Schweizer Zeitung: Deutsche Journalisten nicht neutral….

Quelle: shutterstock.com

Die deutsche Berichterstattung ist möglicherweise deutlich schlechter, als es die Branche gerne hätte. Der Journalismus in Deutschland ist nicht so neutral wie gedacht, wenn es nach der Schweizer Zeitung NZZ geht. Die hat nun porträtiert, dass die Berichterstatter in erster Linie links stehen. Es sei eher ein Erziehungsfernsehen, was etwa ARD und ZDF veranstalten.

Wir erziehen lieber….

Das ist offensichtlich sonst die Kritik, die aus der „Rechten“ kommt. Die NZZ zitiert aus einer Studie zum Thema „Journalismus in Deutschland“, die 2017 erschienen ist. Die Befunde sind eindeutig. Der Journalismus hier ist demnach vor allem Teil des „linksliberalen Spektrums“, so die Diagnose. Die „Freie Universität Berlin“ ist zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Demnach wurde nach einem Auftrag des „Deutschen Fachjournalisten-Verband (DFJV)“ erforscht, in Deutschland würde es eine deutliche Mehrheit zugunsten der „Linken“ bei den Medienvertreter geben.

Demnach würden sich – zum damaligen Zeitpunkt – 26,9 % den Grünen nahestehend fühlen. Die SPD erhielt einen Anteil von 15,5 %. Die Linken mussten sich mit 4,2 % bescheiden. Die Union wiederum konnte einen Anteil von 9 % für sich verbuchen. 7,4 % votierten in der damaligen Umfrage für die FDP.

Zahlen, die sich in den Wahlergebnissen so erst nach und nach und Jahre später wiederfinden. Gut 30 % sahen sich keiner Partei nahe oder fühlten sich gar einer Richtung „verpflichtet“. Dieses Ergebnis wiederum würde eine „grün-rot-rote“ Regierung nahelegen, sofern die „Nichtwähler“ berücksichtigt werden.

An den Machtverhältnissen dürfte sich bis zum heutigen Tag nicht viel verändert haben. Die AfD konnte noch nicht berücksichtigt werden. Fraglich jedoch ist, ob die „neue“ Partei einen hohen Stimmenanteil bekommen würde, was die Veröffentlichung in den Medien betrifft. Die Grünen haben inzwischen bei Wahlen der Vorgabe der Medienpräsenz oder -zugehörigkeit entsprechend deutlich zugelegt. Das ist auffallend.

https://www.politaia.org/schweizer-zeitung-deutsche-journalisten-nicht-neutral/

Informationsunterschlagung bei der Tagesschau

von https://sciencefiles.org

Wer den Beitrag “China übt Druck auf Bundestagsabgeordnete aus“, den die Tagesschau heute veröffentlicht hat, der muss folgenden Eindruck gewinnen:

Der Botschafter der Volksrepublik China will Druck auf deutsche Bundestagsabgeordnete auszuüben.
Die Abgeordneten haben am 8. November über die „Menschenrechtslage in China“ diskutiert, so die Tagesschau und natürlich ist, wenn der Bundestag über die „Menschenrechtslage in China“ diskutiert klar, dass die Chinesen die Bösen sind: „In der chinesischen Provinz Xinjiang sind nach Einschätzungen von Menschenrechtsorganisationen Muslime, wie zum Beispiel die Uiguren, Repressalien ausgesetzt“.

Wenn Menschenrechtsorganisationen das behaupten, dann übernimmt es die Tagesschau ungeprüft. Denn es passt in das affektive Schwarz-Weiß-Denken, das in Deutschland Journalismus sein soll.

So entsteht die Erzählung, dass die „chinesische Botschaft“ in einem vierseitigen Schreiben [!sic] mehr oder weniger nur zum Ausdruck bringt, dass sie äußerst unzufrieden darüber sei, dass der Bundestag über die „sogenannte“ Menschenrechtslage in der Provinz Xinjiang berate, was in der Suggestion der Tagesschau heißen soll: die Chinesen wollen bei ihren Menschenrechtsverletzungen nicht gestört werden.

Nun könnte man als Journalist auf die Idee kommen, das vierseitige Schreiben, das die Chinesen als Démarche bezeichnen, ganz zu lesen.

Man könnte sich fragen, woher deutsche Politiker, deren geographische und soziale Kenntnisse nicht dazu ausreichen, die Sozialstruktur und Lage der Menschenrechte in Edesheim oder Venningen zu diskutieren, ganz einfach weil sie von beiden Pfälzer Orten noch nie gehört haben, die Kompetenz und das Wissen nehmen wollen, um über die u.a. an Afghanistan, Kirgisistan, Kasachstan und Pakistan angrenzende chinesische Provinz Xinjiang informiert zu diskutieren, in der China ein Problem mit den Uiguren haben soll, also mit Muslimen. Es wäre in diesem Zusammenhang interessant zu erfahren, auf Grundlage welcher Kenntnisse sich deutsche Bundestagsabgeordnete ein Urteil über die Situation vor Ort erlauben wollen. Ein Journalist fragt hier nach.

Man könnte als Journalist, so man seinen Beruf ernst nimmt, auch berichten, dass die chinesische Botschaft von Problemen mit muslimischen Terroristen in Xinjiang berichtet und anführt, es habe seit den 1990er Jahren „Tausende von Terroranschlägen in Xinjiang, die mehrere tausend Menschen das Leben gekostet oder verletzt haben“, gegeben. Man könnte diese Aussage sogar prüfen wollen, oder diese: „Mehrere hundert Polizisten sind in Anti-Terror-Einsätzen ums Leben gekommen. Die chinesische Regierung bekämpft gewalttätige Terroristen, Separatisten und Verbrecher, und bestraft sie in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen hart.“

Die zitierte Passage stammt aus dem vierseitigen Schreiben, aus dem auch die Tagesschau zitiert, da sie fehlt, muss man davon ausgehen, dass der zuständige Redakteur diesen Teil entweder nicht gelesen hat, nicht für relevant gehalten hat oder unterschlagen hat.

