Beschiss beim BamF: „Zusammenarbeit ist bandenmäßig“ – Auch Außenstelle in Schleswig-Holstein auffällig

Tag 24:

Bamf-Skandal: Auch Außenstelle in Schleswig-Holstein auffällig

Auch in Rendsburg (Schleswig-Holstein) haben besonders viele Flüchtlinge einen positiven Bescheid erhalten.

Tichys Einblick:

Ein Abgrund an Unrecht

BAMF-Skandal – Staatsanwaltschaft: Zusammenarbeit ist „bandenmäßig“

Was ist eigentlich die Steigerung von „Gau“ in der BAMF-Affäre? Denn nun geht es Schlag auf Schlag: Die Staatsanwaltschaft spricht von „bandenmäßigem“ Vorgehen. Gegen die Bamf-Chefin Jutta Cordt wurde Strafanzeige gestellt und mindestens in Bremen ist das Chaos offensichtlich so groß, dass sich nun das Landeskriminalamt gezwungen sah, die Initiative zu übernehmen.

Asyl- und Anti-Abschiebelobby: Anwaltskosten für Asylanten explodieren

Zuerst:

Asyl- und Anti-Abschiebelobby: Anwaltskosten für Asylanten explodieren

24. Mai 2018

Stuttgart. Die Kosten für die Anwälte von Asylbewerbern für das Land Baden-Württemberg haben sich fast verdreifacht. Das geht aus einem Bericht des Justizministeriums hervor. 363.000…

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/05/26/asyl-und-anti-abschiebelobby-anwaltskosten-fuer-asylanten-explodieren/

 

Die Familie des ermordeten Leon aus Lünen: „Frau Merkel hat uns nie geantwortet“

Die Staatsanwaltschaft im Fall des ermordeten Leon (14) hat nun die Anklage wegen heimtückischen Mordes erhoben. Die Familie von Leon Hoffmann sieht sich derweil von Politik und Medien vollkommen im Stich gelassen. jouwatch berichtet exklusiv:

 von Collin McMahon

Am 23.1.2018 wurde der 14-jährige Schüler am Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen von einem 15-jährigen Kasachen mit einem Messer ermordet. Die Staatsanwaltschaft Dortmund erhebt nun Anklage wegen heimtückischen Mordes, denn Leon war „zum Zeitpunkt des Angriffs arg- und wehrlos“ und „der Angeklagte nahm den Tod des Opfers billigend in Kauf“. Leon starb noch am Ort des Angriffs.

Die Familie des Opfers fühlt sich seitdem völlig im Stich gelassen, berichtet die Tante des Jungen im Gespräch mit jouwatch. „Wir haben nichts von unserer Kanzlerin gehört. Kein Beileid, gar nichts. Ich habe sogar an die zugehörige Poststelle der Bundeskanzlerin Angela Merkel geschrieben, aber da kam bis heute überhaupt keine Antwort.

Die Familie musste die Beerdigungskosten von 11.900€ zum großteil selber tragen. „Einen Teil erließ der Bürgermeister der Stadt Lünen, denoch mußte mein Bruder und seine Frau ca.9.200€ irgendwie selber tragen. „Durch den Spendenaufruf auf Facebook (den jouwatch auch unterstützt), durch Spenden von Freunden und Kollegen kam zum Glück einiges zusammen, um diese Kosten etwas abzufedern. Aber mein Bruder (der Vater von Leon, Ronny Hoffmann) ist seitdem krank geschrieben, er kann nicht mehr arbeiten. Er ist ja der Alleinverdiener der Familie. Das ist nicht so einfach. Man steht plötzlich finanziell vor dem Aus, und keiner ist da, der dir hilft.“

„Man sagt uns ja, das das alles nur Einzelfälle sind, aber es ist nun mal so dass der Täter ein Deutsch-Kasache ist. Die haben einfach eine andere Einstellung, eine andere Kultur. Die wollen sich hier durchsetzen. Wenn ich in einem anderen Land zu Gast bin, dann muss ich mich doch auch benehmen. Und jetzt soll er vors Jugendgericht kommen, weil er 15 ist. Da muss sich wirklich etwas ändern an der Gesetzgebung. Wer willentlich ein Mord in kauf nimmt,muß mit der vollen Härte bestraft werden. Warum darf ein Kind einem anderen das Leben nehmen und nach ein paar Jahren Gefängnis zur Tagesordnung übergehen? Es hätte und kann jeden sein Kind treffen“, so Leons Tante.

