Staatssekretär sagt Gespräch nach Linksterror mit Pegida ab

Pegida-860x360Pegida-Demonstranten am Montag auf dem Altmarkt vor der Frauenkirche in Dresden

Der Staatsekretär im Entwicklungsministerium, Friedrich Kitschelt, hat ein geplantes
Gespräch mit Pegida-Vertretern kurzfristig abgesagt. Arrangiert hatte das Treffen der
stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag, Arnold Vaatz (CDU).

Die Initiative „Dialog 2015“ hatte sich vor zwei Wochen im Umfeld von Pegida gegründet
und will nach eigenem Selbstverständnis ein Scharnier zur Politik bilden. An dem Gespräch,
das am Donnerstag stattfinden sollte, hatten Grüne und Linkspartei massive Kritik geäußert.

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt hatte gegenüber der Leipziger
Volkszeitung von einer Provokation gesprochen. „Während Bürgerinnen und Bürger in
Dresden und Leipzig Gegendemonstrationen organisieren, adeln Teile der Union Pegida
ganz bewußt.“ Andere Bürger müßten lange auf einen Termin beim Staatssekretär warten.

Auch werde damit Bundeskanzlerin Angela Merkel von einem Mitglied
ihrer eigenen Partei düpiert, hatte sie selbst doch vor Pegida gewarnt.

„Keinerlei Kontakte zu Rassisten“ gefordert

Statt mit Kitschelt, der zusammen mit den parlamentarischen Staatssekretären Hans-Joachim
Fuchtel (CDU) und Thomas Silberhorn (CSU) das Entwicklungsministerium unter Gerd Müller
(CSU) führt, sprachen die Pegida-Anhänger ersatzweise mit einem Fachbeamten.

„Das Ministerium kommt seiner Informationspflicht gegenüber der Anfrage
des Bundestagsabgeordneten Herrn Vaatz auf Arbeitsebene nach“, sagte
Sprecherin Petra Diroll gegenüber dem Tagesspiegel.

Auch das ging nach Ansicht der Linkspartei zu weit. „Das Entwicklungsministerium
kuschelt sich an Pegida an“, empörte sich der deren Obmann im Ausschuss für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Niema Movassat.

Die Absage Kitschelts sei „letztlich nur ein Ablenkungsmanöver“, da dennoch ein
offizielles Treffen geplant sei. „Das ist inakzeptabel“, zeigte sich Movassat
verärgert. Minister Müller müsse dafür sorgen, „daß sein Haus keinerlei
Kontakte zu Rassisten pflegt“.

Anschlag auf sächsische Landeszentrale für politische Bildung

Unterdessen kam es in der Nacht zum Donnerstag zu einem mußtmaßlich linksextremen
Anschlag auf die sächsische Landeszentrale für politische Bildung. Unbekannte
bewarfen das Gebäude in Dresden mit Farbbeuteln. „Es wurden drei Scheiben
eingeschlagen, sechs Farbflecke in schwarzer und roter Farbe.

Verletzt wurde niemand“, bestätigte Landeszentralen-Sprecher
Thomas Platzgegenüber DNN-Online den Anschlag.

Deren Leiter Frank Richter wurde in der Vergangenheit heftig
für sein Bemühen kritisiert, mit Pegida einen Dialog zu führen.

Innenminister Markus Ulbig (CDU) versprach „eine lückenlose Aufklärung“ des
Vorfalls. Derartiges lasse man sich nicht gefallen. „Eine Politische Diskussion
darf nicht mit Sachbeschädigung geführt werden.“

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im sächsischen Landtag, Volkmar Zschocke,
verurteilte den Anschlag: „Harte Kritik in der Sache: Ja! Gewalt: Nein! Gewalt
darf kein Mittel in der politischen Auseinandersetzungen sein.“

Laut Mopo24 dürfte der Schaden um 10.000 Euro liegen.

Quelle : Junge Freiheit

Schüler werden gegen PEGIDA aufgehetzt

 

Die linken Pfeifen, die sich mit den Themeninhalten der PEGIDA nicht
auseinandersetzen, versuchen wieder Schüler für ihre linke Ideologie
zu missbrauchen bzw. diese aufzudrücken und für eine Antirassistische
Demo am 28.03.2015 in Dresden zu mobilisieren.

