Wie Wissenschaftler, die nicht dem Mainstream entsprechen, diffamiert werden

In seinem Buch „Stigmatisierung statt Aufklärung“ beschäftigt sich der Autor Ansgar Schneider mit dem Begriff der „Verschwörungstheorie“: „Jeder, der sich nicht der allgemein gültigen Meinung anschließt, wird heute als Verschwörungstheoretiker stigmatisiert.“ Egal, ob es sich dabei um seriöse Wissenschaftler handelt. Schneider verwendet dazu das Beispiel der Zerstörungen der Gebäude des World Trade Centers am 11. September 2001. Allgemeinhin sollen die Gebäude feuer- und gravitationsbedingt eingestürzt sein. Schneider, Physiker und Mathematiker, widerlegt diese Mainstream-These jedoch in seinem Buch mit wissenschaftlich fundierter Sachkenntnis und beweist, dass die Gebäude WTC 1,2 und 7 absichtlich zerstört wurden.

Schneider beschäftigte sich mit den Berichten des National Institute of Standards and Technologie (NIST) in den USA. Diese untersuchten die Einstürze der Zwillingstürme und des WTC 7. NIST kam zu dem Ergebnis, dass die Türme erst ausbrannten und dann infolge von Materialschwäche, verursacht durch die große Hitze, zusammenbrachen. Schneider, der die Berichte analysiert hat, meint, dass die offizielle Version des NIST voller Widersprüche und nicht wissenschaftlich sei, sondern dass die Türme vor dem Einsturz präpariert und dann absichtlich zerstört wurden. Die in dem Abschlussbericht des NIST beschriebenen Feuer und Brandherde hätten bewiesenermaßen in der Realität so nicht stattgefunden. Folglich habe es auch kein Abrutschen von Stahlträgern in den vom NIST beschriebenen brennenden Arealen geben können, auch deshalb nicht, weil die Stahlträger ineinander verschraubt waren.

Schneider ist davon überzeugt, dass der „bremsende Widerstand der unteren Gebäudestruktur manipulativ aufgehoben wurde“. Denn selbst wenn die oberen, brennenden Stockwerke zusammengebrochen wären, hätten diese aufgrund der Newtonschen Gesetze unter normalen, nicht manipulierten Umständen, niemals den Zusammenbruch des ganzen Gebäudes verursachen können: „Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung des Einsturzes der Türme, die nur die Flugzeugschäden, Feuereinwirkung und Gravitation berücksichtigt.“ Die Beschreibung Einsturz trifft das Ereignis ebenfalls nicht, denn betrachtet man die Videos der Einstürze genau, ist ersichtlich, dass die Türme vielmehr pulverisiert wurden.

Der Abschlussbericht des NIST schließt außerdem jegliche Falsifizierbarkeit aus, d. h. jede Möglichkeit, für den Einsturz der Türme andere Ursachen in Betracht zu ziehen. Diese werden von vornherein kategorisch ausgeschlossen. So weigert sich das NIST bis heute beharrlich, seine konkreten Eingabedaten und Berechnungen für die Einsturzsimulation von WTC 7 zu veröffentlichen, indem sich das Institut auf das Totschlagargument, „den Schutz der öffentlichen Sicherheit“, beruft.

Dennoch gelingt es dem Wissenschaftler Ansgar Schneider, eine ganze Reihe offener Fragen in seinem Buch zu beantworten. Dabei beruft er sich nicht auf Spekulationen oder Theorien, sondern liefert wissenschaftlich fundierte, unumstößliche Beweise für seine Schlussfolgerungen: WTC 1, 2 und 7 wurden absichtlich zerstört und sind nicht feuerbedingt eingestürzt. Die Tatsache, dass die Türme überhaupt absichtlich zerstört worden sind, wird pauschal und ohne substanzielle Begründung als „Verschwörungstheorie“ abgetan. Alle anderen wissenschaftlichen Ansätze zur Erklärung für den Einsturz der Türme werden zurückgewiesen. Schlussendlich unterstellt Schneider denjenigen, die die allgemeingültige These vertreten und propagieren, die Absicht, jeden andersdenkenden als Verschwörungstheoretiker zu diffamieren.

