Und wieder CNN: “6 Millionen“

von: N8Waechter

Und wieder CNN: ''6 Millionen''

CNN ist aktuell massiv unter Beschuss und plant nun laut einem “Insider“ als Gegenmaßnahme ein neues und doch altbekanntes Narrativ gegen US-Präsident Donald Trump zum Einsatz zu bringen. Laut der US-Plattform Victurus Libertas hat sich ein Mitarbeiter von CNN dort gemeldet und diese sehr interessante Information geliefert:

»Sie sagen, dass 6 Millionen amerikanische Juden wegen Trump und Bannon in Gefahr sein könnten. Dies wird im ganzen Gebäude herumerzählt und Wolf [Blitzer], Jake [Tapper] und Brian [Stelter] haben dies ausgeheckt. Nachforschungen ergaben, dass “es 6,5 Millionen“ seien, aber sie planen 6 Millionen zu benutzen, weil es die Menschen an den Holocaust erinnert. [Weiterführende Informationen über die genannten CNN-Mitarbeiter finden Sie hier: Medien-Schlachtross CNN unter Dauerfeuer]

Laut dieser Quelle sei bereits in dieser Woche mit Kommentaren von CNN zu rechnen, in denen die Rede davon sei, dass Donald Trump “eine Bedrohung für die Leben von 6 Millionen amerikanischer Juden“ seien. Es gäbe 6 Millionen Juden in den Vereinigten Staaten und die Mehrheit lehne Trumps Abschiebungspolitik ab, werde es heißen.

Weiter berichte die Quelle, dass jeder bei CNN angestellte Jude Macht habe. Alle würden sie Trump hassen und es sei ihr Ziel alle Juden in Amerika gegen den Präsidenten aufzubringen. Intern werde er von ihnen als “Goy“ bezeichnet und man lache über die Evangelikalen, was den Insider wütend mache, da er selbst Christ sei.

Allerdings sollen die leitenden Herrschaften bei CNN regelrecht durchgedreht sein, nachdem Project Veritas Ende vergangener Woche über 100 Stunden geheimer Tonmitschnitte von internen Gesprächen offen ins Netz gestellt habe.

Bereits zum “Holocaust“-Gedenktag Ende Januar gab es einige Aufregung darüber, dass US-Präsident Donald Trump die “6 Millionen Juden“ nicht ausdrücklich erwähnte – was bisher stets so üblich war. Dass man sich nun jedoch bei CNN für einen neuerlichen Angriff auf Trump ausgerechnet einem Narrativ wie den “6 Millionen“ zuwendet, zeigt doch überdeutlich den hoffnungslosen Zustand dieses “Nach-richten“-Konzerns.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/und-wieder-cnn-6-millionen/

LeiDmedien-Ausschluss bei PK im Weißen Haus: Die US-Posse um Fake-News nimmt weiter Fahrt auf

von: N8Waechter

 

LeiDmedien-Ausschluss bei PK im Weißen Haus: Die US-Posse um Fake-News nimmt weiter Fahrt auf

Bereits vor der Vereidigung Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten im Januar, hatte sich sein Pressesprecher Sean Spicer offen dafür ausgesprochen, die Pressekonferenzen der Administration aus dem regulären “Briefing-Room“ in größere Räumlichkeiten zu verlegen, um auch alternativen Medien Gelegenheit zu geben vor Ort mit eigenen Mitarbeitern dabei zu sein. Diese angedachte Veränderung löste seinerzeit, insbesondere im linken Teil des Presse-Corps in Washington D.C., einen Aufschrei des Protestes aus.

»Du komms hier net rrrein!«

Am gestrigen Freitag mussten Reporter von CNN, Buzzfeed, der New York Times, der Los Angeles Times, sowie britische Reporter von BBC und Daily Mail und anderen dann feststellen, dass es womöglich besser gewesen wäre den Umzug in Räumlichkeiten mit größerem Platzangebot offen zu unterstützen, denn sie wurden kurzerhand vom sogenannten »Gaggle« ausgeschlossen – der regelmäßigen exklusiven Pressekonferenz des Pressesprechers der Trump-Administration, Sean Spicer. Andere große Medien, wie die Washington Times, ABC, CBS, NBC, Fox, Reuters, Bloomberg, das Wall Street Journal und auch Breitbart waren dagegen ausdrücklich eingeladen.

Altgediente Presseveteranen, wie der Chefredakteur der New York Times Dean Baquet, geiferten im Anschluss über diese beispiellose Maßnahme. Baquet wird in seinem Blatt mit den Worten zitiert:

»So etwas hat es im Weißen Haus im Laufe unserer langen Geschichte der Berichterstattung über viele Administrationen verschiedener Parteien noch niemals gegeben. Wir protestieren aufs Schärfste gegen den Ausschluss der New York Times und anderer Nachrichten-Organisationen. Der Zugang der freien Medien zu einer transparenten Regierung liegt offensichtlich wesentlich im nationalen Interesse.«

Dass ein Audit des Zwitscher-Kontos von CNN aus dem Jahr 2012 ergab, dass von den ausgewiesenen 32 Millionen Folgern nur 46 % echt sind (für den Rest wurde offenbar bezahlt), ist in diesem Zusammenhang eher als schmunzelhafte Randnotiz zu vermerken:

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/leidmedien-ausschluss-bei-pk-im-weissen-haus-die-us-posse-um-fake-news-nimmt-weiter-fahrt-auf/

 

Trump nimmt offiziell den Kampf gegen »Epidemie des Menschenhandels« auf

von: N8Waechter

 

 

Von den LeiDmedien weitestgehend verschwiegen oder lächerlich gemacht, nimmt sich US-Präsident Donald Trump nun offiziell des Themas »Menschenhandel« an. Die US-Medien sind folglich nun zumindest gezwungen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, auch wenn es den großen US-Konzernmedien in den meisten Fällen derzeit kaum mehr als eine Randnotiz wert ist, welche eher »moderner Sklaverei« thematisieren – #Pizza/PädoGate findet in den LeiDmedien auch nach Trumps Pressekonferenz offiziell nicht statt.

