Karneval der Kulturen! Nicht alle sind fröhlich!

Frankenberger

Bestimmte Medien versuchen gerade, die Talfahrt der Grünen etwas zu bremsen, indem sie jedes mögliche Prozent plus bei Wahlprognosen als „Aufschwung“ feiern. Die Ehe für Alle, mit Konfetti im Bundestag gefeiert, brachte ja wenig Stimmenzuwachs, sind  auch nur 7 Prozent der Bevölkerung davon betroffen!

Besonders bei Veranstaltungen wie dem Christopher Street Day oder dem Karneval der Kulturen spielen sich die grünen Strategen in den Vordergrund, als ob sie eine Art Patent und Alleinvertretungsanspruch darauf hätten.

Frauenmarsch Wenig fröhliche Gestalten

Jedenfalls laufen beim CSD düstere Gestalten an er Hundeleine mit, die wenig Lebensfreude ausstrahlen, beim Karneval der Kulturen sieht man die destruktiven Maskenmänner auch eher selten. Die Lebensfreude und gute Laune auf dem Karneval der Kulturen ist nicht für jede „Kultur“ geeignet. Die türkische Bauchtanztruppe im krassen Gegensatz…

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Wie denken wohl Afrikaner über die Deutschen und ihre Kultur?

Indexexpurgatorius's Blog

Brunelda, 21, (aus Namibia) mag an Deutschland, das Essen, das die Menschen pünktlicher sind und es nicht so heiß ist.

Doch was versteht sie unter deutscher Kultur?

Das ist für sie einfach,

Schwarzwälder Kirschtorte essen, eine deutsche Zeitung lesen und nach deutschem Reinheitsgebot gebrautes Bier trinken.

So bekommt Brunelda auch noch Unterstützung von einer selbsternannten Expertin namens Claudia Jarzebowski, 42, Juniorprofessorin am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin, welche doch da frech behauptet:

Dass die Deutschen sich in 30 -40 Jahren selbst erledigt haben werden, da diese sich – und nun halte man sich fest:

den „hochinteraktiven Kulturen“ wie der afrikanischen anglichen, weil „Länder, die ihre Beziehungen nutzen und sich nicht abschließen, auf lange Sicht erfolgreicher sind.“

Die afrikanische Kultur ist erfolgreich??? Das steht da wirklich!!! Wieviele und welche Nobelpreisträger kommen von dort? Und warum flüchten die zu uns? Ich fasse es nicht. „Länder wie Deutschland würden in Zukunft…

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Gertrud Pesendorfer und die Trachtenerneuerungsbewegung

von: Kurzer

Gertrud Pesendorfer im Kreis von Mitarbeiterinnen im Tiroler Volkskunstmuseum

Der folgende Beitrag wurde mir von einer Leserin zugesandt, welcher, so wie mir, die Erhaltung unseres Volks- und Brauchtums besonders am Herzen liegen. Er enthält Gedanken, welche uns anregen sollten, unser gemeinsames Erbe zu würdigen, unsere Naturverbundenheit wieder zu erwecken, unseren Empfindungen wieder mehr zu vertrauen und die uns mit gegebenen schöpferischen Fertigkeiten wieder zu entfalten.

Der Kurze


Die Tracht ist das „Gewand der Heimat“, „Bekenntnis zur Gemeinschaft“ sowie äußeres Zeichen der „Verbundenheit mit der ewigen Geschlechterfolge“, schrieb einst Getrud Pesendorfer, die 1939 zur Reichsbeauftragten für Trachtenarbeit ernannt wurde und die Leitung der „Mittelstelle Deutsche Tracht“ am Tiroler Volkskunstmuseum in Innsbruck übernahm.

Tirol erschien für diese Aufgabe besonders geeignet, weil die Fäden der Überlieferung dort noch nicht in dem Maße abgebrochen waren wie das in anderen deutschen Landschaften bis heute der Fall ist.

