Presse wirft Böller bei PEGIDA Demo in Köln

 

Ein Augenzeuge macht die Polizei darauf aufmerksam, wer den Böller
in Köln geworfen hat. Im Gespräch mit einer Polizeibeamtin wurde
dann festgestellt, das es sich um einen Pressevertreter handelte.

Aufgrund diverser pyrotechnischer Zündungen die wohl nicht aus der
Demo kamen, sondern von provokateuren abgefeuert wurden, erklärte
man die Demonstration für beendet und sie wurde dann mit Einsatz
von Wasserwerfern zum Hauptbahnhof zurück gedrängt.

Sklavenleben ..

 

Sei mal ehrlich zu Dir selbst. Wieviel von dem was in dieser satirischen
Darstellung gesagt wird, spiegelt sich in Deinem Leben wieder ?

Lege die Scheuklappen ab und erkenne, in was für
kranken und niederträchtigen „System“ wir leben.

Lasse Dir vor allem nicht von Demagogen und schmierigen Gestalten
erzählen, dass alles „super“ sei und Deine berechtigten Sorgen “
neurechtes Verhalten“ o.ä. seien. Solche völlig verblendeten
Menschen profitieren entweder gehörig vom Status Quo oder
sind schlichtweg geistesgestört.

Ausserhalb des Regierten Stalls

pinocchio-presseDie Pinocchio-Presse und das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen beschwören
die Integration von Millionen Ausländern in die deutsche Gesellschaft.

Sie phantasieren und halluzinieren und hoffen.

Wer aber beim Tanz ums migrantische Kalb oder beim Kampf für die
neoenergetischen Windmühlenflügel nicht mitmacht, wird in die
Parallelgesellschaft des Internets verbannt.

Die deutschen Blogs sind inzwischen ein who is who der ausgestoßenen Journalisten.
Eva Hermann, Roland Tichy, Thomas Böhm und viele andere wurden auf die eine oder
andere Art entsorgt. Als vorerst  letzten hat es Matthias Matussek erwischt.

Willkommen im Klub!

Dazu kommen diejenigen, die mehr oder weniger freiwillig oder altersbedingt aus
den Mainstreammedien ausgestiegen sind, weil ihnen die weitere Mitarbeit zu
ekelhaft war. Und Politiker ohne Mandat wie Vera Lengsfeld und Frank Scheffler.

Aber wie sähe es in den alternativen Blogs aus ohne die verbannten und verätzten
Profis? Ziemlich grau. Liebe Frau Dr. Merkel, vielen Dank, daß es unter ihrer
Leitung (oder Führung?) politische Entlassungen, Berufsverbote und Einschüchterung
gibt. Machen Sie weiter so. Rauswürfe aus dem halbstaatlichen Medien- und Politikbetrieb
heben die journalistische und literarische Qualität im Internet.

Verständige Herrscher haben sich immer bemüht so viele Querdenker, Freiheitsfreunde
und Kreative wie irgend noch möglich innerhalb der Weidezäune der herrschenden Klasse
grasen zu lassen. Erstens weil es Nutzen für das naturwüchsig zur Verkrustung neigende
Herrschaftssystem bringt und zweitens weil man die Zahl der hungrigen Wölfe reduziert,
die um die regierten Schafe herumkreisen.

Dumme Machthaber haben die Zahl ihrer Feinde mit aller Gewalt vermehrt. Da gab es
beispielsweise den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler, der die Juden mit eiferndem
Fanatismus und steriler Prinzipienreiterei auf Grund der mehr als fragwürdigen Theorie
verdorbenen Blutes ausgrenzte.

Auch im arischen Bereich konnte er viele Leute nicht leiden. Dr. Konrad Adenauer hatte
zum Beispiel Gelegenheit von 1933 bis 1945 in seinem Garten Rosen zu züchten und eine
spezielle Gießkanne dafür zu erfinden. Andere fanden sich in Lagern wieder und verloren
dort ihre Gesundheit wie der Sozialdemokrat Kurt Schumacher.

Ähnlich verhielten sich die ostdeutschen Machthaber Stalin, Chrustschow und Breschnew.
Ihre deutschen Statthalter sind der namentlichen Erwähnung nicht würdig. Alle die bis
drei zählen konnten, verschwanden von der Bildfläche oder im Westen.

