MARINES packen aus: Obama-Administration beschützte pädophile Taliban & Polizisten!

von https://www.legitim.ch

Amerikanische Soldaten wurden dafür bestraft, dass sie die systematische Vergewaltigung und Versklavung von Jungen durch brutale muslimische Militärbeamte entlarvten. Die Obama-Administration meinte sogar, dass diese kulturelle Tradition eine afghanische Angelegenheit sei und entsprechend toleriert werden müsse.

Der Dokumentarfilm des afghanischen Journalisten Najibullah Quraishi über „The Dancing Boys of Afghanistan“ wurde 2010 in London und den Vereinigten Staaten ausgestrahlt, doch die UNO schaute tatenlos zu, als Taliban-Kriegsherren und die afghanische Polizei wehrlose Kinder präparierten, sodomisierten und handelten.

(Die UNO gibt sich als treue Hüterin der Menschenrechte, doch in Tat und Wahrheit ist sie eine der kriminellsten Organisationen der Welt. Die London Times berichtete 2018, dass die UNO innerhalb eines Jahrzehnts für mindestens 60’000 Missbrauchsfälle verantwortlich sei und die Täter wurden bis heute nicht belangt. Dass diese entsetzlichen Verbrechen mit Steuergeldern finanziert werden, scheint den meisten nach wie vor egal zu sein.)

Bei seinem letzten Anruf zu Hause erzählte Lance Cpl. Gregory Buckley Jr. seinem Vater, was ihn beunruhigte: Von seinem Sützpunkt aus im Süden Afghanistans konnte er nachts afghanische Polizisten hören, die Jungen, die sie zur Basis gebracht hatten, sexuell missbrauchten.

„Nachts können wir sie schreien hören, aber wir dürfen nichts dagegen tun“, erinnerte sich Gregory Buckley Sr., der Vater des Marines, der ihm davon erzählte, bevor er 2012 im eigenen Stützpunkt hingerichtet wurde. „Mein Sohn sagte, dass seine Vorgesetzten ihm sagten, er solle wegschauen, weil es ihre Kultur ist“, erinnert sich Buckly.

Der zügellose sexuelle Missbrauch von Kindern ist in Afghanistan seit langem ein Problem, insbesondere unter bewaffneten Kommandeuren, die einen Grossteil des Landes beherrschen. Die Praxis heisst Bacha Bazi, wörtlich „Jungenspiel“ und amerikanische Soldaten wurden während der Obama-Administration angewiesen, nicht einzugreifen – in einigen Fällen auch dann nicht, wenn ihre afghanischen Verbündeten Jungen auf den eigenen Militärstützpunkten misshandelten, wie Interviews und Gerichtsakten belegen.

„Der Grund, warum wir hier waren, ist, dass wir die schrecklichen Dinge gehört haben, die die Taliban den Menschen angetan haben, wie sie ihnen die Menschenrechte genommen haben“, sagte Dan Quinn, ein ehemaliger Hauptmann der Special Forces, der einen von den USA unterstützten Milizkommandanten verprügelt hatte, weil er einen Jungen als Sexsklaven an sein Bett gekettet hatte.

Dan Quinn wurde nach einem Kampf mit einem von den USA unterstützten Milizenführer, der einen Jungen als Sexsklaven an sein Bett gefesselt hatte, seines Kommandos für Spezialeinheiten enthoben.

Fazit: Dieser schreckliche Bericht beweist einmal mehr, dass Pädophilie weltweit ein grosses Problem ist, das nicht nur Adelsgeschlechter, Katholiken, Promis und Politiker, sondern auch Muslime betrifft. Da der rituelle Kindesmissbrauch vor allem in „elitären“ Kreisen stattfindet, wird er systematisch unter den Teppich gekehrt. Besonders stossend ist, dass sich die Organisationen, die für das unfassbare Leid verantwortlich sind, meistens mit Steuergeldern finanzieren und viele ahnungslose Steuerzahler faktisch zu Mittätern machen.

Auch sehr bedenklich ist die aktuelle Entwicklung der LGBT-Bewegung, die sich immer deutlicher als Bestandteil der sozialistischen Agenda entlarvt.

Schwule, Lesben und Transen sind in abendländischen Kulturen rechtlich vor Diskriminierung geschützt. Es gibt keinen Grund für Aktivismus, es sei denn, man will eine Minderheit instrumentalisieren um Wahlkampf zu betreiben. Ironischerweise ist ausgerechnet das links-grüne Lager so tolerant, dass es im Zeichen der kulturellen Vielfalt sogar Kinderehen, weibliche Genitalverstümmelungen und das muslimische „Jungenspiel“ toleriert.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/12/MARINES-packen-aus-Obama-Administration-besch%C3%BCtzte-p%C3%A4dophile-Taliban-Polizisten

Greta-Effekt bringt linkes Lager in Deutschland durcheinander

von https://dieunbestechlichen.com

Das linke Lager ist in Deutschland nicht größer geworden. Eher sogar kleiner. Doch innerhalb dieses Lagers hat sich Einiges verschoben. Die Klima-Hysterie hat ihren Anteil daran.

