Die Antifa : Gefährliche Wirrköpfe als Retter der Menschheit

don_montageDas Bündnis „Dresden nazifrei“ hat für den 13. April 2015 zu einer Protestaktion
aufgerufen. Geert Wilders, Vorsitzender der holländischen „Partij voor de Vrijheid“
(Partei für die Freiheit) hat sich für diesen Tag als Gastredner auf der
PEGIDA-Demonstration angekündigt.

Wohlmeinende und Chaoten

Den Aufruf teilt und unterstützt die sogenannte „Antifa Dresden“. Vermutlich
werden auch wieder mehrere Sympathie-Bündnisse, Mitläufer sowie etliche
Hilfstruppen zu der geplanten Protestveranstaltung hinzustoßen.

Man muss kein Hellseher sein, um vorauszusagen, dass bei dieser
Gelegenheit aus jenem bunten Haufen unter „antifaschistischer“
Führung erneut gebetsmühlenartig Kampfbegriffe wie „Rassismus“,
„Islamophobie“ und „neonazistisches Gedankengut“ zu hören sein werden.

Hoffentlich wird es wenigstens zu keinen Gewaltanwendungen von aggressiven
Anti-Freiheitskämpfern kommen! Allein die bekannten und abgedroschenen Worthülsen
und Phrasen aus der betreffenden Szene zu hören, wäre schon schlimm genug.

Verharmlosung durch etablierte Medien

Moralische Unterstützung für einen herbeiphantasierten „Kampf gegen rechts“
erhält die selbstgefällige Wohlstandsguerilla in regelmäßigen Abständen
durch etablierte Medien wie den SPIEGEL. Dieser steht wahrlich nicht in
Verdacht, dem bundesweit grassierenden Linksextremismus in den Rücken zu fallen.

Das Nachrichtenmagazin führte nach den neuerlichen Ausschreitungen in
Frankfurt ein Interview mit dem Schöpfer des Neubaus der Europäischen
Zentralbank, Wolf D. Prix (13/2015, S. 126).

Von Seiten der interviewenden Redakteure prägen verharmlosende Begriffe
wie „Protestler“ und „Tumulte“ den Tenor des Gespräches. Von mehr als
„Wut“  auf Seiten der „Anhänger der Blockupy-Bewegung“ ist nicht die Rede.

In einer journalistischen Meisterleistung gelingt es dem Magazin, an anderer Stelle
die bürgerkriegsähnlichen Aktionen und kriminellen Anschläge auf Menschenleben unter
den Tisch fallen zu lassen, aber gleichzeitig in der Überschrift von einem ominösen
„Protest von rechts“ zu sprechen, als seien nicht Linksextreme, sondern andere für
das Ausmaß der Verwüstungen und die hohe Zahl an Verletzten verantwortlich (ebda., S. 18).

Konstruktion eines Feindbildes

Verwundert reibt man sich die Augen, weil es im Spiegel-Titel derselben Ausgabe
(„Das Vierte Reich“) heißt, man könne nicht in Anlehnung an das „Dritte Reich“
von einem „Vierten Reich“ reden. Direkt anschließend liest man :

„Das klingt absurd, weil die Bundesrepublik eine geglückte Demokratie
ist, ohne einen Hauch von Nationalsozialismus…“ (ebda., S.20)

Demnach darf man wohl feststellen, dass bei den selbstgerechten
„Anti-Faschisten“ die blinde Wut, sich in einen absurden Kampf zu
verbeißen, einem selbst konstruierten Feindbild entspringt.

Die Psychologie kennt dieses Phänomen unter dem Begriff des Donquijotismus.
Dieses Wort  ist abgeleitet von dem Namen der Hauptfigur des berühmten
Romans von Miguel de Cervantes mit dem Titel „Don Quijote von la Mancha“
(erschienen in zwei Teilen, 1605 und 1615).

Das Werk, ein Meilenstein der Weltliteratur, gilt als erster moderner Roman
und handelt von den Wahnvorstellungen eines Phantasten. Dieser bricht eines
Morgens auf, um als Beschützer der Armen, Witwen und Waisen jegliches Unrecht
aus der Welt zu schaffen.  –  Ähnlichkeiten mit heute lebenden Personen sind
weder beabsichtigt noch zufällig, sondern unvermeidlich.

Der Ritter von der traurigen Gestalt

Don Quijote steigert sich in die Vorstellung hinein, eine unruhige
Zeit warte nur darauf, dass er Frieden und Gerechtigkeit bringe und
ihm dafür Ruhm und Ehre zuteil werde.