Mit Journalismus, der den Namen verdient, hat die Berichterstattung in der Tagesschau jedenfalls nichts zu tun.

Es geht hier nicht darum, zu entscheiden, ob in Xinjiang Menschenrechte verletzt werden oder nicht. Es geht darum, dass normaler Journalismus BEIDE Seiten mit ihrer Sicht der Dinge zu Wort kommen lässt, um es den Konsumenten der Nachrichten zu ermöglichen, sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Davon ist die Tagesschau so weit entfernt, wie man nur entfernt sein kann. Weil das Narrativ durchgesetzt werden soll: China begeht Menschenrechtsverletzungen, werden relevante Informationen unterschlagen und durch vollkommen irrelevante Informationen ersetzt wie die, dass ein grüner Wichtigtuer behauptet, er sei aus der chinesischen Botschaft angerufen worden, eine Behauptung, die man durch Rückfrage in der chinesischen Botschaft als Journalist normalerweise prüft.

Das ist kein Journalismus, das ist ein parteipolitisch motivierter Manipulationsversuch.

Wir dokumentieren im Folgenden die Démarche der chinesischen Botschaft in voller Länge, damit sich jeder, der den Beitrag bei der Tagesschau gelesen hat, einen Eindruck vom Ausmaß der Manipulation machen kann.

Das Foreign Service Institute der USA definiert eine Démarch als “a request or intercession with a foreign official, e.g., a request for support of a policy, or a protest about the host government’s policy or actions”.

Jeder Botschafter oder Minister der USA kann eine Démarche aufsetzen und zustellen, wobei die Frage, ob sie einem ausländischen Minister oder einem Parlament zugestellt wird, offen bleibt. Adressat ist gewöhnlich derjenige, der direkt betroffen ist. Es ist demnach nicht, wie die Tagesschau behauptet, ungewöhnlich, eine Démarche an die Abgeordneten eines Parlamentes zu richten, zumal es diese Abgeordneten und eine von ihnen geführte Debatte sind, die den Gegenstand der Démarche bildet. Man würde es wohl eher, wäre man nicht so voreingenommen wie der zuständige Redakteur der Tagesschau, als Respekt vor dem politischen System der Bundesrepublik ansehen. Wo jedoch Paranoia herrscht, wird Respekt zum Übergriff.

Hier die Stellungnahme des Sprechers der chinesischen Botschaft:


Stellungnahme des Sprechers der chinesischen Botschaft in Deutschland zur Beratung im deutschen Bundestag über so genannte Menschenrechtslage in der chinesischen Provinz Xinjiang.
2018/11/09


Am 8. November wurde, ungeachtet des starken Einwandes der chinesischen Seite, die so genannte Menschenrechtslage in der chinesischen Provinz Xinjiang im deutschen Bundestag beraten. Die chinesische Seite ist hierüber äußerst unzufrieden und bringt dem deutschen Bundestag und der Bundesregierung ernsthafte Demarche entgegen.

Xinjiang gehört zum Territorium der Volksrepublik China, und Fragen, die Xinjiang betreffen, fallen in den Zuständigkeitsbereich und unter die inneren Angelegenheiten Chinas. Die willkürlichen Vorwürfe vom Bundestag, unter Missachtung der Realität in Xinjiang, gegen chinesische Maßnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus, sowie chinesische Politik zu Nationalitäten und Menschenrechten stellen eine eklatante Einmischung in die inneren Angelegenheiten und eine grobe Verletzung der Souveränität Chinas dar.

Alle Regierungen tragen dafür Verantwortung, dass die Sicherheit ihres Landes und ihrer Bevölkerung gewährleistet bleibt. Nicht anders als in Deutschland existiert auch im chinesischen Xinjiang das Problem der Gewalt und des Terrorismus. Es gibt Menschen, die von terroristischen Extremistengruppen im Ausland zu einer „Gehirnwäsche” verleitet werden, es existieren religiöser Fanatismus und die Tendenz zur Gewalt. Manche missbrauchen den Glauben der Uiguren in Xinjiang an Islam zur Verbreitung von religiösem Extremismus und versuchen vergeblich, auch in Xinjiang so etwas wie einen „Islamischen Staat” zu replizieren. Unter dem Deckmantel von „Menschenrechten” und „Freiheit” erschleichen sie sich allerorts Sympathien und Unterstützung, treiben sie im Internet, im Radio und im Fernsehen die Spaltung Chinas voran, um eine „Unabhängigkeit” Xinjiangs zu erreichen.

Auf Bürgerinnen und Bürger nach Recht und Gesetz einzuwirken und sie davon zu überzeugen, sich von Terrorismus und extremistischem Gedankengut zu distanzieren, und nationale Souveränität und territoriale Integrität des Landes entschlossen zu verteidigen, gehören zu den von allen Ländern einschließlich Deutschland geübten Praktiken.

Seit den 1990er Jahren gab es Tausende von Terroranschlägen in Xinjiang, die mehrere tausend Menschen das Leben gekostet oder verletzt haben. Mehrere hundert Polizisten sind in Anti-Terror-Einsätzen ums Leben gekommen. Die chinesische Regierung bekämpft gewalttätige Terroristen, Separatisten und Verbrecher, und bestraft sie in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen hart. Gleichzeitig ist China sehr darauf bedacht, den Ursachen nachzugehen, und hat entsprechend eine Reihe von präventiven Maßnahmen wie berufliche Ausbildung zur Deradikalisierung ergriffen, die die Sicherheit der Gesellschaft insgesamt erhöhen. In Xinjiang ist es gelungen – seit nunmehr 22 Monaten in Folge gab es keine gewaltsamen Terrorattacken. Die chinesische Seite ist davon überzeugt, dass Sicherheit und die Wahrung der Menschenrechte untrennbar miteinander verbunden sind.

