Umerziehung durch Elektroschocks- Italienische Psychologin mit Ideen aus Frankensteins Labor

von http://www.pi-news.net

Hinter der hübschen Fassade stecken hässliche Gedankenspiele: Die italienische Wissenschaftlerin Maddalena Marini möchte nicht konforme Meinungen im menschlichen Gehirn mittels Elektroschocks eliminieren.

Von CHEVROLET | Das sind Nachrichten, die Angela Merkel und ihre Getreuen, die Grünen, die Linken, die SPD und vielleicht auch die FDP, die Gutmenschen und die ach so moralischen Kirchen begeistern dürfte: Endlich scheint ein Weg gefunden, wie man den nicht gewünschten Meinungen folgenden Menschen ihre Gedanken austreiben kann. Nein, Scheiterhaufen sind nicht gemeint oder einfach Einkerkern, im Zweifelsfall zum Beispiel wie einst in der DDR und der Sowjetunion in der Psychiatrie, sondern auf medizinischem Weg, indem man das menschliche Gehirn mit Elektroschocks malträtiert.

Maddalena Marini aus Italien ist eine Psychologin. In der italienischen Ausgabe der Huffingtonpost (die deutsche Ausgabe wurde ja erfreulicherweise wegen Erfolglosigkeit längst eingestellt) ließ sie verlauten, auf diesem Wege ließen sich die „unbewussten Vorurteile und Stereotypen“ zu bestimmten Themen beseitigen, oder, wenn man es genau nimmt, den Menschen umprogrammieren.

Bereits seit 20 Jahren versuchten Forscher die „ethnischen und rassistischen“ Vorurteile und Stereotypen durch Gegeninformationen (also Propaganda) zu beseitigen. Deutsche Medien und die Staatssender beteiligen sich fleißig daran, doch zumindest ein großer Teil der Bürger hat sich nicht manipulieren lassen. Und die Erfolge, so die Psychologin, seien begrenzt und nicht von langer Dauer gewesen.

Eine Aussage, die wohl wahr ist, man denke an das Gerede von den Einzelfällen, was die Bürger zunächst noch glaubten, bis dann der nächste Mord, die nächste Vergewaltigung oder die nächste Messerstecherei durch die armen „Schutzsuchenden“ geschah.

Die Signora vom Italienischen Institut für Technologie (IIIT) will das jetzt grundlegend ändern. Vorurteile säßen so fest in den (von ihr offenbar als verwirrt angesehenen) menschlichen Hirnen, dass sie nur durch die „Änderung biologischer Mechanismen im Gehirn“ geändert werden könnten.

Ein herrlicher Gedanke für alle linksgrünen Träumer: Aus einem Patrioten voller Vorurteile wird ein Flüchtlingsfan von der Antifa.

Erreichen will Marini das durch den Gebrauch „nicht-invasiver Gehirn-Stimulationstechniken, die die Mechanismen steuern sollen, die unser Gehirn regulieren. Das soll durch transkranielle elektrische oder magnetische Stöße und Ströme erfolgen, ganz in der Art, wie Elektroschocks bei der Elektrokrampftherapie“ (heute beschönigend Elektrokonvulsionstherapie genannt), bei der den Patienten Stromstöße von 30 Sekunden Dauer durch Hirn und Körper gejagt werden, die schwerste Krämpfe erzeugen, die gegen Manien und Depressionen helfen sollen.

Die „transkranielle Hirnstimulation“ (= „durch den Schädel“) soll tatsächlich das Denken und Lernen fördern. Nicht nur das: Ärzte erhoffen sich neue Wege, um Depressionen zu lindern oder Schmerzen zu bekämpfen. Und schon seit Jahren investiert die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), die Forschungsabteilung des US-Verteidigungsministeriums, viel Geld, um mit dieser Technik die Reaktionsgeschwindigkeit von Soldaten zu steigern oder deren Müdigkeit zu vertreiben. Gleichwohl bleibt die praktische Anwendung ausgesprochen knifflig, und bei unsachgemäßem Einsatz kann sich die Wirkung ins Gegenteil umkehren. Rein technisch werden dem zu bessernden Menschen elektrische Stromschläge verpasst, ganz wie in der Verhaltens-, Aversions- und Bestrafungs-„Therapie“ in der Psychiatrie in der gar nicht so fernen Vergangenheit.

