Der Rechte war‘s?

Selbstbetrug

Der Täter von Halle ist ein Mörder. Aber anders als bei islamistisch geprägten Morden, veröffentlicht die deutsche Lügenpresse gleich Namen, Aussehen, Herkunft und die politische Wunschgesinnung des Schützen. Interessant an der Pseudoberichterstattung ist die Positionierung ins rechte Lager. Aber was ist das rechte Lager? Bei Lichte betrachtet ist „rechts“ alles Konservative, Wert erhaltene, Traditionsbewusste. Aber was ist dann rechtsextrem? Etwa ein Extrem-Konservativer? Es gibt keine Rechtsextremen Gewalttäter, weil das Rechte nicht gewaltaffin ist. An diesem Beispiel wird deutlich, wie Wording funktioniert. Es wird ein Begriff konstruiert und in den Zusammenhang mit dem Feindbild gebracht.

Die Lügenpresse bedient sich eines Taschenspielertricks, um aus Braunhemden „Rechte“ zu machen, obwohl es sich, der allgemeinen Logik folgend, bei den Trägern von Braunhemden um Linke handelte. Nämlich den einstigen National-Sozialisten – einer extremen Linkspartei. Braun ist dermaßen getriggert worden, dass fast jedem, einem pawlow‘schen Reflex gleich, die Sabber aus dem Maul trieft, wenn es nur…

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Kalle Schwensen die Hamburger Größe im Gespräch mit Peter Weber!

 

Peter Weber

Am 05.10.2019 veröffentlicht

Kalle Schwensen die Hamburger Größe im Gespräch mit Peter Weber!

Was hält er von Fridays for Future Deutschland, Sahra Wagenknecht, Links oder Rechts? Wie immer sehenswert!

Mehr Infos zu Interessenvertretung Bürgerforum kommen bald!

Alle Vorbereitungen laufen auf Hochtouren!

Kalle Schwensen ist DABEI!

SEI DU AUCH DABEI!!!

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Videokommentar von Markus Gärtner -Linke Gewalt wird hoffähig

 

von http://www.pi-news.net

Von MARKUS GÄRTNER | Die Antifa wütet gegen Faschismus und Teilnehmer der Veranstaltung hindern unter „Nazi“-Geschrei eine alte Dame daran, mit ihrem Rollator den Zebrastreifen zu überqueren. Dieses Bild von einer Demo in Kanada wurde von „skynews“ ausgestrahlt und ging zu Wochenbeginn um die Welt.

Es symbolisiert die wachsende Aggression einer linken Politik, die mit ihrem Multikulti-Projekt gerade scheitert und dabei nicht nur unsere Gesellschaft spaltet, sondern auch unseren Wohlstand zu ruinieren droht. Vor allem signalisiert dieses Bild, wie weit zu gehen linke Aktivisten bis in die Politik hinein bereit sind, um sich angesichts schwacher Argumente und dem sich anbahnenden Kollaps ihrer Illusion noch durchzusetzen.

Selbst der linke Ex-Bundespräsident Joachim Gauck, der einst das Volk als das Problem bezeichnete, warnte dieser Tage: „Linksliberale müssen Toleranz lernen“. Doch danach sieht es leider nicht aus, im Gegenteil:

„Ein Lager für die Sachsen“, wurde nach der Landtagswahl gefordert. Die gesellschaftliche Entwicklung zu „diktieren“, verlangt Herbert Grönemeyer. „Wir werden Euch nie vergeben“, droht Greta Thunberg und stellt damit die Unerbittlichkeit und den Fanatismus linker Aktivisten zur Schau. „Wer nicht Danke Antifa“ sage, tweetet ein Politik-Professor, „verbeugt sich vor Rechten, Faschisten und der #sogAfD!“ Hier wird Gewalt verherrlicht, der körperliche Angriff auf Andersdenkende, die mit demselben Recht für sich in Anspruch nehmen, eine Meinung zu haben, die ihnen aber von selbst ernannten Moral-Aposteln radikal verwehrt wird.

Wer so vorgeht, kann nicht im Namen der Demokratie und auch nicht als Anwalt gegen den Faschismus auftreten, er ist selbst ein Faschist.


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)

http://www.pi-news.net/2019/10/linke-gewalt-wird-hoffaehig/

Extinction Rebellion – Ziviler Ungehorsam oder Radikal Extremistisch?

 

Carsten Jahn

Am 01.10.2019 veröffentlicht

Die neue Bewegung Extinction Rebellion bekommt auch in Deutschland immer mehr Zulauf. Man plant hier den groß angelegten zivilen Ungehorsam und möchte Berlin lahmlegen, aber mit einem gewaltfreien friedlichen Protest. Man besetzte jüngst die Parteizentrale der Linken, natürlich nach vorheriger Anfrage. Um was geht es Ihnen, was sind Ihre Ziele und wie wollen sie Sie umsetzen?

