Alexander Malofeev / S.Rachmaninoff, Piano Concerto No.2

Sprachlos bin ich. Allerlebendigster Rachmaninoff. Saaagenhafte Interpretation. Und dankbar bin ich. Begnadete Musiker sterben nicht aus. Vergass zu sagen. Alexander hat Jahrgang 2001. thom ram, 12.10. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da sich zu zeigen begann, dass die Versuche der Empathielosen, Menschentum zu vernichten, vergeblich gewesen waren.

über Alexander Malofeev / S.Rachmaninoff, Piano Concerto No.2 — bumi bahagia / Glückliche Erde

Ansichten alter Städte – heute FRANKFURT

Leuchtturm Netz

bolongaro-palace-2212558_640 der Bolongara Palast Frankfurt Höchst – gefunden bei pixabay

Auf der Suche nach einer Inspiration, mal abseits des täglichen Kuddelmuddels der politischen Märchenstunden, bin ich auf alte Geschichten gestossen, aus den grossen Städten Deutschlands.

Was davon jetzt wirklich noch ohne nach-bearbeitete Geschichtsdarstellungen ist, kann ich als Laie nicht beurteilen, ich hoffe einfach mal, es ist authentisch.

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Zivilisation & Kultur: Weltkarten zu Intelligenz und Bildung

Was passiert wenn man in einen Topf mit heißem Wasser kaltes Wasser einfüllt? Was geschieht einem Land mit relativ hohem durchschnittlichem IQ wenn man massenhaft Leute mit minderen IQ-Werten einschleust? (Leute, die noch dazu sprachfremd, sittenfremd, kulturfremd, verhaltensfremd, wertefremd und religionsfremd sind?)

Freizahn:

Weltkarten zu Intelligenz und Bildung

Damit mit man die voraussichtlichen Werte  der kulturellen, intellektuellen und wirtschaftlichen Bereicherung durch Zuwanderung, Flüchtlingsaufnahme usw. besser einschätzen kann, habe ich nach Weltkarten zu den Themen Intelligenz und Bildung gesucht.

Die beiden folgenden  Weltkarten zeigen den nationalen Durchschnitt des Intelligenzquotienten der Nationen. Durch anklicken kann man die Karten vergrößern, so dass man die Legende mit der Definition der Farben lesen kann….

Die nächste Weltkarte zeigt die Bevölkerungsanteile, die überhaupt Lesen und Schreiben können ( Quelle ).

Tatsache ist daß jetzt schon in Deutschland der Zudringlinge wegen sprachliche und schulische Ansprüche noch weiter gesenkt werden.

Wir sehen im folgenden Video (es stammt von dieser Woche) die gebildeten, kultivierten und hochintelligenten Fachkräfte einen Strand Andalusiens stürmen weil sie es kaum erwarten können in Deutschland den Deutschen die Renten zu bezahlen:

 

 

Die Bevölkerungsexplosion in Afrika vermehrte die Zahl der Neger in Afrika binnen weniger Jahre von rund 500 Millionen um mehr als das Doppelte, nämlich um 700 Millionen auf jetzt 1,2 Milliarden. Von rund 500 Millionen ausgehend vermehrte das Bevölkerungswachstum Afrikas die Zahl der Neger um mehr als die gesamte Einwohnerzahl aller Völker Europas ausmacht. Es ist offenkundig daß Europa nicht die afrikanische Bevölkerungsexplosion aufnehmen kann.

Noch 1960 betrug die Zahl der Bewohner Afrikas rund 250 Millionen. Diese Zahl verdoppelte sich schnell auf rund 500 Millionen und wuchs dann auf die jetzigen rund 1,2 Milliarden.
Der französische Präsident Macron sagte sinngemäß daß Entwicklungshilfe für Afrika ein Schlag ins Wasser sei weil dort Frauen sieben oder acht Kinder bekämen:

Basler Zeitung zitiert Macron:

«In Ländern, wo Frauen noch sieben bis acht Kinder haben, kannst du Milliarden von Euro ausgeben, du wirst nie Stabilität erreichen.»