Derzeit befindet sich Xinjiang in einer ganz neuen Phase der Entwicklung. Die Bürgerinnen und Bürger Xinjiangs genießen alle von der chinesischen Verfassung garantierten, politischen und wirtschaftlichen Rechte und religiösen Freiheiten. Die Wirtschaft und die Gesellschaft Xinjiangs entwickeln sich von Tag zu Tag weiter, der Lebensstandard der Menschen steigt kontinuierlich, und die ethnische Kultur wird geschützt und kann sich weiterentwickeln. Seit der Umsetzung der Neuen Seidenstraße Initiative im Jahr 2013 steht Xinjiang als Brückenkopf der Öffnung Chinas nach Westen. 2017 wuchs das BIP von Xinjiang um 7,6%, auch der Tourismus entwickelte sich im vergangenen Jahr ausgesprochen positiv – 2017 gab es mehr als 100 Millionen Touristen, darunter 2,34 Mill. Ausländer.

Xinjiang hat eine Gesamtbevölkerung von 23 Millionen Menschen, davon gehören mehr als 10 Millionen dem Islam an, und ein bilinguales Bildungssystem mit Uigurisch und Chinesisch ist praktiziert. Es gibt mehr als 24.000 Moscheen in Xinjiang. Berücksichtigt man den Anteil der muslimischen Bevölkerung an der gesamten Bevölkerung, so liegt die Zahl der Moscheen pro Gläubigem nirgendwo sonst in der Welt so hoch wie in Xinjiang.

Deutschland und China haben eine sehr unterschiedliche Geschichte und Kultur, und das Verständnis von Menschenrechten ist nicht das Gleiche. China will auf der Grundlage von Gleichberechtigung und gegenseitigem Respekt mit Deutschland einen Dialog führen, um ein besseres gegenseitiges Verständnis zu erreichen. China wehrt sich aber entschlossen gegen die Politisierung und Instrumentalisierung der Menschenrechte und damit die Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder. Dies stellt auch eine Verletzung internationaler Regel dar.

China fordert den Bundestag auf, das Gesamtbild der deutsch-chinesischen Beziehungen ins Auge zu fassen und die ungerechtfertig[t]en Vorwürfe gegen China, sowie die Einmischung in Chinas innere Angelegenheiten zu unterlassen. Wir hoffen, dass sich der Bundestag selbst prüfen und seine eigenen Aufgaben machen kann, und gleichzeitig in der Lage sein wird, China objektiv und sachlich zu betrachten, um mehr für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit und das gegenseitige Vertrauen zu tun. Wir hoffen, dass die deutsche Seite das Anliegen und die Demarche der chinesischen Seite ernst nehmen wird, um sicherzustellen, dass die deutsch-chinesischen Beziehungen sich auch weiterhin in die richtige Richtung entwickeln.

Wenn man das so liest, klingt es fast so als hätten die Chinesen auch ein Bundesprogramm “Demokratie leben!”.

https://sciencefiles.org/2018/11/10/informationsunterschlagung-bei-der-tagesschau/

Familienministerin wirbt für Pranger-Broschüre gegen unkorrekte Eltern

So manipulieren die Medien die Wahrheit (Vergleichsfotos)

von http://derwaechter.org

Ironischerweise wurde in den Medien und in der Öffentlichkeit in den vergangenen Jahren verstärkt darüber berichtet, dass die Menschen aufgrund von deren Einseitigkeit an die Autorität der Massenmedien immer weniger glaubten.

In den letzten Jahren hatten die traditionellen Nachrichtenmedien einen zunehmend schwereren Stand, obwohl es fast so ist, als würde jemand versuchen, dies nun durch Beschädigung der alternativen Medien auszugleichen.

Laut einer Umfrage, die in Artikeln wie diesem hier zitiert wird, haben beispielsweise in den USA mehr Menschen eine eher negative als positive Meinung zu den traditionellen Nachrichtenmedien, wobei 43 Prozent der Befragten eine negative Meinung haben, 33 Prozent eine positivere.

Die Leute scheinen wirklich nicht zu wissen, was wahr ist, und das sagt eine Menge darüber aus, wo wir heute stehen. Hier sind einige Beiträge, die Leute kürzlich gepostet haben, um auf eine unbeschwerte Weise zu demonstrieren, wie die Medien eine Geschichte tatsächlich verzerren können. Ein Bild sagt manchmal mehr, als Tausend Worte…

 

EIN STEUERPROTEST IN PARIS

(Bildnachweis: Bored Panda)

 

DIE FÜHRERIN DER BRITISCHEN KONSERVATIVEN, THERESA MAY, STARTET DEN KAMPAGNENBUS DER PARTEI IN DER STADT NORTHUMBERLAND

(Bildnachweis: Bored Panda)

 

HILLARY CLINTON WAHLKAMPFVERANSTALTUNG IN OMAHA, NEBRASKA

(Bildnachweis: Bored Panda)

 

DIE AMTSEINFÜHRUNG VON DONALD TRUMP ALS US-PRÄSIDENT

(Bildnachweis: Bored Panda)

 

EIN FERNSEHNACHRICHTENSENDER, DEFINITIV NICHT IN DER STADT

(Bildnachweis: Bored Panda)

EINE HILLARY CLINTON VERANSTALTUNG IN OHIO

(Bildnachweis: Bored Panda)

 

FOTOGRAFIERT IN ZUSAMMENARBEIT MIT EINEM JUNGEN PALÄSTINENSER – DER FOTOGRAF RUBEN SALVADORI BERICHTETE ÜBER DEN KONFLIKT ZWISCHEN PALÄSTINENSISCHEN JUNGEN UND ISRAELISCHEN SOLDATEN