https://www.watergate.tv/wie-wissenschaftler-die-nicht-dem-mainstream-entsprechen-diffamiert-werden/

Mainstream-Medien fügen ihnen und ihrem Umfeld erheblichen Schaden zu

Veröffentlicht am 3. März 2015

 

Was, in Gottes Namen, lässt angesichts offensichtlicher Ungeheuerlichkeiten innerhalb der Regierung, Millionen Menschen in der BRD so gleichgültig, so kritiklos in einer Art Totenstarre verharren? Vielleicht ist es Angst, vielleicht Desinteresse, vielleicht stinken die Leichen im eigenen Keller stärker, als dieser Politsumpf. Viel wahrscheinlicher sind aber unsichtbare Ketten, mit denen der Verstand in Geiselhaft genommen wurde. Bis auf einige, wenige, scheint ein Großteil der Bevölkerung dem kollektiven Irrsinn verfallen zu sein, geistig degeneriert, unwillig und unfähig, diesen Sumpf trocken zu legen. Mittlerweile wird eine eigene und somit vom Mainstream abweichende Meinung fast schon als Krankheit gewertet, während eine Schar gesetzloser Volldemokraten vorgibt, welche Meinung gefälligst die Richtige zu sein hat.

So, wie zum Beispiel stets die Interessen Putins in Bezug auf die Ukraine hervor gehoben und die amerikanischen Interessen komplett ausgeblendet werden, verschwindet die Wahrheit hinter einem Schleier von Lügen und gezielt gestreuter Desinformationen – Manipulation auf hohem Niveau. Das Russland mittlerweile als Aggressor angesehen wird haben wir ausschließlich den Qualitätslügenmedien zu verdanken! Während zweifelhafte Experten in Talkshows auf dicke Hose machen und das zu überzeugende Kanonenfutter schon im Geiste an der Front sehen wird gern vergessen, dass die EU über keinerlei nennenswerte Militärstreitkräfte verfügt. Diese stellt allein die USA, die, gleichzeitig größter Konkurrent Europas und des Euro ist.

Und so ganz nebenbei werden auf vielen Nebenschauplätzen und weitestgehend unbeachtet, allerhand Verbrechen begangen und schmutzige Westen weiß gewaschen. TTIP ist „nur“ ein Verbrechen von vielen. Aber auch „unscheinbare“ Verbrechen gegen Moral, Sitte und Anstand werden verharmlost oder gar negiert, wie im Fall Edathy. Dieses Dreckschwein wurde, trotz des Besitzes einer „einschlägigen CD“ (was auch immer darunter zu verstehen sein soll) und eines Bildbandes(!) mit jugendpornografischen Abbildungen, von der Schuld freigesprochen! Das musste so kommen, denn eine Ermittlung mit anschließender Verurteilung hätte aller Wahrscheinlichkeit nach, die kindergeilen Seilschaften im Politbusiness aufgedeckt. Bloß gut, dass es in in dieser Zeit PEGIDA gab, sonst hätte erst ein masse-taugliches Ablenkungsmanöver erfunden werden müssen. Als Vorteilhaft erwies sich dahingehend die Inanspruchnahme einer gewissen Antifa, die, ähnlich wie in der Ukraine, eine rechtsgerichtete Politik, mit linkem Anstrich und schlagenden Argumenten durchzusetzen bereit sind.

So ganz nebenbei wackelt das gemeinsame Haus Europa verdächtig und hin und wieder droht ein Stützpfeiler wegzubrechen. Die größer werdenden Risse dieses Hauses ohne Fundament, werden dann gekonnt mit immer mehr Geld aus der Druckerpresse zugeklebt. Es wird Angst verbreitet, Unsicherheit geschürt und nebenbei gegen Recht, Gesetz, Sitte, Moral und Mandat verstoßen. Das ist Tagespolitik im Jahre des Herrn 2015.

