In Berlin haben in der vergangenen Woche linksextreme Abtreibungsbefürworter eine Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle des Vereins „Pro Femina“ überfallen, verwüstet und beschmiert.

von https://t.me/wim4u

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In Berlin haben in der vergangenen Woche linksextreme Abtreibungsbefürworter eine Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle des Vereins „Pro Femina“ überfallen, verwüstet und beschmiert. Es entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich.

Zitat des Vorsitzenden des Vereins „Pro Femina“, Kristijan Aufiero:

„Ich will ganz ehrlich sein: Es ist erschütternd und bedrückend zu sehen, wie sich blanker Hass und Zerstörungswut über uns ergießen, weil wir Schwangeren in Not EINE ALTERNATIVE ZUR ABTREIBUNG bieten. Bilder einer Vergangenheit kommen hoch, von der ich dachte, sie würde nie wieder zurückkommen.“

Links:
Stellungnahme und Bericht des Vorsitzenden:
https://www.1000plus.net/news/anschlag-auf-unser-beratungszentrum-berlin

Bericht der aus der Jungen Freiheit:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/linksextreme-verwuesten-beratungszentrum-fuer-schwangere/

W.I.M. 📈🏛📣

Was Thüringens rote Regierung verschweigt – Teil 1

von https://www.einprozent.de

  • Im Wahljahr versucht die rot-rot-grüne Regierung in Thüringen alles, um die Bürger hinters Licht zu führen.
  • Eine Anfrage im Parlament zu linksextremistischen Umtrieben der Regierungsparteien wurde so zensiert, dass nicht ersichtlich ist, welche Abgeordneten sich nicht klar von Linksextremismus distanzieren.
  • Wir haben recherchiert, wer Dreck am Stecken hat.

Welche Aufgaben hat die größte Oppositionspartei in den Parlamenten? Richtig, unangenehm sein! Die Finger in die Wunde legen, kritische Fragen stellen, das muss das tägliche Brot der AfD sein. In Thüringen wollte die alternative Partei Auskunft über die linksextremistischen Umtriebe in den Regierungsparteien Die Linke, SPD und Grüne haben. Doch statt Antworten zu geben, verschweigt die Regierung lieber die Fakten!

Alarmierende Erkenntnisse

Mit sorgfältiger Recherche wollte die AfD nachweisen, über welche linksextremistischen Verknüpfungen die drei oben genannten Parteien in Thüringen verfügen. Die Erkenntnisse sind alarmierend. Warum wird hier kein „Prüffall“ verkündet? Das Wissen packte die AfD im März in eine Große Anfrage im Thüringer Landtag. Wenige Monate später erhielt man die Antwort – mit ernüchterndem Ergebnis.

Zensur der Namen? Da können wir helfen!

Denn die Landesregierung hat die Namen von Personen in der Anfrage zensiert, sogar dort, wo vollkommen offensichtlich ist, wer gemeint ist (etwa bei Stephan Kramer, dem Präsidenten des Amts für Verfassungsschutz (AfV) in Thüringen). Aber auch die Namen der Abgeordneten, über deren linksextremistischen Verstrickungen die AfD mit der Großen Anfrage Antworten zu erhalten versuchte, werden nur mit […] beschrieben.

Das ist besonders dann bedauerlich, wenn so der Öffentlichkeit die Möglichkeit genommen wird, Einsicht in die Tätigkeiten bestimmter Abgeordneter zu nehmen. Deswegen hat „Ein Prozent“ recherchiert und gibt den Abgeordneten jetzt ihren Namen zurück.

War die „Rote Armee Fraktion“ ein „geiler Haufen“?