Wolf Biermann, Rudolf Bahro, Matthias Domaschk, Jürgen Fuchs, Erich Loest, Oskar Brüsewitz,
Lutz Rathenow, Vera Lengsfeld, Wolfgang Templin. In fast jeder Betriebskantine dagegen saßen
die Genossen der Betriebsleitung als Kaste an einem extra Tisch.

Nicht einmal Udo Lindenberg durfte den Sonderzug nach Pankow nehmen
um die roten Gartenzwerge des Politbüros beim Einschlafen stören.

Weder Adolf Hitler noch die roten Zaren haben mit ihrer Strategie der Ausgrenzung
nachhaltigen Erfolg gehabt. Adolf war schon nach zwölf Jahren am Ende, die Sowjetunion
brauchte in Osteuropa immerhin 44 Jahre bis zum finalen Kollaps.

Und nun arbeitet Frau Dr. Merkel an ihrem unfreiwilligen Abgang. Sie hat in den
letzten Jahren genügend Outlaws produziert, die nun anfangen ihr zu schaden.

Denken wir mal an Tatjana Festerling. Sie war bei einer städtischen Gesellschaft der
sozialdemokratisch regierten Kommune Osnabrück beschäftigt und hatte kaum Zeit für
Politik. Sie wurde nach ihrem Weltwoche-Bericht über die Kölner Heinzelmännchen aus
politischen Gründen gekündigt.

Nun hat sie richtig Zeit vom PEGIDA-Lkw die Kanzlerin jede Woche zu ärgern. Und sie
macht das richtig gut. Oder Ursula Sarrazin, die aus ihrem Job als Lehrerin gemobbt
wurde, nachdem ihr Mann ein mißliebiges Buch veröffentlicht hatte. Sie nahm es sportlich,
hat sich mit dem Buch „Hexenjagd“ revanchiert und ist jetzt öfter locker auf Lesereise.

Wie ihr Mann, der nicht ganz freiwillig aus einem Bankvorstand ausschied auch.

Der kleine Akif wurde nach einer saftigen Provokation in Dresden von größeren
Buchvertriebsorganisationen ausgelistet. Nun hat er eine Märtyreraura und in
die Vermarktungsbresche seiner „Großen Verschwulung“ sind kleine Vertriebs-
organisationen gesprungen.

Roland Tichy wird wohl nicht ganz freiwillig die Chefredaktion der „Wirtschaftswoche“
abgegeben haben. Das beweist sein Ausscheiden aus der Holtzbrinck-Gruppe kurz nach der
Rochade mit der eifernden Europa-Fanatikerin und Anne-Will-Koleżanka Miriam Meckel.

In der deutschen Bloggerei ist im Ergebnis mit „Tichys Einblick“ eine erste Adresse
mit vielen kompetenten Autoren entstanden. Und Bettina Röhl hat Tichy gleich mitgenommen.

Vom „Einblick“ in die Spalten der Mainstreamzeitungen
ist der Weg manchmal kurz. Qualität zählt.

Die Auflösungserscheinungen der bundesrepublikanischen Gesellschaft sind unübersehbar.
Es gibt viele Parallelen zur untergehenden DDR. Gerade im medialen und kulturellen
Bereich. Der geistige Untergang der DDR erfolgte spätestens am Tag als Wolf Biermann
ausgebürgert wurde. Das war 14 Jahre vorm politischen Zusammenbruch.

Frau Merkel merkte das alles nicht. Sie war ja auch eine der ganz wenigen Personen,
die die Grenzöffnung verschlafen haben. Offensichtlich eine extreme Autistin.

Von Wolfgang Prabel

„Radikale“ Parteien

30378240,pd=4,f=teaser-lSo wichtig es für den Fortbestand einer Gesellschaft ist, dass es innerhalb eines
kleinsten gemeinsamen Nenners auch sogenannte „Spinner“ und Rebellen gibt, Kritiker,
die bestehende „Werte“ und Strukturen immer wieder radikal infrage stellen und auch
den Bedeutungswandel dieser Werte erkennen und aussprechen, so wichtig sind auch
sogenannte „radikale Parteien“- sofern es es Parteien gibt – um den Kuschelkurs und
die Konsensfabrik der etablierten, sich gegenseitig Orden um den Hals hängenden und
sich lobenden „Parteien“ zu stören.