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/08/12/wirtschaft-weltkarten-zu-intelligenz-und-bildung/

Weilers Wahrheit: Von schlimmen „Rechten“ und eher harmlosen „Linken“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers

1000 Migranten in Köln oder jetzt in Schorndorf, es kommt zu tausenden Grabschereien und Vergewaltigungen und die Presse spricht von Schutzsuchenden.

1500 extremistische Linke in Hamburg hinterlassen 500 verletzte Polizisten, ganze Stadtviertel sehen aus wie Beirut im Bürgerkrieg und die Presse spricht von Autonomen oder Aktivisten.

Wenn aber 6000 Rechte ein Rechtsrock-Festival besuchen und es zu vergleichsweise nahezu lächerlichen 32 Straftaten kommt, spricht die Presse von „Brauner Brut“ die eine ganze Kleinstadt überrennen (Bild).

Noch lächerlicher wird es, wenn man sich die ganz dolle gemeingefährlichen und menschenverachtenden Straftaten der Rechten einmal ansieht.

Hierbei handelt es sich lt. „Bild“ unter anderem um das Verwenden von Aufnähern (Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen), Beleidigung, Sachbeschädigung oder Drogenmissbrauch.

Diese hasserfüllte und ideologisch eingefärbte Berichterstattung geht wirklich auf keine Kuhhaut mehr.

Solch eine, beinahe schon krankhafte, Realitätsverzerrung und Verlogenheit stellt selbst Orwells „1984“ locker in den Schatten.

www.conservo.wordpress.com   18.07.2017

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Hallo entflammbares Eis und Tschüss Erneuerbare

Es folgt der größte Alptraum der Grünen. Von James Delingpole für www.Breitbart.com, 25. Mai 2017

China steht gerade kurz davor, eine Energierevolution loszutreten, die das grüne Argument, wonach „uns der Treibstoff ausgeht“ für immer zerstört werden wird.

Im Zentrum dieser Revolution befindet sich eine wundersame Substanz, die manchmal als „entflammbares Eis“ bezeichnet wird und bei der es sich um Ablagerungen von gefrorenem Gas auf dem Meeresboden handelt. Die Substanz – Methanhydrat – hat eine unglaubliche Energiedichte: Laut US Energieinformationsbehörde befindet sich in einem Würfel Methaneis die 164-fache Menge an Erdgas. [Pro Kopf und Jahr müsste man lediglich etwa 4 Liter Eis schürfen, um den Gesamtenergiebedarf zu decken; d.Ü.]

Es handelt sich dabei um die weltweit am ungenutzteste fossile Energiequelle, wie das Global Warming Policy Forum berichtete.

Laut einer eher konservativen wissenschaftlichen Berechnung liegen die konventionellen Reserven an Erdgas weltweit bei 96 Milliarden Tonnen. Die Reserven an Öl entsprechen 160 Millarden Tonnen. Die Kohlereserven liegen bei 675 Milliarden Tonnen: Zusammen ergeben sich 931 Tonnen an fossilen Energieträgern. Die Reserven an Methanhydrat dagegen umfassen 3.000 Milliarden Tonnen. [Das entspricht über 1.000 Jahre an Energieversorgung auf deutschem Niveau für den gesamten Planeten; d.Ü.]

Es könnt sogar noch mehr sein. Je tiefer man gräbt, desto mehr Methanhydrat findet sich. ConocoPhillips bohrte bei einem Feldtest in der Prudhoe Bucht 830 Meter tief. In dieser Tiefe kann man annehmen, dass die Reserven an Methangas im Bereich von dutzenden Billionen Kubikmeter liegen. Noch tiefer liegen sie im hundert Billionen Kubikmeterbereich. Und noch tiefer sind es hunderttausende Billionen Kubikmeter. Die weltweiten Reserven könnten theoretisch der Millionen Millarden Kubikmeter liegen.

Auch wenn Methanhydrat keine Neuentdeckung ist – verschiedene Länder erforschen das Potenzial, darunter die USA und Japan – so ist Chinas Ankündigung über seine staatliche Nachrichtenagentur, wonach sie es geschafft haben, den gefrorenen Treibstoff erfolgreich zu schürfen ein „großer Durchbruch“, da es bedeutet, dass die Technik einen Schritt näher an der kommerziellen Umsetzung ist.

