Linksterror in Leipzig – Fünf Anschläge auf AfD Politiker in 3 Wochen

von https://www.journalistenwatch.com

Antifa in Leipzig Connewitz rühmt sich mit Gewaltaktionen; Foto: jouwatch Collage

 

Leipzig – Fünf Terror-Anschläge auf AfD Politiker allein in den letzten drei Wochen im Stadtteil Connewitz.

Am 5. September 1977 wurde Hanns Martin Schleyer von der linksextremen Rote-Armee-Fraktion (RAF) entführt, sein Fahrer und drei Polizisten kaltblütig ermordet. Das RAF-Kommando erschoss Schleyer. Seine Leiche wurde am 19. Oktober 1977 in Mülhausen (Frankreich) im Kofferraum eines Audi aufgefunden. 42 Jahre später rühmt sich die linksextreme Antifa auf ihrer, von der deutschen Justiz offenbar geduldeten Webseite, mit Angriffen auf AfD-Politiker. Allein in den letzten drei Wochen gab es fünf Anschläge, wobei die Antifa Privatwohnungen und Arbeitsstätten attackierte. Die Antifa veröffentlichte Namen, Wohnanschriften und Arbeitsadressen in Verbindung mit massiven Drohungen. Der Verfassungsschutz hat anscheinend keine Probleme damit.

Foto: Screenshot indymedia 09.08.2019

Foto: Screenshot indymedia 09.08.2019

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/09/linksterror-leipzig-fuenf/

 

Linker Polizeistaat frohlockt: IB-Demonstrationen in Halle erfolgreich verhindert

von https://www.journalistenwatch.com

Sven Liebich wird verhaftet (Screenshot Youtube)

Zwei gestern von der „Identitären Bewegung“ (IB) in Halle unter dem Motto „Es bleibt unsere Heimat – Europa verteidigen“ geplante Kundgebungen endeten in einem Desaster: Offensichtlich konzertierte (oder zumindest auffallend perfekt ineinander greifende) Gegenmaßnahmen von Linksaktivisten, Autonomen und Polizei verhinderten, dass die korrekt angemeldeten Demonstrationen der IB überhaupt stattfinden konnten. Am Ende scheiterten nicht nur die Veranstaltungen, sondern ganz Halle wurde – unter dem frenetischen Jubel der zahllosen Gegendemonstranten – zur No-Go-Area für alle angereisten IB’ler erklärt, letztere durch polizeiliche Platzverweise aus der Stadt geworfen. Angeblich waren „Sicherheitsbedenken“ dafür ausschlaggebend.

Es ist die übliche Masche: Formal werden Demonstrationen missliebiger Organisationen zuerst genehmigt, und dann werden sie wegen „Eigengefährdung“ oder „allgemeiner öffentlicher Gefährdung“ abgesagt. Gleichzeitig jedoch dürfen die in zehn-bis hundertfach höherer Zahl erscheinenden Gegendemonstranten ihr Unwesen treiben – selbst wenn sich dabei friedliche Proteste mit linksextremen Volksverhetzern vermischen, die eindeutige zu Gewalt aufrufen. In Halle war es gestern das Bündnis „Halle gegen Rechts“, das – nach eigenen Angaben – 3.000 Gegendemonstranten auf die Straße brachte. Diese Kundgebung bekam von Seiten der Stadt und des Staatsschutzes natürlich keine Steine in den Weg gelegt, im Gegenteil: In der Stadtmitte der 230.000-Einwohner-Stadt fand ein „Bürgerfest mit bunten Bühnenprogramm“ samt Informationsständen und einer Kunstinstallation mit Zitaten zum Thema „Weltoffenheit“ statt. Und der parteilose Hallenser OB Bernd Wiegand schmetterte die heutzutage als Pflicht-Mantra verlangte Formel ins Mikrofon: „Extremismus jeder Art wird nicht hingenommen“. Laut „Standard“ warnte er desweiteren: „Das sind Zeiten, in denen wir leben, in denen Populisten, extremistische Bewegungen und Weltverschwörer mit ihren Thesen zunehmend auf fruchtbare Resonanz in Deutschland stoßen, in Europa und der ganzen Welt.“ Die begeisterte Zustimmung aller Bunten war ihm gewiss.

