Razzia der Bundespolizei: Ein Sieg gegen die Schleuser?

„Flüchtling“ versendet Kinderpornos im Internet – Strafe: Ein Wochenende Arrest

Von Desiree Brenner von donaukurier.de

Pfaffenhofen (ahh) Zu einem Wochenende Jugendarrest verurteilte das Pfaffenhofener Amtsgericht einen 19-jährigen Flüchtling, weil er kinderpornografische Fotos aus dem Internet heruntergeladen, gespeichert und an einen Bekannten weitergeleitet hat. Hamed S. (Name von der Redaktion geändert) sitzt verschüchtert auf der Anklagebank.Er spricht kaum deutsch, ein Dolmetscher übersetzt, was Richter und Staatsanwältin ihn fragen. Neben dem Richter zwei Schöffen, hinter Hamed sein Pflichtverteidiger, schräg gegenüber zwei Vertreterinnen der Jugendgerichtshilfe, außerdem eine Sozialpädagogin, die ihn im Auftrag des Jugendamts betreut. Fraglich, dass sich in Hameds bisherigem Leben jemals so viele Menschen um ihn gekümmert haben.Seine Familie ist vor den Taliban von Afghanistan nach Pakistan geflohen, wo Hamed auch aufgewachsen ist, sagt er vor Gericht. Eine Schule habe er dort nie besucht, bei Hochzeiten, übersetzt sein Dolmetscher, habe er mitunter als Kellner gearbeitet. Das war’s. Vor zwei Jahren, erzählt der 19-Jährige, habe ihm sein Vater gesagt: „Das Leben hier ist unsicher. Geh nach Deutschland.“ Der Hintergrund: In Pakistan leben drei Millionen afghanische Flüchtlinge, die die Regierung abschieben möchte. Einem seiner drei Kinder wollte er eine bessere Zukunftschance geben. Was sein Vater für seine Flucht bezahlt hat, weiß Hamed nicht.„Deutschland ist schön“, sagt Hamed auf die Frage von Amtsrichter Ulrich Klose, warum er denn nach Deutschland gekommen sei. Aber so richtig überzeugt klingt das nicht. Hamed, der hier zur Schule geht, tue sich schwer mit dem Lernen, berichtet seine Betreuerin. Offensichtlich. Denn andere Flüchtlinge in ähnlicher Situation, bestätigt Klose, sprechen sehr viel besser Deutsch als Hamed.Vor einem halben Jahr wurden Fahnder auf ihn aufmerksam, weil er Pornografie-Fotos von Kindern über ein soziales Netzwerk an einen Bekannten verschickt hatte. Bei einer Durchsuchung fand die Kripo in seinem Zimmer auf seinem Handy und auf SIM-Karten weitere eindeutige Fotos. „Aus Neugier“ habe er sich diese Fotos angesehen und sie an einen Bekannten weitergeleitet, weil er annahm, dass den das auch „interessiert“. „Nein“, unterstreicht sein Pflichtverteidiger Dr. Jörg Gragert, sein Mandant stehe nicht auf Kinder. Und, zugegebenermaßen: „Wir haben schon Schlimmeres gesehen.“

Was es nicht besser macht. Dass Kinderpornografie in Deutschland ein Straftatbestand ist, will Hamed nicht gewusst haben, räumt aber ein zu wissen, dass solche Fotos in Pakistan verboten sind. „Kinderpornografie“, hält ihm Staatsanwältin Bianca Kampert in ihrem Plädoyer vor, „ist ein absolutes No-Go. Hinter jedem Bild steckt ein sexueller Missbrauch.“ Das müsse man dem Angeklagten klarmachen, weshalb sie ein Dauerarrest von zwei Wochen „zum Nachdenken“ fordert. Richter Klose schickt Hamed schließlich für einen Freizeitarrest ein Wochenende lang in die Justizvollzugsanstalt nach Landshut. Damit er nicht vergisst: „Ohne Missbrauch können solche Fotos nicht gemacht werden. Und das führt dazu, dass diese Kinder für ihr ganzes Leben geschädigt sind.“

Was Hameds Vater zu der ganzen Sache sagen würde, ist nicht bekannt. Sein Sohn versichert, schon seit Längerem keinen Kontakt mehr zu ihm zu haben. Sein Handy samt SIM-Karten waren von der Polizei eingezogen worden.

