LEGIDA – Die Dritte : Nebeneindrücke ..

5,w=650,c=0.bildEin paar Eindrücke von der III. LEGIDA will ich der Schilderung von Götz
Kubitschek noch anfügen. Der Terminus Lügenpresse trifft es schon ganz gut.

Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll! Ich lade jeden, der aufgrund der offiziösen
Berichterstattung davon ausgeht, hier wären Chaoten aus zweierlei Lager am Werk, sich
ein eigenes Bild zu machen!

Die Stadt Leipzig hatte am Freitag Abend eine „vorsichtige Schätzung“ angegeben,
wonach etwa 900 Legidisten sich eingefunden hätten. Ich hatte den Augustusplatz
mehrmals umrundet: Nach meiner sorgsamen Zählung müssen es etwa 3200 Teilnehmer
gewesen sein, und falls ich zwei, drei oder mehr Leute doppelt gezählt hätte-
deutlich über 2500 waren es doch.

Für mich bereits dies ein Wunder – in der vergangenen Woche waren so viele Teilnehmer
bespuckt, geschlagen und überhaupt nicht durchgelassen worden, daß es mich wunderte &
freute, daß am Freitag keineswegs nur ein tollkühner Narrensaum sich auf dem Augustusplatz
eingefunden hatte. Die ganze Atmosphäre gefiel mir viel weitaus besser als auf dem
Spaziergang in der Vorwoche.

Ich hatte bereits beschrieben, wie mich dort einige Gröler in den eigenen Reihen
sehr befremdet hatten. Ich hatte sie freundlich „rauhe Gesellen“ genannt.

Es waren Asoziale, die nicht Herr ihrer Impulse waren,
undisziplinierte Knechte mit dem Mund voller four-letter-words.

Tätliche Gewalt aus Legida-Reihen hab ich auch damals keine gesehen, aber unschöne
Verbalfürze gehört. Klar, nichts gegen die Unflätigkeiten der Antifa-Krakeeler,
aber es ist so: ich will mit einer reiner Weste, mit reinem Herzen demonstrieren.

Ein Kommentator schrieb auf Kubitscheks Blog hin :

Wer einmal bei einer rechten Veranstaltung war, kennt das schon seit langem.
Als es den radikalen Rechten so erging, schauten die Konservativen gleichgültig weg.

Der Punkt ist: Pegida/Legida haben ein maßvolles Programm, kein radikales.

Wer sich selbst als „radikal“ versteht, der muß wohl mit einem entsprechendem Echo
rechnen, oder? (Daß es psychologisch zu verstehen ist, daß sich einer radikalisiert,
dessen Positionen entmenschlicht werden, ist ein anderer Strang.)

Wer berechtigte Sorgen von dezidiert nichtradikalen Normalbürgern
vorträgt, sollte berechtigt sein, daß ihm maßvoll begegnet wird.

Mir gefiel es jedenfalls, daß ich ein in jeder Hinsicht maßvolles Publikum auf dem
Augustusplatz vorfand. Ein einziges Großtransparent hat mir nicht gefallen – ich
will ja ehrlich sein – , es ging in etwa: „Noch sitzt ihr da oben, aber Gnade Euch
Gott, wenn die Rache des Volkes über Euch fegen wird“ etc. Das sind die Wutbürger,
die ihre Ohnmacht nicht anders artikulieren können.

Ansonsten fand ich ein fast heiteres, couragiertes
und in jedem Fall gesprächswilliges Panoptikum vor.

Im Schnitt gute, sympathische Leute, die wissen, was sich gehört.

Wie gesagt: ein Wunder – angesichts der Tatsache, was man
auf sich nehmen mußte, um zum Veranstaltungsort zu gelangen.

Einfach mal interessiert hereinschneien: ging definitiv nicht.

Den kompletten Artikel findetr Ihr hier : Ssezession im Netz

Anmerkung :

Die nächste LEGIDA Demo findet am Montag den 09.02.2015 statt.

Teffpunkt : Augustusplatz Leipzig
Beginn     : 18:30 Uhr

Mit einem Spaziergang über den Goerdelerring.

