalen Handel mit Organen von Kindern in Griechenland aufdeckte, war im Oktober 2018, als er sagte:

„Wir haben 93 Fälle dem Staatsanwalt übergeben, hoch bewertete Botschafter kamen ins Gefängnis, aber die Presse schrieb nicht über sie. Denn wer einem unbegleiteten Kind ein Visum in Konstantinopel [Istanbul] erteilt, ist nicht nur ein Krimineller, sondern ein Verräter. Ein Visum für ein 14 Monate altes unbegleitetes Baby, und sie haben versucht, es für ihn zu vertuschen.“

Diese Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs. Laut einem Bericht der Zeitung Kathimerini vom 24. April 2018 gibt es in Griechenland Tausende von unbegleiteten Kindern, die illegal ins Land eingereist sind, und die Behörden haben sich nicht um sie gekümmert. Kathimerini berichtet, dass es in Griechenland 3.050 unbegleitete Kindermigranten gibt, von denen 1.272 (42%) entweder obdachlos sind, an einem nicht ständigen Wohnsitz oder an einem unbekannten Ort leben. Sie alle sind mit den Risiken der sexuellen Ausbeutung und der illegalen Organentnahme konfrontiert.

Kotzias hat ein großes internationales Problem ans Licht gebracht, von dem ein Großteil der internationalen Gemeinschaft und die politischen Führer der EU behaupten, dass es nicht existiert.

Nach Angaben des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung:

„Im Jahr 2011 wurde geschätzt, dass der illegale ‚Organhandel‘ illegale Gewinne zwischen 600 Millionen und 1,2 Milliarden US-Dollar pro Jahr erzielte. Die ‚Organmärkte‘ im Untergrund stellen eine erhebliche Bedrohung für die Sicherheit der nationalen Organspendersysteme dar, da sie das Image der Transplantation und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Organtransplantation weltweit schwächen.

„… Aktuelle Forschung veranschaulicht auch die Beteiligung von organisierten Netzwerken, die willige Empfänger und ihre ‚Lieferanten‘ zusammenbringen. Heute sind solche organisierten Netzwerke Berichten zufolge in verschiedenen Regionen der Welt entdeckt worden, darunter im Nahen Osten, im südlichen Afrika und in Südosteuropa.

„Das Protokoll über den Menschenhandel besagt, dass, wenn das Opfer ein Kind ist, d.h. eine Person unter 18 Jahren, die Zustimmung irrelevant ist, unabhängig davon, ob unangemessene Mittel (wie Täuschung, Gewalt, Missbrauch einer Position der Verwundbarkeit) eingesetzt wurden. Das heißt, der Kinderhandel zur Organentnahme setzt lediglich voraus, dass eine Handlung (Rekrutierung, Transport, Verlegung, Unterbringung oder Aufnahme eines Kindes) zum Zwecke der Ausbeutung durch Organentnahme vorliegt.

„…Das Fakultativprotokoll über den Verkauf von Kindern, Kinderprostitution und Kinderpornographie (2000) zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes (1989) verpflichtet die Vertragsstaaten, im Zusammenhang mit dem Verkauf von Kindern das Anbieten, Liefern oder Annehmen eines Kindes mit welchen Mitteln auch immer zum Zwecke der Übertragung von Organen des Kindes aus wirtschaftlichen Gründen zu verbieten.“

Kotzias war jahrzehntelang Mitglied der „internationalen Linken“ und ein aktiver Globalisierer. Er wird von vielen als „Insider“ angesehen. Jetzt hat er die Maske des vermeintlich humanitären Gesichts der griechischen und europäischen Gastfreundschaft gegenüber Einwanderern und Flüchtlingen heruntergerissen. Unter dem „humanitären“ Gesicht und der Politik der offenen Grenzen gibt es das Gesicht des Profits aus dem Menschenschmuggel. Bei den Migrationsbemühungen geht es offensichtlich um Geld, nicht um Hilfe für bedürftige Ausländer.

Der ehemalige Außenminister hat begonnen, Ariadnes Faden im dunklen Labyrinth des illegalen Organhandels aufzurollen. Es ist kein Zufall, dass er darauf besteht, Fälle von Kinderhandel zur Organentnahme ans Licht zu bringen.

Kotzias hinterlässt Hinweise auf die Richtung, über die niemand zu sprechen wagt oder will: das Haus der Menschenopfer in Griechenland und der EU. Er hat gezeigt, dass ein Netzwerk von Regierungsbeamten, Ärzten und Organkäufern, die alle den illegalen Organhandel erleichtern und davon profitieren, etwas sehr Reales ist; seine Größe übersteigt womöglich unsere Vorstellungskraft.

