Kulturbereicherung, London: Neger attackiert Auto mit 25 Zentimeter langem gezacktem Kampfmesser – VIDEO

Zackig

Sputnik:

London: Radfahrer attackiert Auto mit 25 Zentimeter langem Kampfmesser – VIDEO

Der Autofahrer fuhr saudumm, gemeingefährlich und gefährdete das Leben des Negers. Daß Radfahrer Kampfmesser mit 250 mm langer Klinge mit sich führen ahnen viele. Die Wut des Negers – was macht  der eigentlich in Europa sonst noch? – ist verständlich. Interessant ist wie steinzeitlich er tobt. Sind es die Gene?

Zehn kleine Negerlein

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/06/03/kulturbereicherung-london-neger-attackiert-auto-mit-25-zentimeter-langem-gezacktem-kampfmesser-video/

Explosion in Londoner U-Bahn heute morgen (15.09.2017)

In der U-Bahn-Station Parsons Green ist es am Freitagmorgen zu einer
Explosion im Zug gekommen, gab die Schutzpolizei der London Metropolitan
Police bekannt.

Ein Feuerball sei durch den Wagen geflogen, berichteten die Augenzeugen
laut der britischen Zeitung „Sun“. Einige Fahrgäste wurden vom Feuer
„im Gesicht und an den Haaren verletzt“. Fotos vom Ort des Vorfalls
zeigen einen brennenden Plastikeimer in einer Lidl-Tüte.

Ein Metro-Reporter, der sich am am Ort des Geschehens befindet, berichtet,
dass Menschen wegen Gesichtsverbrennungen behandelt werden. Grund sei die
Explosion eines „weißen Containers“ gewesen.

Quellen :

Update von 13:12 Uhr

London: Explosion in U-Bahn war Terroranschlag

LIVE: Parsons Green explosion was terrorist attack – London police (special coverage)

 

Großdemo gegen islamischen Terror in London: Totaler Medien-Blackout

von: N8Waechter

Die britische Hauptstadt wurde bekanntlich in der jüngeren Vergangenheit mehrfach und zum Teil hart vom islamistisch-extremistischen Terror getroffen (so zumindest die offizielle Geschichtsschreibung). Dies bewegte am vergangenen Samstag, den 24. Juni 2017, mehr als 10.000 Menschen dazu, sich öffentlich im Herzen Londons zu einer friedlichen Massendemonstration einzufinden.

Organisiert wurde die Kundgebung von einer Gruppe namens “Football Lads Alliance“, einer Allianz von Fußballfreunden, über eine geschlossene Facebook-Gruppe mit über 30.000 Mitgliedern. Unter dem Motto “Together We Are Stronger & United Against Terrorism“ (Zusammen sind wir stärker und vereint gegen den Terrorismus) fanden sich nach einem entsprechenden Aufruf innerhalb der Gruppe Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und allen Teilen des Landes ein und zogen durch Londons Straßen:

Der äußerst beeindruckende Demonstrationszug wanderte nach Abschluss einer Kundgebung von der St. Paul’s Cathedral bis zur London Bridge, wo eine Schweigeminute für die Opfer extremistischen Terrors eingelegt und im Anschluss Gedenkkränze niedergelegt und Kerzen angezündet wurden. Die Organisatoren hatten bereits im Vorfeld darum gebeten, dass keine Transparente oder Flaggen mitgeführt werden und auch Sprechchöre waren unerwünscht. So verlief die gesamte Veranstaltung unter erheblichem Polizeiaufgebot vollkommen friedlich, Gegendemonstranten zeigten sich keine.

Medien-Blackout

In den Medien findet sich derweil über diese Massendemonstration … praktisch nichts – abgesehen von einem Bezahlartikel der London Times, in welchem von “hunderten von Fußballfans“ die Rede ist. Die Veranstaltung wird fast flächendeckend totgeschwiegen und was nicht in der Zeitung steht oder im Fernsehen gezeigt wird, ist bekanntlich auch nicht geschehen.