LEGIDA und wir (I): Linke Gewalt am 30. Januar 2015 in Leipzig

legida2Zu den erschütternden Erfahrungen der vergangenen Wochen gehört der Umstand, daß
linke Gewalt nicht als solche wahrgenommen und nicht als solche bezeichnet wird.

Sie wird nicht als Gewalt wahrgenommen und als solche bezeichnet, weil sie als
Notwehr gilt gegen etwas, das – könnte es sich frei entfalten – viel gewalttätiger
wäre als die denkbar krasseste Gewalt von Links.

Das unterstellte Gewaltpotential der LEGIDA rechtfertigt nach dieser Logik die
tatsächliche Gewalt antifaschistischer Schläger. Der Verdacht legitimiert den
linken Präventivschlag.

Wir machten uns am 30. Januar via Hauptbahnhof in Richtung Augustusplatz zur 3. LEGIDA-
Demomstration auf den Weg. Wir kamen nicht weiter als vor den Haupteingang des Bahnhofs.
Von dort sah man die von Linken blockierte und von der Polizei abgeriegelte Goethestraße.

Die Polizei gestattete uns nicht, auf eigene Faust weiterzugehen und einen Durchgang zu
suchen. Man würde eskortiert werden. So geschah es, fünfzig Polizisten, fünfzig Teilnehmer,
entlanggequetscht zwischen Straßenbahnschiene und Parkanlage.

Von dort aus: Attacken kleiner Antifa-Pulks, die in unsere Reihen stoßen wollten – eine
für uns Männer peinliche Situation, wir hätten uns auch alleine zu verteidigen gewußt.

Im Gegenzug war es für keinen einzigen linken Pulk notwendig, daß man ihn polizeilich
zu einer der vielen Gegendemonstrationen eskortiert hätte. Jeder Gegendemonstrant,
jeder linke Pöbler, jeder autonome Gewalttäter konnte sich völlig frei und unangefochten
durch die Stadt bewegen.

Wir hingegen mußten also durchgeschleust werden, und es ist kein Wunder, daß sich viele
Leipziger Bürger diesen Gang in einen Hexenkessel hinein nicht antun wollten. Die Kundgebung
der LEGIDA wurde durch den Ausnahmezustand ihrer Normalität beraubt, und nichts scheut der
Durchschnittsbürger mehr, als beteiligt zu sein an einer Situation jenseits der Norm.

Auf dem Platz erhielten wir Bericht von zwei älteren Damen. Selbst vor ihnen hatte die
linke Gewalt keinen Halt gemacht, die eine war noch ziemlich aufgeregt und wünschte sich
„ein Gläschen Sekt“ zur Beruhigung. Die andere war still und erschüttert und berichtete,
daß es selbst ‚89 nicht so schlimm gewesen sei.

Vielleicht reichen diese beiden, kurzen Eindrücke aus, um zu zeigen,
wie schief die Lage und wie verlogen die Berichterstattung sind.

Eine lose Aufzählung :

1.)
Wie schon vor einer Woche legten linke Täter die Zugverbindung zwischen
Dresden und Leipzig und den S-Bahnverkehr durch den City-Tunnel lahm.

2.)
Wie schon vor einer Woche blockierten gewaltbereite
Linke die Zugangswege zum Kundgebungsort der LEGIDA.

3.)
Neu war die Strategie der Linken, Jagdkommandos zu bilden und LEGIDA-
Demonstranten zu attackieren, und zwar vor und nach der Kundgebung.

4.)
Heftiger als in der vergangenen Woche waren
die linken Attacken gegen die Polizei.

Es gab nach der Kundgebung nur eine einzige Möglichkeit für die LEGIDA-Teilnehmer,
aus der Einkreisung durch gewaltbereite Linke zu entkommen: die in der Zwischenzeit
geräumte Goethestraße entlang zum Hauptbahnhof.

Auf dem Weg dorthin folgende signifikante Beobachtung :

Den Weg säumten Hundertschaften der Polizei. Alle zehn Meter stand ein Polizist
mit dem Gesicht zu den zwei, drei tausend vorbeiziehenden LEGIDA-Teilnehmern.