Der „Ritter von der traurigen Gestalt“ sieht Feinde, wo keine sind und bekämpft
harmlose Zeitgenossen aus seinem Wahn heraus, zum Retter der Menschheit berufen
zu sein. Windmühlen hält er für gefährliche Riesen, in Mönchen erblickt er böse
Zauberer und in einer Schafherde sieht er ein feindliches Heer.

Durch keinen noch so schmerzhaften Zusammenstoß mit der Realität lässt
Don Quijote sich von seinem Wahn abbringen, dass sein gefühlsmäßiger
Eindruck mit der tatsächlich vorhandenen Wirklichkeit gleichzusetzen
sei („Yo pienso y es asi.“ – „Ich denke so, und so ist es.“).

Auf diese Weise ist er getrieben von einer negativen
Kraft, die stärker ist als die menschliche Vernunft.

„Don Quijote“ ist die tragische Geschichte eines bedauernswerten Idealisten,
der in völlig unheroischen Zeiten nach Heldentum strebt. Unweigerlich führt
ihn dieses Verhalten zu allergrößten Dummheiten und persönlichem Schaden,
alles allein ausgehend von seiner trügerischen Einbildungskraft.

Aktuelle Übertragungsmöglichkeiten

Unter welchem Realitätsverlust muss jemand leiden, der unserer „geglückte(n)
Demokratie“ (s.o.) zusätzlich eine abstruse, „antifaschistisch“ genannte
Weltsicht und Werteordnung überstülpen will?

Welch grandiose Verdrängungsleistung auf zwischenmenschlicher Ebene muss jemand
an den Tag legen, kritischen, unbequemen Mitbürgern mit Pöbeleien, Hasstiraden
und brutaler Gewaltanwendung zu begegnen und verantwortungsvoll handelnde
Polizeikräfte als „Repressionsorgane“ zu bezeichnen?

Anders als Don Quijote sind die heutigen fehlgeleiteten „Idealisten“, ganz besonders,
wenn es sich um radikale Linksextremisten handelt, keine harmlosen, traurigen Ritter,
die sich in ihrer Verblendung nur selbst schaden. Sonst könnte man über sie lachen
und gleichzeitig für sie Mitleid empfinden.

Leider sind die vorgeblichen „Anti-Faschisten“ genau das Gegenteil
von dem, als was sie sich fälschlicherweise selbst bezeichnen.

Sie stellen mit ihrem aggressiven Potential und ihren brutalen
Gewaltanwendungen eine zerstörerische Gefahr dar, nicht nur für
Einzelne, sondern für das ganze Land.

Von Klaus Barnstedt

Quelle : Journalistenwatch

Staatssekretär sagt Gespräch nach Linksterror mit Pegida ab

Pegida-860x360Pegida-Demonstranten am Montag auf dem Altmarkt vor der Frauenkirche in Dresden

Der Staatsekretär im Entwicklungsministerium, Friedrich Kitschelt, hat ein geplantes
Gespräch mit Pegida-Vertretern kurzfristig abgesagt. Arrangiert hatte das Treffen der
stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag, Arnold Vaatz (CDU).

Die Initiative „Dialog 2015“ hatte sich vor zwei Wochen im Umfeld von Pegida gegründet
und will nach eigenem Selbstverständnis ein Scharnier zur Politik bilden. An dem Gespräch,
das am Donnerstag stattfinden sollte, hatten Grüne und Linkspartei massive Kritik geäußert.

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt hatte gegenüber der Leipziger
Volkszeitung von einer Provokation gesprochen. „Während Bürgerinnen und Bürger in
Dresden und Leipzig Gegendemonstrationen organisieren, adeln Teile der Union Pegida
ganz bewußt.“ Andere Bürger müßten lange auf einen Termin beim Staatssekretär warten.

Auch werde damit Bundeskanzlerin Angela Merkel von einem Mitglied
ihrer eigenen Partei düpiert, hatte sie selbst doch vor Pegida gewarnt.

„Keinerlei Kontakte zu Rassisten“ gefordert

Statt mit Kitschelt, der zusammen mit den parlamentarischen Staatssekretären Hans-Joachim
Fuchtel (CDU) und Thomas Silberhorn (CSU) das Entwicklungsministerium unter Gerd Müller
(CSU) führt, sprachen die Pegida-Anhänger ersatzweise mit einem Fachbeamten.