Auf S. 14 der Großen Anfrage wird nach einem SPD-Abgeordneten gefragt, der sich selbst als Fan von „WIZO“ bezeichnet, einer Punkband, die mit Texten wie diesem glänzt: Kein Gerede, nur die Tat/ Stoppt den skrupellosen Staat/ Strommast sägen, Bomben legen/ Ab und zu ein Attentat/ Sprengt die Knäste/ Sprengt Paläste/ Sprengt die Schweine in die Luft/ Sprengt die Banken/ Sprengt die Schranken/ Jagt die Bonzen in die Flucht!“ (Aus dem Lied „Kein Gerede“)

Gemeint ist der SPD-Politiker Thomas Hartung, der in seiner Freizeit solche Musik hört. Im Liedtext zum Lied „R.A.F.“ heißt es: „Ich wollte nie ein Bulle sein, denn Bullen sind nur Dreck / Ich war viel lieber Terrorist und bombte alles weg.“ Und weiter: „Rote Armee Fraktion, ihr wart ein geiler Haufen! Rote Armee Fraktion, mit euch ist was gelaufen! Rote Armee Fraktion, ich fand euch immer spitze.“

Ob Thomas Hartung sich mit solchen Texten identifizieren kann? Jedenfalls spricht er sich auf seiner Website für die linksextremistische „Rote Hilfe“ aus, einer Hilfsorganisation für linke Gewalttäter, die einen Anwalt brauchen. Auch sonst sucht er den Schulterschluss mit Antifa-Gruppen, wie die Anfrage der AfD offenlegt (hier nachlesen). Für seine Partei scheint das alles kein Problem zu sein: Zur Wahl am 27. Oktober steht Hartung auf Listenplatz 9 der SPD.

Ebenfalls als Gönner der „Roten Hilfe“ tun sich zahlreiche Kollegen von Hartung hervor, etwa sein Kollege von der Linken, Rainer Kräuter, der schizophrenerweise selbst Polizeibeamter war (S. 24).

„Allein mit der Antifa“

Seite an Seite mit Extremisten? Die SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser teilt fleißig Aufrufe zu Demonstrationen, bei denen Linksextremisten mitmarschieren oder gar als Redner auftreten (S. 15). Ab und an besucht Kaiser dann selbst solche Veranstaltungen, statt diese nur in sozialen Netzwerken zu verbreiten: Im Gespräch mit einer Zeitung erklärt sie, „von Anfang an“ gegen die AfD auf die Straße gegangen zu sein. Dort stand sie „meist […] allein mit der Antifa und den Jusos“.

Andere Freunde von Demos und Veranstaltung mit zweifelhaftem Publikum sind die Abgeordneten der Linkspartei Tilo Kummer, Frank Kuschel und Dorothea Marx. Letztere findet etwa die Unteilbar-Proteste in Berlin gut. Der Name des Demo-Organisators, Lukas Theune, wird in diesem Zusammenhang ebenfalls zensiert (Theune ist Anwalt der Hausbesetzerszene in Berlin). Auch mit der „linksextremen Band“ „Feine Sahne Fischfilet“ solidarisiert sie sich, wie es in der Anfrage heißt (S. 17).

Vernetzung mit Antideutschen?

Ebenfalls über gute Verknüpfungen ins linksextreme Lager soll der Landtagsabgeordnete Steffen Dittes (Die Linke) verfügen, der der AfD-Anfrage zufolge aus dem „Antifa-Milieu“ stammt. Zudem habe er 2001 eine später verbotene Demonstration mit dem Namen „Es gibt tausend Gründe, Deutschland zu hassen“ angemeldet (S. 20).

Steffen Harzer, Energiepolitischen Sprecher der Linksfraktion in Thüringen, macht sich mit „Nie wieder Deutschland“-Sprechchören und Gruppen, die sich „RAF“ nennen, gemein. Ersteres hat er auf der Gegendemonstration zur AfD-Veranstaltung am 27. Mai vermutlich selbst miterlebt, bei Letzterem handelt es sich um eine Gruppe, deren Beitrag Harzer auf Twitter gelikt hatte (S. 22).

Vehement gegen rechts aktiv ist auch die Linken-Abgeordnete Kati Engel, die sich offenbar an der Störung von Redebeiträgen demokratisch legitimierter Parteien beteiligt hat (S. 21). Auch hier war die Antifa-Symbolik zu sehen. Ihr Kollege Knut Korschewsky ist gleichermaßen tief im linken Sumpf unterwegs – die AfD berichtet, dass er auf linken Demos unterwegs war, die mit gewalttätigen Ausschreitungen endeten (S. 24).

