USA – Las Vegas: Mindestens 50 Tote und 400 Verletzte bei Schießerei

Die Aufnahme zeigt Polizisten, die unterwegs sind zu der Schießerei
auf dem ‚Route 91 Harvest Country Music Festival‘ in der Nähe des
Mandalay Bay Hotels in Las Vegas. Ein Todesschütze hatte dort am
Sonntag gegen 22.00 Uhr Ortszeit vom 32. Stockwerk eines Hotel an
der berühmten Casino-Meile aus auf Besucher geschossen.

Im Video sind die Schüsse zu hören. Offenbar war der Schütze zum
Zeitpunkt der Aufnahme noch am Leben. Mittlerweile ist die Zahl
der Todesopfer auf 50 gestiegen. Die Zahl der Verletzten beläuft
sich derzeit auf 200 Personen.

BREAKING! TERRORIST SHOOTING IN MANDALAY BAY, LAS VEGAS (Zusammenfassung)

IS reklamiert Anschlag für sich

Bislang gibt es keinerlei Informationen über das Motiv des Todesschützen
von Las Vegas. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ behauptet nun, der Mann
sei einer ihrer „Krieger“ und bereits vor Monaten zum Islam konvertiert.

Eine entsprechende Mitteilung verbreitete die Terrororganisation über
ihre Propagandasprachrohr Amaq. Hinweise auf die Richtigkeit der Angaben
gibt es bisher nicht. Der IS hat in der Vergangenheit auch schon Attacken
für sich reklamiert, mit denen die Terrormiliz nichts oder nur indirekt zu
tun hatte.

Quelle : Focus

EU : Ausschreitungen in Katalonien – Polizei geht gegen Referendum vor

Nachdem es friedlich begonnen hatte, kam es gegen Sonntagmittag
zu vermehrten Polizeieinsätzen gegen Wahllokale und Wähler in Katalonien.

Die beste Denokratie , die man für Geld kaufen kann !!! 😦

Sezession

Sezession (lateinisch secessio, dt. Abspaltung, Abseitsgehen, Trennung; die Gebietsabtrennung
ist auch als Separation bekannt) bezeichnet im Politischen die Loslösung einzelner Landesteile
aus einem bestehenden Staat mit dem Ziel, einen neuen souveränen Staat zu bilden oder sich
einem anderen Staat anzuschließen.

Im Zuge einer Sezession entstehen in der Regel ein oder mehrere staatliche Subjekte, und
gleichzeitig existiert weiterhin der verkleinerte Altstaat, der oft auch als „Rumpfstaat“,
„Reststaat“ oder „Schrumpfstaat“ bezeichnet wird. Obgleich jener vor der Teilung vorhandene
Altstaat oder Zedent infolge seiner Kontinuität und Subjektidentität mit dem Rumpfstaat nicht
zu den Nachfolgestaaten gehört, muss er nicht seinen traditionellen Namen behalten.

US Navy E-6B Mercury : „Doomsday Planes“ – Flugzeuge des Jüngsten Gerichts kreist über Deutschland

Ein ungewöhnlicher weißer Flieger hat am Wochenende in Backnang für Verwirrung gesorgt.
„Über Backnang kreist seit mindestens einer Stunde ein vierstrahliges Flugzeug. Hat jemand
ne Ahnung, was der macht?“, fragte jemand am Sonntag in der Internetplattform Facebook –
und trat damit ein Rätselraten los.

„Die Russen kommen“, meinte einer, „Der beeinflusst die Wahl“ ein anderer. Wieder andere
vermuteten ein „Wahllokal für Vögel“. Viele beobachteten den Jet dabei, wie er immer wieder
die gleiche Flugroute nahm. „Scheint ihm hier zu gefallen“, mutmaßte ein Backnanger. Andere
fragten sich, ob die Maschine technische Probleme gehabt haben könnte.

Bundeswehr verrät: Das Flugzeug gehört der US Navy

Luftfahrt-Enthusiasten schauen in solchen Fällen auf der Internetseite Flightradar24.com
nach, auf der sich Flüge nachverfolgen lassen – selbst Kennung und Geschwindigkeit eines
Flugzeugs werden dort angezeigt. Nur: Auf der Seite tauchte der rätselhafte große Jet
offenbar nicht auf.

Unsere Anfrage bei der Luftraumüberwachung der Bundeswehr bringt Klarheit. Die Radardaten
zeigten ein Flugzeug „vom Typ Boeing E-6 der amerikanischen Streitkräfte, welches am
Flugplatz Stuttgart gestartet ist und in einer Höhe von 10?000 Fuß (circa 3050 Meter)
mehrere Schleifen auch über Backnang geflogen ist. Die Landung erfolgte ebenfalls am
Flughafen Stuttgart“, antwortet ein Hauptmann der deutschen Luftwaffe.