Der Auftrag der Mittelstelle war zunächst nur auf die Bearbeitung der Alpen- und Donaugaue gerichtet, doch stellten sich rasch Wünsche und Anforderungen aus allen Teilen des Reiches ein, die genau dasselbe Verlangen nach organischer Erneuerung der Trachten zum Ausdruck brachten. Getrud Pesendorfer ging äußerst tatkräftig ans Werk: Sie veranstaltete Kurse im Schneidern, Weben und Spinnen, verfasste Anleitungen zur Selbstherstellung von Trachten und Stoffen, konzipierte Ausstellungen und schrieb allerlei Aufsätze über Brauchtum und Volkskunst. Recht zeitgemäß erscheint uns heute im europäischen Kulturerbejahr 2018 z.B. ihr Aufruf von 1942 zum „sorgsamen Umgang mit Tiroler Kulturgut und Absage an die Wegwerfgesellschaft“.

Ihre Erkenntnisse über die Trachtenkunst gewann sie aufgrund ausgiebiger eigener Trachtenforschungen, indem sie schriftliche und bildhafte Zeugnisse aus Jahrhunderten zusammentrug sowie ältere Menschen befragte, deren Erinnerungen sie sorgsam dokumentierte.

Nur durch ein restloses Vertiefen in unser ererbtes Erinnerungsgut und durch liebevolle Betrachtung – nicht Schwärmerei! – wird es uns Kindern des maschinellen Zeitalters gelingen, das Wesentliche, das in den uns erhaltenen Bräuchen und Trachten für unser Volkstum beschlossen liegt, im neuen Gesicht für unsere Zeit wieder zum Blühen und Früchtetragen zu bringen!“ (In: Deutsche Volkskunde, 1940, S. 90 ff.)

Dabei stellte sie fest, daß die Grundformen aller deutschen Trachten verwandt miteinander sind. So reichhaltig und vielfältig die Formen und Farben der Trachten in allen Landschaften auch sein mögen, gemeinsam sei ihnen dennoch der äußere Ausdruck einer ganz bestimmten inneren Haltung: Bekenntnis zur Gemeinschaft, zur Heimat, zum Kulturgut der Vorfahren und eine lebensfreudige Daseinsbejahung. Die trachtlichen Besonderheiten der einzelnen Gegenden, das Stammesmäßige, seien nur ein „Zeichen des vielfältig Schöpferischen“ im deutschen Volk.

Gerade aber die ältesten Trachtenbilder zeigten, daß die älteren Trachten in Form- und Farbgebung bedeutend reicher und praktischeren Anforderungen besser angepasst waren, als die späteren etwa im Laufe des 19. Jahrhunderts üblich gewordenen Ausführungen. Als Gipfelpunkt dieser Entwicklung seien gerade Frauentrachten anzusehen, die den natürlichen Körperformen geradezu Gewalt angetan hätten.

Auch die ausgesprochene Farbenfreudigkeit früherer Trachten sei im Laufe der Zeit einer fortschreitenden Eintönigkeit gewichen. Die Trachten „… waren geradezu auf dem Weg, zu Bußgewändern zu werden“ durch Einflüsse einer Geistesrichtung, die auch den Volkstanz und die Volksmusik „als einen Weg zur sittlichen Verderbnis und ewigen Verdammnis“ zu bezeichnen sich bemühten. Tatsächlich gab es kirchliche Amtsträger, die den Volkstanz in ihren Gemeinden untersagten.

Die Aufrechterhaltung der Tracht, schreibt Pesendorfer, sei vor allem dem Schützenwesen zu verdanken. Bei jedem Schützenfest werde die „alte Tracht“, die eigentlich die Festtagstracht aus dem 19. Jahrhundert sei, getragen. Doch sei diese nicht überall mehr als Tracht im eigentlichen Sinne anzusprechen, sondern mancherorts eher als Uniform, d.h. als reine Äußerlichkeit, ohne jedoch wirklich Teil der Lebensführung zu sein.

