EU-Projekt: Psychiatrisierung von Unbequemen voraus? Die Aufsässigkeits-Trotz-Störung

Auch Du bist geisteskrank – und brauchst natürlich Therapie! EU-Forschungsprojekt PRONIA.

Das Ärzteblatt  findet es ganz großartig: Ein internationales Forschungsteam entwickelt ein telemedizinisches Diagnose-Tool, mit dem sich psychotische Erkrankungen frühzeitig erkennen lassen sollen. Da gibt es ein EU-Forschungsprojekt und ein internationales Forschungsteam unter der Leitung eines Privatdozenten Dr. med. Nikolas Koutsouleris, der an der LMU (Ludwig-Maximilian-Universität) wirkt.

Und dieses Forschungsteam entwickelt ein „telemedizinisches Diagnosetool“, mit dem die Mediziner dann ganz früh Psychosen erkennen können – und auch natürlich schon im Vorfeld gezielt behandeln. Der Grund: Viele Patienten  gehen erst Jahre später, nachdem die ersten Anzeichen einer Psychose aufgetreten sind, zu einem Psychologen oder Psychiater.

Das, so das Ärzteblatt, sei sehr schlecht, denn die therapeutische Beeinflussbarkeit psychotischer Erkrankungen sei wesentlich schlechter, wenn diese erst spät entdeckt werden. Dann könne die Erkrankung chronisch werden.

Deshalb habe die EU sechs Millionen Euro  dafür bereitgestellt, um das Projekt PRIONA zu fördern. PRIONA ist das Kürzel für „Personalised Prognostic Tools for Early Psychosis Management“. Man kann mehr darüber lesen auf der Webseite www.priona.eu.Es soll  mit dem brandneuen Diagnosetool möglich sein, den Ausbruch einer psychotischen Krankheit mit 90 % Genauigkeit vorhersagen zu können. Die „herkömmlichen Verfahren“ liegen dagegen bei 40% (Vertuscht & verschwiegen: Die „Medikamentenwaffe!“ – Amokläufe, School-Shooting & Psycho-Pillen).

Du weißt nichts von einer Psychose, kein anderer hat was bemerkt, aber die Maschine weiß es schon?

Das Ärzteblatt schreibt dazu:

„Das erste Ziel des Projekts ist es, ein klinisch anwendbares Verfahren zur Vorhersage von psychotischen Erkrankungen bei Personen mit bestehenden Risikosymptomen, aber ohne Vollbild der Erkrankung, zu entwickeln. Ein weiteres Ziel ist die Entwicklung eines Tools zur Vorhersage von ungünstigen klinischen Verläufen, wie etwa der funktionellen Beeinträchtigung bei Hochrisiko-Personen sowie ersterkrankten Patienten mit Psychosen und Depressionen“, erläuterte Koutsouleris. Darüber hinaus ziele das Projekt darauf ab, diagnostische Tools zur Unterscheidung von psychotischen und affektiven Störungen wie Depression im Ersterkrankungsstadium zu validieren.“

Des Menschen Charakter ist vielfältig, mancher ist auch exzentrisch. Es gibt Leute, für die das Glas immer halb leer ist, was für andere halbvoll ist. Es gibt Zeiten, in denen man mit Wut im Bauch herumläuft, weil man einen Chef (männlich, weiblich oder divers)  hat, der einem das Leben schwer macht. Es gibt Zeiten, in denen man verliebt ist und alles rosarot sieht. Es gibt Miesepeter und entnervend fröhliche und zutrauliche Leute. Mancher hat eine oder mehrere Schrauben locker. So ist das nun mal (EUdSSR: Die EU ein Projekt von Geheimorganisationen (Videos)).

Das Problem bei der Wahrscheinlichkeit eines solchen Diagnosetools ist, dass man Charakterzüge oder momentane, vielleicht sogar extreme emotionale Befindlichkeiten von Menschen einfach als solche sehen kann, oder darin eine beginnende Psychose erblickt.

Es gibt im Prinzip kaum ein echtes Hindernis, einen Menschen mit Psychosen zu diagnostizieren, insbesondere, wenn das Diagnosetool angeblich eine Psychose identifiziert, noch bevor der Betreffende, die Umgebung oder ein Arzt davon weiß. Man bekommt da ein sehr seltsames Gefühl in der Magengegend (Vertuscht & verschwiegen: Die „Medikamentenwaffe!“ – Amokläufe, School-Shooting & Psycho-Pillen).

Zumal das Diagnosetool auch noch auf selbstlernenden Algorithmen basiert

„Es kombiniert Daten aus neuropsychologischen und -kognitiven Tests mit bildgebenden Verfahren, genetischen Untersuchungen und Interviews. So wurden in Bildgebungsstudien etwa mit Magnetresonanztomographie signifikante Hirnveränderungen bei Patienten mit einer Psychose beobachtet. „Bei psychotischen Patienten konnten Veränderungen der Hirnstruktur, der Hirnaktivität, der Verbindungen zwischen Neuronen sowie Veränderungen von Botenstoffen wie Dopamin im Gehirn nachgewiesen werden“, erläuterte Dr. med. Lana Kambeitz-Ilankovic, Neuropsychologin im Projekt PRONIA. Dabei seien eine Vielzahl von Hirnregionen betroffen.

Nach Untersuchungen der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde erkrankt etwa jeder dritte Erwachsene im Laufe seines Lebens an einer psychischen Störung. Etwa 30 Prozent der Erkrankungen nehmen einen chronischen Verlauf. Neben dem individuellen Leid der Betroffenen haben neuropsychiatrische Erkrankungen auch eine volkswirtschaftliche Dimension.“ (“Geheimvertrag” von Aachen: Der Anfang vom Ende der EU?)

Sind wir nicht alle ein bißchen Bluna?

Die „Volkswirtschaftliche Dimension“ ist nett ausgedrückt. Reden wir doch Klartext: Wenn jeder Dritte mit einer Psychose diagnostiziert werden kann, dann rollt der Rubel. Da sind Sitzungen ohne Ende fällig, Dopamin- oder Serotoninhemmer, angstlösende Medikamente und Beruhigungsmittel, Schlaftabletten und Sedative, vielleicht auch noch eine Medikamentenabhängigkeit und/oder eine Einweisung in entsprechende Kliniken.

MRT-Ergebnisse sollen nämlich genau das offenbaren: „Bei psychotischen Patienten konnten Veränderungen der Hirnstruktur, der Hirnaktivität, der Verbindungen zwischen Neuronen sowie Veränderungen von Botenstoffen wie Dopamin im Gehirn nachgewiesen werden.“  Das Problem hierbei ist nur, dass diese Medikamente, die Dopamin oder Serotonin im Gehirn hemmen oder bereitstellen, das Gehirn nachweislich physisch auch verändern und meistens die Probleme auf Dauer deutlich vergrößern.

Bekommt das Gehirn Dopamin-Hemmer geliefert, wirkt das kurzfristig. Dann produziert das Gehirn aber deutlich mehr Dopamin und die dazugehörigen Rezeptoren, um seinen gefühlten Mangel auszugleichen, was dann zu denselben Symptomen, wie vorher führt. Auch umgekehrt führt Dopaminzufuhr zu einer Reduzierung der Rezeptoren im Gehirn, was ebenfalls den alten Zustand wiederherstellt.

Wenn also das Ärzteblatt das Thema Schizophrenie anführt, bei dem sich die „indirekten Kosten“ (was immer das auch sei) auf jährlich rund 150 Millionen Euro belaufen und das Ärzteblatt davon ausgeht, dass sich diese Kosten durch PRIONA langfristig senken lassen, ist das wenig überzeugend. Da soll der Apparat computergestützt für jeden Patienten den optimalen Diagnosepfad ausrechnen und das ist dann gleich die Grundlage für die Therapie.

Wenn diese Apparatur allerdings, da ja sehr früh schon in der Lage, Psychosen zu erkennen, mit ziemlicher Sicherheit dann tatsächlich bei jedem Dritten schon diese Psychosen – und darunter natürlich auch Schizophrenie – erkennt, dann werden ganz sicher keine Kosten gesenkt, sondern jede Menge neue Kosten generiert. Und wenn 10 Prozent (bei 90prozentiger Genauigkeit) falsch diagnostiziert werden, bedeutet das, dass 100 von 1000 Leuten, die sich an den Apparat setzen mit Psychopharmaka oder Therapien traktiert und vielleicht abhängig gemacht werden, die eigentlich gesund sind.