#ExtinctionRebellion, #FFF, #Berlin, #Deutschland, #Politik

Link Wiki:
https://de.wikipedia.org/wiki/Extinct…

Link Roger Hallam:
https://de.wikipedia.org/wiki/Roger_H…

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Essay über Deutschlands Reise hin zum real existierenden Sozialismus… was ist mit unserer Jugend passiert.

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Vom Bahnsteig in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) zu Mao, Pol Pot und wieder zurück

Oder: Nichts Neues unter der Sonne.

von Maria Schneider

Nach meiner Erfahrung sind es gerade junge Frauen, denen es an nichts fehlt, die sich als Wachhunde für die Gerechtigkeit in der Welt betätigen. Dabei sind sie sich für keine Unterstellung zur Bestätigung ihres Weltbildes zu schade.

Wieder einmal sitze ich am Bahnsteig in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) und warte auf meinen Zug. Wieder einmal gibt es eine Verspätung (46 Minuten wegen eines maroden Stellwerks). Neben mir auf dem Sitzgestell aus festen Metalldraht, das die deutsche Ingenieurskunst Lügen straft, sitzen eine junge Frau mit langen, braungebrannten Beinen, kurzen Shorts und ein mittelalter Mann. Er fragt nach der Verspätung des Zuges und zwischen uns dreien entspinnt sich ein kurzes, nettes Gespräch. Danach vertieft sich die Frau in ihr Buch und ich in mein Handy.

Irgendwann bemerke ich eine jugoslawische Familie…

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Der Niedergang der deutschen Polizei

von https://marialourdesblog.com

Nur in der bunten Republik von Schlepperkönigin Angela Merkel möglich:

Migranten, die kein Deutsch sprechen und gravierende Bildungsdefizite aufweisen werden hierzulande bevorzugt für den Polizeidienst angeworben.

Inklusive Dienstwaffe und Verbeamtung auf Lebenszeit.
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Am gefährlichsten sind Risiken, die vertuscht und verschwiegen werden. Zum Beispiel, weil es der sogenannten Politischen Korrektheit dient.

Stefan Schubert durchbricht mit dem faktenreichen Enthüllungsbuch Sicherheitsrisiko Islam dieses Schweigekartell – hier weiter.

Der Niedergang der deutschen Polizei

Ein Beitrag von Stefan Schubert – Mein Dank, sagt Maria Lourdes!

Die deutsche Polizei war über Jahrzehnte eine der angesehensten Institutionen des Landes. Kaum eine Behörde konnte der Polizei in Bezug auf Glaubwürdigkeit und Reputation innerhalb der Bevölkerung das Wasser reichen.

Seitdem jedoch linksgrüne Politiker ihre Fokussierung auf eine vielfache Einstellung von Migranten bei der Polizei vorantreiben, die durch das Absenken der Einstellungskriterien mit aller Macht durchgesetzt werden soll, folgt eine Hiobsbotschaft der nächsten.

Der Leistungsgedanke ist dieser Gesellschaft völlig abhandengekommen. Es geht nicht mehr darum, die Besten und Qualifiziertesten zu rekrutieren, sondern der Migrationshintergrund wird zum entscheidenden Kriterium ausgerufen.

Das zeigt sich vor allem in der eindeutigen Bevorzugung von Migranten, die sich auch später bei den Beförderungen fortsetzt und für böses Blut innerhalb vieler Dienststellen sorgt.
.

Ansprüche stetig heruntergeschraubt

Die politische Führung der Polizei bemisst den Grad ihrer Modernität daran, wie viele Migranten einen höheren Posten bekommen, während der einfache Polizist in asbestverseuchten Schießständen trainieren muss, wie in Berlin. Aufgrund der massiven Nachwuchsprobleme seien die Ansprüche »immer weiter heruntergeschraubt worden«, heißt es.

So musste auf öffentlichen Druck ein Sprecher der Berliner Polizeiakademie bestätigen, dass es auch Polizeianwärter gebe, die durch zuvor begangene Straftaten aktenkundig sind. An der Akademie beträgt der Anteil der Polizeischüler mit Migrationshintergrund bereits 45 Prozent.

2015 lag ihr Anteil noch bei 27 Prozent. Die Akademieleitung musste weiterhin eingestehen, dass 20 Prozent der 1200 Polizeischüler problematisch seien. Im Jahr 2017 wurden 35 Disziplinarverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Körperverletzung, Beleidigung, Prüfungsbetrugs und Fernbleibens vom Dienst. Es ist zu befürchten, dass demnach bald Hunderte Polizisten in Uniform und mit Schusswaffen durch Berlin patrouillieren, die selbst von der linksgrünen Polizeiführung als problematisch angesehen wird.

