Ich verstehe, warum die Deutschen Angst vor Ausländern haben

 

Köln/Dresden – Im Netz schlägt gerade ein Video hohe Wellen. Darin erklärt ein Dresdner Student mit pakistanischen Wurzeln, dass es kein Wunder sei, dass so viele Deutsche Angst vor Ausländern hätten. Schuld sei vor allem das lasche Vorgehen des Staates gegen ausländische Straftäter.

Das Video ist schon aus dem vergangenen Jahr und ein Teil der WDR-Talkshow „Ihre Meinung“, die Ende November 2016 ausgestrahlt wurde.

Moderatorin Bettina Böttinger (61) hatte ca. 100 Zuschauer eingeladen und fragte in die Runde, ob nach all den Vorfällen (u.a. die Kölner Sexangriffe in der Silvesternacht 2015/2016) Flüchtlinge in Deutschland überhaupt noch willkommen seien.

Es gibt zwei Gründe, warum das Video aktuell noch einmal so massiv geteilt und diskutiert wird:

1. Das „Fremdenfeindliche Dresden“

Die Moderatorin geht während der Sendung spontan auf den Studiogast zu, weil er so aussehe, „als ob er Migrationshintergrund habe“ und fragt, wer er sei. Dieser stellt sich daraufhin als Feroz Khan aus Dresden vor.

Daraufhin bricht die Moderatorin in Gelächter aus und sagt: „Sie sind dunkelhäutig und sind nach Dresden gezogen… Ohne jeden Vorurteil schüren zu wollen, aber ich wundere mich trotzdem darüber, weil man ja von Pegida hört, von einer gewissen Stimmung in der Stadt…“

Kurz: Der Ruf Dresdens sei am Boden, wie könne man allen Ernstes als farbiger Mensch da noch nach Sachsen ziehen?

Der Student, der gebürtig aus Frankfurt kommt, reagiert entspannt und sagt: „Ich habe mich explizit für Dresden entschieden, weil mich die Mentalität der Menschen dort interessiert. Ich wollte verstehen, warum die Menschen dort so sind…“

Publikum und Moderatorin hören aufmerksam zu.
Publikum und Moderatorin hören aufmerksam zu.

2. Die Angst vor Ausländern

Und noch in der Antwort leitet Feroz Khan seine durchdachte Argumentation ein. Demnach kann er die Menschen allgemein in Deutschland und in Dresden im Speziellen gut verstehen. Er sagt: „Ich kann ihnen keinen Vorwurf im Alltag machen, dass sie mir vermeintlich Ablehnung entgegenbringen. Denn Beweggrund für dieses Verhalten ist oftmals Angst. Und für Angst muss sich ein Mensch nicht rechtfertigen.“

Es sei kein Wunder, dass es zu dieser Angst der Deutschen komme, so Khan, wenn der Staat derart nachsichtig mit Straftätern umgehe. Speziell die Gerichte würden zu lasch agieren!

„Die davonkommenden Täter mischen sich wieder unters Volk“, so Khan weiter. „Und aus Konsequenz daraus ist es nur völlig logisch und menschlich absolut nachvollziehbar, dass sich in der Gesellschaft eine Angst und ein Unmut gegenüber arabischen Migranten breitmacht. Weil man sich nicht darauf verlassen kann, dass unsere Judikative diese eben genannten Straftäter konsequent und ausnahmslos hart bestraft, inhaftiert und/oder des Landes verweist.“

Eine Aussage, die ihm im Studio viel Applaus einbrachte. Und auch bei Facebook ist die Zustimmung aktuell groß…

Quelle: Tag24

http://www.truth24.net/ich-verstehe-warum-die-deutschen-angst-vor-auslaendern-haben/

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„Flüchtlinge“: Bequem per Jacht nach Europa

Foto: Durch freevideophotoagency/Shutterstock
So kann man natürlich auch das Mittelmeer überqueren (Foto: Durch freevideophotoagency/Shutterstock)

 

Europol verzeichnet einen neuen Trend bei der „Flüchtlings“-Reise nach Europa. Jetzt werden die illegalen Einwanderer per Jacht von der Türkei aus nach Italien geschippert. Europol hat bereits 160 dieser exklusiven Trips seit der Schließung der Balkan Route im vergangenen Jahr protokollieren können. Die Jachten starten von der südlichen türkischen Küste und fahren Richtung Apulien, Kalabrien oder an die sizilianische Ostküste in die Region Syrakus. Organisiert werden die Reisen von kriminellen Banden in der Türkei, die u.a. Skipper aus der Ukraine, Russland und Georgien anheuern. Die illegalen Einwanderer kommen aus Afghanistan, Iran, Irak, Pakistan und Syrien und bezahlen für die Überfahrt bis zu 6000 Euro. (MS)

