ISIS-Terroristen nach Bukamal eingedrungen

Wie Al Masdar News berichtete, ist es ISIS-Terroristen am gestrigen Freitag mit Hilfe von Zahlreichen Selbstmordattentätern gelungen, in mehrere Bezirke der ostsyrischen Stadt Bukamal nahe der Grenze zum Irak einzudringen.

Die Terroristen und ihre Unterstützer mögen die Einnahme von Teilen der strategisch wichtigen Stadt als großen Sieg feiern, doch unsere Einschätzung hier im Parteibuch ist eher, dass solche Angriff von ISIS-Terroristen es der syrischen Armee und ihren Partnern im Endeffekt erleichtern werden, den Terrorismus in den schwierig zu kontrollierenden Wüstengebiete westlich von Deir Ezzor zu eliminieren. Wenn die Terroristen aus mit ihren Waffen aus ihren Verstecken in der Wüste herauskommen und Angriffe auf eine Großstadt wie Deir Ezzor unternehmen, sind sie perfekt von Zivilisten getrennt und viel leichter zu bekämpfen als in der Wüste. In der Nacht zum heutigen Samstag meldete Al Masdar News zu dem ISIS-Angriff auf Bukamal denn auch schon, dass die Armee die Sicherheit in Bukamal bereits wieder hergesetllt hat.

Ansonsten war der gestrige Freitag natürlich vom weltweiten Quds-Tag geprägt. Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah zeigte sich, wie auch SANA berichtete, in seiner Ansprache zum Quds-Tag im Libanon zuversichtlich, dass Palästina komplett befreit wird und riet zionistsichen Besatzern, nach Hause zu gehen. Und natürlich gab es auch in Damaskus am Freitag eine große Demonstration zum Quds-Tag.

Die jährliche Berliner Demonstration zum Quds-Tag startet am heutigen Samstag ab 14:30h am Adenauerplatz.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/06/09/isis-terroristen-nach-bukamal-eingedrungen/

Syrische Armee und Partner beginnen mit Erstürmung von Al Bukamal

 

Wie das Militärmedienzentrum am heutigen Mittwoch mitteilte, haben die syrische Armee und ihre Partner Al Bukamal komplett umzingelt und auch schon mit der Erstürmung dieser ISIS-Hochburg begonnen.

Von @miladvisor gibt es dazu eine frische Lagekarte:

Wie aus der Karte hervorgeht, haben die Kräfte der Achse des Widerstandes ihr strategisches Ziel, eine Verbindung zwischen Damaskus und Bagdad herzustellen, bereits vor der Erstürmung von Al Bukamal erreicht. Aus einem heute vom Militärmedienzentrum veröffentlichten Video geht hervor, dass die syrische Armee, die libanesische Hisbollah und die irakische Kataib Hisbollah bereits gestern die Vereinigung der bei T2 und Al Qaim eingesetzten Kampfverbände feierten.

 

 

Und der legendäre iranische Generalmajor Qassem Soleimani soll auch vor Ort sein. Die gemeinsame Einnahme von Al Bukamal durch syrische, libanesische, irakische und iranische Kräfte festigt die Verbindung der Achse des Widerstandes nun und sichert sie breiter ab.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/11/08/syrische-armee-und-partner-beginnen-erstuermung-von-al-bukamal/

Libanesische Armee überrennt IS-Stellungen und hisst spanische Fahne für Terroropfer

Von rt.com

Die libanesische Armee hat eine Reihe wichtiger Siege gegen die Terrormiliz IS erreichen können. Libanesische Soldaten rückten entlang der libanesisch-syrischen Grenze gegen mehrere IS-Stellungen vor. Derzeit führt die Armee eine Offensive gegen den IS.

Um ihre Solidarität mit den Terroropfern in Katalonien auszudrücken, hissten die Soldaten eine spanische Fahne. Insgesamt befreite die libanesische Armee rund 80 Quadratkilometer entlang der nordöstlichen libanesisch-syrischen Grenze. Etwa 40 Quadratkilometer befinden sich noch im Besitz der Terrormiliz. Die libanesische Armee führt seit Samstagmorgen eine Offensive gegen den IS durch.Der Vorstoß der libanesischen Armee findet zeitgleich zu einer gemeinsamen Offensive der syrischen Armee und der libanesischen Hisbollah-Miliz in der Qalamoun-Region auf der syrischen Seite der Grenze statt.

Hauptziel der libanesischen Armee waren Ras Baalbek und das Gebirgsgebiet um al-Qaa. Eigenen Angaben zufolge stürmte die Armee zwölf IS-Stellungen und tötete mindestens 15 IS-Kämpfer.

 

 

Am zweiten Gefechtstag eroberte die Armee etwa 30 Quadratkilometer vom IS. Bei der Offensive seien drei Soldaten gefallen und drei weitere seien verletzt worden.

