Kanada: Wegen Kritik an Impfungen zu 100.000 Dollar Geldbuße verurteilt

Von Christina Spirk

Weil sie die Auswirkungen von Impfungen auf die Gesundheit auf Social Media Kanälen hinterfragte, wurde Dr. Churchill zu 100.000 kanadischen Dollar – umgerechnet 76.000 US-Dollar – verurteilt. Das Urteil wirft ihr „berufliches Fehlverhalten“ vor.

Dr. Dena Churchill, Biologin, Psychologin und Chiropraktikerin aus Halifax, Nova Scotia in Kanada postete 2018 ihre persönliche Ansicht „dass Impfungen schädlich sein können“ auf verschiedenen Social Media Kanälen.

Daraufhin erhob das Nova Scotia College für Chiropraktik Klage gegen die ehemalige Absolventin. Das Urteil wurde kürzlich bekannt gegeben: 100.000 kanadische Dollar Strafe für „berufliches Fehlverhalten“.

Im Laufe des Verfahrens wurde angeboten, die Klage fallen zu lassen, wenn sie die impfkritischen Posts öffentlich zurücknehmen würde. Doch Dr. Churchill blieb ihren Ansichten treu und sagt, dass der Artikel den sie gepostet hat, vollkommen korrekt sei.

„Ich habe keine Reue und würde es noch einmal machen, wenn ich die Gelegenheit dazu hätte“, sagt sie in einem Interview mit CBC News.“

Während der Verhandlungen stand es auch im Raum, ihre Berufslizenz vollkommen zu entziehen. Schließlich entschied sich das Gericht aber stattdessen für die hohe Geldstrafe. In einem Statement nach ihrer Verurteilung sagt Dr. Churchill:

„Ich hoffe aufrichtig, dass mein Beispiel die Öffentlichkeit für die Kontrolle und Manipulation des Medizinischen Industriekomplexes sensibilisiert.“

Dr. Dena Churchill hält trotz der Geldbuße an ihrer kritischen Meinung gegenüber Impfungen fest.Foto: Facebook

 

Weiter erklärt sie:

Impfstoffe sind gefährlich. Gebildete Menschen wissen das, wenn sie sich mit der entsprechenden Forschung beschäftigen.“

Zudem ermutigt sie die Bevölkerung, sich selbstständig über Impfstoffe zu informieren.

Zensur gegen Impfkritiker

Dr. Churchill ist nicht der erste Fall von Zensur gegen Impfkritker in diesem Jahr. Im April wurde bekannt, dass die Crowdfunding-Kampagne von Toxikologen Professor Chris Exley gesperrt wurde. Der Professor für Bioanorganische Chemie wollte die gesundheitlichen Auswirkungen von Aluminium in Impfstoffen untersuchen.

Dr. Churchill sagt zu der erzwungenen Zensur:

Uns Ärzte in jeder Disziplin zum Schweigen zu bringen verstößt gegen die Charta der Rechte und Freiheiten. Und uns zum Schweigen zu bringen, wenn wir versuchen, die Gefahren der Öffentlichkeit auf der Grundlage von Untersuchungen in Beziehung zu setzten, ist kriminell!“

Weiter wirft sie auch das Problem auf, Meinungen in ein „Anti“- Lager, wie Anti-Impfung, zu stecken. Sie ist überzeugt, „Anti“ ist ein Wort, dass genutzt wird, um die Bevölkerung zu spalten. Auf ihrer Facebook-Seite teilt sie folgende Frage zum Thema:

Wenn ich gegen Kanzerogene und Neurotoxine in meinem Essen bin, werde ich dann als „Anti-Essen“ eingestuft?

https://www.epochtimes.de/gesundheit/kanada-wegen-kritik-an-impfungen-zu-100-000-dollar-geldbusse-verurteilt-a2948833.html

Afrikanischer Kardinal legt sich mit Papst an: »Massenmigration eliminiert Europa«

Deutschland Kurier:

Afrikanischer Kardinal legt sich mit Papst an:

»Massenmigration eliminiert Europa«

Der aus Guinea stammende Kurienkardinal Robert Sarah, einer der bedeutendsten Geistlichen der katholischen Kirche, warnt vor dem Untergang Europas. Damit widerspricht er ganz offen Papst Franziskus, der insbesondere Europa auffordert, die massenhafte Aufnahme von Migranten als biblischen Auftrag zu verstehen.