Teamwork von Antifa und Polizei

Weil wolkige selbsterklärte Menschenfreunde natürlich wenig ausrichten können, um die von Wiegand heraufbeschworene „fruchtbare Resonanz“ zu drosseln, wurde in Halle von vornherein alles daran gesetzt, um die IB-Kundgebungen platzen zu lassen. Seit Tagen glühten die Drähte linksextremer Kanäle im Netz, die zu Gegenaktionen und Blockaden aufriefen. Der „Aufmarsch“ der IB, die in der sachsen-anhaltinische Großstadt ihre Deutschlandzentrale unterhält, sollte am besten frühzeitig verunmöglicht werden. Soweit, so erwartbar. Doch in Halle passierte gestern anscheinend noch einiges mehr: Nach Aussagen von angereisten IB-Demonstrationsteilnehmern im Netz und in Telegram-Gruppen wurden diese politisch motivierten Sabotageakte aktiv durch Behörden und öffentliche Verwaltung unterstützt. Züge, mit denen auswärtige Kundgebungsbesucher in Richtung des Steintor-Viertels fahren wollten, hätten absichtlich die Richtung gewechselt und ihre Passagiere außerhalb der Stadt gefahren. Die Polizei hätte laut Augenzeugenberichten zugesehen und regelrecht abgewartet, bis Antifa-Gruppen ihre Standorte bezogen hätten. Unbehelligt von den Einsatzkräften wurden Sitzblockaden errichtet. Außerdem kam es in Leipzig und Rostock nach Angaben der IB zu Brandanschlägen auf zwei Autos von Aktivisten.

Dass die deutsche Polizei notorisch vor linker Straßengewalt einknickt, ist von den Rote-Flora-Protesten in Hamburg, der Rigaer Straße in Berlin oder der vorsätzlichen Preisgabe des öffentlichen Raums für marodierende vermummte Plünder-Mobs bei den G20-Protesten bereits hinlänglich bekannt. Neu ist, dass sie sich neuerdings – ob gewollt oder unfreiwillig, ist unklar – flankierende Beihilfe zu linksextremen Versuchen leistet, die grundgesetzlich garantierte Versammlungsfreiheit auszuhebeln.

IB-Einstufung als „Rechtsextreme“ trägt Früchte

Angeblich zu ihrem „Selbstschutz“ kesselten Polizeikräfte IB-Demonstranten am Hauptbahnhof ein. Den Eingeschlossenen wurde von den Beamten erklärt, dies sei zu ihrem Besten, weil gewaltbereite Übergriffe durch Autonome zu erwarten und „Angriffe geplant“ seien. In brütender Hitze wurden die IB’ler stundenlang festgehalten und an ihrer Bewegungsfreiheit gehindert, dann verwies man sie des Stadtgebiets. Der anwesende Demonstrationsteilnehmer Henryk Stöckl gab auf youtube eine eindrucksvolle Schilderung der Ereignisse ab. Wer an verdächtigen Personen noch in die Stadt hinein wollte, musste sich bei den überall patroullierenden, aus dem gesamten Bundesland zusammengezogenen Polizeikräften ausweisen.  Auffallend war die hervorragende, reibungslose und wohl von langer Hand vorbereitete Choreographie der Polizeieinsätze. Offenbar hatte man in Sachsen-Anhalt seine Hausaufgaben gemacht – ganz im Sinne des Bundesamtes für Verfassungsschutzes unter seinem neuen Chef Thomas Haldenwang, der – nach wenigen Monaten im Amt – den Herzenswunsch von Bundesregierung und Opposition erfüllte, die IB zur „rechtsextremen“ Organisation erklären zu lassen.