Der Mensch solle aber nicht nur an Volksfesten oder im Vereinswesen Trachten tragen, sondern auch im Alltag „ein seiner würdiges Gewand“ tragen und dabei nicht auf die billigsten Stoffe und Konfektionswaren zurückgreifen wie das nach dem Aufhören der Eigenerzeugung üblich geworden sei. Die Stoffarten für die Werkswintertracht ebenso wie für die Sommertracht sollten waschbar sein. Bedruckter Barchent, halbwollenes Handgewebe oder Flachs würden am besten für die Tracht verwendet.

Denn wenn wir uns bei der Arbeit richtig kleiden, wenn wir auch da in unserer äußeren Erscheinung zeigen, welcher Art wir sind, dann wirkt das auf die Gemeinschaft, in der wir leben, wohltuend und ordnend. Und auch auf das Wesen des Einzelnen strahlt diese Haltung zurück“,

schrieb sie 1944 in der „Alpenheimat. Familienkalender für Stadt und Land“.

Die Erneuerung der Tracht sei kein Selbstzweck, sondern nur ein Mittel und ein glücklicher Weg, um den deutschen Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstbewußtsein zu bringen. Darüber hinaus sei die Tracht eine wertbeständige Kleidung. Was für die Tracht erzeugt werde, bestehe für Jahre. Die Trachtenarbeit sei daher nicht nur eine kulturelle Aufgabe, sondern leiste auch einen wertvollen Beitrag für die Volkswirtschaft.

Die Festtracht der Frauen, die meist nur bei Trachtenfesten aus den Kisten genommen werde, und die Brauttracht seien in manchen Landschaften mit Zutaten aus verschiedenen Zeiten oftmals so überladen, daß sie in Gefahr geraten sei, zu erstarren und nur noch als „historische Tracht“ ein Scheinleben führe würde. Wo Tracht nicht im stetigen Wandel sei, habe sie jedoch ihre gemeinschaftstragende Kraft verloren. Jungen Menschen würden eine solche Tracht ihrer Kostbarkeit und Schwere willen ablehnen und verlangten nach einer Kleidung, die leichter als die jetzige Tracht und im Gesamtbild freudiger und kräftiger in den Farben sei. Ein bloßes Erhalten der Festtagstracht allein könne daher nicht das Ziel der Trachtenbewegung sein.

Im Gegensatz zu den starren Trachtenerhaltungsbestrebungen beobachtete sie andererseits die Einflüsse der Mode auf die Tracht durch den in den Alpenländern immer mehr einsetzenden Fremdenverkehr.

Wir nehmen vieles unbedacht hin und spüren gar nicht, wie uns durch unmerklichen Einfluß Wertvolles entzogen wird. Ein allmählicher Diebstahl an unserem Besitz kommt uns vielleicht nur sehr spät zu Bewußtsein, während wir uns gegen einen plötzlichen Raub energisch zur Wehr setzen. Der fremde Einfluß ist jedoch immer wirksam, ob wir uns dessen bewußt sind oder nicht. Er wirkt zersetzend und den Volkscharakter zerstörend. Nicht zuletzt geschieht dies durch die von internationalen Kräften gelenkte Mode. Vieles an der Mode wirkt gefällig, es kommt dem Trieb nach Abwechslung, nach Absonderung entgegen. Mode ist in ihrer Art bequem, sie verpflichtet zu nichts. Doch ist sie tyrannisch im raschen Wechsel launischer Formen. Man sagt nicht umsonst: Der Mode unterworfen. Diese Unterwerfung ist zugleich eine Unterwerfung unter fremden Einfluß. Freilich werden wir uns nicht klösterlich von aller Welt abschließen. Die Tracht ist kein Nonnenkleid und keine Mönchskutte. Schön und gefällig dem Auge, so kleidsam wie nur je ein vornehmes Gewand sei unsere Tracht.

