Verboten! GEZ-Sender geht juristisch gegen kritischen Film über den Bayerischen Rundfunk und dessen Verbindungen zum Linksextremismus vor

Christian Jung Vor wenigen Wochen erschien im Kopp Verlag ein Enthüllungsbuch über den Linksextremismus in Deutschland und dessen Unterstützung durch Politik und Medien. Das Buch über Antifa und Co. wurde flankiert durch zwei Dokumentarfilme mit hochbrisanten Fakten zur Thematik. Beleuchtet werden insbesondere die Verbindungen linksextremer Mainstream- und GEZ-Redakteure ins Antifa-Lager und ein allzu unkritischer Umgang […]

über Verboten! GEZ-Sender geht juristisch gegen kritischen Film über den Bayerischen Rundfunk und dessen Verbindungen zum Linksextremismus vor — Gegen den Strom

Der Linke Ungeist muss aus Deutschland rausgefegt werden

Terraherz

CODEX GERMANIA

Weg mit allem was Deutschland schadet und den eigenen Volkstod wünscht !!!


Eine unheilvolle Allianz

Diese erschreckend zwingende Dokumentation zeigt die Zusammenarbeit von etablierten Parteien, Behörden, Medien und der linksextremen Antifa, die sich aus reinem Eigennutz zu einer unheilvollen Allianz zusammengeschlossen haben. Schlimmer noch, die Zentrale dieses demokratiegefährdenden Pakts sitzt mitten im Münchner Rathaus, wo sie sich ganz bequem in das Steuersäckel greifen lässt, um unbequeme und lästige Politik-Konkurrenz und Kritiker nach allen Regeln der Strippenzieherei zu drangsalieren und in ihrer politischen Gestaltungsarbeit zu behindern. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter versteht sich als oberster Antifa-Kämpfer, wie er bei seinem Amtsantritt deutlich machte. Doch auch die Münchner CSU ist willfähriger Gehilfe, wenn es darum geht, lästige Polit-Konkurrenz loszuwerden.   mehr Informationen…


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Politik Linksextreme wollen »Flüchtlingsunterkunft« verhindern

SPD, Grüne und Linke verweigern Beschluss gegen linke Gewalt

 

 

https://www.mzw-widerstand.com/spd-gruene-und-linke-verweigern-beschluss-gegen-linke-gewalt/

Wann sperrt man diese Antifa endlich weg?

 

Reporter Daniel Lange hat sich am Samstag zu einer Demonstration in den Berliner Kiez Friedrichshain gewagt. Seit Monaten brodelt es dort. Der Grund: ein Hausprojekt in der Rigaer Straße. Der Konflikt zwischen dem Senat und den Hausbesetzern und ihren Sympathisanten gipfelte am Samstag in den schwersten Ausschreitungen in Berlin seit Jahren.

Original und Kommentare unter:

Linksextremismus : Nach Rigaer-Protest in Berlin 123 Polizisten verletzt

 

Unter dem Motto „Rigaer 94 verteidigen! Investor*innenträume platzen lassen!“ haben sich
gestern in Berlin mindestens 2.000 Linke und Linksradikale zum Protest zusammengefunden.

1.800 Polizisten begleiteten den Demonstrationszug, der am Wismarplatz startete und am
Frankfurter Tor in einer „Straßenschlacht“ endete. Die Demonstranten behaupten, dass die
Polizei extrem gewaltsam gegen sie vorgegangen sei, die Polizei wiederum beklagt massive
Stein- und Flaschenwürfe auf sie.

123 Polizisten sollen im Zuge dessen verletzt worden sein. 86 der Protestler wurden
verhaftet. Vor rund zwei Wochen hatten 300 Polizisten und weitere Sicherheitsdienst-
Mitarbeiter das besetzte Objekt in der Rigaer Straße 94 gesichert, damit Handwerker
die Räumlichkeiten im Erdgeschoss räumen und herrichten können.

Angeblich sollen diese Räumlichkeiten in dem Objekt, das einer englischen Briefkastenfirma
gehören soll, Flüchtlingen zur Verfügung gestellt werden. Die Hausbesetzer halten dies für
einen Vorwand, denn die Mietpreise in der Gegend seien viel zu hoch für Flüchtlinge. Zudem
würden Flüchtlinge seit jeher Unterschlupf bei ihnen finden.

