Also die ganze Sache wird immer mysteriöser.
Neben den heilen DVD’s die man gefunden hat , obwohl bei dem Feuer selbst
Waffen geschmolzen sind – jetzt also Verbindungen zum Ku-Klux-Klan.
Mal sehen ob man noch einen Nachfahren von Adolf Hitler oder so ausbuddelt. 😉
Kollegen von Polizistin Kiesewetter waren im Ku-Klux-Klan
Zwei Polizisten aus Baden-Württemberg hatten Verbindungen zum rassistischen
Ku-Klux-Klan (KKK) und sind trotzdem noch immer im Staatsdienst. Entsprechende
Informationen der Tageszeitung taz, die unter Berufung auf Akten aus dem
Bundestag-Untersuchungsausschuss zur Zwickauer Terrorzelle NSU darüber berichtet,
bestätigte ein Sprecher des baden-württembergischen Innenministeriums.
Laut der Zeitung waren die beiden Polizisten Kollegen von Michèle Kiesewetter.
Die Polizistin war im April 2007 in Heilbronn während ihres Streifendienstes
mit Kopfschüssen getötet worden mutmaßlich von den Neonazis Uwe Mundlos
und Uwe Böhnhardt aus der rechtsextremen Terrorgruppe NSU.
In deren Wohnmobil war auch Kiesewetters Dienstwaffe gefunden worden.
Der Ministeriumssprecher äußerte sich zu dieser Querverbindung nicht.
Auch die taz schreibt, dass es bislang keine Hinweise auf eine Verbindung
zwischen dem deutschen Ableger des KKK und dem NSU gebe oder die
Polizisten etwas mit den Taten zu tun hätten.
Die Bild-Zeitung hatte am Montag berichtet, dass ein ehemaliges Mitglied des
KKK Kiesewetters damaliger Zugführer gewesen sei. Bis mindestens 2003 sei er Mitglied
im deutschen Klan gewesen. Daraufhin hatte die Bundesanwaltschaft erklärt, sie verfolge
keine neue Spur in Richtung des rassistischen Geheimbundes. Der Mord sei nach wie
vor ausschließlich dem Neonazi-Terrortrio NSU zuzurechnen.
Der ehemalige Zugführer von Kiesewetter bestreitet die Medienvorwürfe.
Es handle sich um eine Verwechslung, sagte er am Mittwoch der Heilbronner Stimme.
„Das alles hat mit meiner Person rein gar nichts zu tun.“
Laut Ministerium gab es damals disziplinarrechtliche Konsequenzen gegen die zwei Beamten
sie seien aber nach wie vor im Dienst, wie der Sprecher bestätigte. Er machte keine Angaben
zu der Frage, ob die KKK-Verbindungen der beiden Staatsdiener nicht möglicherweise auf eine
verfassungsfeindliche Gesinnung schließen lasse. Auch zur Art der damaligen „Konsequenzen“
oder den Diensträngen und Aufgaben der Männer äußerte er sich nicht.
Den kompletten Artikel findet ihr hier : Süddeutsche.de