Auch die Medien haben sich nur ein paar Tage für den Mord an Leon interessiert, berichtet die Tante. „Wir haben versucht, an die Medien heranzutreten, aber das Interesse war nur sehr gering. Es ist so, als ob es gleich wieder vergessen werden sollte“. Für den Prozessauftakt will die Familie versuchen, auch bei Mainstream-Medien Interesse zu wecken, „damit Leon niemals vergessen wird.“

Freunde der Familie haben nun den Verein „Leon Hoffmann e.V.“ gegründet um Familien von Opfern zu helfen und aktiv gegen Mobbing und Gewalt an Schulen vorzugehen. „Der Verein Leon Hoffmann e.V. ist für alle Menschen, unabhängig von Abstammung, Herkunft oder Glaubensrichtung, gegründet worden, die aufgrund unzulässiger Methoden der Auseinandersetzung in Schulen, am Arbeitsplatz oder anderen sozialen Räumen in der Gesellschaft persönlich gravierende Erfahrungen im Sinne von Mobbing gemacht haben und als Folge davon in ihrer Würde angetastet, bedroht, gesundheitlich geschädigt, arbeitslos oder auf andere Weise sozial isoliert worden sind.“

jouwatch vergisst nicht. Unsere Leser auch nicht!

Spenden an die Familie von Leon bitte an:

Name: Eheleute Hoffmann
Verwendungszweck: Ein Zeichen für Leon
IBAN : DE46 4415 2370 0306 2447 73

Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump und die konservative Revolution, das im Antaios Verlag erscheint. Der Autor distanziert sich ausdrücklich von allen rassistischen oder volksverhetzenden Kommentaren.

https://www.journalistenwatch.com/2018/05/23/die-familie-des-ermordeten-leon-aus-luenen-frau-merkel-hat-uns-nie-geantwortet/

Zunehmende gesellschaftliche Enthemmung: Wenn Kleinkinder in Kitas Missbrauchsopfer werden

Die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik weist für das vergangene Jahr 1.612 Opfer eines vollendeten oder versuchten sexuellen Missbrauchs unter sechs Jahren aus, davon 1.107 Mädchen.

Für Eltern ist es ein Alptraum: Sie bringen ihre Kinder in Kitas, damit sie sicher betreut werden. Doch genau dort lauert manchmal Gefahr. Experten sprechen von immer extremeren Verbrechen im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch.

Sie sind klein, verletzlich und unschuldig – und werden Opfer sexueller Gewalt ausgerechnet in Einrichtungen, in denen ihre Eltern sie sicher glauben. Selbst in Kitas sind Kleinkinder nicht hundertprozentig vor Missbrauch geschützt. „Die Polizeibehörden stellen in den letzten Jahren fest, dass die Missbrauchsopfer immer jünger werden. Wir reden da nicht nur von Kita-Kindern, sondern von noch jüngeren Kleinkindern“, sagt die Sprecherin des Bundeskriminalamtes, Barbara Hübner.

Die schreckliche Dimension der Verbrechen zeigt sich an einigen jüngeren Fällen: Ein Azubi soll in einer privaten Kita in Schwieberdingen bei Stuttgart Kleinkinder missbraucht und sie fotografiert haben. Der geständige Leiter einer kirchlichen Kita in Heilbronn soll mehr als 10.000 Bilder und 900 Videos mit kinderpornografischem Inhalt getauscht haben und einen Jungen über mehrere Jahre schwer sexuell missbraucht haben. Ein Schwimmlehrer aus dem Badischen soll sich an rund 40 kleinen Mädchen im Alter zwischen vier Jahren und acht Jahren vergangen haben.

„Sex und Gewalt auch gegen kleine Kinder sind leider keine Seltenheit“, sagt Johannes-Wilhelm Rörig, der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung. Aber in den 55.000 Kitas in Deutschland gebe es längst nicht überall Schutzkonzepte. Dazu gehörten etwa ein Fotografierverbot und ein Vier-Augen-Prinzip bei Erziehern gerade in den Schlaf- und Sanitärbereichen. Wickelräume sollten offen sein oder ein Fenster in der Tür haben. Und es müsse für alle Fachkräfte, Eltern und Kinder deutlich kommunziert werden, wer ein schlechtes Gefühl hat, kann sich beschweren. Rörig: „Schweigen hilft nur den Tätern.“

Allerdings seien nicht Missbrauchsfälle in Einrichtungen in der Mehrzahl, sondern Beziehungsdelikte, erklärt BKA-Sprecherin Hübner. Die meisten Taten werden im familiären Umfeld oder im Bekanntenkreis begangen – so wie im Fall des von seiner Mutter und deren Lebenspartner zur Vergewaltigung angebotenen Jungen aus Staufen bei Freiburg.

