CNN Insider packt aus über Netzwerk Chef Jeff Zucker’s Vendetta gegen Trump – Project Veritas

 

Qlobal-Change

Am 14.10.2019 veröffentlicht

Die neusten Enthüllungen von Project Veritas vom 14.10.2019 mit deutschen Untertiteln.

CNN-Insider packt aus über Netzwerkpräsident Jeff Zucker’s persönliche Vendetta (Rache) gegen Trump.

– Cary Poarch, der im Washington DC Büro von CNN arbeitet, sagt: „Ich habe mich entschieden, eine versteckte Kamera zu tragen…. um die Vorurteile zu zeigen“.
– Er zeichnet Zucker’s 9 Uhr tägliche Rundown-Anrufe auf.
– Zucker betont, dass Fox News “ jenseits von Zerstörerisch für Amerika “ ist.
– Zucker an Mitarbeiter: “ Amtsenthebung ist die Story“, ignorieren Sie andere Stories.
– Mitarbeiter wurden von Zucker beauftragt, ihre Freundlichkeit gegenüber Lindsey Graham aufzugeben.
– Nick Neville, CNN Medienkoordinator: „Jeff Zucker… hat eine persönliche Vendetta gegen Trump“, „…Dann kommt man zum 9 Uhr Tagestreffen und der Big Boss, Jeff Zucker, sagt, was zu tun ist“.
– Neville: Es geht um’Bewertungen‘, „…es ist, als hätten sie Namen aus dem Hut gezogen und es ist, als würden wir das Gameshow Network“ sehen.
– CNN Floor Manager Mike Brevna: „Es ist das Trump-Netzwerk, Hund…. Sie haben sich selbst an den Teufel verkauft“.
– Brevna erinnert sich an Kollegen die „Schluchtzen“, und sagt, das „Büro war wie eine Beerdigung“ nach dem Wahlsieg von Trump.
– CNN Medienkoordinator, Christian Sierra, gesteht CNN bereitet „Wattebällchen-Interviews“ für Demokraten im Vergleich zu Republikanern vor und schlägt „Anti-Trump-Kreuzzug“ nach den Wahlen 2016 vor.
– Top Network Exekutivdirektor David Chalian sagt, dass Republikaner wahnhaft, trotzig oder still“ sind, im Bezug auf Trump’s Amtsenthebungsgeschichte.
– CNN Floor Director Hiram Gonzalez: „…Wir haben dieses Monster erschaffen…Medien haben das Trumpmonster erschaffen.“

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HALLE, VIELES IST UNSTIMMIG⚠️

von https://t.me/widerstandberlin

HALLE, VIELES IST UNSTIMMIG⚠️ Kommentar von Holm Teichert, 10.10.2019: „Es ist vollbracht, die linksgrünen Medien atmen vor Erleichterung auf, der Täter ist Deutscher und heißt Stephan B.
Puh, noch geiler kann es für die Altparteien und Lügenmedien nicht laufen.
Alles ist geklärt, die Einladungskarten von Hayali, Will, und wie die Schwätzer, die man früher wenigstens noch ebenso abfällig Politiktalker nennen konnte, alle heißen, sind gedruckt.
Sie alle werden ab heute Abend wieder in den Talkshows aufschlagen und werden vor Entsetzen über den Terrorakt von Halle und Landsberg, der zwei Menschen das Leben kostete, den Kopf schütteln und es immer schon gewusst haben, dass der Kampf gegen Rechts ein lange vernachlässigtes Thema ist.
Selbst Ähngie, die sonst bei deutschen Opfern durch muslimische Täter eher die Backen still hält und gar nichts sagt, wird spätestens morgen den Kopf aus der Deckung nehmen und sich erbost zeigen, dass so etwas in ihrem Deutschland möglich ist. Ausgerechnet in ihrem Deutschland, welchem sie überhaupt erst einmal ein freundliches Gesicht ins Gesicht gezaubert hat.
Kleber, der geistige Nachfolger des schwarzen Kanals, wird seinen Kopf wieder gewichtig in Richtung rechte Schulter kippen und vor dem wachsendem Einfluss von Rechten warnen.
Sogenannte Experten werden sich in seinen Liveschalten die Klinken in die Hand geben und mehr Geld für den Kampf gegen Rechts einfordern.
Doch ist wirklich alles so klar, wie es scheint?

Ich meine Nein.
Bei weitem nicht.

Es sind wieder diese üblen Geschmäcker, die das Essen irgendwie nicht schmecken lassen. Es sind wieder diese kleinen Nuancen, die einem den Teller noch halbvoll wegschieben lassen, weil man auf der Zunge merkt, dass das Gericht, welches uns gerade präsentiert wurde, nicht wirklich rund schmeckt.
Es ist wie bei einem ungelerntem Koch.
Im Grunde genommen stimmt das Rezept, das Fleisch ist zart, das Gemüse schön bissfest, die Sauce sämig.
Und doch hat man da diese vielen kleinen Würzfehler, die das Essen, obwohl es so stimmig aussieht, nicht schmecken lassen.
Und genauso ist es mit dem Terrorakt von heute.
Die Erklärungen, also das Gesamtgericht sehen schlüssig aus.
Der Name stimmt für einen deutschen Täter, seine rechte Gesinnung hört sich schlüssig an.
Doch da sind eben die vielen kleinen Gewürze, die zeigen, dass die Köche sich Mühe gegeben haben, das Gericht zu zaubern, es aber klar erkennbar trotzdem ungelernte Köche sind, die den Fraß zusammenrührten.
Was genau schmeckt am Essen nicht, was doch so anregend serviert wurde?
Zum Beispiel 10 Minuten.
Wissen SIe, liebe Leser, wie endlos lang 10 Minuten sein können?
Denn 10 Minuten, geschlagene 10 Minuten, musste die Synagoge mit der Polizei telefonieren, bis die endlich einen Streifenwagen hinschickte.
Das muss man sich vorstellen: Eine Synagoge ruft an und meldet Schüsse und Explosionen vor der Tür. Und was passiert? Ein zehnminütiges Gespräch zwischen Synagoge und Polizei und ein Todesopfer später setzt sich die Polizei endlich in Bewegung? Echt? Ehrlich? Sowas macht die Polizei? War der Geburtstagskuchen vom Kollegen Wachtmeister noch nicht aufgegessen? Stand die Pommes Currywurst gerade heiß dampfend auf dem Tisch? Oder war das angerichtete Chaos noch nicht groß genug, um aus dem Attentat eine öffentlichkeitswirksame Orgie werden zu lassen und man wartete lieber noch mit dem Eingreifen?
Und warum musste man überhaupt mit der Polizei telefonieren?
Vor jeder deutschen Synagoge stehen heute jeden Tag als feste Streife Beamte, die die Synagogen bewachen. Nur ausgerchnet heute und ausgerechnet in Halle nicht? Mein Gott, was für ein unglaublicher Zufall!
Dann überhaupt die Synagoge: Keines der Opfer zählt, soweit bekannt ist, zur jüdischen Gemeinde. Trotzdem hat das Jüdische Forum in Windeseile für 19 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Brandenburger Tor angekündigt. ‚In Solidarität mit den betroffenen der Anschläge von Halle‘, heißt es in einer Mitteilung auf Twitter.
Sein Sie mir nicht böse, liebes jüdisches Forum, doch ich, selbst als nur halbwegs beschlagener Mann, weiß, d