Das Flugzeug ist eine fliegende Kommandozentrale aus dem Kalten Krieg

Bei der E-6B Mercury handelt es sich um einen fliegenden Kommandoposten der US Navy,
der auf der Boeing 707, einem Passagierflugzeug, basiert. Auf den ersten Blick ist
sie für Laien kaum von einem Airliner zu unterscheiden. Doch die einschlägige Webseite
nationalinterest.org bezeichnet das Flugzeug als das „womöglich tödlichste Flugzeug des
Pentagon“.

Denn der Zweck der Maschinen ist, den Kontakt zwischen der US-Regierung und ihren
Atomstreitkräften wie U-Booten oder Langstreckenraketen selbst im Fall eines Atomkriegs
aufrecht zu erhalten. Der Spitzname dieser (und ähnlich ausgelegter) Maschinen lautet
daher „Doomsday Planes“ – Flugzeuge des Jüngsten Gerichts.

In Zeiten des Kalten Krieges, in denen die E-6 gebaut wurden, war ständig mindestens
eines dieser Flugzeuge in der Luft – heutzutage wird angeblich immer eine Maschine
alarmbereit am Boden vorgehalten.

Quelle : Stuttgarter Zeitung

Explosion in Londoner U-Bahn heute morgen (15.09.2017)

In der U-Bahn-Station Parsons Green ist es am Freitagmorgen zu einer
Explosion im Zug gekommen, gab die Schutzpolizei der London Metropolitan
Police bekannt.

Ein Feuerball sei durch den Wagen geflogen, berichteten die Augenzeugen
laut der britischen Zeitung „Sun“. Einige Fahrgäste wurden vom Feuer
„im Gesicht und an den Haaren verletzt“. Fotos vom Ort des Vorfalls
zeigen einen brennenden Plastikeimer in einer Lidl-Tüte.

Ein Metro-Reporter, der sich am am Ort des Geschehens befindet, berichtet,
dass Menschen wegen Gesichtsverbrennungen behandelt werden. Grund sei die
Explosion eines „weißen Containers“ gewesen.

Quellen :

Update von 13:12 Uhr

London: Explosion in U-Bahn war Terroranschlag

LIVE: Parsons Green explosion was terrorist attack – London police (special coverage)

 

Leipzig : Polizei rät nach brutaler Vergewaltigung von Joggerin zur Vorsicht

Eine Joggerin wird unweit des Leipziger Zoos so brutal vergewaltigt,
dass sie notoperiert werden muss. Die Polizei hofft bei der Fahndung
auf Mithilfe aus der Bevölkerung – und rät Jogger zur Vorsicht.

„Wer alleine joggt, sollte seine Umgebung momentan verstärkt wahrnehmen,
nach dem Überholen auch einen Blick zurückwerfen. Wer die Möglichkeit
dazu hat, sollte zu zweit joggen gehen“, sagte Polizeisprecher
Uwe Voigt dem „Stern“.

Die Polizei hofft nach wie vor auf Mithilfe aus der Bevölkerung.

Gesucht werde laut Polizei

– ein mittelgroßer, etwa 25 bis 35 Jahre alter Mann
– mit dunklen Haaren,
– kurzem, ungepflegtem Bart
– und stämmiger Figur

Laut Polizei hatte er der Joggerin am Freitagvormittag im Rosental, einem
auch bei Spaziergängern beliebten parkartigen Teil des Auenwaldes in Leipzig,
aufgelauert. Er habe sie zu Boden gerissen, auf eine Wiese gezerrt und dort
vergewaltigt. Dabei schlug und trat er ihr so heftig ins Gesicht, dass sie
im Krankenhaus notoperiert werden musste.

Nach Beschreibungen der Joggerin war der Täter südländischen Typs
und vermutlich mit einer grauen, knielange Hose, einem Hemd mit blau-
grünen Karos und einer leichten Jacke bekleidet. Auf dem Kopf habe
er ein Basecap in gedeckter Farbe getragen.

Das Opfer war laut Polizei deutlich über 50 Jahre alt, genaue Angaben
machte der Sprecher nicht. Einen derart brutalen Angriff habe es schon
lange nicht mehr gegeben. Es werde aber geprüft, ob es Zusammenhänge mit
zwei Delikten vor wenigen Tagen gebe. Dies werde aber erschwert, weil
bei diesen Fällen eine genauere Personenbeschreibung fehle.

Hinweise zu zu dem Fall nimmt die Kripo
in der Dimitroffstraße 1 oder telefonisch
unter (0341) 96 64 66 66 entgegen.