Die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik weist für das vergangene Jahr 1.612 Opfer eines vollendeten oder versuchten sexuellen Missbrauchs unter sechs Jahren aus, davon 1.107 Mädchen. Im Jahr 2016 waren es etwas mehr: 1678 Fälle, davon 1143 Mädchen. Opfer von Vergewaltigung und sexueller Nötigung – versucht und vollendet – wurden im vergangenen Jahr 24 junge Kinder, davon 16 Mädchen. Die Gesamtzahl im Jahr davor: 25. Das sind jedoch nur die bekanntgewordenen Fälle, die tatsächliche Anzahl von Sexualdelikten gegen Kinder liegt im Dunkeln.

Die Verbrechen an Kindern werden nach Expertenaussage extremer. „Es gibt eine gesellschaftliche Enthemmung“, hat Ermittler Achim Holzmann vom Polizeipräsidium Heilbronn beobachtet. Er sichtet Unmengen von Bildern und Videos auf Kinderpornografie und schafft dadurch eine Möglichkeit, nicht nur die Besitzer des Materials strafrechtlich zu verfolgen, sondern auch diejenigen, die den dahinter liegenden Kindesmissbrauch begehen. Nach Worten des Kriminalbeamten gehören Babys und Kleinkinder zu den Opfern, Frauen tauchen als Täterinnen auf. Hinzu kommen Fetische wie Windeln, Fesseln oder Fäkalien. Besonders schockierte ihn die Vergewaltigung einer Vierjährigen durch zwei Männer gleichzeitig.

Täterprofil: Unauffällig und sozial angepasst

Tätertypen außerhalb des häuslichen Umfelds können sozial angepasste Lehrer, Erzieher, Bademeister oder Schwimmlehrer sein, die die Nähe von Kindern suchen und Tatmöglichkeiten erhoffen. „In deren Führungszeugnissen findet man keinen Eintrag“, sagt Martin Rettenberger von der Kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden. Schritt für Schritt führten sie Situationen herbei, in denen sie unbeobachtet ihre Taten begehen können.

Nach Beobachtung des Kinderschutzbundes versuchen die Täter, das Vertrauen von Kindern auszunutzen und sie zu manipulieren. „Dazu benutzen sie zum Beispiel Spielzeuge und Versprechungen als Lockmittel“, sagt Bundesgeschäftsführerin Cordula Lasner-Tietze. Das sei perfide: „Kinder können solche Manipulationen nicht durchschauen, denn in ihrem Urvertrauen können sich gar nicht vorstellen, dass ihnen jemand Übles will.“

Mehr zum Thema – Großbritannien – Organisierter Missbrauch von Kindern seit 1981 – Polizei und Sozialarbeiter untätig

Die Ermittlungen gestalten sich je schwieriger, desto jünger die Kinder sind. „Man muss Suggestionseffekte ausschließen, darf ihnen also nichts in den Mund legen“, sagt Kriminologe Rettenberger. Fragen sollten offen gestellt werden. „Erzähl mir etwas von dem“, wäre ein Einstieg ins Gespräch mit einem womöglich missbrauchten Kind. Ein Vorteil habe das junge Alter: „Die Kleinen haben keine Motivation, aus Scham Dinge zu verheimlichen.“ Schuldgefühle, die ältere Kinder plagten, seien ihnen noch unbekannt.

Der Heilbronner Kinderporno-Ermittler Holzmann erklärt, warum er die belastende Arbeit auf sich nimmt. „Wir denken an die Opfer. Kinder haben ein Recht auf die eigene sexuelle Entwicklung – Erwachsene haben da nichts zu suchen.“ Besonders schlimm sei, dass die Opfer später häufig zu Tätern würden.

Mehr zum Thema sexueller Missbrauch:

 

 

http://derwaechter.net/zunehmende-gesellschaftliche-enthemmung-wenn-kleinkinder-in-kitas-missbrauchsopfer-werden

Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld

Bayern ist FREI

Die 84-jährige Maria Müller wurde am 3. Mai 2018 mit schweren Kopfverletzungen in ihrer Wohnung in Berlin aufgefunden und verstarb kurz darauf.
Heute nahm die Polizei einen Tatverdächtigen in Brandenburg an der Havel fest. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen 23-jährigen Kameruner handeln.
In Nürnberg schlug ein Kameruner Unterhosenmann (23) im Dezember 2017 eine alte Frau grundlos auf offener Straße nahezu tot.

