Großrazzia in Berlin gegen linke Szene – Polizeipräsenz in Hauptstadt wird erhöht

(David Berger) Die letzten Monate in Deutschland waren geprägt von einer extremen Zunahme von linker Gewalt und Kriminalität. Nicht immer war dabei ein klares Durchgreifen der zuständigen Behörden erkennbar. Ändert sich das nun? In Berlin führen derzeit mehr als 300 Polizisten in der berüchtigten Rigaer Straße eine Großrazzia durch. InnSallzach24 dazu: „Grund ist offenbar eine gefährlichen…

über Großrazzia in Berlin gegen linke Szene – Polizeipräsenz in Hauptstadt wird erhöht — Philosophia Perennis

Der Widerstand wächst – jetzt auch in Wurzen

Foto: Collage
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Die Widerstandsbewegung wächst. Immer mehr Bürger wehren sich gegen den Linksterror der Kanzlerin und ihrer Handlanger aus den anderen Parteien und Organisationen. Jetzt geht es auch in Wurzen (nahe Leipzig) los. Hier ein Anschreiben, das uns erreichte:

In Wurzen, einer kleinen Stadt nahe bei Leipzig, hat sich nun ein regierungskritischer Verein auf die Welt getraut, der, zwar stark kommunalpolitisch fokussiert, sehr stark mit den Fragen beschäftigt ist, die unsre herrschsüchtige Regentin mit der Grenzöffnung aufgeworfen hat.

Wir leiden hier sehr darunter, Residenzstadt eines sogenannten NETZWERKS FÜR DEMOKRATISCHE KULTUR (NDK) zu sein. Dieses stark an die KahaneAnStiftung gelehnte Politbüro, ernährt mehr als zehn Faulunken, die sich ihre Geschäftsgrundlage sichern, indem sie unsere Stadt als Braunes Herz des Muldentals dastehen lassen, in dem eine Rassistenbrut haust, die ohne den Widerstand des NDK Massenrassenmord begehen würde.

Darum sagen wir auch Hetz – statt Netzwerk. Das NDK hat in der Stadt eine fast unangreifbare Machtposition erklommen und trachtet nach vollkommener Bevormundung der Bürger. Auch dagegen will sich unser Verein wehren. Am 26. März wollen wir mit einer ersten Kundgebung auf unseren Markt wagen. Es wird schwerfallen, die sehr eingeschüchterten Wurzner zu ermutigen, zu uns zu kommen (immerhin 32% AFD Wähler).

Es steht schlecht um unsere Stadt und unser Land. Die Grenzen für jedermann offen, die Volkswirtschaft als Blutspender an den taumelnden Koloß EU gekettet – es ist soweit DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB! Deutschland, das ist für uns zunächst Wurzen, unsere Stadt.

Von oben herab nennt man uns geringschätzig die Bevölkerung, aber wir sind Bürger. Und, dagegen zu sein, daß die Stadt auf Wunsch der Regierung neu bevölkert wird, ist gutes Bürgerrecht. Bürgerrecht heißt, wir haben das Sagen, auch wenn wir alle paar Jahre unsere Stimme abgeben sollen.

Das NEUE FORUM für WURZEN (NfW) ist ein Verein von Bürgern, die nicht behandelt werden wollen, als ob sie nichts zu sagen hätten. Wir sind nicht in allen politischen Fragen einig. Und wir haben auch nicht den Anspruch, alle politischen Fragen zu beantworten.

Aber: wir wissen, eine Regierung, die die Kontrolle über die Grenzen aufgibt, ist keine Regierung. Und: eine Regierung, die keine Regierung ist, verdient Widerstand. Und: wenn es uns nicht gelingt, die Grenzen des Landes zu sichern, wird Wurzen nicht mehr lange unsere Stadt sein.

Das Neue Forum für Wurzen behauptet nicht, für alle Wurzner zu sprechen. Wir sind Demokraten, wollen niemanden bevormunden. Aber wir wollen den Wurznern eine Stimme geben, die sich bevormundet fühlen. Vor allem von Leuten, die niemand gewählt hat. Wir reden vom NDK, dem sogenannten Netzwerk für demokratische Kultur. Von dort aus wird jeder zum Rassisten oder Nazi erklärt, der Kritik an der vorwiegend muslimische Zuwanderung äußert.

Das wäre weniger schlimm, wenn das NDK nicht in die Stadt – und Staatskasse greifen dürfte. Die Steuerfinanzierung macht das NDK zum Teil eines Staatsapparates, der unverkennbar an der Unterdrückung der Meinungsfreiheit arbeitet.