Aber in zwei Reihen, dicht an dicht, standen die Polizisten mit dem Rücken zu
uns, um die andrängenden, brüllenden, linken Horden zurückzudrängen und in Schach
zu halten: eine Mischung aus Schülerinnen, Hänflingen, Autonomen und politischen
Einpeitschern.

In der Presse hernach kaum ein Wort darüber. Man liest im offiziellen Polizeibericht
von 17 Festnahmen, von Vandalismus und schwerer Sachbeschädigung, aber nach einer
Täter-Zuweisung sucht man vergebens.

Es geschieht nun dies, wovor wir seit Beginn der PEGIDA- und LEGIDA-Demonstrationen
warnen: Die Einheitsfront aus verlogener Presse, Antifa, Politik und Kirchen hindert
den Normalbürger daran, guten Gewissens und ohne Angst an den Kundgebungen und
Demonstrationen der Protestbewegung teilzunehmen, obwohl sie Woche für Woche den
Beweis der Gewaltlosigkeit erbracht hat.

Die Teilnehmer an der Kundgebung vom 30. Januar waren trotz allem noch immer mit
dem ganz normalen Bürgertum verschränkt. Aber eines war spürbar: Bereits während
der Reden beschäftigten sich die Leute mit der Frage, ob sie unbehelligt zu ihren
Wohnungen und Autos würden zurückgehen können.

Das eigentliche Thema war nicht mehr die in drei stark voneinander verschiedenen
Reden ausgebreitete Problemlage unserer Nation, sondern die Frage nach dem
richtigen Verhalten im Kessel.

Politik und Medien züchten sich auf diese Weise den Gegner, den
man von vornherein der Öffentlichkeit präsentieren wollte.

Mir fällt zu derlei hinterfotziger Schamlosigkeit nichts mehr ein.

von Götz Kubitschek

Quelle : sezession.de

Übergriffe auf Flüchtlingsheime : Neues von der Schwindelpresse

schwindelpresseDas war ja klar, obwohl Khaled nun “leider”nicht von Lutz Bachmann und Konsorten
ermordet wurde, versucht uns die Schwindelpresse im Auftrag der linksradikalen
Amadeu Antonio Stiftung weiß zu machen, dass im Zusammenhang mit der PEGIDA-Bewegung
die Übergriffe auf Flüchtlingsheime zugenommen haben. Dann dürfen wir so etwas zum
Beispiel in den “Deutsch Türkischen Nachrichten” lesen:

Anfang Januar müssen sechs Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in Grabau im Freien
Schutz zu suchen, weil sie vor lauter Rauch fast nichts mehr sehen. Unbekannte hatten
im Treppenhaus einen Nebeltopf gezündet. Schon am nächsten Tag geraten vier geflüchtete
Iraker in den Fokus von ca. 20 Rechtsextremen.

Sie werden massiv angepöbelt und beleidigt. Die Liste lässt sich fortsetzen:

In Deutschland finden statistisch gesehen jede Woche drei
Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte statt.

Jeden Monat werden zudem mehr als sechs Übergriffe auf Flüchtlinge verübt,
geht aus einer am Montag in Berlin veröffentlichten Analyse von Pro Asyl
und der Amadeu Antonio Stiftung hervor.

Die Amadeu Antonio Stiftung führt gemeinsam mit PRO ASYL eine „Chronik der
Gewalt“. Daraus geht hervor, dass es in Deutschland zu einem Anstieg der
Angriffe auf Flüchtlinge und deren Unterkünfte gekommen ist.

„Wir sehen ein Zusammenhang zwischen Pegida und dem Anstieg der Gewalt gegen Flüchtlinge,
sagt Timo Reinfrank der Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung im Gespräch mit den
Deutsch Türkischen Nachrichten.

„Was uns beunruhigt, ist aber nicht nur die Anzahl der Anschläge, sondern vor
allen Dingen die Qualität der Anschläge. Die Brutalität der Anschläge auf
Flüchtlinge hat deutlich zugenommen“, so Reinfrank auf Anfrage der DTN.