Robert Sarah, den Vatikan-Insider schon seit einiger Zeit als aussichtsreichen Kandidaten bei der nächsten Papstwahl sehen, hatte sich bereits mehrfach mit mahnenden Worten an die Europäer gewandt.

BillGatesAfrika

Afrika

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/07/11/afrikanischer-kardinal-legt-sich-mit-papst-an-massenmigration-eliminiert-europa/

MIGRATIONSKRITIK GEGEN FALSCHEN MORALISMUS

 

Naomi Seibt

Am 06.07.2019 veröffentlicht

Migrationskritik ist kein Verbrechen. Und unmoralisch ist es auch nicht.

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AfD-Meldestelle: Die doppelte Moral linker Denunzianten

Foto: Von Patricia Hofmeester/Shutterstock

Frankfurt – Der Wirbel um die AfD-Meldestelle für politisch einseitige Propaganda in Schulen reißt nicht ab. Der gesamte Blätterwald ist in Aufruhr. Selbst RT-Deutsch, sonst eher zurückhaltend, nennt den Vorschlag der AFD, Lehrer, die grob gegen das Neutralitätsgebot verstoßen, einer Hotline zu melden einen „Online-Pranger“ und hat ihren entsprechenden Artikel mit dem Titel „Wie aus Zeiten der Nazidiktatur“ überschrieben.  

Ähnlich äußert sich neben Zeitungen der Funke Medien-Gruppe auch die Frankfurter Rundschau, spricht von einer „Denunziations-Hotline“, und beklagt besonders, dass angeblich auch anonyme Meldungen akzeptiert werden:

„Dass hier der Willkür Tür und Tor geöffnet ist, scheint die Partei einkalkuliert zu haben, bietet dieses Portal doch immerhin jedem Schüler die Möglichkeit, es einem verhassten Pädagogen einmal so richtig zu zeigen.“

Gerne greift sie auch andere kritische Stimmen aus dem gleichklingen politischen Spektrum auf, wie die vom grünen Ministerpräsident Baden-Württembergs Winfried Kretschmann, der von der „Organisation offenen Denunziantentums“ spricht, von „Bausteinen in Totalitäre“. Sein Kollege von der CDU, Kultusminister Christian Piwarz, sprach gar von einer „ekelhaften Gesinnungsschnüffelei, wie man sie noch aus Zeiten der Nazi-Diktatur oder von der Stasi kennt“.

Ähnliche Kritik kommt von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und vom Deutschen Lehrerverband. „Es passt ins Bild, dass eine Partei, die Andersdenkende ausgrenzen will, jetzt Plattformen schafft, auf denen man Leute mit anderen Meinungen denunzieren kann“, äußerte etwa Ilka Hoffmann vom GEW-Vorstand.

AfD-Plattform eine hilflose Retourkutsche?

Fasst man alle Vorwürfe zusammen, so stellt man schnell fest, dass hier linke Dauerdenunzianten, die keine Gelegenheit auslassen, um „Andersdenkende auszugrenzen“ und wie zum Beispiel Eintracht Frankfurt Präsident Fischer unter ihren Fans und Vereinsmitgliedern eine „Gesinnungsschnüffelei“ betreiben (Wer AfD wählt, kann kein Eintracht-Mitglied sein), plötzlich furchtbar sauer sind, wenn andere ähnlich agieren. Wenn es überhaupt Opfer von Denunziantentum gibt, dann sicherlich nicht linke Lehrer, sondern AfD-Mitglieder, die haufenweise aus Vereinen fliegen – so wie Guido Reil, der hochkantig aus der AWO flog, oder der Lehrer Hendrik Pauli, der nach einer Demo von der Schule gefeuert wurde.

