CDU-Politiker fordert: Deutsche Familien sollen Flüchtlinge bei sich zu Hause unterbringen

Martin Patzelt (CDU).

Martin Patzelt – CDU – und so jemand kassiert Tausende an Diäten…

Der Flüchtlingsirrsin kennt keine Grenzen mehr. Bald müssen wir die Parteihäuser, Landtage und Rathäuser in Irrenhäuser umbenennen und ihnen jeweils einen Psychater beigeben. Das Neueste kommt vom CDU-Politiker Martin Patzelt:

Flüchtlinge sollen bei Familien unterkommen

Er weiß, dass seine Idee eine Herausforderung ist. Doch Martin Patzelt ist überzeugt: Es geht nur so. Flüchtlinge sollen bei Familien untergebracht werden. Als Mitbewohner, Gäste, Bekannte. Nicht alle Kollegen lehnen seinen Vorschlag ab. Trotzdem steht der CDU-Mann ganz alleine da.

Da hat vielleicht einer die Lösung für die Flüchtlingsproblematik gefunden, und niemand rührt sich.

An dem Tag, an dem Martin Patzelt findet, dass es genug sei, hat die Stadt Duisburg angekündigt, Flüchtlinge in Zelten einzuquartieren. Ein Flüchtlingscamp wie in der Wüste. So weit soll es kommen? Am 22. August 2014 verfasst der CDU-Mann Patzelt eine Erklärung. Darin ist von einem „Paradigmenwechsel“ die Rede und davon, dass der Wohlstand der Deutschen es ihnen leicht machen sollte, mehr Verantwortung zu übernehmen. Patzelt, 67 Jahre alt, seit 1990 CDU-Mitglied und seit dieser Legislaturperiode Mitglied des Bundestags, schreibt das Folgende: Bürger sollen privat Flüchtlinge bei sich aufnehmen.

Weiterlesen: Berliner Tagesspiegel

http://www.kybeline.com/2014/10/06/cdu-politiker-fordert-deutsche-familien-sollen-fluechtlinge-bei-sich-zu-hause-unterbringen/

Privatasyl

Zigeuner Wohnung

Endlich wird in Berlin auch Politik für die Menschen gemacht: Der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt fordert die menschenwürdige Unterkunft von (Schein-)Asylanten in Privatwohnungen.

Demnach sollen zukünftig die staatlichen Humanimportverwahranstalten geschlossen und die dann frei gewordenen Steuergelder zum Wohle der Steuerzahler, etwa für Schulsanierungen oder zur Landschaftspflege, eingesetzt werden. Hannes Häberle vom Bund der Steuerzahler meint hierzu: „Daß sich der Staat als Räuber an seinen fleißigen Bürgern betätigt, ist schlimm genug. Daß er aber das Raubgeld bislang für fremde Eindringlinge zweckentfremdete, also zur Schädigung seiner Bürger mißbrauchte, war schier unverschämt.

Die zu Millionen in die BRD strömenden Hungerflüchtlinge sollen nun gemäß des Gesetzes zur Migranteneinquartierung folgendermaßen auf die Bevölkerung verteilt werden:

  1. Zunächst werden die Wohnungen und Geschäftsräume von Politikern und Honoratioren akquiriert, welche die Masseneinwanderung fordern und fördern, und in 10 Quadratmeter-Parzellen, der Mindesbewohnungsfläche jedes Asylanten, unterteilt. Hat eine Funktionselite der Einwanderungslobby bspw. eine 200 Quadratmeter große Wohnung, muß sie also 19 Flüchtlinge bei sich aufnehmen.
  1. Da die Wohnfläche nach Punkt 1. nicht ausreicht, um Millionen Asylanten unterzubringen, werden die Parteimitglieder von Parteien nach einem Schlüssel zur Wohnraumzwangsbewirtschaftung herangezogen: zunächst Funktionsträger und dann einfache Mitglieder von Parteien in folgender Reihenfolge: Grüne, Linke, SPD, FDP. Einzelne einfache Mitglieder von CDU und CSU können auf Antrag und nach Nachweis, die Landbesiedlungspolitik kritisiert zu haben, von der Wohnraumverteilung verschont bleiben. Haben ein Grünen- oder ein Linken-Mitglied bspw. eine 80 bzw. ein 40 Quadratmeter große Wohnungen, so müssen diese also 7 bzw. 3 Siedler bei sich aufnehmen und durchfüttern.
  1. Um die Rundum-Wohlfühlversorgung der Asylanten auch dort zu gewährleisten, wo die Wohnraumbereitsteller nicht in der Lage sind, jedem Zugewiesenen 3 Mahlzeiten am Tag und ein üppiges Taschengeld zu gewährleisten, werden alle weiteren Personen, welche sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten einwanderungsfreundlich äußerten, zu monetären Zwangsabgaben verpflichtet. Wer dazu finanziell nicht in der Lage ist, muß das Asylanten-Taschengeld durch gemeinnützige Arbeit, ggf. auch am Wochenende, erwirtschaften.
  1. Jeder Zwangswohnraumbereitsteller hat für die ihm zugewiesenen Asylanten zu bürgen. Begehen diese Verbrechen an unschuldigen Autochthonen, so haftet ein Wohnraumbereitsteller mit Hab und Gut, Leib und Leben dafür.

