Nun ermittelt die Sonderkommission „Linksextremismus“

 

Der Fehlende Part

Am 27.11.2019 veröffentlicht

Sachsen hat ein Extremismus-Problem. Und zwar ein allumgreifendes. Während der Stadtrat in Dresden einen Nazi-Notstand ausruft, häufen sich in der Landeshauptstadt und vor allem in Leipzig Fälle von linker Gewalt. Hauptziel radikaler linker Bewegungen sind vor allem Bauunternehmen. Dabei entstehen nicht nur Sachschäden in Millionenhöhe, wie etwa bei den brennenden Kränen der CG Gruppe, es kommt auch zu körperlichen Übergriffen auf Personen. So hat der Fall einer 34-jährigen Prokuristin einer Immobilienfirma, die von Vermummten in ihrer Wohnung zusammengeschlagen wurde, landesweit für Unmut gesorgt. Das LKA hat nun die Sonderkommission „Linksextremismus“ ins Leben gerufen.

Quellen
1. Quelle: YouTube // Sächsischer Landtag
2. Quelle: YouTube // Cretanis
3. Quelle: YouTube // buildingSMART Deutschland
4. Quelle: YouTube // Ostsachsen-TV.com

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Göttingen: Linksextreme bekennen sich zu Brandanschlag auf Ausländerbehörde

Am Morgen hieß es noch, es werde zu einem „Feuer“ im Göttinger Amtshaus nachberichtet. Inzwischen ist klar, dass es sich um einen Anschlag handelt. Ziel der Unbekannten war die im Gebäude untergebrachte Ausländerbehörde. Ein Bekennerschreiben tauchte auf der Linksterrorseite „Indymedia“ auf und wird von den Behörden als authentisch eingestuft.
Bei dem Feuer wurde niemand verletzt, die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch unbekannt.

Antifa-Aufklärung. Terrorzellen, Auftraggeber, Verbindungen bis in den Bundestag.

 

Remstal Rebell

Am 19.11.2019 veröffentlicht

Totalitär – Faschistisch – Terrorgruppen Antifa mit deren Auftraggebern bis in die Autonomen Verbindungen hinunter. Wenn Argumente fehlen kommt die Keule. Linksextreme Plattformen verbreiten Hass und Hetze welche dann autonom umgesetzt werden.

Berlin: Morddrohung gegen Schüler, weil Vater bei AfD ist

von http://www.pi-news.net

Hat Angst um seinen Sohn: der Berliner AfD-Politiker Gunnar Norbert Lindemann (l., dahinter: Symbolbild).

Unfassbare Gewaltandrohungen gegen einen 16-jährigen Schüler in Berlin: Weil sein Vater für die AfD im Abgeordnetenhaus sitzt, drohten von linken Journalisten und Lehrern verhetzte Schulkameraden ihm mit dem Tod.

Die Drohungen kamen angeblich per Whatsapp. Logisch, dass die Nachrichtensendungen und Leitmedien dem Thema keine große Bedeutung beimessen.

Wie würden aber die Schlagzeilen wohl aussehen, wäre es der Sohn eines Politikers der Altparteien, der von „rechten“ Mitschülern bedroht würde? „Tagesschau“ bis „Heute Journal“ würden prominent berichten, vermutlich gäbe es Sondersendungen.

Aber weil es sich bei dem Opfer um den Sohn des Berliner AfD-Politikers Gunnar Norbert Lindemann handelt, ist ein bisschen Sippenhaft gar nicht weiter schlimm. Wenn der „braune“ Papa nicht hören will, soll der Sohn ruhig fühlen.

Lindemanns verängstigter Sohn hatte sich am Freitag ans Direktorat seiner Biesdorfer Schule gewandt, die die Polizei einschaltete… (Dass Kinder und andere Verwandte von AfD-Politikern gemobbt werden, ist sicher kein Einzelfall. Fortsetzung hier bei Jouwatch!)


