Denkwerk 20 22

 

Hans-Joachim Müller

Am 29.01.2020 veröffentlicht

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Schwere Vorwürfe gegen die ARD: „MONITOR“ vom WDR soll ganz bewusst Fakten verdreht haben

 

Hallo Meinung

Am 28.01.2020 veröffentlicht

Ein Flüchtling verbrennt in einer Zelle – Ermittler erheben schwere Vorwürfe gegen die ARD: „MONITOR“ vom WDR soll ganz bewusst Fakten verdreht haben

Ein syrischer Migrant wurde wegen einer Verwechslung ins Gefängnis gesteckt und kommt dort nach einem Brand in seiner Zelle ums Leben.
Der Report der Staatsanwaltschaft liest sich in Teilen wie eine Anklageschrift gegen die WDR-Sendung MONITOR. So soll etwa ein Zeuge vor der Kamera zu Falschaussagen zum Brandgeschehen verleitet worden sein. Dafür soll es sogar Bargeld (300 Euro) gegeben haben.

https://www.focus.de/politik/deutschl…

X22 Report vom 23.1.2020 – Tropfen, Tropfen, Schmerz, dann die Flut – FISA-Gericht erklärt Abhörge..

 

Qlobal-Change

Premiere vor 2 Stunden.

Artikel: https://qlobal-change.blogspot.com/20…
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TEAM HEIMAT

Am 22.01.2020 veröffentlicht

Bitte Lesen – Teilen – und Verbreiten!
Das Waffenrecht wurde verschärft.
Verschärfung des Paragraphen 185 Stgb.(Beleidigung)
Einrichtung Meldestelle beim VS.
Alles aufgrund von Lügen!
#Seehofer, #Lambrecht, #Halle, #Deutschland, #Waffenrecht, #Meldestelle

Kleine Anfrage der Grünen im Bundestag zum Attentäter von Halle:
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/1…
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#GEZ-Mann getötet: So diskreditiert die BILD Gegner der Zwangsgebühren

Der tragische Tod eines städtischen Bediensteten hat nichts mit dem „Rundfunkbeitrag“ zu tun, auch gibt es keine „GEZ-Männer“, wie die BILD titelt.

Screenshot

Im Artikel erfährt man dann, dass der Ermordete zuvor bei einer Nachbarin des Täters nicht gezahlte Zwangsgebühren eintreiben wollte. Welche Forderung gegenüber den als Clemens K. benannten Mann vorlag, teilte die Stadt Köln nicht mit, außer dass es sich dabei nicht um Rundfunkgebühren handelte. Vielmehr war der Mann bereits wegen eines ähnlichen Angriffs polizeilich bekannt und in psychiatrischer Behandlung. Warum diskreditiert die BILD nun mit der Schlagzeile die vielen friedlichen Gegner der Zwangsgebühren?

 

https://opposition24.com/gez-mann-getoetet-so-diskreditiert-die-bild-gegner-der-zwangsgebuehren/

Amtsenthebungsverfahren gegen Trump: Was am Donnerstag passiert ist und was der Spiegel draus macht

von https://www.anti-spiegel.ru

 

Am Donnerstag hagelte es in den Medien wieder Berichte über das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump. Daher will ich die Meldungen hier zusammenstellen – auch die, die es nicht in die deutschen Medien „geschafft“ haben – und danach an einem Spiegel-Artikel aufzeigen, wie die deutsche Öffentlichkeit desinformiert wird.

Am Mittwoch habe ich nach zwei Wochen Pause wieder über den „Ukraine-Skandal“ und das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump berichtet, weil am Mittwoch das Verfahren im Justizausschuss mit der Anhörung von vier Juristen begonnen hat. Ich habe bei der Gelegenheit eine Zusammenfassung der Ereignisse der letzten zwei Wochen veröffentlicht (die finden Sie hier) und einen Bericht des russischen Fernsehens über die Anhörung (den Bericht finden Sie hier), weil es offensichtlich für viele Leser interessant ist, auch einmal eine Sicht zu erfahren, die vom Narrativ der deutschen Medien abweicht.

