Sven Liebich : Die Steinigung – Versteigerung der Steine vom Halle Pogrom der Linksextremisten

 

Gute Idee: Die Steine, welche die mit Drogen vollgepumpten LINKS-Auftragsterroristen
der korrupten Altparteien (S-Antifa) in der letzten Woche in der Pogromnacht auf das
Ein-Prozent-Haus in #Halle schleuderten – ohne auch nur EIN FENSTER zu zerstören
(Video der Tatortbegehung auf dem Blog), wurden zur Schadensbegrenzung (Farbe am Haus, etc.)
auf dem 3. #Pegida-Geburtstag in #Dresden an solidarische Spender versteigert.

Eine kurzweilige Auflockerung der Wartezeit vor dem technikverzögerten Beginn der Veranstaltung.

Dresden : SPD-Oberbürgermeisterkandidatin sagt Pegida den Kampf an

Pegida-860x360-1432890512Pegida-Demonstranten Anfang Mai in Dresden

Die Kandidatin von SPD, Linkspartei und Grünen für die Oberbürgermeisterwahl in Dresden,
Eva-Maria Stange (SPD), hat im Falle ihrer Wahl eine härtere Gangart gegen Pegida angekündigt.

Dies sei einer der Gründe, warum sie für das Amt kandidiere, sagte Stange dem Neuen
Deutschland. Gleichzeitig kündigte sie an, beim Kampf gegen das islamkritische Bündnis
auch mit Linksextremisten zusammenarbeiten zu wollen.

„Ich möchte Kräfte bündeln und keinen Kleinkrieg führen, ob ‘Dresden nazifrei’ dabei
mit am Tisch sitzen darf. Mir wäre jeder willkommen, der will, daß Dresden weltoffen
und tolerant ist.“ Alles andere schade dem Ansehen der Stadt und habe negative Folgen
für Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Dies könne auch nicht mit schönen Kulturgütern
mehr wettgemacht werden.

Stange: Pegida offen rassistisch

Dresden habe bereits in der Vergangenheit zweimal international für negative
Schlagzeilen gesorgt, beklagte die sächsische Ministerin für Wissenschaft und Kunst:

„Mit der Aberkennung des Welterbetitels wegen der Waldschlößchenbrücke
und durch NPD-Aufmärsche zum 13. Februar an der Semperoper.“

Bei Pegida werde mittlerweile offen Rassismus gezeigt, kritisierte die SPD-Politikerin.
Während am Anfang vor allem Dresdner bei Pegida demonstriert hätten, sei die Stadt nun
„zur Kulisse geworden für Rechte von überall her“.

Bei der Wahl am 7. Juni kandidieren auch Sachsens Innenminister
Markus Ulbig (CDU) und der FDP-Politiker Dirk Hilbert.

Für Pegida tritt Tatjana Festerling an, die zuvor in der Hamburger AfD aktiv war.

Quelle : Junge Freiheit

Linksextremisten drohen Berliner Senat

39185356-250x250Die linksextreme Szene in Berlin hat den Senat aufgefordert, ihr ein
„soziales Zentrum“ zu finanzieren. „Erspart uns Mühe und euch Ärger
und rückt das Haus gleich raus“, drohte die „Radikale Linke“ auf ihrer
Internetseite. Konkret forderten die Linksextremisten ein „hübsches,
nicht zu kleines Objekt“. Weiter heißt es: „Wir werden also einiges
tun, um es zu bekommen.“

Hintergrund ist die jährliche „Revolutionäre 1. Mai”-Demonstration in der
Hauptstadt, bei der in den vergangenen Jahren Hunderte Polizisten verletzt
wurden. Am kommenden Sonntag soll im von den Grünen regierten Stadtteil
Kreuzberg zudem ein öffentliches „Demotraining“ stattfinden. Darin soll
es auch um mögliche Auseinandersetzungen mit der Polizei gehen.

