Propagandaerfolg

39164225-860x360-1423148061Linksextremist in Hamburg Foto: picture alliance/dpa

Es gibt ihn also doch, den gewaltbereiten Linksextremismus, und
er ist sogar schon tief in der „Mitte der Gesellschaft“ angekommen.

Wenn jeder sechste Deutsche ein linksradikales oder linksextremes Weltbild hat, jeder
fünfte von der Revolution träumt und manche linksextreme Positionen sogar von einer
Bevölkerungsmehrheit geteilt werden, dann ist der Linksextremismus in Deutschland
kein „aufgebauschtes“ Problem, sondern ein sehr reales.

Objektiv gesehen ist das Ergebnis der Linksextremismus-Studie des Berliner Politikwissenschaftlers
Klaus Schroeder eine nachträgliche Ohrfeige für Manuela Schwesig (SPD), die derzeitige Chefin im
Bundesfamilienministerium, das unter ihrer Vorgängerin Kristina Schröder (CDU) die Untersuchung
selbst in Auftrag gegeben hat – bevor Schwesig die bescheidenen Ansätze einer Auseinandersetzung
mit dem Linksextremismus als eine ihrer ersten Amtshandlungen in die Tonne getreten hat.

Links sind nicht nur die Guten

Das ist genau das Gegenteil der von den Wissenschaftlern eingeforderten „differenzierten
Betrachtung“ der linken Szene: Die radikale Linke sei „Teil des demokratischen Systems“,
die extreme Linke wolle hingegen „den gegebenen Pluralismus und die demokratischen Grundrechte
abschaffen“ und stelle sich bewußt außerhalb des Verfassungskonsenses.

Man solle also nicht pauschalisieren, wie es „beim politischen und wissenschaftlichen Blick
auf den Rechtsradikalismus / Rechtsextremismus“ nur zu oft geschehe. Heißt im Klartext:
Links sind nicht nur die Guten, und rechts nicht nur die Bösen.

Für die Schwesigs dieser Republik ist allerdings schon das Festhalten der Wissenschaftler
an einem Extremismusbegriff, der die Feinde der rechtsstaatlichen Ordnung unabhängig von
der politischen Zuordnung identifizieren will, eine Provokation.

Anzunehmen ist daher eher, daß sich die politisch-mediale Klasse in ihrer einseitigen
Fixierung auf den „Kampf gegen Rechts“ noch bestätigt fühlt, wenn fast die Hälfte der
Deutschen glaubt, Ausländerfeindlichkeit sei „tief verwurzelt“ im deutschen „Alltag“,
und fast ein Fünftel die Gefahr eines neuen „Faschismus“ vor der Türe sieht.

„Antifaschismus“-Hysterie

Der Linksruck von Gesellschaft und Parteien, den Klaus Schroeder anhand der Akzeptanz
linker und linksextremer Positionen in breiten Kreisen der Bevölkerung belegt, ist schließlich
nicht aus heiterem Himmel gekommen, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Dauerberieselung
aus allen möglichen politischen und medialen Kanälen.

Schroeders Untersuchungsergebnisse sind, so gesehen, der wissenschaftliche Nachweis, daß
die anhaltende Multikulti- und Nazi-Popanz-Propaganda wirkt und die Linke bei der Eroberung
der gesellschaftlichen Diskurshegemonie prächtige Erfolge verbuchen kann.

Der Preis dafür ist eine Verschiebung der Maßstäbe hin zu verbreiteter Sozialismusgläubigkeit
und „Antifaschismus“-Hysterie, die Pluralismus und Verfassungsordnung nachhaltig unterminiert.

Es mag der Vorsicht geschuldet sein, daß die Autoren der
Studie darin trotz allem keine „Bedrohung“ erkennen mögen.