Update 10.11., 12 Uhr: AfD-Bundesvize Georg Pazderski zeigte sich erschüttert über die Morddrohungen gegen den minderjährigen Sohn des Abgeordneten Gunnar Lindemann: „Schule und Polizei müssen jetzt hart durchgreifen gegen die Täter. Es darf zu keinen weiteren Übergriffen kommen. Auch Relativierungen haben zu unterbleiben. Der unfassbare Vorfall zeigt, dass die maßlose Hetze gegen die AfD durch Altparteien und Medien vollkommen aus dem Ruder gelaufen ist. Wer Hass gegen uns sät, will Gewalttaten ernten. Jetzt sind Altparteien und Medien in der Pflicht, ihre Hasskampagne gegen die AfD zu stoppen und eine weitere Eskalation der Gewalt zu verhindern. Es ist längst 5 nach 12.“

http://www.pi-news.net/2019/11/berlin-morddrohung-gegen-schueler-weil-vater-bei-afd-ist/

Eisenach: Antifa schändet Denkmal

von https://www.einprozent.de

  • Linksextremisten beschädigen das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach und bejubeln ihre Tat.
  • Verantwortlich für die zunehmende Radikalisierung von links ist auch das Versagen der Innenpolitik und der Sicherheitsbehörden.

Am frühen Morgen des 29. Oktober 2019 attackierten Linksextreme das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach. Das mehr als 100 Jahre alte Denkmal für die Einheit Deutschlands nahm schweren Schaden. Die Antifa-Szene feiert die Tat.

Angriffe auf Personen und Symbole

Seit Jahren können linke Gewalttäter und Vandalen ohne Konsequenzen schwere Straftaten begehen, nur selten spüren sie juristische Konsequenzen. Dafür sorgen auch die Netzwerke in Politik und Medien. Dass die Antifaschisten diese „Freiheit“ auch dazu nutzen, Personen teilweise lebensgefährlich anzugreifen, haben wir hier gezeigt.

Darüber hinaus geraten immer wieder Symbole wie Denkmäler oder Gebäude in den Fokus der Antidemokraten. Dafür genügt es, dass die Objekte nicht vollständig in das Weltbild des roten Mobs passen. Nun traf es – erneut – das Burschenschaftsdenkmal auf der Göpelskuppe in Eisenach.

In der Nacht vom 28. auf 29. Oktober machten sich sieben vermummte Personen daran, das 1902 eingeweihte Denkmal zu beschädigen. Sie besprühten das Denkmal für die gefallenen Studenten mit schwarzer und pinker Farbe, verklebten den Eingang zum historisch bedeutsamen Burschenschaftsdenkmal, ein Fenster wurde eingeworfen und der Innenraum ebenfalls mit Farbe verwüstet. Der Schaden geht wohl in die Zehntausende. Bilder gibt es hier.

Patriotische Solidarität hilft!

Videoaufnahmen der Überwachungskamera zeigen das Vorgehen der Täter, die unerkannt entwischen konnten:

 

  • Linksextremisten beschädigen das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach und bejubeln ihre Tat.
  • Verantwortlich für die zunehmende Radikalisierung von links ist auch das Versagen der Innenpolitik und der Sicherheitsbehörden.

Am frühen Morgen des 29. Oktober 2019 attackierten Linksextreme das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach. Das mehr als 100 Jahre alte Denkmal für die Einheit Deutschlands nahm schweren Schaden. Die Antifa-Szene feiert die Tat.

Angriffe auf Personen und Symbole

Seit Jahren können linke Gewalttäter und Vandalen ohne Konsequenzen schwere Straftaten begehen, nur selten spüren sie juristische Konsequenzen. Dafür sorgen auch die Netzwerke in Politik und Medien. Dass die Antifaschisten diese „Freiheit“ auch dazu nutzen, Personen teilweise lebensgefährlich anzugreifen, haben wir hier gezeigt.

Darüber hinaus geraten immer wieder Symbole wie Denkmäler oder Gebäude in den Fokus der Antidemokraten. Dafür genügt es, dass die Objekte nicht vollständig in das Weltbild des roten Mobs passen. Nun traf es – erneut – das Burschenschaftsdenkmal auf der Göpelskuppe in Eisenach.

