Dr. Alfons Proebstl – Besser Leben !

 

„Um rauszufinden, wer über dich herrscht, muss du
wissen, wen du nicht kritisieren darfst.“

Hallo liebe Ladies und Germanies, letzte Woch´ war
ich ja in Dresden… und ich hab’s läuten hören….

Deutschland ist im Krieg… ein Krieg der friedlichen
Mittel – angezettelt von den „friedlichen“ Gutmenschen…

Otto Graf Lambsdorff : Geert Wilders Auftritt zeigt das wahres Gesicht von Pegida

wilders-860x360„Die Bewegung zeigt damit ihr wahres Gesicht :

intolerant, ausländerfeindlich, islamophob“..

Es gehe den Organisatoren längst nicht mehr um „Sorgen wegen unbestreitbarer
Integrationsprobleme“, so der Freidemokrat. „Es geht in Wahrheit um einen
viel weiter reichenden Angriff auf die Liberalität unseres Landes.“

In Deutschland sei kein Platz für „Hetze gegen Religionen,
für Rechtsextremismus und für Fremdenfeindlichkeit“

Aha, die „Liberalität“ unseres Landes.

Ja, Monsieur Le Graf, wir sind so frei, amerikanische Besatzung dulden und zahlen
zu müssen. Wir sind so frei, den Euro akzeptiert haben zu müssen. Wir sind so frei,
Propagandasteuer zahlen zu müssen. Und wir sind auch so frei, in den Knast gehen zu
müssen, wenn wir nicht zahlen. Wir sind so frei, Banken retten zu müssen und wir
werden so frei sein, TTIP akzeptieren zu müssen.

Mann, was ein liberales Fleckchen Erde. Gott sei Dank haben wir tolle Politiker wie
Sie, die uns immer wieder daran erinnern. Und glücklicherweise sind diese gleichzeitig
auch noch Moralapostel und Erzieher, die ihre Bürger stets an wahre Werte erinnern
und sie rechtzeitig lehren, was gut und böse zu sein hat.

Längst wären wir ohne pädagogische Helden wie Ihnen auf verlorenem Posten. Alle Deutschen,
die sich darum sorgen, dass die von ihresgleichen seit über 20 Jahren nun „unbestreitbaren
Integrationsprobleme“ irgendwann einmal mehr als lediglich labial angegangen werden, neigen
zu brachialer Gewalt und sind verdammt böse Hasser und neurotische Phobiker aller Art.

Interessant finde ich nur immer wieder, wie die Sorgen und Nöte nicht
weniger Bürger auf das Einfachste und Primitivste abqualifiziert werden.

Man kann nur sagen : Danke, Danke, Danke !

Für so etwas wird man doch immer wieder gerne auf liberale Weise enteignet.

Huffington Post : PEGIDA zu teuer für die Demokratie

img_012Der aktuelle Artikel in Deutschlands überflüssigster Zeitung,
der “Huffington Post” riecht verdammt nach Faschismus :

In Dresden sind für die Sicherung der wöchentlichen Pegida-Demonstrationen
bisher rund 80.000 Arbeitsstunden für die Polizei angefallen.

Es handele sich hierbei ausschließlich um die Einsatzseiten während
der Veranstaltungen, die Vor- und Nachbereitungszeit komme noch dazu,
so das sächsische Innenministerium.

Zur Höhe der entstandenen Kosten machte das Ministerium keine Angaben.
Sie würden im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel
abgedeckt, hieß es. Eine gesonderte Kostenberechnung erfolge nicht.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Sachsen, Hagen
Husgen, verwies in dem Zusammenhang auf das Sächsische Kostenverzeichnis.

Demnach komme man auf Gesamtkosten in Höhe von knapp 2,9 Millionen Euro…

Interessanterweise erklärt uns die “HP”, wer eigentlich die Kosten verursacht :

Husgen warnte außerdem vor einer Überbelastung der Beamten.