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Superasylman rettet die Welt

Indexexpurgatorius's Blog

Es waren Hilfeschreie, denen Sleman Mohammed am 30. April kurz nach Mitternacht folgte. An der nahezu menschenverlassenen S-Bahn-Station „Heimeranplatz“ fand Mohammed einen anderen Syrer vor, der eine damals 23-jährige Münchnerin bedrängte.

Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Der 35-Jährige soll die junge Frau gegen ein Treppengeländer gedrückt und sie begrapscht haben, während die Frau sich deutlich wehrte. Mohammed sprach daraufhin den Landsmann auf Arabisch an. „Ich soll abhauen, hat er gesagt“, erzählt Mohammed, und sagt, dass der andere meinte, dass die junge Frau seine Freundin sei.

Doch Mohammed traute der Aussage nicht und griff ein. Er habe den Angreifer von der jungen Frau losgerissen und sich schützend vor sie gestellt, berichtet die Zeitung. Er forderte die 23-Jährige Münchnerin auf, die Polizei zu rufen. Doch der Täter konnte entkommen.

Mohammed indes blieb bei der jungen Frau und brachte sie schlussendlich bis vor ihre Haustür. Am darauffolgenden Tag ging die Frau…

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Vergewaltigungen finden in der BRD nicht statt

Indexexpurgatorius's Blog

Wer in der BRD berichtet, dass Mädchen und Frauen vergewaltigt und sexuell belästigt werden, der ist laut Sigmar Gabriel & Co. ein Rechtspropagandist der zur AfD oder NPD gehört, also „PACK“!

Und das kurz vor der Wahl….!

Ach, da war ja noch etwas mit dem Namen…

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Syrischer Asylant ohne Führerschein verursacht am Steuer eines Mercedes A200 einen Verkehrsunfall

karatetigerblog

Syrischer Asylant ohne Führerschein verursacht am Steuer eines Mercedes A200 einen Verkehrsunfall.

Sechs Verletzte forderte ein Verkehrsunfall am 30. Juli 2017 in Garsten.

Ein 55-jähriger syrischer Asylant aus Steyr, der nicht im Besitz eines Führerscheins ist,  bog um 15:15 Uhr mit einem Mercedes A200 bei der sogenannten „Kraftwerkskreuzung“ von der Werkstraße nach rechts in die B 115 ein, wobei er das Vorrangzeichen „Stop“ missachtete.

Er prallte gegen den auf der B 115 Richtung Ternberg fahrenden, bevorrangten VW Polo, der von einer 47-Jährigen aus Garsten gelenkt wurde.

Durch die Wucht des Anpralls wurde der Polo nach links in ein angrenzendes Feld und der Mercedes rechts in den Straßengraben geschleudert. Bei dem Unfall wurden die 47-Jährige, ihr 49-jähriger Gatte sowie ihre beiden Kinder (14 und 11 Jahre) leicht verletzt und ins Landeskrankenhaus Steyr zur ambulanten Behandlung eingeliefert.

Ebenfalls leicht wurden der 56-Jährige und seine 44-jährige Beifahrerin verletzt. Die beiden verweigerten eine Versorgung…

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Maschinengewehr-Anschlag auf Konstanzer Disko

Bayern ist FREI

SWR berichtet:

In einer Diskothek in einem Industriegebiet in Konstanz hat es in der Nacht zum Sonntag eine Schießerei gegeben. Dabei wurden mehrere Personen verletzt – das hat die Polizei dem SWR bestätigt.
Augenzeugen berichten, dass es möglicherweise auch Tote gegeben haben könnte. Der oder die Täter seien festgenommen worden. „Es gab Verletzte bei der Schießerei. Besucher konnten sich retten, indem sie ins Freie flüchteten oder sich versteckten“, sagte ein Sprecher der Polizei am Sonntagmorgen.
Wie Augenzeugen berichten, wurde auch ein Türsteher getroffen, der versuchte, den oder die Täter zu stellen. Laut Augenzeugenberichten hatte der oder diese mit einer Maschinenpistole geschossen.
Die Polizei ist mit starken Kräften vor Ort, auch Spezialkräfte seien im Einsatz. Wie der Polizeisprecher weiterhin sagte, gingen gegen 4:30 Uhr mehrere Notrufe bei der Polizei ein. Daraufhin sei der Einsatz angelaufen.
Polizeihubschrauber kreisen über dem Konstanzer Industriegebiet. Bewohner oder Besucher in angrenzenden Gebäuden wurden aufgefordert, nicht…

