HoGeSa Demo in Köln : Eine Nachbetrachtung

hogesa3Am 26. Oktober 2014 war die erste Demo gegen die Salafiten und die Lügenpresse in Köln.
Etwa 4.000 Hools waren auf dem Bahnhofsvorplatz eingekesselt und durchgewässert worden.

Die Lügenpresse berichtete noch am selben Abend darüber, und zwar recht gereizt und
aggressiv. Wenn man mit heute vergleicht, herrscht inzwischen ein viel zivilisierterer
Ton in den Gazetten. Was mich von Anfang an interessiert hat: Wie sind die 44 Polizisten
verletzt worden? Soll ich Blumen kaufen, ins Krankenhaus gehen und sie besuchen?

Tatjana Festerling hatte auf JouWatch und in der Weltwoche einen Bericht gepostet,
der das Phänomen der verletzten Polizisten nicht erklären konnte. Alles ganz friedlich,
nur die Gutmenschen hätten hinter den Absperrungen gewütet.

Der für Verdrehungen der Tatsachen allweil bekannte “SPIEGEL” veröffentlichte am
19.11.2014 einen Rückblick: „In Köln wiederum war der Einsatz gegen “Hogesa” aus
dem Ruder gelaufen. Ergebnis waren 45 verletzte Polizisten, wilde Ausschreitungen
in der Innenstadt und ein Sachschaden von 40.000 Euro.“

Wenn man diesen Text genau liest, so fällt auf, daß er keinen Hinweis enthält, wie
die Polizisten zu Schaden gekommen sind. Die Verletzung wurde nur in einen nebulösen
Zusammenhang mit wilden Ausschreitungen gestellt, die nach Augenzeugenberichten zwar
stattgefunden haben, jedoch bei den Gegendemos. Im Netz stand ein Video, wo aus einem
Haus mit Feuerwerkskörpern auf Demonstranten geworfen wurde.

RP online hatte bereits am Abend des 26.10.2014 berichtet: „Erst gegen 20 Uhr beruhigte
sich die Situation. Alle Straßensperrungen konnten aufgehoben werden. In einer ersten
Bilanz des Einsatzes sprach die Kölner Polizei am Abend von 44 verletzten Beamten der
Landes- und Bundespolizei.“ Auch hier kein Hinweis auf die Schadensursache. Lediglich
der Zusammenhang mit einer unruhigen Situation wurde konstruiert.

Die WAZ verriet am Abend des 26.10.2014 schon etwas mehr vom Geheimnis:

„Die Beamten greifen zu Pfefferspray und Schlagstock“. Einige Tage später gab es in der
WELT einen diffusen Hinweis, daß die Beamten ins eigene Pfefferspray gelaufen sein könnten.

Da sowohl das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen als auch die Kölner Polizei zu den
Verletzungen in den folgenden Wochen und Monaten stillgeschwiegen haben, können wir davon
ausgehen, daß letzteres der Fall gewesen ist. Sonst wäre bestimmt die Bundeskanzlerin
unter dem Bltzlichtgewitter der Pressebildfälscher an die Krankenbetten geeilt.

Es gibt also eine gute und eine schlechte Nachricht :

Die gute zuerst: Wir müssen die Beamten nicht im Krankenhaus besuchen.

Die schlechte Nachricht :

Die Lügenpresse hat die Tatsachen so hingedreht und zurechtgefummelt,
daß der Leser denken sollte, daß die guten Hools Beamten verletzt hätten.

Ob nun das Innenministerium oder die Kölner Polizeiführung die Presse falsch informiert haben,
oder die Presse die Dinge bösartig entstellt hat, ist ein weiterer Untersuchungsgegenstand.
Falls ersteres der Fall ist, müßten im Innenministerium Leute ersetzt werden.

Im letzteren Fall herrscht eben Pressefreiheit, das heißt Lügenfreiheit. Da kann
der Bürger die Zeitung abbestellen oder den Fernsehapparat ins ebay stellen.

Aus soziologischer Sicht zerfallen die Kölner in zwei Gruppen.

Die Antifa glaubt an Gewaltfreiheit, praktiziert sie aber nicht.

Die Hools praktizieren sie, glauben aber nicht daran.

Quelle : Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

Sachsen : AfD fordert Kampf gegen Linksextremismus

Linker-860x360-1425470439Polizisten nehmen in Leipzig einen linksextremen Demonstranten fest

Die AfD-Fraktion im sächsischen Landtag hat eine stärkere Bekämpfung des
Linksextremismus im Freistaat gefordert. „Seit einigen Jahren gibt es mehr
linksextreme Gewalttaten in Sachsen als rechtsextreme.