Kaum wahrscheinlich, daß eine Studie, die sich mit den Kollateralschäden befaßt, die die
„Kampf gegen Rechts“-Dauerpropaganda für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit mit sich bringt,
derzeit vom Bundesfamilienministerium oder einer anderen staatlichen Stelle finanziert
werden würde. Notwendig wäre sie allemal.

von Michael Paulwitz

Quelle : Junge Freiheit

LEGIDA : Der pure Hass auf zwei Beinen – Rotlackierte Faschisten am 23.02.15 in Leipzig

 

Gewalttätige, flaschenwerfende ANTIFA-Kinder
treffen auf friedliche LEGIDA Spaziergänger.

Und mittendrin der Leipziger-Grünen Vorstandssprecher
Jürgen Kasek, welch ein Vorbild für diese Jungend.

Dresdener Asylbewerber wurde von Mitbewohner getötet

55102710-860x360Linksextremisten in Leipzig: Asylbewerber gesteht die Tat Foto: picture alliance/Geisler-Fotopress

DRESDEN. Die Tat sorgte deutschlandweit für Schlagzeilen. In der vergangenen
Woche wurde der Asylbewerber Khaled I. in einer Plattenbausiedlung in Dresden
tot aufgefunden. Medien, Politiker und Asylbewerber deuteten eine Mitschuld
der Pegida-Bewegung an dem Mord an. Nun stellt sich heraus:

Der Mann wurde von einem anderen Asylbewerber getötet.

Der Mann aus Eritrea hat nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa ein
Geständnis abgelegt. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Über das
Motiv gibt es derzeit noch keine Erkenntnisse.

Die Dresdener Polizei war in den vergangenen Wochen in die Kritik geraten,da sie
angeblich zu spät einen gewaltsamen Tod von Khaled I. festgestellt haben soll.

So monierte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck die
angeblich „dilettantischen Ermittlungen“ und stellte Strafanzeige.

Viele Medien stellten bei der Tat eine Verbindung zu den Pegida-Demonstrationen her.

Mitbewohner hatten gegenüber der Presse von einer „fremdenfeindlichen“
Stimmung gesprochen, einen „Hilferuf“ initiiert und mitgeteilt, es sei
„zu gefährlich“ in der Stadt.

Einige wollten Dresden deswegen auch verlassen. Linksextremisten hatten aus „Rache
für Khaled“ in der vergangenen Woche zudem in der Leipziger Innenstadt randaliert.

Quelle : Junge Freiheit

.. und alle reden von Hass – PEGIDA im Visier des Terrors

PEGEIDAFällt in diesen Tagen der Name PEGIDA, so wird er meist mit Begriffen wie
Hass, Flüchtlingsgegner, Nazi, Islamophobie, Islamhasser und Angst vor
Fremdem begleitet. Und der Name PEGIDA fällt in letzter Zeit oft in den Medien.

Doch wer am letzten Wochenende fleissig sein neues Plakat gemalt
hat, um es am Montag stolz bei dem Spaziergang rund um die Semper
Oper zu präsentieren, der wurde enttäuscht.

Wegen ernstzunehmender Drohungen gegen den Organisator der
Bürgerbewegung  Lutz Bachmann von  IS-Truppen nahestehenden
Islamisten mußte der Demonstrationszug in Dresden abgesagt werden.

Kaum wurde dieses bekannt, zog es jeden nur denkbaren Politiker
vor die Fernsehkameras aller deutschen Sender, die sofort ihr
“tiefes Bedauern” zum Ausdruck brachten und sofort das Grundrecht
auf Versammlungsfreiheit bemühten.

Schnell war zu spüren, dass all das Zitieren des Demonstrationsrechts,
dass Beschwören der Demokratie und der Freiheit nicht ehrlich gemeint waren.

Ob Oppermann, Özdemir, Schwesig oder Merkel, – ein jeder schob schnell
noch einen Satz nach, der die wahre innere Haltung zur PEGIDA deutlich machte.

Während sich die Organisatoren des Bürgervereins im Rahmen einer Presseerklärung
bemühten, keinen Zweifel an der Fortsetzung der Proteste in einer Woche zuzulassen,
kam dem ein oder anderen durchaus auch der Gedanke, ob denn diese Drohung
wirklich so ernst zu nehmen sei……

Wie nun bekannt wurde, halten die Innenminister von Bund und
Ländern das Versammlungsverbot in Dresden offenbar für übertrieben.

