Post von Müller, 23.1.20 MakaroniZoll

von https://qlobal-change.blogspot.com

Post von Müller,
Le Circle ist aktiv, strampelt an der Erfüllung des letzten Befehls aus dem OriginalBabylon namens Rom.
Der Makaroni ist umgedreht, vom „bösen“ Trump,
jetzt ergeben die Aktionen der Gewerkschaften gegen Macron einen Sinn, nämlich den üblichen, der unbedeutend ist.
Warum? Weil der neue Präsident vom ersten Tag an auf Trump angewiesen ist, egal wer es ist,

 

weil die designierte Präsidentin Le Pen, dann nicht mehr den Eierkurs EU ja EU nein, Euro ja Euro nein  fahren kann.

 

Macron jedenfalls überging die EU und verstieß gegen den Mostrich, pardon Lissabon Vertrag und gegen das innere Handelsabkommen der EU.
„Einigung am Rand von Davos – Frankreich und USA verständigen sich über Zölle und Digitalsteuer“
Trump meldet:
„Schwierigerer Partner als China“: Trump deutet Ende der Geduld im Handelsstreit mit der EU an“
Interessant wird es zu wissen, wie die Leyenspielerin damit umgehen wird, sie hat ja schon mal mit „Bestrafung“ der USA gedroht.
Weil sie nicht bis drei zählen kann, bemerkte sie nicht, das immer der mit dem höheren Exportüberschuss jeden Handelskrieg verliert.
Vielleicht hat es der „Dame“ bei der Buntenwehr niemand beigebracht,
Handelskrieg wird nicht mit der überlegenen Luftwaffe der Bundeswehr geführt,
sondern mit dem Handelsschiff und der Containerwehr.
Q meldet ein „sauberes Weisses Haus“ und
Epoch meldet:
“USA: Impeachment könnte zur Totgeburt werden – Demokraten behindern Wahlkampf eigener Senatoren
Der erste Tag des Amtsenthebungsverfahrens gegen US-Präsident Donald Trump ist aus Sicht der Demokraten deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Es droht ein Scheitern im Schnelldurchlauf…“
Was ich im Herbst andeutete ist eingetreten, die Sozis in Italien schlagen sich die Köpfe ein, Kommunist di Majo wollte Salvini bremsen, jetzt kassiert ihn die italienische SPD komplett ein.
Ein bewährtes Sprichwort: „Gibst Du ihm den kleinen Finger, nimmt er die ganze Hand“.
Das ist Di Majos Problem. Seine Partei zerbröselt, weil die Mitglieder Kabale-Politik verstanden hat und natürlich, weil die Prozente in den Keller gehn.
Epoch:“Italiens Außenminister Di Maio kündigt Rücktritt als Fünf-Sterne-Chef an
Italiens Außenminister Luigi Di Maio will offenbar als Parteichef der Fünf-Sterne-Bewegung zurücktreten.
Er sei „erschöpft“ und es sei „Zeit, einen Schritt zurückzutreten“, berichtete die…“
Der Geheimdienstler Maaßen traut sich noch nicht, flüstert leise:
zu jouwatch: „Wir müssen uns als Konservative einfach viel stärker engagieren“
War nix Herr Maaßen, wechseln Sie doch bitte ihre Windeln aus.
Partei-Eintopf und laberige Suppe gab es bereits 70 Jahr.
SPD hat Thilo Sarrazin rausgeschmissen, ist ein Signal, das ein kluger Mann frei auf der Straße herum läuft. Willkommen im Reich.
Antworten:
„Herr Mueller, Sie sagen ja richtig, dass es in jeder Schicht Gruppen gibt, die „es „gut“ meinen und die welche Geld verdienen wollen“ – sprich, die auch mal über Leichen gehen. Teile ich voll und ganz und das ist in meinen Augen das Übel jedweder Herrschaftsform. Denn nun mal gesetzt den Fall, das von Ihnen bevorzugte Kaiserreich, respektive die Monarchie wird wieder eingesetzt – wie kann man denn sicher sein, dass in diesen Schichten nicht auch „der Wurm drin ist“, bzw. seinen Weg hinein findet? Und abwählen geht dann ja nüscht mehr.“
In die Mitte der Dinge:
Zuerst ist es unabdingbar, daß wir einen vollständigen System-und Befehlswechsel benötigen,
jeder wird mittlerweile begriffen haben, daß die Parteien sich ALLESAMT die BäRD einverleibt haben, für Mitbestimmung des Deutschen ist kein Rest übrig geblieben,
das Glas ist leer.
Was ist daher naheliegender, als ein vorhandenes System zu nutzen, um schnellstmöglich und mit minimalen Reibungsverlusten den ruhenden Staat „Deutsches Reich“ zu aktivieren.
