Der „Reichsbürger“ Xavier Naidoo – Weck mich auf!

Anhören , Nachdenken , noch einmal anhören !

Dem Etablissement schläft mal eben die Gut Menschen Fresse ein ! 😉

Warum eigentlich Anhören , Nachdenken , noch einmal anhören !

Darum :

Wikileaks : Die Clintons und das Pädophilennetzwerk

Christoph Sieber : Warum ich froh bin, dass Donald Trump gewählt wurde

 

 

Auto von konservativem Journalisten niedergebrannt

Linksextremisten in Berlin: Angriff auf Journalisten Foto: JFLinksextremisten in Berlin: Angriff auf Journalisten Foto: JF

BERLIN. Linksextremisten haben in der Nacht zum Montag das Auto des BZ-Journalisten Gunnar Schupelius zerstört. Auf der linksextremen Internetseite Indymedia-Linksunten bekannte sich die Gruppe „AG Pressefreiheit“ zu dem Anschlag. „Angriffe auf Haßbrenner wie Schupelius“ seien „als Akt antifaschistischer Notwehr zu sehen“, rechtfertigten die mutmaßlichen Zündler die Tat. Der Staatsschutz hat inzwischen die Ermittlungen übernommen.

Schupelius hatte sich in seiner Kolumne „Mein Ärger – der gerechte Zorn von Gunnar Schupelius“ in den vergangenen Monaten mehrfach kritisch über die Besetzung des Oranienplatzes durch Asylbewerber geäußert. Zudem warf er Grünen und Piratenpartei eine verfehlte Integrationspolitik vor.

SPD-Landeschef spricht von „SA-Methoden“

Weiter drohten die Verfasser des Bekennerschreibens: „Ein kleiner Rat an Gunni, schreib lieber Backrezepte: Haßpropaganda wird immer für Gegenfeuer sorgen!“ Sie unterstellten dem Journalisten eine „rassistische Pressekampagne“, die „für die jüngsten Anschläge und Angriffe“ auf das illegale Asylbewerbercamp auf dem Oranienplatz verantwortlich sei. Anfang März hatte dort ein Zelt gebrannt. Derzeit ist noch unklar, wer das Feuer gelegt hat.

Schupelius war in den vergangenen Monaten immer wieder von Piraten-Politikern für seine Kommentare angegriffen worden. Der Berliner Piraten-Abgeordnete Gerwald Claus-Brunner bezeichnete die BZ als „Völkischen Beobachter 2.0“. Später entschuldigte er sich dafür.  Mehrere Parlamentarier der Piraten im Abgeordnetenhaus, darunter Fraktionschef Oliver Höfinghoff, beleidigten Schupelius immer wieder als  „Schlumpfelius“.

Der Vorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß, rief zur Solidarität mit Schupelius auf und sprach von „SA-Methoden“.

 

http://jungefreiheit.de/kultur/medien/2014/berlin-auto-von-konservativem-journalisten-niedergebrannt/

Endlösung für Souveränität

Einem unabhängigen und jeder Gesäßgeographie abholden Beobachter, und der braucht gar nicht am Mars zu sitzen, muß doch längst auffallen, daß ständig vom Kampf gegen Rechts die Rede ist, aber nie von einem solchen gegen Links. Obwohl 2011 z. B. in der Bundesrepublik Deutschland Gewalt von Links um mehr als 30 Prozent zugenommen hat, während jene von Rechts stagnierte. Aus naheliegenden Gründen wird diese Tatsache in den Medien kleingeschrieben. Und so hat sich in vielen einfachen bürgerlichen Gehirnen der Gedanke festsetzen können, daß vor allem Rechts etwas Böses ist und jede „rechte“ Äußerung, und sei es ein harmloser Stammtisch-Witz, schon als „Wiederbetätigung“ zu gelten hat. Das wiederum ist kein Witz, denn Ähnliches ist beinahe schon gerichtsnotorisch.

So hat am dritten Verhandlungstag im Alpen-Donau-Prozeß gegen den NS-Nostalgiker Gottfried Küssel u.a. die Spitzenbeamtin des österreichischen Verfassungsschutzes, Sibylle G., in der Forderung Küssels, die Nachkriegsordnung abzuschaffen bzw. die menschen- und völkerrechtswidrigen Benes-Dekrete aufzuheben, eine „potenzielle Wiederbetätigung“ erkennen wollen.

Im Zuge der Befragung stellte sich dann allerdings heraus, daß die eifrige Verfassungshüterin eigentlich gar nicht wußte, was die Benes-Dekrete seien. Wirklich bemerkenswert, jedoch typisch für die übergeordneten Interessen dienliche Hysterie gegen Rechts. Die einen Zweck verfolgt: Von einer viel größeren Gefahr abzulenken. Ohne Zweifel alles im Sinne einer auf internationaler Ebene angedachten Strategie, in deren Fokus nationale Identität und staatliche Souveränität gekommen sind, die eben sehr stark von Heimattreuen, die mehrheitlich aber keine Extremisten sind, verteidigt werden.

Offenkundig wurde diese gegen das Nationale gerichtete Strategie erst jüngst wieder als europäische Regierungschefs und Minister dienstbeflissen zur NATO-Tagung nach Ottawa eilten, wo unter dem Namen „Smart Defence“ eine Neustrukturierung der Armeen vorgestellt wurde.

Mit Ausnahme der USA sollen die NATO-Staaten künftig nicht mehr das gesamte Spektrum einer klassischen Armee abdecken, sondern sich „spezialisieren“ und den bei kommenden Militäreinsätzen „notwendigen“ Teil stellen. Was auch des österreichischen Verteidigungsministers plötzliche Wendung hin zum Berufsheer erklärt.

Konkret sieht „Smart Defence“ also vor: Die Bündnispartner sollen sich in Zukunft nicht mehr weigern können, bei einem NATO-Krieg mitzumachen Und die europäischen Staaten sollen „nur noch zur eigenständigen Verteidigung unfähige Dienstleister für von Washington geplante Kriegseinsätze sein“.

Damit würde die von Brüssel ohnehin bereits ausgehöhlte nationale Souveränität gänzlich wertlos und die Fähigkeit zur Landesverteidigung, natürlich mit Unterstützung der jeweiligen Regierung und „nützlichen Idioten“, auf Null reduziert. Dies zu erkennen, ist eine Sache, daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen, eine andere. Dazu braucht man aber kein Rechtsextremer zu sein.

 

https://helmutmueller.wordpress.com/2012/06/01/endlosung-fur-souveranitat/