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Die SPD ist eine dahinsiechende Ex-Volkspartei. Seit der Abspaltung der damaligen WASG und dem dann folgenden Aufstieg der Partei »Die Linke«, die die sozialen Themen besetzte, gelten die Sozialdemokraten nicht mehr als Partei des Proletariats und Prekariats, sondern nur noch als Partei der Beamten und Linksintellektuellen. Mit denen kann man jedoch keine Wahl gewinnen.

Auch an der Seite von Angela Merkel hinterließ die SPD stets einen erbärmlichen Eindruck. Für Fehler der Großen Koalition mussten vor allem die Sozialdemokraten Prügel einstecken.

Zwei Themen haben in der letzten Zeit das Schwergewicht im Linksspektrum endgültig verschoben: Migrationskrise und Klimadebatte.

Die Grünen haben sich radikal für eine multikulturelle Migrationsgesellschaft mit offenen Grenzen ausgesprochen. Zudem haben sie in den letzten Monaten von der Klima-CO2-Hysterie profitiert. Denn wie keine andere Partei inszenieren sich die Grünen als Klimaretter der Welt. Wer sich also vom Greta-Thunberg-Hype hat anstecken lassen, ist zu den Grünen übergegangen.

So kommt die Wählerwanderung zustande: Rund zwei Prozent sind von den Linken und mehr als 11 Prozent von der SPD zu den Grünen übergelaufen.

 


Quelle: FreieWelt.net

https://dieunbestechlichen.com/2019/05/greta-effekt-bringt-linkes-lager-in-deutschland-durcheinander/

Stephanie Heide – Denunzieren mit Steuergeldern

von https://www.einprozent.de

Jeder Patriot kennt sie. Die linken Fotografen, die alle Bürger ablichten, die sich an Aktionen beteiligen oder nonkonforme Veranstaltungen besuchen wollen. Viele – vielleicht auch Sie, lieber Leser? – fragen sich: Wer sind diese Menschen? Wer finanziert sie? Warum landen die Bilder immer wieder auf linksextremen Seiten?

Bereits am 16. Februar fand der Bundeskongress der Jungen Alternative (JA) in Magdeburg statt und auch dort waren Fotografen zugegen. Man hat „systematisch minderjährige JA-Mitglieder, KFZ-Kennzeichen und Andersdenkende fotografiert“, so die JA Sachsen-Anhalt. Wie immer mit dabei: Stephanie Heide. Zuletzt haben wir die zwielichtige Dame bei unserer Veranstaltung „Werkstatt Europa“ angetroffen und wieder versuchte sie jeden Teilnehmer abzulichten. Wir haben uns die Machenschaften von Frau Heide etwas näher angeschaut. Hier sind unsere (ersten) Ergebnisse.

Übrigens, wer sie persönlich kennenlernen möchte, der hat morgen am 26. März in der Stadtbibliothek Halle die Möglichkeit dazu!

Ein Leben von Steuergeldern & Fördermitteln

Wer in Deutschland Andersdenkenden nachspionieren möchte, der muss dies nicht in seiner Freizeit tun. Dank der Altparteien gibt es genügend Fördertopfe und zweifelhafte Organisationen, die solche Leute mit Stellen versorgen.

Dreh- und Angelpunkt auch dieser Akteurin ist der wegen seiner Nähe zu Linksextremen und seinen zweifelhaften Methoden in die Kritik geratene Miteinander e.V., der nach eigenen Angaben maßgeblich von SPD-/PDS-Mitgliedern und von Kirchenvertretern gegründet wurde, um politisch Einfluss zu nehmen. Heide wird bei dem – zu über 90 Prozent aus öffentlichen Mitteln finanzierten Verein! – immer wieder als Mitarbeiterin erwähnt: mal als Teil des „Arbeitskreis Rechtsextremismus“ des Vereins in Halle, die zu Bürgern recherchiert, die sich rechts von der gleichgeschalteten CDU bewegen. Mal als (freie) Mitarbeiter des dubiosen Vereins, der übrigens auch ein äußerst undemokratisches Meldeportal für „rechte Aktivitäten“ betreibt. (Beispiele 1, 2, 3, 4). Die Zuordnung zum Miteinander e.V. findet sich im Zeitraum von 2007 bis 2011 immer wieder in den verschiedensten Quellen.

2011 wird Heide auch als Teilzeitmitarbeiterin des Netzwerks für Demokratie und Courage e.V. (NDC) geführt und taucht danach immer wieder als Ansprechpartnerin auf. Damals wurde das NDC von der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. getragen und Heide eben dort als Mitarbeiterin geführt. Das NDC wurde 2009 bis 2012durch das Bundesprogramm „Xenos – Integration und Vielfalt“ als Projekt gefördert, so dass Heide 2011 auch als Vertreterin dieses Bundesprogrammes auftrat. Aus den Geschäftsberichten und anderen Quellen (Beispiele 12) des NDC geht hervor, dass Heide mindestens in den Jahren 2015–2017 hauptamtlich beschäftigt war – zuletzt sogar als Projektleiterin. Da die Projektleitung neu ausgeschrieben wurde, ist bekannt, dass für eine entspannte 30-Stunden-Woche nach TVL 10/1 und 2 je nach persönlichen Umständen bereits ca. 1.500 Euro netto gezahlt werden – getragen wird das Projekt vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ (hier mehr dazu). Das Projekt, das die 30-Stundenkraft mit der Kamera vor jeder Veranstaltung finanziert, hat den verschleiernden Namen „Engagiert vor Ort – Gemeinsam gegen Diskriminierung und Menschenverachtung“. Die aktuellen Berichte des NDC sind intransparenter gestaltet. Bei den Aktivitäten der Mitarbeiterin Heide ist das kein Wunder.