Dennoch gibt es dankenswerterweise Menschen, welche im Netz darüber berichten. So war der YouTuber “Pepe – Ramirez – BREXIT MAN“ mit der Kamera vor Ort und übertrug die Veranstaltung in Echtzeit:

 

 

Ausdrücklichen Dank an G. für den Hinweis.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

http://n8waechter.info/2017/06/grossdemo-gegen-islamischen-terror-in-london-totaler-medien-blackout/

MEDIEN SCHWEIGEN: Über 130 Imame verweigern islamisches Begräbnisgebet für Londoner Attentäter

Der kürzliche Terroranschlag in London, bei dem sieben Menschen gestorben und viele weitere schwer verwundet wurden, brachte Trauer und Schmerz über Großbritannien und die Welt. Der Islam wurde wieder einmal kritisch beäugt, als die Angreifer als Muslime identifiziert wurden.

Laut der britischen Polizei mieteten drei Männer (Khuram Shazad Butt, Rachid Redouane und Youssef Zaghba) einen LKW, um damit Menschen auf der London Bridge niederzumähen. Nach dem Anschlag ließen die Terroristen den LKW stehen und fingen an, mit 30 cm langen Messern auf Feiernde einzustechen, die ihren Abend am Borough Market verbrachten. Ein Polizeibeamter wurde ebenfalls niedergestochen. Die drei Männer, die falsche Selbstmordbomberwesten trugen, wurden später von acht Polizeibeamten erschossen.

Nach dem abscheulichen Anschlag arbeiteten die Polizei und Geheimdienstbeamte daran, die Angreifer zu identifizieren. Es kam heraus, dass einer der Angreifer im östlichen London wohnte und sogar die Ostlondonder Moschee zum Beten besuchte.

In Übereinstimmung mit islamischer Praxis ist es üblich, dass ein Gebet für verstorbene Muslime abgehalten wird. Das Gebet soll Zeugnis dafür ablegen, dass die dahingeschiedene Seele ein Muslim war und ein aufrechtes Leben geführt hat, während er auf Erden wandelte. Laut des Glaubens kann dieses Gebet einige der Sünden der Verstorbenen sühnen, was der jeweiligen Person nach dem Tod einen Teil der Bestrafung erspart. Das macht das Gebet für jeden Muslimen von wesentlicher Bedeutung. Das Gebet wird darum für jeden verstorbenen Muslimen abgehalten, ungeachtet der Taten, die die Person zu Lebzeiten begangen hat.

Aber eine Gruppe von Imamen widersetzt sich im Zuge des Londoner Anschlags dieser wichtigen gängigen Praxis des Islam. „Imam“ ist der Titel eines Lobpreisleiters in einer Moschee, während sich dort die muslimische Geimeinde versammelt. Über 130 Londoner Imame und religiöse Führer des Islam weigerten sich, das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Attentäter durchzuführen, die die Londoner Angriffe begangen hatten.

Diese islamischen Führer kamen zusammen, um diese einmütige Entscheidung aus Protest gegen extremistische Gruppen zu treffen, die den Islam als Entschuldigung dafür benutzen, um unbewaffnete unschuldige Zivilisten anzugreifen. Die Imame gaben auf sozialen Medien eine Erklärung über ihre Entscheidung ab, indem sie andere religiöse Führer des Islam dazu anhielten, ähnliche Maßnahmen zu übernehmen und eine klare Botschaft an diejenigen zu senden, die unschuldige Menschen umbringen: dass kein islamischer Führer zu ihnen stehen wird.

„Infolgedessen, und in Anbetracht anderer solcher ethischer Prinzipien, die für den Islam wesentlich sind, werden wir nicht das traditionelle islamische Begräbnisgebet für die Täter sprechen, und wir ermahnen auch andere Imame und religiöse Autoritäten, solche Privilegien zu entziehen. Dies liegt daran, weil solche unverzeihlichen Taten vollkommen unvereinbar mit den erhabenen Lehren des Islam sind“, lautete die Erklärung.

Oberhäupter der Ostlondoner Moschee, die eine führende Rolle bei der Entscheidung spielten, das Gebet für die Attentäter nicht einzuhalten, sagten, dass sie daran arbeiten, Extremismus zu bekämpfen. Sie erklärten, die Extremisten hätten die Lehren des Islam verdreht und pervertiert.