Es wäre auch eine Staatsgründung machbar, allerdings benötigen wir dazu mindestens 10 Jahre,
bis dahin kann keine Regierung gebildet werden,
kein völkerrechtlich wirksamer Vertrag geschlossen und das Volksvermögen nur in Treuhand verwaltet werden.
Das können wir uns innenpolitisch nicht leisten, denn es verschiebt die Lösung dringender sozialer Fragen und Bildung von anerkannten Staatsgrenzen auf unermesslich lange Bank.
Noch bedeutender sind die Außenpolitischen Belange, denn die Welt und unsere Anreinerstaaten müßten solange warten, bis das Deutsche Reich einen unterschriftsberechtigten Führer hat.
Das heisst 10 Jahre + X.
Bis dahin läuft über den gesamten Zeitraum der „Findung“ der linksextreme Propaganda-Apparat.
Unmöglich da frei zu werden, genau deshalb gibt die BRD massenweise Geld in den Kampf gegen räächts,
der die Netzwerk Aufklärer vom Lager Putin und Trump, zielgerichtet und primitiv,
wie immer,
behindern soll.
Zum Leidwesen der Geheimdienste läuft das nicht mehr, langsam trennt sich vom Weizen die Spreu.
Das liegt sicher an den fehlenden Quellen im Staats-Sicherheits-Apparat,
die lesen nur eigene rosafarbene Hoffnungsblätter, die ihnen noch Überlebenschancen lässt.
Kommen wir zur Staatsstruktur, es beginnt selbstverständlich noch im Kriegsrecht (Belagerungszustand) keine oder nur gerufene fremde Truppen im Land.
Kaiser und Kronrat sind ausreichend Legislative dazu.
Immer noch daran denken, der Feind steht im eigenen Land und das ohne Uniform.
Sicher sind Putin, Trump und notfalls Xi hier nicht der ärgste Feind.
Ist die Luft sauber, so ziehen die Gerufenen natürlich ab, das Reich ist dann kraftvoll genug um für seine eigene Sicherheit zu sorgen.
Damit wäre schon der erste Hauptpunkt der Verfassung 1871 (Sicherheit) geklärt, für den zweiten „Volkswohlfahrt“ benötigen wir Kassensturz , Parlament und Kronrat.
Das kann ebenfalls sehr schnell gehen, der Kronrat entsteht per Akklamation,
das Volk wählt 300 verantwortungsvolle Abgeordnete,
bei denen es nicht zu Drängeleien kommen kann, denn die Entlohnung
heisst „Ehre“,
das ist kein Karriereschritt, den die üblichen Verdächtigen anstreben werden.
Ohne Moos nix los.
Natürlich dürfen die Parlamentarier nicht auf Kosten sitzen bleiben und ihr ausreichender Lebensstandard muß gesichert sein.
Mit finanziellen Sorgen denkt es sich nicht gut.
Das Prozedere ist klar, die Sorge um Korruption ist natürlich verständlich,
aber vorerst unangebracht,
reformiert man die BRD zum Staat, so bleibt die Korruption im Staat, das ist unweigerlich der Fall.
Neue Köche zu korrumpieren dauert 5 Jahre, wie soll die Kabale das anstellen,
wenn sie über keine Mittel mehr verfügt,
der Vatikan sein Konkordat verliert und alle Parteien und NGO´s verboten sind.
Der Wurm hat es in Monarchien sehr schwer, genau deshalb fand der 1. Weltkrieg statt.
Die Monarchie wird am Anfang den Rückhalt der Bevölkerung, also uns aufgeklärten Menschen, benötigen, ehe sie in einen eingeschliffenen Trott verfallen kann.
Im Reich können wir unsere Herzöge abwählen,
den König in Zugzwang setzen, auch abwählen
auch den Kaiser ins Nachdenken zwingen,
Medien sind dann keine Linienmedien mehr,
Wir haben dann die staatszerstörendste Regierung aller Zeiten in D überwunden,
da ist eine Schaffung von Gesetzen zur Volkswohlfahrt nicht so schwierig,
denn diese ist in der Verfassung festgelegt, als Grund und Ziel für das Kaiserreich.
Wenn es erforderlich ist, so steht jedem das Recht des Menschen zu,
selber Chef zu sein.
Das weiss auch der Hohenzoller, mein Vertrauen hat er erstmal.
Ich bekomme die BRD (bei den gegebenen Verhältnissen und Realitäten)
anders nicht weg.
Jedenfalls nicht mit 200 – 2000 Mann.
Da gehören 8 Millionen auf der Straße dazu,
im Rücken dann immer noch 3 Mio Ausländer, von denen ich überhaupt nichts weiß.