Der direkte Zusammenhang zwischen Pegida und den Anschlägen wird deutlich am Beispiel
von Sachsen, der Wiege von Pegida. Hier leben Flüchtlinge derzeit am gefährlichsten:

In Sachsen wurden im vergangenen Jahr 25 tätliche Angriffe auf Flüchtlinge und
Migranten von den Behörden registriert, die rassistisch motiviert waren, so
berichtet LVZ-Online. Dabei sei vor allem auffällig, dass die Tendenz zum
Jahresende anstieg…

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Bericht
auf “RP-Online” vom November letzten Jahres:

Rechtsextreme Angriffe auf Flüchtlingsheime in Deutschland haben deutlich zugenommen.

Das Bundeskriminalamt zählte in den ersten drei Quartalen des laufenden
Jahres 86 derartige Straftaten gegen Unterkünfte von Asylbewerbern.

Die Zahlen beziehen sich – wie gesagt – auf die ersten drei Quartale 2014.

Da gab es PEGIDA noch gar nicht. Und da wundern sich die Leute,
dass immer mehr Bürger von der “Lügenpresse” sprechen ?

Quelle : Journalistenwatch

Teure EU – Unbezahlbare Antifa

strategie_antifaNach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs EuGH dürfen Gegendemonstrationen
nicht verboten werden. Die Polizei hat sich zwischen Demonstranten und Gegendemos
zu stellen. Das ist kein Problem, solange nicht demonstriert wird und solange
Gegendemonstranten höflich und gewaltfrei agieren.

Derzeit erleben wir eine Welle der Empörung gegen das mediale und politische System,
das seit etwa zwei Jahrzehnten die Schaffenden aus der Wahrnehmung der Lügenpresse,
des Zwangsfernsehens und den Parlamenten ausgegrenzt hat.

Da ist was los auf den Straßen. In Dresden, Leipzig, München, Düsseldorf, Köln,
Suhl, Magdeburg, Kassel, Stralsund, Würzburg, Wiesbaden geht die Schande für
Deutschland zu Tausenden zur Demo. Mit und ohne Hools. Und überall gibt es eine
staatlich organisierte gewalttätige Gegendemonstration.

Montags sind derzeit geschätzt 150.000 Leute auf den Beinen, darunter 100.000
Gegendemonstranten. Das erfordert fast 10.000 Polizisten. In München, Leipzig
und anderen Städten war massiver Einsatz notwendig um Antifanten abzudrängen.

In Leipzig standen am 21.01.2015 etwa 1.000 Einsatzfahrzeuge
Stoßstange an Stoßstange, um Gewalttäter auf Distanz zu halten.

Und dann sind die Eisenbahnstrecken und Autobahnbrücken noch ungeschützt.
Die Antifa hat am Mittwoch die Strecke Dresden – Leipzig außer Gefecht gesetzt,
weil sie trotz Terrordrohung aus Personalmangel nicht bewacht wurde.

120 km Strecke zu beobachten erfordert etwa 1.200 zusätzliche Polizisten.
Außerdem wurde mit der Sprengung der Autobahnbrücken gedroht.
Wer soll die Bewachung aller Brücken und Tunnel bezahlen?

Wenn man eine Polizistenstunde mit 40 Euro ansetzt, ist man vermutlich
nicht verkehrt.Denn Ausrüstung, Ausbildung und Anreise kosten richtig Geld.

Nach Leipzig war beispielweise Polizei aus Rheinland-Pfalz und Bremen angereist.
Einige Polizisten gaben an, aus Mainz zu sein. Mit An- und Abreise ist da ein
ganzer Tag weg. Acht Stunden mal 10.000 Polizisten mal 40 € pro Stunde ergibt
Kosten von 3,2 Mio. €. Das aber jede Woche. Geld scheint für den Europäischen
Gerichtshof EuGH keine Rolle zu spielen. Der Steuerzahler sieht das anders.

Die Lügenpresse wäre keine Lügenpresse mehr, wenn sie mal recherchieren
würde, was ein Demonstrations-Montag in Deutschland den Ländern kostet.

Oder was aus den 42 schwerverletzten Polizisten in Köln geworden ist.
Liegen sie noch im Krankenhaus? Sind sie schon wieder zu Hause?