Gertrud Pesendorfer sah sich bei ihrer Arbeit an der „Mittelstelle Deutsche Tracht“ drei Dingen gegenüber: Der Pflege der bestehenden Trachten einzelner Landschaften, dem Wiederaufleben der Tracht in Gegenden, die außer ihrer Schützentracht alles Trachtliche abgelegt hatten und schließlich die Verdrängung von Trachtenkitsch und Trachtenmode.

Die Trachtenerneuerung müsse aus dem organischen Zusammenhang heraus geschehen, mit großer Einfühlung in die bestehenden Formen. In Gegenden, wo nur noch die Festtracht getragen werde, ginge es darum, den Stolz und die Liebe zur Tracht und das Bewußtsein über die verbindende Bedeutung wieder wach zu rufen. In Gegenden, vor allem in Norddeutschland, in denen das Tragen der Tracht vollständig untergegangen sei, müssten zunächst die Grundbegriffe der Werkarten (Spinnen und Weben von Flachs und Wolle) wieder zur allgemeinen Kenntnis gebracht und die Freude am selbst erzeugten Gewand geweckt werden, ehe an eine Neuschöpfung der Tracht gedacht werden könne.

Die Bedeutung der Arbeiten Getrud Pesendorfers, die seit 1940 auch die „Arbeitsgruppe III: Trachten“ der „Kulturkommission Südtirol“ des „SS-Ahnenerbes“ leitete, wird sich wohl erst dann ermessen lassen, wenn wieder „Tugend und Gerechtigkeit den großen Pfad mit Ruhm bestreuen“. Von dem seit 2014 auf fünf Jahre groß angelegten Projekt zur Untersuchung der „Mittelstelle Deutsche Tracht“ an der Universität Innsbruck dürfte nicht viel Nachhaltiges für die Pflege der Deutschen Tracht zu erwarten sein, zumal das zweite Buch Pesendorfers, „Lebendige Tracht in Tirol“ (1. Aufl. 1965, 2. Aufl. 1982), trotz hoher Verkaufszahlen auch nach 1945 nicht mehr zum Verkauf angeboten wird. Mit der heute zunehmenden Beliebtheit für das Tragen von Dirndl und Tracht auf „dutzenden Oktoberfesten“, die schon längst nicht mehr nur in München gefeiert werden, ist man in der hiesigen Presse eifrigst bemüht, diesem Trend durch entsprechende diffamierende Hinweise entgegen zu wirken. So titelte 2016 die Berliner ZeitungWas Hitler und das Dirndl gemeinsam haben“ oder Der Standard: „Trachten sind auch nur eine Mode.“ oder Echo onlineNS-gerecht geschnürt“.

Warum wird das Tragen von Deutscher Tracht so akribisch diffamiert und gleichzeitig die Toleranz unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit für eine „offene Gesellschaft“ so vehement propagiert wie HIER und HIER?

Wir tragen die „Lechtaler Festtagstracht“

Eine Beschreibung ist zu finden im Buch „Lebendige Tracht in Tirol“
von Gertrud Pesendorfer

Quellen:

Details zur Trachtenerneuerung und -pflege

Trachtenmodelle

Zur Trachtenarbeit

Tiroler Trachtenbuch (1938)

Bilder aus:

Deutsche Volkskunde. Vierteljahresschrift der Arbeitsgemeinschaft für Deutsche Volkskunde, 2. Heft, München 1940, Seite 90 ff. 

http://die-heimkehr.info/berichte-aus-der-heimat/gertrud-pesendorfer-und-die-trachtenerneuerungsbewegung/

 

Mangelnde interkulturelle Kompetenz: Auswärtiges Amt versteht die Ungarn nicht mehr

neokonservativ

Schockierender Artikel auf Welt Online: Auswärtiges Amt versteht die Ungarn nicht mehr: „Wir wüssten wirklich gerne, wie sie ticken“

Schon im ersten Absatz des Artikels werden wir der Problematik in ihrer ganzen, schockierenden Dimension gewahr:

