Italien lockert Waffenrecht und verabschiedet Notwehr-Reform

 

Charles Krüger

Am 10.04.2019 veröffentlicht

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Outro-Song: https://youtu.be/Iq8_2bjJqbo

Quellen:
http://www.spiegel.de/politik/ausland…
https://de.wikipedia.org/wiki/Stand-y…
https://www.focus.de/finanzen/recht/s…
https://www.focus.de/regional/hessen/…
https://www.augsburger-allgemeine.de/…

Richter und Staatsanwälte geben Mädchen die Schuld für sexuelle Übergriffe von „Flüchtlingen“

Politisches Tagebuch von Dan Godan aka Karate Tiger

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

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10-Jähriger wird vom Täteranwalt unterstellt, sich Übergriff durch seinen Mandanten, einen notgeilen Eritreer,  nur ausgedacht zu haben.

Rassistische Mädchen denken sich angeblich Vergewaltigungen nur aus

Den blanken Horror erlebt derzeit eine 10-Jährige. Ihr trat ein schwarzafrikanischer Asylforder aus  Eritrea zu nahe. Auf einem Spielplatz soll er sich laut den Angaben des Mädchens ihr unschicklich genähert haben, um die Grundschülerin mit Küssen und Streicheln zu bedrängen.

Im Mai hatte das Amtsgericht Brandenburg den 21-Jährigen Schwarzafrikaner deshalb wegen sexueller Belästigung des Kindes zu einer 600-Euro-Geldstrafe verurteilt, doch sein,von uns Steuerzahlern bezahlter, Verteidiger ging in Berufung.

Seine absurde und verlogene Berufungsbegründung:

Das Mädchen sei rassistisch und habe sich den Vorfall nur ausgedacht. Man macht das an ihrer Aussage vor Gericht fest. Hier teilte die 10-Jährige dem Richter ehrlich und absolut nachvollziehbar mit, dass sie seit dem Vorfall vor schwarzen Männern Angst…

Ursprünglichen Post anzeigen 513 weitere Wörter

Kulturbereicherung: Marokkaner ersticht Italiener „weil der Italiener glücklich aussah“

Südtirol news:

Geständiger Mörder offenbart schockierendes Mordmotiv – VIDEO

Ohne Worte: „Ich habe ihn ausgesucht, weil er glücklich ausgesehen hat“

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/04/02/kulturbereicherung-marokkaner-ersticht-italiener-weil-der-italiener-gluecklich-aussah/

8.311 Euro Belohnung für Richter Hasenfuß

Richter Hasenfuß / Opposition 24

 

 

Wenn es um Klickzahlen für den von Leserschwund betroffenen Mainstream geht, ist man sich dort nicht für Sensationsschlagzeilen zu fein, die ansonsten den als „AfD-Presse“ geschmähten freien Medien überlassen werden. So tönt der Focus: Jung, gewalttätig, skrupellos – Chef des Al-Zein-Clans kam um Prozess herum, weil Richter Randale im Saal fürchtete.

Den eigentlichen Skandal aber lässt man unerwähnt. Statt feige, schreibt man, der Richter „fürchte“ und lässt seinen Namen gänzlich weg, während die Clanmitglieder eindeutig einer Ethnie zugeschrieben werden. Weitere Recherche bleibt man schuldig. Wie viele Urteile und mit welchem Härtegrad hat Richter Hasenfuß gegen Angeklagte verhängt, die keinen Massenauflauf im Gerichtssaal provozieren können und nicht wissen, wo sein Haus wohnt?