„Das Ministerium kommt seiner Informationspflicht gegenüber der Anfrage
des Bundestagsabgeordneten Herrn Vaatz auf Arbeitsebene nach“, sagte
Sprecherin Petra Diroll gegenüber dem Tagesspiegel.

Auch das ging nach Ansicht der Linkspartei zu weit. „Das Entwicklungsministerium
kuschelt sich an Pegida an“, empörte sich der deren Obmann im Ausschuss für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Niema Movassat.

Die Absage Kitschelts sei „letztlich nur ein Ablenkungsmanöver“, da dennoch ein
offizielles Treffen geplant sei. „Das ist inakzeptabel“, zeigte sich Movassat
verärgert. Minister Müller müsse dafür sorgen, „daß sein Haus keinerlei
Kontakte zu Rassisten pflegt“.

Anschlag auf sächsische Landeszentrale für politische Bildung

Unterdessen kam es in der Nacht zum Donnerstag zu einem mußtmaßlich linksextremen
Anschlag auf die sächsische Landeszentrale für politische Bildung. Unbekannte
bewarfen das Gebäude in Dresden mit Farbbeuteln. „Es wurden drei Scheiben
eingeschlagen, sechs Farbflecke in schwarzer und roter Farbe.

Verletzt wurde niemand“, bestätigte Landeszentralen-Sprecher
Thomas Platzgegenüber DNN-Online den Anschlag.

Deren Leiter Frank Richter wurde in der Vergangenheit heftig
für sein Bemühen kritisiert, mit Pegida einen Dialog zu führen.

Innenminister Markus Ulbig (CDU) versprach „eine lückenlose Aufklärung“ des
Vorfalls. Derartiges lasse man sich nicht gefallen. „Eine Politische Diskussion
darf nicht mit Sachbeschädigung geführt werden.“

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im sächsischen Landtag, Volkmar Zschocke,
verurteilte den Anschlag: „Harte Kritik in der Sache: Ja! Gewalt: Nein! Gewalt
darf kein Mittel in der politischen Auseinandersetzungen sein.“

Laut Mopo24 dürfte der Schaden um 10.000 Euro liegen.

Quelle : Junge Freiheit

Schüler werden gegen PEGIDA aufgehetzt

 

Die linken Pfeifen, die sich mit den Themeninhalten der PEGIDA nicht
auseinandersetzen, versuchen wieder Schüler für ihre linke Ideologie
zu missbrauchen bzw. diese aufzudrücken und für eine Antirassistische
Demo am 28.03.2015 in Dresden zu mobilisieren.

Dazu wurden eigens rund 5.000 Flugblätter gedruckt, vermutlich
auf Kosten des Steuerzahlers. Man kann nur hoffen, dass sich viele
Eltern der Schüler dagegen wehren, dass ihre Kinder, wie in der
Zeit der DDR zu Sachen gestempelt werden und Meinungen indoktriniert
bekommen, die nicht der Realität entsprechen.

anti_pegida_demo

Grüne Bürgermeisterin verzweifelt an linksalternativem Milieu

herrmann_montageWie schafft man es, jemanden in die Depression zu treiben, der als Politiker
für seinen Zuständigkeitsbereich überschaubare Verhältnisse herstellen möchte?

Links-grüne Berliner Antidemokraten liefern ein beschämendes Beispiel
für eine systematische Chaotisierung politisch-sozialer Verhältnisse.

Völlig frustriert zieht die grüne Bezirksbürgermeisterin der fusionierten Berliner
Stadtteile Friedrichshain und Kreuzberg, Monika Herrmann, eine vorläufige Bilanz
ihrer bisherigen knapp zweijährigen Amtszeit, veröffentlicht im SPIEGEL der Vorwoche
(12/2015, S. 54-55).

Besonders die Baustellen Flüchtlings- und Drogenpolitik, die die 50-jährige
in Angriff nimmt, nehmen muss, machen der Bürgermeisterin zu schaffen.

Tagungen des Kommunalparlamentes zu diesen Themen werden für
Monika Herrmann zum Spießrutenlauf und Inquisitionstribunal.

Im Februar musste eine Veranstaltung zum Thema Drogenpolitik sogar
abgebrochen werden. Sie ging im Geschrei des Publikums unter.

„Für manche öffentlichen Termine, in denen es um die Zukunft des
Bezirks ging, erhielt sie Personenschutz.“, berichtete der SPIEGEL.