(Bildnachweis: Bored Panda)

 

US-MARINESOLDATEN HELFEN EINEM IRAKISCHEN SOLDATEN

(Bildnachweis: Bored Panda)

 

WER WEIß SCHON, WAS AUF DEM EIGENTLICHEN FOTO VOR SICH GEHT, ABER ES SOLL DIE VERSCHIEDENEN MÖGLICHKEITEN ZEIGEN, WIE DIE MEDIEN ES DARSTELLEN KÖNNTEN

(Bildnachweis: Bored Panda)

 

FOTO AUFGENOMMEN, ALS PRINZ WILLIAM DER WELT DAS KÖNIGLICHE BABY VORSTELLTE

(Bildnachweis: Bored Panda)

In einem Artikel heißt es: „Das Problem ist die Verzerrung. Während die Medien idealerweise objektiv sein und Rechenschaft ablegen sollten, wissen wir, dass die meisten Nachrichtenagenturen in Wirklichkeit parteiisch sind und ihre eigene Agenda haben, um voranzukommen. Ob staatlich oder von einem zwielichtigen, steuervermeidenden Milliardär geführt, die Massen dazu zu bringen, die Welt aus einer bestimmten Perspektive zu betrachten, war schon immer eine unbezahlbare Macht.“

Man könnte sagen, Stagnation hat dazu geführt, dass die Menschen mittlerweile die routinemäßigen, konsequenten Tricks der Machthabenden, welche die Medien beherrschen, als das sehen, was sie sind. Es ist wie eine konstante Zeitspanne der Stagnation, leider seit Beginn der Ereignisse Anfang der 2000er Jahre, während der die Medien ununterbrochen für die „nationale Verteidigung“ geworben haben.

Die Menschen wissen heutzutage mehr darüber, wie die Medien sind, weil es seit Jahrzehnten das gleiche, starre Programm ist. Es kann mit Studien und Statistiken quantifiziert werden, oder es kann im Detail in der eigenen Intuition und im persönlichen Verständnis einer Person wahrgenommen werden.

Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, besonders tief in das eindringen, was die Medien wirklich zensieren und nicht zensieren, denn wenn man das heute noch nicht weiß, hat man verpasst, worum es in diesem Jahrzehnt für viele Menschen ging. Die Massenmedien haben wirklich zu viel Geld, um ihren Niedergang etwa zu akzeptieren, ohne zu versuchen, etwas dagegen zu unternehmen, und dieses „etwas“ könnte am Ende schlichtweg zu einer Zensur im Internet führen.

Verweis:

 

http://derwaechter.org/so-manipulieren-die-medien-die-wahrheit-vergleichsfotos

Der Krieg geht weiter

Im Moment fällt es mir aus vielleicht naheliegenden Gründen etwas schwer, weiter zu schreiben, doch der globale Krieg geht weiter und ich bin noch da.

Da die Fronten in Syrien schon seit einiger Zeit trotz des einen oder anderen Scharmützels und der deutschen und europäischen Unterstützung für „zivile Akteure, die sich extremistischen Einflüssen in der Region Idlib entgegenstellen“ – also für Al Kaida und Co – ziemlich ruhig sind und mir die Syrienreise trotz der märchenhaften Großzügigkeit unserer Gastgeber noch schwer im Magen liegt, möchte ich an dieser Stelle lieber erstmal eine Anmerkung zu einer Front am anderen Ende der Welt machen.

In Brasilien hat bekanntlich gerade der auf der rechten Spur kandidierende katholische Hauptmann Jair Bolsonaro die Präsidentschaftswahl gewonnen, zu der der beliebte linke Kandidat Lula von der Arbeitspartei aufgrund von vom globalistischen Establishment veranlassten juristischen Querschüssen nicht antreten durfte. Linke in Brasilien beklagen nun ihre Verfolgung, einen Krieg gegen soziale Bewegungen, kurzum eine Wende des B der BRICS hin zu Totalitarismus, Zionismus und Faschismus. Diese Klagen mögen durchaus zu Recht erfolgen.

Was jedoch seltsam ist, ist, dass globalistische Medien sich heute in die erste Reihe dieser Klagen stellen. So meldete die notorische Hasbara-Lügenschleuder Zeit heute etwa entsetzt, dass Bolsonaro gerade ein „hartes Vorgehen gegen kritische Medien“ angekündigt habe. Der neugewählte Präsident will demnach dafür sorgen, dass Medien wie „Folha de S. Paulo“ zukünftig keine Gelder mehr aus dem von ihm verwalteten 500 Millionen Dollar schweren staatlichen Werbebudget mehr erhalten. Und wie US-Präsident Trump wettere Bolsonaro gegen Fake News.

Da sieht man es, der kritischen Linken in Brasilien geht es unter dem neuen Präsidenten Bolsonaro an den Kragen, ist die unmissverständliche Botschaft: Linke, empört euch! Ins gleiche Horn bläst auch die von Zionisten dominierte staatliche deutsche Märchenschau und fügt dabei empört die Informationn hinzu, dass Bolsonaro schon im Wahlkampf die Debatte der Präsidentschaftskandidaten auf dem Sender Globo „mit Verweis auf seine angeschlagene Gesundheit“ ausgelassen habe. Oh, wie kann er nur, der Bolsonaro! Und international sieht die Berichterstattung in den westlichen Ländern natürlich überall ähnlich aus. Die Botschaft spritzt quasi aus jeder Zeile: Arbeiter, Linke, Progressive, sozial Engagierte und überhaupt gerecht denkende Menschen, vereinigt Euch hinter Folha und Globo gegen Bolsonaro!

