Documenta ist pleite! Gutmenschen verschwenden €37 Millionen für Müll

Documenta 14 (Bild: Screenshot)
Documenta 14 (Bild: Screenshot)

In Deutschland werden jedes Jahr €10 Milliarden Euro für Kunst- und Kulturförderung zu vornehmlich linken Themen verpulvert (JouWatch berichtete). Nun ist die weltberühmte documenta trotz Budget von €37 Millionen Euro pleite, wie heute bekannt wurde.

von Collin McMahon

Deutschland ist der größte Kulturförderer der Welt. Der deutsche Staat gibt 40-Mal soviel für Kunstförderung aus wie die USA, die es irgendwie dennoch schaffen, eine weltführende Kunstszene aufrecht zu erhalten. Vornehmlich werden heutzutage Kunst- und Theaterprojekte gefördert, die nicht aufgrund besonderer Talente, Kreativität oder Leistungen das Zeug zu Weltruhm in der Nachwelt haben, sondern solche, die kulturmarxistische Fundamentalkritik an Patriarchat, westliche Werte, freie Marktwirtschaft und die Kultur der bürgerlichen Aufklärung üben. Oft sind diese „Installationen“ oder „Performances“ nur Haufen von Müll oder schreiende Nackte, die sich mit Blut und Fäkalien beschmieren.

Wie wenig solcher absurder Kunstunsinn und die damit verbundene Geldverschwendung bei wirklich notleidenenden Menschen ankommt musste die documenta 14 dieses Jahr feststellen, als sie beschloss, nicht nur im beschaulichen Kassel, sondern im EU-gebeutelten Athen zu gastieren, wo 20% Arbeitslosigkeit herrscht und viele Griechen sich fragen, wie sie die Sparmaßnahmen überleben sollen. Da kann man sich vorstellen, wie gut es ankommt, wenn ein Haufen elitärer deutscher Kunstfuzzis und traumwandelnder Gutmenschen über die Stadt hereinfallen und Millionen für Müll das Klo hinunterspülen.

„Emanzipatorische Bewegung“: Documenta-Zerstörer Adam Szymczyk (Bild: Haemmerli;  CC-BY-SA-3.0; siehe Link)

„Ich wurde gebeten, einen Vorschlag für die documenta in Kassel einzureichen. Und das rief bei mir gleich viele Fragen hervor: Warum die documenta? Warum in Kassel? In mir waren plötzlich jede Menge Warums. … Also begann ich, mich nach einer Möglichkeit umzuschauen, den ursprünglichen Spielort in Kassel beizubehalten und gleichzeitig auch einen ganz anderen Standpunkt zu finden, von dem aus man die Dinge anders sehen und lesen kann,“ sagte der Leiter der documenta 14 Adam Szymczyk.

Für Szymczyck hat Kunst natürlich nichts mit Können oder Massengeschmack zu tun, es handelt sich um ein linkes politisches Projekt: „ Für den künstlerischen Leiter Adam Szymczyk ist die diesjährige documenta-Ausstellung Teil einer emanzipatorischen Bewegung. Die Kunstwerke sollen ein Statement in Zeiten politischer Umbrüche setzen und sich dem immer gleichen Narrativ widersetzen, das Menschen von der Türkei bis Amerika aufgezwungen werde,“ so der staatlich finanzierte Deutschlandfunk.

Die Athener emfanden jedoch die kulturelle Zwangsbeglückung aus Deutschland überhaupt nicht als „emanzipatorsich“. Der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis witterte „Krisentourismus“ und die frühere Syriza-Abgeordnete Zoe Konstantopoulou teilte per Twitter mit: „Die Nazis kommen wieder, nur mit anderen Mitteln“, so der Deutschlandfunk: „Anti-documenta-Graffitis auf Mauern und Hauswänden empfingen das internationale Kunstpublikum, das zur Eröffnung aus aller Welt angereist war. Und in einem ehemaligen Hotel mitten in der Stadt inszenierte sich die „Athen Biennale“ lautstark als Gegenveranstaltung zur documenta… ‚Wer sind eigentlich diese Leute, die hier hergekommen sind, und uns erklären wollen, wer wir sind? Die documenta hat zwar versucht, auf die Realitäten in Athen einzugehen, aber letztendlich hat man doch den Eindruck, dass sie sich vor allem an ausländische Touristen wendet und nicht an die Bewohner dieser Stadt’, meint die 35-jährige Künstlerin Maria, eine der Besucherinnen der Athen Biennale.“