Im Anschluss an ein Treffen mit Fachleuten und Aktivisten am gestrigen Donnerstag kündigte der US-Präsident auf einer kurzen Pressekonferenz an, dass sich die US-Bundesbehörden in größerem Maße ab sofort verstärkt dem Kampf gegen »dieses schreckliche Problem« widmen werden.

»Ich will heute klarstellen, dass sich meine Administration darauf konzentrieren wird, die absolut schreckliche Praxis des Menschenhandels zu beenden und ich bin bereit, die volle Macht und das volle Gewicht unserer Regierung auf den Bund und die anderen höchsten Ebenen zu übertragen, um dieses schreckliche Problem zu lösen.«, sagte Trump. Es werde immer schlimmer und es geschehe nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auf der ganzen Welt.

»Menschenhandel ist ein schwerwiegendes Problem, sowohl im Inland, wie auch International.«, so der US-Präsident. Es stelle wirklich eine Herausforderung dar und sei in dem heutigen Ausmaß ein eher modernes Phänomen, bei dem das Internet eine bedeutende Rolle spiele.

»Die Epidemie des Menschenhandels zu lösen ist eine Priorität für meine Administration.«, sagt Trump und führt weiter aus, dass er das Justizministerium, die Heimatschutzbehörde und andere Bundesbehörden anweisen werde, ihre sich diesem Thema widmenden Ressourcen zu prüfen und fügt hinzu: »Sie bringen großen Einsatz, aber wir werden noch größeren Einsatz bringen.«

Die Regierung habe sich in den letzten vier Wochen verstärkt auf dieses Thema konzentriert, »das kann ich Ihnen sagen«, betonte Trump. Weiter dankte er allen Aktivisten für ihre »enorme Menge an Energie, Blut, Schweiß und Tränen«, welche sie in das Thema investieren. Die Regierung könne zwar hilfreich sein, »aber ohne Sie würde nichts passieren.«

Der Menschenhandel sei »ein sehr, sehr furchtbares Problem«, so Trump. »Es wird nicht genug darüber gesprochen, die Menschen wissen nicht genug darüber.« Ab sofort werde nun darüber geredet und das Thema an die Öffentlichkeit gebracht. Weiter bringt er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass diese »schrecklichen, wirklich schrecklichen Verbrechen« zukünftig verhindert werden können.

Abschließend stellt der Präsident fest:

»Ich kann wirklich sagen: In diesem Land wissen die Menschen nicht, wie schlimm es wirklich ist – und nicht nur in diesem Land, sondern auf der ganzen Welt.«

Donald Trump hat #Pizza/PädoGate in der Pressekonferenz ausdrücklich nicht erwähnt. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, versteht jedoch: Den Kinderschändern wurde mit dieser Pressekonferenz offiziell der Krieg erklärt und man ist sich auch darüber im Klaren, dass hier ein weltweites Fass aufgemacht wird.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/trump-nimmt-offiziell-den-kampf-gegen-epidemie-des-menschenhandels-auf/

Medien-Schlachtross CNN unter Dauerfeuer: Die Angst geht um

von: N8Waechter

Medien-Schlachtross CNN unter Dauerfeuer: Die Angst geht um

Auf der US-Plattform Victurus Libertas wird aktuell berichtet, dass intern bei CNN vollkommene Panik herrsche. Unter Berufung auf einen “CNN-Insider“ heißt es dort:

John McCain, Lindsey Graham, Tom Cotton und andere Republikaner stehen in regelmäßigem Kontakt zu Wolf Blitzer und [Jake] Tapper und lassen negative Informationen über Trump durchsickern. Die Kernthemen gegen Trump werden von Jeff Zucker und seinem Schoßhund Brian Stelter weitergereicht. Alle hier sind stinksauer darüber, dass sie der Verbreitung von “Fake-News“ bezichtigt werden. Aber das ist das, was sie tun.

Laut besagtem “Insider“ sei am vergangenen Sonntag, dem 19.02.2017, die Order ausgegeben worden, Trump mit anti-semitischen Anschuldigungen zu verleumden:

»Die entscheiden mit welchem Thema Trump verleumdet werden soll und es ist immer [Jeff] Zucker, der es [Brian] Stelter sagt und Stelter arbeitet mit Wolf [Blitzer], [Chris] Cuomo und [Jake] Tapper, und manchmal wird auch Gloria [Borger] mit eingeschaltet.«

Diese Aussage allein birgt bereits eine Menge Zündstoff, denn hier aufgeführten Mitarbeiter von CNN sind tragende Säulen des Senders.:

Wir haben es hier folglich nicht mit irgendwem zu tun, sondern mit den wichtigsten Meinungsmachern des Senders.

