Video zeigt Simulationstests zu Flug MH17 , die den niederländischen Ergebnissen „völlig widersprechen“

 

Videoaufnahmen von aufwändigen Simulationstests durch den Buk-Hersteller
Almas Antej, der der Hersteller der Rakete ist, die laut westlicher
Auffassung angeblich zum Abschuss von MH17 verwendet wurde, sind heute
in Moskau präsentiert worden.

Jan Nowikow, Generaldirektor des russischen Waffenherstellers, sagte,
dass die Ergebnisse des Experiments völlig den Schlussfolgerungen des
Dutch Safety Boards widersprechen, was den Sprengkopf und die
Abschussregion angehe.

Es könne mit Sicherheit gesagt werden, dass es sich bei dem verwendeten
Geschoss um eine Rakete des Typs 9M38 handelte. Die letzte Rakete dieses
Typs wurde jedoch 1986 in der Sowjetunion hergestellt.

Die Ukraine jedoch hatte solche noch im Bestand. Außerdem wurde sie
aus dem ostukrainischen Ort Saroschtschinskje abgeschossen und der
stand zu der Zeit der MH17-Tragödie noch unter Kontrolle der
ukrainischen Regierungstruppen.

Einschusslöcher des Flugs MH17 : Der Test der die Ursache Beweist

 

Flug MH-17 : Woher kommen die Einschusslöcher ? Hier der Test und der Beweis.

Das russische Militär hat sich für ein Experiment bereit erklärt, um heraus zu
finden, wie die Spuren eines Abschusses von einem Kampfjet Su-25 aussehen würden.

Oligarch Ihor Kolomojskyj zu Flug MH17

 

Sorry faslches Ziel getroffen ! Ist ja nur eine Kleinigkeit.

Der ukrainische Oligarch Ihor Kolomojskyj bezeichnet
den Absturz der Boeing MH17, als eine Kleinigkeit !

ES WURDE VERSEHENTLICH DAS FALSCHE ZIEL GETROFFEN !

Welches Ziel war den geplant ?

Putins Maschiene ?

Flug MH17 – Die Lügen des Bundesnachrichtendienst (BND)

 

Der BND lässt über den SPIEGEL verkünden, dass russische Separatisten die MH17 per
Boden-Luft-Rakete abgeschossen hätten. Beweise werden gleichwohl nicht geliefert.

Dabei deuten immer mehr Fakten und auch die Umstände darauf hin, dass
ein Kampfjet aus der Ukraine die Passagiermaschine vom Himmel holte.

Die Grünen : Einreiseverbot für Russland

Wahlen-Gruenen-Europapolitikerin-Rebecca-HarmsDie Grünen sind in Russland unerwünscht.

Diese Erfahrung musste jetzt die grüne EU-Chefin machen. Sie wurde mit
der Begründung nach Hause geschickt, dass sie eine unerwünschte Person sei.

Trotz Diplomatenpass hat Russland der Fraktionsvorsitzenden
der Grünen im EU-Parlament, Rebecca Harms, die Einreise verwehrt.

Als sie am Flughafen in Moskau ankam, wurde sie zurückgehalten, wie das
Brüsseler Büro der Politikerin mitteilte. Nach drei Stunden des Wartens
sei ihr schließlich gesagt worden, dass sie eine „unerwünschte“ Person
sei und ihre Einreise ein krimineller Akt darstelle.

Kurz darauf sei Harms aufgefordert worden, in den
nächsten Flieger zurück nach Brüssel zu steigen.

Hintergrund ist :

Die Grünen inkl. Rebecca Harms haben für Sanktionen gegen Russland gestimmt.

Die Sanktionen wurden mit dem Abschusses des Flugs MH 17 gerechtfertig –
ohne das jedoch Beweise vorliegen das Russland dafür die Verantwortung trägt.

Des weiteren hat Frau Harms zu Silvester auf der Bühne des Maidan unverholen
ihre volle Unterstützung zum Sturz der amtierenden ukrainischen Regierung
(Janukowitsch) bekundet. Und nun gilt sie halt in Russland als unerwünscht.

Flug MH17 : Offizielles Transkript der Fluglotsen Gespräche

 

Die niederländischen Behörden gaben gestern
erste Untersuchungsergebnisse bekannt.

Das Resultat ist ein Skandal.

Viele wichtigen Details werden weiterhin verheimlicht.

Die offiziellen Ermittlungserkenntnisse zum Abschuss von MH17
sind mehr als spärlich. Eigentlich war das, was die Behörden
nun angeblich rausgefunden haben wollen, alles schon bekannt.

Der Untersuchungsbericht ist ein einziger Skandal.

Mehr Ermittlungsergebnisse sollen erst
in einem Jahr veröffentlicht werden.

Das offizielles Transkript der Fluglotsen-Gespräche in
den letzten Minuten vor und nach dem Abschuss von MH17 :

ATC transcriptFür eine größere Darstellung bitte auf das Bild klicken

Quelle : mmnews.de

Flug MH17 Augenzeuge : Kein Blut, starker Geruch von Formalin und alte Leichen

 

Eine Augenzeugin die als einer der ersten an der Absturzstelle
war, erzählt von starken Formaldehyd-Geruch.

Die Koffer waren vorwiegend mit Winterkleidern gepackt.

Bei den Leichen war kein Blut.

(„Wikipedia“: Ab Mitte des 19. Jahrhunderts revolutionierte die Entdeckung des
„Formaldehyds“ (1855) die künstliche Leichenkonservierung, sodass die Entfernung
von Herz und Eingeweiden unnötig wurde und sich bei entsprechender Dosierung der
Chemikalien auch eine langfristige Erhaltung des Leichnams erreichen ließ. )

Flug MH17 : Merkwürdigkeiten zur Kennungsnummer

– Flug MH17 : Weitere Falschmeldung die verbreitet wird

– Flug MH17 : Auffälligkeiten zu den Pässen

Flug MH17 – Die Wahrheit bleibt unter Verschluss

Es entbehrt nicht einer gewissen Tragik, dass ausgerechnet Russland
eine lückenlose Aufklärung der Absturzursache von MH17 verlangt.

Doch der Westen schweigt und vertuscht.

Blackbox Inhalte werden nicht veröffentlicht, die Trümmer der
Boeing liegen immer noch an der Absturzstelle herum, und Kiew
rückt die Fluglotsengespräche nicht raus.

Flugschreiber von Flug MH17 immer noch nicht ausgewertet

 

Bereits seit über drei Wochen befinden sich die von der Donezker Volkswehr
ausgehändigten Flugschreiber der in der Ostukraine abgestürzten malaysischen
Passagiermaschine nun in der Hand internationaler Experten.

Obwohl diese zu den wichtigsten Beweismitteln zählenden Aufzeichnungsgeräte
unbeschädigt sind und offensichtlich auch nicht nachträglich manipuliert wurden,
erhielt die Öffentlichkeit bisher keinerlei Untersuchungsergebnisse.

Dies ist nicht nur merkwürdig, sondern mittlerweile extrem auffällig, denn damit
wird Tag für Tag deutlicher, dass die genaue Ursache des Absturzes von MH17
offenbar gar nicht aufgeklärt, sondern bewusst vertuscht werden soll !

OSZE-Beobachter entdeckt an der Boeing MH17 Schusslöcher von Maschinengewehr

 

Kanadischer OSZE-Beobachter Michael Bociurkiw berichtet darüber, dass
er an der Absturzstelle der malaysischen Boeing in der Ostukraine einige
Trümmerstücke gesichtet hat, an denen die Spuren des starken Beschußes
durch ein Maschinengewehr zu sehen sind.