Noch nie war eine documenta zwischen zwei Städten aufgeteilt. Der ganze Reiz der Weltkunstausstellung im beschaulichen Kassel war immer, dass alles kompakt an einem Ort war, und die ganze Stadt Kassel sich in dieser Zeit um die documenta drehte. Außerdem hat Szymczyk die documenta von traditionell 100 Tagen auf 163 Tage auszudehnen. Nun hat es der emanzipatorische documenta-Leiter – der in Athen natürlich auch „Performances“ und „Installationen“ seiner Lebenspartnerin Alexandra Bachzetsis zeigt – geschafft, den Griechen wenigstens in einem Punkt nachzueifern:

Die documenta ist pleite, wie heute bekannt wurde. Das Land Hessen und die Stadt Kassel – sprich der Steuerzahler – übernahmen eine Bürgschaft von sieben Millionen Euro, um den laufenden Betrieb aufrecht zu erhalten. Wo das Geld hingekommen ist, scheint niemand so genau zu wissen. Der Standort Athen hat sicher etwas damit zu tun. Geschäftsführerin Annette Kulenkampff wird wohl ihren Job verlieren. Am 28. 9. 2017 gab es eine Sondersitzung des Aufsichtsrats in Wiesbaden, zu der Adam Szymczyk gar nicht mehr eingeladen wurde.

Wirtschaftsprüfer sollen nun klären wo die €14 Millionen Steuergelder von den Gesellschaftern Stadt Kassel und Land Hessen, sowie €4,5 Millionen von der Kulturstiftung des Bundes hin sind. Die andere Hälfte des verplemperten Budgets von €37 Millionen soll aus Kartenverkauf und privaten Sponsoren stammen. Dass die documenta 14 wohl einen 3%igen Besucherrückgang erwartet, hat sicher nicht geholfen, viele der Ausstellungen in Athen waren außerdem kostenlos. Ein beträchtlicher Anteil der „privatwirtschaflichen“ Gelder stammt aber von quasi-staatlichen Unternehmen wie die Sparkassenfinanzstiftung und VW, in Athen vom Auswärtigen Amt und Goethe-Institut.

Wir haben dei der documenta angefragt wieviel Gehalt, Reisekosten und sonstige Aufwendungen Adam Szymczyk, Annette Kulenkampff und Alexandra Bachzetsis erhalten haben, ob sie jeweils dieses Geld zu behalten, und was ihre weiteren Pläne sind. Eine Antwort haben wir noch nicht erhalten.

http://www.journalistenwatch.com/2017/09/12/documenta-ist-pleite-gutmenschen-verschwenden-e37-millionen-fuer-muell/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Advertisements

Wollen die Linken auch Osteuropa zerstören?

(Foto: Durch Alexyz3d/Shutterstock
So sieht die Zukunft für die deutschen Linken aus: (Foto: Durch Alexyz3d/Shutterstock)

Kaum hat der Europäische Gerichtshof die Klage von Ungarn und der Slowakei gegen die Umverteilung von Flüchtlingen abgewiesen, kriechen die deutschen Linken aus ihrer Ecke, jubeln und hoffen nun, das nach Westeuropa auch Osteuropa zerstört wird:

„Nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Umverteilung von Flüchtlingen hat Linken-Chefin Katja Kipping eine Kürzung der EU-Mittel für Staaten gefordert, die keine Flüchtlinge aufnehmen. „Die Bundesregierung sollte sich jetzt auf europäischer Ebene für eine Fluchtumlage stark machen. Länder, die Flüchtlinge aufnehmen und integrieren, sollten eine Willkommens-Dividende, und diejenigen, die dies verweigern, weniger Mittel aus EU-Töpfen erhalten“, sagte Kipping der „Welt“ (Donnerstagsausgabe).

Zu dem Urteil gegen die Abschottungspolitik osteuropäischer Staaten sagte Kipping: „Der Europäische Gerichtshof hat die Türen für eine europäische Lösung der Flüchtlingsfrage weit aufgemacht. Gerade angesichts der wenigen Flüchtlinge, die Ungarn und die Slowakei aufnehmen sollen, war deren Weigerung ein Akt der Inhumanität.“ Seit dem heutigen Urteil sei klar, dass EU-Länder zur Menschlichkeit verpflichtet seien und sich „gegenüber Flüchtlingen keinen schlanken Fuß machen dürfen“. (Quelle: dts)

Was für ein übles Geschwätz, aber eigentlich logisch, denn den Linken ist es wichtig, dass die europäische Kultur so schnell wie möglich verschwindet und sich der Islam so schnell wie möglich hier breit macht.