Was dabei unter den Tisch fällt, ist, wer oder was Folha und Globo überhaupt sind. Die „Grupo Globo“ ist der größte Medienkonzern Lateinamerikas und befindet sich im Privatbesitz der Milliardärsfamilie Marinho. Bei Folha sieht es ähnlich aus. Hinter Folha steht die einflussreiche Milliardärsfamilie Frias, vertreten im Aufsichtsrat der Grupo Folha durch Aufsichtsratschef Luiz Frias. Und die Familie Frias war eine der führenden Kräfte hinter dem Putsch in Brasilien und der juristischen Verfolgung des linken Ex-Präsidenten und chancenreichen Kandidaten Lula.

Noch Anfang dieses Jahres haben die Brüder Frias gefeiert, Lula abserviert und dafür 2,7 Millarden Dollar kassiert zu haben. Oh, welch Ironie! Und jetzt will die Lügenpresse, dass wir alle uns darüber empören, dass der neue brasilianische Präsident Bolsonaro diesen Halunken den staatlichen Geldhahn abdrehen will, ganz so, als ob sie und ihre Kumpane so etwas ein Erbrecht auf staatliche Milliardensubventionen hätten.

Preisfrage: wer geht den globalistischen Lügenmedien und ihrer Hasbara noch auf den Leim?

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/11/05/der-krieg-geht-weiter/

Grüne verschickten in Bayern üble Wahlwerbung per Post an Erstwähler

Foto: Imago

Ein Bürger aus Niederbayern gab mir kürzlich eine Grünen-Wahlwerbung, die seine Tochter auf dem Postweg zugeschickt bekommen hatte. Er wunderte sich nicht nur über den dreisten Text auf der Karte, sondern auch woher die Grünen ihre Adresse hatten. Als er zu recherchieren begann, stieß er auf §50 des Bundesmeldegesetzes, in dem den Meldebehörden tatsächlich erlaubt wird, Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene bis zu einem halben Jahr vor dem Wahltag Auskunft aus dem Melderegister zu geben. Dies betrifft die Daten von Gruppen der Wahlberechtigten, für deren Zusammensetzung das Lebensalter bestimmend ist.

Das heißt, jede Partei kann alle Adressen von Erstwählern, Rentnern oder anderen altersbezogenen Gruppen abrufen. Die Gemeinde darf hierzu eine Gebühr pro Adresse verlangen.

Ich habe am mir vorliegenden Beispiel des 6590-Einwohner-Ortes Velden im niederbayerischen Landkreis Landshut beim zuständigen Einwohnermeldeamt nachgefragt und erfuhr, dass nur die Grünen Daten abgefordert hätten. Sie bekamen 488 Adressen von Erstwählern und bezahlten hierfür 7,5 Cent pro Datensatz. Die Aktion in Velden kostete die Partei also 36,6 Euro plus Porto. Hierzu nutzten die Grünen den Service „Dialogpost“, was 28 Cent kostet, also nochmal 136,64 Euro ausmacht. Insgesamt investierten die Grünen also 173,24 Euro für die Erstwähler-Indoktrination im kleinen Ort Velden.

Die Botschaft dieser Wahlwerbung ist skandalös. So suggerierten die Grünen dem Jungwähler, dass im Landtag „zu viele alte Männer,“ die über seine „Zukunft“ entscheiden, also nach Meinung der Grünen keine gute Politik für die Jugend machen, sitzen. Und als die Grünen mit ihrer linken Ideologie dem Jungwähler einreden, in „welcher Gesellschaft“ wir denn künftig leben wollen, wurde es richtig spannend:

Lass uns gemeinsam gegen Nazis und braunes Gedankengut kämpfen. Wir wollen einen menschenwürdigen Umgang mit Geflüchteten und die Abschiebepraxis der CSU beenden.

Dieser Absatz dürfte vor Allem die CSU, deren „Abschiebepraxis“ durch den unmittelbaren Zusammenhang damit indirekt in Richtung „Nazis“ und „braunes Gedankengut“ gerückt wird, interessieren. Natürlich soll damit auch die AfD diffamiert werden. Auf diese Weise fördern die Grünen unter jungen Menschen die aufgeheizte Stimmung, die dann zu völlig irren Demonstrationen, bei denen bürgerliche Patrioten von AfD und Pegida in einem geradezu psychopathischen Wahn vor Allem von blutjungen Menschen als „Nazis“ niedergeplärrt werden, führt.

Auf solch unlautere Art und Wiese scheffelten die Grünen also ihre Stimmen. Zudem versprachen sie den Erstwählern, die besonders leicht zu beeinflussen sind, kostenlose Bus- und Bahntransporte, schürten die Klimahysterie und versprachen schnelles Internet für jeden Ort:

In jedem Ort soll es schnelles Internet geben und auch eine Bus- oder Bahnverbindung überall hin, für junge Menschen natürlich kostenlos. Wenn wir unser Klima retten wollen, müssen wir jetzt handeln.

Hier das Machwerk, das nach diesem niederbayerischen Vorbild vermutlich in zehntausende, vielleicht sogar mehr Briefkästen junger Menschen gewandert ist:

In Bayern gibt es unter den knapp 9,5 Millionen Wahlberechtigten immerhin 600.000 Erstwähler, was 6,3% der Gesamtstimmen bedeutet.

Das erdrutschartige Ergebnis der Grünen bei der bayerischen Landtagswahl kam, genauso wie jetzt auch in Hessen, vor Allem durch die indoktrinierende Dauerpropaganda von linksgründominierten Medien sowie gleichgesinnten Lehrern und Professoren in Schulen und Universitäten zu Stande. „Grün“ ist mittlerweile Lifestyle und Mainstream geworden. Welcher junge Mensch ist nicht für Klimaschutz, saubere Energie, Naturschutz und Humanität sowie gegen „Nazis“, wenn er nicht weiß, was dahintersteckt?

