In den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten! | Prien zwischen Fassungslosigkeit und Maibaum-Feierlichkeiten

Von Redaktion

Prien am Chiemsee – Nach der schrecklichen Bluttat vor einem Supermarkt in der Franziska-Hager-Straße, bei der ein Afghane (29) eine Landsfrau (38) erstach, säumen Blumen und Kerzen den Gehweg. Die kleine Marktgemeinde ist hin- und hergerissen zwischen Trauer, Wut und Maibaum-Feierlichkeit.

Unfassbare Szenen am Sonntagnachmittag in der Franziska-Hager-Straße in Prien: Passanten sammeln sich am Lidl-Parkplatz und halten weinend inne. Der Schock vom Messermord am Samstagabend auf offener Straße steht ihnen noch deutlich ins Gesicht geschrieben.

„Es war unfassbar schrecklich!“

Eine Prienerin wollte gerade einkaufen und stand am Flaschenautomaten, als die Rangelei am Parkplatz begann und die Situation plötzlich wie aus dem Nichts eskalierte: „Ich hörte angsterfüllte Schreie wie ‚Er hat ein Messer, er will sie abstechen!‘ Das war schlimm. Ein mutiger Bürger, ich weiß nicht, ob das der Polizist war, versuchte noch dazwischen zu gehen und die Frau zu retten. Alles war voller Blut, es war unfassbar schrecklich!“ Die Prienerin blickt fassungslos auf den Gehweg, stellt die vom Wind umgefallenen Blumenvasen am Gehweg wieder auf. „Dass so etwas auf offener Straße am helllichten Tag passieren kann, das werde ich nie verstehen.“

Blumen und Kerzen auf dem Gehweg vor dem Supermarkt.

Ein junger Feuerwehrmann kann es auch noch nicht fassen: „Wir waren am Abend noch da und haben die Blutspuren von der Straße entfernt“, erzählt er mit stockender Stimme. Die ganze Nacht habe er nicht schlafen können und hätte Albträume gehabt. „Wenn man nur daran denkt, wie klein Prien ist und jetzt passiert so etwas schon bei uns, das ist unglaublich traurig. Es traut sich ja niemand mehr wirklich aus dem Haus!“

„In den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten“

Freunde des Feuerwehrmanns hätten die schrecklichen Szenen beobachtet. Demnach habe der mutmaßliche Täter zunächst auf einer Bank gegenüber des Supermarkt-Eingangs gesessen. Von dort sei er wie aus dem Nichts auf die Frau, die gerade mit dem Einkaufswagen und den beiden Kindern den Supermarkt verließ, losgegangen, so hätten es Freunde des jungen Feuerwehrmannes geschildert: „Er sei dann von hinten auf die Frau los, habe ihr in den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten. Wie in Trance soll er dann weiter auf sein Opfer eingestochen haben. Eine unfassbar grausame Bluttat!“

Auf dieser Bank gegenüber des Lidl-Parkplatzes soll der mutmaßliche Mörder gesessen haben, ehe er auf seine afghanische Landsfrau einstach.  © mb

Eine junge Mutter legt zusammen mit ihren beiden Kindern Blumen am Ort des grausamen Geschehens nieder: „Ich bin fassungslos“, erklärt sie mit gesenktem Kopf. „Das Ganze ist so bereits schlimm genug, aber wenn dann auch noch Kinder involviert sind, nimmt einen das sehr mit. Ich wohne nur fünf Minuten von hier und gehe jeden Tag zum Lidl – ich hätte niemals gedacht, dass so etwas hier in der kleinen beschaulichen Marktgemeinde passieren kann.“

Ein weiterer Priener schildert, er habe wütende Aussagen von Bürgern aufgefasst: „Viele schimpfen jetzt über Merkel und die Flüchtlinge, dabei liegen doch genaue Details der Tat noch komplett im Dunklen. Ich war selber schon oft als Helfer in den Asylbewerberunterkünften unterwegs, kleine Reibereien gab es ab und zu, aber nichts Ernstes. Dass sowas Schlimmes jetzt in Prien geschieht, ist unfassbar.“