Das Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. wird derzeit vom Landesjugendwerk der AWO Sachsen-Anhalt e.V. getragen. Eine ebenfalls öffentlich geförderte politische Gruppierung, die den Sozialismus einführen möchte und deren Selbstverständnis, Berichte und Angebote im Bereich Jugendaktivitäten auf Außenstehende wirken, wie Umerziehungslager für Andersdenkende (Beispiele 1, 2). Die AWO in Sachsen-Anhalt stand wegen ihrer einseitigen politischen Ausrichtung bereits öfters in der Kritik. Zudem fällt das Landesjugendwerk durch demokratiefeindliche und absurde Aussagen auf. Wie mit diesem Demoaufruf, gemeinsam mit extremistischen Gruppen:

 

 

Bezeichnend ist auch, dass durch Heide, NDC und AWO immer wieder Kinder und Jugendliche zur Zielgruppe ihrer „Einflussnahme“ gemacht werden. Wie hier beim Vortrag: Demokratiebildung in Kita und Schule oder bei Projekttagen wie diesen mit der Zielgruppe „Schüler_innen ab Klasse 8“ mit so wertvollen Beiträgen wie „Ene, meene, muh… Was über Neonazis weißt denn du?“. Folgt man den Kontaktdaten, dann landet man wieder … bei Stephanie Heide!

Zweifelhafte Verbindungen und illegale Internetseiten

Doch nicht nur die verschiedenen genannten Fördertöpfe dienen Heide als Einnahmequelle. Die zahllosen Bilder werden natürlich auch wiederverwendet, ob nun beim Verein Miteinander, dem linksextremen „Antifaschistischen Infoblatt“ oder der linksgewendeten Bundeszentrale für politische Bildung (BpB). Hier wird Heide neben dem umtriebigen Mario Bialek, dessen Treiben es noch zu beleuchten gilt, als Vertreterin der Seite Infothek Dessau genannt. Infothek Dessau ist eine mittlerweile eingestellte offen linksextreme Internetseite, die widerrechtlich ohne Impressum Bilder, Texte und vermeintliche Recherchen zu Rechten und Rechtsextremen sammelt. Diese linksextremen Verbindungen und illegale Arbeitsweise scheinen die BpB und auch die Landesregierung von Sachsen-Anhalt nicht zu stören!

In einer Broschüre aus dem Jahr 2010 der Medienanstalt Sachsen-Anhalt in Kooperation mit den Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt, dem Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt und dem Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt werden im Impressum und bei den Bildnachwiesen (siehe Screenshot unten) Heide und Bialek als Vertreter von Infothek Dessau genannt und als Bildquelle angegeben. Dies ist umso interessanter, da die Landesregierung in einer Großen Anfrage aus dem letzten Jahr angeblich nicht wusste, wer hinter der illegalen Internetseite Infothek Dessau steckt. Hier sollte man im Parlament unbedingt nachhaken.

 

 

Was macht Stephanie sonst so?

Aktuell versucht sich Heide als Autorin und „freie Referentin“. War sie sonst zumeist mit Beiträgen auf linksradikalen Seiten zu finden, verdingt sie sich jetzt als Autorin im aktuellen Buch des weit linksstehenden Journalisten Andreas Speit. Eben dieses Buch möchte sie morgen (26. März 2019) in Halle vorstellen. Dass auch in dieser Schrift wieder linksextreme und illegale Internetseiten und Gruppen als Quelle herangezogen werden und diesen explizit gedankt wird, scheint niemanden zu stören. In den Angaben zu den Autoren wird Heide folgendermaßen beschrieben:

„Jahrgang 1976, Diplom-Pädagogin, Projektarbeit in verschiedenen zivilgesellschaftlichen Vereinen mit den Arbeitsschwerpunkten Neonazismus, Antisemitismus, Rassismus, journalistische Tätigkeiten und Recherchen zur Neonazi-Szene und Publikation in Fachmagazinen.“

Die oben dargelegten Fakten zeigen, dass an diesen mehr als beschönigenden Vita wenig dran ist. Zudem merkt man, dass Heide inhaltlich keinerlei wertvolle Arbeit leistet. So finden sich in ihrem Beitrag zum Buch „Das Netzwerk der Identitären“ nicht nur zahlreiche Fehler, sie verliert sich auch in zusammenhangslosen Berichte über die alte Rechte, die darüber hinwegtäuschen sollen, dass sie sich mit der neuen Materie nicht auskennt.

 

Wer die Gelegenheit nutzen möchte und eine Veranstaltung mit Frau Heide besucht oder sie bei einer patriotischen Veranstaltung trifft, bei der sich wieder unschuldige Bürger ablichtet, der sollte sie nach ihrem Lebensweg durch die verschiedenen Toleranzfördertöpfe dieser Republik und zu ihren zweifelhaften Machenschaften direkt befragen. Zudem sollte sie erklären, was mit den Unmengen an Bildern und persönlichen Daten passiert, die sie so zusammenträgt, was das mit Demokratieförderung zu tun hat und ob das Gerücht über eine angelegte interne Datenbank zu rechten Bürgern stimmen!