Laut der “Insider“-Quelle wird abseits der Kamera ständig das Thema #PizzaGate diskutiert. Dieses werde von CNN zwar nach außen hin als “Fake-News“ abgetan, tatsächlich seien jedoch alle zutiefst verängstigt. Man sei wahnsinnig besorgt über die von James O’Keefe für den heutigen 23. Februar angekündigten Enthüllungen und man wolle sich temporär damit auseinandersetzen O’Keefe zu verleumden, um ihn so davon abzuhalten CNN »zu verkrüppeln«.

Weiter heißt es dort, dass laut dem “Insider“ allen bekannt sei, dass der US-Senator des Bundesstaates New York Charles “Chuck“ Schumer ein Pädophiler sei. Dieser rufe permanent bei CNN an und wolle von Wolf Blitzer wissen, ob es irgendwelche Neuigkeiten über Anthony Wiener und seinen Laptop gäbe?

Besagter “Insider“ behauptet weiter, Jeff Zucker habe zu Brian Stelter gesagt:

»Wenn die Sache mit Schumer herauskommt, dann ist es vorbei!«

Podesta oder PizzaGate auch nur zu erwähnen sei strikt untersagt, obwohl es das ist, über was alle Mitarbeiter im Umfeld des “Insiders“ ständig reden. Das ganze sei eine einzige Vertuschung.

Es wird sich sehr zeitnah zeigen, ob James O’Keefe worthält und das ihm seinen eigenen Aussagen nach vorliegende Filmmaterial aus dem Inneren von CNN an die Öffentlichkeit bringt. Es bleibt spannend und wir bleiben dran!

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/medien-schlachtross-cnn-unter-dauerfeuer-die-angst-geht-um/

Alt-Right – Schwul, jüdisch, liberal

Etschlichter

Nicht erst seit den pädophilen Offenbarungen des schwulen, jüdischen Messias der amerikanischen Alt-Right-Bewegung sollte eines klar sein: Das Bürgertum ist Teil des Systems Problems.

Milo Yiannopoulos, griechischstämmiger Journalist mit jüdischen Wurzeln, praktizierender Katholik und überzeugter Libertärer. Was wie ein klischeebehafteter Witz anmutet, ist das tragikomische Idol einer Gruppierung, die man mit vielen Worten umschreiben kann. Nur positiv wäre keines davon.

Wäre die amerikanische Alt-Right (alternative Rechte) eine Person, dann wäre sie wohl der Prototyp des Nerds, eines Sonderlings mit schlechtem Geschmack und einem Hang zu allem, was mit Netzkultur zu tun hat. Leitmotiv: „Ich ändere alles, außer Relevantes. Aber von zuhause aus.“ So sitzt sie da, bleich, kränklich, schwach, stiert in einen Bildschirm und lässt debile Frosch-Memes und animierte Tauben-GIFs auf alles ab, was nicht ins eigene liberal-konservative Konzept passt. Dass er dabei eine gesellschaftliche Relevanz aufweist, liegt weniger an ihm, sondern an seinem noch bornierteren Gegenüber. Sie, weiblich – die feministische, lesbische Studentin mit buntgefärbter Kurzhaarfrisur, multikulturellem Freundeskreis und Fair-Trade-Jutebeutel, von Kinderhänden produziert. Leitmotiv: „Alles Rassisten* Chauvinisten* Heteronormative*!“ aka die Heuchlerin. Aber zurück zur Alt-Right – ein Text bietet zuwenig Platz für zwei psychiatrische Patienten.

Das Grundproblem der Alt-Right ist, dass ihr Programm „Dagegen“ heißt und vor Widersprüchen nur so strotzt. Gegen Feminismus, ohne diesen jedoch zu definieren. Gegen Übersexualisierung – aber für die öffentliche Propaganda schwuler Vertreter und Gruppen. Gegen Migration und multikulturelle Gesellschaft – aber in welcher Form? In den Vereinigten Staaten? Ernsthaft? Gegen das Establishment – aber nicht gegen das System.

Von Rebel Media bis Breitbart News ist diese „New right“ eine „Jew right“ mit jüdischen Gründern, proisraelischer Ausrichtung, islamophobem Kurs. Diese Gruppen und Organisationen sind keineswegs rassistisch oder fußen auf einem biologischen Fundament. Sie sind der Inbegriff der kapitalistischen Integrationsdoktrin, die Zugehörigkeit nicht an Abstammung, sondern an Leistung misst. Ausländer ja, aber angepasst, Steuerzahler, Arbeiter, Ami-Flagge im Garten, liberales System anerkennen. Der Wunschtraum des Law-and-Order-Schmelztiegels VSA.

Die politische Ausrichtung: Liberal, libertär, konservativ. „Everything goes!“, solange man alles andere auch akzeptiert und das System nicht in Frage stellt. Die 50 Millionen Essensmarken-Bezieher der VSA dienen der Alt-Right bestenfalls als Wähler-Rekrutierungsbecken. Die Ursachen für ihre Schicksale will man gar nicht erst bekämpfen.

So ist die Alt-Right vorallem der Ausdruck einer feigen, bürgerlichen Klasse, die sich vor echter Grundsatzpolitik wegduckt und jeden auch noch so lächerlichen Hampelmann bejubelt, solange er gegen „die Anderen“ wettert. Daran ändern auch gute und richtige Aussagen und fähige Aktivisten in der Alt-Right wenig. Im Gegenteil. Durch ihre Bindung an eine Bewegung, die sich im System verortet und grundlegende Prinzipien abgelegt hat, verkommt ihr Widerstand zu einer Farce.