„Das war ein gezielter Anschlag!“

Auch Freunde und Angehörige des Opfers kommen zum Ort des Schreckens, ihr Weinen ist markerschütternd. „Das war ein gezielter Anschlag, aber keine Beziehungstat“, ist sich eine Bekannte des Opfers sicher. „Brutaler geht es nicht. Ich habe die verstörten Kinder in Empfang genommen.“

Ein Priener kann die Szenen in seiner Heimatgemeinde nicht fassen: „Da bekommt man eine richtige Gänsehaut, so schrecklich ist das alles!“

Trauernde Angehörige an dem Ort, an dem die grausame Bluttat geschah. © mb

Kein Verständnis für Maibaum-Feierlichkeiten

Ein Mord auf offener Straße. Angehörige, Freunde und unbeteiligte Menschen trauern – und rund 500 Meter weiter finden die Feierlichkeiten rund um den Maibaum statt. Die trauernden Menschen am Supermarkt haben hierfür kein Verständnis: „Ich könnte heute nicht feiern gehen und Spaß haben.“

Am nahegelegenen Marktplatz steigt einem indes der Geruch von Bratwurst und Leberkäse in die Nase. Die Blasmusik spielt, Trachtler tanzen um den Maibaum. Der Eindruck nach den Szenen am Supermarkt: Verkehrte Welt!

Viele wissen gar nicht, was in der Franziska-Hager-Straße passiert ist. „Ich habe beim Vorbeifahren die Blumen gesehen und dachte, die Frauen dort verkaufen die Blumen“, entfährt es einer erschrockenen Prienerin im Dirndl.

Priens Bürgermeister Jürgen Seifert. © mb

Auch Priens Bürgermeister Jürgen Seifert zeigt sich in Tracht und mit seinem Amtskollegen aus der italienischen Partnerstadt aus Valdagno. Neben dem Maibaum-Fest gibt es auch noch das 30-jährige Bestehen der Partnerschaft beider Gemeinden zu feiern. Seifert selbst wurde am Samstagabend über den schrecklichen Mord informiert. „Alles, was ich weiß, ist, dass es sich wohl um eine Beziehungstat handelt. Wenn dem so ist, ist das sehr traurig, schrecklich und tragisch, kann aber leider jederzeit auf der ganzen Welt passieren.“

Prien am Chiemsee ist am 30. April 2017 zwiegespalten: auf der einen Seite Trauer, Verzweiflung und Fassungslosigkeit, auf der anderen Seite ausgelassene Stimmung bei den Feierlichkeiten rund um den Maibaum. 

Quelle: Chiemgau24

http://www.truth24.net/in-den-kopf-gestochen-und-die-kehle-durchgeschnitten-prien-zwischen-fassungslosigkeit-und-maibaum-feierlichkeiten/

Mit Messer bedroht | Überfall: Drei Obdachlose ihres letzten Hab und Guts beraubt

Von Redaktion

Drei Obdachlosen wurde am Dienstag in der Schwanthalerstraße wortwörtlich das letzte Hemd abgeknöpft. Drei Männer bedrohten sie mit einem Messer und erpressten so ihr letztes Hab und Gut.

München – Drei obdachlose Männer rumänischer Herkunft (44, 47 und 53) wurden am Dienstagabend Opfer von schamlosen Straßenräubern. Alle drei hielten sich in der Schwanthalerstraße auf, wohl auf der Suche nach einem Schlafplatz. Einer der Obdachlosen (53) war gerade neben einer Bank, als einer der drei Täter ihn mit einem Messer bedrohte. Ein zweiter Mann griff ihn an und hielt ihn fest. Ein dritter Mann durchsuchte ihn von oben bis unten und nahm ihm Bargeld und einige Kleidungsstücke ab. Als ihm die beiden anderen Obdachlosen zur Hilfe kommen wollten, bedrohten die drei Straßenräuber auch sie und knöpften ihnen einen kleinen Geldbetrag ab, mehr hatten die Rumänen nicht.

Da die drei Obdachlosen laut Polizei ziemlich betrunken waren, riefen sie zunächst nicht die Polizei. Am Tag nach dem Überfall sahen sie die drei Täter allerdings wieder auf der Straße. Diesmal handelten sie sofort und verständigten die Beamten. Die konnten die drei Straßenräuber noch vor Ort festnehmen. Bei den Tätern handelt es sich um zwei 20-Jährige und einen 32-Jährigen. Laut Polizei stammen alle drei aus Libyen. Das erbeutete Geld und die Kleidung konnte die Polizei sicherstellen.