Ist es schlimmer als wir dachten?

 

TEAM HEIMAT

Am 13.01.2020 veröffentlicht

Man muss genau hinschauen, aber wenn man es macht, dann ist es erschreckend. Wir leben in seltsamen Zeiten oder ist es Satire?
#RTL, #ZDF, #ARD #Maaßen, #Pompeo, #Dschungelcamp, #Sachsen
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„…neues Jahr 2020, in dem es zu den dringend notwendigen politischen Veränderungen in Deutschland kommen wird.“

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„…neues Jahr 2020, in dem es zu den dringend notwendigen politischen Veränderungen in Deutschland kommen wird.“

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TALK MIT LILLY

 

Lilly S.

Livestream vor 19 Stunden

Themen:

Grundrente
Obdachlosen Aktion
Weniger Geld für Bildung
Maaßen warnt vor DDR 2.0

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Quellen :

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https://www.insuedthueringen.de/regio…

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https://www.tagesschau.de/ausland/mer…

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Maaßen und die WerteUnion – eine Alternative für Enttäuschte?

Staatsunrecht

Schon der griechische Philosoph Platon hatte erkannt, dass ein Staat, in dem die Herrschenden über den Gesetzen stehen, dem Untergang geweiht ist.

Aus Platons Werk NOMOI(De legibus) Die Gesetze:

 … Denn einem Staate, in welchem das Gesetz unter der Willkür der Herrscher steht und ohne Gewalt ist, sehe ich den Untergang bevorstehen, wo es dagegen Herr ist über die Herrscher und sie Diener des Gesetzes sind, da sehe ich Wohlstand und alle die Güter erblühen welche die Götter Staaten verleihen…

Im Jahr 2015 hatte Angela Merkel an geltendem Recht vorbei unter Duldung der gesamten Bundesregierung die deutschen Grenzen aufgehoben, so dass es seitdem jedem Zuwanderer möglich ist, aus einem sicheren EU-Land ohne überprüfbaren Identitätsnachweis nach Deutschland einzureisen und dort einen Asylantrag zu stellen. Seither steht die CDU für eine Politik des christlich-demographischen Untergangs der deutschen Ursprungsbevölkerung, böse Zungen sprechen auch von Bevölkerungsaustausch oder einer…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.650 weitere Wörter

Maaßen fordert Abschaffung der Öffentlich-Rechtlichen

Unbenanntes Design(820)
Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat das Twittern entdeckt. Maaßen den deutschen Mainstream-Medien immer wieder eine empörte Schlagzeile wert. In seiner neusten Twitter-Veröffentlichung fordert Maaßen nun die Abschaffung der öffentlich-rechtlichen Sender: „Wir sollten über eine Reform oder eine Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nachdenken. Wir haben zu viele, sie sind zu teuer, zu fett, zu borniert und zu parteiisch. Sie sind überflüssig. Vor allem: 1 € im Monat pro Haushalt reicht für den ÖRR aus.“

Maaßen sorgt seit den Vorkommnissen in Chemnitz immer wieder für Wirbel und Gesprächsstoff in der Öffentlichkeit. Nachdem er die Merkel-Regierung öffentlich der Lüge hinsichtlich der angeblich stattgefundenen „Hetzjagden“ in Chemnitz gegen Flüchtlinge bezichtigte, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis er aus seinem Amt als Verfassungsschutzpräsident entlassen wurde. Seitdem nimmt Maaßen kein Blatt mehr vor den Mund und kritisiert die Merkel-Regierung regelmäßig und schonungslos. Dies ging sogar soweit, dass die CDU-Vorsitzende, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer sich genötigt fühlte, den Parteiausschluss Maaßens aus der CDU zu fordern. Dafür erntete sie allerdings heftige Kritik.

Der Twitter-Beitrag des Politikers des konservativen CDU/CSU-Flügels der Werteunion wurde tausendfach geteilt und mehrere Tausend Male mit „Gefällt mir“ markiert. So schrieb ein Twitter-Nutzer etwa: „Sie sprechen vielen aus der Seele“. Maaßen erhielt aber auch Gegenwind von Twitter-Nutzern, die offensichtlich gerne jeden Monat den Zwangsbeitrag für ARD und ZDF entrichten. So schrieb ein Kritiker des Maaßen-Tweets: „Sie wollen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, einen der starken Pfeiler der Vierten Gewalt in diesem Land, abschaffen bzw. totschrumpfen? Und Sie haben wirklich einmal die Verfassung dieses Landes geschützt? Ich sage: Sie sind ein Verfassungsgegner“.