Für die US Frackingindustrie sind das langfristig gesehen keine guten Nachrichten.

Für die erneuerbare Energieindustrie aber wird es noch viel schlimmer werden. Grüne Propagandisten und Subventionskönige haben über Jahre erfolgreich die Regierungen bearbeitet, bis sie geglaubt haben, dass nur die Erneuerbaren, wie Sonne und Wind die Antwort auf die langfristige Energienachfrage bieten können. Der Hinweis steht im Namen: Er impliziert, dass sie im Unterschied zu anderen Treibstoffen nie ausgehen werden.

Was dabei natürlich übergangen wird sind die massiven Umweltschäden durch Erneuerbare – was vor allem für Wind gilt – und auch die massiven Kosten, die damit einhergehen. Ohne massive Subventionen gäbe es wohl weder Wind- noch Sonnenenergie, für deren Finanzierung die Konsumenten von den völlig auf grün gebürsteten Staaten in die Pflicht genommen werden.

Ein Argument, das von grünen Aktivisten gerne vorgebracht wird, sind die schwindenden Ölreserven. Allerdings haben die US Öl- und Gasförderer horizontale Bohrtechniken entwickelt – und plötzlich tauchten wie aus dem Nichts Billionen Kubikmeter Erdgas auf und Milliarden Barrel Öl, wodurch die Versorgung mit fossilen Treibstoffen auf Generationen hin gesichert ist und mit deren Hilfe die USA zu einem Exporteur von Ölprodukten werden konnten.

Die Methanhydratlagerstätten rücken die Mär vom Ende des Öls ins lächerliche. Auch wenn es in chinesischen Gewässern Lagerstätten gibt – das erklärt auch Chinas aktuell aggressives Vorgehen im Südchinesischen Meer – so finden sich glücklicherweise für den Westen auch große Vorkommen so gut wie überall, von der Arktis über Amerikas Osten, dazu im Westen vor der Küste Australiens und im Indischen Ozean.

Das alles veranlasste die grünen Aktivisten dazu, eine andere ihrer Lieblingsschauermärchen aus der Kiste zu holen: Weil Methan als Treibhausgas 25 Mal stärker wirkt als CO2 wird es möglicherweise einen furchtbaren Anstieg an „globaler Erwärmung“ verursachen.

Allerdings beginnt auch dieses Argument der Grünen langsam in seine Einzelteile zu zerfallen. Sollten die Ergebnisse einer aktuellen Studie von norwegischen, amerikanischen und deutschen Wissenschaftlern tatsächlich korrekt sein, dann wäre das Argument zu 100 Prozent wiederlegt:

Die Ozeangewässer nahe der Oberfläche der Arktis haben 2.000 Mal mehr CO2 aus der Atmosphäre absorbiert, als aus den selben Gewässern Methan in die Atmosphäre gelangen konnte, wie eine Studie des USGS Gashydratprojektes in Zusammenarbeit mit seinen deutschen und norwegischen Partnern ergab. Die Studie wurde in der Nähe der norwegischen Svalbard Insel oberhalb von mehreren Methansickerbereichen im Meeresboden durchgeführt.

Methan ist ein potenteres Treibhausgas als CO2, allerdings fiel der beobachtete Entzug von CO2 aus der Atmosphäre im Bereich, in dem die Studie durchgeführt wurde höher aus, so dass ein möglicher Erwärmungseffekt durch Methanemissionen nicht gegeben ist. Der Hauptautor des Aufsatzes und Biochemiker bei USGS John Pohlman sagte:

„Falls das von uns nahe Svalbad beobachtete an vergleichbaren Orten auf der Welt ebenfalls geschieht, dann könnte dies bedeuten, dass Methansickerstellen netto einen Kühlungseffekt auf das Klima haben und keinen erwärmenden, wie wir bislang dachten.

