Venezuela, ja, es geht noch schlimmer!

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Das runtergewirtschaftete Venezuela braucht inzwischen alles, vom Trinkwasser, bis zum Essen, von Medikamenten bis zum Benzin.  Es gibt nur eine Gruppe, denen es in diesem Lande gut geht, das sind alle, die direkt mit dem System – aktuell noch Nicolás Maduro –  zusam-menarbeiten, zudienen, mitmachen. Alle, die mit ihm im gleichen Boot sitzen, haben alles, was man so braucht und das übliche bißchen mehr und ein Taschengeld für Luxus.

Maduro blockiert humanitäre Hilfe / Klick

  • Aktualisiert am

Die Menschen in Venezuela leiden Hunger, in den Kliniken gibt es kaum noch Medikamente. Oppositionspolitiker Guaidó will Hilfsgüter ins Land schaffen – doch Maduro stellt sich dagegen.

Inmitten des Streits um humanitäre Hilfe für Venezuela haben die Behörden des südamerikanischen Krisenlandes eine Autobrücke zum Nachbarland Kolumbien blockiert. Die Brücke Tienditas nahe der kolumbianischen Grenzstadt Cúcuta wurde mit dem Auflieger eines Tanklastzugs und zwei Containern gesperrt, wie kolumbianische Medien am Mittwoch berichteten. Der amerikanische…

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Klimawandel, Migration: Buntparteien und ihr Geschäft mit der Angst

Bayern ist FREI

Eisbären für Angstpropaganda missbraucht. Knut muss also sterben, weil wir zu viel CO2 ausatmen? Alle YT-Bilder in diesem Artikel ist ein Screenshot aus der Dokumentation : https://www.youtube.com/watch?v=5hehvjgIuPE

Niemand versteht das Geschäft mit der Angst besser, als Buntparteien und ihre Staatsmedien.  Eine Welt, die zur Ruhe kommt, ist nicht in ihrem Interesse, da man mit  Angst   gut Geld verdienen,Steuererhöhungen rechtfertigen und/oder der Bevölkerung ein schlechtes Gewissen einreden kann.  Das verhindert  zudem auch, daß die Bevölkerung guten Gewissens Patriotismus entwickeln kann und mit positiven Augen auf die Welt blickt.

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Bill Blain: Wahlergebnis in Deutschland »viel größeres Problem, als wir glauben«

von: N8Waechter

Die Bundestagswahl in der BRD ist nun offensichtlich auch bei Marktbeobachtern und Politkommentatoren im Ausland angekommen. Während die deutschsprachigen LeiDmedien mit Frauke Petry und Jamaika beschäftigt sind, hat der führende britische Marktkommentator Bill Blain von Mint Partners bereits verstanden, dass die BRD angesichts des offiziellen Wahlergebnisses unregierbar geworden ist.

In seinem Beitrag “What about the Germans“ vom 25. September 2017 schreibt Blain:

Wir stehen vor einer Periode intensiven politischen Geschachers, einer schwachen Regierung und sogar der Möglichkeit einer Neuwahl in Deutschland. […]

Mein Szenario für den schlimmsten Fall in Deutschland sind Neuwahlen Anfang kommenden Jahres, politische Ungewissheit, während Mutti Merkel sich herausgedrängt vorfindet, und ein Streit um die Bildung einer neuen Koalitionsregierung nach ihrem Abtritt.

Das Szenario für den besten Fall ist kaum besser: Merkel vermag eine neue Koalition zu schmieden, doch es wird eine lange Zeit benötigen und die daraus resultierende Administration wird verletzlich, schwach und gespalten sein.

Blain sieht diese Situation nicht allein als ein deutsches Problem, da die führende Volkswirtschaft und Politikriege in Deutschland in den kommenden Monaten nachhaltig mit sich selbst beschäftigt sein werde und dies werde erhebliche Auswirkungen auf die Europäische Union haben. Seine Bedenken fasst er wie folgt zusammen:

Es könnte eher Monate denn Wochen dauern, bis man sich auf eine Koalition einigt. Eine Jamaika-Variante mit der CDU, den Grünen und den Freien Demokraten wird schwach sein. Die SPD wird bei einer Koalition nicht mitspielen, könnte jedoch außenstehend neutral verbleiben, da sie gelernt hat, dass die Nähe zur Macht sie verbrannt hat.