Was hat ihre Behandlung gekostet? Und wer hat sie eigentlich so schwer verletzt?
Wieviel kosten die verletzten Polizisten von Leipzig? Wieviel Reparaturkosten hat
die Deutsche Bahn zwischen Dresden und Leipzig? Das will die Lügenpresse aber
alles nicht wissen, und darum heißt die Lügenpresse eben Lügenpresse.

Die Bundesregierung sollte der EU 14 Tage Zeit geben, das EuGH-Urteil aus der
Welt zu schaffen. Und sich ansonsten an dieses Urteil des EuGH nicht halten.

Die EU vollzieht ja auch nicht den Maastricht-Vertrag. Wenn Deutschland sich
an Verträge hält und andere Vertragspartner das Recht permanent brechen,
entsteht eine ungute Asymmetrie. Wenn keiner sich mehr an die Gesetze hält,
ist das Gleichgewicht wieder hergestellt.

In der späten DDR hieß es: Wenn alle klauen, kommt keinem was weg.

Besser ist natürlich ein minimalistisches, einfaches
und verständliches Recht, an das sich alle halten.

Noch einmal zur Gewalt :

Zwei Antifanten wollen einen Demonstranten verprügeln. Sie warten am Zugang
zur Demo schon eine Stunde vergeblich auf ihn. Sagt der eine zum andern:
„Ich hoffe, ihm ist nichts zugestoßen!“

Von Wolfgang Präbel

Quelle : Journalistenwatch

Lügenpresse : Den Nerv getroffen

Luegenpresse-ist-Unwort-des-Jahres-2014_ArticleWideDas Wort wirkt wie ein Donnerhall: Lügenpresse! Den Journalisten der etablierten
Medien treibt es die Zornesröte und auch Angstschweiß ins Gesicht.

Eine „unabhängige Jury“ aus Sprachwissenschaftlern hat es zum „Unwort des
Jahres“ erklärt, weil es „bereits im Ersten Weltkrieg ein zentraler Kampfbegriff“
gewesen sei und „auch den Nationalsozialisten zur pauschalen Diffamierung
unabhängiger Medien“ gedient habe.

Ja. Und trotzdem ist die Entscheidung so falsch, wie ihre Begründung dumm ist.
Mit ihr demonstrieren die Experten, daß sie demselben ideologischen Überbau
angehören wie die kritisierten Medien.

Das Wort „Lügenpresse“ war der Versuch des kaiserlichen Deutschland,
sich der übermächtigen – und tatsächlichen – Lügenkampagne seiner
Kriegsgegner zu erwehren.

Der Begriff verknappte einen unbestreitbaren Sachverhalt, er war (und ist)
bildhaft, einprägsam und ein Signal zur Attacke. Kein Wunder, daß auch
Nationalsozialisten ihn für ihren Zweck benutzten.

„Lügenpresse“ ebenso legitim wie „Eiserner Vorhang“

Ein Schicksal, das auch den „Eisernen Vorhang“ ereilte, der ebenfalls
im Ersten Weltkrieg kreiert wurde. Joseph Goebbels holte ihn im Februar
1945 hervor, um die Westmächte vor einer bedingungslosen Kapitulation
Deutschlands zu warnen.

Mitten durch Europa würde ein „Eiserner Vorhang“ niedergehen,
hinter dem Stalin sein Schreckensregime ausbreitete.

Der Gebrauch durch den Meisterdemagogen hielt Winston Churchill nicht davon
ab, nur ein Jahr später den Begriff in seine Fulton-Rede aufzunehmen, in der
er zum Kampf gegen die kommunistische Herausforderung aufrief.

Kein vernünftiger Mensch bezweifelt die Berechtigung des Appells und
des dramatischen Bildes. Bis heute gehört der „Eiserne Vorhang“ zum
Bestand des politisch-historischen Vokabulars.

Genauso unbefangen kann man das Wort „Lügenpresse“ benutzen.

Es gibt kein besseres, um die aktuelle Praxis
und Verfaßtheit der Medien auf den Punkt zu bringen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Freiheit

LEGIDA Leipzig 21.01.2015 – Eine Nachbetrachtung

legidaDieser Tag sollte in die Geschichte eingehen, und das wird er auch.

Nicht, weil LEGIDA über 15.000 Bürger anzog, sondern weil
offensichtlich wurde, dass es in unserem Land zweierlei Recht gibt.