Dieses ideologische Wolkenkuckucksheim kann nur durch den Aufprall in der knallharten Realität zum Platzen gebracht werden. Beispielsweise durch steigende Strompreise der ineffektiven alternativen Energien oder auch durch massive Kriminalität der von den Grünen geradezu in einen Heiligenstand erhobenen „Flüchtlinge“ aus Islamisch-Arabien und -Afrika. Es ist eine völlige Verantwortungslosigkeit der Grünen, dass sie die hochnotwendige sachliche Aufklärung über die Gefahren des Islams als „Rassismus“ und Fremdenfeindlichkeit“ diffamieren und somit die von ihnen Manipulierten ganz bewusst dumm halten.

Ich habe Anfragen an dutzende bayerischer Gemeinden, welche Parteien bei ihnen Adressen von Erstwählern abgefragt haben, wieviele Adressen herausgegeben und welche Gebühren pro Adresse berechnet wurden, verschickt. Jeder in Bayern wohnende JOUWATCH-Leser kann ebenfalls beim Einwohnermeldeamt seiner Gemeinde nachfragen und das Ergebnis im Kommentarbereich posten. In Kürze werde ich über die Ergebnisse berichten.

Grüne Indoktrination gegen „Nazis“, „braunes Gedankengut“, „alte Männer“ und „Abschiebepraxis der CSU“, für „menschenwürdigen Umgang mit Geflüchteten“ an Erstwähler mit Datensätzen von bayerischen Gemeinden

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/01/gruene-bayern-wahlwerbung/

UN Migrationspakt: Für wie dumm halten Politiker eigentlich ihre Bevölkerung?

von https://sciencefiles.org/

Bislang gab es in Deutschland keinerlei öffentliche Diskussion zum Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration, wie der UN Migrationspakt eigentlich heißt.

Bereits unterzeichnet ist die Marrakesh Political Declaration, ohne öffentliche Diskussion oder gar Information

Das scheint sich nun etwas zu ändern, nachdem nicht nur die üblichen Verdächtigen, USA und Ungar,n ihre Unterschrift unter das Dokument, das im Dezember in Marrakesch verabschiedet werden soll, verweigern, sondern nun auch Österreich.
Wer nun gedacht hat, es folge eine informierte Diskussion in den Medien, bei der dargestellt wird, was im UN Migrationspakt steht, warum es darin steht, welchem Zweck und welchem Ziel das, was im UN Migrationspakt steht, dient, der sieht sich getäuscht. Die Medien scheinen sich auf die Marschrichtung verständig zu haben, zu predigen, dass durch den UN-Migrationspakt keine nationalen Rechte berührt würden, weil er vollkommen unverbindlich sei.

Wozu man ein Papier unterschreiben muss, das vollkommen unverbindlich ist, ist eine Frage, die sich aufdrängt, die aber bislang kein Medienvertreter gestellt hat.

Wir haben uns schon Anfang Oktober mit dem Global Compact beschäftigt und dabei u.a. darauf hingewiesen, dass er nur eines aus einer ganzen Reihe von Abkommen und Verträgen ist, die sich mit Flüchtlingen und Migration beschäftigen, dass er einen vollkommen ungewöhnlichen Namen trägt, den Leser unter einer Lawine von Plattitüden verschüttet, vornehmlich die Opferrolle von Frauen, die die UN in den 1990er Jahren in Peking festgeschrieben hat, auf Migranten überträgt, symbolisiert in der monoton und bis zum Erbrechen wiederholten Bekundung, man wolle Gender responsiv sein, was, da die meisten Flüchtlinge derzeit junge Männer sind, nur bedeuten kann, dass zukünftige Migratenströme vornehmlich aus Frauen bestehen sollen. Schließlich beinhaltet der Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration eine Reihe von Bekundungen, die sich auf die so genannte Hate Speech richten, die wie immer undefiniert bleibt.

Obwohl der Compact doch eigentlich Flüchtlingsströme regeln will und nationale Rechte unberührt lassen soll, gibt es eine Reihe von Absätzen, in denen 1) in der Aufnahmegesellschaft vorhandener Widerstand gegen Zuwanderung kriminalisiert wird, 2) Migranten umfassende Anschwärtzungs-Rechte zugestanden werden und offen die Absicht erklärt wird, 3) das Informationsangebot von Medien (on- und offline) so zu zensieren, das nicht näher definierte ethische Standards eingehalten werden.

Für ein rechtlich unverbindliches Dokument, das keinerlei Einfluss auf die nationale Souveränität nehmen will, ist das mehr als erstaunlich. Ebenso erstaunlich ist das Kleingedruckte.

Wir haben das hier einmal zusammengefasst.

Es sollen also nicht bindende Richtlinien erstellt werden, die auf internationalem Recht basieren. Internationales Recht ist einklagbar, nicht zuletzt vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag oder dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Wenn etwas, was angeblich nicht bindend sein soll, auf Grundlage von etwas entwickelt wird, das international bindend, weil internationales Recht ist, dann ist das angeblich nicht Bindende einklagbar und somit bindend.
Warum hier Taschenspielertricks angewendet werden, um die Öffentlichkeit zu täuschen, ist eine Frage, die sich jeder selbst beantworten kann.

Selbst wenn man ein Optimist wäre und voller gutem Willen und denken würde, das stimmt schon alles, mit dem Global Compact, und es gibt außer Belanglosigkeit keine wirklichen Gründe dafür, dass bislang keinerlei öffentliche Diskussion über dieses absolut unwichtige, weil völlig unverbindliche Abkommen geführt wurde, dann kommt man, angesichts der Art und Weise, in der deutsche Medien sich nun, gezwungenermaßen dem Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration widmen, ins Stocken, ins Grübeln und letztlich beim Zweifel an.

