Zutaten die beweisen, dass McDonald’s nicht für den Konsum geeignet ist!

Während die meisten von uns wissen, dass jeder Bissen von einer
McDonalds Mahlzeit Fett-fördernde Zutaten enthält, wissen wir oft
nicht, wie viele Chemikalien sich auch darin befinden.

Hier sind die Chemikalien, die du kennen solltest:

1. Ammoniumsulfat: Ammoniumsulfat ist ein anorganisches Salz, das als Dünger
und Flammschutzmittel verwendet wird und es wird auch zu Monsantos Roundup-
Herbizid hinzugefügt. Aber wusstest du, dass Ammoniumsulfat auch in einem
Burgerbrötchen gefunden werden kann? Diese böse Chemikalie wurde mit einer
Reizung des Magen-Darm-Traktes, Durchfall, Übelkeit und Hormonstörung assoziiert.

2. Silikonöl: Wenn du ein Chicken Nuggets Liebhaber bist, dann bist du ein
regelmäßiger Verbraucher von Dimethylpolysiloxan, auch bekannt als Silikonöl.
Silikonöl ist ein synthetisches Material, das verwendet wird, um Kontaktlinsen,
Dichtungsmasse und Schmierstoffe herzustellen. Die Verwendung dieses nicht
biologisch abbaubaren Öls wurde aufgrund von Sicherheitsbedenken in
Brustimplantaten verringert.

3. L-Cystein: L-Cystein ist eine Aminosäure, die aus menschlichen Haaren oder
Entenfedern synthetisiert wird. Es wird verwendet, um Fleisch zuzubereiten und
Brot und Gebäck zu erweichen. Der Konsum von L-Cystein wurde mit Verstopfung,
Durchfall, Erbrechen, Hautausschlag, Fieber, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit,
niedrigem Blutdruck und Leberproblemen verbunden.

4. TBHQ: TBHQ oder tertiäres Butylhydrochinon ist ein auf Petroleum basierendes
Additiv, das in kosmetischen Produkten und 18 verschiedenen McDonald’s Menüartikeln
gefunden wird. Obwohl die Food and Drug Administration (FDA) diese Chemikalie als
völlig sicher für den menschlichen Verzehr eingestuft hat, kann die Langzeitverwendung
zu einer Verschlimmerung von ADHS-Symptomen, Magenkrebs, beschädigter DNA und zum Tod führen.

5. Propylenglykol: Gefunden in Frostschutzmitteln, E-Zigaretten und Fast-Food,
kann Propylenglykol Schäden am zentralen Nervensystem verursachen und bestehende
Allergien und Augen- und Hauterkrankungen verschlimmern.

6. Verschreibungspflichtige Medikamente: Forscher an der Johns Hopkins University
fanden alarmierende Ebenen von Antidepressiva und anderen verschreibungspflichtigen,
freiverkäuflichen und verbotenen Medikamenten in Hühnerfutter und Hühner Produkten
aus Fast-Food-Restaurants. Weil McDonald’s kein Bio-Huhn verwendet, enthalten ihre
Hühnerprodukte sehr wahrscheinlich Spuren von verschreibungspflichtigen Medikamenten
oder Antibiotika.

7. Dimethylpolysiloxan: Dimethylpolysiloxan wird häufig zu den Kochölen hinzugefügt,
die verwendet werden, um McDonalds Filet-o-Fisch, Chicken Nuggets und Pommes frites
herzustellen. Abgesehen davon, dass es in den meisten gebratenen Fast-Foods gefunden
wird, wird Dimethylpolysiloxan auch in der Herstellung von Kontaktlinsen, Dichtungsmasse,
Shampoos und Conditioner, Brustimplantate, Kosmetika, Poliermittel und hitzebeständigen
Fliesen verwendet.

8. Carminsäure: Carminsäure ist ein roter Lebensmittelfarbstoff, der durch Cochinealkäfer
synthetisiert wird. Es wird oft zu Fast-Food-Fleisch hinzugefügt, um ihnen eine lebendigere
und ansprechende Farbe zu geben. Bis 2009 wurden Carmin, Cochineal-Extrakt oder natürliches
Rot 4 als “natürliche Farbstoffe” eingestuft. In diesen Tagen erfordert die FDA jedoch,
dass Carmin und Cochineal-Extrakt explizit in Zutatenlisten identifiziert werden, da sie
bei manchen Menschen schwere allergische Reaktionen hervorrufen können.

9. Cellulose: Während Cellulose ein Naturprodukt sein kann, das aus Holzzellstoff hergestellt
wird, möchte doch niemand unverdauliche Holzfasern essen? Cellulose wird zu fast jedem Fast-
Food-Artikel als eine Möglichkeit für Volumen hinzugefügt. Es kann in Käse, Salatdressing,
Muffins und Erdbeer-Sirup gefunden werden, neben anderen Produkten.