 

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/14/fluechtlinge-bequem-per-jacht-nach-europa/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

BMW im Wert von 100.000 € in 60 SEKUNDEN gestohlen

Die eingebaute Sicherheitstechnik des PKW wurde in weniger als 60 Sekunden getäuscht. Das ist einer von vier Fällen, die kürzlich in Nord-London geschahen.

 

Daily Mail:

 

Gone in 60 seconds! Thieves make off with £50,000 BMW in under A MINUTE using technology from the dark web

 

  • Victim was awoken from his sleep by the sounds of his brand new car’s engine 

  • He ran to the window before dashing downstairs but his motor was already gone 

  • Incident is one of four understood to have taken place in North London recently

 

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/10/14/bmw-im-wert-von-100-000-e-in-60-sekunden-gestohlen/

Thüringen plant wegen „Diskriminierung“ Diskogesetz

(Bild: Shutterstock)
Thüringer Landesregierung mimt den Diskotürsteher (Bild: Shutterstock)

Thüringen – Bundesweit immer wieder ähnliche Vorfälle: Gaststätteninhaber und Clubbetreiber können sich gegen die massiven Probleme, die ihnen und ihren Gästen durch Asylbewerber und andere migratische Problemgruppen bereitet werden nur noch dadurch erwehren, dass ein Hausverbot ausgesprochen wird oder diese Personen an der Tür abgewiesen werden. Nun will das Land sich als Türsteher betätigen und durch ein Sondergesetz garantiert sehen, dass keine „Diskriminierung“  am Einlass einer genannten Lokalität geschieht. Das hohe Gut der Unternehmerfreiheit wird von der rot-dunkelrot-grünen Landesregierung hierbei naturgemäß missachtet.

Junge, männlichen Migranten, die durch ihr provozierendes, machohaftes Gehabe immer wieder Unruhe bereiten, dieses Phänomen kennen Clubbetreiber und Gaststätteninhaber bereits seit Jahren.

„Schwarze haben ein Frauenproblem, Arabern ein Aggressionsproblem“ 

In unerträglichem Maße verstärkt wurde das Problem durch Angela Merkels Grenzöffnung und die dann in Massen hereinflutender muslimischer junger Männer. Bereits 2015 verwehrten Diskothekenbetreiber in München und Ingolstadt dieser „Besuchergruppe“, die Frauen in den Lokalitäten auf das massivste bedrängten, den Einlass in ihr Etablissement. Mit der Begründung des Betreibers „Schwarze haben ein Frauenproblem, Arabern ein Aggressionsproblem“, wurde der Fall über Ingolstadt hinaus bekannt. Das „Netzwerk Rassismus- und Diskriminierungsfreies Bayern e.V“, dem der Liedermacher Konstantin Wecker als Schirmherr vorsteht, beschwerte sich nach dem Aussperren der Asylbewerber beim Ordnungsamt der Stadt Ingolstadt. In München initiierte der linksextremistische Bayerische Flüchtlingsrat und die Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayern, sowie der Arbeitskreis Panafrikanismus eine Hetzkampagne gegen zehn Diskotheken und leiteten rechtliche Schritte wegen „Diskriminierung“ ein.

Das Amtsgericht München wies damals eine Klage eines Farbigen ab, dem der Einlass in eine Münchner Disko verwehrt wurde, mit der Begründung ab, dass ein ausreichender Grund für eine Diskriminierung nur dann bestehe, wenn ein Türsteher einer Diskothek mit einer falschen Behauptung dunkelhäutigen Personen den Einlass in das Etablissement verwehrt und diesen gleichzeitig hellhäutigen Personen gewährt.

Ende 2015 gab die Landesregierung von Niedersachsen, dessen Lokalbetreiber mit dem migrantischen Verständnis von „Geselligkeit“ ebenfalls komplett überfordert waren und diese Gäste an der Tür aussortierten, bekannt, das Gaststättengesetzes gegen angebliche „ethnisch-religiöse Diskriminierung“ zu ändern. Ab Datum können nun Bußgelder verteilt werden, wenn Unternehmer ihr Hausrecht wahrnehmen.