Der Vorsitzende der Ostlondoner Moschee und des Londoner Muslimzentrums, Muhammad Habibur-Rahman, erklärte: „Wieder einmal kommen wir zusammen, um geschlossen denjenigen entgegenzutreten, die uns spalten. Durch die kaltblütige Ermordung unschuldiger Leute in London am Samstagabend, wird es nicht gelingen, uns auseinanderzudividieren. Ich habe eine klare Botschaft an diejenigen, die Terrorakte begehen: Ihr verstoßt gegen die ganz wesentlichen Lehren des Islam und unseres Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm.“

Abgesehen von diesen Londoner Imamen, die den Attentätern energisch entgegentreten, haben auch andere islamische Führer im ganzen Vereinigten Königreich den Anschlag verurteilt.

Es ist wichtig festzuhalten, dass sich die meisten Mainstream-Medien absichtlich geweigert haben, über diese Verurteilungen und Maßnahmen zu berichten, die durch die muslimische Gemeinde unternommen werden, um vor solchen Anschlägen abzsuchrecken. Sie entschieden sich vielmehr, die Stimmung gegen die vielen Muslime anzustacheln, die solche Anschläge verabscheuen, anstatt die Wogen zu glätten.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/130-imams-refuse-perform-islamic-funeral-prayer-london-attackers-media-silent/

7 Tote in London und Berlin kämpft mit Asylanten

 

An beiden Beispielen erkennt man, wohin ein zuviel an Toleranz
geführt hat. Die Toleranz ist eine schreckliche Tugend, und die
nächsten Verwandten der Toleranz sind die Apathie und Schwäche.

Terroranschlag in London – Todesopfer mittlerweile sieben Menschen

 

Die „Religion des Friedens“ schlägt wieder zu.

Stimmen aus London zu den jüngsten Anschlägen von Samstag Nacht.

Analysten führen die Anschlagsformen mit einfachsten Mitteln,
wie Fahrzeuge und Messer, auf die Verdrängung von ISIS zurück.

„Krone“-Kommentar

„Run, hide, barricade yourself“ – diese Alarmmeldung verschickte die
Polizeiführung Londons in der Nacht auf Pfingstsonntag per Twitter.

Eine 8,6- Millionen- Einwohner- City ist nicht mehr durch die
Exekutive zu sichern, die Sicherheitskräfte einer europäischen
Metropole raten zum Verbarrikadieren, zum Verstecken vor dem Terror.

Das ist unsere Gegenwart.

Europa im Jahr 2029

Es wird nicht bis 2029 dauern !

Der Islam ist keine „Religion des Friedens“ ,
die Bekloppten befinden sich im Mittelalter !

Das Christentum hat den Schwachsinn bereits hinter sich.

Stichwort : Hexenverbrennung und Inquisition.

 

»Ein-Mann-Kapelle«: Die “Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“

von: N8Waechter

»Ein-Mann-Kapelle«: Die ''Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte''

In steter Regelmäßigkeit nehmen die westlichen LeiDmedien bei ihrer Berichterstattung über Syrien Bezug auf die sogenannte “Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“. Doch wer oder was ist das eigentlich?

Laut Wikipedia handelt es sich dabei um »eine in Großbritannien ansässige Organisation, die in Opposition zu Baath-Regierung in Syrien steht und Informationen über Menschenrechtsverletzungen in dem Land sammelt und veröffentlicht«.

Gründer der “Organisation“ ist der im Jahr 2000 aus Syrien geflüchtete Rami Abdul Rahman, welcher die “Organisation“ aus seinem Privathaus im englischen Coventry betreibt. Bei der “Organisation“, auf die sich praktisch alle westlichen LeiDmedien regelmäßig berufen, handelt es sich allerdings um genau eine Person: Rami Abdul Rahman selbst.