Seit der Räumung brennen jede Nacht in Berlin Autos. Auf der linksautonomen Webseite
„indymedia“ heißt es zum Protest am Wochenende: „Mögen es beim nächsten Mal 234 verletzte
Schweine [Polizisten] sein! Wir werden weiterhin aktiv sein um Berlin ins Chaos zu stürzen.“

Nürnberg: Linksextremer Anschlag auf privaten Hundesportverein

 

Auf dem linksterroristischen Szeneportal „linksunten.indymedia“ veröffentlichten am 6. Juli 2016 Nürnberger Autonome ein Bekennerschreiben. Demnach wollen sie in der vorausgegangenen Nacht ein „Trainingsareal für Polizei- und Schutzhunde in Nürnberg verwüstet“ haben. Stolz verkünden die Täter „Es wurden mehrere Scheiben zerstört und Farbe innen und außen verteilt.“ Bei dem Anschlagsobjekt handelt es sich jedoch nicht um eine Einrichtung der Polizei, sondern um einen eingetragenen privaten Verein.

Die fränkischen Linksextremisten welche sich in dem Bekennerschreiben „Leeraum besetzen“ nennen, haben den Anschlag aus „Solidarität“ zu ihren Genossen aus der Rigaer Straße 94 in Berlin begangen. In dem dortigen Häuserkomplex welcher von Linksextremisten teilweise besetzt und angemietet ist, werden derzeit unter Polizeischutz einige Wohnungen für Asylanten eingerichtet. Dagegen richtet sich der Zorn der linkskriminellen Szene. Seit Wochen kommt es vermehrt zu Anschlägen mit Sach- und Personenschäden vor allem in Berlin selbst, wie auch im restlichen Bundesgebiet. In Nürnberg gab es in diesem Zusammenhang schon eine kleine nächtliche Spontandemo vermummter Linksextremisten, welche währenddessen Häuserwände mit kämpferischen Parolen beschmierten, jedoch beim Auftauchen des ersten Streifenwagens ängstlich das Weite suchten. Auch eine Nürnberger Polizeiwache wurde im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz in Berlin bereits beschmiert.

Nun bezichtigen sich die Täter stolz des Anschlags auf den „Polizei- und Schutzhunde-Verein Nürnberg-West e. V.“. Dieser hat jedoch bis auf seinen Namen nicht viel mit der Polizei gemein, was mit ein wenig Recherche selbst die zugekifften Nürnberger Linksradikalen hätten rausfinden können. Es ist lediglich ein privater Verein, bei dem Hundehalter mit ihren Vierbeinern trainieren können und verschiedene Prüfungen absolvieren können. Diese Tatsachen interessierten die gewaltgeilen Linksextremisten offenbar nicht. Das Anschlagsziel liegt abgelegen und ist somit einfach, im Schutz der Nacht, ohne viel Risiko erwischt zu werden, anzugreifen. Ein vergleichsweise einfaches Ziel also für den kriminellen Zerstörungstrieb verblendeter Kommunisten.

 

Screenshot der Facebook-Seite des Polizei- und Schutzhunde-Verein Nürnberg-West e. V.

Regelmäßig kommt es in Nürnberg zu Anschlägen mit linksextremen Hintergrund. Auffällig ist bei den fränkischen Linksextremisten jedoch immer wieder ein gewisser Dilettantismus in Vorbereitung und Durchführung der feigen nächtlichen Attacken. So wollten beispielsweise in der Nacht vom 24. auf den 25. Mai 2016 Linksextremisten die Scheiben einer Gaststätte einwerfen, in welcher sich die „Alternative für Deutschland“ AfD zu Veranstaltungen traf. Statt dem Gastraum entglasten die planlosen Steinewerfer aber ein Nebengebäude. (siehe: Nürnberg: Linksextreme Anschlagserie geht weiter).