Die Demonstrationen der “Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des
Abendlandes” (Pegida) hatten seit Oktober vergangenen Jahres immer wieder
auch Gegendemonstranten auf den Plan gerufen…

Es sind also die Linksfaschisten, die mit ihren Gewaltorgien die Demokratie zertrümmern
wollen und den Preis so hoch treiben. Von daher ist die Überschrift “PEGIDA kostet
den Steuerzahler Millionen Euro” eine Frechheit !

Quelle : Journalistenwatch

Halte Deine Stadt sauber !

 

Jeder Mitbürger, Hauseigentümer oder Mieter sollte sich
verpflichtet fühlen seine eigene Stadt sauber zu halten.

Es gibt die Möglichkeit, wie im Bild gezeigt,
jede Sachbeschädigung zur Anzeige zu bringen.

Dies geht ganz unkompliziert, indem Ihr einfach eine Mail an
die zuständige Behörde schreibt, ein Foto mit anhängt und eine
kurze Beschreibung, wo Ihr das Bild gemacht habt.

Die Mailadresse lautet : sonu@dresden.de

Oder werden diese Verunreinigungen sogar politisch gefördert ?!

Verwunderlich wäre es nicht, da gewisse Politiker sich ja
auch verpflichtet fühlen, die Linksfaschisten, Gewalttäter
und Schmutzfinken der SAntifa zu unterstützen.

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11139351_895588607146230_5510875987494255214_nQuelle : PEGIDA Facebook

PEGIDA : Dresden zeigt wies geht

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Gerade hat die Antifa die Adresse von Tatjana Festerling in Hamburg öffentlich
gemacht. Da kann man mal sehen, daß Grüne, Linke, Kirchen, Gewerkschaften und
Sozialdemokraten von Datenschutz überhaupt nichts halten.

Der linke Schuß der Antifa geht aber voll in die Luft, denn Tatjana wird demnächst
in Dresden wohnen. Heute ist bei der PEGIDA die Kandidatur von Tatjana für das Amt
des Dresdner Oberbürgermeisters verkündet worden.

In ihrer Bewerbungsrede hat sie schon mal ein paar Punkte ihres Wahlprogramms
gucken lassen: In die Kindergärten werden keine Gendertanten reingelassen, wenn
sie Bürgermeister ist. Die Kindergärten sollen ab 2015 nur noch anerkannte Bildung
vermitteln und keinen Gesellschaftsexperimenten Raum geben.

Also im Prinzip ist die Kandidatur schon mutig. Aber wer Tatjana kennt, der
weiß daß sie ein harter Brocken für die Altparteien ist. Und wer den Dresdener
Wähler kennt, der weiß daß Dresden stur sein kann.

Ich erinnere nur an die beiden Volksabstimmungen zur Waldschlößchenbrücke, wo das
Establishment Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hatte, um die Dresdner umzustimmen:

von der Hufeisennnase über gefälschte Gutachten bis zum Weltkulturerbe wurde alles
aufgeboten, um die Brücke zu verhindern. Und die Dresdner haben sich damals gegen
das Staatsfernsehen, die Altparteien und die Lügenpresse durchgesetzt.

Für die Waldschlößchenbrücke hatte eine kleine Bürgerinitiative
den entschlossenen Kampf David gegen Goliath aufgenommen und gewonnen.

Der Wiederaufbau der Frauenkirche erfolgte genauso gegen heftigen Widerstand
aus allen Richtungen. Oder die Kämpfe um den Dresdner Bahnhof 1989.

Ein altes Gedicht thematisiert den Stolz der Dresdner:

Warum ist die Elbe in Dresden so gelbe?

Sie schämt sich zuschanden, sie geht außer Landen!

Gleich hinter Meißen, pfui Teufel nach Preußen.

Ach ja! Bei der heutigen PEGIDA mit mindestens 15.000 Teilnehmern gab es
keine Gegendemo mehr. Den Profiteuren des Systems gehen offensichtlich das
Geld und die Spucke aus. Der Kommunalwahlkampf ist eröffnet. Ich wünsche
Tatjana den Sieg bei der OB-Wahl.

Dresden zeigt wies geht!

