Pippi aus Balla-Balla-Land: Psychologin rät zum Stillhalten bei Vergewaltigung

Diese Linke hat anscheinend ein Herz für „starke“ Männer (Foto: Autorin)

Entschuldigung, junger Mann, bevor Sie mich jetzt vergewaltigen, will ich zuvor rasch wissen, ob Sie das öfter tun oder nur gelegentlich. Schließlich muss ich blitzschnell meine Reaktion auf Ihr Täterprofil ausrichten. Wenn Sie ein Gewohnheitsfickling sind, halte ich natürlich still; mein Mann, klar, der auch. Der hat sich als perfekt dressierter deutscher Kinderwagenschieber vorsorglich ins Zelt verkrochen und filmt mein „Erlebnis“ mit Ihnen dann aus seiner sicheren Deckung heraus!

Neues aus Absurdistan von Iris Nicole Masson

Diesen Tipp hat uns die Kriminalpsychologin Lydia Benecke gegeben, nachdem sie Ihren Fucking Friend, den Eric aus Ghana, in der Kölner JVA interviewte. Sie erinnern sich? Das war der, der am 2. April ein Pärchen beim Campen in der Bonner Siegaue besuchte, der Frau ein zwangsbeglückendes „Erlebnis“ schenkte und ihrem weichgespülten Galan eine Gratis-Peep-Show …
Also, besagte Psychologin hat sich nun mit Euren Sitten vertraut gemacht und orakelt mir dummen deutschen Gans, wie Ihr Goldjungs so tickt, bevor wir Euren testosteronen Gruselmärchen aus 1001 Nacht hautnah in einem Park oder auf dem Friedhof lauschen dürfen. Schließlich sollen wir Euch besser verstehen, meint die Bestseller-Autorin von „Auf dünnem Eis – Psychologie des Bösen“. So können wir uns dann kultursensibel von Euch flachlegen lassen unterm Gebüsch. Nun, Ihr Notzuchtkumpel, der Eric, der ist ja auch nach Deutschland entkommen … ähh … geflüchtet. Ist ja auch verständlich: Wer will schon in den Knast, nur weil er seinen Schwager ermordet hat.

Eine Frechheit von unseren Behörden ihn einzulochen, nur weil er genau dieses tat … ähh … seinem ausgehungerten Pimmel ein Fastenbrechen gönnte. Jetzt sitzt er auch noch im Hochsicherheitstrakt, bloß weil er einen Wärter angerotzt und verprügelt hat, da der Idiot seine Streichhölzer klauen wollte wegen eines kleinen Lagerfeuerchens in seiner Zelle. Ihr seid ja schließlich gekommen, um zu bleiben – aber bestimmt nicht im Knast. Ich muss mich entschuldigen für unsere Gummibärchenschmeißerinnen: Anstatt sich um Euer unterleibliches Wohl zu besorgen, haben sie nur mit ihren Fähnchen gewackelt …

„Der Täter ist dem Typus ,Gelegenheitsvergewaltiger‘ zuzuordnen. Solche Täter haben eine dissoziale Persönlichkeitsstruktur. Sie empfinden kaum Mitgefühl oder Schuldgefühl, sind impulsiv und auf unmittelbare Bedürfnisbefriedigung aus“, erdreistet sich die Expertin (34) gegenüber dem EXPRESS vom 14.06.2017 eine Analyse Eurer ansonsten politisch korrekten Sozialkompetenz. Die „wertvoller ist als Gold“, wie ein deutscher Bundesthronsnwärter erklärt. „Sie vergewaltigen spontan, aus einer sich bietenden Gelegenheit heraus und wenden ,nur‘ so viel Gewalt an, wie NOTWENDIG ist, um das Opfer zu sexuellen Handlungen zu zwingen“, beruhigt mich denn auch meine neue Freundin.

Puh, welch Erleichterung, dass Sie gar nichts dafür können, wenn Sie mich jetzt poppen. Schließlich war ICH es ja, die Ihnen diese Gelegenheit geschaffen hat. Hätte mich ja nicht auf Ihrer Straße rumtreiben müssen, nicht wahr? Eure Lektionen in Sachen Verkehrserziehung für kulturgerecht angetanzte Blondinen sind daher längst überfällig zwecks bunter Inklusion – auch wenns hier mehrfach täglich bumst. Ist aber human: Schließlich seid Ihr Schutzsuchenden aus Afrika und Arabien, nachdem Ihr Eure Frauen im Stich lassen musstet, nun einsam – und angewiesen auf flächendeckenden Kuschelkurs mit uns.