Auch die SPD feiert das Urteil:

„Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur europaweiten Verteilung von Flüchtlingen aus Griechenland und Italien begrüßt. „Das Urteil des EuGH ist klar und eindeutig. Nun ist auch rechtlich abschließend geklärt, dass die vom Rat beschlossene europäische Solidarität nicht nur in Einklang mit unseren europäischen Werten, sondern auch in vollem Umfang mit dem europäischen Recht steht“, sagte Gabriel am Mittwoch.

„Ich habe unseren osteuropäischen Partnern immer gesagt, dass es richtig ist, Fragen gerichtlich klären zu lassen, wenn es Zweifel geben mag.“ Gabriel forderte die EU-Mitgliedstaaten auf, sich an das Urteil zu halten und die Beschlüsse „jetzt ohne weiteres Zögern“ umzusetzen. Europas Stärke sei die „Stärke des Rechts und das wesentliche Fundament unseres Zusammenhalts“, so der Außenminister.“ (Quelle: dts)

Dass dieses Urteil Griechenland und Italien überhaupt nicht entlastet, erfahren wir aus der „Welt„:

Die reellen Auswirkungen des Urteils dürften überschaubar sein. Für Ungarn war ohnehin nur eine Zuweisung von knapp 1300 Menschen vorgesehen, die Slowakei müsste 900 aufnehmen, Polen und Tschechien zusammen weniger als 8000. Eine wirkliche Entlastung von Italien, wo allein in diesem Jahr schon fast 100.000 Menschen übers Mittelmeer angekommen sind, scheint damit schwer möglich.

Viele der Asylsuchenden stammen zudem aus Afrika und haben wenig Aussicht auf Asyl. Weil ihre Anerkennungsquote gering ist, dürfen sie daher erst gar nicht am Verteilprogramm teilnehmen. Dazu ist nur berechtigt, wer „unzweifelhaft internationalen Schutz benötigt“. So sah es die Vereinbarung der EU-Minister vor. Außerdem wollen die meisten Migranten ohnehin nicht nach Osteuropa, sondern in wohlhabendere Länder…

Aber Hauptsache, die Linken haben ihre Position noch einmal klar machen können: Nieder mit Europa, die Zukunft heißt Eurafrika! Hoffen wir für uns alle, dass die Osteuropäer standhaft bleiben und sich nicht den zerstörerischen linken Doktrin unterwerfen!

http://www.journalistenwatch.com/2017/09/06/wollen-die-linken-auch-osteuropa-zerstoeren/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Familienministerium finanziert Antifa-Seminar

Symbolbild: flickr; JouWatch – Antifa Antifaschisten [CC BY-SA 2.0]

 

Die Antifa ist eine extremistische Organisation, die weltweit aufgrund ihrer Anwendung von Gewalt gegen Patrioten in den Schlagzeilen ist. Auch in Österreich werden in regelmäßigen Abständen Anschläge verübt. Nun finanziert das BMFJ ein Antifa-Seminar.

Die Antifa-Szene fällt auch in Österreich regelmäßig mit Straftaten auf: Nicht nur wegen Hasspostings, sondern auch wegen Schändungen von Denkmälern, Angriffen auf Politiker, Zerstören von Autos und Wohnungen und das Verwüsten von Gasthäusern mit „falschen“ Gästen. Letztes Jahr gipfelte eine Antifa-Veranstaltung sogar in einem Mordversuch an einem Identitären.

Antifa-Reise nach Barcelona

Info-DIREKT hat schon mehrmals aufdeckt, wie Steuergelder über Umwege zur Finanzierung der Antifa-Szene verwendet werden. Nun sorgt ein ein neuer Fall für Wirbel: Das Bundesministerium für Familien und Jugend (BMFJ) finanziert nämlich ein „AntiFa-Seminar 2017„:

Screenshot: Website von GPA-djp Jugend

Begleitet wird die „Studienreise“ unter anderem vom SPÖ-Gemeinderat und Gewerkschafts-Jugendsekretär Ali Firat. Die Teilnehmer müssen nur einen Teil der Kosten selbst tragen. Als Veranstalter tritt die Jugendorganisation der GPA-djp, „der Interessenvertretung im Graphischen Gewerbe, der Papier und Pappe verarbeitenden Industrie und JournalistInnen“ auf. „Wir engagieren uns aktiv in der antifaschistischen Arbeit und sensibilisieren vor allem die jungen Menschen in diesem Bereich“, heißt es bereits in einem Beschluss aus dem Jahr 2011.