Die IB vertritt durchaus fragwürdige Positionen (das gilt auch für ihren prominentesten europäischen Aktivisten Martin Sellner, der für die gestrige Veranstaltung aus Österreich angereist war und auftreten sollte). Kritik an ihr – sogar Ablehnung ist legitim und nachvollziehbar – das steht außer Frage. Einzelne Mitglieder sind auch unbestritten rechtsextrem. Aber eben nicht die gesamte Vereinigung, der – großzügig geschätzt – 600 Personen angehören. Und diese sind, zumindest in ihrer großen Mehrheit, eben nicht „rechtsextrem“. Eine solche harte Einschätzung ist nur dann möglich, wenn man den begrifflichen Definitionsrahmen inflationär und geradezu absurd weit überdehnt, so wie dies in Deutschland ja seit Jahren geschieht. Davon abgesehen steht ihr das Recht, zumal in der Nähe ihres eigenen deutsches Verwaltungssitzes eine simple öffentliche Kundgebung abzuhalten, allemal zu. Wollte man ihr dies untersagen, dann müssten Großteile der linksradikalen Organisationen, die völlig ungeniert unter dem Hashtag „#wirsindmehr“ oder als Teil der „Gegen-Rechts“-Bewegung subsumiert und dort kritiklos akzeptiert werden, weit eher indiziert oder gar verboten werden. Nicht von ungefähr zweifelte AfD-Chef Jörg Meuthen gestern offen an, dass der Verfassungsschutz bei linken und rechten Gruppierungen „gleiche Maßstäbe anlegt“. Meuthen erklärte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: „Mir sind keine Gewaltaktionen der Identitären Bewegung bekannt, wie wir sie aus dem linken Lager kennen“; deshalb dränge sich sehr wohl die Frage auf, „wie gerechtfertigt diese Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist“.

Hundertmal mehr Antifaschisten als Faschisten

Der praktische Zweck der Einstufung als „Rechtsextreme“ und die Beobachtung wurde dann gestern in Halle sichtbar: Gegen „Rechtsextreme“ kann man natürlich schweres Geschütz auffahren. Da wird ein „hartes Durchgreifen“ des Staates nicht nur erwartet, sondern wenig zimperlich medienwirksam umgesetzt. Wie hässlich dies in der Praxis aussah, offenbarte sich dann nachmittags, als auf dem Marktplatz – in Hör- und Sichtweite der „weltoffenen“ Gegendemonstranten – der Mitbegründer der neuen „Montagsdemos“, Sven Liebich, gewaltsam vom Podest gerissen und von einem martialischen Polizeiaufgebot abgeführt wurde – unter dem johlendem Applaus begeisterter Gutmenschen.

Man muss sich wahrlich die Augen reiben und sich fragen, in welchen Staat – oder, um OB Wiegand zu zitieren: in welchen Zeiten – man eigentlich lebt, wenn der Staat derart hysterisch gegenüber Menschen reagiert, die ihre Meinungen offen aussprechen wollen; Meinungen, die man zwar nicht gutheißen muss, aber die weder verfassungsfeindlich noch strafbar sind? Wenn einzelne Redner verhaftet werden und wenn nicht einmal ein trauriges Häuflein von 250 angereisten „Identitären“ öffentlich demonstrieren dürfen?

Noch bizarrer stellte sich das Missverhältnis zwischen Demonstranten und Gegendemonstranten gestern übrigens bei einer weiteren öffentlichen Konfrontation in Kassel dar: Eine versprengte Schar von 120 Rechtsextremen (keine IB, sondern „echte“ Rechtsextreme wohlgemerkt) sah sich dort einer riesigen Menge von 10.000 Gegendemonstranten gegenüber. Auf einen Faschisten kamen also 100 Antifaschisten, doch die Gefahr liegt wie immer bei der Minderheit.

Grundgesetz nur noch für Linke

Niemand will rechtsradikale Wirrköpfe verteidigen, ihre extremistischen Positionen gutheißen oder mit dem abstoßendem Auftreten von Neonazis gemein machen. Doch Demokratie muss auch das Unappetitliche aushalten. Was in Deutschland heutzutage geschieht, kann für eine offene Gesellschaft niemals gesund sein: Wenn die Mehrheit in kollektiver Hysterie verfällt und eine – quantitativ nachweislich eingebildete – Generalbedrohung durch eine Minderheit behauptet, gegen die sich dann ein von der Politik geschürter „Volkszorn der Gerechten“ entlädt, dann sind wir bald wieder an einem Punkt angekommen, wo sich „Geschichte wiederholt“. Der immer wieder zitierte Mahnspruch „Wehret den Anfängen“ trifft zwar zu – doch er wird auf genau der falschen Seite des Phänomens vermutet.