„Wenn solche Täter auf Gegenwehr stoßen, dann schrecken sie allerdings auch vor drastischen Gewalthandlungen, im Extremfall sogar Tötungsdelikten, nicht zurück“, diriliert Beneke weiter: „Sich solch einem Täter zu widersetzen, kann eine tödliche Gewalt-Eskalation bewirken, weshalb das Verhalten des Freundes des Opfers – so tragisch das ERLEBNIS auch für alle Beteiligten – das einzig richtige in dieser Situation war.“ Zumal dessen Verteidigung rassistisch oder islamophob gewesen wäre. Also, Mädels, is nix mit Migräne. Brav die Beine spreizen und stillhalten; kennt die Eine oder Andere vielleicht bereits … Und ist ja wohl das Mindeste, was testosterongeplagte Säcke unter einer Reeker-Länge von unserer Willkommenskultur erwarten können.

Unserem Eric aber droht in seiner Heimat die Todesstrafe. Mithilfe diesen Gutachtens indes und der von Fatima Roth, für die Abschiebung in solche Länder trotz Mordes „menschenverachtend“ ist, dürfte ihm die Anerkennung seines Fluchtgrundes sicher sein. Und ihm bei der anstehenden Verhandlung zu seinen Gunsten angerechnet werden. Nach Verbüßung einer milden Strafe bekommt er dann lebenslanges Asyl mit all-inclusive-Service durch uns dreisterweise „schon länger hier Lebenden“. Nachdem wir nun Euch zuliebe bereits Eure vorsätzlichen Morde nur noch als „Totschlag“ sanktionieren, können wir ja auch gleich Eure Vergewaltigungen zu „heftigem Sex“ umdeklarieren. So ersparen wir Euch den Ärger auf der Polizeiwache, und Ihr bleibt ohne diesen lästigen Umweg auf freiem Fuß – zumal Ihr Euch ohne Gegenwehr, wie empfohlen, ja eh keines Strafdeliktes schuldig macht!
Könnte aber auch sein, dass diese buntbehaarte Psychologin (siehe Foto) dem landläufigen Klischee ihrer Spezies entspricht und selbst einen Sprung in der Schüssel hat: Pippi aus Balla-Balla-Land …

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/19/pippi-aus-balla-balla-land-psychologin-raet-zum-stillhalten-bei-vergewaltigung/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

LinksPopulismus: Grünen-Chefin wirbt mit innerer Sicherheit

Das Thema innere Sicherheit sei bei den Olivgrünen gut aufgehoben. Das hat Göring-Eckardt in einem Wahlhilfe-Interview der ARD-Tagesschau tatsächlich behauptet und dabei genauso süffisant gegrinst, wie es auf dem Bild oben zu sehen ist. Wer weiß, vielleicht dachte sie ja während dessen an einen jüngeren Parteibeschluss der Grünen, der darauf abzielt, der Polizei den Einsatz von Hunden und Pferden verbieten zu wollen. Vielleicht dachte sie auch an ihre eigene Rolle als „Menschenschlepperin„, um die illegale Einwanderung, den Missbrauch des Asylrechts und den Sozialbetrug noch vorantreiben zu können. Oder sie dachte vielleicht auch an die zahllosen Verhinderungen von gesetzlich vorgeschriebenen Abschiebungen durch die Grünen, die auch dann noch durchgezogen werden, wenn es sich bei den Betroffenen um ausgemachte Schwerkriminelle oder potentielle Terroristen handelt.
Wie dem auch sei, wie auch immer. Für einen Grünen gibt es zahllose Gründe, um beim Thema innere Sicherheit genauso dämlich zu grinsen, wie das Katrin Göring-Eckardt getan hat. Wenn bei den Grünen etwas gut aufgehoben ist, dann ist das der kriminelle Missbrauch und die Zerstörung unserer Rechtsordnung zu Gunsten linker Utopien und der Scharia. Wer ebenfalls solche Ziele verfolgt, ist bei Göring-Eckardt und ihren Olivgrünen bestens aufgehoben.

Minderjährige NAFRIS attackieren FRAUEN: BÜRGERWEHR in BOZEN!

das Erwachen der Valkyrjar


Das Maß ist voll! Zumindest für viele Bozener.

Denn die Attacke einer Jugendgruppe auf zwei Chinesinnen am Sonntagabend im Park bleibt nicht ohne Folgen! Nun wollen die Anwohner regelmäßig wachen schieben.