Diese Fragen und der kleine präsentierte Ausschnitt der unzähligen Quellen zu dieser Dame bieten sicherlich ausreichend Gesprächsstoff.

„Ein Prozent“ wünscht sich ein Land, in dem das Volk als Souverän sich wieder äußern kann, ohne dass gut bezahlte linke Aktivisten Steckbriefe mutiger Menschen anlegen – gefördert von Ihrem Steuergeld!

https://www.einprozent.de/blog/recherche/stephanie-heide-denunzieren-mit-steuergeldern/2449

Ideologische Verblendung oder besser gesagt, geistige Umnachtung staatlich verordnet 😜🤔😂🇩🇪❗

 

Carsten Jahn

Am 20.03.2019 veröffentlicht

Irgendwie kam es mir heute Abend über mich, ein kleiner Adrenalinstoss 😂
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Wahlabend in Moabit – Sieg des Rechts, oder versinken im grünen Schlamm

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

oder gesichert bei

Am 12.03.2019 veröffentlicht

Ich berichte vom Wahlabend zur Moabiter Stadtteilvertretung. Werde ich als glorreicher Sieger die Heilandskirche verlassen, oder als gedemütigter Verlierer vom Platze kriechen?

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Regensburg zeigt Zivilcourage: Bürger schicken deutschfeindliche Szene-Restaurants in die Insolvenz

von https://www.anonymousnews.ru

Ausgehetzt: Das „Felix“ in Regensburg war ein beliebter Anlaufpunkt für subversive Elemente und staatliche Claqueure

 

Nachdem sich drei Regensburger Szene-Lokale der deutschfeindlichen Initiative „Keine Bedienung für Nazis“ angeschlossen hatten, mussten sie nun einen Insolvenzantrag stellen. Die Bürger quittierten das gelebte Antideutschtum mit dem konsequenten Fernbleiben von den Gastronomiebetrieben und präsentierten den Gastwirten nun die Quittung in Form von ausbleibenden Umsätzen.

von Günther Strauß

Linksgrüne und andere Demokraten sind bekanntlich Spitzenreiter beim Ausgrenzen und bei der Verbreitung von Hass gegen Andersdenkende. Die sonst so hoch gelobte Toleranz hört bei ihnen dort auf, wo es sich ein Bürger wagt, eigene Gedanken und eine eigene Meinung zu haben. So auch in Regensburg, wo sogar eine Initiative Gastronomen dazu auffordert, Menschen auszugrenzen, die nicht im politischen Mainstream mitschwimmen.

Unter dem Motto „Keine Bedienung für Nazis“ schließen ausgewählte Kneipiers seit 2010 gezielt potentielle Gäste aus ihren Räumlichkeiten aus, wenn diese nicht über ein linksgrünes und buntes Multi-Kulti-Weltbild verfügen. Wer ganz mutig ist, klebt sich sogar einen Sticker mit der Aufschrift „Rassisten werden hier nicht bedient!“ ans Lokal und bezieht somit noch eindeutiger Stellung gegen Meinungspluralismus. Ein Rassist oder Nazi ist dabei wie üblich jeder, der nicht links ist – man kennt es nicht anders von Gutmenschen.

Wenig verwunderlich ist die Liste der Unterstützer der dubiosen Initiative, die sogar als eingetragener Verein organisiert ist. Der Kreisverband der deutschfeindlichen Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ (welcher übrigens auch seine Adresse als Postanschrift zur Verfügung stellt) sowie deren Jugendorganisation ist ebenso vertreten wie die Partei „Die Linke“ oder die „Piraten Partei“. Und auch die extremistischen Abtreibungs-Forderer der Jusos dürfen als Support einer derart antideutschen Initiative natürlich nicht fehlen.

Im Verzeichnis der teilnehmenden Lokale in Regensburg finden sich unter anderem auch das „Café Felix“ (in der Fröhlichen-Türken-Straße), das „Café Scholz“ und das „Jalapeños“. Doch diese dürften in Kürze nicht mehr dort aufgelistet sein – denn die Szene-Gastronomien sind zahlungsunfähig. Eine Insolvenz in Eigenverwaltung wird es jedoch nicht geben. Wie die Passauer Neue Presse berichtet, hat der renommierte Insolvenzverwalter Dr. Rudolf Dobmeier die drei Insolvenzverfahren übernommen. „Es lagen Insolvenzgründe vor“, bestätigte ein Vertreter der Kanzlei auf Anfrage der Zeitung.

So schnell kann es gehen, wenn man sich öffentlich als antideutsches Lokal outet. Die Regensburger Bürger bestraften das offen volksfeindliche Auftreten der Gastronomen, indem sie ganz einfach ihr Geld in anderen Lokalitäten ausgaben und somit für die Insolvenz der subversiven Unternehmer sorgten. Ganz offensichtlich verfügt Regensburg noch nicht über die notwendige Anzahl an Bereicherern, die die fehlenden Einnahmen ausgleichen konnten. Linksgrüne und Gutmenschen werden daher mit noch größerem Eifer die Umvolkung unserer Heimat vorantreiben müssen, um die Existenz inländerfeindlicher Unternehmen zu sichern.