Man muss es eigentlich nicht weiter ausführen, aber siebeneinhalb Monate auf Bewährung sind eine Ermunterung für bereits einschlägig vorbestrafte Clanmitglieder und haben Signalwirkung. Kein Wunder, dass nur wenige Tage später eine rasende Hochzeitsgesellschaft von einer Hundertschaft der Polizei gestoppt werden musste. Der Lokalsender „Radio Essen“ erwähnt dabei nicht einmal, dass es sich wiederum um Mitglieder eines Libanesen-Clans handelte. Die Zustände in NRW sind keinesfalls eine Ausnahme, der Rechtsstaat erodiert überall dort besonders rasant, wo sich kriminelle Familienclans aus anderen Kulturen niedergelassen haben. Man kann sich fragen, wer nun zuerst da war – die Henne oder das Ei oder die Schuld „der“ Gesellschaft aufbürden, die angeblich nicht genug für die Integration unternommen hat – eine Lösung ist damit nicht in Sicht. Das denkt sich auch Richter Hasenfuß, der nicht einmal fürchten muss, dass sein Name in der Presse auftaucht oder er für sein Handeln zur Rechenschaft gezogen wird.

Das Strafrecht bietet da eigentlich mit dem Paragraphen 339 genügend Spielraum, doch welches Gericht wird sich der Sache annehmen? Immerhin werden durch eine Strafanzeige die persönlichen Daten bekannt und so lässt sich recherchieren, wie viele Flaschensammler, Pfandbetrüger, Kassenbonfälscher und Parksünder Richter Hasenfuß abgeurteilt hat – vielleicht befindet sich darunter auch der ein oder andere GEZ-Verweigerer. Bis dahin kann Euer Ehren seinen monatlichen Sold in mutmaßlicher Höhe von 8.311 Euro (LTO) als Belohnung noch genießen. Ein wahrer Ehrenmann allerdings wäre von seinem Amt zurückgetreten.

https://opposition24.com/feigheit-vor-dem-feind-8-311-euro-belohnung-fuer-richter-hasenfuss/

Kein Prozess in Essen: Richter von Clan-Angst gepackt – Strafbefehl mit Bewährung

Epoch Times

Der Amtsrichter beführchtete Krawall im Gerichtssaal durch den Angeklagten und seine Familie. Da kam es erst gar nicht zum Prozess und der Strafbefehl stattdessen beeinhaltete eine Bewährungsstrafe.

Symbolbild.Foto: istockphoto/Studio-Annika

 

Man nennt ihn „Pumpgun-Bilal“ und die Essener Justiz fürchtet ihn.

Ein Amtsrichter plädierte kürzlich dafür, die Anklagen in einer Spielhallen-Sache und anderen Fällen wegen Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und vorsätzlicher Körperverletzung gar nicht erst zu verhandeln. Der Richter schätzte das Sicherheits-Risiko durch den Angeklagten und seine Familie im Gerichtssaal als zu hoch ein, fürchtete eine „bedrohliche Situationen zum Nachteil der geladenen Zeugen, der Vertreterin der Staatsanwaltschaft oder auch des Gerichts“. Deshalb gab es einen Strafbefehl mit siebeneinhalb Monaten auf Bewährung.

Von Jugend an war Bilal H. der Polizei bekannt: unerlaubter Waffenbesitz, Körperverletzung, Nötigung und Beleidigung. Offiziell bezieht er Hartz IV, doch die Ermittler gehen davon aus, dass er sich durch Straftaten finanziert.

Die Al-Zeins gehören, wie viele andere Clans auch, zu den Mhallamiye-Kurden, die erst vor Attatürk in den 1920er Jahren aus der Türkei in den Libanon und von dort während des Bürgerkriegs in den 1980er Jahren nach Deutschland geflohen sind.

Nun will NRW-Innenminister Herbert Reul den kriminellen Clans das Handwerk legen, „eine Mammutaufgabe“, wie der CDU-Politiker zugeben muss. (sm)

Artikel in „Die Welt“: „Chef des Al-Zein-Clans kam um Prozess herum, weil Richter Randale im Saal fürchtete“

https://www.epochtimes.de/blaulicht/kein-prozess-in-essen-richter-von-clan-angst-gepackt-strafbefehl-mit-bewaehrung-a2837495.html

Büchereiangestellte von Flüchtling sexuell missbraucht – Alle SCHWEIGEN!

