Kämpfe in der Dortmunder Nordstadt: Syrer gegen „Roma“, Anwohner beschreiben „Szenen wie im Krieg“

von https://die-rechte.net

Einen Tag nach der Straßenschlacht von Pfingstmontag (das „DortmundEcho“ berichtete) steht selbst die so hartgesottene und an viel gewöhnte Nordstadt unter Schock. Während die Polizei mitteilt, daß die drei Festgenommenen – allesamt syrische Staatsbürger im Alter von (angeblich!) 17 bis 20 Jahren – bereits wieder auf freiem Fuß sind, aber eine Ermittlungskommission gegründet sei, um wegen schweren Landfriedensbruchs zu ermitteln, sind rund um den Schleswiger Platz, an dem 80 Kontrahenten mit Messern, Latten und Molotowcocktails aufeinander losgingen, die Spuren der Auseinandersetzung noch deutlich sichtbar. In einem vergleichsweise objektiven Artikel haben sich die „Ruhr Nachrichten“ auf Spurensuche begeben und berichten von Anwohnern, nach deren Aussage „Szenen wie im Krieg“ geherrscht hätten. Auslöser des Kampfes sei demnach eine Körperverletzung am Samstagabend (8. Juni 2019) gewesen, welche die angespannte Situation zwischen Drogendealern aus dem arabischen Raum, sowie ihren Konkurrenten aus dem südosteupäischen Raum (offenbar überwiegend den Roma zugehörig), schließlich am Pfingstmontag eskalieren ließ. Über Stunden habe sich die Stimmung zugespitzt, ehe am Ende Brandsätze flogen und mit allem, was nicht niet- und nagefelst war, aufeinander eingeschlagen wurde. Es grenzt an ein Wunder, daß es keine(n) Toten gab. Doch wie konnte es soweit kommen?!


Das staatliche Gewaltmonopol gilt in der Nordstadt nur beschränkt

Offener Drogenhandel rund um den Schleswiger Platz

Seit vielen Jahren setzen Polizei und Stadt auf eine PR-Strategie, bei der in unregelmäßigen Abständen „Schmuddelecken“ Dortmunds vom „Problemklientel“, überwiegend Trinker, Prostituierte, Drogenjunkies und die versorgenden Dealer, „befreit“ werden – in der Regel geschieht dies durch lästige Razzien, die in kurzen Zeitintervallen erfolgen und einen Verdrängungseffekt zur Folge haben. So, wie vor über 15 Jahren das Brückstraßenviertel in der Innenstadt „aufgewertet“ wurde, solllen auch Teile der Nordstadt weniger gefährlich wirken, als sie eigentlich sind. Tatsächlich bleiben die Probleme aber dort erhalten und die offene Problemszene verlagert sich nur wenige Meter weiter: Während der Nordmarkt durch diverse Maßnahmen (Ankauf von Problemimmobilien, Installation des Ordnungsamtes, Einrichtung eines Kinderspielplatzes, regelmäßige Kontrollen usw.) mittlerweile vergleichsweise harmlos wirkt, hat sich die gesamte Szene etwa 300 Meter weiter zum Schleswiger Platz verlagert, an dem Zustände herrschen, welche die schlimmsten Nordmarkt-Zeiten noch weit übertreffen.

Jede erdenkliche Form von Drogen – von Kokain bis Heroin – kann dort offen erworben und auch direkt, teilweise sogar auf dem Kinderspielplatz, konsumiert werden. Überwiegend südosteuropäische Prostituierte bieten ihre Dienste an, beobachtet werden sie dabei von ihren Zuhältern, zumeist ebenfalls Landsmänner. Im Umfeld tummeln sich südosteuropäische Großfamilien, deren Leben sich größtenteils auf der Straße abspielt, sowie einige deutsche Alkoholiker und Junkies. Und das alles weitestgehend unbehelligt von der Polizei, aber vor allem unbehelligt von der Politik, die einmal mehr lediglich auf schöne PR-Bilder setzt statt Probleme konsequent anzugehen. Etwa durch eine rigorose Änderung der Einwanderungspolitik und der daraus resultierenden Rückführung krimineller Ausländer, der Bekämpfung von Ghettos, aber auch einem Umdenken in der Drogenpolitik und den entsprechenden Konsequenzen daraus. All diese Maßnahmen werden jedoch von der herrschenden Politik nicht ergriffen – stattdessen freut sich Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD), die Nordstadt als „bunten und lebenswerten“ Stadtteil zu verklären. Auch – und gerade – er trägt die Verantwortung für Zustände, die sich regelmäßig, wie eben an diesem Pfingstmontag, entladen.

