Boss von Axel Springer schrieb ausnahmsweise die Wahrheit! Wird er jetzt beseitigt? Weggemacht wie Maaßen oder wird er gemöllemannt, gehaidert, gebarschelt, geherhausent?

compactonline:

Nach Halle: Journalistenverband will Springer-Chef stürzen – weil er auch über Islamkriminalität spricht

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/10/13/capo-von-axel-springer-schrieb-erstmals-und-ausnahmsweise-die-wahrheit-wird-er-darum-beseitigt-weggemacht-wie-massen-oder-wird-er-gemoellemannt-gehjaidert-gebarschelt-geherhausent/

Halle: Ekelhafter Missbrauch des Terrors

von https://www.einprozent.de

Während die Polizeieinsätze noch liefen und Menschen in den Krankenhäusern behandelt wurden, kamen sie schon aus ihren Löchern gekrochen, die ekelhaften Opportunisten, die aus einer schrecklichen Bluttat politisches Kapital schlagen wollen und einen geisteskranken Mörder zu ihrem Komplizen machen.

Die vermeintlichen Experten

Um 14:50 Uhr, noch vor Ende des Polizeieinsatzes und vor jeder Beileidsbekundung, twitterte der selbsternannte Rechtsextremismusexperte Matthias Quent, der in Thüringen das extra eingerichtete, steuerfinanzierte „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ)“ der verrufenen Amadeu Antonio Stiftung leitet, und versuchte die Stimmung in Richtung Neuer Rechte zu lenken. Die Reaktion vieler Twitter-Nutzer: Entsetzen und Abscheu. Doch auch das störte Quent nicht. Er twitterte weiter in Sinn seiner verqueren Weltsicht.

Auch andere, bereits vergessene „Experten“ melden sich zurück. Der Publizist Michel Friedman, der wegen Vorwürfen um Drogenmissbrauch und Prostitution lange aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden war, meldet sich zum Vorfall und gibt der AfD eine Mitschuld an dieser widerlichen Tat. Belege hat er keine, dennoch treibt er seine persönliche Agenda voran.

Altparteien: moralisch am Ende

Doch nicht nur von ganz links und aus der politischen Vergangenheit wird nicht einmal 24 Stunden nach der Tat politischer Missbrauch betrieben. Auch die Altparteien, die unter schwindenden Zustimmungswerten und Mandatsverlusten zu leiden haben, nutzen den Amoklauf des gewissenlosen Mörders.

Der CSU-Innenminister von Bayern, Joachim Herrmann, macht die AfD mitverantwortlich. Seine Parteifreundin Andrea Lindholz, Vorsitzende des Innenausschusses des Bundestages, fordert bereits Stunden nach der Untat mehr Onlineüberwachung aller Bürger.

Der SPD-Kandidat um den Vorsitz der angeschlagenen SPD und Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach stellte bereits während des laufenden Polizeieinsatzes eine direkte Verbindung zwischen Mörder und der Oppositionspartei AfD her und sprach von einer „großen Mitschuld“. Ähnlich politisch verwerflich verhielten sich die CDU-Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Schleswig-Holstein, Karin Prien, die der AfD ebenfalls eine Mitschuld gibt. Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende aus Bremen, Martin Günthner, bezeichnete die AfD als den „parlamentarische Arm des militanten Neonazi Terrors“ und der Generalssekretär der Bayern-SPD, Uli Grötsch, setzt die „Saat“ der AfD mit Judenverfolgung gleich. Dies sind nur einige verstörende Beispiele von vielen.

Viele Bürger widert diese Art der politischen Auseinandersetzung nur noch an. Man bekommt das Gefühl, dass man bei den Altparteien und im politischen Mainstream geradezu aufgeatmet hat, als sich herausstellte, dass es sich bei dem Täter mal nicht um einen Islamisten oder Linksextremisten handelt und dass man das Attentat nun umso derber und empathieloser missbrauchen kann.

Wie umgehen mit solchen Taten?