ass in Berlin mal eben innerhalb von Minuten kein jüdischer Verein, keine jüdische Gruppe irgendwo auch nur ein gemeinsames Kaffeetrinken organisiert, ohne dass die halbe Berliner Polizei vorher den Ausnahmezustand ausruft.
Bei jüdischen Veranstaltungen wird von Gullideckeln bis zu Papierkörben, von offen stehenden Haustüren bis Fenstern, von Balkonen bis Flachdächer alles kontrolliert, was sich auch nur ansatzweise als Anschlag auf diese Veranstaltung missbrauchen lässt.
Und das jüdische Forum hat mal eben innerhalb weniger Minuten eine Gedenkfeier ausgerufen? Und das am Brandenburger Tor? Ohne dass die Berliner Polizei die halbe Stadt in ein Hochgefährdungsgebiet umgewandelt hat? In Berlin? Bei der Masse an zugewandertem Antisemitismus?
Kann sein. Wirklich. Kann sein. Klingt aber, als ob ich eben mal beschlossen hätte, jemanden mit blutender Wunde ins Piranhabecken zu werfen, damit er dort gegen das Fischsterben protestiert.
Dann kommen wir zur Anzahl der Festgenommenen UND zur Anzahl der Täter:
Die Polizei hat in ihrer letzten Bekanntgabe erklärt, dass sie von einem Einzeltäter ausgeht.
Ok. Dann kann dieser Einzeltäter etwas, woran schon die größten Zauberganoven der Welt scheiterten.
An mehreren Orten gleichzeitig zu sein.
Denn ein Täter wurde nach Auskunft der Polizei schon während oder direkt nach der Schießerei in der Nähe der Synagoge festgenommen. Anschließend, nachdem also ein Täter im Polizeigewahrsam war, schoss dieser Einzeltäter noch auf eine Dönerbude.
Und dann schoss sich dieser Einzeltäter nochmal später am Nachmittag im 15 Kilometer entfernten Landsberg mit der Polizei, wo er nochmal festgenommen wurde? Ähmmm, wie jetzt? Entfesselungskünstler? Oder wie wurde ein Einzeltäter mehrmals festgenommen und ballerte in der Gegend rum, obwohl er schon im Gewahrsam der Polizei war?
Und wissen Sie, liebe Leser, was mich richtig rasend macht?
Diese Selbstverständlichkeit, mit der die Lügenmedien von Anfang an wussten, ja es sogar schon fast rausschrien, dass es sich um einen rassistischen Anschlag eines Deutschen handelt.
Wenn ich heute höre, dass ein Synagoge angegriffen wird, bin ich mir verdammt sicher, dass es eine Hassattacke von muslimischen Antisemiten ist.
Der heutige Antisemitismus in Deutschland ist nämlich ein Problem von muslimischen Antisemiten, nicht aber von Deutschen.
Und deswegen passt diese Sicherheit, mit der die Lügenmedien einen rechten Täter favorisierten einfach nicht ins Bild. Kein normaler Mensch würde heutzugtage bei Schüssen auf eine Synagoge sagen: Das war ein Deutscher. Wirklich fast jeder würde davon ausgehen, dass es ein muslimischer Attenäter ist.
Und doch wussten die Medien mit schon fast hellseherischen Fähigkeiten, dass diese Tat die eines deutschen Rechten war.
Und an diesen Zweifeln ändert auch das Video des Täters nichts.
Für richtig Geld und eine vom Staat vorfinanzierte Zukunft im Ausland finde ich ohne jede Mühe sofort mindestens 10 Mann, die dazu bereit wären. Auch Deutsche.
Die Nähe zu den Wahlen in Thüringen, die Nähe zum gestrigen Anschlag mit dem LKW, das heutige Gesetzespaket zum Klimaschutz, dass mit einem Federstrich Millionen Deutsche um hunderte, wenn nicht sogar tausende Euros pro Jahr ärmer machen wird, die massiven Stellenstreichungen auf Grund der katastrophalen Wirtschaftspolitik in den letzten beiden Wochen und und und.
Nein. Das alles passt nicht. Oder eben es passt zu gut. Zumindest für die Politik, die jetzt erstmal wieder Luft zum Atmen gewonnen hat. Denn jetzt guckt keiner mehr auf die Probleme, die noch vor wenigen Stunden allgegenwärtig waren.
Nein. Ich bin kein Verschwörungstheoretiker.
Aber dass hier ein Deutscher mal eben einfach so durchdrehte und losballerte, glaub ich nicht.
Ein Deutscher ja. Das mag sein. Aber die Story so, wie sie uns erzählt wurde, glaube ich nicht.
Dazu passt einfach nichts gut genug zusammen.
Nur eines passt: Die Lügenmedien sind voll über Berichte des Terroraktes. Wir sehen Fotos vom Täter, wir sehen seinen Namen, wir lesen, woher er kommt, wir lesen, dass er ein Deutscher ist.
Er ist zum gläsernen
Täter geworden.
Doch nun erinnern wir uns an den Mord vom Frankfurter HBF, als der kleine Junge unter einem ICE starb.
Bis heute halten die Medien seinen Namen geheim, um ihm als Opfer keine Persönlichkeit zu geben, damit er als Opfer schnell vergessen wird.
Der LKW-Fahrer von Limburg wurde noch die halbe Nacht als geheimnisvoller ‚Mann‘ bezeichnet.
Obwohl er festgenommen wurde, die Polizei also seinen Namen, sein Alter, seine Herkunft und vor allem sein religiöses Motiv kannte, hüllten die Medien sich in Schweigen. Selbst heute ist der Name des muslimischen Terroristen in kaum einer Nachricht genannt worden.
Angela Merkel hat heute schon der jüdischen Synagoge in Berlin ihre Grußbotschaft und Trauer übermittelt.
Und das, obwohl nach bisherigem Wissensstand kein Opfer der jüdischen Gemeinde bekannt ist.
Den Opfern von gestern hat sie aber merkwürdiger Weise bis heute keinen Gruß übermittelt, sondern sich in totales Schweigen gehüllt.
Das Attentat ist, egal ob es ein Deutscher angerichtet hat oder nicht, ein widerwärtiges Verbrechen. Der Täter gehört in den Knast und der Zellenschlüssel in der Saale versenkt. Auf Nimmerwiedersehen.
Doch der verlogene Umgang, das Messen mit zweierlei Maß durch unsere Medien und Politik ist an Widerwärtigkeit mindestens genauso groß.
Wer gestern alles tut, um das Verbrechen eines sogenannten ‚Asylanten‘ klein zu halten, heute aber bei einem offensichtlichen deutschen Täter sofort zum Generalangriff bläst, sorgt jetzt schon dafür, dass die Wut und der Druck im Kessel der Deutschen auch weiter steigen werden.
Und so, wie ich es nun schon öfters hier auf Deutschlandstimme oder in meinen früheren Beiträgen bei Epoch Times, Journalistenwatch oder anderen alternativen Medien angekündigt habe, werden wir immer mehr Deutsche erleben müssen, die durchdrehen und Amok laufen.
Gott sei den Seelen der Opfer gnädig und schütze und behüte die Hinterbliebenden und Verletzten. Möge er sich allen Beteiligten annehmen.“