Laut Kotzias werden Kinder geopfert; das ist eine Realität, die niemand zuzugeben oder gar darüber zu sprechen den Mut aufbringt. Wie stark ist Griechenland beteiligt? Und wie stark ist der Rest Europas eingebunden?

Maria Polizoidou, Reporterin, Rundfunkjournalistin und Beraterin für internationale und auswärtige Angelegenheiten, hat ihren Sitz in Griechenland. Sie hat einen Nachdiplom-Abschluss in „Geopolitik und Sicherheitsfragen im islamischen Komplex der Türkei und des Nahen Ostens“ von der Universität Athen.

http://derwaechter.org/griechische-diplomaten-organisierten-illegale-organentnahme-an-obdachlosen-kindern-aussenminister-liess-diplomaten-in-gefaengnis-stecken

 

Finnland: 10-Jährige vergewaltigt – 10 Asylbewerber festgenommen

von https://www.journalistenwatch.com

(screenshot YouTube)
Finnischer Präsident Sauli Niinistö (screenshot YouTube)

Finnland will jetzt noch schneller kriminelle Zuwanderer ausweisen, nachdem bekannt wurde, dass ein 10-jähriges Mädchen wiederholt von Asylbewerbern vergewaltigt und missbraucht worden war. Zehn Verdächtige seien bisher verhaftet worden.

Am Mittwoch hatten die Behörden von Oulu, einer 200.000 Einwohnerstadt im Nordwesten Finnlands bekanntgegeben, dass im Zusammenhang mit dem sexuellen Missbrauch und der Gewaltanwendung von insgesamt drei Mädchen unter 15 Jahren 10 tatverdächtige Asylbewerber verhaftet worden seien.

Die Taten seien „schockierend und unmenschlich“, kommentierte der finnische Präsident Sauli Niinistö. Das Land müsse Härte in der Bestrafung der Vergewaltiger zeigen und das Böse beim Namen nennen, damit Finnland weiterhin eine sichere Gesellschaft sein könne, so der Präsident und Politiker der konservativen Nationalen Sammlungspartei.

Alle inhaftierten Tatverdächtigen seien laut einer Pressemitteilung der Polizei als Asylbewerber eingereist oder über das Flüchtlingsquoten-Verteilungssystem in Finnland willkommen geheißen worden, berichtet Breitbart.

Acht der 10 Männer, von denen einer noch auf freiem Fuß sei, wird vorgeworfen über einen Zeitraum von mehreren Monaten eine 10-Jährige immer wieder unter Schlägen und Anwendung von Gewalt in einem Appartement vergewaltigt zu haben. Das Mädchen war mit der „Grooming-Gang“ über die sozialen Netzwerke in Kontakt gekommen.

Die Polizei forderte finnische Eltern und Kinder auf, in den sozialen Netzwerken besonders vorsichtig im Umgang mit Migranten zu sein: „Jugendliche treffen oftmals zufällig auf einer Party ausländischen Männer. Manche geben sich erst freundlich, bieten Alkohol oder Zigaretten an. Dieses spontane Treffen kann aber eine ganze Reihe von unglücklichen Ereignissen auslösen“, warnt Polizeikommissar Markus Kiiskinen.

Auch Innenminister Kai Mykkänen fordert im Gegensatz zu deutschen Politikern eine harte Gangart gegen schwerkriminelle Migranten, nachdem bekannt wurde, dass viele von ihnen bereits die finnische Staatsbürgerschaft besitzen.

„Solche Dinge sollten in Finnland nicht passieren“, so Mykkänen. Auch in Finnland werden Vergewaltigungen besonders häufig von Männer mit Migrationshintergrund begangen: „Natürlich gibt es auch finnische Männer, die schreckliche Vergewaltigungen begehen, aber Fakt ist, dass Fremde besonders häufig unter Tatverdacht stehen. Das darf man nicht unter den Teppich kehren“, findet der finnische Innenminister.

Mykkänen erwähnte Gesetzesänderungen zur Beschleunigung der Abschiebung krimineller Migranten, die im vergangenen Monat von der Regierung genehmigt worden waren. Das Asylsystem verrichte seine Arbeit nicht, wenn die Behörden nicht in der Lage seien, Personen, deren Anträge abgelehnt wurden oder Migranten, die schwere Verbrechen begangen haben, abzuschieben.

Derzeit werden „gegen praktisch alle Ausweisungsbeschlüsse Rechtsmittel eingelegt“. Vollstreckbare Abschiebungsentscheidungen werden so um mehrere Monate oder gar Jahre verschoben.

