Parteischrumpfen im linken Spektrum: Piraten, Grüne, SPD…

Siebzig Prozent der Medien in Deutschland sind linkslastig, wie man durch vielen Artikeln und Umfragen dokumentiert findet. Darüber hinaus vollzogen alle Sytemparteien seit 1968 eine anhaltende Linksverschiebung, um den Wünschen der Journalisten nachzukommen, gaben der Erpressung nach, denn sonst drohte man ihnen, sie in den Medien wegen Missachtung des linken Gedankengutes an den Pranger zu stellen. Die ganze Palette der linken Vorwürfe in den Medien kennt man ja genügend, aus den vielen einzelnen Fallbeispielen.

Man sehe sich nur die baden-württembergische CDU an, nachdem die Journaille sie anläßlich des Parkschützterterrors demoliert hatte. Nachher war diese Partei so traumatisiert, nachdem der Marxist Kretschmann und die türkisierte SPD nach Jahrzehnte sie aus der Landesregierung verdrängt hatte, dass sie sich nicht einmal mehr traute, einen eigenen Kandidaten für die Bürgermeisterwahlen aufzustellen. Stattdessen wartete die CDU mit irgendeinem Linken Journalisten auf, der sein Handwerk bei der TAZ und bei irgendewelchen amerikschen Medien gelernt hatte. Die FDP legt noch eine kläglichere Performanche zu, obwohl sie von den Medien kaum verfolgt wurde, trotz aller Schwulitäten des Herrn Westerwelle.

So kann man kurz zusammenfassen, dass der linke Journalistenterror alle linke und linksextremistische Parteien unterstützte, während sie alle christliche, konservative, oder gar streng-rechte Parteien geiselte, verteufelte, mit rechtstaatlich nicht hinnehmbaren propagandistischen Mitteln inkriminierte.

Und dennoch hat all das nicht gereicht. Die linken Parteien erleben ein leises aber stetes Parteischrumpfen. Da sind zum Beipiel die Piraten, denen jetzt die Mitglieder eins nach dem anderen weglaufen:

Weitere Politiker treten aus Piraten-Partei aus

Mit Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg zog die Brandenburger Piraten-Partei viel Aufmerksamkeit auf sich. Nun muss sie ohne dieses Zugpferd auskommen. Und in Berlin gibt es eine Austrittswelle.

Die Piratenpartei hat in Berlin und Brandenburg binnen weniger Tage mehrere prominente Mitglieder verloren. Die frühere märkische Landeschefin Anke Domscheit-Berg kündigte am Sonntag auf ihrer Internetseite ihren Parteiaustritt an. Dort schreibt die Netzaktivistin: “Vor 2,5 Jahren wurde ich Mitglied der Piratenpartei, weil ich glaubte, innerhalb der Partei effektiver für meine Überzeugungen kämpfen zu können. Ich trete nun aus, weil ich glaube, dass inzwischen das Gegenteil der Fall ist.”

Morgenpost

Sicher findet die linke Journaille ein paar pfiffige  verschnörkelte Erklärungen, was die Piratin Anke dort verwirklichen wollte und was sie jetzt anderswo verwirklichen wird. Aber Tatsache ist, dass sie dort nicht austreten würde, wenn die Partei ein gutes Wahlergebnis erzielt hätte, und sie sich dabei einen Abgeordnetenjob mit fetten Diäten ergattert hätte. Das ist der wahre Grund der Ausstritte, wie bei allen Parteien in allen parlamentarischen Systemen seit je her der Fall ist. Sind etwa nicht aus der FDP die Mitglieder scharenweise ausgetreten und zuerst zu der Freiheit, dann zu der AfD hinüber gelaufen? Weil sie dort hoffen, den Posten zu ergattern, für den sie bei der FDP keine Chance mehr sehen?