Es gibt eine signifikante Wahrscheinlichkeit, dass es zu keiner Koalitionsvereinbarung kommt – was von den Märkten nicht einkalkuliert wird. Langgediente deutsche Insider sagen mir, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Neuwahl bei 35 % liegt. Einige Kontakte nahe der Freien Demokraten reden sogar von 50 %.

Vollkommen richtig schätzt Blain die Situation ein, in welcher sich Angela Merkel befindet. Sollte sie keine Koaltion zustandebringen, wird ihr dies massiv schaden und eine möglicherweise notwendig werdende Neuwahl dürfte sie ihre Position kosten, was »ein massiver Schock« wäre.

Zudem haben die möglichen Koalitionspartner exzellente Karten in der Hand, was die Grünen und die FDP dazu anregen wird, »mehr in den Verhandlungen mit Merkel zu fordern«, denn eine Neuwahl würde die politischen Verhältnisse in der BRD womöglich noch deutlicher verändern, als das jetzige Ergebnis. Dass die Grünen und die FDP in vielen Bereichen diametral unterschiedliche Standpunkte vertreten, wird Blains Ansicht nach kaum zu »gesundem Menschenverstand« beitragen.

Kurz gesagt: Die Verhandlungen in Deutschland könnten sehr spaltend werden, während Europa im Schlepptau mit hinuntergezogen wird. Ich bezweifle, dass die Märkte dies bereits berücksichtigt haben.

Auch wenn manche es nicht so recht wahrhaben wollen, so ist die Wahl vom vergangenen Wochenende doch ein eindeutiger Anzeiger dafür, wohin die Reise geht und ein unverkennbarer “Game-Changer“. Die EU und Europa als Ganzes sind ohne eine solide regierungsfähige Mehrheit in der BRD praktisch lahmgelegt, wichtige Entscheidungen müssen zwangsläufig auf die lange Bank geschoben werden.

Die BRD-Wahl spielt im Gesamtgefüge des Illusionstheaters eine deutlich größere Rolle, als ihr von vielen bisher zugestanden wird. Selbst ohne einen Finanz- oder Systemcrash zerlegen sich die Noch-Strukturen nun wohl alsbald von selbst. Willkommen im vorprogrammierten Chaos.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/09/bill-blain-wahlergebnis-in-deutschland-viel-groesseres-problem-als-wir-glauben/

Verarmte Staaten von Amerika: 44 % haben keine $ 400 für den Notfall

von: N8Waechter

Verarmte Staaten von Amerika: 44 % haben keine $ 400 für den Notfall

Seit Jahren leidet der Mittelstand in den USA unter den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der von den Fachorganen gerne so titulierten “economic recovery“, der “wirtschaftlichen Erholung“. In seinen acht Jahren Präsidentschaft hat es Barack Obama zum einzigen US-Präsidenten der Geschichte gebracht, welcher nicht ein einziges Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von mindestens 3 % vorweisen konnte. Und auch im laufenden Jahr fährt die schwache US-Wirtschaft weiter auf Sparflamme: Das Wachstum im ersten Quartal 2017 betrug magere 0,7 Prozent.

Von den rund 205 Millionen Amerikaner im arbeitsfähigen Alter haben fast die Hälfte keinerlei finanzielle Reserven. Laut ZeroHedge sind tatsächlich 44 Prozent der Amerikaner nicht in der Lage, »unerwartete Ausgaben in Höhe von $ 400 abzudecken«:

Nach fast acht Jahren der wirtschaftlichen Erholung haben fast die Hälfte aller Amerikaner keine ausreichenden Mittel, um unerwartete Ausgaben in Höhe von $ 400 abzudecken. Wie die FED bereits in den vergangenen Jahren enthüllt hatte, sagten 44 % der Befragten in einer Umfrage aus, dass sie unerwartete Ausgaben in Höhe von $ 400 – wie eine Autoreparatur oder eine Arztrechnung – nicht abdecken können. Sie müssten den Betrag bei jemandem leihen oder etwas verkaufen, um die Rechnung ausgleichen zu können.