Quelle : Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

Pegida-Demonstration in Dresden am 06.04.2015

Redner unter anderem Dr. Proebstl und OB-Kandidatin Tatjana Festerling.

Plant die ANTIFA SA einen Anschlag auf Tatjana Festerling ?

 

Wir wissen, die Nachfolgeorganisation der SA, die
Antifa schreckt vor Mord- und Totschlag nicht zurück.

Das beweist ein neuer Aushang”, der zu einem “Angriff” auf die
Dresdener Oberbürgermeister-Kandidatin Tatjana Festerling aufruft :

Antifa-Aushang-768x1024Quelle : Journalistenwatch

Die Antifa : Gefährliche Wirrköpfe als Retter der Menschheit

don_montageDas Bündnis „Dresden nazifrei“ hat für den 13. April 2015 zu einer Protestaktion
aufgerufen. Geert Wilders, Vorsitzender der holländischen „Partij voor de Vrijheid“
(Partei für die Freiheit) hat sich für diesen Tag als Gastredner auf der
PEGIDA-Demonstration angekündigt.

Wohlmeinende und Chaoten

Den Aufruf teilt und unterstützt die sogenannte „Antifa Dresden“. Vermutlich
werden auch wieder mehrere Sympathie-Bündnisse, Mitläufer sowie etliche
Hilfstruppen zu der geplanten Protestveranstaltung hinzustoßen.

Man muss kein Hellseher sein, um vorauszusagen, dass bei dieser
Gelegenheit aus jenem bunten Haufen unter „antifaschistischer“
Führung erneut gebetsmühlenartig Kampfbegriffe wie „Rassismus“,
„Islamophobie“ und „neonazistisches Gedankengut“ zu hören sein werden.

Hoffentlich wird es wenigstens zu keinen Gewaltanwendungen von aggressiven
Anti-Freiheitskämpfern kommen! Allein die bekannten und abgedroschenen Worthülsen
und Phrasen aus der betreffenden Szene zu hören, wäre schon schlimm genug.

Verharmlosung durch etablierte Medien

Moralische Unterstützung für einen herbeiphantasierten „Kampf gegen rechts“
erhält die selbstgefällige Wohlstandsguerilla in regelmäßigen Abständen
durch etablierte Medien wie den SPIEGEL. Dieser steht wahrlich nicht in
Verdacht, dem bundesweit grassierenden Linksextremismus in den Rücken zu fallen.

Das Nachrichtenmagazin führte nach den neuerlichen Ausschreitungen in
Frankfurt ein Interview mit dem Schöpfer des Neubaus der Europäischen
Zentralbank, Wolf D. Prix (13/2015, S. 126).

Von Seiten der interviewenden Redakteure prägen verharmlosende Begriffe
wie „Protestler“ und „Tumulte“ den Tenor des Gespräches. Von mehr als
„Wut“  auf Seiten der „Anhänger der Blockupy-Bewegung“ ist nicht die Rede.

In einer journalistischen Meisterleistung gelingt es dem Magazin, an anderer Stelle
die bürgerkriegsähnlichen Aktionen und kriminellen Anschläge auf Menschenleben unter
den Tisch fallen zu lassen, aber gleichzeitig in der Überschrift von einem ominösen
„Protest von rechts“ zu sprechen, als seien nicht Linksextreme, sondern andere für
das Ausmaß der Verwüstungen und die hohe Zahl an Verletzten verantwortlich (ebda., S. 18).

Konstruktion eines Feindbildes

Verwundert reibt man sich die Augen, weil es im Spiegel-Titel derselben Ausgabe
(„Das Vierte Reich“) heißt, man könne nicht in Anlehnung an das „Dritte Reich“
von einem „Vierten Reich“ reden. Direkt anschließend liest man :

„Das klingt absurd, weil die Bundesrepublik eine geglückte Demokratie
ist, ohne einen Hauch von Nationalsozialismus…“ (ebda., S.20)

Demnach darf man wohl feststellen, dass bei den selbstgerechten
„Anti-Faschisten“ die blinde Wut, sich in einen absurden Kampf zu
verbeißen, einem selbst konstruierten Feindbild entspringt.

