Lybien: UN behindern Rücknahme Illegaler

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Die libysche Regierung, die sich mit der Rückführung illegaler Einwanderer befasst, beschuldigt UNHCR, die für das Projekt der ethnischen Substitution verantwortliche UN-Organisation: Sie behindert die Rückführung.

Das ist ernst, weil es sich um illegale Einwanderer handelt, die gegen eine Gebühr das Schiff nehmen und nach Italien kommen wollen. Italien, das zwar 1/3 der Mittel für die UNO gekürzt hat, jedoch weiterhin zu viele Mittel bereitstellt.

Unterdessen geht die Folter in den Haftanstalten weiter voran:

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Wirksamer Einsatz der libyschen Küstenwache: Seit 20 Tagen keine Todesopfer auf Mittelmeer-Route gemeldet

Epoch Times

Seit fast drei Wochen gibt es im Mittelmeer keine Todesopfer mehr. Nach Meinung der EU-Grenzschutzagentur Frontex geht das vor allem auf die stärkere Präsenz der libyschen Küstenwache zurück.

Migranten im Mittelmeer.                 Foto: ANGELOS TZORTZINIS/Symbolbild/AFP/Getty Images

 

Auf der Route von Migranten über das Mittelmeer sind fast drei Wochen ohne Meldung von Todesopfern vergangen.

In diesem Jahr sind über das Mittelmeer nach Italien, Griechenland und Spanien bis Ende August gut 121 000 Menschen geflüchtet, nach gut 272 000 Menschen im gleichen Zeitraum 2016.

Im vergangenen Jahr registrierte die Organisation in diesem Zeitraum 3228 Tote, in diesem Jahr 2410. Die Zahl der Migranten geht seit Juli deutlich zurück.

Nach Meinung der EU-Grenzschutzagentur Frontex geht das vor allem auf die stärkere Präsenz der libyschen Küstenwache zurück. (dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/wirksamer-einsatz-der-libyschen-kuestenwache-seit-20-tagen-keine-todesopfer-auf-mittelmeer-route-gemeldet-a2202420.html

Jasinna – NACH-Gedanken zur US-Wahl — Die Stunde der Wahrheit

Sehr prägnant und treffend sinniert Jasinna über die US-Wahl nach. Wie immer bedient sie sich der von Mainstream gelieferten Fakten und setzt ein Puzzele zusammen. Der scheinbare Chaos klärt sich, das Bild wird klarer. Danke Jasinna!

über Jasinna – NACH-Gedanken zur US-Wahl — Die Stunde der Wahrheit

Killary Clinton – Leichen pflastern ihren Weg

Killary Clinton, damals Außenministerin der USA, wusste, dass die Dschihadisten den US-Botschafter in Libyen ermorden wollten, doch hatte sie verboten, den Botschafter darüber zu informieren. Bis jetzt hat sie das immer bestritten, auch vor einem Kongressausschuss unter Eid. Die E-Mails, die das beweisen, wurden zwar von Clinton gelöscht, doch bekanntlich „vergisst das Internet nichts„. Wer auch immer dahinter steckt, dass die E-Mails wieder aufgetaucht sind; er hat der Menschheit einen großen Dienst erwiesen.

Zwar ignorieren die mit der Clinton-Obama-Bande vernetzten Medien in den USA und Deutschland noch immer die Beweise, doch können sie nicht verhindern, dass die Öffentlichkeit mehr und mehr erfährt. Denen geht sozusagen der Arsch auf Grundeis. Sie fürchten wie der sprichwörtliche Teufel das Weihwasser einen Wahlsiegs Trumps. Die Aussicht darauf, dass dann Köpfe rollen werden, ist realistisch wie nie zuvor.
Clinton, die ihren Wahlkampf von arabischen Terrorpaten finanzieren lässt, die den islamischen Terrorismus aktiv unterstützt und die Migration zusätzlicher Dschihadisten in die USA und nach Europa angekündigt hat, kann im Falle eines Wahlsieges von Trump damit rechnen, dass sie ihre Resttage hinter Gittern verbringen wird. In Guantanamo sollen noch Plätze frei sein, wobei sich das Klima nördlich von Murmansk auch nicht gerade als ungeeignet erweist.