Nicht nur das, dieselbe Umfrage fand auch heraus, dass 23 % der Erwachsenen US-Bürger nicht in der Lage sind, die Rechnungen im laufenden Monat zu bezahlen:

Genauso besorgniserregend waren weitere Ergebnisse der Studie: Fast ein Viertel der Erwachsenen oder 23 % sind unfähig alle ihre aktuell laufenden Rechnungen vollständig zu bezahlen, während 25 % sagten, dass sie medizinische Untersuchungen aufgrund der Kosten des Vorjahrs ausfallen lassen. 28 % der noch nicht in Rente gegangenen Erwachsenen sagten darüber hinaus, dass sie weitestgehend unvorbereitet sind und deuteten an, dass sie keinerlei Rentenersparnisse oder Pensionen haben.

Die schlichte Tatsache, dass man in der Lage ist seine anfallenden Rechnungen zu bezahlen, bedeutet allerdings nicht, dass es einem gut geht. Laut einer Umfrage von CareerBuilder leben 75 % aller Amerikaner mindestens zeitweise von der Hand in den Mund:

Dreiviertel aller Amerikaner (75 %) leben von Gehalt zu Gehalt, um über die Runden zu kommen. Dies fand eine Studie von Career Builder heraus. 38 % der Arbeitnehmer sagten, sie leben zeitweise von Gehalt zu Gehalt, für 15 % ist es normal und 23 % sagten, dass dies bei ihnen immer der Fall ist.

Obwohl es für viele seit Ende der Rezession beschwerlich ist, über die Runden zu kommen, trifft es jene mit Mindestlohn-Arbeitsplätzen am Härtesten. Von den Arbeitern, welche derzeit einen Arbeitsplatz im Mindestlohnsektor haben oder in der Vergangenheit einen hatten, sagten 66 %, dass sie nicht zurecht kommen und 50 %, dass sie mehr als eine Arbeitsstelle benötigen, um es über den Monat zu schaffen.

Selbstverständlich sieht das offizielle Bild der Vereinigten Staaten vollkommen anders aus, sonnt man sich doch seit vielen Monaten in einem Börsenrekord nach dem anderen. Doch auch vor der Finanzkrise 2008 liefen die Aktienmärkte auf Hochtouren und es dürfte bekannt sein, was dann geschehen ist. Für langjährige Beobachter der Fundamentaldaten in den USA macht es in Teilen durchaus den Eindruck, als wäre die Rezession dort bis heute nicht vorbei.

Wolf Richter machte in seinem jüngsten Artikel auf einige sehr alarmierende Aspekte aufmerksam:

In den vergangenen fünf Jahrzehnten befand sich eine Rezession entweder bereits im fortgeschrittenen Stadium oder kurz vor dem Beginn, wenn kommerzielle und industrielle Kreditbilanzen bei US-Banken schrumpften oder ins Stocken gerieten. Der Grund dafür war, dass Unternehmen sich zurückhielten oder Banken ihre Kreditbedingungen verschärften, weil sie sich selbst in einer wirtschaftlich schwierigen Lage befanden. Seit den 1960ern gab es dabei keine Ausnahme und das letzte Mal geschah es während der Finanzkrise.

Jetzt passiert es wieder – mit einem Hauch der Rezession von 1990/91. Laut dem wöchentlichen Bericht des Board of Governors der FED vom Freitag sanken ausstehende kommerzielle und industrielle Kredite am 10. Mai auf $ 2,095 Billionen. Dies sind jetzt 4,5 % weniger als beim Höchststand am 16. November 2016 und unter dem Niveau vom 19. Oktober 2016. Weiter markiert es die 30. Woche in Folge ohne Zuwächsen bei den kommerziellen und industriellen Krediten.

Ein Durchbrechen des sich seit den 1960er Jahren immer wiederholendes Muster ist wohl unwahrscheinlich, besonders wenn man sich vor Augen führt, was ZeroHedge zu den kommerziellen und industriellen Krediten schreibt:

Unterm Strich heißt dies: Sofern es in den nächsten 3 bis 6 Monaten nicht zu einer scharfen Kehrtwende im Kreditwachstum kommt, ob nun aufgrund größerer Nachfrage oder gelockerter Kreditbedingungen, wird dieser akkurateste aller führenden Wirtschaftsindikatoren zur Garantie, dass eine Rezession jetzt unausweichlich geworden ist.