Quelle: Merkur

http://www.truth24.net/mit-messer-bedroht-ueberfall-drei-obdachlose-ihres-letzten-hab-und-guts-beraubt/

BKA entlarvt Lügen – Rücktritt von de Maizière gefordert!

Terraherz

Die Lämmer-Show

Hallo Zusammen, heute zeige ich Euch ein paar Details aus der „Polizeilichen Kriminalstatistik“ (PKS) des Bundeskriminalamtes. Präsentiert wurde sie am Montag den 24. April von dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz Markus Ulbig und unserem umstrittenen Innenminister der CDU, Herrn Thomas de Maizière. Herr de Maizière und seine befreundeten Konzern- und GEZ-Medien hatten uns ja die letzten Jahre wiederholt weiß gemacht, dass alle Zuwanderer gesetzestreue Menschen sind und zum Beispiel gefundene Geldbörsen immer brav bei der Polizei abgeben. Über Straftaten von Flüchtlingen wurde nie so gerne berichtet, entweder erst Tage später, wie Silvester 2016 in Köln, oder auch gerne mit verdrehten Fakten und natürlich immer ohne Täterherkunft.

Aber nun zum Wesentlichen dieses Videos, Fakten. Diese Fakten hat uns das BKA jetzt geliefert. Für Euch habe ich eine Zusammenfassung in Bildern angefertigt, die wichtigsten Eckdaten wurden von mir in neuen Diagrammen zusammengefasst. Als Quelle diente die aktuelle PKS, die PKS aus…

Ursprünglichen Post anzeigen 438 weitere Wörter

Kauft Euch bessere Türschlösser

Karl Eduards Kanal

Bild: Das ist die, die die gestiegene Ausländerkriminalität in Deutschland zu verantworten hat. Die Außengrenzen Deutschlands sind übrigens immer noch nicht gesichert.

Bundeskanzlerin Merkel soll die Länder, also die Länderregierungen, aufgefordert haben, für mehr Sicherheit in ihren Ländern zu sorgen.

Das ist in etwa so ehrlich, als würde der Verwalter eines Mehrfamilienhauses die Hauseingangstür aushängen und dann anschlagen lassen, die Mieter möchten bitte für bessere Schlösser, Ketten und Alarmanlagen an ihren Wohnungstüren sorgen.

Ursprünglichen Post anzeigen

Brutale Tritte in Soest auf am Boden liegenden Kontrolleur der Eurobahn | Nordrhein-Westfalen

deutschland-luege

[Update 11.28 Uhr] Soest – Die Szene ist an Brutalität kaum zu überbieten. Zwei junge Schwarzfahrer haben am Dienstagnachmittag im Soester Bahnhof Kontrolleure der Eurobahn angegriffen und selbst dann noch auf den einen Mitarbeiter eingetreten, als der längst wehrlos am Boden lag. Ein Video, das unserer Redaktion vorliegt, belegt das ganze Ausmaß roher Gewalt.

Quelle: Brutale Tritte in Soest auf am Boden liegenden Kontrolleur der Eurobahn | Nordrhein-Westfalen

Ursprünglichen Post anzeigen

Vertuscht: Obdachloser mit Pflasterstein Kopf zertrümmert | Täter erneut Wirtschaftsmigrant

Von Redaktion

Tatort und Symbolbild

Sie alle haben versagt, selbst die BILD schwieg zu den Hintergründen dieser widerwärtigen Tat. Kurz nach mehreren ähnlichen Schädelzertrümmer- Attacken durch Wirtschaftsflüchtlinge in Berlin sollte die Bevölkerung wohl nicht noch mehr erfahren, wir nennen das Vertuschung | Hannover

Bereits am 22.03.2017, kurz vor Mitternacht, ist am Raschplatz ein 41-Jähriger Obdachloser mit einem Pflasterstein angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Nach bisherigen Ermittlungen hatte eine Zeugin den schwer verletzten Mann in einer Ecke neben dem unten auf dem Raschplatz gelegenen Eingang eines Kinos entdeckt und die Beamten der Polizeistation Raschplatz informiert. Die Polizisten leisteten Erste Hilfe bei dem offenbar obdachlosen Mann, bevor ihn ein Rettungswagen in ein Krankenhaus brachte. Er schwebt trotz leichter Zustandsbesserung zur Zeit noch immer in Lebensgefahr. Ein Pflasterstein, mit dem der Täter dem Opfer mehrfach gegen den Kopf geschlagen hatte, wurde am Tatort sichergestellt.