Im letzten Jahr ist es zu einer regelrechten Explosion der Gewalt in der
linksextremistischen Szene gekommen“, beklagte der innenpolitische Sprecher
der Fraktion, Stefan Dreher. Hier müsse die Staatsregierung handeln.

In einem Antrag fordert die AfD-Fraktion daher, ein Beratungsnetzwerk zur Verhinderung
und Bekämpfung des Linksextremismus in Sachsen aufzubauen. Auch brauche es ein
Landesprogramm zur Betreuung von Ausstiegswilligen aus der linksextremen Szene.

Laut AfD-Fraktion zeigten die Erfolge des Beratungsnetzwerks gegen Rechtsextremismus
wie wichtig solche Programme bei der Bekämpfung des politischen Extremismus seien.

Anstieg linksextremer Straftaten

In Sachsen gibt es laut Verfassungsschutz (2013) rund 750 Linksextremisten,
darunter etwa 350 gewaltorientierte sogenannte Autonome. Hochburgen der
linksextremen Szene gibt es vor allem in Leipzig und Dresden.

In Leipzig griffen beispielsweise Anfang Januar fünfzig vermummte Linksextremisten
eine Polizeiwache mit Steinen und Brandsätzen an. Auch kommt es in der Stadt immer
wieder zu Attacken von Linksextremisten auf AfD-Anhänger oder Teilnehmer von
Demonstrationen des islamkritischen Bündnisses Legida.

2013 zählte der Verfassungsschutz in Sachsen 582 linksextreme
Straftaten (2012: 369), darunter 162 Gewaltdelikte (2012: 82).

Quelle : Junge Freiheit

PEGIDA / LEGIDA Demos vom 02.03.2015 in Dresden und Leipzig

 

Pegida nimmt wieder Fahrt auf in Dresden. Spiegel online hat
schon das Ende bekannt gegeben,oh was für ein Trugschluß des
größten Schweineblattes in Deutschland.

12.000 Patrioten waren in der sächsischen Landeshauptstadt auf
der Straße.Jetzt geht es erst richtig los,der Frühling gehört uns.

MONTAGSDEMO IN DRESDEN 02.03.2015

Pegida – 17.Spaziergang – Der endlose Marsch in Dresden

LEGIDA die 6 – 02.03.2015 Augustusplatz Leipzig

Mobilisierungsvideo : PEGIDA Abendspaziergang in Dresden

 

Nach nun beinahe sechs Monaten, seit der ersten Demonstration in Dresden,
werden am heutigen Montag erneut Tausende in Deutschland und Europa gegen
die zunehmende Überfremdung ihrer Heimat demonstrieren.

Dabei ist längst klar: Sollte von der Politik weiterhin keine umfassende
bevölkerungspolitische Wende angekündigt werden, droht das Unverständnis
zwischen derzeit Herrschenden und Volk unüberwindbare Gräben aufzureißen.

Los geht’s am 2. März 2015 um 18:30 Uhr am Dresdner Neumarkt.

Mehr Infos im Netz gibt’s unter http://pegida.de

Demonstrationen in weiteren Städten :

– Antwerpen
– Berlin
– Braunschweig
– Chemnitz
– Duisburg
– Frankfurt
– Fürstenwalde
– Kassel
– Kopenhagen
– Leipzig
– Magdeburg
– München
– Suhl
– Villingen-Schwenning
– Würzburg

Geistige Schwindsucht : Politikern und Journalisten droht der schleichende Hirntod

Germany Anti Islamization RallySchweinepest, Ebola, Masern-Epidemie und jetzt noch Phthisis mentis,
geistige Tuberkulose, eine ansteckende Geisteskrankheit, die um sich greift!

Die Zeitschrift „LichtBlick“ (LB) hat ein Interview mit  Prof. Dr. Alfred Feinstein
geführt, der das „Münchner Institut für interdisziplinäre Psychiatrie“ (M-IFIP) leitet.
Wir bedanken uns für die Genehmigung zur Veröffentlichung.

LB:)
Herr Professor Feinstein, eine Attacke nach der anderen auf unser Immunsystem! Und
nun droht uns auch noch die intellektuelle Verkümmerung. Welche neue Gefahr lauert
mit derPhthisis mentis für die Gesundheit unserer Bevölkerung?