Um ihren Sieg zu feiern und als Gedenken an die Opfer der Terroranschläge des IS in Spanien und in anderen Ländern, hissten die libanesischen Soldaten eine spanische Fahne auf einer IS-Stellung in den Bergen in der Ras-Baalbeck-Region.

Bei dem Anschlag in Barcelona waren am Donnerstag 13 Menschen getötet worden. Wenige Stunden später starb zudem eine Frau in der südwestlich gelegenen Küstenstadt Cambrils, wo wohl ein weiterer Anschlag vereitelt wurde. Die Frau wurde von mutmaßlichen Terroristen auf der Flucht tödlich verletzt, die Täter wurden erschossen.

Zeitgleich zur libanesischen Offensive erklärte der Sender Al-Manar, dass Kämpfer der Hisbollah und die syrische Armee gegen den IS vorrückten. Sie konnten eine Reihe von IS-Stellungen erobern und insgesamt 87 Quadratkilometer von der Herrschaft der Terrororganisation befreien.

Am Samstag berichtete ein Korrespondent der syrischen Nachrichtenagentur SANA, dass „Armee-Einheiten, in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Libanesischen Widerstand, Hisbollah“ mindestens zwölf strategische Höhen im Gebirgsgebiet zum Libanon erobert haben. Syrische Truppen und die Hisbollah seien auf dem Vormarsch Richtung al-Arqoub und Rabeit al-Nahhash im westlichen Teil von Qalamoun.

Die libanesische Offensive erfolgte, nachdem der IS versucht hatte, in libanesische Dörfer einzudringen. Zudem nahm die Terrororganisation libanesisches Gebiet unter Artilleriebeschuss.

Die Operation sei seit Wochen in Vorbereitung, erklärte die Armee. Sie dementierte, dass es eine Zusammenarbeit mit der syrischen Armee oder Hisbollah besteht.

Diese Angriffe planen wir jetzt seit mehr als zwei Wochen“, erklärte der Pressesprecher der libanesischen Armee Brigadegeneral Ali Kanso gegenüber Al-Jazeera. „Unsere Mission ist es, das Grenzgebiet bis zur syrischen Grenze zu bereinigen.“

 

 

http://derwaechter.net/libanesische-armee-ueberrennt-is-stellungen-und-hisst-spanische-fahne-fuer-terroropfer

Libanesische Armee geht zusammen mit syrischer Armee und Hisbollah gegen ISIS und Al Kaida in West-Qalamoun vor

 

Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri hat vor drei Tagen erklärt, dass die libanesische Armee eine Operation gegen Extremisten im Umland von Arsal starten werde. Diese Operation gegen als Flüchtlinge posierende ISIS- und Al-Kaida-Terroristen im syrisch-libanesischen Grenzgebiet in West-Qalamoun ist nun angelaufen.

Eine Karte zeigt das Gebiet, um das es geht, und auch, dass Al Kaida eher im Südwesten des Gebietes herrscht, während ISIS im Norden und Osten des grenzüberschreitenden Gebietes herrscht.

Eine wichtige Besonderheit dieser Operation gegen ISIS und Al Kaida liegt darin, dass die libanesische Armee dabei eng mit der Widerstandsgruppe Hisbollah und der syrischen Armee kooperiert.

Das ist alles andere als selbstverständlich, denn der libanesische Regierungschef Hariri hat im Libanon seit Jahrzehnten eine Rolle als saudische Proxy-Kraft. Und sie haben als solche von Saudi Arabien unterstützte Takfiri-Terroristen in Arsal und Umgebung regelmäßig politisch beschützt und gegen Hisbollah instrumentalisiert. Und nun setzen also der von Saudi Arabien unterstützte Regierungschef und seine Mustaqbal-Partei die Armee Seite an Seite mit Hisbollah gegen die saudischen Proxy-Terroristen in Qalamoun ein.

Dass dem kein saudisches Einverständnis zugrunde liegt, sondern sich Saad Hariri und seine Mustaqbal-Partei über den Willen ihrer langjährigen saudischen Sponsoren hinwegsetzen, zeigen die regelrecht wütenden Artikel in den staatsnahen saudischen Medien dazu. So wie es aussieht, kommen dem saudischen Herrscherhaus gerade ihre Proxy-Kräfte im Libanon abhanden.

Was den Erfolg der militärischen Operation gegen ISIS und Al Kaida in West-Qalamoun angeht, darf man getrost davon ausgehen, dass Hisbollah den Terroristen eine schwere Niederlage beibringen wird.

Darauf, diesem Terroristennest direkt vor der eigenen Haustür ein Ende bereiten zu können, hat Hisbollah nämlich schon lange gewartet. Möglichereise werden die Terroristen schon sehr bald das großzügige Angebot der syrischen Regierung annehmen, sich in Schande in ein von ihren Kameraden beherrschtes Gebiet in Syrien, wie etwa Idlib, evakuieren zu lassen, was sie bislang stets abgelehnt haben, um weiter als zionistisch-wahhabitischer Druckpunkt gegen den Libanon wirken zu können.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/07/21/libanesische-armee-geht-zusammen-mit-syrischer-armee-und-hisbollah-gegen-isis-und-al-kaida-in-west-qalamoun-vor/

War made easy – Wenn Amerikas Präsidenten lügen

 

So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch
waren, in einem waren sie alle gleich: Sie waren wahre Könner in der Kunst
der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten !

Und ihre Methoden gleichen sich. Diese „Gehirnwäsche mit Tradition“
hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und
die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben die
Ergebnisse in einem wunderbar eindrucksvollen Film zusammengestellt.

Wie man sich den Krieg leicht macht.

Norman Solomon zeigt, sogar Sprache und Rhetorik der Präsidenten
waren nahezu identisch, wenn die Kriegsmaschinerie in Gang gesetzt
werden und das amerikanische Volk jubelnd zur Seite stehen sollte.

Der Film zeigt sogar auch, wie Reporter und Moderatoren
zeitgleich die Sprache der Präsidenten übernahmen.

Politik und Medien, das zeigt der Film, arbeiten sogar Hand in Hand.

Er wurde vom Oscar-Preisträger und Friedensaktivist Sean Penn gesprochen,
die deutsche Fassung spricht sein Synchronsprecher Tobias Meister.

Der bedrohte Friede 1983 – Carl Friedrich von Weizsäcker

Israel Drohne Abschuss

Die israelische Luftwaffe hat  ein Drohne abgeschossen. Der Vorfall habe sich im Süden Israels ereignet, sagte ein Militärsprecher. Soldaten suchten das Gebiet nach Trümmern der Maschine ab.

 

Über israelischem Luftraum hat das Militär angeblich ein unbemanntes Flugobjekt abgeschossen. Das melden Medien aus Tel Aviv. Das unbemannte Fluggerät sei von Westen in den israelischen Luftraum eingedrungen, so die Streitkräfte. Soldaten suchen die Region im Jatir-Wald südlich von Hebron am Rande der Negev-Wüste nach Resten ab. In der Vergangenheit hatte vor allem die Schiiten-Miliz Hisbollah aus dem Süd-Libanon Drohnen nach Israel geschickt.

Details wie die Herkunft der Drohne wurden zunächst nicht genannt. Laut einem Radiobericht soll das Luftfahrzeug zuvor im Mittelmeerraum gesichtet worden und ohne Sprengstoff unterwegs gewesen sein.

Andere Berichte besagen, die Drohne sei zuerst über dem Gaza-Streifen gesichtet worden, sagte ein Militärsprecher. Militärjets begleiteten das Fluggerät als es dann in den israelischen Luftraum eingedrungen sei. Über einem Waldgebiet in einer unbewohnten Region sei die Drohne dann schließlich abgeschossen worden.

 

Verteidigungsminister Ehud Barack gratulierte den Streitkräften in einer Stellungnahme. Er sagte, man nehme diesen Versuch, in Israels Luftraum einzudringen, sehr ernst und werde über weitere Reaktionen beraten.

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/11009-israel-drohne-abschuss

Syrien: Assad-Armee verdrängt Dutzende Rebellen nach Libanon

Die syrischen Grenzsoldaten haben in der Nacht zum Sonntag im Norden des Landes Dutzende Bewaffnete aufgespürt, die offenbar aus dem bewaffneten Libanon eingedrungen waren. Bei einem Gefecht wurden die Eindringlinge vom syrischen Hoheitsgebiet verdrängt, wie das Staatsfernsehen berichtete.

„Dutzende Terroristen und Söldner haben versucht, im Raum Tel Kalach über die libanesische Grenze illegal nach Syrien einzudringen“, berichtet der TV-Sender Syria. Bei einem Gefecht haben die Terroristen „Verluste erlitten“ und mussten auf das libanesische Territorium fliehen.

Aus dem Nordlibanon, in dem viele Sympathisanten der syrischen Rebellen leben, werden nach syrischen Behördenangaben regelmäßig Waffen geschmuggelt und Kämpfer eingeschleust.

In Syrien dauern seit fast anderthalb Jahren Kämpfe zwischen Armee und Regierungsgegnern an. Laut UN-Angaben sind bei den Gefechten insgesamt etwa 17 000 Menschen getötet worden. Die syrischen Behörden sprechen von 8000 Toten. Die Regierungsarmee kämpft nach eigener Darstellung gegen Terroristen und ausländische Islamisten, die aus dem Ausland mit Waffen versorgt werden. Die Opposition aber auch westliche Staaten wollen Assad zum Rücktritt zwingen. Die UN-Vetomächte Russland und China lehnen ein internationales Eingreifen in Syrien ab. Nach den Worten des russischen Außenministers Sergej Lawrow weiß Assad noch immer einen bedeutenden Teil der Bevölkerung hinter sich.

http://de.rian.ru/politics/20120902/264343348.html