Mit Pflasterstein mehrfach auf den Kopf eingeschlagen – Obdachloser noch immer in Lebensgefahr – der Täter prügelte am nächsten Tag schon wieder, diesmal mit einer Glasflasche

Im Zuge der Ermittlungen ist ein 24-Jähriger Mann in den Fokus der Beamten geraten. Er hatte am Folgetag, den 23.03.2017, gegen 01:40 Uhr, einen weiteren 48-Jährigen am Raschplatz mit einer Glasflasche angegriffen und dabei leicht verletzt. Polizisten konnten den Tatverdächtigen noch vor Ort festnehmen.

Polizei verhaftete den mutmaßlichen Täter bereits am Folgetag, erst eine Woche später gibt sie eine Pressemeldung heraus, jedoch ohne auf die Nationalität des Verdächtigen hinzuweisen

Es ist unfassbar, obgleich der dringend Tatverdächtige bereits am Folgetag in Haft genommen wurde, veröffentlichte die Polizei keine Meldung über die Festnahme des mutmaßlichen Täters, sondern ließ sich eine Woche damit Zeit.
Erstaunlich ist auch, dass jeglicher Hinweis zur Nationalität fehlt.

Auf Nachfrage bestätigte die Staatsanwaltschaft einen Migrationshintergrund, zur genauen Nationalität hält sie sich jedoch weiterhin bedeckt. Keine Zeitung veröffentlicht die Wahrheit.

Laut Staatsanwältin Söfker besteht beim Täter Migratinshintergrund. Welchen genau möchte sie uns allerdings nichts sagen. Unglaublich das bislang noch kein Medium darüber berichtet hat.

Videoaufnahmen überführten den brutalen Wirtschaftsmigrant

Im Rahmen der Auswertung der Videoüberwachung konnten die Ermittler einen dringenden Tatverdacht wegen des versuchten Totschlags vom 22.03.2017 gegen den 24-Jährigen erhärten. Er steht im Verdacht, den Obdachlosen mit einem Pflasterstein angegriffen und lebensgefährlich verletzt zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover ordnete ein Haftrichter die Untersuchungshaft an.

Weichspülgang: Täter „wegen psychischer Auffälligkeiten“ in der Psychiatrie behandelt, danach in U- Haft, Ermittlungen nur wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags, nicht wegen Mordversuchs

Aufgrund von „psychischen Auffälligkeiten“ wurde er für die Dauer von einem Tag in eine geschlossene Klinik eingewiesen. Im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt nahmen Fahnder den Mann zur Durchführung eines beschleunigten Verfahrens wegen gefährlicher Körperverletzung fest, wegen Mordversuchs wird nicht ermittelt.

Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Senioren, Frauen, Männer, Kinder und Kleinkinder, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe und antisemitische Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings vorletzten Monat aufgeflogen ist (wir berichteten).

Quelle: Truth24.net

http://www.truth24.net/vertuscht-obdachloser-mit-pflasterstein-kopf-zertruemmert-taeter-erneut-wirtschaftsmigrant/

Flieht, Ihr Narren!

Foto: Martin Novak/ Shutterstock

Immer mehr Deutsche, ganz besonders die gut ausgebildeten Deutschen, packen ihre Habseligkeiten und verlassen ihre Heimat. Im Jahr 2015 waren es 1,5 Millionen und das wird sich in den nächsten Jahren noch steigern.

Von Thomas Böhm

Die Medien bezeichnen sie als Auswanderer, in Wirklichkeit aber sind es Flüchtlinge, die im Ausland durchaus Asyl beantragen könnten und auch nicht mehr abgeschoben werden dürften, weil Deutschland schon lange, im Gegensatz zu den Urlaubsparadiesen Tunesien, Marokko und Eritrea kein sicheres Herkunftsland ist.