Wir verstehen die Mitteleuropäer nicht mehr.“ Es klang fast wie ein Stoßseufzer, ein Anflug leiser Verzweiflung, als am Rande des deutsch-ungarischen Jugendforums in der vergangenen Woche in Berlin ein Insider des Auswärtigen Amtes die Lage schilderte. „Wir wüssten wirklich gerne, wie sie ticken, was sie eigentlich wollen“, sagte er. „Aber wir wissen es nicht mehr.“

Und es geht Schlag auf Schlag, und es wird nicht besser – ganz im Gegenteil:

Peter Ptassek, Beauftragter für Grundsatzfragen, Brexit und EU-Koordinierung, fragte die anwesenden ungarischen Politiker immer wieder: „Was ist es denn, was mitteleuropäischer oder ungarischer werden soll an der EU? Ich verstehe nicht, um welche konkreten Vorstellungen es da gehen soll.“

Ich bin schockiert und traurig! Wie…

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„Samain Night“: Loreena McKennitts Lieder

NORD-LICHT

Anläßlich des heutigen fünften Bestandsjubiläums meines Blogs „Nord-Licht“ zum diesjährigen Samhain bringe ich eine Auswahl von Liedern der kanadischen Sängerin und Musikerin Loreena McKennitt, die ich sehr schätze. Wie ich bereits einmal geschrieben habe, gefällt mir nicht nur ihre Musik allgemein und ihre Stimme, sondern es ist überhaupt ihre ganze Darbietung immer wieder sehr ansprechend, mit Gesichtsausdruck, Kopfhaltung und allem; so schön, so feierlich und würdevoll.

Loreena McKennitt, die am 17. Februar 1957 geboren wurde und schottisch-irischer Abstammung ist, hat bisher 21 Alben und eine Single veröffentlicht, die alle von ihrer eigenen Plattenfirma Quinlan Road produziert wurden; ihr Debutalbum war Elemental (1985). Im Jahr 1998 kam ihr Verlobter Ronald Rees zusammen mit seinem Bruder Richard und deren Freund Gregory Cook bei einem Bootsunglück auf der Georgian Bay ums Leben. Dieses Ereignis hatte sie sehr getroffen, und sie gründete daraufhin im selben Jahr die Wasserrettungsstiftung „Cook-Rees Memorial Fund for…

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Alexander Malofeev / S.Rachmaninoff, Piano Concerto No.2

Sprachlos bin ich. Allerlebendigster Rachmaninoff. Saaagenhafte Interpretation. Und dankbar bin ich. Begnadete Musiker sterben nicht aus. Vergass zu sagen. Alexander hat Jahrgang 2001. thom ram, 12.10. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da sich zu zeigen begann, dass die Versuche der Empathielosen, Menschentum zu vernichten, vergeblich gewesen waren.

über Alexander Malofeev / S.Rachmaninoff, Piano Concerto No.2 — bumi bahagia / Glückliche Erde

Ansichten alter Städte – heute FRANKFURT

Leuchtturm Netz

bolongaro-palace-2212558_640 der Bolongara Palast Frankfurt Höchst – gefunden bei pixabay

Auf der Suche nach einer Inspiration, mal abseits des täglichen Kuddelmuddels der politischen Märchenstunden, bin ich auf alte Geschichten gestossen, aus den grossen Städten Deutschlands.

Was davon jetzt wirklich noch ohne nach-bearbeitete Geschichtsdarstellungen ist, kann ich als Laie nicht beurteilen, ich hoffe einfach mal, es ist authentisch.

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Zivilisation & Kultur: Weltkarten zu Intelligenz und Bildung

Was passiert wenn man in einen Topf mit heißem Wasser kaltes Wasser einfüllt? Was geschieht einem Land mit relativ hohem durchschnittlichem IQ wenn man massenhaft Leute mit minderen IQ-Werten einschleust? (Leute, die noch dazu sprachfremd, sittenfremd, kulturfremd, verhaltensfremd, wertefremd und religionsfremd sind?)