Qualitativer Gehalt der Inhalte, wer hier für was demonstriert, ist eigentlich nebensächlich: Es geht um das dahinterstehende Muster und die Art, wie Gesellschaft und Staat auf eine bestimmte definierte Minderheit reagiert. Und hier hat man sich nicht nur längst vom Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verabschiedet. Es hat den Anschein, als sollen in diesem Staat auch grundgesetzlich verbriefte Rechte wie Meinungsäußerung, Versammlungs- und Redefreiheit nur noch für ein zunehmend engstirnigeres Milieu Juste gelten. Wenn Mitschwimmen in einer selbstgerechten Mehrheit wieder zu Heldentum, Widerstand oder Zivilcourage, als mutiges „auf die Straße gehen und seine Stimme erheben“ gefeiert wird – sei es „gegen rechts“ oder gegen eine religiöse Minderheit, dann ist etwas oberfaul, und dann wird ein Land wieder gefährlich. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/21/linker-polizeistaat-ib/

SPD, Grüne und Linke wollen „SUVs“ verbieten

Unbenanntes Design(705)

Aufgrund der hohen Zahl der „völlig übermotorisierten Panzermodelle“ auf Deutschlands Straßen wollen jetzt SPD, Grüne und Linke die Zahl der zugelassenen SUVs auf deutschen Straßen reduzieren: „SUVs haben im Vergleich zu Kleinwagen einen erheblichen höheren Schadstoffausstoß, werden aber zurzeit aus den verschiedensten Gründen – hohe Sitzposition, hohe Anhängelast, geländetauglich – vermehrt gekauft“, sagte die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Kristen Lühmann der „Welt“.

Der Boom der SUVs ist der SPD, den Linken und den Grünen offenbar ein Dorn im Auge. Lühmann forderte zudem, dass die „Autoindustrie dazu angehalten werden solle, gezielt emissionsarme Pkw anzupreisen“. Deutlicher hingegen äußerte sich Linken-Verkehrspolitikerin Ingrid Remmers: „Die völlig übermotorisierten Panzermodelle sollen es offenbar den Herstellern richten. Diese führen den Klimaschutz ad absurdum.“ Remmers brachte in dem Zusammenhang auch eine Änderung der Kfz-Steuer ins Gespräch. Etwa 80 Prozent der SUVs seien als Dienstwagen zugelassen und würden so von einer niedrigen Besteuerung profitieren.

Die FDP hält von den rot-rot-grünen Vorstößen wenig. Sie führt den SUV-Boom auf den demografischen Wandel zurück. Ältere Leute würden beispielsweise wegen der höheren Sitzposition vermehrt zu jenen Autos greifen. Zudem würde die Kfz-Steuer den Autokäufern ohnehin schon genug in die Tasche greifen, sagte FDP-Verkehrsexperte Oliver Luksic.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier indes will Elektro-Weltmeister werden. Er will Deutschland und Europa im Bau von Elektroautos international weit vorne sehen. Es werde nur eine Lösung geben, wenn Deutschland auch Weltmeister im Bau von umweltfreundlichen und nachhaltigen Autos werde, mit denen die deutschen CO2-Klimaziele erreicht werden könnten, sagte Altmaier am Montag im ARD-Morgenmagazin. Die neue Wertschöpfung müsse mit Elektroautos verbunden sein, so Altmaier.

Es werde bald einen Riesenbedarf an elektrischen Batterien geben – die kommen derzeit alle aus Japan, Korea und China, so Altmaier weiter. Deutschland müsse den Ehrgeiz haben, die besten Batterien der Welt in Deutschland und Europa zu bauen.

Die Autopolitik in Deutschland sucht ihresgleichen – und die Verbotskultur….

 

https://www.watergate.tv/spd-gruene-und-linke-wollen-suvs-verbieten/

MARINES packen aus: Obama-Administration beschützte pädophile Taliban & Polizisten!

von https://www.legitim.ch

Amerikanische Soldaten wurden dafür bestraft, dass sie die systematische Vergewaltigung und Versklavung von Jungen durch brutale muslimische Militärbeamte entlarvten. Die Obama-Administration meinte sogar, dass diese kulturelle Tradition eine afghanische Angelegenheit sei und entsprechend toleriert werden müsse.