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

https://die-rechte.net/lv-nordrhein-westfalen/kv-dortmund-dortmundecho/kaempfe-in-der-dortmunder-nordstadt-syrer-gegen-roma-anwohner-beschreiben-szenen-wie-im-krieg/

Dessau-Roßlau: Vergewaltigt am hellen Tag – Mädchen (9) rannte blutverschmiert Augenzeugin in die Arme

Epoch Times

„Komm her, komm her, ganz schnell.“ Der Täter war abgelenkt, das kleine Mädchen konnte entwischen und rannte auf Nicky zu, halbnackt, blutverschmiert und bitterlich weinend …

Der über Dessau-Roßlau kreisende Polizeihubschrauber bot einen ungewohnten Anblick am vergangenen Pfingstsonntag. Die Polizei fahndete am 9. Juni mit Hochdruck nach einem Sexualverbrecher. Er wurde auf frischer Tat ertappt – von einer jungen Frau namens Nicky. Damit veränderte sich ihr  Leben von einer Sekunde auf die andere. Auf Facebook schreibt die junge Mutter über ihre schockierenden Erlebnisse am vergangenen Pfingstsonntag:

Als sie mit ihrem Freund von einer zweistündigen Gassi-Runde in Dessau-Roßlau kam, sah das Paar ein kleines Kind auf einer ungemähten Wiese, etwa 30 Meter entfernt. Das Kind wedelte mit seinen Händen, während ein Mann vor dem Kind kniete und krampfhaft versuchte, dem Kind etwas über den Kopf zu ziehen. Als das Kind bemerkte, dass sich jemand näherte,

schrie es wie verrückt: Hilfe, Hilfe, ich kenne diesen Mann nicht. Er vergewaltigt mich!“

Die beiden Spaziergänger kamen näher. Der Mann war abgelenkt, das Mädchen konnte sich befreien. Als die junge Frau rief: „Komm her, komm her, ganz schnell“, rannte das Mädchen auf die Frau zu. Bis auf ein kleines Top war sie nackt, blutbeschmiert.

Voller Panik rannten Nicky mit der Kleinen zu einem Haus. Von dort aus wählte ein Mann die Nummer der Polizei, die Zeugin beschrieb – so gut sie konnte – was gerade passiert war. Die Polizei rückte aus. Die junge Mutter blickte zu dem Mädchen. In ihrem Bericht schreibt sie:

Die Kleine guckte mich an und weinte und weinte sie zeigte mir immer wieder wie blutverschmiert ihre Beine und Finger waren, sie fragte mich immer wieder mit Angst muss ich ins Krankenhaus? Bekomme ich jetzt eine Spritze?“

Inzwischen machte sich der Täter mit dem Fahrrad aus dem Staub. Niemand wusste, ob er bewaffnet war oder nicht. Dann traf die Polizei ein, der Sachverhalt wurde aufgenommen, der Tatort gesperrt. Kurz darauf kam der Krankenwagen zur Versorgung des Mädchens.

Nicky, die den Täter auf frischer Tat ertappt hatte, fragt sich immer wieder: Wie konnte das passieren? Auf einem offenen Feld. Das hätte jeder sehen müssen.

Der Täter hatte sich nicht mal die Mühe gemacht sich zu verstecken, er saß direkt auf dem Präsentierteller.“

Nach ihrer Zeugenaussage machte sie sich mit ihrem Freund auf den Weg nach Hause:

Da bin ich schon nervlich komplett zusammen gebrochen, ich bin durch die Wohnung gerannt und hab nur noch geweint, ich weiß noch, dass ich kaum Luft bekommen habe.“

Aus Sorge rief Nickys Mutter den Rettungsdienst. Als dieser ankam, ging es der Zeugin bereits besser. Sie wollte nicht ins Krankenhaus.