Keine Finanzblase hält ewig, auch nicht die mit Unsummen an Fiatgeld künstlich aufgeblasenen Kredit-, Aktien-, Bond-, Renten-, und Immobilienmärkte. Die USA als “Welt- und Wirtschaftsmacht Nummer 1“ wird vom Platzen der Blasen gewiss aufs Schwerste erschüttert werden. Doch wer seine Gelüste und Weltmachtansprüche über Jahrzehnte auf den Schultern der ganzen Welt auslebt, der hat auch kein Mitleid verdient.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/05/verarmte-staaten-von-amerika-44-haben-keine-400-fuer-den-notfall/

NASA: Über 32 hochentwickelte Zivilisationen sind vor uns untergegangen, und wir sind als nächstes an der Reihe

Wie jeder regelmäßige Leser dieser Kolumne weiß, beziehen wir uns routinemäßig auf historische Lektionen, um zu unterstreichen, dass es diesmal nicht anders ist.

Zum Beispiel war Frankreich durch das 18. Jahrhundert hindurch die größte Supermacht in Europa, wenn nicht der ganzen Welt.

Aber die Franzosen wurden selbstgefällig, indem sie glaubten, dass sie eine Art „göttliches Recht“ besäßen, um uneingeschränkt zu herrschen, und dass sie nach Belieben mit Steuergeldern verantwortungslos umgehen könnten.

Die französische Regierung gab Geld aus wie betrunkene Seeleute; sie unterhielt umfangreiche Wolhlfartsprogramme, kostenlose Krankenhäuser und großspurige Monumente.

Sie hielten unüberschaubare Territorien in Übersee, verwickelten sich in anhaltende Kriege und hatten sogar ihren eigenen zudringlichen Geheimdienst, der König und Untertane gleichermaßen ausspionierte.

Natürlich konnten Sie nichts davon bezahlen.

Die französischen Haushaltsdefizite waren außer Kontrolle geraten, und sie griffen darauf zurück, sich tief zu verschulden und schnell ihre Währung abzuwerten.

Unterbrechen Sie mich, wenn Ihnen das bekannt vorkommt.

Die französische Wirtschaft war letztendlich daran gescheitert, dass sie eine 26-jährige Periode der Hyperinflation, des Bürgerkrieges, der militärischen Eroberung und des Völkermordes mit sich brachte.

Die Geschichte ist voll von Beispielen, vom antiken Mesopotamien bis zur Sowjetunion, aus denen hervorgeht, dass Gesellschaften jedes Mal zusammenbrechen, wenn sie ein untragbares Maß an Ressourcenverbrauch und -verteilung erreichen.

Ich habe seit Jahren darüber geschrieben und die Idee erreicht nun den Mainstream.

Ein kürzlicher Forschungsbericht, der von der NASA finanziert wurde, unterstreicht die gleiche Prämisse. Wörtlich erklären die Autoren:

„In den vergangenen 5.000 Jahren sind sogar hochentwickelte Zivilisationen viele Male untergegangen, und darauf folgten häufig Jahrhunderte des Niedergangs der Bevölkerung und der Kultur sowie ökonomischer Rückschritt.“

Die Ergebnisse ihrer Experimente zeigen, dass einige der sehr deutlichen Trends, die sich heute abzeichnen – ein nicht nachhaltiger Ressourcenverbrauch und eine ökonomische Hierarchisierung, durch die die Elite begünstigt wird – sehr leicht zum Zusammenbruch führen können.

Tatsächlich schreiben Sie, dass „ein Zusammenbruch sehr schwer zu verhindern ist und große politische Veränderungen erfordert“.

Das sind nicht gerade gute Neuigkeiten.

Aber das ist es – unsere moderne Gesellschaft ist offenbar von Risiken wie massiven Schulden, Defiziten, Gelddrucken, Krieg, Ressourcenabbau etc. durchzogen.

Und die Geschichte zeigt sicherlich, dass sich dominante Mächte immer verändern.

Imperien steigen auf und gehen zugrunde. Das globale Geldsystem verändert sich immer. Der vorherrschende Gesellschaftsvertrag verändert sich immer.

Aber es gibt einen VIEL größeren Trend durch die Geschichte hindurch, der alle anderen überwiegt…und dieser Trend ist der AUFSTIEG der Humanität.

Menschliche Wesen sind grundsätzlich Entwickler von Hilfsmitteln. Wir nehmen Probleme an und verwandeln sie in Chancen. Wir finden Lösungen. Wir passen uns an und überwinden sie.

Die Welt geht nicht unter. Sie wird stattdessen in die Ausgangslage zurückgeführt. Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen beidem.

Machen Sie sich Gedanken über das System, in dem wir leben.