Ebenso wie das „gut gemeint“ der Gutmenschen, deren Selbsthass oft an starke emotionale Bereiche wie Mitgefühl und Hilfsbereitschaft andockt. Und dennoch bleiben beide Seiten das Ergebnis einer ausbeuterischen und psychisch zerstörerischen Politik. Wenn die Rassenkrawalle, die sich in den Vereinigten Staaten schon öfter angekündigt haben, und die jetzt erneut in Schweden und Frankreich aufflackern, wirklich ausbrechen, wird den starken Massen von Negern und Latinos eine Ansammlung von liberalen, antirassistischen und demokratischen Netz-Kriegern gegenüberstehen. Aber dann gibt’s kein Speichern und neu laden mehr.

https://logr.org/etschlichter/2017/02/22/alt-right-schwul-juedisch-liberal/

Neokonservative Agenda gegen Trump: Geheimdienst-Krieg hinter den Kulissen

von: N8Waechter

 

Neokonservative Agenda gegen Trump: Geheimdienst-Krieg hinter den Kulissen

Michael Savage ist ein langjähriger und bekannter, konservativer US-Radiomoderator, der bisweilen sehr provokante Kommentare über das politische Theater-Geschehen von sich gibt. Wie WorldNetDaily berichtet, hat sich Savage jüngst zum “Rücktritt“ von Trumps nationalem Sicherheitsberater Lt. Gen. Michael Flynn (Titelbild) geäußert und angedeutet, dass sich hinter den Kulissen in der US-Führung ein ausgesprochener Krieg der Geheimdienstgemeinde – oder zumindest von Teilen dieser – gegen den US-Präsidenten Donald Trump entwickelt hat.

Michael Flynn ist ein »Sündenbock«, schlussfolgert Radiomoderator Michael Savage nach dem vom nationalen Sicherheitsberater ausgesprochenen Rücktritt. »Die alte Weltordnung will andauernde Spannungen mit Russland«, sagte Savage gegenüber WND.

Flynn war am Montag zurückgetreten, nachdem es hieß, er habe im Dezember mit dem russischen Botschafter am Telefon über die gegen Russland bestehenden Sanktionen gesprochen und den Inhalt dieses Gesprächs nur unvollständig an Vizepräsident Mike Pence weitergegeben.

Für Savage läuft hinter den Kulissen ein abgekartetes Spiel:

»Ich sehe die Dämonisierung Putins, Russlands und Flynns als Teil einer Kampagne der Neokons, der Geheimdienstgemeinde und der Demokraten, welche ständige Feindseligkeit mit Russland wollen«, sagte er. »Es ist wie, als wenn Feuerwehrmänner einen Brand legen, um ihre Arbeit zu rechtfertigen.«

Nachdem er Flynns Rücktritt am Montag akzeptiert hatte, zwitscherte Präsident Trump am Dienstagmorgen: »Die wahre Geschichte hier ist, warum kommen so viele illegale Leaks aus Washington?« und legte am Mittwoch nach: »Der wirkliche Skandal hier ist, dass klassifizierte Informationen illegal von “Geheimdiensten“ ausgegeben werden, als wären es Süßigkeiten. Sehr unamerikanisch!«

Diese Äußerungen nehmen Bezug auf geheime, vom FBI verfasste Berichte über Flynns Gespräche mit dem russischen Botschafter, welche an die Presse weitergegeben worden sind.

Am Tag vor seinem Rücktritt zeigte sich Flynn gegenüber dem Daily Caller besorgt über den beständigen Fluss an geheimen Informationen an Reporter:

»In manchen dieser Fälle reden wir von Dingen, welche aus einem klassifizierten System stammen und an einen Reporter weitergegeben wurden. Das ist ein Verbrechen.«

Unabhängig von dem vorgeschoben anmutenden Grund für Flynns Rücktritt ist inzwischen offensichtlich geworden, dass Präsident Trump die Geheimdienstgemeinde keinesfalls vollständig hinter sich hat. Letztlich geht es im Zusammenhang mit der außenpolitischen Ausrichtung der Vereinigten Staaten um sehr viel Geld und enorme Schatten-Budgets des militärisch-industriellen Komplexes. Trump ist nicht der erste Präsident, welcher sich mit dem mächtigen “tiefen Staat“ anlegt und es bleibt zu hoffen, dass dieser interne Kampf nicht zu einem Flächenbrand wird.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/neokonservative-agenda-gegen-trump-geheimdienst-krieg-hinter-den-kulissen/

Orban: „Ihr wollt unsere Menschen vernichten“

Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Vincimus in terragermania.com

end-of-merkelDer ungarische PM Viktor Orban enttarnt als EU-Mitglied die Massenmörder-Bande um Merkel erneut. Was Orban sagt, war früher kaum in einer Untergrundzeitung möglich. Der Beweis also, dass die Weltrevolution zur Wiedererweckung des Schöpfungs-Nationalismus in Fahrt gekommen ist. Wenn Orban sagt, dass Ungarn nur wesensgleiche Flüchtlinge aufnimmt, also echte Europäer, die vor dem Merkel-EU-Terror fliehen, dann ist das der weiße Europäer. Die Rassenfrage ist wieder da, der Rassenschutz und die Freiheit stehen wieder auf dem Stundenplan!