Der Dokumentarfilm des afghanischen Journalisten Najibullah Quraishi über „The Dancing Boys of Afghanistan“ wurde 2010 in London und den Vereinigten Staaten ausgestrahlt, doch die UNO schaute tatenlos zu, als Taliban-Kriegsherren und die afghanische Polizei wehrlose Kinder präparierten, sodomisierten und handelten.

(Die UNO gibt sich als treue Hüterin der Menschenrechte, doch in Tat und Wahrheit ist sie eine der kriminellsten Organisationen der Welt. Die London Times berichtete 2018, dass die UNO innerhalb eines Jahrzehnts für mindestens 60’000 Missbrauchsfälle verantwortlich sei und die Täter wurden bis heute nicht belangt. Dass diese entsetzlichen Verbrechen mit Steuergeldern finanziert werden, scheint den meisten nach wie vor egal zu sein.)

Bei seinem letzten Anruf zu Hause erzählte Lance Cpl. Gregory Buckley Jr. seinem Vater, was ihn beunruhigte: Von seinem Sützpunkt aus im Süden Afghanistans konnte er nachts afghanische Polizisten hören, die Jungen, die sie zur Basis gebracht hatten, sexuell missbrauchten.

„Nachts können wir sie schreien hören, aber wir dürfen nichts dagegen tun“, erinnerte sich Gregory Buckley Sr., der Vater des Marines, der ihm davon erzählte, bevor er 2012 im eigenen Stützpunkt hingerichtet wurde. „Mein Sohn sagte, dass seine Vorgesetzten ihm sagten, er solle wegschauen, weil es ihre Kultur ist“, erinnert sich Buckly.

Der zügellose sexuelle Missbrauch von Kindern ist in Afghanistan seit langem ein Problem, insbesondere unter bewaffneten Kommandeuren, die einen Grossteil des Landes beherrschen. Die Praxis heisst Bacha Bazi, wörtlich „Jungenspiel“ und amerikanische Soldaten wurden während der Obama-Administration angewiesen, nicht einzugreifen – in einigen Fällen auch dann nicht, wenn ihre afghanischen Verbündeten Jungen auf den eigenen Militärstützpunkten misshandelten, wie Interviews und Gerichtsakten belegen.

„Der Grund, warum wir hier waren, ist, dass wir die schrecklichen Dinge gehört haben, die die Taliban den Menschen angetan haben, wie sie ihnen die Menschenrechte genommen haben“, sagte Dan Quinn, ein ehemaliger Hauptmann der Special Forces, der einen von den USA unterstützten Milizkommandanten verprügelt hatte, weil er einen Jungen als Sexsklaven an sein Bett gekettet hatte.

Dan Quinn wurde nach einem Kampf mit einem von den USA unterstützten Milizenführer, der einen Jungen als Sexsklaven an sein Bett gefesselt hatte, seines Kommandos für Spezialeinheiten enthoben.

Fazit: Dieser schreckliche Bericht beweist einmal mehr, dass Pädophilie weltweit ein grosses Problem ist, das nicht nur Adelsgeschlechter, Katholiken, Promis und Politiker, sondern auch Muslime betrifft. Da der rituelle Kindesmissbrauch vor allem in „elitären“ Kreisen stattfindet, wird er systematisch unter den Teppich gekehrt. Besonders stossend ist, dass sich die Organisationen, die für das unfassbare Leid verantwortlich sind, meistens mit Steuergeldern finanzieren und viele ahnungslose Steuerzahler faktisch zu Mittätern machen.

Auch sehr bedenklich ist die aktuelle Entwicklung der LGBT-Bewegung, die sich immer deutlicher als Bestandteil der sozialistischen Agenda entlarvt.