Ich weiß, derlei Ausführungen können ermüdend sein. Wenn sie das tatsächlich sind, bist du vielleicht ein Opfer der Qualitätslügenmedien. Eigentlich sollten sie den Selbsterhaltungstrieb aktivieren und einen Sturm der Empörung auslösen. Damit ist nicht der temporäre Wutausbruch vor dem TV-Gerät gemeint, sondern eine andauernde und bewusst zielgerichtete Reaktion auf die Machenschaften des Establishments. Aber der kleine Mann im Ohr, eingepflanzt durch die Qualitätslügenmedien, sagt dir immer wieder, dass Selbstbetrug alternativlos sei. Wenn du schon TV gucken musst, dann sieh dir das Bildrauschen auf unbelegten Kanälen an! Dort erhältst du mindestens ebenso viele nützliche Informationen, wie über den Mainstream. Besser wäre es aber, wenn du alte Freundschaften pflegst, neue knüpfst und zerbrochene reparierst – im medienfreien Rest des Jahres.

MfG
Wanderer

https://selbstbetrug.wordpress.com/2015/03/03/mainstream-medien-fugen-ihnen-und-ihrem-umfeld-erheblichen-schaden-zu/

Süddeutsche zensiert AfD

Die Süddeutsche Zeitung verbreitet derzeit einen „exklusiven Wahl-Thesentest“. Im Ergebnis soll herauskommen „Welche Partei Ihnen wirklich nahesteht“. Doch zur Auswahl stehen nur die Blockparteien. So war es damals auch in der „DDR“.

 

Die Süddeutsche Zeitung präsentiert derzeit mit großem Mediengetöse einen sogenannten „exklusiven Wahl-Thesentest“. Die Leser werden aufgefodertet, 35 Fragen zu beantworten. Am Ende werden dann die Parteien präsentiert, welche angeblich am besten passen oder den beantworteten Fragen am nächsten stehen, bzw. den eigenen Vorstellungen am besten entsprechen.

 

Wer sich mühsam durch die 35 Fragen quält und diese sorgsam beantwortet, erlebt am Ende aber eine böse Überraschung: Es werden nur die üblichen Blockparteien präsentiert. Als exotische Alternative ist zwar die „Freie Wähler“ noch mit erfasst, ansonsten aber nur CDUSPDFDPGRÜNELINKEetc. – Die stärkste neue Kraft in der Parteienlandschaft fehlt dagegen völlig: Die „Alternative für Deutschland“.

 

Bei der Auswertung des Fragenkatologs findet die AfD nicht statt. Zufall? Klassische Zensur im Mainstream? Oder Boykott?

 

Es hat den Anschein, als wenn die SZ den geneigten Leser mit dem „Wahl-Thesentest“ gleich mal richtig „einnorden“ will. Dass es außerhalb des üblichen Parteienspektrums auch noch interessante Alternativen gibt, wird bei dem angeblich überparteilichen Blatt von vornherein ausgeklammert.

 

Das liegt nach eigenem Bekunden daran, dass man angeblich nur Parteien im „Wahl-Thesentest“ zugelassen hat, die in irgendeinem Parlament vertreten sind. Das kann allerdings auch nicht stimmen, denn dann müsste auch die NPD vorkommen. Aber auch die Rechtsradikalen hat man ausgeklammert. Wahrscheinlich wären die Gutmenschen aus München ziemlich schockiert, dass es in Deutschland immer mehr Rechtsradikale gibt – und auch diese Wahrheit will man natürlich nicht wahrhaben.