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Gefährlicher Islamist kommt aus Gefängnis frei

Mohamed A. will nach seiner Entlassung Ungläubige bestrafen (Bild: Polizei)

 

Berlin –  Neues aus dem Irrenhaus Deutschland: Ein gefährlicher, libanesischstämmiger Dschihadist der bereits mit Terroranschlägen gedroht hat, wird demnächst aus einem Berliner Gefängnis entlassen. Die Berliner Polizei steht nun vor der nicht zu bewältigenden und teuren Aufgabe, den Mann rund um die Uhr zu bewachen, um Angriffe zu verhindern. Abgeschoben könne der Muslim wegen fehlendem Pass nicht.

„Der Staatsschutz der Polizei davon ausgeht, dass der Libanese „nach der Haftentlassung jede Gelegenheit für einen Anschlag/Angriff auf Ungläubige nutzen will“. So lautet nach Informationen der Berliner Morgenpost ein Behördenvermerk zu einem nur noch wenig Monate in Haft sitzenden Dschihadisten.

Mohamed A., der dreieinhalb Jahre wegen schweren Raubes verbüßt hat, stelle wegen seiner Radikalisierung im Gefängnis und der Fokussierung auf die dschihadistische Ideologie sowie aufgrund seiner gewalttätigen Persönlichkeit „eine Gefahr für die innere Sicherheit in Deutschland und die Personen in seinem Umkreis dar“, so  die Behörden.

„Kuffar“ – sprich wir „Ungläubige“  – müssen bestraft werden, wo man sie antrifft

Während seines Gefängnisaufenthaltes soll der gläubige Muslim nicht nur sich, sondern mehrere Mitgefangene radikalisiert haben. Das Gefängnis und sein Glaube habe ihn „so stark gemacht, dass er auf die großen Aufgaben“ nach seiner Freilassung vorbereitet sei. In einem Internetpost bekräftigte der 27-jährige Libanese, dass die „Kuffar“ – sprich wir „Ungläubige“  – bestraft werden müssen, wo man uns antreffe.

Die Ermittlungsgruppe „Prison“ habe daraufhin ein Verfahren wegen der Verabredung zu einem Verbrechen sowie wegen geplanten Mordes eingeleitet und den Fall der Bundesanwaltschaft weitergeleitet. Wie es scheint, reichen jedoch die Beweise nicht aus, den islamistischen Gefährder unter Terrorverdacht länger festzusetzen.

Riesiger und teurer Überwachungsapparat für einen Dschihadisten

Und so muss der Dschihadist nach seiner mutmaßlich baldigen Entlassung rund um die Uhr von Observationskräften des Landeskriminalamtes bewacht werden. Laut dem für ihn erstellten Überwachungskatalog soll er Fußfessel tragen, sich täglich bei der Polizei melden und den Stadtteil Marzahn nicht verlassen dürfen.

Um sich mit seinen muslimischen Glaubensbrüdern nicht konspirativ verabreden zu können dürfe Mohamed A. weder  Smartphones oder noch öffentlichen Fernsprecher benutzen. Ebenso ist ihm der Zugang zu Computer oder Internet untersagt.

Libanesische Behörden wollen ihre Islamisten nicht zurück

Eine Abschiebung des Libanesen scheint derzeit nicht unmöglich, da  A. über keinen Pass verfügt. Wie die Morgenpost weiter berichtet, sei eigens eine Abordnung des Bundesinnenministeriums in den Libanon gereist, um Ersatzpapiere zu beschaffen. Die libanesischen Behörden wollen jedoch ihren islamistischen Staatsbürger nicht zurück nehmen und verweisen auf ihre Gesetze, die verbieten,  Bürgern, die als Islamisten aufgefallen, Pässe auszustellen.