Rot-Rot-Grün plant Diskogesetz in Thüringen

Zwei Jahre später zieht nun die rot-rot-grüne Landesregierung von Thüringen nach und übernimmt die Aufgaben eines Türstehers. Auch hier soll ein Sondergesetz die Unternehmerische Freiheit – rot-grünen Sozialisten per se ein Dorn im linken Auge – auf das massivste eingeschränkt werden. Denn auch der sozialistische Landesvater Bodo Ramelow (DIE LINKE) und seine Genossen wittern Diskriminierung an jeder Einlasstür und wollen sicher stellen, dass niemanden wegen seiner Herkunft oder Religion abgewiesen werden kann.

Die Thüringer Sicherheitsbranche, der Gaststättenverband DeHoGa und die IHK empören sich über das linkspolitische Vorhaben und stellen fest: es gebe keine rassistische Diskriminierung.

Regierung darf sich nicht in diesem Maße in die Unternehmensfreiheit einmischen

Die AfD-Thüringen sieht die Diskussion auf der falschen Ebene geführt. Die eigentliche Frage sei doch, ob sich eine Regierung überhaupt so sehr in die Unternehmensfreiheit einmischen sollte. Wer auf die Diskriminierungsdebatte aufspringt, akzeptiert damit, dass der Staat seine Bürger bevormunden und erziehen darf. Ein Diskobetreiber übernimmt schließlich die Verantwortung dafür, was in seinen Räumlichkeiten geschieht – und das ist auch der Sinn und Zweck des Einsatzes von Sicherheitspersonal. Wenn es also regelmäßig zu Problemen mit bestimmten Personengruppen kommt, muss der Hausherr auch die Möglichkeit haben, präventive Maßnahmen zu ergreifen, so Björn Höcke, AfD-Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag zum Thüringer „Diskogesetz“.

Ein solches Gesetz werde dazu führen, dass ein Diskobetreiber bei der Ablehnung bestimmter Gäste immer erst den teuren Rechtsweg beschreiten muss, um seine Unschuld zu beweisen. Und das werde schwierig, weil in solchen Fällen oft Aussage gegen Aussage stehe. Auf der anderen Seite werde das Geschäft nicht mehr rentabel, wenn der Betreiber Problemgruppen zwangsweise Einlass gewähren muss – entweder wegen möglicher Schäden, oder weil die Diskothek einen schlechten Ruf bekommt und deswegen zahlende Gäste ausbleiben.

Mit aller Härte des Gesetzes gegen echte Kriminelle vorgehen

Die AfD lehnt einen solchen moralisierenden Gouvernantenstaat strikt ab! Die Gängelung von Unternehmern muss ein Ende haben. „ Wenn die rot-rot-grüne Landesregierung unbedingt erzieherisch tätig werden will, soll sie mit aller Härte des Gesetzes gegen echte Kriminelle vorgehen“, so die eigentlich selbstverständliche Schlussfolgerung aus dem gezeigten Missstand, den eine verantwortungslose Politik gezeitigt hat. (SB)

 

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/13/thueringen-plant-wegen-diskriminierung-diskogesetz/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Mutter legt eigene Tochter bei lebendigem Leib auf den Grill

Indexexpurgatorius's Blog

Diese Meldung aus Belgien könnte schrecklicher nicht sein: Ein zweijähriges Mädchen wurde in Zemst, nördlich von Brüssel, bei lebendigem Leib auf einem Holzkohlegrill verbrannt. Laut einem Onlinebericht der belgischen Nachrichtenseite HLN.be, soll ihre eigene Mutter (27) die schreckliche Tat begangen haben.

Nachbarn hatten die Schreie des Mädchens gehört und Rauch aus der Garage der Frau aufsteigen sehen. Als die Polizei eintraf, fanden die Beamten die Mutter noch am Grill vor. Für das Kind kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Das Motiv der Frau, mit afrikanischen Wurzeln, ist nicht abschließend geklärt. „Wir müssen beide verbrannt werden“ erzählt die 27-Jährige einem Bericht von dailmail.com zufolge den Beamten später, nur so hätten sie und ihre Tochter in den Himmel kommen können.
Die 27-Jährige befindet sich in Haft.