Als Bürgerbewegung versuchen wir dem Grauen mit Sachlichkeit zu begegnen, wie im Fall des kürzlich erfolgten LKW-Anschlags in Limburg. Wir sammeln Fakten und verweisen auf grundlegende Recherchen.

Manchmal werden wir auch selbst aktiv, wie nach dem schrecklichen Attentat auf dem Breitscheidplatz in Berlin. Wir versuchen deutlich und mit der notwendigen Würde zu reagieren und mahnen an, wenn die Politik Opfer verschiedener Rangordnungen schafft.

 

 

Der begeisterte HFC-Fan Kevin S., die hinterrücks ermordete Hallenserin Jana L., die Verletzten und alle Angehörigen sollten nicht für eine politische Auseinandersetzung missbraucht werden. Wir werden genau beobachten, welche Akteure sich an diese Regel des menschlichen Anstands halten werden und welche nicht.

https://www.einprozent.de/blog/recherche/halle-ekelhafter-missbrauch-des-terrors/2544

X22 Report 6.10.2019 – Gespräche abgehört, Hohe Alarmstufe, Patrioten vorbereitet auf FF – 1988b

 

Qlobal-Change

Am 07.10.2019 veröffentlicht

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Zentralbank entlarvt: Strafzinsen sind versteckte Steuer

 

LION Media

Am 03.10.2019 veröffentlicht

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Deutsch & Links: Eine ganze Generation argumentiert nicht mehr

von https://www.journalistenwatch.com

Jan Fleischhauer attestiert LInken eine intellektuelle Wagenburgmentalität – Foto: Imago

Jan Fleischhauer attestiert einer ganzen Generation junger Linker in Deutschland eine Wagenburgmentalität. Anstatt sich den Argumenten ihrer politischen Gegner zu stellen, schotte sie sich ab und verkehre nur noch unter ihresgleichen. Die wohlwollende Medienkritik. 

In seiner FOCUS-Kolumne „Fleischhauers Schwarzer Kanal“ schreibt das ehemalige „konservative Feigenblatt“ des Hamburger SPIEGEL, viele Linke hätten sich dazu entschieden, „nur noch mit Leuten zu verkehren, die so denken wie sie selbst„. Man  gratuliere sich in linken Kreisen gegenseitig zum Mut, „Dinge auszusprechen, mit denen alle einverstanden sind„. Mit dieser Beobachtung hat Fleischhauer völlig recht und er illustriert sie auch an einem Beispiel, das unsereinen tatsächlich in Erstaunen versetzt hat. Der SPIEGEL-Erbe Jakob Augstein, zugleich Herausgeber einer ultralinken Hetzpublikation namens „Der Freitag“, schreibt Fleischhauer, sei mit seinem Versuch gescheitert, linkspublizistische Prominenz für ein „Projekt“ zu gewinnen. Er habe es dann ohne diese Prominenz herausgebracht. Es handelt sich dabei um den Film „Die empörte Republik“, zu sehen in der Mediathek von 3sat. Der Autor des Films stellte sich die typisch linke Frage, wie es sein kann, daß die „Kraft der Empörung“, die angeblich am Anfang jeder gesellschaftlichen Veränderung steht, in Deutschland so „dermaßen ins Leere läuft

Dumme Frage

Das war natürlich eine dumme Frage von Augstein, weil es schon nicht stimmt, daß diese „Kraft der Empörung“ ins Leere läuft. Die Erfolge der AfD sind eine direkte Folge dieser Kraft. Und jede gesellschaftliche Veränderung in Deutschland ist notwendigerweise eine, die von rechts kommt, da es schließlich die Linken quer durch fast alle Parteien, Rundfunkanstalten und Redaktionen sind, die schon lange zum gesellschaftlichen Normalzustand geworden sind. Jakob Augstein selbst scheint also in dem linkskollektivistischen Irrglauben gefangen gewesen zu sein, daß Veränderung per se ausschließlich ein „linkes Ding“ sein könne. Es stimmt nicht, daß die „Kraft der Empörung“ ins Leere läuft. Es handelt sich lediglich nicht um eine Kraft auf der linken Seite, sondern um eine gegen die linke Seite.