Die Grünen-Abgeordnete Madeleine Henfling wiederum muss sich den Vorwurf der AfD gefallen lassen, einen Beitrag des linksextremistischen Magazins „Der rechte Rand“ geteilt und Produkte eines „Antifa“-Netzladens beworben zu haben (S. 30).

Die Spitze des Eisbergs

Sind SPD, die Linkspartei und Grünen damit schon „Prüffälle“? Wenn nein, warum nicht? Die Auflistung sollte deutlich machen, wie tief die Regierungsparteien allein in Thüringen im linksextremistischen Sumpf stecken. Doch es geht noch weiter: Wie weit reicht der Einfluss von extrem linken Gruppen – etwa bis hoch in die Partei- und Fraktionsspitzen? In Kürze folgt dazu unser zweiter Teil!

https://www.einprozent.de/blog/recherche/was-thueringens-rote-regierung-verschweigt-teil-1/2546

Terroranschlag in Leipzig!

 

Carsten Jahn

Am 04.10.2019 veröffentlicht

Es war der schlimmste Anschlag auf ein Neubauprojekt in Leipzig und den Investor, der dahinter steht. OB Burkhard Jung (61, SPD) spricht von Terrorismus, der Staatsschutz ermittelt, die Polizei hat ihr Extremismus- und Terrorabwehrzentrum (PTAZ) eingeschaltet.

#Leipzig, #Sachsen, #Linksextremismus, #ANTIFA

Link:
https://www.bild.de/regional/leipzig/…

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Ende Gelände: LINKSEXTREME „Klimaaktivisten“

 

Neverforgetniki

Am 02.10.2019 veröffentlicht

Das Thema Klima wird von Linksextremen vorgeschoben, um Anschluss an die Gesellschaft zu finden. Dahinter verbirgt sich jedoch oft der Wunsch nach einem politischen Umsturz und der Einführung eines totalitären sozialistischen Systems…

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„Brauner Osten“ – das titelt die linksextreme Zeitschrift „konkret“. Wir haben das Ding gleich mal modifiziert…😬

von https://t.me/ein_prozent

 

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„Brauner Osten“ – das titelt die linksextreme Zeitschrift „konkret“. Wir haben das Ding gleich mal modifiziert…😬

Was glaubt ihr? Lassen sich die Ostdeutschen von linken Wessi-Redakteuren die Meinung diktieren?😛

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Wer hätte das gedacht? 👉Linksextreme an der Seite mit Grünen-Abgeordneten und „neutralen“ Journalisten? In Sachsen-Anhalt kommen sie alle zusammen.

Die AfD will Sebastian Striegel nun aus der Parlamentarischen Kontrollkommission rauswählen – wie kann denn ein Mann mit solchen Verstrickungen den Verfassungsschutz kontrollieren wollen?😡

DANKE Fridays for Future

 

Neverforgetniki

Am 21.09.2019 veröffentlicht

Eine Abrechnung mit der ersten Generation, die für mehr Steuern und höhere Preise demonstriert!

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„Wir werden den Autofahrern jetzt richtig weh tun!“-Radikale Umweltgruppe „Extinction Rebellion“ gründet sich in Stuttgart

von http://www.pi-news.net

Symbolbild.

Von CANTALOOP | „Extinction Rebellion“ heißt eine neue, internationale Umweltinitiative. In England klettern Aktivisten auf Züge, legen den Verkehr lahm und werden massenhaft festgenommen. Nun hat sich in Stuttgart auch eine Ortsgruppe gegründet.

„Rebellion gegen das Aussterben“, heißt diese Initiative übesetzt. Deren deutsche Mitglieder vertreten allen Ernstes die Ansicht, dass die Erdbevölkerung kurz davor steht, durch einen Klimakollaps komplett ausgelöscht zu werden. Den Hauptverursacher dieser vermeintlichen Gefahr erkennen sie in privaten Automobilen. Demzufolge ist ihnen jedes Mittel recht, den Individualverkehr der Bürger „stillzulegen“. Beginnen wollen sie regional mit Straßenblockaden, sogenannten „sit-in’s“ zur Hauptverkehrszeit. Sie nennen dies „Öko-Trauer“.