Schwule, Lesben und Transen sind in abendländischen Kulturen rechtlich vor Diskriminierung geschützt. Es gibt keinen Grund für Aktivismus, es sei denn, man will eine Minderheit instrumentalisieren um Wahlkampf zu betreiben. Ironischerweise ist ausgerechnet das links-grüne Lager so tolerant, dass es im Zeichen der kulturellen Vielfalt sogar Kinderehen, weibliche Genitalverstümmelungen und das muslimische „Jungenspiel“ toleriert.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/12/MARINES-packen-aus-Obama-Administration-besch%C3%BCtzte-p%C3%A4dophile-Taliban-Polizisten

Greta-Effekt bringt linkes Lager in Deutschland durcheinander

von https://dieunbestechlichen.com

Das linke Lager ist in Deutschland nicht größer geworden. Eher sogar kleiner. Doch innerhalb dieses Lagers hat sich Einiges verschoben. Die Klima-Hysterie hat ihren Anteil daran.

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Die SPD ist eine dahinsiechende Ex-Volkspartei. Seit der Abspaltung der damaligen WASG und dem dann folgenden Aufstieg der Partei »Die Linke«, die die sozialen Themen besetzte, gelten die Sozialdemokraten nicht mehr als Partei des Proletariats und Prekariats, sondern nur noch als Partei der Beamten und Linksintellektuellen. Mit denen kann man jedoch keine Wahl gewinnen.

Auch an der Seite von Angela Merkel hinterließ die SPD stets einen erbärmlichen Eindruck. Für Fehler der Großen Koalition mussten vor allem die Sozialdemokraten Prügel einstecken.

Zwei Themen haben in der letzten Zeit das Schwergewicht im Linksspektrum endgültig verschoben: Migrationskrise und Klimadebatte.

Die Grünen haben sich radikal für eine multikulturelle Migrationsgesellschaft mit offenen Grenzen ausgesprochen. Zudem haben sie in den letzten Monaten von der Klima-CO2-Hysterie profitiert. Denn wie keine andere Partei inszenieren sich die Grünen als Klimaretter der Welt. Wer sich also vom Greta-Thunberg-Hype hat anstecken lassen, ist zu den Grünen übergegangen.

So kommt die Wählerwanderung zustande: Rund zwei Prozent sind von den Linken und mehr als 11 Prozent von der SPD zu den Grünen übergelaufen.

 


Quelle: FreieWelt.net

https://dieunbestechlichen.com/2019/05/greta-effekt-bringt-linkes-lager-in-deutschland-durcheinander/

Stephanie Heide – Denunzieren mit Steuergeldern

von https://www.einprozent.de

Jeder Patriot kennt sie. Die linken Fotografen, die alle Bürger ablichten, die sich an Aktionen beteiligen oder nonkonforme Veranstaltungen besuchen wollen. Viele – vielleicht auch Sie, lieber Leser? – fragen sich: Wer sind diese Menschen? Wer finanziert sie? Warum landen die Bilder immer wieder auf linksextremen Seiten?

Bereits am 16. Februar fand der Bundeskongress der Jungen Alternative (JA) in Magdeburg statt und auch dort waren Fotografen zugegen. Man hat „systematisch minderjährige JA-Mitglieder, KFZ-Kennzeichen und Andersdenkende fotografiert“, so die JA Sachsen-Anhalt. Wie immer mit dabei: Stephanie Heide. Zuletzt haben wir die zwielichtige Dame bei unserer Veranstaltung „Werkstatt Europa“ angetroffen und wieder versuchte sie jeden Teilnehmer abzulichten. Wir haben uns die Machenschaften von Frau Heide etwas näher angeschaut. Hier sind unsere (ersten) Ergebnisse.

Übrigens, wer sie persönlich kennenlernen möchte, der hat morgen am 26. März in der Stadtbibliothek Halle die Möglichkeit dazu!

Ein Leben von Steuergeldern & Fördermitteln

Wer in Deutschland Andersdenkenden nachspionieren möchte, der muss dies nicht in seiner Freizeit tun. Dank der Altparteien gibt es genügend Fördertopfe und zweifelhafte Organisationen, die solche Leute mit Stellen versorgen.