In der Nacht vom 28. auf 29. Oktober machten sich sieben vermummte Personen daran, das 1902 eingeweihte Denkmal zu beschädigen. Sie besprühten das Denkmal für die gefallenen Studenten mit schwarzer und pinker Farbe, verklebten den Eingang zum historisch bedeutsamen Burschenschaftsdenkmal, ein Fenster wurde eingeworfen und der Innenraum ebenfalls mit Farbe verwüstet. Der Schaden geht wohl in die Zehntausende. Bilder gibt es hier.

Patriotische Solidarität hilft!

Videoaufnahmen der Überwachungskamera zeigen das Vorgehen der Täter, die unerkannt entwischen konnten:

 

 

Der Bundestagsabgeordnete Frank Pasemann (AfD) erklärt: „Der Angriff auf das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach trägt dieselbe Handschrift wie die Angriffe auf Parteibüros und patriotische Projekte. Überall, wo sich widerständiges und patriotisches Gedankengut baulich manifestiert, finden Antifaschisten Gelegenheit, zu zeigen, wes Geistes Kind sie sind.“

Für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, lobt die „Deutsche Burschenschaft“ (DB), der Dachverband der patriotischen Studentenverbindungen, eine Belohnung in Höhe von 15.000 Euro aus. Um den Schaden zu beseitigen und das Denkmal in seiner Pracht wiederherzustellen, bittet der Denkmalerhaltungsverein (DEV) Eisenach um Spenden:

DEV Eisenach e.V.
Wartburg Sparkasse
IBAN: DE66 8405 5050 0000 2077 72
BIC/Swift: HELADEF1WAK

Linke Zerstörungswut kennt keine Grenzen

In einem Bekennerschreiben, das am 31. Oktober auf der linksextremen Plattform „Indymedia“ veröffentlicht wurde, brüsten sich die unbekannten Antifaschisten mit ihrer Tat. Darin stellen die mutmaßlichen Täter eine direkte Verbindung zu den vergangenen Landtagswahlen in Thüringen her, bei den insbesondere die patriotische Opposition um Björn Höcke erfolgreich war.

Die Schändung des Denkmals ist ein weiterer Beleg für die abstoßende geschichtsvergessene und totalitäre Haltung der Linksextremisten und ihrer Handlanger, die in Parteien, Parlamenten und Redaktionen linke Propaganda verbreiten.

Roter Sumpf in Eisenach

Dass es in Eisenach soweit kommt, ist nicht überraschend. Seit Jahren macht Eisenachs Oberbürgermeisterin Katja Wolf (Die Linke) Stimmung gegen die Burschenschaften, die in der Wartburgstadt alljährlich ihren Burschentag begehen. Mit dem „Rosaluxx“ verfügt Eisenach auch über eine zentrale Anlaufstelle für das linke bis linksradikale Milieu. Dabei fungiert es als „Jugend- und Wahlkreisbüro“ der linken Landtagsabgeordneten Kati Engel. Bereits im Mai 2016 wurde das „Rosaluxx“ in Verbindung zu einem Antifa-Anschlag auf das Denkmal gebracht. Oft dient das Büro auch als Raum für anti-burschenschaftliche Vorträge.

Im März 2019 fand in Eisenach zudem eine antifaschistische Demo unter dem Motto „Die Wartburgstadt ins Wanken bringen“ statt. Zu den Unterstützern zählte auch das „Haskala“ in Saalfeld, das Wahlkreisbüro der linksextremen Landtagsabgeordneten Katharina König-Preuss. Von hier aus lässt sich ohne Weiteres ein Bogen zu Bodo Ramelow schlagen, der bei den vergangenen Landtagswahlen mehr als 30 Prozent der Stimmen gewinnen konnte. Und wie wir gezeigt haben, hat auch Ramelow entscheidenden Anteil am Erhalt linker Netzwerke in Thüringen (Teil 1 und Teil 2 unserer Recherche). Eine glaubhafte Distanzierung von Wolf, Engel, König-Preuss oder Ramelow von linker Gewalt bzw. eine Verurteilung der Beschädigung des Burschenschaftsdenkmals blieb bislang aus.