Die Pleite der drei intoleranten Spelunken ist ein überaus positives Zeichen. Offensichtlich haben sich noch nicht alle Deutschen dem bunten BRD-Zeitgeist unterworfen und leisten bisweilen Widerstand gegen heimatfeindliche Aktionen und deren Initiatoren. Man kann nur hoffen, dass weitere derartige Lokale in Regensburg das gleiche Schicksal ereilen wird wie das „Café Felix“, das „Café Scholz“ und das „Jalapeños“. Alle Regensburger sind aufgerufen, ebenfalls Zivilcourage zu zeigen und antideutschen Gastronomen keine Umsätze mehr zu bescheren. Es gibt genügend gute Lokale, die sich der allgegenwärtigen BRD-Meinungsdiktatur zu beugen und somit guten Gewissens unterstützt werden können.

https://www.anonymousnews.ru/2019/03/06/regensburg-zeigt-zivilcourage-buerger-schicken-antideutsche-szene-restaurants-in-die-insolvenz/

Trauermarsch in Fulda: Antideutsche schänden das Andenken an Dresdner Bombenopfer

von http://www.anonymousnews.ru

Die Innenstadt von Fulda gleichte einer Hochsicherheitszone: Über 1.000 Polizisten mussten für Sicherheit sorgen.

 

In Fulda versammelten sich am vergangenen Samstag zahlreiche Deutsche, um der Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden zu gedenken. Mit einem Fackelmarsch sendeten sie aus der osthessischen Stadt ein Licht in die Elbmetropole. Wenig verwunderlich, kam es dabei zu Gegenprotesten durch subversive Elemente aus den Reihen von ANTIFA, Gewerkschaften und Parteien. Der Gedenkmarsch bahnte sich jedoch andächtig seinen Weg durch die Stadt.

von Günther Strauß

Es ist mittlerweile zur Tradition geworden, dass neben Gedenkveranstaltungen in Dresden selbst auch in einer anderen deutschen Stadt, die zum Ziel amerikanischer und britischer Kriegsverbrecher wurde, der Opfer der alliierten Zerstörungswut gedacht wird. So erfolgte der Aufruf zu einem Gedenkmarsch in diesem Jahr aus der osthessischen Metropole Fulda. Auch hier wüteten die Feinde des deutschen Volkes und nahmen am Ende des zweiten Weltkrieges noch einmal mindestens 1.400 Zivilisten das Leben.

Um diese verbrecherischen Bombardements in Erinnerung zu rufen und mit einem Fackelmarsch ein Licht nach Dresden zu senden, hatte die nationalrevolutionäre Partei „Der Dritte Weg“ am Samstag des 16. Februar 2019 in die Universitätsstadt gerufen. Grund genug für Demokraten und andere antideutsche Elemente, die Gedenkveranstaltung bereits im Vorfeld verächtlich zu machen und einen breit angelegten Gegenprotest anzukündigen. Sie haben richtig gelesen, in Fulda ist man nicht etwa bereit, eine friedliche Gedenkveranstaltung zu unterstützen, sondern man versuchte sogar, diese zu verhindern.

Margarete Hartmann, Stadtverordnetenvorsteherin, präsentierte bereits Tage vor dem Event die hässliche Fratze der BRD-Demokraten. Gegenüber dem Portal Osthessen News bedauerte Hartmann die Genehmigung des Gedenkmarsches. Die CDU-Funktionärin hätte es ganz im Sinne des antideutschen Zeitgeistes lieber gesehen, wenn das Gedenken der zahlreichen Toten in Dresden und anderenorts von staatlicher Seite verboten worden wäre. „Ich persönlich werde auch am Samstag selbstverständlich vor Ort sein und somit die Gegendemonstration unterstützen“, kündigte die Stadtverordnetenvorsteherin an und meinte damit nichts anderes, als dass auch sie das Andenken an die Toten unseres Volkes mit Füßen treten will.

Stefan Schunck, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer, äußerte sich wieder einmal völlig am Thema vorbei und faselte etwas von Unternehmen, die auf ausländische Fachkräfte angewiesen seien. Abgesehen davon, dass es sich dabei nachgewiesener Maßen um üble Propaganda handelt, stellt sich die Frage, was ausländische Fachkräfte mit einem Gedenken der Toten des alliierten Bombenterrors zu tun haben sollen. Ein Fachkräftemangel scheint sich hingegen auch schon in der Führungsetage der Industrie- und Handelskammer manifestiert zu haben. Auch Schunck kündigte an, sich an der Gegendemonstration zu beteiligen.

Für Irritierung und große verwunderung sorgte ein Statement von Martin Hohmann, der für die Alternative für Deutschland (AfD) als Abgeordneter im Bundestag sitzt. Er distanzierte sich stellvertretend im Namen der Partei von der Gedenkveranstaltung. Angesichts dessen sollten AfD-Wähler im örtlichen Wahlkreisbüro noch mal nachfragen, warum man es offiziell ablehnt, unschuldiger Bombenopfer zu gedenken.