7.000 Beamte im Einsatz

Zugleich zeigten sich die Linksextremisten zufrieden mit der Zusammenarbeit
mit den Medien. „Im letzten Jahr war die Presse allerdings sehr kooperativ
und wir konnten darüber rund 1.000.000 BerlinerInnen erreichen. Wir würden
euch also im Zweifelsfall empfehlen, eine Sonnenbrille und eine Mütze
mitzubringen, wenn ihr nicht erkannt werden möchtet.“

Die Berliner Polizei ist nach eigenen Angaben gut auf die Demonstrationen
vorbereitet. „Wir sind gelassen, aber wir sind nicht nachlässig“, sagte
Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) auf einer Pressekonferenz.

Die Polizei plane 7.000 Einsatzkräfte ein, rechne aber
nach aktueller Einschätzung nur vereinzelt mit Störungen.

Die linksextreme Szene beginne gerade erst mit der Mobilisierung, die jedoch
„noch keine überbordende Dimension“ angenommen habe, betonte Polizei-Einsatzleiter
Michael Krömer. Ein Flaschenverbot soll demnach zu einer weiteren Deeskalation führen.

Quelle : Junge Freiheit

PEGIDA : Dresden zeigt wies geht

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Gerade hat die Antifa die Adresse von Tatjana Festerling in Hamburg öffentlich
gemacht. Da kann man mal sehen, daß Grüne, Linke, Kirchen, Gewerkschaften und
Sozialdemokraten von Datenschutz überhaupt nichts halten.

Der linke Schuß der Antifa geht aber voll in die Luft, denn Tatjana wird demnächst
in Dresden wohnen. Heute ist bei der PEGIDA die Kandidatur von Tatjana für das Amt
des Dresdner Oberbürgermeisters verkündet worden.

In ihrer Bewerbungsrede hat sie schon mal ein paar Punkte ihres Wahlprogramms
gucken lassen: In die Kindergärten werden keine Gendertanten reingelassen, wenn
sie Bürgermeister ist. Die Kindergärten sollen ab 2015 nur noch anerkannte Bildung
vermitteln und keinen Gesellschaftsexperimenten Raum geben.

Also im Prinzip ist die Kandidatur schon mutig. Aber wer Tatjana kennt, der
weiß daß sie ein harter Brocken für die Altparteien ist. Und wer den Dresdener
Wähler kennt, der weiß daß Dresden stur sein kann.

Ich erinnere nur an die beiden Volksabstimmungen zur Waldschlößchenbrücke, wo das
Establishment Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hatte, um die Dresdner umzustimmen:

von der Hufeisennnase über gefälschte Gutachten bis zum Weltkulturerbe wurde alles
aufgeboten, um die Brücke zu verhindern. Und die Dresdner haben sich damals gegen
das Staatsfernsehen, die Altparteien und die Lügenpresse durchgesetzt.

Für die Waldschlößchenbrücke hatte eine kleine Bürgerinitiative
den entschlossenen Kampf David gegen Goliath aufgenommen und gewonnen.

Der Wiederaufbau der Frauenkirche erfolgte genauso gegen heftigen Widerstand
aus allen Richtungen. Oder die Kämpfe um den Dresdner Bahnhof 1989.

Ein altes Gedicht thematisiert den Stolz der Dresdner:

Warum ist die Elbe in Dresden so gelbe?

Sie schämt sich zuschanden, sie geht außer Landen!

Gleich hinter Meißen, pfui Teufel nach Preußen.

Ach ja! Bei der heutigen PEGIDA mit mindestens 15.000 Teilnehmern gab es
keine Gegendemo mehr. Den Profiteuren des Systems gehen offensichtlich das
Geld und die Spucke aus. Der Kommunalwahlkampf ist eröffnet. Ich wünsche
Tatjana den Sieg bei der OB-Wahl.

Dresden zeigt wies geht!

Quelle : Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

Und immer wieder die Frage : „Wem nützt ein Brandanschlag auf ein Asylantenheim ?

feuer-im-fluechtlingsheim-troeglitz-nach-npd-protesten-image--1-image_620x349Die Reaktion der linksradikalen Verbotspartei DIE GRÜNEN war absehbar.

In der “Welt” kommt Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt zu Wort :

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat davor
gewarnt, sich im Kampf gegen Rechtsextremismus auf das
NPD-Verbotsverfahren zu verlassen.