Jagd auf einen Sexualverbrecher

Wer denkt, dass Nicky langsam zur Ruhe kommt, der irrt. Denn nun beginnt die Suche nach dem Täter. Gemeinsam mit Freunden machten sie sich auf den Weg. Auf Facebook gab es einen Aufruf:

Per WhatsApp hielten sich die Freunde gegenseitig auf dem Laufenden, bis einer von ihnen auf den Mann mit dem blauen Mountainbike aufmerksam wurde. Gemeinsam stellten sie den Täter, der erst einmal eine Portion Pfefferspray abbekam. Er kniet nieder und durchwühlt seinen Rucksack. Alle gerieten in Panik aus Angst, dass dort eine Waffe versteckt sein könnte.

Dann wird der 27-Jährige von zwei Zeugen überwältigt und zu Boden gedrückt. Eine Frau nahm den Rucksack und warf ihn weg. Während dieser Zeit kreiste der Polizeihubschrauber schon über ihren Köpfen. Schließlich übergab die Helfertruppe den Täter der Polizei.

Alle waren  erleichtert. In Nickys Bericht heißt es:

Ich stand auch noch unter Schock und Adrenalin wie alle die dran beteiligt waren, ich konnte nicht mal mehr meine eigenen Personalien aufschreiben das musste für mich gemacht werden. Ich wurde nochmal gefragt ob er es ist, ich bejahte und wollte ihn trotzdem nochmal sehen, durch den Schock als ich ihm ins Gesicht geschaut habe bin ich wieder mal nervlich zusammengebrochen und musste fürchterlich weinen. Dieser Tag wird mein Leben prägen, und mein Kind wird niemals alleine auf der Straße rumlaufen!!! Das war mir nie klarer als dieser Tag gestern!!! Ich habe sicherlich einige Sachen ausgelassen oder minimal verdreht alles kann man nicht zu 100% wiedergeben, es spielt Panik, Adrenalin, Angst noch mehr Angst eine Rolle, aber es hat sich alles genau so abgespielt! Entschuldigt meine eventuellen Rechtschreibfehler oder wenn ich doppelt und dreifach mich wiederholt habe, aber ich denke man versteht trotzdem was ich geschrieben habe!!!

Mit dem Opfer-Mädchen und dessen Mutter hatte Nicky am Pfingstsonntag telefoniert. Ihnen ging es den Umständen entsprechend.

diese Wunden werden niemals verheilen, aber man muss leider irgendwie das Beste daraus machen…1000 Dank nochmal an alle die mitgemacht haben!!! Ohne euch wäre dieses nicht machbar gewesen!!!! Die Welt braucht viel mehr solche Menschen wie euch,“ schreibt Nicky weiter auf FB.

Inzwischen ist Nickys Facebook-Seite voll. Die Menschen bedanken sich für ihre Zivilcourage und ihren Einsatz, auch ihre Mutter, Cornelia Duus:

Facebook-Post von Cornelia Duus.Foto: facebook screensthot

 

Die Staatsanwaltschaft hat laut „MDR“ gegen den 27-Jährigen aus Niger Haftbefehl wegen schweren sexuellen Missbrauchs erlassen. Er sitzt in Untersuchungshaft. (sua)

 

https://www.epochtimes.de/blaulicht/sexualverbrechen-in-dessau-rosslau-am-pfingstsonntag-eine-zeugin-packt-aus-a2911941.html

 

 

 

 

Nach Vergewaltigungen: 17-Jährige beendet Leben durch aktive Sterbehilfe

Noa Pothoven – © Instagram

 

von https://derwaechter.org

Die 17-jährige Noa Pothoven beendete am Sonntag ihr Leben mithilfe von Euthanasie. In ihrer Autobiografie hat sie ihr Leid öffentlich gemacht. Als sie elf Jahre alt war, wurde sie Opfer eines Übergriffs und zwei Jahre später von zwei Männern vergewaltigt.