Insgesamt soll es sich um eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen und Kindern zwischen 17 und neun Jahren handeln – vorwiegend nordafrikanischer Herkunft. Obwohl viele noch sehr jung sind, sind sie trotzdem in der Nacht ohne Aufsicht von Erwachsenen unterwegs.

Hintergrund:

Treffpunkt ist im Park jeweils um 22.00 Uhr. Dabei soll geplaudert und der Austausch unter Nachbarn gepflegt werden – mit dem erfreulichen Nebeneffekt, dass sich die aggressiven Minderjährigen aufgrund der Anwesenheit von Erwachsenen möglicherweise einen anderen Ort zum Austoben suchen. Mindestens zwei Monate lang wollen die Anrainer durchhalten.

Den Mitstreitern der Initiative ist klar: Lösen können sie das Problem nicht, es kann höchstens zu einer Verlagerung kommen.

Die Gewalt hört nicht auf: Erst vorgestern seien Steine gegen einen Massagesalon…

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Mein rechtes, leckeres Nutella Glas ist leer, darum beschäftige ich heute die Feuerwehr

Indexexpurgatorius's Blog

Die Polizei hat nach dem Großbrand in einer Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf acht Verdächtige festgenommen. Zwei von ihnen seien dringend tatverdächtig, das Feuer in der Halle nahe der Messe gelegt zu haben.

Einer der beiden 26-Jährigen aus Nordafrika sei beobachtet worden, wie er brennbare Flüssigkeit auf eine Matratze geschüttet und angezündet habe, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Der andere habe die Tat gegenüber Bewohnern und Journalisten gestanden: „Wir mussten das tun, damit sich etwas ändert„, habe er gesagt.

Auslöser sei die Mittagessen-Ausgabe gewesen. Trotz Ramadan wurde sich über das zu dürftige Mittagessen beschwert.

Dem Großbrand sei eine Drohung vorangegangen: Es werde etwas passieren, wenn sich nichts ändere. Einer der Männer aus der achtköpfigen Gruppe sei bereits als nordafrikanischer Intensivtäter registriert und mit Diebstählen und Drogendelikten aufgefallen.

Bei dem Großbrand in einer als Flüchtlingsunterkunft genutzten früheren Messehalle in Düsseldorf ist nach Schätzungen der Feuerwehr ein Schaden von…

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Jeden Tag verüben Merkels Gäste mindestens einen Mord

Schlüsselkindblog

Seit nunmehr 2 Jahren berichte ich nicht nur auf den Social Media Plattformen vk.com, oder auch Google Plus von der unglaublichen Gewaltwelle, die wir Deutschen der kriminellen Migrationspolitik einer selbstermächtigten Bundeskanzlerin zu verdanken haben.

Es vergeht kein Tag, seit die deutschen Grenzen für die muslimischen Invasoren offen stehen, wo nicht nur Deutsche vergewaltigt, ermordet oder beraubt werden.

Aber auch in den Asylunterkünften selbst, herrscht das blanke Chaos. Organsierte Gewaltkriminalität, die selbst vor Kindern in den Unterkünften nicht halt macht und sie der Prostitution zuführt, sind die Regel und keine Einzelfälle. Sören Kern vom New Yorker Gatestone Institut fasst hier nur die Messerverbrechen in Deutschland zusammen, die unter dem englischen Begriff „stabbing“ selbst Kindern auf der Straße bereits ein geläufiger Begriff ist.

Von Sören Kern

  • Nicht nur nimmt die Messergewalt zu, auch sind Täter und Opfer solcher Verbrechen immer jünger, und immer häufiger sind auch Frauen darunter.

  • Deutschlands Problem…

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Asylant, der am Samstag in Bayern fünfjähriges Kind erstach, war verurteilter Straftäter und trug Fußfessel

Wieso war der noch in unserem Land?  Warum gaben wir gab Deutschlands Politgaunerschaft Geld aus für den?

Kulturbereicherung in der Praxis

Krone:

Fünfjährigen erstochen: Asylwerber trug Fußfessel

Jener afghanische Asylwerber, der am Samstag in einer Asylunterkunft im oberpfälzischen Arnschwang in Bayern einen fünf Jahre alten Buben aus Russland erstochen hat, war ein verurteilter Straftäter und trug eine elektronische Fußfessel. …

Schwere Vergewaltigung eines 10-Jährigen: Oberster Gerichtshof Österreichs reduziert Strafe deutlich

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Marcus Franz

Dieses Verbrechen und seine Folgen haben sich allen ins Gedächtnis eingebrannt: Im Winter 2015 vergewaltigte ein 21-jähriger irakischer Flüchtling in einem Wiener Hallenbad einen 10-jährigen Buben.