Die Psychologie kennt dieses Phänomen unter dem Begriff des Donquijotismus.
Dieses Wort  ist abgeleitet von dem Namen der Hauptfigur des berühmten
Romans von Miguel de Cervantes mit dem Titel „Don Quijote von la Mancha“
(erschienen in zwei Teilen, 1605 und 1615).

Das Werk, ein Meilenstein der Weltliteratur, gilt als erster moderner Roman
und handelt von den Wahnvorstellungen eines Phantasten. Dieser bricht eines
Morgens auf, um als Beschützer der Armen, Witwen und Waisen jegliches Unrecht
aus der Welt zu schaffen.  –  Ähnlichkeiten mit heute lebenden Personen sind
weder beabsichtigt noch zufällig, sondern unvermeidlich.

Der Ritter von der traurigen Gestalt

Don Quijote steigert sich in die Vorstellung hinein, eine unruhige
Zeit warte nur darauf, dass er Frieden und Gerechtigkeit bringe und
ihm dafür Ruhm und Ehre zuteil werde.

Der „Ritter von der traurigen Gestalt“ sieht Feinde, wo keine sind und bekämpft
harmlose Zeitgenossen aus seinem Wahn heraus, zum Retter der Menschheit berufen
zu sein. Windmühlen hält er für gefährliche Riesen, in Mönchen erblickt er böse
Zauberer und in einer Schafherde sieht er ein feindliches Heer.

Durch keinen noch so schmerzhaften Zusammenstoß mit der Realität lässt
Don Quijote sich von seinem Wahn abbringen, dass sein gefühlsmäßiger
Eindruck mit der tatsächlich vorhandenen Wirklichkeit gleichzusetzen
sei („Yo pienso y es asi.“ – „Ich denke so, und so ist es.“).

Auf diese Weise ist er getrieben von einer negativen
Kraft, die stärker ist als die menschliche Vernunft.

„Don Quijote“ ist die tragische Geschichte eines bedauernswerten Idealisten,
der in völlig unheroischen Zeiten nach Heldentum strebt. Unweigerlich führt
ihn dieses Verhalten zu allergrößten Dummheiten und persönlichem Schaden,
alles allein ausgehend von seiner trügerischen Einbildungskraft.

Aktuelle Übertragungsmöglichkeiten

Unter welchem Realitätsverlust muss jemand leiden, der unserer „geglückte(n)
Demokratie“ (s.o.) zusätzlich eine abstruse, „antifaschistisch“ genannte
Weltsicht und Werteordnung überstülpen will?

Welch grandiose Verdrängungsleistung auf zwischenmenschlicher Ebene muss jemand
an den Tag legen, kritischen, unbequemen Mitbürgern mit Pöbeleien, Hasstiraden
und brutaler Gewaltanwendung zu begegnen und verantwortungsvoll handelnde
Polizeikräfte als „Repressionsorgane“ zu bezeichnen?

Anders als Don Quijote sind die heutigen fehlgeleiteten „Idealisten“, ganz besonders,
wenn es sich um radikale Linksextremisten handelt, keine harmlosen, traurigen Ritter,
die sich in ihrer Verblendung nur selbst schaden. Sonst könnte man über sie lachen
und gleichzeitig für sie Mitleid empfinden.

Leider sind die vorgeblichen „Anti-Faschisten“ genau das Gegenteil
von dem, als was sie sich fälschlicherweise selbst bezeichnen.

Sie stellen mit ihrem aggressiven Potential und ihren brutalen
Gewaltanwendungen eine zerstörerische Gefahr dar, nicht nur für
Einzelne, sondern für das ganze Land.

Von Klaus Barnstedt

Quelle : Journalistenwatch

PEGIDA / LEGIDA Demos in Dresden und Leipzig am 30.03.2015

PEGEIDAPEGIDA-Demonstration in Dresden

PEGIDA-Demonstration in Leipzig

Rede von Ammar Al-Mektaf (Syrien) LEGIDA 30.03.2015