Auf diesem Wege könne man zum Beispiel das „Vorurteil“ bekämpfen, dass Terrorismus mit arabisch aussehenden Personen gedanklich verbunden werde, schlägt die Psychologin vor. In ihrem Huffingtonpost-Artikel führt die Wissenschaftlerin nicht direkt aus, ob sie der Ansicht ist, dieser Eingriff solle freiwillig oder bei bestimmten Personengruppen verpflichtend sein, aber sie weist darauf hin, dass ihrer Meinung nach Menschen nicht in der Lage sind, Vorurteile und Stereotypen aufzugeben.

„Gleichheit ist das fundamentale Recht eines jeden Bürgers und eine Pflicht unserer Gesellschaften“.

Tipp von PI-NEWS für die italienische Wissenschaftlerin: Wiedereinführung der guten alten Lobotomie. Damit lassen sich nicht genehme Menschen zu Krüppeln für immer machen. Lobotomie ist zwar in Deutschland nicht mehr üblich, aber dafür das moderne Verfahren Leukotomie. Dann bleiben nur noch Gutmenschen übrig.

Anna S. wurde vor ihrer Haustür in Düsseldorf erstochen. Messer-Killer Ali S. auf der Flucht

 

Ignaz Bearth

Am 21.08.2019 veröffentlicht

Euch gefällt meine Arbeit? Dann freue ich mich über Eure Unterstützung:

🇨🇭 Telegram App downloaden und folgen:
https://t.me/ignazbearth

🇨🇭 Vk
https://vk.com/i.bearth

🇨🇭 FB
ZENSIERT

🇨🇭 YouTube Hauptkanal
https://www.youtube.com/channel/UCK78…
Bitte abonnieren und die Glocke drücken

Mein 2. Kanal auf YouTube
https://www.youtube.com/channel/UCox4…

🇨🇭 Spenden für meinen Gerichtsprozess gegen
Renate Künast (Grüne):
IBAN: CH61 0022 0220 2249 7240 R
BIC/Swift: UBSWCHZH94P

Quelle: https://m.bild.de/regional/duesseldor…

 

 

Schweiz: Hussein K. (50, Irak) brach seiner Tochter Solin (4) den Schädel!

 

Ignaz Bearth

Am 19.08.2019 veröffentlicht

Euch gefällt meine Arbeit? Dann freue ich mich über Eure Unterstützung:

🇨🇭 Telegram App downloaden und folgen:
https://t.me/ignazbearth

🇨🇭 Vk
https://vk.com/i.bearth

🇨🇭 FB
ZENSIERT

🇨🇭 YouTube Hauptkanal
https://www.youtube.com/channel/UCK78…
Bitte abonnieren und die Glocke drücken

Mein 2. Kanal auf YouTube
https://www.youtube.com/channel/UCox4…

🇨🇭 Spenden für meinen Gerichtsprozess gegen
Renate Künast (Grüne):
IBAN: CH61 0022 0220 2249 7240 R
BIC/Swift: UBSWCHZH94P

Urlauberin (14) von Hotelmitarbeiter brutal vergewaltigt

von https://t.me/deftiges

photo_2019-08-19_15-36-20 - Kopie

Auf der griechischen Urlaubsinsel Korfu wurde eine 14-jährige Britin von einem Hotelmitarbeiter vergewaltigt.

Laut britischen „Daily Star“ handelt es es sich bei dem Täter um einen 32-jährigen Albaner, der auf Korfu als Hotelmitarbeiter „tätig“ war.
Die Eltern des Mädchens meldeten die Vergewaltigung bei der Polizei. Die Beamten teilten mit, dass der albanische Schwanzwedler schnell als Angestellter des Hotels identifiziert wurde.

Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes: „Wir bieten der jungen britischen Frau in Korfu und ihrer Familie unsere Unterstützung an. Unsere Mitarbeiter stehen in Kontakt mit der griechischen Polizei.“

…und nun ratet mal, wie unser Auswärtiges Amt auf solche wertvollen Liebeskünste reagiert.

…richtig!
Mit ohrenbetäubenden Schweigen!