Die “Süddeutsche Zeitung”, WDR und NDR berichten, in Berliner
Regierungskreisen habe es bei einer Telefonkonferenz geheißen:

“Sachsen hat das ein bisschen hochgejazzt.” Ein hochrangiger Sicherheitsbeamter
habe das Verbot als “unglückliche Entscheidung” bezeichnet.

Verwunderlich finde ich, dass von einer 2. Bedrohung der PEGIDA-Demonstranten in
den Medien kaum etwas zu lesen war. Die Antifa hat im Internet in herabsetzender
und verachtenswerter Weise zum Massenmord an den Protestlern aufgerufen!

Seit Oktober behindern diese Linken die friedlichen Spaziergänger auf gewaltsame
Weise und scheuen auch nicht davor zurück, Demonstranten mit Kindern anzugreifen.

Und um allem noch etwas mehr Nachdruck zu verleihen, drohen
sie auch noch großkotzig mit einer erneuten Zerstörung Dresdens.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier  : Journalistenwatch

Leipzig : Linksextremisten greifen Leipziger Polizeiwache an

54850251-860x360-1420713087Leipziger Polizeiwache: 50 Angreifer, keine Festnahmen Foto: dpa

Linksextremisten haben sich zu einem Angriff auf eine Leipziger
Polizeiwache am Mittwochabend bekannt. Knapp 50 Vermummte hatte
das Polizeigebäude mit Steinen und Brandsätzen attackiert sowie
Streifenwagen demoliert. Ein ausbrechendes Feuer konnte von den
anwesenden Beamten, die sich verbarrikadiert hatten, gelöscht
werden. Es entstand hoher Sachschaden.

In einem Selbstbezichtigungsschreiben auf einer linksextremen
Internetseite heißt es: „Bulle, dein Duldungsstatus ist aufgehoben
und deine Aufenthaltserlaubnis erloschen. Wie das Feuer in dem
Streifenwagen hinter der Wache, so wirst du von uns mit genau
solcher Respektlosigkeit und Gewalt behandelt, wie du Flüchtlinge behandelst.“

Zudem kündigten sie weitere gezielte Anschläge auf Polizeibeamte an.

„Auch wenn du deine Uniform ablegst, so bleibst du immer noch
das gleiche Schwein von Mensch und wirst weiterhin Ziel unserer
Interventionen sein, wann immer wir es wollen.“

Leipzig gilt in Sachsen als Hochburg des Linksextremismus.

Immer wieder kommt es in der Stadt zu Angriffen auf
Polizisten, AfD-Anhänger und angebliche Rechtsextremisten.

Quelle : Junge Freiheit

Linksextremisten rufen in Leipzig zur Gewalt auf

M02885Leipzig 31.12.2014 – 50 Ziele zum Fassaden einschlagen

Die Linksextremisten rufen zur Gewalt auf, betroffen ist Leipzig am 31.12.2014:

“Wir haben uns für Leipzig fünfzig von hunderten Firmen, Ämtern und
Menschen ausgesucht deren Aufgabe es ist den Reichtum der Welt ungerecht
zu verteilen – wenn nötig mit Gewalt. Diese Gewalt wird jetzt zurückkommen.”

Es genügt ein Blick auf den Links-Kriminellen Blog Indymedia, um zu sehen,
mit welchen extrem geistig behinderten Drogenheinis wir es da zu tun haben!

Eben – für pädophile Grüne, faschistische Linke und Gewerkschaften, die
absoluten nützlichen Idioten. Es sind schlicht und ergreifen kleine ewig
Bekiffte, denen so ziemlich alles fehlt, was man eben braucht, um die
Freiheiten zu schätzen, welche dieses Land noch zu bieten hat.

Immer wieder unbegreiflich, das es sich bei diesen “inneren Feinden
Deutschlands” ja selbst (vorwiegend) um deutsche Menschen handelt.