Eine winzige Elite hat die totale Kontrolle über die Geldmenge. Sie unterhält Spionagenetzwerke und Massenvernichtungswaffen. Sie beschlagnahmt das Vermögen von anderen in ihrem eigenen Ermessen. Sie kann ungeborene Generationen verschulden.

Kurioserweise sind dies die gleichen Leute, die so inkompetent sind, dass sie nicht einmal eine Internetseite zustandebringen.

Es funktioniert hinten und vorne nicht. Und so gut wie jeder weiß das.

Wenn wir aufwachsen, wird uns beigebracht, dass „Wir das Volk“ die Macht haben, in der Wahlkabine radikale Veränderungen herbeizuführen. Aber das ist nur ein weiteres Märchen.

Wählen wechselt bloß die Spieler aus. Es nichts an dem Spiel.

Technologie bewirkt große Veränderungen. Die heute existierende Technologie revolutioniert komplett die Art und Weise, wie wir leben und uns selbst verwalten.

Das heutige System ist nur ein Modell des 19. Jahrhunderts, das auf das 21. Jahrhundert angewendet wird. Ich meine – ein Zimmer voller Männer, die Entscheidungen darüber treffen, wieviel Geld gedruckt werden soll? Es ist so antiquiert, dass es fast lächerlich ist.

Aber angesichts dessen, dass die Mehrheit der westlichen Regierungen Geld leiht, um die Zinsen auf Geld zu bezahlen, das sie bereits geliehen haben, ist es offensichtlich, dass das gegenwärtige System fast am Ende ist.

Wenn es zu Ende ist, wird es einen Neustart geben…möglicherweise einen turbulenten.

Das ist der Grund, warum man einen Plan B haben und nicht alles auf eine Karte setzen sollte.

Warum sollte man schließlich so hart arbeiten, wenn alles was man jemals erreicht oder für seine Kinder vorgesorgt hat, an ein Land gebunden ist, das auf Sand gebaut ist?

Wenn Sie mir zustimmen, dann zögern Sie nicht, diesen Artikel mit ihren Freunden zu teilen, damit auch sie später auf einen Plan B zurückgreifen können. Sie werden darüber froh sein, es tun zu können.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/nasa-32-advanced-civilizations-collapsed-us-next-line/

http://derwaechter.net/nasa-ueber-32-hochentwickelte-zivilisationen-sind-vor-uns-untergegangen-und-wir-sind-als-naechstes-an-der-reihe

SHTF Plan: Ein Green Beret warnt: „Die Regierungen der Welt bereiten sich auf Katastrophen und Krieg vor“

 

Vom ehemaligen Green Beret Jeremiah Johnson, 2. September 2016

Wie bereits in vorigen Artikeln beschreiben ist es meine Überzeugung, dass wir in einem Weltkrieg verwickelt sein werden, der mit einer elektromagnetischen Pulswaffe (EMP) beginnt, die über dem kontinententalen Teil der Vereinigten Staaten gezündet wird.

Das sei dem folgenden Artikel vorangstellt, in dem kürzliche Ereignisse zusammengefasst werden, die diese Schlussfolgerung zulassen, und bei der es sich um eine Überzeugung handelt, die von politischen Führern, Militärvertretern und bekannten Analysten in der Welt geteilt wird, und wie es auch das öffentliche Bewusstsein in der Welt besagt. Die deutsche Regierung hat seinen Bürgern mitgeteilt, dass sie sich für kommende Katastrophen vorbereiten und einen Essensorrat für mindestens 10 Tage und einen Wasservorrat von 5 Tagen anlegen sollen. In Berlin überlegen sie derzeit angsichts der Moslems die gerade nach Europa einströmen auch, ob sie die Wehrpflicht wieder einführen sollen.

Die Befürchtungen werden auch in Ungarn und der Tschechischen Republik geteilt, wo angesichts des Zustroms von über einer Million Moslems nach Europa nach einer europäischen Armee auf Ebene der EU gerufen wird, welche diese die Außengrenze betreffende Krise meistern kann.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban meinte:

„Wir müssen der Sicherheit eine Priorität einräumen, also lasst uns eine gemeinsame Europäische Armee aufstellen.“

Solche Worte werden nicht nur in Europa ausgesprochen. In den USA gab Obama im Juni eine Rede, die ominöse und versteckte Warnungen beinhaltete, dass schlimme Dinge auf Amerikaner zukommen könnten, und sie deshalb „auf Katastrophen vorbereitet“ sein sollten. Er betonte, dass alle Amerikaner verantwortlich sind, sich selbst auf Katastrophen vorzubereiten, indem sie einen „Notfallplan bereitlegen“, wie auch „über eine voll ausgerüstete Notversorgung verfügen sollten“. SHTFplan.com enthüllte vor kurzem in einem Bericht, dass das Heimatschutzministerium kürzlich für etwa 20 Millione Dollar Strahlungsmessgeräte kaufte.