In der DDR vergessen, heute zerstört

Das Burschenschaftsdenkmal ist auch 117 Jahre nach seiner Einweihung ein besonders symbolträchtiger Ort. Denn er steht stellvertretend für den patriotischen Kampf für Demokratie und Rechtsstaat. Umso bezeichnender ist es, dass dieser Ort heute, 30 Jahre nach Ende des DDR-Regimes, erneut von linken Kräften als Provokation und Hassobjekt ausgemacht und bekämpft wird.

Dies zeigt auch, wie wichtig der Wiederaufbau des Denkmals und des zugehörigen Hotels nach der Wende durch die DB für die deutsche Demokratie ist.

Politisches Versagen

Das Wegsehen der politisch Verantwortlichen und die dauernde Hetze gegen demokratische Patrioten wirkt. Immer mehr gewaltaffine Linke nutzen die Gunst der Stunde, um ihrem Hass auf alles Rechte freien Lauf zu lassen. Dies zeigen auch die jüngsten Vorfälle in Berlin, Leipzig oder Halle (Saale).

Dass sich Linksradikale mittlerweile kaum noch um geltendes Recht scheren, ist auch eine Folge des Versagens der Innenpolitik und der Sicherheitsbehörden. Sie verharmlosen wider besseren Wissens die Gefahr, die von roten Extremisten ausgeht, und schaffen damit die Grundlage für Hass und Gewalt.

Nur durch andauernden und vehementen Druck vonseiten der Bürger kann sich dieser unhaltbare und undemokratische Zustand ändern.

https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/eisenach-antifa-schaendet-denkmal/2556

Privater „Hausbesuch“ in SA-Manier: Linke überfallen Bauleiterin in ihrer Wohnung und foltern sie

Jouwatch:

Privater „Hausbesuch“ in SA-Manier: Linksfaschisten überfallen und verprügeln Bauleiterin

 … Für deutsche Politik und Medien eine allenfalls störende Randnotiz im „Kampf gegen Rechts“.

Linksfaschistischer Terror mit Rückendeckung von Politik und Behörden

Damit sind in Leipzig endgültig Zustände eingekehrt, wie sie für die Endphase der Weimarer Republik kennzeichnend waren – mit dem wesentlichen Unterschied: Damals gab es derartige Gewaltakte von links UND rechts. In Deutschland sind derartige Radikalismen AUSSCHLIESSLICH von Linksextremen bekannt, …

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/11/05/privater-hausbesuch-in-sa-manier-linke-ueberfallen-bauleiterin-in-ihrer-wohnung-und-foltern-sie/

Bauernproteste – FFF Linksextremismus – Meinungsfreiheit mit „achse:ostwest“!

 

Carsten Jahn

Livestream vor 16 Stunden

Zu Gast heute Abend Feroz Khan.
Bitte Abonniert seinen Kanal achse:ostwest:
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▶▶ KOMMENTARBEREICH Bitte bleibt freundlich.
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In Berlin haben in der vergangenen Woche linksextreme Abtreibungsbefürworter eine Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle des Vereins „Pro Femina“ überfallen, verwüstet und beschmiert.

von https://t.me/wim4u

photo_2019-10-20_11-50-16 - Kopie

In Berlin haben in der vergangenen Woche linksextreme Abtreibungsbefürworter eine Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle des Vereins „Pro Femina“ überfallen, verwüstet und beschmiert. Es entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich.