Am Donnerstag gab es gleich mehrere Artikel alleine im Spiegel, die alle nur einen O-Ton hatten: Trump ist Schuld! Die Artikel im einzelnen anzuschauen, erübrigt sich, da sie teilweise über mehrere Absätze absolut identisch waren, es wurde da beim Spiegel viel mit copy/paste gearbeitet. Offensichtlich ging es der Redaktion nach zwei Wochen relativer Ruhe um das Thema darum, die Leser wieder daran zu erinnern, wen sie böse und wen sie nett finden sollen.

Ich muss das bei dieser Gelegenheit noch einmal wiederholen: Ich bin weder ein Fan, noch ein Unterstützer von Trump, ich kritisiere seine Politik in vielen Punkten sehr heftig. Aber die Welt ist eben nur in Hollywood (und in den deutschen „Qualitätsmedien“) schwarz-weiß, im richtigen Leben sind die Dinge meist komplexer und komplizierter. Und wenn es um das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump geht, dann muss man die ganze Geschichte kennen. Mir geht es hierbei nur um wahrheitsgemäße Berichterstattung. Und wenn ich in meinen Artikeln dabei meine eigene Meinung auch mal nicht hinter dem Berg halte, kann jeder Leser anhand der vielen Links, die ich in die Texte setze, immer nachvollziehen, wie ich zu meiner Ansicht komme. Dabei steht es jedem frei, auch zu anderen Schlussfolgerungen zu kommen.

Meine Losung ist „Bleiben Sie kritisch“ und ich fordere Sie auf: Glauben Sie auch mir nicht blind! Ich setze die vielen Links, damit Sie meine Aussagen überprüfen können und mich, wenn es denn mal vorkommt, auch auf Fehler hinweisen können. Dafür bin ich ausdrücklich dankbar.

Aber zurück zum Thema.

Am Donnerstag gab es nicht so viele echte Neuigkeiten, dass sich die Menge der Artikel im Mainstream erklären ließe. Die Meldungen des Tages waren:

  1. Das Amtsenthebungsverfahren wurde von den Demokraten erwartungsgemäß im Justizausschuss des Kongresses eingeleitet, die ersten Anhörungen finden am Montag, dem 9. Dezember statt. (Das wird aus vielen Gründen ein interessanter Tag, dazu gleich mehr)
  2. Trumps Anwalt Rudy Giuliani hat in Budapest und Kiew ehemalige Generalstaatsanwälte der Ukraine getroffen, um mit ihnen über die Machenschaften der Bidens in der Ukraine zu sprechen.
  3. Melania Trump, die sich sonst öffentlich zurückhält, hat sich auf Twitter über die angeblich neutralen Juristen bei der Anhörung am Mittwoch beschwert.
  4. Darüber habe ich in Deutschland nichts gefunden: Joe Biden hat mitgeteilt, dass er bei den Anhörungen zum Impeachment nicht aussagen möchte.
  5. Auch darüber gab es keine Meldung in Deutschland: Ein Zeuge der Republikaner wurde während seiner Aussage vor dem Kongress bedroht.

Nun zu den Meldungen im Detail, danach kommen wir zu dem, was der Spiegel daraus gemacht hat.

Der 9. Dezember

An dem Tag beginnen die Anhörungen vor dem Justizausschuss aus. Außerdem soll an dem Tag ein Untersuchungsbericht veröffentlicht werden, der Aufklärung geben soll, warum Trumps Wahlkampfteam 2016 vom FBI abgehört worden ist.

Außerdem findet am 9.Dezember auch noch das Normandie-Treffen zwischen Putin, Merkel, Macron und Selensky statt. Es wird also ein sehr interessanter Tag.

