Video aus Plauen zeigt wie deutsche Polizei sich nicht mehr wehrt gegen kriminelle Fremdländer

Unser Tirol (mit Video):

Sächsische Polizei brutal angegriffen – Video

Eine Polizeistreife in Plauen, einer Stadt im Südwesten des Freistaates Sachsen, kam am Donnerstag arg in Bedrängnis. Im Netz macht ein Video die Runde, zu welchem es wenige Worte bedarf.

Die Szenen haben sich auf dem Postplatz in Plauen abgespielt. Die Beamten nehmen einen Libyer fest, gegen welchen ein Haftbefehl vorliegt.

Die Lage eskaliert, als sich weitere Personen einmischen.

Die Polizisten werden von den Männern geschlagen und getreten. Der festgenommene Libyer verlässt den Streifenwagen und verschwindet.

Jouwatch (mit Video):

Wenn die Polizei sich gegen Merkels Gäste nicht mehr wehrt

Sachsen/Plauen – Aufnahmen aus dem sächsischen Plauen zeigen, welche katastrophalen Folgen die unkontrollierte Immigration von kulturfremden, mehrheitlich muslimischen jungen Männern nicht nur die Bevölkerung zu tragen hat. Selbst die „Staatsgewalt“ ist dem archaischen Terror hilflos ausgeliefert. Mit Video.

Freie Presse:

Diese Polizisten sollen uns schützen?

In Plauen ist es zu einer brutalen Auseinandersetzung zwischen einer Polizeistreife und einer Gruppe von Männern gekommen. Berichten zufolge wurden die Beamten angegriffen und „brutal getreten“, nachdem sie versucht hatten, einen Libyer festzunehmen.

Wie unsertirol24 schreibt, hatten die Beamten zuvor einen Libyer festgenommen, gegen den ein Haftbefehl vorliegt. Während des Handgemenges habe der Festgenommene den Streifenwagen verlassen und sei verschwunden.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/08/21/video-aus-plauen-zeigt-wie-deutsche-polizei-sich-nicht-mehr-wehrt-gegen-kriminelle-fremdlaender/

Junger Mann stirbt beim Versuch, seine Freundin vor drei „asiatischen“ Migranten in Griechenland zu schützen

SKB NEWS

Am 16. August griffeine Bande von drei Migrant ein junges Paar in der Nacht in der Nähe des Hügels von Filopappou unter der Akropolis in Athen an, wie news outlet Iefimeridaberichtet.

Die Migranten versuchten die 23-jährige Portugiesin von ihrem Freund zu trennen.Der junge Grieche reagierte sofort und kämpfte gegen alle drei Gewalttäter mit Migrationshintergrund an.

Während des Kampfes fiel der 25-jährige Grieche von der Klippe und wurde tödlich verletzt.Die Migranten-Bande floh aufgrund der Schreie seiner Freundin.

Obwohl die griechische Polizei sofort eintraf, konnten die Täter entkommen.Ein Krankenwagen brachte das Opfer in ein örtliches Krankenhaus, wo er trotz der Bemühungen der Ärzte starb.Laut Aussage der Portugiesin gegenüber der Polizei hatten die Täter einen dunklen asiatischen Teint.

Glücklicherweise war das islamophobe Opfer unbewaffnet, sonst hätte er dem traumatisierten Armutsflüchtling noch ernsthaft Schaden zufügen können!

Filopappou Hill ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in At

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Tageszeitung ruft zu Straftaten auf

von https://sciencefiles.org

Eigentlich ist es konsequent: Nachdem Heiko Maas sein Engagement als Justizminister dazu missbraucht hat, den deutschen Rechtsstaat auszuhöhlen und sich zum Totengräber des Rechtssystems aufzuschwingen, nachdem das Bundesverfassungsgericht mit seinen letzten Entscheidungen gezeigt hat, dass es nicht im deutschen Recht, sondern in der deutschen Ideologie, die schon Karl Marx beschrieben hat, zuhause ist, übt sich die Tageszeitung heute darin, Nägel in den Sarg des Verschiedenen zu schlagen und gibt eine Anleitung zum Rechtsbruch.