Augsteins realitätsfremde Einschätzung jener ins Leere laufenden Kraft ist vermutlich einer sehr grundsätzlichen Lebenslüge der Linken geschuldet. So, wie es beispielsweise bestimmten Rockstars inoffiziell nicht gestattet ist, ganz normal zu altern, weil ihr eigenes Wohl und Frommen selbst dann noch für immer an ihrem Image als jugendliche Revoluzzer gegen das System hängt, wenn sie selbst längst zum Establishment gehören, so ist es auch der politischen Linken nicht gestattet, sich selbst als die deutsche Normalität zu begreifen. Wie sollte ein Linker auch „gegen die Verhältnisse kämpfen“, wenn er selbst „die Verhältnisse“ ist. Da steckt er schwer in der Bredouille. Schließlich ist „kämpfen“ so ziemlich das einzige Verb, das der Linke kennt. Der „kämpft“ sogar für den Bau eines Radwegs. Jakob Augstein ist also dem grundsätzlichen Irrtum aufgesessen, daß es allein die Linke sei, die über jene „Kraft der Empörung“ verfügt, welche am „Anfang jeder gesellschaftlichen Veränderung“ steht.

Wie limitiert dieses unreflektierte, dogmatische Narrativ ist, kann man auch schön an zwei anderen Personen der Zeitgeschichte beobachten. Der Showmaster Thomas Gottschalk (*1950) z.B. hat seine große Karriere auf einem Image als unkonventionelle, unbekümmerte, gutgelaunte und freche Schnauze gegen das Spießbürgertum gebaut. Gottschalk stand jahrzehntelang für „frischen Wind“ in der muffigen Telerepublik der Spießbürger aus Adenauers Zeiten. Anders als bspw. ein Hans Joachim Kulenkampff (1921 – 1998) oder ein Robert Lembke (1913 – 1989), die beide noch im hohen Alter vor der Kamera stehen konnten, weil Alter in ihren Fällen noch kein Glaubwürdigkeitsproblem mit sich brachte, raffte das Alter die telemediale Glaubwürdigkeit der Showfigur Gottschalk dahin. Er zog sich zurück. Der Grund ist einleuchtend: Er konnte trotz aller maskenbildnerischen Kunst den „Berufsjugendlichen“ nicht länger mehr glaubhaft darstellen. Bezeichnend für die Diskrepanz zwischen seinen Einsichten zur eigenen Person und dem, was ihm medial noch möglich resp. unmöglich gewesen ist:  Gottschalk brachte auf seine alten Tage ein Buch mit dem Titel „Herbstbunt“ heraus. Untertitel: „Wer nur alt wird, aber nicht klüger, ist schön blöd, Herbstblond“. Das ist praktisch das Eingeständnis Gottschalks, sein Berufsleben lang nur eine Kunstfigur gewesen zu sein. Das ist interessant, wenn man sich überlegt, daß sein Publikum, das vor dreißig Jahren noch „der Gottschalk“ gesagt hat, schon damals hätte von der „Figur Gottschalk“ hätte reden müssen. Mit den Linken heute ist es nicht anders. Sie sind nur noch das, wofür zu halten sie sich angewöhnt haben. Diese existentiell unerläßliche Eigenwahrnehmung ist es, welche die Linken mit einer politischen Haltung verwechseln. Linke sind in den sie selbst betreffenden Notwendigkeiten regelrecht gefesselt. Dem Gefesselten jedoch verhilft auch die „Kraft der Empörung“ nicht zur Veränderung der Tatsache, daß er gefesselt ist.

