Katastrophe(n)Journalismus „Investoren können von Chemnitz / Köthen abgeschreckt werden“

von https://sciencefiles.org

Also Investoren, Investoren, das sind ja ganz zarte Blümchen. Wenn man denen sagt, dass es in Chemnitz eine Hetzjagd gegeben hat, dann rennen die mit ihrem Geld woanders hin. Und wenn sie dann noch wissen, dass in Köthen Rechte ab und an die Straße rauf und die Straße runter laufen, dann kommen die nicht wieder. Weil Investoren, die nehmen Abstand, wenn sie Bilder wie die aus Köthen oder Chemnitz sehen. Dann investieren die nicht.

Das sagt Axel Plünnecke in der ARD. Nicht wörtlich, aber vom Inhalt her. Axel Plünnecke muss es wissen, denn er arbeitet am Institut der deutschen Wirtschaft in Köln, und wer am Institut der deutschen Wirtschaft in Köln arbeitet, der weiß, Rechte in Chemnitz und in Köthen, die sind schlecht für Investoren, denn die Investoren, die „könnten Abstand nehmen“.

Weil, für Investoren ist die Frage, ob in Köthen und Chemnitz Rechte marschieren oder nicht, viel wichtiger als die Frage, ob dort Deutsche von Ausländern umgebracht werden und noch viel wichtiger als die Gründe, die die Weltbank als diejenigen Ansieht, die Investoren zum Investieren bringen oder davon abhalten.

Bei der Weltbank wird alle zwei Jahre eine Rangreihe der Einfachheit des Investierens gebildet. Deutschland liegt derzeit auf Platz 20 (von 190): hinter Neuseeland (1), Singapur (2), Dänemark (3), Südkorea (4), Hong Kong (5), den USA (6), dem Vereinigten Königreich (6), Norwegen (7), Georgien (8), Schweden (9), Mazedonien (10), Estland (11), Finnland (12), Australien (13), Taiwan (14), Litauen (15), Irland (17), Kanada (18) und Lettland (19).

Die Bedingungen für Investoren werden in Deutschland seit Jahren schlechter. Nicht wegen der Rechten. Die interessieren bei der Weltbank niemanden, nein, wegen der Verwaltung: Ein Unternehmen zu gründen ist in Deutschland so schwierig, wie sonst fast nirgends. Auf Platz 113 rangiert Deutschland, in unmittelbarer Nachbarschaft von Malaysia (111), San Marino (112), Peru (114) und Dschibuti (115). Bei der Möglichkeit, als Eigentümer eingetragen zu werden, sieht es nur wenig besser aus. Auf Platz 77 rangiert Deutschland, Paraguay (75), Montenegro (76), San Marino (78) und die Dominikanische Republik (79) bilden dieses Mal die unmittelbare Nachbarschaft. Schließlich hat man als Investor, wenn man in Deutschland investiert, schlechte Karten, wenn man ein so genannter „Minority Investor“ ist. Mit den Entscheidungsrechten ist es dann nicht weit her, wie Platz 62 auf der Skala der 190 zeigt. Direkte Nachbarn sind dieses Mal Rumänien und Chile (57) sowie Botswana und Serbien (72).

Aber natürlich hat das alles nicht den gleichen Effekt, wie die wenigen Rechten aus Köthen und Chemnitz die weltweit die Entscheidung von Investoren, in Deutschland zu investieren, beeinflussen. Bevor ein Investor an die Einfachheit und die Sicherheit seiner Investitionen denkt, denkt er natürlich an die Rechten in Chemnitz und Köthen. Plünnecke muss das wissen, der arbeitet beim Institut der deutschen Wirtschaft.

Indes, betrachtet man die Entwicklung der ausländischen Direktinvestitionen seit 2005, dann fragt man sich unwillkürlich, wo die Rechten, die Nazis in den Jahren 2008 und 2014 marschiert sind und wieso der Brexit, der doch so schlecht für alles und jedes sein soll, ausländische Investoren geradezu zum Investieren animiert zu haben scheint. Vielleicht interessiert Investoren ja doch etwas anderes bei ihren Entscheidungen als das, was politisch-korrekte Nachschwätzer für relevant halten.

https://sciencefiles.org/2018/09/17/katastrophenjournalismus-investoren-konnen-von-chemnitz-kothen-abgeschreckt-werden/

Chemnitz Video: Jetzt spricht ein Zeuge – es gab vorher Provakationen

von https://www.mmnews.de

Bei Facebbok melden sich nun Beteiligte des angeblichen Hetzjagd-Videos von Chemnitz. Sie sprechen von handfesten Provokationen im Vorfeld. Die Provokateure trugen Handschuhe.