Wir verscuhen als nächstes die Hypothese zu testen, ob sich nahe an der Oberfläche befindliche Methaneislagerstätten auch an anderen Stellen netto den Treibhausgaseffekt verringern.“

Ja. Richtig gelesen. Wie es aussieht könnte Methan – dieses mörderische, böse Methan, das Zeugs, über das wir von „Experten“ gesagt bekamen, dass wir uns vor ihm noch mehr ängstigen sollen, als vor CO2, weil es ein weitaus stärkeres Treibhausgas ist und weil, wenn es erst einmal aus der schmelzenden Tundra austritt, die Erwärmung noch schneller gehen wird und wir alle verloren sind – die Erde abkühlen und nicht erwärmen.

Im Original: Delingpole: Hello Flammable Ice; Bye Bye Renewables – Enter the Greenies’ Worst Nightmare

https://1nselpresse.blogspot.com.au/2017/05/hallo-entflammbares-eis-und-tschuss.html

„Antike“ Statuen

bumi bahagia / Glückliche Erde

Wir stehen heute staunend vor einigen Ergebnissen der Bildhauerkunst, bewundernd wie Menschen aus dem harten Stein solche erstaunlichen Kunstwerke herausarbeiten konnten.
Die erste Frage, die bei fast jedem auftaucht, der schon mal selbst versucht hat, Stein zu bearbeiten, ist doch: mit welchen Werkzeugen und Technologien wurden diese antiken Statuen geschaffen?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 4.2.005
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Mit einem Kupfermeißel, sagt ihr?

Habt ihr schon mal solche Statuen selbst gesehen? Mit lebendig glänzenden Augen und seidigen Augenbrauen?

Mit einer Kleidung, an der nicht nur die Spitzen zu sehen sind, sondern auch Nähte und die Gewebestruktur? Mit einem Körper, auf dem Fältchen und Pockennarben sind? Und auf dem bei näherem Hinsehen sogar die Poren der Haut zu erkennen sind? …

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Dein ist mein ganzes Herz – so oder so – wunderbar — Wissenschaft3000 ~ science3000

Danke Reiner! Mit dem Hinweis auf Heinz Rudolf Kunze, hast du mich an eines der schönsten Liebes-Lieder erinnert und weil es wirklich ins Herz geht, aber auch ein Ohrwurm ist – zuerst die historische Version von “Dein ist mein ganzes Herz”🙂 ~~~~~~ Franz Lehár (* 30. April 1870 in Komorn, Österreich-Ungarn (heute: Komárno, Slowakei); † […]

über Dein ist mein ganzes Herz – so oder so – wunderbar — Wissenschaft3000 ~ science3000

Sensations-Rede von Xi Jinping markiert Chinas Abkehr vom Kommunismus

Von und 13. December 2016

Mit einer Rede vor Chinas Kulturelite hat Xi Jinping für Furore gesorgt: Der Staatschef wünscht sich eine geistige Renaissance Chinas. Materialismus und Egoismus seien nicht erstrebenswert, sagte Xi in einer Art Regierungserklärung. Hier sein Statement gegen den Kommunismus.

Chinas Staatschef Xi Jinping. Foto: Feng Li/Getty Images

Chinas Staatschef Xi Jinping.                                                                                Foto: Feng Li/Getty Images

 

Chinas traditionelle Kultur muss gefördert werden, fordert Staatschef Xi Jinping. Er hat am 30. November eine bemerkenswerte Rede gehalten, die Beobachter als ideologische Abkehr vom Kommunismus werten. Darin erwähnte Xi sogar das zensierte Wort „shen yun“.

Xi sprach im Rahmen einer Konferenz der chinesischen Kulturschaffenden vor dem gesamten Ständigen Ausschuss des Politbüros sowie Schriftstellern und Künstlern. Seine Rede handelte von einer nötigen Renaissance der traditionellen Kultur Chinas. Insgesamt 3.300 Personen nahmen an zwei Konferenzen teil. Es waren Mitglieder des Literatur- und Kunstverbandes, sowie des Schriftstellerverbandes, was heißt, Chinas intellektuelle Elite. Xis Rede war deshalb so bemerkenswert, weil ihr Schwerpunkt auf traditioneller Kultur lag.