Anders, als bei den bekannten 40% Fehldiagnosen durch menschliche Diagnostiker, die bekannt sind und daher noch wesentlich mehr Raum für eine Revision der Diagnose oder eine andere ärztliche Meinung lassen, ist die „Sichere Diagnose“ von PRIONA dazu angetan, die Maschinendiagnose als quasi unfehlbar zu akzeptieren und der Patient hat keine Chance mehr (Gestern noch Verschwörungstheorie – heute schon Mainstream: Europäische Union schon immer CIA-Projekt (Videos)).

Psychiatrisierung von Unbequemen voraus? Die Aufsässigkeits-Trotz-Störung

Wer es noch nicht weiß: Es gibt eine neue psychiatrische Diagnose für Systemkritiker oder unbequeme Menschen, mit dem schönen Namen „Aufsässigkeits-Trotz-Störung gegenüber Autoritäten. Auch die kann sehr gut diagnostiziert werden und erfasst im Prinzip jeden, der dem gegenwärtigen politischen System kritisch gegenübersteht und nicht kuscht. Diese Diagnose kann beispielsweise auch dazu führen, dass man – durchaus unfreiwillig – einer Medikamentierung und Therapie unterzogen wird.

Die Webseite „Gehirnwäsche“ listet hierzu auf:

  1. Jährlich werden in der BRD  200.000 Menschen unter Zwang in die Psychiatrie eingeliefert.
  2. Im Mai 2013 kam der überarbeitete DSM-5 Katalog für psychische Störungen heraus (“Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders”). Das DSM dient als Leitfaden für die Diagnostik, wer und was gesund bzw. psychisch krank ist.
  3. Als neue Diagnose ist aufgenommen: “Aufsässigkeits-Trotz-Störung gegenüber Autoritäten“
  4. Das ist eine hervorragende Waffe zur Ausgrenzung von Selbst- und Querdenkern. Also, alle Einschätzungen, die von den täglich uns eingehämmerten Mainstream-Glaubenssätzen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft abweichen, können damit als psychische Störung klassifiziert werden. Und sind somit behandlungsbedürftig.
  5. Allen Frances ist einer der Mitautoren dieses Katalogs für psychische Störungen (DSM), der in der westlichen Welt als Standard zur Bestimmung von psychischen Störungen gilt. Frances gehört zu den Erfindern von psychischen Krankheiten, an denen heute fast 80% der amerikanischen Bevölkerung „leidet“. In seinem Buch „Normal“ beichtet der Professor für Psychiatrie, wie seine Arbeit aus gesunden Menschen psychische Kranke macht. Der ehemalige Miterfinder der neuen psychischen Krankheiten rechnet mit seiner Zunft ab und prangert sie an, Seelenzustände als Krankheiten zu definieren. So würde mittlerweile „Schüchternheit“ als „soziale Phobie“ betrachtet. Einer Studie zufolge erfüllen schon mehr als 80% der jungen Erwachsenen die Kriterien für eine psychische Störung.

Wundervolle Aussichten, nicht wahr? Und wir dürfen mit Sicherheit davon ausgehen, dass PRIONA diese Störung auch diagnostizieren kann und soll. Das ist uns doch alles als gruselige Scheußlichkeit einer gnadenlosen Diktatur in der Sowjetunion und in der DDR und als Beleg dieser menschenverachtenden Systeme mit den schwärzesten Farben in der Schule geschildert worden (Hauptweg zu den Verei­nigten Staaten von Europa: Das erklärte Kriegsziel ist Deutschland!).

PRIONA macht nur Sinn als „Vorsorgeuntersuchung“

Dem aufmerksamen Zeitgenossen steht ein Fragezeichen über dem Kopf. WENN das tolle Diagnose-Tool PRIONA Psychosen weit im Vorfeld erkennen und diagnostizieren kann und soll, dann macht der Apparat ja nur Sinn, wenn die Menschen von PRIONA auch weit im Vorfeld diagnostiziert werden KÖNNEN.

Das heißt, man wird hier auf Vorsorgeuntersuchungen drängen und zwar bei allen Bürgern, denn sonst bringt der ganze Zauber nichts. Absehbarer Weise werden sich die Leute aber nicht drängeln, dahin zu gehen, Das bedeutet, es könnte quasi zur Pflicht gemacht werden.

Vielleicht als Vorstufe noch der Hausarzt dazwischengeschaltet, der eine solche Voruntersuchung „vorschlägt“, die dann doch verpflichtend wird.

Schöne, neue Welt der Psychiatrisierung?

Literatur:

Die Unersättlichen: Ein Goldman-Sachs-Banker rechnet ab

Wehrt Euch, Bürger!: Wie die Europäische Zentralbank unser Geld zerstört

Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

Die Angst der Eliten: Wer fürchtet die Demokratie?

Quellen: PublicDomain/connectiv.events am 08.04.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/04/eu-projekt-psychiatrisierung-von-unbequemen-voraus-die-aufsaessigkeits-trotz-stoerung/

Über 9,6 Millionen Euro für Anti-AfD-Propaganda von Soros-Gruppen 2019

von   https://www.journalistenwatch.com

Jouwatch Collage: George Soros
Jouwatch Collage: George Soros

Die Bundesregierung gibt 2019 über 9,6 Millionen Euro Steuergelder für Medienlobbyisten aus, die sich einseitig gegen die AfD wenden und den Open Society Foundations nahestehen.

Bereits 2018 hatte die AfD in einer Anfrage des MdB Petr Bystron herausgefunden, dass die Bundesregierung 2017-2018 über 3,6 Millionen Euro Steuergelder für Soros-NGOs ausgegeben hat. Die Bundesregierung ist in ihrer Medienarbeit eigentlich zur Neutralität verpflichtet.

Eine neuerliche Anfrage hat nun ergeben, dass die Regierung diese Finanzierung 2019 sogar noch ausgebaut hat: Im Haushalt 2019 sind über 9,6 Millionen Euro für NGOs vorgesehen, die den Open Society Foundations nahestehen und einseitig Medienarbeit gegen die AfD machen, wie der Deutschland Kurier berichtet.

Die Bekannteste dieser NGOs ist wohl die Amadeu-Antonio-Stiftung, geleitet von Ex-Stasi-Informantin Anetta Kahane. Die Amadeu Antonio Stiftung (AAS) betreibt Medienarbeit „gegen Rechts“, nie gegen Linksextremismus. Ein freier Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung wurde im Februar in Berlin verhaftet, nachdem er das Auto eines AfD-Mitglieds angezündet hat.

Die AAS erhielt 2017 von der Bundesregierung 967 045,66 Euro, wie Ansgar Neuhof auf Achse des Guten schrieb. 2018 blieben die Steuermittel weitgehend aus: Das Auswärtige Amt und das Justizministerium finanzierten die AAS mit 23.000 Euro.

Für 2019 weigerte sich das Familienministerium nun, Auskunft über die Höhe der vorgesehenen Förderung zu geben, da das Haushaltsjahr 2019 noch nicht abgeschlossen sei. Das Familienministerium unterstützt dieses Jahr 5 Projekte der AAS in ungeklärter Höhe, darunter „Rechtsextremismus und Gender“ und „Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz“. Vom Forschungsministerium erhält die AAS 1,572 Millionen Euro für den Aufbau eines „Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt“ in Jena.

Die Neuen deutschen Medienmacher, die sich ebenfalls dem „Kampf gegen Rechts“, d.h. vor allem gegen die AfD, verschrieben haben und Bild-Chefredakteur Julian Reichelt 2018 mit dem rassistisch benannten Preis „Die goldene Kartoffel“ geehrt haben, erhalten 2019 von der Integrationsbeauftragten im Kanzleramt 853.000 Euro für die Schaffung einer „Informationsplattform für Flüchtlinge“ unter handbookgermany.de und 158.000 Euro für das Programm Wege in den Journalismus, insgesamt also 1,11 Millionen Euro.

Der Rat für Migration, der „Experten“ in die Medien entsendet, um migrationskritische Politiker negativ darzustellen, erhält 2019 von der Integrationsbeauftragten 200.000 Euro für den Mediendienst Integation.

Weitere steuerfinanzierte Soros-nahe Gruppen sind die Open Knowledge Foundation (4,588 Millionen Euro vom Forschungsministerium und eine unbekannte Summe vom Familienministerium); Transparency International  (837.000 Euro vom Auswärtigen Amt); European Centre for Press and Media Freedom (42.000 Euro von der Kulturbeautragten im Kanzleramt und 120.000 Euro vom Auswärtigen Amt); die Digitalkonferenz re:publica, (1,114 Millionen Euro vom Auswärtigen Amt); und Pinkstinks (156.000 Euro vom Familienministerium).