 

Via Facebook, Original

„Skandal um Hasi?

Das Hasi-Video aus Chemnitz, welches die Hetzjagd-Runde machte, hatte folgenden Hintergrund:
„Die davon laufenden jungen Araber, hatten 5 Sekunden vor dem Video sich mit „Sackfassen, Flaschen werfend drohend und komm doch Gesten“, bei den Teilnehmern der spontanen Aktion versucht ihren Mut zu beweisen. Dass sich die Bürger so etwas nach einem Mord durch Dergleichen Typen nicht mehr gefallen lassen ist auch klar. 10 Meter kurz mal in deren Richtung und schon rannten die Provokateure wie Hasen davon.

 

Weiter hier

Umfrageergebnis, daß angeblich eine Mehrheit in Deutschland die AfD vom Verfassungsschutz beobachten lassen will, war gefälscht:

Das gelbe Forum:

Umfrageergebnis, daß angeblich eine Mehrheit in Deutschland die AfD vom Verfassungsschutz beobachten lassen wollen, war gefälscht: (mL)

DT, 06.09.2018, 03:43

ScienceFiles:

Civey-Junk: Mehrheit will AfD vom Verfassungsschutz überwachen lassen – oder doch nicht? [ScienceFiles-Faktenfinder]

Die Umfrage von Civey ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie mit Meinungsforschung manipuliert und versucht wird, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. …

Hier soll die Öffentlichkeit getäuscht und ein Ergebnis gegaukelt werden, das es nicht gibt.

So wie man den Widerspruch von Chemnitzern (an dem die AfD zunächst ganz unbeteiligt war) zum Anlass genommen hat Hetzjagden zu erfinden, so erfindet man nun eine Mehrheit von Deutschen, die die AfD überwachen lassen wollen. Da diese Erfindungen immer von Medien transportiert werden, ist es schwierig nicht die Hypothese zu entwickeln, dass Medien in konzertierter Aktion versuchen, gegen die AfD und alle, die nicht mit der linksradikalen Agenda, die in Medien vertreten wird, einverstanden sind, mobil zu machen.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/09/06/umfrageergebnis-dass-angeblich-eine-mehrheit-in-deutschland-die-afd-vom-verfassungsschutz-beobachten-lassen-wollen-war-gefaelscht/

 

Ministerpräsident Kretschmer korrigiert Merkel-Lüge: „Es gab keinen Mob, es gab keine Hetzjagd!“

Sachsens Ministerpräsident heute bei seiner Regierungserklärung: Screenshot: YoutubeDie Lüge, auf der die gesamte Chemnitz-Diffamierung aufgebaut ist, bricht jetzt zusammen wie ein Kartenhaus. Heute hat der erste Spitzenpolitiker der von Angela Merkel verbreiteten Unwahrheit, es habe in Chemnitz „Hetzjagden“ gegeben, heftig widersprechen müssen. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) machte in seiner Regierungserklärung klar: „Es gab keinen Mob, es gab keine Hetzjagd, es gab keinen Pogrom.“ Zehn Tage hat es gedauert, bis die größte Chemnitz-Lüge nun auch von der sächsischen Politik zurückgenommen wird. Angela Merkel freilich bleibt bisher dabei.

Jouwatch hatte bereits am Sonntag berichtet, dass diese Behauptung ins Reich der Phantasie um das große „Wir schaffen das!“-Märchen der Bundeskanzlerin gehört. Denn auf eine Anfrage des Blogs „Publico“ hatte der sächsische Generalstaatsanwalt schriftlich geantwortet: „Nach allem uns vorliegendem Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben.“ Diese Worte haben nicht nur deswegen so viel Gewicht, weil der Generalstaatsanwalt der Chef der höchsten Anklagebehörde Sachsens ist, sondern auch, weil bei ihm alle Ermittlungen rund um die vermeintlichen „Ausschreitungen“ in Chemnitz zusammenlaufen.

Nun kommt auch Sachsens Ministerpräsident nicht mehr umhin, die Unwahrheit, die bis heute wie ein Befehl von oben durch die Medien wabert, richtigzustellen. Gleichzeitig aber macht er weiter wie bisher und blendet die Risiken durch die importierten Morde einfach aus: „Rechtsextremismus ist die größte Gefahr für unsere Gesellschaft.“

Dass nun Kretschmer die tatsächlichen Abläufe kundtun musste, passt den Medien gar nicht: Die Bild geht den Ministerpräsidenten heftig an: „Obwohl es Videos der Übergriffe und Augenzeuge-Berichte gibt“, stelle Kretschmer diese Behauptung auf. Dann kommt der vermeintlich erste Beweis: „Auch die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) sah nach eigenen Angaben, wie Menschen verfolgt wurden.“ Davon mal abgesehen, dass das völlig neu ist – ist die Aussage einer Frau, die in einer Fußgängerzone einen Rollstuhlfahrer totgefahren hat (Jouwatch berichtete) und das mit Hilfe der Medien bisher erfolgreich unter den Teppich kehrt, nicht gerade glaubwürdig.