Solche Äußerungen machen deutlich, dass von vielen nicht wahrgenommen wird, dass die öffentlich-rechtlichen dem Anspruch, die „vierte Gewalt“ im Staat zu sein, nicht gerecht wird. Unlängst kam auch eine seriöse Studie zu dem Schluss, dass ARD und ZDF keine ausgewogenen Programminhalte haben, sondern sich vor allem an linke Zuschauer wenden. Watergate.tv berichtete. Wenn Berichte von Medien und Journalisten weder ausgewogen noch neutral sind, kam schwerlich von einer „Vierten Gewalt“ im Staat gesprochen werden, sondern dann findet ganz offensichtlich Parteinahme statt. Insofern ist die Zwangsgebühr nicht gerechtfertigt. Weitere Berichte zu den Öffentlich-Rechtlichen und deren Finanzgebahren finden Sie hier. 

https://www.watergate.tv/maassen-fordert-abschaffung-der-oeffentlich-rechtlichen/

Chemnitz: Hetzjagd auf Ausländer? Die dreisten Lügen der Politik und die lästige Wahrheit

von https://www.anonymousnews.ru

Chemnitz: Hetzjagden auf Ausländer? Die dreisten Lügen der Politik und die lästige Wahrheit

Es gab keine Hetzjagd auf Ausländer in Chemnitz: Angela Merkel und ihr Bauernopfer Hans-Georg Maaßen

 

Gab es in Chemnitz eine Hetzjagd auf Ausländer? Nein! Ein Jahr, nachdem der Chemnitzer Daniel Hillig erstochen wurde, kocht das Thema wieder hoch. Obwohl durch die Staatsanwaltschaft längst widerlegt, wird diese dreiste Lüge nach wie vor von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und anderen Spitzenpolitikern weiter verbreitet und damit die falsche Darstellung der tatsächlichen Begebenheiten bewusst aufrechterhalten.

von Harry Reitmaier

Das Video, das die vermeintlichen Hetzjagden auf Ausländer dokumentieren soll, wurde gedreht, um eine Provokation festzuhalten. Es löste erst eine Krise der Medien, mit den Wirren um die Entlassung des Verfassungsschutzpräsidenten eine Staatskrise und schließlich eine Vertrauenskrise aus

Laut offizieller Lesart der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und in nahezu allen Printmedien kam es nach einer angeblichen „Messerstecherei“ am 26. August 2018 zu einer Spontandemonstration, zu der „rechte Hooligangruppen“ aufgerufen hätten. Tatsächlich war es das Chemnitzer Nachrichtenportal „Tag24“, das schon viereinhalb Stunden nach der Tat, kurz vor acht Uhr am Sonntagmorgen, gemeldet hatte: „35-Jähriger stirbt nach Messerstecherei in der City“ – eine News, die sich dann den ganzen Sonntag über von Haus zu Haus verbreiten sollte.

Als dann im Internet von „Asylanten“ als Tätern und einem „Deutsch-Kubaner“ als Opfer sowie fälschlicherweise von einem Übergriff auf Mädchen am Rande des Stadtfests die Rede war, zogen mehr als tausend Chemnitzer am Nachmittag in Richtung Tatort neben dem Karl-Marx-Monument. Menschen, die spontan ihre Anteilnahme ausdrücken und zugleich ihrem Zorn über die Zustände im ehemaligen Karl-Marx- Stadt nach dem „Merkel-Herbst 2015“ Luft machen wollten.

Die meisten Medien berichteten später, in diesen Trauermarsch hätten sich auch Rechtsradikale gemischt, in der Absicht, die Trauer-und-Wut-Veranstaltung für sich zu instrumentalisieren. Laut Polizei waren jedoch nur vier Dutzend „gewaltbereite“ Nazi-Glatzköpfe gesichtet worden, von denen wohl tatsächlich vier oder fünf ausrasteten, als die Polizei die Spontandemo eingrenzen wollte.