Prof. F.:)
Zunächst einmal besteht ein grundlegender Unterschied zwischen den virulenten Krankheiten,
die Sie erwähnt haben und der geistigen Schwindsucht, auch geistige Magersucht genannt.
Letztere ist zwar ebenfalls ansteckend, aber nicht aufgrund eines labortechnisch
isolierbaren Erregers.

LB.:)
Wie gefährlich ist diese Krankheit dennoch für den Erkrankten?

Prof. F.:)
Nun, in einem minder schweren Fall zeigt der von geistiger Schwindsucht Betroffene
lediglich einen auffallend ansteigenden Mangel an Reflexionsvermögen hinsichtlich
sozialpolitischer Fragestellungen.

LB:)
Wie ist man denn diesem Phänomen auf die Spur gekommen?

Prof. F.:)
Lassen Sie mich das an einer speziellen Variante von erworbener, krankhafter Denkschwäche
veranschaulichen, die sich in einer – allgemein gesprochen – falsch verstandenen Toleranz
gegenüber dem Islam zeigt.

Wie Sie wissen, gibt es seit mehreren Monaten eine ausufernde Hysterie um Bürger, die
landesweit auf friedliche Weise gegen die bestehende Einwanderungs- und  Asylpolitik
sowie einen sich ausbreitenden Islam auf die Straße gehen.

Hochrangige Politiker im Verbund mit aggressiv auftretenden Moral-Apologeten
halten mit einer Vehemenz dagegen, als gelte es, Deutschland vor einem
erneuten Hitlerismus zu bewahren.

LB:)
„Nazis in Nadelstreifen“ und sonstige „Mischpoke“ sind
für Sie offenbar keine „Schande für Deutschland“!

Prof. F.:)
Das sind wirklich hanebüchene Beschimpfungen! Volksvertreter in Maßanzügen sollten
sich schämen, das Demonstrationsrecht in Frage zu stellen und das Recht auf freie
Meinungsäußerung zu verunglimpfen!

Was mich und meine Kollegen aber in diesem Zusammenhang besonders stutzig macht,
ist die völlig verquere Haltung dieser antidemokratischen Offensive von Wohlmeinenden.
Es zeigt sich eine Einstellung, die der zulässigen und berechtigten Kritik am
Islam diametral gegenübersteht.

LB:)
Was ist hier an einer eindeutigen Gegenposition so ungewöhnlich?

Prof. F.:)
Sehen Sie, Deutschland ist weitestgehend säkularisiert. Seit knapp 100 Jahren haben
wir die Trennung von Staat und Kirche. Ein Drittel der Bevölkerung gehört keiner
Religionsgemeinschaft an. Die Kirchenaustritte nehmen weiterhin zu. Die christliche
Kirche wird hierzulande – in etlichen Punkten völlig zu recht – kritisiert, weil sie
in vielerlei Hinsicht  nicht zeitgemäß ist.

Das Erstaunliche und wirklich Erschreckende ist nun, dass dieselben zivilen Religions-
und Kirchenkritiker sofort aufschreien, wenn nur die geringsten Vorbehalte gegenüber
einer anderen, viel rückständigeren Religion, dem Islam mit seinen lächerlichen bis
verheerenden Ausprägungen, angeführt werden.

Da ist dann reflexartig von Islamfeindlichkeit, Islamophobie und, völlig irrwitzig,
von ‚Rassismus’ die Rede. Auf diese Weise überzieht man seine Widersacher mit einem
säkular-religiösen Ketzerdiskurs.

Bei hier lebenden muslimischen Politologen, Sozial- und Islamwissenschaftlern wie
Hamed Abdel-Samad, Nela Kelek und Mouhanad Khorchide, die sich kritisch mit dem
Islam auseinandersetzen, ignoriert man dagegen deren Beiträge. Bei einer Attacke
auf diese Personen wäre man ja selbst islamfeindlich. Hier verstrickt man sich
lieber in einen eklatanten Widerspruch und gesteht den Betreffenden – entschuldigen
Sie den Ausdruck – eine logisch nicht nachvollziehbare Form von Artenschutz zu.

LB:)
Das hört sich zunächst nach einer gerade noch erträglichen Fehleinschätzung der
Realität an. Direkte Anzeichen einer geistigen Erkrankung sehe ich dabei noch nicht.

Prof. F.:)
Bei genauerer Betrachtung ist hier bereits eindeutig eine Verhaltensstörung
nach dem Muster des Double-bind erkennbar, die wir folglich als perniziöse
Islam-induzierte Phthisis mentis bezeichnen müssen.

Die Grenze zu einem fortgeschrittenen, wirklich ernstzunehmenden Stadium einer
manifesten islamgeprägten geistigen Schwindsucht verläuft dabei natürlich fließend.