Robert Hackbarth
@deftiges

Tabu-Thema: Die Fälle von sadistischer Tierquälerei durch Migranten häufen sich

von https://www.anonymousnews.ru

Tabu-Thema: Die Fälle von sadistischer Tierquälerei durch Migranten häufen sich

Rottweiler Baron: Nase, Ohren und Glieder von Tierquälern abgeschchnitten, Symbolbild

 

Statistisch gesehen ist es vielleicht die dunkelste Seite der Masseneinwanderung: Tierquälerei! Belastbare Zahlen gibt es nicht – aber es häufen sich immer mehr schockierende »Einzelfälle«. Bei den Opfern handelt es sich vor allem um Hunde, die im Islam von Natur aus als »unrein« gelten.

Der Fall der französischen Bulldogge »Bonny« erschütterte im Februar 2018 ganz Deutschland. In Straubing (Ostbayern) warf ein nach eigenen Worten »erzürnter« Syrer die 10 Jahre alte Hündin aus dem dritten Stock eines Wohnhauses. Der Vierbeiner verstarb wenig später in der Tierklinik Regensburg.

Offenbar sollte die Herkunft des Hundemörders verschleiert werden. Bereitwillig begnügten sich die meisten regionalen und überregionalen Medien mit den von der Polizei mitgeteilten Tätermerkmalen: »Mann«, »27 Jahre alt.« Da platzte den Helfern von der Tierrettung Niederbayern der Kragen: Auf ihrer ›Facebook‹-Seite teilten sie mit, dass es sich bei dem Täter um einen Syrer handele. Bei seiner Vernehmung gab der Merkel-Gast an, ihn habe die Anwesenheit des nach islamischer Lesart unreinen Hundes »erzürnt«.

Was nachvollziehbar erscheint insofern, als es doch im Koran heißt: »Als Muslim sollte man keinen Hund im Haus halten. Einen Hund zu halten, ist einer der Gründe, weshalb die Engel ein Haus nicht betreten.« Kontakt mit dem Speichel des Hundes ist absolut tabu. Muslime, die zum Gebet gehen und in Berührung mit einem Hund gekommen sind, müssen die rituelle Waschung wiederholen.

Weshalb im Iran, dem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier soeben »herzliche Glückwünsche« zum 40. Revolutionsfeiertag »auch im Namen meiner Landsleute« übermittelte, das Ausführen von Hunden demnächst verboten und mit bis zu 60 Peitschenhieben unter Strafe gestellt wird.

Hunde gelten im Islam als »übergroße Ratten«

Brutale Tierquälereien haben in islamischen Ländern eine lange Tradition. Opfer sind vor allem Hunde. Sie gelten als »übergroße Ratten«. In Deutschland leben rund 10 Millionen Hundehalter. Sie sollten auf ihre Vierbeiner gut aufpassen!

Es ist noch nicht allzu lange her, da kursierte in den sozialen Netzwerken ein Video. Es zeigte, wie Jugendliche, erkennbar mit »Migrationshintergrund«, am Dresdner Elbufer randalierten und Hunde traten. Die Aufnahmen entstanden am 10. Mai 2018 (Christi Himmelfahrt). Nur wenige Wochen zuvor hatte eine Meldung aus den Niederlanden für Ungläubigkeit bei den Ungläubigen auch in Deutschland gesorgt: Ein 26-jähriger Syrer grölte sich mit »Allahu Akbar«-Rufen in Ekstase und erschlug in Schiedam, einer Vorortgemeinde von Rotterdam, einen Polizeihund mit einer Axt.

In der belgischen Stadt Turnhout (Provinz Antwerpen) wurde ein Mann von fünf Jugendlichen – nach seinen Angaben Ausländer – bei einem Spaziergang im Park wegen seines Hundes angepöbelt. Der Hund stinke, sagten sie. Als der Halter das zurückwies, wurde er bewusstlos geschlagen. Nicht viel anders erging es einer Hundebesitzerin in Wien: Die 54-Jährige wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin brutal niedergeschlagen und musste mit einer komplizierten Kniefraktur ins Krankenhaus. »Dein Hund ist unrein«, hatte sich die schwarzafrikanische Migrantin laut Medienberichten aufgeregt.