Schon die ersten Sätze der Anleitung sind falsch, sind Fake News:

“Abschiebungen verhindern
Anleitung zum Ungehorsam
Das Asylrecht wird beschnitten, die Polizei darf immer mehr und die Gesellschaft reagiert rassistisch. Zeit, die Sache selbst in die Hand zu nehmen!“

Eine Abschiebung, so wird suggeriert, stelle einen Rechtsbruch, eine Beschneidung des Asylrechts dar, weshalb es notwendig sei, zivilen Ungehorsam zu leisten.

Einmal davon abgesehen, dass die Tageszeitung mit diesem Anfall von Schreibwahnsinn die eigene Ansicht, alle Asylbewerber seien gleich und jeder der nach Deutschland komme, habe das unbegrenzte Recht des Aufenthalts zum Besten gibt, ist die Anleitung zum Ungehorsam das Dokument eines vollkommen missverstandenen Rechtssystems, das man an Unwissenheit kaum überbieten kann.

Die Abschiebung eines Ausländers ist natürlich keine Beschneidung des Asylrechts, sondern gerade das Gegenteil, ein wichtiger Bestandteil, um das Asylrecht aufrecht zu erhalten, denn wozu braucht man einen Rechtssatz, wenn allen, dieselben Ergebnisse zugestanden werden, unabhängig davon, ob sie die Voraussetzungen erfüllen oder nicht? Ganz in der Denkwirrung des Genderismus, wird hier abermals die Ergebnisgleichheit gepredigt, eine Anerkennung von Asyl, ohne Rücksicht darauf, ob überhaupt ein Asylgrund vorliegt. Damit wird das Asylrecht nicht geschützt, sondern de facto abgeschafft.

Und natürlich ist es nicht so, wie die Tageszeitung ihren Lesern weismachen will: Die Abschiebung eines ABGELEHNTEN Asylbewerbers ist keine Beschneidung des Asylrechts, sondern dessen Vollzug. Wer als Asylbewerber abgelehnt wird, für den haben in der Regel das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und mindestens zwei Verwaltungsrichter festgestellt, dass er kein Recht auf Asyl hat. Wollte man es ihm dennoch zugestehen, wie die Tageszeitung fordert, dann würde man damit all diejenigen Asylbewerber, die ein Recht auf Asyl haben und geltend machen können, diskriminieren.

Die Abschiebung eines Asylbewerbers ist das Ergebnis eines langen, eines sehr langen Verwaltungsprozesses, in dem in der der Regel eine Behörde, ein Gericht der ersten Instanz und eine Berufungsinstanz festgestellt haben, dass kein Recht auf Aufenthalt vorliegt und, was noch wichtiger zu sein scheint, dass kein Hinderungsgrund für eine Abschiebung vorliegt. Im verquasten Juristendeutsch findet sich dies im § 58 des Aufenthaltsgesetzes:

(1) Der Ausländer ist abzuschieben, wenn die Ausreisepflicht vollziehbar ist, eine Ausreisefrist nicht gewährt wurde oder diese abgelaufen ist, und die freiwillige Erfüllung der Ausreisepflicht nicht gesichert ist oder aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung eine Überwachung der Ausreise erforderlich erscheint …

(2) Die Ausreisepflicht ist vollziehbar, wenn der Ausländer
1. unerlaubt eingereist ist,
2.noch nicht die erstmalige Erteilung des erforderlichen Aufenthaltstitels oder noch nicht die Verlängerung beantragt hat oder trotz erfolgter Antragstellung der Aufenthalt nicht nach § 81 Abs. 3 als erlaubt oder der Aufenthaltstitel nach § 81 Abs. 4 nicht als fortbestehend gilt oder
3.auf Grund einer Rückführungsentscheidung eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union gemäß Artikel 3 der Richtlinie 2001/40/EG des Rates vom 28. Mai 2001 über die gegenseitige Anerkennung von Entscheidungen über die Rückführung von Drittstaatsangehörigen (ABl. EG Nr. L 149 S. 34) ausreisepflichtig wird, sofern diese von der zuständigen Behörde anerkannt wird.
(2) Im Übrigen ist die Ausreisepflicht erst vollziehbar, wenn die Versagung des Aufenthaltstitels oder der sonstige Verwaltungsakt, durch den der Ausländer nach § 50 Abs. 1 ausreisepflichtig wird, vollziehbar ist.