Finnland hat in den letzten Jahren eine große Anzahl von Migranten aus der Dritten Welt im Rahmen des umstrittenen Quotenprogramms der EU akzeptiert, das Migranten, die illegal aus Grenzländern wie Griechenland in andere Länder des EU-Raums eingereist sind, neu verteilt.

Im Rahmen des Umverteilungsprogramms hatte das Land im vergangenen Dezember weitere 750 Migranten direkt aus Afrika und dem Nahen Osten aufgenommen. Das Programm wird von der EU mit großem Nachdruck vorangetrieben, die riesige Beträge der europäischen Steuerzahler für den Import von „Transferflüchtlingen“ ausgibt. (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/08/finnland-jaehrige-asylbewerber/

Dank „Naturschutzbehörde“ hatte Pferdeschänder leichtes Spiel

von https://www.journalistenwatch.com

Symbolfoto: Von Mihai Stanciu/ShutterstockFlörsheim – Wieder hat eine Pferdeschänder unbarmherzig zugeschlagen. Doch diesmal nicht im abgelegenen Westerwald, sondern im hochfrequentierten Rhein-Maingebiet mit entsprechender „Infrastruktur“, auf dem Außengelände eines Reiterhofes in Flörsheim zwischen Wiesbaden und Frankfurt. Das Opfer eine junge Lewitzer Stute. Das Tier wurde nicht nur mutmaßlich geschändet, sondern auch vorsätzlich mit einem Seil stranguliert. Dass der oder die Täter überhaupt auf das Gelände des Reiterhofes Falkenberg vordringen konnte, ist vor allem den Beamten der grünen „Naturschutzbehörde“ zu verdanken. Ein bereits installierter, bewährter Sicherheitszaun, der den so genannten „Offenstall“ jahrelang geschützt hat, musste auf Geheiß der Amtsschimmel wieder abgebaut werden. Mit fatalen Folgen.  

Wie die hessenschau und echo-online berichtet, wurde das Pony in der Nacht zum Mittwoch vorsätzlich getötet. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war die Stute so fest am Zaun des Außenstalls festgebunden worden, dass sie stranguliert wurde. Darüber hinaus wurden Verletzungen – Messerschnitte – im Afterbereich des Pferdes festgestellt. Dies könnte darauf hindeuten, dass sich jemand an dem Tier vergangen habe, teilte ein Polizeisprecher dem HR mit.

Wie der Sender weiter berichtet, trifft die abscheuliche Tat den Reiterhof Falkenberg in einer ohnehin schwierigen Situation. Der Hof stehe zum Verkauf, die Zukunft seit ungewiss. Dazu geht jetzt die Angst bei den Reitern um, dass es zu weiteren perversen Attacken kommt. Zur Trauer und dem Schock schlägt auch der materielle Verlust zu Buche. Laut Polizeiangaben, ein mittlerer, bis hoher vierstelliger Betrag. „Wir haben immer gedacht, das ist weit weg. Jetzt ist es bei uns“, kommentiert Falkenberg-Pächter Wolfgang Mitter im Gespräch mit echo-online das Verbrechen auf seinem Hof.

Bei der Suche nach dem Täter tappt die Polizei im Dunklen. Der Reiterhof am Stadtrand von Flörsheim ist ein viel frequentiertes Gelände, das nicht nur von Pferdefreunden, sondern auch von Wanderern und Spaziergängern aufgesucht wird. Die Möglichkeiten einer sinnvollen Überwachung – etwa durch anspruchsvolle Technik sind begrenzt. Eine einfache Lösung haben grüne Weltverbesserer bereits zu Nichte gemacht.

Beim Bau des Reiterhofes war zum Schutz der Pferde ein Zaun aus Drahtstabmatten errichtet worden, der auch den Bereich des Offenstalls abschirmte, in dem die Tat geschah.

Wie Pächter Mitter echo-online mittelte, habe dieser bewährte 600 Meter lange Zaun auf Anweisung der Unteren Naturschutzbehörde wieder demontiert werden müssen. Ersetzt wurde er durch einen leicht zu überwindenden Koppelzaun mit drei hölzernen Querriegeln.

Pferdeschändung ein „Umweltdelikt“

Zuständig für den Fall ist das „Kommissariat für Umweltdelikte“ in Hattersheim. Es hat laut echo die weiteren Ermittlungen übernommen und ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Hinweisgeber, die in der Nacht zum Mittwoch verdächtige Beobachtungen im Bereich des Pferdehofes gemacht haben, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06192-20790 zu melden.