Der nächste angebliche Beweis der „Bild“: „Kanzlerin Angela Merkel stellte klar: ‚Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.’“ Offensichtlich gilt in den Redaktionsstuben das Wort Merkels immer noch so viel wie die Zehn Gebote: Es wird nicht hinterfragt.

Zurück zur heutigen Landtagssitzung: Dort hat die AfD einen Dringlichkeitsantrag gestellt, über die von Gegendemonstranten blockierte Demo ihrer Partei und die fehlende Durchsetzung des Demonstrationsrechts durch die Polizei zu debattieren. Das wäre eine „Instrumentalisierung“ der Vorkommnisse in Chemnitz, hieß es von den Grünen. Daraufhin wurde der AfD-Antrag mit der großen Mehrheit aller Konsensparteien abgelehnt.

Wie wenig Kretschmer trotz der Richtigstellung gelernt hat, zeigte er mit seiner Behauptung, dass gerade er und seine Partei stets vor den Problemen der Massenmigration, die in ganz Deutschland auftreten, gewarnt habe. Die erste Aufgabe des Staates, nämlich seinen Bürgern Sicherheit zu garantieren, wälzte der Ministerpräsident auf die Bevölkerung ab. Die sei nun gefordert, gegen den „Rechtsextremismus“ anzugehen. Besonders hob Kretschmer die blitzschnelle Verurteilung eines Mannes, der in einem Stadion den Hitlergruß zeigte, hervor.

Begriffe wie „Merkels Gäste“, die die AfD benutze, seien nicht nur ehrverletzend, sondern „spalten die Gesellschaft“. Kretschmer holte dann zur Attacke auf die junge Partei aus: „Sie sind für die Spaltung in unserem Land zum großen Teil verantwortlich.“ Die AfD stelle sich außerhalb jeder Rechtsordnung. Nun wisse auch jeder, wessen Geistes Kind die AfD sei, nachdem sie sich in eine Reihe mit „Ausländerhassern“ begebe. (SB/WS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/05/regierungserklaerung-kretschmer-macht-weiter-wie-bis-her/

Erfundene Hetzjagden: Hat Bundeskanzleramt absichtlich über Chemnitz gelogen?

von https://sciencefiles.org

Das Lügengebäude der Hetzjagden, die angeblich in Chemnitz stattgefunden haben, ist in sich zusammengebrochen. Wir haben gestern unser Modell der Lügenspirale veröffentlicht, in dem wir die Systematik, mit der Lügen erfunden und für den Versuch benutzt werden, die öffentliche Meinung im Sinne der eigenen politischen Agenda zu beeinflussen, dargestellt haben.

Heute hat nun Werner J. Patzelt, die Ergebnisse seiner Feldforschung veröffentlicht. Darin hat er alle Informationen, denen er habhaft werden konnte, und zwar mit der Methode des Crowdsourcings, zusammengetragen, die es zu den angeblichen Ausschreitungen und Hetzjagden in Chemnitz gibt. Ergebnis: Es gibt keine Belege für die angeblichen Hetzjagden – vielmehr gibt es eine Vielzahl öffentlicher und semi-öffentlicher Stellen, darunter die sächsische Generalstaatsanwaltschaft und der Chefredakteur der in Chemnitz ansässigen „Freien Presse“, die betonen, dass es keinerlei Belege für die angeblichen Hetzjagden gibt.

Da das Bundeskanzleramt und der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert erklärt haben, Videobelege für Hetzjagden in Chemnitz gesehen zu haben, wir die Forderung nun immer dringlicher, diese Belege zu veröffentlichen. Die zahlreichen Anfragen, die dazu bereits direkt an das Bundeskanzleramt geschickt wurden, ein Teil davon ist bei Werner Patzelt verlinkt, blieben bislang jedoch unbeantwortet, weshalb Patzelt zu dem Schluss kommt: „Womöglich gibt es von Vorgängen, die nicht stattgefunden haben, auch keine Videos“.

Nach allem, was es bislang an intensiver Recherche gibt, ist „Antifa Zeckenbiss

 

 

die Quelle, aus der die Behauptung der angeblichen Hetzjagden stammt. Die Behauptung wurde von einem eifrigen Journalistenmob (wir bedienen uns hier einmal der offiziellen Worte, die u.a. Ralf Stegner so gerne benutzt) aufgenommen und ohne Recherche, ohne Kontrolle, ohne Prüfung weiterverbreitet worden.