Problematisch wird es, wenn sich der geistig Magersüchtige in eine immer aggressivere
Abwehrhaltung  gegenüber Islamkritik hineinsteigert, sodass auch Außenstehende betroffen
sind. Dann steht unmittelbar der soziale Frieden auf dem Spiel.

LB:)
Zu Letzterem vielleicht später! Wie lässt sich zunächst
das fortgeschrittene Stadium der Erkrankung beschreiben?

Prof. F.:)
Stellen Sie sich eine persönliche Begegnung mit einem an geistiger Schwindsucht
Erkrankten der erwähnten Gruppierung vor. Sobald sich bei einem Gedankenaustausch
herausstellt, dass Sie in puncto Islam keine Einstellung an den Tag legen, die mit
der Ihres erkrankten Gesprächspartners völlig übereinstimmt, ernten Sie von diesem
sofort bösartige, vernichtende Blicke.

Kommt es bei ihm zu plötzlich einsetzender Schnapp-Atmung, treten Hals- und Stirnadern
Ihres Gesprächspartners gefährlich hervor, müssen Sie mit einem unmittelbar einsetzenden
Schwall von Fäkalausdrücken und Drohungen rechnen, einer Verhaltensweise, die dem Tourette-
Syndrom nicht unähnlich ist. Auch diese neuropsychiatrische Erkrankung geht ja mit ‚Tics’
einher, einem nervösen Zucken als Leitsystem.

Jedenfalls sind auf diese Weise in der letzten Zeit langjährige Freundschaften
und nachbarschaftliche Beziehungen zerbrochen. In Zukunft ist deshalb auch mit
einem Anstieg von Ehescheidungen zu rechnen.

LB:)
Das sind ja schöne Aussichten!

Prof. F.:)
Es kommt noch schlimmer. Bei Personen, die sich nicht so nahe stehen wie Eheleute,
ist zusätzlich die Hemmschwelle für größere Gewaltanwendung erheblich herabgesetzt.

LB:)
Sie spielen auf die bereits erwähnte umfassendere Gefährdung des sozialen Friedens an.

Prof. F.:)
Richtig! Wir reden, wie gesagt, von der Islam-induzierten Phthisis mentis.
Schlimmstenfalls droht hierdurch die Spaltung der ganzen Gesellschaft.

Im extremsten Stadium der Krankheit sucht sich der betreffende Gehirnschwindsüchtige
dieser Spezies seine angeblichen Islamfeinde ganz gezielt aus. Er ist davon besessen,
prinzipiell harmlose Mitmenschen, die friedlich demonstrieren, unter  primitivsten
Schmähungen auch körperlich zu attackieren. In klammheimlicher Erwartungshaltung wünscht
er sich möglichst viele Demonstrationen besorgter Bürger, die in diesen Tagen stattfinden.

Für das widersprüchlich herbeigesehnte Ereignis deckt er sich mit rohen Eiern,
Glasflaschen, Holzknüppeln, Metallstangen  und gefährlicher Pyrotechnik ein.

In einer Raserei, die an die mittelalterlichen Veitstänze erinnert, gebärdet er
sich auf äußerst gewaltsame Weise gegenüber aufrechten Demonstranten, die für
ihn ausschließlich als Hassobjekte fungieren.

Im allerschlimmsten Fall des völligen Kontrollverlustes versucht dieser Typus des
geistig Schwind- und Magersüchtigen, mit bloßen Händen Steine aus dem Straßenpflaster
zu kratzen, um diese sogar gegen „Polizistenschweine“, wie er Ordnungshüter nennt,
zu schleudern. Ohne deeskalierende Schutzmaßnahmen von Polizeikräften würde es
unweigerlich zu unkalkulierbaren Tumulten, Straßenkämpfen, wenn nicht sogar zu
bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen kommen.

LB:)
Was kann und soll die Politik, was kann die Öffentlichkeit dagegen tun?

Prof. F.:)
Zunächst einmal sind hier die Strafverfolgungsbehörden gefordert.

Ein verharmlosender Schmusekurs gegenüber diesen militant-
brutalen politischen Gewalttätern ist völlig unangebracht.

Ich habe  eingangs den nicht zu übersehenden Schulterschluss unserer Politiker
mit der sogenannten Antifa angedeutet. Gerade unter unseren Politikern wütet
die Phthisis mentis in einem besonderen Maße.