 

Wo die Ursachen für solche Tendenzen liegen, wird natürlich nicht hinterfragt. Stattdessen wird dem Leser eine heile Parteien-Welt vorgegaukelt, die nur noch an die Zustände im früheren Ostblock erinnert. Kein Wunder, dass Parteien wie die AfD ebenfalls aus dem Raster fallen. Auch wenig verwunderlich, dass Fragen zum Euro praktisch nicht vorkommen.

 

Die Zeitungen in Deutschland erleben derzeit einen nie gekannten Verkaufseinbruch. Viele Verlage stehen am Abgrund. Das verwundert kaum: Eigentlich braucht man in Deutschland nur noch eine Zeitung – denn es steht sowieso überall das gleiche drin. Der Untergang der deutschen Printmedien ist selbst verursacht. Was heute schwarz auf weiß verbreitet wird, interessiert immer weniger Menschen. Ähnliches gilt für ARD & ZDF: die zwangsfinanzierte Gebühren-Gülle will auch niemand mehr sehen. Es wird Zeit für einen Boykott des Mainstream.

So sieht der „Wahl-Thesentest“ bei der SZ aus: HIER KLICKEN

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/14640-sueddeutsche-zensiert-afd

wäre Snowden Russe und hätte den FSB verpfiffen…

 

Grafik: illustrationparticiao.blogspot.com

Grafik: illustrationparticiao.blogspot.com

 

erschienen bei russland.ru – Danke an André

 

Nehmen wir einmal an, unser Edward Snowden hieße Igor Snodunjow. Dieser Snodunjow hätte aufgedeckt, dass der russische Geheimdienst FSB den gesamten deutschen Internet-Verkehr illegaler Weise überwacht und auswertet. Nach der Enthüllung konnte er noch rechtzeitig vor seiner Verhaftung Russland in Richtung Berlin verlassen. Und dann hätte Putin Merkel angerufen, um sie mit einer Mischung aus Drohung und Überredung dazu zu bewegen, Snodunjow auszuliefern. 
Deutsche Regierungspolitiker, die sich nicht mal trauen, kritische Fragen in Richtung Washington zu stellen und lieber ein Freihandelsabkommen mit den USA aushandeln, wären vor demonstrativer moralischer Entrüstung schwarz angelaufen und hätten nach Wirtschaftssanktionen gegen Russland geschrien. Snodunjow hätte sofort politisches Asyl in Deutschland bekommen.Deutsche Mainstream-Journalisten, die derzeit Snowdens Integrität in Zweifel ziehen, da er ausgerechnet zu den “bösen Russen” geflohen ist, hätten Snodunjow als Menschenrechtsheld gefeiert und sich mit antirussischen Hasskommentaren gegenseitig überboten – insbesondere nach Putins Anruf. Der schwedische Professor, der Snowden für den Friedens-Nobelpreis vorgeschlagen hat, hätte bei einem russischen Whistleblower Snodunjow in der deutschen Presse Anerkennung und Zustimmung statt Spott geerntet. Vielleicht wäre Snodunjow sogar der kommende Friedens-Nobelpreisträger geworden.

Es wird mit zweierlei Maß gemessen, wenn es um die USA und Russland geht. Nicht nur von konservativen Regierungspolitikern, von denen man das erwartet, sondern auch von “aufgeklärten” “freien” Journalisten der hiesigen Presse. Einem Igor gegenüber würden westliche Politiker und Journalisten die moralische Entrüstung zeigen, die ihnen jetzt bei Edward gegenüber den USA fehlt.

Quelle: russland.ru

Pro Euro Umfrage-Skandal: Handelsblatt wehrt sich

Die Veröffentlichung einer „exklusiven“ Meinungsumfrage im Handelsblatt, der zufolge eine Mehrheit der Deutschen „zum Euro steht“, führte zu massenhaften Protesten. Angesichts des Shitstorms wehrt sich die HB-Redaktion nun, rechtfertigt den Artikel und kritisiert die Kommentatoren.