BILD und das unabänderliche Ende Eine Massenbewerbung der besonderen Art…

von http://www.pi-news.net

 

 

Von PETER BARTELS | Es geschieht Seltsames in Deutschland. Da ist eine einst sehr große Zeitung, die „gestern“ noch über fünf Millionen Käufer am Tag hatte … Die heute mit weniger als einer Million längst den Ereignishorizont des Schwarzen Lochs erreicht hat. Und weil sie weiß, dass sie der Singularität dieses „Horrorzonts“ nicht mehr entkommen kann, startet sie die größte Massenbewerbung ever: 26 Redakteure schreiben eine Art Curriculum BILD, den Lehrplan ihrer sterbenden Zeitung: „Das ist BILD, das sind wir“ …

Fischkopf first: Julian Reichelt (40), Chefredakteur, former Front-Fußballer für Kinder, die den Gasbomben von Syrien-Schlächter Assad gerade eben entkommen waren. Ansonsten erfahrener Tee-Trinker unter den Arkaden von Damaskus mit Donnergrollen in weiter Ferne. Besondere Blattmacher-Leistung: Er hat die Auflage in nur zwei Jahren um 700.000 Käufer von knapp zwei Millionen auf “offiziell” 1,3 Millionen niedergemacht. Die von BZ und ONLINE bereinigte Papier-Wahrheit beträgt weniger als eine Million.

Also ideale Bewerbungs-Voraussetzung für Nullblätter wie taz (Auflage 42.454), NEUES DEUTSCHLAND (Auflage 19.732 von 1,3 Mio), Frankfurter Rundschau (früher über 230.000, heute „Beilage“ der FAZ). Aber der Julian trägt zu gerne rote Socken und ruht in der Redaktion auf seinem nagelneuen Feldbett aus seinem Feldzug für die linke Wahrheit in Syrien …

Bewerbungs-Profil für die 26 Redakteure, mit denen er das Blatt in den Mahlstrom des Ewigen Schwarzen Lochs führte: “Unser Anspruch bei BILD ist es, ganz genau hinzugucken, alles zu hinterfragen, jede Lüge zu entlarven, jeden Missstand aufzudecken … Wir berichten, was euch bewegt: vor der eigenen Haustür, in der weiten Welt … 26 Reporter, warum sie für BILD brennen. Was sie antreibt …”

Und so lügt Julian los…

Elegisch: “Während ich diese Zeilen schreibe, blicke ich auf die herzzerreißenden Bilder vom brennenden Regenwald in Brasilien. Die Feuer sind so gewaltig, dass man sie aus dem Weltall sehen kann. Der Amazonas verschlungen von Flammen … Feuer zerfrisst die Lunge unserer Erde … Ohne BILD könnten die Mächtigen ignorieren, was man aus dem Weltall sehen kann.”

Pathetisch: “BILD ist immer da, wo unsere Zukunft entschieden wird. Das kann auf den Straßen unserer Städte, auf Bahnhofsplätzen und in Freibädern sein … Wo Menschen ermordet werden, die Politik in beschämender Bequemlichkeit wegsieht. BILD beschreibt die Welt nicht, wie wir sie gern hätten, sondern so, wie sie ist.“

Heuchlerisch: “Unsere Reporter erspüren, was Deutschland bewegt. Sie machen sich jeden Tag zu Zeugen. Wo es Zeugen gibt, kann niemand leugnen. Solange es Reporter gibt, kann niemand wegsehen … Wir sind stolz darauf, ein Haus der Reporter zu sein. Reporter sagen nicht, was sie denken, sondern was sie sehen. Ohne Reporter wäre die Welt blind. Ohne Reporter würden die Brände unserer Zeit nicht gelöscht. Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis. Das ist BILD, das sind wir.”