Interessant wären sicherlich auch Recherchen im Radius von einem Kilometer. Nicht selten kommt es vor, dass Täter in nicht weit entfernter Nachbarschaft wohnen. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/30/dank-naturschutzbehoerde-pferdeschaender/

Krieg gegen Drogenhändler – Salvini kündigt „Duerte-Richtlinie“ an

Indexexpurgatorius's Blog

Die Anti-Drogen-Richtlinie wird eingeführt, um den Verkauf von Drogen zu verhindern und zu bekämpfen. Der Innenminister kündigt es an:

„Wir wollen den anständigen Bürgern die vielen Gebiete Italiens zurückgeben, in denen Drofendealer ihr Unwesen treiben und kaufunwillige Italiener schlagen und vertreiben. Es ist erst der Anfang „, kommentiert Innenminister Matteo Salvini.

Es wird Massenausweisungen geben, auch unter Anwendung von brutaler Gewalt. Denn nur so werden wir die von der nigerianischen Mafia besetzten Sperrzonen zurückbekommen.

Natürlich würden wir die Duterte-Bolsonaro-Methode vorziehen:

Verglichen mit der Gentiloni-Methode ist dies jedoch bereits ein großer Schritt nach vorne.

Ursprünglichen Post anzeigen

Syrischer Gewaltverbrecher wegen Personalmangel vor Prozess freigelassen

von https://www.journalistenwatch.com

Symbolfoto: Collage
Symbolfoto: Collage

Erneut sorgt ein deutsches Gerichte dafür, dass Straftäter in ihren Taten bestärkt werden und jeglichen Respekt vor dem Staat verlieren, geschweige denn vor dem, was man früher noch als „Rechts“-staat bezeichnet hat.

Wie die „Welt“ berichtet, hat das Oberlandesgericht Stuttgart nun die Freilassung von zwei Straftätern vor ihrem Prozess angeordnet, die eigentlich wegen versuchten Totschlags inhaftiert waren. Als Grund für die Entlassung wurden seitens des Gerichts personelle Engpässe genannt, die zu einer unzumutbaren Wartezeit geführt hätten.

„Flüchtlingshelfer“ und Aktivisten – Grüne wie Linke – werden nun vermutlich begeistert. Denn sie wollen, dass vom Steuerzahler unterhaltene ausländische muslimische Straftäter, insbesondere Gewalttäter, für die sie stetig demonstrieren, einen Freibrief bekommen, um das Land, dass sie angeblich aufgebaut haben, weiter mit ihren Taten zu „beglücken“.

Angeblich seien ihre Gewalttaten nämlich eine „Bereicherung“ für das Land – und die Täter sogenannte „Menschengeschenke“, die laut Martin Schulz (SPD) angeblich „wertvoller als Gold“ seien. Daher sei es in Bezug auf die wertvollen „Menschengeschenke“ auch nicht zumutbar, sie länger zu inhaftieren.

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/20/syrischer-gewaltverbrecher-personalmangel/

Selfie rettet Mann vor 99 Jahren Gefängnis

Selfie rettet Mann vor 99 Jahren Gefängnis (Symbolbild)
Selfies geraten oft als Todesursache in die Schlagzeilen. Die Geschichte eines Texaners beweist jedoch, dass Selbstporträts auch hilfreich sein können. Im Fall von Christopher Precopia hat ein nebenbei geschossenes Selfie den 21-jährigen Angeklagten vor 99 Jahren Haft bewahrt.

Die Polizei nahm den jungen Mann am 22. September 2017 fest. Den Grund für die Verhaftung wurde ihm zunächst nicht erklärt. Später erfuhr der 21-Jährige, dass er zwei Tage zuvor in der Wohnung einer ehemaligen Freundin eingebrochen sein und ihr mit einem Messer ein X in die Brust eingeritzt haben soll. Gegen eine Kaution in Höhe von 150.000 US-Dollar (umgerechnet gut 131.000 Euro) durfte Christopher Precopia das Untersuchungsgefängnis zwar verlassen, stand jedoch weiterhin unter Anklage. Obwohl der Mann seine Unschuld beteuerte und der Fall ausschließlich auf der Aussage des mutmaßlichen Opfers beruhte, forderte die Staatsanwaltschaft 99 Jahre Gefängnis als Strafe. Die Mutter des Angeklagten erinnerte sich daran, dass ihre Familie am Tag des angeblichen Angriffs in einem 100 Kilometer vom „Tatort“ entfernten Restaurant zu Abend gegessen hatte. Ihr Sohn hatte damals ein Selfie geschossen und es mit der Ortsangabe in sozialen Netzwerken veröffentlicht. Die Staatsanwaltschaft ließ daraufhin die Anklage fallen. Es stellte sich heraus, dass Christophers Ex-Freundin die ganze Geschichte aus Rache erfunden hatte. (KVUE)