Inzwischen zählt das Bundeskriminalamt offiziell 657 „islamistische Gefährder“, davon leben mehr als 70 allein in Berlin. Der ganze islamische Irrsinn wird mit viel Geld und dem Verlust der Sicherheit des deutschen Bürgers teuer und blutig bezahlt. (BS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/22/gefaehrlicher-islamist-kommt-aus-gefaengnis-frei/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

AlphaBay: Wie wurde die Identität des Betreibers aufgedeckt?

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Einerseits sollte, wenn man Betreiber eines Darknet-Martplatzes ist, natürlich alles so anonym wie möglich sein. Man will ja selbst unentdeckt bleiben, Sicherheit hat oberste Priorität. Großer Wert wird auf verschlüsselte Chats gelegt, die Server werden, für Kriminalbeamte praktisch unsichtbar, im nichteuropäischen Ausland versteckt, es werden Kryptowährungen als Zahlungsmittel genutzt. Dennoch haben Ermittler im Darknet, gerade in letzter Zeit, unglaubliche Ermittlungserfolge zu verzeichnen. In solchen Fällen, wo wirklich alles perfekt anonymisiert ist, bleibt nur der Mensch selbst noch als angreifbare Schwachstelle übrig. Fehler unterlaufen jedem mal, auch Administratoren von Darknet-Marktplätzen sind nicht dagegen gefeit. Und genau da setzt die Ermittlungsarbeit der Behörden an.

Menschliches Versagen oder grenzenloser Leichtsinn wurde auch dem in Kanada geborenen, jedoch seit acht Jahren in Thailand lebenden 26-Jährigen Alexandre Cazes zum Verhängnis. Und obwohl er auf technischen Gebieten, wie der Softwareentwicklung, dem Webhosting, der Netzwerkadministration und der Verschlüsselung nahezu unangreifbar war, da er sich gerade mit Hilfe dieser Fähigkeiten als Betreiber des weltweit größten Darknet-Marktes AlphaBay an der Spitze behauptet hat, so unterliefen gerade ihm Fehler, die das Ende von AlphaBay eingeläutet haben und für die er letztlich sogar mit seinem Leben bezahlte oder die ihm anderenfalls eine langjährige Haftstrafe eingebracht hätten.

Mit seinen illegalen Aktivitäten war er über Jahre hinweg sehr gut im Geschäft. Dem FBI zufolge war AlphaBay zehnmal größer als die Plattform Silk Road. Über 40.000 Händler versorgten weltweit mehr als 200.000 Kunden mit ihren illegalen Waren und Dienstleistungen, wie harte Drogen, darunter Fentanyl und Heroin, Waffen, Juwelen, Falschgeld, gefälschte Ausweispapiere, ausgespähte Kreditkartendaten und Internet-Kundenkonten. Oft erfolgte die Zustellung der illegal erworbenen Waren per Post. Insgesamt sollen die Portale Hunderttausende Dollar pro Tag umgesetzt haben. Cazes stellte Händlern das Portal AlphaBay als Plattform für ihre illegalen Transaktionen zur Verfügung und er verdiente durch die eingenommenen Provisionen (zwei bis vier Prozent auf alle Verkäufe) sehr viel Geld. Seit der Gründung von AlphaBay im Dezember 2013 sollen rund eine Milliarde Dollar darüber den Besitzer gewechselt haben.

Am 5. Juli wurde er in Thailand verhaftet, nach einer internationalen polizeilichen Zusammenarbeit der Behörden aus den USA, Kanada sowie Thailand, wobei die kanadische Polizei die Server in Quebec beschlagnahmte. Eine Woche nach seiner Verhaftung wurde Cazes in einer thailändischen Gefängniszelle tot aufgefunden. Wie berichtet wurde, soll er dort Selbstmord begangen haben.

Zum Zeitpunkt seiner Verhaftung stellte man bei Alexandre Cazes knapp über 23 Millionen US-Dollar Vermögenswerte sicher, davon etwa 8,8 Millionen Dollar in Kryptowährungen, wie Bitcoin, Äther, Zcash und Monero. (Laut Kommentar von Marii van ten Haarlen: „Bei Cazes wurden Vermögenswerte in Höhe von 410 Millionen Bath aus 4 Ländern sichergestellt, wobei seine Frau auch in die Sache verwickelt sein soll.“). Weiterhin besaß er mehrere Luxusautos, Häuser sowie ein Hotel. Geldwäsche soll der AlphaBay Administrator über eine Firma namens EBX Technologies betrieben haben.