Zitat des Vorsitzenden des Vereins „Pro Femina“, Kristijan Aufiero:

„Ich will ganz ehrlich sein: Es ist erschütternd und bedrückend zu sehen, wie sich blanker Hass und Zerstörungswut über uns ergießen, weil wir Schwangeren in Not EINE ALTERNATIVE ZUR ABTREIBUNG bieten. Bilder einer Vergangenheit kommen hoch, von der ich dachte, sie würde nie wieder zurückkommen.“

Links:
Stellungnahme und Bericht des Vorsitzenden:
https://www.1000plus.net/news/anschlag-auf-unser-beratungszentrum-berlin

Bericht der aus der Jungen Freiheit:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/linksextreme-verwuesten-beratungszentrum-fuer-schwangere/

W.I.M. 📈🏛📣

Was Thüringens rote Regierung verschweigt – Teil 1

von https://www.einprozent.de

  • Im Wahljahr versucht die rot-rot-grüne Regierung in Thüringen alles, um die Bürger hinters Licht zu führen.
  • Eine Anfrage im Parlament zu linksextremistischen Umtrieben der Regierungsparteien wurde so zensiert, dass nicht ersichtlich ist, welche Abgeordneten sich nicht klar von Linksextremismus distanzieren.
  • Wir haben recherchiert, wer Dreck am Stecken hat.

Welche Aufgaben hat die größte Oppositionspartei in den Parlamenten? Richtig, unangenehm sein! Die Finger in die Wunde legen, kritische Fragen stellen, das muss das tägliche Brot der AfD sein. In Thüringen wollte die alternative Partei Auskunft über die linksextremistischen Umtriebe in den Regierungsparteien Die Linke, SPD und Grüne haben. Doch statt Antworten zu geben, verschweigt die Regierung lieber die Fakten!

Alarmierende Erkenntnisse

Mit sorgfältiger Recherche wollte die AfD nachweisen, über welche linksextremistischen Verknüpfungen die drei oben genannten Parteien in Thüringen verfügen. Die Erkenntnisse sind alarmierend. Warum wird hier kein „Prüffall“ verkündet? Das Wissen packte die AfD im März in eine Große Anfrage im Thüringer Landtag. Wenige Monate später erhielt man die Antwort – mit ernüchterndem Ergebnis.

Zensur der Namen? Da können wir helfen!

Denn die Landesregierung hat die Namen von Personen in der Anfrage zensiert, sogar dort, wo vollkommen offensichtlich ist, wer gemeint ist (etwa bei Stephan Kramer, dem Präsidenten des Amts für Verfassungsschutz (AfV) in Thüringen). Aber auch die Namen der Abgeordneten, über deren linksextremistischen Verstrickungen die AfD mit der Großen Anfrage Antworten zu erhalten versuchte, werden nur mit […] beschrieben.

Das ist besonders dann bedauerlich, wenn so der Öffentlichkeit die Möglichkeit genommen wird, Einsicht in die Tätigkeiten bestimmter Abgeordneter zu nehmen. Deswegen hat „Ein Prozent“ recherchiert und gibt den Abgeordneten jetzt ihren Namen zurück.

War die „Rote Armee Fraktion“ ein „geiler Haufen“?

Auf S. 14 der Großen Anfrage wird nach einem SPD-Abgeordneten gefragt, der sich selbst als Fan von „WIZO“ bezeichnet, einer Punkband, die mit Texten wie diesem glänzt: Kein Gerede, nur die Tat/ Stoppt den skrupellosen Staat/ Strommast sägen, Bomben legen/ Ab und zu ein Attentat/ Sprengt die Knäste/ Sprengt Paläste/ Sprengt die Schweine in die Luft/ Sprengt die Banken/ Sprengt die Schranken/ Jagt die Bonzen in die Flucht!“ (Aus dem Lied „Kein Gerede“)

Gemeint ist der SPD-Politiker Thomas Hartung, der in seiner Freizeit solche Musik hört. Im Liedtext zum Lied „R.A.F.“ heißt es: „Ich wollte nie ein Bulle sein, denn Bullen sind nur Dreck / Ich war viel lieber Terrorist und bombte alles weg.“ Und weiter: „Rote Armee Fraktion, ihr wart ein geiler Haufen! Rote Armee Fraktion, mit euch ist was gelaufen! Rote Armee Fraktion, ich fand euch immer spitze.“

Ob Thomas Hartung sich mit solchen Texten identifizieren kann? Jedenfalls spricht er sich auf seiner Website für die linksextremistische „Rote Hilfe“ aus, einer Hilfsorganisation für linke Gewalttäter, die einen Anwalt brauchen. Auch sonst sucht er den Schulterschluss mit Antifa-Gruppen, wie die Anfrage der AfD offenlegt (hier nachlesen). Für seine Partei scheint das alles kein Problem zu sein: Zur Wahl am 27. Oktober steht Hartung auf Listenplatz 9 der SPD.

