Merkels Schussverkauf

fit-1280x720Seitdem ich mich intensiv mit der deutschen Sprache beschäftige und in den Medien
gern benutzte Begriffe genauer definiert wissen will, kommen in mir immer häufiger
unbequeme Fragen auf. Ich wünsche mir in solchen Momenten, dass viele andere Menschen
in diesem Land endlich auch damit anfangen, solch unbequeme aber notwendige Fragen zu
stellen. Vermutlich hätten vor allem die Regierenden mit der ehrlichen Beantwortung
von solchen Fragen dann sehr schnell ein großes Problem.

Gerade ist mir beim lesen meiner Morgenzeitung wieder so eine Frage in den Kopf
geschossen. Als meine Frau das für unseren Wohnort zuständige SPD Propaganda-
und Schmierenblatt aufgeschlagen hatte, stand da in großen Lettern, dass sich
einige unter unseren „Regierenden“ angeblich Sorgen machen würden, weil die
Chinesen eine deutsche Firma nach der anderen aufkaufen.

Neben dem Maschinenbauer Kuka wurden im Artikel noch etliche andere Firmen aufgeführt,
die schon übernommen wurden oder demnächst in chinesische Hände wandern könnten.

Die Frage woher die Chinesen das viele Geld für solche Übernahmen eigentlich haben,
konnte ich meiner Frau leicht beantworten. Das magische Wort heißt Exportüberschüsse.

Glaubt man den Informationen der Qualitätsmedien, dann sitzen die Chinesen auf
einem riesigen US Dollar Berg. Und weil die Chinesen nicht so blöd sind wie wir
in Deutschland, investieren sie dieses aus Exportüberschüssen erwirtschaftete
Geld dort, wo es für sie am meisten Sinn macht.

Investiert wird vor allem in ausländische Hochtechnologie, die man selbst noch nicht
hat und natürlich in Rohstoffe, die man dringend für die eigene Wirtschaft benötigt.

Wie es überhaupt möglich sein kann, dass deutsche Firmen reihenweise in ausländische
Hände wandern, ist leicht erklärbar. Zuerst sei da Gerhard Schröder genannt. Er war
der Kanzler, der die Zerstörung der Deutschland AG veranlasste und somit die Übernahme
unsere wichtigsten Unternehmen durch Ausländer überhaupt erst ermöglichte.

Seine Nachfolgerin Angela Merkel setzt nun seit fast 12 Jahren mit ungebrochener
Begeisterung fort, wofür Schröder einst die Grundlagen geschaffen hatte. Wir befinden
uns deshalb aktuell mitten in Merkels großem Schlussverkauf.

Wer hat noch nicht, wer will nochmal. Alles muss raus. Man fühlt sich fast wie
zu Zeiten der Wende. Damals wurde auch das noch vorhandene DDR-Tafelsilber
einfach verhökert und falls das nicht reichte, warf man den Interessenten
großzügig weitere „Fördergelder“ hinterher.

Mich erinnert das ganze DDR-Szenario von damals inzwischen irgendwie an den vor
einigen Monaten geplatzten Deal um den Flughafen Hahn, bei dem ebenfalls betrügerische
„Investoren“ Subventionen aus dem Steuersäckel abkassierten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger