ENTHÜLLUNG: Greta Thunberg komplett ENTLARVT

 

Neverforgetniki

Am 18.08.2019 veröffentlicht

Die Wahrheit über Greta Thunberg, ihre Hintermänner und gefährliche Verbindungen zu linksextremer Ideologie. Bitte teilen!

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Maaßen im Exklusiv-Interview: „Parteien betreiben Marketing-Politik – Medien und Politik im Biotop“

 

Epoch Times Deutsch

Am 15.08.2019 veröffentlicht

„Da ich mir über die Situation in Deutschland sehr große Sorgen mache, habe ich mir gedacht: Ab und an sage ich mal meine Meinung,“ sagte Hans-Georg Maaßen im Interview im Epoch Times Büro in Berlin. Hier der zweite Teil über Deutschland.

#Politik #Medien

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(c) 2019 Epoch Times

Geldmaschine Klima-Kult: Greta Thunberg als Maskottchen eines kommerziellen Öko-Konzerns

Von Reinhard Werner

Politisch sind es bisher die Grünen, die vom medial befeuerten Phänomen Greta Thunberg profitieren. Zu Fragen, inwieweit private finanzielle Interessen hinter dem „Schulstreik fürs Klima“ stehen, gilt bislang eher als unschicklich. Dabei hat die Zusammenarbeit zwischen Thunberg und einem bekannten schwedischen Investor für beide Beteiligten eine Win-Win-Situation geschaffen.

 

Seit etwa einem Jahr treten die 16-jährige schwedische „Klimaaktivistin“ Greta Thunberg und die von ihr begründete „Schulstreik“-Bewegung in der Öffentlichkeit auf. Bislang konnten sie dabei auf fast einhellige Unterstützung ihrer Mission durch europäische und vor allem deutsche Leitmedien zählen.

In der Vorwoche gab es erste Misstöne, nachdem der erste „Fridays for Future“-Strategiekongress in Lausanne ernste Konfliktpotenziale innerhalb der Bewegung offenbart und Thunberg – nach eigenen späteren Angaben unwissentlich – einen Fototermin mit Linksextremisten im Hambacher Forst absolviert hatte.

Malizia“-Tour: Greta wird seekrank, aber Scheitern ist keine Option

Die am Mittwoch (14.8.) gestartete Seefahrt auf der Hochseeyacht „Malizia II“ zur Klimakonferenz in New York im September, soll die Unwägbarkeiten nun vergessen machen und das Image von der selbstvergessenen kindlichen Kreuzzüglerin für die Rettung der Welt rekultivieren. Immerhin ist das auch die unverzichtbare Voraussetzung dafür, dass die Hegemonie des Klima-Themas in der öffentlichen Debatte Westeuropas aufrechterhalten bleibt.

Wie die Fahrt verlaufen wird, ist noch nicht abzusehen. Bei einem Probesegeln zeigten sich Anzeichen von Seekrankheit – außerdem sagen Meteorologen Schlechtwetter über Teilen des Atlantiks voraus. Der „Merkur“ befürchtet ein „Fiasko“. Ihr Team aber bleibt zuversichtlich – und möglicherweise liegt das auch daran, dass ein Scheitern der Mission keine Option ist.

Der Verleger des „European“, Wolfram Weimer, hat in einem Beitrag für seine Publikation einige Aspekte angesprochen, die bis dato im Hype um Thunberg bewusst auf kleiner Flamme gekocht wurden – zumindest in deutschen Medien. Dies könnte, argwöhnt Weimer, durchaus auch damit zusammenhängen, dass einige Aspekte im Umfeld des Greta-Kults im Allgemeinen und der gekonnt für die Medien inszenierte Seefahrt nicht so ganz mit geläufigen Narrativen konform geht.

Der Reichtum des Yacht-Besitzers ist kein Thema

Während private Immobilienunternehmer sonst zum erklärten Feindbild deutscher Politiker und Leitmedien gehören, was bis hin zu neuen Enteignungsdebatten reicht, ist der Reichtum des „Malizia“-Eigentümers Gerhard Senft aus Stuttgart, der seine Yacht zur Verfügung stellt, kein Thema. Auch die Herkunft des „Teams Malizia“ aus dem Steuerparadies Monaco liefert keinen Anlass zur Tiefenrecherche bei Medien, die vor wenigen Jahren noch keinen Aufwand gescheut hatten, um die „Panama Papers“ an sich zu bringen, sie auszuwerten und gestützt darauf härtest mögliche Maßnahmen gegen Steueroptimierung zu fordern.

Gewinne aus privater Geschäftstätigkeit zu erzielen, gehört zu jenen Verhaltensweisen, die in Deutschlands öffentlicher Meinung als besonders anrüchig gelten. Regelmäßig werden selbst über Jahrzehnte hinweg angesehene Vereinigungen im Dienste des Gemeinwohls darauf abgeklopft, ob nicht doch der eine oder andere Funktionär unverhältnismäßig hohe Gehälter beziehe oder überhöhte Spesenabrechnungen vorgelegt habe.

Die Frage, ob hinter der „Klimaschutz“-Bewegung der Greta Thunberg ebenfalls handfeste finanzielle Interessen stehen könnten, galt bislang in deutschen Medien als unschicklich.

Dahinter steckt eine Aktiengesellschaft

Auch die „taz“, die als Erste den Strukturen hinter dem Greta-Kult auf den Grund ging, bemühte sich, dies mit einem Spin zu versehen, der das Bild der heroischen, idealistischen Einzelkämpferin gegen die „Klimakrise“ nicht über Gebühr beschädigt.

Ihre Schlagzeile lautete „Greta Thunberg finanziell ausgenutzt“ und warf insbesondere den Akteuren hinter der Aktiengesellschaft „We don’t have time“ rund im PR-Manager Ingmar Rentzhog vor, die „Aktivistin als Werbefigur“ zu missbrauchen.

Dass Rentzhog kein bloßer Trittbrettfahrer der Aufmerksamkeit war, die Greta erregte, sondern diese selbst erst bewusst herbeigeführt hatte, haben in weiterer Folge schwedische Medien in Hintergrundberichten herausgearbeitet. Schon der Auftritt einer verloren wirkenden Greta Thunberg, die allein mit ihrem Pappschild vor dem schwedischen Reichstag sitzt, war von Rentzhog und seinem Medienteam inszeniert – die Massenmedien sind nur wunschgemäß darauf angesprungen.

Rentzhog stellt diesen Zusammenhang nicht einmal in Abrede. Gegenüber dem „Svenska Dagbladet“ outet er sich als „Entdecker“ Gretas:

Ja, so war es. Ich habe Greta dann auch mit vielem geholfen und dazu auch mein Kontaktnetzwerk verwendet.

Distanzierung erst, als Ziel der Einnahmen erreicht war

Rentzhog macht auch kein Geheimnis daraus, was der Zweck der Übung war. „We don’t have time“ will den Klimaglauben der Reichen in Europa dazu nutzen, um möglichst viel an Startkapital für eine Multifunktions-Plattform einzusammeln, die Elemente von Facebook mit solchen von TripAdvisor vereint. Auf der Fundraising-Seite der Gesellschaft hieß es:

Unser Vorbild ist TripAdvisor.com, das mit seinen 390 Millionen Usern Unternehmen bewertet und beeinflusst.

Ende November 2018 wurde Greta Thunberg erstmals offiziell als Beraterin im Vorstand der Rentzhog-Stiftung erwähnt. „We don’t have time“-Manager begleiteten ihren Auftritt auf dem Klimagipfel in Kattowitz.

Erst im Februar 2019, nachdem erste Medienberichte in Schweden die Verwicklungen offenbart hatten, distanzierte sich Greta von den kommerziellen Absichten des Unternehmens. Sie zog sich aus dem Vorstand zurück, erklärte auf Facebook, keine Verbindungen mit „We don’t have time“ mehr zu haben und ihre Eltern machten deutlich, Rentzhog habe sich dafür entschuldigt, ihre Tochter für Werbezwecke missbraucht zu haben.

Der Plattform-Gründer konnte sich den Rückzieher auch leisten: Im Januar hatte er sein Sammelziel erreicht, jeder der Beteiligten konnte von da an wieder seine Wege gehen.

Kein Interessenskonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen“

Die Entflechtung zwischen Greta und ihrem Entdecker schaffte für beide Seiten eine Win-Win-Situation. Wie Weimer im „European“ darlegt, ist es Rentzhog gelungen, eine der bekanntesten Tech-Investorinnen des Landes, Anette Nordvall, zum Einstieg bei seiner Plattform zu bewegen.

Noch heute erwähnen sie in Investorenschreiben ihre Erfolge bei Bestrebungen, „junge Klima-Helden wie Greta Thunberg in Szene zu setzen“.

Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen. […] Es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“

In kurzer Zeit sei es gelungen, 23 Millionen schwedische Kronen [etwa 2,15 Mio. Euro) von mehr als 500 Investoren aus 16 Ländern einzunehmen. Das Ziel, das „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ aufzubauen, bleibt in erreichbarer Nähe.

Aber auch die Thunbergs haben gewonnen. Die zuvor an Depressionen und sozialer Isolation leidende Greta bleibt umjubeltes Aushängeschild einer von Medien und Politik gefeierten Massenbewegung. Ihre Mutter, die zuvor aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwundene Sängerin Malena Ernmann, konnte ein Comeback als vielumjubelte Buchautorin feiern.

Potenzielle Nachteile haben allenfalls Millionen nicht prominenter Normalbürger zu befürchten, die sich im Zeichen des Klima-Kults auf höhere Belastungen und politisch verordnete Einschränkungen ihrer persönlichen und wirtschaftlichen Freiheit einstellen müssen.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Klima: Wird Gretas Segeltörn jetzt zum Flug-PR-Desaster? Sponsoren einfach mit weißer Farbe übertüncht – Notfalls mit Diesel schippern

tichyseinblick.de berichtet: Greta Thunberg ließ Hinweise auf Sponsoren an der Hochseeyacht entfernen. Reicht es, die Etiketten aus der Anzugjacke zu schneiden, wenn eine Bank, BMW, der Yachtclub von Monaco und eine Umwelt-NGO des Fürsten untrennbar mit diesem Boot verbunden sind?

Greta rockt – denken sich jedenfalls diverse Unternehmen und ihre PR-Abteilungen. Sicher gilt das auch für die Sponsoren der Segelyacht, mit der Greta Thunberg gerade auf dem Törn nach Amerika ist. „Sie möchte den UN-Klimagipfel in New York und die Weltklimakonferenz in Chile besuchen, an Klimaprotesten teilnehmen und andere Aktivisten treffen.“

Die Malizia II, so heißt die Yacht, wird von den beiden Profiseglern Boris Herrmann und Pierre Casiraghi gesegelt. Abgelegt wurde von Plymouth aus, Ziel soll der Big Apple sein. Mit an Bord sind auch der Vater des Mädchens und ein Filmemacher, der eine Dokumentation über die zweiwöchige Reise dreht.

Herrmann kommt aus dem niedersächsischen Oldenburg und Casiraghi ist der jüngste Sohn von Caroline, geb. Grimaldi von Monaco. Vater Casiraghi kam bei einem Unfall vor der Küste Monacos ums Leben, als er seinen Weltmeistertitel im Offshore-Rennboot verteidigen wollte.

Wer nun die Berichterstattung der Medien aufmerksam verfolgte, der kann auf Archiv-Fotos der Yacht eine Reihe von Sponsoren erkennen, die einen genaueren Blick lohnen. Zwar sind diese Sponsoren für die Überfahrt von Greta Thunberg übermalt worden, aber sie bleiben auch weiterhin die Sponsoren des Schiffes und der beiden Segler Herrmann und Casiraghi.

Auskunft gibt hier beispielsweise der Internetauftritt des deutschen Seglers Herrmann, die sein persönliches „Branding“ und das der „Malizia“ auf der Startseite zeigt. Herrmann bedankt sich dort u.a. auch bei Greta Thunberg, dass sie die Welt aufgeweckt hätte, endlich auf die Wissenschaft zu hören: „…to wake us up to listen to the science.“

Sportler Herrmann vergleicht seine Reise mit der von Auswanderern aus Europa, die ebenfalls vor 150 Jahren diese Fahrt unternommen hätten „without leaving any trace“, was hier tatsächlich bezogen auf deren C02-Fingerabdruck gemeint sein könnte. Wie lebensgefährlich diese Überfahrten damals waren, wie viele Auswanderer dabei ihr Leben ließen, bleibt unerwähnt.

Herrmann dankt weiterhin seinem Team und „partners from Monaco and Germany to let us use this boat fort his spezial symbolic trip.“ Die Partner des Seglers und der Malzia werden unter „Partners“ abgebildet: Als „Main Sponsor“ fungiert der Yacht Club de Monaco. Secondary Sponsors sind EFG, BMW. Es gibt eine Reihe technischer Partner sowie so genannte „Ocean Challenge Partners“ wie die Fondation Prince Albert II de Monaco, subCtech, das Max-Plank-Institut für Meteorologie, United Wind Logistics und Geomar (Klima-autoritäre Revolutionäre: Totalitarismus der neuen Jugendbewegungen).

Nach telefonischer Auskunft bei Borisherrmannracing.com und der Frage, warum die Label der „Secondary Sponsoren“ an der Yacht für den Greta-Trip übermalt wurden, teil man uns mit, dass Greta selbst diese Sponsorennennungen nicht wollte. Die Badischen Neuen Nachrichten beispielsweise schreiben, dass Greta durchgegriffen hätte, nachdem Medien berichtet hatten, dass der deutsche Autohersteller BMW, die Schweizer Privatbank EFG und der Yachtclub von Monaco die Hochseeyacht als Werbeträger nutzen“ würden. „Greta“, so weiter, „ließ alle Hinweise auf die Sponsoren entfernen.“

Aber reicht das wirklich aus, quasi die Etiketten aus der Anzugjacke zu trennen, um sie nachher einfach wieder einzunähen? Wie sind Yachtclub und die Umwelt-NGO des Fürsten von Monaco mit der Yacht verbunden und welche Gespräche gab es mit den Sponsoren rund um die Interims-Übermalung von Schriftzügen, für die ja Geld geflossen ist.

Bemerkenswert ist sicher, welche umfangreichen Unternehmungen im Zusammenhang mit der Yacht im Internet beworben werden, wenn es sich hier keineswegs nur um ein prominentes Sportgerät handelt, sondern wenn beispielsweise mit der „Malizia Ocean Challenge“ schon tausende von Kindern die Segelreisen der Sportler auf ihrer Yacht vom heimischen Computer oder vom Smartphone aus verfolgen können und so spielerisch an das Thema Climate Change herangeführt werden (Ex-Greenpeace-Aktivist vergleicht Schulstreiks zum Schutz des Klimas mit Hitlerjugend (Videos)).

Hier wiederum werden „Ocean Challenge Partners“ genannt, wie die Fondation Prince Albert II de Monaco, eine private Umwelt-NGO aus dem Hause Grimaldi/Casiraghi. Dankenswerterweise recht ausführlich berichtet beispielsweise die deutsche Organisation Baum ev. über die vielfältigen Aktivitäten der Foundation.

Der Yacht-Club von Monaco bewirbt auf seiner Internetseite aktuelle eine Solar & Energy Boat Challenge. Auch wird dort über den Start der Reise der Yacht mit Greta Thunberg berichtet. Die Segel der Malizia auf ihrem Törn nach New York sind bedruckt mit den Sätzen: „a race we must win – climate action now“ und „united behind the science“.

Die Malizia, so eine weitere Internetseite, symbolisiere das „deep attachment to the sea“, dass schon dem Begründer der Dynastie Grimaldi, dem Seefahrer Francesco Grimaldi zu eignen gewesen wäre. Also nach dem Selbstverständnis der adligen Casinobetreiber eine Umweltschutzdynastie seit sieben Jahrhunderten. Der Rennmotorsport auf den Straßen Monacos und auf dem Wasser vor Monaco also nur ein ökologischer Ausrutscher seiner Zeit?

Die Malizia versteht sich als ein Boot im Dienste der Wissenschaft und Unterrichtung („a boat at the service of science and education“). Die Yacht sei sogar vom Stapel gelaufen für die Unternehmung Ocean Challange: „our mission is to promote ocean science, protetion an education around the world …“ Stimmt das wirklich? Zu den tatsächlichen Besitzverhältnissen und zur Motivation dahinter gleich mehr (Klima: Die Infantilisierung Deutschlands).

Neben BMW gehört wie gesagt auch die EFG Bank zu den großen Sponsoren der Malizia. Und hier lohnt der Blick, um wen es sich da handelt, wenn ausgerechnet die griechische Familie Latsis diese Bank über eine separate Untergruppe kontrolliert. Die Medien hatten ausführlich berichtet, als 2004 der damalige EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso mit seiner Familie eine Woche Gratisurlaub auf der Luxusyacht der Familie Latsis verbrachte.

Noch einmal eine Woche nach den opulenten Yachtferien wurden auf EU-Ebene dann strengere Umweltvorschriften für griechische Schiffe verhindert – es kam zu einem Misstrauensantrag im EU-Parlament, der allerdings aus heutiger Sicht nicht am Ruf Barrosos kratzen konnte.

Der Eigner der Malizia II ist nun wider Erwarten keineswegs der Fürst von Monaco. Das Schiff fährt unter deutscher Flagge und gehört dem Stuttgarter Immobilienunternehmer Gerhard Senft (Schluss mit dem Klimastreik – Schulschwänzerei? Greta-Organisatorin von Bill Gates und Soros finanziert).

Die Frankfurter Zeitung glänzte gerade mit dem widersinnigen Titel über Senft: „Der Mann, dem Gretas Boot gehört“. Dort heißt es unter anderem, plötzlich sei die bekannte Klimaaktivistin „Teil seines Lebens“ geworden. Da geht es Senft wahrscheinlich nicht anders als tausenden Minderjährigen auf der ganzen Welt. Und um doch noch irgendeine Verbindung zu dem weißen Flecken auf der Landkarte aus Stuttgart in Sachen Umweltbewegtheit herzustellen, berichtete die Frankfurter von einer Fahrt Senfts auf seinem eigenen Schiff, auf der der erfahrene Segler seekrank wurde: „Mit dieser persönlichen Erfahrung gehört er zu den wenigen Menschen, die wirklich abschätzen können, was auf Greta Thunberg zukommt, wenn sie demnächst mit einer Hochsee-Rennyacht (…) segelt. „Das ist tough“, wird Senft zitiert. „Alleine der Lärm. Man befindet sich in einem riesigen Hohlraum aus Kunststoff wie in einer Trommel.“ Ein Hohlraum des Journalismus ist es auf alle Fälle geworden.

Aber ein Hochgeschwindigkeits-Hohlraum aus Plastik? Hat da eigentlich schon jemand untersucht, wie es um den Abrieb dieses gefürchteten Mikroplastiks bestellt ist, wenn die neusten Nachrichten besagen, dass es schon Mikroplastik schneit über der Arktis?

Ein Mädchen und ihr Vater fahren mit einem sportlichen Prinzen im Schiff eines Immobilienhais aus Stuttgart nach Amerika. Zuvor wurden noch die Sponsoren-Flaggen eingeholt und ein Kameramann mit an Bord genommen. Die Reise mitten aus dem Plastikleib wird also demnächst auch auf Leinwand zu sehen sein. Es gibt keine Toilette an Bord, erfährt man über die Malizia. Aber so spart man dann auch Papier und die Spülung. Alles der Umwelt zu Liebe. Arme Greta, arme Fische (Polizei empfiehlt Anzeigen: Ignorante „Öko-Extremisten“ hinterließen bei Garzweiler Sachschäden).

Wird der Segeltörn jetzt zum PR-Desaster?

Glaubt man der Bibel, besaß Jesus Christus die Fähigkeit, Wasser in Wein zu wandeln. Die Symbolfigur einer anderen, säkulare Religion, „Klimaschutz“-Aktivistin Greta Thunberg, wandelt derzeit hingegen ihre Aversion gegen Flüge in CO2 – indem der Verzicht auf ihren eigenen Flug zum Klimagipfel sechs Flüge veranlasst, die andernfalls unterblieben wären (Klima-Diktatur: „Smile for Future“-Kongress im Chaos – Thunberg verlässt den Saal – schmeißt Journalisten raus).

Insgesamt 3500 Seemeilen muss die Segelyacht „Malizia II“ mit „Klimaaktivistin“ Greta Thunberg auf ihrem Weg nach New York zurücklegen, ein kleiner Teil davon ist erst absolviert. Am Donnerstag (15.8.) musste es witterungsbedingt erst einmal die französische Küste ansteuern, statt wie erhofft Kurs in Richtung Westen zu nehmen.

Nun droht dem Aushängeschild der „Klimaschutz“-Bewegung weiteres Ungemach – und das aus den eigenen Reihen. Ausgerechnet die linksradikale „taz“ ist der Frage nachgegangen, welchen weiteren Weg das Boot nehmen wird, sollte Greta die amerikanische Küste erreicht haben.

Und einmal mehr bestätigte sich die alte Weisheit, wonach man Fragen besser gar nicht erst stellen solle, wenn man sich nicht sicher sei, ob einem die Antwort gefalle. Andreas Kling, der Pressesprecher von Skipper Boris Herrmann erklärte nämlich, dass die „Malizia II“, bevor an eine Rückkehr auf dem Seeweg überhaupt zu denken wäre, aufwendig gewartet und neu mit Proviant versorgt werden müsse. Als reines Offshore-Rennboot wäre die Yacht im Hafen zudem sehr schlecht zu manövrieren.

Dazu müsse man jedoch voraussichtlich fünf mit dem Boot vertraute Profis nach New York bringen, die anschließend darauf zurücksegeln sollen. Diese würden jedoch, um über den Atlantik zu gelangen, das Flugzeug nehmen. „Natürlich fliegen die da rüber, geht ja gar nicht anders“, zitiert die taz Pressesprecher Kling. Übrigens werde auch Herrmann selbst auf dem Luftweg nach Europa zurückkehren.

Liveschaltung via Skype hätte Flüge gänzlich vermieden

Nüchtern betrachtet bedeutet dies, dass Greta Thunbergs mit der angeblichen „Klimaschädlichkeit“ von CO2 begründete Weigerung, für ihren geplanten Flug zur Klimakonferenz nach New York das Flugzeug zu nehmen, insgesamt sechs Flüge auslöst, die andernfalls unterblieben wären – netto sind es vier, berücksichtigt man, dass die Aktivistin dann selbst hin und zurück hätte fliegen müssen.

Wobei sich möglicherweise auch die Frage stellt, ob, wenn man tatsächlich in so hohem Maße von der „Klimaschädlichkeit“ von Flügen und dem damit zusammenhängenden CO2-Ausstoß überzeugt ist, nicht auch eine Zuschaltung via Skype oder ähnlicher Anbieter ausgereicht hätte, um der Konferenz eine Botschaft zu übermitteln. Generell ließe sich ein beachtlicher CO2-Ausstoß vermeiden, würden weltweite Klimagipfel künftig dezentral organisiert werden und nur noch als Onlinekonferenzen stattfinden.

Allerdings müssten die Teilnehmer dann auch ohne das ansprechende Ambiente von Austragungsorten wie Cancún oder Bali auskommen, wo unter anderem Weltklimakonferenzen der UNO stattgefunden hatten.

Gemessen am Sozialkreditsystem der etablierten Klima-Doktrin, die jedem Menschen nur das Recht auf ein limitiertes Quantum an CO2-Ausstoß zubilligt, stellt die CO2-Bilanz des mit großer medialer Aufmerksamkeit verbundenen Segeltörns keine Kleinigkeit dar. Die taz erklärt unter Berufung auf den „Emissionsrechner“ des Kompensationsdienstleisters atmosfair, dass bereits ein Flug von New York eine „Klimawirkung“ von rund 1800 Kilogramm Kohlendioxid entfalte. Und das, so die taz, sei eine Menge Holz:

“Das ist mehr als drei Viertel dessen, was jedem Menschen pro Jahr zusteht, wenn die Erderwärmung bei zwei Grad gestoppt werden soll.“

Greta reicht diese Zielmarke übrigens nicht aus – sie will diese nach Möglichkeit gleich auf 1,5 Grad begrenzen. Deshalb hat sie ihren Trip nach New York auch als einen inszeniert, der vollständig ohne damit in Zusammenhang stehende CO2-Emissionen auskommen soll („Fridays for Future”-Aktivisten stürmen Vortrag und blamieren sich – Klimaspaß am Kanzleramt: „Extinction Rebellion“ (Videos))

Die „Welt“ befürchtet nun, dass der Event im Dienste der Mission Weltrettung am Ende zum Eigentor werden könnte. Ihr Fazit:

“Die Klimaaktivistin erreicht mit ihrer Reise in der Rennyacht sicherlich mehr Aufmerksamkeit für ihr Projekt, als wenn sie einfach einen Frachter genommen hätte. Doch die Botschaft ist fatal: Solange die Show gut ist, sind die echten Folgen für das Klima egal. Gut gemeint ist manchmal eben auch das Gegenteil von gut.“

Für das „Team Malizia“ war das Vorhaben wiederum eine willkommene Gelegenheit, mit geringem Aufwand die größtmögliche PR-Wirkung in eigener Sache zu erzielen.

Auch den Einsatz eines Dieselmotors an Bord schließt Greta Thunberg nicht aus, falls es zu einer gefährlichen Situation auf hoher See kommen sollte: “Wenn es eine große Gefahr gibt, dann werden wir solche Geräte benutzen müssen.”

Literatur:

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Nikola Tesla. Seine Patente

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar. Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert

Quellen: PublicDomain/tichyseinblick.de/epochtimes.de am 16.08.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/08/klima-wird-gretas-segeltoern-jetzt-zum-flug-pr-desaster-sponsoren-einfach-mit-weisser-farbe-uebertuencht-notfalls-mit-diesel-schippern/

Greta und ihre CO2-freie USA-Reise: Wie die Medien die „Greta-Jünger“ für dumm verkaufen

von https://www.anti-spiegel.ru

In den letzten Tagen gab es in sozialen Netzwerken Meldungen, dass Gretas Segeltörn nach New York keineswegs CO2-frei wäre, weil dafür mehrere Langstreckenflüge nötig seien. Was ich für Unsinn gehalten habe – so blöd kann die Greta-Bewegung doch gar nicht sein – hat sich als wahr herausgestellt. Hier die Fakten.

Der Spiegel hat heute auf entsprechende Medienberichte reagiert und bestätigt: Damit Greta „CO2-frei“ nach New-York segeln kann, müssen die Crewmitlieder mindestens sechs Transatlantikflüge machen. Der Grund: Die Crew des Bootes muss ausgetauscht werden, also fliegen einige Leute von Europa nach New York und andere von New York nach Europa. Insgesamt sechs Personen, die über den Atlantik fliegen müssen. Wäre Greta mit ihrem Vater ins Flugzeug gestiegen, wären nur vier Flüge nötig gewesen und nicht sechs.

So weit, so bekloppt (sorry!). (Ich bitte um Verzeihung, ich konnte mir beim Schreiben dieses Artikels den Zynismus gleich mehrfach nicht verkneifen)

Aber noch blöder wird es, wenn man nun den Spiegel-Artikel liest, der seinen Lesern allen ernstes versucht zu erklären, das ganze wäre trotzdem CO2-neutral. Glauben Sie nicht? Ich konnte es auch nicht glauben, aber sehen Sie selbst.

Es beginnt schon mit der Einleitung zu dem Spiegel-Artikel:

„Damit Greta Thunberg in die USA segeln kann, sind laut einem Medienbericht mindestens sechs Langstreckenflüge nötig. Ihr Team gleicht allerdings seinen gesamten CO2-Ausstoß aus.“

Da fragt man sich natürlich sofort, wie das gehen soll. Aber die Antwort gibt der Spiegel auch, das Team „kompensiert“ das CO2:

„Bei der CO2-Kompensation spenden CO2-Verursacher Geld an Organisationen wie atmosfair oder myclimate. Diese Anbieter finanzieren mit den Spenden klimafreundliche Projekte, deren CO2-Einsparung sie genau bemessen können. So kann die ausgestoßene Menge an Treibhausgasen etwa durch einen Flug mit der Einsparung verrechnet werden – und wird dann als ausgeglichen bezeichnet.“

Jetzt stellen wir uns einmal vor, die Organisatoren von Gretas Weltreisen würden einfach für sechs Flüge spenden und so das CO2 „kompensieren“, während Greta aber nur vier Flüge (für Papa und sie hin und zurück) gebraucht hätte. Nach der Logik dieser Traumtänzer wäre Gretas Reise dann nicht nur CO2-neutral gewesen, sie hätte sogar eine negative CO2-Bilanz gehabt.

Genial!

Warum ist niemand auf die Idee gekommen? Weil es bei Greta nicht um CO2 geht, es geht nur um die Verdummung der Leute und um PR, also Propaganda. Und den hüpfenden, aber offensichtlich nicht denkenden „FFF“-Kids, kann man eine Segelreise als klimaneutral zu verkaufen. Wahrscheinlich hätte eine „negative“ CO2-Bilanz durch überhöhte Spenden selbst bei den Friday-Kids Misstrauen ausgelöst, denn ich vermute mal, dass sie wissen, dass man mit Geld-Spenden kein CO2 aus der Atmosphäre bekommt.

Also lügt die Greta-Bewegung die Öffentlichkeit wochenlang mit Berichten über die ach so anstrengende Segelreise an, die angeblich CO2 spart, und verschweigt die nötigen Langstreckenflüge. Tatsächlich kostet diese Reise also weit mehr CO2, als wenn Greta selbst ins Flugzeug gestiegen wäre. Und all die Kosten für zusätzliche Flugtickets und den Segeltörn selbst, hätte man spenden können! Was glauben Sie, wie viel CO2 dabei „kompensiert“ worden wäre?

Der Spiegel fügt dazu aber nur diesen Satz über die zusätzlichen Flüge hinzu:

„Wäre Thunberg mit ihrem Vater allein per Flugzeug gereist, wären es vier gewesen.“

Anstatt diesen Unsinn zu hinterfragen, wechselt der Spiegel schnell das Thema und erklärt langatmig in mehreren Absätzen, wie man mit den Spenden CO2 „kompensieren“ kann. Für wie blöd muss man seine Leser halten, wenn man solche Artikel verfasst?

Es geht den Organisatoren der Greta-Bewegung nicht um CO2, es geht nur um Publicity. Ich verstehe wirklich nicht, warum die Greta-Jünger nicht merken, wie sehr sie verar…t und benutzt werden.

Aber das beste kommt erst noch, halten Sie sich fest!

Wir wissen alle, dass die größten Luftverpester Containerschiffe, Kreuzfahrtschiffe etc. sind, die mit Schweröl betrieben werden. Und was glauben Sie, wie Greta gedenkt nach Europa zurückzukommen? Der Spiegel schreibt dazu:

„Wie die Schwedin zurück nach Europa reisen wird, steht noch nicht fest. Möglicherweise werde sie auf einem Containerschiff mitfahren, hieß es.“

Noch Fragen?

Wenn es Sie interessiert, wie in Russland über Greta berichtet wird, dann können Sie das hier nachlesen. Und welchen unglaublich hohen Stellenwert Greta und die „weltweite“ „Fridays for Future“-Bewegung außerhalb Deutschlands und Westeuropas haben, das habe ich hier analysiert.

https://www.anti-spiegel.ru/2019/greta-und-ihre-co2-freie-usa-reise-wie-die-medien-die-greta-juenger-fuer-dumm-verkaufen/

Subliminal – Versteckte Botschaften erkennen und verstehen

 

Norman Investigativ

Am 11.08.2019 veröffentlicht

Werden in Film und Fernsehen unterschwellige Botschaften vermittelt? Bedient sich die Musikindustrie geheimer Zeichen? Warum macht Angela Merkel immer diese Raute? Dieses Video zeigt an einem Beispiel, wie man vesteckte Botschaften erkennt und analysiert.

