Heiko Maas fordert „Rock gegen Links“

„Linksextreme wurden In Hamburg verharmlost und gefördert“- Polizei-Gewerkschafter

Als „rot lackierte Nazis“ hat Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, die „Linksautonomen“ bezeichnet, die dieser Tage ganze Straßen in Hamburg verwüstet haben.

Dennoch trägt die Politik in den Augen des Polizei-Gewerkschafters die Verantwortung für die ausufernde Randale in Hamburg: „Gerade hier wird die linksextremistische Szene rund um das Schanzenviertel immer wieder verhätschelt, verharmlost und sogar gefördert“, klagt Wendt in einem Sputnik-Interview.

„Wir haben gesehen: Linksextremisten haben diesen Straßenkampf in Hamburg unter den Augen der Öffentlichkeit seit Wochen geübt. Das darf doch wohl nicht wahr sein!“

So hätte Hamburgs 1. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) noch vor Tagen gelästert: „Das wird hier nur so ein Hafengeburtstag, eine kleine Party. Jeder, der vor den großen Gefahren durch Proteste gewarnt hat (…) wurde als Scharfmacher abgetan. Das ist genau die Politik, die zu solchen Krawallen führt.“

Leidtragende sind für Wendt vor allem die Polizeibeamten, die sich zum Ende des G20-Gipfels auf neue Gewaltexzesse vorbereiten müssten.

Wendt hofft darauf, dass der rot-rot-grüne Senat davon Abstand nimmt, das Vermummungsverbot von einer Straftat zu einer Ordnungswidrigkeit herabzustufen. „Dadurch wird das zu einem Delikt gemacht wie etwa falsches Parken“, sagt Wendt nicht ohne Sarkasmus.

Dann blickt der 60-jährige auf das Versammlungsrecht: „Ich hoffe, das wird nicht insgesamt auf den Prüfstand gestellt. Denn die Polizei will, dass Menschen die Freiheit haben, ihre politischen Ansichten auszudrücken.“ Die Chaoten in Hamburg träten dieses Recht aber mit Füßen. Dann wird Wendt deutlich: „Wir sprechen hier ja nicht von Menschen, die eine politische Botschaft haben, sondern von linksextremistischen Verbrechern, die die Autos ganz normaler Menschen anzünden und die Geschäfte plündern, wie es sonst nur asoziale Kriminelle tun.“

Kanzleramtsminister Peter Altmaier verurteilte die Krawalle auf Twitter als widerwertig und setzte sie mit Rechtsextremisten und Terroristen gleich. Diesem Tweet Altmaiers stimmt Wendt zu und urteilt: „Diese Linksextremisten sind nichts anderes als rot lackierte Nazis.“

Das komplette Interview finden Sie hier:

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170708316516323-rot-lackierte-nazis-in-hamburg/

Hamburg: Das ist die Quittung für das Jahre lange Schönreden linker Gewalt!

philosophia perennis

(David Berger) „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“ ließ die damalige Bundesfamilienministerin und neue Ministerpräsidentin von Mecklenburg Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), 2014 wissen, als sie ihr neues Bundesprogramm gegen Rechtsextremismus vorstellte.

Dem Programm folgte Heiko Maas‘ millionenschweres Programm „gegen rechts“.

Während man die Öffentlichkeit auf diesen Nebenschauplatz lockte, steigerte sich die linke Gewalt immer mehr hoch. Ohne dass etwas passierte, ja sie wurde weiterhin im Schwesigen Stil von Politikern und Medien schön geredet.

Jetzt ernten wir die Früchte, deren Samen Maas, Schwesig & Co ausgestreut haben:

spahn

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Jagdszenen zwischen pro-kurdischen Demonstranten und Polizei bei G20-Protesten

 

Ihr wollt ein „Bürgerkrieg Szenario“ , ihr sollt es haben !

Halten Wir fest :

– Die Aktivisten legen gerade Hamburg in „Schutt und Asche“

– Jetzt kommen die Islamisen dazu , bzw. die Konflikte der Kurden mit den Türken

– Das alles in Deutachland

– Und der Deutsche Michel ist tolerant

.. nun ja , auf der Sonne scheints , ich glaube es ist „Schluß mit Lustig“ ..