Die Nähe journalistischer Kreise zur Antifa, die z.B. für ARD-Faktenfinder gut belegt ist, hat offensichtlich dazu geführt, dass die angeblichen Journalisten ihre Aufgabe und ihren Beruf in den Wind geschrieben haben, angesichts der Möglichkeit, ihren politischen Gegner zu bekämpfen.

Nun ist das Bekämpfen des politischen Gegners nicht die Aufgabe von Journalisten. Ihre Aufgabe ist die Berichterstattung und Information der Öffentlichkeit, nicht das Verbreiten von Lügen im Bemühen, die Öffentlichkeit zu manipulieren. Dazu schreibt Patzelt:

„Und wenn eines Tages auch die Journalistenschaft wieder mehrheitlich ihre politisch-kulturell ins Gewicht fallende Hauptaufgabe weniger in der politischen Parteinahme sähe als vielmehr in umfassenden Faktenrecherchen, in sorgfältigen Beschreibungen von Wirkungszusammenhängen sowie in beispielhaft sorgfältigen Kommentierungen und Bewertungen des zutreffend vor Augen Geführten, dann wäre auch dadurch ein sehr wichtiger Beitrag zur Befriedung unser Gesellschaft geleistet“.

Anders formuliert, Journalisten, die ihre Aufgabe, entweder mangels Kompetenz oder aus Boshaftigkeit, vor allem darin sehen, ihre Position dazu zu missbrauchen, eine politische Agenda zu befördern, sind fehl am Platze und müssen so schnell wie nur möglich entfernt werden. Patzelt lässt offen, ob er der Ansicht ist, man könne die Ideologen im Journalistengewand zu Journalisten weiterbilden.

Wir haben hier eine klare und wissenschaftlich begründete Überzeugung: Man kann es nicht.

Angebliche Journalisten, die ihre Position zur Verbreitung von Ideologie und somit zur Desinformation und nicht zur Information der Bevölkerung missbrauchen, taugen nichts. Sie haben keinen Ethos entwickelt, der eine Verantwortung gegenüber Fakten und der Bevölkerung beinhaltet. Eine solchen Ethos hat man oder man hat ihn nicht. Wer einmal gezeigt hat, dass er ihn nicht hat, für den gibt es keinen Weg zurück, dem kann man entsprechend nicht trauen. Die einzige Möglichkeit, solche Journalisten-Darsteller zu Journalismus zu zwingen, das zeigen z.B. Legionen von Forschungsergebnissen aus der Kriminologie, die man übertragen kann, bestünde darin, sie von der Verbreitung von Ideologie abzuschrecken, etwa indem man ihnen androht, pro Lüge einen Finger abzuhacken. Abschreckung ist ein kostspieliges Unterfangen, das eine gewisse Ausweglosigkeit voraussetzt. Die ist hier nicht gegeben. Man kann die Ideologen einfach entlassen.

Angebliche Journalisten, die zwar gerne an Fakten orientiert berichten würden, denen aber die Kompetenzen, die Fähigkeiten, die Methoden, das Geschick fehlt, können in aller Regel auch nicht zu etwas anderem gemacht werden, denn die Gelegenheit zu lernen, sie hat sich ihnen in all den Jahren geboten, in denen sie Ideologie vor Information gewählt haben. Um mit Lerntheoretikern zu sprechen, es fehlt einfach an einer Grundlage, auf die man die Ausbildung stützen könnte, so wie man keinen Blinden zu Landschaftsmaler weiterbilden kann, so kann man diejenigen, die Jahre ihres Daseins auf der Position eines Journalisten unbeeindruckt gelassen hat, nicht zu dem erziehen, wovon sie weder Ahnung noch Vorstellung, wozu sie keine Kompetenz haben.

Wie die lebhafte Blogosphäre und die sozialen Netzwerke im Internet zeigen, gibt es eine Vielzahl von Bloggern und Netzwerkern, die in der Lage sind, sich ein kompetentes Bild zu einem Thema zu verschaffen, Informationen zu recherchieren und auf einer soliden Datengrundlage eine sorgfältige Einschätzung zu geben.

