Mehrere Verletzte an kroatischer Grenze: 300 Migranten versuchen gewaltsam in die EU zu gelangen

 

Mehrere Migranten sind gestern an der kroatischen Grenze verletzt
worden,mindestens zwei wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

Sie hatten am Grenzübergang Maljevac bei Velika Kladusa im Nordwesten
Bosnien-Herzegowinas versucht, gewaltsam die Grenze nach Kroatien zu
überqueren und sind bei dem Versuch mit der Polizei zusammengestoßen.

Über 300 Migranten sollen sich an der Grenzstation versammelt haben,
um in die EU zu gelangen. Zu den Ausschreitungen kam es, nachdem
einige der versammelten Migranten begannen, Steine auf Polizisten
zu werfen und gezielt mit ihnen die Konfrontation suchten.

Gruselig oder großartig? – Boston Dynamics zeigt neue Roboterentwicklungen des Spot-Modells

 

Das Atlas-Modell des Roboter-Unternehmens Boston Dynamics,
das noch vor sechs Monaten kaum über einen Baumstamm
springen konnte, ist offenbar sehr erfolgreich
weiterentwickelt worden.

Zeitgleich belegt der Fortschritt des Geräts, wie rasant die
Entwicklung von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz
voranschreitet.

Das Spot-Modell ist in den ebenfalls jüngst veröffentlichten
Videoaufnahmen bereits in einem „realen Umfeld“ im Einsatz.

Es patrouilliert selbstständig Baustellen.

 

Berlin-Kreuzberg: Festnahme eines mutmaßlichen Fahrraddiebes eskaliert vollkommen

 

Am 27. September wurden Polizisten wegen eines mutmaßlichen Fahrraddiebs
zum Kottbusser Tor in Berlin Kreuzberg gerufen. Ein Video zeigt wie zwei
Polizisten den mutmaßlichen Dieb neben einem geparkten Auto auf den Boden
drücken. Daraufhin kommt es zu Beschwerden von Passanten.

Später fliegen Fäuste, Flaschen und Steine. Die Polizei schreibt dazu:
„Als unsere Kolleg. nach erfolgter Personalienfeststellung bereits den
Ort verlassen wollten, trat der zuvor Überprüfte unvermittelt gegen den
Funkwagen, riss dessen Tür auf und suchte die Konfrontation.“

Nackter Schwarzer errichtet Straßensperre in Thalham

Stellen Sie sich vor, Sie fahren als ahnungsloser Verkehrsteilnehmer
im schönen Bayernland in Thalham bei Holzkirchen die Schlierseer
Straße entlang und plötzlich bietet sich Ihnen das obige Bild.

Als erstes werden Sie wohl überlegen, was sie zu sich genommen
haben und kommen dann zu dem Ergebnis, dass nichts davon
eigentlich Halluzinationen auslösen dürfte.

OK, ruhig bleiben, einfach mal die Augen zu, ein kurzes Stoßgebet
zum Himmel geschickt und dann die Augen wieder auf in der Hoffnung,
dass nun das Straßenbild wieder in Ordnung ist.

Pech gehabt. Ist es nicht.

Jetzt machen Sie sich ernsthaft Sorgen um Ihren Geisteszustand
und nehmen sich vor, gleich als erstes die diversen Formen von
Wahnvorstellungen zu googeln, wenn Sie nach Hause kommen.

Tja, wenn Sie nach Hause kommen, denn zunächst
müssen Sie ja erst mal an der Straßensperre vorbei.

Und Sie stellen sich die Frage: Existieren der nackte
Schwarze und die Stühle auf der Straße wirklich oder spinne ich?

Hier ist die gute Nachricht: Sie haben ihren Verstand nicht verloren.

Die schlechte Nachricht ist, dass Sie im Merkel-Deutschland des
Jahres 2018 leben, wo Zustände herrschen, dass sich dagegen ein
Irrenhaus wie ein Hort der Vernunft ausnimmt. Wir faffen daff!

Nicht wahr, Angie? Wäre doch gelacht, wenn wir Deutschland nicht
vollends in ein Tollhaus verwandeln könnten. Das Gros der dafür
notwendigen Zutaten haben wir ja ab 2015 schon erhalten und das
bisschen, das jetzt noch fehlt, kriegen wir auch noch ins Land.

Gewöhnen Sie sich dran und maulen Sie nicht, sonst sind Sie
ein Nazi und können gleich nach Chemnitz abhauen, wo rechtes
Gesockse wie Sie hingehört.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : PI News

DHL : Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wird nicht geahndet ?

Es geht um eine Ausschreibung der Agentur für Arbeit bei DHL,
in der ausdrücklich erwähnt wird, ich zitiere wörtlich:

„Achtung: Nur für ANERKANNTE FLÜCHTLINGE,
keine EU-Bürger oder Drittstaatler oder Deutsche.“

Nur Flüchtlinge dürfen sich auf diese
Stelle bei der Deutsche Post DHL bewerben.

Andere werden nicht berücksichtigt.

Das ist Rassismus pur.

Es sollen andere Ethnien ausgeschlossen werden.