Die meisten Leser sind sich dessen bewusst, dass Nordkorea am 24. August erfolgreich eine ballistische Rakete (SLBM) von einem U-Boot aus gestartet hat, die dann etwa 450 Kilometer flog. Sie wurde vom Verteidigungsministerium als KN-11 Rakete identifiziert, und der Test zeigt, dass das Land die Vereinigten Staaten von einem U-Boot aus, das nahe der US Westküste liegt angegreifen kann, wie auch die Chinesen, von denen im Jahr 2009 die Rauchfahne einer Rakete vor der kalifornischen Küste entdeckt wurde. Mit der Fähigkeit Atomsprengköpfe zu verkleinern, die sie laut Dr. Peter Vincent Pry bereits erlangt haben, könnten Nordkorea nun auch einen EMP Angriff gegen die USA ausführen.

Die Stellungnahme zum Test aus Nordkorea wurde von der KCNA Nachrichtenagentur wiefolgt wiedergegeben:

„Der Testabschuss einer strategischen U-Bootrakete wurde unter der Leitung von [Nordkoreas Führer Kim Job Un] erfolgreich durchgeführt und [er] bezeichnete den Abschuss als großen Erfolg und Sieg.. Der Testabschuss der SLBM war erfolgreich, wobei es zu keinen negativen Folgen durch die benachbarten Ländern kam.“

Die Nachrichtenagenur zitiert Kim Jong Un mit dem folgenden:

„Die bösartige atomare Bedrohung der USA und die Erpressung der DPRK hat nur dazu geführt, dass unsere atomaren Fähigkeiten Stunde um Stunde verbessert werden wodurch sich das kontinentale US Territorium und das Operationstheater im Pazifik nun im Angriffsbereich der KPA befinden, und zwar egal wie sehr die USA dies leugnen.“

Dem Vorgehen der Nordkoreaner ging die Stationierung des THAD Raketenabwehrsystems in Südkorea und im japanischen Meer voraus, wie auch die kürzliche Stationierung von mit Atomsprengköpfen ausgestattete B-52 Bombern auf der Insel Guam. Zusätzlich haben insgesamt 75.000 amerikansiche und südkoreanische Truppen in Südkorea Militärübungen ausgeführt, was den Nordkoreanern gegen den Strich ging. Die Manöver begannen kurz vor dem nordkoreanischen Raketentest.

Ein Bericht auf Sputnik News sagt, dass nun auch die russischen TU-22M3 Langstreckenbomber mit neuen russischen Kh-32 Lenkraketen ausgerüstet werden. Die Fähigkeiten dieser Raketen ist erstaunlich: Sie können bis zu 1.000km/h schnell fliegen und fast 40km hoch, und wenn sie in die Nähe ihres Ziels gelangen, dann rasen sie mit fast 5.000km/h nach unten und haben eine Gesamtreichweite von fast 1.000 Kilometern. Weiterlesen beim zweiten Teil.

Im Original: Green Beret Warns: “World Governments Are Preparing For Disaster And War”

https://inselpresse.blogspot.de/2016/09/shtf-plan-ein-green-beret-warnt-die_3.html

Katastrophenschutz: Beschlagnahmungspläne inklusive

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Von Marco Maier

Die Menschen sollen laut Bundesregierung nicht nur Lebensmittel und Wasser horten, sondern müssen zudem noch damit rechnen, dass die Landwirtschaft und Lebensmittelproduzenten verstaatlicht werden.

Pläne zur Selbstversorgung im Krisenfall werden damit obsolet.

Es ist ein Hauch von DDR-Planwirtschaft, was das Agrarministerium in Sachen „Katastrophenschutz“ ermöglichen will. Wie ein Gesetzesentwurf des Ministeriums vorsieht, soll im Katastrophenfall – wenn eine „Versorgungskrise“ eintritt und „bis zu 80 Millionen Menschen über den freien Markt keinen Zugang zu Lebensmitteln mehr haben“ – auch die Beschlagnahmung bzw. Verstaatlichung von Bauernhöfen und Lebensmittelbetrieben erfolgen.

