Linksextremismus : Wie lange zahlen wir Versicherung für eine Zerstörungsorgie ?

img_291In Berlin haben die sattsam bekannten Typen der Merkeljugend die Alte Jakobsstraße verwüstet.

Warum Merkeljugend? Weil aus dem Umkreis der Bundesregierung Geld an die Randalierer
fließt. Sei es überBafög, Hartz IV oder über Zuschüsse für „alternative“ Jugendzentren,
für Gegendemonstrationen und über „Fördergelder“.

Grob und konservativ geschätzt beträgt der Schaden der Randale:

4 Limousinen aus dem Premiumbereich mit Totalschaden zum Zeitwert von je 30.000 € = 120.000 €

Eine verwüstete Baustelle und bituminöse Verunreinigungen an Fassaden etwa 100.000 €

Etwa 500 Quadratmeter zerstörte Sicherheitsglasscheiben 500 x 150 = 75.000 €.

20 beschädigte Autos a 3.000 € = 60.000 €

Zusammen etwa 355.000 € ohne den Polizeieinsatz, bei dem nochmals ein Fahrzeug beschädigt wurde.

Ein Anwohner zahlt über die Miete mindestens 200 € Gebäudeversicherung
jährlich und für sein Auto mindestens 400 € Teilkasko.

Für den Autoschaden von geschätzt 180.000 € müssen 450 Versicherungsnehmer ein Jahr
Kfz-Versicherung löhnen oder etwa 10 Versicherungsnehmer müssen dafür lebenslang zahlen.

Für die Gebäudeschäden müssen 875 Wohnungsmieter
ein Jahr Beitrag zahlen bzw. 15 Mieter lebenslang.

Die Lügenpresse berichtete, daß etwa acht Chaoten die Verwüstungen angerichtet haben. Pro
Individuum ist das ein Schaden von etwa 45.000 €. Jeder Leser mag sich ausmalen, ob diese
arroganten Parasiten in diesem dreckigen Schmarotzerstaat von Frau Dr. Merkel die Rückzahlung
jemals auf die Reihe bekommen.

Wenn man einen Durchschnittslohn und die Freistellung des Lebensminimums von etwa 720 €
annimmt,würden die Vandalen etwa vier Jahre nur arbeiten um die Schäden zu begleichen.

Aber arbeiten wollen die ja nicht. Die wollen ja nur wüten und brandschatzen. Mitten
in Deutschland. Die Berliner müssen sich mal überlegen, wie lange wir so eine versiffte
Hauptstadt noch haben wollen.

Was lernt man aus der Nicht-Berichterstattung der „Qualitätspresse“ und des zwangsfinanzierten
Staatsfernsehens? Journalisten blenden aus, was ihnen peinlich erscheint. Die überregionalen Medien
haben die Randale fast alle totgeschwiegen. Und die Berliner Lokalreporter können nicht rechnen.
Oder sie können rechnen und gehen mit der Lebensleistung der Bürger zynisch um. Vielleicht denken
die Journalisten, daß die Bürger, die den ganzen Quatsch bezahlen müssen, auch nicht rechnen können.

Wie kann man angesichts des liederlichen Umgangs mit der Lebensleistung von Beitragszahlern bei
den Verursachern der Randale von „Gutmenschen“ und „Zivilgesellschaft“ palavern? Das ist asozialer
Bodensatz der deutschen Gosse. Und der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken.

Frau Dr. Merkel ist an allem schuld,weil sie den Geldhahn für zweifelhafte Langzeitstudenten und
Schmarotzer nicht rigoros zudreht. Sie hatte schon bei der alternativlosen Bankenrettung, beim
Atomausstieg und bei der Grenzsicherung einen starken Hang zum Gesetzlosen.

Von Wolfgang Prabel

Sachsen kann auch anders : Linker Ausnahmezustand in Leipzig

 

Seit Tagen stellen sich alle dieselbe Frage: Warum gibt es in Sachsen
so viele Bürger mit rechtsradikalen Ansichten ? Man könnte aber auch
diese Frage stellen: Warum gibt es in Sachsen, insbesondere in Leipzig
so viele Bürger mit linksradikalen Ansichten ?

Der Stadtteil Connewitz ist zu einer echten Hochburg der Antifa-Szene
geworden, zu einem rechtsfreien Raum, in dem der Ausnahmezustand der
Normalzustand ist.

FAKT | Das Erste – Gewalt von Links

 

In der Flüchtlingsdebatte gibt es fast keine Zwischentöne,
sondern nur Extreme. Rechte haben das mehrfach offen auf
der Straße gezeigt.

Aber auch die Linken scheuen keine Gewalt.

Potsdam : Zusammenstöße zwischen AfD-Gegnern (ANTIFA) und der Polizei

 

Gestern sind Zusammenstöße zwischen Demonstranten, die sich
gegen die zeitgleich stattfindende AfD-Kundgebung versammelt
haben, und der Polizei in Potsdam ausgebrochen, bei dem Versuch
die AfD-Veranstaltung zu stören.

Demo Sold für die Antifa

antifa-geldEin lustiger Juso-Antrag – Teils politisches Kabarett, teils nahe an der
Berufsdemonstranten-Realität – Was ein verlorener USB-Stick verriet – Wie
die Söldnertruppen der Gegen-Demos organisiert und bezahlt werden

Es gibt diesen schönen uralten Satz „Es ist schwer keine Satire zu schreiben“. Wem es
nicht gelingt, seine altsprachliche Bildung zu unterdrücken, zitiert ihn lateinisch:
„Difficile est satiram non scribere.“ Er stammt vom römischen Satirendichter Decimus
Iunius Iuvenalis, kurz Juvenal genannt. Man zitiert ihn üblicherweise zu einem Vorgang,
der so unglaublich erscheint, dass man sich am liebsten über ihn nur lustig machen möchte.