Express:»Der ungarische Premierminister teilt gegen die Globalisten-Elite wegen ihrer Offenen-Tür-Migration aus. Ungarns Anti-System-Premierminister beschuldigt die globalen Eliten zur Durchsetzung der Massen-Migration, sie wollten den Willen der einheimischen Menschen zerstören und die alten Völker Europas austauschen.
Viktor Orban, Rede zur Nation am 9. Februar 2017:
„Die Herren der Global-Politik erkennen in ihren Handlungen keinerlei Schuld, vielmehr beschuldigen sie die Völker und Nationen, dass sie für den Brexit und für Donald Trump gestimmt…

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Trump: Chance für die Rassenforschung?

Etschlichter

Das Phänomen Trump lässt die Welt nicht zur Ruhe kommen. Bringt The Donald jetzt die Wende in der Behandlung der Rassenfrage?

Wie schon in unseren Artikeln Trump und Afd – nützliche Idioten und unserer Wahlanalyse Trump und wir festgestellt, bietet der neugewählte Präsident der Vereinigten Staaten durchaus Vorteile und Chancen, wenn man dabei nicht seine systemstabilisierende Wirkung nicht ignoriert. Gerade ein lange unterschlagenes, aber existenzielles Thema könnte nun seine Rückkehr feiern: Die Rassenforschung.

Man unterstellt Trump und v.a. einigen ihm nahestehenden Personen allerhand – u.a. auch „Rassismus“. Nun ist dieser politische Kampfbegriff in den letzten Jahrzehnten zu einer ähnlichen Totschlagvokabel aufgebaut worden wie vormals „Faschismus“ und das gleichsam alles wie nichtssagende „Nazi“-Allerlei. In Nordamerika selbst ist die Beschäftigung mit dem Thema Rasse bis zum heutigen Tage nicht annähernd so geächtet und unmöglich wie diese in Mitteleuropa seit dem Ende des Zweiten Weltkriege der Fall ist. Wenn es hierzulande überhaupt noch ernstzunehmende wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Thema Rasse gab, handelte es sich in den letzten sieben Jahrzehnten zumeist um Übersetzungen angloamerikanischer Wissenschaftler: So z.B. John R. Baker, „Die Rassen der Menschheit“ (DVA 1976) oder J. Phillipe Rushton, „Rasse, Evolution und Verhalten“ (Stocker 2009)  Gerade auf universitären Boden gibt es bis heute jenseits des Atlantiks eine Rassenforschung und auch namhafte Anthropologen, die nicht nur selbstverständlich von der Existenz von Rassen ausgehen, sondern diesen auch rassenspezifische Eigenschaften zumessen. Gerade in den USA gab es große und breit angelegte grundsätzliche Untersuchungen, die wissenschaftliche Erkenntnisse ermöglicht haben, die politisch nicht vom Tisch zu wischen sind. Allen voran ist hier das monumentale Werk von Charles Murray und Richard Herrnstein, „The bell curve“, zu nennen.

Diese dickleibige Studie die enorm viel statistisches Material über lange Zeiträume verarbeitet hat, wurde nicht nur auf intensiv auf akademischen Boden diskutiert, sondern breit und kontrovers in der amerikanischen Öffentlichkeit Mitte der Neunziger Jahre. Die Grundaussage, dass mit einem Rückgang des weißen Anteils die Leistungsfähigkeit der USA sinken würde, dieser Staat und seine Gesellschaft erodieren würden hat sich indes in den letzten 20 Jahren bewahrheitet. Doch das ist bei weitem nicht das einzige: Neben den genannten ist es v.a. mittlerweile verstorbene Evolutionsbiologe und Anthropologe Rushton gewesen, der immer wieder mit großangelegten Studien gerade die jüngsten empirischen Erkenntnisse der Genetik verarbeitet hat. (Kevin MacDonald)

Es wird also eine spannende Frage sein, ob die Erkenntnisse, die die Wissenschaft in den Staaten in letzten Jahrzehnten erarbeitet haben nun auch praktischen Einfluß auf die Politik bekommen wird. Bspw. wird in den europäischen Medien immer wieder unreflektiert und ungeprüft die Behauptung wiederholt, Schwarze seien in den USA überproportional der Polizeigewalt weißer Polizisten ausgeliefert. Diese würden – so wird suggeriert – wohl aus „rassistischen Gründen“ Jagd auf Schwarze machen, die natürlich unschuldig und im Übrigen ohnehin Menschen wie du und ich sind. Gerade für diesen Bereich gibt es aber umfangreiches, gesichertes statistisches Material, die diese Aussage eindeutig widerlegt.

Sollten die Ankündigungen von Donald Trump ernstzunehmen sein, wird seine Wahlversprechungen umzusetzen haben – beginnend mit der Abschiebung von Millionen illegaler Einwanderer und einem wirksamen Schutz der Außengrenzen. Er wird aber auch die Bevorzugung der nicht-weißen (Noch-)Minderheiten zu beenden haben, da diese Bevorzugung nicht nur eine grundsätzliche Ungerechtigkeit gegenüber den Weißen, die dafür zu bezahlen haben, sondern auch als ziemlich wirkungslos – ja kontraproduktiv – erwiesen haben.  Das sog. „Positive Diskriminierung“ (affirmative action) die seit 1964 Weiße benachteiligt und Nichtweiße bevorzugt hat ungeheure Mittel verschlungen, ohne dass an den grundsätzlichen Unterschieden, gerade in den entscheidenden Bereichen Intelligenz, Leistung und Sozialverhalten eingetreten wäre.