Dazu wurden eigens rund 5.000 Flugblätter gedruckt, vermutlich
auf Kosten des Steuerzahlers. Man kann nur hoffen, dass sich viele
Eltern der Schüler dagegen wehren, dass ihre Kinder, wie in der
Zeit der DDR zu Sachen gestempelt werden und Meinungen indoktriniert
bekommen, die nicht der Realität entsprechen.

anti_pegida_demo

PEGIDA / LEGIDA Demonstration vom 23.03.2015

PEGEIDAPEGIDA Dresden – 23.03.2015

LEGIDA Leipzig – 23.03.2015

Es kotzt mich an ..

2,c=0,h=554.bildIch bin weder in die nationalistische noch islamophobe Ecke zu stellen, und
mitnichten empfinde ich Fremdenhass – um dies ein für alle Mal klarzustellen !!

Im Gegenteil: Ich selbst habe mich nahezu 20 Jahre in der Weltgeschichte herum getrieben
und mich STETS als GAST empfunden, verhalten und erst recht entsprechend BENOMMEN – OHNE
JEMALS auch nur eine einzige Lire, einen Franc, einen Peso, einen Dollar (oder was auch
immer für eine Währung) an Finanz-HILFE oder anderweitiger Integrationszuwendung von
meinem jeweiligen Gastland zu erbitten geschweige denn EINZUFORDERN.

(NIE auch nur wäre ich auf solch eine Idee gekommen … .)

Wenn ich jedoch auf all den Flüchtlingsbooten ÜBERWIEGEND junge, kräftige, agile, gut
genährte, modern gekleidete MÄNNER sehe, die ihre Frauen, Mütter, Großmütter, Schwestern
und Töchter der Vergewaltigung, der Abschlachtung, Folter, Erniedrigung und Demütigung
sowie dem Elend, Entsetzen, der Armut und lebenslangen Traumatisierung daheim ausgeliefert
sehe, anstatt sie zu schützen, anstatt SIE und ihr Heimatland zu verteidigen oder für
menschenwürdige Zustände sowie für dessen Wiederaufbau zu sorgen, und sie zudem sich
beschweren höre über ihre angeblich nicht standesgemäße Unterbringung, die ihre einstige
Heimstatt bei weitem übertreffen dürfte, dann stelle ich mir Fragen.

Fragen wie etwa (nach dem Grund oder dem WARUM) für :

1.)
die Bevorzugung dieser Männer, für die Alten- und Vereinsheime sowie
Turnhallen zwangsgeräumt werden (während DEUTSCHE Obdachlose bzw.
deutsche Studenten im Stich gelassen werden)

2.)
die unkontrollierte Aufnahme eben dieser jungen Männer, vielfach
OHNE IDENTITÄT, die durchaus IS-Kämpfer auf Abruf sein könnten

3.)
Länder initiierte VORSCHLÄGE bzw. bereits teilweise praktizierte
ZWANGSENTEIGNUNGEN PRIVATEN Wohneigentums zur Unterbringung vonstatten gehen

4.)
Gelder für den Aufkauf von (Vier-Sterne-)Hotels für
Flüchtlinge, derweil DEUTSCHE unter Brücken schlafen müssen

5.)
den vermeintlichen Flüchtlingen auf Staatskosten Bordellbesuche
(nach Vorschlag eines Pastors) finanziert werden sollen

6.)
den vermeintlich Vertriebenen Millionenbeträge für Studien-Stipendien zur
Verfügung gestellt werden sollen, da doch Deutschland nur vorübergehendem
Aufenthalt als Notkompensation dienen soll

7.)
für die die ohnehin exorbitant verschuldeten Kommunen
in den Bau von Heimen de Luxe Millionen investieren

8.)
der sprunghaften Zunahme von VERGEWALTIGUNGS-, Einbruchs-, Gewalt-, Tötungs-
und Diebstahls-Delikten von zwar nachweislich muslimischen Tätern, indes der
Öffentlichkeit vorenthaltenen Ethnie – in GANZ Europa

9.)
dem SCHWEIGEN diesbezüglich sämtlicher staatlicher Organe aufgrund “political
correctness” bzw. gar von Polizisten eingeräumter so genannter Maulkorb-Verordnung …

Man darf mir durchaus abnehmen, dass ich meiner journalistischen Sorgfaltspflicht
insofern bemüht bin nachzukommen, als ich meine Informationen NICHT irgend welchen
obskuren (hetzerischen oder nationalistischen, einseitig orientierten oder oberflächlich
seichten) Quellen entlehne.