Man spricht bereits offen von Klimakatastrophe – nicht mehr von Wandel

Dazu sind auch einige Aktionen in und um Stuttgart geplant. Man möchte den Haupt-Verkehrsfluss stoppen, die Autofahrer somit zum Nachdenken anregen, und betrachtet das Ganze dann als eine Art von zivilem Ungehorsam. Ebenso wird gefordert, deutschlandweit den Klimanotstand auszurufen. Die Sprecherin der Gruppe, Ivone Sauter (33), die eigens ihr Studium niedergelegt hat, um sich vollumfänglich in der Klimabewegung einzubringen, lässt keinen Zweifel an den ernsten Absichten ihrer NGO. Aktuell ist sie Hartz-4 Empfängerin und hat dementsprechend viel Zeit, um sich den anstehenden Projekten, konkret in Stuttgart, zu widmen.

Da in der schwäbischen Metropole ohnehin schon eine sehr hysterische, zum Teil vollkommen überzogene Stimmung bezüglich unserer Umwelt herrscht, stellt sich die Frage, inwieweit es sich hierbei überhaupt noch um „Ungehorsam“ handelt. Schließlich sind derlei Aktionen auch von ganz oben mehr als geduldet. Vielmehr ist der grüne OB von Stuttgart, ein ehemaliger Kommunist namens Fritz Kuhn, willens und in der Lage, die selbsternannten „Öko-Krieger“ in ihrem Tun vollumfänglich zu unterstützen.

Auch viele „Qualitäts-Medien sind ihnen bereits wohlgesonnen. Schon nächsten Sonntag soll als „Testballon“, unterstützt von diversen Verbänden, Bündnissen und sonstigen Öko-„Besorgten“, die stark frequentierte Theodor-Heuss-Straße in S-Mitte für jedweden motorisierten Verkehr gesperrt werden. Die Aktion „Theofrei“ wird ausdrücklich von Stadt und Land begrüßt. Die hehre Intention all dessen:

Ein wichtiges Ziel der Stadt Stuttgart ist es, eine umwelt-, menschen- und stadtverträgliche Mobilität voranzutreiben. Hier sollen die Bürgerinnen und Bürger den Stadtraum durch Ideen und Projekte der nachhaltigen Mobilität mitgestalten können.

„Extinction Rebellion“ fordert: Bis 2025 müsse der Ausstoß von Treibhausgasen auf Null gesenkt werden

Ganz im Sinne der Ängste und Verunsicherung schürenden anderen, zumeist grünlinken Umwelt-Gruppen von DUH über Amnesty, Antifa bis hin zu sämtlichen Systemparteien, möchte man meinen. Demzufolge werden die neugegründeten Rebellen, die nichts weniger, als die unmittelbar bevorstehende Vernichtung der gesamten Menschheit (!) propagieren, auch ungestört schalten und walten können, bei ihren breitgefächerten Aktivitäten rund um den „Umweltschutz“. Im engen Schulterschluss mit den triple-f Aktivisten von Fridays-for-future versteht sich, die mit den neuen Mitstreitern natürlich aufs Engste verbunden sind. In der Not muss man eben zusammenhalten.

Es gibt bekanntlich Länder, die lösen Probleme. Es gibt Länder, die haben Probleme – und es gibt Länder, die schaffen sich Probleme. Letzteres dürfte wohl auf uns zutreffen. Moralische Panik entwickelt sich hierzulande immer mehr zur neuen Norm.

http://www.pi-news.net/2019/09/radikale-umweltgruppe-extinction-rebellion-gruendet-sich-neu-in-stuttgart/

 

Linke Mainstream-Medien: Studie bestätigt Höcke

von https://www.einprozent.de

  • Eine britische Studie belegt: Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland werden von linken Positionen dominiert.
  • Immer mehr Bürger wenden sich von den etablierten Medien ab und informieren sich über alternative Kanäle.

Sind deutsche Mainstream-Journalisten noch neutral oder hat Björn Höcke zu Recht das Gefühl, Journalisten exekutierten einen „politischen Auftrag“? Eine Studie aus England bringt ein wenig Licht ins Dunkel – und bestätigt Höckes Aussagen.