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Link zu i Petgoat – kompletter Film
https://youtu.be/6n_xCI-peq0

Weitere Beschreibung und Quellangaben folgen

Bewußt Aktuell 58 Epstein Selbstmord

 

Jo Conrad

Am 10.08.2019 veröffentlicht

Jo Conrad macht sich Gedanken über den angeblichen Selbstmord von Jeffrey Epstein und die Amokläufe in den USA, die vermutlich von der Aufdeckung des rituellen Mißbrauchs in den Machstrukturen der Welt ablenken sollen, über die Gemeinsamkeiten von False Flag Anschlägen und der Berichterstattung in den Medien, Warnung vor Stromausfällen, sowie über weitere aktuelle Ereignisse.

 

Epstein, Epstein, alles muss versteckt sein …?

von: N8Waechter

Den flächendeckenden Berichten der Spottdrosseln nach hat sich Kinderschänder-Mulitmillionär Jeffrey Epstein in seiner Gefängiszelle erhängt.

Rudy Guiliani, Rechtsanwalt des US-Präsidenten Donald Trump, zwitscherte nach Bekanntwerden des Vorfalls:

Was bedeutet das Wort Selbstmord in dem Ausdruck Selbstmordbeobachtung? Wer beobachtete? Sind die eingeschlafen? Hatte die Kamera eine Fehlfunktion? Gab es Kameraüberwachung? Wen wollte er belasten? Dies ist sehr fragwürdig. Selbstmord unter Selbstmordbeobachtung geschieht nicht.

Das Gezwitscher wurde zwischenzeitlich gelöscht und durch das folgende ersetzt:

Was bedeutet das Wort Selbstmord in dem Ausdruck Selbstmordbeobachtung? Wer beobachtete? Was zeigt die Kamera? Es ist unvorstellbar, dass Epstein sich selbst erhängt haben könnte, wenn es Selbstmordbeobachtun gab? Folge den Motiven.

Die New York Post berichtet nun, Herr Epstein sei laut Aussagen “Offizieller“, im Gegensatz zu den öffentlichen Bekundungen nach einem angeblichen Suzizidversuch vor zwei Wochen, eben nicht unter Selbstmordbeobachtung gewesen. Justizminister William Barr hat zwischenzeitlich eine Stellungnahme veröffentlichen lassen:

“Ich war entsetzt zu erfahren, dass Jeffrey Epstein früh am heutigen Morgen nach einem anscheinenden Selbstmord tot aufgefunden wurde, während er sich in Bundesgewahrsam befand. Herr Epsteins Tod wirft ernsthafte Fragen auf, welche beantwortet werden müssen. Zusätzlich zu der Ermittlung des FBI, habe ich mit dem Generalinspekteur [Michael Horowitz] beraten, welcher eine Untersuchung über die Umstände von Herrn Epsteins Tod einleiten wird.“

Die Herren Giuliani und Barr waren offenbar in guter Gesellschaft in Bezug auf die Fragwürdigkeit des Todes von Herrn Epstein, denn der “Hashtag“ #ClintonBodyCount zeigte sich im Gezwitschernetzwerk am Morgen (US-Zeit) auf der Trendliste, bevor man offenbar algorithmisch eingriff, bis sich stattdessen #TrumpBodyCount auf der Liste fand.

[Die US-Satireseite babylonbee.com wusste übrigens bereits am 9. November 2017 zu berichten, dass die Wahrscheinlichkeit verselbstmordet zu werden, wenn man “Dreck über die Clintons“ habe, um 843 % zunehme.]

Es dauerte nur wenige Stunden, bis die Geschichte um den vermeintlichen Selbstmord um eine Potenz gesteigert wurde. So zwitscherte Joe M, der Ersteller des bekannten Films “Q – The Plan To Save The World“:

Wir haben irgendeine Magie herausgefunden, um den Präsidenten zu beschützen. Ihr wollt mir erzählen, die konnten das zweitprominenteste Ziel des Tiefen Staates auf der Welt nicht beschützen? Er ist wertvoller, als [Julian] Assange. Keine bewaffnete Militärwache 24 Stunden lang? Vergesst es.

Auch andere äußerten Zweifel und gingen gar noch einen Schritt weiter, wie Jordan Sather:

Die Weißhüte so: “Ihr wollt also den Nachrichtenzyklus mit diesen False Flag-Schießereien übernehmen? Gut, dann fälschen wir einen Jeffrey Epstein-Selbstmord und holen ihn gleich wieder zurück!“

(Anmerkung des Tweeters: Diese Version der Ereignisse ist nur eine persönliche Theorie … welche jedoch im Moment gut zu passen scheint)

In Ermangelung von 8chan tummeln sich zudem offenbar viele Anons wieder auf 4chan und dort ist man über eine Begebenheit gestolpert, welche in der Tat seltsam anmutet. Die New York Post veröffentlichte zwei Fotos, auf welchen dem Bericht nach Herr Epstein auf einer Ambulanzliege gezeigt wird:

Vergleicht man den Bereich seines linken Ohres mit anderen Aufnahmen, so lassen sich diese nur schwerlich in Einklang miteinander bringen:

Betrachtung

Für den Moment lässt sich feststellen, dass die Spottdrosseln flächendeckend zu berichten wissen, dass Herr Epstein sich in seiner Zelle erhängt habe. Das Justizministerium bestätigt dies indirekt über die Stellungnahme von Justizminister William Barr.

Nachdem in Folge der Attentate des vergangenen Wochenendes der Medienzirkus regelrecht mit Schuldzuweisungen und der Diskussion über den zweiten Verfassungszusatz (das Recht Waffen zu tragen) zugemüllt war, sind diese Themen im Moment weitestgehend aus dem Rampenlicht verschwunden. Kurz: Das Mediennarrativ hat sich einmal mehr verändert und Herr Epsteins Tod ist die aktuellste Sau im Dorf.

Ob es sich bei dem auf den Fotos der New York Post abgebildeten Mann um Herrn Epstein handelt, sei einmal dahingestellt. Ein Toter, so wäre anzunehmen, sollte jedoch mit einem Tuch vollständig abgedeckt sein und zudem keine nutzlose Halskrause tragen, ganz zu schweigen von der augenscheinlichen Beatmung.

Wie auch immer, Jeffrey Epstein wurde von der Theaterbühne entfernt. Was die Ermittlungen angeht, werden diese hierdurch möglicherweise noch beschleunigt, da beispielsweise nun ein leichterer Zugang zu Herrn Epsteins Grund und Boden ermöglicht werden soll. Davon abgesehen diente Herr Epstein zwar als Kronzeuge gegen jede Menge Hochgestellter, doch dürften die Ermittlungen bereits lange vor seiner erneuten Verhaftung begonnen haben und auf Aussagen einer Frau beruhen, deren Namen man sich merken sollte: Ray Chandler.