Vielmehr entstammen sie regionalen, überregionalen,
nationalen wie internationalen Tatsachenberichten.

Gleichlautend aber dienen sie ALLE DEM Behuf: Stellst du Fragen, sprichst
du die Wahrheit, so bist du ein Volks(ver)hetzer, Nazi, Nestbeschmutzer,
Verschwörungstheoretiker, Spinner, PEGIDA, Fremdenhasser, Islamophobist etc.

Der von mir hoch geschätzte ehemalige Niedersächsische Justizminister Christian Pfeiffer
(heute Leiter des Kriminologischen Forschungs-Instituts für Niedersachsen), den ich die
Ehre hatte, anlässlich einer seiner Vortrages zu interviewen, um hernach mit ihm ein
langes, privates Gespräch zu führen, steht für den zentralen Befund, dass unter
muslimischen Jugendlichen – allerdings nur unter den männlichen – die Gewalttätigkeit
mit zunehmender Bindung an den Islam wachse.

“Je gläubiger sie sind, umso weniger empfinden sie sich selbst auch als deutsch.
Gleichzeitig nehmen mit der Religiosität auch die Akzeptanz von Macho-Verhalten,
der Kontakt zu kriminellen Freunden und die Nutzung gewalthaltiger Medien zu.”

Unter CHRISTLICHEN Jugendlichen sei der Trend umgekehrt:

Je religiöser, desto weniger neigen diese dazu, Gewalt anzuwenden.

(Quelle: DIE ZEIT vom 8. Juni 2010)

Mit der zunehmenden BITTE und auch inzwischen als FORDERUNG in Gesetze zu gießender
Unterbringung von Flüchtlingen in zwangsrekrutierte Privatunterkünfte geht die
Argumentation einher, dies nach dem Zweiten Weltkrieg allgemein so gehandhabt zu haben.

Übersehen wird dabei, dass seinerzeit die Flüchtlinge UNSEREM,
dem jüdisch-christlich geprägten Abendland entstammten.

WER von EUCH würde – in Anbetracht der Bilder über binnen kürzester Zeit verwüsteter,
verdreckter, zerstörter, vermüllter, vollgeschissener und somit wertgeminderter, aber
für die Flüchtlinge vormals gepflegt bereitgestellter Wohnungen, Gärten und Höfe –
den “Zuwanderern” seine eigenen PRIVATEN Räumlichkeiten zur Verfügung stellen ??

Und wenn man dann noch WEISS, dass diese Kriege mit ihren ihnen zugrunde liegenden
und aus ihnen folgernden Völkerwanderungen geplant und verursacht werden von den
“Mächtigen”zwecks NWO geschuldeter DESTABILISIERUNG Europas und dessen aufgeklärter
sprich aufmüpfiger Völkerschaften – DANN weiß man, was die Uhr geschlagen hat !!

Ich wage es auszusprechen, was ich denke, SEHE, höre und erfahre! Punkt.

Ich wage zu publizieren, was andere im Zuge ihres journalistischen Nuttentums unter der
Decke halten.Ich habe erst nach meiner endgültigen Rückkehr nach Deutschland mein Land,
meine Kultur, meine Werte und erst recht meine Sprache lieben gelernt – und nur weil ich
national fühle, bin ich noch lange nicht nationalistisch.

Ich wäre NIE auf die Idee gekommen, meinem jeweiligen Gastland MEINE
Kultur, meine Kleidung oder meine Rechtsauffassung zu oktroyieren.

Und dies erwarte ich auch von DENJENIGEN, die HIER leben wollen :

Ich will hier kein Kopftuch, keine Burka, keine Polygamie, keine Abgrenzung, keine
Sonderstellung, keine Verbote MEINER christlichen Symbole zugunsten islamischer.

Ich will hier keine Zwangsheirat, keine Kinderheirat.

Ich will hier keine Unterdrückung von Frauen.

Ich will hier kein Machotum, keine männliche Dominanz.

Ich will hier keine Rufe vom Minarett, keine Sittenpolizei.

Ich will hier keine Diskussion, ob Weihnachten nun “Winterfest”, ob Ostern
nun “Eierfest” heißen soll oder ob der Name “Sankt-Martin-Kindergarten” die
Gefühle unserer ausländischen Mitbürger verletzen könnte.