Aber auch innerdeutsche Flüchtlinge, die aus Angst um ihr Leben in die Provinz hetzen, sollten all die schönen Dinge, die denjenigen in den Schoß fallen, die hier noch nicht so lange leben, zugutekommen. Es muss ja nicht unbedingt ein Teddybär sein.

Aktuelle Zahlen belegen, wie gefährlich das Leben in den deutschen Großstädten mittlerweile geworden ist und warum Deutschland in einigen Regionen zumindest kein sicheres Herkunftsland mehr ist:

Berlin ist die gefährlichste Großstadt Deutschlands. Sie trägt den inoffiziellen Titel „Hauptstadt des Verbrechens“. Das zeigt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2016, die der „Welt“ vorliegt und exakt 16.161 erfasste Straftaten pro 100.000 Einwohner ausweist. Damit hat die Stadt an der Spree Frankfurt am Main abgelöst, das 2015 den Spitzenplatz innehatte…Auf den zweiten Platz der Städterangliste rückt Leipzig (15.811 Taten) vor, den dritten Platz belegt Hannover (15.764 Taten)…

…Auffällig ist der deutliche Anstieg bei den Delikten, die unter der Rubrik Gewaltkriminalität (193.542 Fälle, plus 6,7 Prozent) aufgeführt werden. Diese Entwicklung hat vor allem folgende Gründe: Die darunter fallende Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungen nahm um 9,9 Prozent auf 140.033 Fälle zu…

…Auch bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen gibt es ein deutliches Plus von 14,3 Prozent – das sind insgesamt 2418 Fälle…

https://www.welt.de/politik/deutschland/article163886967/Berlin-ist-jetzt-auch-die-Hauptstadt-des-Verbrechens.html

Interessant ist dabei, dass in allen vier Städten Sozialdemokraten am Ruder sind, die diese katastrophalen Zahlen, diese fürchterlichen Entwicklungen zu verantworten haben. Wenn die Quellen Recht haben sind es:

Michael Müller in Berlin (SPD)

Burkhard Jung in Leipzig (SPD)

Stefan Schostok in Hannover (SPD)

und Peter Feldmann in Frankfurt (SPD)

Zufall oder Schicksal? Auf jeden Fall könnte eine Flucht aus diesen Städten eben auch politisch begründet werden (wem sein Leben noch etwas wert ist, flieht aus den Gebieten, in denen die SPD regiert).

Und dass Berlin die Hauptstadt des Verbrechens geworden ist, hat auch etwas mit Kontrollverlust zu tun.

Zu diesem Thema konnte Gunnar Schupelius von der „BZ“ etwas interessantes herausfinden:

Hat der Senat den Überblick über die Asylverfahren verloren? Das könnte man denken. Denn auf mehrere konkrete Fragen konnte Innensenator Geisel (SPD) keine Antworten geben.

Der Innensenator ist für Sicherheit und Ordnung zuständig. Wenn er keine Antworten geben kann, wer dann?

Aber der Reihe nach: Der FDP-Abgeordnete Marcel Luthe fragte, wie viele abgelehnte Asylbewerber sich denn in Berlin trotz der Abweisung ihres Begehrens aufhalten würden.

Darauf gab es eine Antwort: Genau 39.465 Menschen leben in Berlin, deren Asylanträge rechtskräftig abgelehnt wurden, die also kein Asyl bekommen. Diese Zahl bezieht sich allerdings auf den Stichtag 31.12.2016, aktuellere Daten gibt es offenbar nicht.

Nun wollte der Abgeordnete wissen, seit wie vielen Jahren diese abgelehnten Asylbewerber schon in Berlin leben. Darauf antwortete der Senator, eine „entsprechende statistische Erhebung“ liege „nicht vor“.

Zweitens und drittens fragte der Abgeordnete, wie vielen der abgelehnten Asylbewerber eine befristete Aufenthaltserlaubnis oder eine Niederlassungserlaubnis erteilt wurde. Es kann nämlich sein, dass man kein Asyl bekommt, aber dennoch ein vorübergehendes Aufenthaltsrecht, aus verschiedenen Gründen, wegen eines persönlichen Härtefalles usw. Aber auch dazu musste der Senator passen: keine „statistische Erhebung“ vorhanden…

http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/39-465-abgelehnte-asylbewerber-leben-in-berlin-senat-weiss-nicht-warum

Wer den Überblick über die Asylverfahren verloren hat, weiß im Grunde nicht, wer sich hier wo überhaupt aufhält und dann kann natürlich leicht so etwas wie der islamische Anschlag auf dem Breitscheidplatz passieren.