Regelmäßig denunziert werden islamkritische Blogger der Gegenöffentlichkeit, die meist der AfD nahestehen. Eine ganze Zentrale arbeitet Tag und Nacht in Essen im Schichtdienst, um Facebookseiten nach kritischen Kommentaren zu durchforsten. Unterstütz von Polizeispitzeln, die Nutzer, die auch zu weit aus dem Fenster hängen, sofort anzuzeigen und zu heftigen Geldstrafen verdonnern. Wie die Putzfrau aus Dachau, die nach einem flüchlingskritischen Kommentar. Auch die Kommentarpalten der Online-Zeitungen werden regelmäßig von selbsternannten Denunzianten abgesucht und entsprechend der Polizei weitergeleitet. Daneben betreibt die Antifa eine regelrechte Hobby-Stasi-Zentrale und stellt Andersdenkende an den Onlinepranger, macht heimlich Fotoaufnahmen. Von den Kandeldemos hat die Antifa-Karlsruhe eine Personalakte der Aktivisten angelegt, die alte Stasi-Leute vor Neid erblassen lässt.

In Anbetracht all dieser linken Denunzianten-Orgien fragt man sich, warum die AfD zu so einer billigen Retourkutsche greift. Man kann nicht das, was man anderen um die Ohren haut, selbst praktizieren. Die AfD sollte sich nicht auf das niedrige Niveau ihrer Gegner begeben. Das macht sie unglaubwürdig und ist nur Wasser auf die Mühlen ihrer Gegner. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/11/afd-meldestelle-die/

Kritik am Schulessen unerwünscht: Neunjährige Schülerin muss ihr Blog schließen

Als ich zur Schule ging, gab es dort noch kein Essen.
Wer Mittags in der Schule bleiben wollte, musste sich selbstirgendwie versorgen.
Erst gegen Ende meiner Schullaufbahn wurde dann ein kleines Buffet eingerichtet.
Mittlerweile ist es aber normal, dass die Schüler in der Schule zu Mittag essen.
Da kann man Glück oder Pech habe. Manchmal gibt es dort vernünftiges, ausgewogenes
und gesundes Essen. Und manchmal hauptsächlich Pommes und Fischstäbchen.

Eine 9jährige Schülerin aus Großbritannien hat in ihrem Blog täglich dokumentiert,
was in ihrer Schule auf den Teller kam.
Und das war teilweise nicht sonderlich appetitanregend…

Martha Payne und ihr Blog „Never Seconds“ wurden schnell populär.
Die Medien berichteten über sie (ich erinnere mich sogar an eine längere
Sendung im deutschen Fernsehen). Ihr Blog wurde über eine Million mal aufgerufen.
Englands berühmtester Koch unterstützte sie. Martha erreichte mit ihrem Blog etwas.
In ihrer Schule konnte man dank ihres Einsatz nun so viel Gemüse und Salat bekommen,
wie man wollte. Sie sammelte über ihr Blog knapp 2500 Euro an Spendengelder für
eine Organisation die dort Schulessen organisiert, wo die Schulen selbst zu arm sind.

Heute hat sie ihren letzten Blogeintrag geschrieben.
Die Schule hat ihr verboten, weiter Fotos zu machen. Die Anweisung
kam direkt von den Behörden der Region Argyll and Brute in Schottland,
wo Martha auch zur Schule geht.

Das war natürlich eine äußerst dumme Entscheidung. Nicht nur, weil
sich diese Geschichte mit Sicherheit zu einem Bilderbuchbeispiel des
Streisand-Effekts entwickeln wird: Wer unangenehme Kritik verbieten will,
lenkt die Aufmerksamkeit erst recht dorthin. Aber anscheinend gibt es auch
unter den Politikern viele Menschen, die noch nicht verstanden haben,
wie das Internet funktioniert. Und die nicht verstanden haben,
dass man Kritik nicht per Verbot oder Klage aus der Welt schaffen kann.

Aber viel schlimmer ist die Botschaft, die hier vermittelt wird:
Kind, hör gefälligst auf, dich für irgendwas zu engagieren!
Es bringt sowieso nichts. Wir sind mächtiger als du und wenn du etwas machst,
das uns ärgert, dann zwingen wir dich, aufzuhören!

Den kompletten Artikel findet Ihr auf Scienceblogs.de

Zentralrat der Juden empört – wegen dem Begriff “Kamingespräch”: Die Dauerbetroffenen wollten auch mal wieder was sagen

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, hat den Manager der Fußball-Nationalmannschaft, Oliver Bierhoff, scharf angegriffen – weil dieser ein “Kamingespräch” über den Holocaust in Erwägung gezogen hat.