Giuliani auf Reisen

Rudolph Giuliani ist mit einem Filmteam eines US-Fernsehsenders in Europa unterwegs und interviewt Zeugen zum Biden-Skandal. Zur Erinnerung: Joe Biden war nach dem Maidan als US-Vizepräsident für die Ukraine zuständig und sein Sohn Hunter hat dort sofort einen Job bei einem ukrainischen Gaskonzern mit 50.000 Dollar Monatsgehalt bekommen. Hunter war in den Jahren danach nur drei Mal in Kiew und hatte in der Zeit unbestritten Alkohol- und Drogenprobleme. Wofür er die 50.000 Dollar bekommen hat und darüber hinaus mindestens 900.000 Dollar über verschlungene Wege, ist die große Frage. In der Ukraine sind sogar die Kontoauszüge der verdeckten Zahlungen veröffentlicht worden, nur ziehen es die deutschen Medien vor, ihren Lesern das zu verheimlichen.

Die Antwort ist, dass damals gegen den Gaskonzern Burisma Ermittlungen wegen Korruption, Geldwäsche und so weiter gelaufen sind und Papa Biden den ermittelnden ukrainischen Generalstaatsanwalt Schokin gefeuert hat. Der Nachfolger Luzenko hat die Ermittlungen dann ganz brav eingestellt. Joe Biden hat das selbst 2018 ganz stolz öffentlich erzählt.

 

 

Giuliani hat nun in Budapest Luzenko vor laufender Kamera interviewt und in Kiew hat er Schokin vor laufender Kamera interviewt. Der US-Sender One America News wird aus dem Material eine Dokumentation machen. Der Sender hat nach dem Interview mit Luzenko getweetet:

„Laut dem ehemaligen ukrainischen Generalstaatsanwalt Luzenko hat US-Botschafterin Yovanovitch das amerikanische Volk bei den Anhörungen zum Amtsenthebungsverfahren unter Eid angelogen.“

Die Dokumentation verspricht interessant zu werden, denn die ehemalige US-Botschafterin in Kiew wird von den Demokraten als wichtige Belastungszeugin gegen Trump bezeichnet, obwohl sie in der Sache nichts mitzuteilen hatte, sondern sich nur darüber beschwert hat, dass Trump sie unfair behandelt und dass Giuliani gegen sie gearbeitet habe.

Im Gegensatz zu den deutschen Nachrichten haben die russischen Nachrichten sich recht ausführlich mit der Reise von Giuliani beschäftigt, denn Giuliani ist auf seiner Reise keineswegs kamerascheu. Auch über ein Treffen von Giuliani mit dem ukrainischen Abgeordneten Derkatsch wurde berichtet. Das ist der Mann, der die Kontoauszüge veröffentlicht hat, die die verdeckten Zahlungen an Hunter Biden belegen sollen.

Melanie Trump in Rage

Bei den Anhörungen am Mittwoch ist eine Juristin, die die Demokraten unterstützt, weit über das Ziel hinausgeschossen. Sie hat Trump unterstellt, er fühle sich wohl als König, aber er könne keine Barone ernennen, sondern höchstens sein Kind Barron nennen. Damit hat sie auf den gemeinsamen Sohn von Melania und Donald Trump angespielt. Das Kind ist 13 Jahre alt und wird so weit wie möglich von der Öffentlichkeit abgeschirmt.

Was eine solche Aussage in einer juristischen Anhörung zu suchen hat, bleibt unverständlich. Aber es zeigt eben anschaulich, dass die vorgeladenen Experten – auch wenn es sich um Juraprofessoren handelt – dort nicht als Juristen aussagen, sondern als Teil einer politischen Show. Eine Juristin, die sich in einer öffentlichen Anhörung so äußert, zeigt deutlich, wie parteiisch sie ist und das es nicht um Gesetze, sondern um griffige Schlagzeilen für die Medien geht.

Melania Trump, die sich sonst ausgesprochen still verhält, hat jedenfalls einen wütenden Tweet abgesetzt und sich beschwert, dass man nun wirklich keine Kinder zum Thema eines politischen Disputs machen darf.