In den Niederlanden ist aktive Sterbehilfe legal. Im Jahre 2017 beendeten 6.500 Menschen auf diese Weise ihr Leben. Auch in Kanada und Belgien ist Euthanasie unter bestimmten Bedingungen zulässig. Die Geschichte der jungen Niederländerin stellt jedoch einen besonderen Fall dar. Auf Instagram teilte die junge Niederländerin Noa Pothoven ihre Entscheidung mit:

In maximal zehn Tagen werde ich sterben. Nach Jahren des Ringens und Kämpfens ist es nun vorbei. Ich habe für eine Weile aufgehört zu essen und zu trinken, und nach vielen Gesprächen und Einschätzungen wurde entschieden, dass ich befreit werde, da mein Leid unerträglich ist. Es ist vorbei.

In ihrer preisgekrönten Autobiografie schrieb sie über mentale Gesundheit und ihren Kampf gegen Depressionen und posttraumatische Störungen. Jahrelang hatte sie verheimlicht, dass sie sexuell missbraucht und vergewaltigt wurde. Noa betonte, dass es sich nicht um eine “impulsive” Entscheidung gehandelt habe.

In den Niederlanden wurde die Sterbehilfe 2001 nach einer im Jahr 1973 gestarteten Kampagne legalisiert. Sie gilt dann als legal, wenn Ärzte entscheiden, dass das Leid eines Menschen “unerträglich und hoffnungslos” ist. Schon im Alter von zwölf Jahren können Kinder, mit der Zustimmung der Eltern, um eine aktive Sterbehilfe bitten. Zunächst hatten die Ärzte Noa mitgeteilt, sie sei zu jung zum Sterben und sollte zunächst eine Traumatherapie beginnen. Sie teilte daraufhin mit, dass sie nicht nicht so lange warten könne. Im Alter von elf Jahren wurde sie auf einer Schulparty Opfer eines Übergriffs. Ein Jahr später wurde sie erneut missbraucht. Im Alter von 14 Jahren wurde sie von zwei Männern vergewaltigt.

In den meisten Euthanasiefällen handelt es sich um Krebsleiden, die nicht mehr behandelt werden können. Die Zahl von Personen, die ihr Leben aufgrund einer mentalen Erkrankung beenden wollen, ist weit geringer.

Quelle: rt.com

https://derwaechter.org/nach-vergewaltigungen-17-jahrige-beendet-leben-durch-aktive-sterbehilfe

Die Sklaverei ist schlimmer als je zuvor – 50 Dollar “kaufen das Leben eines Kindes”

von https://derwaechter.org

Das neue Jahr begann mit einem Aufruf von Papst Franziskus an Alle, sich die Hände zu reichen und der Sklaverei ein für alle Mal ein Ende zu setzen:

Wir Alle sollen uns frei nennen können, Alle sollen Söhne und Töchter zu sein, und jeder soll nach seiner individuellen Verantwortung moderne Formen der Versklavung bekämpfen. Von jeder Rasse, Kultur und Religion, lassen Sie uns unsere Kräfte bündeln.

Warum ist der Papst so besorgt über eine Frage, die eigentlich “kein Thema” ist? Ist die Sklaverei nicht seit der Emanzipations-Proklamation 1863 zu Ende? Mitnichten, die Sklaverei ist nicht einfach so verschwunden aufgrund eines einzigen amerikanischen Bürgerkriegs. Überrascht… ? Tatsächlich wird es sogar schlimmer. Viel schlimmer.

Das Time Magazine stellte im Jahr 2011 fest:

Trotz ein Dutzend internationaler Konventionen zur Beendigung der Sklaverei in den letzten 150 Jahren, gibt es heutzutage mehr Sklaven als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit. Sklaven sind diejenigen, welche Zwangsdienste für eine Bezahlung am Existenzminimum erbringen und für den Gewinn der anderen, die sie mithilfe von Betrug und Gewalt halten. Während die meisten in den ärmsten Regionen Südasiens in Schuldknechtschaft gehalten werden, wird mit einigen Menschenhandel inmitten einer florierenden einschlägigen Entwicklung betrieben.

Von Altnet:

Es gibt heute mehr Sklaven als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit – 27 Millionen.