Fried-Wilhelm Kohl, Pfarrer der evangelischen Christisgemeinde, lehnte sich im Gespräch mit den Osthessen News so richtig weit aus dem Fenster. Er kündigte offen an, Straftaten begehen zu wollen. „Wir werden eine den Marsch blockierende, ökumenische Friedensandacht unterhalb des Stadtschlosses halten“, sagte Kohl. Bürger in ihren grundgesetzlich verbrieften Rechten zu beschneiden und vorsätzlich gegen das Versammlungsgesetz zu verstoßen, das gehört für einen vorbildlichen Christen in Fulda ganz offenbar zum guten Ton. Unglaublich.

Insgesamt kündigten 80 Organisationen Gegenproteste an. An mehreren Plätzen in der Universitätsstadt führten die Verantwortlichen als Kundgebungen getarnte Indoktrinations- und Hetzveranstaltungen durch – das Demonstrationsrecht gilt nur einmal auch für Antideutsche. Um möglichst viele verwirrte Elemente zur Teilnahme an dem geschichtsrevisionistischen Event zu bewegen, wurde mit zweifelhaften Anreizen wie etwa Freibier nicht gegeizt. Ganze 2.000 Gegendemonstranten kündigte das bunte Bündnis an, was bedeutet, dass jede einzelne Organisation – ob Jusos, DGB oder ANTIFA – einschätzte, ganze 25 Bürger mobilisieren zu können. Am Ende erschienen lediglich etwas mehr als 1.000 Geschichtsleugner zu den Gegenprotesten. Mehr als 13 oder 14 Menschen konnte damit im Schnitt kein Verband auf die Straße bewegen.

Da konnte die 81. Organisation an jenem Samstag in Fulda doch deutlich mehr Bürger aktivieren. Gut 150 Zeitgenossen waren dem Ruf in die osthessische Kreisstadt gefolgt. Das Kundgebungsgelände Unterm Heilig Kreuz war bereits frühzeitig durch die anwesenden Polizeikräfte hermetisch abgeriegelt worden, sodass selbst Teilnehmer der Kundgebung sich den Weg durch die Absperrgitter suchen mussten. Der Hass, der den Gedenkenden seitens der selbsternannten Demokraten und Gutmenschen entgegen peitschte, musste durch mehrere Einsatzhundertschaften im Zaum gehalten werden.

Gegen 16 Uhr wurde die Veranstaltung schließlich mit dem Verlesen der Auflagen eröffnet. Das städtische Ordnungsamt hatte sich im Vorfeld bemüht, den Organisatoren so viele Steine wie möglich in den Weg zu legen. Sieben von zehn besonders abstrusen Auflagen konnten noch wenige Tage vor dem 16. Februar 2019 gerichtlich gekippt werden. Nicht weniger als 40 Seiten an Auflagen und Beschränkungen stellte die Versammlungsbehörde den Anmeldern zu – für eine friedliche Gedenkveranstaltung wohlgemerkt.

Einige Highlights der übrig gebliebenen Auflagen waren etwa die Beschränkung der Anzahl an Fahnen (zu viele Flaggen hätten an jenem Samstag wohl den Sturz des Merkel-Regimes bedeutet) oder – und jetzt wird es richtig absurd – das Verbot, das sogenannte „Paulchen Panther Lied“ (Wer hat an der Uhr gedreht?) zu singen. Das „Paulchen Panther Lied“ auf einer Gedenkveranstaltung für die Toten des alliierten Bomben-Holocausts in Dresden? Was wird eigentlich in den Büros der Fuldaer Behörden außer Kaffee noch alles konsumiert?

Nach insgesamt vier Rede- und Kulturbeiträgen, die von antideutschen Elementen hinter den Absperrgittern selbstredend gestört wurden, formierte sich schließlich der Demonstrationszug, um unter den Klängen von klassischer Musik und Trommelschlägen durch die Innenstadt von Fulda zu ziehen. Hinter zwei Todbringern mit US-amerikanischer und englischer Fahne trugen vier Teilnehmer symbolisch einen Sarg, um zu verbildlichen, wer die Kriegstreiber waren und es bis zum heutigen Tage noch immer sind.

Immer wieder schrien demokratische Gegendemonstranten den Gedenkenden ihre hasserfüllten Parolen entgegen. Einige besonders aggressive Primaten konnten von den Beamten nur durch den Einsatz von Polizeihunden in Schach gehalten werden. Wir erinnern an dieser Stelle noch einmal daran, dass es sich bei dem friedlichen Demonstrationszug um ein Gedenken derToten unseres Volkes handelte. Dies hinderte die Antideutschen jedoch nicht daran, vermummt ihren Hass auf die Straßen zu tragen.

Mehr als 1.000 Einsatzkräfte von Landes- und Bundespolizei waren übrigens notwendig, um die gewaltaffinen Gegendemonstranten im Zaum zu halten. Ein ANTIFA-Aktivist zeigte deutlich, was er von der Ordnungsmacht hielt und spuckte einen Polizisten an, wie die Beamten auf Twitter mitteilten. Es ist auch nicht weiter verwunderlich, dass in diesem Zusammenhang auch die Bewaffnung von Gegendemonstranten festgestellt wurde. Den unbeteiligten Bürgern in Fulda wurde jedenfalls deutlich vor Augen geführt, wer hier den Hass auf die Straßen trug.

