Sensationelle Rede von Martin Sellner (Österreich) – PEGIDA Dresden

Ausdruck „völlig verfehlter Politik“?

banner-grenzkontrolleNach FDP-Chef Christian Lindner soll die vorübergehende Einführung
von Grenzkontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze ein
Ausdruck völlig verfehlter Politik sein.

Diese Meinung teile ich nicht. Ich bin davon überzeugt,
dass die Verantwortlichen genau wissen,was sie tun, und
was sie damit der Bevölkerung antun.

Die meisten Zuwanderer sind zornige junge Sunniten oder Prekariat aus
dem Balkan. Die überwiegende Mehrzahl ist ungebildet und so unbeweibt
wie ungehobelt. Das birgt enormen sozialen Sprengstoff und belastet
die produktive Bevölkerung zusätzlich.

Dies wussten die aber schon vorher. Und zwar exakt.

Und wer sagt uns, dass nicht statt 800 000 bereits 2-3 Millionen gekommen sind ?

Auf wen soll man sich bei diesen Angaben denn verlassen ?

Auf Politiker ? Auf die Medien ?

Sie machen die Grenze (vorübergehend) dicht, weil sie entweder ihr Ziel
schon erreicht haben oder die Stimmung zu kippen droht. Bei letzterem Fall
werden sie sie wieder öffnen, wenn die Wogen sich etwas geglättet haben.

Langsam den Teich der Frösche erhitzen!

Und weshalb das Ganze? Jedenfalls nicht, weil sie dem Volk gegenüber in plötzlicher
Liebe entflammt sind. Es kommt den Interessen von Wirtschaftsverbänden, gewisser
Amerikaner und amerikanischer NGO`s, islamischer Verbände, Freimaurer, Sozialromantiker
und nicht zuletzt der Mafia entgegen.

Heute lässt sich das ja alles gar nicht mehr so exakt trennen, wenn man mal
von islamischen Verbänden absieht. Darüber hinaus existierten und existieren
ja unzählige Pläne großartiger und ausgezeichneter kluger Männer, Europa „umzuvolken“
bzw. umzuzüchten: Hooton, Kalergie, Barnett …… um nur einige zu nennen.

Nicht ganz ausgeschlossen auch, dass es mit einem geplanten
Krieg zwischen Russland und den USA zu tun hat.

Europa, vor allem Deutschland, jedenfalls wird nie wieder das alte sein.

Und das ist keiner natürlichen, evolutiven Entwicklung geschuldet, sondern
revolutionären Machtphantasien völlig kranker, vom Geiste gestörter Seelen,
die in in der  Lage sind, in nicht allzu ferner Zukunft die gesamte Menschheit
in den Abgrund zu stürzen.

Das mag dramatisch klingen, aber ich sehe angesichts der Entwicklungen
und der Reaktionen der Mehrheit keinen Anlass für allzu große Hoffnung.

Ich habe es früher nie kapiert, ja, es hat mich geradezu empört, wie von
Teilen der katholischen Kirche bisweilen aufklärerische und freimaurerische
Ideale als „satanisch“ bezeichnet werden konnten.

von PecuniaOlet

Deutscher Michel – Bewege verdammt noch mal deinen Arsch auf die Straße ..

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.. wenn Du nicht untergehen willst !!!

Gibt`s eigentlich noch was Positives ?

20131125_Demokratie_Volksentscheid_Verweigerung_BerlinDemokratie in Deutschland ist, wenn man die Wahl hat, nichts zu entscheiden.

Flüchtlingskrise, Eurokrise, Ukrainekrise, Griechenlandkrise, Bankenkrise,
Staatsschuldenkrise… und zu guter Letzt das Geldsystem als „Mutter aller
Krisen“ und Ursache permanenten Wachstumszwanges.

Nicht über die eigene Währung, nicht über EU-Mitgliedschaft, nicht über Nato-Mitgliedschaft,
nicht über „Griechenlandhilfe“, nicht über Stationierung der Amis und „Besatzungskosten“,
nicht über grundgesetzwidrige „Drohnenmorde“ von deutschem Boden aus, nicht über
Zuwanderung bzw. „Umvolkung“, nicht über Rundfunkgebühr…….

