GEZ ade ! Dieses Interview ist ein Muss für alle Verweigerer

d71eb5f53c2f29b1dbadafb641433538Olaf Kretschmann und Heiko Schrang gehören zu den
prominentesten Köpfen der GEZ-Verweigererszene.

Hier exklusiv im Gespräch mit ExtremNews.


Passend dazu :

Vollstreckungsbeamter hilft GEZ-Verweigerern

 

Galerie

DER SPIEGEL im Overkill. Die Stimmungsmacher geben Vollgas.

Diese Galerie enthält 11 Fotos.

Ursprünglich veröffentlicht auf Bayern ist FREI:
Panik in Hamburg. Zumindest in den Redaktionsstuben des SPIEGEL. Kein Mittel ist den Redakteuren schmutzig genug, kein Fallstrick zu hinterhältig, um Feindbilder zu befeuern. Die Fairness hat abgedankt. Der Pressekodex wird verhöhnt.…

Merkels Untergang | Trumps Aufstieg ➤ Auf der Flucht vor der Wahrheit

 

„CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe lässt sich von unten eine der Deutschlandfahnen
auf die Bühne reichen, er will eigentlich nur nett sein zu den vielen Helfern, die
für die CDU gekämpft haben. Aber das gefällt der Kanzlerin nicht, Angela Merkel eilt
zu ihm und nimmt Gröhe die Fahne aus der Hand.“ http://www.zeit.de (27.12.2013)

„Spenden an Clinton-Stiftung – Bundesregierung steht in der Kritik…Während des
US-Wahlkampf gerät sie in die Negativschlagzeilen, das FBI ermittelt. Nun sorgen
deutsche Spenden für Wirbel, denn sie kommen aus Steuerhand.“ http://www.n-tv.de (29.11.2016)

„Der Friedensnobelpreisträger…Barack Obama hat dazu beigetragen, dass im Vorjahr
in sieben Ländern US-Bomben abgeworfen wurden – und das mit einer neuen Rekordzahl
für die USA. 26.171…“ http://www.krone.at (15.01.2017)

„Erste Pressekonferenz – Trump zu CNN-Reporter:

„Sie sind Fake News““ http://www.welt.de (11.01.2017)

und weiter im Video 😉

GEZ besiegt: Doch kein Knast für alleinerziehende Mutter

 

Die alleinerziehende Mutter Kathrin Kathrin Weihrauch hat es geschafft, mit
Ihrer Zivilcourage den RBB (Rundfunk Berlin-Brandenburg) in die Knie zu zwingen.

Dieser nahm den Haftbefehl, der gegen Sie erlassen wurde, zurück.

Der Fall sorgte für große mediale Aufmerksamkeit.

Nachdem sie in den Mainstreammedien nicht alles
sagen durfte, hier bei uns unzensiert.

Invasoren frieren und erfrieren, weil sie es so wollen

Indexexpurgatorius's Blog

Der Focus macht sich als Lügenpresse mal wieder alle Ehre um die Schuldgefühle der Deutschen herum zu trampeln und ihre aufopfernde Solidarität zu wecken.

So berichtet der Focus:
>>In Bulgarien fanden Dorfbewohner erneut die Leichen zweier erfrorener Flüchtlinge. Die beiden 28 und 35 Jahre alten Iraker lagen in einem verschneiten Wald nahe des Grenzabschnitts, der nicht durch Stacheldraht abgeriegelt ist. In derselben Gegend war am Montag eine Frau aus Somalia tot aufgefunden worden.

In Griechenland war am Dienstag die Leiche eines 20-jährigen Afghanen entdeckt worden, der zuvor die türkisch-griechische Grenze überwunden hatte. Dort lagen die Temperaturen zwischen Null Grad in Athen und minus 15 Grad im Norden des Landes.

