Antirassismus tötet

Antirassismus tötet

Mehr als 1400 „meist weiße Mädchen“ wurden im englischen Rotherham jahrelang von einer Kulturbereicherungsbande missbraucht. Aus Angst vor Rassismusvorwürfen sahen die Behörden weg.

Besonders brisant ist, dass sich der Skandal entlang einer nicht unheiklen ethnischen Grenzlinie abgespielt hat: Die Opfer waren nämlich überwiegend weiße Mädchen, die von pakistanischen Banden als Sexsklavinnen missbraucht wurden. … Doch eine fatale Mischung aus „Nicht-sehen-Wollen“ und „Nicht-sagen-Wollen“ legte lange offenbar einen erstickenden Mantel des Schweigens über alles. … Man wollte sich durch ein gezieltes Vorgehen gegen die von betroffenen Kindern immer wieder erwähnten pakistanischen Täter nicht dem „Vorwurf des Rassismus“ aussetzen, der in Zeiten grassierender politischer Korrektheit offenkundig locker sitzt.

Das Schweigen sei sogar von oberster Stelle angeordnet worden. Einem Beamten des Londoner Innenministeriums, der bereits im Jahr 2002 im den Gerüchten aus Rotherham nachzugehen begann, wurde kurzerhand das Dossier entzogen. Drei Berichte auf lokaler Ebene zwischen 2003 und 2006 wurden nach Angaben entweder ignoriert oder unterdrückt.

https://eulenfurz.wordpress.com/2014/08/30/antirassismus-totet/