Die tieferliegenden Ursachen hierfür sind aber ganz unterschiedlicher Natur im Vergleich
zu den Chaoten. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber die Motivation der gewalttätigen
Links-Faschisten ist sogar „ehrlicher“ als die der Politiker.

LB:)
Wie das?

Prof. F.:)
Der Politpöbel handelt aus einer Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit heraus. Er
berauscht sich geradezu an seiner pervertierten, überheblichen Selbsttäuschung, die
nach  vorliegenden tiefenpsychologischen Erkenntnissen einen größeren Lustgewinn
verschaffen kann als der Sexualtrieb.

Unsere scheinbar islamverliebten Politiker dagegen handeln ausschließlich aus Machtgründen
und Geldgier. Ihnen geht es um den Erhalt ihres parteispezifischen Einflussbereiches und
Erhalt ihrer Einnahmequellen als Lobbyisten, Mitglieder in Aufsichtsräten, Vortragsreisende etc.

Damit schwächen sie das Immunsystem ihres Verstandes und entwickeln
diese gravierende Anfälligkeit, an geistiger Schwindsucht zu erkranken.

LB:)
Da bleibt wohl als einzige Hoffnung Aufklärung durch die Medienöffentlichkeit!

Prof. F:)
Ich muss Sie enttäuschen. Was die mediale Öffentlichkeit betrifft, so hat die gemeine
geistige Schwindsucht in zunehmendem Maße leider auch den gesamten Berufstand der
Journalisten ergriffen. Dies ist besonders tragisch, weil es ja per se die eigentliche
Aufgabe von Medien ist, sachlich und unvoreingenommen über Geschehnisse zu berichten.

Das klingt banal, ist aber nicht selbstverständlich.

Nehmen Sie den Ausdruck von der vierten Gewalt im Staate, den sich dieser Berufsstand teils
augenzwinkernd, aber durchaus mit einer gewissen Selbstherrlichkeit gern ans Revers heftet.

Diese Selbstherrlichkeit ist ein idealer Nährboden für die Phthisis mentis. In ähnlicher
Weise wie bei der sogenannten Antifa ist das Selbstverständnis der meisten politischen
Journalisten hochgradig anmaßend. Viele versuchen ihren Beruf mit einem geradezu
missionarischen Eifer für die vermeintlich richtige Sache auszuüben.

Nicht zuletzt auch aufgrund einer engen Verquickung mit der Politik, worauf noch näher
einzugehen ist, ist die islambezogene Phthisis mentis deshalb unter politischen Journalisten
in signifikant hohem Maße verbreitet, und zwar in seiner schlimmsten, ansteckenden Form.

LB:)
Wie konnte es dazu kommen und was sind die Auswirkungen?

Prof. F.:)
Die Krankheit ist zwar, wie gesagt  nicht virulent hinsichtlich gefährlicher Keime und
sonstiger Erreger. Sie ist aber extrem sozial ansteckend. Wer in einem Umfeld arbeitet,
in dem eine explizite Geisteshaltung Fuß fassen konnte, die fortan auf inquisitorische
Weise überwacht wird, ist gezwungen, sich diesem Milieu anzupassen, sich die passende
Realität zurechtzureden und zurechtzuschreiben. Trotz vorhandener intellektueller
Kontrollmechanismen muss sich ein in diesem System etablierter Journalist ein
Hintertürchen für das geforderte, zurechtgelegte Weltbild offen halten.

Hier wirkt die normative Kraft des Faktischen, wenn Sie so wollen.

Vor diesem Hintergrund konnte sich eine verhängnisvolle publizistische Einheitslinie
herausbilden, die sich fortlaufend  perpetuiert, von sogenannten Qualitätsmedien getragen
wird und den öffentlichen Diskurs pausenlos zu befeuern versucht, und zwar immer nur in
die eine gewünschte Richtung.

LB:)
Können Sie bitte Ross und Reiter nennen, wer alles an
solch einer Vorgehensweise maßgeblich beteiligt ist?

Prof. F.:)
Die öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten tragen in der Meinungsbildung
eine große Verantwortung, der sie sich gegenwärtig leider nicht stellen bzw. nicht stellen
können und auch nicht mehr stellen wollen. Ich komme hierbei auf unsere ehrenwerten
Volksvertreter zurück. Eine Verquickung mit der Politik ist seit langem institutionalisiert
und läuft inzwischen völlig einvernehmlich ab.

Die eine Seite schaufelt mittels fragwürdiger Zwangsgebühren Geld heran,
die andere Seite revanchiert sich mit Gefälligkeitsberichterstattung.