Die zweite Person der Zeitgeschichte wäre in Claudia Roth zu sehen, die wie keine andere für den Beweis steht, daß die „Kraft der Empörung“ auch dann ihre Gewalt entfaltet, wenn die Empörten blond sind und von nichts eine Ahnung haben. Auch Roth muß ihr „popiges Image“ als bunter Papagei pflegen. Der Tag, an dem die Roth in einem Merkelgewand im Bundestag zu sehen ist, ist zugleich der letzte, an dem sie selbst bei der „kämpferischen Linken“ noch jemand ernstnehmen würde. Roth ist keine Politikerin, sondern eine Symbolfigur für die „Kraft der Empörung“, so, wie auch Katrin Göring-Eckardt. Letztere braucht aufgrund ihres späten Beitritts zur Westrepublik lediglich nicht mehr so knallig aufzutreten wie die Roth, weil der Boden zur Entfaltung jener „Kraft der Empörung“ zum Zeitpunkt der deutschen Wiedervereinigung schon bestens bestellt gewesen ist.

Wir haben es also beim linken Establishment – und hier besonders bei den Grünen – mit den „Infantilisten der Jugendlichkeit“ zu tun, die ihren Veränderungswillen vor sich hertragen müssen wie eine Monstranz, selbst dann, wenn sie selbst diejenigen sind, denen jede Veränderung zu gelten hätte.

Augsteins Reise

Fleischhauer berichtet,  Augstein sei für seinen Film durch die Republik gereist und habe mit „Menschen“ gesprochen- genauer mit solchen linken „die Menschen“ -, „die Debatten anzetteln oder beobachten, wie diese angezettelt werden„. Das ist auch schon wieder eine interessante, unerwartet erhaltene Nebeninfo für jeden, der bisher glaubte, welche Debatten stattfinden sei eine Frage dessen, was debattierwürdig ist aufgrund seiner aktuellen Bedeutung. Nein, Debatten müssen offenbar „angezettelt“ werden. Früher gebrauchte man das Verb „anzetteln“ eher in Kombination mit den Substantiven „Aufstand“ oder „Revolution“. Im Linksstaat mit seinen doktrinären Sprachregelungen werden offenbar auch Debatten „angezettelt“. Man merkt, daß Fleischhauer, ganz dem Titel seines hervorragenden Buches entsprechend, „aus Versehen konservativ“ geworden ist. Ganz wird man den linken Duktus in Deutschland wahrscheinlich nie los.

Jedenfalls habe Jakob Augstein den Journalisten Stefan Aust und die Europapolitikerin Julia Reda, eine Google-Managerin, vor die Kamera bekommen. Letztere war sehr aktiv im Widerstand gegen die digitale Urheberrechtsreform. Noch interessanter, als die Namen der Menschen, die in Augsteins Film zu sehen sind, seien allerdings die Namen der Leute, die in dem Film fehlen, schreibt Fleischhauer. Augstein hat nämlich Absagen en masse kassiert, wenn überhaupt. Etliche seiner Wunschinterviewpartner hätten es nämlich nicht einmal mehr für nötig gehalten, Augsteins Anfrage überhaupt zu beantworten. Der Freitag-Chef, Herausgeber eines der schlimmsten aller linken Schmierblätter in Deutschland habe auch die Publizistin Carolin Emcke gefragt, ob sie mit ihm reden würde, berichtet Jan Fleischhauer . Absagen resp. keine Antworten erhalten habe Augstein von der „Spiegel“-Kolumnistin Margarete Stokowski, dem Theaterregisseur Falk Richter erhalten, obwohl die allesamt „Repräsentanten des besseren Deutschland“ seien, normalerweise um eine Antwort nie verlegen. Keine dieser linken Pseudorevoluzzer habe in Augsteins Film auftauchen wollen.

Das fand Fleischhauer sehr verwunderlich und er fragte sich: „Augstein verfügt in der linken Szene über beste Referenzen, sollte man meinen. Er trommelt seit Jahren verlässlich für die gute Sache. Er gibt mit großem Engagement die Wochenzeitung „Der Freitag“ heraus, gegen die selbst die „taz“ ein rechtslastiges Mainstream-Blatt ist. Mit einer Reihe der von ihm Angefragten ist er persönlich bekannt. Was also hat er falsch gemacht, was ist sein Vergehen?“ – Die Antwort lieferte er gleich mit. Sie wird niemanden verwundern, der in den vergangenen Tagen mitbekommen hat, wie es dem Filmförderungs-Chef Hans Joachim Mendig allerweil ergeht, weil er beim Mittagessen zusammen mit dem AfD-Chef Jörg Meuthen abgelichtet worden war. Jakob Augstein hat nämlich einen Fehltritt auf seinem linken Kerbholz , der fast noch schwerer wiegt, als der von Hans Joachim Mendig.