Wer jetzt noch nicht über der Schüssel hängt, hat lange nichts gegessen…

BILD und die Welt atmen mit der Lunge des Regenwaldes? Und BILD weiß nicht, dass die Amazonas-Lunge gerade eben für seine eigene Flora, Fauna und Ur-Einwohner reicht; die wirkliche Lunge der Welt das schöne blaue, graue, grüne Meer ist? Was jeder halbwegs gelernte (nicht gelenkte) Klimaforscher in der Klippschule der Wissenschaft lernt? BILD weiß offenbar nicht mal, dass der Regenwald seit Millionen Jahren jeden Sommer brennt…

BILD ist da, wo unsere Zukunft entschieden wird… Auf den Straßen, wo nackte Afrikaner auf fahrende Kühlerhauben knüppeln? … Auf den Bahnhofsvorplätzen, wo arabische Horden „ungläubige“ Blondinen vergewaltigen? … In den Freibädern, wo 17-jährige Macker und Knacker mit Vollbart Kinder bis in die Umkleidekabinen zuonanieren?… Im Park, wo Joggerinnen in die Büsche gezerrt werden, und – wenn sie Glück haben – wieder lebend rauskommen? … Auf dem Weihnachtsmarkt, wo der Moslem-LKW 12 Menschen mit Allahs Sense in den Tod mäht … Merkel und Meute bis heute Nägel kauend schweigen oder schwurbeln? Führer*In, wir folgen dir …

BILD “gesteht”, dass sich seine Reporter jeden Tag zu ZEUGEN machen. Aber NICHT erspüren, was Deutschland bewegt … Nicht sagen, was sie sehen, nur was sie denken sollen. Zum Glück sind Leser weder taub noch blind … Und so haben in der Shoah von Totengräber Kai Diekmann drei Millionen den Exodus gemacht, unter Julian Reichelt noch mal 700.000 (“offiziell”) obendrauf. ”Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis”? Ohne die AfD hätte Deutschland längst Alzheimer …

BILD hilft … rechnen

Noch 25 weitere Redakteure müssen sich für BILD und den Chefredakteur auf den Marktplatz seiner Eitelkeiten stellen. Natürlich auch sein bester Freund Paul Ronzheimer, sein Ersatz-Teetrinker für Syrien. Seit der “Schlächter” kaum noch Kinder vergast, muss Rotzheimer mit Steckblick den Amazonas abglasen, aufpassen, dass keine Funken das Gestrüpp am Kinn entzünden, während er sich todesmutig mit verständnislosen halbnackten Indios vor verkohlten Bäumchen für die BILD-Wahrheit knipsen läßt … Tapferkeitsmedaille? Jau: Stellvertretender Chefredakteur mit 34…

Anzeige.

Oder … Chefreporterin Karina Mößbauer (ein Hundsfott, wer jetzt an Diekmann denkt …). Sie knallt mit Platzpatronen: “Die Panzer mögen Schrott sein, unsere Soldaten sind es nicht!” Oder … Stefanie May, Leben und Wissen. Sie schafft “mit BILD, was für einen Arzt unmöglich ist” … und bringt mit BILD die besten Ärzte zu den Menschen! Und lügt, dass BILD täglich mehr als zwölf Millionen Menschen erreicht.

Seufzer-Pause: Trotz Claudia Roth hat sich die neue gefühlte GRÜNE Mathematik offenbar doch nicht ganz rumgesprochen: 2,4 ist immer noch der Auflagen-Multiplikator… Also selbst bei der “offiziellen” Auflage von 1,3 Millionen Käufern, ergibt das eine „Reichweite“ von 3,12 Millionen. 12 Millionen war gestern bei Rambo & Django. Und die verkauften täglich über fünf Millionen, nicht nur 1,3 Millionen …

BILD und … der Gesunde Menschenverstand

Oder … ENRICO AHLIG, REDAKTEUR UNTERHALTUNG: “BILD ist laut, wild, immer volle Pulle. Wir hören trotzdem hin: ‚Mein Körper ist definierter als der von Auschwitz-Insassen‘ – Song von Kollegah und Farid Bang, Rapper. ECHO der Schande. Wenige Wochen später war der ECHO Geschichte. Abgeschafft … Wir bei BILD werden weiter hinhören. Kunst sollte niemals Hass, Beleidigungen, Ausgrenzung sein. Das lassen wir nicht zu.“ Nur bei Erdowahn, Böhmermanns “Ziegenficker”, schwurbelte BILD mit klammheimlicher Freude, gelle?!

Oder … MOHAMMED RABIE, REDAKTEUR NACHRICHTEN: „Ich kam als Flüchtling … Bei BILD hat jeder die Möglichkeit, alles zu werden … Ich bin dankbar, dass BILD es mir ermöglicht hat, Redakteur zu werden“ … Natürlich ahnt jetzt keiner, warum arabische Macheten-Metzger in BILD nur eine „südländische Erscheinung“ sind, die in der Klapsmühle beschützt werden müssen … Warum afrikanische Vergewaltiger zwar einen dunklen Teint, aber sonst keine ethnischen Merkmale haben …

Und dann ist da noch … RALF SCHULER, Parlamentsbüro-Chef. Auch er mußte die Schaufensterpuppe für BILD machen. Der V-Mann des Gesunden Menschenverstands von “Chesterton” Matussek schaffte es tatsächlich zu dieser Überschrift: “Wir sind für Europa, aber lassen uns nicht tEUschen“ … Seine schriftliche Bewerbung für die unvermeidliche Zeit nach BILD hätte eigentlich einen Komplettabdruck verdient … Vielleicht morgen, junger Mann!

Leider gibt es die Zeitung nicht mehr, die Schuler verdient – als BILD noch die deutsche Eiche war, an der sich Gott und die Welt kratzen konnte. Die wurde vor langer Zeit von Diekmann, Reichelt und Konsorten gefällt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.

http://www.pi-news.net/2019/09/eine-massenbewerbung-der-besonderen-art/

1. Todestag des Daniel H.: Die Geschichte einer Medieninszenierung | 26.08.2019 | www.kla.tv/14808

 

klagemauerTV

Am 26.08.2019 veröffentlicht

Vor einem Jahr wurde Daniel H. in Chemnitz erstochen, zwei weitere wurden durch Messerstiche schwer verletzt. Anlass für Kla.tv ein Jahr später noch einmal einen kleinen Rückblick zu halten, was sich in Chemnitz abgespielt hat und wie die Mainstream Medien über dieses Ereignis berichteten.

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– Wut und Ausnahmezustand Magazin Compact, Ausgabe 10/2018: Heldenstadt, Chemnitz wehrt sich Quellen Husarenhofbrand
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– Clip von Thorsten Schulte und Jörg Drews über Medienverleumdungen: https://www.youtube.com/watch?v=sUkTy…

– Quelle zum „Kampf gegen Rechts“ https://jungefreiheit.de/politik/deut…

– Quelle Rainer Rothfuss: https://eingeschenkt.tv/migrationspak…
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– Sächsische Zeitung vom 2. Oktober 2018: „Rechtsextreme Chemnitzer Terrorzelle plante Umsturz“ auf S. 1 und „Die lange Vorgeschichte der rechtsextremen „Revolution Chemnitz““ auf S. 2 Zu Chaos durch Linksradikale beim G 20-Gipfel 2017 in Hamburg: https://www.focus.de/politik/deutschl…

– Tod eines Deutschen: https://www.klagemauer.tv/index.php?a…

– Zu angeblichen Hetzjagden in Chemnitz: https://www.journalistenwatch.com/201…
https://de.sputniknews.com/politik/20…

Amoklauf bei den Altparteien! Jede Stimme für die AfD schadet Deutschland?!