Zum einen das Recht der herrschenden Parteien und Politiker und zum Anderen
das Recht des Volkes. Die Erstgenanten dürfen das Grundgesetz mit Füßen treten,
ihre ihnen gebotene und gesetzlich auferlegte Neutralität verletzen.

Den anderen, der Mehrheit, wird das Papierrecht zugebilligt,
ohne die Möglichkeit, es durchsetzen zu können.

IMG_1832Ein Vertreter der Exekutive, der Leipziger Polizeipräsident Merbitz, bezeichnet
den historischen 89’er Ring als den Seinigen, obwohl er, als VoPo-Major 1989,
ohne zu Zögern auf die DDR-Bürgerrechtler geschossen hätte, wäre der entsprechende
Befehl erteilt worden.

Es ist die Geschichte eines Wendehalses, der das DDR-System so sehr liebt, dass
er dessen Mittel heute noch gegen das Volk anwendet, wie 1989! Herr Merbitz,
treten Sie zurück, ehe Gerichte Sie zu einem Rücktritt zwingen!

IMG_1851Leipzig hat einen Bürgermeister mit einer sehr seltsamen Vorstellung von Demokratie,
die den innerparteilichen Zustand unserer „Volksparteien“ prächtig widerspiegelt.

Sein Verhalten zeigt diktatorische Züge, er ersinnt Mittel und Wege, um das
grundgesetzlich garantierte Recht auf Versammlungsfreiheit auszuhebeln.

Er akzeptiert und provoziert Gewalt linker Chaoten gegen friedliche Bürger.

Gemeinsam mit seinem Polizeipräsidenten ersinnt er ein Sicherheitskonzept,
welches von vorherein ein problemloses Erreichen des Veranstaltungsortes
erschwert bzw., und das für tausende Bürger, unmöglich macht.

Historisch müssen beide den Vergleich mit Repressalien des DDR-Regimes oder
der Nazidiktatur nicht scheuen. Wann wachen die Basismitglieder der Leipziger
SPD eigentlich auf und merken, WEM sie hier hinterherlaufen?

Wann handelt der Leipziger Stadtrat?

IMG_1863Wir werden bekämpft von einer gleichgeschalteten Presse, die Besucherzahlen manipuliert
und unser Anliegen völlig falsch darstellt. Der Präsident des sächsischen Verfassungsschutzes
fordert uns öffentlich auf, das 19-Punkte-Papier der Dresdner Pegida zu übernehmen!

Man muss sich die Frage stellen, warum mit einer derartigen Vehemenz versucht
wird, die Legida zu diffamieren und zu diskreditieren, warum unsere Forderungen
medial totgeschwiegen werden. Die Antwort ist ganz einfach.

Wir haben das System an seinem wundesten Punkt getroffen, an der Wurzel allen
Übels, nämlich unserer Demokratie. Wir fordern ein Wahlrecht, was zur Beendigung der
Parteiendiktatur und zu einer echten Volksvertretung in den Parlamenten führen würde.

Parallel dazu würde auch der gesamte Parteiensumpf von Günstlingswirtschaft,
Lobbyinteressen und Politikerfilz offengelegt werden, kurz, es würde sich
die Nachwendezeit widerholen, nur diesmal für das gesamte System.

IMG_1871Und um nochmals klarzustellen, wir sind NICHT gegen Asyl, Ausländer
oder andere Meinungen, WIR prügeln nicht und wir diktieren nicht.

Wir sind keine Rechten oder Extremisten. Wir sind aufrechte Demokraten,
Menschen- und Europafreundlich. Unser Positionspapier sagt alles über uns aus.

Wir werden in die rechte Ecke gestellt, weil all diejenigen, die am Tropf dieses
Staates hängen, eine DDR 2.0 errichtet haben und sich an unseren Steuergeldern
laben, all diejenigen, die sich unter dem Deckmantel unserer Scheindemokratie
einen „Staat im Staat“ geschaffen haben, die sich, ähnlich wie in der DDR, einer
systemnahen Presse bedienen und nun ohnmächtig dem Medium „Facebook“
gegenüberstehen, ANGST vor uns oder vielmehr unseren Forderungen haben.