Mit anderen Worten, wir brauchen all die Inkompetenten in den Redaktionen, deren Brust schwillt, weil sie sich Mitarbeiter von Zeitung X, von ARD oder ZDF nennen können, nicht weil sie die Statur hätten, um die Position eines Journalisten auszufüllen, nicht. Es gibt genügend alternative Quellen, über die man sich Informationen beschaffen kann. Die Notwendigkeit einer Zwangsfinanzierung der öffentlich-rechtlichen Medien ist spätestens da entfallen, wo Journalisten-Darsteller ihre Position für den Versuch missbrauchen, die Öffentlichkeit zu manipulieren, nicht sie zu informieren. Es ist an der Zeit, das Bundesverfassungsgericht dazu zu zwingen, seine Urteile auf dem zu gründen, wozu öffentlich-rechtliche Sender verkommen sind und nicht auf dem, was man gerne hätte, dass sie seien. Es gibt keine Rechtsgrundlage, auf der man Bürger dazu verpflichten könnte, dafür zu bezahlen, dass sie belogen werden.

Bleibt festzuhalten, dass die Lüge über Chemnitz nur deshalb so schnell ans Tageslicht gekommen ist, weil es alternative Medien gibt, weil es soziale Netzwerke gibt, weil es die vielen Menschen gibt, die Beiträge, Informationen, Videos usw. posten, um zu informieren. Kein Wunder, dass Politiker und die Journalisten, die an ihren Hosenbeinen hängen, soziale Netzwerke und das Internet zu ihrem Hauptfeind erklärt haben.

Und es bleibt festzuhalten, dass in der Geschichte des Bundesrepublik noch kein Kanzler bekannt ist, der nachdem er einer Lüge überführt wurde, weiter im Amt geblieben ist.

Werner J. Patzelt wäre nicht er selbst, beinhaltete seine Bestandsaufnahme über Chemnitz nicht auch einen konstruktiven Teil, in dem er versucht, eine Lösung für die mutwillig herbeigeführte explosive Situation, wie sie sich in Deutschland derzeit darstellt, zu finden. Wir empfehlen Lesern die Lektüre des gesamten Textes.

https://sciencefiles.org/2018/09/03/erfundene-hetzjagden-hat-bundeskanzleramt-absichtlich-uber-chemnitz-gelogen/

Die Lügenspirale: Wie Chemnitz von Linken inszeniert wird

von https://sciencefiles.org

Ereignisse wie der Mord in Chemnitz, die in der Nachfolge von Ideologen missbraucht und zum Anlass genommen werden, ihre jeweilige Ideologie zu inszenieren, wurden früher von Sozialwissenschaftlern zum Anlass genommen, um Analysen zu erstellen, und zwar mit dem Ziel der Generalisierung, der Gewinnung eines Modells, z.B. eines Propaganda-Modells, in dem die wesentlichen Schritte der Eskalation dargestellt werden, durch die die Manipulation der Öffentlichkeit gelingen soll.
In angelsächsischen Ländern hat man dies z.B. im Hinblick auf die Herz-Schmerz-Geschichte der irakischen Soldaten, die bei ihrem Einmarsch in Kuwait in einem Krankenhaus Frühgeborene aus den Brutkästen geholt und getötet haben sollen, getan.

Die Geschichte wurde als großangelegte Lüge enttarnt, die dazu genutzt werden sollte, die US-Öffentlichkeit für eine militärische Intervention im Irak zu gewinnen.

Die Inszenierung der Ereignisse in Chemnitz, so haben sich wohl Linke gedacht, könnten in ähnlicher Weise benutzt werden, um die Öffentlichkeit zu belügen und zu manipulieren. Wie die letzten Umfragen aus Sachsen und anderen Bundesländern zeigen, ist dieser Schuss bislang wohl nach hinten losgegangen.

Wir haben uns die Mühe gemacht, die Ereignisse der letzten Tage in ihrem medialen Niederschlag zusammenzutragen und auf dieser Grundlage ein Modell der Manipulation der Öffentlichkeit zu erstellen, das wir die Lügenspirale nennen.
Hier ist es:

(I)
Die Lügenspirale beginnt damit, dass eine spontane Demonstration anlässlich der Ermordung eines Deutschen durch zwei Asylbewerber, dazu benutzt wird, vom Mord abzulenken und das Narrativ der „Hetzjagd und Ausschreitungen“ zu erfinden. Ein rechter Mob, so die Lüge, habe in Chemnitz Ausschreitungen begangen und Hetzjagd auf Ausländer gemacht.
Ziel dieses Narrativ ist es, diejenigen zu mobilisieren, die bei dem Wort „Rechte“ oder „Rechtsextreme“ bereits Schaum vor dem Mund haben oder die – wie z.B. das Amadeu-Antonio-Netzwerk dafür bezahlt werden -, gegen Rechtsextremismus „zu kämpfen“.