150 Jahre nach Ende der Sklaverei wird allzu offensichtlich, dass diese Unterschiede nicht ihre Ursache im angeblichen Rassismus der Weißen und in der systematischen Benachteiligung der Schwarzen haben, sondern angeboren und ein Ergebnis evolutionärer Prozesse über Jahrzehntausende sind. Genauso wie der erste unabhängige Negerstaat – nämlich Haiti – bis zum heutigen Tage nicht die geringsten Fortschritte in seiner Entwicklung gemacht hat – und das in der stolzen Zeitspanne von über zwei Jahrhunderten! Haiti das sei  als historische Fußnote angemerkt, war ein Juwel des französischen Kolonialreichs und ist seit seiner Unabhängigkeit 1804 zum Armen- und Elendshaus der Karibik geworden.

So spannend die Frage sein wird, ob die Präsidentschaft Trumps das politisch korrekte Diktat von affirmative action und „diversity“ – das in der Praxis Benachteilung und Ausbeutung des weißen Mannes bedeutet hat –, brechen kann oder nicht…  Ebenso interessant wird es sein, inwieweit diese Erkenntnisse und Erfahrungen in den USA vielleicht auch in Europa ein Nachdenken bewirken können, da durch die jahrzehntelange Einwanderung mittlerweile auch bei uns eine vergleichbare multiethnische Bevölkerungszusammensetzung entstanden ist.

Siehe auch: Die Rasse – Teil 1

https://logr.org/etschlichter/2017/02/14/trump-chance-fuer-die-rassenforschung/

Gerald Celente: Trump soll ausgeschaltet werden

von: N8Waechter

 

 

In einem aktuellen und hochbrisanten Interview sprach Greg Hunter von USAWatchdog.com mit Trendforscher Gerald Celente über die aktuelle Situation in den Vereinigten Staaten und US-Präsident Trump. Im Rücktritt von Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn sieht Celente einen deutlichen Hinweis darauf, dass eine Destabilisierungskampagne gegen den US-Präsidenten laufe. Er sagt:

»Als Trump antrat war eines der ersten Dinge, die er in seinem Wahlkampf sagte, dass wir mit diesen Kämpfen mit Russland aufhören sollten, weil es nicht die von allen behauptete Bedrohung ist. Seitdem er das sagte, wurde er angegriffen.«

Donald Trump und Michael Flynn hätten gesagt, dass die CIA zu politisch geworden sei und »viele dieser Dienste haben Geld verschwendet und schlechte Informationen geliefert«, so Celente.

Die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, seien »die mörderischen kleinen Leute, wie die Clintons und die Obamas«. Während seines ganzen Wahlkampfes habe Trump darüber gesprochen, dass er Frieden mit Wladimir Putin machen wolle.

Nach seinem Wahlsieg habe man dagegen ständig nur drei Dinge gehört: »Erstens: “Die Russen kommen, die Russen kommen!“« Woche um Woche habe die presstituierte Medienlandschaft beispielsweise über angebliche russische Hackerangriffe auf das demokratische Nationalkomitee (DNC) berichtet.

Die zweite Story sei gewesen, dass das Wahlmänner-System abgeschafft gehöre – was vornehmlich von linken und »Hollywood-Nichtnutzen« proklamiert worden sei – und dass die Wahlmänner entgegen ihres Wahlauftrags für Hillary Clinton stimmen sollten, anstatt pflichtgemäß für Donald Trump.

Der dritte Störversuch seien die Forderungen nach Neuauszählungen in Pennsylvania, Michigan und Wisconsin gewesen. »Die Medien haben Trump vom ersten Tag an angegriffen«, fasst der Trendforscher zusammen und führt weiter aus:

»Die veranstalten diese Sache mit Flynn, weil er ein Anti-Neocon ist. Das ist der Grund. Die Neokonservativen wollen Krieg, sie wollen Zerstörung. Sie wollen, dass der militärisch-industrielle Komplex weiter wächst. Deshalb ist Flynn draußen.«

Die »größten Heuchler« seien all die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, »obwohl sie den “Mörder-in-Chief“ Barack Obama unterstützt haben, den Nobel-Stück-Schei*e-Preis-Gewinner, welcher gleich nach seinem Amtsantritt mehr Truppen nach Afghanistan geschickt« habe, wettert Celente aufgebracht. Obama habe mehr als 500.000 unschuldige Menschen in Syrien auf dem Gewissen und das Land zerstört, und solche Leute würden von der linken Frauenbewegung und den angeblich liberalen unterstützt.

Dieses Spiel werde weitergehen, solange Trump sich auf deren Spiel einlasse, sagt Celente und stellt die Frage, warum Trump überhaupt zu CNN und anderen großen Medien geht und mit denen redet? »Meide sie, bleib ihnen fern. Du hast Arbeit zu erledigen.«, ruft der Trendforscher Trump zu. Solange er sich mit dem Mediensumpf auseinandersetze, werde es ein ständiger Kampf sein.