Am schlimmsten leiden Tausende Migranten und Flüchtlinge auf den Inseln, die in Zelten ausharren müssen.<<

Vergisst aber dazu zu schreiben, dass es sich um illegale Eindringlinge in illegal errichteten Camps handelt.
Die Bulgaren, wie auch die Griechen boten den…

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Elsässer unerwünscht: AfD-Führung bezeichnet COMPACT-Magazin als Lügenpresse

Am 21. Januar wird sich die AfD-Vorsitzende Frauke Petry mit der Vorsitzenden des französischen Front National (FN), Marine Le Pen, dem Parteisekretär der italienischen Lega Nord, Matteo Salvini, den Vorsitzenden der niederländischen Parteij voor de Vrijheid, Geert Wilders, und den Generalsekretär der österreichischen FPÖ, Harald Vilimsky, zu einem „Europäischen Wahlkampfauftakt“ in Koblenz zusammentreffen. Die Zusammenkunft sorgt bereits im Vorfeld für viel Aufsehen. Neben den staatlich korrumpierten Maulhuren diverser Mainstream-Medien, setzt die Parteiführung nun auch COMPACT vor die Tür. Vorwurf: Elsässers Magazin sei ebenfalls „Lügenpresse“.

Marcus Pretzell, der Ehemann von Parteichefin Frauke Petry, der zudem Landesvorsitzender des mächtigen AfD-Landesverbandes in Nordrhein-Westfalen und Abgeordneter im Europäischen Parlament ist, schreibt dazu im sozialen Netzwerk Twitter:

Damit reagiert die Partei offenbar auf die neuesten Enthüllungen von anonymousnews.ru, die COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer nicht nur als Lügner, sondern auch des Verrats an Protagonisten der patriotischen Bewegung, überführen. Anfang Januar machte Anonymous den systematischen Betrug von COMPACT an der eigenen Leserschaft öffentlich. Jürgen Elsässer und der Verleger Kai Homilius waren anfänglich außerdem am nützlichen Angebot Migrantenschreck beteiligt. Obwohl COMPACT zunächst tatkräftig dabei half die Seite online zu stellen, konnte man sich kurze Zeit später daran nicht mehr erinnern. Vielmehr noch: Man denunzierte Mario Rönsch, den Geschäftsführer des ungarischen Unternehmens, gegenüber deutschen Ermittlungsbehörden. Rönsch, der in Ungarn lebt und dort völlig legal agiert, stellte daraufhin brisante E-Mails ins Netz, welche die intensiven Verbindungen zwischen COMPACT und Migrantenschreck belegen. Chefredakteur Jürgen Elsässer, der gefallene Star der alternativen Medien, steht nach dieser Enthüllung als notorischer Lügner dar. Sein Verhalten nahmen Hunderte Leser zum Anlass, um ihre bestehenden Abonnements zu kündigen.

Doch auch in der Alternative für Deutschland scheint sich nun Widerstand gegen Elsässer und sein Magazin zu firmieren. Ein hochrangiger Funktionär der Partei aus Nordrhein-Westfalen bestätigt gegenüber anonymousnews.ru, den Unmut, der sich gegen COMPACT regt. Vor allem die Parteibasis fragt sich zunehmend ob die AfD noch Herr im eigenen Haus ist oder ob Personalentscheidungen der Partei mittlerweile von Jürgen Elsässer und COMPACT getroffen werden. Das Magazin hatte sich in der vergangenen Monaten wiederholt in innerparteiliche Entscheidungen eingemischt und versucht diese, über seine Leserschaft, durchzudrücken.

Mit der Verlautbarung von Marcus Pretzell äußert sich dieser Unmut nun zum ersten Mal öffentlich. Mit der Ausladung von Elsässer stellt die AfD-Parteiführung COMPACT auf eine Stufe mit der korrumpierten staatlichen Lügenpresse. Bleibt zu hoffen, dass sich nun auch andere Landesverbände emanzipieren, dem Beispiel von Pretzell folgen und damit der fortwährenden Unterwanderung durch COMPACT und Elsässer entgegenwirken. Als besonders gefährdet nennt man parteiintern den Landesverband von Björn Höcke in Thüringen und den von André Poggenburg in Sachsen-Anhalt.

http://www.anonymousnews.ru/2017/01/13/luegenpresse-vorwurf-afd-distanziert-sich-vom-compact-magazin-elsaesser-vor-die-tuer-gesetzt/

Trump gibt Neocons keinen Spitzenposten

Nachdem der designierte US-Präsident Donald Trump Dan Coats für den Posten des „Direktors der Nationalen Geheimdienste“ nominiert hat, ist klar, dass die mächtige zionistische Kriegstreibertruppe der Neocons bei den Spitzenposten der Regierung Trump völlig leer ausgegangen ist.