In Deutschland dominieren linke Positionen

Das Reuters Institute for the Study of Journalism der britischen Elite-Universität Oxford steht nicht im Ruf, ein Sprachrohr „der Rechten“ zu sein. Vor einer Woche veröffentlichte es die Studie „Old, Educated and Politically Diverse. The Audience of Public Service News“ (dt.: „Alt, gebildet und politisch divers. Das Publikum der Öffentlich-Rechtlichen“).

Im Rahmen dieser Studie analysieren und vergleichen die Forscher Anne Schulz, David Levy und Rasmus Kleis Nielsen Publikum und Reichweite der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten in acht europäischen Ländern, u.a. Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland.

Neben der Online- bzw. Offline-Reichweite spielt auch die Frage der politischen Verortung eine Rolle. Dem Papier zufolge verortet sich ein Großteil der untersuchten Medienanstalten im Mitte-links-Spektrum. Dabei stechen besonders die GEZ-finanzierten ARD, ZDF und Deutschlandfunk ins Auge. Den Sendern misslingt es, ein Publikum abseits des linksliberalen Mainstreams anzusprechen. Von Griechenland abgesehen, sind in keinem der untersuchten Länder linke Positionen so ausgeprägt wie in Deutschland.

Journalisten mit Antifa-Vergangenheit

Mit einem Gesamtumsatz (Gebühren, Staatsgeld, Werbung) von 103 Euro pro Kopf liegen ARD, ZDF und Deutschlandfunk gleichauf mit der britischen BBC. Mit 9,8 Milliarden Euro verfügen deutsche Rundfunkanstalten europaweit über die größte Finanzausstattung. Mit Gebühren in Höhe von 17,50 Euro/Monat belegt der deutsche Michel im internationalen Vergleich der Zwangsgebühren einen Spitzenplatz.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass die Reuters-Studie feststellt, dass insbesondere Menschen mit rechts-konservativen Positionen den Öffentlich-Rechtlichen misstrauisch gegenüberstehen und stattdessen auf private Sender oder alternative Medien zurückgreifen. Insbesondere junge Leute informieren sich vor allem online, während Offline-Formate älteren Semestern vorbehalten bleiben. Die GEZ-finanzierten Medien schaffen es auch mit ihren teuren Online-Angeboten nicht, junge Leute an sich zu binden.

Die Studie aus Oxford zeichnet ein Bild, das ein Blick hinter die Kulissen von ARD und Co. schnell bestätigt. Zahlreiche Redakteure und Moderatoren kommen von linksaußen, z.B. Patrick Gensing (ARD), Georg Restle (ARD), Sebastian Friedrich (NDR), aber auch Danijel Majic (HR) und Martin Kaul (WDR). Dazu kommen dubiose „Rechtsextremismusexperten“, die immer wieder für Interviews und Kommentare hinzugezogen werden. Dank dieser Netzwerke werden damit ganz offiziell Antifa-Journalisten mit dem Steuergeld deutscher Bürger finanziert.

Experte: „Problem ist die mediale Selbstzensur“

In einem Gespräch mit dem „Freilich-Magazin“ analysiert der renommierte Medienwissenschaftler Norbert Bolz die Funktionsweise des Mainstream-Journalismus hierzulande. Etablierte Journalisten und Politiker verstünden sich laut Bolz als „Erziehungsberechtigte“. Sie fühlten sich gedrängt, „Politik zu machen“, „politisch aktiv zu werden“, so der Experte. Daraus folge eine besorgniserregende Selbstzensur, die letzten Endes auf die bewusste Perpetuierung falscher Bilder hinausläuft.

Die einzige Gefahr für die Freiheit geht also nicht von patriotischen Politikern aus, die sich gegen die hinterhältigen Methoden linker Journalisten wehren, sondern von jenen Strukturen, die oppositionelle Meinungen bekämpfen und gegen patriotisch-bürgerliche Demokraten hetzen.

https://www.einprozent.de/blog/meinungsfreiheit/linke-mainstream-medien-studie-bestaetigt-hoecke/2534