Trumps Lieblingswort „Hexenjagd“ hat sie nicht verwendet, dabei würde es in diesem Fall sogar durchaus passen. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher Politiker würde öffentlich über die minderjährigen Kinder eines anderen Politikers herziehen, da wäre der Spaß vorbei. Auch in den USA, wo politische Kämpfe weit persönlicher geführt werden, galt diese Regel bisher. Anscheinend senken die Unterstützer der Demokraten die Regeln des Anstands derzeit nach Belieben, daran ändert auch die Entschuldigung nichts, die die „Expertin“ später nachgeschoben hat.

Biden will nicht aussagen

Im Kongress haben die Demokraten die Mehrheit. Daher konnten sie auch die Vernehmung von Zeugen, die die Republikaner verhören wollten, ablehnen. Das galt für die Anhörungen im Geheimdienstausschuss und es wird nun auch für die Anhörungen im Justizausschuss gelten. Die Republikaner wollten Hunter Biden und den Whistleblower, der das Verfahren mit seinem Bericht angestoßen hat, verhören. Das konnten die Demokraten verhindern. Und dank ihrer Mehrheit war auch vorher klar, dass der Bericht über Trump negativ ausfällt.

Daher ist auch das Ergebnis der Anhörungen im Justizausschuss relativ vorhersehbar.

Joe Biden hat nun mitgeteilt, dass er nicht vor den Ausschüssen aussagen will. Das wird sich kaum verhindern lassen, wenn er vorgeladen wird, denn wenn das Verfahren an den Senat überwiesen wird, dann haben die Republikaner die Mehrheit. Und man muss sich fragen, ob die Demokraten es wirklich riskieren wollen, dass der Senat Joe und Hunter Biden, den Whistleblower und die ehemaligen ukrainischen Generalstaatsanwälte vorlädt, die Giuliani gerade interviewt hat. Das ganze könnte im Senat für die Demokraten furchtbar nach hinten losgehen.

Bedrohung eines Zeugen der Republikaner

Am Mittwoch wurden vier Juraprofessoren vom Kongress angehört. Drei davon waren Sympathisanten der Demokraten, einer war von den Republikanern eingeladen worden. Die Meinungen waren vorhersehbar: Die Sympathisanten der Demokraten fanden das Verfahren berechtigt, der Sympathisant der Republikaner nicht. Sein Name ist Jonathan Turley.

Jonathan Turley ist Professor an der George Washington University und einen Tag nach den Anhörungen schrieb er in The Hill, dass er noch während seiner Aussagen bedroht wurde. Sowohl bei ihm zu Hause, als auch in seinem Büro, seien Nachrichten eingegangen, er würde wegen der Aussagen seinen Job verlieren.

Die ehemalige US-Botschafterin Yovanovitch hat sich in ihren Aussagen über Bedrohungen von Trump beschwert, ohne diese belegt zu haben, und die deutschen Medien haben das aufgegriffen und in Überschriften verarbeitet.

Aber haben Sie in Deutschland davon gehört, dass am Mittwoch der von den Republikanern vorgeladene Experte bedroht wurde?

Was der Spiegel daraus macht

Der Spiegel hat sich mit Giulianis Reise beschäftigt. Der Artikel mit der Überschrift „Bericht über Rudolph Giuliani – Trumps Anwalt traf in Kiew zentrale Figuren der Ukraineaffäre“ begann mit folgender Einleitung:

„In Washington gehen die Ermittlungen gegen Donald Trump im Ukraineskandal in die nächste Runde. Wie die „New York Times“ berichtet, war sein Anwalt Rudolph Giuliani derweil für eine TV-Doku auf Dienstreise – ausgerechnet in der Ukraine.“

Ausgerechnet in der Ukraine„. Man möchte den Spiegel fragen: Wo denn sonst? In Disneyland? Es geht bei dem Skandal um Korruptionsvorwürfe gegen Biden in der Ukraine. Wo also, wenn nicht in der Ukraine, soll Giuliani dazu ermitteln und Zeugen befragen?

