Scheindemokratie : Dann mach doch lieber die Augen zu

Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf darüber abstimmen, was es zum Abendessen gibt.
Solche oder so ähnliche Gedanken kommen mir zumindest immer dann, wenn ich an die bevorstehende
Bundestagswahl denke. Hat das überhaupt noch etwas mit Demokratie zu tun, wenn man eigentlich
nur die Wahl hat zwischen Merkel und Schulz, also zwischen Pest oder Cholera?

Am Ende kommt doch bei Beiden sowieso nur die immer gleiche Grütze heraus – zum Schaden der
deutschen Bevölkerung. Anhand der Saarland-Wahl konnte der interessierte Betrachter wieder
vorgeführt bekommen, wie Macht in Deutschland funktioniert. Die Sozialistische Einheitspartei
gewinnt eben immer. Während die Fraktion der Nichtwähler mit über 30% auch bei gestiegener
Wahlbeteiligung wieder einmal die größte Fraktion darstellt, feiern sich die Zweitplatzierten
aus der CDU als vorgebliche Wahlsieger, obwohl sie weniger als 28% der Wahlberechtigten gewählt
haben. Einziger Lichtblick war das aus für die GRÜNEN Ökostalinisten und für die scheinliberale
FDP. Auch die selbsternannte „Alternative“ blieb weit hinter den eigenen Erwartungen zurück.

So ist das nun mal in der merkelhaften BRD-Demokratie-Simulation.

Aber zurück zur Bundespolitik. Auch wenn weder Merkel noch Schulz ernsthaft als Wölfe bezeichnet
werden können, sondern viel eher als geifernde Hyänen – brandgefährlich für Deutschland wird diese
Bundestags-Wahl allemal. Es gibt in der bestehenden Konstellation nichts, was die Hoffnung auf
Besserung unserer Situation auch nur ansatzweise nähren könnte, Während wir bei Angela Merkel
nach 12 Jahren zumindest wissen sollten, dass wir stets genau das Gegenteil von dem bekommen,
was sie uns verspricht, sollten wir beim neuen SPD Supergau Schulz sehr genau hinhören und ihn
penibel beim Wort nehmen. Wann immer dieser Typ lügt, man erkennt es sofort daran, dass sich
seine Lippen bewegen. Warum fällt mir bei der SPD eigentlich immer wieder der seit 150 Jahren
andauernden Verrat an der Arbeiterklasse ein?

Ach ja, weil es da noch einen weiteren weisen Spruch gibt:

Wer hat euch verraten? Die Sozialdemokraten!

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Schulz ist eine Marionette von George Soros

16073„Doch wie hängen George Soros und Martin Schulz zusammen ? Wie die DCLeaks offenbarten,
hat Soros eine Akte zusammengestellt, von potentiellen Unterstützern für seine perfide
und menschenverachtende Agenda. Die Akte trägt den Titel “Mapping Reliable allies in
the European Parliament (2014 – 2019)“ (PDF, Seite 51), übersetzt etwa: Verlässliche
Alliierte im Europäischen Parlament. Es geht hier darum, Politiker zu sondieren, die
er potentiell für seine Agenda einspannen könnte.

Von 751 Abgeordneten tauchen knapp ein Drittel, nämlich 226 in der Akte auf, alle
miteiner Kurzvita und Einsatzmöglichkeiten. Aus Deutschland tauchen in erster Linie
Politiker der Linken, der Grünen, der Liberalen und der Sozialdemokraten auf.

Das macht Sinn, weil eben diese Parteien auch zu dem Zeitpunkt schon für uneingeschränkte
neoliberale Politik unter dem Feigenblatt des Humanismus und der Philantrophie standen.
Inzwischen hat sich die CDU, die ja auch mal für konservative Werte stand, voll in das
Sockenpuppentheater von George Soros eingereiht.

Soros schätzt Martin Schulz als potentiellen Kämpfer gegen far-right ein, wobei es nicht
gegen Rechte geht, sondern gegen alle die es wagen, sich gegen seine größenwahnsinnige
Agenda zu stellen. Etwas dümmere Menschen fallen immer wieder auf das Label rein und
sind nicht in der Lage zu sehen, wie sie sich instrumentalisieren lassen.“

Passt ja wie „geschmiert“.