Das NDK in die Schranken zu weisen, seine Finanzierung mit Steuergeld zu unterbinden, ist ein Auftrag, den sich die Gründer des Neuen Forums für Wurzen gegeben haben. Ein wichtiges Anliegen, weil das NDK gehindert werden muß, weiterhin Rufmord an unserer Stadt zu begehen. Wurzen gilt als Braunes Herz des Muldentals, weil die Besatzung des NDK von diesem schlechten Ruf lebt.

Unsere Stadtverwaltung duldet und finanziert das, ohne daß der Stadtrat sich veranlaßt sieht, zu fragen, ob das mit rechten Dingen zugehe. Wurzen wird verleumdet, ohne daß die hochdotierte Stadtsprecherin auf den Plan tritt oder unser OBM ein Machtwort spricht.

Im Gegenteil, die beiden nutzen jede Rufmordkampagne des NDK, als Anspruchsgrundlage für Fördermittel, die an windige Firmen und windige Projekte und nicht zuletzt ins NDK fließen. Diesbezüglich haben die Stadträte ganz offenbar die Kontrolle verloren. Das ist ein Zustand, den das Neue Forum für Wurzen unbedingt beenden will.

Das NfW ist eine Bürgerbewegung, wie das Neue Forum am Ende der DDR auch. Es will der freien Meinungsäußerung eine Bahn brechen, und den Bürgerrechten Respekt und Geltung verschaffen. Wenn es Stadt und Land wieder besser gehen soll, muß in befreiter Atmosphäre, ohne Furcht darüber gestritten werden können, wie und mit wem wir in Zukunft leben werden.

Wer von Politik leben möchte, ist bei uns fehl am Platz; wer etwas für die Erneuerung der politischen Kultur tun will, herzlich willkommen. Bitte unterstützen Sie uns bei dem mühsamen Versuch, eine Bürgerbewegung in Gang zu bringen.

Interessenten melden sich hier: [email protected]

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/21/der-widerstand-waechst-jetzt-auch-in-wurzen/

Linke Kunstaktion: „Deutschland geht klauen“

Indexexpurgatorius's Blog

Peng! ruft mit der Aktion „Deutschland geht klauen“ dazu auf, Produkte zu stehlen: bei den vier Supermarktketten Aldi, Lidl, Rewe und Edeka. Das Künstlerkollektiv will so erreichen, dass sich die Produktionsbedingungen weltweit ändern, und nennt diesen dreisten Aufruf zu einer Straftat auch noch Kunst.

Die Logik der avantgardistischen Gruppe folgt dem Motto: Supermärkte klauen durch das Drücken der Preise. Wir klauen zurück! Das Geld, das beim Stehlen gespart wird, soll man anschließend an Organisationen und Gewerkschaften spenden. Steen Thorsson erklärt:

„Das Geld, das man durch Ladendiebstähle spart, geht zum Beispiel an Organisationen aus Ecuador, an Bauern, an Gewerkschaften. Man kommt über eine Homepage an verschiedene Produkte wie Bananen, Blumen, Tee aus Indien. Man kann darauf klicken und sagen, wie viel man geklaut hat. Der Betrag wird dann anonymisiert gespendet – zum Beispiel an die Bananenplantagengewerkschaft Astac in Ecuador oder NaCap. Das ist die Gewerkschaft für die Rechte der migrantischen Arbeiter*innen…

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Berliner Polizei – Straftaten werden nach politischer Motivation abgearbeitet

deprivers

Ein schönes Beispiel, daß inzwischen selbst die Auf –
klärungsarbeit der Polizei politisch motiviert passiert,
liefert uns derzeit Berlin.
Dort brannte im Stadtteil Neuköln das Auto des linken
Politikers, Ferat Kocak, ab. Obwohl alleine im Vorjahr
über 300 Autos auf dieselbe Art und Weise in Berlin
abgefackelt, übernahm sofort der Staatsschutz die Er –
mittlung in dem ´´ politisch motivierten „ Fall. Dazu
reichte sichtlich Kocaks Mitteilung auf Facebook aus
´´Heute Nacht gegen drei Uhr haben Nazis einen An –
schlag auf mich und meine Familie verübt „ ! Woher
wusste Kocak sofort, dass es ´´ Nazis „ waren und
nicht jene ´´ Unbekannten „, die ansonsten so gerne
in Berlin zündeln, und zwar am liebsten bei Luxus –
karossen ?
Weil diese üblichen Brandstifter aus dem linken
Milieu kommen und einem Gleichgesinnten nicht
den Wagen anstecken ?
Schon im Vorfeld, ohne überhaupt Täter und Motiv
zu kennen, bauscht…

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Will Berlins Justizsenator Kriminelle belohnen, statt zu bestrafen?