Ziel des Narrativ ist es zudem, den Anlass der spontanen Demonstration in Chemnitz zu verwischen und die Opfer-Täter Beziehung zu verkehren. Chemnitz soll mit dem Narrativ zu dem Ort gemacht werden, an dem Deutsche gewaltsam gegen Ausländer vorgegangen sind, an dem es zu Ausschreitungen kam, Hetzjagden veranstaltet wurden, nicht zu dem Ort, an dem ein Deutscher von Ausländern umgebracht wurde. Besonders Eifrige unter denen, die eine Lüge als Narrativ durchsetzen wollten, haben von einem Pogrom phantasiert, offensichtlich in der Hoffnung, man könne bald Tote vermelden.

(II)
Die Medien, die bekanntermaßen in der Mehrzahl mit Journalisten durchsetzt sind, die einem Narrativ, in dem Rechte zu Tätern erklärt und Ausländer zu deren Opfer gemacht werden, besonders zugänglich sind, weil es der linken Ideologie entspricht, die die Mehrzahl der Journalisten heutzutage daran hindert, den Job eines Journalisten zu machen, verbreiten das Narrativ ungeprüft. Keiner kommt auch nur auf die Idee, bei der Polizei in Chemnitz oder der Generalstaatsanwaltschaft in Dresden nachzufragen.

Die Mobilisierung der Gesinnungskämpfer, wie wir diejenigen genannt haben, die davon leben, sich in die politische Meinung anderer einzumischen, hat die üblichen Ergebnisse: Eine Gegendemonstration wird organisiert, ein Gratiskonzert der üblichen Verdächtigen angesetzt, die entsprechenden Genehmigungen, die sonst eher lange auf sich warten lassen, lagen wohl schon im SPD-geführten Rathaus von Chemnitz bereit.

Die Gesinnungskämpfer und ihre Maschinerie erhalten Unterstützung von den üblichen Verdächtigen, also von SPD-, LINKE- und Grüne-Parteiführung. Sie haben ihre Äußerungen der Entrüstung vermutlich als Textbaustein auf ihren Computern und verbreiten nun ihre Entrüstungsmeldungen und den Aufruf zur Gegendemonstration im Minutentakt.

Neu an der Chemnitz-Inszenierung ist, dass sich Bundeskanzleramt und Bundespräsident als Unterstützer in die Reihen der linken Gesinnungstäter einordnen. Aus dem Bundeskanzleramt heraus wird die Lüge von den Hetzjagden und den Ausschreitungen verbreitet. Weder die Polizei in Chemnitz noch die Generalstaatsanwaltschaft Sachsens haben auch nur einen Beleg dafür, dass es Hetzjagden oder Ausschreitungen gegeben hat. Der Pressesprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Sachsen, Wolfgang Klein, sagt auf Nachfrage des Bloggers Alexander Wendt: „Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“.

(III)
Die meisten Lügen, die erfunden werden, um die Öffentlichkeit zu täuschen, werden früher oder später als solche enttarnt. Damit kalkulieren die Erfinder. Für sie ist einzig wichtig, dass die Lüge nicht entlarvt werden kann, bevor sie ihr Ziel erreicht haben, also bevor die öffentliche Meinung so umgeschwungen ist, dass ein Einmarsch im Irak befürwortet wird oder so, dass die AfD als wählbare Partei in Deutschland keine Rolle mehr spielt.

Hier haben sich die Erfinder der Hetzjagd-Lüge wohl vertan. Das Narrativ ist von Anfang nur bei denen auf bereitwilligen Glauben getroffen, denen man auch erzählen könnte, der wichtigste noch lebende Nazi „Stalin“ sei nach Deutschland eingeflogen, um im Chemnitzer Schlosspark eine Rede vor seinen Anhängern der Chemnitz Ultras zu halten. Die Wirkung ist auch deshalb verpufft, dass sowohl die Demonstration von „Pro Chemnitz“ am Donnerstag letzter Woche als auch der von der AfD organisierte Schweigemarsch am gestrigen Samstag friedlich verlaufen sind. Nicht einmal die Redaktion der Tagesschau, die akribisch gesucht hat, ganz gegen die Gewohnheit in der Redaktion, wie man sie anlässlich der Ausschreitungen zum G20 beobachten konnte, war imstande zählbare Straftaten oder vorzeigbare Verletzte zu finden.

Zudem war es der Lüge nicht förderlich, dass sie von offiziellen Stellen enttarnt wurde, wie z.B. dem Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen gegenüber dem Blogger Alexander Wendt. Einmal mehr zeigt sich, dass in Zeiten des Internet die Verbreitung von Lügen zur Manipulation der öffentlichen Meinung nicht mehr so einfach ist, wie das früher war. Daran müssen sich Linke, wie es scheint, erst noch gewöhnen.

