Weil sie AfD als bürgerliche Partei bezeichnete: Widerliches Mobbing der Verliererparteien gegen MDR-Moderatorin

von https://www.journalistenwatch.com

Grundlos angefeindet: MDR-Moderatorin Wiebke Binder (Screenshot:Youtube)

Dresden – Verlogener Shitstorm gegen eine der wenigen ARD-Journalisten, die im Umgang mit der AfD noch nicht vollends politisches Augenmaß gegen ideologische Denkverbote und Phrasendrescherei eingetauscht haben: Weil MDR-Redakteurin Wiebke Binder, die gestern Abend unter anderem als Moderatorin der ARD-Wahlsendungen im Einsatz war, während einer Livesendung zu den sächsischen Landtagswahlen eine „bürgerliche Koalition“ der CDU mit der AfD ins Gespräch brachte, brachte sie ihre – vom Wahlergebnis noch völlig konsternierten – Journalistenkollegen wie auch die Vertreter der etablierten Parteien sofort auf die Palme. So sieht öffentlich-rechtliche Fürsorge und Loyalität gegenüber den eigenen Mitarbeitern aus: Ihr eigener Sender fiel Binder in den Rücken und sah sich „zu einer Stellungnahme genötigt“.
Unerträgliche Gesinnungsdiktatur und PC-Sprachreglementierung, selbst im Lichte einer erdrutschartigen Verschiebung der Mehrheiten – das ist sogar für die politisch voreingenommenen, systemtreuen GEZ-Medien neu. Angesichts von Stimmenzuwächsen um fast 300 Prozent in Sachsen und der Tatsache, dass die AfD im Freistaat mehr als ein Viertel der Stimmen gewinnen konnte, kann man die AfD nicht nur, sondern man muss sie als neue Volkspartei bezeichnen. Und selbst dem ideologisch verstrahltesten, verblödetsten und duckmäuserischsten Haltungsjournalisten muss klar sein, dass die inhaltliche Kongruenz von AfD und CDU weit größer und augenfälliger ist als die Übereinstimmung der „Blauen“ mit jeder anderen Partei. Nur die CDU will bis dato nicht wahrhaben, dass die AfD mehr ist als ihr legitimer Erbe: Sie ist keine „rechtspopulistische“, schon gar keine extremistische Partei – sondern steht für exakt das, was Merkel inhaltlich verraten und aufgegeben hat. Und selbstverständlich entspricht die Partei inhaltlich und ihrer Wählerbasis nach lupenrein dem, was man als „bürgerlich“ definiert.

Abgestraft für eine völlig logische, normale Fragestellung

Wenn also eine Journalistin ihre Einschätzung äußert, die mehr eine Tatsache ist, und eine nicht nur denkbare, sondern unter normalen Umständen zwingend logische oder naheliegende Koalition der bürgerlichen Mitte als denkbar anspricht, dann ist das alles andere als „skandalös„, sondern eine völlig normale journalistische Reflektion des Wahlergebnisses. In einem geistig nicht vergifteten, nicht vollständig linksgrün verhetzten Meinungsklima wäre diese Frage eine völlige Banalität.

So aber sorgt der PC-Terror und „demokratische Konsens“, der auf unverminderte Ausgrenzung der AfD abzielt, dafür, dass sogar der Interviewpartner Binders, der sächsische CDU-Abgeordnete Marco Wanderitz, zur Salzäule erstarrt, kreidebleich wird und auf Binders sachliche Frage als allererstes in die Kamera kläfft: „Eine Koalition mit der AfD wäre keine bürgerliche Koalition! Die CDU koaliert nicht mit den Rändern!“ Innerparteiliche Rüffel abgewendet, Linientreue gewahrt – doch was für einen demutsdämlichen Stuss er selbst mit diesem Statement aussagt, die AfD (als künftig zweitstärkste Fraktion) noch immer bei den „Rändern “ zu verorten, das dämmerte ihm vermutlich nicht einmal.

Für die zuschauenden Mainstream-Anhänger und Journalisten war das Urteil über Binder damit schon gefällt. Und es kam noch schlimmer. Wohl, weil sie später im Kurzinterview mit AfD-Landeschef Jörg Urban sogar eine Lanze für die (nicht vorhandene) Neutralität ihres Senders hatte brechen wollen, antwortete sie laut „Merkur“ auf Urbans Vorwurf hin, die ARD habe viel zu wenig und wenn, dann „nichts Positives“ über die AfD im Wahlkampf berichtete, dies sei „nicht wahr„; durchaus sei „auch Positives“ vermeldet worden. Auch wenn diese Behauptung Binders nicht den Tatsachen entspricht, trieb auch diese Bemerkung prompt den schwarzrotgrünen Listen-Apologeten die Zornesröte ins Gesicht: Zur richtigen Haltung gehört nämlich, offen zu bekennen, dass man „Extremisten“ vulgo „Nazis“ – und zu diesen zählt die AfD ja bekanntlich – keine faire Berichterstattung gewährt, und folglich „positive“ Aspekte und Meldungen zur Partei der Öffentlichkeit vorsätzlich zu verschweigen sind.

Backlash der linken Wächter

Der Backlash der linken Berufskollegen, die in Binder augenblicklich eine verhasste „AfD-Sympathisantin“ erblickten, folgte auf dem Fuße: Augenblicklich geriet die 39-jährige, eigentlich sonst als Ansagerin der Nachrichtensendung „MDR aktuell“ und als Moderatorin des Magazins „Exakt“ im Einsatz und ehemalige Reporterin des „Sachsenspiegel“, ins Visier der medialen Scharfrichter.

Den Anfang machte Binders WDR-Kollege Arndt Henze, der sich auf Twitter empörte: „Viele Mitarbeitende werden über diese Aussage der #MDR-Moderatorin genauso irritiert sein wie Sie! Aber beim #MDR verwischen nicht zum ersten Mal die Grenzen nach ganz rechts!“ Und Stefan Niggemeier, Blogger mit kaum verhohlenen sozialistisch-linksextremen Affinitäten, schrieb: „Moderatorin Wiebke Binder (MDR) wörtlich: ‚Eine stabile Zweierkoalition, eine bürgerliche, wäre ja theoretisch mit der AfD möglich.‘ Wahnsinn.“

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/02/weil-afd-partei/

Absurder Ärger mit der GEZ / dem Beitragsservice

Hier sieht man wofür der Rundfunkbeitrag so dringend gebraucht wird:

Die Jahresgehälter der Intendanten und des Geschäftsführers des BS

1. (WDR) Tom Buhrow: 399.000 Euro
2. (BR) Ulrich Wilhelm: 367.000 Euro
3. (NDR) Lutz Marmor: 348.000 Euro
4. (SWR) Peter Boudgoust: 338.000 Euro
5. (ZDF) Thomas Bellut: 330.840 Euro
6. (MDR) Karola Wille: 275.000 Euro
7. (HR) Manfred Krupp: 275.000 Euro
8. (RBB) Patricia Schlesinger: 257.000 Euro
9. (RB) Jan Metzger: 257.000 Euro
10. (SR) Thomas Kleist: 237.000 Euro
11. (DR) Stefan Raue: 228.000 Euro
12. (DW) Peter Limbourg: 207.000 Euro
13. (BS) Stefan Wolf: 170.000 Euro* (*noch nicht öffentlich, bisher geschätzt)

Anmerkung :

Die GEZ / der Beitragsservice ist keine Behörde !

Das ist eine ganz normale Firma ohne hoheitliche Befugnisse.

Der ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice ist die von den neun
öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten der Bundesrepublik
Deutschland, dem Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) und dem
Deutschlandradio gemeinsam betriebene nicht rechtsfähige
Gemeinschaftseinrichtung, die seit dem 1. Januar 2013 den
Rundfunkbeitrag einzieht.

Quelle : Wikipedia

 

7 Minuten GEZ-MDR-Hetzbericht über und gegen Sven Liebich – was für ein böser Bube :D

 

Hier die 7minütige #GEZ-#MDR-Hetzsendung gegen Sven Liebich.

Aber irgendwie klingt es auch wie eine Werbesendung.

Was mich kaputt machen sollte, verhalf mir zu gewisser
Berüchtigtheit 😀 Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich´s
gänzlich ungeniert.

Aus den Mainstream Medien : 1.300 „Flüchtlinge“ im Dorf : Anwohner sind genervt

 

Echt jetzt – Wie konnte es dazu kommen. 😉

Guten Morgen ihr Gutmenschen !

Sven Liebich und die Bahnhofsklatscher für Refugees Welcome – Mehr Flüchtlinge nach Deutschland

 

Das war zeitgleich zu einer echten Refugees-Welcome-Demo.

Die Passanten nahmen das für Echt und als auf Du-bist-Halle
über die Echte berichtet wurde, gab es Kommentare wie:

„Ich habe diese Spinner gesehen… die wollen tatsächlich
50 Millionen mehr Flüchtlinge…“

Also immer das gesamte Bild sehen 🙂