Wie sich Jakob Augstein selbst ins linksgesellschaftliche Aus geschossen hat

Augstein gilt als unsicherer Kantonist, das ist sein Vergehen. Er kennt die falschen Leute, Leute wie mich zum Beispiel. Außerdem ist er ein neugieriger Mensch. Neugier gilt in diesen Kreisen, in denen Augstein verkehrt, nicht als Tugend, sondern als Ausdruck mangelnder Standfestigkeit.“ – Ja, gut, Fleischhauer wählte „Standfestigkeit“. Früher hätte man in einem solchen Zusammenhang von einem „ungefestigten Klassenstandpunkt“ geschrieben. Man muß aber verstehen, daß es für den langjährigen SPIEGEL-Schreiber Fleischhauer vermutlich heute noch persönliche Bindungen in jenes Milieu hinein gibt, das er eigentlich verlassen hat. Er schont Jakob Augstein schon sehr. Er fährt erklärend fort: „Vor ein paar Monaten hat er (Augstein – Anm.d.Verf.) auf Schloss Ettersburg bei Weimar mit Karlheinz Weißmann diskutiert, einem der Vordenker der Neuen Rechten. Anderthalb Stunden stritten die beiden über Deutschland, den Islam und das Fremde. Das reichte, um Augstein auf die Liste derjenigen zu befördern, mit denen man besser keinen Kontakt mehr pflegt.“ – Tärä! Das ist in der Tat sehr bemerkenswert, wenn man sich überlegt, wer genau es ist, der da Jakob Augstein offensichtlich zum Paria erklärt hat. Das sind nämlich genau dieselben, die ansonsten keine Gelegenheit auslassen, um zu erklären, wie wichtig die ach-so-demokratische Debatte sei und daß es der ebenso heilige Streit sei, welcher die Demokratie am Leben erhalte. Das Fachblatt für jene Linksverpeilten, die in sich selbst aufgeklärte Intellektuelle erkennen wollen, die linksradikale „Zeit“ aus Hamburg also, habe sogar ein eigenes Ressort ins Leben gerufen, das „Der Streit“ heißt. Sowie es aber ernst werde, kniffen die meisten Kombattanten, belegt Fleischhauer. Er gibt zu bedenken: „Wenn selbst ein Projekt des Herausgebers des „Freitag“ als politisch so zweifelhaft gilt, dass man zweimal überlegen muss, ob man daran teilnimmt, lässt das erahnen, wie sich die Dinge verschoben haben.“

Wir alle würden gerade zu Zeugen einer Entwicklung, die wir ruhig als die „Selbstabschließung eines geistigen Milieus“ bezeichnen dürfen, meint Fleischhauer. Nicht ganz richtig. Es handelt sich seit jeher um einer eher ungeistiges, aber sehr materialistisch orientiertes Milieu. Auf alle Fälle sei diese Selbstabschließung der Bekloppten vor dem „Diskurs“ für das intellektuelle Klima in Deutschland seit Langem bestimmend. Eine ganze Generation habe „sich entschieden, nur noch mit Leuten zu verkehren, die so denken wie sie selbst„.