Berliner Polizeischüler wollen mehr Disziplin

Der rot-rot-grüne Senat in Berlin scheint die Polizeiakademie in eine Art Gesamtschule verwandeln zu wollen. Auch die Zustände an der Polizeischule weisen in diese Richtung. 50 Lehrer fehlen, 30 ausgewiesene Lehrstellen sind unbesetzt, und 20 Lehrer haben sich dauerhaft krankgemeldet.

60 Prozent des Deutschunterrichts fallen aus, und zwei Drittel der Schüler schreiben im Diktat eine 6. Der Unterricht beginnt dann, wenn alle da sind, auf jeden Fall nicht mehr pünktlich, und gegrüßt wird auch nicht mehr.

Die linken Autoritäts- und Uniformhasser haben als eine der ersten Amtshandlungen das morgendliche Antreten abgeschafft. Gegenüber dem eingesetzten Sonderermittler Strobl, der die vergangenen Skandale an der Akademie untersuchen soll, äußerten die Polizeischüler den dringenden Wunsch nach mehr Disziplin.

»Die jungen Menschen wollen Halt, sie wollen eine Linie, gewisse Leitplanken«, so Strobl. Um das morgendliche Antreten wiedereinzuführen, haben die Polizeischüler ihrer linksgrünen Führung eine Umbenennung vorgeschlagen – »Morgenrunde« statt »Antreten«.

Wir glauben zu wissen, wie der Polizeialltag aussieht. Aber auch Polizisten sind Menschen mit Ängsten und Abgründen. Für dieses Buch vertrauten sich deutsche Polizisten erstmals Stefan Schubert, dem ehemaligen Kollegen an, um Außenstehenden authentische und schonungslose Einblicke in die abgeschottete Polizeiwelt zu gewähren… – hier weiter.

Der Multi-Kulti-Umbau läuft auf vollen Touren

Die politisch vorangetriebene Fokussierung auf mehr Ausländer innerhalb der Polizei führt zu immer mehr besorgniserregenden Vorfällen. So entwickelt sich die Berliner Polizeischule zu einer regelrechten Skandalakademie. Konflikte zwischen arabisch-und türkischstämmigen Polizeischülern sollen dort immer wieder auch gewaltsam ausgetragen werden.

Die politische Führung versucht, diese Vorfälle im Allgemeinen zu vertuschen, doch nicht immer gelingt das. Einmal musste eine ganze Einsatzhundertschaft ausrücken, weil es in der Kantine zu einer Massenschlägerei zwischen beiden Volksgruppen gekommen war.

Trotz dieser Zustände, trotz dieser massiven Probleme werden weiterhin gezielt Migranten für den Polizeidienst angeworben. Obwohl die Amtssprache auch im Jahr 2018 noch Deutsch ist, wird mit Flyern in fremdländischen Sprachen und mit Anzeigen in ausländischen Zeitungen geworben.

Viele Landesregierungen haben die Anwerbung von Polizisten mit Migrationshintergrund sogar ausdrücklich in ihren Regierungsprogrammen verankert. Zudem werden Werbefilme über »Migranten bei der Bundespolizei« erstellt und über YouTube verbreitet.

Auf der Website polizeitest.de wird über weitere Anstrengungen der Politik berichtet, ganz gezielt Migranten anzuwerben. In NRW wurde der Fall von drei Türken bekannt, die innerhalb einer Streifenschicht von fünfzehn Beamten eine eigene Gruppe bildeten.

Während des Dienstes und auf der Wache sprachen sie ausnahmslos türkisch miteinander, sodass sich die deutschen Kollegen ausgegrenzt fühlten und den Verdacht hegten, dass die drei Türken auch über sie lästern würden.

Wie weit der politisch forcierte Umbau der Polizei bereits fortgeschritten ist, musste eine Polizistin in Rheinland-Pfalz erleben. Sie wollte einem muslimischen Kollegen auf einer Beförderungsfeier per Handschlag gratulieren, doch dieser verweigerte den Handschlag, weil sie eine Frau ist.

Das Disziplinarverfahren gegen ihn wurde mit 1000 Euro Geldbuße und einem schriftlichen Bekenntnis zur Verfassung abgeschlossen, wie das Koblenzer Polizeipräsidium mitteilte. An seiner islamistischen Überzeugung wird dieses Disziplinarverfahren sicherlich nichts geändert haben.