Die heutige Sklaverei konzentriert sich auf große Gewinne und billige Leben. Es geht nicht darum, die Menschen zu besitzen wie vormals, sondern darum, sie als “Einweg-Instrumente” zu benutzen, um Geld zu machen.

Benjamin Skinner, der die moderne Sklaverei erforscht, bietet einige erschreckende Einblicke:

In einem unterirdischen Bordell in Bukarest wurde mir eine junge Frau mit sichtbaren Symptomen des Down-Syndroms angeboten. Einer ihrer Arme war von Schnitten bedeckt, wozu ich nur annehmen kann, dass sie täglicher Vergewaltigung zu entkommen versuchte, auf welchem Wege auch immer. Diese junge Frau wurde mir im Tausch für ein gebrauchtes Auto angeboten.

Ich wusste, dass ich das Auto für ca. 1.500 Euro bekommen könnte. Während das nach einem sehr niedrigen Preis für das menschliche Leben klingen mag, bedenken Sie doch dazu noch, dass ich nur fünf Stunden von meinem Zuhause in New York – ein Drei-Stunden-Flug runter nach Port-au-Prince, Haiti, und eine Stunde vom Flughafen entfernt –  die Gelegenheit hatte, über ein 10-jähriges Mädchen zu verhandeln, für Reinigungdienste, Kochen, dauerhaften Besitz und sexuelle Gefälligkeiten. Was glauben Sie, wie hoch die Preisvorstellung war?

Sie verlangten 100 Dollar, und ich handelte Sie runter auf 50 Dollar. Um das nun in den richtigen Kontext zu setzen: Wenn man zurückgeht zu der Zeit, als meine Vorfahren sich gegen die Sklaverei einsetzten, im Jahr 1850, konnte man einen gesunden erwachsenen Mann für umgerechnet etwa 40.000 Dollar kaufen.

Die schlimmsten Verbrechen der menschlichen Sklaverei geschehen in Indien, wo es  laut Skinner, der den globalen Sklaverei-Index zitiert, mehr Sklaven gibt als in jedem anderen Land auf der Welt. Dennoch profitieren Amerika und weite Teile der westlichen Welt nur zu gern von der Sklaverei, während sie dabei ihre Opfer ignorieren und Indiens Behauptung akzeptieren, dass Armut die Ursache für diesen Horror ist.

Skinner macht darauf aufmerksam, dass die indische Sklaverei in erster Linie auf Generationsschuldknechtschaft zurückgeht, die sich nun auf Kinder auswirkt, deren Großeltern einst irgendeine schlechte Entscheidung getroffen hatten, anstatt einfache Armut. Die gleiche Art von Schuldknechtschaft, die bald Amerika plagen wird, wie sogar Bloombergeingestehen dürfte:

Republikaner und Demokraten gleichermaßen verschoben eine Abrechnung. Sie ermutigten zur Schuldenaufnahme und ignorierten die anschwellenden Belastungen dafür, wodurch Darlehen sich zur Größe von Hypotheken entwickelten, was letztlich die eigenen Architekten des Systems schockierte.

“Niemand hätte je gedacht, dass dies ein Weg dahin war, eine Schuldner-Klasse von ehemaligen Studenten zu schaffen, die ‘verpflichteten Studenten‘”, sagte Tom Wolanin, der 30 Jahre lang im Bereich Bundes-Hochschulpolitik gearbeitet hat.

Sie müssen wissen, dass man aus den Schulden aus Studenten-Darlehen nicht mit einer Art Konkurs entlassen werden kann. Während mehr und mehr Absolventen ohne angemessene Beschäftigung oder sogar arbeitslos sind, macht die Zeit für die Rückzahlung der Schulden oftmals ein ganzes Leben aus, wie es in einigen der in studentdebtcrisis.org genanten Fälle zu beobachten ist. Menschenhandel und eklatante Sklaverei (im Gegensatz zu der weniger sichtbaren Schuldsklaverei) in Amerika ist ebenfalls von Belang.