Als Belege für das Wüten der Neonazis wurde dann drei Monate lang in Endlosschleife ein offensichtlich Betrunkener gezeigt, der die Hand zum Hitlergruß erhob, aber gar nicht Teilnehmer der Demo war, sowie ein 19-sekündiges „Skandal“-Handyvideo, das angeblich eine Hetzjagd auf Ausländer im Umfeld des Trauermarschs belegt. Hitlergruß und Video machten ihre Runde um den ganzen Globus, Tenor: Nazis in Sachsen. …

Diffamierung: „Sachsen ist Naziland“

Die ebenso eindeutige wie einseitige Berichterstattung veranlasste die hauptsächlich nach Schlagzeilen regierende Kanzlerin schließlich, die „Hetzjagden“ auf Flüchtlinge aufs Schärfste zu verurteilen. Sie weilte zu diesem Zeitpunkt denkbar weit weg, nämlich in Afrika, sah die Dinge aber mit gewohnter Klarheit. Schließlich gab es, so Angela Merkel und ihr Sprecher Steffen Seibert, eindeutiges Videomaterial. Ein Nachrichtenmagazin brachte schließlich sogar eine Titelgeschichte über „Sachsen“, die in Frakturschrift gesetzt war. Auch wenn Hitler ein erklärter Gegner der Frakturschrift war, sollte dem unbedarften „Spiegel“-Leser wohl deutlich gemacht werden: Sachsen ist eindeutig Naziland.

Chemnitz, der ermordete Daniel H., der weitere Schwerverletzte, die Trauer und die Wut wären längst vergessen, wenn es nicht die Gegenöffentlichkeit gäbe und die sozialen Netzwerke. Zwar soll selbst in Kenia das Internet flächendeckend schneller gehen als in Deutschland, aber die Nachrichten verbreiteten sich schnell genug: Der Hitler grüßende Nazi hatte auf seiner Hand „RAF“ für Rote Armee Fraktion tätowiert, was entweder für seine alkoholische Dauerorientierungslosigkeit spricht – oder für seine Absicht, die „Wir sind das Volk“-Demonstranten zu diskreditieren.

Zugleich wurden das Video und der Kontext seiner Entstehung eifrig im Netz diskutiert. Denn schon eine oberflächliche Betrachtung rechtfertigt kaum die Bezeichnung „Hetzjagd“. Zu dem war der Absender, der das Filmchen verbreitet hat – „Antifa Zeckenbiss“ –, eine, charmant ausgedrückt, höchst zweifelhafte Quelle.

Als dann noch der Präsident des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen in der „Bild“ äußerte, es gebe keine Beweise für Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz und in diesem Zusammenhang seien auch das Video und dessen Absender nicht „authentisch“, widersprach er damit der Medienkanzlerin – und Chemnitz war zum Politikum geworden.

Zur Ablenkung vom Mord und um ein Zeichen gegen den spontanen Trauermarsch der Bürger zu setzen, veranstalteten Kirchen, Gewerkschaften, NGOs, Coca-Cola, Flixbus und linke Parteien mit der Antifa ein Open-Air-Gratiskonzert, dessen Besuch auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier seiner Gefolgschaft ans Herz legte. Mit Tote Hosen, Feine Sahne Fischfilet und zu Tausenden „Alerta, Alerta, Antifaschista“ brüllenden Antifa-Anhänger war „gegen rechts“ alles recht und Staatsräson geworden.

Die Entlassung Maaßens, der den Grund für dieses Hochamt der Guten geliefert hatte, war da nur konsequent, wobei sich bis zu seiner endgültigen Verabschiedung die Regierungsparteien komplett lächerlich machten. Aber am Ende war der störrische Verfassungsschützer weg, und sorgfältig ausgezählt und abgefilmt durften Links und Rechts behaupten: #wirsindmehr. Zum seltsamen Video von Antifa Zeckenbiss konnten oder wollten hoch bezahlte Investigativteams und Staatsorgane keine neuen Erkenntnisse beibringen. Weiter also, Business as Einzelfall.

Konzert und Krawall

Seit 50 Jahren ein leidenschaftlicher, investigativer Journalist, trieb mich schlicht die Neugier nach Chemnitz. Den großen, Steinmeier-#wirsindmehr-Parteientag sparte ich mir, die Stadt war schlicht überfüllt. So verpasste ich auch, dass unmittelbar nach der Veranstaltung eine ganze Hundertschaft der Polizei jene Stelle über Stunden in der Nacht schützen musste, an der Daniel H. erstochen worden war, weil angeblich über tausend „Hetze statt Herz“-Antifas nach dem Steinmeier-Konzert den Daniel-Gedenkort stürmten. „Nie wieder Deutschland“, „Nazis raus“ und „Wir sind mehr“ brüllend, Flaschen und Steine auf die per Polizeizaun geschützten Daniel-Freunde werfend, wollten sie den Gedenkort von den zahllosen Blumen und Teelichtern „befreien“.