Seit der Gründung von AlphaBay liefen Cazes illegalen Geschäfte erfolgreich, er fühlte sich auch dadurch wohl nahezu unangreifbar. Das führte dann zu leichtsinnigem Handeln. So kam eins zum anderem. Seine begangenen Fehler gehen aus einer Anklageschrift der US-Staatsanwaltschaft hervor. Er hatte während seiner Zeit als Betreiber von AlphaBay eine Spur gelegt, der die Ermittler nur noch zu folgen brauchten.

Sein größter Fehler bestand in dem Benutzen einer E-Mailadresse, nämlich pimp_alex_91@hotmail.com. Die Adresse enhielt seinen realen Vornamen und auch sein tatsächliches Geburtsjahr. Diese Adresse benutzte er ab Ende 2014, also ein Jahr nach der Gründung von AlphaBay, in der Willkommensnachricht, die jeder neue Nutzer bekam. Sie stand zu diesem Zeitpunkt zudem in jeder E-Mail zum Zurücksetzen eines Nutzerpassworts. Die E-Mail-Adresse war außerdem einem PayPal-Konto zugeordnet und damit einem unter Cazes‘ realem Namen registrierten Bankkonto. Sie tauchte zudem in einem Technikforum auf, in dem er vor neun Jahren über die Entfernung eines Computervirus schrieb, auch zusammen mit seinem realen Namen sowie seinem späteren AlphaBay-Nutzernamen: Alpha02.

Unter dem Namen Alexandre Cazes fand die Polizei weiterhin ein LinkedIn-Profil, in dem er sich als Mitarbeiter von EBX Technologies ausgab, einer Tarnfirma über die er Geldwäsche betrieb. Laut dem Dokument gab es noch mehr Beweise, dass hinter pimp_alex_91, EBX und Alpha02 der Kanadier Alexandre Cazes steckte. Der grundsätzliche Fehler war es, seine reale Identität nicht strikt von seiner AlphaBay-Identität zu trennen.

Schließlich hat die Polizei das Rechenzentrum ausfindig gemacht, in dem ein AlphaBay-Server stand. Möglicherweise über das Passwort, das Cazes für seine E-Mail-Adresse benutzt hat. Daraufhin erwirkten sie die kurzzeitige Abschaltung des Servers, sodass Cazes gezwungen war, ihn aus der Ferne neu zu starten. Genau diesen Augenblick nutzte die thailändische Polizei, um in sein Haus zu stürmen. Sein Laptop fanden sie im Schlafzimmer. Alle Daten waren unverschlüsselt zugänglich, Cazes war zu diesem Zeitpunkt mit dem Nutzernamen Admin am Server wie auch im AlphaBay-Forum eingeloggt, um seine Nutzer nach dem Ausfall zu beruhigen. Auf dem Laptop fand die Polizei zudem geöffnete Textdateien mit allen wichtigen Zugangsdaten und Passwörtern für AlphaBay.

So zeigt sich auch hier wieder, dass „going dark“, eine Bezeichnung des FBI für das Verstecken von Kriminellen hinter Verschleierungs- und Verschlüsselungstechnik, kein unlösbares Problem für Strafverfolger ist.

Bildquelle: geralt, thx! (CC0 Public Domain)

https://tarnkappe.info/21205-2/

Mörderin überführt weil Papagei des Ermordeten dessen letzte Worte wiederholte

Express:

Pet parrot helps convict wife of murdering her husband by repeating his last words

A PET parrot has helped clinch a murder conviction after repeatedly crying out the victim’s last words of “don’t shoot”.

Leserbrief:

Alleine schon wegen der brutalen Art wie Menschen mit Tieren umgehen bete ich täglich daß Niburu oder der Planet X im Oktober der menschlichen Zivilisation endlich das gibt was sie verdient: Die Höllenfahrt. Und die verworfenen Seelen – also die allermeisten – werden sich in der Hölle wiederfinden.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/07/21/moerderin-ueberfuehrt-weil-papagei-des-ermordeten-dessen-letzte-worte-wiederholte/

Im Vorbeigehen: Unbekannter schlitzt Grazer (34) Kehle auf