Die Meldung klingt nach gut gemachter Satire, ist es aber nicht: Graumann warf Bierhoff in seiner Rede beim Gemeindetag des Zentralrats am Sonntag in Hamburg „kolossale Gefühllosigkeit und Geschmacklosigkeit“ im Zusammenhang mit der Diskussion um den Besuch einer DFB-Delegation in Auschwitz vor, wie die Nachrichtenagentur KNA berichtet.

Bierhoff hatte Mitte März auf die Kritik Graumanns an einem nicht verpflichtenden Besuch der Nationalmannschaft in Auschwitz – lediglich Philipp Lahm, Lukas Podolski und Miroslav Klose nahmen daran teil – mit der Klarstellung reagiert, dass sich die sportliche Führung der Nationalmannschaft sehr wohl mit dieser Thematik auseinandersetze.

“Natürlich greifen wir die Holocaust-Thematik mit den Spielern auf”, so Bierhoff: “Es kann ein Kamingespräch sein oder ein Vortrag.”

Doch wie es so beim Zentralrat der Juden üblich ist: Wie man´s macht, macht man´s verkehrt, und deshalb regte sich nun Graumann über den Begriff “Kamingespräch” auf, welcher unerträglich sei vor dem Hintergrund,

„dass in Auschwitz Menschen, zum Beispiel meine Großeltern, vergast, verbrannt und durch den Kamin gejagt wurden“.

Fragt sich, wann sich Graumann mangels Hobbies über seinen eigenen Namen zu echauffieren beginnt, waren doch die die Überreste seiner Vorfahren ebenfalls nicht gerade farbenprächtig…

>> Trotz leerer Kassen: Zentralrat der Juden erhält in Zukunft fünf Millionen Euro mehr vom Staat

http://deutschlandecho.org/index.php/2012/06/04/zentralrat-der-juden-emport-wegen-dem-begriff-kamingesprach-die-dauerbetroffenen-wollten-auch-mal-wieder-was-sagen/

Bilderberger sehen ihr EU-Projekt durch Merkel gefährdet

Wie ich bereits berichtet und bewiesenhaben, nimmt Jürgen Trittin an der Bilderberg-Konferenz in Chantilly Virginia in den USA teil. Interessant ist was Trittin auf Twitter über seinen Eindruck geschrieben hat. Es gibt uns einige Einsicht was die Bilderberger denken und besprochen haben.

So schrieb Trittin vor 12 Stunden auf Twitter:

“Too small too late – auch beim Bilderberg-Meeting massive Kritik an Merkels Euro-Politik. Zerstört Europas Integration.”

Diese Aussage zeigt für mich was ich schon lange vermute, Merkel ist auf der Abschussliste der Bilderberger. Sie sehen ihr EU-Projekt gefährdet.

Dann schreibt Trittin ergänzend:

“Nach meinem Plädoyer für Investitionen, eine FTT und den Schuldentilgungsfond samt Vermögensabgabe nun auf Weg zurück.”

Und dann noch dieses:

“Es sind nicht die Länder die beim Fiskalpakt blockieren, sondern es ist Wolfgang Schäuble der blockiert.”

Deshalb wurde 2010 Olaf Scholz, 2011 Peer Steinbrück und jetzt Jürgen Trittin zu Bilderberg eingeladen. Eine rot/grüne Regierung soll Merkel 2013 ablösen, denn die werden die Bilderberg-Befehle besser umsetzen.

Es ist doch klar sichtbar, systematisch hat “jemand” in den letzten Jahren eine Reihe von Minister und auch Präsidenten rund um Merkel demontiert und abgesägt. Sie mussten zurücktreten wegen irgendwelcher “Skandale”.

Dann ihr Koalitionspartner FDP ist so am Boden, den gibts ja bald nicht mehr. Es wird kräftig an ihrem Stuhl gesägt und die Regierung geschwächt. Vielleicht fällt die Merkel-Regierung noch vor der geplanten Bundestagswahl im Herbst 2013 auseinander.

 

http://alles-schallundrauch.blogspot.it/2012/06/bilderberger-sehen-ihr-eu-projekt-durch.html