Extrem hohe Dunkelziffer

Es gibt so gut wie kein belastbares Zahlenmaterial im Hinblick auf die mutmaßlich deutliche Zunahme der Fälle von Tierquälerei im Zuge der Masseneinwanderung. Die Dunkelziffer dürfte extrem hoch sein. Eine letzte überhaupt verfügbare Zahl findet sich in einer Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages aus 2018. Darin wird unter Bezugnahme auf das Statistische Bundesamt von 771 einschlägigen Strafverfolgungstatbeständen im Jahr 2016 berichtet. Es sind immer nur »Einzelfälle«, die an das Licht der Öffentlichkeit kommen. Sie werfen ein Schlaglicht auf ein Phänomen, das von den Mainstream-Medien nach Möglichkeit totgeschwiegen wird. So wie dieser Tage:

  • Im Kinzigtal (Schwarzwald) grillten zwei laut Polizei »Westafrikaner« an einem Waldrand nahe der B 33 zwischen Haslach und Hausach eine Ziege über brennendem Abfallholz. Gemäss den Ermittlungen wurde das Tier ohne Betäubung brutal abgeschlachtet.
  • Auf einer Weide bei Klein Ilsede (Niedersachsen) messerten Unbekannte fünf trächtige Schafe und schleppten das Fleisch in Müllsäcken weg.
  • Im Magdeburger Hauptbahnhof biss ein 16 Jahre alter Schwarzafrikaner (und Schwarzfahrer) einer Taube mehrfach in den Kopf. Erst nach Aufforderung der Bundespolizei ließ der Tierquäler von dem nur noch röchelnden Opfer ab.

Im Zuge der fortschreitenden Islamisierung Europas dürfte es wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es auch hierzulande Flugblattaktionen für »öffentliche Reinheit« gibt wie im britischen Manchester: »Dieser Bereich ist die Heimat einer großen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen Sie die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit.«

https://www.anonymousnews.ru/2019/08/18/tierquaelerei-durch-migranten/

 

Die Ethnie des Täters im Land des Schweigens – Gehen Sie weiter! Hier gibt’s nichts zu sehen

Von Steffen Munter

Wer ist der Kerl, wo kommt er her, was hat er denn getan? Früher waren das eigentlich ganz normale Fragen, wenn etwas Schlimmes geschah.

 

Die seit 2015 über Deutschland gekommene geschichtsverändernde Migrationskrise brachte ganze Heerscharen fremder Völker in die Bundesrepublik. Mit den Fremden kamen auch Gewalt und Kriminalität einer teils bisher kaum gekannten Art. Erstmals musste man sich überlegen, die Tatwaffen-Kategorie Messer speziell zu zählen. Auch der kulturelle Hintergrund eines Täters bekam eine ganz neue Dimension und Bedeutung.

In seiner aktuellen Kolumne geht Jan Fleischhauer im „Focus“ der Frage nach, ob man bei Tatverdächtigen und Straftätern die ethnische Zugehörigkeit nennen soll oder nicht. Gerade das Bundesland Bayern, mit seiner Grenze zu Österreich und damit auch als eines der Endziele der Balkan-Migrationsroute, will darauf verzichten.

Gibt es eine stärkere Rückkehr zur immerhin ein wenig ins Wanken geratenen und alles verhüllenden Political Correctness?

„Sinti“ und „Roma“ soll es in Bayern nicht mehr geben

Wie Fleischhauer schreibt, habe der Inspekteur der Bayerischen Polizei, Harald Pickert, seine Beamten angewiesen, nicht länger von „Sinti“ und „Roma“ zu sprechen und auch Ersatzbegriffe wie „mobile ethnische Minderheit“ im Dienstgeschehen zu vermeiden. Damit will der Polizeiinspekteur die Beamten zu einem „sensiblen Umgang mit diskriminierenden Bezeichnungen“ bewegen.

Doch Fleischhauer fragt sich, warum die Begriffe „Sinti“ und „Roma“ denn diskriminierend sein sollten, wo es doch beispielsweise ganz offiziell einen „Zentralrat Deutscher Sinti und Roma“ gibt. Worum geht es der Polizeiführung in Bayern also? Der Journalist vermutet, dass es um die Bekämpfung von Vorurteilen gehe.