Anmerkung von Christian Schlör :

Lächerlicher Rat. Es wäre nicht das erste mal ( siehe Rimmini / Camper in Bonn )
das das zwecklos ist. Nein, bewaffnet euch bis an die Zähne, lernt einen Kampf
Sport, seit in der Lage euren/eure Angreifer mit Gewalt von ihrem Tun abzubringen.

Diese Regierung ist nicht in der Lage euch zu schützen.
Schwerste Straftaten in ganz Deutschland, und das am
helligsten Tag, in belebten Gebieten, was sagt euch das?

Quellen :

Focus Online

LVZ Online

Dutzende Kämpfer von Islamistenmiliz sind in Deutschland

Rund 60 Kämpfer einer syrischen Islamistenmiliz halten sich dem „Spiegel“
zufolge in Deutschland auf. Wie das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf
Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden berichtete, kamen die Angehörigen der
Gruppe Liwa Kwais al-Karni als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland.

Die Einheit habe zunächst auf Seiten der Freien Syrischen Armee
gekämpft und sei dann zur Al-Kaida-nahen Nusra-Front gewechselt.

Dem Bericht zufolge sollen ihre Mitglieder an „diversen Massakern an
gefangenen Zivilisten und syrischen Soldaten“ beteiligt gewesen sein.

In Deutschland liefen derzeit Ermittlungsverfahren gegen 25 ehemalige Kämpfer der Einheit.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Focus

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Süditalien

 

In Italien eskaliert die Lage im Zusammenhang
mit der fortschreitenden Migrationskrise.

Gemäß mehrerer unabhängiger Quellen soll es in den
Städten Rom, Neapel und Rimini, sowie auf Sizilien
zu einem Bürgerkrieg gekommen sein.

Auf Sizilien sollen bereits 120 illegal eingewanderte
Migranten durch Kopfschüsse getötet worden sein. Dies
bestätigt unter die italienische Zeitung «Il Giornale».

In der italienischen Hauptstadt Rom eskalierte die Gewalt
erstmals am vergangenen Donnerstag (24.08.2017).

Als italienische Polizisten ein Haus von 1000 besetzen
Migranten räumen wollte, wurden die Ordnungshüter mit
Gasflaschen und Steinen beworfen.

Weiter errichteten die größtenteils aus Nordafrika stammenden
Migranten brennende Barrikaden. Einsatzkräfte mit Wasserwerfern
versuchten, die Lage auf dem Platz in der Nähe des Hauptbahnhofes
unter Kontrolle zu bekommen.

Behördenangaben zufolge wurde die Räumung des Hauses notwendig,
weil die Migranten eine alternative Unterbringung der Stadt nicht
akzeptiert hätten, berichtete die italienische Tageszeitung «Il Giornale».

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : zuwanderung.net

Rom: Polizei setzt Wasserwerfer gegen protestierende Migranten ein

 

Vor knapp einer Woche hat die italienische Polizei ein von Migranten
besetztes Haus geräumt. In dem Haus waren etwa 1.000 von ihnen, die
meisten aus Äthopien und Eritrea, untergekommen.

Da viele nun gezwungen sind, auf der Straße zu schlafen, protestierten
Betroffene und Sympathisanten gestern auf dem Unabhängigkeitsplatz in
Rom gegen die Räumung. Als es zu Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften
kam, setzte die Polizei Wasserwerfer gegen die Migranten ein.

Zu den Zusammenstößen kam es, nachdem einige Migranten Gegenstände auf
die Polizeibeamten geworfen und Straßen blockiert hatten. Die örtliche
Verwaltung hat angeblich geplant, einige der vertriebenen Migranten in
acht Landhäusern etwa 60 Kilometer von Rom entfernt, in der Provinz Rieti,
unterzubringen

Neonazis gegen Antifaschisten: In Berlin fliegen Fäuste

 

Bei Zusammentreffen von Neonazis und Antifaschisten in Berlin fliegen Fäuste
Europäische Neonazis, die in Berlin-Spandau zum Gedenken an den 30. Jahrestag
des Todes von Hitlers ehemaligem Stellvertreter, Rudolf Heß, aufmarschierten,
wurden von über 2.000 Gegendemonstranten empfangen.

Dabei kam es zu Scharmützeln und sporadischen Faustkämpfen zwischen den
beiden Gruppierungen. Die Gegendemonstranten nahmen den selben Weg wie die
rechtsgerichtete Veranstaltung, der am Bahnhof Spandau begann und das Spandauer
Gefängnis zum Ziel hatte, wo Heß im Jahr 1987 Selbstmord beging.