Weil das Narrativ der Hetzjagd den Tod durch Entlarvung gestorben ist, hat Heiko Maas, der nicht in der Lage zu sein scheint zu erkennen, wann es genug ist, nachgelegt und zum einen den Hitlergruß, den einige Spinner in Chemnitz gezeigt haben, bei denen nicht wenige den Verdacht haben, dass es sich um Agent Provocateur handelt, mit dem Beginn des 2. Weltkrieges am 1. September 1939 in Verbindung gebracht, ganz so als seien die vier Deppen, die den Hitlergruß gezeigt haben, die ersten dieser seltsamen Art, die seit 1945 bekannt geworden sind.

Dabei handelt es sich um den offenkundigen Versuch, die Lügenspirale am Laufen zu halten und die Mobilisierung der Gesinnungskrieger nicht erschlaffen zu lassen. Immerhin gibt es am Montag ein Konzert in Chemnitz. Der Höhepunkt des Hetzjagd-Narrativ. Und stellen Sie sich vor, in Chemnitz spielen die Toten Hosen und niemand kommt, es ist, wie man so schön sagt, tote Hose in Chemnitz? Nicht einmal die Tagesschau könnte aus wenigen Teilnehmern 10000 Menschen machen, die gegen Hetze und Ausländerfeindlichkeit an der Stelle anfeiern, an der ein Deutscher von Ausländern getötet wurde.

Da die Erfinder der Hetzjagdlüge offensichtlich Grund haben anzunehmen, dass ihre Totenparty den sprichwörtlichen Hund nicht hinter dem Ofen hervorlocken kann, deshalb hat Maas noch einmal nachgelegt und den Deutschen „Bequemlichkeit“ im Kampf gegen Rechts vorgeworfen.
Und natürlich sind Deutsche bequem. Wie sonst, wäre ein Außenminister Maas zu erklären.

https://sciencefiles.org/2018/09/02/die-lugenspirale-wie-chemnitz-von-linken-inszeniert-wird/

Chemnitz: Focus Online interviewed unfreiwillig achse:ostwest / Ferroz Khan

Terraherz

RuStAG Netzwerk 2.0

Das Interview wurde von ruptly.tv geführt, wurde jedoch von Focus Online live übertragen. Ruptly.tv gehört zu Russian Today (RT), ich persönlich hätte nicht gedacht, dass RT und Focus Online zusammenarbeiten. Kurz nach dem Interview endete der Live-Stream, sprach Ferroz Khan zu viel Wahrheit für Focus Online aus?

Link zum Focus Online Live-Stream auf Facebook, Interview ist ganz am Ende: https://www.facebook.com/focus.de/vid…

Youtube-Kanal achse.ostwest: https://www.youtube.com/channel/UCWOV…

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Wie das ZDF-Kinderfernsehen die Kleinsten gegen die Chemnitzer aufhetzt

ZDtivi - logo! - der öffentlich-rechtliche Indoktrinationskanal für die Kleinen (Bild: Screenshot)
ZDtivi – logo! – der öffentlich-rechtliche Indoktrinationskanal für die Kleinen (Bild: Screenshot)

Das ZDF hat mit seinem Kinderformat „ZDFtivi logo!“ im breit besetzten Themengebiet „Indoktrination unserer Kinder“ erneut ganze Arbeit geleistet. In geradezu infamer Weise „unterrichtet“ das Kinderformat über die Vorkommnisse in Chemnitz und bringt die Kleinen schonmal auf die „richtige Spur“. Danach weiß der Nachwuchs des Zwangsgebührenzahlers, wer da eigentlich in Chemnitz demonstriert. 

„Angespannte Stimmung herrscht in Chemnitz“. So die Anmoderation bei „ZDFtivi“ und den Kindernachrichten „logo!“ am Donnerstag zu kindertauglicher Uhrzeit. Angefangen habe dort Alles am Wochenende, als Männer aus Syrien und dem Irak „verdächtigt wurden,“ einen Mann getötet zu haben. Auf Grund dieser „Verdächtigung“ verabredeten sich hunderte Menschen zu einem Trauermarsch, der dann – nach Lesart des öffentlich-rechtlichen Kinderkanals –  „von vielen dazu benutzt wurde, gegen Ausländer zu hetzen.“

Dem kleinen Zuschauer wird dann der gute CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer, der in Chemnitz doch so gerne mit den Bürgern über die Vorkommnisse sprechen und sich ein Bild von der Lage machen wollte, gezeigt. Jedoch wurde gegen den guten Mann schon wieder eine Demonstranten von Rechtsradikalen veranstaltet.