Die Berliner Politiker sehen diese Maßnahmen als geeignet dafür an, auch überfremdungskritischen Bürgern die Einwanderung schmackhaft zu machen.

Bild: So wohnlich, wie in diesem rumänischen Zigeunerhaus, könnte es demnächst auch in den Vorstadtvillen von Baron Gysi, Manuela von Schwesig oder Graf Özdemir aussehen.

https://eulenfurz.wordpress.com/2014/08/26/privatasyl/

Meinung : Nicht jeder ist willkommen

Illegale-Einwanderer-860x360-1408093683Bundespolizisten greifen illegale Einwanderer auf Foto: picture alliance/dpa

Es gibt Leute, die denken immer nur an das Eine. Grünen-Anführern wie
Katrin Göring-Eckardt fällt bei Krieg und Gewalt weltweit unweigerlich
und zuverlässig vor allem dieses ein:

Die Aufnahme von noch mehr Flüchtlingen zu fordern.

Zweifellos verdienen die vom Genozid bedrohten Christengemeinden des Mittleren Ostens
unsere Solidarität – unendlich mehr als die Heerscharen von Wirtschaftsflüchtlingen und
illegalen Einwanderern, die derzeit den deutschen Wohlfahrtsstaat stürmen und die zur
Unterbringung verdonnerten Kommunen an den Rand der Verzweiflung bringen.

Nachdenken, wen man eigentlich ins Land läßt

Diese fernzuhalten, um den tatsächlich Verfolgten mehr Aufmerksamkeit widmen zu
können, steht freilich nicht auf der grünen Agenda; so wie wir auch annehmen dürfen,
daß Frau Göring-Eckardt bislang ebensowenig wie der Urheber selbst den Appell des
CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Patzelt an die Bürger beherzigt hat, Flüchtlinge
„in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen“ aufzunehmen.

Dabei könnte so immerhin vermieden werden, daß verfolgte Christen in der
Sammelunterkunft wieder auf die gleichen Moslem-Fanatiker treffen, vor
denen sie die Flucht aus der Heimat angetreten haben.

Nicht nur der grassierende Christenhaß im Asylbewerberheim sollte Anlaß
sein, darüber nachzudenken, wen man besser nicht ins Land gelassen hätte.

In Großbritannien hat dieser Nachdenkprozeß neue Nahrung bekommen, seit die britischen
Geheimdienste sich sicher sind, den Mörder des US-Journalisten James Foley als einen
britischen Staatsbürger identifiziert zu haben, dessen Vater vor zwei Jahrzehnten als
Asylbewerber aus Ägypten ins Land gekommen war und Kontakte zu al-Qaida gepflegt haben soll.

„Islamophobie“-Tabu

Spätestens seit dem brutalen Macheten-Mord zweier nigerianischer Molsmes an
dem jungen britischen Soldaten Lee Rigby ist der hausgemachte Islam-Terror
aus „Londonistan“ unübersehbar geworden.

In der „Islamischen Republik von Tower Hamlets“, einem von Einwanderern aus
Bangladesch dominierten Stadtteil, gelten britische Gesetze nur noch pro forma,
lokale Behörden und Stadtteilparlament, beide von Einwanderern dominiert,
regieren nach eigenen, islamischen Regeln.

Kritik an der Entstehung abgeschotteter islamischer Parallelgesellschaften steht
in Großbritannien schärfer noch als hierzulande unter dem „Islamophobie“-Tabu.

Erst dieses politkorrekt erzwungene Wegschauen macht ungeregelte Einwanderung
zum idealen Nährboden für hausgemachten Terror. Großbritannien fürchtet, wie
Deutschland,das Terrorpotential von Staatsbürgern, die als Dschihadisten aus
Syrien oder dem Irak zurückkehren.

Der IS-Terror zwingt in der Tat zum Überdenken unserer Einwanderungspolitik
aber anders, als man sich das bei Grünen so vorstellt.

Quelle : Junge Freiheit