»Es gibt eine eindeutige Bewegung Trump auszuschalten.«, sagt Celente, dies sei ohne Zweifel so. Trump habe die Wahl gewonnen, weil er nach seinen eigenen Spielregel gespielt habe. Er habe gewonnen und es sei Zeit sich einmal anzuschauen, warum er gewonnen habe. Seine Partei, die Republikaner, brauche Trump nicht und er habe sie auch im Wahlkampf nicht gebraucht.

Er habe alle geschlagen, selbst Hollywood und Silicon Valley, wo der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt »mit den Clintons im Bett« gewesen sei und sogar Marc Zuckerberg – »die Top-Leute von Silicon-Valley, sie haben verloren, Trump hat sie geschlagen«. Und auch die Mainstreammedien habe Trump geschlagen, stellt Celente fest: »Sie haben alle daneben gelegen!«

Der Präsident solle seine »Trump-Card« ausspielen: »Es gibt keine Regeln. Das ist die Lektion«, sagt Celente. Man spiele das Spiel in der Art, wie man es selbst sieht und daran glaubt und man spiele, um es zu gewinnen. Im Moment spiele Trump jedoch nach deren Spielregeln und um zu gewinnen, müsse er sein eigenes Spiel spielen.

Die von der Obama-Administration übernommene wirtschaftliche Situation sieht Celente kritisch. Er geht davon aus, dass die Leitzinsen in den USA angehoben werden. Auch wenn die Märkte sich nach wie vor nach oben bewegen, so rechnet er damit, dass sie ohne Frage fallen werden. Der Grund, warum die Erwartungshaltung in der Wirtschaft derzeit positiv sei, habe mit den von Trump angekündigten Steuersenkungen, der Rückführung von Steuereinnahmen aus Übersee und der Instandsetzung der Infrastruktur zu tun.

Die Menschen in den USA haben laut Celente jedoch die Nase voll davon, dass 1 % der Bevölkerung alles besitze und dazu von der Globalisierung, der Mulit-Nationalisierung und der Neo-Feudalen »Wall Street Gang«, welche ungestraft Verbrechen verüben können.

Celente geht dennoch von einem großen Einbruch aus, weil die Märkte vollkommen aufgeblasen seien. Je stärker der Dollar jedoch werde, umso niedriger werde der Goldpreis in den Vereinigten Staaten sein. Wenn man das Ganze global betrachte, dann werde dagegen ersichtlich, dass mit dem starken Dollar alle anderen unter Druck geraten, wie der chinesische Yuan und der mexikanische Peso. Stärke beim Gold müsse man außerhalb der USA suchen.

Dabei sei zu berücksichtigen, dass die EU auseinanderfallen werde, ebenso der Euro. Die Welt sei in Aufruhr und instabil und der einzige sichere Hafen in einem solchen Umfeld sei Gold, sagt Celente. Gold habe eine natürliche Preisuntergrenze und diese liege bei den Kosten für die Gewinnung des Edelmetalls. Somit sei das Risiko im derzeitigen Preisumfeld als gering einzuschätzen.

Die Prognose des Trendforschers für Gold lautet:

»Gold muss die Schwelle von 1.400 Dollar die Unze durchbrechen und sich oberhalb festigen. Sobald es sich oberhalb dieser Schwelle festgesetzt hat, prognostizieren wir einen Anstieg auf über 2.000 Dollar die Unze.«

Celente betont dabei, dass Gold nicht zum Handeln da ist, sondern es gekauft und als Vermögenssicherung gehalten wird, um im Alter davon zu zehren. Gold gäbe es seit der Erfindung der Schrift und es werde nirgends hingehen, außer im Preis nach oben.

Celente vertritt seit mehreren Jahren einen von ihm so bezeichneten »3G-Plan«: »Guns, Gold and a Getaway-Plan« [Waffen, Gold und ein Fluchtplan]. »Wir haben noch nie eine Spaltung und einen solchen von Menschen aufgebauten Hass erlebt, wie jetzt«, sagt er. Der Präsident solle gehasst und bekämpft werden. Es werde alles unternommen, um diese Präsidentschaft zu brechen.

Als praktizierender Nahkämpfer sagt Celente: »Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor. Wenn das Schlimmste nicht passiert und Sie vorbereitet sind, dann haben Sie nichts verloren.« Wenn es dagegen geschieht und man unvorbereitet ist, dann könne man alles verlieren.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/gerald-celente-trump-soll-ausgeschaltet-werden/

#PizzaGate: Nicht jede Meldung ist eine Meldung – Geduld ist angesagt!

von: N8Waechter

#PizzaGate: Nicht jede Meldung ist eine Meldung – Geduld ist angesagt!

Die Meldungslage im Weltnetz in Sachen #PizzaGate ist alles andere als dünn, doch ist es nach wie vor schwierig Quellen zu finden, welche als glaubwürdig einzustufen sind. So berichtet YourNewsWire.com am 12. Februar 2017 über »Hunderte von Verhaftungen in landesweiten PizzaGate-Razzien«:

Bei einem massiven landesweiten Einsatz, der ersten vieler PizzaGate-Razzien, wurden über 500 Personen in Verbindung zu Kindersex-Vorwürfen verhaftet.

Unter den Verhafteten seien auch Polizei-Beamte, Mitarbeiter von Feuerwehren und lokaler Verwaltungen, heißt es im Zuge der gesteigerten Bemühungen des FBI jeden zu verhaften, der Verbindung zu einem Pädophilen-Ring in Washington D.C. hat.