„Brauchen Entwicklung des Geistigen“

Xi sagte, dass das Schicksal eines Landes eng mit dessen Kultur verbunden sei – und so auch die Entwicklung eines Landes. Für einen künftigen Aufschwung der chinesischen Nation sei nicht nur ein Aufschwung des Materiellen nötig, sondern auch eine große Entwicklung des Geistigen, so der Staatschef.

Die chinesische Nation bestehe seit mehreren Tausend Jahren vielen Schwierigkeiten zum Trotz fort und habe sich nach Krisen immer wieder aufgerappelt. Dies sei dem Umstand zu verdanken, dass die Nation eine starke Kultur als Rückhalt habe. Kultur sei die Seele eines Landes und einer Nation. Falls eine Nation ihre eigene Kultur und Geschichte verleugne, verliere sie ihre Entwicklungsfähigkeit, war Xis Aussage.

Chinas traditionelle Kultur besitze Einzigartigkeit durch ihre Ideale, ihre Weisheit, Ausstrahlung und „göttliche Schönheit“. (Xi sagte wörtlich „shen yun“). Dies alles habe der chinesischen Nation inneren Stolz und Selbstbewusstsein gegeben. In jeder historischen Periode seien zahllose literarische Meisterstücke wie Gedichte und Romane hinterlassen worden, welche die brillante Kultur- und Kunstgeschichte Chinas verkörpert hätten, sagte Xi.

Erste Botschaft: Abkehr vom Kommunismus

EPOCH TIMES-Kommentator Xie Tianqi las aus der Rede fünf wichtige Botschaften heraus – allen voran: Xi legt Wert auf Chinas traditionelle Kultur und kehrt der kommunistischen Ideologie den Rücken.

Xie Tianqi sagt: „Xi hat in der gesamten Rede Chinas traditionelle Kultur hochgepriesen. Er betonte, dass man diese traditionelle Kultur weitergeben müsse. Damit setzt Xi ein unverkennbares Signal, dass er die chinesische kommunistische Ideologie hinter sich lassen will.“

Zweites Signal: Aufräumen im Kulturbereich

Auch gebe Xi den Hinweis, das er jetzt den Kulturkreis in China aufräumen wolle, so der Kommentator weiter. Dies werde deutlich an der Verwendung des Sprichworts: „Der Stift des Schriftstellers sollte den Leser zum Guten führen und den Bösen bestrafen.“

Xi hatte die Kulturschaffenden in seiner Rede aufgefordert, Gut und Böse klar darzustellen und damit der Öffentlichkeit als Werteorientierung zu dienen. Dies sei sein Wunsch und seine Anforderung an die Kulturschaffenden Chinas. Xi forderte die Künstler auf, an die langfristige Wirkung ihrer Werke zu denken: Man sollte nicht pfuschen oder auf niedrigem inhaltlichen Niveau arbeiten. Man sollte Materialismus, Egoismus und Hedonismus aktiv entgegentreten. Kulturschaffende sollten sowohl moralische als auch künstlerische Kompetenzen besitzen. Man solle aus dem vorhandenen Kulturschatz positive Energie tanken und Werke schaffen, die Willen und Wunsch des Volkes widerspiegeln, so Chinas Staatschef.

Außerdem forderte er Kulturorganisationen auf, sich gegen bürokratische Reglementierung zu wehren und tiefgehende Reformen durchzuführen.

Xie kommentiert dazu: „Seit langer Zeit standen Institutionen wie der Schriftsteller- und Kulturverband, das Kulturministerium und das Propagandaministerium unter dem Einfluss Jiang Zemins. In diesem Bereich herrschte eine extrem linke Ideologie. Xi hat mit seiner Rede ein Signal ausgesendet, dass er im Kulturbereich ein Aufräumen starten und dort seinen Einfluss ausüben will.“

Diese Analyse passt zum tatsächlichen Vorgehen von Xi Jinpings Korruptionsjägern: Anfang November startete Wang Shishan, der Chef der Disziplinarkontrollabteilung, Untersuchungen gegen 27 KP-Organisationen. 14 der untersuchten Institutionen, darunter auch der Schriftstellerverband, gehören zum Kulturbereich. Anfang des Jahres 2016 fand bereits eine Untersuchung innerhalb des mächtigen Propagandaministeriums statt.