Während des Marsches durch die Innenstadt machten eine Handvoll geistig Verwirrter deutlich, was sie von einem Gedenken der Toten hielten. Teilnehmer wurden als „Gesindel“ oder „Pack“ beschimpft, schon vor Einbruch der Dunkelheit stark alkoholisierte gescheiterte Existenzen zeigten den Mittelfinger und schrien Hass-Parolen. Ein mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehender Hippie ließ bei offenem Fenster laute Techno-Musik erschallen, um das stille Gedenken zu stören. Die Versammlungsteilnehmer jedoch ließen sich von alldem nicht beirren und zogen ruhig und andächtig durch die Innenstadt.

Eine Überraschung ereignete sich bei der Zwischenkundgebung nach halber Wegstecke. Nach einem geschliffenen Wortbeitrag eines Aktivisten ergriff ein Bürger Fuldas das Wort. Zur Erklärung: Die Organisatoren hatten im Vorfeld das Angebot unterbreitet, dass ein Vertreter der Gegendemonstration einen Redebeitrag zusteuern kann. Der Dialog auch mit der Gegenseite ist ein wichtiger Aspekt, der auch am Samstag nicht zu kurz kommen sollte. Doch wenig verwunderlich, hatte kein einziger Verantwortlicher der 80 Organisationen, die zum Gegenprotest aufgerufen hatten, den Mut, Gesicht zu zeigen und ein paar Worte an die Gedenkenden zu richten, die in ihren Augen ja an diesem Tag etwas Falsches taten. So viel zum Verständnis des Dialogs seitens der Demokraten.

Doch während der Veranstaltung meldete sich nun, wie gesagt, tatsächlich noch ein Bürger, der eigentlich lediglich als Beobachter gekommen war, um am offenen Mikrofon ein paar Worte zu verlieren. Der ältere Herr gab zu Protokoll, dass er es durchaus wichtig finde, der Opfer von Dresden zu gedenken. Doch er halte es für ebenso wichtig, auch an die Kriegsopfer anderer europäischer Städte zu erinnern. Während seines Beitrages schallten ihm Sätze wie „Halt die Fresse!“ oder „Verpiss dich!“ von Seiten der Gegendemonstranten entgegen, was ihn sichtlich irritierte. Zum Ende seines Redebeitrages bat er um eine Gedenkminute für alle Opfer des zweiten Weltkrieges, woran sich alle Teilnehmer des Gedenkmarsches beteiligten. Einzig die antideutschen Schreihälse hinter den Absperrgittern hielten es für angebracht, auch hier zu stören und das Andenken an die Toten mit Dreck zu bewerfen.

Ganz im Geiste des Pfarrers Fried-Wilhelm Kohl zeigten im Anschluss auch mehrere Demokraten, wie es um ihre Einstellung zu Recht und Gesetz bestellt ist. Durch Sitzblockaden versuchten sie mehrfach, den sich nun weiter in Bewegung gesetzten Fackelmarsch zu behindern. Straftaten zu begehen, um andere Bürger in der Wahrnehmung ihrer grundgesetzlich verbrieften Rechte zu behindern, ist bei jenen antideutschen Elementen offensichtlich eine Selbstverständlichkeit. Dem vorbildlichen Einsatz der Polizeikräfte ist es zu verdanken, dass die rechtswidrigen Blockaden schließlich geräumt wurden, um die weitere ordnungsgemäße Durchführung der Veranstaltung zu gewährleisten.

Nachdem zwei Blockaden auf Höhe des Bahnhofs ebenfalls durch die Beamten aufgelöst worden waren, entlud sich der Hass der Gegendemonstranten auch gegenüber der Einsatzkräfte. Einige besonders aggressive Gewaltsportler versuchten, eine Polizeikette zu durchbrechen und griffen dabei auch Polizisten an. Die Bediensteten ließen sich jedoch nicht von den antideutschen Krawalltouristen provozieren und erledigten einen guten Job, obwohl auch sie zahlreichen Beleidigungen ausgesetzt waren.

Gesicht gegen jenen Gedenkmarsch zeigten jedoch nicht alle bunten Demokraten. Zahlreiche von ihnen versteckten sich selbst in der Dunkelheit noch hinter Sonnenbrillen, Kapuzen und weiteren Vermummungen und verstießen damit gegen das Versammlungsgesetz. Jedoch wurde laut Angaben der Polizei am Ende deshalb lediglich eine Person vorläufig festgenommen. Weitere Festnahmen von subversiven Elementen erfolgten wegen Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Die zahlreichen Straftäter, die sich durch Sitzblockaden dem Demonstrationszug entgegenstellten, kamen jedoch ungeschoren davon. Hier hätte man sich ein beherzteres Eingreifen der Einsatzkräfte gewünscht, damit den übereifrigen Kriminellen einmal klar wird, dass auch sie sich an Gesetze zu halten haben.