Sie propagieren ständig, wie sehr sie unser Land hassen,
obwohl es ihnen all das erst ermöglicht hat, was sie da tun.

Anscheinend sind alle psychisch erkrankt am Sozialistenvirus und sehnen
sich eine Diktatur herbei, welche die Welt immer wieder in das Elend
gestürzt hat. Unbegreiflich sind diese ideologische Verirrung und der
Wahn dahinter für normal denkende Menschen.

Diese Idioten brauchen dringend Beschäftigung und
Arbeit, die denen solche Flausen aus dem Kopf treibt

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet

Bürgerdemo Berlin Marzahn am 22.11.2014 – Kind durch Steinwurf von Linksextremisten schwer verletzt

Ein Kind wurde von einem Stein durch Linksextremisten (unter ihnen
Parteiführende von CDU, SPD,Grüne, LINKE) getroffen und schwer verletzt.

Derzeit wird das Kind im Krankenhaus behandelt.

Weiter wurden willkürlich ganze Familien von den linken Krawallmachern angegriffen
und schwer verletzt. Die Schuld ist klar bei der Polizei und deren total verfehlten
Konzept zu suchen und zu finden.

Weiter wurden willkürlich ganze Familien von den linken Krawallmachern angegriffen
und schwer verletzt. Die Schuld ist klar bei der Polizei und deren total verfehlten
Konzept zu suchen und zu finden.

JETZT HEISST ES MONTAG ALLE AUF DIE STRAßE!

FÜR ALLE VERLETZTEN UND GEGEN DAS CONATINERDORF!

Der Bericht wird umfangreich und der Polizeiführung wird ihre Grenzen aufgezeigt. Außerdem
wird der Verantwortliche seitens der Polizei, für jedes einzelne Opfer linksextremer Gewalt
zur Rechenschaft gezogen! Für jede Frau, jedes Kind und für jeden Mann!

Die komplette Demo wurde aufgezeichnet und Sicherungskopien erstellt.

Es gab Vorabuntersuchungen sowie Luftaufnahmen, was belegen wird, dass dies
alles dem Einsatzleiter Herr Rogge (Direktion 1) zu Last gelegt werden muss !

Hier ein Video von der Nachzüglergruppe, welche im Bürgerpark Marzahn angegriffen wurde.
Hier ist die schlechte Handlungsweise der Polizei gut zu erkennen. Auch ist zum Ende
hin ein Lautsprecherwagen (weißer Bulli) von der Antifa auf dem Gehweg zu finden!

Das Konzept der Polizei war demnach gegen alle Richtlinien der Versammlungsfreiheit aufgestellt.

Quelle : Netzplanet

Polizei ermittelt gegen Linksextremisten wegen versuchter Tötung

Linksextreme-Gegendemonstranten-860x360-1416308169Linksextremisten demonstrieren in Hannover gegen die Veranstaltung der „Hooligans gegen Salafisten“

HANNOVER. Nach der Attacke auf Teilnehmer der Demonstration „Hooligans gegen Salafisten“
(HoGeSa) am vergangenen Sonnabend in Hannover ermittelt die Polizei wegen versuchter
Tötung und gefährlicher Körperverletzung.

Die vier Demonstranten waren nach dem Ende der Veranstaltung von einer 30- bis 40-köpfigen
Gruppe Vermummter angegriffen und verletzt worden, zwei von ihnen schwer, teilte die Polizei
am Montag mit. Die Angreifer hätten demnach „offensichtlich der linken Szene“ angehört.

Die Angreifer stürmten laut Polizeiangaben ohne Vorwarnung auf die vier Männer zu und
besprühten sie mit Reizgas. Danach schlugen und traten sie massiv auf ihre Opfer ein.
Zwei der Attackierten erlitten dabei so schwere Verletzungen, daß sie stationär im
Krankenhaus behandelt werden mußten.