Kaum erscheint Martin-diese-Menschengeschenke-sind-mehr-wert-alsGold-Schulz
auf der Politbühne, verkünden unsere „Qualitätsmedien“ das Ende der AfD.

Ein Schelm wer…

Quellen :

Planet News

DCLeaks

Sven Liebich gegen SPD Gottkanzler Martin Schulz in Halle

 

Geht auch Ihr in den Anti-Wahlkampf gegen die korrupten Altparteien. Geht zu ihren
Großveranstaltungen, Wahlkampfständen. Auch wenn ihre Promis kommen. Konfrontiert
sie mit ihren Lügen. Nehmt Flugblätter mit (ggf. selbst drucken mit ihren eigenen
Zitaten). Informiert ältere Menschen. Das sind deren Stammwähler, welche oft keinen
oder nur beschränkten Zugriff auf das Internet haben.

Sickert bei Großveranstaltungen einzeln ein, nicht in Gruppen ankommen. Dann auf
vereinbartes Kommando: Trillerpfeiffen, selbstgemachte, ggf. gefaltete Schilder,
Flugblätter und Schnipsel. Aber alles LAUT aber friedlich. Kämpft um unsere Zukunft.

Wer um Himmels Willen braucht Schulz ?

fit-1280x720Während man bisher immer davon ausgehen konnte, dass ausschließlich abgehalfterte Bundes-
oder Landespolitiker auf das gut dotierte Altenteil der EU nach Brüssel abgeschoben werden,
geschieht gerade das eigentlich UNMÖGLICHE.

Die SPD holt sich den selbst im politisch unbedeutenden Europäischen Parlament zu Recht
ausgemusterten Martin Schulz als ihren Kanzlerkandidaten nach Deutschland zurück. Und kaum
hat der weithin unbeliebte Sigmar Gabriel die Brücke des seit Jahren leck geschlagenen SPD
Schiffs endlich verlassen, wird uns von den Qualitätsmedien dieser unsägliche Karrierist
Schulz als neuer SPD Messias untergejubelt.

Ausgerechnet dieser Schulz, der bei vielen den Sympathiefaktor eines aufgebrochenen
Magengeschwürs geniest, soll chancenreicher als Sigmar „das Pack“ Gabriel sein?

Dabei ist Schulz bei genauerer Betrachtung mit seinem merkwürdigen Schritt zurück in die
Bundespolitik doch eigentlich nur seiner Abwahl als EU-Parlamentspräsident zuvor gekommen.

Entgegen der weit verbreiteten Meinung, er wäre dort sehr beliebt gewesen, war
seine Wiederwahl in dieses eher sinnlose Amt ziemlich unwahrscheinlich.

Schulz hat daher die Reißleine gezogen und ist in bewährter Politiker
Manier vor seiner Demission aus Brüssel Richtung Berlin abgewandert.

Eigentlich ist es vermessen, dass es die 20% Partei SPD überhaupt wagt, einen eigenen
Kanzlerkandidaten zu nominieren. Mich erinnert diese Nominierung von Schulz an die
verkorkste Kandidatur der Hillary Clinton für die US Präsidentschaft.

Deren Chancen auf eine US Präsidentschaft lagen realistisch betrachtet ebenfalls
bei Null. Clinton wurde trotzdem einem wesentlich charismatischeren und beliebteren
Bernie Sanders vorgezogen und nur von den deutschen Qualitäts-Medien so penetrant
positiv in den Himmel gehoben: Während man den Dreck, den sie unter ihrem Teppich
versteckt hatte, in Deutschland nicht zu sehen bekam, wussten die Amerikaner ganz
genau, wer da zur Wahl stand.

Dort erfuhren die Wähler monatelang und aus unzähligen alternativen Medien,
was und wen diese Frau wirklich repräsentiert. Dem geneigten Leser, der hierzu
weitere Informationen sucht, wird in diesem Zusammenhang daher dringend eine
Recherche zum Thema „Pizzagate“ angeraten.

Den kompletten Artikel findet ihr hier : Deutschland Pranger

 

Rechtsradikaler beschimpft SPD als Arbeiterverräter ..

