Explosion in Londoner U-Bahn heute morgen (15.09.2017)

In der U-Bahn-Station Parsons Green ist es am Freitagmorgen zu einer
Explosion im Zug gekommen, gab die Schutzpolizei der London Metropolitan
Police bekannt.

Ein Feuerball sei durch den Wagen geflogen, berichteten die Augenzeugen
laut der britischen Zeitung „Sun“. Einige Fahrgäste wurden vom Feuer
„im Gesicht und an den Haaren verletzt“. Fotos vom Ort des Vorfalls
zeigen einen brennenden Plastikeimer in einer Lidl-Tüte.

Ein Metro-Reporter, der sich am am Ort des Geschehens befindet, berichtet,
dass Menschen wegen Gesichtsverbrennungen behandelt werden. Grund sei die
Explosion eines „weißen Containers“ gewesen.

Quellen :

Update von 13:12 Uhr

London: Explosion in U-Bahn war Terroranschlag

LIVE: Parsons Green explosion was terrorist attack – London police (special coverage)

 

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Leipzig : Polizei rät nach brutaler Vergewaltigung von Joggerin zur Vorsicht

Eine Joggerin wird unweit des Leipziger Zoos so brutal vergewaltigt,
dass sie notoperiert werden muss. Die Polizei hofft bei der Fahndung
auf Mithilfe aus der Bevölkerung – und rät Jogger zur Vorsicht.

„Wer alleine joggt, sollte seine Umgebung momentan verstärkt wahrnehmen,
nach dem Überholen auch einen Blick zurückwerfen. Wer die Möglichkeit
dazu hat, sollte zu zweit joggen gehen“, sagte Polizeisprecher
Uwe Voigt dem „Stern“.

Die Polizei hofft nach wie vor auf Mithilfe aus der Bevölkerung.

Gesucht werde laut Polizei

– ein mittelgroßer, etwa 25 bis 35 Jahre alter Mann
– mit dunklen Haaren,
– kurzem, ungepflegtem Bart
– und stämmiger Figur

Laut Polizei hatte er der Joggerin am Freitagvormittag im Rosental, einem
auch bei Spaziergängern beliebten parkartigen Teil des Auenwaldes in Leipzig,
aufgelauert. Er habe sie zu Boden gerissen, auf eine Wiese gezerrt und dort
vergewaltigt. Dabei schlug und trat er ihr so heftig ins Gesicht, dass sie
im Krankenhaus notoperiert werden musste.

Nach Beschreibungen der Joggerin war der Täter südländischen Typs
und vermutlich mit einer grauen, knielange Hose, einem Hemd mit blau-
grünen Karos und einer leichten Jacke bekleidet. Auf dem Kopf habe
er ein Basecap in gedeckter Farbe getragen.

Das Opfer war laut Polizei deutlich über 50 Jahre alt, genaue Angaben
machte der Sprecher nicht. Einen derart brutalen Angriff habe es schon
lange nicht mehr gegeben. Es werde aber geprüft, ob es Zusammenhänge mit
zwei Delikten vor wenigen Tagen gebe. Dies werde aber erschwert, weil
bei diesen Fällen eine genauere Personenbeschreibung fehle.

Hinweise zu zu dem Fall nimmt die Kripo
in der Dimitroffstraße 1 oder telefonisch
unter (0341) 96 64 66 66 entgegen.

Anmerkung von Christian Schlör :

Lächerlicher Rat. Es wäre nicht das erste mal ( siehe Rimmini / Camper in Bonn )
das das zwecklos ist. Nein, bewaffnet euch bis an die Zähne, lernt einen Kampf
Sport, seit in der Lage euren/eure Angreifer mit Gewalt von ihrem Tun abzubringen.

Diese Regierung ist nicht in der Lage euch zu schützen.
Schwerste Straftaten in ganz Deutschland, und das am
helligsten Tag, in belebten Gebieten, was sagt euch das?

