Wahlleiterin empört – AfD will Landtagswahl von Mitgliedern beobachten lassen

M6479Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Nach den Wahlmanipulationen
in der jüngsten Vergangenheit sind korrekte Wahlbeobachter auch in
Deutschland leider unabdingbar geworden?

Die AfD möchte ganz sicher gehen, dass die Wahl korrekt verläuft,
Wahlzettel verschwinden und dass jede Stimme dort landet, wo sie hingehört.

Deshalb ruft die AfD ihre Mitglieder dazu auf,  die Wahlhelfer bei der
Landtagswahl in Baden-Württemberg am 13.03.2016 genau zu beobachten.

Die Reaktionen darauf sind erwartungsgemäß: Kritik und Empörung. Es zeigt,
wie groß die Panik bei den etablierten Parteien in Wirklichkeit ist.

Der Vorwurf der möglichen Wahlfälschung ist nicht ganz von der Hand zu
weisen, wie man am Beispiel von Bremen gesehen hat, wo sogar der Wahlleiter
mit involviert war. Und auch der Kommentar des CDU-Abgeordneten des Hessischen
Landtages Hartmut Honka auf Twitter lässt tief blicken:

„Was ist schlimmer? Schüler fälschten Wahl oder ein Sitz mehr für die AfD?”

[…]“Es ist ein Unding, ehrenamtlichen Wahlhelfern aus der Mitte der
Bürgerschaft Wahlfälschung zu unterstellen“, sagte Landeswahlleiterin
Christiane Friedrich. […]

Die Wahlleiterin ist empört, dass man vom Recht auf Wahlbeobachtung Gebrauch
machen will? Das lässt tief blicken! Eine Wahl zu beobachten ist das Recht
eines jeden Bürgers. Wie kann eine Landeswahlleiterin dieses Recht als Unding
bezeichnen? Empörung und Unverständnis seitens der Wahlleitung sind genau das
Signal, das es noch brauchte, um die Wahllokale so richtig voll zu machen.

[…] „Die Landessprecherin der Grünen Jugend, Lena Schwelling, bezeichnete
die Pläne als „total unanständig“. Die AfD zeige wieder einmal, dass sie
außerhalb des demokratischen Spektrums stehe.“ […]

Wenn man von seinen demokratischen Rechten Gebrauch macht, zeige
man damit, dass man außerhalb des demokratischen Spektrums steht?

Was versteht Schwelling unter Demokratie?

Hinterzimmer-Wahlen unter Ausschluss der Öffentlichkeit?

Nicht die Stimmen auf den Wahlzetteln sind
entscheidend, sondern derjenige, der sie auszählt.

Zitat von Josef Stalin

Quelle : Netzplanet

Absurde Forderung : Piraten wollen eine Million Flüchtlinge in Sachsen ansiedeln

PiratenIn Nordrhein-Westfalen gab es jüngst einen »Piraten-Politiker« in exponierter
Stellung, der es trotz seiner Bezüge jenseits von DREIZEHNTAUSEND Euro pro
Monat nicht vermochte, dem Schuldensumpf zu entkommen.

Kurz nach Antrag auf Erlass eines Haftbefehls trat der Landtagsvizepräsident
dann von seinem Amt zurück. Einige Monate vorher gab dieser schon auf Druck
der Präsidentin wegen zu vieler Privatfahrten seinen Dienstwagen, welcher
ihm nebst Chauffeur zustand, zurück.

Wer nun glaubt, die »linken Freibeuter« hätten den Gipfel der
Absurditäten damit bereits erklommen, der sollte seinen Blick
auf den aktuellen Wahlkampf in Sachsen richten.

Den Spitzenplatz im Ranking der abstrusen Forderungen von Politikern hatte erst
kürzlich der CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Oberbürgermeister der Stadt
Frankfurt (Oder), Martin Maria Otto Felix Patzelt, völlig problemlos eingenommen.

Dieser hatte die Bevölkerung dazu aufgerufen, Flüchtlinge
in ihren privaten Wohnungen oder Häusern aufzunehmen.

Jetzt wollen die politischen Geisterfahrer der Piratenpartei aus
Sachsen der CDU-Spitzenkraft diesen Platz offenkundig streitig machen.

In einer brandneuen Broschüre mit der ausgefeilten Bezeichnung »Kaper-Brief«,
die im aktuellen Landtagswahlkampf fleißig unter die Leute gebracht wird, wollen
die Sachsen-Piraten den täglichen Schulbeginn auf 9 Uhr verlegen und neben den
Schulnoten auch das Sitzenbleiben abschaffen.

Daneben fordern sie ein Wahlrecht ab Geburt für alle Menschen.

Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, für den haben die »Freizeit-Politiker«
noch einen ganz besonderen Pfeil im Köcher: Mit ihrer Forderung »Menschen
aus aller Welt nach Sachsen« ernennen diese das östliche Bundesland kurzerhand
zum Einwanderungsland und wollen eine Million neue Bewohner – bevorzugt syrische
Flüchtlinge von der türkischen Grenze – in ihrer Heimat ansiedeln.

Sehr treffend enthüllt die Wahlkampfbroschüre dann noch eine
absolute »Schock-Studie«: Viele Piraten sind Studenten !

AufzeichnenQuelle : info.kopp-verlag.de