Der bisherige Höhepunkt der öffentlichen Verdummungskampagne, die nunmehr angelaufen ist, um einerseits die richtige affektive Deutung durchzusetzen: „Wer den Global Compact nicht unterschreibt ist rechts, böse, autoritär, verderbt“, andererseits die Bevölkerung weiterhin über den Inhalt und den Zweck des Global Compact im Unklaren zu lassen, dieser Höhepunkt ist im ZDF in einem Interview mit dem „Historiker Jochen Ottmer“ erreicht.
https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FZDFheute%2Fvideos%2F291500135026638%2F&show_text=0&width=476

Nach der obligatorischen Feststellung, dass der Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration die „Souveränität der Staaten“ nicht einschränkt, das macht übrigens auch der EU-Vertrag nicht, die Einschränkung der nationalen Souveränität ergibt sich als Folge davon durch nationale Gesetzgebung die Zuständigkeiten nach Brüssel überträgt, nach diesem Kniefall vor der offiziellen Marschroute, sagt Historiker Jochen Ottmer Folgendes:

Ottmer: „Für Österreich bedeutet diese Ablehnung einfach schlichtweg, dass es in den nächsten Jahren an vielen Konsultationen und Kooperationen im Kontext des Migrationspakts nicht teilnehmen wird. Und es wird an Diskussionen schlichtweg nicht teilnehmen können.

Frage: Was bedeutet das konkret!

Ottmer: Wir sehen ja, dieser Migrationspakt ist eine Diskussion zwischen zuletzt 193 Staaten. Wenn ich an Diskussionen nicht teilnehme, dann kann ich auch die Inhalte der Diskussion nicht bestimmen, wie zukünftig eben global weiter diskutiert werden soll – über Migrationsverhältnisse zwischen den Staaten“.

Was das ZDF seinen Lesern hier weismachen will ist also, dass es beim Global Compact ausschließlich darum geht, zu diskutieren, dass hier eine internationale Schwatzbude errichtet werden soll, in der unverbindlicher Krempel erzählt wird, vielleicht als Beschäftigungstherapie für national abgehalfterte Politiker. Und völlig richtig weist „Historiker Jochen Ottmer“ darauf hin, dass derjenige, der an der Schwatzbude nicht beteiligt ist, auch keinen Einfluss auf das dort verbreitete Geschwätz haben wird, das vollkommen unverbindliche Geschwätz. Wenn dem so ist, ist es auch nicht weiter tragisch, wenn Länder ihre Unterschrift zum Global Compact verweigert, da dessen Ziel sowieso darin besteht, nur eine Plattform für unverbindliches Geschwätz abzugeben und nicht jeder seine Zeit mit Schwätzen verschwenden will.

Dieses Interview ist entweder ein Beleg dafür, dass man beim ZDF seine Zuschauer für dumm verkaufen will oder es ist ein Beleg für die Hilflosigkeit, die diejenigen auszeichnet, die die ganze Zeit versucht haben, einen Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration weitgehend unbemerkt von der Bevölkerung auf die Wege zu bringen. Ob dieses Übergehen der Bevölkerung, dieses UN-Gemauschel im Hinterzimmer einfach eine Gewohnheit ist, weil alle UN-Verträge und Abkommen als Gemauschel im Hinterzimmer zustande kommen oder den konkreten Anlass hat, dass man der jeweiligen Bevölkerung den wahren Zwecke eines Abkommens zur Migration und den darin zusammengestellten Reglementierungen, die zum großen Teil nicht auf die Migranten oder die Regulierung von Migrantenströmen, sondern auf die Bevölkerungen der Aufnahmegesellschaften gerichtet sind, verschweigen will, oder beides, das sind Fragen, auf die jeder eine eigene Antwort finden muss.

Ebenso wie jeder selbst eine Antwort auf die Frage finden muss, warum ein angeblicher Historiker vom ZDF aufgeboten wird, um diese Plattitüden und Leerformeln zu verbreiten. Warum sich dieser Historiker durch das Fehlen jeglicher Kenntnis historischer Fakten auszuzeichnen scheint und ganz offensichtlich nicht auf die Idee kommt, historisches Wissen anzuwenden und z.B. auf Gemeinsamkeiten zwischen dem Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration und der Peking Declaration and Platform for Action on Women’s Rights hinzuweisen, ist eine weitere Frage, die jeder für sich beantworten muss.

Die 1995 in Peking verabschiedete Declaration and Platform for Action on Women’s Rights, die u.a. in Deutschland zur Basis von Gender Mainstreaming geworden ist, und deren Folgen u.a. darin bestehen, dass eine Unzahl von Frauenverbänden nunmehr von Steuerzahlern durchgefüttert werden, damit sie Einfluss auf die nationale Gesetzgebung nehmen und instrumentell dabei sein sollen, das gesellschaftliche Klima zu vergiften und Mittelschichts-Frauenbevorteilungsprogramme wie z.B. das Professorinnenprogramm durchzusetzen, ist übrigens auch als Vereinbarung gestartet, die die Souveränität der Staaten nicht beeinträchtigen wollte, vielmehr nationales Commitment eingefordert hat und für sich beansprucht hat, nichts anderes als die Umsetzung von Menschenrechten und internationalen Verträgen zu sein.

Weit sind wir gekommen:

9. The objective of the Platform for Action, which is in full conformity with the purposes and principles of the Charter of the United Nations and international law, is the empowerment of all women. The full realization of all human rights and fundamental freedoms of all women is essential for the empowerment of women. While the significance of national and regional particularities and various historical, cultural and religious backgrounds must be borne in mind, it is the duty of States, regardless of their political, economic and cultural systems, to promote and protect all human rights and fundamental freedoms. 9/ The implementation of this Platform, including through national laws and the formulation of strategies, policies, programmes and development priorities, is the sovereign responsibility of each State, in conformity with all human rights and fundamental freedoms, and the significance of and full respect for various religious and ethical values, cultural backgrounds and philosophical convictions of individuals and their communities should contribute to the full enjoyment by women of their human rights in order to achieve equality, development and peace.