Solche humanoiden Primaten mit ihrem Aberglauben sollen wertvoller als Gold sein? Die Steinzeit wird importiert und hofiert

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Fotos: Das ist der Erpresser, der Lidl, Aldi, und anderen Märkten mit Gift in Lebensmitteln droht

op-online:

Zudringlinge lassen Kriminalität explodieren auch in Südtirol

Wochenblick:

 

Südtirol-Politiker entsetzt: Kriminalität „eskaliert völlig“

… Über die angespannte Sicherheitslage und die ausufernde Migranten-Kriminalität haben die Mainstream-Medien den Mantel des Schweigens ausgebreitet. Dabei ist es im Internet-Zeitalter doch so einfach an Informationen zu kommen…

Bozner Politiker: Asyl-Politik macht Lage unerträglich

Die „Sicherheit der Bürger ist in Bozen nicht mehr gewährleistet“ sagt etwa der Bozner Lokalpolitiker Walter Frick und beklagt, dass kaum noch ein Tag in der Landeshauptstadt ohne Gewalttat vergeht.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/09/23/zudringlinge-lassen-kriminalitaet-explodieren-auch-in-suedtirol/

„Hart aber Unfair“: Özdemir will Vergewaltiger nicht abschieben

Wenn sich zwei streiten, freut sich der Wähler (Sceenshot/Youtube)

Es ist immer wieder eine Herausforderung, eine Quasselschau im öffentlich-rechtlichen Fernsehen vom Anfang bis zum Ende durchzuhalten ohne zur Schüssel zu müssen. Gestern Abend, Plasberg, Thema: „Was muss sich ändern bei Sicherheit und Zuwanderung“, war zur Abwechslung mal erträglich. So erträglich, dass „Die Welt“ hinterher. bibbernd titelte: „Wenn Grüne und CSU sich seltsam einig mit der AfD sind“. 

Von Oliver Flesch

KEINE Sorge, war nur Poschi (Chef-Latte-Lutscher der „Welt“)! Bereits am Wahlabend wird die CDU davon nix mehr wissen wollen. Und: Einigkeit mit den Grünen? Gestern bei Plasberg, mit Cem Özdemir also? Da hast Du wohl eine andere Sendung gesehen.

Großes Thema: „Abschiebung“ von fünf (!!). afghanischen Schwerverbrechern (Kosten: 300 000 Euro) in der letzten Woche.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel, Nikolaus „Patachon“ Blome, stellvertretender BILD-Chef-Laberer, und Omid Saleh, ein in Deutschland geborener Student iranischer Eltern – alle waren sich einig, dass die Abschiebung völlig in Ordnung war.

Cem Ö., der beste Freund aller Menschengeschenke und Goldstücke, sollte auch was sagen. Plasberg: „Finden Sie es richtig gegen solche Abschiebungen …  zu demonstrieren?“

Silberblick Özi mit Silberzunge: „Also wer vergewaltigt hat oder andere schlimme Delikte ausgeübt habt, muss im Regelfall abgeschoben werden.“ Regelfall?   „Wenn abgeschoben werden kann.“

Aha.

Özi noch silbriger:„Und wer nicht abgeschoben werden kann, der gehört in ein Gefängnis.  Dann werden sie eingesperrt, hier eingesperrt.“

Ach so!

Wir nehmen „Schutzsuchende“ bei uns auf. Geben ihnen Kost, Logis und Bargeld. Zum Dank vergewaltigen sie unsere Frauen oder bringen sie um. Dafür  kommen sie ins Gefängnis. Nach Absitzen der Strafe sollen sie abgeschoben werden. Dagegen wird erstmal auf Kosten des deutschen Steuerzahlers geklagt (und verloren).

Und nur weil Afghanistan im Moment (seit 2500 Jahren, genauer, seit Alexander d.Gr.) nicht mehr überall friedlich ist, dürfen wir auch für  die Knast-kosten aufkommen …

Özi labert weiter, Plasberg wird’s zu bunt: „Konkret!! Afghanistan?“
„Wenn dort Gefahr für Leib und Leben besteht … … dann kann man das nicht machen.“

Plasberg fragte gefühlt 100 Mal nach, ob die Abschiebung der afghanischen Vergewaltiger nun in Özis Augen okay war oder eben nicht – keine Chance!  Özdemir schwurbelte und schwafelte, anstatt einmal die Eier zu haben und klar und deutlich zu sagen: „Nein, die Abschiebung war für mich nicht okay!“

Erbärmlich. Özdemir hat eindeutig in die Wolken geschwafelt, dass es mit den Grünen keine Abschiebung nach Afghanistan (und in ein dutzend andere Länder) geben wird.