„Die Bundesregierung hat keine Konsequenzen aus unserer Anfrage vom vergangenen Jahr gezogen, und verteilt immer noch großzügig Steuergelder an Organisationen, die als ihr Kerngeschäft Medienarbeit gegen die AfD betreiben. Wir werden nun rechtliche Schritte prüfen,“ so Petr Bystron zum Deutschland Kurier. (CM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/04/06/ueber9-millionen-euro/

 

 

 

 

#FridaysForFuture: Unfassbar! Bank sammelt Spenden für Schulschwänzer

Dieses Land ist vollständig verrückt geworden! Institutionen, die die Klimahysterie schüren, gehören vor Gericht und die Angestifteten schnellstmöglich in Therapie. Wer stoppt den Irrsinn?

Gummizelle – foto: sssccc / 123RF Standard-Bild

Stolz verkündet die GLS-Bank: Zehntausende Schüler*innen demonstrieren jeden Freitag für den Klimaschutz. Für ihren engagierten Einsatz drohen nun Sanktionen. In München werden die ersten Bußgelder angekündigt. Die GLS Bank und Campact haben als Zeichen der Solidarität eine Aktion gestartet, um Geld für die Schüler*innen zu sammeln.

Die GLS Bank zahlte bereits ein Startguthaben ein und ruft ihre Kunden*innen auf, sich zu beteiligen. Die Mittel gehen direkt an die Münchener Organisatoren*innen von Fridays For Future. Diese können Schüler*innen im Falle von Sanktionen gezielt und persönlich unterstützen.

Sollte es gelingen, Bußgelder durch wirksamen Protest oder Gerichtsentscheidungen zu verhindern, wird jeder Euro sinnvoll für die großen Streikaktionen verwendet. Unter gls.de/fff können alle Interessierten ihre Solidarität mit den jungen Menschen zeigen.

Die Schüler*innen der Münchener Bewegung sagen dazu: „Wir lassen uns nicht einschüchtern! Deine Solidarität hilft allen, die freitags für konsequenten Klimaschutz auf die Straße gehen. Jede Unterstützung zeigt: Auch Bußgelder stoppen uns nicht! Wer auf junge Menschen wartet, die freitags die Schulpflicht erst wahrnehmen müssen, um „irgendwann einmal“ etwas für das Klima zu tun, übersieht die Dringlichkeit.“

Armes Deutschland, arme Jugend … 

https://opposition24.com/fridaysforfuture-unfassbar-bank-sammelt-spenden-fuer-schulschwaenzer/

Illusionista: ARD verbreitet Fake News, um No-Brexit-Inszenierung aufrecht erhalten zu können

von https://sciencefiles.org

Man muss auf das parlamentarische System des Vereinigten Königreichs stolz sein.

Wer wie wir die letzten zweieinhalb Jahre aus nächster Nähe erlebt hat, wie ein bezahlter Mob stetig versucht, das Ergebnis des Referendums vom 23. Juni 2016, als 17,4 Millionen Briten (51,9% derjenigen, die abgestimmt haben), dafür gestimmt haben, die EU zu verlassen, zurückzudrehen, der kann nur stolz sein auf dieses parlamentarische System.

Wer dem stetigen Ansturm bezahlter Remain-Kampagnen trotzt, die entweder von Organisationen getragen werden, die direkt von der EU unterstützt werden oder indirekt über einen Zwischenwirt oder deren Finanzierung George Soros übernommen hat, oder hinter denen ein ganzes Netzwerk von mit Labour, vor allem mit Tony Blair oder Peter Mandelson verbandelter Investoren steht, die Open Britain, The People’s Vote, Our Future our Choice oder Britain for Europe mehr oder weniger vollständig finanzieren und über MPs regelmäßige Versuche, den Brexit im Parlament zu stoppen, lanciert haben, der verdient Hochachtung. Und das britische Parlament hat ihnen getrotzt.

Einmal mehr in den vier Abstimmungen des gestrigen Tages, die allesamt Remain-Abstimmungen waren, und alle miteinander durchgefallen sind.

Dazu muss man wissen, dass die Remain-Fraktion im House of Commons (HoC) im Speaker of the House John Bercow, einen treuen Unterstützer hat. Dies zeigt sich regelmäßig an der Einseitigkeit, die er immer dann zeigt, wenn es etwas abzustimmen gibt. Als Speaker of the House kommt ihm die Aufgabe zu, die Anträge einzelner Parlamentarier auszuwählen, über die erst debattiert und dann abgestimmt werden soll. Gestern hat er vier Anträge ausgewählt, die ausschließlich dem Remain-Lager zuzuordnen sind, vier weitere Anträge hat er unberücksichtig gelassen, darunter zwei Anträge des Tories John Baron, von denen einer die Verpflichtung formuliert hat, dass das UK am 22. Mai die EU verlässt, und zwar mit einem Zusatz, der es dem UK erlaubt, zu jedem Zeitpunkt den Backstop aufzukündigen, während der andere vorsieht, am 12. April einen Hard Brexit zu vollziehen, wenn das Withdrawal Agreement von Theresa May nicht bis dahin angenommen ist.

Von all diesen Versuchen, den Brexit zu verhindern, erfahren die Konsumenten deutscher Medien so gut wie gar nichts. Ihnen soll der Eindruck vermittelt werden, dass eine große Mehrheit der Briten es sich anders überlegt hat und in der EU bleiben will und das Parlament ein chaotischer Haufen ist, der in keiner Weise zur Übernahme von Verantwortung in der Lage ist. Entsprechend leben viele Deutsche in der Illusion, dass der Brexit aufgehalten werden könne, dass es nur darum gehe, ein zweites Referendum abzuhalten oder gar Artikel 50 zurückzunehmen. Ein instrumenteller Desinformateur, entweder aus Boshaftigkeit oder aus Unkenntnis, ist Ralph Sina, der deutschen Gebührenzahlern beim WDR zur Last fällt.

Er erweckt in seinem heutigen Kommentar den Eindruck, dass es für Theresa May nur darum gehe, die Notbremse zu ziehen und den Brexit abzusagen, da alle sonstigen Optionen nicht mehr vorhanden seien. Ob Sina es nicht weiß oder ob er bewusst verschweigt, dass die Standardeinstellung für den 12. April der Hard Brexit ist? Wir wissen es nicht, aber wir wissen, dass er versucht, einen falschen Eindruck zu vermitteln und zudem Fake News verbreitet:

“Die EU und die britische Premierministerin haben vielmehr versucht, aus dem Brexit-Referendum der Briten das Beste zu machen: nämlich einen Ausstiegsvertrag, der den Schaden für beide Seiten begrenzt. Und der den EU-Bürgern in Großbritannien und den Briten in der EU weiterhin ein Aufenthalts- und Arbeitsrecht garantiert.”

 

 

Die Britische Regierung hat vollkommen unabhängig von den Verhandlungen mit der EU schon vor Jahren ein Settlement-Scheme aufgelegt, das es Bürgern der EU erlaubt, im UK zu bleiben. Das Settlement-Scheme ist seit gestern offiziell aktiv. Wer will, kann seinen Status im Vereinigten Königreich zwischen jetzt und dem 30. Juni 2021 sichern, mit allen Rechten, die EU-Bürger bislang haben. Ist der falsche Schluss, den Sina hier insinuieren will, nämlich dass der Status der EU-Bürger im Vereinigten Königreich durch das Withdrawal-Agreement gesichert sei, nur nahegelegt, so schreibt Sina im Hinblick auf das, was ihm wohl am liebsten wäre, die Unwahrheit:

“Die britische Premierministerin kann den mittlerweile vor über zwei Jahren eingereichten Scheidungsantrag zurückziehen. Sie braucht dazu aus Sicht der höchsten europäischen Richter keine parlamentarische Mehrheit. Theresa May kann im Alleingang handeln – im Rahmen eines Verwaltungsaktes. Und am 12. April vor 23: 00 Uhr Big Ben-Zeit die Brexit-Notbremse ziehen. Und damit zumindest vorläufig den Verbleib der Briten in der EU sichern. Und sich selber einen respektablen Platz in den Geschichtsbüchern. Und in der Geschichte der EU.”

Das ist, wie ein kurzer Blick in das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zeigt, falsch. Der Gerichtshof schreibt ausdrücklich, dass die Rücknahme der über Artikel 50 erklärten Kündigung der EU-Mitgliedschaft im Einklang mit den “own national constitutional requirements” erfolgen müsse. Im Vereinigten Königreich kann ein Gesetz nur durch ein anderes Gesetz zurückgenommen werden, d.h. eine Rücknahme von Artikel 50 bedarf einer Mehrheit im Unterhaus und kann nicht, wie Sina nahelegt, weil er keine Ahnung hat oder Konsumenten öffentlich-rechtlicher Nachrichten manipulieren will, von Theresa May im Alleingang verfügt werden. Solche Alleingänge des nationalen Führers, besser: der nationalen Führer*in, sind bislang nur aus Deutschland bekannt, wo mit einem Handstreich der Schengen-Vertrag beseitigt und das Dubliner Übereinkommen von der größten Führerin aller Zeiten (schon weil es die bislang einzige ist) über den Haufen geworfen wird, um den Zustrom von Migranten nach Deutschland zu ermöglichen.