Heute Vormittag kam es auch zwischen pro-kurdischen Demonstranten,
die am Rande des G20-Gipfels protestierten, und Polizisten zu
Zusammenstößen. Die Kundgebungsteilnehmer forderten Solidarität
mit der nordsyrischen Region Rojava, die mehrheitlich von Kurden
bewohnt ist. Ihr Protest richtete sich gegen das militärische
Vorgehen der Türkei in der Region.

Am Berliner Tor kam es zur Konfrontation mit der Polizei.

 

LIVE: Demonstration in Hamburg gegen G20-Gipfel – „Welcome to Hell“ (Willkommen in der Hölle)

Die Demo beginnt um 19 Uhr.

Es gibt keine Auflagen für die Demo , sprich alles ist erlaubt.

Vermummen , Böller etc.

Hmm , will hier jemand ein wenig Chaos herbeizaubern !?

Ein Toter Polizist und Deutschland brennt !

Ein Toter „Aktivist“ und Deutschland brennt !

Und Die Polizei sieht auch aus wie dein „Freund und Helfer“ 😉

Hamburg: 20.000 Polizisten erwarten größten „Schwarzen Block“ aller Zeiten

Am 7. und 8. Juli findet in Hamburg der G20-Gipfel statt.

Mit der Demo unter dem Motto „Welcome to Hell“ haben
Linksextreme bereits gewalttätige Aktionen angekündigt.

Von dem größten „Schwarzen Block“ aller Zeiten ist die Rede.

Mit 20.000 Polizisten ist die Staatsgewalt ebenfalls massiv
in der Stadt vertreten. Aus Reihen der Demonstranten heißt es,
diese Präsenz könnte zu Gewalt animieren.

 

Skandal um Grüne: Waffenkäufe, Geld und linksextremes Bündnis

 

Gibt sich unwissend oder flüchtet vor der Kamera: Cem Özdemir (Bild: JouWatch)

 

Die Grünen haben sich in einem Bündnis mit fragwürdigen Partnern verbunden. „Aufstehen gegen Rassismus“ ist eine Vereinigung, in der die Grünen an führender Stelle aktiv sind. Ebenso gehört die „Interventionistische Linke“ (IL) zu den Säulen des Zusammenschlusses. Die IL wird nicht nur wegen ihres Bestrebens, eine sozialistische Revolution in Deutschland herbeizuführen, von vielen Verfassungsschutzämtern beobachtet. Ein weiterer Grund ist das Eintreiben von Geld für Waffenkäufe. Einsatz der Waffen: in Rojava, einer Provinz im Norden Syriens.

Dort wird ein sozialistisches Regime nach den Vorstellungen des PKK-Führers Abdullah Öcalans errichtet. Die PKK wurde in Deutschland schon Anfang der 1990er Jahre mit einem Betätigungsverbot belegt. Doch gerade in linksextremen Kreisen Deutschlands erfährt die PKK für ihren bewaffneten Kampf immer wieder ideologische und im Falle der IL auch finanzielle Unterstützung.

Mehr als fragwürdige Partner für eine vermeintliche Friedenspartei. In einem Video-Beitrag zeigen wir das Ergebnis einer langen Recherche. Im Zentrum stehen die Führungsfiguren der Grünen. Spannend und aufschlussreich! (CJ)

 

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/26/skandal-um-gruene-waffenkaeufe-geld-und-linksextremes-buendnis/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Plötzlich am Pranger

in Junge Freiheit, by admin

 