Und schon gar nicht kann ich auch nur das leiseste Nachdenken darüber gutheißen,
ob man nicht die SCHARIA in überwiegend von Muslimen frequentierten Wohngebieten
zulassen sollte – ebenso wenig wie die Schließung von Hallen- oder Schwimmbädern
an für ausschließlich Musliminnen vorbehaltenen Badetagen sowie die GENERELLE
Absage an Klassenfahrten, weil einige Musliminnen nicht teilnehmen DÜRFEN!

Und noch eines muss ich loswerden: Es KOTZT mich an, dass inzwischen nicht
mal mehr der Reiter benannt werden darf, sofern es ein muslimischer war,
der das Ross von Vergewaltigung oder Raubmord geritten hat.

Von Iris Nicole Masson

Quelle : Journalistenwatch

LEGIDA spaziert am Montag (23.03.2015) wieder über den Goerdelerring in Leipzig

LEGIDA_8Der Spaziergang steht unter dem Motto:

„Mit ganzer Kraft für Leipzig, Sachsen und Deutschland!“

Hier findet Ihr den aktuellen Veranstaltungsflyer als PDF Datei :

Legida Flyer

DATUM : 23.03.2015 19:00 UHR

TREFFPUNKT : Augustusplatz Leipzig

Weg vom Hauptbahnhof zum Augustusplatz

Gemeinsam für Deutschland

Quelle : LEGIDA Facebook

Geert Wilders und Alfons Proebstl bei PEGIDA in Dresden erwartet

PEGEIDADie Bild hatte bereits vor wenigen Tagen darüber spekuliert, ob PEGIDA-Organisator
Lutz Bachmann (42) die »Hetzer Europas nach Dresden holt«. Neben dem prominentesten
Islamkritiker Europas, Geert Wilders, wurden auch der britische Europaabgeordnete
Nigel Farage (50, UKIP) und die Chefin des französischen Front National,
MdEP Marine Le Pen, als mögliche Redner genannt.

Ein Link auf den mittlerweile berüchtigten Bild-Artikel »Er ist wieder da«
mit dem Hitler-Selfie von Lutz Bachmann, das sich mittlerweile zumindest
als Teilfälschungentpuppt hat, fehlte auch in diesem Beitrag nicht.

Mit den Worten:

»Wir sind sehr glücklich, dass Geert Wilders uns die Ehre erweist, am Montag
13.04.2015 bei PEGIDA in DRESDEN zu sprechen!« bereiteten die Organisatoren
auf der Facebook-Seite der PEGIDA-Bürgerbewegung dann den zum Teil wilden
Gerüchten, unheimlichen Spekulationen und schlimmsten Befürchtungen des
linken Mainstreams ein abruptes Ende.

Geert Wilders gilt als Islamkritiker der ersten Stunde und steht entsprechend
seit mehr als zehn Jahren unter ständigem Polizeischutz. Die von ihm gegründete
Partij voor de Vrijheid (PVV) ist aktuell drittstärkste politische Kraft in den
Niederlanden.

Seine Auftritte finden stets unter größtmöglichen Sicherheitsvorkehrungen
statt und dürften die schwer gebeutelten Sicherheitsbehörden im Bundesland
Sachsen erneut vor eine ordentliche Herausforderung stellen.

Fast zeitgleich setzte Lutz Bachmann dann noch eine Nachricht drauf und
gab auf seiner Seite im sozialen Netzwerk Facebook weiterhin bekannt:

»Liebe Ladys and Germanies,

gerade rief mich der Doktor an. Termin steht,
am 06.04.2015 begrüßen wir ihn live in Dresden!«

Mit dem Satiriker Dr. Alfons Proebstl, der sich von Woche zu Woche über eine
kontinuierlich wachsende Beliebtheit seiner veröffentlichten Videos in der
Internetgemeinde freuen darf, konnten die PEGIDA-Organisatoren einen weiteren
prominenten Gastredner für ihre Kundgebungen gewinnen.

Alles in allem eine mehr als willkommene Ablenkung für den zumeist politisch weit
links stehenden Mainstream in Deutschland, um elegant von der »Verharmlosungsorgie«
der bürgerkriegsähnlichen Gewaltszenen auf der abgelaufenen Blockupy-Demonstration
in Frankfurt wegzukommen.