Der Vorschlag von Sina offenbart auch eine betroffen machende Unkenntnis demokratischen Prozederes. Dass der demokratische Wille, den 17,4 Millionen Briten erklärt haben, vielen, die sich in Deutschland als Demokraten sehen, nichts gilt, weil er ihren Wünschen widerspricht, dass sie, mit anderen Worten, auf demokratische Werte scheißen pfeiffen und sich einen totalitären Führer wünschen, der das richtige befiehlt, damit sie folgen können, und der seinerseits auf Parlament und Bürger scheisst pfeift, daran werden wir uns zwar nicht gewöhnen, aber das ist in Deutschland wohl so. Bei irreführender Berichterstattung wie der von Sina hört der Spaß jedoch auf.

Um die Realität aus dem Vereinigten Königreich, über die in Deutschland nicht berichtet wird, einzuführen und deutlich zu machen, was realistische Ausgänge für das Brexit-Theater sind, ein paar Informationen.

Dominic Grieve, prominenter Remain-MP der Tories und Abgeordneter für Baconsfield hat eine Vertrauensabstimmung in seinem Wahlkreis verloren. Die örtlichen Tories haben ihn, wie es im Englischen heißt: deseated, so dass er zur nächsten Parlamentswahl als unabhängiger Kandidat antreten muss oder gar nicht.

170 Abgeordnete der Tories im HoC, darunter rund 30 Mitglieder des Kabinetts von Theresa May haben sich in einem Brief an May gewandt und gefordert, dass das Vereinigte Königreich die EU am 12. April verlässt, ohne Deal.

Während Rafael Behr beim Guardian Fracksausen ob dieser neuesten Entwicklung bekommt, ist Abe Hawken von der Sun der Ansicht, es mit einer Revolte zu tun zu haben.

Das sollte ausreichen, um zu zeigen, dass in deutschen Medien ein vollkommen falsches Bild der Diskussion über den Brexit im Vereinigten Königreich vermittelt wird. Wie gewöhnlich, erfolgt die Manipulation über eine Mischung aus Auslassung (oder Unterschlagung), Fake News und einseitiger Bewertung, was es kaum möglich macht, hinter der falschen Berichterstattung kein planmäßiges Vorgehen zu sehen.

Die Abstimmungen im HoC, die es gestern gab, heißen übrigens: INDICATIVE Votes, “indicative” bedeutet hinweisend, anzeigend. Damit sollte klar sein, dass die Abstimmungen im HoC keinerlei bindende Wirkung auf die Regierung haben. Wir betrachten sie als eine Form Zeitvertreib im Nervenkrieg um den Brexit.


https://sciencefiles.org/2019/04/02/illusionista-ard-verbreitet-fake-news-um-no-brexit-inszenierung-aufrecht-erhalten-zu-konnen/

Verdeckte Steuerung durch westliche Medien – Psychologische Kriegsvorbereitung

Ohne zentrale Steuerung, aber umso effektiver – so funktioniert in westlichen Gesellschaften die Manipulation der Bevölkerung im Interesse der herrschenden Kreise. Das beschreibt der Schweizer Psychologe Mark Galliker. Er erklärt die Mechanismen und warum es schwer ist, diesen zu widerstehen.

Die etablierten westlichen Medien beteiligen sich an der psychologischen Kriegsvorbereitung. „Ich glaube, das ist interessengebunden“, so der Psychologe Mark Galliker.

„Da werden Journalisten ausgewählt, die auch so denken wie die herrschende Meinung ist. Die Meinung der Herrschenden ist immer die herrschende Meinung.“ Das geschehe nicht bewusst, aber sei bedingt durch die Medien- und Markt-Mechanismen in den westlichen Ländern.

Dazu würden auch sogenannte Pressuregroups und Denkfabriken beitragen, in denen Wissenschaftler und Journalisten mitwirken. „Das ist möglicherweise noch drastischer als in einer Diktatur, wo explizit von oben gesagt wird: Wir müssen das so machen, anders geht es nicht!“

Dieser unbewusst wirkende Mechanismus in den vermeintlich freiheitlichen westlichen Staaten gehört für Galliker zur psychologischen Kriegsvorbereitung.

„Gesellschaftliche Unbewußtheit wird heute durch Medien, Wissenschaft und Schulen tagtäglich ausgeprägt. Die meisten Menschen wissen nicht, dass wir in einem imperialen System leben, in dem die Politik der Monopole bestimmend ist, welche die Marktgesetze weitgehend außer Kraft gesetzt haben. Dieses System hat verheerende Auswirkungen auf viele Länder der südlichen Hemisphäre.“

Galliker verwies dabei auf das Beispiel, dass bei von der Weltbank finanzierten Infrastrukturprojekten in Afrika Armutsvierteil zum Teil ohne Vorwarnung niedergewalzt sowie Bewohner zwangsweise umgesiedelt oder obdachlos gemacht werden.

In den Jahren von 2005 bis 2015 hätten zum Beispiel Meldungen zufolge rund 3,4 Millionen Menschen in mehr als 900 Weltbank-Projekten ihr Land oder einen Teil ihrer Lebensgrundlage verloren (Die Märchen der Mainstream-Medien).

Einseitige Darstellungen

Wie Kriege psychologisch vorbereitet werden war das Thema eines Vortrages, den der Schweizer Psychologe Anfang März in Berlin hielt. Er sprach auf dem viertägigen Jahreskongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP), der dem Thema „Krieg nach innen – Krieg nach außen“ gewidmet war. Galliker hat als Psychologe und Psychotherapeut geforscht und gearbeitet sowie zahlreiche Bücher veröffentlicht.

Er sehe täglich in den deutschsprachigen Zeitungen, wie einseitig Konflikte und Kriege dargestellt werden. Im Gespräch mit Sputnik verwies er insbesondere auf die Erkenntnisse des US-Linguisten Noam Chomsky. Dieser habe analysiert, wie US-Medien bei Kriegen und Massakern zumeist nur über die gegnerische Seite berichten, nicht darüber, wie die eigenen Militärs vorgehen.

Das Grundprinzip hätten Forschungen deutscher und Schweizer Psychologen bestätigt, die innergesellschaftliche Konflikte wie die um Einwanderung und deren mediale Darstellung untersuchten. Die andere Seite, hier die Einwanderer, würde vor allem als gefährlich und kriminell dargestellt.

„Wir haben eine systematische Diskriminierung und Delegitimierung von Minderheiten festgestellt, damit man die Probleme im Großen gar nicht sehen muss.“

Verschwiegene Wahrheiten

Dieses Sündenbock-Prinzip komme gerade gegen jene, die zu den Opfern der wirtschaftlichen Expansion der Monopole und der militärischen Interventionen gehören, zum Einsatz. Es werde aktuell wieder gegenüber Russland angewendet, stellte Galliker fest.

Ausgehend von Chomskys Prinzipien zeige sich, dass beispielsweise Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Wladimir Putin jeweils ganz anders dargestellt würden. „Dabei ist das primitivste wissenschaftliche Prinzip, dass man an beide mit den gleichen Maßstäben herangehen würde. Es ist leicht empirisch zu zeigen, dass das aber überhaupt nicht der Fall ist.“ (Trump, Orban, Salvini – alles »böse Populisten«? Wie die Mainstream-Medien die öffentliche Debatte blockieren)

Das gelte nicht nur für Personen, hob der Psychologe hervor. So werde für die eigene westliche Seite nie von Oligarchien gesprochen, „obwohl das Kapital hier noch viel konzentrierter ist als an anderen Orten“. Galliker nannte als Beispiel, dass die Zeitungen in der Bundesrepublik in den Händen einzelner Milliardäre sind. „Doch da wird nie von Oligarchie gesprochen. Von der Waffen-Industrie oder der Auto-Industrie gar nicht zu reden.“

Die entsprechenden Mechanismen und Filter in den westlichen Gesellschaften würden nur ganz bestimmte Meinungen innerhalb eines vorgegebenen Rahmens zulassen. In diesen würden Begriffe wie „Kapital“, „Imperialismus“ oder „Klassengesellschaft“ nicht reinpassen.

Das nannte der Sozialwissenschaftler als Beispiel für die sogenannten Qualitätsmedien, obwohl diese Wörter treffende Bezeichnungen für die gesellschaftlichen Zustände seien (Fake News-Produzenten Springer, Burda, Funke & Co erklären sich selbst zur “Wahrheitspresse”).