“Q“-Eintrag Nr. 3156:

Ray Chandler = Allison Mack x 100
Q

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

https://n8waechter.info/2019/08/epstein-epstein-alles-muss-versteckt-sein/

Spieltheorie

von: N8Waechter

Ein Spiel im Sinne der Spieltheorie ist eine Entscheidungssituation mit mehreren Beteiligten, die sich mit ihren Entscheidungen gegenseitig beeinflussen. Im Unterschied zur klassischen Entscheidungstheorie modelliert diese Theorie also Situationen, in denen der Erfolg des Einzelnen nicht nur vom eigenen Handeln, sondern auch von dem anderer abhängt (interdependente Entscheidungssituation). (Quelle)

 

Die Rahmenbedingungen des seit alten Zeiten laufenden Krieges um die Wahrnehmung der Massen haben sich in den vergangenen Jahren maßgeblich geändert. Das Aufkommen der Sozialen Medien und die damit einhergehende Möglichkeit, viele Menschen gleichzeitig mit seinen Botschaften zu erreichen, übt heute nachhaltigen Einfluss auf die Meinungsbildung aus und gibt aufmerksamen Beobachtern des Geschehens zumindest die Gelegenheit, andere Blickwinkel zu beleuchten und möglicherweise neue Erkenntnisse in die eigene Wahrnehmung mit einfließen zu lassen.

Im November 2016 wurde dem zu dem Zeitpunkt noch recht gut sortierten Spielfeld eine neue Figur hinzugefügt, welche seitdem nicht nur oberflächlich betrachtet erheblichen Einfluss auf das Spielgeschehen genommen hat: Donald Trump. Ob und von welchen Kräften der US-Präsident für seine Rolle im Spiel ausgewählt, eingesetzt und in Position gebracht wurde oder ob er tatsächlich aus eigenen Stücken die Wahl getroffen hat, sich für die Geschicke seines Landes einzusetzen, sei einmal dahingestellt. Angesichts des Geschehens seit seinem Amtsantritt darf als gesichert angesehen werden, dass diese Spielfigur für erhebliche Unruhe auf dem Spielfeld sorgt.

Donald Trump füllt eine führende Rolle aus, welche in dieser Form und mit Bezug auf die technologischen und soziologischen Rahmenbedingungen der heutigen Zeit als bisher wohl einmalig eingestuft werden kann. Da die hinter dem US-Präsidenten stehenden Kräfte nur schwerlich handfest auszumachen sind, ist es daher ratsam, sich mit dem Geschehen auf dem Spielfeld und dem erheblichen Einfluss auseinanderzusetzen, welchen diese spezielle Spielfigur ausübt.

Die Massen

Entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg einer administrativen Führung ist und war schon immer die Wahrnehmung der Massen. Diese wird seit Jahrzehnten über die führenden und geführten Medienkonzerne gesteuert, welche bekanntermaßen stets einer Agenda folgen. Durch die Betrachtung und Beobachtung des Verhaltens der Spottdrosseln gegenüber der derzeitigen US-Administration lässt sich oftmals erahnen und gelegentlich gar unmissverständlich erkennen, welche Agenda zu welchem Zeitpunkt vorangetrieben werden soll. Ob diese für den gesunden Menschenverstand Sinn ergibt, spielt dabei für die Antreiber des jeweiligen Narrativs eine eher untergeordnete Rolle, denn ihnen ist selbstverständlich bekannt, wie die menschliche Psyche arbeitet und wie diese in die gewünschte Richtung gelenkt werden kann.

Die Meinungsbildung der Massen steigt und fällt bedauerlicherweise fast flächendeckend und ausdrücklich mit den von den Spottdrosseln in die Welt gebrachten Narrativen. Es handelt sich dabei um “betreutes Denken“, ein Konzept, welches über Jahrhunderte bestens funktioniert hat. Jedoch hat mit der Umpositionierung der Spielfigur namens Donald Trump, von einem einst durchaus gern gesehenen Vertreter des monetären Einflusses zum “mächtigsten Mann der Welt“, eine Veränderung stattgefunden, mit welcher sich die befehlsempfangenden Spottdrosseln und ihre Strippenzieher in dieser Form noch nie auseinanderzusetzen hatten.

Es handelt sich dabei um eine Figur, welche die Fähigkeit besitzt, die Schattenkreaturen am sprichwörtlichen Ring über die Theaterbühne zu zerren und das Mittel der Wahl hierfür ist ein Zwitscherkonto mit über 60 Millionen Folgern und eine überproportionale Medienpräsenz durch Stellungnahmen vor laufenden Kameras bei jeder sich bietenden Gelegenheit – ob nun im Ovalen Büro des Weißen Hauses, vor der Abreise zu irgendeinem Ziel, nach der Ankunft, bei den großen Redeveranstaltungen, die Spottdrosseln werden allein über den Wettbewerbs- und Massendruck dazu gezwungen, zu berichten.

Donald Trump ist der erste US-Präsident, welcher mittels seines Zwitscherkontos Innen- sowie Außenpolitik betreibt und die politischen Gegner samt der ihnen hörigen Spottdrosseln werden in aller Regelmäßigkeit von einem Fettnapf in den nächsten getrieben, als “Fake News“ in pawlowscher Manier getrollt und zu sichtbar zwanghafter Berichterstattung genötigt. Die Vertrauenswürdigkeit der führenden Medienkonzerne hat unter Donald Trump derart gelitten, wie noch niemals zuvor in der bekannten Geschichte.

Der mediale Zirkus

Was in der Berichterstattung der Medien verschwiegen wird, findet bekanntlich in der Wahrnehmung der Massen nicht statt. Was sich als unvermeidbar herausstellt, endet zumeist in lückenhaften Darstellungen von Geschehnissen oder unverblümter Lügerei. Das hiermit verbundene Steuerungselement der elitären Strippenzieher führt bisweilen zwar zu kurzzeitiger Verwirrung oder auch Wahrnemungsstörungen, welche jedoch durch nachhaltige Wiederholungen, verbunden mit der durchaus begrenzten Aufmerksamkeitsspanne und dem Unwillen zur Nutzung des eigenen, gesunden Menschenverstandes, allzu oft unter den lebenslang zur Denkfaulheit erzogenen und sich gerne lenken lassenden Konsumzombies dennoch ihr Ziel erreicht.

