Medien vs alternative Medien

Analitik

Leicht gekürztes Zitat aus den Kommentaren:

Nachdem ich mich mit Grausen von Tagesschau und Co abgewandt habe, stelle ich doch fest, dass die sogenannten “Alternativen Medien” auch nicht besser sind, obwohl ja auffällig häufig von gelernten Journalisten betrieben werden, die ihr Handwerk bei den sogen. Mainstreammedien gelernt haben.

Jeden Tag wird eine neue Katastrophe ausgerufen, wahlweise Crash oder mindestens 3. Weltkrieg.

Nachdem ich mir mehrere Reden von Hr. Trump angehört habe, muss ich doch feststellen: selbst wenn ich absolut anderer Meinung als er wäre/ bin, dann ist doch eins klasklar. Der Mann ist ganz bestimmt nicht dumm!

Also auch dort (in den Alternativmedien): Narrative wohin man schaut.

Ich hatte mir, wie gesagt, das EU-Papier zu den Transitzentren durch gelesen und da stand schon 1:1 drin, dass alle EU-Mitglieder darauf verpflichtet werden, solche einzurichten.

Die Welt ist schlimm genug (in Teilen), der ständige Alarmismus geht mir doch ziemlich auf die Nerven.

Meine Anmerkung dazu:

Die meisten Alternativmedien werden von den gleichen Hinterleuten betrieben wie die Quälitätspresse. Der Zweck ist es, die verlorenen Schäfchen einzusammeln, die Faules gerochen haben und sich auf die Suche nach der Wahrheit jenseits des Mainstreams begeben.

Der momentan einzige Ausweg ist, wie Sie selbst herausgefunden haben, Primärquellen zu studieren und selbst darüber nachzudenken. Man lernt dann sehr schnell, Matrix von der Realität zu unterscheiden.

http://analitik.de/2018/07/07/medien-vs-alternative-medien/

Die Zeiten ändern sich

Wie Bento am Montag mitteilte, hat sich der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages aufgrund einer Petition mit beinahe 80.000 Unterzeichnern mit dem Thema der Legalisierung von Cannabis in Deutschland beschäftigt.

Bento weist dazu auf einen ein paar Monate alten Artikel hin, dass es eine dazu notwendige Mehrheit im Bundestag theoretisch bereits geben würde. Außer Grünen und Linken sind nun sogar FDP und SPD eigentlich dafür, den Besitz von kleinen Mengen Cannabis straffrei zu stellen. Da hat seit den Zeiten, wo Politiker der traditionellen deutschen Parteien regelmäßig sinngemäß gefordert haben, dass das Fixen von Haschisch streng bestraft werden muss, weil das eine Einstiegsdroge ist, und die Süchtigen dann schnell auf das noch härtere Heroin umsteigen, wohl was geändert, außer bei der Union und der AfD versteht sich. Wobei, da ist natürlich anzumerken, dass die Mehrheit für eine Legalisierung von Cannabis nur theoretisch ist, weil die SPD eben doch noch nicht ganz überzeugt ist, dass Haschisch fixen keine Rutschbahn zur Heroinsucht ist, und sie es deshalb bislang nicht auf eine Kraftprobe mit ihrem Koalitionspartner ankommen lassen und diesen Blumenstrauß an sich vorüber gehen lassen will.

Dazu, wie es nach der Beratung der Petition weitergehen darf, vermittelt Bento seinen Lesern ein klares Prozedere:

Wie geht es weiter?

Der Ausschuss kann jetzt eine Empfehlung an den Bundestag aussprechen, die Legalisierung von Cannabis auf die Tagesordnung zu setzen.
Dann könnte das Parlament dieser Empfehlung folgen und die Regierung um ein entsprechendes Gesetz bitten.
Die Bundesregierung muss sich nicht daran halten – müsste dann aber gegenüber dem Petitionsausschuss begründen, warum.

In früheren Zeiten soll es mal so gewesen sein, dass die Gesetzgebung das vornehmste Recht des Parlamentes gewesen sein soll. Da soll Leuten in Deutschland erklärt worden sein, dass fünf Prozent der Abgeordneten des Bundestages einen Gesetzentwurf ins Parlament einbringen könnten, und wenn der dann die entsprechenden Mehrheiten im Parlament finden würde, dann bräuchte es bloß noch der Unterschrift des Präsidenten, und der Gesetzentwurf würde Gesetz, ohne dass die Bundesregierung da irgendeine Rolle spielen müsste. Heutzutage erklärt Bento, ein „Angebot der SPIEGEL ONLINE GmbH“, seinen Lesern hingegen, dass der deutsche Bundestag die „die Regierung um ein entsprechendes Gesetz bitten“ könnte.

Die Zeiten ändern sich.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/06/14/die-zeiten-aendern-sich/

Έκφυλη Προπαγάνδα Υπέρ Της Ομοφυλοφιλικής Παιδοφιλία:ς: Chickenhawk – Άνδρες Που “Αγαπούν” Αγόρια ~ Degenerated Propaganda Of Homosexual Pedophilia: Chickenhawk – Men Who “Love” Boys…! [1984] (Videos)

von Der Kamerad

Even from 1984 in the United States, the degenerated Cultural Marxism dominated in the Zionist mass media, where openly were propagandizing homosexuality and pedophilia as natural choice…!

Watch the second video in order to understand of what is going on nowdays with this sick and disgusting propaganda.

 

 

 

 

https://derkameraddotcom.wordpress.com/2018/06/09/%CE%AD%CE%BA%CF%86%CF%85%CE%BB%CE%B7-%CF%80%CF%81%CE%BF%CF%80%CE%B1%CE%B3%CE%AC%CE%BD%CE%B4%CE%B1-%CF%85%CF%80%CE%AD%CF%81-%CF%84%CE%B7%CF%82-%CE%BF%CE%BC%CE%BF%CF%86%CF%85%CE%BB%CE%BF%CF%86%CE%B9/

Karneval der Kulturen! Nicht alle sind fröhlich!

Frankenberger

Bestimmte Medien versuchen gerade, die Talfahrt der Grünen etwas zu bremsen, indem sie jedes mögliche Prozent plus bei Wahlprognosen als „Aufschwung“ feiern. Die Ehe für Alle, mit Konfetti im Bundestag gefeiert, brachte ja wenig Stimmenzuwachs, sind  auch nur 7 Prozent der Bevölkerung davon betroffen!

Besonders bei Veranstaltungen wie dem Christopher Street Day oder dem Karneval der Kulturen spielen sich die grünen Strategen in den Vordergrund, als ob sie eine Art Patent und Alleinvertretungsanspruch darauf hätten.

Frauenmarsch Wenig fröhliche Gestalten

Jedenfalls laufen beim CSD düstere Gestalten an er Hundeleine mit, die wenig Lebensfreude ausstrahlen, beim Karneval der Kulturen sieht man die destruktiven Maskenmänner auch eher selten. Die Lebensfreude und gute Laune auf dem Karneval der Kulturen ist nicht für jede „Kultur“ geeignet. Die türkische Bauchtanztruppe im krassen Gegensatz…

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Namhafte Rücktritte seit September 2017: Liste erreicht über 2.300 Einträge

von: N8Waechter

Nachdem am gestrigen 11. Mai 2018 der Chefinspekteur der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO, Tero Varjoranta, vollkommen überraschend und ohne Angabe von Gründen seinen Rücktritt eingereicht hatte, wurde ausgerechnet mit dem Direktor des IAEO-Büros im Iran, Massimo Aparo, eine durchaus interessante Übergangslösung gefunden. Nun ist dies beileibe nicht der einzige unerwartete Rücktritt der letzten Monate und es ist zu erwarten, dass die Tendenz bis auf weiteres fortbestehen wird.

Dokumentiert wurden die namhaften Rücktritte beginnend mit dem 1. September 2017 und die stets zeitnah aktualisierte Liste hat inzwischen über 2.300 Einträge erreicht (dies ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

Namhafte Größen und internationale Spieler ziehen sich in Scharen von ihren bestens dotierten und renommierten Posten zurück und es stellt sich unweigerlich die Frage, was es mit dem Exodus dieser Vielzahl des “Wer-ist-wer“ der geschäftlichen Handels-, Banken-, Medien- und Politwelt auf sich haben mag?