10. Siliziumdioxid: Auch als Siliciumdioxid oder industrieller Sand bekannt, wird
Siliciumdioxid verwendet, um Glas, optische Fasern und Zement herzustellen.

Die Fast-Food-Industrie fügt sie oft zu Fleisch und Saucen hinzu, um sie davon abzuhalten,
zusammen zu verklumpen. In einer industriellen Umgebung tragen Arbeiter, die Siliciumdioxid
behandeln, Hazmat-Anzüge und Masken. Dennoch sieht die FDA keine Bedenken beim Hinzufügen
dieser industriellen Chemikalie zu deinem Burger Brötchen.

Und, liebst du es noch immer?

Das nächste Mal, wenn du nach einer schnellen Mahlzeit suchst, solltest
du zweimal nachdenken, bevor du zum McDonald’s Restaurant gehst.

Quelle : News for Friends

McDonald’s setzt wieder auf Gen-Futter

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Der Fastfood-Konzern McDonald’s lässt den Einsatz von gentechnisch
veränderten Futtermitteln in der Hähnchenmast wieder zu, das berichtet
der SPIEGEL in seiner neuen Ausgabe.

Damit beendet die Burger-Kette die seit 2001 bestehende Selbstverpflichtung,
europaweit auf den Einsatz von Gen-Futter bei der Produktion von Chickennuggets
und Chickenburgern zu verzichten.

Das bestätigte der Konzern in einem Brief an die Umweltschutzorganisation
Greenpeace. Es gebe keine ausreichenden Mengen an Gentechnik-freien
Futtermitteln „zu wirtschaftlich vertretbaren Konditionen“, heißt es darin.

„Für McDonald’s zählt nur der Preis“, kritisiert Stephanie Töwe-Rimkeit von
Greenpeace. Mit jedem Chickenburger bekomme der Kunde in Zukunft ein Menü,
das den Einsatz von Gift und Gentechnik in der Landwirtschaft fördere.

„Und das, obwohl eine Mehrheit der Verbraucher keine Gentechnik im Essen will!“

Nach Berechnungen von Greenpeace würde sich ein Chickenburger um weniger als
einen Cent verteuern, wenn der Konzern weiterhin auf gentechnisch verändertes
Futtermittel verzichten würde. McDonald’s bestätigte die neue Politik, betonte
aber, die Qualität des Essen werde dadurch nicht beeinträchtigt.

Quelle : www.mmnews.de

McDonald – Ausbeutung an der Fritteuse

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„McDonald’s – I’m loving it.“ Diesen Slogan hört man immer seltener.
Vor allem Angestellten des Fastfood-Riesen kommt er nicht mehr über die Lippen,
denn die werden unter den „Golden Arches“ zunehmend ausgebeutet.

„Golden Arches“, die goldenen Bögen, nennt man in den USA gerne das große gelbe „M“ der
Kette McDonald’s, und vor allem bei langen Überlandfahrten durch die Weite Amerikas kann
man nachvollziehen, was damit wohl einmal gemeint war. Vielversprechend thront der Buchstabe
meterhoch über jeder Tankstelle, mitten in der Wüste gibt es Burger, Pommes Frites und Milkshakes.

„Ich bin für dich da“, scheint das große „M“ zu rufen. Fast passt es in ein Roadmovie.

Doch die alten Versprechen der Kette zählen nichts mehr. Längst hat man es aufgegeben, mit gesünderen
Produkten gegen den schlechten Ruf des Fastfood anzukämpfen. Fette Burger bringen mehr Geld, und um Geld
geht es. Um Geld allein, um Gewinnmargen – und die erhöht man notfalls auf dem Rücken der Angestellten.

Die verdienen in US-amerikanischen Filialen meist nur den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn,
schlappe 7,25 Dollar pro Stunde. Und jetzt hat McDonald’s einen Weg gefunden, auch beim Mindestlohn
zu knausern – Angestellte werden in immer mehr Filialen nicht mehr mit dem traditionellen Scheck
oder per Überweisung bezahlt, sondern mit Geldkarten großer Banken. Die sind mit dem jeweiligen
Betrag geladen – doch fallen bei jeder Transaktion mit der Plastikkohle Gebühren an.

Für eine Barabhebung ab Geldautomaten sind 1,75 Dollar fällig, für eine mündliche Auskunft zum
Kontostand 50 Cent, für einen schriftlichen Kontoauszug 2,95 Dollar. Satte 25 Dollar sind fällig,
wenn die Karte überzogen wird und 10 Dollar kostet es, ein Kartenkonto zu schließen.

Wer seine Karte sechs Wochen nicht benutzt, zahlt eine „Inaktivitäts-Gebühr“ von 7 Dollar.
Experten haben ermittelt, dass Kunden bei normaler Kartenbenutzung im Monat zwischen 40 und
50 Dollar an Gebühren zahlen – wer den Mindestlohn verdient, der spürt so etwas schmerzlich.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : teleboerse.de