Ebenfalls als Gönner der „Roten Hilfe“ tun sich zahlreiche Kollegen von Hartung hervor, etwa sein Kollege von der Linken, Rainer Kräuter, der schizophrenerweise selbst Polizeibeamter war (S. 24).

„Allein mit der Antifa“

Seite an Seite mit Extremisten? Die SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser teilt fleißig Aufrufe zu Demonstrationen, bei denen Linksextremisten mitmarschieren oder gar als Redner auftreten (S. 15). Ab und an besucht Kaiser dann selbst solche Veranstaltungen, statt diese nur in sozialen Netzwerken zu verbreiten: Im Gespräch mit einer Zeitung erklärt sie, „von Anfang an“ gegen die AfD auf die Straße gegangen zu sein. Dort stand sie „meist […] allein mit der Antifa und den Jusos“.

Andere Freunde von Demos und Veranstaltung mit zweifelhaftem Publikum sind die Abgeordneten der Linkspartei Tilo Kummer, Frank Kuschel und Dorothea Marx. Letztere findet etwa die Unteilbar-Proteste in Berlin gut. Der Name des Demo-Organisators, Lukas Theune, wird in diesem Zusammenhang ebenfalls zensiert (Theune ist Anwalt der Hausbesetzerszene in Berlin). Auch mit der „linksextremen Band“ „Feine Sahne Fischfilet“ solidarisiert sie sich, wie es in der Anfrage heißt (S. 17).

Vernetzung mit Antideutschen?

Ebenfalls über gute Verknüpfungen ins linksextreme Lager soll der Landtagsabgeordnete Steffen Dittes (Die Linke) verfügen, der der AfD-Anfrage zufolge aus dem „Antifa-Milieu“ stammt. Zudem habe er 2001 eine später verbotene Demonstration mit dem Namen „Es gibt tausend Gründe, Deutschland zu hassen“ angemeldet (S. 20).

Steffen Harzer, Energiepolitischen Sprecher der Linksfraktion in Thüringen, macht sich mit „Nie wieder Deutschland“-Sprechchören und Gruppen, die sich „RAF“ nennen, gemein. Ersteres hat er auf der Gegendemonstration zur AfD-Veranstaltung am 27. Mai vermutlich selbst miterlebt, bei Letzterem handelt es sich um eine Gruppe, deren Beitrag Harzer auf Twitter gelikt hatte (S. 22).

Vehement gegen rechts aktiv ist auch die Linken-Abgeordnete Kati Engel, die sich offenbar an der Störung von Redebeiträgen demokratisch legitimierter Parteien beteiligt hat (S. 21). Auch hier war die Antifa-Symbolik zu sehen. Ihr Kollege Knut Korschewsky ist gleichermaßen tief im linken Sumpf unterwegs – die AfD berichtet, dass er auf linken Demos unterwegs war, die mit gewalttätigen Ausschreitungen endeten (S. 24).

Die Grünen-Abgeordnete Madeleine Henfling wiederum muss sich den Vorwurf der AfD gefallen lassen, einen Beitrag des linksextremistischen Magazins „Der rechte Rand“ geteilt und Produkte eines „Antifa“-Netzladens beworben zu haben (S. 30).

Die Spitze des Eisbergs

Sind SPD, die Linkspartei und Grünen damit schon „Prüffälle“? Wenn nein, warum nicht? Die Auflistung sollte deutlich machen, wie tief die Regierungsparteien allein in Thüringen im linksextremistischen Sumpf stecken. Doch es geht noch weiter: Wie weit reicht der Einfluss von extrem linken Gruppen – etwa bis hoch in die Partei- und Fraktionsspitzen? In Kürze folgt dazu unser zweiter Teil!

https://www.einprozent.de/blog/recherche/was-thueringens-rote-regierung-verschweigt-teil-1/2546