Mit lediglich 19 Zeilen fand die Stürmung – direkt vor dem Verlagshaus – in dem ganzseitigen Bericht der „Freien Presse“ („Riesen-Konzert, Massen in der Stadt – das hat Chemnitz noch nie erlebt“) statt – samt den Schlusssätzen: „Immer mehr Einsatzkräfte werden zusammengezogen und Platzverweise ausgesprochen. Zu Redaktionsschluss dauert der Einsatz noch an.“

ARD und ZDF berichteten zwar groß von der #wirsindmehr-Veranstaltung, von den Antifa-Krawallen hingegen nicht. Auch die Gewaltfantasien der Gruppe Feine Sahne Fischfilet hielten das ZDF nicht davon ab, die Linksradikalen mittels Sondersendung einem noch größeren Publikum schmackhaft zu machen, wohl auch in der Hoffnung, seine Journalisten seien von dem Liedversprechen „Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse“ der Gruppe K.I.Z. dann ja wohl ausgenommen.

Der Pressetross zog nach der großen Party wieder ab, ich kam. Zu durchsichtig war das groß angelegte Ablenkungsmanöver der Gegen-rechts-Sause mit Promibesetzung. Tag für Tag, Abend für Abend, fand ich mich an dem Platz ein, an dem Daniel H. ermordet worden war. Jeden Abend hielten Gruppen von „Daniel-Freunden“ und Bürgern hier Wache. Ich kam mit den Leuten ins Gespräch und erfuhr Horrorgeschichten von einer (Ausländer-)Kriminalitätswelle seit 2015 und dass der Mord nun das „Fass zum Überlaufen gebracht“ habe. Kriminalitätswelle in Chemnitz? Davon hatte ich, Wessi aus dem Schwäbischen, nirgendwo gelesen. Im Gegenteil, von subjektiven Sicherheitsgefühlen war in vielen Berichten die Rede und von Statistiken, die beruhigen.

Direkt vis à vis vom Tatort befinden sich die Fenster der „Freien Presse Chemnitz“, die es besser wissen müsste. Ja, sagten mir die Leute am Platz des Gedenkens, die „Freie Presse“ habe im Sommer nahezu täglich über Vergewaltigungen berichtet. Der Grund für die eklatante Zunahme der Sexualdelikte sei aber mitnichten die hohe Zahl importierter Gewalttäter in der Stadt, sondern der Hitzesommer. Die regionale Ausgabe der „Bild“ war da informativer. Sie veröffentlichte schon Ende 2017 einen „Stadtplan des Verbrechens“ für Chemnitz, und die auffallende Nähe vieler Tatorte zu „Asylheimen“ sprach Bände. Eine „erschütternde Auflistung“ für die „Stadt der Moderne“ hatte Sachsens Innenminister Roland Wöller vorgestellt und 29 Plätze und Straßen in Chemnitz benannt, die er als „gefährliche Orte“ definierte. Mittendrin sollte dann acht Monate später die Daniel-Blutlache auftauchen. Unweit des Stadthallenparks liegt seit 2015 der Kriminalitätsschwerpunkt. Gefährliche Körperverletzung, Raub, Drogen.

Ebendiese Kriminalitätsexplosion nach dem „Merkel-Herbst“ hatte dann mit der Tötung von Daniel H. „das Fass zum Überlaufen gebracht“, so die als „Witwe“ umschriebene langjährige Lebensgefährtin Daniel H.’s in einem (aufgezeichneten) Gespräch mit mir, acht Wochen nach unserem ersten Kontakt. Kurz vor seinem Tod habe er sie noch gewarnt, „abends in Chemnitz allein auf die Straße zu gehen“.
Diese Kriminalitätsvorgeschichte wurde dem Deutschen Massen-Medien-Michel vorenthalten. Sie hätte ja die Mär von der „Nazi-Stadt Chemnitz“ konterkariert.

Migration sehr wohl sichtbar

Eine weitere Ungenauigkeit der „westdeutschen“ Berichterstattung über den deutschen Osten fiel mir auf. Von Politikern, selbst solchen mit DDR-Hintergrund, war immer wieder der Vorwurf zu hören gewesen, dass ausgerechnet in den neuen Bundesländern diese Xenophobie herrsche. Dabei gebe es dort so gut wie keine Ausländer. Rund um den „Karl-Marx-Nischel“ trifft das nicht zu. An einem Samstagnachmittag machte ich, eine Stunde lang, vor einem Innenstadtcafé an der Straße der Nationen sitzend, meine eigene spontane Volkszählung per Strichzettel: Von den ersten knapp 200 Passanten waren augenscheinlich fast 140 solche mit Migrationshintergrund.