Der Brandanschlag auf eine geplante Asylbewerberunterkunft in Tröglitz
zeige, wie wichtig entschlossenes Handeln auf allen Ebenen sei. Politik
gegen Rechtsextremismus fange nicht mit einem NPD-Verbotsverfahren an
und ende auch nicht damit, sagte Göring-Eckardt der “Welt”.

Die Grünen-Politikerin sagte weiter: “Jenseits dieses Vorstoßes des Bundesrates,
der mit aller Sorgfalt durchgeführt werden muss, gibt es viel zu tun:

Mehr Unterstützung für Initiativen gegen rechts, mehr Unterstützung
der Kommunen für ihre Arbeit bei der Versorgung von Flüchtlingen,
mehr Willkommenskultur.”…

Bei solchen Aussagen stellt sich nun wirklich die Frage: Wem nützt
so ein “Brandanschlag” auf ein Asylantenheim. Waren es wirklich
rechtsradikale Vollpfosten, oder waren es linksradikale Provokateure ?

Denn eins ist klar. Nach jeder solcher menschenverachtenden Tat,
wenn es denn eine war – werden noch mehr “Flüchtlinge” kommen und
noch mehr Geld “gegen Rechts” verjubelt.

Nach dem Wunsch der GRÜNEN soll nach der NPD dann PEGIDA,
die AfD und irgendwann wohl auch die CSU verboten werden!

Quelle : Journalistenwatch

Rassismusvorwürfe gegen Dachdeckerfirma

57102234-860x360-1427885573Firmenschild: Im Visier der Empörten Foto: dpa

Der Mainzer Dachdecker Thomas Neger ist ins Visier der Afrikaner-Lobby
geraten. Der Grund: Die Firma des Mannes trägt seinen Namen und besitzt
als Logo seit Jahrzehnten eine schwarze Figur.

Eine Facebook-Gruppe („Das Logo muß weg – Für eine Welt ohne Rassismus“)
mit mehr als 3.000 Anhängern fordert die unverzügliche Änderung des Bildes.

Dort lassen sich unter anderem Schwarze ablichten, die
das Logo als „Verletzung“ ihrer „Grundrechte“ bezeichnen.

Der Initiator der Gruppierung, David Häußer, sagte: „Das Logo soll geändert
werden, das ist unsere Forderung. Wenn das passiert, ist alles gut.“

Linksextremisten mobilisieren

Auch die „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“ zeigte sich
empört über den Dachdecker. „Er sagt, daß es nicht rassistisch sei.

Es ist zweifelhaft, ob er das aus seiner Perspektive einschätzen kann.

Als Mensch, der höchstwahrscheinlich nicht über Rassismuserfahrung
verfügt, fehlt ihm hier schlichtweg die Kompetenz.“

Neger selbst zeigte sich unbeeindruckt von der Kampagne. Das Firmenschild
sei Jahrzehnte alt und werde nicht geändert. Er wies jedoch daraufhin, daß
in Mainz bereits Aufkleber mit seinem Gesicht verteilt wurden auf denen der
Schriftzug „Rassismus ein Gesicht geben“ steht.

Quelle : Junge Freiheit

Demo gegen Asylmissbrauch : Linksextremisten drohen mit Terror und Rohrbomben

 

Heute findet eine Demonstration gegen Asylmissbrauch in Güstrow statt.

Die Linksradikalen stehen bereits in den Startlöchern, drohen mit
Terror und Rohrbomben gegen die Demobesucher, also gegen Menschen,
die auf Missstände hinweisen. Wo sind hier die Starken, Herr Gysi?

M4070Quelle : Netzplanet

Was Gleichstellung wirklich ist ..

genderbalanceGerade wurden auf Drängen der SPD Quotenfrauen beschlossen.

Überall sollen Frauen dabei sein, auch in der Politik und
bei Demos. Aber wir leben in einer verrückten Welt.

Irgendwie haben die Linken, Grünen, Kirchenfürsten und
Gewerkschaftsbonzen die Gleichstellung überinterpretiert :

Auf einer Demo in Frankfurt haben Antifanten versucht eine
Demonstrantin durch einen Steinwurf zu killen. Steinigung
nennt man das, wenn es der Islamische Staat macht.