Die Schläger, die Diebe, die Einbrecher, die Vergewaltiger und Mörder sollen so lang wie nur irgend möglich in Deutschland bleiben. Das sollten die Wähler der Grünen wissen.

Die Stimme der Vernunft kam dann konsequenterweise von einem integrierten Jungen aus dem Iran, dessen Eltern seinerzeit vor dem irren Khomeini flüchten  müssen: „Ich sehe das ganz anders. Leute, die hier Schutz suchen, dann sowas machen, die gehören für mich abgeschoben. Die nutzen ihren Schutz um Straftaten zu begehen und dadurch das Ansehen von deutschen mit Migrationshintergrund  in den Dreck zu ziehen. Ich verstehe auch nicht, dass Leute gegen die Abschiebung demonstrierten.“

Das ist jedem klar, der noch alle beisammen hat. Womit wir bei der Kirche wären. Keine Ahnung, was die mit dem Thema zu tun hat, aber zumindest wurden ihre Vertreter gleich zweimal zitiert:

„Wir halten an einem Abschiebe-Stopp fest um zu verhindern, dass die Menschen in das voraussehbare Unglück geführt werden.“

Ulrich Lilie, evangelischer Theologe und Präsident der Diakonie Deutschland: „Auch wenn es sich bei den Abgeschobenen um Straftäter handelte, dürfen diese Menschen nicht aus wahltaktischen Gründen einer Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt werden.“

Peter Neher, römisch-katholischer Geistlicher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes.

Gottseidank, geht kaum noch jemand in diese Kirche. Und Gottseidank, treten immer mehr aus diesen Kleriker-Parteien aus, müssen diese Heuchler bald wieder abbeiten, wie das Pack, weil die Kirchensteuer nicht mehr für die Gehälter reicht.

Und wenn nächstes Jahr im Rahmen des Familiennachzugs wieder ein paar Millionen kulturfremder Menschen aus dem Mittelalter kommen, wie Merkel und Macrönchen geraden beschlossen haben?

Kein Problem für den GRÜNEN Özi! Schließlich kommen die ja nicht alle an ein und demselben Tag: „Es wird nicht einfach, aber es kommen nicht alle auf einmal. Die Anträge müssen erst einmal bearbeitet werden.“

Ein paar Millionen Menschen, die wir im Land nicht brauchen können, bleiben ein paar Millionen Menschen, die wir im Land nicht brauchen können, egal, ob die alle am 1. März kommen oder zwischen Januar und Dezember.

Und sonst? Alice Weidel machte eine gute Figur, war wesentlich lockerer als sonst. Einmal zwinkerte sie sogar Blome zu. Wirklich durchsetzen konnte sie sich mit ihren Forderungen nicht. Den AfD-Klassiker „Schnellstmöglich abschieben!“ plappern ja plötzlich alle nach…

Nur noch fünf Tage, dann werden CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE und LINKE mit einer Allparteien-Regierung da weitermachen, wo sie von den Fleischtöpfen in den Wahlkampf gezogen sind. Aber noch ist Deutschland nicht verloren, noch sind die Axterixe der AfD da. Und die haben bekanntlich nur eine Angst – das ihnen der Himmel auf den Kopf fällt.Was in Kleinbonum noch nie geschah…
http://www.journalistenwatch.com/2017/09/19/hart-aber-unfair-oezdemir-will-vergewaltiger-nicht-abschieben/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Neue Einzelfall-Karte: Migranten- und Flüchtlingskriminalität

pressefreiheit24

Die Einzelfall-Karte dokumentiert Polizeimeldungen und Presse zur Kriminalität von Migranten, mutmaßlichen Migranten und Flüchtlingen in 2017. Zur Info: Polizeimeldungen geben nur einen Bruchteil der tatsächlichen Kriminalität wieder. Für Wien ergab eine Studie von CORRECTIV, dass es zu über 200.000 Anzeigen weniger als 2.000 Pressemitteilungen gab.

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Berlin: Plakataktion gegen AfD-Bürgermeister vor seiner Wohnung

Von Renate Lilge-Stodieck

Eine Straftat übler Art betraf am Wochenende den AfD-Politiker Thomas Braun rund um seinen Wohnort in Berlin Neukölln: Plakate wurden mit Foto und aggressiven Texten an Straßen und Plätze in der Nähe seiner Wohnung geklebt.