„Ich dachte, wir leben in einer Demokratie, doch das war Irrglaube.“ Monatelang wurde der Wirt Sven Lohse wegen AfD-Veranstaltungen in seiner Gaststätte terrorisiert – nun hat er sein Lokal aufgegeben. Er ist nicht der erste und nicht der letzte, der erfährt, daß man nicht in einer Diktatur leben muß, um totalitäre Methoden zu erleben: von Beleidigung, Demütigung (etwa ins Gesicht spucken), Diffamierung und sozialer Ächtung über alltäglichen Terror wie beschmierte Hauswände, zerstochene Reifen, gelockerte Radmuttern, Kot im Briefkasten oder Berge von Pferdemist im Vorgarten, bis hin zu anonymen Anrufen zu jeder Tages- und Nachtzeit, allgemeinen Morddrohungen und ganz konkreten Exekutionsankündigungen, Brandanschlägen, Prügelattacken (mit anschließendem Krankenhausaufenthalt) – ja sogar Mobben und Verprügeln der Kinder (mitunter an der Schule, während die Lehrer wegschauen) –, bis hin zur vollständigen Vernichtung der sozialen und wirtschaftlichen Existenz.

Nur die krassesten Fälle schaffen es überhaupt in die Medien. Etwa die Todesdrohungen gegen Mitarbeiter des Kölner Maritim-Hotels, in dem der letzte AfD-Bundesparteitag stattfand – die Kette gelobte, die Partei nie wieder zu beherbergen. Oder eine Stuttgarter Brauereigaststätte, die nach Drohungen im Netz eilfertig versicherte, es handele sich um eine Falschmeldung: natürlich biete man der AfD weder jetzt noch in Zukunft ein Forum (das sei schlecht fürs Geschäft).

Auch CDU-Mitglieder werden gemobbt

Zur Zielscheibe wird aber keineswegs nur, wer mit der AfD zu tun hat. Längst hat sich der stalinistische Faschismus-Begriff durchgesetzt: „Faschist“ ist, wer sich gegen die politisch korrekte Linie wehrt. Da werden dann sogar CDU-Gliederungen, die islamkritische Referenten einladen, ebenso vor die Tür gesetzt wie nonkonforme Verlage, die gegen den Stromlinien-Strich bürsten.

Daß Zeitungshändler, die nichtlinke Veröffentlichungen anbieten, von Rollkommandos „besucht“ werden und danach „freiwillig“ ihr Sortiment bereinigen, ist seit Jahren achselzuckend hingenommener Usus. Wer an einer Kundgebung der gender-kritischen „Demo für alle“ oder des Lebensschützer-Bündnisses „Marsch für das Leben“ teilnimmt, riskiert genauso, von Linksextremen und verhetzten Bürgern bepöbelt, bespuckt oder zusammengeschlagen zu werden wie Besucher der AfD.

Züge totalitären Alltagsterrors

Oder er muß Brandanschläge erdulden, wie 2006 jener Berliner CDU-Landtagsabgeordnete, dessen Familie nur durch Zufall dem nächtlichen Flammentod entkommen ist. Oppositionelle auszuschalten, indem man sie ächtet und ihnen die Existenzgrundlage nimmt, das trägt zweifellos Züge totalitären Alltagsterrors.

Totalitär gedacht ist auch die erzwungene Durchpolitisierung aller Lebensbereiche. Busfahrer, Sicherheitsleute, Schornsteinfeger, städtische Angestellte oder gar Sportler, denen ein falsches Wort über die Lippen kommt, riskieren Denunziation oder Karriere-Aus, auch wenn sie eigentlich unpolitisch sind – wovon etwa die ZDF-Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein ein Lied singen kann.

Sippenhaft wird wieder modern

Oder wie im Fall des in den USA tätigen Eishockey-Nationaltorwarts Thomas Greiss, der wegen Pro-Trump-Äußerungen unter Beschuß ist. Sogar wer nichts falsch macht, kann Opfer werden, wie die Olympionikin Nadja Drygalla, die 2012 die Spiele ob ihres Freundes verlassen mußte – der war NPD-Funktionär. Selbst der damalige SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy, eigentlich erklärter „Kämpfer gegen Rechts“, sprach von „Sippenhaft“.

Historische Analogien zu uniformierten Schlägern vor mit Hetzparolen beschmierten Schaufenstern oder zu stalinistischen Säuberungen drängen sich unfreiwillig auf. Auch die Reaktionen der normalen Leute ähneln sich. Es gibt den Unpolitischen, der wie Sven Lohse auf die rechtsstaatliche Fassade vertraut und erst durch Gewalt und Boykott zum Einlenken gezwungen wird.