Bei den Betroffenen handelt es sich keineswegs nur um “kleine Fische“, sondern reihenweise große Namen. Es ist durchaus beeindruckend und empfehlenswert die Liste im Einzelnen anzuschauen, da augenscheinlich die ganze Welt von den Rücktritten betroffen ist.

Es dürfte den meisten Klardenkern bekannt sein, dass bestimmte hohe Positionen niemandem geschenkt werden. Es mag solche geben, welche sich mit harter und ehrlicher Arbeit einen Namen gemacht haben, doch die große Mehrzahl wird gewisse “Leichen im Keller“ haben, ob es nun angenommene Bestechungsgelder sind, sie von einem Handler erpresst werden oder Verbindungen zu satanistischen, kriminellen oder anders abartigen Kreisen haben.

Und nun ist seit Monaten zu beobachten, dass unter den wirtschaftlichen und politischen Führern der Welt in einem beispiellosen Ausmaß Köpfe rollen, wofür es gute Gründe geben wird. Möglich ist, insbesondere angesichts der Vielzahl von vorzeitigen und unerwarteten Rücktritten, dass diesen Spielern von irgendeiner Entität ein Angebot gemacht wurde, welches sie besser nicht ausgeschlagen haben (einige taten es offensichtlich und wurden “verunfallt“).

Auch wenn niemand blindes Vertrauen in die Trump-Administration oder die “Q“-PsyOp haben sollte, so ist doch bemerkenswert, wie viele Großunternehmen, Konzerne, Behörden und politische Parteien seit Herbst 2017 ihre Führungsikonen verlieren und die Annahme, dass diese Entwicklung mit Trumps Austrocknung des Sumpfes in Verbindung steht, drängt sich regelrecht auf.

Donald Trumps Wahl zum US-Präsidenten hatte Veränderungen zufolge, welche in dieser Form nicht zu erwarten waren. Ob es seine scheinbar chaotisch-unorthodoxe Führungsart ist oder die massive Gegenwehr der Spottdrosselmedien, er stellt einen offenbar für die bisher Etablierten unerwünschten Faktor dar.

Dabei sollte stets im Auge behalten werden, dass ein derart flächendeckendes und weltweites Phänomen wohl keineswegs von einer Trump-Administration alleine bewerkstelligt werden kann. Die Welt ist vernetzt und es ist anzunehmen, dass hier international bestens organisierte Kräfte im Hintergrund wirken, welche sich der allgemeinen Beobachtung entziehen – seien es Geheimdienste oder -bünde, eine nur schwer zu definierende “Allianz“ von “Weißhüten“ oder eine mögliche unsichtbare Macht, welche bisher kaum jemand auf dem Radar hat.

Unbestreitbar dürfte sein, dass sich eine sichtbare Veränderung ergeben hat und die zahllosen Rücktritte in allen möglichen Bereichen der Gesellschaft sind nur einer der vielfältigen Ausdrücke davon. Wie lange mag es wohl dauern, bis insbesondere die hierzulande (in)aktive Politelite auf der Liste der namhaften Rücktritte auftaucht? Haltmachen wird diese Strömung vor der BRD gewiss nicht.

“Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.“ (Kurt Tucholsky)

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2018/05/namhafte-ruecktritte-seit-september-2017-liste-erreicht-ueber-2-300-eintraege/

Analyse des US-Raketenangriffs auf Syrien – Russland gewinnt ohne einzigen Schuss

Der Politik-Experte und Journalist Wiktor Marachowskij hat in einem Artikel für die Nachrichtenagentur RIA Novosti die Folgen des jüngsten westlichen Angriffs auf Syrien analysiert. Unter anderem unterstreicht er, dass die Reaktion der westlichen Medien auf den Angriff nicht mit der Stellungnahme der westlichen Spitzenpolitiker übereingestimmt hat.

In der Welt der realen Fakten seien die Zahlen festgelegt: 103 Raketen seien abgefeuert worden, schreibt der Journalist.

US-Präsident Donald Trump, der versprochen habe, dass diese Raketen „neu und klug“ sein sollten, habe nochmals alle überspielt: hauptsächlich seien alte Tomahawks eingesetzt worden. Im Anflug auf alle strategisch wichtigen Objekte seien sie von auch alten syrischen Flugabwehrsystemen abgeschossen worden, die in der Sowjetunion gerade für Einsätze gegen Tomahawks entwickelt worden wären.

Die Briten hätten acht SCALP-Raketen abgefeuert, die Franzosen – acht SCALP-Raketen von Kampfjets und drei von Schiffen. Laut den russischen Luftstreitkräften gab es aber keine französischen Kampfjets Rafale am Himmel über Syrien.

Mehr zum Thema: Völkerrechtler: Westlicher Angriff ist völkerrechtswidrig und „Kriegsverbrechen“

Was den Schaden angeht, kann laut dem Journalisten folgendes festgestellt werden:

  • Keine Zivilisten seien ums Leben gekommen
  • Kein Soldat der syrischen Armee sei getötet worden
  • Kein Flugzeug oder Hubschrauber der syrischen Armee sei zerstört worden
  • Es habe kein zufälliges Eindringen in die Verantwortungszone der russischen Flugabwehrsysteme gegeben
  • Kein Flugplatz der syrische Streitkräfte sei betroffen worden
  • 71 der 103 Raketen seien verloren worden

Die tatsächliche Wirkung der Aktion sei noch geringer gewesen, als die Wirkung des Angriffs auf den Militärflugplatz al-Schairat vor einem Jahr, betont Marachowskij.

Im Folgenden entwickelte sich die zentrale Schlacht vor allem im Medienraum, schreibt der Journalist. Die Schlacht habe um die Frage begonnen, wie man das Geschehene verstehen solle.

Donald Trump, Emmanuel Macron und Theresa May würden darauf bestehen, dass es ein muskulöser und abgewogener Vergeltungsschlag gewesen wäre, dass die Ziele erreicht seien und sich die Möglichkeiten für den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad, Chemiewaffen zu herstellen, verringert hätten.

Mehr zum Thema: „Man hätte Untersuchung abwarten können“: Schweizer Minister zu Angriff gegen Syrien

Die Medien der westlichen Länder seien aber davon nicht überzeugt, dass der Angriff schwer und vernichtend gewesen sei, unterstreicht Marachowskij. Die Onlinezeitung „The Huffington Post“ stellt zum Beispiel Folgendes fest:

  • Trumps Ziel war, „Assads Handlungen“ zu verhindern – dieses wurde nicht erreicht.
  • Alle strategisch bedeutsamen Ziele seien unter dem russischen „Abwehrschirm“ geblieben – Trump habe es nicht gewagt, diesen anzugreifen.
  • Assad werde „die Offensive nicht stoppen“, und man habe Russland „nicht herausgefordert“.

Die Agentur Reuters zieht im Kommentar „Die reale Gefahr in Syrien ist Russland“ folgende Schlussfolgerungen:

  • Assad „hat im sechsjährigen Krieg fast gewonnen“ und wolle nicht aufhören;
  • Moskau habe im Voraus gewarnt, dass im Fall einer Bedrohung des Lebens russischer Soldaten nicht nur Raketen, sondern auch deren Träger abgeschossen würden. Damit habe es diese Aktion in etwas Zielloses verwandelt. Laut der Agentur sind weder die USA noch Russland an einem echten Kampf miteinander in Syrien interessiert.
  • Russland zeige, wie man maximale Ziele mit relativ wenigen Kräften erreichen könne.

Das heißt, Moskau habe, ohne eine einzige Salve aus seinen S-400 und Panzirs abgefeuert zu haben, effektiv Rahmen geschaffen, in denen der Westen Russland bildlich nicht erhört habe, schließt Marachowskij.

https://de.sputniknews.com/politik/20180415320351031-usa-syrien-raketenangriff-analyse/