Wenn Asylantenheime brennen

img_0082So ein Pech aber auch. Da haben sich unsere Politiker und Medien doch
so sehr darauf gefreut, dass hinter dem “Brandanschlag” auf ein Hamburger
Asylantenheim mal wieder die Nazis stecken. Das hätte doch wieder mächtig
viel Steuerzahler-Blut für den “Kampf gegen Rechts” bedeutet.

Und nun das :

Nach dem Feuer in einer Hamburger Unterkunft für minderjährige Flüchtlinge
geht die Polizei von Brandstiftung aus. Laut Polizei hatte eine brennende
Matratze das Feuer ausgelöst. Die Ermittler gehen im Moment davon aus, dass
die Jugendlichen die Matratze selbst in Brand gesetzt haben.

“Es ist Brandstiftung”, so eine Sprecherin. Von einem Anschlag von
außen sei nach jetzigem Stand wohl nicht auszugehen, auch da das
Gelände gesichert sei. Dieser Fall sei “eher unwahrscheinlich”.

Werden unsere Politiker nun ihre Empörung “anpassen ?

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier fürchtet, dass der Brandanschlag
auf das Asylbewerberheim in Hamburg das Ansehen Deutschlands beschädigen könnte.

“Die Ereignisse von Hamburg sind eine Schande”, sagte der SPD-Politiker der
“Welt am Sonntag”. “Wir sollten nicht überrascht sein, dass auch bei unseren
Partnern in der Welt mit großer Sorge registriert wird, wenn in Deutschland
Flüchtlingsunterkünfte brennen, und dass genau verfolgt wird, wie die
deutsche Gesellschaft darauf reagiert.”

Der Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg hat Besorgnis bei
Politikern im In- und Ausland ausgelöst. Der Generalsekretär des Europarats,
Thorbjørn Jagland, sagte, Ereignisse wie dieses sollten die Alarmglocken
in Europa schrillen lassen.

Überall in Europa breite sich eine Atmosphäre von Hass und Intoleranz
aus, und die Demokratie sei zunehmend gefährdet durch rassistischen,
fremdenfeindlichen, politischen und religiösen Extremismus.
Dies müsse auf allen Ebenen bekämpft werden, forderte Jagland.

Unionsfraktionschef Volker Kauder sagte der Zeitung Die Welt:
“Asylbewerberheime in Brand zu setzen, um die Aufnahme von Menschen
zu verhindern, ist ein Anschlag auf unseren Rechtsstaat.”

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) sprach in der Bild
am Sonntag von einem feigen und furchtbaren Brandanschlag, der wütend
und traurig mache.

“Wir dürfen beim Kampf gegen Rechtsradikalismus nicht nachlassen”,
so Schwesig. Ihr Ministerium verantwortet die Präventionsprogramme
gegen Rechtsradikalismus…

Und hier ist auch schon die Forderung :

Und Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter
forderte mehr Geld für den Kampf gegen Rechts.

Merke : Mit jedem Funken wird der Geldhahn zugunsten linker Herrschaft
noch ein Stückchen weiter aufgedreht!!! Und noch eine kleine Frage zum
Schluss: Wer bezahlt den Schaden ? Sind die Asylanten versichert ?

Anmerkung :

Halten Wir fest :

In Hamburg brennt ein Asylantenheim , die Täter waren die Bewohner selbst
und die Bunzelregierung fordert mehr Geld für den „Krampf gegen Rechts“

Super Logik !

Bei den „Helden der Nacht“ , ist dann wohl auch 1 + 1 = 3 😉

Quelle : Journalistenwatch

Petition gegen Linksextremismus

BDD-Bild-Petitionseite-Kampagne-Schwesig-Linksextremismus-klein1JouWatch unterstützt diese Petition an Manuela Schwesig!

Vor einer Woche hinterließen 600 Linksextremisten eine Spur der Verwüstung
in Leipzig: Steine wurden auf Polizisten geworfen, Fensterscheiben zerstört
und Autos demoliert.

Kurz zuvor hatten gewaltbereite Linke Polizisten mit Pfefferspray angegriffen.
In der gleichen Woche gab es Übergriffe von linken Schlägern auf Bürger und
Polizisten in Dresden, Hannover und München, in Düsseldorf, Kassel und Schwerin.

In Berlin-Neukölln wurde das Rathaus und das Gericht von Linksextremisten demoliert.
Auch der Verfassungsschutz belegt: Die Zahl der linken Gewalttaten ist hoch.

Von der Politik wird das Problem der militanten Linken jedoch konsequent
verharmlost und heruntergespielt. SPD-Ministerin Schwesig will uns glauben
machen, der Linksextremismus sei nur ein “aufgebauschtes Problem”.

Sie hat die Programme zu Bekämpfung des Linksextremismus gestrichen.

Im sogenannten Kampf gegen Rechts hatte ihre Vorgängerin im Amt darauf bestanden,
keine linksextremistischen Organisationen zu finanzieren. Frau Schwesig hat damit
keine Probleme. Sie hat die “Extremismusklausel” gestrichen.

Was muss eigentlich noch passieren, damit die SPD-Ministerin erkennt,
dass die Gewalt von Links kein „aufgebauschtes Problem“ ist, sondern
erschreckende Wirklichkeit auf unseren Straßen.

Die damit verbundene Einschränkung von bürgerlichen Freiheitsrechten
wie zum Beispiel der Versammlungsfreiheit ist nicht hinnehmbar.

Angst und Schrecken dürfen unsere Straße nicht regieren. Frau Schwesig
trägt hier Verantwortung. Fordern Sie sie zum Handeln auf!

Unterzeichnen Sie die Petition.