Reuters, eine der drei größten Nachrichtenagenturen der Welt, meldete am 17. März des Jahres 2015:

Eine Gruppe, welche den syrischen Bürgerkrieg beobachtet sagte am Dienstag, dass Regierungstruppen einen Giftgasangriff ausgeführt haben, welcher sechs Menschen im Nordwesten tötete. Mediziner veröffentlichten Videos von Kindern, von denen es heißt, sie seien erstickt.

Hört sich das irgendwie bekannt an?

Bereits im Sommer 2013 hatte die Veröffentlichung eines Youtube-Videos beinahe zum US-Angriff auf Syrien geführt, doch dieser wurde in letzter Minute abgeblasen. Die Quelle des Videos? Richtig, Rahmans “Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass das Video mit Schauspielern gestellt und somit reine Propaganda war.

Die New York Times veröffentlichte am 9. April des Jahres 2013 einen aufschlussreichen Artikel, welcher sich mit der “Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ auseinandersetzte und nannte diese wörtlich eine »Ein-Mann-Kapelle«:

Trotz ihrer zentralen Rolle in dem grausamen Bürgerkrieg, ist die oftmals benannte Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte praktisch eine Ein-Mann-Kapelle. Ihr Gründer, Rami Abdul Rahman, 42, floh vor 13 Jahren [im Jahr 2000] aus Syrien und operiert aus einem halb freistehenden roten Backsteinhaus in einer gewöhnlichen Straße in einem Wohngebiet dieser trostlosen Industriestadt [Coventry] heraus.

Unter Nutzung der einfachsten, billigsten verfügbaren Internettechnologie verbringt Herr Abdul Rahman praktisch jede wache Minute mit der Verfolgung des Kriegs in Syrien und verbreitet Haufen an Informationen über den Kampf und die Zahl der Toten.

Was als sporadische, rudimentäre e-Mails über Proteste zu Anfang des Aufstands begann, ist zu einer Flut von Statistiken und Details angeschwollen. Alle Seiten des Konflikt beschuldigen ihn der Voreingenommenheit und selbst er nimmt zur Kenntnis, dass die Wahrheit auf Syriens wirren und bitteren Schlachtfeldern schwer nachvollziehbar sein kann.

Abdul Rahman beziehe seine Informationen aus über 200 Quellen in Syrien, heißt es dort weiter und dass er aufopferungsvoll und unermüdlich von halb 6 am Morgen bis manchmal 23 Uhr am Abend arbeite. Dass er dann noch zwei Bekleidungsgeschäfte unterhält, dürfte demnach mehr als fraglich sein und so stellt sich die Frage, womit er dann seinen Lebensunterhalt bestreitet? Die New York Times hat auch hier eine Antwort im Angebot:

Das Geld von zwei Bekleidungsgeschäften deckt seine minimalen Bedürfnisse für das Berichten über den Konflikt ab. Dazu kommen kleine Zuschüsse von der Europäischen Union und ein europäisches Land, welches zu nennen er ablehnt.

Welches »europäische Land« dies sein mag, dürfte jedoch, angesichts seiner bestätigt mehrfachen persönlichen Treffen mit dem bis 2014 amtlichen Außenminister unter der britischen Cameron-Regierung, William Hague, auf der Hand liegen und die Definition von »kleinen Zuschüssen« ist gewiss eine Frage der Perspektive.

Die “Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ ist folglich bereits seit Jahren als von Rami Abdul Rahman aus dem englischen Coventry heraus betriebene Propagandafront entlarvt. Er selbst bezeichnet sich als Oppositioneller und es gibt wohl kaum eine unverlässlichere, kompromittiertere, einseitigere Quelle für Informationen aus Syrien.

Dieser eine Mann füttert mit seinen Informationen die propagandistische Agenda des Westens in Syrien und praktisch alle großen Medien stützen sich auf die von der EU und Großbritannien finanzierte “Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ als Quelle. Mögen Sie, werte Leser, Ihre eigenen Schlussfolgerungen hieraus ziehen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/ein-mann-kapelle-die-syrische-beobachtungsstelle-fuer-menschenrechte/

London-Terror: Überwachungskameras ausgeschaltet, Wachpersonal abgezogen: Geheimdienstoperation?

