Nach Messerstechereien: Aufstand in Cottbus

 

In Cottbus sind heute 2500 Menschen auf die Strasse gegangen,
nachdem es immer häufiger zu gewalttätigen Übergriffen
von Flüchtlingen kam.

Die Lage in Cottbus:

Neben den beiden aktuellen Übergriffen in Cottbus – am Freitag vor einer
Woche bedrohen drei syrische Jugendliche ein Ehepaar, einer davon zückt
ein Messer; am vergangenen Mittwoch sticht ein angeblich 15-jähriger
Syrer auf einen 16-Jährigen Deutschen ein – verweist AfD-Politikerin
Birgit Bessin unter anderem auf die Vorkommnisse vom 29. Dezember 2017
(Syrer bewerfen einen Deutschen mit Böllern), am 23. Oktober 2017
(Prügelei von Syrern und Deutschen am Stadthallenvorplatz Cottbus)
sowie den Mord an der 82-jährigen Rentnerin in Cottbus durch einen
syrischen Flüchtling am 8. Dezember 2016. Aus Sicht der Afd-Politikerin
mache dies deutlich, dass solche Vorkommnisse keine Einzelfälle seien.

Sie sagt:

„Jeder Einzelfall ist einer zu viel“ und erntet dafür Applaus aus dem Publikum.

Cottbus ist nervös

Cottbus zieht die Notbremse

Großeinsatz in Manhattan: Augenzeugen berichten von Explosion, Polizei evakuiert Metro-Linien

 

An der New Yorker U-Bahnstation in unmittelbarer Nähe zum berühmten Times Square
hat es heute zur Hauptverkehrszeit eine Explosion gegeben. Wie im Verlaufe der
Ermittlungen bekannt wurde, hatte ein mutmaßlicher Attentäter versucht, einen
Sprengsatz zu zünden, den er am Körper trug.

Der Mann ist laut Polizeiangaben 27 Jahre alt und erlitt Brandverletzungen.

Laut US-Medien stammt er aus Bangladesch und lebt seit sieben Jahren in den USA.

Sein Motiv ist noch unbekannt, allerdings sprach New Yorks Bürgermeister
Bill de Blasio bereits von einem versuchtem Terroranschlag. Mittlerweile
spricht auch die Polizei von einem „Vorfall mit Terrorbezug“.

Der Verdächtige trug „eine improvisierte Sprengvorrichtung an seinem Körper.
Er hat dieses Gerät absichtlich gezündet“, so NYPD-Kommissar James P. O’Neill.

Wie die New Yorker Feuerwehr erklärte, wurden mindestens vier Personen
verletzt, darunter der mutmaßliche Attentäter. Er selbst wurde festgenommen.

AfD-Bundesparteitag eskaliert: Polizei räumt Blockade mit Wasserwerfern

 

Bei Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag kam es am Samstag zu gewalttätigen
Ausschreitungen zwischen Polizei und Gegendemonstranten. Mindestens ein Polizist
und ein Demonstrant wurden dabei verletzt.

Um die Blockaden der Protestierenden aufzulösen, setzte die Polizei Wasserwerfer,
Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Einer der Demonstranten der sich während der
Aktion an eine Metallpyramide gekettet hatte, brach sich nach Polizeiangaben ein
Bein und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Polizeibeamter wurde
demnach durch einen Flaschenwurf an der Hand verwundet.

Dortmunder Hbf: Männer begrabschen Frauen und fliehen vor der Polizei ..

.. dann schlägt Diensthund Ivo zu

Gegen 04:00 Uhr informierte die Dortmunder Polizei die Bundespolizei
am Hauptbahnhof über zwei Frauen, welche den Polizeinotruf gewählt
hatten. Diese würden durch mehrere Männer auf dem Vorplatz belästigt.

Als die Bundespolizisten am Bahnhof nach den Männern suchten, stellten
sie eine größere Männergruppe am Nordausgang fest. Diese flüchtete beim
Anblick der Bundespolizisten in Richtung Nordstadt. Dabei wurden sie von
mehreren Bundespolizisten verfolgt, unter anderem auch von Diensthund Ivo.

Im Keuning-Park versteckten sich mehrere der Tatverdächtigen, woraufhin
Ivo zum Einsatz kam. Dieser nahm die Fährte der Männer auf und konnte
drei von ihnen (18/22/27) in einem Gebüsch stellen. Dort verharrten die
Männer, offensichtlich beeindruckt von dem bellenden Hund, bis weitere
Einsatzkräfte sie festnehmen konnten.

Einen weiteren 24-jährigen Tatverdächtigen konnte ein
Bundespolizist dank der Hilfes eines Bürgers am Eingang
zum Keunig-Park festnehmen.

Nach Angaben der beiden geschädigten Frauen (24/34), die aus
Hamm und Werne stammen, hätten die Tatverdächtigen sie beleidigt,
unsittlich berührt, bespuckt und geschubst.

Bei den festgenommenen Männern handelt es sich um irakische
Staatsangehörige, die sich allesamt im Asylverfahren befinden
und in Wuppertal, Bochum und Witten wohnen.