Analogie greift nur begrenzt

Den Mitläufer, der ohne Gesinnung dort mitmacht, wo am lautesten krakeelt wird. Den angepaßten Heuchler, der – wie während des AfD-Parteitags – morgens „Kein Kölsch für Nazis“ bekennt und abends an den AfDlern verdient. Den Denunzianten, der eifrig jeden Dissidenten meldet, weil er ein Stück vom Kuchen oder nur Fleißkärtchen sammeln will. Den Eingeschüchterten, der vorsorglich auf Distanz geht, um reibungsfrei durchs Leben zu gleiten.

Die Analogie greift dennoch nur begrenzt. Neu ist, daß es nicht – oder nur in Ausnahmen, wie in Sachen Bundeswehr-Säuberung – der Staat ist, der sich die Hände schmutzig macht. Abweichler werden in der Regel auch nicht abgeholt und eingesperrt oder mißhandelt und umgebracht.

Der Gesinnungsterror ist ausgelagert

Der Gesinnungsterror ist, wie die Internetzensur, ausgelagert: an Linksextremisten, die Häuser und Autos verwüsten und anzünden, Mißliebige an den Pranger stellen, überfallen und zusammenschlagen. An Kirchen, Lehrer und Gewerkschaften, die Andersdenkende aufspüren, ächten und ausgrenzen. An die „Zivilgesellschaft“, die allenfalls indirekt staatsfinanziert ist.

Die Politik läßt gewähren und beschränkt sich auf von den Medien eifrig transportierte Parolenausgabe. Sei es von ganz oben, wie SPD-Vize Ralf „Rechtspopulisten angreifen!“ Stegner oder der Mainzer Landtagspräsident Hendrik „die AfD ist richtig gefährlich“ Hering, den die Ehefrau des AfD-Landeschefs Uwe Junge nun in einem offenen Brief als Schreibtischtäter entlarvt hat.

Wann wird die kritische Masse erreicht?

Oder aber auf lokaler Ebene durch einen Brief des SPD-Kreisvorstands oder einen Anruf des CSU-Landrats, der einen Gastwirt oder Unternehmer an die fatalen Folgen für öffentliche Aufträge erinnert, sollte er die falschen Kunden oder Gäste akzeptieren.

Doch je mehr die Schrauben angezogen werden, desto stärker wächst die Zahl derer, die sich abgestoßen fühlen. Denn jede totalitäre Repression bricht zusammen, wenn eine kritische Masse von Bürgern sich verweigert.

JF 24/17

http://www.globalecho.org/68965/plotzlich-am-pranger/

Vorsicht! Warnung vor Lachanfall wenn Sie dieses Foto anklicken:

Vorsicht!
Hüten sie sich davor den Brüller zu bekommen!

Wenn Sie unten auf den Link in der Mitte klicken („Hier ist das Foto“) und vorher wissen daß rechts auf dem Foto zwei abgebildet sind, die von der SPD „Forscher“ genannt werden, dann kann Ihnen jeder Lachmuskel platzen!

Wollen Sie trotz dieser Warnung Ihren Lachmuskel reizen und seine Belastbarkeit testen?
Letzte Warnung:
Sie bekommen das zu sehen, was in dem Land in dem Konrad Röntgen, Heinrich Hertz, Werner von Siemens, Wilhelm Ostwald, Ferdinand Braun (Braunsche Röhre aka CRT), Wilhelm Wundt, Max Planck (Plancksches Wirkungsquantum), Werner Heisenberg, Wolfgang Pauli, Ferdinand Porsche, Manfred von Ardenne lebten, forschten und entdeckten, heute von der SPD als Forscher ausgegeben wird! Die Blogredaktion rät Ihnen gut: Tun Sie sich das nicht an! Klicken Sie nicht auf den folgenden Link! Bedenken Sie: Durch Lachen kann man sterben.

Hier ist das Foto.

Mehr dazu bei Jouwatch:

Wirtschaftsministerium: linksextreme Studie zu …

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/05/24/vorsicht-warnung-vor-lachanfall-wenn-sie-dieses-foto-von-anklicken/