Wenn man diese Parteien dann verbieten will, um die etablierte Deutungshoheit
zu schützen und im Sinne des eigenen Machterhaltes zu konservieren, kommt es
irgendwann zu einem Stillstand und zu unerträglichem Dogmatismus.

Betrachtet man alleine die Begriffe „Demokratie“, „Toleranz“, „Rassismus“ und
„rechtsradikal“, so blieben innerhalb der letzten zwanzig Jahre lediglich die
Buchstabenfolgen, sprich die Orthografie gleich. Der Inhalt dieser Begriffe aber
unterlag einem enormen Wandel, der vielen nicht auffiel, weil er sich allmählich
und schleichend vollzog.

Es gehört mit zu den Praktiken der Herrschenden, das Denken und das gesellschaftliche
Bewusstsein auf eine Weise machterhaltend zu beeinflussen, indem man einfach die Begriffe
schleichend modifiziert und die Deutungshoheit auf alle Ewigkeit für für sich beansprucht.

Abweichendes Denken zu verbieten, ist nur die letzte Konsequenz.

Die Spannung des Diskurses innerhalb einer Demokratie speist sich aus ihren extremsten
Polen. Wer die verbieten will, vermeidet nicht nur Demokratie und Meinungspluralismus,
sondern lässt eine Gesellschaft im Sinne der herrschenden Klasse zu brüchigem Stein erstarren.

Berechtigte Kritik wird hier sehr schnell zur „Hetze“, wenn sie unangenehm
wird und die Macht der Etablierten gefährdet. Auch dieser Begriff unterlag
einem enormen Bedeutungswandel.

Was früher noch freie Meinungsäußerung war, ist heute oft „Hetze“.

von PecuniaOlet

Der Gutmensch Typ – Es wird immer schlimmer

IMG_0263-1Von „Müslis“, Gutmenschen und normalen Menschen

Wer von Ihnen hat dies nicht auch schon ´mal erlebt: Sie sitzen im Café oder in
der Kneipe, und neben ihnen geht die Diskussion los, oft über das Thema Nr. 1,
die Migranten. Es ist schwierig herauszufinden, wer auf welcher Seite steht.

Will heißen: Wer ist Gutmensch, und wer ist ein Böser? Das ginge ja noch,
wenn solche Gäste untereinander diskutierten. Die einen schimpfen über
„zuviel Ausländer, die zu uns kommen“, die anderen pochen auf die
Forderungen nach einer „Willkommenskultur“.

Na gut, jeder kann schließlich seine Meinung absondern – ob ich diese teile oder nicht.

Kritisch wird es, wenn sich jemand ungefragt in Gespräche einmischt, die man mit
Freunden führt und die sonst niemanden etwas angehen. Sie mischen sich ein, weil
sie meinen, eine besondere „Mission“ erfüllen zu müssen – ob ich sie hören will
oder nicht. Das haben Sie gewiß auch schon erlebt. Da versucht ein solcher Gutmensch
ungefragt, aber hartnäckig, mir beizubringen, was die Pflichten eines ordentlichen
Staatsbürgers sind (oder zu sein haben).

Hier ein besonders sinnfälliges Beispiel einer solchen
Begebenheit, die mir mein Freund G. aus Bonn schildert :

„Deutschland im Dez. 2015: Am letzten Dienstag war ich mittags mit meiner Frau im
Cassiusgraben in Bonn zum Mittagessen. Während wir aßen, sprachen wir u. a. über
die aktuelle Flüchtlingspolitik und eine tagesaktuelle Pressemitteilungen dazu.

Am Nachbartisch saß eine Frau („Müsli-Typ“) und hörte uns offensichtlich zu.

Meine Frau sagte gerade, sie könne nicht verstehen, daß zig-Tausende ohne
Papiere nach Deutschland einreisen könnten. Da mischte sich plötzlich die
Müsli in unser Gespräch ein und verteidigte die Flüchtlingspolitik der
Regierung („… diese armen Menschen“ usw. usw.).