Verschwundener Gegenpart

Wer als Journalist oder Wissenschaftler solche Begriffe verwende, der werde zum Beispiel ausgeschlossen, wenn Stellen neu besetzt werden, oder steige nicht auf. „Das sind die Filtermechanismen, die es da gibt. Das habe ich auch in der Wissenschaft gesehen.“

Das sei seit dem Ende des Kalten Krieges besonders deutlich geworden, als die Gegenseite verschwand, die in der Systemkonkurrenz immer eine Rolle gespielt habe. Durch diese sei in westlichen Staaten linke Wissenschaft möglich gewesen.

In den westlichen Gesellschaften werde nun alles abgebaut, was dank des Systemwettbewerbs an Freiheiten möglich war, so der Psychologe. „Wir haben von der Sowjetunion profitiert, hier. Ich hätte in meiner Jugend nicht in der Sowjetunion leben wollen. Aber wir haben davon profitiert.“

Er fügte hinzu: „Jetzt ist das weg. Jetzt muss man keine Rücksicht mehr nehmen.“ Für Galliker befindet sich derzeit das Kapital in großen Schwierigkeiten. Mit der „Annexion der DDR“, wie er es bewusst bezeichnet, sowie der Übernahme der anderen ehemals sozialistischen Länder seien neue Absatzmärkte erobert worden.

„Aber das ist nun vorbei. Jetzt haben sie Angst vor China und vor Russland. Die haben wahnsinnige Angst, diejenigen, die das Geld in den Händen haben und alles steuern können.“

Mächtige Mechanismen

Die Frage, warum massenpsychologische Kriegsvorbereitung und —führung immer noch so erfolgreich ist, ist für Galliker – der in der Schweiz und in der Bundesrepublik geforscht und gelehrt hat – die entscheidende Frage. Aus seiner Sicht werden dabei grundlegende psychische Mechanismen ausgenutzt, die zu allen Zeiten wirken. Dazu gehöre das Prinzip, eine Aussage so lange zu wiederholen, bis sie geglaubt wird.

Galliker sagte, es gebe verschiedene Thesen, warum die fortgesetzte Manipulation weiter wirkt. „Die einfachste ist die Distraktions-These. Das bedeutet, dass so lange es geht, die Leute zerstreut werden.“ Das erfolge vor allem über die medialen Angebote zur Unterhaltung wie Fußball, die von dem ablenken, was in derselben Zeit die Politik entscheidet oder betreibt.

Weitere Erklärungsmuster bieten laut dem Psychologen die Angst-These und die Theorie von der Themensetzung, das Agenda-Setting. Nach letzterer werden nur bestimmte Themen und Sachverhalte ausgewählt und behandelt, die in der öffentlichen Debatte gewünscht sind. Hinzu komme die Framing-Theorie, nach der bestimmte bekannte Begriffe und Vorstellungen in den Köpfen genutzt werden, um Botschaften zu vermitteln.

Gezielte Ablenkung

Er habe früher nie verstanden, wie zum Beispiel die US-Amerikaner leben, ohne sich dafür zu interessieren, was in ihrem Namen in der Welt geschieht, so Galliker. Doch heute erlebe er selbst in seinem linksliberalen Umfeld, eine große Ahnungslosigkeit in Bezug auf das Weltgeschehen.

Er glaube nicht, dass das bewusst und zentral gesteuert wird. „Das sind die verschiedenen Einflüsse. Das beginnt beim Fußball, dass jetzt mehrmals Fußball gesendet wird, von Freitag bis Montag. Da sind schon viele Deutsche damit beschäftigt.“

Für den Psychologen sind aktuelle Beispiele für psychologische Kriegsvorbereitung, wie Russland und dessen Politik dargestellt wird, ebenso wie über die Vorgänge in und um Venezuela berichtet wird. Zu Letzterem habe beispielsweise die „Bild“-Zeitung berichtet, dass die Regierung in Caracas keine Hilfsgüter ins Land lasse.

Dabei werde weggelassen, dass die westlichen Sanktionen verhindern, dass medizinische Güter nach Venezuela geliefert werden können und das Land nicht auf seine Gelder zugreifen kann. Wer nur „Bild“ lese oder die „Tagesschau“ sehe, erfahre nichts darüber.

Die psychologische Kriegsvorbereitung ist für Galliker nur die Begleiterscheinung der realen Aufrüstung. „Bei allen großen Kriegen bisher wurde ähnlich vorgegangen wie heute gegen Russland“, erinnerte er im Gespräch. „Der Gegner wurde immer völlig abgewertet. Das Gute ist nur bei uns und das Schlechte ist nur bei den anderen. Wir sind natürlich für Menschenrechte, für Freiheit, aber die Russen sowieso nicht, die werden ja unterdrückt.“

Notwendiger Austausch

Die dezentralen Steuerungsmechanismen auf westlicher Seite seien viel schwerer greifbar und somit auch schwerer zu kritisieren, meinte der Psychologe. „Heute sind es alles nur sogenannte Sachzwänge. Wenn man ‚Das Kapital‘ nicht gelesen hat und nichts vom Fetisch-Charakter der Ware weiß, meint man, man ist frei. Aber diese Kräfte sind viel stärker als wenn jemand von oben diktiert.“

Das Problem der heutigen psychologischen Kriegsführung sei, dass niemand die dahinterstehenden ökonomischen Kräfte durchschaue. „Wenn jemand auch etwas von Ökonomie versteht, kann er damit umgehen.“ Hinzu komme, dass Psychologen mit diesen Kräften zusammenarbeiten und sich prostituieren, kritisierte der Forscher die eigene Zunft (Die deutschen Medien im Griff dieser drei Familien).

Er erinnerte daran, dass beispielsweise US-Psychologen sich an den CIA-Folterpraktiken beteiligten. „Das haben früher die DDR und die Sowjetunion auch schon behauptet. Da wurde gesagt, das stimmt nicht. Aber jetzt wird es durch Dokumente bestätigt, die zeigen, dass die Psychologen voll einbezogen sind.“

Auch im medialen Bereich seien sie an der Kriegsvorbereitung beteiligt, betonte der Wissenschaftler. „Die Psychologen machen immer mit, wenn es gilt, im Sinne des Kapitals die kriegerischen Interventionen der USA zu unterstützen.“

Die notwendige Aufklärung der Menschen über die Machtmechanismen und ihre Manipulation gelinge nicht durch einzelne Intellektuelle, die selber isoliert sind, meinte Galliker. „Das kann nur durch eine neue Friedensbewegung geschehen.

Daran müssten sich die Wissenschaftler, auch die Psychologen, aktiv beteiligen.“ Letztere müssten sich dazu wieder mit anderen gesellschaftlichen Kräften wie den Gewerkschaften verbinden, sich mit diesen austauschen und sich einbringen.

Literatur:

Propaganda als Machtinstrument: Fakten, Fakes und Strategien. Eine Gebrauchsanleitung

Bewußtseins- und Gedankenkontrolle

Die Macht um acht: Der Faktor Tagesschau (Neue Kleine Bibliothek)

Die Gefallsüchtigen: Gegen Konformismus in den Medien und Populismus in der Politik

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com am 02.04.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/04/verdeckte-steuerung-durch-westliche-medien-psychologische-kriegsvorbereitung/

Der sogenannte „Kampf gegen Rechts“. Kasperltheater für Erwachsene

Bayern ist FREI

von BCP

Seit ca. 40 Jahren erblicke ich in der Öffentlichkeit, d.h. auf der Straße, in Parks, in Kaufhäusern, in Ämtern, Schulen, in Transportmitteln, etc. keinerlei Rechtsextreme, sondern die Auswüchse eines wuchernden Kalifats. Es ist schlicht allgegenwärtig.