Ja, wo haben wir denn etwas zu entscheiden? Mir fällt
jetzt spontan eigentlich nichts von Bedeutung ein.

Die Darsteller austauschen? Es sind ja immer dieselben. Die Journalisten austauschen
geht auch nicht. Ja was bleibt denn….?? Nichts! Hier ist die Demo – dort oben die Kratie.

Sich ins Privatleben zurückziehen wie in der Biedermeierzeit geht auch nicht.

Die hocken Dir ja ständig auf der Pelle. Und selbst wenn man sich eine eigene Insel
leisten könnte, würden die Auswirkungen eines Atomkrieges und die Vergiftung der
Meere Dich bis dorthin verfolgen. Niemand kann mehr eine Insel sein, und deshalb
ist auch das Privatleben heute stets politisch.

Man hat manchmal die Befürchtung, dass sich all diese Spannungen in nicht allzu
ferner Zukunft in einer Gewaltorgie entladen. Alle notwendigen Problemlösungen
werden verschoben, bis es unvermeidlich kracht.

Es scheint, dass nur die Natur der Evolution fähig ist. Der Geist neigt eher
zu Revolution oder Unterdrückung. Er hat die Atombombe hervorgebracht, die
Antibabypille, den Kommunismus, den Feminismus… – alles revolutionär.

Er selbst ging aus der Evolution hervor, diese-r/s naturferne und
-fremde „Willenswüter-Ich“, der/das es immer besser machen will.

Was können wir also tun? Abwarten und uns dem Schicksal ergeben, das wir ohnehin
nicht ändern können? Maulen, motzen und jaulen? Auf die Fußgänger Zone gehen und
Reden schwingen? „Ach, lass`mich mit Deinem Politik-Scheiß in Ruhe! Sag`mir lieber,
wie ich nächsten drei Raten für mein Darlehen aufbringen soll.“

Viele haben ganz andere Probleme.

Wenn man Kinder hat, will man, dass diese in eine lebenswerte Zukunft hineinwachsen.
Man denkt über das eigene Dasein hinaus. Deshalb hat man Zukunftsängste, die man
ansonsten nicht hätte.

Als Jugendlichen tat es unserer Lebensfreude keinerlei Abbruch, dass unsere
kleine Ortschaft im Kriegsfall aufgrund von Pershing 2 Stationierung der
US-Armee direktes Ziel sowjetischer Langstreckenraketen gewesen wäre.

Seltsamerweise war eher das Gegenteil der Fall. Man genoss das Leben, und wenn
etwas passiert wäre, hätte sich das dann ohnehin schnell erledigt. Damals kannte
man den Feind konkret, und war sich der Bedrohung bewusst.

Medien, Politik und Bürger waren sich diesbezüglich im Wesentlichen einig,
und man hatte keinen Zweifel, wofür man seinen Wehrdienst ableistete.

Heute kommt die Bedrohung auch aus dem eigenen Land, das macht
sie abstrakter, unangenehmer und weniger berechenbar. Der Staat
und Demokratie scheinen nur mehr eine Fassade.

Ich war noch nie Mitglied einer Partei, aber ich denke gerade darüber nach,
der AfD beizutreten, vielleicht kann man sich da ja doch irgendwie nützlich
machen. Denn eines ist klar:

Vom Nichtstun ändert sich nichts. Vom Pessimismus auch nicht.

Ich wollte mal einen Blog gründen, ähnlich dem „Postillon“. Bei Satire muss man
vielleicht nicht ganz so aufpassen, und ist etwas freier. Bis ich merkte, dass
es den schon gab. Als ich Beiträge wie Immer mehr Naturgesetze verstoßen gegen
geltendes EU-Recht oder  Putin schuld am Klimawandel schrieb, fühlte ich mich
danach immer irgendwie besser als beim reinen Motzen.

Humor und Nonsens entspannen und stimmen positiv. Zudem gewinnt man zum
Thema eine ironisch-spöttische Distanz. Und die sollte man sich auch im
Privatleben immer bewahren,

von PecuniaOlet