 

Carsten Jahn

Am 21.08.2019 veröffentlicht

Es ist schon eine Verhöhnung der Bevölkerung, wie hier von seiten der Medien und der etablierten Politik Wahlkampf betrieben wird.
Zeigt Ihnen die ROTE Karte!

#Sachsen, #Brandenburg, #Thüringen, #Wahlen, #Deutschland, #Nachrichten, #News, #Politik, #Unterhaltung

Link WELT die Verhöhnung der Wähler:
https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz…

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Nächste Räuberpistole der Schlepper-NGO’s: Handelsschiffe im Mittelmeer weichen angeblich Flüchtlingsbooten im Mittelmeer aus

von https://www.journalistenwatch.com

https://www.imago-images.de/imagoextern/asp/default/bild.asp?c=x%B7%9Cl%91%5B%8B%5D%60%7BSXS%BC%C1k%BAT%9F%A9h%D2%A7%B3%C1%C6
Hereinspaziert Foto: Imago

Hamburg – Wenn es nach entgrenzten Humanisten, Schleppergehilfen und Vertretern der beteiligten NGO’s geht, dann sollte am besten die gesamte Mittelmeer-Schiffahrt in den ausschließlichen Dienst der angeblichen Seenotrettung gestellt werden, sollten anstelle CO2-emittierender Stückgutfrachter, Containerschiffe und Kreuzfahrtliner am besten nur noch Shuttles zwischen Nordafrika und den EU-Südstaaten pendeln, die einen nicht versiegenden Menschenstrom an Afrikanern aufs europäische Festland bringen. Jetzt trifft der Vorwurf, das „Flüchtlingsproblem“ vorsätzlich zu ignorieren, die Handelsschiffahrt.

Wie die „Tagesschau“ gestern unter der Rubrik“ Faktenfinder“ berichtete, hätten sich Helfer beschwert, dass immer mehr Kapitäne von Handelsschiffen „die Route ändern„, um nicht auf in Seenot geratene Flüchtlingsbotte treffen zu müssen und ihren Mannschaften die Strapazen einer – womöglich zum Scheitern verdammten – Aufnahme von „Ertrinkenden“ an Bord zuzumuten.

Beweise dafür gibt es keine, wohl aber „Indizien„, schreibt „tagesschau.de“ – und zwar in Form von Vorwürfen von Seiten der denkbar unobjektivsten denkbaren Quellen: den Seenotrettungs-NGO’s selbst. Es verwundert nicht weiter, dass diese bei der „Tagesschau“ eine dankbare Plattform vorfinden und hier als seriöse Stimmen zitiert werden. So erklärt Ruben Neugebauer von „Seawatch“ unwidersprochen: „Wir stellen eben fest, dass sie (die Handelsschiffe) einen entsprechenden Bogen um die Seegebiete vor Libyen machen„.

Indizien statt Beweisen

Damit wollten, so der NGO-Mitarbeiter, die Handelsschiffe Flüchtlingsbooten, die von Libyen aus Richtung Europa losfahren, „aus dem Weg gehen„. Und Jana Ciernioch von der Vereinigung „SOS Méditerraneée“ stößt in dasselbe Horn: „Flüchtlinge, die wir aus einem Holzboot auf dem Mittelmeer gerettet haben, erzählten uns, dass ihnen zuvor niemand geholfen habe„.

Die Glaubwürdigkeit solcher Aussagen ist letztlich dieselbe wie die der Schilderungen von angeblichen Dauerfolterungen, Mord und Totschlag in den libyischen Flüchtlingslagern, und später dann von angeblich erbärmlichen gesundheitlich-hygienischen Zuständen an Bord der Rettungsschiffe. Bei näherer Betrachtung bestätigen sich kaum irgendwelche dieser mediengerecht dramatisierten Darstellungen: Die Bilder von Bord der „Sea-Watch 3“ oder auch der „Open Arms“ zeigten fast ausschließlich normal- bis gutgenährte, kräftige und modisch gekleidete, junge afrikanische Männer. Auch deren häufige Selbstdarstellung als „minderjährig“ spricht dann nicht selten den späteren Selbstangaben im Asylantrag Hohn. Was angesichts solcher taktischen Lügen von Anschuldigungen zu halten ist, die Frachtschiffkapitäne im Mittelmeer würden in einem Akt unterlassener Hilfeleistung Menschen in seeuntauglichen Booten ausweichen oder gar Schiffbrüchige ignorieren (was ein massiver Bruch des internationalen Seerechts wäre), kann sich jeder selbst ausrechnen.

Vorwürfe entbehren jeder Logik

Dennoch würden angeblich „auffällige Kursbewegungen“ darauf hindeuten, dass manche Kapitäne sehr wohl vorsätzlich ausweichen – natürlich ein Unding für deutsche Haltungsjournalisten: „Kein Schiff darf abdrehen und einen Mayday-Notruf ignorieren„, belehrt „tagesschau.de“ seine Leser, und mahnt: „Vorbeifahren kann ignorieren bedeuten!“ Die Reeder und Frachterbetreiber glauben allerdings nicht an das Gerücht, Kapitäne wichen verfänglichen Routen aus, um keine Bootsmigranten aufnehmen zu müssen. Christian Denso vom „Verband Deutscher Reeder“ erklärt: „Wir können die Sache mit den angeblichen Kursänderungen, ehrlich gesagt, nicht ganz nachvollziehen„. Laut Denso gäbe es überhaupt keine festgelegten Routen – „weder zwischen Sizilien und Malta noch vor der libyschen Küste“ -, an die sich Handelsschiffskapitäne zu halten hätten. In der Festlegung ihres Kurses sind sie völlig frei – und  die meisten wählen schlicht die kürzeste Strecke. Wie man also Handelsschiffen ein absichtliches „Abweichen“ von Routen anlasten will, die vorher noch gar nicht feststehen, bleibt wohl das Geheimnis der selbsernannten Seenotretter. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/21/naechste-raeuberpistole-schlepper/

Halbwahrheiten, Zerrbilder, Klischees, Gräuelpropaganda: DER SPIEGEL schürt Pogromstimmung

Bayern ist FREI

In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni 2019 wurde der CDU-Politiker Dr. Walter Lübcke aus nächster Nähe per Kopfschuß (Kaliber 9mm) auf der Terrrasse seines Hauses getötet.