Islamisierung

Nicht nur ist die Optik zu 100% überzeugend, sondern auch der diesem Kalifat inhärente Impetus für Gewalt. Mit einem Agitationsspektrum des massiven Drohens, Forderns, Mordens, Vergewaltigens, des institutionellen Unterwanderns bis hin zu umstürzlerischen, gesellschaftszersetzenden und allzu oft auch terroristisch motivierten Machenschaften deckt der schariatische Alt- und Neuzugang alles Mögliche und Unmögliche ab. Die Familienzusammenführung, die bereits in der vierten Gastarbeitergeneration läuft, dazu die Familiennachholung von anerkannten Asylanten, tun ihr Übriges. Die Flut hält an und mit ihr die gewaltigen Netzwerksentwicklungen, die sich daraus ergeben und unser Land aus den Angeln heben.
Der Tiefe Staat ist bereits so dicht, dass er an die Oberfläche gedrungen ist und bereits dort schamlos agiert und mitregiert…

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Spiegel lässt erklären was in unserer Kindheit falsch lief

 

Friedrich von Osterhal

Am 29.03.2019 veröffentlicht

Über eine Unterstützung meiner Arbeit würde ich mich sehr freuen.
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Spiegel Artikel:
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Jay Parker – Monarch-Mind-Control – deutsch Teil 1 von 2

 

Am 25.03.2019 veröffentlicht

Jay Parker war langjähriges Opfer von satanistischem Mind-Control und wurde deprogrammiert. Er erklärt wie Mind-Control funktioniert. Original: https://www.youtube.com/watch?v=JDfxq…

 

Ergänzung:

Jay Parker – Monarch-Mind-Control – deutsch Teil 2 von 2

 

 

Am 27.03.2019 veröffentlicht

Jay Parker geht auf Details ein und präsentiert Autoren und Literatur zur Vertiefung des Geschilderten.
Original: Original: https://www.youtube.com/watch?v=JDfxq…

 

Die technologische Manipulation des Wetters schreitet seit Jahrzehnten immer schneller voran (Videos)

Ist die technische Wettermodifikation eine gute oder schlechte Idee? Es folgt ein Überblick über die Wissenschaft, die Gott spielt, und die Technologien, die dabei eingesetzt werden.

Inwieweit die Menschen das Wetter kontrollieren können, ist für die meisten ein Rätsel. Es ist ein Ziel seit undenklichen Zeiten und könnte vielleicht sogar als die “letzte Grenze” bei der Beherrschung und Kontrolle von Mutter Natur angesehen werden.

Trotz ziemlich vertrauter Begriffe wie “Wolkenimpfen” glauben die meisten, dass das Wetter nicht in großem Umfang kontrolliert werden kann. Einen Hurrikan kontrollieren? Unsinn!

Darüber hinaus ist die Vorstellung, das Wetter mithilfe von Wettermodifikationstechnologie oder -maschinen zu kontrollieren, für die meisten Leute ziemlich alarmierend. Die schiere Arroganz eines solchen Vorhabens erscheint, als ob man “Gott spielen” wolle.

Selbst in unserem technologisch fortgeschrittenen Zustand birgt das innere und äußere Funktionieren unseres Planeten immer noch viele Geheimnisse. Sind die Menschen wirklich so weit fortgeschritten, dass sie dieses Gleichgewicht aktiv manipulieren können, ohne den gesamten Planeten zu schädigen oder zu stören?

Natürlich wurde diese Harmonie durch den Klimawandel gestört, dessen Ursachen immer noch eine hitzige Debatte auslösen. Kann es trotzdem angesichts der zunehmenden Besorgnis über unser sich änderndes Klima möglich sein, dass die Technologie zur Wetteränderung helfen kann?

Wie funktioniert die Technologie zur Kontrolle des Wetters?

Die meisten Technologien zur Kontrolle des Wetters basieren auf einer Form von “Wetterimpfen”, die häufiger als “Wolkenimpfen” bezeichnet wird. Wolkenimpfen beinhaltet in seiner grundlegendsten Form das Injizieren von Salz, Trockeneis, Silberjodid oder anderen chemischen Partikeln in die Wolken, entweder durch Bodengeneratoren oder mit dem Flugzeug, um Regen zu begünstigen.

Sich auf natürliche Weise bildende Regentropfen erscheinen in Wolken, wenn “Kondensationskerne” vorhanden sind – winzige Teilchen, die Wasserkondensation anziehen. Natürliche Kondensationskerne variieren; es kann sich dabei um Salz aus dem Meer, Ruß durch Feuer, durch Wind aufgewirbelten Erdboden oder andere auf natürliche Weise vorkommende Partikel handeln.

Die Technologie zur Wolkenimpfung beschleunigt den Kondensationsprozess, indem chemische Partikel in die Wolke eingebracht werden, die “Superkerne” stimulieren und/oder erzeugen. Um die Partikel herum kondensiert Wasser, wodurch sich große Tröpfchen bilden.

Sobald die Wolke den Sättigungspunkt erreicht hat, fällt Regen. Interessanterweise kann Wolkenimpfung auch als Methode zur Verhinderung von Regen eingesetzt werden. Durch die Verwendung von mehr oder weniger gleichen Chemikalien in unterschiedlichen Mengen können aus Wolken austretende Partikel Eiskristalle erzeugen, die vor dem Auftreffen auf dem Boden verdampfen und trockenes Wetter erzeugen.

Trotz jahrzehntelanger umfangreicher Studien, Versuchen und Anwendungen sind die Ergebnisse beim Wolkenimpfen noch ziemlich unvorhersehbar. Unbeirrt werden seit Jahrzehnten verschiedene Methoden des Wolkenimpfens von Atmosphärenwissenschaftlern erforscht und entwickelt sowie von US-Militär und Unternehmen bereitwillig angenommen und eingesetzt, um einen Gewinn aus der Beeinflussung des Wetters zu erzielen.

Darüber hinaus wurde das Modell zum Wolkenimpfen weltweit von Wissenschaftlern als Sprungbrett für die Entwicklung anderer Technologien zur Wetterkontrolle übernommen (HAARP: Geoengineering in Deutschland – die Hitzewelle 2018 (Video)).

Wettermodifikation ist seit Jahren im Gange

Fast von Anfang an gingen Wissenschaftler und Visionäre der Wetterkontrolle ausgehend von der Idee, lokalen Niederschlag zu erzeugen, sprunghaft zum Ziel über, Stürme und Hurrikane zu kontrollieren. Bereits im Jahr 1946 fragten sich die Wissenschaftler von General Electric, ob die Methode des Wolkenimpfens auch zur Bekämpfung eines Hurrikans geeignet ist, indem sie Trockeneis injizierten und die Temperaturen im Zentrum abkühlten.

Daraus ging Project Cirrus hervor, ein Gemeinschaftsprojekt von General Electric, dem Office of Naval Research und dem US Weather Bureau. 1947 wurde der Cape Sable-Hurrikan mit gemischten Ergebnissen geimpft. Das Aussehen der Wolken änderte sich, während der Wirbelsturm selbst abrupt seine Richtung änderte und unerwarteterweise auf Georgia und South Carolina traf. Obwohl die Wissenschaftler von General Electric anfangs für den daraus resultierenden Hurrikanschaden verantwortlich gemacht wurden, wurde später festgestellt, dass ein höher gelegener Bergkamm für die Richtungsänderung verantwortlich war, und das Gerichtsverfahren wurde beendet.

Künftig drohende juristische Konsequenzen hinderten die wissenschaftliche Gemeinschaft nicht daran, weiterhin Experimente zur Modifikation der Wettersituation durchzuführen. In der Tat ist es durchaus im Bereich des Möglichen, dass dies ein Grund dafür war, dass Programme zur Wetteränderung von da an extrem unauffällig durchgeführt wurden.

In den nächsten ein oder zwei Jahrzehnten gab es viele dieser unauffälligen Wetteränderungsprogramme. Im Jahr 1958 behauptete die US Navy insgeheim, dass sie in der Lage sei, Wolken durch eine neue “Wolkenimpftechnologie” mithilfe von Ruß aufzulösen. Experimente, die von Wissenschaftlern der US Navy durchgeführt wurden, bestätigten, dass sich Wolken bilden, wenn Ruß in den klaren Himmel gesprüht wurde.

Durch das Versprühen von flüssigem Ruß entstanden lange, dünne Wolken bis zu einer Länge von einer Meile [1,6 Kilometer]. Durch das Ablagern von Rußpulver wurden durch jeden Pulverpartikel große einzelne Wolken erzeugt. Wenn Ruß in vorhandene Wolken gesprüht wird, führt dies zur Auflösung.

1960 begann Project Skyfire, dessen Ziel es war, die Schwere von Gewittern zu reduzieren. Es wurde ein Verteiler entwickelt, der Gefrierkeime durch Entzünden einer Silberjodidlösung in einer Propanflamme erzeugte. Die Skyfire-Generatoren wurden hauptsächlich am Boden eingesetzt, aber auch an Flugzeugen mit erneut unterschiedlichen Ergebnissen getestet. Fast zur gleichen Zeit wurde im Jahre 1961 ein breites Experiment namens Project Skywater initiiert, um das Impfen von Wolken in verschiedenen Umgebungen und zu verschiedenen Zeiten im ganzen Land zu untersuchen.

Project StormFury folgte kurz darauf, ein Gemeinschaftsprojekt von NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) und der US Navy, das zwei Jahrzehnte andauerte. Von 1963 bis 1983 wurde ernsthaft die Kontrolle von Wirbelstürmen untersucht, mit dem Ziel, die Wirbelstürme zu mildern und den Schaden zu mindern, vor allem für die zunehmenden touristischen und luxuriösen Küstengemeinden.