Der muslimische Polizist ist bereits zum Beamten auf Lebenszeit ernannt worden!

https://marialourdesblog.com/der-niedergang-der-deutschen-polizei/

Deutsch & Links: Eine ganze Generation argumentiert nicht mehr

von https://www.journalistenwatch.com

Jan Fleischhauer attestiert LInken eine intellektuelle Wagenburgmentalität – Foto: Imago

Jan Fleischhauer attestiert einer ganzen Generation junger Linker in Deutschland eine Wagenburgmentalität. Anstatt sich den Argumenten ihrer politischen Gegner zu stellen, schotte sie sich ab und verkehre nur noch unter ihresgleichen. Die wohlwollende Medienkritik. 

In seiner FOCUS-Kolumne „Fleischhauers Schwarzer Kanal“ schreibt das ehemalige „konservative Feigenblatt“ des Hamburger SPIEGEL, viele Linke hätten sich dazu entschieden, „nur noch mit Leuten zu verkehren, die so denken wie sie selbst„. Man  gratuliere sich in linken Kreisen gegenseitig zum Mut, „Dinge auszusprechen, mit denen alle einverstanden sind„. Mit dieser Beobachtung hat Fleischhauer völlig recht und er illustriert sie auch an einem Beispiel, das unsereinen tatsächlich in Erstaunen versetzt hat. Der SPIEGEL-Erbe Jakob Augstein, zugleich Herausgeber einer ultralinken Hetzpublikation namens „Der Freitag“, schreibt Fleischhauer, sei mit seinem Versuch gescheitert, linkspublizistische Prominenz für ein „Projekt“ zu gewinnen. Er habe es dann ohne diese Prominenz herausgebracht. Es handelt sich dabei um den Film „Die empörte Republik“, zu sehen in der Mediathek von 3sat. Der Autor des Films stellte sich die typisch linke Frage, wie es sein kann, daß die „Kraft der Empörung“, die angeblich am Anfang jeder gesellschaftlichen Veränderung steht, in Deutschland so „dermaßen ins Leere läuft

Dumme Frage

Das war natürlich eine dumme Frage von Augstein, weil es schon nicht stimmt, daß diese „Kraft der Empörung“ ins Leere läuft. Die Erfolge der AfD sind eine direkte Folge dieser Kraft. Und jede gesellschaftliche Veränderung in Deutschland ist notwendigerweise eine, die von rechts kommt, da es schließlich die Linken quer durch fast alle Parteien, Rundfunkanstalten und Redaktionen sind, die schon lange zum gesellschaftlichen Normalzustand geworden sind. Jakob Augstein selbst scheint also in dem linkskollektivistischen Irrglauben gefangen gewesen zu sein, daß Veränderung per se ausschließlich ein „linkes Ding“ sein könne. Es stimmt nicht, daß die „Kraft der Empörung“ ins Leere läuft. Es handelt sich lediglich nicht um eine Kraft auf der linken Seite, sondern um eine gegen die linke Seite.

Augsteins realitätsfremde Einschätzung jener ins Leere laufenden Kraft ist vermutlich einer sehr grundsätzlichen Lebenslüge der Linken geschuldet. So, wie es beispielsweise bestimmten Rockstars inoffiziell nicht gestattet ist, ganz normal zu altern, weil ihr eigenes Wohl und Frommen selbst dann noch für immer an ihrem Image als jugendliche Revoluzzer gegen das System hängt, wenn sie selbst längst zum Establishment gehören, so ist es auch der politischen Linken nicht gestattet, sich selbst als die deutsche Normalität zu begreifen. Wie sollte ein Linker auch „gegen die Verhältnisse kämpfen“, wenn er selbst „die Verhältnisse“ ist. Da steckt er schwer in der Bredouille. Schließlich ist „kämpfen“ so ziemlich das einzige Verb, das der Linke kennt. Der „kämpft“ sogar für den Bau eines Radwegs. Jakob Augstein ist also dem grundsätzlichen Irrtum aufgesessen, daß es allein die Linke sei, die über jene „Kraft der Empörung“ verfügt, welche am „Anfang jeder gesellschaftlichen Veränderung“ steht.