Die Tochter von Gaddafi wird den Widerstand gegen die NATO und die Terroristen in Libyen anführen

von Noch.info

Zum ersten Mal in vier Jahren, seit November 2011, machte die Tochter von Muammar al-Gaddafi Aisha einen Appell an die Libyer. Nach den veröffentlichten Briefen befindet sie sich in Eritrea, nach ihrer Gefangenschaft in Algerien und Oman.

gaddafi-tochter-ajshaAisha Gaddafi sprach zum ersten Mal über ihre Flucht von Algerien nach Oman. Sie äußerte ihre Bereitschaft den Widerstand in einem entscheidenden Moment für das Land zu führen  – am Vorabend einer neuen NATO-Intervention. Wie ein Generalleutnant der libyschen Armee berichtete, „bat sie die Libyer um zu „wecken“, um den Sieg zu gewinnen , und die Jamahiriya zur Macht zurückzukehren.“

Aisha Gaddafi garantierte dafür, dass sie in den kommenden Monaten eine „stabile Regierung“ mit „bekannten Libyern“, die treu zu Gaddafi sind, bilden wird. Sie analysierte die derzeitige Situation und kritisierte die ehemalige Armeeführer für „ihre verrückte Mischung mit Anarchisten“ und für ihre Wahl „für Geld zu kämpfen.“ Gaddafis Tochter warf ihnen vor, dass sie unter der grünen Flagge der Jamahiriya ein Bündnis mit den Islamisten abgeschlossen haben. Sie beschuldigte die Stämme der Tuareg und Toubou des Separatismus und der Verschwörung mit der Regierung von Tobruk.

Aisha Gaddafi forderte die libysche Soldaten dazu, einen Eid abzulegen und sie als Oberbefehlshaber anzuerkennen, um mit ihnen zusammen das Land wieder aufzubauen.

„Mein Name erlegt mir die Pflicht auf, und gibt mir das Recht vor, Treue in der Schlacht zu verlangen“

schrieb die mutige Frau, die während des Krieges ihren Mann und ihre zwei Kinder verloren hatte. Heute ist sie bereit, ein „Symbol der Nation“, ein Symbol der Mission für die „Wiedergeburt der nationalen Einheit“ zu werden.  Sie nannte die Libyer „meine Kinder“ und verglich sich mit einer „Mutter“, die für ihre Kinder kämpfen wird.

In ihrem Kommentar über die Terroristen von „Al Kaida“, die Gaddafi im Jahr 2011 gestürzt hatten, wies Aisha Gaddafi prophetisch darauf, dass ihre eigene Verrücktheit sie vernichten wird.“

„Unsere Schläge sind nichts im Vergleich zu denen, die sie selbst verursacht haben“. Sie bemerkte, dass „sie bereit für diesen tödlichen Kampf ist, in dem die Terroristen gegen eine vereinte Nation kämpfen müssen.“

Allerdings machte Aisha Gaddafi klar, dass der Krieg „mit dem Sieg nicht beendet sein wird.“ Abschließend versprach sie, eine neue Ansprache zu schreiben. Gerüchten zufolge, wurde die gedruckte Version dieses Appells heimlich sowohl in der Hauptstadt von Libyen Tripolis als auch in der neuen Hauptstadt Tobruk verbreitet. In naher Zukunft erwartet man Aishas Erscheinung im lokalen Fernsehen.

Aisha-Brief

Wie stürzt man eine Regierung ?

 

Was uns in den deutschen Medien oft als friedliche Revolution für Freiheit und
Demokratie verkauft wurde, waren oft professionell vorbereitete und vom Westen
finanzierte Aktionen die nicht selten in Chaos und Gewalt endeten !

Demokratisch legitimierte Staatspräsidenten werden illegal von ausländischen
Regierungen gestürtzt! Nicht selten ist das Land danach ein Scherbenhaufen !

Farbrevolutionen : Vom Volksprotest zum finanzierten Regimewechsel

 

Nikolaj Gericke beleuchtet die Finanzierung der „Reporter ohne Grenzen“,
danach ist Pedram Shayar, Friedensaktivist und ehemaliger Lehrbeauftragter
an der FU Berlin, im Studio zu Gast.

Werden die Protestbewegungen instrumentalisiert ?

Gibt es gar eine Fernsteuerung ? Gibt es Muster ?