Bei den politikkonformen Print- und Online-Medien wären vorrangig zu nennen:

das brachiale Nachrichtenmagazin „Spiegelbild“, die „Südlich-deutsche Zeitung“ mit
ihrem kauzigen Chefredakteur Herbert Grantel und besonders die stalinistische Berliner
Tageszeitung „ratz-fatz“ sowie  das blutleere Wochenjournal „Zeitlos“.

Der Einfluss der Politik gestaltet sich hier über entsprechende Parteizugehörigkeiten
der Verlagsleiter und Redakteure. Man konsultiert sich regelmäßig und trifft sich halb
offiziell, halb privat auch gern im kleinen Kreise. Bitte bedenken Sie, dass zwei Drittel
sämtlicher Journalisten in Deutschland einer Partei angehören. Bei welchen Parteien dabei
die Präferenzen liegen, können Sie an drei Fingern abzählen.

Nur zur Information: Kein anderer Berufsstand
verfügt über eine derartig hohe Parteizugehörigkeit.

LB:)
Wie kann der gordische Knoten zerschlagen werden und welche Therapie schlagen Sie vor?

Prof. F.:)
Nichts bleibt, wie es ist. Um die grassierende geistige Schwindsucht zu bekämpfen,
müssen Widerstände von außen an die vorhandenen maffiaähnlichen politischen Strukturen
herangetragen werden.

Es ist ja bereits feststellbar, dass beispielsweise sämtliche Zeitungen und Magazine
mit ihrer politischen Liebedienerei gegen die Einstellung ihrer Leserschaft immer
verzweifelter anschreiben. Das spüren Sie an manch inkohärentem Artikel, in den man
zähneknirschend einiges Unbequeme einfließen lassen muss, um sich nicht durch Weglassung
von etwas, das sofort ins Auge springt, lächerlich zu machen.

Aber auch an der Flut von Leserbriefen, die eine große Diskrepanz zwischen redaktionell
vertretener Einstellung und der Meinung der Leserschaft aufzeigen, lässt sich beginnender
Widerstand gegen die noch praktizierte Bevormundung erkennen, die politisch gewollt
und medial aufbereitet ist.

Die Menschen sind es längst leid, belehrt zu werden, vorgeschrieben zu bekommen,
was politisch und gesellschaftlich gut ist und wie sie denken sollen.

Damit sich tatsächlich etwas ändert, müssen zeitgemäße parteiähnliche Strukturen
und  moderne Organisationsformen aufgebaut  und von der unzufriedenen Mehrheit
der Bevölkerung unterstützt werden.

LB:)
Herr Professor Feinstein, vielen Dank für das Gespräch!

Von Klaus Barnstedt

Quelle : Journalistenwatch

ENDGAME : Wir solidarisieren uns auch mit den Amerikanern

 

Wojna von „Die Bandbreite“ gibt ein Statement zu ENDGAME in Halle und macht
auf wichtige Themen aufmerksam! Er beantwortet Fragen über die Veranstaltung,
den Gegendemonstranten und zur aktuellen Politik! Halle zeigt wie es geht und
Hannover kommt als nächstes!

Anmerkung :

Sehr gutes Statement. Wieso soll es denn Antiamerkanismus sein, wenn man sich gegen
die Politik der amerikanischen Regierung wendet ? Darf man Regierungen jetzt nicht
mehr kritisieren ? Wer Hollande kritisiert ist doch auch kein Anti-Franzose.

Richtig auch, auf die Erbärmlichkeit der Antideutschen hinzuweisen, die
lediglich das Ziel verfolgen, keinerlei Kritik am System mehr zuzulassen
und dies auch noch mit körperlicher Gewalt durchzusetzen versuchen.

Propagandaerfolg

39164225-860x360-1423148061Linksextremist in Hamburg Foto: picture alliance/dpa

Es gibt ihn also doch, den gewaltbereiten Linksextremismus, und
er ist sogar schon tief in der „Mitte der Gesellschaft“ angekommen.

Wenn jeder sechste Deutsche ein linksradikales oder linksextremes Weltbild hat, jeder
fünfte von der Revolution träumt und manche linksextreme Positionen sogar von einer
Bevölkerungsmehrheit geteilt werden, dann ist der Linksextremismus in Deutschland
kein „aufgebauschtes“ Problem, sondern ein sehr reales.