Dann wurde „Müsli“ sehr direkt zu uns: „Sie sind es
nicht wert, in einem solch reichen Land zu leben“.

Das Gespräch eskalierte und wurde immer lauter, die Müsli bekam einen roten Kopf
und wurde komplett hysterisch. Es wurde lauter, und die anderen Gäste hörten zu.

Eine andere Frau am Nachbartisch stand auf, ging zur Müsli und forderte sie auf,
ihr Geschrei einzustellen, sie wolle mit Ruhe essen. Nun rastete die Müsli komplett
aus, stand auf und schrie, sie ginge zum Geschäftsführer und bestünde auf ein
Lokalverbot für uns. Und verschwand!

Wir waren beendeten unser Essen, zahlten und gingen zum Ausgang. Dort stand
die Mülsi mit rotem Kopf und rotem Hals und bearbeitet den hilflos wirkenden
Geschäftsführer dahin gehend, uns des Lokals zu verweisen.

Wir traten hinzu, und ich erzählte dem Geschäftsführer, daß sich die Müsli in unserer
politischen Alltagsgespräche eingemischt habe und hysterisch geworden wäre. Auf meine
Frage an den Geschäftsführer, ob wir noch Meinungsfreiheit in Deutschland hätten,
antwortete er irritiert mit “selbstverständlich”.

Da reagierte die Müsli wieder hysterisch: Sie wolle sich solch
ein “faschistische Gerede” von uns aber nicht anhören müssen.

Ich erwiderte, sie solle jetzt ganz vorsichtig mit ihren Äußerungen sein,
und sie disqualifiziere sich mit ihrem hysterischen Auftreten ja selbst.

Dann gingen wir.

Was wir erlebten war Denunziation in Stil der DDR mit Stasi-Metheoden.

1989 ging wohl nicht die DDR unter, sondern die BRD.

Und dazu paßt die folgende Nachricht wie die Faust aufs Auge:

Am 05.12.2015 um 12:50 schilderte J. G.,
ein AfD-Anhänger aus Bonn, folgendes Erlebnis:

“…War vorgestern auf einer SPD Veranstaltung. Dort wurde beklagt, dass bei
Diskussions-runden neben den ca. vier politisch korrekten auch noch ein
politisch inkorrekter sitzen darf. Trotz dieser Tribunale meinte die Dame,
dass die Anwesenheit eines solchen (Un-?)Menschen noch immer einer zu viel sei…”

Über was wundern wir uns eigentlich noch? Deutschland wird jeden Tag
ein wenig unkenntlicher – und wir sitzen mittendrin ohne Gegenwehr.

Oder nicht ?

Von Peter Helmes

Quelle : Journalistenwatch

Schweigespirale, Vertrauenskrise und Meinungsterror : Die Deutschen haben es richtig satt

Pegida Demonstration in DresdenDie Meinungsforscher messen und sagen uns, was wir angeblich kollektiv glauben
oder tun. Wie zuverlässig so etwas ist, das haben wir an den völlig überraschenden
Wahlergebnissen vor einem Monat in Kanada und im Mai in Großbritannien gesehen.

Niemand hatte selbst am Vortag dieser beiden wichtigen Parlamentswahlen auch nur
einen Schimmer davon, wie die Menschen wählen würden. Beide Male wurden sehr knappe
Wahlergebnisse prognostiziert. Doch bei beiden Wahlen gab es ein klares Mehrheitsvotum,
das eine absolute Mehrheit der siegreichen Partei im Parlament herbeiführte.

Warum passiert so etwas? Weil die Menschen in der wachsenden Schweigespirale, die vom
grassierenden Meinungsterror der Medien in Gang gesetzt wurde, nicht mehr offen ihre
Meinung sagen. Die Meinungsforscher können den Puls des Volkes nicht mehr richtig messen.

Wer Kritik äußert, ist ein Rechtspopulist. Dann hält
man lieber seinen Mund – oder macht eine falsche Angabe.