Die Gastronomie der Stadt scheint fest in kurdischer Hand. In einer offenkundig „kurdischen Parallelgesellschaft“. Ein hochgewachsener muskulöser Kurde im total schwarzen Outfit erklärt mir spätabends neben dem Daniel-Tatort: „Alles kurdisch hier, alles!“

Als ich eines Abends Fotos von der Daniel H.-Gedenkstätte mache, fordert mich eine sichtlich aufgewühlte, laut weinende Frau auf, das Fotografieren zu unterlassen und die Aufnahmen zu löschen. Was ich sofort mache. Die Frau, stellt sich dann heraus, ist die „Witwe“ des Mordopfers. Ich kann erst nach Tagen ihr Vertrauen und das ihrer Freunde gewinnen, erfahre, dass in Chemnitz seit Langem ein Klima der Angst herrscht. Vor aggressiven „Flüchtlingen“, aber auch vor linken Antifa-Gruppen, die nach vermeintlich „Rechten“ per Fahndungsfotos nach Namen und Adressen auf ihren Prangerseiten suchen, offenkundig um die Personen und deren Eigentum anzugreifen.

Die Angst vor linkem Terror ist auch der Grund, warum sich die Person, die das sogenannte „Hase-Video“ von der angeblichen Hetzjagd wirklich drehte – Antifa Zeckenbiss hatte es aus einer geschlossenen Whats-App-Gruppe entwendet –, nie öffentlich meldete, um die 19 Sekunden in den richtigen Zusammenhang zu stellen.

Ich bekomme schließlich den Kontakt zu dem Paar, das das Video ursprünglich gedreht hatte. Die Frau hatte gefilmt und ihren Mann („Du bleibst hier, Hase!“) zur Ruhe gemahnt. Im Gastronomiebereich von Ikea in Chemnitz erzählt sie mir als erstem und einzigen Journalisten, wie es dazu gekommen ist. Die Frau hatte ihre Handykamera eingeschaltet, weil sie dokumentieren wollte, wie Migranten die Trauernden provozierten.

„Hase, du bleibst hier“

Sie erzählt: „Das Video ist um 16.52 Uhr am Tatsonntag in der letzten Etappe unseres Trauerzugs kurz vor dem Erreichen des Tatorts aufgenommen worden. Es war sehr eng geworden auf dem Trauerzug, weshalb die Frauen in die Mitte des Zuges genommen wurden. Es gab keine ausländerfeindlichen Rufe. Nichts Rechtsradikales. Nur aus der Ferne haben wir ‚Wir sind das Volk‘ gehört. Kurz nachdem wir angeblich, wie es später hieß, eine Blockade durchbrochen hatten, die es gar nicht gegeben hatte. Ich hatte das Handy zu spät aus der Tasche gezogen, weshalb die 19 Sekunden tatsächlich nicht authentisch das gesamte Geschehen nahe der Bushaltestelle darstellen. Denn vorausgegangen war der Videoaufzeichnung eine böse Provokation gegenüber uns Trauernden. Durch zwei junge Migranten, die zunächst an der Bushaltestelle gestanden hatten.

Sie waren aggressiv auf uns zugekommen und hatten uns angepöbelt und wohl auch, aber eben schwer verständlich, ‚Verpisst euch!‘ gerufen. So haben wir das in Erinnerung. Dann kam es zu einem körperlichen Kontakt mit den beiden, wobei einem unserer Freunde der Inhalt eines Bierbechers über seine Kleidung und wohl auch ins Gesicht geschüttet wurde. Weil ich erschrocken ‚Jetzt kracht’s aber‘ gedacht hatte, habe ich die Handykamera angeschaltet.“ Die Frau befürchtete, dass ihr Mann nun in Richtung der hochaggressiven Migranten losstarten würde, und rief ihm deutlich auf dem Video vernehmbar zu: „Hase, du bleibst hier!“

Sie erzählt weiter: „Es war möglicherweise nicht der einzige Angriff von Migranten auf unseren Trauerzug, denn aus der Ferne war schon Drohgeschrei in wohl arabischer Sprache zu hören. Allerdings: ‚Stinkefinger‘, von denen andere Trauerzugteilnehmer später berichteten, haben wir am Ort des provokativen Geschehens nicht erkennen können. Aber auch keine ‚Hetzjagden‘ oder gar ‚Menschenjagden‘.“ Diesen Aspekt bestätigten mir später andere Zeugen, deren eidesstattliche Versicherungen mir ebenfalls vorliegen.