Während ein 45 Jahre alter Teilnehmer der HoGeSa-Demonstration eine Prellungen, einen
Rippenbruch sowie eine Kopfverletzung erlitt, wurde dem andern Opfer der Kiefer gebrochen.
„Beide Männer konnten aufgrund ihrer Verletzungen noch nicht vernommen werden“, teilte
die Polizei weiter mit.

Die Ermittlungen hätten jedoch ergeben, „daß die Täter den Tod
des 45jährigen mindestens billigend in Kauf genommen haben“.

Linksextremisten griffen auch Polizei an

An der HoGeSa-Demonstration unter dem Motto „Europa gegen den Terror des Islamismus“
hatten sich am Sonnabend in Hannover laut Polizei etwa 3.200 Personen beteiligt.

Während die Demonstration der Hooligans gegen Salafisten nach Angaben der Polizeidirektion
Hannover bis auf ein einmaliges Entzünden von „Pyrotechnik“ störungsfrei und friedlich verlief,
kam es aus den Reihen linksextremer Gegendemonstranten zu mehreren Attacken auf die Polizei.

So wurden die Beamten von Linksextremisten unter anderem mit Steinen, Flaschen und
Feuerwerkskörpern beworfen. Auch griffen „Versammlungsteilnehmer des linken Spektrums“
Polizisten an einer Straßensperre an.

Die Beamten konnten sich zwar unverletzt in Sicherheit bringen, ihr zurückgelassenes
Fahrzeug wurde jedoch von den Linksextremisten „erheblich beschädigt“.

Anmerkung :

Hier noch ein sehr guter Artikel zu diesem Thema :

Über staatlich alimentierte Totschläger-Netzwerke

Quelle : Junge Freiheit

Peymann wirft Sarrazin-Störern „nazihaftes Gepöbel“ vor

Claus Peymann: Kritik an Sarrazin und Linksextremisten Foto:  picture alliance/dpaClaus Peymann: Kritik an Sarrazin und Linksextremisten Foto:  picture alliance/dpa

BERLIN. Der Intendant das Berliner Ensembles, Claus Peymann, hat die Verhinderung einer Lesung von Thilo Sarrazin durch Linksextremisten scharf kritisiert. „Es war ein undemokratisches, nazihaftes Gepöbel, dem wir uns schließlich beugen mußten“, sagte er der Welt. „Diese unbelehrbaren ‘Linken’ benehmen sich wie die Brandstifter von Hoyerswerda.“

Er warf den Störern unter anderem vor, die Besucher der Lesung im Berliner Ensemble angegriffen zu haben. „Sie brüllen nur, beschimpfen normale Zuschauer als Nazis und Rassisten. Sie haben sogar Leute geschlagen, draußen vor dem Theater.“ Er habe nur die Hoffnung, „daß sie sich mittlerweile schämen. Vielleicht bleibt ihnen ja der Sieg, den sie in der Matinee des Berliner Ensembles errungen zu haben glauben, im Halse stecken. Es war kein Sieg. Es war eine peinliche Niederlage.“

„Sarrazin gehört zu unserer Gesellschaft“

Zugleich verteidigte er jedoch, nicht die Polizei gerufen zu haben, um die Extremisten aus dem Saal zu entfernen. Er habe nicht gewollt, „daß in meinem Haus Gummiknüppel über die Meinungshoheit entscheiden“. Er selbst sei zudem nicht vor Ort gewesen. „Alle Entscheidungen der Theaterleitung in dieser Sache habe ich mitgetragen.“

Peymann ging dabei auch hart mit Sarrazin ins Gericht. Dieser sei „irgendwie ein Spinner und nicht ganz frei von einer gewissen konfusen Logik“. Vieles von dem, was er sage, sei „unappetitlich“. Er stellte jedoch klar: „Sarrazin gehört zu unserer Gesellschaft. Er spricht die Ängste aus, die offenbar viele Menschen in Westeuropa und speziell in Deutschland haben.“

 

http://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2014/berliner-ensemble-wirft-linken-demonstranten-nazihaftes-gepoebel-vor/