So kommt es, dass die AfD in einer anonymen Umfrage bei t-online stattliche
60 Prozent erringt, während sie in der jüngsten Umfrage von Forsa angeblich
nur ein Zehntel dessen erreicht, nämlich sechs Prozent.

Die Zeitungen im Mainstream reichen solche Zahlen unkritisch und regierungskonform weiter.
In der Welt wird daraus die Schlagzeile: »Deutsche vertrauen Merkel – AfD im Abwärtstrend«.

Was für ein purer Unsinn. Ich kann mich an kaum ein Gespräch in den vergangenen Monaten
erinnern, aus dem ich so einen Eindruck mitgenommen hätte: Nicht im Kino, nicht in der
Kirche, beim Spazierengehen, auf dem Tennisplatz, beim Friseur oder im Fußballstadion –
nirgends habe ich so etwas gehört.

So ziemlich jeder hat den Kurs der Kanzlerin satt. Ich erinnere mich an kaum jemanden,
der die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel noch uneingeschränkt befürwortet.

Allerorten hagelt es Kritik.

Je weniger Leute bei einem x-beliebigen Gespräch zuhören, desto lauter und vernehmlicher
wird die Ablehnung, die sich in einer Unterhaltung Bahn bricht. Das beste Beispiel für
den wachsenden Unmut sind die von Wut erfüllten Foren im Internet.

Man muss nicht gutheißen, was da in vielen Fällen geäußert wird. Aber man darf auch nicht
den Blick davor verschließen, dass sich im Volk breiter Widerstand gegen den Kurs einer
Regierung formiert, die am Volk vorbei regiert und dabei serienweise die Gesetze bricht.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Kopp Verlag

Angela Merkel – Verhaften ?!

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Ob die Kanzlerin weiß, dass sie schon mit einem Bein im Gefängnis steht ?

Rechtsgutachten, die ihr den Bruch von Gesetzen vorwerfen,
werden mittlerweile sogar von etablierten Medien verbreitet.

Und im Innenministerium von Thomas de Maizière kursieren
Papiere, welche die Polizei zur Meuterei aufrufen.

Selig sind die Sanftmütigen, denn ihrer ist das Himmelreich. Wer gestern
noch an der Spitze eines allmächtigen Regimes stand, kann schon am nächsten
Tag tief fallen und muss dann hoffen, auf einen sol-chen Sanftmütigen wie
Pfarrer Uwe Holmer zu treffen. Dieser öffnete seine Wohnung zu Anfang des
Jahres 1990 einem Ehepaar, das keine andere Zuflucht mehr wusste, obwohl
noch zehn Wochen vorher jeder in der Republik vor den beiden das Haupt
gebeugt hatte: Margot und Erich Honecker.

Der SED-Generalsekretär hatte am 17. Oktober 1989 zurücktreten müssen. Die
kurzlebigen Nachfolgeregierungen waren nicht mehr in der Lage, den einst
mächtigsten Mann im Arbeiter- und Bauernstaat vor der wütenden Opposition
zu schützen – und vor den Nachstellungen der DDR-Staatsanwaltschaft; seine
Villa in Wandlitz wurde zu unsicher. (…) Am 29. Juli 1992 wurde er in die
Justizvollzugsanstalt Berlin-Moabit verbracht.

Ist es vorstellbar, dass Angela Merkel vor einem ähnlichen Absturz steht?

Sie, die in den Honecker-Jahren Sekretärin für Agitation und Propaganda der
Freien Deutschen Jugend war und sich nach der Wiedervereinigung zuerst als
«Kohls Mädchen» und dann gegen ihren politischen Ziehvater, an die Spitze
ihrer neuen Partei, ihres neuen Staates durchbiss?

Man mag lange diskutieren, was sie von Honecker unterscheidet und wo sie
ihm ähnelt, aber zwei Unheilsbotschaften des Jahres 1989 stehen als Menetekel
auch an ihrer Wand: Wie damals ist es eine Flüchtlingskrise, die die Fundamente
des Staates erschüttert – nur dass die Massen damals hinaus- und heute hineinströmen.

Und wieder sind es die aufmüpfigen Sachsen, die unter der Parole
«Wir sind das Volk» gegen das Regime in Berlin demonstrieren.