Denn dort stehen die Verharmloser gerade vor einer extremen Herausforderung:
den mehrfach versuchten Mordanschlag auf Polizisten mit brennenden Bengalos
nicht als das thematisieren zu müssen, was dieser eindeutig darstellt :

Eine neue Eskalationsstufe des aufkommenden Linksterrorismus in Deutschland!

Quelle : info.kopp-verlag.de

ENDGAME : Martin Hylla – Der wahre Antifaschismus

 

Martin Hylla macht in seiner Rede deutlich
wo sich der wahre Antifaschismus befindet !

Er enttarnt alle Pseudo-Antifaschisten und setzt ein
klares Zeichen gegen Meinungsfaschismus und Krieg !

Steine und Flaschen gegen Pegida : Kein Aufregerthema

2,w=559,c=0.bildGewalt ist nur relevant, wenn sie von Rechten verübt wird

Pegida ist noch nicht am Ende, aber die Friedlichkeit, für seine Meinung und die
Meinungsfreiheit zur Demo auf die Straße zu gehen. Was in der Nazi-Zeit einst die
Schläger der SA-Truppe niedergeknüppelt haben, das machen ihnen heute die radikalen
Extremisten der linken Politikszenerie nach. Sozialisten eben.

Auch die Nazis waren welche, nannten sich doch ebenfalls so, werden aber heute
als politisch Rechte hingestellt. Die Neo-Nazis von heute, die sich als Antifaschisten
(„Antifa“) geben, haben den friedlich demonstrativen „Abendspaziergang“ der
Pegida-Bewegung am Montag (9. März) in Frankfurt in einen bürgerkriegsähnlichen
Zustand versetzt.

Zwar knüppelten sie nicht, aber sie warfen Flaschen, Steine und Feuerwerkskörper.

Wo eigentlich war darüber etwas zu lesen? Sind Gewalttätigkeiten schon zur Gewohnheit
verkommen? Kein Aufregerthema mehr? Oder nur dann, wenn Rechtsextreme sie begehen?

Erst Eier, dann Steine, auch Fahrräder

Im Internet immerhin findet man etwas. FAZ.NET zum Beispiel berichtet, dass 80 Anhänger
von Pegida Rhein-Main 950 Gegendemonstranten gegenüberstanden. „Zunächst verlief der
Abend friedlich. Doch dann flogen erst Eier, später Steine – mit Folgen.“

FR Online schreibt von „schweren Auseinandersetzungen“. Es seien nicht nur Steine, sondern
auch Fahrräder auf die Polizei geworfen worden. Aber die „FR“-Reporterin Katja Thorwarth
wirft der Polizei vermeintliche Überzogenheiten vor: „Die Polizei hat Schlagstöcke und
Pfefferspray eingesetzt. Dazu ist zu sagen, dass schon vorher die Polizei Videoaufnahmen
machte, als es hierfür keinerlei Anlass gab, und die Hauptwache abgeriegelt hatte, als
gäbe es eine Terrordrohung. Der Aufzug war völlig überzogen.“

Sechs Verletzte, davon fünf Polizisten

Radio FFH berichtete: „Es flogen Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper. Müllcontainer
wurden auf die Straße geschoben, Bauzäune umgeworfen und Fahrräder geworfen. Ein Polizist
auf einem Motorrad wurde von Gegendemonstranten mit Schlägen und Tritten angegriffen,
blieb aber unverletzt.

Eine Pegida-Demonstrantin wurde von einem Stein am Kopf verletzt, fünf Polizeibeamte
wurden leicht verletzt.“ Eine Demonstrantin, die als Akteurin auch eine Rede hält und
die deutsche Nationalhymne singt, ist Heidi Mund. Das beschreibt die „FR“-Reporterin so:

„Heidi Mund stimmt die erste Strophe an, die Pegidas stimmen mit ein. Niemand nimmt
ihr das Mikro ab. Ihre Schwächen hat sie in den hohen Tönen.“ Heidi Mund hat auch
einen eigenen Bericht über die Demo verfasst. Unter anderem schreibt sie
(die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt):

Die Laufstrecke „von Linksradikalen total blockiert“

„Die Polizei meinte schon, als wir auf den Platz kamen, dass sie eine Route vorbereitet
hätten, auf der wir laufen könnten, diese sollten wir nach unserer Kundgebung ablaufen.
Als wir uns am Ende wieder hinter der Kirche wie gewohnt versammelten, hieß es plötzlich
vom zuständigen Polizeileiter: ‚Sie können nicht laufen, die Strecke ist von Linksradikalen
total blockiert.‘

Ich zweifelte, ob dem auch wirklich so sei, und so führten sie mich zur ersten
Blockade, wo man mich auch gleich verbal attackierte, mit purem Hass und den
üblichen Nazi-Beschimpfungen.

