Kampf der Kulturen

 

Ironleafs zu Wirtschaftsflüchtlingen , Asylanten und Massenzuwanderung.

Das Thema ist aktueller denn je.

Meinung : Gefährliches Spiel

51470724-860x360Bei der Polizeikontrolle eines Zuges in Rosenheim wurden sechzig Illegale aufgegriffen
Die Drittstaatenregelung ist nur noch eine Farce Foto: picture alliance / dpa

Die Alpenüberquerung auf Schusters Rappen war ein unvergeßliches
Erlebnis, schwärmen Freunde von ihren Ferienerlebnissen.

Die Bahnfahrt zurück von Bozen nach München leider auch :

Der Eurocity vollgestopft mit präpotenten männlichen Jungafrikanern ohne Platzkarte,
aber dafür mit neuesten Smartphones – Lampedusa-„Flüchtlinge“ auf dem Weg zu den
besser gefüllten Sozialkassen des Nordens.

Kein Zufallseindruck, diese Momentaufnahme: An einem Dienstag im August haben
Bundes- und bayerische Landespolizei bei einer gemeinsamen Kontrolle in zwei
aus Italien kommenden Zügen mehr als 200 „unerlaubt einreisende“ Nord- und
Westafrikaner aufgegriffen.

Und natürlich hat man sie nicht postwendend in den nächsten Zug zurück
in den Süden gesetzt, sondern fürsorglich in bayerische Aufnahmeeinrichtungen
für „Flüchtlinge“ eskortiert.

Man kann den Deutschen nach Herzenslust auf der Nase tanzen

Jedem wird so lang und so fest auf der Nase herumgetanzt, wie er es zuläßt.

Daß man auf der breiten Nase des deutschen Wohlfahrtsstaates ziemlich lange und
nach Herzenslust Samba tanzen kann, hat sich inzwischen weltweit herumgesprochen.

25.670 Illegale hat die Polizei 2012 aufgegriffen, 32.533 – plus 27
Prozent – 2013, von Januar bis Juli dieses Jahres auch schon wieder 29.000.

Und das sind nur die, die bei stichprobenartigen Kontrollen
im Europa der offenen Grenzen zufällig erwischt werden.

Sehenden Auges nehmen die Verantwortlichen hin, daß durch massenhafte
illegale Einwanderung unter Mißbrauch des Asylrechts eine soziale Zeitbombe
scharf gemacht wird. Massenschlägereien und steigende Kriminalitätsraten in
der Umgebung von Unterkünften gehören zu den alltäglichen Nebenwirkungen.

Die Ausgangslage erinnert an die frühen neunziger Jahre. Damals allerdings
reagierte man schließlich auf den wachsenden Unmut der Bürger mit dem
Asylkompromiß, der die gröbsten Mißbräuche abstellte.

Die Drittstaatenregelung ist nur noch eine Farce

Der ist freilich längst durchlöchert wie ein Schweizer Käse.

Die Drittstaatenregelung, von abschiebeunwilligen Richtern, Politikern
und Asylfunktionären systematisch sabotiert, ist durch den erzwungenen
Verzicht auf Grenzkontrollen nur noch eine Farce.

Die Staaten, denen eigentlich die Kontrolle der EU-Außengrenzen obläge,
reichen die aufgesammelten Illegalen einfach nach Deutschland weiter,
das mit den höchsten Versorgungssätzen lockt.

Für die tatsächlich Verfolgten, die in der Masse der Wirtschaftsflüchtlinge
und Scheinasylanten untergehen, bleiben dann kaum noch Platz und Verständnis
übrig. In einer Mischung aus Naivität und Verachtung gegenüber dem eigenen
Volk spielen Asyl-Lobby, Sozialindustrie und Moralpolitiker ein gefährliches
Spiel mit der Eselsgeduld der eigenen Landsleute.

Gutgehen kann das auf Dauer nicht.

von Michael Paulwitz

Quelle : Junge Freiheit

Afrikanischer “Flüchtling” schlägt Schweizer Blinden und tritt gegen Blindenhund

8112508,4996410,highRes,media.imagefile.4cc1cIst es nicht wunderbar, wenn wir unser Land mit den lieben,
armen Flüchtlingen aus dem Land der Ebola vollstopfen ?

Diese Edle Wilden können sich noch so urtümlich benehmen,
so unbefangen, wie wir schon längst verlernt haben.