Die Angst vor den Details

Im Weiteren widmet sich Fleischhauer der Nennung der ethnischen Zugehörigkeit bei Straftätern. In der Presse solle ja die Herkunft nur dann auftauchen, wenn ein „begründetes öffentliches Interesse“ bestehe. Das hätten alle großen Redaktionen im Kodex des Presserats unterschrieben.

Es wird also geschwiegen.

Die zunehmend strenge Auslegung führe dazu, dass viele Redakteure die Herkunft unter den Tisch fallen lassen würden. Der Leser mache sich dennoch seinen Reim auf die Geschichte. Was Fleischhauer nicht anspricht, ob dadurch nicht manchmal auch zu unrecht die Tat zum Beispiel einem Migranten zugesprochen wird. Aber das ist dann wohl egal. Kollateralschaden. Vielleicht immer noch besser, als den Tatsachen ins Gesicht zu sehen.

Der Kolumnist meint, dass es einige Argumente für die Anonymisierung gebe, wie beispielsweise den syrischen Ladendieb. Man könnte schlecht über Syrer denken, was ungerecht gegenüber jedem unbescholtenen Flüchtling sei, der sich „eher einen Arm ausreißen würde, als bei Edeka mopsen zu gehen“, so Fleischhauer.

Möglicherweise übersieht er dabei aber, dass es vielleicht vielen Menschen weniger darum geht, wer im Edeka klaut, sondern wer vergewaltigt, mordet oder mit dem Messer andere angreift und verletzt – und, dass es möglicherweise weniger darum geht, ob die ausführende Person so und so aussieht, sondern die Herkunft auch ein Hinweis auf die Motivation des Täters sein könnte. Aber dabei könnte man wieder bei den kulturellen Eigenheiten von Völkern landen, Eigenheiten, die in den Heimatregionen der Menschen vielleicht völlig normal sind, aber im Aufprall der Kulturen Extreme erzeugen, wie beispielsweise eine Liebesbeziehung zwischen einem arabischen Mädchen und einem deutschen Jungen. Selbst eine mögliche Hochzeit der beiden Verliebten könnte aufgrund der unterschiedlichen Religionen zu großen Problemen, wenn nicht gar zu einem Verbrechen führen, Verbrechen, die man dann als sogenannte „Ehrenmorde“ beschönigt.

Jedes Detail hat ein „aber“

Doch bleiben wir bei Fleischhauers Kolumne. Den Gedankenstrang weiter verfolgend, fragt sich der Reporter nun, ob dann nicht auch die Nennung von Geschlecht oder Alter unterbleiben müsse: Was man so höre, was Männer Frauen antun, so bekomme man ein schlechtes Bild von Männern. Oder die Bereitschaft zur Gesetzesüberschreitung bei Leuten im Alter bis 30: Könnte dies nicht zu Vorurteilen gegenüber jüngeren Menschen führen, nur weil Rentner relativ wenig straffällig werden?

Fleischhauer: „Weil bei jeder Straftat das Alter des Täters erhoben wird, sind ältere Menschen unwillkürlich alarmiert, wenn eine Gruppe lärmender Jugendlicher die U-Bahn betritt. Der klassische Fall, wo man aus der Gruppenzugehörigkeit auf den Einzelnen schließt, also genau der Mechanismus, den man außer Kraft setzen möchte.“

Dabei könnte es doch für den Rentner nochmals ein Unterschied sein, ob es sich bei den Jugendlichen aus der U-Bahn um deutsche oder ausländische junge Leute handelt. Warum? Alles Vorurteile? Schon möglich. Unbegründet? Vielleicht im Einzelfall, statistisch gesehen jedoch nicht.

Ohne Problem-Analyse keine Lösung

Der Kolumnist des „Focus“ kommt zum Schluss, dass man wichtige Angaben der Täterbeschreibung dennoch nicht unterschlagen dürfe, „da manche Delikte in bestimmten Gruppen gehäuft auftreten“, ein Umstand, über den es sich nachzudenken lohne.

Aus den Erkenntnissen könne man den Schluss ziehen, hier mehr machen zu müssen. Fleischhauer hofft dabei auf gezielte Förderung oder Sozialprogramme.

Integration ist ohnehin eine Willenssache.

Fleischhauer schreibt, dass er gelesen habe, dass 90 Prozent der Libanesen in Deutschland Hartz IV bezögen, während es unter den Nigerianern im Land nur 18 Prozent seien. Er fragt sich, was denn da schief gelaufen sei. Die Vogel-Strauß-Methode hält der Journalist nicht für eine kluge Idee.