Es zeigt sich damit auch, dass die von manchen Leuten propagierte „Flucht aufs Land“ samt potentieller Selbstversorgung mit den lebensnotwendigsten Nahrungsmitteln im Falle eines großen Krisenfalls nicht funktionieren wird.

Wenn es nicht die Nachbarn oder marodierende Banden sein werden die plündernd herumziehen, dann kommt eben der Staat und beschlagnahmt die zur Eigenversorgung gedachten Ernten. Dann war es dass mit der eigenen Vorsorge für den Ernstfall.

Zwar wird eine „schwerwiegende Krise“ laut dem von Reuters zitierten Bericht als „unwahrscheinlich“ bezeichnet, doch man könne dies nicht vollständig ausschließen. Andererseits jedoch trägt die von der Bundesregierung durchgeführte Politik dazu bei, dass sich die Sicherheitslage in Deutschland nicht gerade bessert. Im Gegenteil: Sowohl die innere als auch die äußere Sicherheit wird zunehmend gefährdet.

Denn einerseits erweist sich die faktisch unkontrollierte Zuwanderung von Millionen Menschen in Sachen innerer Sicherheit durchaus als problematisch, zumal dort teilweise auch potentielle islamistische Suizidbomber ins Land kamen, andererseits spielt auch Berlin in Sachen NATO-Provokationen gegen Russland eine erhebliche Rolle.

So sagte Sergej Arutonow, Chefredakteur der russischen Zeitung „Novij“:

„Was die Deutschen nicht realisieren: Ihr Land ist primäres Ziel bei einem Krieg gegen Russland. Alleine wegen der vielen amerikanischen Hauptquartiere, Spionagezentren, Militärbasen, Flugplätze und auch Lager für Atomwaffen, die sich auf deutschem Territorium befinden. Die werden als erste getroffen, wenn es losgeht.“

Mahnend führte er dann weiter fort:

„Mir kommt es vor, als ob die Menschen in Europa und den USA entweder gleichgültig zuschauen oder sich sogar darauf freuen, wie die Apokalypse aufzieht. Für viele ist es eher ein Schauspielt, das im Fernsehen abläuft und nicht echt ist. Erst wenn die Realität sie aufschreckt, ein Atompilz über ihrer Stadt aufsteigt, ihre Häuser wegfliegen, es Hunderttausende Tote gibt, werden sie die Frage stellen:

‚Wie konnte das nur passieren?‘

Dann ist es aber zu spät.“

Original und Kommentare unter:

von feld89 Veröffentlicht in Sonstiges Verschlagwortet mit

10 Tage verbarrikadieren – und dann?

von: N8Waechter

10 Tage verbarrikadieren – und dann?

Der Nachtwächter ist bekanntlich eine Plattform, auf der in aller Regelmäßigkeit Warner und Prepper aus dem anglo-amerikanischen Sprachraum zu Wort kommen – in Form von Übersetzungen. Ob es nun die persönliche Vorsorge für Notsituationen ist, die vollkommen irre gewordenen Finanzaffen, die gleichermaßen irre gewordenen Politaffen (nicht nur in der BR-Deutsch)… zugegeben, das alles kann einen Menschen auf Dauer ganz schön abstumpfen und die durchaus reale Gefahr womöglich gar komplett ausblenden lassen.

Nun jedoch kommt doch tatsächlich übermorgen das Kabinett zum Zug und möchte jedem Bunzeldeutschen den dringenden Rat geben, doch bitte für 10 Tage Lebensmittel zu bevorraten. Mmh, 10 Tage…, warum nicht 14 Tage? Oder noch besser einen Monatsvorrat? 80 Millionen Menschen gehen auf Vorrat einkaufen, das würde wenigstens etwas zum Wirtschaftswachstum beitragen.

Schaut man sich mit etwas gesundem Abstand das Gesamtbild im leiDmedialen Sommerloch an, so lassen sich doch eine Menge Seltsamkeiten feststellen. Da gibt es die einfach nicht zur Ruhe kommen wollenden “Krisenherde“ in der Ukraine, in Syrien und vielleicht noch dazu das Süd-Chinesische Meer; irgendwie wird immer und ständig überall gezündelt. Die üblichen Verdächtigen warnen wiederkehrend vor dem Dritten Weltkrieg (obwohl technisch gesehen nicht einmal der Erste abgeschlossen ist) und sorgen dafür, dass diese kleine Flamme der Besorgnis in der breiten Masse immer fein weiter brennt.