Quellen :

Focus Online

LVZ Online

Dutzende Kämpfer von Islamistenmiliz sind in Deutschland

Rund 60 Kämpfer einer syrischen Islamistenmiliz halten sich dem „Spiegel“
zufolge in Deutschland auf. Wie das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf
Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden berichtete, kamen die Angehörigen der
Gruppe Liwa Kwais al-Karni als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland.

Die Einheit habe zunächst auf Seiten der Freien Syrischen Armee
gekämpft und sei dann zur Al-Kaida-nahen Nusra-Front gewechselt.

Dem Bericht zufolge sollen ihre Mitglieder an „diversen Massakern an
gefangenen Zivilisten und syrischen Soldaten“ beteiligt gewesen sein.

In Deutschland liefen derzeit Ermittlungsverfahren gegen 25 ehemalige Kämpfer der Einheit.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Focus

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Süditalien

 

In Italien eskaliert die Lage im Zusammenhang
mit der fortschreitenden Migrationskrise.

Gemäß mehrerer unabhängiger Quellen soll es in den
Städten Rom, Neapel und Rimini, sowie auf Sizilien
zu einem Bürgerkrieg gekommen sein.

Auf Sizilien sollen bereits 120 illegal eingewanderte
Migranten durch Kopfschüsse getötet worden sein. Dies
bestätigt unter die italienische Zeitung «Il Giornale».

In der italienischen Hauptstadt Rom eskalierte die Gewalt
erstmals am vergangenen Donnerstag (24.08.2017).

Als italienische Polizisten ein Haus von 1000 besetzen
Migranten räumen wollte, wurden die Ordnungshüter mit
Gasflaschen und Steinen beworfen.

Weiter errichteten die größtenteils aus Nordafrika stammenden
Migranten brennende Barrikaden. Einsatzkräfte mit Wasserwerfern
versuchten, die Lage auf dem Platz in der Nähe des Hauptbahnhofes
unter Kontrolle zu bekommen.

Behördenangaben zufolge wurde die Räumung des Hauses notwendig,
weil die Migranten eine alternative Unterbringung der Stadt nicht
akzeptiert hätten, berichtete die italienische Tageszeitung «Il Giornale».

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : zuwanderung.net

Rom: Polizei setzt Wasserwerfer gegen protestierende Migranten ein

 

Vor knapp einer Woche hat die italienische Polizei ein von Migranten
besetztes Haus geräumt. In dem Haus waren etwa 1.000 von ihnen, die
meisten aus Äthopien und Eritrea, untergekommen.

Da viele nun gezwungen sind, auf der Straße zu schlafen, protestierten
Betroffene und Sympathisanten gestern auf dem Unabhängigkeitsplatz in
Rom gegen die Räumung. Als es zu Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften
kam, setzte die Polizei Wasserwerfer gegen die Migranten ein.

Zu den Zusammenstößen kam es, nachdem einige Migranten Gegenstände auf
die Polizeibeamten geworfen und Straßen blockiert hatten. Die örtliche
Verwaltung hat angeblich geplant, einige der vertriebenen Migranten in
acht Landhäusern etwa 60 Kilometer von Rom entfernt, in der Provinz Rieti,
unterzubringen

Neonazis gegen Antifaschisten: In Berlin fliegen Fäuste

 

Bei Zusammentreffen von Neonazis und Antifaschisten in Berlin fliegen Fäuste
Europäische Neonazis, die in Berlin-Spandau zum Gedenken an den 30. Jahrestag
des Todes von Hitlers ehemaligem Stellvertreter, Rudolf Heß, aufmarschierten,
wurden von über 2.000 Gegendemonstranten empfangen.

Dabei kam es zu Scharmützeln und sporadischen Faustkämpfen zwischen den
beiden Gruppierungen. Die Gegendemonstranten nahmen den selben Weg wie die
rechtsgerichtete Veranstaltung, der am Bahnhof Spandau begann und das Spandauer
Gefängnis zum Ziel hatte, wo Heß im Jahr 1987 Selbstmord beging.