Doch was dann, wenn der Vorgang selbst eine Satire ist, also (vielleicht) gar nicht ernst
gemeint ist? Was nämlich soll man davon halten, wenn einem Parteitag ein Antrag vorliegt,
jene Menschen, die schon bisher als Gegendemonstranten bezahlt werden, besser zu bezahlen,
damit sie die Lust nicht verlieren, die Demos politischer Gegner massiv zu stören?

Wohl möchte man dergleichen zunächst für nicht wahr halten. Wohl wäre es doch auch unklug,
mittels Antrag öffentlich zu bekunden, dass die heute üblichen Gegendemonstranten nicht
Normalbürger, sondern für die Gegen-Demo auf die Straße geschickte bezahlte Truppen sind.

Wohl wäre das zudem als Bestätigung dessen zu sehen, was bisher nur als Vermutung geäußert
wurde, zwar nicht exakt belegt, aber nicht unplausibel. Und doch macht jetzt ein solcher
Fall von sich reden. Der Vorgang liegt schon fast ein Jahr zurück, nur durch einen Zufall
wurde er so viel später publik.*)

Es handelt sich um die Delegiertenkonferenz der Jungsozialisten in der SPD (Jusos) von
Sachsen-Anhalt am 27. und 28. Juni 2015 in der Stadthalle von Magdeburg mit 60 Delegierten
und zahlreichen Gästen. Wie bei solchen Veranstaltungen üblich formulieren die Mitglieder
Anträge, über die abzustimmen ist. Der Übersichtlichkeit halber stellt man sie zu einem
„Antragsbuch“ zusammen. Das Juso-Antragsbuch von damals führt insgesamt fünfzig Anträge auf.

Darunter ist auch einer mit der Nummer C8 auf Seite 26. Seine Überschrift lautet
„Demo-Sold erhöhen – Demokratie stärken“. Hier der Antrag im Wortlaut :

Erhöhung des Demo-Soldes auf 45 Euro je Stunde verlangt

„Die Jusos unterstützen die Arbeit der ‚Gewerkschaft antifaschistischer  Berufsdemonstranten’.
Um der zunehmenden Belastung entgegen zu wirken und um dem Gesetz des freien Marktes nach
Angebot und Nachfrage angemessen Folge zu leisten, fordern wir eine Erhöhung des “Demo-Sold”
auf 45 Euro pro Stunde, um auch weiterhin eine permanente Bereitstellung von 48 Bussen mit
willigen Berufsdemonstranten zu garantieren.

Die Sicherheitskontrollen an den Antifa-Geldausgabestellen der lokalen SPD-Gliederungen
müssen entsprechend verstärkt werden. Zusätzlich zu dieser Erhöhung regen wir Jusos eine
Erhöhung der Verpflegungs- sowie der Übernachtungspauschale an, um auch hier den
gestiegenen Anforderungen an unsere Mitglieder gerecht zu werden.

Begründung: Die besagte Lohnerhöhung für akkreditierte DemonstrantInnen wurde vom alliierten
Kontrollrat auf seiner 2342. Sitzung empfohlen um einen reibungsintensiven Ablauf bei
Protestveranstaltungen aller Art zu gewährleisten. Die Abgaben in den Demonstrations-Veteranen-
Fond und Zuschläge für Feiertage (z.B. 1.Mai) bleiben hierbei unberührt.“

Politisches Kabarett zum Amusement der Delegierten

Man kann den Antrag für bare Münzen nehmen – weil man sich inzwischen alles vorstellen
kann – oder auch nicht. Wer noch Herr seiner sieben Sinne ist, wird darin politisches
Kabarett sehen, gekleidet in einen formellen Antrag, gedacht zum Amusement der Delegierten,
witzig, zum Kaputtlachen.

Für diese Version spricht vor allem der Jux mit der 2342. Sitzung des alliierten Kontrollrates.

Diesen Kontrollrat gibt es nicht mehr, denn seit 1990 (mit
dem 2+4-Vertrag zur deutschen Vereinigung) ist er aufgelöst.

Wie der Antrag damals in Magdeburg aufgenommen wurde, was mit ihm geschah, ist bisher nicht
bekannt. Das spielt auch keine sonderliche Rolle. Doch enthält er einen ernstzunehmenden Kern.

Dazu sei auf einen Bericht der linken Berliner tageszeitung
(taz) „Demo-Geld für Antifas“ vom 15. Januar verwiesen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : kpkrause.de

Leipzig : Bürgerkriegsähnliche Zustände – Antifa greift die Polizei an

 

Das ist kaum noch eine Demo, das ist fast wie im Bürgerkrieg !

Massive Ausschreitungen in Leipzigs Süden am 12.12.2015.

Durch mehrere Demos unterschiedlicher Gruppierungen kam
es zu fast kriegsartigen Angriffen untereinander.

Hunderte zu hörende und spürende Explosionen und etliche
CS Gas Einsätze von der Polizei, gemeinsam mit Wasserwerfer im Einsatz waren zu erleben.

Neue Gewalt in Heidenau

Dagegen hat der Bürgermeister von Heidenau eine ganz andere Einschätzung
der Lage vor Ort. Nicht lokale Rechte waren die alleinigen gewalttätigen
sondern die angereisten autonomen Krawall Touristen.