Wie limitiert dieses unreflektierte, dogmatische Narrativ ist, kann man auch schön an zwei anderen Personen der Zeitgeschichte beobachten. Der Showmaster Thomas Gottschalk (*1950) z.B. hat seine große Karriere auf einem Image als unkonventionelle, unbekümmerte, gutgelaunte und freche Schnauze gegen das Spießbürgertum gebaut. Gottschalk stand jahrzehntelang für „frischen Wind“ in der muffigen Telerepublik der Spießbürger aus Adenauers Zeiten. Anders als bspw. ein Hans Joachim Kulenkampff (1921 – 1998) oder ein Robert Lembke (1913 – 1989), die beide noch im hohen Alter vor der Kamera stehen konnten, weil Alter in ihren Fällen noch kein Glaubwürdigkeitsproblem mit sich brachte, raffte das Alter die telemediale Glaubwürdigkeit der Showfigur Gottschalk dahin. Er zog sich zurück. Der Grund ist einleuchtend: Er konnte trotz aller maskenbildnerischen Kunst den „Berufsjugendlichen“ nicht länger mehr glaubhaft darstellen. Bezeichnend für die Diskrepanz zwischen seinen Einsichten zur eigenen Person und dem, was ihm medial noch möglich resp. unmöglich gewesen ist:  Gottschalk brachte auf seine alten Tage ein Buch mit dem Titel „Herbstbunt“ heraus. Untertitel: „Wer nur alt wird, aber nicht klüger, ist schön blöd, Herbstblond“. Das ist praktisch das Eingeständnis Gottschalks, sein Berufsleben lang nur eine Kunstfigur gewesen zu sein. Das ist interessant, wenn man sich überlegt, daß sein Publikum, das vor dreißig Jahren noch „der Gottschalk“ gesagt hat, schon damals hätte von der „Figur Gottschalk“ hätte reden müssen. Mit den Linken heute ist es nicht anders. Sie sind nur noch das, wofür zu halten sie sich angewöhnt haben. Diese existentiell unerläßliche Eigenwahrnehmung ist es, welche die Linken mit einer politischen Haltung verwechseln. Linke sind in den sie selbst betreffenden Notwendigkeiten regelrecht gefesselt. Dem Gefesselten jedoch verhilft auch die „Kraft der Empörung“ nicht zur Veränderung der Tatsache, daß er gefesselt ist.

Die zweite Person der Zeitgeschichte wäre in Claudia Roth zu sehen, die wie keine andere für den Beweis steht, daß die „Kraft der Empörung“ auch dann ihre Gewalt entfaltet, wenn die Empörten blond sind und von nichts eine Ahnung haben. Auch Roth muß ihr „popiges Image“ als bunter Papagei pflegen. Der Tag, an dem die Roth in einem Merkelgewand im Bundestag zu sehen ist, ist zugleich der letzte, an dem sie selbst bei der „kämpferischen Linken“ noch jemand ernstnehmen würde. Roth ist keine Politikerin, sondern eine Symbolfigur für die „Kraft der Empörung“, so, wie auch Katrin Göring-Eckardt. Letztere braucht aufgrund ihres späten Beitritts zur Westrepublik lediglich nicht mehr so knallig aufzutreten wie die Roth, weil der Boden zur Entfaltung jener „Kraft der Empörung“ zum Zeitpunkt der deutschen Wiedervereinigung schon bestens bestellt gewesen ist.

Wir haben es also beim linken Establishment – und hier besonders bei den Grünen – mit den „Infantilisten der Jugendlichkeit“ zu tun, die ihren Veränderungswillen vor sich hertragen müssen wie eine Monstranz, selbst dann, wenn sie selbst diejenigen sind, denen jede Veränderung zu gelten hätte.

Augsteins Reise

Fleischhauer berichtet,  Augstein sei für seinen Film durch die Republik gereist und habe mit „Menschen“ gesprochen- genauer mit solchen linken „die Menschen“ -, „die Debatten anzetteln oder beobachten, wie diese angezettelt werden„. Das ist auch schon wieder eine interessante, unerwartet erhaltene Nebeninfo für jeden, der bisher glaubte, welche Debatten stattfinden sei eine Frage dessen, was debattierwürdig ist aufgrund seiner aktuellen Bedeutung. Nein, Debatten müssen offenbar „angezettelt“ werden. Früher gebrauchte man das Verb „anzetteln“ eher in Kombination mit den Substantiven „Aufstand“ oder „Revolution“. Im Linksstaat mit seinen doktrinären Sprachregelungen werden offenbar auch Debatten „angezettelt“. Man merkt, daß Fleischhauer, ganz dem Titel seines hervorragenden Buches entsprechend, „aus Versehen konservativ“ geworden ist. Ganz wird man den linken Duktus in Deutschland wahrscheinlich nie los.

Jedenfalls habe Jakob Augstein den Journalisten Stefan Aust und die Europapolitikerin Julia Reda, eine Google-Managerin, vor die Kamera bekommen. Letztere war sehr aktiv im Widerstand gegen die digitale Urheberrechtsreform. Noch interessanter, als die Namen der Menschen, die in Augsteins Film zu sehen sind, seien allerdings die Namen der Leute, die in dem Film fehlen, schreibt Fleischhauer. Augstein hat nämlich Absagen en masse kassiert, wenn überhaupt. Etliche seiner Wunschinterviewpartner hätten es nämlich nicht einmal mehr für nötig gehalten, Augsteins Anfrage überhaupt zu beantworten. Der Freitag-Chef, Herausgeber eines der schlimmsten aller linken Schmierblätter in Deutschland habe auch die Publizistin Carolin Emcke gefragt, ob sie mit ihm reden würde, berichtet Jan Fleischhauer . Absagen resp. keine Antworten erhalten habe Augstein von der „Spiegel“-Kolumnistin Margarete Stokowski, dem Theaterregisseur Falk Richter erhalten, obwohl die allesamt „Repräsentanten des besseren Deutschland“ seien, normalerweise um eine Antwort nie verlegen. Keine dieser linken Pseudorevoluzzer habe in Augsteins Film auftauchen wollen.