Was unmittelbar danach geschah ist noch unklar. Um 0.30 fand Dr. Lübckes Sohn seinen sterbenden Vater. Der Sohn rief einen befreundeten Sanitäter, der später festgenommen wurde, herbei. Um 2.35 Uhr wurde im Krankenhaus von Wolfshagen Lübckes Tod festgestellt.

„Zuerst glauben die Ermittler, Hinweise auf ein Verbrechen aus persönlichen Motiven im Umfeld der Familie gefunden zu haben.“

schreibt DER SPIEGEL.

Mit der Festnahme von Stephan E. (45), der zwischen 1989 und 2009 durch rechtsextreme Äusserungen und Taten aktenkundig wurde, geht der Gaul mit den 21 (!) SPIEGEL-Autoren durch. Man könnte den Eindruck gewinnen, daß es den Schreibtisch-Aktivisten mehr um Skandalisierung, Sensationen, Klischees und Voyeurismus geht. Um die Denkrichtung vorzugeben, wühlen die SPIEGEL-Journalisten in Internet-Foren und Chat-Gruppen und suhlen sich an Äußerungen der…

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Sehnsucht nach der Einheitspartei? „Tagesschau“ wirft AfD-Wählern vor, Deutschland zu spalten

Von Reinhard Werner

In einer redaktionellen Meldung – also nicht in einem als solchen gekennzeichneten Kommentar – präsentierte die „Tagesschau“ vom Wahlsonntag die Auffassung, die AfD-Ergebnisse in Ostdeutschland würden Deutschland spalten, als Tatsachenbehauptung. Dabei ist die Existenz unterschiedlicher Parteien sogar durch das Grundgesetz gewollt.

 

Eigentlich ist die „Einheitsgesellschaft“ ein Fachbegriff aus dem Handelsrecht und bezeichnet jene Organisationsform einer GmbH & Co. KG, bei der die Komplementär-GmbH im Alleineigentum der KG steht.

 

In der Politik hat die Vorstellung einer „Einheitsgesellschaft“ hingegen etwas Gruseliges. Sie ist regelmäßig das Ideal utopischer Gesellschaftsentwürfe, an deren Ende sich alle Widersprüche und Interessenskonflikte, wie sie das alltägliche Dasein im realen Leben prägen, in allseitiger Harmonie auflösen. Der Versuch, solche Vorstellungen auf Erden mit den Mitteln der Politik durchzusetzen, endete regelmäßig in Leichenbergen.

Dass in Deutschland regelmäßig die Gefahr einer „Spaltung der Gesellschaft“ beschworen wird, mag nicht in jedem Fall Ausdruck des Wunsches nach einer solchen utopischen Ordnung sein, auch wenn das Wahlergebnis der Grünen bei der EU-Wahl den Eindruck stützt, dieses Ziel gewinne in weiten Teilen des Landes zunehmend wieder an Rückhalt.

Jüngst brachte erst der langjährige Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen zum Ausdruck, die deutsche „Volkskrankheit“ des „romantischen Idealismus, der Träumerei und der Besserwisserei“, die mit einer Aggressivität verbunden sei, „die im Grunde nur Fanatiker haben können“, mache ihm Sorgen.

Oft ist aber auch nur die aus den Erfahrungen von Weltkriegen und Totalitarismen erwachsene Furcht vor eskalierenden politischen Spannungen, die viele Menschen zu der Überzeugung kommen lässt, es wäre besser, zum Wohle des inneren Friedens von vornherein den Kompromiss zu suchen – auch dort, wo andere zu einem solchen nicht bereit sind.

Grundgesetz billigt „Spaltung“ des Landes durch Parteien ausdrücklich

Um einen Weg zwischen Selbstbehauptung um jeden Preis und Diktat im Namen eines Kollektivs zu finden, hat das Grundgesetz selbst den politischen Parteien explizit die Aufgabe eingeräumt, an der politischen Willensbildung teilzunehmen – und sie dafür sogar mit Privilegien ausgestattet. Das Wort „Partei“ leitet sich vom lateinischen Begriff „pars“ ab, der für „Teil“ oder „Richtung“ steht.

Eine Partei vertritt dementsprechend definitionsgemäß einen Teil der Bevölkerung, eben jenen, der diese auf Grund einer bestimmte weltanschaulichen Ausrichtung oder der Zugehörigkeit zu einer Klientel unterstützt, oder deren Angehörige sich traditionell meist in dieser organisiert haben, um ihre Anliegen zur Sprache zu bringen – was zum Teil sogar noch in einzelnen Parteinamen zum Ausdruck kommt („Bauernpartei“, „Arbeiterpartei“, „Autofahrerpartei“, „Garten[besitzer]partei“ o.ä.).

Das Bestehen von Parteien ist demnach eine sogar vom Grundgesetz ausdrücklich gebilligte Form der „Spaltung“ der Bevölkerung. Ihr Wirken soll dazu beitragen, Konflikte und Spannungen zu kanalisieren und auf parlamentarischem Wege Lösungen zu finden. Nur totalitäre Bestrebungen haben bislang versucht, die „Spaltung“ des Landes durch die Parteien dadurch aufzuheben, dass sie diese durch eine „Einheitspartei“ ersetzten, die den Willen des Volkes insgesamt repräsentieren solle.

Insofern mag es überraschen, dass Tagesschau-Moderator Jens Riewa in der Hauptnachrichtensendung um 20 Uhr am Sonntag in einem redaktionellen Beitrag – nicht einmal in einem als solchem ausgewiesenen Kommentar – zur EU-Wahl erklärte: „Die Ergebnisse für die AfD bei der Europawahl spalten Deutschland.“

Ohne AfD wäre alles harmonisch

Anders als Medien, die wertfrei erklärten, Deutschland sei gespalten, was sich anhand der Erfolge der Grünen im Westen und der AfD im Osten des Landes offenbare, sieht man in der „Tagesschau“ nur einen Faktor, der diese Spaltung bewirke: die Ergebnisse für die AfD. Umkehrschluss: Hätte diese in Ostdeutschland keine so hohen Stimmenanteile erlangen können, herrschte in Deutschland Harmonie.