Der Täter wurde in erster Instanz (bei einem möglichen Strafrahmen bis zu 15 Jahren) zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Nach der Berufung verringerte nun der Oberste Gerichtshof (OGH) die Strafe auf vier Jahre. Das Urteil ist damit rechtskräftig.

Große Aufregung

Die medialen Wogen gingen nach dem OGH-Urteil hoch, denn nach dem allgemeinem Rechtsempfinden hätte dem Täter eine höhere, wenn nicht sogar die Höchststrafe gebührt. Die Verringerung versteht demzufolge fast niemand. Der OGH dürfte jedenfalls mit dieser Reaktion der Öffentlichkeit gerechnet haben, denn die Höchstrichter argumentierten die Strafreduktion über die Maßen ausführlich und verfassten sogar eine umfangreiche  Presse-Mitteilung dazu.

Die „Unbescholtenheit“ als Farce

Als Hauptgrund für die Abänderung des Urteils wurde die Unbescholtenheit des Irakers herangezogen. Wie die Höchstrichter bei einem…

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Vergewaltigungen von Frauen vor der Legalisierung

Von Redaktion

Frankreich, Schweden, Deutschland und andere europäische Nationen sind auf besten dem Weg, Vergewaltigungen die von Moslems begangen werden zu legalisieren, weil es zu „ihrer Kultur“ gehört.

In nahezu allen europäischen Ländern haben die Zahlen von Vergewaltigigungen seit Beginn der Migrationskrise massiv zugenommen. Gerichte sehen Vergewaltigungen durch Moslems immer mehr einfach nur als „kulturelle Missverständnisse“ an, und so bekommen die Opfer niemals Gerechtigkeit, was bedeutet, dass „de facto“ die Legalisierung zum grössten Teil bereits vorhanden ist.
So gibt es zum Beispiel einen Fall aus Deutschland, bei dem ein Moslem-Türke eine junge Frau 4 Stunden lang vergewaltigte. Er hatte ihre Schultern fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gerückt und ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und dann verging er sich an ihr. Staatsanwalt und Gericht hatten keinen Zweifel daran, dass die sexuellen Handlungen jener Nacht nicht im Sinne des Opfers waren und dass er sie mit Gewalt genommen hat. Dennoch wurde der 23-jährige Moslem vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen. Die Juristen erkannten bei ihm keinen Vorsatz und so glaubte das Gericht „das Opfer könne nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises das Geschehen, das sie als Vergewaltigung erlebte, vielleicht einfach nur für wilden Sex gehalten hat.
Das ist aber nicht nur auf Deutschland beschränkt. Wie im April berichtete wurde, konnte ein Moslem in Schweden einer Gefängnisstrafe für die Vergewaltigung eines Teenagers entkommen, weil er laut dem Gericht ihr „Nein“ nicht verstanden habe. Der Gericht glaubte dem Mann, dass er das wiederholte „Nein“ des Mädchens nur auf den erzwungenen Analsex bezogen habe, weshalb er sie ja nicht richtig vergewaltigt hätte.
In einem anderen Fall verurteilte ein schwedisches Gericht einen muslimischen Migranten nur zu zwei Monaten Gefängnis, nachdem er ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigt hatte. Er musste zusätzlich nur ca. 2800 Euro Entschädigung an das Kind zahlen.
Mittlerweile gibt es eine regelrechte Vergewaltigungs-Kultur, die in Europa stattfindet, die von den regierungen in Deutschland und Schweden gefördert wird. Einheimische Frauen werden als wertlos klassifiziert und müssen den Moslem-Vergewaltigern zu Diensten sein. Sollten sie trotzdem auf die Idee kommen ihn vor Gericht zu bringen, werden sie ein zweites mal zu Opfern, weil die Richter für diese Taten die „kulturellen Missverständnisse“ zu Grunde legen.
Deshalb kann nur allen zukünftigen Opfern geraten werden sich zu bewaffnen. Ein kurzes Messer mit einer Klingenlänge von 8-10 cm, mehrmals in den Kopf, Hals oder Körper des Vergwaltigers gerammt, bringt zumindest mehr Gerchtigkeit, als die heutigen Gerichte.
 http://www.truth24.net/vergewaltigungen-von-frauen-vor-der-legalisierung/

„Nutte“ gegen „Neger“

 

Araber mit Goldzahn versucht Mädchen zu vergewaltigen | Hodentritt in Heilbronn

Auf dem Bolzplatz packte sie der Wirtschaftsflüchtling, drückte sie gegen den Zaun und verletzte das Mädchen, doch sie wusste sich resolut zu helfen!