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Linker Sprengstoff Attentäter sieht sich als Opfer

Indexexpurgatorius's Blog

Bombenbauer und Pressesprecher des „Bündnis für Zivilcourage und Menschenrechte“ Jan R. sitzt seit der OP eines Gehirntumors im Rollstuhl und sieht sich als mediales Opfer.

Beim Sprecher eines Anti-Rechts-Bündnisses wurden Chemikalien gefunden. Nun heult er herum, dass das „Bündnis für Zivilcourage und Menschenrechte“ im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und er als Bodos Bombenbauer, Linksextremist oder sogar Terrorist beschimpft werden.

„Es ging nur darum, Knaller zu bauen. Ich weiß, dass ich Mist gebaut habe. Ich wollte etwas Spannung in meinem Leben“, sagt er.

Knaller wollten angeblich Knaller bauen um diese auf freien Feld zu zünden. „Damit keiner zu Schaden kommt. “

Und natürlich hat es diesem Knaller Spass gemacht. Das er etwas größeres als ein paar Feldhamster weg knallen wollte bestreitet er und sieht die Schuld bei den Medien und den Rechten, sowie bei der AfD, die ihn in den sozialen Vernichtungstod treiben wollen.

Von kiloweise Materialien zur Sprengstoffherstellung hört man anschließend…

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Wenn Holzstämme im Wert von 70.000 Euro verschwinden

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

Der Österreichkorrespondent:   die Örtlichkeit liegt praktischerweise gleich bei der Autobahn.

Ganze Baumstämme und davon 380 Stück haben unbekannte Täter von einem Waldstück in Linz gestohlen. Zwischen Ende April und Mitte Mai haben die Baumdiebe im Auergütlweg beim Schiltenbergwald zugeschlagen.

Mit immerhin etwa 70.000 Euro wird der Wert des gestohlenen Holzes von der Polizei angegeben. 380 Stämme sind zwischen 25. April und 10. Mai aus dem Schiltenbergwald verschwunden.

Von den Baumdieben fehlt jede Spur

Die Fichtenstämme waren auf eine Länge von circa 4,2 Meter zugeschnitten und waren zwischen 30 und 55 Zentimeter dick. Von den Tätern fehlt jede Spur, die Ermittlungen der Polizei laufen.

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Warum wurden AfD-Fragen zum Doppelmord am Jungfernstieg geschwärzt?

Anfrage der AfD wurde geschwärzt (Bild: Screenshots)

Hamburg – Die Hamburger AfD wollte mit einer Anfrage zum grausamen Doppelmord am Jungfernstieg, bei dem ein 33-jähriger Asylbewerber aus dem Niger seine Ex-Freundin und die gemeinsame, zweijährige Tochter ermordete, Details erfragen. Doch ihre Fragen wurden geschwärzt und sollen wohl nicht beantwortet werden. 

Auf einem Bahnsteig am Jungfernstieg ermordete Mourtala M., ein 33-jähriger Asylbewerber aus dem Niger, am 14. April seine Ex-Freundin und ihr gemeinsames einjähriges Baby. Er habe beide erstochen, hieß es im Polizeibericht. Bald darauf stellte ein Hamburger Blogger ein Handyvideo auf seinen Youtube-Kanal. Aufgenommen von einem Gospel-Sänger aus Ghana zeigt es die Minuten nach der Tat. Zu sehen ist wenig, aber der Filmer stellt in englischer Sprache e

ntsetzt fest, dass dem Baby der Kopf abgetrennt wurde. Die Behörden hatten bis zur Veröffentlichung eines Videos stets nur von schweren Schnittverletzungen am Hals des Kindes gesprochen.

Behörden haben das Übermaßverbot deutlich aus den Augen verloren

Eine Kleine Anfrage (Drucksache 21/12844) der AfD-Abgeordneten Dirk Nockemann und Alexander Wolf nährt den Verdacht, dass die Behörden das Übermaßverbot deutlich aus den Augen verloren haben. Die beiden AfD-Politiker wollen unter anderem in Erfahrung bringen, ob der mutmaßliche Täter dem Kind bei der Bluttat tatsächlich den Kopf abgetrennt habe. Doch nachdem die Anfrage ein paar Tage eingereicht war, mussten die Abgeordneten feststellen, dass ihre Fragen zu den Ausmaßen der Verletzungen der Einjährigen offenbar überhaupt nicht zur Beantwortung kommen sollten. Größere Teile der Anfrage mit der Nummer 21/12844 wurden geschwärzt, so die Welt, wie auch eine aktuelle Pressemitteilung der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft.