Die Bundespolizei leitete gegen die Männer ein Strafverfahren
wegen Beleidigung, Nötigung und sexueller Belästigung ein.

Die Ermittlungen dauern an.

Quelle : Der Westen

Wir haben´s doch und geben gerne – Neue Einfamilienhäuser für „Flüchtlinge“

 

Arbeitet schneller, härter, länger. Spaß kostet und von
den Politmaden, welche das zu verantworten hätten oder den
Vereinskriminellen, welche diese „Flüchtlinge“ herlocken,
zahlt das keiner, weil die selber alle nur auf unsere Tasche
leben

NATO- und US-Operationen gegen Russland – Massive Militärbewegungen durch Sachsen

Das dritte Geschwader des 2. US-Kavallerie-Regiments sowie dessen Verbündete
des Balaklava-Geschwaders aus dem Light-Dragoons-Regiment der britischen Armee
haben sich am Dienstag mit Kampfgerät und Truppen auf den Weg nach Polen (Orzysz)
gemacht. Über Autobahnen, durch Dörfer, Städte und Gemeinden legen sie eine Strecke
von 1.100 Kilometern zurück.

Drei Aktivisten verfolgten sie im sächsischen Frankenberg und
Mittweida mit Videokameras. Die Filmaufnahmen liegen uns exklusiv vor.

Operation Ostfront: Massives US-Militärgerät rollt durch sächsische Kleinstadt

Mehrere Konvois aus Panzern, Humvees und großen Militärfahrzeugen ziehen durch die Kleinstadt

 

Weitere Informationen findet Ihr hier : RT Deutsch

Anmerkung :

Ich könnte einfach nur kotzen.

Die Kriegstreiber wollen echt einen 3. Weltkrieg anzetteln.

Das ist einfach unglaublich ! 😦

Geheimniskrämerei um Panzer-Transportzug

Reichenbach. Ein mit Panzern beladener Zug ist am Donnerstag zwischen
9 und 10 Uhr durchs Vogtland in Richtung Dresden oder Leipzig gerollt.

Während sich üblicherweise unter Bahnfans auffällige Zugbewegungen herumsprechen
und Hobby-Fotografen an der Strecke lauern, war es diesmal anders.

Der Heimatforscher und Autor Gero Fehlhauer wurde auf einem seiner Streifzüge
zufällig Zeuge der Einfahrt in Reichenbach und schoss mit seiner Handy-Kamera
Fotos. Fehlhauer wunderte sich, dass er keinen Eisenbahnfotografen antraf. “
Vielleicht war der Panzerzug diesmal gar nicht bekannt“, sagt er.

Das bestätigt der Eisenbahn-Fotograf Volker Jacobi aus Fraureuth.
Er habe vorher nix gehört. Auffällig sei, dass derlei Züge oftmals
nicht zu den angegebenen Zeiten fahren.

Der Farbgebung nach dürften es keine deutschen Panzer sein, auch das
Bundeswehr-Kreuz fehlt. Es sehe eher nach der US-Army aus. Vielleicht
auf dem Weg ins Baltikum? Gero Fehlhauer würde diese Vorstellung
angesichts der brisanten Lage in Osteuropa beunruhigen.

Bundesweit gibt es Berichte über Transporte von Panzern und in Container
verstautes US-Kriegsgerät ins Baltikum. Mancher Lokführer oder Mitarbeiter
der DB und ihrer Tochter DB Schenker bringe der Waffentransport in Gewissensnöte.

Was also hat sich da durchs Vogtland bewegt? Die Deutsche Bahn AG gibt dazu keinerlei
Auskunft. Holger Auferkamp, DB-Sprecher für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, verweist
auf „Kundendaten“, die das bundeseigene Unternehmen nicht preisgebe.

Zwei „Freie Presse“-Anfragen bei der Bundeswehr blieben bis gestern Abend unbeantwortet.
Die Pressestelle der US-Armee Garnison Bavaria in Grafenwöhr blieb gestern telefonisch
unerreichbar. Aus Sachsens Innenministerium hieß es, zuständig sei die Bundespolizei.

Ein Sprecher der Bundespolizeiinspektion Klingenthal bestätigte
gestern die Zugbewegung der Nato- Streitkräfte. Nähere Angaben
könne nur die Deutsche Bahn machen.

Anmerkung :

Wenn die „Helden der Nacht“ einen Krieg mit Russland anzetteln wollen ..

.. würde es eventuell erklären warum bis heute der Zugverkehr der
Deutsche Bahn eingestellt ist oder nur teilweise funktioniert.

Beim letzten extremen Unwetter vor ein paar Monaten
brauchte die Bahn 24 Stunden und der Bahnverkehr rollte wieder.

Das Unwetter hatte die selbe Qualität wie der Sturm Xavier.

Über Hannnover -> Braunschweig -> Magdeburg rollen aber Güterzüge (hat mir eine Kollege
aus Braunschweig bestätigt), der Personenverkehr ist weiterhin eingestellt wie man auf
Bahn.de ersehen kann.

Quelle : Freie Presse