Schon seit längerem läuft ein regelrechter Psychoterror gegen Monika Herrmann.

Als drohender Hinweis, sie loswerden zu wollen, stapelten sich zu Weihnachten letzten
Jahres Umzugskisten im Treppenhaus ihrer Wohnung. Eine „Autonome Zelle Umzug“ hatte in
zynischer Weise zusätzlich zu dieser Aktion die Worte „Frohes Fest“ an die Wand gepinselt.

Unter Dauerbeschuss steht die Bürgermeisterin in Puncto Asylpolitik. Während die CDU
ihr vorhält, „sie habe viel zu lange mit den Flüchtlingen verhandelt“, wirft ihr Die
Linke genau das Gegenteil vor. Aus dieser Ecke wird die Grüne kurzerhand auch als
„unsolidarisch und menschenverachtend“ beschimpft, während ihr nichts anders bleibt,
als ihren Kritikern „Realitätsverweigerung“ vorzuwerfen.

Allerdings gesteht sie selbstkritisch zu, sie habe „für die Asylsuchenden so viel
Verständnis gezeigt, dass diese dann glaubten, Kreuzberg könne all ihre Probleme lösen.“

Bei einer seit mehr als zwei Jahren anhaltenden Besetzungsaktion einer ehemaligen
Schule, womit circa 40 Asylanten ein Bleiberecht erzwingen wollen, ist ein Ende
des Konfliktes nicht abzusehen. „In der Flüchtlingspolitik waren wir zu naiv.“,
gibt Monika Herrmann heute zu. „Wir sind gescheitert.“

Denn ein Aufenthaltsrecht unter Umgehung des Bundesrechts wird prinzipiell ständig
diskutiert und gefordert, ist aber verfahrenstechnisch gar nicht möglich. „Da haben
wir falsche Hoffnungen geweckt.“, sagt die Bürgermeisterin heute. Und: „Es gibt keine
gute Lösung mehr.“ In dieser Hinsicht, sagt sie, „bin ich einfach ratlos.“

Inzwischen ist Monika Herrmann mehr als wütend auf Teile der linken Szene, der sogenannten
Unterstützer. „Die sind immer da, wenn es ums Demonstrieren geht.“ Aber letztlich würden
sie die Flüchtlinge nur instrumentalisieren. Deshalb gab sie ihren Kritikern den Rat:
„Wenn ihr den Flüchtlingen helfen wollt, dann nehmt sie zu Hause auf.“

So weit reicht die Solidarität dann doch nicht.

Die Bürgermeisterin kennt niemanden, der ihrer Empfehlung gefolgt wäre.

Ein anderes gravierendes Problemfeld für Monika Herrmann ist die deutschlandweit
wahrscheinlich aggressivste Drogenszene rund um den Görlitzer Park.

Viele der Dealer sind Afrikaner. Ein Zusammenhang zwischen Herkunftsland und Drogenhandel
darf aber nicht thematisiert werden. Wenn dies geschieht, wird die Bürgermeisterin von
ihren Widersachern sogleich als „Rassistin“ beschimpft.

Bisweilen hält sie dagegen mit den Worten „Es ist die größte offene
Drogenszene, die Berlin je hatte, und wir müssen das stoppen“.
Die Angelegenheit sei „kriminell und nicht mehr zumutbar.“

Das alles findet statt in einem Bezirk mit 274.000 Einwohnern, mit einem Migrantenanteil
von mehr als 38 Prozent und einer Arbeitslosenquote von 12 Prozent.

„Eigentlich habe ich zu wenig Macht.“, ist das resignierende Fazit der grünen
Bezirksbürgermeisterin als Zeichen der Kapitulation vor unhaltbaren Zuständen.

Von Klaus Barnstedt

Quelle : Journalistenwatch

LEGIDA spaziert am Montag (23.03.2015) wieder über den Goerdelerring in Leipzig

LEGIDA_8Der Spaziergang steht unter dem Motto:

„Mit ganzer Kraft für Leipzig, Sachsen und Deutschland!“

Hier findet Ihr den aktuellen Veranstaltungsflyer als PDF Datei :

Legida Flyer

DATUM : 23.03.2015 19:00 UHR

TREFFPUNKT : Augustusplatz Leipzig

Weg vom Hauptbahnhof zum Augustusplatz

Gemeinsam für Deutschland

Quelle : LEGIDA Facebook

ENDGAME : Martin Hylla – Der wahre Antifaschismus

 

Martin Hylla macht in seiner Rede deutlich
wo sich der wahre Antifaschismus befindet !