Dreh- und Angelpunkt auch dieser Akteurin ist der wegen seiner Nähe zu Linksextremen und seinen zweifelhaften Methoden in die Kritik geratene Miteinander e.V., der nach eigenen Angaben maßgeblich von SPD-/PDS-Mitgliedern und von Kirchenvertretern gegründet wurde, um politisch Einfluss zu nehmen. Heide wird bei dem – zu über 90 Prozent aus öffentlichen Mitteln finanzierten Verein! – immer wieder als Mitarbeiterin erwähnt: mal als Teil des „Arbeitskreis Rechtsextremismus“ des Vereins in Halle, die zu Bürgern recherchiert, die sich rechts von der gleichgeschalteten CDU bewegen. Mal als (freie) Mitarbeiter des dubiosen Vereins, der übrigens auch ein äußerst undemokratisches Meldeportal für „rechte Aktivitäten“ betreibt. (Beispiele 1, 2, 3, 4). Die Zuordnung zum Miteinander e.V. findet sich im Zeitraum von 2007 bis 2011 immer wieder in den verschiedensten Quellen.

2011 wird Heide auch als Teilzeitmitarbeiterin des Netzwerks für Demokratie und Courage e.V. (NDC) geführt und taucht danach immer wieder als Ansprechpartnerin auf. Damals wurde das NDC von der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. getragen und Heide eben dort als Mitarbeiterin geführt. Das NDC wurde 2009 bis 2012durch das Bundesprogramm „Xenos – Integration und Vielfalt“ als Projekt gefördert, so dass Heide 2011 auch als Vertreterin dieses Bundesprogrammes auftrat. Aus den Geschäftsberichten und anderen Quellen (Beispiele 12) des NDC geht hervor, dass Heide mindestens in den Jahren 2015–2017 hauptamtlich beschäftigt war – zuletzt sogar als Projektleiterin. Da die Projektleitung neu ausgeschrieben wurde, ist bekannt, dass für eine entspannte 30-Stunden-Woche nach TVL 10/1 und 2 je nach persönlichen Umständen bereits ca. 1.500 Euro netto gezahlt werden – getragen wird das Projekt vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ (hier mehr dazu). Das Projekt, das die 30-Stundenkraft mit der Kamera vor jeder Veranstaltung finanziert, hat den verschleiernden Namen „Engagiert vor Ort – Gemeinsam gegen Diskriminierung und Menschenverachtung“. Die aktuellen Berichte des NDC sind intransparenter gestaltet. Bei den Aktivitäten der Mitarbeiterin Heide ist das kein Wunder.

Das Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. wird derzeit vom Landesjugendwerk der AWO Sachsen-Anhalt e.V. getragen. Eine ebenfalls öffentlich geförderte politische Gruppierung, die den Sozialismus einführen möchte und deren Selbstverständnis, Berichte und Angebote im Bereich Jugendaktivitäten auf Außenstehende wirken, wie Umerziehungslager für Andersdenkende (Beispiele 1, 2). Die AWO in Sachsen-Anhalt stand wegen ihrer einseitigen politischen Ausrichtung bereits öfters in der Kritik. Zudem fällt das Landesjugendwerk durch demokratiefeindliche und absurde Aussagen auf. Wie mit diesem Demoaufruf, gemeinsam mit extremistischen Gruppen:

 

 

Bezeichnend ist auch, dass durch Heide, NDC und AWO immer wieder Kinder und Jugendliche zur Zielgruppe ihrer „Einflussnahme“ gemacht werden. Wie hier beim Vortrag: Demokratiebildung in Kita und Schule oder bei Projekttagen wie diesen mit der Zielgruppe „Schüler_innen ab Klasse 8“ mit so wertvollen Beiträgen wie „Ene, meene, muh… Was über Neonazis weißt denn du?“. Folgt man den Kontaktdaten, dann landet man wieder … bei Stephanie Heide!

Zweifelhafte Verbindungen und illegale Internetseiten

Doch nicht nur die verschiedenen genannten Fördertöpfe dienen Heide als Einnahmequelle. Die zahllosen Bilder werden natürlich auch wiederverwendet, ob nun beim Verein Miteinander, dem linksextremen „Antifaschistischen Infoblatt“ oder der linksgewendeten Bundeszentrale für politische Bildung (BpB). Hier wird Heide neben dem umtriebigen Mario Bialek, dessen Treiben es noch zu beleuchten gilt, als Vertreterin der Seite Infothek Dessau genannt. Infothek Dessau ist eine mittlerweile eingestellte offen linksextreme Internetseite, die widerrechtlich ohne Impressum Bilder, Texte und vermeintliche Recherchen zu Rechten und Rechtsextremen sammelt. Diese linksextremen Verbindungen und illegale Arbeitsweise scheinen die BpB und auch die Landesregierung von Sachsen-Anhalt nicht zu stören!