Am Morgen des 15. September wurde die Familie des AfD-Politikers Thomas Braun, der in Marzahn-Hellersdorf das Amt des Stadtrats und stellvertretenden Bürgermeisters für die AfD ausübt, von erschrockenen Nachbarn darüber informiert, dass Straßen und Plätze in der Nähe seiner Wohnung mit verhetzenden und denunziatorischen Plakaten beklebt seien.

Die Plakate wurden an Hauswände und an eine Kirche geklebt. Unter anderem ist auf den Plakaten ein Porträtfoto des Politikers nebst seiner Adresse und einem frei erfundenen Zitat gedruckt.

Viele der schätzungsweise 50 bis 60 Plakate wurden von den erschrockenen Nachbarn sogleich, so weit möglich, abgerissen. Im Laufe des Vormittags stellten die Nachbarn fest, dass die teilweise entfernten Pamphlete in der Zwischenzeit wieder erneuert worden waren.

Thomas Braun steht nicht im Wahlkampf um ein Bundestagsmandat.

AfD ist laut Bundeskriminalamt am häufigsten betroffen

Laut einem Papier des BKA vom 13. September (wir berichteten) wurden bundesweit bei Wahlkampfveranstaltungen und bei anderen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Bundestagswahl bislang rund 2.250 Straftaten registriert.

Zu den Opfern von Attacken während des Wahlkampfes gehören laut BKA immer öfter auch Vertreter oder Helfer der Partei Alternative für Deutschland (AfD).

„Zu erwähnen sind insbesondere Kandidaten der AfD und deren Veranstaltungen, die vermehrt von den Meldungen der Sachbeschädigungen und Störungen betroffen sind“, heißt es in diesem Zusammenhang im BKA-Lagebild.

„Kein Sport mit Nazis“

In den Pamphleten gegen Braun wird unter anderem gefordert: „Kein Sport mit Nazis“. Die Vorgeschichte hierzu begann vor etwa vier Wochen, als der AfD-Politiker beim Training in seinem Sportstudio am Columbiadamm von einem Mittrainierenden auf seine Tätigkeit als Bürgermeister der AfD angesprochen wurde. Der Sportkollege wollte sich über die Arbeit des Politikers informieren und äußerte sich positiv über dessen Tätigkeit.

Im Verlauf dieses Gespräches wurden beide von einem weiteren Besucher des Studios beschimpft und in die rechtsextreme Ecke gestellt. Der AfD-Politiker verbat sich daraufhin diese Vorwürfe. Ein Mitarbeiter des Studios verbat sich im weiteren Verlaufe der Diskussion aufgrund seines Hausrechtes jegliche politischen Gespräche.

Zwei Wochen später erhielt der AfD-Politiker eine anonyme Postkarte mit der Aufforderung, sich bitte ein anderes Sportstudio zu suchen. Eine Anzeige wegen dieser anonymen Drohung erfolgte. Die obige Plakataktion ist in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Zusenden der Karte zu vermuten.

Bürgermeister Braun, der zurzeit nicht in Berlin weilt, wurde von den Vorgängen informiert und meldete den bedrohlichen Vorfall der Polizei und dem Staatsschutz.

Eine Strafanzeige wegen verschiedener Verstöße gegen Gesetze wird in den nächsten Tagen über seinen Anwalt erfolgen.

Politischen Freunden teilte Thomas Braun mit: „In dem Zusammenhang ist vielleicht auch wichtig, dass ich seit Monaten Faxe mit Nazi-Symbolen und Kothaufen in mein Büro geschickt bekomme. In dieser Angelegenheit ermittelt aufgrund meiner Anzeige der Staatsschutz, jedoch habe ich bisher keine Informationen über den aktuellen Stand der Ermittlungen erhalten.“

FDP Wahlplakate in Berlin gefälscht

In Berlin traf es auch die FDP mit einer neuen Variante von Wahlkampf, nämlich Fälschung statt Zerstörung von Wahlplakaten (wir berichteten).

FDP-Bundesgeschäftsführer Marco Buschmann nannte die Fälschungen eine „völlige Entgleisung“. Wer auch immer das gewesen sei, schade nicht in erster Linie den Freien Demokraten, sondern den Wählern. „Denn sie sollen ja mit der Behauptung falscher Tatsachen getäuscht werden“, sagte Buschmann der Zeitung.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/berlin-plakataktion-gegen-afd-buergermeister-vor-seiner-wohnung-a2219423.html