 

USA : Feuer & Zorn – Antifaschisten gegen Rechtsextreme

 

Charlottesville, US-Bundesstaat Virginia:

Am Samstag marschieren Ultrarechte (Ku Klux Klan und
andere rechtsextreme Gruppierungen) unter dem Motto
„Vereint die Rechte“ auf.

Grund: Die Stadtverwaltung will das Denkmal des legendären
Generals Robert E. Lee entfernen, der im Amerikanischen
Bürgerkrieg der Oberbefehlshaber der Südstaaten-Armee war.

Aber nicht nur Hunderte Rechte marschieren auf, sondern
auch Hunderte linke Gegendemonstranten. Sprich:
Rechtsextreme gegen Antifaschisten.

Schnell kommt es zu Krawallen, Massenschlägereien und Straßenschlachten.

Mehrere Teilnehmer auf beiden Seiten werden verletzt.

Bei den Zusammenstößen rufen die Rechten:

„Ihr werdet uns nicht auslöschen“.

Gegendemonstranten halten Schilder hoch, mit „Nazis, geht nach Hause“.

Die Polizei schreitet mit Tränengas ein, sichert mit Panzerwagen
den Ort, verhaftet gewalttätige Demonstranten, räumt einen Park
und untersagt die Kundgebung.

Kurz danach wird ein 20-jähriger Täter festgenommen, der
den schwarzen Dodge Challenger gefahren haben soll.

Die Hintergründe der Tat sind zunächst unklar.

Damit nicht genug: Ein Polizeihubschrauber stürzt ab,
zwei Beamte sterben. Wie genau es zu diesem tragischen
Crash kam, ist noch unklar.

Nach Anschlag auf Anti-Rechts-Demo: Panik in Charlottesville

Rettungskräfte waren schnell zur Stelle, nachdem ein Auto in
Charlottesville im US-Bundestaat Virginia in eine Gruppe von
Gegendemonstranten einer rechten Kundgebung gerast war. Dabei
wurde eine Frau getötet und Dutzende Menschen zum Teil schwer verletzt.

Zuvor war es zwischen Anhängern der so genannten „Alt-Right“
(Alternative Rechte), die Hakenkreuz- und Konföderierten-Flaggen
schwenkten, und Gegendemonstranten zu heftigen Zusammenstößen gekommen.

Unser täglicher Einzelfall : Brutale Messerattacke auf Fahrgast löst Panik im ICE aus!

Der 27 Jahre alte Mann war zunächst in Offenburg zugestiegen und konnte keinen
Fahrausweis vorweisen. Er war daher gebeten worden, den Zug in Baden-Baden wieder
zu verlassen. Nach dessen Weigerung verständigte ein Zugbegleiter die Bundespolizei,
worauf der Betroffene zunächst laut wurde, Mitreisende beleidigte und diese mit
Fäusten bedrohte.

In der Folge steigerte sich seine Aggressivität derart, dass er plötzlich aus seinem
Rucksack ein Küchenmesser und eine Glasflasche zog, die er sogleich zerbrach.

Als ihn der 38-jährige Fahrgast beruhigen wollte, ging der 27-Jährige stattdessen
in einer Hand den abgebrochenen Flaschenhals und in der anderen das Messer – auf den
Fahrgast los. Der wiederum erlitt bei der Messerabwehr diverse Verletzungen an Schulter,
Händen und Oberschenkel.

Letztlich war der 27-Jährige mit Unterstützung des Zugbegleiters wieder soweit
in Raison zu bringen, dass er beim nächsten Halt am Karlsruher Hauptbahnhof von
Beamten der Bundespolizei widerstandslos festgenommen werden konnte.

Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen
den bereits polizeilich auffällig gewesenen Mann führen nunmehr die
Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Karlsruhe.

Der aus Gambia stammende Asylbewerber kam nach einem Antrag der Staatsanwaltschaft
Karlsruhe am Sonntag in Untersuchungshaft. Laut einer gemeinsamen Pressemitteilung
von der Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe.

Quelle : Karlsruhe Insider