Dritte Sensation: Xi sagt „Shen Yun“

Die dritte Sensation in Xis Rede war der Begriff „shen yun“ (für „göttliche Schönheit“). Seine Wortwahl gab bewusst den Namen der New Yorker Tanzkompagnie „Shen Yun Performing Arts“ wieder, welche in ihren Aufführungen weltweit für eine Renaissance der klassischen chinesischen Kultur eintritt. Die Zeichenkombination „shen yun“ ist in Chinas ein zensierter Begriff, weil er Name der Gruppe ist.

In Hongkong, wo vor Jahren eine Aufführungsserie von Shen Yun geplant war und aufgrund politischen Drucks wieder abgesagt wurde, äußerten mittlerweile mehrere Politiker und Prominente den Wunsch, Shen Yun einladen zu wollen. „Das Xi das Wort in seiner großen Rede sagte, war ein direkter Angriff auf den Flügel um Jiang Zemin,“ meint Kommentator Xie.

Viertes Zeichen: Nichterwähnung von Jiang Zemin

In Xis Rede wurden die Kulturtheorien von Mao und Deng Xiaoping zitiert, aber mit keinem Wort jene von Jiang Zemin erwähnt. Diese Nichterwähnung ist aus chinesischer Sicht und vor dem Hintergrund der Gepflogenheiten des KP-Regimes höchst bedeutsam. „Das heißt, Xi will Jiang und seinen Einfluss ganz ausradieren“, so Xie, der Kommentator der EPOCH TIMES. Durch seine Ernennung zum „Zentralen Führer“ im Oktober hat Xi Jinping seinen Vorvorgänger an Rang und Bedeutsamkeit bereits hinter sich gelassen. Dass er ihn in solch einer wichtigen Rede nicht einmal mehr erwähnt, zeigt eine weitere Beseitigung von Jiangs Einfluss.

Fünftens: Xi kündigt „große Veränderung“ an

Xi erwähnte in seiner Rede, dass es „eine große Veränderung“ auf der Welt geben werde. Damit dürfte er auch auf seine Pläne zur Umgestaltung Chinas angespielt haben. Seine Rede wirkte in diesem Zusammenhang wie eine Regierungserklärung zur „großen Veränderung“, kommentiert Xie – zumal die Rede genau einen Monat nach Xis Ernennung zur „Führungsikone“ gehalten wurde.

Heutzutage befände sich die Welt in einer Phase der großen Veränderung und Entwicklung, so Xi Jinping. China erlebe die umfangreichste und tiefgründigste Veränderung seiner sozialen Geschichte. In historischen Momenten der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft hätten Kultur und Kunst immer eine Führungsrolle gespielt. In China fehle es nicht an Beispielen für großartige Epen, aber man brauche großen Willen und ein großes Herz, um ein Epos zu schreiben, sagte der Staatschef an die Künstler gerichtet.

Zur Erinnerung: Chinas traditionelle Kultur wurde in der sogenannten „Kulturrevolution“ unter Mao systematisch zerstört.

http://www.epochtimes.de/china/sensations-rede-von-staatschef-xi-markiert-chinas-abkehr-vom-kommunismus-a1999416.html?meistgelesen=1

Die Weltfahrt – Sebastians Fahrtenbericht Teil 2

Terraherz

Sebastian Zeilinger, Gründer der IB-Bayern berichtet von seiner Weltfahrt. Der Ethnopluralismus der IB ist nicht nur eine leere Parole. Kulturelle Vielfalt ist der Schatz der Erde. Er lebt von Respekt, Grenzen und gegenseitiger Rücksichtnahme.

Gegen den Geist der Globalisierung, der Vereinheitlichung, des Massentourismus und der Kulturzerstörung, machte sich Sebastian vor einigen Jahren auf, um den Osten zu erkunden.

Seine Erlebnisse und Eindrücke schildert er in diesem Vortrag. Dem Zuhörer wird dabei klar, was Sebastian letztendlich zur identitären Bewegung gebracht hat.

Martin Sellner

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