An den Ermittlungen waren in den letzten 3 Wochen 23 Strafverfolgungsbehörden in 14 Staaten beteiligt.

Dankenswerterweise bot der Artikel von YourNewsWire auch einen Verweis auf eine Quelle für diese durchaus interessante Meldung:

Der Ursprung findet sich demnach am 11. Februar 2017 bei AOL.com, als gemeldet wurde, dass es am SuperBowl-Wochenende in den USA zu einer Verhaftungsserie unter »Zuhältern und Sexhändlern« (sic.!) gekommen ist. Dabei wurden 522 Tatverdächtige im ganzen Land festgenommen, wobei es sich hierbei sowohl um Kunden als auch Anbieter handelte (sic.!). Bei der Aktion wurden zudem 73 erwachsene (sic.!) Opfer und 3 Jugendliche befreit.

Ein Razzia-Schwerpunkt sei Houston im Bundesstaat Texas gewesen:

In Houston, wo in diesem Jahr der 51. Super Bowl stattfand, wurden 183 “Johns“, oder potenzielle Kunden, und 9 Sexhändler verhaftet. Zwei Feuerwehrmänner (sic.!), ein pensionierter Polizeibeamter (sic.!) und ein Mitarbeiter (sic.!) der Stadtverwaltung Houston befanden sich unter den in Gewahrsam genommenen.

Weiter wird dort der verantwortliche County Sheriff Ed Gonzales mit den Worten zitiert:

»Ich bin über alle Maßen stolz die Nation bei der Verfolgung von Sex-Kunden und -Anbietern während dieser alljährlichen (sic.!) Initiative anzuführen.«

Ihnen werden die Betonungen (sic.!) aufgefallen sein. Was hier im deutschsprachigen Raum wenig bekannt ist: Mit Ausnahme des Bundesstaates Nevada (dort findet sich das berühmte Las Vegas) ist Prostitution in den Vereinigten Staaten von Amerika gesetzlich verboten. Man nehme die obige Meldung von AOL und setze die Informationen ins Verhältnis. Nun, zumindest bei den Feuerwehrmännern war der Plural von YourNewsWire richtig gewählt.

Zum Thema #PizzaGate ist eine Menge Unsinn im Netz zu finden und insbesondere von den alternativen US-Medien (und hier besonders jene, welche gerne mit Tonnen von Werbung den Browser in die Knie zwingen) wird derzeit jeder Strohhalm ergriffen, um Quote zu machen und folglich die Werbeeinnahmen in die Höhe zu treiben. Folglich ist Vorsicht und Umsicht im Umgang mit solch reißerischen Begriffen wie »Huge Raid« (=“riesige“, besser “umfangreiche Razzien“) und dem Hashtag #PizzaGate angesagt.

Dennoch ist durchaus damit zu rechnen, dass in den kommenden Tagen und Wochen noch eine Menge Schweinereien das Tageslicht erblicken werden. Zugleich ist aber auch Geduld gefragt, denn nicht jede reißerische Schlagzeile ist wirklich eine Meldung und sobald wirklich wichtige Namen unter den Verhafteten und diese Namen in Verbindung mit #PizzaGate zu bringen sind, werden gewiss auch etablierte Medien nicht umhin kommen, darüber zu berichten.

Richtig ist, dass US-Präsident Trump am 9. Februar 2017 – also unmittelbar nach der Vereidigung des neuen Generalstaatsanwalts Jeff Simmons – eine Exekutiv-Order unterschrieben hat:

VOLLSTRECKUNG VON BUNDESGESETZEN HINSICHTLICH TRANSNATIONALER KRIMINELLER ORGANISATIONEN UND DER PRÄVENTION INTERNATIONALEN ILLEGALEN HANDELS

In dieser geht es auch (!) um »illegalen Menschenhandel«, was den Strafverfolgungs- behörden entsprechende Vollmachten an die Hand gibt, doch geht es grundsätzlich um Verbrechensbekämpfung allgemein. So werden beispielsweise auch »Cyber-Verbrechen«, »Finanzstraftaten«, der »Schmuggel von Drogen, wilden Tieren und Waffen« explizit genannt. Weiter geht es um Strategien zur verbesserten Zusammenarbeit der beteiligten Behörden im Inland, wie auch in der Zusammenarbeit mit dem Ausland und – welch Überraschung – die Verfolgung von »Immigrations- und Visa-Betrug«.

Ja, mit dieser Exekutiv-Order wird der Boden für eine umfassende Strafverfolgung bereitet. Die von vermeintlichen Insidern angekündigten Verhaftungen hochgestellter Persönlichkeiten mögen in den kommenden Tagen und Wochen noch stattfinden und gewiss, sie werden in dem Fall wohl auch erhebliches Aufsehen verursachen.

Es wäre in der Folge mehr als verwunderlich, wenn #PizzaGate und der damit offenbar in Zusammenhang stehende bestialische Ritual-Satanismus dann im Volk nicht zu massiven Aufständen und Gewaltausbrüchen führen würden. Ganz davon abgesehen, dass es ohnehin bereits umfangreiche übergreifende Vollmachten im Sinne polizeistaatlicher Maßnahmen in den USA gibt – irgendwofür müssen die hunderte FEMA-Lager in den Vereinigten Staaten ja schließlich angelegt worden sein.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/pizzagate-nicht-jede-meldung-ist-eine-meldung-geduld-ist-angesagt/