Terroranschläge, oder solche die an sich hätten als solche aussehen sollen, und tägliche Sexualübergriff-Einzelfälle tragen ihren Teil zum Feuerchen bei, weil die Mehrheit zu uninformiert und/oder uninteressiert in mangelnder Erkenntnis dahinvegetiert, als dass sie sich mit der “Qui bono?“-Frage auseinanderzusetzen mag.

Zentraleuropa, insbesondere Deutschland und Österreich, wird folglich weiter fleißig mit sogenannten “Flüchtlingen“ (oder ist der aktuell korrekte Terminus “Schutzsuchende“?) geflutet; frei nach den fast 100 Jahre alten Plänen von Coudenhove-Kalergi und Konsorten, denn schließlich soll der strunzdumme Mischmensch her – gerade noch klug genug zum arbeiten, zu blöd aber, die richtigen Fragen zu stellen. Zu Letzterem hat freilich auch insbesondere in Deutschland und Österreich die zugegeben ausgesprochen erfolgreiche “Reeducation“ einen großen Anteil beigetragen – nur auf eine erheblich perfidere Art, glaubt doch die Masse der Einwohner hier den Unsinn, der ihnen vorgekaut wird.

Nun also haben gewisse Fädenzieher die Geduld verloren und nehmen die Brechstange in die Hand? Muss jetzt unbedingt ein Krieg her? Muss die Sorge-Flamme jetzt mehr Zündstoff bekommen? Warum? Kommt jetzt der nächste Weltkrieg? Na, nun mal halblang.

Vielmehr ist es wohl so, dass jenen die Zeit davon läuft. Das Finanzsystem pfeift auf dem letzten Loch, Nullzinsen, Negativzinsen, dazu ein Aktienrekord nach dem Nächsten und die EZB (nur ein Beispiel) macht ordentlich Geld locker – 80 Milliarden Euro im Monat! -, um damit unverkäufliche Staatsanleihen und Aktien aufzukaufen und den Schein zu wahren, alles sei in bester Ordnung. Die Fundamentaldaten sprechen da weltweit zwar eine vollkommen andere Sprache, aber was soll’s – der Michel merkt das eh nicht, der schaut Olympia.

Wir leben hier in Deutschland tatsächlich nach wie vor im Himmelreich der Seligen, die Masse nichtsahnend von den großen Veränderungen, die recht bald auf uns zukommen. Ganz anders offenbar die Marionetten an den BRD-Schalthebeln, denn die gehen ja bekanntlich öffentlich daher und mühen sich die Bevölkerung zu retten – weil sie wissen, was kommt?

Seien Sie unbesorgt, liebe Leser, der Dritte Weltkrieg fällt aus. Wenn keine Sklaven mehr übrig sind, wer soll denn dann die Drecksarbeit machen? Nein, das ist reine Panikmache. Aber… es wird zu Veränderungen kommen, soviel steht fest, denn das derzeitige System ist vollends ausgelutscht und jene können kein Geld mehr damit verdienen.

Viele Menschen können es kaum erwarten, dass “das System“ endlich zugrunde geht, jedoch machen sich die Wenigsten Gedanken darüber, wie es danach eigentlich weitergehen soll? Bricht das totale Chaos aus und Mord und Totschlag darf dann á la Mad-Max die Welt regieren? Kommt der Kaiser und richtet alles? Oder stehen gar plötzlich und unerwartet Haunebu-Reichsflugscheiben mit Balkenkreuz am Himmel über unseren Städten und die NS-Absetzbewegung ist aus der Antarktis wiedergekehrt und holt sich ihr Volk zurück?

Was auch immer es sein wird, ohne das eine oder andere Scharmützel wird es wohl kaum vonstatten gehen. Und bei dem ungläubigen Staunen und der Schockstarre, in die weite Teile der Bevölkerung ob ihres Unglaubens, dass “das System“ zusammenbricht, fallen werden, ist es vermutlich absolut sinnvoll, sich »einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen« hinzustellen. Nur zur Sicherheit.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/08/10-tage-verbarrikadieren-und-dann/