Eigenheit der Linksbekloppten: Das Messen mit zweierlei Maß

Jan Fleischhauer kommt dann noch auf das abgebrochene Höcke-Interview im ZDF zu sprechen. Wo alles zum Gesinnungstest wird, gerate jeder Auftritt zur Geste, merkt er an. An keiner Stelle des Interviews sei es darum gegangen, etwas herauszufinden, das man nicht ohnehin schon gewußt hätte. Mitnichten sei es in diesem skandalösen „Interview“ darum gegangen, Antworten auf Fragen zu erhalten, die echte Frage gewesen wären. Was beim ZDF als Interview angekündigt worden war, sei in Wahrheit ein Segment gewesen, wie man es aus der „heute-show“ kenne. Zwar könne demonstrative Feindseligkeit sehr unterhaltsam sein, schreibt Fleischhauer, nur würde man sich eben wünschen, daß auch einmal Robert Habeck so tribunalartig einvernommen wird. Was natürlich nicht passieren wird.  Es bleibe also die Frage, „wohin diese Form des journalistischen Posing führen soll„. Dem Poser gehe es vor allem um sich selbst. Und weil er die meiste Zeit vor dem Spiegel verbringe, sei seine Wirkung selbstredend begrenzt.

Was Jan Fleischhauer vergessen hat

So richtig auch ist, was Jan Fleischhauer über die demokratieverweigernde Selbstabschließung des sich intellektuell dünkenden Milieus schreibt, so richtig wäre auch gewesen, die Beobachtung etwas weiter auszudehnen. Es bleibt nämlich nicht bei dieser Selbstabschließung. Die diskursverweigernde Linke sitzt durchaus nicht alleine in ihrer pseudointellektuellen Wagenburg, sondern „die Macht“ sitzt mit ihnen zusammen da drin. Und das ist das Ärgerlichste überhaupt: Daß die diskursverweigernde Linke bei aller Verweigerung dennoch die Macht gekidnappt hat und sozusagen als Geisel hält. Mit anderen Worten: Man kann gar nicht von außen in diese Wagenburg reinballern, was das Zeug hält, weil man die Macht in Form staatlicher Strukturen gleich mit zu Klump schießen würde. Ginge es tatsächlich nur um eine Ansammlung von abgehobenen Arschlöchern, die sich zu debattenverweigernder Abgeschiedenheit in einer Wagenburg entschlossen haben, könnte man das beifallklatschend kommentieren. Es geht aber nicht um diese Linken, sondern um die Macht. Die sitzen da nämlich nicht schweigsam in ihrer Wagenburg der Bekloppten, sondern die ballern selbst aus dieser Wagenburg heraus was das Zeug hält. Und genau das ist das Problem hinter der linken Debattenverweigerung. Die linken Debattenverweigerer verweigern nicht nur eine Debatte, sondern sie verweigern damit auch eine friedliche, weil demokratische Lösung für jene Probleme, die auch durch eine Debattenverweigerung nicht von alleine wieder verschwinden.

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/22/deutsch-links-eine/

Unerlaubtes Einreisen nach Deutschland leicht gemacht!

 

Carsten Jahn

Am 22.09.2019 veröffentlicht

Die Zahlen, die uns die Mainstream Medien präsentieren, sind mal wieder was für die Mathematikstunde, also lasst uns doch mal 1 und 1 zusammen rechnen.

#Illegal, #Flugreisen, #Asyl, #Deutschland, #EU, #Migration, #Griechenland, #Frankreich, #Österreich, #Spanien, #Schweiz, #Tschechien, #Polen, #Seehäfen, #Dänemark, #Niederlande, #Belgien, #Politik, #Deutschland

Link Illegale Flugreisen:
https://www.welt.de/politik/deutschla…

▶▶ KOMMENTARBEREICH Bitte bleibt freundlich.
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Tagesdosis 21.9.2019 – „Dark social“ oder die Angst vorm schwarzen Mann

 

KenFM

Am 21.09.2019 veröffentlicht

Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/tagesdosis-21-9-2019…

User-Info: Bitte aktiviert nach abgeschlossenem Abonnement unseres YouTube Channels das Glockensymbol rechts neben dem Abokästchen! Damit erhält jeder Abonnent automatisch eine Info nach Veröffentlichung eines Beitrags auf unserem Channel. Danke. Eure KenFM-Crew.

Massenmedien starten Offensive gegen den Instant-Messaging-Dienst Telegram.

Ein Kommentar von Christiane Borowy.