In einer Broschüre aus dem Jahr 2010 der Medienanstalt Sachsen-Anhalt in Kooperation mit den Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt, dem Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt und dem Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt werden im Impressum und bei den Bildnachwiesen (siehe Screenshot unten) Heide und Bialek als Vertreter von Infothek Dessau genannt und als Bildquelle angegeben. Dies ist umso interessanter, da die Landesregierung in einer Großen Anfrage aus dem letzten Jahr angeblich nicht wusste, wer hinter der illegalen Internetseite Infothek Dessau steckt. Hier sollte man im Parlament unbedingt nachhaken.

 

 

Was macht Stephanie sonst so?

Aktuell versucht sich Heide als Autorin und „freie Referentin“. War sie sonst zumeist mit Beiträgen auf linksradikalen Seiten zu finden, verdingt sie sich jetzt als Autorin im aktuellen Buch des weit linksstehenden Journalisten Andreas Speit. Eben dieses Buch möchte sie morgen (26. März 2019) in Halle vorstellen. Dass auch in dieser Schrift wieder linksextreme und illegale Internetseiten und Gruppen als Quelle herangezogen werden und diesen explizit gedankt wird, scheint niemanden zu stören. In den Angaben zu den Autoren wird Heide folgendermaßen beschrieben:

„Jahrgang 1976, Diplom-Pädagogin, Projektarbeit in verschiedenen zivilgesellschaftlichen Vereinen mit den Arbeitsschwerpunkten Neonazismus, Antisemitismus, Rassismus, journalistische Tätigkeiten und Recherchen zur Neonazi-Szene und Publikation in Fachmagazinen.“

Die oben dargelegten Fakten zeigen, dass an diesen mehr als beschönigenden Vita wenig dran ist. Zudem merkt man, dass Heide inhaltlich keinerlei wertvolle Arbeit leistet. So finden sich in ihrem Beitrag zum Buch „Das Netzwerk der Identitären“ nicht nur zahlreiche Fehler, sie verliert sich auch in zusammenhangslosen Berichte über die alte Rechte, die darüber hinwegtäuschen sollen, dass sie sich mit der neuen Materie nicht auskennt.

 

Wer die Gelegenheit nutzen möchte und eine Veranstaltung mit Frau Heide besucht oder sie bei einer patriotischen Veranstaltung trifft, bei der sich wieder unschuldige Bürger ablichtet, der sollte sie nach ihrem Lebensweg durch die verschiedenen Toleranzfördertöpfe dieser Republik und zu ihren zweifelhaften Machenschaften direkt befragen. Zudem sollte sie erklären, was mit den Unmengen an Bildern und persönlichen Daten passiert, die sie so zusammenträgt, was das mit Demokratieförderung zu tun hat und ob das Gerücht über eine angelegte interne Datenbank zu rechten Bürgern stimmen!

Diese Fragen und der kleine präsentierte Ausschnitt der unzähligen Quellen zu dieser Dame bieten sicherlich ausreichend Gesprächsstoff.

„Ein Prozent“ wünscht sich ein Land, in dem das Volk als Souverän sich wieder äußern kann, ohne dass gut bezahlte linke Aktivisten Steckbriefe mutiger Menschen anlegen – gefördert von Ihrem Steuergeld!

https://www.einprozent.de/blog/recherche/stephanie-heide-denunzieren-mit-steuergeldern/2449

Ideologische Verblendung oder besser gesagt, geistige Umnachtung staatlich verordnet 😜🤔😂🇩🇪❗

 

Carsten Jahn

Am 20.03.2019 veröffentlicht

Irgendwie kam es mir heute Abend über mich, ein kleiner Adrenalinstoss 😂
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Wahlabend in Moabit – Sieg des Rechts, oder versinken im grünen Schlamm

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

oder gesichert bei

Am 12.03.2019 veröffentlicht

Ich berichte vom Wahlabend zur Moabiter Stadtteilvertretung. Werde ich als glorreicher Sieger die Heilandskirche verlassen, oder als gedemütigter Verlierer vom Platze kriechen?

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