Quelle : Journalistenwatch

SPD – Manuela Schwesig wettert gegen Gegner des „Bildungsplans 2015“

Bei einer Veranstaltung des „Lesben und Schwulen Verbands LSVD“ attackierte die amtierende Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) scharf die Gegner des „Bildungsplans 2015“ in Baden-Württemberg, so die Welt am 20. März 2014.

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Die Veranstaltung wurde zusammen mit dem Bundesfamilienministerium organisiert. Schwesig sprach also als Bundesministerin und nicht als Privatperson.

Abgesehen von der Tatsache, dass sich eine Bundesfamilienministerin nicht in die Schulpolitik der einzelnen Bundesländer einmischen sollte – Erziehung und Schule sind reine Ländersache – ist die Stellungnahme bedenklich, weil sie just gegenüber der Lobbygruppe ausgesprochen wurde, die weitgehend die Erziehungseinheit „Akzeptanz Sexueller Vielfalt“ im „Bildungsplan 2015“ definiert und auch redigiert hat.

Manuela Schwesig macht sich so zu einer Anwältin einer maßgeblich involvierten Lobbygruppe. Als Bundesfamilienministerin sollte sie jedoch bemüht sein, die Interessen aller beteiligten Gruppen ernst zu nehmen und nicht Partei für die Interessen einer ganz bestimmten ergreifen. Schwesig ist der Ansicht, die Gegner des Bildungsplanes hingen an „absurden Vorstellung“.

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ belegte mehrmals, wie stark der Einfluss der Homo-Lobby auf den Bildungsplan ist.

Heike Schmoll schreibt im Hauptkommentar auf der ersten Seite der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 24. Januar 2014, wichtige Stellen des „Erziehungsschwerpunktes „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ seien maßgeblich von Lobbygruppen bestimmt worden: „Allerdings zeugt es nicht von allzu großer Klugheit in Stuttgart, nahezu wörtlich die Ziele einschlägiger Interessengruppen in den neuen Entwurf für den Bildungsplan zu übernehmen“.

Schon am 14. Januar 2014 hatte die FAZ auf Seite 1 berichtet, der Entwurf zur Durchsetzung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ an den Schulen Baden-Württembergs sei auf „Druck von Lobbyisten“ entstanden: „Nach Informationen dieser Zeitung stand das Kultusministerium bei der Abfassung des Arbeitspapiers unter Zeitdruck sowie unter großem Einfluss von Lobbyistenverbänden.“

Diese Vorgehensweise wurde von der „Evangelischen Lehrer- und Erziehungsgemeinschaft“ in Württemberg kritisiert: „Zum Thema „sexuelle Vielfalt“ sei nur mit drei Interessengruppen gesprochen worden“, so die FAZ auf der ersten Seite vom 14. Januar 2014.

Im Bericht „Von der Vielfalt und der Einfalt“, ebenfalls am 14. Januar 2014 erschienen, berichtet die FAZ: „Von Seiten der Kirchen sei deutlich Kritik geäußert worden, man sei dann überrascht gewesen, dass dieser Diskussion auf das am 18. November 2013 verfasste Arbeitspapier keinen Einfluss gehabt habe. Man habe angedeutet, dass der Druck der Lobby-Gruppen, also der Lesben- und Schwulenverbände, ausgesprochen stark sei.“

Unter diesen Umständen ist es ein Skandal, dass Bundesfamilienministerin offen für die Positionen der Homo-Lobby in der Auseinandersetzung um den „Bildungsplan 2015“ wirbt.

Das ist natürlich nicht das erste Mal, dass sich die neue Bundesfamilienministerin als Lobbyistin der Homo-Lobby engagiert.

Als der Fußballer Thomas Hitzlsperger bekannte, er sei homosexuell, stellte sie die absurde Forderung, das Ehegesetz homosexuellen Paaren zu öffnen. Allein daran lässt sich erkennen, wie wenig sich die Bundesministerin für das Wohl von Ehe und Familie interessiert. Sie will auf Biegen und Brechen ihre ideologische Agenda durchsetzen.

Schwesig ärgert sich darüber, dass es in den sozialen Netzwerken abfällige Reaktionen gegen das Bekenntnis Hitzelsbergers gegeben habe. Wohlgemerkt: In sozialen Netzwerken wie Facebook äußern Bürger ihre privaten Meinungen. Einer Bundesfamilienministerin sollte das egal sein. Doch offenbar scheint Schwesigs Wertschätzung für die Meinungsfreiheit nicht besonders hoch zu sein.

Für die neue Bundesfamilienministerin ist der Kampf gegen „Homo- und Transphobie“ genauso wichtig, wie der Kampf gegen Rechtsextremismus.

Ob für sie die Gegner des Bildungsplanes zu den Homophoben gehören? Für die „Grüne Jugend“ sind die Gegner des Bildungsplanes ein „homophober Schlossplatz Mob“. Der baden-württembergische Kultusminister Andreas Stoch (SPD) hat sich bislang nur abfällig über die Gegner ausgesprochen. Die linksorientierte Presse, sowie Personen und Informationsdienste aus dem homosexuellen Milieu bezeichneten die Petition systematisch als „homophob“.

Auch wenn Manuela Schwesig die Gegner nicht direkt mit dem neuen Totschlagbegriff „homophob“ angegriffen hat, bedient sie sich des Hassklimas, der gegen die Gegner des „Bildungsplanes 2015“ von vielen Medien erzeugt wird.

Es ist ein Skandal, dass sich ein Mitglied des Bundeskabinetts an einer solchen Hetze und Verleumdungskampagne beteiligt.

Es wird immer deutlicher, dass Manuela Schwesig völlig fehl am Platz ist.

http://www.freiewelt.net/manuela-schwesig-wettert-gegen-gegner-des-bildungsplans-2015-10027859/

neindanke