Unsere Vorfahren im Mittelalter konnten noch richtig tolle derbe Scherze
über Behinderten machen, sie konnten Tiere und Menschen qäulen, und sich
daran ergötzen, eine Jahrmarktunterhaltung daraus machen.

Wir in unserer dekadenten Zivilisation haben das schon längst verlernt.
Deswegen brauchen wir die Edlen Wilden aus dem Südland, damit sie uns
wieder zu mehr urtümlichen Menschlichekeit führen. Lang lebe der neue
Humanismus, die Menschenliebe der Migrationsbürger aus Afrika :

Mann (34) schlägt Sehbehinderten und tritt Blindenhund

CHUR – Ein 34-Jähriger attackierte am Bahnhof Chur innert weniger
Stunden zwei Männer. Das erste Opfer war ein sehbehinderter Mann,
em der Täter einen Schlag in die Rippen versetzte.

Die Attacke ereignete sich am Montagmorgen an einer Bushaltestelle am
Bahnhof Chur. Nachdem ein sehbehinderter Mann bereits in der Unterführung
von einem Unbekannten erschreckt worden war, versetzte ihm wahrscheinlich
derselbe Mann einen heftigen Schlag gegen die Rippen.

Und selbst sein Blindenhund wurde nicht verschont: Das Tier
bekam mehrere Fusstritte, teilt die Polizei Graubünden mit.

Ein Buschauffeur beobachtete den Angriff. Er packte den aus Äthiopien
stammenden Mann und hielt ihn fest, bis die Stadtpolizei eintraf.
Diese nahm ihn für mehrere Stunden in Polizeigewahrsam.

Doch kaum wieder auf freiem Fuss, verübte der 34-Jährige eine
weiter Prügel-Attacke. Am Montagabend schlug er einem Mann die
Faust ins Gesicht – ebenfalls am Bahnhof in Chur.

Vielleicht sollte man diesen lieben, armen äthiopischen Flüchtling
auf dem gelben Sofa der Göring-Eckardt unterbringen ?

Da wäre er gut aufgehoben.

Oder in der Wohnung der TAZ-Kommentatorin in unserem
Vorherigen Artikel? Vergewaltigungsbereicherung inklussive ?

Quelle : kybeline.com

Italien : Dalai Lama übt Kritik an der Massenzuwanderung

DalailamaEbenso wie die einheimische Bevölkerung sich in zunehmendem Maße über den massiven
Zustrom von illegalen Einwanderern nach Italien erregt, hat sich jetzt auch der
höchste geistliche Würdenträger Tibets anlässlich eines Besuchs in der Region Pisa
über die negativen Auswirkungen der Massenzuwanderung zu Wort gemeldet.

Der Kommentar des Dalai Lama, der vielen Gutmenschen in Italien
als politisch äußerst inkorrekt aufgestoßen sein dürft :

“Wenn es zu viele Zuwanderer gibt, muss man auch einmal
den Mut aufbringen zu sagen, dass es genug ist.”

Auf die Frage eines Journalisten über die Situation in Lampedusa erklärte
der große Verteidiger der tibetischen Freiheit und Identität wörtlich :

“Wir wissen, dass viele Immigranten vor schwierigen Situationen daheim flüchten, aber
ein gutes Herz allein reicht eben nicht aus, um sie alle unterzubringen, und man muss
daher den Mut aufbringen zu sagen, dass es mittlerweile zu viele geworden sind.

Man sollte vielmehr in den Herkunftsländern intervenieren, um dort bessere Gesellschafts-
strukturen aufzubauen. Einfach die Leute hier willkommen zu heißen reicht nicht aus, um
dieses Problem zu lösen.

Wir müssen langfristig denken, um eine wirklich effektive Lösung erzielen zu können.”

Der Europaabgeordnete der Lega Nord Mario Borghezio kommentierte diese Äußerung wie folgt :

“In der Frage der Einwanderung hat der Dalai Lama eine sehr klare Vorstellung zum Ausdruck
gebracht. Um ehrlich zu sein, ist sie für mich viel klarer als die Vorstellung von Papst
Franziskus, der sich über die Auswirkungen nicht im Klaren sein dürfte, welche eine
Invasion von Immigranten auf die Strukturen eines Landes wie Italien hat.”

Quelle : Freies Österreich