 

Neverforgetniki: Heute veröffentliche ich einen schrecklichen Vorfall aus meinem eigenen familiären Umfeld auf Bitte der geschädigten Frau hin. Obwohl dieser Vorfall nun schon eine Weile her ist, sind wir immer noch schockiert davon, wie so etwas passieren konnte und wie es medial komplett verschwiegen wurde.

Ich hoffe sehr, dass ihr das Geschilderte gut nachvollziehen konntet. Ich freue mich sehr auf das Feedback von euch. TEILT dieses Video so oft ihr könnt, damit es nicht länger möglich ist Straftaten wie diese zu verheimlichen!

Autobahnschild überklebt – „Willkommen in der Messerstadt Leipzig“

von https://www.journalistenwatch.com

screenshot Twitter
screenshot Twitter

Leipzig – Auf der Autobahn kurz vor Leipzig haben Unbekannte ein Autobahnschild überklebt. Dort prangt jetzt das Abbild einer schreienden Frau, die von einem Messer schwingenden Mann bedroht wird. Das dürfte wieder einmal für Empörung sorgen, denn der Messerstecher hat dunkle Haare und sieht somit aus wie einer der „Hereingeflüchteten“.

screenshot Twitter

Die Sachsen sind erprobt im Widerstand und so konfrontieren einige von ihnen Leipzig-Besucher pünktlich zur Buchmesse mit der Realität in ihrer Stadt und warnen sie vor dem Betreten mit den Worten: „Willkommen in der Messerstadt Leipzig“. Die Warnung kommt nicht ohne Grund – denn in Leipzig bekam in den letzten Monaten so mancher aus nichtigem Grund ein Messer zwischen die Rippen gejagt. Im vergangenen September  wurde ein 17-jähriger Algerier vor einem Dönerladen niedergestochen, im Dezember musste ein 25-jähriger Syrer mit Stichwunden ins Krankenhaus eingeliefert werden, vergangene Woche erlitt ein Mann in der berüchtigten Eisenbahnstrasse Schnittverletzungen im Gesicht als er mit drei „Jugendlichen“ in Streit geriet – festgenommen wurde laut Tag 24 ein 16-jähriger „schutzsuchender“ Asylbewerber. Seit Anfang November gilt die Gegend rund um die Leipziger Eisenbahnstrasse offiziell als Waffenverbotszone (jouwatch berichtete). Offenbar lassen sich die Messerträger aber von dem angekündigten 10.000 Euro Bußgeld nicht wirklich beeindrucken.

Nun sind sie also wieder da – die „Flüchtlingsgegner“ und „Migrationsgegner“ – die Aufregung um ihre Aktion dürfte ihr „Autobahn-Willkommensschild“ überdauern. (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/24/autobahnschild-willkommen-messerstadt/

Düsseldorf: Elfjährige sexuell belästigt – Polizei fahndet nach Täter mit „asiatischem Aussehen“

Das Kriminalkommissariat 12 der Düsseldorfer Polizei sucht Zeugen eines Geschehens, das sich am Freitagnachmittag in Bilk ereignet hat. Dabei wurde ein elfjähriges Mädchen leicht verletzt.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte das Kind am Freitagnachmittag, gegen 15 Uhr, die Haustür des Mehrfamilienhauses an der Elisabethstraße aufgeschlossen und war in den Flur gegangen. Ehe die Tür ins Schloss fiel, konnte ein unbekannter Mann ihr in den Flur folgen. Er ging das Mädchen sofort an, hielt es fest und drängte es in Richtung der dortigen Kellerräume. Nur durch ihre heftige Gegenwehr (schreien, treten, schlagen), konnte sich die Elfjährige schließlich losreißen. Das Kind rannte zu einer Nachbarwohnung. Währenddessen flüchtete der Täter aus dem Haus in Richtung Kirchplatz. Bei der Tat erlitt das Mädchen leichte Verletzungen.