Er enttarnt alle Pseudo-Antifaschisten und setzt ein
klares Zeichen gegen Meinungsfaschismus und Krieg !

Steine und Flaschen gegen Pegida : Kein Aufregerthema

2,w=559,c=0.bildGewalt ist nur relevant, wenn sie von Rechten verübt wird

Pegida ist noch nicht am Ende, aber die Friedlichkeit, für seine Meinung und die
Meinungsfreiheit zur Demo auf die Straße zu gehen. Was in der Nazi-Zeit einst die
Schläger der SA-Truppe niedergeknüppelt haben, das machen ihnen heute die radikalen
Extremisten der linken Politikszenerie nach. Sozialisten eben.

Auch die Nazis waren welche, nannten sich doch ebenfalls so, werden aber heute
als politisch Rechte hingestellt. Die Neo-Nazis von heute, die sich als Antifaschisten
(„Antifa“) geben, haben den friedlich demonstrativen „Abendspaziergang“ der
Pegida-Bewegung am Montag (9. März) in Frankfurt in einen bürgerkriegsähnlichen
Zustand versetzt.

Zwar knüppelten sie nicht, aber sie warfen Flaschen, Steine und Feuerwerkskörper.

Wo eigentlich war darüber etwas zu lesen? Sind Gewalttätigkeiten schon zur Gewohnheit
verkommen? Kein Aufregerthema mehr? Oder nur dann, wenn Rechtsextreme sie begehen?

Erst Eier, dann Steine, auch Fahrräder

Im Internet immerhin findet man etwas. FAZ.NET zum Beispiel berichtet, dass 80 Anhänger
von Pegida Rhein-Main 950 Gegendemonstranten gegenüberstanden. „Zunächst verlief der
Abend friedlich. Doch dann flogen erst Eier, später Steine – mit Folgen.“

FR Online schreibt von „schweren Auseinandersetzungen“. Es seien nicht nur Steine, sondern
auch Fahrräder auf die Polizei geworfen worden. Aber die „FR“-Reporterin Katja Thorwarth
wirft der Polizei vermeintliche Überzogenheiten vor: „Die Polizei hat Schlagstöcke und
Pfefferspray eingesetzt. Dazu ist zu sagen, dass schon vorher die Polizei Videoaufnahmen
machte, als es hierfür keinerlei Anlass gab, und die Hauptwache abgeriegelt hatte, als
gäbe es eine Terrordrohung. Der Aufzug war völlig überzogen.“

Sechs Verletzte, davon fünf Polizisten

Radio FFH berichtete: „Es flogen Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper. Müllcontainer
wurden auf die Straße geschoben, Bauzäune umgeworfen und Fahrräder geworfen. Ein Polizist
auf einem Motorrad wurde von Gegendemonstranten mit Schlägen und Tritten angegriffen,
blieb aber unverletzt.

Eine Pegida-Demonstrantin wurde von einem Stein am Kopf verletzt, fünf Polizeibeamte
wurden leicht verletzt.“ Eine Demonstrantin, die als Akteurin auch eine Rede hält und
die deutsche Nationalhymne singt, ist Heidi Mund. Das beschreibt die „FR“-Reporterin so:

„Heidi Mund stimmt die erste Strophe an, die Pegidas stimmen mit ein. Niemand nimmt
ihr das Mikro ab. Ihre Schwächen hat sie in den hohen Tönen.“ Heidi Mund hat auch
einen eigenen Bericht über die Demo verfasst. Unter anderem schreibt sie
(die Zwischenüberschriften sind von mir eingefügt):

Die Laufstrecke „von Linksradikalen total blockiert“

„Die Polizei meinte schon, als wir auf den Platz kamen, dass sie eine Route vorbereitet
hätten, auf der wir laufen könnten, diese sollten wir nach unserer Kundgebung ablaufen.
Als wir uns am Ende wieder hinter der Kirche wie gewohnt versammelten, hieß es plötzlich
vom zuständigen Polizeileiter: ‚Sie können nicht laufen, die Strecke ist von Linksradikalen
total blockiert.‘

Ich zweifelte, ob dem auch wirklich so sei, und so führten sie mich zur ersten
Blockade, wo man mich auch gleich verbal attackierte, mit purem Hass und den
üblichen Nazi-Beschimpfungen.