Schriftliche Kleine Anfrage der AfD (Bild: Screenshot)

„Die Behörden reagierten mit einem Ermittlungsverfahren gegen den Blogger und den Gospelsänger. Die Wohnung des Bloggers wurde am 27. April, um 6.30 Uhr, aufgebrochen und durchsucht, wie der Senat in seiner Antwort auf die Anfrage zugab. Und das, obwohl es zweifelhaft ist, ob die rechtlichen Voraussetzungen dafür überhaupt gegeben waren.
Die Geheimniskrämerei erstreckte sich sogar auf die Anfrage der AfD-Politiker an den Hamburger Senat. Entscheidende Stellen des Textes wurden ohne ihr Einverständnis und ohne sie auch nur anzuhören geschwärzt und blieben unbeantwortet“, heißt es dazu weiter.

AfD will Schwärzung nicht hinnehmen

Wie die AfD mitteilt, habe der schreckliche Doppelmord am Jungfernstieg für den Hamburger Senat nun ein Nachspiel.

Dass die Texte in Anfragen und die Fragen ohne Rücksprache geschwärzt werden, sei ein so gut wie nie vorkommender Vorgang, heißt es in der Welt weiter. „Nach dieser Dursuchungsaktion bleibt das ungute Gefühl, die Staatsanwaltschaft habe mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Wie oft hört man von schweren Straftaten, bei denen die Behörden nicht mit einer derartigen Konsequenz operieren. Offen bleibt die Frage, ob die Behörden besonders grausame Einzelheiten der Tatbegehung der Öffentlichkeit verschweigen wollen. Wir werden die Schwärzungen im Text unserer Anfrage nicht hinnehmen, sondern den Ältestenrat damit befassen“, so der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dirk Nockemann.

„Wir werden die Schwärzungen im Text unserer Anfrage nicht hinnehmen, sondern den Ältestenrat damit befassen.“ Der Bürger habe ein Recht auf die Wahrheit, sagte Wolf. Es sei „ein Unding, wenn der Senat erneut ihm unbequeme Fragen nach Gutdünken und ohne Begründung unbeantwortet lässt.“

Der Fraktionsvorsitzende Dr. Alexander Wolf ergänzt: „Der Bürger hat ein Recht auf die Wahrheit. Es ist ein Unding, wenn der Senat erneut ihm unbequeme Fragen nach Gutdünken und ohne Begründung unbeantwortet lässt.“ (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/05/08/warum-wurden-afd-fragen-zum-doppelmord-am-jungfernstieg-geschwaerzt/

Österreich: 807 Opfer einer sinnlosen Malariatherapie

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Ehemalige Heimkinder und ahnungslose Patienten mussten in den 1950er und 1960er Jahren fragwürdige „Malariafiebertherapien“ über sich ergehen lassen. Sie wurden in der Wiener „Malaria Klinik Hoff“ für zweifelhafte Therapien und Versuche mit der Tropenkrankheit Malaria infiziert.

Wilhelm Jäger ist einer von ihnen. Seit Jahren kämpft er um Öffentlichkeit um sein Schicksal bekannt zu machen. Seit 2012 vertritt ihn der Rechtsanwalt Dr. Johannes Öhlböck LL.M. aus Wien der den Fall pro bono übernommen hat, als sich ein weiteres Opfer zu Wort meldete und nun kam endlich Bewegung in die Sache. Nach und nach kamen immer mehr skandalöse Details ans Licht, obwohl man sich solche Mühe gab sie bei den Kellerleichen zu begraben. Doch der Weg zur Wahrheit war lang.

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„Am Montagvormittag, gegen halb zehn, schlug ein komplett entkleideter junger Mann mit einer Eisenstange auf Autos ein.“

Jouwatch:

Brandenburg/Jüterbog – Während sich der steuerzahlende Michel morgens um halb zehn seine erste Pause gönnt, gehen Angela Merkels Gäste anderen Beschäftigungen nach. So ein hereingeflüchteter 23-jähriger Syrer, der – komplett nackt – mit einer Eisenstange auf Autos von Jüterborger Bürgern einzuschlagen pflegt. Mit Video. 

Am Montagvormittag, gegen halb zehn, schlug ein komplett entkleideter junger Mann mit einer Eisenstange auf Autos ein.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/05/01/am-montagvormittag-gegen-halb-zehn-schlug-ein-komplett-entkleideter-junger-mann-mit-einer-eisenstange-auf-autos-ein/