Im Bolzplatz am Heilbronner Silcherplatz saß am Sonntagabend, gegen 21.30 Uhr, eine 17-Jährige. Plötzlich kam ein Unbekannter zu ihr und sprach sie an. Als sie abwehrend reagierte, habe er sie am Arm gepackt und gegen den Zaun gedrückt, erzählte die Jugendliche der Polizei. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen. Resolut trat sie ihrem Gegenüber in den Unterleib, konnte sich befreien und weglaufen.

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http://www.truth24.net/araber-mit-goldzahn-versucht-maedchen-zu-vergewaltigen-hodentritt-in-heilbronn/

 

Mann ersticht seine Frau – und kassiert ihre Witwenrente

Frauen-Killer ist sich keiner Schuld bewuss. Jetzt will Hakim F. auch noch eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung

München – Hakim F. (33) erstach 2012 im Westend seine Frau († 29) – dafür kassiert er ihre Witwenrente! Jetzt fordert auch noch eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung.

Mit 13 Jahren kam Hakim F. aus Burundi (Ostafrika) nach Deutschland, wurde als Asylberechtigter anerkannt.

Er vergewaltigte mehrere Frauen, kam 2004 für fast drei Jahre in Haft. Im gleichen Jahr bekam das spätere Opfer Miriam F. ein Kind von ihm. Das Paar heiratete im Knast. 2005 wurde Hakim F. ausgewiesen. Wegen des Kindes durfte er bleiben – „aus humanitären Gründen“.

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Nach Überfall auf 17-Jährigen: Polizei sucht mit Phantombild nach Täter

Drei junge Männer schlagen an einem Abend im April offenbar unvermittelt auf einen Jugendlichen ein. Die Polizei sucht nun mit einem Phantombild nach einem mutmaßlichen Täter.

Böblingen – Mit einem Phantombild sucht die Polizei nach den noch unbekannten Tätern, die am 21. April 2017 in der Spitzholzstraße in Sindelfingen (Kreis Böblingen) einen 17-Jährigen überfallen hatten.

Laut Polizei wartete der Jugendliche auf der Bank einer Bushaltestelle. Gegen 17:50 Uhr gingen drei fremde junge Männer auf ihn zu. Einer versetzte ihm unvermittelt einen Schlag ins Gesicht. Sie zogen ihn von der Bank und hielten ihn fest, worauf der Schläger seinen Geldbeutel mit einer geringen Menge Bargeld und verschiedenen Ausweisen klaute.

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Großfamilie vor Gericht: „So spricht man nicht mit meinem Vater“

Ein Vater und zwei seiner Söhne sollen acht Polizisten verprügelt haben – weil in ihrer Straße Strafzettel verteilt wurden. Einem Polizisten wird dabei die Augenhöhle mit einem Radmutterschlüssel zertrümmert.

ls am Samstag im November 2016 bei der Polizei in Düren nicht weit von Aachen der Notruf eingeht, klingt alles nach einem Routineeinsatz: Ein städtischer Mitarbeiter, der unterwegs ist und Knöllchen schreibt, wird bedroht. Wenn er sich noch mal in der Straße blicken lasse, würde er ihn umbringen, soll ihm ein 47-jähriger Anwohner gesagt haben.

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http://www.truth24.net/grossfamilie-vor-gericht-so-spricht-man-nicht-mit-meinem-vater/

 

Anmerkung:Das war eine ganz kleine Auswahl des heutigen Tages

Wie Banker ihre Milliarden mit dem Terrorismus machen

Die kalte brutale Wahrheit ist, dass Kriege eine Lizenz zum Drucken von Bargeld sind, und Banker Geld durch Terroranschläge verdienen.

Ein weiterer mutmaßlicher Terroranschlag hat stattgefunden, diesmal in Manchester, im Vereinigten Königreich. Für diejenigen, welche ihre Kinder in der Explosion verloren haben, gibt es keine guten Nachrichten, es gibt keinen Trost. 19 Tote und Dutzende mehr verletzt, die Zahl wird sich wahrscheinlich im Laufe der nächsten Tage noch erhöhen. Die Welt drückt auf Twitter, Facebook und mit Hashtags ihr Beileid aus. Jedoch wird für einige das Ereignis stattdessen einen Kursanstieg und einen Grund darstellen, ihr Geschäft zu feiern.