In § 50 heißt es:

(1) Ein Ausländer ist zur Ausreise verpflichtet, wenn er einen erforderlichen Aufenthaltstitel nicht oder nicht mehr besitzt und ein Aufenthaltsrecht nach dem Assoziationsabkommen EWG/Türkei nicht oder nicht mehr besteht.
(2) Der Ausländer hat das Bundesgebiet unverzüglich oder, wenn ihm eine Ausreisefrist gesetzt ist, bis zum Ablauf der Frist zu verlassen.

Bis festgestellt ist, dass ein Ausländer keinen erforderlichen Aufenthaltstitel hat, deshalb zur Ausreise verpflichtet ist, bis bei nicht-Ausreise eine Behörde überhaupt eine Ausreiseverfügung erlässt und diese in Kraft setzt, bis sich Polizeibeamte in Bewegung setzen, um die Ausreisverfügung zu vollziehen, fließt viel Wasser den Rhein herunter und haben sich unzählige Juristen mit dem Fall beschäftigt, Kosten für die Allgemeinheit verursacht und den Anspruch auf Asyl, der geltend gemacht werden soll, ebenso wie alle nachfolgenden Ansprüche auf einen anders gearteten Aufenthaltstitel, ebenso wie alle daran anschließenden Versuche, die Ausreise durch Untertauchen oder Kirchenasyl oder sonstiges zu verhindern, durchgeackert.
In einer Situation in der ein Asylbewerber Mitarbeiter der Ausländerbehörde, Verwaltungsrichter, Anwälte, Polizisten seit Jahren beschäftigt hat, davon zu sprechen, das Asylrecht werde beschnitten, grenzt an eine geistige Umnachtung und kann nur damit erklärt werden, dass der Tageszeitung derzeit jedes Mittel recht zu sein scheint, um in die Schlagzeilen zu kommen und das eigene Überleben angesichts zurückgehender Verkaufszahlen zu sichern.

Das ändert nichts daran, dass der Aufruf zum Ungehorsam nicht nur an Dummheit kaum zu überbieten ist, er ist zudem ein Aufruf zu Straftaten und zur Schädigung anderer. Man solle versuchen, den Start des Flugzeuges zu verhindern, so steht es in der Tageszeitung, indem man stehen bleibe. Nun finden in Deutschland Abschiebungen zumeist als Sammelabschiebung statt. Das Flugzeug, mit dem die Abschiebung erfolgt, wird explizit zu diesem Zweck gechartert. Nicht einmal Taz-Aktivisten wird es also gelingen, sich einzuschleichen, um stehenzubleiben. Es sei denn, sie befinden sich unter denen, die kein Aufenthaltsrecht in Deutschland haben und abgeschoben werden sollen.

Aber selbst wenn eine Abschiebung in einem normalen Urlaubsflieger erfolgen würde, wäre die Aktion, stehen zu bleiben, kaum von Erfolg gekrönt: Man solle den Kapitän für sich gewinnen, denn er übe bei geschlossenen Türen das Hoheitsrecht aus, so schreiben die Ahnungslosen bei der Tageszeitung und offenkundig in Reminiszenz des Einzelfalles, der in Schweden mit dieser Masche erfolgreich war. Wenn der Kapitän das Hoheitsrecht ausübt, wird er sich fragen, ob er lieber 150 Urlauber auf dem Flug nach Griechenland verärgert oder die Türen wieder öffnen lässt, um Beamten der Flughafenpolizei die Gelegenheit zu geben, den einen Irren, der sich ins Flugzeug eingeschlichen hat, zu entfernen. Die Fluggesellschaft wird in der Folge sicher nur zu freudig Schadensersatzansprüche wegen des verspäteten Abflugs an den taz-gläubigen Aktivisten richten.