Freizahn:

Weltkarten zu Intelligenz und Bildung

Damit mit man die voraussichtlichen Werte  der kulturellen, intellektuellen und wirtschaftlichen Bereicherung durch Zuwanderung, Flüchtlingsaufnahme usw. besser einschätzen kann, habe ich nach Weltkarten zu den Themen Intelligenz und Bildung gesucht.

Die beiden folgenden  Weltkarten zeigen den nationalen Durchschnitt des Intelligenzquotienten der Nationen. Durch anklicken kann man die Karten vergrößern, so dass man die Legende mit der Definition der Farben lesen kann….

Die nächste Weltkarte zeigt die Bevölkerungsanteile, die überhaupt Lesen und Schreiben können ( Quelle ).

Tatsache ist daß jetzt schon in Deutschland der Zudringlinge wegen sprachliche und schulische Ansprüche noch weiter gesenkt werden.

Wir sehen im folgenden Video (es stammt von dieser Woche) die gebildeten, kultivierten und hochintelligenten Fachkräfte einen Strand Andalusiens stürmen weil sie es kaum erwarten können in Deutschland den Deutschen die Renten zu bezahlen:

 

 

Die Bevölkerungsexplosion in Afrika vermehrte die Zahl der Neger in Afrika binnen weniger Jahre von rund 500 Millionen um mehr als das Doppelte, nämlich um 700 Millionen auf jetzt 1,2 Milliarden. Von rund 500 Millionen ausgehend vermehrte das Bevölkerungswachstum Afrikas die Zahl der Neger um mehr als die gesamte Einwohnerzahl aller Völker Europas ausmacht. Es ist offenkundig daß Europa nicht die afrikanische Bevölkerungsexplosion aufnehmen kann.

Noch 1960 betrug die Zahl der Bewohner Afrikas rund 250 Millionen. Diese Zahl verdoppelte sich schnell auf rund 500 Millionen und wuchs dann auf die jetzigen rund 1,2 Milliarden.
Der französische Präsident Macron sagte sinngemäß daß Entwicklungshilfe für Afrika ein Schlag ins Wasser sei weil dort Frauen sieben oder acht Kinder bekämen:

Basler Zeitung zitiert Macron:

«In Ländern, wo Frauen noch sieben bis acht Kinder haben, kannst du Milliarden von Euro ausgeben, du wirst nie Stabilität erreichen.»

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/08/12/wirtschaft-weltkarten-zu-intelligenz-und-bildung/

Weilers Wahrheit: Von schlimmen „Rechten“ und eher harmlosen „Linken“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers

1000 Migranten in Köln oder jetzt in Schorndorf, es kommt zu tausenden Grabschereien und Vergewaltigungen und die Presse spricht von Schutzsuchenden.

1500 extremistische Linke in Hamburg hinterlassen 500 verletzte Polizisten, ganze Stadtviertel sehen aus wie Beirut im Bürgerkrieg und die Presse spricht von Autonomen oder Aktivisten.

Wenn aber 6000 Rechte ein Rechtsrock-Festival besuchen und es zu vergleichsweise nahezu lächerlichen 32 Straftaten kommt, spricht die Presse von „Brauner Brut“ die eine ganze Kleinstadt überrennen (Bild).

Noch lächerlicher wird es, wenn man sich die ganz dolle gemeingefährlichen und menschenverachtenden Straftaten der Rechten einmal ansieht.

Hierbei handelt es sich lt. „Bild“ unter anderem um das Verwenden von Aufnähern (Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen), Beleidigung, Sachbeschädigung oder Drogenmissbrauch.

Diese hasserfüllte und ideologisch eingefärbte Berichterstattung geht wirklich auf keine Kuhhaut mehr.

Solch eine, beinahe schon krankhafte, Realitätsverzerrung und Verlogenheit stellt selbst Orwells „1984“ locker in den Schatten.

www.conservo.wordpress.com   18.07.2017

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