Auch so ein Grund, aus diesen Gewaltstädten zu fliehen – doch nicht nur für Normalbürger. Auch als Wirtschaftsstandort lässt Müller die Hauptstadt immer mehr verkommen, wie wir bei „rbb“ lesen können:

Unbekannte haben einen Brandanschlag gegen eine Restaurantkette in Berlin-Neukölln verübt. Sie zündeten in der Nacht zu Freitag zunächst zwei Autos der Imbisskette Schillerburger in der Herrfurthstraße an. Drei weitere Wagen fingen Feuer, so dass fünf Fahrzeuge brannten, wie die Polizei mitteilte. Vier Autos wurden komplett zerstört.

Ein Passant hatte gegen 4.50 Uhr die Feuerwehr alarmiert, nachdem er die Flammen an den zwei hintereinander parkenden Smarts der Imbisskette gesehen hatte. Die Feuerwehrleute löschte den Brand. Der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz der Polizei ermittelt.

Die Imbisskette betreibt in Berlin acht Läden für Hamburger. Die Kette war schon vor fünf Jahren Ziel von Anschlägen durch Täter, die gewaltsam gegen die Veränderung der Stadt ankämpften. Zu diesem Brandanschlag bekannten sich damals im Internet Linksautonome…

Also: Packt Eure Koffer, verlasst diese Städte und beantragt Asyl. Falls es dann irgendwann „mehr soziale Gerechtigkeit“ gibt, wie es Martin Schulz (ebenfalls SPD) fordert, werdet Ihr mit Sicherheit auch anerkannt werden und die Hand aufhalten können.

Foto: Martin Novak/ Shutterstock

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/22/flieht-ihr-narren/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Moldawien versinkt im Schnee

inge09

Die polizeibekannten Taten des Libyers (27): 

● Zahlreiche Diebstähle

● Erschleichen von Leistungen

● Drogenbesitz

Betrug

● Sexuelle Belästigung

● Sachbeschädigung

● Urkundenfälschung

●Körperverletzung

● versuchter Totschlag (aktuelle Tat).

Die Verfahren gegen den Marokkaner (23): 

● Diebstahl

● Erschleichen von Leistungen

● Bedrohung

● Körperverletzung

● versuchter Totschlag.

Der Fall empörte die Sachsen – die Empörung wird wohl nicht weniger.

Am 17. März stießen zwei Asylbewerber im Bahnhof Dresden-Zschachwitz einen Mann vor eine einfahrende S-Bahn, nur eine Notbremsung rettete den 40-jährigen.

Ein Marokkaner (23) und ein Libyer (27) wurden gefasst, zunächst wieder freigelassen und dann nach dem Aufschrei von Politikern doch in Haft genommen worden.

Jetzt veröffentlichte das sächsische Justizministerium die Straftaten, durch die die Männer polizeibekannt wurden. Merkwürdig: einige Taten begingen die Männer vor ihren offiziellen Einreisen nach Deutschland bereits bei uns – dafür hat die Justiz keine Erklärung.

http://www.bild.de/regional/dresden/totschlag/strafakte-der-s-bahn-schubser-51391582.bild.html

MERKELS GOLDSTÜCKE

Paris-Killer saß wegen Terror 10 Jahre in Haft

Paris-Killer saß wegen Terror 10…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.049 weitere Wörter

Jetzt, nach dem Anschlag in Paris, dürfte das Brandenburger Tor wieder angeleuchtet werden,…

Das Heerlager der Heiligen

…. denn Paris ist ja eine Partnerstadt Berlins.Global Reaction To Paris Terror Attacks

Vielleicht sollte Berlin die Zahl der 17 Städtepartnerschaften reduzieren (Brüssel, Budapest, Buenos Aires, Istanbul, Jakarta, London, Los Angeles, Madrid, Mexiko-Stadt, Moskau, Paris, Peking, Prag, Taschkent, Tokio, Warschau und Windhuk).