Washington Blog warnt, dass die Reichen versuchten, uns alle in Schuldknechtschaft zu bringen. Tatsächlich ist die Ungleichheit in Amerika heute schlimmer als zur Zeit der Sklaven im kolonialen Amerika, und sie ist zweimal schlimmer als sie im antiken Rom war. Die Ironie ist, dass trotz der Emanzipations-Proklamation mehr Schwarze unter Maßnahmen des Strafvollzugs stehen heute als im  Amerika der Sklavenzeit 1850, und mehr sind im Gefängnis in den USA als in Südafrika in Zeiten der Apartheid.

Doch niemand scheint sich mehr zu kümmern. Da ist kein Abraham Lincoln, kein Moses, kein Gandhi, und nicht Martin Luther King Jr. In der heutigen Zeit der Anti-Helden haben wir Bill Gates, Mark Zuckerberg und Warren Buffet. Viele Forderungen nach mehr Nächstenliebe werden gemacht, während Vermögensungleichheit und die menschliche Sklaverei sich immer weiter fortsetzen.

Die meisten Menschen wissen nicht einmal über die Versklavung der Menschheit, und den meisten von denen, die etwas darüber wissen, ist es schlechterdings egal.

Verweise:

 

https://derwaechter.org/die-sklaverei-ist-schlimmer-als-je-zuvor-50-dollar-kaufen-das-leben-eines-kindes

 

Belgrad in Gefechtsbereitschaft: Kosovarische Spezialeinheit dringt in serbische Gemeinden ein

Belgrad in Gefechtsbereitschaft: Kosovarische Spezialeinheit dringt in serbische Gemeinden ein

Mitglieder der kosovarischen Spezialeinheit der Polizei sichern am 28. Mai 2019 das Gebiet in der Nähe des Dorfes Čabra, in der Nähe der Stadt Mitrovica.
Spezialkräfte der kosovarischen Polizei drangen in den überwiegend von Serben bewohnten Norden ein. Mehrere Menschen wurden verhaftet, mehrere verletzt. Pristina spricht von Kampf gegen Korruption, Serbien versetzt Streitkräfte in volle Gefechtsbereitschaft.

Am frühen Morgen sind Spezialkräfte der kosovarischen Polizei NjSO – ehemals Regional Operational Support Unit (ROSU) – in alle nördlichen Gemeinden, in denen mehrheitlich serbische Bevölkerung lebt, eingedrungen. Darunter sind Zubin Potok und Nordmitrovica. Die Bewohner im Norden der geteilten Stadt Mitrovica wurden durch die Luftschutzsirene vor der Polizeiaktion gewarnt.

Nach Angaben des serbischen Staatsfernsehens RTS seien inzwischen 23 Menschen verhaftet worden. Darunter sollen sowohl Serben als auch Bosniaken sein. Belgrad spricht von Einschüchterungsversuchen gegen Serben in der Region. Serbiens Präsident Aleksandar Vučić berief bereits eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates ein. Die Streitkräfte des Landes wurden in volle Gefechtsbereitschaft versetzt. Inzwischen wurde auch bekannt, dass ein russischer Staatsbürger, der für die UN-Mission UNMIK im Kosovo arbeitet, verhaftet worden sei. Der russische Botschafter in Serbien, Alexander Chepurin, verurteilte die Festnahme und forderte sofortige Freilassung.

Der serbische Präsident sagte, das Ziel dieser Aktion sei es, die serbische Bevölkerung im Kosovo einzuschüchtern.

Sowohl der serbischen als auch der internationalen Öffentlichkeit (und) den Vertretern der EU, haben wird schon am 17. Mai Informationen darüber geliefert, dass albanische Kräfte Verhaftungen von Dutzenden Menschen vorbereiten, unter dem Vorwand des Kampfes gegen organisierte Kriminalität und Korruption. Ich habe gesagt, dass dies zu Verunsicherung und großer Angst im Norden des Kosovo führen wird. Heute kurz vor sechs Uhr begann die Aktion der Spezialeinheiten FIT und NjSO, ehemals ROSU“, sagte der serbische Präsident.

Die Bewohner der serbischen Gemeinde Zubin Potok sollen laut serbischen Medien mit in Brand gesetzten Autoreifen sowie Lastwagen die Straßen blockiert haben, um die Polizeiaktion zu verhindern.