 

Oliver Janich

Veröffentlicht am 26.03.2017

Hier findet ihr ab einem Euro im Monat exklusiven Content:

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Oben rechts auf meiner Webseite befindet sich inzwischen ein Spenden-Button:

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Ihr könnt diese Sendung auch unterstützen, indem ihr in meinem Shop einkauft. Über zwei Millionen Produkte stehen zur Verfügung und es kostet keinen Cent, sondern nur einen Mausklick mehr:

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Das Presseshow-Intro stammt von http://www.bussdee-production.de

In der Sendung angesprochene Inhalte:

http://yournewswire.com/dr-phil-elite…

https://www.welt.de/politik/deutschla…

https://dejure.org/gesetze/AufenthG/5…

http://www.independent.co.uk/news/uk/…

http://www.standard.co.uk/news/london…

Ist der Terroranschlag in London ein großer Fake ?

Im Zusammenhang mit dem Terroranschlag in London, hat die israelische Tageszeitung
Jerusalem Post mehrere Fotos veröffentlicht, die bei genauerer Betrachtung den
Schluss zulassen, dass die Ereignisse womöglich vollständig inszeniert waren.

Was ist mit dem linken Bein des Opfers los? Verdreht sich das Bein eines Menschen
in eine derartige Position, würde dies unweigerlich ein offenen Bruch nach sich
ziehen. Die Hose des Opfers und der Untergrund wären mit Blut förmlich durchtränkt.
Warum stehen die beteiligten Passanten regungslos in der Gegend herum? Warum hilft
niemand? Handelt es sich hier womöglich um eine angezogene Puppe?

Obwohl die Frau von beiden Achsen überrollt wurde, findet sich weder Blut auf der
Straße noch an den Reifen. Warum geht der Polizist mit schnurgeraden Blick am Opfer
vorbei? Warum zieht er die Frau nicht unter dem Bus hervor und leistet Ersthilfe?
Die Schuhe der Frau liegen übrigens am linken Bildrand, einige Meter weiter vorne.

Hier ein weiterer „Verletzter“. Seine Partnerin deckt sorgfältig das Gesicht ab.
Ihm hat es zwar die rechte Socke zerrissen, aber kein Grund, die Schuhe nicht fein
säuberlich auf dem Gehweg abzustellen. Wie muss man sich die Vorgeschichte vorzustellen?
„Ich bin angegriffen worden und blute am Kopf. Mist. Erstmal Schuhe ausziehen,
das ist das Wichtigste. Die Füße müssen atmen können.“

Das Opfer hat seinen rechten Schuh ausgezogen. Aus dem linken Hosenbein läuft Blut?
Und wieder kein professioneller Ersthelfer am Tatort, sondern ausschließlich Zivilisten,
die sorgfältig das Gesicht des Opfers verdecken, statt zu helfen.

Wer kommt zur Rettung geflogen, wenn ein Terroranschlag passiert? Superman? Wonderwoman?
Aquaman? (OK, der kann nicht fliegen…) Nein: Das „Advanced Trauma Team“ der Londoner
Freimaurer! Zwischen dem vorderen Seitenfenster und den beiden hinteren Fenstern
erkennt man deutlich deren Symbol: Zirkel und Winkelmaß.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Anonymous News

London-Terror: Professioneller Anschlag oder Amateurarbeit?

 

Oliver Janich

Veröffentlicht am 24.03.2017

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Das Presseshow-Intro stammt von http://www.bussdee-production.de

In der Sendung angesprochene Inhalte:

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https://en.wikipedia.org/wiki/London’…

https://de.wikipedia.org/wiki/22._M%C…

http://www.spiegel.de/video/london-an…

https://deutsch.rt.com/kurzclips/4810…

https://dollarvigilante.com/blog/2017…

http://www.bild.de/news/ausland/ansch…

http://www.bild.de/regional/duesseldo…

http://www.dailystar.co.uk/news/lates…

https://www.welt.de/politik/ausland/l…

http://www.schwaebische.de/region_art…

http://www.bild.de/regional/duesseldo…

https://www.oliverjanich.de/terror-mo…