Nach zwei Jahrzehnten beendete die NOAA das Programm mit der Begründung, dass sie letztendlich nicht in der Lage seien, “eindeutig festzustellen, ob die Impfbemühungen wirklich zu Stürmen geführt haben, oder ob die Systeme gerade Opfer ihrer Umgebung wurden”. Das Programm lieferte jedoch sehr viele wertvolle Wetterdaten (Wetter & Klima: Wurde in den 60er Jahren am Nord- und Südpol die HAARP-Technologie erforscht? (Videos)).

Fast unvermeidlich: Wetterkriegsführung

In dieser Zeit wurden Gesetze erlassen, wonach alle Wetteränderungen durch den Weather Modification Reporting Act von 1972 an die Bundesregierung gemeldet werden sollten. 1976 wurde der National Weather Modification Policy Act erlassen, der die Schaffung einer nationalen Wettermodifikationsrichtlinie zulässt. Schließlich war die US Navy seit 1947 an Wetteränderungsprogrammen beteiligt und hatte Zugriff auf all diese Daten. Anscheinend hat die Technologie Fortschritte gemacht und die Regierung beanspruchte die Beaufsichtigung darüber für sich.

1978 verboten die Vereinten Nationen die Wetteränderung als Methode der Kriegsführung mit der ENMOD-Konvention (Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques/Umweltkriegsübereinkommen). Dies war ein Schritt, der die Frage aufwarf: War ein Verbot notwendig, um die künftige Implementierung von Wettermodifikationen als Methode der Kriegsführung zu verbieten? Oder als Folge der bereits geschehenen Zerstörung?

Es stellt sich heraus, dass die Verwendung von Wettermodifikationstechniken als Mittel zur Kriegsführung der Fantasie des Militärs nicht entgangen ist. Von 1967 bis 1972 war Operation Popeye, eine gewaltige Wolkenimpfaktion, für den fast konstanten Regen während des Vietnamkrieges verantwortlich. Der Wetterkrieg durch Operation Popeye weichte Straßenbeläge auf, verursachte Erdrutsche entlang von Straßen, überspülte Flussüberquerungen und machte die Ho-Chi-Minh-Pfade durch Schlamm unpassierbar.

Selbstverständlich wurde dies damals bestritten, bis ein Memo durchgesickert ist und veröffentlicht wurde. Es wurden streng geheime Kongressanhörungen abgehalten. Die Wahrheit in dieser Angelegenheit kam heraus, was zur Schaffung der oben genannten Gesetze und schließlich zum Verbot des Wetterkriegs durch ENMOD führte. In Anbetracht der Natur der streng geheimen Programme des US-Militärs kann man jedoch nicht sagen, ob sich die Nationen, insbesondere die USA, derzeit an dieses Verbot halten.

 

Wetterexperimente werden in den Weltraum verlagert

Mit den immer höheren Zielen, insbesondere seit Beginn des Wettlaufs ins All, wurden in den 1960er Jahren erste Studien und Experimente durchgeführt, um das Verständnis der Magnetosphäre der Erde zu verbessern. Dazu gehört natürlich auch, wie die Magnetosphäre Wetter und Klima beeinflussen kann. Nukleare Testexplosionen in der oberen Atmosphäre, die in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts durchgeführt worden waren, hatten einen künstlichen Strahlungsgürtel geschaffen, der zur Entdeckung des Van-Allen-Gürtels führte, Schichten eingeschlossener Strahlung in der Atmosphäre.

Bei einem Versuch, den Strahlungsgürtel und die Rollen der anderen Schichten der Magnetosphäre zu studieren, begannen zahlreiche Experimente mit “Höhenforschungsraketen”, die als “magnetosphärische Modifikation” bezeichnet werden könnten. Im nächsten Jahrzehnt wurden Dampf, Metallpartikel und schließlich Plasma in die oberen Atmosphärenregionen freigesetzt, wodurch in den verschiedenen Schichten der Magnetosphäre künstliche Ionenwolken geschaffen wurden, die dann untersucht werden konnten.

Einige dieser Experimente ergaben, dass die Ionosphäre bei Erwärmung für globale Kommunikation, Weltraumkriegsführung (Abwehrmaßnahmen gegen Satelliten und Interkontinentalraketen), Klimakontrolle und terrestrische Wettermodifikation verwendet werden könnten. Es wurde theoretisiert, dass sich in der Ionosphäre ultrafeine Teilchen- und Kondensationskerne bilden, die nach unten gefiltert werden, um zu Wolkenkondensations- und Eiskernen zu werden, die wiederum die Wolkenbildung beeinflussen.

Atmosphärenwissenschaftler postulierten, dass die Manipulation der oberen Atmosphäre die Wetterbedingungen auf der Erde beeinflussen könnte. Bis 1978 waren sich viele amerikanische Wissenschaftler sowie Dr. Andrew Michrowski vom kanadischen Außenministerium darüber einig, dass es Anzeichen dafür gibt, dass die Sowjets extrem niederfrequente (ELF-)Wellen in die obere Atmosphäre pulsieren, was zu Veränderungen des Jetstreams führt. Im Jahr 1983 verursachte eine dramatische Verschiebung des Jetstreams den schlimmsten El Niño seit 100 Jahren.

Nicht lange danach, im Jahre 1990, wurden Mittel für HAARP (High Frequency Active Auroral Research Project) genehmigt. HAARP mit Sitz in Alaska war und ist der größte Erhitzer der Ionosphäre des Landes, obwohl es mehrmals den Besitzer gewechselt hat. Ursprünglich vom Luftwaffenforschungslabor und dem Büro für Marineforschung betrieben, diente es sowohl als Forschungseinrichtung als auch als militärische Einrichtung, die ein besseres Verständnis der Magnetosphäre ermöglicht und schließlich zu einem globalen Kommunikationszentrum wird. In Anbetracht der sowjetischen Experimente hatte das US-Militär jedoch möglicherweise mehr im Sinn als nur Fortschritte bei der Kommunikation zu erzielen (Russischer Militärexperte: Tsunami 2004 war eine “geografische Superwaffe der USA aus dem HAARP-Programm”).

Die HAARP-Anlage sieht aus wie ein großes Antennenfeld; die erzeugten Frequenzen werden hoch in die Ionosphäre projiziert, wo sie überall auf der Welt fokussiert und gerichtet werden können. Als Ziel von Verschwörungstheorien behaupten einige, dass die von HAARP erzeugten Frequenzen für alles Mögliche verwendet werden können, von der Erzeugung von Erdbeben bis hin zur Gedankenkontrolle sowie als Waffe für die Wetterkontrolle.

Tatsächlich verabschiedete das Europäische Parlament im Jahr 1999 eine Resolution, in der zu mehr Informationen zu den von HAARP ausgehenden Umwelt- und Gesundheitsrisiken aufgerufen wurde und dies als “globales Anliegen” bezeichnet wurde. Die an HAARP beteiligten Wissenschaftler wiesen die Behauptung zurück und behaupteten, es handele sich lediglich um eine “strahlungswissenschaftliche Forschungseinrichtung”.

Die Sorge um HAARP blieb jedoch bestehen und es wurde 2014 wegen negativer Publicity als US-Militäreinrichtung geschlossen. Ihr Besitz wurde an die University of Alaska Fairbanks übertragen, wo Universitätsstudien und Experimente fortgesetzt werden (HAARP & Chemtrails: Und täglich grüßt der Chemiebomber (Videos)).

Das Tempo nimmt zu

Inzwischen machte die Wolkenimpftechnologie Fortschritte. Wissenschaftler wie jene am Masdar Institute begannen zu erforschen, wie man Wollkenimpfeinsätze beschleunigen und mit Nanotechnologie zuverlässiger machen kann. Durch die Verwendung von Nanotechnologie zur Verbesserung von Wolkenimpfpartikeln könnte der Kondensationsprozess potenziell um einige Größenordnungen ansteigen. Zusätzlich wurde eine neue “elektrische” Regenerzeugungstechnologie mithilfe von Lasern und Wolkenionisatoren entwickelt.

Dabei werden Laser in Relais-Systemen zwischen Satelliten, Empfangsstationen, Verarbeitungszentren und Übertragungseinheiten verwendet, die die gesammelten Informationen nutzen, um laserinduzierte künstliche Blitze in Wolken zu erzeugen und zu lenken.