GPA-djp Jugend und Antifa

Man könnte nun meinen, die Organisation versteht unter Antifa etwas anderes als die Öffentlichkeit. Doch immer wieder springt die Jugendorganisation für angeklagte Antifas in die Bresche. Beispielsweise für Jahn B., der wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt und Körperverletzung angeklagt und schuldig gesprochen wurde, weil er die Verhaftung des Antifaschisten Hüseyin C. störte. Hüseyin C. wurde 2014 wegen versuchter Verletzung von Beamten, da er mit einer Fahnenstange auf sie einzustechen versuchte und Beamte mit Steinen beworfen hat, sowie Widerstand gegen die Staatsgewalt, ebenfalls verurteilt. Oder Josef S., der wegen Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und Körperverletzung zu zwölf Monaten Freiheitsstrafe verurteilt wurde.

Verharmlosung und Relativierung

Auf der Seite der GPA-gjp Jugend heißt es trotz der Verurteilungen noch immer: „Die Anklage gegen Jahn reiht sich in die skandalträchtigen Vorverurteilungen von AntifaschistInnen des letzten Jahres ein, sodass für ihn – wie zuvor für Josef, Hüseyin und zig andere AntifaschistInnen – längst die Schuldvermutung gilt. Es spielt keine Rolle, was er als Einzelner getan oder eben nicht getan hat, vielmehr geht es darum, Protest gegen Rechts zu kriminalisieren und AntifaschistInnen mundtot zu machen. …  Zivilcourage darf nicht aus der Öffentlichkeit verdrängt, kriminalisiert und verurteilt werden.

http://info-direkt.eu/2017/09/01/familienministerium-finanziert-antifa-seminar/

Antifa Terror in Wurzen?

Indexexpurgatorius's Blog

Die sächsische Kleinstadt (17.000 Einwohner) ist im Visier linker Staats-Terroristen.
Am heutigem Samstag trifft sich hier die Antifa zur bundesweiten Demo „Gegen Rassismus in Wurzen und Sachsen“.

„Welcome to Hell“- Mitorganisator Andreas Blechschmidt hat auch die Demo in Wurzen angemeldet

Die Linken Terroristen erwarten für Samstag „Gruppen aus Hamburg, Berlin, Nürnberg, Rostock und natürlich Leipzig“.

Man wolle dann die „rassistische Hochburg Wurzen entnazifizieren“ und den „Tag der Sachsen abschaffen!“

Verstärkung für die örtliche Polizei wurde noch nicht angefordert. Bislang sollen 250 Polizisten die „Demo“ der Antifa-Terroristen sichern.

Wohl bekomm’s…

Ursprünglichen Post anzeigen

Linksextremismus-Dokumentation: „Die kommunalen Netzwerke“ jetzt öffentlich

Der Links-Staat – „Die kommunalen Netzwerke“ jetzt öffentlich (Bild: JouWatch) Video: siehe unten.

Über ganz Deutschland soll er sich ausbreiten: Der Links-Staat. Die kommunalen Netzwerke haben dabei besondere Bedeutung. Vor Ort sollen Versammlungen von Konservativen, Libertären, Islamkritikern, Verbänden zur Stärkung der traditionellen Familien und auch sonst alle, die dem linken Weltbild widersprechen, verhindert werden. Dazu schließen sich Behörden und etablierten Parteien mit Linksextremisten, Antifa-Verbünden und Medien zusammen.

Broschüren und Ratschläge werden unters Volk gebracht, wie etwa Veranstaltungen der AfD zu verhindern sind. Bezahlt durch den Steuerzahler arbeiten „Demokratievereine und Antifa“ mit subtilen Methoden und offenen Drohungen und auch Gewalt gegen einen freien Meinungskampf.