 

Zwischenfall beim Besuch von Kanzlerkandidat Martin Schulz in der Uniklinik Halle.
Rechtsradikaler beschimpft SPD als „Arbeiterverräter“. Gegen den 46-Jährigen wurde
Anzeige wegen des Verdachts der Beleidigung erstattet. Der polizeiliche Staatsschutz
hat die Ermittlungen aufgenommen.

.. hee !? – Warum ist das jetzt ein Rechtsradikaler wenn er den Schulz und die SPD anpisst ?

Wo sind die Springerstiefel , die Glatze , die Hackenkreuze .. ?

Die Polizei nimmt Ermittlungen wegen Beleidigung auf !?

Und sonst ist allen (Polizei und Co.) ein wenig langweilig in Deutschland oder was !?

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz – „Dankbar sein, dass wir die EU haben“

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. Foto: Alex Kraus

Martin Schulz, Parlamentspräsident der Europäischen Union, über die Krise in der Ukraine, normierte Duschköpfe und die Kunst, ein Staatenbündnis zusammenzuhalten.

http://www.fr-online.de/politik/eu-parlamentspraesident-martin-schulz–dankbar-sein–dass-wir-die-eu-haben-,1472596,26648826.html

Martin Schulz warnt vor Anti-EU-Hetze

Der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz (SPD) hat die Bürger zum europaweiten  „Kampf gegen rechts“ aufgerufen. „Wir müssen ein europäisches Bündnis länderübergreifend schmieden“, forderte er auf einer Tagung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung.

„Wie kommen wir an die Islamophoben, Homophoben heran?“, fragte er die etwa einhundert Teilnehmer einer Konferenz zum Thema Rechtsextremismus. Die Auseinandersetzung müsse an vielen Stellen erfolgen. Vor allem auf lokaler Ebene sei der Kampf gegen Rechtsextremismus zu führen, so Schulz. Er erinnerte an seine Zeit als Bürgermeister der nordrhein-westälischen Kleinstadt Würselen, wo die Republikaner 1989 trotz einer Vielzahl von kongolesischen Flüchtlingen keine politischen Erfolge hätten verbuchen können.

Seine Rede war angereichert mit persönlichen Erinnerungen. So bezeichnete er den „Kampf gegen den Faschismus als Teil meiner Identität“. Daß er „als Sohn eines Wehrmachtssoldaten“ an den Gedenkfeiern für den Warschauer Aufstand teilnehmen konnte, habe gezeigt, „was wir in Europa erreicht haben“. Der Kontinent habe aus den blutigen Konflikten des 20. Jahrhunderts gelernt.

Aber Gefahr drohe durch die Verunsicherung aufgrund der Wirtschaftskrise: „Die extreme Rechte steht bereit, die Ernte dieser Aussaat von Furcht und Verunsicherung einzusammeln.“ Schulz nannte als Beispiele die Erfolge der Goldenen Morgenröte (Griechenland), des Front National (Frankreich), der Jobbik (Ungarn), der Schwedendemokraten und der Wahren Finnen.

Ebenso so gefährlich seien „Populisten, die vermeintlich einfache Lösungen anbieten“ und Anti-EU-Hetze zum Gegenstand von Wahlkämpfen machten. Besonders bedrohlich seien rechtspopulistische Parteien, die es in Regierungsverantwortung geschafft hätten wie etwa die Lega Nord (Italien) oder die FPÖ (Österreich).

Unter den Teilnehmern im Chat, die sich auf der Netzseite der Ebertstiftung zu Wort meldeten, waren auch kritische Stimmen. So meinte ein Nutzer: „Herr Schulz scheint Rechtsextremismus und Rechtspopulismus auch nach Belieben gleichzusetzen.“

Auch die Anwesenden unterstützten nicht jede Äußerung des führenden EU-Parlamentariers. Dieser teilte nämlich nicht nur gegen rechtsgerichtete Parteien aus. Er kritisierte indirekt auch die Anwesenden: „Ich weiß nicht, wie viele Hemden hier getragen werden, die von einer Frau produziert werden, die trotz vieler Kinder einen 15-Stunden-Tag hat und deren Fabrik keinen Notausgang hat für den Fall, daß es brennt.“ Schulz erntete dafür nur spärlichen Applaus und vor allem verständnislose Blicke.

 

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M589ae585fea.0.html