Zurück zu den wartenden Teilnehmern erklärte ich
ihnen die Situation. Natürlich wollten sie laufen.“

Laufen oder nicht Laufen?

„Ich war im Konflikt, auf der einen Seite wissend, dass die Polizei die Situation,
in der wir hier in Frankfurt stecken, genau kennt, auf der anderen Seite, die Teilnehmer
nicht wieder zu enttäuschen. Konnte ich es riskieren, dass jemand von uns – durch meine
Entscheidung – schwer verletzt würde oder vielleicht noch schlimmer…?

Ich wartete ab und versuchte mich zu konzentrieren, um die richtige Entscheidung
treffen zu können. Nach erneuten Gesprächen mit der Polizei fasste ich den Entschluss,
dass alle, die unter den gefährlichen Umständen nicht mitlaufen wollten, von der
Polizei zur U-Bahn gebracht werden sollten. Alle anderen entschieden sich
freiwillig, egal, was es kostete, zu laufen.“

Gleichzeitig zu Pegida sechs Gegendemonstrationen genehmigt

„Polizeiangaben zufolge hatte das Ordnungsamt für diesen Abend sechs (!)
Gegendemonstrationen genehmigt, obwohl sie genau wussten, in welcher
Situation wir wöchentlich montags dort stehen. Unverantwortlich und
unser Versammlungs- und Demonstrationsrecht damit brechend.

Als wir anfingen, zu laufen, dauerte es auch nicht lange, dass links von uns ein
breiter Fluss von gewalttätigen Faschisten, aus denen nur Hass sprudelte, parallel
zu uns rannte. Eine kleine Blockade wollte uns aufhalten, wurde aber beiseite gedrängt.

Eier flogen und andere Gegenstände. Irgendwann warf dann auch jemand den großen
Stein auf Christines Kopf. Sie war sofort voller Blut, wurde hinterher, dank der
schnellen Hilfe der Polizei, gleich ins Krankenhaus gebracht.“

„Die Meute wurde also vorher schon medial aufgeheizt“

„Über den Abgang zur U-Bahn, wo auch überall gewaltbereite linke Faschisten
warteten, wurden wir danach von der Polizei sicher mit der Bahn einige
Stationen vom ‚Ort des Geschehens‘ in Sicherheit gebracht.

Die ‚Frankfurter Neue Presse‘ hatte schon am Wochenende hetzerisch über Michael
Stürzenberger berichtet. Die Meute wurde also vorher schon medial aufgeheizt.

Das Ordnungsamt in seiner in diesem Falle verantwortungslosen Entscheidung,
sechs Gegendemos zu genehmigen und das Zusehen der Verantwortlichen in der
Politik haben zu diesen Eskalationen am gestrigen Abend in Frankfurt geführt.

Wir haben hier kaum Rückendeckung.“

Da drängt sich doch die Frage auf: Warum genehmigt das Ordnungsamt gleichzeitig
Gegendemonstrationen, obwohl es um die dann fälligen Ausschreitungen von dieser
Seite genau weiß? Vermutlich aber ist ebendies politisch beabsichtigt. Denn es
wäre doch ein Leichtes, die Gegendemonstranten auf andere Tage zu verweisen.

Quelle : Eigentümlich Frei

LEGIDA spaziert am Montag (09.03.2015) wieder über den Goerdelerring in Leipzig

LEGIDA_5WIR ZEIGEN DEUTSCHLAND UND DER WELT :

„WIR SIND DAS VOLK!“

DATUM : 09.03.2015 19:00 UHR

TREFFPUNKT : Augustusplatz Leipzig

Weg vom Hauptbahnhof zum Augustusplatz

Gemeinsam für Deutschland

Anmerkung :

Raus auf die Straße !!!

Im Internet rettet man die Heimat nicht.

Also , bewegt euren Hintern !!!

Den Wir sind das Volk !!!

Der Soverän – Die höchste Macht.

PEGIDA sagt DANKE !

 

Anlässlich des 18.Geburtstages von PEGIDA haben wir uns überlegt, folgende
Aktion für jedermann zugänglich zu machen. Auf dem Bild seht Ihr, welches
Schreiben wir angefertigt haben, für unsere tapferen Begleiter.

Auf folgendem Link könnt Ihr es Euch ausdrucken und kommenden
Montag selbst jeden Polizisten freundlich überreichen.

PEGIDA_DANKE_FLYERQuelle : PEGIDA Facebook