 

Handelsblatt  „In eigener Sache“:

„Deutsche stehen zum Euro“, titeln wir heute. Die Geschichte dahinter: Laut einer exklusiven Umfrage wollen mehr als zwei Drittel der Deutschen den Euro behalten – der beste Wert seit seiner Einführung. Was wir da nüchtern beschrieben haben, hat viele von Ihnen nicht kalt gelassen, berührt, manche sogar getroffen und empört. Die dreistellige Zahl von Kommentaren, die schnell zusammengekommen ist, spricht jedenfalls dafür.

Die Inhalte auch. Sie gehen zum Beispiel so: „Einfach nur lachhaft. Wenn 1000 Leute befragt werden, dann ist eine Umfrage representativ(sic)? Die Verdummung und Propaganda nimmt immer krassere Züge an, die Verdummung durch die Massenmedien wird immer verrückter aber für normal denkende Menschen auch immer leichter zu durchschauen.“

 

Auf die Entstehungsgeschichte und die Motivation der „Meinungsumfrage“ gehen die Autoren des HB jedoch nicht ein. Sie beschweren sich lediglich über die vielen „unsachlichen“ Kommentare. Aber offensichtlich scheint es im Nachhinein auch in der HB-Redakation zu erheblichen Meinungsverschiedenheiten gekommen zu sein in Anbetracht des „Pro-Euro“ Machwerks.

Der Artikel ist so von vielen Mainstream-Medien übernommen worden und als Beweis dafür zitiert worden, dass die Deutschen nun angeblich ihren Frieden mit dem Euro gemacht haben. Das Gegenteil ist aber der Fall. Das zeigen auch Hunderte von Kommentaren unter den jeweiligen Artikeln in den anderen Medien (z.B. SPIEGEL), welche von vielen Lesern als billige Euro-Propaganda enttarnt worden sind.