In der „Todeszone“ der Linien-Journalisten

Dann begibt sich der „Focus“-Mann auf für sogenannte Mainstream-Journalisten derzeit gefährliches Terrain, das nur wenige zu betreten wagen: „Auch beim Zuzug ließen sich Konsequenzen ziehen“. Doch bei der Nennung eines Beispiels bleibt er absichtlich möglichst weit weg von den Tatsachen und der Angreifbarkeit: „… ich würde mir überlegen, ob ich jeden jungen Schweizer ins Land ließe, wenn sich herausstellen sollte, dass die Zahl der Schweizer, die anschließend beim Drogenhandel auffallen, den Rahmen des Üblichen sprengt.“

Schnell zieht er die „Bruder-ich-bin-einer-von-euch-Karte“, um die schon heulenden Wölfe zu besänftigen: „Bevor jetzt alle aufschreien, das sei Rassismus, darf ich daran erinnern, dass bei der Visavergabe aus gutem Grund genau hingesehen wird, wer sich um Einreise bemüht.“

Die Logik der Dinge ist einfach überwältigend: „Wäre die Sozialprognose des Antragstellers unerheblich, bräuchte man keine Visa. Prognosen beruhen immer auf der Hochrechnung kollektiv erhobener Daten.“

Geschickt umschlittert Fleischhauer die Klippen der Verdammnis und erklärt, dass das Beruhigende bei Vorurteilen sei, dass die meisten Menschen nach einer persönlichen Begegnung bereit seien, diese zu korrigieren. Als Beispiel führt er klugerweise nicht den Syrer, Nigerianer oder Afghanen an, sondern seine eigene Art: den Kolumnisten. Diese seien zwar grausliche und besserwisserische Leute, aber es gebe auch Ausnahmen. Man solle also das Gelesene über eine Gruppe von Menschen nicht überbewerten. Fleischhauer Ende.

Der Täter im Land der Zahnräder

Wer ist der Kerl, wo kommt er her, was hat er denn getan? Egal, nicht egal: Warum wird die Nennung der ethnischen Zugehörigkeit von Straftätern überhaupt heiß diskutiert? Warum wollen manche die Herkunft eines Tatverdächtigen lieber gar nicht erst wissen und in der grauen Masse verschwinden lassen? Sind hier politische Ideologien am Werk?

Für den sozialistischen Einheitsmenschen beispielsweise spielt es ohnehin keine Rolle, woher jemand kommt, wie er aussieht und wie er heißt. Hauptsache er marschiert auf Linie. Wenn nicht, wird er ausgetauscht, wie ein rostiges oder defektes Zahnrad. Nein, dann ist der Tatverdächtige wirklich kein Syrer mehr, Türke, Pole und auch kein Deutscher. Sein Alter spielt keine Rolle, sein Geschlecht auch nicht. Wen juckt es, wenn Nummer 0815-2513 verschwindet und durch 0815-2514 ersetzt wird?

Alles unaufgeregt. Wer kann sich schon all die Nummern merken.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Der Mord, die Familie und die Öffentlichkeit

von http://www.pi-news.net

Von WOLFGANG HÜBNER | Mord ist nie eine Privatangelegenheit. Nicht für den Täter, der in extremster Weise das Gesetz gebrochen hat und dafür öffentlich zur Verantwortung gezogen werden muss. Und auch nicht für das Opfer, dessen gewaltsamer Tod von öffentlichem Interesse ist und auch öffentliche Anteilnahme finden kann. Darin unterscheidet sich dieser gewaltsame Tod eines Menschen von all den natürlichen Todesfällen, die in der Regel im Bereich von privater Anteilnahme und Interesse bleiben.

Diese Feststellungen sind notwendig für die kontroverse Diskussion, ob es richtig oder schädlich ist, die Identität des im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen Zug gestoßenen und getöteten Jungen öffentlich zu machen. Dabei ist anzumerken, dass es eine solche Diskussion noch vor zehn Jahren überhaupt nicht gegeben hätte. Damals wäre die Identität und das Gesicht des Kindes in den meisten Medien problemlos bekannt gemacht worden. Und es hätte damals keine Diskussion darüber gegeben, ob damit die Gefühle und das Leid der betroffenen Familie in unerträglicher Weise verletzt oder nicht respektiert würden.