Wenn politische Gruppen sich organisieren, vernetzen und schließlich gegen bestehende Verhältnisse demonstrieren, ist das gewöhnlich den Machthabern ein Dorn im Auge – es sei denn sie erfahren rechtzeitig davon, weil sie bei Verdacht auf staatsfeindliche Tätigkeiten die Kommunikation der politisch Aktiven überwachen können. Menschen, die in ihrer Kommunikation im Internet ihre Privatsphäre schützen wollen, können den Messenger Telegram, eine Alternative zu Whatsapp, benutzen. Dort gibt es mehr Privatsphäre, weil Telegram – noch – nicht verpflichtet ist, mit staatlichen Behörden zusammenzuarbeiten. Spiegel online warnt jetzt davor, Telegram zu verwenden. Der Grund: Angeblich immer mehr Rechtsextreme und überhaupt dunkle Gestalten wechseln dorthin.

Der Begriff „dark social“ als medialer Kampfbegriff

„In den ‚Katakomben des Infokrieges‘: Warum gerade Rechtsextreme zum Messenger Telegram wechseln“ titelt vor wenigen Tagen der Spiegel-Online-Ableger bento.de (1), der vor allem junge Menschen ansprechen soll. Im Untertitel heißt es weiter: „Und warum auch andere Gruppen auf ‚Dark social‘ setzen.“ Wie bitte? „Dark social“? Was soll das sein? Von „Darknet“ hat man vielleicht mal etwas gehört, und zwar nichts Gutes. „Dark“ heißt schließlich „dunkel“ und „finster“.

Mit Darknet sind in den Vorstellungen vieler Menschen düstere und illegale Seilschaften und geheime Bünde assoziiert. Ursprünglich war es entstanden, weil weltweit Tauschbörsen wie beispielsweise Napster wegen Urheberrechtsverletzung strafrechtlich verfolgt wurden. Dennoch ist das Darknet deshalb „dunkel“, weil man dort unter bestimmten technischen Voraussetzungen unsichtbar surfen kann. Es ist nicht zu erkennen, wer von wo aus welche Website nutzt. Das hatten sich auch Kriminelle zunutze gemacht, doch das bekannte Computer Magazin Chip.de weist darauf hin, dass inzwischen die Top 10 der Seiten im Darknet nichts mit kriminellen Machenschaften zu tun haben sollen (2). Laut Chip.de ist die beliebteste Seite dort eine Alternative zu Facebook, die von einer Milliarde Nutzern regelmäßig genutzt wird. Das Darknet ist also entgegen seinem Ruf nicht zwingend ein Hort düsterer krimineller Gestalten…weiterlesen hier: https://kenfm.de/tagesdosis-21-9-2019…

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Linke Mainstream-Medien: Studie bestätigt Höcke

von https://www.einprozent.de

  • Eine britische Studie belegt: Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland werden von linken Positionen dominiert.
  • Immer mehr Bürger wenden sich von den etablierten Medien ab und informieren sich über alternative Kanäle.

Sind deutsche Mainstream-Journalisten noch neutral oder hat Björn Höcke zu Recht das Gefühl, Journalisten exekutierten einen „politischen Auftrag“? Eine Studie aus England bringt ein wenig Licht ins Dunkel – und bestätigt Höckes Aussagen.

In Deutschland dominieren linke Positionen

Das Reuters Institute for the Study of Journalism der britischen Elite-Universität Oxford steht nicht im Ruf, ein Sprachrohr „der Rechten“ zu sein. Vor einer Woche veröffentlichte es die Studie „Old, Educated and Politically Diverse. The Audience of Public Service News“ (dt.: „Alt, gebildet und politisch divers. Das Publikum der Öffentlich-Rechtlichen“).

Im Rahmen dieser Studie analysieren und vergleichen die Forscher Anne Schulz, David Levy und Rasmus Kleis Nielsen Publikum und Reichweite der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten in acht europäischen Ländern, u.a. Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland.