„Ihnen selbst können nach der Aktion Strafen drohen. Verschiedene Delikte kommen in Betracht, etwa der Eingriff in den Flugverkehr, Verstoß gegen das Luftsicherheitsgesetz, Gefährdung der öffentlichen Ordnung oder auch Nötigung. Falls Sie den Piloten überzeugen konnten, stehen ihre Chancen allerdings deutlich besser. In jedem Fall: Holen Sie sich rechtlichen Beistand. Sich an die Presse sowie an Asylrechtsorganisationen zu wenden, ist empfehlenswert.“

So steht es in der Tageszeitung. Ob man dies als Beleg dafür nehmen soll, dass offen zu Straftaten aufgerufen wird oder als Beleg dafür, dass bei der Tageszeitung eine Negativauswahl von Personen beschäftigt ist, deren Hang zum Gutmenschen-Aktivismus in keinem Verhältnis zu ihrem IQ steht, ist eine ungeklärte Frage.

Die weiteren Hinweise, wie man die Abschiebung von zuhause verhindert, oder wie man gegen Racial Profiling vorgeht, sind nicht weniger irre und basieren ausnahmslos auf der Unfähigkeit zum logischen Denken. Wären die verantwortlichen Redakteure der Tageszeitung dazu in der Lage, sie wüssten, dass man daraus, dass ein Polizeibeamter eine „schwarze Frau“, wen auch sonst, auffordert, ihre Ausweispapiere zu zeigen, nicht auf Racial Profiling schließen kann, macht man es doch, dann ist man selbst der Rassist und Sexist, der sich nicht vorstellen kann, dass „schwarze Frauen“ ganz normale Menschen sind, die als ganz normale Menschen behandelt werden. Nein, „schwarze Frauen“ sind für die Tageszeitung nur: schwarz und Frau. Ihr ganzes Wesen, jede ihrer Handlungen, jede ihrer Interaktionen mit anderen wird von diese Merkmale bestimmt.

Das ist Rassismus so krude, dass man abermals vor der Frage: „bösartig oder dumm?“ steht. Da Gutmenschen behaupten, sie wollten Gutes tun, tendiert man gewöhnlich zu Dummheit. Das Endemische dieser Dummheit führt sofort zum Zweifel, denn: So dumm kann man eigentlich nicht sein. Das lässt Bösartigkeit. Aber Bösartigkeit setzt Intention und Denkfähigkeit voraus. Erneut endet man beim Zweifel. Und wenn beide Alternativen gleichermaßen in Zweifel führen, dann kann man sich nur mit dem Mittel helfen, das Generationen von Menschen genutzt haben, um das Unerklärbare zu erklären: Wahnsinn.

Und doch denken wir, dass es eine einfache Möglichkeit gibt, diesen Wahnsinn zu beenden. Ordnen wir jedem, der gegen die Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern ist, einen der abgelehnten Asylbewerber zu. Quartieren ihn bei dem ein, der sich für ihn einsetzt. Lassen wir den Gutmenschen alle Kosten tragen, die ein abgelehnter Asylbewerber täglich produziert.

Wir prognostizieren einen deutlichen Rückgang des beschriebenen Gutmenschen-Wahnsinns, was die Bösartigkeit wieder ins Spiel bringt und deren Auflösung als Versuch, die deutschen Steuerzahler auf jede erdenkliche Art und Weise zu schädigen, um sich selbst profilieren zu können, zur Folge hat oder hätte.

https://sciencefiles.org/2018/07/30/tageszeitung-ruft-zu-straftaten-auf/

Ein Jahr nach Diebstahl: Polizei in Texas soll Suche nach radioaktivem Material aufgegen haben

Symbolbild.
Jüngst erschienenen Berichten zufolge sollen US-Behörden einen Vorfall vertuscht haben, im Zuge dessen beim Einbruch in ein Auto von Beamten Plutonium- und Cäsiumproben abhandengekommen seien. Die Polizei soll die Suche bereits seit langem aufgegeben haben.

Sicherheitsexperten eines Labors in Idaho waren demnach nach Texas gefahren, um gefährliche radioaktive Stoffe aus einem gemeinnützigen Forschungslabor in der Region zu holen. Zu diesem Zweck hätten sie winzige Behältnisse mit Plutonium und Cäsium zur Kalibrierung mitgebracht.