Die kosovarischen Beamten sollen daraufhin Tränengas und Schusswaffen eingesetzt haben. Mehrere Menschen seien verletzt und verhaftet worden. Die Polizei soll zudem mehrere Häuser gestürmt haben. Wie die Bewohner gegenüber serbischen Medien berichteten, soll die Polizei rabiat vorgegangen sein, mehrere Menschen sollen geschlagen worden sein. In dem Dorf Donje Varage in der Nähe von Zubin Potok sollen zwei Serben verletzt worden sein, als es zwischen ihnen und den Spezialkräften zu einem Schusswechsel mit mehr als 200 abgefeuerten Patronen gekommen sei.

KFOR-Sprecher: Keine weiteren Militärkräfte in den Norden des Kosovo geschickt

Auch in Nordmitrovica soll es zu einem Schusswechsel gekommen sein. Mehrere Waffen sollen beschlagnahmt worden sein.

Die serbische Rundfunkanstalt RTS meldete Bewegungen von Streitkräften und Polizei Serbiens in Richtung Kosovo.

Laut der kosovarischen Polizei verlief der Einsatz in insgesamt sieben Gemeinden, darunter auch in solchen, die mehrheitlich von kosovarisch-albanischer Bevölkerung bewohnt sind. Weiter hieß es, die Aktion sei gegen Korruption und organisierte Kriminalität gerichtet. Es gehe vorwiegend um Warenschmuggel, Amtsmissbrauch und Bestechung. Unter den Festgenommenen seien auch mehrere Polizeibeamte. Laut einem Bericht der kosovarischen Internetseite Insajderi sollen insgesamt 19 Polizisten und neun weitere Personen verhaftet worden sein.

Laut dem Sprecher der internationalen Kosovo-Truppen KFOR, Vincenzo Grasso, handele sich hierbei „nur um eine Polizeiaktion“, es seien keine weiteren Militärkräfte in den Norden des Kosovo geschickt worden.

Der kosovarische Premierminister Ramush Haradinaj rief die Bevölkerung dazu auf, Ruhe zu bewahren. Er bestätigte ebenfalls, die Aktion der Polizei sei gegen organisierte Kriminalität sowie gegen Polizei- und Zollbeamte gerichtet.

Mehr zum Thema„Premierminister“ des Kosovo: „Ich bin ein amerikanischer Soldat“ (Video)

https://deutsch.rt.com/europa/88647-kosovo-spezialeinheit-polizei-dringt-in-norden/

Amoklauf in Japan: Drei Tote nach Messerattacke auf Schulkinder

Amoklauf in Japan: Drei Tote nach Messerattacke auf Schulkinder

Anwohner bezeugen am Tatort ihre Trauer, Kawasaki, Japan.
In Japan greift ein Mann mit einem Messer wehrlose Schulmädchen an. Fast 20 Menschen werden verletzt, die meisten von ihnen Kinder. Nach der Tat fügt sich der Mann selbst eine Verletzung zu, der er später erliegt. Japan steht unter Schock.

Bei einer Messerattacke auf wehrlose Schulmädchen hat ein Mann in Japan mindestens zwei Menschen getötet. Fast 20 Menschen, die meisten davon Kinder, wurden verletzt. Wie lokale Medien am Dienstag berichteten, starben eines der Schulmädchen und ein Erwachsener an den Stichverletzungen.

Der mutmaßliche Täter, ein etwa 50jähriger Mann, hatte sich nach seiner Tat selbst in den Hals gestochen und starb ebenfalls später im Krankenhaus. Er hatte am Morgen (Ortszeit) an einer Bushaltestelle in Kawasaki, einer Nachbarstadt Tokios, aus bisher unbekanntem Grund mit zwei Messern auf die Kinder eingestochen, die auf ihren Schulbus warteten. Augenzeugenberichten zufolge soll der Mann dabei geschrien haben: „Ich werde Euch töten“.