Neben der Online- bzw. Offline-Reichweite spielt auch die Frage der politischen Verortung eine Rolle. Dem Papier zufolge verortet sich ein Großteil der untersuchten Medienanstalten im Mitte-links-Spektrum. Dabei stechen besonders die GEZ-finanzierten ARD, ZDF und Deutschlandfunk ins Auge. Den Sendern misslingt es, ein Publikum abseits des linksliberalen Mainstreams anzusprechen. Von Griechenland abgesehen, sind in keinem der untersuchten Länder linke Positionen so ausgeprägt wie in Deutschland.

Journalisten mit Antifa-Vergangenheit

Mit einem Gesamtumsatz (Gebühren, Staatsgeld, Werbung) von 103 Euro pro Kopf liegen ARD, ZDF und Deutschlandfunk gleichauf mit der britischen BBC. Mit 9,8 Milliarden Euro verfügen deutsche Rundfunkanstalten europaweit über die größte Finanzausstattung. Mit Gebühren in Höhe von 17,50 Euro/Monat belegt der deutsche Michel im internationalen Vergleich der Zwangsgebühren einen Spitzenplatz.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass die Reuters-Studie feststellt, dass insbesondere Menschen mit rechts-konservativen Positionen den Öffentlich-Rechtlichen misstrauisch gegenüberstehen und stattdessen auf private Sender oder alternative Medien zurückgreifen. Insbesondere junge Leute informieren sich vor allem online, während Offline-Formate älteren Semestern vorbehalten bleiben. Die GEZ-finanzierten Medien schaffen es auch mit ihren teuren Online-Angeboten nicht, junge Leute an sich zu binden.

Die Studie aus Oxford zeichnet ein Bild, das ein Blick hinter die Kulissen von ARD und Co. schnell bestätigt. Zahlreiche Redakteure und Moderatoren kommen von linksaußen, z.B. Patrick Gensing (ARD), Georg Restle (ARD), Sebastian Friedrich (NDR), aber auch Danijel Majic (HR) und Martin Kaul (WDR). Dazu kommen dubiose „Rechtsextremismusexperten“, die immer wieder für Interviews und Kommentare hinzugezogen werden. Dank dieser Netzwerke werden damit ganz offiziell Antifa-Journalisten mit dem Steuergeld deutscher Bürger finanziert.

Experte: „Problem ist die mediale Selbstzensur“

In einem Gespräch mit dem „Freilich-Magazin“ analysiert der renommierte Medienwissenschaftler Norbert Bolz die Funktionsweise des Mainstream-Journalismus hierzulande. Etablierte Journalisten und Politiker verstünden sich laut Bolz als „Erziehungsberechtigte“. Sie fühlten sich gedrängt, „Politik zu machen“, „politisch aktiv zu werden“, so der Experte. Daraus folge eine besorgniserregende Selbstzensur, die letzten Endes auf die bewusste Perpetuierung falscher Bilder hinausläuft.

Die einzige Gefahr für die Freiheit geht also nicht von patriotischen Politikern aus, die sich gegen die hinterhältigen Methoden linker Journalisten wehren, sondern von jenen Strukturen, die oppositionelle Meinungen bekämpfen und gegen patriotisch-bürgerliche Demokraten hetzen.

https://www.einprozent.de/blog/meinungsfreiheit/linke-mainstream-medien-studie-bestaetigt-hoecke/2534

Werde Denunziant! FUNK Reportage wirbt für den BND & VS

 

UNBLOGD

Am 16.09.2019 veröffentlicht

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ZDF vs. Höcke DAS SKANDAL VIDEO – Der Kommentar!

 

Carsten Jahn

Am 16.09.2019 veröffentlicht

Mein Kommentar mit den Auszügen des ZDF wurde heute Morgen gesperrt. Wenn Ihr es Euch exklusiv auf YouTube ZDF anschaut und das bis zum Ende, dann seht Ihr im Vorfeld der Wahlen in Thüringen die Manipulation des Öffentlich rechtlichen Fernsehens.
Hier das Original vom ZDF, schaut es euch bis zum Ende an :
https://www.youtube.com/watch?v=YfTo4…

#ZDF, #Höcke, #AfD, #Wahlen, #Thüringen, #Deutschland, #Medien, #Presse, #Interview

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