Als die beiden sich jedoch für die Nacht in ihre Hotelzimmer zurückgezogen hatten, brachen Unbekannte in das Auto ein, das sie zuvor auf dem Parkplatz zurückgelassen hatten. Als die Beamten am Morgen zurückkamen, waren die Fenster ihres gemieteten Ford Expedition eingeschlagen und das nukleare Material weg.

Eine sofortige polizeiliche Untersuchung, unterstützt vom FBI, brachte keine Hinweise auf den Verbleib des gestohlenen radioaktiven Materials.

Die Polizei hat zudem keine eindeutigen Fingerabdrücke auf oder im Auto gefunden und konnte sich für die Strafverfolgung auch keiner brauchbaren Überwachungsbilder bedienen. Hinzu kommt, dass die Behörden keine Zeugen für das Verbrechen gefunden haben.

Parkplatz galt entgegen ursprünglichen Angaben nicht als gut bewacht und gesichert

Während davon auszugehen war, dass ein solches Verschwinden hochgefährlicher Stoffe unter unklaren Umständen unzweifelhaft nationales Aufsehen hätte hervorrufen können, blieb der Vorfall ohne mediales Nachspiel, da die Polizei keine Details über den Fall öffentlich bekanntgab.

Die Behörden haben sich auch geweigert, die Menge an Plutonium und Cäsium anzugeben, die aus dem Auto gestohlen wurde. Der einzige Hinweis kam von der Laborsprecherin in Idaho, Sarah Neumann, die den Ermittlern versicherte, dass die gestohlene Menge zu gering sei, um für die Herstellung einer Atombombe verwendet werden zu können.

Das Labor behauptete auch, dass es sich bei dem betreffenden Parkplatz um einen gut bewachten, mit hohen Mauern gesicherten Bereich handelte. Diese Angabe erwies sich, wie der jüngste Bericht schildet, als ein wenig übertrieben, da die Polizeistatistik aussagte, dass dort in den Jahren 2016 und 2017 insgesamt 87 Diebstähle stattfanden.

Der Sprecher der Polizei von San Antonio, Carlos Ortiz, der in dem Bericht zitiert wird, erklärte, die Polizei sei vom Labor in Idaho informiert worden, dass es sich um „keine wichtige oder gefährliche Menge“ an Plutonium handle, welche die mit dem Transport betrauten Experten offensichtlich falsch behandelt hätten.

„Keinen Geist jagen“

Dieser Umstand veranlasste die Polizei, die Ermittlungen einzustellen, um „keinen Geist zu jagen“, erklärte sich der Sprecher und bemerkte, dass die Mitarbeiter des Labors besser auf ihre Ladung hätten Acht geben sollen. Die Männer „hätten ein sensibles Instrument wie dieses nie unbeaufsichtigt in einem Fahrzeug lassen dürfen“, so Ortiz.

In dem Bericht heißt es jedoch, dass der Fall in San Antonio nur die Spitze eines Eisbergs sei, da die Behörden nicht genug täten, um alle seit dem Ende des Kalten Krieges verlorengegangenen radioaktiven Stoffe aufzuspüren. Es wird geschätzt, dass der Verbleib von bis zu sechs Tonnen bombenfähigen Materials nicht nachgewiesen werden kann. Es wird zwar allgemein angenommen, dass der Großteil davon in Form von Rückständen in Filtern, Maschinen und Fabrikrohren zurückgeblieben ist. Eine solche Menge an radioaktivem Material kann theoretisch jedoch für Dutzende zerstörerischer Bomben verwendet werden, warnt das Center for Public Integrity (CPI).

https://deutsch.rt.com/nordamerika/73125-bericht-polizei-gibt-suche-nach/

Elfjährige Opfer von Gruppenvergewaltigung

inge09

https://www.bild.de/news/inland/mordfall-susanna/bashar-vergewaltigung-56199094.bild.html

Elfjährige Opfer von Gruppenvergewaltigung

Das elfjährige Mädchen wurde erneut vernommen und offenbarte der Kripo das ganze Martyrium, das es offenbar im März erlitt!

► Nach BILD-Informationen ist Tippgeber Mansoor nicht 13 Jahre, sondern mindestens 14 und damit strafmündig. Die Indizien gegen den Jungen sind so erdrückend, dass ein Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen ihn erließ.