Die Schilderung der Umstände der Entstehung des Videos machen letztendlich klar: Ein Beleg für Hetzjagden ist der Film definitiv nicht. Als Beweis ebensolcher aber wurde er von der Antifa verbreitet und – das ist das Erschreckende – von öffentlich-rechtlichen Sendern verbreitet. …

Maaßen-Rauswurf in anderem Licht

Bislang waren die meisten Journalisten nicht daran interessiert, ihr Wissen durch andere, ihren einseitigen Interpretationen zuwiderlaufende Erkenntnisse, korrigieren zu lassen. Sie verschwiegen das Auftauchen der Video-Urheber. Man kann sie sogar verstehen: Die Entlassung Maaßens steht plötzlich in einem anderen Licht. Der Mann hat berechtigte Einwände gegen die Inanspruchnahme des Videos geäußert. Er sagte die Wahrheit, musste gleichwohl gehen.

Den Vorwurf, die andere Seite nicht hören zu wollen, kann man einem Kollegen von der „Zeit“ dagegen nicht machen: „Hier Till Eckert von ze.tt (,Zeit Online‘). Auch mir liegt natürlich an der vollständigen Aufklärung des Falls, weshalb ich Sie heute darum bitten möchte, dem Paar meine Kontaktdaten für ein vertrauliches Gespräch zu übermitteln und/oder das Paar zu fragen, ob ich sie kontaktieren darf. Ich versichere dem Paar, seine Anonymität zu wahren.“ Das klingt gut. Eckert („Ich beschäftige mich hauptsächlich mit extremen Rechten, egal ob sie im Untergrund sitzen – oder im Bundestag“) hatte zuvor allerdings über das Video so berichtet:

„… Darin ist zu sehen, wie ein Neonazi einen Menschen über die Straße jagt. Dieser Mensch ist Aziz. Medien werden später über Hetzjagden in Chemnitz schreiben. Jetzt ist das Video Ermittlungsgegenstand der Polizei. Aziz, der sich darin gezwungen sieht, vor einem gewaltbereiten Neonazi davonzulaufen, will Anzeige erstatten. Hunderte Faschist*innen seien unterwegs. Und sie seien aggressiv.“

Die Wortwahl in Eckerts „Zeit“-Geschichte scheint den Adressaten seiner Bitte so wenig vertrauenerweckend, dass wir seinen Wunsch, die Adresse oder Namen des Videopaares von uns zu bekommen, leider abschlägig bescheiden müssen.

Etwas anderes interessiert uns dagegen brennend. …   Den bereits erwähnten und zu Kurzzeitruhm gelangten „RAF“-Hitlergrüßer habe ich übrigens auch getroffen. Er war bereits morgens um zehn Uhr offensichtlich sturzbetrunken. Zur Aufklärung konnte er daher nicht besonders viel beitragen. Doch aus seinem Umfeld, das sich selbst als „Assi-Umfeld“ bezeichnet, den „Zenti-Kids“ nahe dem „Nischel“, war zu erfahren, dass er für „zehn oder besser 20 Euro“ nicht nur den Hitlergruß, sondern auch die Rotfront-Faust zeigen würde – besonders gern vor klickenden und laufenden Kameras. Kleiner Tipp also, sollten „Spiegel“, „Zeit“ oder ARD und ZDF mal Bedarf haben.

https://www.anonymousnews.ru/2019/08/26/keine-hetzjagd-auf-auslaender-in-chemnitz/

Wählerverarschung für Mitteldeutschland und den Osten – Hans Georg Maaßen!

 

Carsten Jahn

Am 22.08.2019 veröffentlicht

Viele Menschen glauben ja aufgrund zahlreicher Presseberichte das Hans Georg Maaßen ein aufrechter Mann wäre. Das ist er mit nichten, er lässt sich freiwillig vor den Karren spannen um für die CDU den Wahlkampf in Sachsen, Brandenburg und Thüringen zu gewinnen, und die Wähler am Nasenring durch die Manege zu ziehen.

#Maaßen, #CDU, #AfD, #Werteunion, #Sachsen, #Brandenburg, #Thüringen, #Wahlen, #Deutschland, #Nachrichten, #News

Link Schäuble:
https://www.welt.de/politik/deutschla…

Link Focus Linnemann:
https://www.focus.de/politik/deutschl…

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Maaßen über die Haltung von Matteo Salvini an der Grenze Europas zum Mittelmeer | Epoch Times Talk

 

Epoch Times Deutsch

Am 19.08.2019 veröffentlicht

Dr. Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Präsident des Verfassungsschutzes, stand uns im Epoch Times Büro Rede und Antwort. Hier der dritte Auszug aus einem Gespräch.

Mehr dazu: http://bit.ly/31TK1Il

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