Das fand Fleischhauer sehr verwunderlich und er fragte sich: „Augstein verfügt in der linken Szene über beste Referenzen, sollte man meinen. Er trommelt seit Jahren verlässlich für die gute Sache. Er gibt mit großem Engagement die Wochenzeitung „Der Freitag“ heraus, gegen die selbst die „taz“ ein rechtslastiges Mainstream-Blatt ist. Mit einer Reihe der von ihm Angefragten ist er persönlich bekannt. Was also hat er falsch gemacht, was ist sein Vergehen?“ – Die Antwort lieferte er gleich mit. Sie wird niemanden verwundern, der in den vergangenen Tagen mitbekommen hat, wie es dem Filmförderungs-Chef Hans Joachim Mendig allerweil ergeht, weil er beim Mittagessen zusammen mit dem AfD-Chef Jörg Meuthen abgelichtet worden war. Jakob Augstein hat nämlich einen Fehltritt auf seinem linken Kerbholz , der fast noch schwerer wiegt, als der von Hans Joachim Mendig.

Wie sich Jakob Augstein selbst ins linksgesellschaftliche Aus geschossen hat

Augstein gilt als unsicherer Kantonist, das ist sein Vergehen. Er kennt die falschen Leute, Leute wie mich zum Beispiel. Außerdem ist er ein neugieriger Mensch. Neugier gilt in diesen Kreisen, in denen Augstein verkehrt, nicht als Tugend, sondern als Ausdruck mangelnder Standfestigkeit.“ – Ja, gut, Fleischhauer wählte „Standfestigkeit“. Früher hätte man in einem solchen Zusammenhang von einem „ungefestigten Klassenstandpunkt“ geschrieben. Man muß aber verstehen, daß es für den langjährigen SPIEGEL-Schreiber Fleischhauer vermutlich heute noch persönliche Bindungen in jenes Milieu hinein gibt, das er eigentlich verlassen hat. Er schont Jakob Augstein schon sehr. Er fährt erklärend fort: „Vor ein paar Monaten hat er (Augstein – Anm.d.Verf.) auf Schloss Ettersburg bei Weimar mit Karlheinz Weißmann diskutiert, einem der Vordenker der Neuen Rechten. Anderthalb Stunden stritten die beiden über Deutschland, den Islam und das Fremde. Das reichte, um Augstein auf die Liste derjenigen zu befördern, mit denen man besser keinen Kontakt mehr pflegt.“ – Tärä! Das ist in der Tat sehr bemerkenswert, wenn man sich überlegt, wer genau es ist, der da Jakob Augstein offensichtlich zum Paria erklärt hat. Das sind nämlich genau dieselben, die ansonsten keine Gelegenheit auslassen, um zu erklären, wie wichtig die ach-so-demokratische Debatte sei und daß es der ebenso heilige Streit sei, welcher die Demokratie am Leben erhalte. Das Fachblatt für jene Linksverpeilten, die in sich selbst aufgeklärte Intellektuelle erkennen wollen, die linksradikale „Zeit“ aus Hamburg also, habe sogar ein eigenes Ressort ins Leben gerufen, das „Der Streit“ heißt. Sowie es aber ernst werde, kniffen die meisten Kombattanten, belegt Fleischhauer. Er gibt zu bedenken: „Wenn selbst ein Projekt des Herausgebers des „Freitag“ als politisch so zweifelhaft gilt, dass man zweimal überlegen muss, ob man daran teilnimmt, lässt das erahnen, wie sich die Dinge verschoben haben.“

Wir alle würden gerade zu Zeugen einer Entwicklung, die wir ruhig als die „Selbstabschließung eines geistigen Milieus“ bezeichnen dürfen, meint Fleischhauer. Nicht ganz richtig. Es handelt sich seit jeher um einer eher ungeistiges, aber sehr materialistisch orientiertes Milieu. Auf alle Fälle sei diese Selbstabschließung der Bekloppten vor dem „Diskurs“ für das intellektuelle Klima in Deutschland seit Langem bestimmend. Eine ganze Generation habe „sich entschieden, nur noch mit Leuten zu verkehren, die so denken wie sie selbst„.