Das diese notorisch russophoben Kriegstreiber draußen bleiben ist ein noch besseres Ergebnis von Trumps Personalauswahl als es unmittelbar der Wahl den Anschein hatte, denn einige Neocons hatten sich trotz der offenen Feindschaft zwischen Trump und den einflussreichsten Führern der Neocon-Bewegung an die Wahlkampagne von Trump drangehängt, so etwa der New Yorker Ex-Bürgermeister Rudy Giuliani und der Ex-US-Botschafter bei der UNO John Bolton, die schon ab Januar 2016 Lobeslieder auf Trump gesungen haben, und Ex-CIA-Chef James Woolsey, der allerdings erst im September auf die Seite von Trump geschlagen hat.

Das geschah offensichtlich in der Hoffnung im Fall eines Wahlsieges von Trump Regierungsposten zu bekommen und Einfluss auf Trumps Außen- und Sicherheitspolitik nehmen zu können oder zumindest mitbestimmen zu können, wer unter Trump wichtige Regierungsposten in den Schlüsselbereichen der Außen- und Sicherheitspolitik bekommt, wobei man im Fall von John Bolton vielleicht noch hinzufügen darf, dass er sich möglicherweise bloß deshalb so früh hinter Trump gestellt hat, weil kein aussichtsreicherer Kandidat mit ihm als selbst für republikanische Verhältnisse durchgeknallten Hyper-Kriegstreiber in Verbindung gebracht werden wollte. Wie dem auch sei, nun, wo die wichtigsten Posten verteilt sind, zeigt sich, dass Donald Trump weder John Bolton oder Rudy Giuliani noch sonst irgendeinem ausgewiesenen Neocon einen Top-Job gegeben hat, und das, obwohl die zionistischen Massenmedien seit Wochen voll von hoffnungsvollen Spekulationen waren, dass die Neocons auch unter Trump wieder Spitzenjobs bekommen würden.

Wie grob die Hasbara mit ihren hoffnungsvollen Spekulationen bezüglich Top-Jobs von Neocons unter Trump ständig daneben lag, lässt sich prima an den Spekulationen des zionistischen Kampfblättchens „New York Times“ zur Vergabe von Top-Jobs an Neocons unter Trump erkennen. Am 16. November, also eine Woche nach Trumps Sieg, als Trump außer der Ernennung von Reince Priebus zum Stabschef des Weißen Hauses und Steve Bannon zum gleichberechtigten strategischen Chefberater noch keine Personalentscheidungen getroffen hatte, hat die New York Times noch reihenweise Neocons und Vertreter der zionistsichen Kriegslobby im Kabinett von Trump vorhergesagt. Als Favoriten für den Job des Außenministers sah die New York Times etwa den Hyper-Neocon John Bolton, und wenn der es nicht würde, dann würde es wohl Senator Bob Corker, Sheldon Adelsons Vertrauter Newt Gongrich, Rudy Giuliani, Zalmay Khalilzad oder Stanley McChrystal werden – was allesamt den Neocons und der zionistsichen Kriegslobby nahestehende Figuren sind. Stattdessen hat Trump dann Wochen später mit Exxon-Boss Rex Tillerson einen Träger des russischen Ordens der Freundschaft für den Job nominiert. Ähnlich sah es die New York Times beim Verteidigungsminister: als Favoriten sah die New York Times für den Job den entschiedenen Trump-Gegner und Neocon-Senator Tom Cotton gefolgt von George W. Bushs Neocon-Bürokrat Stephen Hadley. Dahinter hat die New York Times immerhin noch die Möglichkeit erwähnt, dass Trump auch den Abgeordneten Duncan Hunter, Ex-Senator Jon Kyl oder den einflussreichen Trump-Unterstützer Jeff Sessions als Verteidigungsminister nominieren könnte. Stattdessen hat Trump dann aber General James Mattis nominiert. Als Trumps Favoriten für die Posten des CIA Direktors und des Direktors der Nationalen Geheimdienste hatte die New York Times Ex-DIA-Chef Ron Burgess, den Ex-Abgeordneten Peter Hoekstra und George W. Bushs Heimatschatz-Berater Fran Townsend ausgemacht. Die ersten beiden Tips der New York Times für die Posten waren zwar falsch, aber wohl immer noch vernünftig, während die Nominierung von Fran Townsend wirklich seltsam gewesen wäre, da er sich im März in einem offenen Brief gemeinsam mit Dutzenden anderen Neocons explizit als unversöhnlicher Trump-Gegner positioniert hatte. Ebenso falsch wie die Shortlists von Trumps Spitzenkandidaten in der Außen- und Sicherheitspolitik waren übrigens sämtliche Tips der New York Times bezüglich Trumps Nominierungen für die Kabinettsposten Interior Secretary, Commerce Secretary, Labor Secretary, Health and Human Services Secretary, Energy Secretary, Education Secretary, Homeland Security Secretary, E.P.A. Administrator, U.S. Trade Representative und U.N. Ambassador. Trumps damals unmittelbar bevorstehende Entscheidung für Mike Flynn als seinen Nationalen Sicherheitsberater hatte die New York Times zwar richtig vorhergesehen, dabei jedoch falsch dazu behauptet, er würde für den Job als kürzlich in den Rudestand getretener Soldat eine Ausnahmegenehmigung des US-Kongresses brauchen. Lediglich Trumps Nominierungen für die Jobs des Finanzministers und des Justizministers hatte die New York Times richtig auf der Shortlist, und dass obwohl das war, nachdem Chris Christie und Mike Rogers zum Missfallen der Hasbara vom Personalauswahlprozess entfernt worden waren.