Dass „unser gemeinsamer, freier Rundfunk“, wie Sprachwissenschaftlerin Elisabeth Wehling ARD und ZDF in ihrem „Framing-Manual“ bezeichnete, Pluralismus möglicherweise für überbewertet erachtet, sollte im weiteren Verlaufe des Abends noch Chefredakteur Rainald Becker selbst unterstreichen. In einem Kommentar für seinen durch Pflichtbeiträge aller Haushalte finanzierten Sender machte er endgültig keinen Hehl mehr aus seiner persönlichen Neigung zu einer bestimmten politischen Partei und machte deutlich, dass er die Zeit für reif halte, einen grünen Bundeskanzler zu wählen.

Auch wenn die Gebiete, in denen die Grünen besonders stark abschnitten, flächenmäßig und vor allem einwohnermäßig größer sein mögen als die Hochburgen der AfD. Technisch gesehen sind auch die Grünen eine Partei. Sie vertreten ebenso wie die AfD bestimmte weltanschauliche Überzeugungen und sprechen bestimmte Milieus an, die sich in ihnen wiederfinden. Die Grünen spalten das Land also nicht mehr und nicht weniger als die AfD, die SPD, die CDU, die „Menschliche Welt“, die Bayernpartei, die gefühlten zehn Tierschutzparteien, die auf dem Stimmzettel standen, oder die MLPD.

Grüne als künftige SED-West?

Möglicherweise sehen manche deutschen Journalisten in den Grünen allerdings mehr als nur eine Partei – sondern vielmehr die Verkörperung einer Idee, deren Zeit gekommen wäre. Dieser Idee als der Inkarnation dessen, was sie für das Gute, Wahre und Schöne halten, hätten sich alle anderen unterzuordnen, widrigenfalls sie das Land „spalten“, das sich auf diesem „richtigen Weg“ befinde – die einen eben schneller, die anderen langsamer. Eine grundsätzlicher Gegenentwurf, wie ihn die AfD verkörpert, wäre hingegen nicht mehr legitim, weil er die schöne Einheit und Harmonie untergraben würde.

Ein solcher Weg würde jedoch exakt in eine Einheitsgesellschaft führen, mit einer großen revolutionären Einheitspartei, die als Avantgarde die führende Rolle im Staat innehaben solle – und allenfalls noch einem „demokratischen Block“, dessen Parteien diejenigen „mitnehmen“ sollen, die mit der verbindlichen Staatsdoktrin noch etwas fremdelten. Dieses Modell ist den meisten Menschen in Ostdeutschland noch aus der Zeit vor 1989 bekannt.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sehnsucht-nach-der-einheitspartei-tagesschau-wirft-afd-waehlern-vor-deutschland-zu-spalten-a2899659.html

 

Illusionista: ARD verbreitet Fake News, um No-Brexit-Inszenierung aufrecht erhalten zu können

von https://sciencefiles.org

Man muss auf das parlamentarische System des Vereinigten Königreichs stolz sein.

Wer wie wir die letzten zweieinhalb Jahre aus nächster Nähe erlebt hat, wie ein bezahlter Mob stetig versucht, das Ergebnis des Referendums vom 23. Juni 2016, als 17,4 Millionen Briten (51,9% derjenigen, die abgestimmt haben), dafür gestimmt haben, die EU zu verlassen, zurückzudrehen, der kann nur stolz sein auf dieses parlamentarische System.

Wer dem stetigen Ansturm bezahlter Remain-Kampagnen trotzt, die entweder von Organisationen getragen werden, die direkt von der EU unterstützt werden oder indirekt über einen Zwischenwirt oder deren Finanzierung George Soros übernommen hat, oder hinter denen ein ganzes Netzwerk von mit Labour, vor allem mit Tony Blair oder Peter Mandelson verbandelter Investoren steht, die Open Britain, The People’s Vote, Our Future our Choice oder Britain for Europe mehr oder weniger vollständig finanzieren und über MPs regelmäßige Versuche, den Brexit im Parlament zu stoppen, lanciert haben, der verdient Hochachtung. Und das britische Parlament hat ihnen getrotzt.

Einmal mehr in den vier Abstimmungen des gestrigen Tages, die allesamt Remain-Abstimmungen waren, und alle miteinander durchgefallen sind.

Dazu muss man wissen, dass die Remain-Fraktion im House of Commons (HoC) im Speaker of the House John Bercow, einen treuen Unterstützer hat. Dies zeigt sich regelmäßig an der Einseitigkeit, die er immer dann zeigt, wenn es etwas abzustimmen gibt. Als Speaker of the House kommt ihm die Aufgabe zu, die Anträge einzelner Parlamentarier auszuwählen, über die erst debattiert und dann abgestimmt werden soll. Gestern hat er vier Anträge ausgewählt, die ausschließlich dem Remain-Lager zuzuordnen sind, vier weitere Anträge hat er unberücksichtig gelassen, darunter zwei Anträge des Tories John Baron, von denen einer die Verpflichtung formuliert hat, dass das UK am 22. Mai die EU verlässt, und zwar mit einem Zusatz, der es dem UK erlaubt, zu jedem Zeitpunkt den Backstop aufzukündigen, während der andere vorsieht, am 12. April einen Hard Brexit zu vollziehen, wenn das Withdrawal Agreement von Theresa May nicht bis dahin angenommen ist.

Von all diesen Versuchen, den Brexit zu verhindern, erfahren die Konsumenten deutscher Medien so gut wie gar nichts. Ihnen soll der Eindruck vermittelt werden, dass eine große Mehrheit der Briten es sich anders überlegt hat und in der EU bleiben will und das Parlament ein chaotischer Haufen ist, der in keiner Weise zur Übernahme von Verantwortung in der Lage ist. Entsprechend leben viele Deutsche in der Illusion, dass der Brexit aufgehalten werden könne, dass es nur darum gehe, ein zweites Referendum abzuhalten oder gar Artikel 50 zurückzunehmen. Ein instrumenteller Desinformateur, entweder aus Boshaftigkeit oder aus Unkenntnis, ist Ralph Sina, der deutschen Gebührenzahlern beim WDR zur Last fällt.

Er erweckt in seinem heutigen Kommentar den Eindruck, dass es für Theresa May nur darum gehe, die Notbremse zu ziehen und den Brexit abzusagen, da alle sonstigen Optionen nicht mehr vorhanden seien. Ob Sina es nicht weiß oder ob er bewusst verschweigt, dass die Standardeinstellung für den 12. April der Hard Brexit ist? Wir wissen es nicht, aber wir wissen, dass er versucht, einen falschen Eindruck zu vermitteln und zudem Fake News verbreitet:

“Die EU und die britische Premierministerin haben vielmehr versucht, aus dem Brexit-Referendum der Briten das Beste zu machen: nämlich einen Ausstiegsvertrag, der den Schaden für beide Seiten begrenzt. Und der den EU-Bürgern in Großbritannien und den Briten in der EU weiterhin ein Aufenthalts- und Arbeitsrecht garantiert.”

 

 

Die Britische Regierung hat vollkommen unabhängig von den Verhandlungen mit der EU schon vor Jahren ein Settlement-Scheme aufgelegt, das es Bürgern der EU erlaubt, im UK zu bleiben. Das Settlement-Scheme ist seit gestern offiziell aktiv. Wer will, kann seinen Status im Vereinigten Königreich zwischen jetzt und dem 30. Juni 2021 sichern, mit allen Rechten, die EU-Bürger bislang haben. Ist der falsche Schluss, den Sina hier insinuieren will, nämlich dass der Status der EU-Bürger im Vereinigten Königreich durch das Withdrawal-Agreement gesichert sei, nur nahegelegt, so schreibt Sina im Hinblick auf das, was ihm wohl am liebsten wäre, die Unwahrheit:

“Die britische Premierministerin kann den mittlerweile vor über zwei Jahren eingereichten Scheidungsantrag zurückziehen. Sie braucht dazu aus Sicht der höchsten europäischen Richter keine parlamentarische Mehrheit. Theresa May kann im Alleingang handeln – im Rahmen eines Verwaltungsaktes. Und am 12. April vor 23: 00 Uhr Big Ben-Zeit die Brexit-Notbremse ziehen. Und damit zumindest vorläufig den Verbleib der Briten in der EU sichern. Und sich selber einen respektablen Platz in den Geschichtsbüchern. Und in der Geschichte der EU.”

Das ist, wie ein kurzer Blick in das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zeigt, falsch. Der Gerichtshof schreibt ausdrücklich, dass die Rücknahme der über Artikel 50 erklärten Kündigung der EU-Mitgliedschaft im Einklang mit den “own national constitutional requirements” erfolgen müsse. Im Vereinigten Königreich kann ein Gesetz nur durch ein anderes Gesetz zurückgenommen werden, d.h. eine Rücknahme von Artikel 50 bedarf einer Mehrheit im Unterhaus und kann nicht, wie Sina nahelegt, weil er keine Ahnung hat oder Konsumenten öffentlich-rechtlicher Nachrichten manipulieren will, von Theresa May im Alleingang verfügt werden. Solche Alleingänge des nationalen Führers, besser: der nationalen Führer*in, sind bislang nur aus Deutschland bekannt, wo mit einem Handstreich der Schengen-Vertrag beseitigt und das Dubliner Übereinkommen von der größten Führerin aller Zeiten (schon weil es die bislang einzige ist) über den Haufen geworfen wird, um den Zustrom von Migranten nach Deutschland zu ermöglichen.

Der Vorschlag von Sina offenbart auch eine betroffen machende Unkenntnis demokratischen Prozederes. Dass der demokratische Wille, den 17,4 Millionen Briten erklärt haben, vielen, die sich in Deutschland als Demokraten sehen, nichts gilt, weil er ihren Wünschen widerspricht, dass sie, mit anderen Worten, auf demokratische Werte scheißen pfeiffen und sich einen totalitären Führer wünschen, der das richtige befiehlt, damit sie folgen können, und der seinerseits auf Parlament und Bürger scheisst pfeift, daran werden wir uns zwar nicht gewöhnen, aber das ist in Deutschland wohl so. Bei irreführender Berichterstattung wie der von Sina hört der Spaß jedoch auf.

Um die Realität aus dem Vereinigten Königreich, über die in Deutschland nicht berichtet wird, einzuführen und deutlich zu machen, was realistische Ausgänge für das Brexit-Theater sind, ein paar Informationen.

Dominic Grieve, prominenter Remain-MP der Tories und Abgeordneter für Baconsfield hat eine Vertrauensabstimmung in seinem Wahlkreis verloren. Die örtlichen Tories haben ihn, wie es im Englischen heißt: deseated, so dass er zur nächsten Parlamentswahl als unabhängiger Kandidat antreten muss oder gar nicht.

170 Abgeordnete der Tories im HoC, darunter rund 30 Mitglieder des Kabinetts von Theresa May haben sich in einem Brief an May gewandt und gefordert, dass das Vereinigte Königreich die EU am 12. April verlässt, ohne Deal.

Während Rafael Behr beim Guardian Fracksausen ob dieser neuesten Entwicklung bekommt, ist Abe Hawken von der Sun der Ansicht, es mit einer Revolte zu tun zu haben.

Das sollte ausreichen, um zu zeigen, dass in deutschen Medien ein vollkommen falsches Bild der Diskussion über den Brexit im Vereinigten Königreich vermittelt wird. Wie gewöhnlich, erfolgt die Manipulation über eine Mischung aus Auslassung (oder Unterschlagung), Fake News und einseitiger Bewertung, was es kaum möglich macht, hinter der falschen Berichterstattung kein planmäßiges Vorgehen zu sehen.

Die Abstimmungen im HoC, die es gestern gab, heißen übrigens: INDICATIVE Votes, “indicative” bedeutet hinweisend, anzeigend. Damit sollte klar sein, dass die Abstimmungen im HoC keinerlei bindende Wirkung auf die Regierung haben. Wir betrachten sie als eine Form Zeitvertreib im Nervenkrieg um den Brexit.


https://sciencefiles.org/2019/04/02/illusionista-ard-verbreitet-fake-news-um-no-brexit-inszenierung-aufrecht-erhalten-zu-konnen/

Spiegel lässt erklären was in unserer Kindheit falsch lief

 

Friedrich von Osterhal

Am 29.03.2019 veröffentlicht

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