Eigenheit der Linksbekloppten: Das Messen mit zweierlei Maß

Jan Fleischhauer kommt dann noch auf das abgebrochene Höcke-Interview im ZDF zu sprechen. Wo alles zum Gesinnungstest wird, gerate jeder Auftritt zur Geste, merkt er an. An keiner Stelle des Interviews sei es darum gegangen, etwas herauszufinden, das man nicht ohnehin schon gewußt hätte. Mitnichten sei es in diesem skandalösen „Interview“ darum gegangen, Antworten auf Fragen zu erhalten, die echte Frage gewesen wären. Was beim ZDF als Interview angekündigt worden war, sei in Wahrheit ein Segment gewesen, wie man es aus der „heute-show“ kenne. Zwar könne demonstrative Feindseligkeit sehr unterhaltsam sein, schreibt Fleischhauer, nur würde man sich eben wünschen, daß auch einmal Robert Habeck so tribunalartig einvernommen wird. Was natürlich nicht passieren wird.  Es bleibe also die Frage, „wohin diese Form des journalistischen Posing führen soll„. Dem Poser gehe es vor allem um sich selbst. Und weil er die meiste Zeit vor dem Spiegel verbringe, sei seine Wirkung selbstredend begrenzt.

Was Jan Fleischhauer vergessen hat

So richtig auch ist, was Jan Fleischhauer über die demokratieverweigernde Selbstabschließung des sich intellektuell dünkenden Milieus schreibt, so richtig wäre auch gewesen, die Beobachtung etwas weiter auszudehnen. Es bleibt nämlich nicht bei dieser Selbstabschließung. Die diskursverweigernde Linke sitzt durchaus nicht alleine in ihrer pseudointellektuellen Wagenburg, sondern „die Macht“ sitzt mit ihnen zusammen da drin. Und das ist das Ärgerlichste überhaupt: Daß die diskursverweigernde Linke bei aller Verweigerung dennoch die Macht gekidnappt hat und sozusagen als Geisel hält. Mit anderen Worten: Man kann gar nicht von außen in diese Wagenburg reinballern, was das Zeug hält, weil man die Macht in Form staatlicher Strukturen gleich mit zu Klump schießen würde. Ginge es tatsächlich nur um eine Ansammlung von abgehobenen Arschlöchern, die sich zu debattenverweigernder Abgeschiedenheit in einer Wagenburg entschlossen haben, könnte man das beifallklatschend kommentieren. Es geht aber nicht um diese Linken, sondern um die Macht. Die sitzen da nämlich nicht schweigsam in ihrer Wagenburg der Bekloppten, sondern die ballern selbst aus dieser Wagenburg heraus was das Zeug hält. Und genau das ist das Problem hinter der linken Debattenverweigerung. Die linken Debattenverweigerer verweigern nicht nur eine Debatte, sondern sie verweigern damit auch eine friedliche, weil demokratische Lösung für jene Probleme, die auch durch eine Debattenverweigerung nicht von alleine wieder verschwinden.

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/22/deutsch-links-eine/

SPD und Linke wollen in Dresden „Nazi-Notstand“ ausrufen

 

Ignaz Bearth

Am 22.09.2019 veröffentlicht

3. Oktober 14 Uhr Washingtonplatz Berlin Tag der Nation 👌🏻💙

Schon ab 15,20 Euro pro Person bei fünf Reisenden zum Tag der Nation in Berlin 💙

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Quelle: https://www.compact-online.de/ja-sind…

DANKE Fridays for Future

 

Neverforgetniki

Am 21.09.2019 veröffentlicht

Eine Abrechnung mit der ersten Generation, die für mehr Steuern und höhere Preise demonstriert!

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Krieg gegen Andersdenkende: Linke Medien attackieren kritische Münchener Klima-Konferenz

von https://www.journalistenwatch.com

Es gibt nur noch eine erlaubte Denkrichtung (Foto:Shutterstock)

Berlin /München – Wie sehr wissenschaftlicher Austausch, die Diskussion auch kontroverser Standpunkte und Sichtweisen und Freiheit der Rede in Deutschland unter Beschuss geraten sind, zeigen die Reaktionen linker Medien und Vertreter der unfehlbaren Reinen Lehre auf eine Klima-Konferenz, die das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) morgen in München ausrichtet: Die Teilnehmer werden als „Pseudowissenschaftler„, „Klima-Skeptiker“ und „Klimawandelleugner“ angefeindet und ausgegrenzt, noch ehe die Veranstaltung überhaupt begonnen hat. Es herrscht Krieg in Deutschlands Redaktionsstuben: Gegen die Ungläubigen muss zu den Waffen gerufen werden. Sogar Boykottaufrufe an die Vermieter der Konferenzräume werden laut.