Nachdem nun auf die regierungstreue Zielgerade eingebogen wurde, legt „ZDF logo!“ so richtig los und klärt die Kleinen darüber auf, was Alles Rechtsradikale und Rechtsextremisten in Chemnitz so veranstaltet haben und was Rechtsradikale eigentlich sind.

Rechtsradikale und Rechtsextreme sind Menschen, die gegen Ausländer und Menschen, die zu uns geflüchtet sind und glauben, mehr wert zu sein als diese. Rechtsradikale sind noch schlimmer und lehnen das politische System in Deutschland ab. Sie wollen nicht, dass Parteien und Politiker frei gewählt werden und sind auch bereit, das mit Gewalt durchzusetzen. Sie wollen einen Führer wie die Deutschen von 1933, wo Rechtsextreme für einige Jahre an der Macht waren. Adolf Hitler und seine Nationalsozialisten waren das, weiß logo! zu berichten, ohne ihren kleinen Zuschauern zu erklären, was der Wortbestandteil „Sozialisten“ bei den angeblich rechtsradikalen „Nationalsozialisten“ – linksideologisch passend auch „Nazis“ genannt – eigentlich zu suchen hat.

Nach gut fünf Minuten öffentlich-rechtlicher Indoktrination ist für die Kinder des Zwangsgebührenzahlers dann auch ganz klar, wer da in Chemnitz demonstriert.

Videolink zur logo!-Sendung des ZDF: https://www.zdf.de/kinder/logo/logo-am-donnerstagabend-104.html

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/01/wie-zdf-kinderfernsehen/

Um Journalisten gewünschte Bilder zu liefern: Linke wollen Hitlergruß auf Chemnitzer AfD-Demo zeigen

Vor den Augen von Journalisten und Polizei Hitler-Gruß gezeigt: Ein Agent Provocateur? Foto: Screenshot: Youtube

Offenbar soll der AfD-Trauermarsch am Sonnabend in Chemnitz gezielt durch das Zeigen von Hitler-Grüßen sabotiert werden. Im Internet kursieren Aufrufe von linken Aktivisten, die Demonstration durch das verbotene Heben des rechtes Armes zu diskreditieren. Schon bei der vorigen Demo gab es Behauptungen, das „Heil Hitler“ sei von V-Leuten des Verfassungsschutzes und Journalisten gekommen.

Auf Twitter forderte ein User: „Den Nazis ordentlich in die Suppe kacken. Rein in den Haufen und richtig laut 2-3 Mal ‚Heil Hitler‘ rufen. Morgen in den Zeitungen gibt’s dann richtig was zu lesen.“ Mit dieser Strategie sollen den Journalisten die Bilder geliefert werden, die sie brauchen, um die Demo anschließend als Nazi-Aufmarsch zu diffamieren.

Schon beim Protestzug am Montag, an dem 10.000 Menschen teilnahmen, hatten wenige Demonstranten ganz offen vor den Fotografen den Hitlergruß gezeigt. Sie posierten förmlich damit. Verwundert zeigten sich viele, dass die direkt daneben stehende Polizei nicht eingriff. Aktivisten hatten daraufhin die Behauptung aufgestellt, bei den zweien, die immer wieder gezeigt wurden, handele es sich um einen informellen Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, beim anderen um einen Journalisten. Überprüfbar sind diese Darstellungen zunächst nicht.

Obwohl ein Querschnitt der Bevölkerung auf die Straße gegangen war, dominierten diese Bilder die Berichterstattung in den Medien. Damit war der vermeintliche Beweis erbracht, die Nazis hätten Chemnitz gekapert, und alle Teilnehmer seien Faschisten.

Nun warten viele Journalisten darauf, auch am Sonnabend ähnliche Bilder machen zu können. Die AfD hat Sorge davor, dass bewusst Provokateure in die Demonstration eindringen könnten, um unschöne Bilder zu provozieren. Schon beim Demo-Aufruf am Montag formulierten die drei Landesvorsitzenden von Thüringen, Sachsen und Brandenburg es so: „Es ist darüber hinaus leider nicht auszuschließen, dass in unseren Trauerzug Provokateure eingeschleust werden – von wem auch immer. Bleiben Sie wachsam, melden Sie den Ordnern Provokationen und filmen Sie wenn möglich Störaktion, um Beweismaterial für eine anschließende Strafverfolgung zu sammeln.“

Zu dem würdevollen Trauermarsch in schwarzer Kleidung und ohne politische Botschaften werden am Sonnabend um 17 Uhr mehrere Tausend Menschen erwartet. Lediglich weiße Rosen als Zeichen der Trauer und Deutschland-Fahnen sollen gezeigt werden dürfen. (WS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/31/um-journalisten-bilder/