Obwohl sich diese Technologie bei der Entstehung von Regenstürmen als wirksam erwiesen hat, wurde sie vermutlich als Wetterkontrollsatellit verdächtigt und dafür kritisiert, Wetterkriegsführung durch Blitze zu ermöglichen, die einen Feind buchstäblich niederschmettern könnten. Wolkenionisierer sind Maschinen zur Wetterkontrolle, die Antennenfelder beinhalten, die negative Ionen erzeugen. Die negativen Ionen heften sich an die Regenkerne, wodurch die Lebensdauer der Kerne verlängert wird, und entweder Regen ermöglicht oder verstärkt wird (Chemtrails: Weltweite Lithium-Aerosol-Impfungen der NASA (Video)).

Eine andere Technologie, die in dieser Zeit von einer Firma namens Aquiess entwickelt wurde, basierte auf Resonanz und Frequenz. Mithilfe von Sensoren zum Ermitteln der atmosphärischen Bedingungen könnten Frequenzen bei Sturmsystemen eingesetzt werden, die mit der Frequenzdynamik des Sturms interagieren und unter anderem die Flugbahnen des Wettersystems anpassen.

2011 bot das RAINAID-Projekt von Aquiess seine Technologie an, um die afrikanische Dürre zu mildern, und brachte den dringend benötigten Regen in die Region. So vorteilhaft dies auch klingen mag, wäre es dennoch naiv zu glauben, dass diese Technologien trotz des ENMOD-Verbots nicht auch die Möglichkeit für eine Wetterkriegsführung bieten (HAARP: Radar-Anomalien über Deutschland – künstliche Aurora erleuchtet den Himmel (Videos)).

Wettermodifikation findet eine PR-Quelle

Um die Jahrtausendwende wurde der Klimawandel immer mehr zu einem Problem. Im Jahr 2015 kamen die Vereinten Nationen zur ersten Klimakonferenz zusammen und verhandelten mit dem “Pariser Übereinkommen” das erste globale Abkommen zur Verringerung der globalen Erwärmung. Im Jahr 2016 haben 174 Länder die Vereinbarung unterzeichnet.

Die Daten und Informationen in Bezug auf den Klimawandel, die der Öffentlichkeit angeboten wurden, haben die Schuld steigenden Kohlendioxidemissionen angelastet und andere mögliche (vom Menschen verursachte) Faktoren ignoriert. Die Jahrzehnte vergangener und noch immer stattfindender Wetterexperimente über unseren Köpfen, von denen unser Himmel voll ist und die die Magnetosphäre stören, sollten jedoch nicht notwendigerweise als irrelevant abgetan werden, wenn unser durcheinander geratenes Klima als neue Normalität betrachtet wird.

Die Wettermodifikation ist ein echter “Elefant im Zimmer” in Bezug auf den Klimawandel. Unter dem Schlagwort Climate Change Mediation [Klimawandeleindämmung] finden derzeit an unserem Himmel und in der Atmosphäre massive, störende und in einigen Fällen zweifelhafte Modifizierungsprojekte statt. Die Veränderung des Wetters hat sich aus den als Geoengineering [Geotechnik] – auch als Climate Engineering [Klimatechnik] oder Climate Intervention [Klimaeingriff] – bezeichneten Schatten ergeben.

Zu den aktuellen Geoengineering-Projekten gehören das Solar Radiation Management (SRM) [Sonneneinstrahlungsregulierung], Stratospheric Aerosol Injection [Einbringung von Kondensationskernen in die Stratosphäre], Marine Cloud Brightening [Meereswolkenaufhellung], Thermal Radiation Management [Wärmestrahlungsregulierung] und Short Wave Climate Engineering [Kurzwellenklimatechnik]. Erstaunlicherweise werden im Zuge einer ironischen Wendung des Schicksals gerade diejenigen Technologien, die möglicherweise das Problem des Klimawandels überhaupt erst ausgelöst haben, nun dazu eingesetzt, um es zu beheben.

Leider sind sich die meisten Experten darüber einig, dass die Klimakrise zu diesem Zeitpunkt nicht ohne die Einführung von SRM und anderen Geoengineering-Technologien abgewendet werden kann (HAARP und Chemtrails: „Das Wetter als ein Mittel, Macht zu erweitern – wir kontrollieren im Jahre 2025 das Wetter“ (Videos)).

Blauer Himmel voraus?

Es ist ein sonniger Tag und der Himmel ist schön tiefblau. Im Laufe des Tages erscheinen Kondensstreifen am Himmel, während die Düsenflugzeuge vorbeiziehen. Eine aufmerksame Person bemerkt jedoch, dass einige dieser Kondensstreifen nicht vergehen, sondern sich ausdehnen und zu Wolken werden. Bald ist der sonnige Tag bewölkt. Und meistens ändert sich abrupt das Wetter am nächsten Tag.

Ein anderer Name für diese hartnäckigen und wolkenbildenden Kondensstreifen ist Chemtrails, ein rätselhaftes und lästiges Phänomen, da sie nicht offiziell anerkannt oder erklärt werden. Chemtrails sind jedoch eine Form des Geoengineerings und ein Beispiel dafür, wie die Technologie der Wettermodifikation in unser tägliches Leben eingedrungen ist. Geoengineering findet jeden Tag direkt über unseren Köpfen statt und scheint unbemerkt eine enorme und alles durchdringende Angelegenheit geworden zu sein. Es liegt an uns, ob wir weiterhin die Atmosphärenwissenschaftler und das Militär aus ihren Elfenbeintürmen heraus den Ton angeben lassen oder verlangen, dass wir besser informiert und beteiligt werden (Bayerisches Landesamt für Umwelt: Hohe Konzentration von Metallen in der Luft – Chemtrails?).

Künstlicher Regen gegen Luftverschmutzung in Südkorea

Derzeit werden in Südkorea besonders hohe Feinstaubwerte gemessen: 136 Mikrogramm pro Kubikmeter in der Hauptstadt Seoul, wobei bereits 75 Mikrogramm pro Kubikmeter als “sehr schlecht” gelten.

Laut AP hat Südkorea nun angekündigt, zusammen mit dem in vergleichbarer Weise von Feinstaub geplagten China künstlichen Regen einzusetzen, um gegen die Luftverschmutzung vorzugehen. Durch Wolkenimpfen soll bei Wolken mehr Regen erzeugt werden, der dann die Luft verunreinigenden Aerosolpartikel “wegwaschen” soll, obwohl noch gar nicht wissenschaftlich bewiesen ist, ob diese Methode überhaupt funktioniert.

In China wurde die Technik bereits anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking sowie zur Bekämpfung des Wassermangels angewandt. Allerdings müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein, damit das Wolkenimpfen funktionieren kann. Erst im Januar ist ein Versuch in Südkorea fehlgeschlagen, auf diese Weise Regen zu erzeugen (Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos)).

Beim Kampf gegen die Feinstaubbelastung will Südkorea nun nach Aussage von Präsident Moon Jae-in mit China zusammenarbeiten, da das Nachbarland nicht nur über fortschrittliche Technologien beim Erzeugen von künstlichem Regen verfüge, sondern auch, weil nach Ansicht von südkoreanischen Forschern die hohe Feinstaubbelastung in Südkorea teilweise auch auf die chinesische Industrie zurückzuführen ist.

Umgekehrt habe aber laut Deutschlandfunk Nova auch China früher bereits Südkorea die Schuld daran gegeben, dass Feinstaub über den Pazifik nach Schanghai gelangt sei. Abgesehen davon sei die immense Luftverschmutzung in Südkorea auf die Abgase südkoreanischer Autos zurückzuführen. Künstliche Niederschläge sollen nun über dem Gelben Meer ausgelöst werden, das westlich von der südkoreanischen Halbinsel liegt.

Wie groß die von Feinstaubbelastung ausgehende Gefahr für die Gesundheit tatsächlich ist, ist jedoch umstritten. Einerseits geht aus einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus dem Jahr 2018 hervor, dass jährlich weltweit sieben Millionen Menschen an den Folgen von Luftverschmutzung sterben, und weltweit neun von zehn Menschen nach WHO-Angaben verschmutzte Luft einatmen.

Außerdem sei die Feinstaubbelastung insbesondere in ärmeren Ländern besonders hoch. Andererseits zweifelten kürzlich mehr als 100 Wissenschaftler die These an, dass Feinstaub und Stickoxide in deutschen Städten gesundheitsgefährdend seien. Die entsprechenden EU-Vorgaben zur Luftreinhaltung bezeichneten sie gar als “Unsinn”, denn wichtige Faktoren würden ignoriert.

Literatur:

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

Chemische Kondensstreifen (“Chemtrails”) über Deutschland: Der Grosse Bruder und die Umsetzung seines Berichts von IRON MOUNTAIN

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Videos:

 

 

 

 

https://www.pravda-tv.com/2019/03/die-technologische-manipulation-des-wetters-schreitet-seit-jahrzehnten-immer-schneller-voran-videos/