Schließlich fand am Bahnhof die Abschlusskundgebung statt, bei der noch einmal daran erinnert wurde, die alliierten Kriegsverbrechen niemals zu vergessen. Mit dem Herbeirufen der durch alliierte Mörderhand in den Tod getriebenen Zivilisten verschiedener deutscher Städte, was von den Teilnehmern mit einem lautstarken „HIER“ erwidert wurde, gaben die Gedenkenden den Toten hierbei ihre Stimme. Mit der Niederlegung des Gedenkkranzes, welcher von zahlreichen Grablichtern umsäumt wurde, die von den Demonstranten auf ihrem Marsch durch Fulda getragen wurden, endete gegen 20:00 Uhr die Veranstaltung „Ein Licht für Dresden“.

Die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung mussten im Anschluss von der Polizei vom Bahnhofsplatz weg eskortiert werden, da diverse Vertreter aus den Reihen der Gegendemonstration ihrem Hass in Form von Gewalt gegen Menschen, die der Toten unseres Volkes gedenken, freien Lauf lassen wollten. Unbeteiligte Bürger Fuldas wurden an jenem Samstag Zeugen von Hass- und Gewaltattacken seitens Demokraten und Linksextremisten gegen Bürger, die es sich in dieser BRD erlauben, das Andenken an unsere Toten lebendig zu halten. Für uns steht jedenfalls schon heute fest, dass wir uns auch im kommenden Jahr wieder an derartigen Veranstaltungen beteiligen werden. Wir sind es unseren Ahnen schuldig.

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/18/gedenkveranstaltung-in-fulda-antideutsche-schaenden-das-andenken-an-dresdner-bombenopfer/

Kein Scherz: Polizeieinsatz wegen BUS-Markierungen

von https://blog.halle-leaks.de

Geisteskranke Gutmenschen hatten auf diesem Parkplatz, welcher für Reisebusse freigehealten werden sollen, nur SS und 88 entziffern können und die Polizei gerufen. Diese kam dann auch einschließlich einer Abteilung vom Staatsschutz und rätselten fast eine Stunde über den Symbolgehalt und die Urheber dieser vermutlich verfassungsfeindlichen Schmierereien. Erst als die Hälfte der Anwohner als mögliche Zeugen befragt worden sind, gestand der Portier des nahe gelegenen Hotels, dass man damit lediglich die Parkplätze für die Busse freihalten würde und die rätselhaften Symbole 2x das Wort “BUS” bedeuten würden. Die Buchstaben in senkrechter Anordnung. Der mehrere 10.000 € kostende Polizeieinsatz wird vom Steuerzahler getragen und nicht etwa von den übereifrigen Linksbürgern, welche ihn erst nötig machten.

“„SS“ und „88“? Hatten Unbekannte verfassungsfeindliche Symbole auf dem Felsenmeerparkplatz hinterlassen? Die alarmierte Polizeistreife konnte am Donnerstagnachmittag Entwarnung geben. „Da wurden die sechs Buchstaben, die den Platz frei halten sollen für Busse, wohl überinterpretiert“, erklärte die Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis. “

Quelle: ikz

https://blog.halle-leaks.de/2019/02/kein-scherz-polizeieinsatz-wegen-bus-markierungen/

Schluss mit Alaaf und Helau? „Hambi-Aktivisten” wollen Kölner Montagsumzug stoppen

von https://www.journalistenwatch.com

Für Linke ein Dorn im Auge: Der Rosenmontagszug in Köln (Foto: Von kamienczanka/Shutterstock)

Dass Linke keinen Spaß verstehen und zum Lachen in den Keller gehen, ist allgemein bekannt. Für die ideologisch Verklemmten ist es aber auch unerträglich, wenn andere sich – ohne Absprache mit ihnen – vergnügen. Von daher ist diese „Drohung“ leider auch ernst zu nehmen:

Die als „Hambi-Umweltaktivisten“ verklärten Linksextremisten haben angekündigt, den Rosenmontagszug in Köln stoppen zu wollen umso auf ihren Affentanz rund um den Hambacher Forst aufmerksam zu machen. Polizei wie das Festkomitee des Kölner Karnevals nehmen die Drohung sehr ernst.

Nachdem bekannt wurde, dass NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Kölner Rosenmontagsumzug auf dem Wagen der Funken mitfahren wird, kündigten – vom Kölner Stadtanzeiger (KSTA) als „Aktivisten“ bezeichnete Linksextremisten aus dem Hambacher-Forst an, dem Minister einen „entsprechenden Empfang“ zu bereiten. „Wir machen mit Herry den Larry… Wenn alle Mitmachen wird dies der 1. Rosenmontagszug in Köln wegen der längsten Sitzblockade ever nicht sein Ziel erreicht“, so eine, im „Linkssprech“ verfassten Motivations- und Sympathiebekundungen.

Auch „Kamellen in der Dose“ will man dem CDU-Funktionär auf dem Karnevalsumzug zuwerfen. Für Reul gilt laut dem KSTA die höchste Sicherheitsstufe. Ebenfalls eingebunden, im Land in dem wir gut und gerne leben: der Staatschutz und weiter Dienststellen, die die Bedrohungslage aktuelle bewerten. Für den Minister steht jedoch die Freude auf den höchsten rheinischen Feiertag im Vordergrund, lässt das NRW-Innenministerium das Volk wissen. (SB)

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