Der „Deutsche Städtetag“ ist das Vehikel über das diese Vor-Ort-Netzwerke sich über ganz Deutschland verbreiten sollen. München und Berlin sind dabei die Vorreiter im „Kampf gegen Rechts“, der sich längst zu einer Unterdrückungsmaschinerie legitimer und verfassungstreuer Personen, Organisationen und Parteien entwickelt hat.

JouWatch Autor Christian Jung legt zusammen mit seinem Ko-Autor Torsten Groß die Strukturen der Zusammenarbeit bieder scheinender Behörden und Politiker mit Linksextremisten offen. Die Dokumentation, die wegen eines Rechtsstreites zwischen dem Bayerischen Rundfunk und dem Produzenten der Dokumentation, dem Kopp-Verlag, nicht verkauft werden durfte, wird nun einer breiten Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung gestellt. Ein Muss für jeden, der beim Thema Linksextremismus mitreden will.

Hier das Video:

 

 

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/30/nach-sperrung-durch-den-bayerischen-rundfunk-linksextremismus-dokumentation-die-kommunalen-netzwerke-jetzt-oeffentlich/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

die dumme Linke

NSU LEAKS

Thomas Kuczynski

Ich bin ja nicht unbedingt der Anhänger des Kapitalismus und hätte es ganz gerne, dass er endlich mal scheitert. Aber da ja der Gegenpol, politisch gesehen die Linke – womit ich nicht die einzelne Partei meine, sondern die ganze politische Richtung – im Augenblick überhaupt nicht in der Lage ist, auf diesem Fels irgendwelche Konzepte zu entwickeln, muss man befürchten, dass die Klimarettung von den Kapitalisten organisiert wird.

Warum so bescheiden und die konzeptionslose Linke auf Wetterkapriolen begrenzen? Welches Klima soll eigentlich gerettet werden? Das aber nur nebenbei. Die Linke ist momentan auf keinem Gebiet zur Entwicklung tragfähiger gesellschaftspolitischer Konzepte in der Lage.

Derzeit wird die Umwelt wieder mal mit den dümm­sten Sprüchen und Bildern verschan­delt, die sich hirnamputierte Werber aus dem Arsch ziehen. Die zu keinem Konzept fähige Linke fordert auf einem dieser Wahlplakate, Mieten müssen be­zahlbar sein. Ja, mag man meinen. Der Porsche vom Ver­mieter aber…

Ursprünglichen Post anzeigen 496 weitere Wörter

Augenzeugenbericht – An Bord der C-Star von Suez bis Zypern… Oder läuft da etwas ganz schief??? — das Erwachen der Valkyrjar

Martin Sellner Gruß an die Hinterfragenden…und Sehenden Teile und Herrsche… Alles von den Linken inszeniert??? TA KI

über Augenzeugenbericht – An Bord der C-Star von Suez bis Zypern… Oder läuft da etwas ganz schief??? — das Erwachen der Valkyrjar

„Wer braucht Denkmäler für Sklavenhalter?“

Das Heerlager der Heiligen

fragt die „Zeit“ und meint damit u.a. den Südstaatengeneral Lee. Und „Zeit“-Redakteur Gero von Randow fällt nichts besseres ein, als großes Verständnis für die Bilderstürmerei aufzubringen.

.

Da zeigt sich das Dilemma der Linken. Zerstören können sie. Was haben sie in der französischen Revolution, in der russischen und chinesischen nicht alles vernichtet? Unwiderbringliche Schätze menschlicher Kultur.

.

Aber sie selbst bringen keine Kultur zustande, denn bei Ihnen hat sich alles nach dem „Politischen“ auszurichten. „L’Art pour l’art“ Fehlanzeige.

Das hat uns dann den schrecklichen Berthold Brecht, den grauseligen Kurt Weill und den sozialistischen Realismus gebracht. Deswegen sollen wir alle den langweiligen Film von Sergei Eisenstein „Panzerkreuzer Potemkin“ für ein Meisterwerk halten, weil das so ein tolles Propagandamachwerk darstellt.

.

Und wenn es in der Kunst doch mal unpolitsch zugehen darf, dann müßen die (geistig) Unterpriveligierten ran, im Rahmen gesellschaftlicher Wiedergutmachung wird Primitivkunst in den Himmel gelobt: Der eklige Punk…

Ursprünglichen Post anzeigen 292 weitere Wörter

von feld89 Veröffentlicht in Sonstiges Verschlagwortet mit