Wer die Sprache, in der die Peking Declaration von 1995 abgefasst ist, mit der Sprache vergleicht, in der der Global Compact abgefasst ist, der dürfte übrigens mehrere Aha-Erlebnis, nicht nur wegen der Gender Responsivität …

Eine Petition, die auf den Seiten des Bundestags auf den Weg gebracht werden sollte und zum Ziel hatte, die deutsche Unterschrift unter dem Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration zu verhindern, ist übrigens nach wie vor nicht freigeschaltet. Offensichtlich wird hier auf Zeit gespielt und versucht, jede Diskussion über diesen Compact zu verhindern, was einmal mehr die Frage aufwirft: Warum, wenn alles  so unverbindlich ist?

https://sciencefiles.org/2018/11/01/un-migrationspakt-fur-wie-dumm-halten-politiker-eigentlich-ihre-bevolkerung/

„Christ&Welt“-Redakteur rät: „Wenn deine Eltern AfD wählen, warum nicht den Kontakt abbrechen?“

Hannes Leitlein gibt Tipps (Bild: shutterstock.com/Von Lapina; Screenshot)
Hannes Leitlein gibt Tipps (Bild: shutterstock.com/Von Lapina; Screenshot)

Hannes Leitlein, Journalist und Fotograf, ist Redakteur bei Christ&Welt, den sechs Extraseiten der ZEIT für Glaube, Geist & Gesellschaft. Wenn er nicht gerade den Bessermenschen gibt, empfiehlt Leitlein auf seinem Twitteraccount nun den Bruch mit dem Elternhaus, wenn dort der „falsche“ Geist herrscht.

Nach dem Hetzstück von Leopold Löffler im Tagesspiegel, der unter der Überschrift „Wenn der Vater AfD wählt“ in unglaublicher Weise die politischen Einstellung seines Vaters an den öffentlichen Pranger stellt, liefen bereits die Wetten, wer diesen abgeschmackten, innerfamiliären „Erfahrungsbericht“ noch toppen würde. Der vorläufige Sieger steht fest: Hannes Leitlein, Redakteur des sechseitigen Beilageblättches Christ & Welt der Wochenzeitung Die Zeit. 

Der ehemalige Student der Evangelischen Theologie und sich selbst, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, zu den Gut-bis Bessermenschen zählende Zeitgenosse zwitscherte nun den unchristlichen Rat.

Hannes Leitlein twittert (Bild: Screenshot)
Hannes Leitlein twittert (Bild: Screenshot)

Leitlein erklärt sich

Nachdem sich offensichtlich einige seiner „Follower“ von so viel Hassgetwittere irritiert zeigten, schiebt Leitlein erklärende Worte hinterher: „Für alle, die es ernstlich interessiert: es ging nicht um meine Eltern. Um die mache ich mir keine Sorgen.“

Der aus einer „anständigen“ Familie stammende Leitlein scheint jedoch nicht alle beruhigt zu haben: Auf seinem Twitteraccout heißt es zu seinem Tipp:

„Aber andere dazu aufhetzen? Das ist ja noch widerlicher!“

„Achso? Sonst würden Sie den Kontakt mit Ihnen abbrechen? Wie kommt man auf diese Idee und Frage generell? Es sind Eltern! Nur wegen der Wahl einer Partei sollte man sich nicht trennen. Das finde ich sehr bedenklich, wenn man wegen seiner Agenda die Familie spaltet.“

„Aber so totalitär, wie Sie denken, mache ich mir große Sorgen um Ihre ganze Familie: a) weil da etwas bei der Erziehung schief gelaufen sein muss b) wenn Sie sich keine Sorgen machen, wählen ihre Eltern ein „weiter so“ – und das beunruhigt“.

„Ginge es aber um deine eltern, dann würdest du so handeln…einfach EKELHAFT“

„Ach wirklich? Aber anderen die Abkehr von eben diesen nahelegen? Tust doch immer so christlich, sagt dir das 4.Gebot etwas? Ich bin übrigens kein Christ aber kenne es scheinbar besser als du!“

„Die wählen auch die AfD, die sagen es dir nur nicht. Weil die schlauer sind als ihr Sohn.“

„Linker Blödmann!“

Kein Mea Clupa?

„Einige“ scheinen offensichtlich auf seinen Rat hin „erzürnt“ reagiert zu haben. Nicht etwa, dass der Redakteur für „Christ und Welt“ ein klitzekleines Mea Culpa verlauten lässt. Leitlein scheint sich eher um das eigene Seelenwohl und das von „Marginalisierten“ zu sorgen und twittert:

weil ein paar nachgefragt haben: ich bin okay, danke  Nach Hunderten Beleidigungen, Drohnungen und Denunziationen ist mir nur noch klarer, was Marginalisierte hier tagtäglich aushalten.“

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/29/welt-christ-redakteuer/

SWR blamiert sich bis auf die Knochen…

das Erwachen der Valkyrjar

Öffentlich rechtliche Sendung fällt mit falschen Anschuldigungen über Mythen Metzger her!


Hier geht es zum Glanzstück deutscher Redakteure des SWR:

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/hoerspiele/akte-88-folge-6-der-gralsgaertner/-/id=660014/did=22470962/nid=660014/18bsi1g/index.html

Akte 88. Die tausend Leben des Adolf Hitler (6/10) Folge 6: Der Gralsgärtner

Von Walter Filz und Michael Lissek

Geschafft. Hitler und Eva Braun sind nach Barcelona entkommen. Doch statt von Franco freundlich empfangen zu werden, müssen sie in ein geheimnisvolles Kloster. Hitler verplappert sich. Und die SWR-Redakteure Filz und Lissek stoßen auf den geheimnisvollen Mythen-Metzger …

.
Gruß an die Klardenker
TA KI

Ursprünglichen Post anzeigen