Objektiv gesehen ist das Ergebnis der Linksextremismus-Studie des Berliner Politikwissenschaftlers
Klaus Schroeder eine nachträgliche Ohrfeige für Manuela Schwesig (SPD), die derzeitige Chefin im
Bundesfamilienministerium, das unter ihrer Vorgängerin Kristina Schröder (CDU) die Untersuchung
selbst in Auftrag gegeben hat – bevor Schwesig die bescheidenen Ansätze einer Auseinandersetzung
mit dem Linksextremismus als eine ihrer ersten Amtshandlungen in die Tonne getreten hat.

Links sind nicht nur die Guten

Das ist genau das Gegenteil der von den Wissenschaftlern eingeforderten „differenzierten
Betrachtung“ der linken Szene: Die radikale Linke sei „Teil des demokratischen Systems“,
die extreme Linke wolle hingegen „den gegebenen Pluralismus und die demokratischen Grundrechte
abschaffen“ und stelle sich bewußt außerhalb des Verfassungskonsenses.

Man solle also nicht pauschalisieren, wie es „beim politischen und wissenschaftlichen Blick
auf den Rechtsradikalismus / Rechtsextremismus“ nur zu oft geschehe. Heißt im Klartext:
Links sind nicht nur die Guten, und rechts nicht nur die Bösen.

Für die Schwesigs dieser Republik ist allerdings schon das Festhalten der Wissenschaftler
an einem Extremismusbegriff, der die Feinde der rechtsstaatlichen Ordnung unabhängig von
der politischen Zuordnung identifizieren will, eine Provokation.

Anzunehmen ist daher eher, daß sich die politisch-mediale Klasse in ihrer einseitigen
Fixierung auf den „Kampf gegen Rechts“ noch bestätigt fühlt, wenn fast die Hälfte der
Deutschen glaubt, Ausländerfeindlichkeit sei „tief verwurzelt“ im deutschen „Alltag“,
und fast ein Fünftel die Gefahr eines neuen „Faschismus“ vor der Türe sieht.

„Antifaschismus“-Hysterie

Der Linksruck von Gesellschaft und Parteien, den Klaus Schroeder anhand der Akzeptanz
linker und linksextremer Positionen in breiten Kreisen der Bevölkerung belegt, ist schließlich
nicht aus heiterem Himmel gekommen, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Dauerberieselung
aus allen möglichen politischen und medialen Kanälen.

Schroeders Untersuchungsergebnisse sind, so gesehen, der wissenschaftliche Nachweis, daß
die anhaltende Multikulti- und Nazi-Popanz-Propaganda wirkt und die Linke bei der Eroberung
der gesellschaftlichen Diskurshegemonie prächtige Erfolge verbuchen kann.

Der Preis dafür ist eine Verschiebung der Maßstäbe hin zu verbreiteter Sozialismusgläubigkeit
und „Antifaschismus“-Hysterie, die Pluralismus und Verfassungsordnung nachhaltig unterminiert.

Es mag der Vorsicht geschuldet sein, daß die Autoren der
Studie darin trotz allem keine „Bedrohung“ erkennen mögen.

Kaum wahrscheinlich, daß eine Studie, die sich mit den Kollateralschäden befaßt, die die
„Kampf gegen Rechts“-Dauerpropaganda für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit mit sich bringt,
derzeit vom Bundesfamilienministerium oder einer anderen staatlichen Stelle finanziert
werden würde. Notwendig wäre sie allemal.

von Michael Paulwitz

Quelle : Junge Freiheit

LEGIDA : Der pure Hass auf zwei Beinen – Rotlackierte Faschisten am 23.02.15 in Leipzig

 

Gewalttätige, flaschenwerfende ANTIFA-Kinder
treffen auf friedliche LEGIDA Spaziergänger.

Und mittendrin der Leipziger-Grünen Vorstandssprecher
Jürgen Kasek, welch ein Vorbild für diese Jungend.

Antifa : „Laut ficken gegen Rechts“

pirat4Keine Angst, ich will nicht der weibliche Akif werden, sondern ich habe als
Überschrift eine besonders lächerliche, wahrscheinlich steuergeldfinanzierte,
Initiative gegen „rechts“ hervorgehoben.

Es gibt in der schönen neuen Welt des Antifaschismus nichts mehr, was es nicht gibt,
hat die „FAZ“ in einem verdienstvollen Artikel herausgestellt. Rocken, rappen, singen,
springen, tanzen, golfen gegen rechts, kein Bier, Sex oder Wellnessurlaub für Nazis.

Mittlerweile muss man viel Phantasie entwickeln, diesen Absurditäten noch
eins drauf zu setzen. Aber die Anstrengung lohnt sich, es winken Courage-
Preise, Medienauftritte und Fördergelder.