Denn dieses Positionspapier ist das Ende der Parteiendiktatur und
Scheindemokratie und die Geburtsstunde einer echten Demokratie in
unserem Land, zum Wohle unserer Bürger, zum Wohle Europas und seiner Menschen.

Und ich rufe es hinaus in die Welt: „Patrioten aller Länder, vereinigt Euch!“

Vereinigt Euch gegen die Nutznießer einer überdimensionieren
EU-Bürokratie und die Vasallen und Günstlinge Eurer Regierungen.

Wehrt Euch gegen die amerikanische Kriegstreiberei durch Obama und CIA.

Wehrt Euch gegen Eure Entmündigung! Seid wieder IHR selbst!

WIR SIND DAS VOLK!

Quelle : LEGIDA Leipzig

LEGIDA Leipzig Erlebnisbericht : So war es Wirklich

legidaDie Art und Weise der Darstellung der Ereignisse von Leipzig
in den Systemmedien spricht wieder mal für sich selbst.

Nicht nur dass offenbar die Zahl der Teilnehmer bewußt geringer
dargestellt, sondern auch über die Geschehnisse vor Ort zum
Teil falsch berichtet wurde.

Ein Teilnehmer schreibt :

Die Medien haben die Legidateilnehmer runtergelogen. Es waren gut und
gerne zwischen 15.000 und 20.000 auf dem Platz und noch mehr als das
Doppelte in der Stadt die den anderen zugerechnet wurden.

Insgesamt waren fast 50.000 Legidateilnehmer gestern in Leipzig unterwegs
und höchstens 10.000 bezahlte und zwangsrekrutierte Gegendemonstranten.

Die Polizei zusammen mit der Antifa um 10.000enden das Betreten des Platzes
der Legida unmöglich zu machen. Mehr dazu wird in Berichten die nächsten Tage folgen.

Die Demokratie ist am Ende und geht nahtlos in eine Diktatur über und am Ende
leiden wir dann alle darunter auch die fetten und satten Beamten und Angestellten
und Sklaven dieses Staates, am Ende werden auch die nicht mehr gebraucht werden
dienen sie jetzt auch noch als nützliche Idioten gegen das eigene Volk.

Ein anderer Teilnehmer :

Nur kurz, bin 00:30 zu Hause gewesen.

Bin bereits 17:00 Uhr in Leipzig eingetroffen, jedoch war bereits um diese
Zeit alles dicht. Es gab noch einen Ausgang über das Parkhaus an der Ostseite,
den ich ohne einheimische Hilfe nie gefunden hätte.

Dann einen älteren Leipziger Herren getroffen, und mich mit seiner
Ortskenntnis von einem vermeintlichen Einlasspunkt zum nächsten gehangelt.

An der dritten Stelle hat es dann geklappt. Wir wurden von einem Polizisten
persönlich bis zum Augustusplatz begleitet. Die Situation erinnerte mich
stark an den Anti-Islamisierungskongress 2009 in Köln.

Nur durchsucht wurden wir nicht.

Dann sehr langes warten. Eine Durchsage nach der anderen, dass wir den Start
noch mal verschieben müssen, weil noch tausende Menschen nicht zum Veranstaltungsort
vordringen konnten. Dann die Meldung, dass weitere Massen in Zügen aus Dresden
festsitzen. 19:15 Uhr ging es dann endlich los.

Die Polizei hat vorbildliche Arbeit geleistet. Kam mir vor wie im Zoo. Statt
Gitter, Polizisten und Autos. Dahinter die ulkigsten Raubtiere, die sich
benahmen, als hätten sie seit einiger Zeit nichts zu fressen bekommen.

Sie brüllten „Nazis raus!“, wir brüllten „Nazis raus!“ zurück. Sie spielten
die Ode an die Freude, wir riefen „Zugabe“.;-) Wie gesagt, dank der
ausreichenden Polizeiabsicherung war es tatsächlich lustig.