Mansoor sitzt jetzt in einem hessischen Jugendknast, wird überwacht. Auch Ali Bashar ist immer noch abgeschirmt in Einzelhaft in der JVA Frankfurt I – aus Angst vor Übergriffen der anderen Häftlinge.

Jetzt eine erneute Festnahme und weitere schwere Vorwürfe! BILD erfuhr aus hochrangigen Polizeikreisen: „Nach unseren Erkenntnissen sollen sich Ali Bashar, sein noch nicht strafmündiger Bruder und auch der angeblich 13-Jährige gemeinsam an dem Kind vergangen haben.“

Der 13-jährige Tippgeber, der den Behörden angeblich so maßgeblich bei der Aufklärung des Verbrechens geholfen haben soll, wurde jetzt selbst festgenommen!

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Kassel: Syrer schmeisst Hausmeister kochendes Öl ins Gesicht

Welt:

30-Jähriger überschüttet in Kassel Hausmeister mit heißem Öl

Nachdem in Kassel ein 30-Jähriger in seinem Hausflur gezündelt hatte, rückten zwei Polizisten mit dem Hausmeister an.  …

Wegen seiner schlechten Deutschkenntnisse sollte ein Dolmetscher übersetzen. Der Syrer willigte zunächst ein …

Mn beachte wie die Welt die wichtige Information daß es sich um einen Syrer handelt erst an versteckte Stelle bringt.
Da sogenannte „heiße“ Öl war in Wahrheit in einem Topf, der auf dem Herd stand und dort kochte.

Vergleichen Sie wie die obige Überschrift der Welt lgt und verniedlicht! Lesen Sie den unteren Link! Ist heiß dasselbe wie kochend?

Extra Tipp:

Vorfall im hessischen Kassel

Horror! 30-Jähriger schüttet Hausmeister und Polizisten kochendes Fett ins Gesicht

Kassel – Ein 30-jähriger Asylbewerber aus Syrien hat seinem Hausemeister am Freitag gegen 15 Uhr in der Erzberger Straße kochendes Fett ins Gesicht geschüttet. Der Hausmeister erlitt schwere Verbrennungen im Gesicht, am Oberkörper und an den Armen. Der 30-Jährige musste sofort in eine Spezialklinik nach Hannover gebracht werden. Das bestätigte Polizeisprecher Torsten Werner am Montagvormittag gegenüberextratipp.com*.   …

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/06/26/syrer-schuettet-hausmeister-kochendes-oel-ins-gesicht/

Ausschluss für Mutter der ermordeten Pamela Mastropietro

Indexexpurgatorius's Blog

Pamela Mastropietro

Erinnert sich noch jemand an die 18 jährige Römerin, die von einer afrikanischen Fachkraft in Januar 2018 ermordet, zerstückelt und ihre Leichteile in 2 Koffern am Straßenrand entsorgt wurde?

Die italienische Tageszeitung Il Giornale berichtete über den Fall, der in Italien einen Sturm der Entrüstung auslöste, ähnlich wie in Deutschland die Mordfälle Maria in Freiburg und Mia in Kandel.

Heute fand in Macerata eine öffentliche Anhörung in der Via Cincinelli statt. Alessandra Verni und Marco Valerio Verni, Mutter und Onkel (sowie Familienanwalt) von Pamela, wurden von der Anhörung ausgeschlossen, weil man deren Meinung nicht hören wollte.

Die Anhörung ist in der Tat öffentlich, aber man wolle doch unter sich bleiben wenn Politiker und Muslimräte über Einwanderung und importierter Kriminalität sprächen. Darum wollte man auch nicht, dass Betroffene, in diesem Fall Verwandte dort Platznehmen und zuhörten.

Darum demonstrierten Pamelas Mutter und Onkel friedlich vor den Toren, banden sich rote…

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Kriminalitätsstatistik-Streit – Polizist gibt Trump recht: Alleine in Bremen 10.000 unbearbeitete Fälle, die in keiner Statistik auftauchen!