Wer sich den Spaß machen will, kann über verschiedene Archivversionen der Kabinettsvorschauseite der New York Times im Deatil nachvollziehen, dass die New York Times in den letzten Monaten nie den Schimmer einer Ahnung hatte, wen Trump für sein Kabinett nominieren würde. Man betrachte da bloß den Unfig auf der Seite in den Versionen vom 18. November, vom 24. November, vom 30. November, vom 5. Dezember, vom 10. Dezember, vom 13. Dezember, vom 15. Dezember, vom 23. Dezember und vom 28. Dezember. Praktisch nie hatte die New York Times die von Donald Trump letztlich für den Spitzenjob nominierten auf der Shortlist, oft nicht einmal direkt vor der Ernennung. Zuletzt hatte die New York Times bis gestern lediglich die Neocons General David Petraeus, Admiral Mike und Frances Townsend als Kandidaten für den Job des Nationalen Geheimdienstdirektors auf ihrer Shortliste, während sie dann davon überrascht wurde, dass Dan Coats, der wie Trumps designierter Vize-Präsident Mike Pence aus Indiana kommt, die Nominierung bekommen hat. Offenbar von der Peinlichkeit genervt, dass sich ihre Voraussagen zu Trumps Nominierungen ständig als falsch herausstellten, hat die New York Times heute ihre Voraussagen für die letzten beiden verbliebenen Nominierungen für Trumps Kabinettsposten, Agrarminister und Minister für Veteranen, von ihrer aktuellen Webseite entfernt.

Dass das zionistische Kriegshetzerblättchen New York Times nie eine Ahnung hatte, wen Trump für sein Kabinett nominieren würde, beduetet übrigens nicht, dass die New York Times schlechter informiert ist als der massenmedialen Hasbara, was ja auch schlecht geht, weil die ihre Fake News sowieso immer nur voneinander abschreiben, sondern dass offenbar das ganze zionistische Establishment keine Ahnung von und keinen Zugang zur Regierung Trump hat. Bis zuletzt hatte das zionistische Establishment vergeblich gehofft, dass die Neocons mit dem „Nationalen Geheimdienstdirektor“ doch noch einen Spitzenposten bekommen würden. Stunden nachdem der Job an Dan Coats ging, trat dann Trumps Neocon-Seniorberater James Woolsey zurück, mit der bemerkenswerten Begründung, er sei in die Entscheidungsprozesse nicht eingebunden gewesen, und er möchte durch den Titel „Senior-Berater“ von Trump keinen falschen Eindruck mehr erwecken.

Damit wurden die Neocon-Kriegstreiber der Israel-Lobby nun von Trump wohl komplett abserviert, und, das sei als Kommentar hinzugefügt, das Problem hat Trump recht elegant gelöst, auch wenn die staatliche deutsche Hasbaraseite „Tagesschau“ zu seinem Kabinett Gift und Galle versprüht.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/01/06/trump-gibt-neocons-keinen-spitzenposten/