Krankenwagen eilten zum Tatort, den die Polizei absperrte. Unter den verwundeten Kindern und Erwachsenen gab es auch Schwerverletzte, wie Medien berichteten. Die Schulmädchen besuchen die Caritas-Grundschule, eine private katholische Schuleinrichtung in der Stadt Kawasaki. Ministerpräsident Shinzo Abe wies das Erziehungsministerium an, dafür zu sorgen, dass Kinder in Japan in Sicherheit zur Schule gehen können. US-Präsident Donald Trump, der an diesem Tag seinen Staatsbesuch in Japan beendete, drückte den Opfern der Attacke sein Beileid aus.

Das Blutbad schockiert ganz Japan, die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, zumal es auch den Ruf genießt, eines der sichersten Länder der Welt zu sein. Doch haben in den vergangenen Jahren Übergriffe, auch mit Messern, in dem Inselreich zugenommen. Bei dem bislang blutigsten Amoklauf in Japan seit Jahrzehnten hatte vor drei Jahren ein junger Mann in einem Behindertenheim 19 wehrlose Menschen erstochen.

2008 hatte ein Mann in Tokio sieben Menschen erstochen. Der Japaner war zur Mittagszeit in einem auch bei Touristen beliebten Viertel mit einem Lastwagen in die Menge gerast und hatte wahllos auf Passanten eingestochen. Zehn Menschen wurden verletzt. Der Mann wurde später zum Tode verurteilt. Jenes Blutbad in Tokio ereignete sich am gleichen Tag wie bereits eines 2001, als ein Amokläufer in einer Grundschule in der Stadt Ikeda wahllos acht Kinder mit einem Küchenmesser erstochen hatte.

(rt deutsch/dpa)

https://deutsch.rt.com/asien/88642-drei-tote-bei-messerattacke-auf/

Flüchtlings-Kriminalität verschleiert: Niederländischer Minister muss zurücktreten

ET:

Flüchtlings-Kriminalität verschleiert: Niederländischer Einwanderungs-Minister muss zurücktreten

„Habe nicht korrekt informiert“

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/05/23/fluechtlings-kriminalitaet-verschleiert-niederlaendischer-minister-muss-zuruecktreten/

Polizei fahndet nach dem Todesschützen von Offenbach – 3000 Euro Belohnung

Ermittler wenden sich bei der Fahndung nach dem Schützen an die Öffentlichkeit – Offenbach

Nach dem Mord an einer Frau auf offener Straße vom 9. Mai 2019 in der Offenbacher Innenstadt bitten die Ermittler nun die Bevölkerung um Mithilfe. Bei dem Gesuchten handelt es sich um den 42 Jahre alten Mohammed Soultana, der zur Zeit keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet hat.

Wie bereits berichtet, war am Tatabend gegen 19 Uhr in der Luisenstraße eine 44 Jahre alte Frau aus Frankfurt in ihrem Wagen erschossen worden. Das Opfer hatte dort am Straßenrand in ihrem Wagen gewartet. Der Verdächtige stammt aus dem unmittelbaren Umfeld der Frau, die ihren Sohn vom Sportunterricht abholen wollte.

Polizeipräsidium Südosthessen

Soweit den Ermittlern von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei bislang bekannt ist, soll es vor der Tat einen heftigen Streit zwischen dem Verdächtigen und der 44-Jährigen gegeben haben. Die genauen Hintergründe werden derzeit noch ermittelt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Verdächtige ahnte, wo er sein Opfer am Donnerstagabend antreffen würde und gezielt in die Luisenstraße gefahren ist.

Nach der Tat flüchtete der 42-Jährige direkt nach Belgien; dort verlor sich allerdings seine Spur. Seither wird mit Hochdruck nach ihm gefahndet.

Mohammed Soultana ist mit 1,98 Meter auffallend groß, hat eine sportlich-muskulöse Figur, dunkel gelocktes, kurzes Haar und grüne Augen.

Foto: Polizeipräsidium Südosthessen

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er die Tatwaffe noch bei sich trägt. Zeugen sollten daher nicht an ihn herantreten, sondern sofort die Polizei über den Notruf 110 verständigen.

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt, Zweigstelle Offenbach, hat für sachdienliche Hinweise 3.000 Euro ausgelobt.

Hinweis: Die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Belohnung ist nicht für Personen bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.