Man könnte das Ganze als eine ärgerliche Kinderei abtun,
wenn es bei den oben genannten Aktivitäten bliebe.

Aber hinter dieser Fassade aus mittlerweile 200 Initiativen steckt eine gewaltbereite
Schlägertruppe, die in den letzten Wochen immer aggressiver und brutaler vorging.

Die Verwüstungen, die dieses schlagkräftige antifaschistische Treiben hinterlässt,
sind inzwischen so groß, dass sie nicht mehr übersehen werden können.

Überfälle auf Polizeistationen, Bahnanschläge, Böller, Flaschen, Steine auf friedliche
Demonstranten und Polizisten, Farbbeutelanschläge auf Häuser von als „rechts“ eingestuften
Politikern, Belagerung und Verwüstung von Wohnungen und Büros, genannt „Hausbesuche“.

Sogar das behinderte Kind eines CDU- Bundestagsabgeordneten wurde
attackiert, als es mit seinem Vater an einer „Demo für alle“ teilnahm.

Die linksradikalen Schläger profitieren von der großzügigen Unterstützung für den
Kampf gegen „rechts“, die von Ministerin Schwesig verteilt wird. Verfassungstreue
ist nicht mehr nötig, seit Schwesig die von Familienministerin Schröder eingeführte
Extremismusklausel, die verhindern sollte, dass Radikale in den Genuss staatlicher
Förderung kommen, kurzerhand gestrichen hat.

Gleichzeitig wurden die Programme gegen Linksextremismus abgeschafft. Wer auf die Seite
des Familienministeriums geht, findet sie zwar noch aufgeführt, klickt man aber darauf,
landet man bei den Programmen gegen „rechts“.

Obwohl die Antifa bei der Bevölkerung mit immer kritischeren Augen
gesehen wird, bekommt sie immer noch Schützenhilfe von den Qualitätsmedien.

So veröffentlichten „Tagesspiegel“ und Zeit online kürzlich einen Bericht,
der auf einer Anfrage der Linke-Bundestagsfraktion beruhte.

Demnach soll es 2014 über 10.000 rechtsradikale Straftaten gegeben haben. So wurde
jedenfalls getitelt. Schaut man sich diese erschreckende Zahl aber genauer an, so
bleiben 496 Gewalttaten übrig, ein Anstieg von 26 Delikten gegenüber dem Vorjahr.

Dazu zählen Gewalttaten mit fremdenfeindlichem Hintergrund. Genauer wird das in der Presse
nicht spezifiziert. Um ein Beispiel anzuführen: Zählen Fälle wie der des Thailänders Jonny K.,
der am Berliner Alexanderplatz von drei Türken zu Tode geprügelt wurde, auch zu den Opfern
mit fremdenfeindlichem Hintergrund? 15 antisemitische Gewalttaten gingen auf das Konto Deutscher.

Waren darunter auch Deutsche wie der Däne mit arabischem Namen,
der für die Morde in Kopenhagen verantwortlich ist?

Ich wage noch die Frage, wie es sich mit den verbleibenden fast 10.000 Straftaten verhält? Es
handelt sich hierbei um sogenannte „Propagandadelikte“, die es nur auf der rechten Seite gibt.

Jede Hakenkreuzschmiererei, jede ausländerfeindliche Parole, auch wenn die Verursacher nicht
festgestellt werden können, wird als rechtes Delikt gezählt. Auch die Hakenkreuzschmierereien,
für die während des letzten Landtagswahlkampfs in Thüringen Grüne verantwortlich waren, die mit
ihrem Tun auf die neonazistische Gefahr aufmerksam machen wollten?

Es sieht so aus, als würden jede Menge statistischer Nebelkerzen geworfen.

Dies festzustellen bedeutet schon, sich dem Vorwurf, rechte Gewalttaten verharmlosen zu wollen,
auszusetzen.Diese Fragen nicht zu stellen, bedeutet jedoch, sich zum Komplizen eines verlogenen
Antifaschismuszu machen, der sich zu einer ernsten Gefahr für unsere Demokratie entwickelt hat.

von Vera Lengsfeld

Quelle : Eigentümlich Frei

Frank Geppert – Die letzten Linken (Endgame)

 

In diesem Dialog richten Frank Geppert und Wojna von „Die Bandbreite“ ihre Worte direkt
an die „grünen“ Gegendemonstranten, welche sich selbst als „Links“ und „Antifaschistisch“
bezeichnen! Einige nennen sich auch „Anti- Deutsch“! Doch wie „Links“ sind sie wirklich?