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wird mit Füßen getreten.

Kein FAKE !

Stellenauschreibung : Arbeitsagentur

Gesichert  : PDF Stellenangebot

Asylpolitik : Afrikaner sorgt in Unna für Alptraum

 

Er ist polizeibekannt, gewalttätig und … immer noch „welcome“:

Ein 23-jähriger Afrikaner sorgt für einen Alptraum.

Fröndenberg liegt im Landkreis Unna, mitten in Nordrhein-Westfalen,
rund 25 Kilometer östlich von Dortmund und hat knapp 21.000 Einwohner.

Einer davon ist ein 23-jähriger Asylbewerber aus Afrika,
der am 31. Juli für einen Polizeieinsatz sorgte, weil
er einen städtischen Dienstwagen auf offener Straße demolierte:

An diesem Dienstagabend, gegen 19 Uhr, ging der wütende junge
Asylbewerber vor zahlreichen Augenzeugen in der Innenstadt von
Fröndenberg auf den in der Bahnhofstraße geparkten Volvo, einen
städtischen Dienstwagen, los, wie „Rundblick Unna“ berichtete.

Nach vorübergehender Festnahme des aggressiv auftretenden Afrikaners,
der laut Polizeisprecherin „keine Angaben zum Sachverhalt“ machte,
wurde er wieder laufen gelassen, „nachdem er sich beruhigt hatte“.

#NassGegenHass: Ausgetrocknete Hirnis gießen sich Wasser über die Köpfe und fallen „tot“ um

Die Gluthitze, die Deutschland fest im Griff hat, scheint nun die
ersten Opfer zu fordern. Mit der Aktion #NassGegenHass haben gestern
Studenten an der @HFF_Muenchen in Anwesenheit Markus_Soeder gegen die
bayerische Flüchtlingspolitik protestiert.

Dabei begossen sie sich wie Pudel, warfen sich auf den Boden und
spielten „toter Flüchtling“. Als Protestkunst sollte das verkauft
werden, als schwachsinnige Solidarität-Veranstaltung für alle
Menschenhändler und Schlepper, die die Armen dieser Welt ins
Mittelmeer treiben, ist das wohl eher zu verstehen:

Quelle : Journalisten Watch

600 Migranten stürmten spanische Exklave Ceuta – Polizeisprecher: „Brutal wie noch nie zuvor“

 

Hunderte afrikanische Migranten haben die spanische Exklave Ceuta
an der Grenze zu Marokko gestürmt. Sie attackierten die Polizei
mit selbstgebauten Flammenwerfern und mit Branntkalk.

Anmerkung :

Im allgemeinen nennt man so etwas eine Invasion.

Da die Spanier nicht geschossen haben , werden nächste Woche halt 2000 kommen.

Polizei in NRW ist Pleite

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen kann seit Monaten ihre Rechnungen
nicht mehr begleichen. Wie die „Rheinische Post“ berichtet, bricht
laut des Landesamtes für zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) eine
Flut an Mahnungen über die Polizei herein.

Offen sind unter anderem Tankrechnungen, Werkstattrechnungen, Mieten
für Gebäude und Reisekosten. „Allein für die rückständigen Zahlungen
häufen sich hohe Summen für Mahnungen und Zinsen an“, zitiert die
„Rheinische Post“ aus Polizeikreisen.

Auch zwei Blutprobenärzte hat die Polizei laut interner Dokumente
verloren – sie wollten nicht länger auf ihr Geld warten. Und an
anderer Stelle liegen Renovierungsarbeiten auf Eis, weil Obi nicht
einmal mehr einen Eimer Farbe auf Rechnung an die nordrhein-
westfälische Polizei verkauft.

Für den NRW-Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft ist dieser
Zustand unhaltbar. „Das schadet dem Ansehen der Polizei. Es kann nicht
sein, dass ein Land wie NRW seine Rechnungen für die Polizei nicht
pünktlich zahlt“, sagte Erich Rettingaus der RP.

Deutschland muss sparen, sonst reicht die Pension nicht mehr für alle.
Außerdem kostet die Neuansiedlung von „Neudeutschen“ Unsummen.

Quelle : Indexexpurgatorius

Gebrechlich oder volltrunken? Torkelnder EU-Präsident Juncker sorgt erneut für Diskussionsstoff

 

Immer wieder sorgt der Präsident der Europäischen Kommission,
Jean-Claude Juncker, mit bizarr anmutenden Auftritten in der
Öffentlichkeit für Gesprächsstoff.

Viele Internetnutzer sind bereits davon überzeugt, dass der
Kommissionspräsident regelmäßig volltrunken auf dem politischen
Parkett erscheint.

Juncker selbst hatte in der Vergangenheit hingegen wiederholt
auf Ischias-Beschwerden hingewiesen. Das jüngste Video vom
NATO-Gipfel am Donnerstag in Brüssel heizt die Gerüchteküche
wieder mächtig an.

Der 63-Jährige kann sich kaum noch auf den Beinen halten.

Immer wieder müssen Kollegen ihn abfangen und stützen.