Wegen Sympathie für HoGeSa-Demo : Radiosender beurlaubt Martin Kesici

M02606Ist es schon wieder soweit? Eine Sympathiebekundung zur HoGeSa-Demo und sich
gegen Salafismus äußern, kann heute den Arbeitsplatz kosten. In Deutschland
herrscht Meinungsfreiheit, solange die eigene Meinung konform geht mit der
vorgegebenen politisch korrekten Meinung.

Hier im Land darf man nur noch über unliebsame Probleme flüstern oder man wird einfach
kalt oder abgestellt, angezählt, vorgemerkt, wie in einer Diktatur unter den Kommunisten.

Noch wird niemand direkt aus der Wohnung abgeholt, aber das wird der nächste Schritt sein.

Unter dem Vorwand “Gutes zu fördern” wird die Diktatur der Sprache und in der Folge
der Meinung brutal durchgesetzt. Als Mittel dazu verurteilen in Geheimrunden tagende
PC-Tugendwächter die Delinquenten wegen schwerer Wort- und Meinungsverbrechen zu
sozialer Ächtung, Arbeitsplatzverlust, Ende der Erwerbstätigkeit, Altersarmut etc.

So könnte es dem Radio-Moderator und Sänger Martin Kesici ergehen, denn er wurde von seinem
Arbeitgeber, dem Sender STAR FM vorläufig beurlaubt, wegen folgender Aussage auf Facebook :

Endlich gehen die Deutschen gegen die Salafisten auf die Straße. Wurde auch Zeit.“
Als sich darauf Protest auf seiner Seite regte, antwortete der Gewinner der Casting-
Show „Star Search“: Wenn wir nicht gegen so was auf die Straße gehen, wo soll das
hinführen? Langsam reicht es, wir dürfen uns nicht alles gefallen lassen von solch
radikalem Gesocks.“ Die Teilnehmer der Demonstration in Köln seien keine Nazis gewesen,
vielmehr hätten sich auch Türken, Schwarze und Kurden an der Hooligan-Demonstration
beteiligt. „Ich supporte das sehr gern.“

Kurze Zeit später löschte Martin Kesici den Eintrag.

Seinem Sender STAR FM reichte dies aber nicht. „Martin Kesici hat sich zwar für seine Äußerung
entschuldigt und das Posting gelöscht, dennoch bedarf es noch weiterer Gespräche dazu.

Aus diesem Grund hat sich die Geschäftsführung entschieden, Martin Kesici
vorläufig freizustellen“, hieß es in der Mitteilung des Rockmusik-Senders.

Quellen :

Netzplanet

Junge Freiheit