Foto: Imago

 

Manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass linke und grüne Politiker gerne auf Opfer herumtrampeln, wenn diese schwer verletzt auf dem Boden liegen. Manchmal glaube ich, dass linke und grüne Politiker sich instinktiv auf die Seite der Täter und Verbrecher stellen, wenn diese – wenn überhaupt mal – erwischt werden. Der beste Mann bei „Springer“ Gunnar Schupelius, präsentiert uns einen Fall, der einen diesbezüglich ins Grübeln bringt. Der Fall: Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) hat persönlich für einen Berlinale-Abend im Knast von Tegel gesorgt. Kann man machen, aber hoch interessant ist dabei die Aussage dieses Unverantwortlichen:

 „So können wir das Leben in Haft dem Leben in Freiheit ein Stück weiter angleichen.“

Gunnar Schupelius schreibt:

Dieser Satz gibt zu denken. Hier erkennen wir, dass es Behrendt nicht um ein paar Stunden angenehmer Unterhaltung im Gefängnis geht, sondern um mehr.

Darum, dass die Insassen auf die Teilnahme am normalen Leben möglichst gar nicht verzichten müssen, dass sie sogar die Höhepunkte der gesellschaftlichen Ereignisse miterleben können wie jeder andere Mensch in Freiheit auch.

Wenn wir aber das Leben in der Haft dem Leben in Freiheit angleichen, wie der Justizsenator es ankündigt, wie weit soll das dann gehen? Wo bleibt dann die Strafe?…

…Die Strafe dient der Sühne, der Vergeltung und der Abschreckung. Dafür muss sie gewisse Härten aufweisen. Deshalb ist man eingesperrt und vom normalen Leben ausgeschlossen. Wenn man immer mehr Freigang und sogar noch prominente Abende serviert bekommt, ist das Gefängnis keine Strafe, sondern eine Herberge mit Vollpension.

Natürlich ist dieser Filmabend für die Knackis kostenlos, während der brave Bürger tief in die Tasche greifen muss, um so einen Film im Kino bewundern zu dürfen. Diese sozialistisch-krankhafte Denke ist man ja von den Linksgrünen gewohnt.

Viel entscheidender ist aber die Botschaft, die Dirk Behrendt den Verbrechern dieser Welt vermittelt: In Deutschland lohnt es sich, Menschen umzubringen, Frauen zu vergewaltigen, Rentner auszurauben und Ungläubige in die Luft zu sprengen. Dass, was Behrendt da von sich gegeben hat, kann man auch als Einladung für alle Bösewichter, die es bis nach Deutschland schaffen, verstehen.

Aber vielleicht meint es Behrendt auch umgekehrt, nämlich, dass sich das Leben in Freiheit immer mehr dem Leben im Knast angleicht. Wer sich die Gewaltexzesse im öffentlichen Raum betrachtet, kommt bestimmt auf solche Gedanken.

Und so einer ist Justizsenator! Das geht wohl nur in Berlin, wo der Wahnsinn regiert!

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/04/will-berlins-justizsenator-kriminelle-belohnen-statt-zu-bestrafen/

Linke-Gruppe, die Björn Höcke bespitzelt, beklagt zu wenig Polizeischutz

Terraherz

Epoch Times Deutsch

Die Linken-Aktivisten, die vor Björn Höckes Haus ein Holocaust-Mahnmal nachgebaut haben und den Politiker nach eigenen Angaben ausspionieren, klagen über zu wenig Polizeischutz. Deshalb sei das Mahnmal vorerst für die Öffentlichkeit geschlossen.

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Dämonisieren, Denunzieren, Diffamieren(3D): Geförderte Buntstasi gegen AFD

Bayern ist FREI

Wie der Kanal Sergant Meinungsfrei auf Youtube aufzeigt, werden nach dem Einzug der Alternative für Deutschland – AFD – in den Buntestag offenbar die Buntstasi-Gruppen aktiver. So soll eine Gruppe mit dem  Namen „Bundestag Nazifrei- AFD stoppen“ daher kommen, die unter anderem  demokratiefeindliche Aktionskidtts unter die humanitärfrömmlerischen Menschen bringen möchte. Gefördert wird das bunte Programm mit dieser bekannten 3D-Technik (Dämonisieren, Denunzieren, Diffamieren), wie soll es auch anders sein laut Sergant Meinungsfrei von offiziellen Stellen wie dem „Land Brandenburg“:

Die Buntstasi, die unter anderem mit Aussagen wie „Wir sind die 87%“ mobil macht, bekennt sich damit offiziell zu einem Kampf für eine gespaltene Gesellschaft „Wir 87% gegen die 13%“.  Antispalterische Bewegungen  werben hingegen eher mit  „100% Deutschland  – Wir sind ein Volk“.