Epoch Times

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Angaben von US-Präsident Donald Trump zu einer angeblich wachsenden Kriminalität in Deutschland zurückgewiesen. Jetzt meldet sich ein Polizist.

Zwischen US-Präsident Donald Trump und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist ein offener Streit um die deutsche Kriminalitätsstatistik entbrannt.

Trump wiederholte am Dienstag seine Aussage, dass die Kriminalität in Deutschland infolge der Zuwanderung deutlich zugenommen habe. Den deutschen Behörden warf er vor, falsche Zahlen zur Kriminalitätsrate zu veröffentlichen. Merkel wies dies zurück und sprach von „ermutigenden Zahlen“.

Laut der im Mai veröffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistik wurden im vergangenen Jahr 5,76 Millionen Straftaten in Deutschland verübt – der niedrigste Wert seit 25 Jahren. Diese Statistik ist aber sehr umstritten.

Trump sagt, die Kriminalität in Deutschland sei „um zehn Prozent plus“ gewachsen, „seit Migranten aufgenommen werden“. Die deutschen Behörden wollten aber nicht „über diese Verbrechen berichten“, schrieb der US-Präsident im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Merkel spricht von „leicht positiver“ Entwicklung

Merkel kontert dem Präsidenten. Die Kanzlerin meint, die Kriminalstatistik „spricht für sich“. Den dort verzeichneten Rückgang der Verbrechenszahlen bezeichnete sie als „leicht positive“ Entwicklung. Natürlich müsse noch mehr zur Verbrechensbekämpfung getan werden, sagte die Kanzlerin bei einem Treffen mit Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron im brandenburgischen Meseberg. „Aber das waren durchaus ermutigende Zahlen auf dem Weg weiterzuarbeiten und Kriminalität zu reduzieren“, fügte sie hinzu.

Trump hatte hingegen bereits am Montag Deutschland als warnendes Beispiel dafür beschrieben, dass durch die Zuwanderung die Kriminalität deutlich zunehme. Die Kriminalität sei dort „weit nach oben“ gegangen, twitterte er.

Wir wollen nicht, dass das, was mit der Einwanderung in Europa passiert, uns passiert!“ warnte der US-Präsident.

Er bescheinigte zugleich der Kanzlerin, wegen ihrer Flüchtlingspolitik in einer tiefen Vertrauenskrise zu stecken. Die Menschen in Deutschland wenden sich „gegen ihre Führung“, schrieb Trump. Merkels Streit mit der CSU um den Umgang mit Flüchtlingen an der Grenze führte Trump auf diese Vertrauenskrise zurück: Das Thema Migration „erschüttert die ohnehin schon prekäre Koalition in Berlin“.

Jan Timke: Trump’s Kritik an Kriminalstatistik absolut berechtigt

Der Vorsitzender und Mitbegründer der 2004 gegründeten Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW) Jan Timke gibt Trump recht. Auf Facebook schreibt der Polizist:

Trump’s Kritik an Kriminalstatistik absolut berechtigt:

US-Präsident Donald J. Trump kritisiert via Twitter mit äußerst deutlichen Worten die kürzlich von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) vorgestellten Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2017. Die allermeisten Medien reagieren wie Kanzlerin Angela Merkel (CDU) deshalb mit Spott und Häme für Donald J. Trump. Zitat Merkel: „Die kürzlich vorgelegte polizeiliche Kriminalstatistik weist leicht positive Entwicklungen. Die Statistik spricht für sich!“…

Als Polizist mit mehr als 20 Jahren Diensterfahrung (seit 2008 Landtagsabgeordneter in Bremen) erlaube mir an dieser Stelle, etwas Wasser in den süßen Wein der Kanzlerin zu gießen:

+++ ALLEINE IN BREMEN 10.000 UNBEARBEITETE FÄLLE, DIE IN KEINER KRIMINALSTATISTIK AUFTAUCHEN +++

Zitat aus einem Artikel des Bremer WESER-KURIER vom 20. März 2018:

„Um mehr Transparenz zu schaffen, fordert der BdK-Funktionär, die Polizeiliche Kriminalstatistik durch einen umfassenderen Sicherheitsbericht zu ersetzen. Die PKS sei nicht mehr als eine „Strichliste ohne inhaltliche Bewertung des zeitlichen Aufwands“ von Ermittlungen. Leefers: „Vorgänge, die noch nicht abgeschlossen sind, geschweige denn noch gar nicht angefasst wurden, weil sie auf Halde liegen, werden hierin nicht erfasst.“

Weiterhin geht die Wissenschaft aufgrund von Erkenntnissen aus der Dunkelfeldforschung und weiteren Hochrechnungen davon aus, dass jährlich mindestens 20 bis 25 Millionen Straftaten in Deutschland begangen werden (laut PKS 2017 wurden 5,76 Millionen Straftaten registriert)!!

Auch in Berlin blieben 55.290 Ermittlungsverfahren in 2017 unbearbeitet. Außerdem wurden 128.273 Liegevermerke geschrieben.

Quellen:

1.https://www.weser-kurier.de/…/bremen-stadt_artikel,-10000-u…

2. https://www.t-online.de/…/kriminalstatistik-die-wahren-zahl…

3. https://www.berliner-zeitung.de/…/landeskriminalamt-zehntau…

4. https://twitter.com/realDonaldTr…/status/1009071330661142533

Trump fährt harten Kurs

US-Präsident Trump verfolgt in der Migrationspolitik eine rigorose Linie: „Wir müssen immer Leute festnehmen, die illegal in unser Land kommen“, twitterte der Präsident am Dienstag. Diese Migranten könnten „Mörder und Diebe“ sein, hatte er am Vortag in einer Ansprache gewarnt. Von der linken Opposition wird der Präsident wegen seiner strikten Haltung zur illegalen Einwanderung massiv attackiert. (afp/so)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/kriminalitaetsstatistik-streit-polizist-gibt-trump-recht-alleine-in-bremen-10-000-unbearbeitete-faelle-die-in-keiner-statistik-auftauchen-a2471379.html?text=1

Die erfasste Kriminalität in Deutschland fällt nicht: Sie steigt.

von https://sciencefiles.org

Die Diskussion darüber, wer denn nun im Hinblick auf das „wahre Ausmaß“ an Kriminalität in Deutschland Recht hat und wer nicht, ist müßig, wie die folgenden Darstellungen zeigen, die wir aus den Zeitreihen des Bundeskriminalamts zusammengestellt haben. Die Abbildungen machen deutlich, dass die erfasste Kriminalität in Deutschland seit 1987 sprunghaft gestiegen ist. Selbst wenn man einrechnet, dass nach dem Anschluss der BRD an die DDR ein mehr an Kriminalität durch ein mehr an Bevölkerung bedingt ist, ist dies nur ein Teil der Erklärung für den Anstieg, der in den folgenden Abbildungen dargestellt ist.

Wir haben die Anstiege auf Grundlage der erfassten Straftaten für die Jahre 1990 (als erstem Vereinigungsjahr) und 2017 in Prozentwerten erfasst. Das Ergebnis ist … nun ja, heftig:

  • Straftaten gegen das Leben: +5,8%
  • Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: +49,1%
  • Rohheitsdelikte: +152,0%
  • …Darunter:
  • …Raub: +10,6%
  • …Körperverletzung insgesamt: +161,6%
  •     Schwere Körperverletzung: +166,3%
  • … Straftaten gegen die persönliche Freiheit: 195,4%
  • Diebstahl:
  • …einfacher Diebstahl: +0,8%
  • …schwerer Diebstahl: -39,4%
  • Vermögens-/Fälschungsdelikte: +137,2%
  • …Darunter
  • …Betrug: +150,2%
  • …Erschleichen von Leistungen: +246,0%
  • Sonstige Straftatbestände: +60,0%
  • …Darunter:
  • …Beleidigung: +171,9%
  • …Sachbeschädigung: +46,1%
  • Strafrechtliche Nebengesetze: +140,0%

Wer vor diesem Hintergrund von einem Rückgang der Kriminalität in Deutschland spricht, der hat ein Wahrnehmungsproblem oder er hat die Absicht, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen.

https://sciencefiles.org/2018/06/21/die-erfasste-kriminalitat-in-deutschland-fallt-nicht-sie-steigt/