.

Budapest kann bleiben, Orban sorgt schon dafür, daß nicht allzuviel passiert. Moskau dito. mit Putin. Ebenso Warschau.

Los Angeles ist auch o.k., denn der Ami läßt nicht soviele rein.

.

Multikulti-Brüssel (man denke an Molenbeek) und das weltoffene Paris (Banlieues) sollten raus, da passiert zu viel.

Sonst muß der Senat für das Tor noch eine Blitzlampe anschaffen….

Ursprünglichen Post anzeigen

Täter des neuen Pariser Terror war wegen Mordversuch an Polizisten zu 20 Jahren verurteilt aber wurde vorzeitig rausgelassen – Fotostrecke

 

Vor ein paar Jahrzehnten noch wurde einem in Frankreich von Staats wegen mittels Guillotine der Kopf vom Hals getrennt wenn man einen Mordversuch begangen hatte. Aus irgendwelchen Gründen hat man das beim Teroristen vom Champs-Elysés unterlassen.

Die Paßfotos des Mörders sind abgebildet beim folgenden Link zum Daily Mirror. Sehenswert! Unverständlich könnte sein warum Frankreich diesem Fremdländer den französischen Paß hinterherwarf aber man darf nicht vergessen in wessen Händen Frankreich ist.

Sehenswert sind auch die Fotos die zeigen wie Luxusweibchen, alle blond, auf der Prachtstraße Champs-Elysées  vor Luxusläden panikbeflügelt um ihr Leben rennen (Soweit es deren hochhackige Schuhe erlauben. Beim Anblick dieser Weibchen könnte man zum Konvertiten werden, jedenfalls bestätigt deren Anblick die Korrektheit mancher Aussagen von Paulus und von Tertullian).

Cool ist das Foto aus dem Inneren eines Luxusrestaurants am Champs-Elysées, wo die Luxusgäste ihre teueren Klamotten und sich selbst auf den Boden unter den Tischen pressen. Warum tun die das? Sie tun es um zu überleben weil draußen die Sturmgewehre rattern. So schnell kann sich die Hierarchie der Werte wandeln. Man könnte darüber zum Philosophen werden. Allerdings natürlich  nicht im Sinne eines Afterphilopsophen der Frankfurter Schule wie es Schwätzer Wiesengrund Adorno war oder sein ihm ins Gesäß gekrochenhabender Schüler Habermas ist sondern im Sinne der alten Philosophia Perennis, die man bekanntlich beim zweiten Wort gerne abkürzt.

Daily Mirror (mit vielen Fotos):

… – Video zeigt den dramatischen Moment wo er von Polizisten niedergeschossen wird

Pictured: ISIS terrorist who killed a cop and wounded two others in AK47 Paris rampage after he was released EARLY from a 20-year sentence for trying to kill police – as video captures dramatic moment he was gunned down by officers

A policeman was shot dead while two others were seriously injured by a Kalashnikov-wielding gunman on the Champs Elysees in central Paris tonight – just three days before the French presidential election. French police said that the attack was probably a ‚terrorist act‘ and the world famous avenue was on lockdown by 9pm.  …

Freigelassen um zu morden: Schießer saß schon Jahre im Gefängnis weil er auf Polizisten schoß

FREED TO KILL: GUNMAN HAD ALREADY SERVED YEARS IN JAIL FOR SHOOTING AT POLICE OFFICERS

Europa ist kulturbereichert

Jedenfalls wissen Sie wohin im einstmals sicheren Europa Sie reisen können wenn Ihr Leben Sie langweilt und Sie mal etwas erleben wollen. Wenn man heute als Europäer etwas Atemberaubendes  erleben will dann braucht man deshalb nicht mehr in irgendwelche drittweltigen Pissstaaten in Afrika zu reisen! Nein, das ist nicht mehr nötig: Der Europäer heute hat die dritte Pisswelt in seinem eigenen Kontinent.
Die Liste der unsicheren Orte Europas ist jetzt schon länger als eine Liste der sicheren Orte Europas.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/04/21/taeter-des-neuen-pariser-terror-war-wegen-mordversuch-ansten-zu-20-jahren-verurteilt-aber-vorzeitig-rausgelassen/