Ehrenamtliche Helfer haben den Schaden an dem Gebäude des Hundesportvereins mittlerweile weitestgehend behoben. Die Höhe des Schadens beläuft sich auf ca. 5000 Euro. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Die noch unbekannten Attentäter sollten indes anfangen gemäß ihren Gruppennamen „Leeraum besetzen“ (Fehler im Original) zu handeln und damit beginnen den offensichtlichen Leerraum in ihren Köpfen zu füllen.

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/6536/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

Linksextremismus : Wie lange zahlen wir Versicherung für eine Zerstörungsorgie ?

img_291In Berlin haben die sattsam bekannten Typen der Merkeljugend die Alte Jakobsstraße verwüstet.

Warum Merkeljugend? Weil aus dem Umkreis der Bundesregierung Geld an die Randalierer
fließt. Sei es überBafög, Hartz IV oder über Zuschüsse für „alternative“ Jugendzentren,
für Gegendemonstrationen und über „Fördergelder“.

Grob und konservativ geschätzt beträgt der Schaden der Randale:

4 Limousinen aus dem Premiumbereich mit Totalschaden zum Zeitwert von je 30.000 € = 120.000 €

Eine verwüstete Baustelle und bituminöse Verunreinigungen an Fassaden etwa 100.000 €

Etwa 500 Quadratmeter zerstörte Sicherheitsglasscheiben 500 x 150 = 75.000 €.

20 beschädigte Autos a 3.000 € = 60.000 €

Zusammen etwa 355.000 € ohne den Polizeieinsatz, bei dem nochmals ein Fahrzeug beschädigt wurde.

Ein Anwohner zahlt über die Miete mindestens 200 € Gebäudeversicherung
jährlich und für sein Auto mindestens 400 € Teilkasko.

Für den Autoschaden von geschätzt 180.000 € müssen 450 Versicherungsnehmer ein Jahr
Kfz-Versicherung löhnen oder etwa 10 Versicherungsnehmer müssen dafür lebenslang zahlen.

Für die Gebäudeschäden müssen 875 Wohnungsmieter
ein Jahr Beitrag zahlen bzw. 15 Mieter lebenslang.

Die Lügenpresse berichtete, daß etwa acht Chaoten die Verwüstungen angerichtet haben. Pro
Individuum ist das ein Schaden von etwa 45.000 €. Jeder Leser mag sich ausmalen, ob diese
arroganten Parasiten in diesem dreckigen Schmarotzerstaat von Frau Dr. Merkel die Rückzahlung
jemals auf die Reihe bekommen.

Wenn man einen Durchschnittslohn und die Freistellung des Lebensminimums von etwa 720 €
annimmt,würden die Vandalen etwa vier Jahre nur arbeiten um die Schäden zu begleichen.

Aber arbeiten wollen die ja nicht. Die wollen ja nur wüten und brandschatzen. Mitten
in Deutschland. Die Berliner müssen sich mal überlegen, wie lange wir so eine versiffte
Hauptstadt noch haben wollen.

Was lernt man aus der Nicht-Berichterstattung der „Qualitätspresse“ und des zwangsfinanzierten
Staatsfernsehens? Journalisten blenden aus, was ihnen peinlich erscheint. Die überregionalen Medien
haben die Randale fast alle totgeschwiegen. Und die Berliner Lokalreporter können nicht rechnen.
Oder sie können rechnen und gehen mit der Lebensleistung der Bürger zynisch um. Vielleicht denken
die Journalisten, daß die Bürger, die den ganzen Quatsch bezahlen müssen, auch nicht rechnen können.

Wie kann man angesichts des liederlichen Umgangs mit der Lebensleistung von Beitragszahlern bei
den Verursachern der Randale von „Gutmenschen“ und „Zivilgesellschaft“ palavern? Das ist asozialer
Bodensatz der deutschen Gosse. Und der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken.

Frau Dr. Merkel ist an allem schuld,weil sie den Geldhahn für zweifelhafte Langzeitstudenten und
Schmarotzer nicht rigoros zudreht. Sie hatte schon bei der alternativlosen Bankenrettung, beim
Atomausstieg und bei der Grenzsicherung einen starken Hang zum Gesetzlosen.

Von Wolfgang Prabel