Doch seit damals hat sich Deutschland in einen Gesinnungsstaat mit immer mehr totalitären Tendenzen verwandelt. In diesem Gesinnungsstaat ist die Befürchtung des herrschenden politisch-medialen Komplexes, der grausame Mord im Hauptbahnhof könne politisch von „Rechten“ instrumentalisiert und genutzt werden, weit größer, als der Schock über die Tat selbst. Wäre das anders, nämlich umgekehrt, wüsste die Öffentlichkeit schon längst, welchen Vornamen der tote Junge hat. Inzwischen ist dieser Name im Internet bekannt geworden, auch der Familienname und der Wohnort.

Wurde nun bislang mit diesen Informationen Schindluder getrieben? Hat dieses Wissen die Trauer der Familie gestört? Verändert der Vorname die politische Lage in Deutschland? Natürlich nicht. Nichts davon trifft zu. Aber genau solche „Befürchtungen“ werden vorgeschoben, um die weitere Namenlosigkeit des toten Kindes zu begründen. Selbstverständlich ist es absolut geboten, in dieser schweren Zeit der Trauer und der Verzweiflung über diesen Schicksalsschlag die Familie auch nicht mit den besten und lautersten Absichten in irgendeiner Weise zu behelligen. Diese Intimsphäre der unmittelbar Betroffenen muss respektiert werden. Doch wie will jemand ernsthaft behaupten, der Vorname des Opfers könnte dabei ein Störfaktor sein?

Nein, der Störfaktor ist das verkrampfte und deshalb so viel Misstrauen erweckende Verschweigen von drei Buchstaben, also dem Vornamen des Jungen. So verständlich der Wunsch der Eltern ist, einstweilen nicht mit Namen und Adresse in der Öffentlichkeit bekannt zu sein, so unverständlich ist es, dass eine Tat, wie es sie in dieser abgründigen Brutalität noch nie in der jüngeren Kriminalgeschichte gegeben hat, wie auf Anweisung einer Zensurbehörde vernebelt wird. Denn wie anders kann es bezeichnet werden, wenn selbst die drei Buchstaben des keineswegs ungebräuchlichen Vornamens so lange wie möglich unbekannt bleiben sollen?

Und erinnert das nicht an die behördliche Geheimnistuerei um die Opfer des islamischen Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt? Es muss sich geradezu der Verdacht verfestigen, dass es nicht so sehr die unter ungeheurem Schock stehende Familie des ermordeten Jungen war, die selbst seinen Vornamen nicht veröffentlicht sehen wollte, sondern diejenigen, die bei Opfern rechtsextremer Täter, wie jüngst im hessischen Wächtersbach, ganz schnell mit einem Opfernamen bei der Hand sind. Diese Kräfte im politisch-medialen Komplex haben offenbar genug Macht, faktisch eine Zensur zu veranlassen.

Denn niemand wird ernsthaft glauben können, nur aus Rücksicht auf die Eltern oder plötzliche Rechercheunfähigkeit aller Journalisten habe dazu geführt, dass keine einzige Zeitung, kein einziges anderes Medium nicht ganz schnell die Identität des Jungen in Erfahrung gebracht und das auch veröffentlicht hätte. Vielmehr spricht alles für eine informelle Verabredung zum Schweigen. Nichts allerdings könnte die Existenz und Praxis des Gesinnungsstaates besser beweisen. Noch kann er wegen der Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten im Internet unterlaufen, ja sogar bekämpft werden.

Doch der deutsche Gesinnungsstaat wird alles daran setzen, das mehr und mehr unmöglich zu machen. Im konkreten Fall kann er aber nicht mehr verhindern, unsere Trauer um ein ermordetes Kind endlich mit einem Namen zu verbinden, der nicht vergessen werden darf und um ein ganzes Leben gebracht wurde: LEO.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

 

http://www.pi-news.net/2019/08/der-mord-die-familie-und-die-oeffentlichkeit/

Small Skulls & Bones Found Around Epstein Island // KINDERKNOCHEN auf Epstein Island gefunden!

 

Tobi Tobi

Am 16.08.2019 veröffentlicht