Erst durch den nachhaltigen Einsatz einer Form der direkten Kommunikation, unter Umgehung der wertenden und punktuell berichtenden Spottdrosseln, lässt sich dieses Steuerungselement durchbrechen. So trieb der US-Präsident beispielsweise in den vergangenen Wochen gleich reihenweise sprichwörtliche Säue durchs Dorf und bestimmte den medialen Zirkus mit einer ernormen Dominanz, welche dringendst ein oder mehrere Ereignisse erforderlich machten, um den Blick der Massen von für die Gegenseite schmerzhaften Themen abzulenken.

Die Themen der vergangenen Woche(n):

  • die schamvolle Mueller-Anhörung
  • quälend inhaltsleere und konzeptlose Fernsehdebatten demokratischer präsidialer Möchtegerns
  • Jeffrey Epstein
  • die angekündigte Freigabe bisher geheimer Dokumente
  • der FISA-Missbrauch
  • “The Squad“
  • die Zustände in Baltimore und die verschwundenen Milliarden Steuergelder im Bezirk des US-Kongressabgeordneten Elija Cummings
  • die Wiederumsetzung der Todesstrafe

Mediale Verstopfung

Am vergangenen Wochenende kam es dann zu zwei Anschlägen in den USA, einem in El Paso/Texas und einem weiteren in Dayton/Ohio, mit mehreren Dutzend Toten und Verwundeten. In beiden Fällen wurden die Täter unmittelbar der rechtsnationalistischen Bewegung zugeordnet und, da es sich in beiden Fällen um Weiße handelte, wurde sofort und reflexartig der Themenkomplex “weiße Überlegenheit“ und der damit verbundene Rassismus aus der Schublade geholt. Als Verantwortlicher wurde selbstverständlich Donald Trump ausgemacht, da er ja bekanntermaßen illegale Ausländer aus dem Land haben möchte und darauf aufbauend wurde ihm genereller Rassismus vorgehalten – ein Vorwurf, welcher in sich völlig unhaltbar ist.

Weiter wurde medial aus allen Rohren gegen ein der breiten Masse wohl weitestgehend unbekanntes “Message Board“ namens 8chan geschossen, da dort ein “Manifest“ eines der beiden mutmaßlichen Massenmörder eingestellt wurde (freilich nachdem es zuerst auf Instagram veröffentlicht wurde, wie der Inhaber von 8chan, Jim Watkins, im Nachgang klarstellte). Der Dienstleister Cloudflare kündigte daraufhin dem Betreiber den Zugang und die Seite, welche zufälligerweise die einzig offizielle Heimat des wohl bekanntesten Anons der Weltgeschichte ist, musste für den Moment vom Netz gehen.

Seit dem Wochenende gibt es in Übersee scheinbar nur noch ein Thema: Die Anschläge und deren auf verschiedenen Ebenen angesiedelten Auswirkungen. Das mediale Narrativ wurde vordergründig zunächst erfolgreich gedreht und der US-Präsident schien massiv unter Beschuss zu sein, wohingegen die Themen der Vorwoche fast vollständig aus dem Spottdrosselzirkus verschwunden waren. Und dennoch ist für den nüchternen Beobachter auszumachen, dass auch diese Administration keinesfalls eine scheinbare Krise ungenutzt verstreichen lässt.

Während von der Präsidentschaftsbewerberin Kamala Harris “Tür zu Tür“-Hausdurchsuchungen nach automatischen Waffen gefordert werden, stellte sich zwischenzeitlich heraus, dass der Amokschütze von El Paso dem linksradikalen Spektrum zuzurechnen ist und sein aufschlussreiches Profil auf “MyLife“ unmittelbar nach dem Anschlag den gewünschten Bedürfnissen angepasst wurde, um ihn als Trump-Unterstützer und Republikaner darstellen zu können. Dieses Narrativ schlug jedoch fehl, da der angebliche Täter noch lebt und dem FBI gegenüber gesagt haben soll, dass die Fernsehdebatten der Demokraten ihn zu seiner Tat getrieben hätten. (Nebenbei: Der Sender Fox14 wusste bereits von dem Vorfall zu berichten, bevor er überhaupt geschah.)

Auch der Schütze von Dayton stellte sich bezeichnenderweise als Anhänger der Demokraten, besonders Elizabeth Warren und Bernie Sanders, heraus und zudem als Satanist, Kommunist und Antifa-Anhänger. Weiter soll er Sänger einer Musikgruppe gewesen sein, welche “Lieder über Vergewaltigung, Mord, Leichenschändung und andere grauenhafte Handlungen gegen Frauen“ veröffentlicht haben soll. Inzwischen musste sich selbst CNN zur einer Richtigstellung des Sachverhalts herablassen. Wie die Meldung in die Gesamtbetrachtung passt, der vermeintliche Täter sei bereits 2014 verstorben, bleibt vorerst offen.

Betrachtung

Für den Moment lässt sich feststellen, dass das Mediennarrativ in Übersee durch die Anschläge vom Wochenende vollkommen gedreht und für etliche Schattenspieler zumindest Zeit gewonnen wurde. Die mediale Befeuerung des Themas “8chan“, was aktuell sogar so weit geht, dass Jim Watkins vor den Ausschuss für Heimatschutz zitiert wurde, zeigt überdeutlich die Hilflosigkeit der Spottdrosseln und ihrer Auftraggeber sowie die vollkommene Unterschätzung des mit ihrem Umgang mit der Thematik verursachten “Streisand-Effekts“. Allein dies wird sich als schneller und schmerzlicher Bumerang erweisen, denn die zusätzliche Aufmerksamkeit nährt eine ganz menschliche Eigenart: die Neugierde.

Das angestrebte Narrativ zerbricht bereits und es wird notgedrungen zurückgerudert. Damit einher geht die veränderte Wahrnehmung der Waffendebatte und auch der sich selbst schamlos aufblähenden, jedoch in Wirklichkeit unbedeutenden Spielfiguren politischer Bauart. So ist damit zu rechnen, dass in Kürze die Themen der Vorwoche wieder in den Vordergrund rücken und die unbedarften Massen nachhaltig an die vielen “Säue“ erinnert werden, welche derzeit in Wartestellung am Bühnenrand verweilen.

Wichtig festzustellen bleibt, dass es sich bei dem Theater in Übersee um einen medialen Krieg um die Hirne der Massen handelt und den Schattenkreaturen jedes Mittel recht und willkommen ist, ihre Agenda voranzutreiben. Wir beobachten ein augenscheinlich tödliches Spiel auf mehreren Ebenen und die mediale ist für die Wahrnehmung des Geschehens im Illusionstheater für die unbedarften Massen die wichtigste – zumindest in Friedenszeiten.

Was ist ein “Inlandsterrorist“ und wie ist mit ihm zu verfahren, wenn er überführt wurde?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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https://n8waechter.info/2019/08/spieltheorie-2/