Nachdem die Mutter die Polizei alarmiert hatte, wurde sofort eine Fahndung nach dem flüchtigen Täter eingeleitet. Diese verlief bislang ohne Ergebnis.

Die Elfjährige konnte noch am späten Freitagnachmittag im Beisein ihrer Mutter angehört werden. Die Kriminalbeamten bewerten die Tat nach jetzigem Erkenntnisstand als versuchten sexuellen Missbrauch. Die weiteren Ermittlungen, darunter auch die Prüfung, ob ein Zusammenhang mit zwei weiteren Taten (Ende Januar, wie bereits berichtet) besteht sowie die Suche nach dem Täter dauern an.

Täterbeschreibung: Circa 20 Jahre alt, asiatisches Aussehen, kurze schwarze Haare, helle Haut. Zur Tatzeit war der Mann mit einer blauen Jeanshose und einem Pullover bekleidet.

Zeugen werden gebeten, sich an das zuständige Kriminalkommissariat 12 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211-8700 zu wenden.

https://opposition24.com/duesseldorf-elfjaehrige-sexuell-belaestigt-polizei-fahndet-nach-taeter-mit-asiatischem-aussehen/

“Ich werde ein Massaker durchführen”: Bus mit italienischen Kindern wird vom Fahrer in Brand gesetzt

von https://derwaechter.org

 Nach 15 Jahren in seinem Busunternehmen droht ein Chauffeur seinen jungen Fahrgästen plötzlich mit dem Tod. Am Stadtrand von Mailand eskaliert die Situation.

In Italien hat ein Busfahrer 51 Schüler und ihre Begleiter entführt. Der Mann in seinen Vierzigern habe in der Provinz Cremona zwei Schulklassen in seinem Bus gedroht, niemand werde überleben, sagte Carabinieri-Kommandeur Luca De Marchis am Mittwoch dem Sender Sky24. Dann habe er sie eine Stunde lang durch die Gegend gefahren. Einer der Schüler habe seine Eltern informiert, einer der Erwachsenen im Bus die Notrufzentrale alarmiert. Drei Carabinieri-Fahrzeuge hätten den Bus schließlich an der Mailänder Stadtgrenze gestoppt.

De Marchis sagte, Polizisten hätten gewaltsam die hintere Tür des Busses geöffnet, während zwei andere den Fahrer ablenkten. „Er griff ein Feuerzeug und drohte, das Fahrzeug mit einem Kanister Benzin an Bord anzuzünden“, sagte De Marchis. Noch während die Schüler aus dem Bus geholt wurden, habe er seine Drohung wahr gemacht. Ein Video zeigte, wie Feuerwehrleute zu löschen versuchten. Von dem Bus blieb nur ein verkohltes Metallgerüst übrig.

Auf Bildern war ein vollkommen ausgebrannter Bus zu sehen. Verschiedene italienische Medien berichteten, der Mann habe „hier kommt niemand lebend raus“ gerufen und dann den Wagen in Flammen gesetzt. Auch habe er geschrien, „das Sterben im Mittelmeer muss aufhören“. Auf einem Video sind Kinder zu sehen, die um die zwölf Jahre alt sind und panisch schreiend aus dem Bus laufen. Die Polizei konnte die Kinder noch rechtzeitig retten. Der Mann habe wegen sexueller Gewalt und Trunkenheit am Steuer Vorstrafen gehabt, sagte Innenminister Matteo Salvini.

„Er hat gesagt, wenn sich jemand bewegt, schüttet er Benzin aus und zündet das Feuer an“, erzählte ein Mädchen aus dem Bus der Nachrichtenagentur Ansa. Er habe gesagt, dass die Menschen in Afrika sterben müssten und dass das die Schuld der italienischen Vize-Regierungschefs Salvini von der rechten Lega und Luigi Di Maio von der Fünf-Sterne-Bewegung sei.