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Die heutige Linke und ihre Abneigung gegenüber dem eigenen Volk

By Irmel Hirsch (http://de.indymedia.org/2006/06/150265.shtml) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

 

Heute beginnen wir mit einer Frage, die uns ein paar Sonntage lang beschäftigen wird: Wieso hat die heutige Linke eine Abneigung gegenüber ihrem Volk?

Ein Gastbeitrag von Clemens Lorber

Die Frage beschäftigt mich schon sehr lange. Sie reicht in eine Zeit zurück, als ich noch nicht wusste, dass „links“ und „rechts“ als politische Kategorien existieren und hat mich mein Leben lang begleitet; ganz besonders intensiv war sie in jener Zeit präsent, zu der auch ich links war.

Wohl noch im Kindergartenalter wurde ich Zeuge einer Konversation zwischen meinem Vater (politisch links-außen) und meiner Großmutter mütterlicherseits. Es war einer jener Momente, an die man sich als Erwachsener mit größter Klarheit erinnert, weil der kindliche Verstand zwar begreift, dass etwas sehr Wichtiges passiert, er aber entscheidet, dass die Thematik zu komplex ist, um bearbeitet zu werden. Mit allen Einzelheiten wurde folgende Situation also „zur späteren Behandlung“ abgespeichert:

Abneigung gegen das Eigene

Die Großmutter hatte auf die Kinder achtgegeben. Mein Vater holte uns ab und es wurden noch ein paar Worte gewechselt. Meine Großmutter warf einen beiläufigen Blick auf die Zeitung und las aus den Schlagzeilen vor, dass die österreichische Fußball-Nationalmannschaft vor diesem oder jenem Spiel stünde. Nebenher – Fußball interessierte sie nicht – sagte sie: „Woll’ ma’s hoffen, dass die Unser’n g’winnen“ ([Wir wollen es hoffen, dass die Unseren gewinnen]), womit das Thema für sie erledigt war. Zu meiner Überraschung entgegnete mein Vater, er sehe das anders und wünsche eine Niederlage Österreichs. Einen Grund konnte er zuerst nicht angeben („so hoid“ [so halt]). Die kurz darauf nachgeschobene Antwort, „weil sich sonst die Deppen wieder freuen“, ermöglichte mir kein besseres Verstehen. Ich meine heute, dass es tatsächlich eine Rationalisierung einer nicht nur für das neugierige Kind, sondern auch für den Gefragten im Kern unverständlichen Grundhaltung war.

Einteilung in „Links“ und „Rechts“

Das Phänomen ist vielschichtig. Dennoch ist die pragmatische Antwort auf die Frage, wieso heutige Linke häufig antinational ist, überraschend simpel:

Jemand, der eine gelebte Zuneigung zu seinem Volk hat, wird von Umwelt oder Medien in der Regel als „rechts“ eingeordnet, ganz egal, welcher ökonomischen Doktrin er folgen mag oder welche Werte er vertritt. Es ist die Frage nach dem Verhältnis zur Nation zur Gretchenfrage geworden, nach der die Einteilung in „Links“ und „Rechts“ erfolgt.

Verwundert blinzelnd finden sich daher viele auf der Rechten einsortiert, die sich selbst niemals so beschrieben hätten; viele akzeptieren dieses Schicksal und bleiben.

Gewohnte Kategorien verschwinden

Wenn der Sozialdemokrat Sarrazin neben AfD-Politiker Björn Höcke, der Marxist neben den klassisch Liberalen und der Christ neben den Neuheiden gestellt werden, fragt sich so mancher, wohin die alten Begriffe und Definitionen verschwunden sind, mit denen er zu denken gewohnt war.

Nun, die sind weg. Und das lag nicht einmal an uns. Zugespitzt formuliert müssen wir den Medien herzlich danken, für die für uns sehr vorteilhafte Definition:

„Links“ ist heute, wer seinem Volk gleichgültig oder feindlich gegenübersteht – „rechts“ ist, wer sein Schicksal zum Guten hin beeinflussen will.

So ist es auch möglich, dass die CDU(!!!)-Kanzlerin gegen rechts kämpft.

 

 

Für diesmal wollen wir es dabei bewenden lassen und der Frage in weiteren Texten in der Tiefe nachspüren.

http://info-direkt.eu/2017/11/05/linke-und-ihre-abneigung-gegenueber-dem-volk/