Das Münchner Kolloquium findet sinnfälligerweise am selben Datum statt wie der „FfF-Klimastreik“ und die Beschlussfassung der Bundesregierung zum sogenannten „Klimapaket„. Welche idiotischen Züge die Attacken gegen die Veranstalter und Mitwirkenden inzwischen annehmen, zeigt vor allem der „Tagesspiegel“ in seiner aktuellen Berichterstattung, in dem „EIKE“ als „AfD-naher Think-Tank“ dargestellt wird. Nur zur Einordnung: „EIKE“ existiert seit 2007, über sechs Jahre länger als die AfD; keineswegs irgendwelche Wirrköpfe, sondern Akademiker und Wissenschaftler von Weltrang waren bzw. sind bei dem unabhängigen Institut aktiv: Etwa der verstorbene Klaus Landfried, ehemaliger Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, oder der Polarforscher und Glaziologe Gernot Patzelt.

Bösartige Schmutzkampagne gegen die eingebildete Feindfront

Alleine schon wie der erwähnte „Tagesspiegel“ über den Zweck der morgen beginnenden Konferenz berichtet, zeigt den inquisitorische Rigor, die missionarische Verblendung der Journalisten, die sich von Grundsätzen wie kritischer Reflexion und Neutralität längst verabschiedet haben. „Das Ziel des Vereins: In der Bevölkerung Zweifel streuen am wissenschaftlichen Konsens des menschengemachten Klimawandels„, ätzt das Blatt. Was zu allen Zeiten, in allen geistigen Diziplinen als positive und unerlässliche Voraussetzung von Weiterentwicklung und geistigem Austausch galt, wird hier zum Sakrileg verteufelt: Das Anzweifeln von Dogmen.

Und natürlich finden hier nur Extremisten und Linientreue Gehör, die nach harten Gegenmaßnahmen kreischen: „Diese Klimawandelleugner gefährden unsere Zukunft!“, tönt der inzwischen parteilose Ex-SPD-Abgeordnete Marco Bülow, Mitglied im Umweltausschuss des Bundestags: „Jedes Unternehmen sollte sich gut überlegen, wem sie ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellt.“ Hier lassen sie ihre antidemokratische Maske fallen, die Genossen: Wer Verbotenes denkt und unerlaubte Zweifel hegt, muss stummgeschaltet werden. Die halbgebildete Abhandlung des „Tagesspiegels“ setzt sich in oberflächlich-verzerrenden Wiedergaben der Beiträge einzelner Konferenzteilnehmer fort: Dass der als Redner geladene Geologe Sebastian Lüning in seinem Buch „Die kalte Sonne“ etwa behauptet, es sei vor allem eine erhöhte Sonnenaktivität, die für die globalen Veränderungen verantwortlich sei, ist für die Berliner Redakteure unerhört: „Diese Theorie wurde in der Wissenschaft eindeutig widerlegt. Seit den 80’er Jahren nimmt die Sonnenaktivität im Durchschnitt ab, die Temperatursteigerungen auf der Erde haben sich also gegensätzlich entwickelt!“ postulieren sie – in völliger Ignoranz durchaus vorhandener wissenschaftlicher Uneinigkeiten zum Thema. Zudem ist der Einfluss der solaren Aktivität und der Sonnenflecken in allen gängigen Klimamodellen als variable Größe von unbekannter Wirkungslast mal mehr, mal weniger berücksichtigt – aber sie bleibt eine Unbekannte. Der „Tagesspiegel“ schreibt hingegen, als habe Lüning nach Wiedereinführung des geozentrischen Weltbilds gerufen.

Das Ende der Gedankenfreiheit

Es folgt eine Negativaufzählung und Verächtlichmachung der „Klima-Leugner“, die die morgige Konferenz als ein Symposium der Wirrköpfe öffentlich in Misskredit bringen soll. Als Fazit bleibt zu konstatieren: Es gibt keine Freiheit der Forschung mehr – und erstrecht keine freie Debatte mehr in diesem Land. Wie bei Islamkritikern, bei Pegida oder bei „Merkel muss weg„-Demos zeigt sich auch hier: Unerwünschte Diskussionen dürfen gar nicht mehr erst stattfinden. Es ist ein intellektueller Kriegszustand, den die Linken über dieses Land gebracht haben. Man hat eines vergessen: Allen noch so unbequemen und lästigen Meinungen trotzdem ihre Daseinsberechtigung zuzugestehen und sie zu akzeptieren heißt nicht, ihre Aussagen gutzuheißen: Trotzdem muss man sie dulden. Wer nach Verboten ruft, wer durch Boykotte gegen Veranstalter und „Kontaktvermeidung“ nach Ausgrenzung schreit, ebnet dem echten Faschismus in diesem Land den Weg. Was diese fatale Entwicklung betrifft, ist Deutschland schon recht weit gekommen. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/19/krieg-andersdenkende-linke/