Mehr: Skandal um Pro Euro Umfrage des Handelsblatts

DPHW – Aufruf zur Hilfe für Volker Schöne

Daß die Medien in unserem Land am liebsten schlechte Nachrichten verbreiten, das ist ja bekannt. Nach dem Motto: Nur schlechte Nachrichten lassen sich verkaufen und bringen die gewünschte Auflage und somit den gewünschten Gewinn. Es ist also die Gier, die diesen Berichterstattungen zugrunde liegt. Und Gier frisst bekannter Weise Hirn.
Das, was derzeitig zum Thema DPHW und damit verbunden über Volker Schöne in den Mainstream-Medien geschrieben und gezeichnet wird, hat das Maß aller Toleranz weit überschritten.
Es ist das große Schlachten ausgebrochen!
Und jede neue Veröffentlichung zur vorläufigen Festnahme des Gerichtsvollziehers wird noch brutaler aufbereitet, als die vorangegangene, nur um die Konkurrenz hinter sich zu lassen oder die beauftragte Ideologisierung zu befriedigen.
Vielen Lesern wird der Name Volker Schöne noch ein Begriff sein, hatte er doch in seiner bekannten ehemaligen Funktion am 27. 09. 2011 einen Beitrag auf der entsprechenden Internetseite veröffentlicht, wo er auf die rechtlichen Mißstände hinwies und dabei klar ausdrückte, daß er Angst hat. Angst, daß die Polizeibediensteten mit rechtlichen Grundlagen in den Dienst geschickt und somit mit der Umsetzung von Dienstaufgaben beauftragt werden, die rechtlich keine Legitimität mehr besitzen, siehe Bundesbereinigungsgesetze, Urteile vom Bundesverfassungsgericht, welche von den Behörden ignoriert, aber durch die Polizeibediensteten bei Zwangsmaßnahmen oder auch im täglichen Berufsalltag als legitim dargestellt werden müssen.
Daß dies von vielen Polizisten nicht so gesehen wird, ist dem Grund geschuldet, weil natürlich diese Fakten in der Ausbildung oder in der Öffentlichkeit der Medien nicht erteilt werden. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
Volker Schöne hat also seine Bürgerpflicht genutzt, um sich vor alle Polizisten zu stellen, damit diese die rechtlichen Voraussetzungen erhalten, um keine Straftaten im Amt zu begehen, wofür Sie vielleicht einmal in absehbarer Zeit vom Volk nicht gerade beglückwünscht werden könnten, wenn es dem Volk einmal umfassend bewußt wird, was in unserem Land so alles möglich war und wofür sie jahrzehntelang ohne rechtliche Grundlagen ausgenommen wurden.
Trotz dieser Veröffentlichung vom 27. 09. 2011 war Volker Schöne weiterhin aktiv. Was schließlich nur bedeuten konnte, daß das, was er geschrieben hat, nicht falsch sein konnte.
Nun gab es am 23. 11. 2012 die Aktion zur vorläufigen Festnahme des Gerichtsvollziehers bei Meissen.
Volker Schöne war zu dieser Aktion als Zeuge anwesend. Er war weder in Uniform, noch wurde er in irgendeiner Weise gegen den Gerichtsvollzieher aktiv.
Natürlich wurden bei dieser Aktion durch die eingetroffene Polizei von allen Anwesenden, so auch von Volker Schöne, die Personalien aufgenommen. Das ist vollkommen korrekt und Inhalt der täglichen Polizeiarbeit.
Bereits am nächsten Tag wurde er geschmäht, weder zu seiner Sicht befragt noch sonstwie konsultiert.
Er wurde einfach zur Persona non grata erhoben.
Er wurde kalt gestellt!
Und das nur, weil er die Schwachstellen unseres Rechts erkannt und beim Namen genannt hat!
Welchen Nerv hatte also die Aktion mit dem Gerichtsvollzieher im Hinblick auf die gesellschaftliche Signalwirkung getroffen, daß so reagiert wurde? Ist diese Signalwirkung auch der Hintergrund der immer gravierender werdenden Hetzkampagne der Medien?
Helft Volker Schöne!
Er war ein Hoffnungsträger für Zig-Tausende, die das Unrecht und die Willkür in unserem Land erkannt haben! Er soll es auch bleiben!
Er hat nicht den Mund gehalten und er hat sich für Recht und Gesetz eingesetzt!
Jetzt sollten wir alle für ihn da sein! Oder besser füreinander da sein.
Helft ihm am besten, indem Ihr Euch auch untereinander helft. Ihr braucht keine Angst zu haben. Nutzt die Zeit um zusammenzustehen und zu sagen, bis hier her und nicht weiter!
Hier die Presseerklärung des DPHW zu besagtem Vorfall, damit sich jeder ein Bild über die Aktion mit dem Gerichtsvollzieher machen kann:
Hier finden Sie die Veröffentlichung von Volker Schöne vom 27. 09. 2011:
https://docs.google.com/open?id=0B0oAvzGnWnZ_aGdwZ1p1VkdHVFE
Anmerkung der Volksbewegung: Auf der Internetseite „Reichlings Blog“ wurde folgender Satz vermerkt:
Nachtrag vom 6. Dezember 2012 Nach mir vorliegenden Informationen habe ein Pressesprecher der zuständigen Polizeidirektion erklärt, dass die Tat von 23. November keinen rechtsextremen Hintergrund habe.
Volksbewegung: Wir wissen nicht, ob der Inhaber des Reichlings Blog diesen Satz als Auflage von der Polizei erhalten hat, die auf Grund der ungeprüft übernommenen Hetzkampagne verschiedener Systemmedien verbreitet wurde. Wichtig ist: Weder das DPHW, noch Volker Schöne sind rechtsextrem! Ganz im Gegenteil: Das DPHW UND Volker Schöne setzen sich für die Wiederherstellung von Recht und Gesetz ein! Und die Polizeigewerkschaft hat diesen grundsoliden Menschen aus ihren Reihen ausgeschlossen?! Warum???