PEGIDA Dresden mit 25.000 Teilnehmern

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Compact Online

Herbstspaziergang in Zwickau – EinProzent

 

Über 2000 Teilnehmer versammelten sich am 14. November 2015 auf dem
Platz der Völkerfreundschaft für einen Spaziergang durch die Innenstadt
Zwickaus, um eine Abkehr von der Politik der offenen Grenzen zu fordern.

Informationen zum nächsten Spaziergang am 28. November 2015 unter :

Ein Prozent für Deutschland

Ein Prozent für Deutschland

1Warum 1 Prozent für unser Land ?

Die Flüchtlingsinvasion ist eine Katastrophe für Deutschland und Europa.
Politik und Medien wollen uns vor vollendete Tatsachen stellen ?

Wir machen nicht mit! Wir brauchen eine Bürgerbewegung, eine Art »Greenpeace
für Deutschland«. Unsere Vision: Tausende Mitglieder unterstützen unsere
juristischen, medialen und politischen Aktionen, verbreiten die Informationen,
die in den Medien nicht zu finden sind und wehren sich in ihren Gemeinden
gegen die Auflösung unseres Staates.

Kurzum: Wir brauchen die Unterstützung von einem Prozent der Deutschen,
nicht mehr. Ein Prozent reicht aus! Ein Prozent bedeutet nicht mehr als
80 Unterstützer aus Meßkirch, 250 aus Naumburg, 580 aus Frankfurt/Oder,
1000 aus Trier und 5000 aus Dresden.

Ein Prozent für Deutschland? Machbar! Laßt uns beginnen – kreativ,
finanzstark und so groß, daß wir nicht mehr ignoriert werden können!

Jeder, dem unser Land am Herzen liegt, kann sich beteiligen.

2Worum geht es ?

Flüchtlingsinvasion oder Asylkatastrophe? Es gibt viele Namen für den
Massenansturm auf Europa und Deutschland. Wir erleben die Auflösung der
Rechtsordnung und der Staatlichkeit unseres Landes.

Hunderttausende reisen illegal nach Deutschland ein,
fordern, was ihnen nicht zusteht, oder tauchen unter.

Wir erleben, wie der deutsche Staat die Grenzsicherung aufgibt, die Innere
Sicherheit verspielt und unser Volks- und Privatvermögen verschleudert. Wir
erleben, wie uns Politik und Medien mit falschen Zahlen beruhigen und zu
einer fragwürdigen »Willkommenskultur« zwingen. Wir erleben, wie die
Kritiker dieser katastrophalen Entwicklung diffamiert werden.

Weitere Informationen findet Ihr hier : Ein Prozent für Deutschland

Evakuierung der HDI-Arena in Hannover nach akuter Terror-Gefahr

 

15 Minuten nachdem die Tore der HDI-Arena für das Länderspiel zwischen
Deutschland und den Niederlanden geöffnet wurden, begannen Polizeikräfte
plötzlich alle Besucher auf Grund einer akuten Terror-Gefahr zu evakuieren
und forderte alle Menschen in unmittelbarer Nähe auf, das Stadion und die
Gegend „zügig aber ohne Panik“ zu verlassen.

Laut Polizeispräsident Kluwe gab es „ernsthafte Planungen, etwas zur Explosion zu bringen“.

Anmerkung :

Deutschland schwenkt Fähnchen und lädt herzlichst eine unbekannte Zahl
an Terroristen inklusive ein. Und andererseits scheißt sich Deutschland
jetzt schon dermaßen in die Hose.

Dabei hat das für die IS doch gerade erst angefangen.

Und anscheinend kann unsere Polizei nicht mehr die Sicherheit
gewährleisten, denn sonst bräuchte Hannover nicht noch zusätzlich
Polizisten aus anderen Bundesländern!

„Wir schaffen das“… genau Frau IM Erika….Sie haben es geschafft
das die von Ihnen unkontrolliert ins Land geschleuste IS Terroristen
uns in unserem Land bedrohen…..aber macht ja nix…wie Herr Gabriel
ja feststellte sind wir ja nur „Das Pack“…

Danke Frau Merkel, das Deutsche Volk wird
sich immer an Sie erinnern – Als Kanzlerin des Untergangs !!!