Zurück zu den wartenden Teilnehmern erklärte ich
ihnen die Situation. Natürlich wollten sie laufen.“

Laufen oder nicht Laufen?

„Ich war im Konflikt, auf der einen Seite wissend, dass die Polizei die Situation,
in der wir hier in Frankfurt stecken, genau kennt, auf der anderen Seite, die Teilnehmer
nicht wieder zu enttäuschen. Konnte ich es riskieren, dass jemand von uns – durch meine
Entscheidung – schwer verletzt würde oder vielleicht noch schlimmer…?

Ich wartete ab und versuchte mich zu konzentrieren, um die richtige Entscheidung
treffen zu können. Nach erneuten Gesprächen mit der Polizei fasste ich den Entschluss,
dass alle, die unter den gefährlichen Umständen nicht mitlaufen wollten, von der
Polizei zur U-Bahn gebracht werden sollten. Alle anderen entschieden sich
freiwillig, egal, was es kostete, zu laufen.“

Gleichzeitig zu Pegida sechs Gegendemonstrationen genehmigt

„Polizeiangaben zufolge hatte das Ordnungsamt für diesen Abend sechs (!)
Gegendemonstrationen genehmigt, obwohl sie genau wussten, in welcher
Situation wir wöchentlich montags dort stehen. Unverantwortlich und
unser Versammlungs- und Demonstrationsrecht damit brechend.

Als wir anfingen, zu laufen, dauerte es auch nicht lange, dass links von uns ein
breiter Fluss von gewalttätigen Faschisten, aus denen nur Hass sprudelte, parallel
zu uns rannte. Eine kleine Blockade wollte uns aufhalten, wurde aber beiseite gedrängt.

Eier flogen und andere Gegenstände. Irgendwann warf dann auch jemand den großen
Stein auf Christines Kopf. Sie war sofort voller Blut, wurde hinterher, dank der
schnellen Hilfe der Polizei, gleich ins Krankenhaus gebracht.“

„Die Meute wurde also vorher schon medial aufgeheizt“

„Über den Abgang zur U-Bahn, wo auch überall gewaltbereite linke Faschisten
warteten, wurden wir danach von der Polizei sicher mit der Bahn einige
Stationen vom ‚Ort des Geschehens‘ in Sicherheit gebracht.

Die ‚Frankfurter Neue Presse‘ hatte schon am Wochenende hetzerisch über Michael
Stürzenberger berichtet. Die Meute wurde also vorher schon medial aufgeheizt.

Das Ordnungsamt in seiner in diesem Falle verantwortungslosen Entscheidung,
sechs Gegendemos zu genehmigen und das Zusehen der Verantwortlichen in der
Politik haben zu diesen Eskalationen am gestrigen Abend in Frankfurt geführt.

Wir haben hier kaum Rückendeckung.“

Da drängt sich doch die Frage auf: Warum genehmigt das Ordnungsamt gleichzeitig
Gegendemonstrationen, obwohl es um die dann fälligen Ausschreitungen von dieser
Seite genau weiß? Vermutlich aber ist ebendies politisch beabsichtigt. Denn es
wäre doch ein Leichtes, die Gegendemonstranten auf andere Tage zu verweisen.

Quelle : Eigentümlich Frei

Offner Brief an Ilse Junkermann (Landesbischöfin der EKMD)

PEGEIDAAuch in den kleineren Städten rings um Leipzig, Dresden und Chemnitz
machen sich die Menschen ihre Gedanken zu den Mißständen hier im Lande.

Wir möchten deshalb einem Brief an die Landesbischöfin von
Herrn Baumgart aus Naumburg zu weiterer Verbreitung verhelfen.

Kluge Sätze, eines klugen Mannes.

Widerrede_Junkermann_II_Seite_1Den kompletten Brief könnt Ihr als PDF Datei herunterladen

Quelle : LEGIDA Leipzig