Ähnlich wie in den Tages nach der Terrorattacke im November 2015 in Paris haben die Börsen ihre ganz eigene Reaktion – traurig, aber wahr. Während die Opfer nach den Pariser Terrorangriffen zwischen Leben und Tod im Operationssaal waren, bewegten sich Milliarden von Dollar innerhalb weniger Augenblicke – nämlich diejenigen der Aktien von Rüstungsunternehmen. Northrop Grumman und Lockheed Martin waren damals nur zwei von denen, deren Aktien im Wert raketenartig nach oben schnellten. Nun wird es nicht anders sein.

Die kalte Wahrheit ist, dass Kriege eine Lizenz zum Drucken von Bargeld sind, und Banker Geld durch Terroranschläge verdienen.

Nach den Pariser Terroranschlägen, bei denen 130 Menschen getötet und 368 verletzt worden waren, stiegen die Aktien der französischen Waffenfirma Thales um 10 Prozent, nachdem ISIS sich zu dem Anschlag bekannt hatte. In den ersten 24 bis 48 Stunden nach dem Anschlag in Manchester wird die New Yorker Wallstreet ähnliche Kursanstiege erleben.

Wenn Sie noch nicht überzeugt sind, betrachten Sie doch bitte die Kriegsmaschinerie, welche die Brutalität in Syrien und Jemen fortsetzt. Wenn man einen davon als Fallstudie einsetzt, zeigen die Neuigkeiten von US-Präsident Trump in dieser Woche den Riesenbetrag an finanziellen Ressourcen, die in die Tötung von Zivilisten fließen – 110 Milliarden Dollar um genau zu sein – aufgrund seines neuen Waffen-Deals mit Saudi-Arabien.

Saudi-Arabien, berüchtigt für seine Menschenrechtsverletzungen, sollte der letzte sein, der ein solches Geschenk erhält. Die anhaltende Krise im Jemen – angeführt von der durch die USA unterstützten Saudi-Koalition – könnte etwas mit der Milliarden-Dollar-Spende zu haben, aber der Orwell’sche Punkt ist: Krieg ist Frieden. Krieg ist ein großartiger Kassenschlager für Verteidigungsunternehmen und Regierungen.

Allein im Fall von Syrien zum Beispiel werden täglich US-Waffen im Wert von geschätzten 2,9 Millionen Dollar verwendet, um den laufenden Krieg zu betreiben.

Und falls Sie nun immer noch nicht überzeugt sind, so bedenken Sie bitte, was der Sekretär der US-Luftwaffe, Deborah Lee James, erklärte: „Wir sind im Geschäft der Tötung von Terroristen, und die Geschäfte laufen gut.“ Der Kommentar folgte der Veröffentlichung des Staatshaushaltes für 2017, der 1,8 Milliarden Dollar vorsieht, um „45.000 ‚intelligente‘ Bomben und andere gelenkte Waffen zu kaufen, um die Versorgung in der fortlaufenden Kampagne gegen IS-Kämpfer wieder aufzufüllen“.

Der Global Peace Index 2016 bewertet alle aktuellen Kriege und Konflikte mit einem jährlichen „Umsatz“ von insgesamt 13,6 Billionen Dollar. Aber Waffen machen nur die Hälfte der Kriegsgeldmaschine aus. Wo sie Infrastruktur – und Menschen – zerstören, kommt sogleich die andere Seite ins Spiel – im Wettbewerb um Verträge, um auf den Trümmern wieder aufzubauen. Nach dem Krieg im Irak wurden 87 Milliarden Dollar an private Auftragnehmer vergeben, um das Land wieder aufzubauen.

Obwohl die Terrorangriffe heutzutage mehr etwas von einer unregelmäßigen Kriegsführung haben, ist es doch immer noch ein Krieg, und die Bürger werden immer noch geschädigt. In der Zwischenzeit werden unbeobachtet lukrative Geschäfte erzielt, Versprechungen gemacht und die Kriegsmaschine macht weiter. Es muss sich noch herausstellen, wie der jüngste Angriff die künftige militaristische Landschaft prägen wird, die wir als unsere Heimat bezeichnen, aber Sie können jedenfalls sicher sein, dass die Verantwortlichkeit bereits weitergereicht wurde.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/bankers-make-billions-terrorism/

 

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http://derwaechter.net/wie-banker-ihre-milliarden-mit-dem-terrorismus-machen