Oder war das ein Gruß zum Internationalen Frauentag ?

„Der Römer in Frankfurt ist wirklich schön“, sagt ein Tourist.

„Aber ist es hier auch ruhig?“.

„Aber ja“ antwortet der Fremdenführer :

„Hier werden jeden Montag Steine und Böller geworfen,
und OB Feldmann hat noch nie was gehört!“

Ich will nicht alles ins Lächerliche ziehen, darum ein Gedicht zum Frauentag.

Blumen gibt’s in Frankfurt keine

Dafür werfen Schweine Steine.

So wollte Antifa das nicht:

„Frankfurt zeigt Gesicht“

fft_buergerkrieg-300x252Zum Frauentag der schönste Lohn:

Du bist jetzt Heldin der Revolution

Quelle : Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

LEGIDA Leipzig , Spaziergang am 09.03.2015

 

Stellenweise war es auch dieses Mal etwas lauter, die Universität hat,
wie üblich, ihre schreienden und trillernden Jungfaschisten geschickt,
damit wir uns nicht so einsam fühlen mußten.

Tröglitz , die Pegida und eine Schaufel Sand

PEGEIDAIn Tröglitz, einem bisher ziemlich unbekannten Ort nordöstlich der heruntergekommenen
Kleinstadt Zeitz, ist der parteilose Bürgermeister zurückgetreten:

Seit Wochen halten dort die Bürgerproteste gegen eine im Ort geplante Asylunterkunft an,
und zuletzt sollte eine Demonstration vor Bürgermeister Markus Nierths Haus enden, wo man
mit einer  Abschlußkundgebung dem Protest gegen die Unterbringung von rund 50 Asylanten
noch einmal  Nachdruck verleihen wollte.

Der Bürgermeister trat nach eigener Auskunft nicht aus Angst vor rechtsextremer Gewalt
zurück, sondern aus Enttäuschung darüber, daß das Land die Kundgebung vor seinem Wohnhaus
nicht verhindert habe. Er und seine Frau seien „zur persönlichen Zielscheibe“ des Protests
geworden, und nun fehle ihm „der gesellschaftliche Mindestschutz“.

Für die Bewertung des Falls gilt es zunächst festzuhalten :

1.)
Bürgermeister Nierth hat sich persönlich für die Unterbringung der
Asylanten in seiner Gemeinde eingesetzt. Er darf getrost als einer
der Motoren dieser Maßnahme gelten.

2.)
Nierth ist aufgrund seines persönlichen Einsatzes und seines Amtes wie
selbstverständlich Adressat des Bürgerprotestes gegen die geplante Unterbringung.

3.)
Selbst Rechtsextreme (so es überhaupt vor allem solche waren, die
in Tröglitz demonstrierten) sind Bürger und genießen das Recht der
Meinungsäußerungs- und Demonstrationsfreiheit.

4.)
Alle Demonstrationen in Tröglitz verliefen gewaltfrei, auch und
insbesondere Bürgermeister Nierth und seine Familie erlitten
keinerlei Gewalt, nur ein wenig sozialen Druck.

5.)
Nach seinem Rücktritt verwahrte sich Nierth dagegen, daß in den Medien aus
Tröglitz ein „radikales Nest“ gemacht werde. Vielmehr hätten ihn die Parteien
im Stich gelassen und ihn „als kleinen Ortsbürgermeister“ geopfert.

Das ist das entscheidende Wort: geopfert. Geopfert wofür? Man muß, um der Antwort
auf diese Frage näher zu kommen, nach Dresden, nach Freital, nach Aue und nach
Leipzig schwenken: In Dresden waren gestern rund 15000 Spaziergänger auf der Straße.

In Leipzig zogen tapfere 2000 LEGIDA-Anhänger die Aufmerksamkeit der linksradikalen
Antifa auf sich. In Aue spazierte man erstmals und kam – unterstützt durch Chemnitz –
auf gute 800 Teilnehmer. Und bereits am Freitag waren in Freital 2500 Teilnehmer zu
einem ersten Spaziergang zusammengeströmt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Sezession im Netz