Die Piraten aber sind jene Kraft, die heute noch bei allen Antifa-Krawallen  Flagge zeigen. Sie werden benutzt von allen Systemparteien gegen die “Rechtspopulisten” gegen Islamkritiker, gegen Christen, gegen die Demo für Alle (gegen die verwschwulte Meinungsdiktatur). Die Piraten, die Jusos, die Werdis, die Junggrünen sieht man bei solchen Antifa-Krawallen immer Seite an Seite, zusammen mit den Marxisten. Man erkennt sie alle an ihren Flaggen und an ihren T-Schirts.

Und dann die Grünen! Sie werden bis heute von den Medien mit viel mehr Wohlwohlen behandelt, als es ihnen nach ihren Terror-Afinitäten zusteht. In den letzten Jahrzehnten waren die Grünen überhaupt die Günstlingen der Medien, man ließ ihnen jede staatsfeindliche, kriminelle Schweinerei als Kavaliersdelikt durchgehen, während man den Unionsolizikrtn versuchte aus jeder Kleinigkeit einen Strich um den Hals zu legen (Plagiatsaffäre, Parteispenden, ein uneheliches Kind, ein Beraterjob für die Ehefrau, usw.)

Und dennoch:

Die einst starke ökologisch-alternative Partei macht nur noch durch schlechte Wahlergebnisse und Richtungsstreit von sich reden. Schuld daran ist nicht nur das schwache Spitzenpersonal.

Gepflegte Langeweile und eine Art innere Dürre haben die Grünen so stark erfasst, dass man sich einige ihrer heutigen Spitzenpolitiker greifen möchte, um sie mit beiden Händen zu rütteln. Ob im Bundestag oder im Thüringer Parlament, ob in Nordrhein-Westfalen oder in Berlin, fast allerorten gewinnt man den Eindruck, die Grünen könnten nicht mehr Schritt halten mit dem Vormarsch neuer Ideen.

Morgenpost

Auch hier folgen die journalistischen Schönfärbereien, die versuchen, die wahren Gründe zu vertuschen,  implizieren, dass diese superdolle Themen des Linken Spektrums sich weiterentwickelt hätten und nur die Grünen sich ein wenig zusammenraffen müßten, um mit diesen  “neuen Ideen” [im Linken Spektrum] “allernorten” “Schritt halten zu können”.

Aber zeige man uns eine Linkspartei, die bei den letzten Wahlen in Deutschland eine überraschende gute Ergebnis eingefahren hätten, so viel zugelegt hätten, wie z. B. die AfD.

Man sagt den Linken nach, sie hätten in Thüringen und in Mecklenburg so dolle Ergebnisse eingefahren. Es sind die linken Journalisten, die es ihnen nachsagen. Wunschdenken, reines Wunschdenken. Es ist kaum ein Quentchen mehr als zuvor, oder?

Bei der SPD ist es noch schlimmer. Die Journalisten jubeln und die Genossen werten es schon als supergroßes Erfolg, wenn sie eine mittelmäßige Stelle halten können und nicht wie die FDP einsacken – siehe Europa-Wahlen in Frühjahr.  Wo waren die tatsächlichen Ergebnisse, die den Jubel berechtigt hätten? Wo sind die Ergebnisse bei den Landtagswahlen in Thüringen oder in Mecklenburg?

Unser Fazit ist dies: Die Luft ist raus aus dem Linken Lager. Die linken haben zwar alle Schaltstellen in den Medien besetzt und sie versuchen von dort aus das Volk darauf einzupeitschen, links, rot, grün, dreckig zu wählen. Aber was nützt ihnen dass? Heute wählen sie die Merkel, weil sie sich noch nicht trauen, weiter Rechts zu gucken. Aber der Rechtsruck ist im vollen Gange, trotz Dauerhetze in den Medien, trotz Dauerkrawalle der Piraten, Jusos, Ver.di, Junggrüne, Jung-Canaille!

http://www.kybeline.com/2014/09/21/parteischrumpfen-im-linken-spektrum-piraten-gruene-spd/