Zum Schluss, gegen 21:15 Uhr, noch ein paar Reden, die Nationalhymne und
die Ansage, dass die Polizei zwei Wege offen hält. Einen zum Hauptbahnhof,
einen Richtung Süden. Auf dem Weg zum Bahnhof hatte ich MDR-Info auf dem
Ohr und da sprachen sie von 30.000 Pegida Teilnehmern.

Diesen Eindruck kann ich nur bestätigen.

Anmerkung :

Wir waren selber bei der Demo dabei und können die Aussagen bestätigen.

Es dürften in der Tat mehr als 15.000 Menschen gewesen
sein (letzte Woche waren es 5.000 Teilnehmer).

Nach dem Spaziergang (Lügenpresse Neusprech = Aufmarsch) waren zur
Abschlusskundgebung noch mehr Menschen hinzugekommen.

Leipziger Bürger reiten sich in unsere Reihen
ein als Wir über den Goerdelerring zogen.

Bei der Demo war von Jung bis Alt alles vertreten.

Auch kamen Wir mit 3 Ausländischen Mitbürgern ins Gespräch die
bei der LEGIDA Demo dabei wahren (Italien , Spanien , Iran).

Gewalt ging von den LEGIDA Teilnehmern nicht aus.

Den Anfeindungen der Gegendemonstranten wurde mit Humor begegnet.

Sprüche wie „Astalavista Antifascista“ und „NAZIS Raus“ in Richtung
der Antifa sorgte für leichte Verwirrung bei den Gegendemonstranten.

Am Hauptbahnhof haben Wir dann die Gegendemonstranten zu Gesicht bekommen.

Es waren zum großen Teil Jugendliche die gegen uns demonstrieren.

Aus der Menge kam dann einfach nur : „Ab ins Bett !!!“ 😉

Die Polizei hat Gute Arbeit geleistet – Muß man auch mal erwähnen !

Dafür kam aus tausenden Kehlen = „Wir danken euch !!!“ in Richtung der Polizei.

Super Abend und Wir kommen Wieder !!!

Aufzeichnung der LEGIDA Kundgebung

Quelle : mmnews.de

Unwort des Jahres „Lügenpresse“ – ein Eigentor ?

 

Andreas Popp, Buchautor und Gründer der Wissensmanufaktur, und
Eva Hermann, ex-Nachrichtensprecherin der Tagesschau, zum Unwort
des Jahres 2014 „Lügenpresse.“

Getroffene Hunde bellen – aber wer legt das Unwort
des Jahres überhaupt fest und was steckt noch dahinter ?

Blitzumfrage bei Koma-Patienten bestätigt Votum der Hirntoten ..

tagespropaganda.. Kaiserin Angie ist spitze!

76 Prozent, Respekt! Was Propaganda alles möglich macht.

Aber kann die Beliebtheit unserer Angie noch weiter steigen? Angesichts
dessen, was sich gerade in Italien abspielt und auch sehr bald hier
stattfinden dürfte dank der mehr als überzeugenden Arbeit von Politik
und Massenmedien nach dem Motto “ Kommt alle!“, ist davon auszugehen,
schließlich ist es normal in der BRiD hirntot zu sein :

Asylanten besetzen bewohnte Häuser in Italien

In Italien gibt es eine neue Qualität der Asylantenkriminalität.
Zuerst waren es nur die großen Städte wie Milano, Rom und Neapel.
Nun setzt sich das fort bis in die Kleinstädte hinein.

So etwas haben Asylanten hier natürlich nicht nötig, denn es
werden ja extra Luxushotels gekauft für ihre Unterbringung.

Nichts kann komfortabe genug sein für die glücklichen Menschen aus
aller Welt, denen USrael eine Einwegkarte empfiehlt, bevor es in
ihren Heimatländern nach Art des „Freundes“ zur Sache geht.

Angesichts der Perspektive, die sich hier gerade auftut, muss ich gestehen,
dass ich USrael massiv unterschätzt habe. Bürgerkriege in EU-Ländern werden
definitiv kommen. Wie naiv von mir zu denken, dass Menschen, die gestern noch
für eine Schüssel Reis Leute umgebracht haben, sich hier wie Gäste verhalten
werden. Bisher sah ich die Ursache für Bürgerkriege in Europa eigentlich
eher aus einer anderen Sicht.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : stopesm.blogspot.de