“Mythos Verschwörungstheorien” — TV-Sendung auf 3Sat

Oft genug werden zu recht die Mainstream-Medien kritisiert. Doch immer wieder gibt es Ausnahmen. Eine echte Überraschung war die Diskussion um Verschwörungen und Verschwörungstheorien in der gestrigen Sendung “scobel”. Wann haben Sie je etwas von Staatsterrorismus im Fernsehen gehört?

Schon die Gäste von Gert Scobel versprachen eine interessante Sendung. Andreas von Bülow, ehemaliges Regierungsmitglied der SPD verfasste zahlreiche Bücher über die Macht der Geheimdienste. Daniele Ganser, Autor und Friedensforscher, machte sich einen Namen mit seinen Recherchen zu NATO Geheimarmeen in Europa. Wohl als Gegenpol eingeladen: Thomas Grüter, Mediziner und Autor des Buches “Freimaurer, Illuminaten und andere Verschwörer: Wie Verschwörungstheorien funktionieren “

Wer nun glaubte, es komme zu einem oberflächlichen Wortgefecht, der musste sich ganz schnell korrigieren. Sehr aufgeregt erzählte von Bülow von den über 50 Staatsstreichen, die von der CIA inszenieret gewesen wären, souverän und sachlich berichtete Danile Ganser von Staatsterrorismus in Europa und über seine Einschätzung, dass die Rebellen in Syrien außerhalb des Landes geformt wurden (“Syrien-Konflikt: Chemie-Waffen für alle!“), dass es nur um eine Ressourcen-Verteilung gehen würde.

Der Prozess um Verena Becker (“RAF-Prozess: Verena Becker wird keine Bombe platzen lassen!“) wie auch die vielen Fragen, die um die NSU (“NSU: Verfassungsschutz schützte mordverdächtigen V-Mann-Führer“) entstanden sind, waren ebenfalls Themen der Sendung. Fast nicht zum Zuge kam Thomas Grüter, der nur etwas zu sagen wusste, wenn es um de Frage ging, warum sich Verschwörungstheorien über Generationen so hartnäckig halten können und sich genervt zeigte, wenn von Bülow im Stakkato-Stil von den realen Verschwörungen erzählte.

Aber Moderator Gert Scobel stellte die richtigen Fragen. So zum Beispiel, wie denn bei den ganzen Lügen und Verschwörungen, die echte von der falschen unterschieden werden könne. Thomas Grüter verweiste hier auf die Journalisten, den man vertrauen müsse, von Bülow kritisierte, dass die Journalisten ihre Arbeit nicht vernünftig machen. Prof. Ganser merkte an, dass jeder nur ein wenig recherchieren und seinen Verstand einsetzen müsse.

Trotzdem muss kritisiert werden, dass bei der Feststellung von Geheimarmeen in Europa Deutschlands Rolle in dieser Diskussion ignoriert wurde (“Augen zu und durch! Die historische Verstrickung der BRD mit dem Rechtsextremismus”). Und natürlich bleiben diese Themen für den “Normal-Verbraucher” fremd.

Und hier liegt das Problem: Wer hat schon die Zeit und die Möglichkeit, sich unabhängig und nahezu vollständig zu informieren? Wer hat den Abstand, um “spinnertes Zeug” und “strategische Kriegsführung” in der Informationsindustrie zu trennen?

Wirklich was ändern tut sich erst, wenn im Journalismus der Informationswert nicht immer mehr daran gemäßen wird, wie wertvoll der Arbeitsplatz oder das Schulterklopfen des Vorgesetzten bzw. der Werbekunden ist. Dafür müssen Rahmen geschaffen werden. Eine solche, mutige Diskussion, wie gestern in der Sendung “scobel” geführt, geht zumindest in die richtige Richtung.

Link zur Sendung in der 3-Sat Mediathek

Quelle Text: politaia.org