Der Spiegel und die anderen deutschen „Qualitätsmedien“ verschweigen es ja gerne: Gäbe es die Korruptionsvorwürfe gegen Biden nicht, gäbe es auch kein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump. Der Vorwurf der Demokraten lautet ja, Trump habe Druck auf Selensky gemacht, damit der in der Ukraine in der Sache ermitteln lässt. Man fragt sich reflexartig: Wo ist eigentlich das Problem? Wenn Biden eine weiße Weste hätte, müsste er diese Ermittlungen am lautesten fordern, um die Vorwürfe zu entkräften und Trump zu blamieren. Stattdessen fordert er aber das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump.

Der Spiegel beschreibt dann – gespickt mit suggestiven Formulierungen – ausführlich, wie Giuliani durch die Gegend reist und Generalstaatsanwälte interviewt. Der Spiegel kennzeichnet Meinungsartikel, Kommentare und Kolumnen ausdrücklich als solche, daher sollte man hier erwarten, nur nüchterne Nachrichten zu bekommen, denn dieser Artikel ist nicht als Kommentar oder ähnliches gekennzeichnet.

Stattdessen kommt danach folgendes:

„Konservative Kreise in den USA klammern sich jedoch an die haltlose Behauptung, Biden habe Schokin feuern lassen, um seinen eigenen Sohn Hunter Biden zu schützen, der für eine große Gasfirma in der Ukraine arbeitete. Für diese Theorie gibt es keinerlei Belege oder auch nur Anhaltspunkte.“

Der Spiegel ordnet es freundlicherweise für seine Leser ein: Es ist eine „haltlose Behauptung„. Und es gibt „keinerlei Belege oder auch nur Anhaltspunkte„. Dass Biden selbst öffentlich damit geprahlt hat, dass er die ukrainische Regierung erpresst hat, damit sie Schokin feuert? Erfährt der Spiegel-Leser nicht. Dass in der Ukraine Kontoauszüge veröffentlicht wurden, die verdeckte Zahlungen von Burisma in Höhe von mindestens 900.000 belegen? Erfährt der Spiegel-Leser auch nicht, stattdessen „gibt es keinerlei Belege„. Und dass der neue Generalstaatsanwalt Luzenko dann brav nicht nur die Verfahren gegen Burisma eingestellt hat, sondern auch gleich noch alle laufenden Korruptionsverfahren gegen wichtige Leute in der Ukraine? Kein Wort im Spiegel darüber. Dass Biden offiziell einen neuen Generalstaatsanwalt gefordert hat weil Schokin angeblich nicht gegen Korruption vorgegangen ist, aber der neue Generalstaatsanwalt Luzenko alle laufenden Korruptionsverfahren eingestellt und danach nie wieder auch nur ein einziges eröffnet hat? Braucht der Spiegel-Leser auch nicht zu wissen.

Nachdem der Spiegel-Leser erfahren hat, dass das alles „haltlos“ ist, geht es so weiter:

„Trotzdem hatte Trump, so der Vorwurf im Kern der Impeachment-Untersuchungen, den neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gedrängt, Ermittlungen zu den angeblichen Verwicklungen der Bidens anzustellen. Diese hätten, einmal publik, Biden als möglichen Konkurrenten bei der Präsidentschaftswahl 2020 geschwächt. Trumps Mittelsmann in der Affäre: Rudolph Giuliani.“

Das klingt für den vorher durch Weglassen desinformierten Spiegel-Leser alles ganz böse und Giuliani, der wegen Korruption ermittelt, ist nun „Trumps Mittelsmann„. Das klingt im Spiegel fast wie bei der Mafia. Dann kommt folgendes:

„All diese Verflechtungen werden nun in den Impeachment-Ermittlungen aufgearbeitet – während sich Giuliani mit exakt den Personen trifft, die im Zentrum stehen.“

Die Verflechtungen werden also „in den Impeachment-Ermittlungen aufgearbeitet„? Ich würde den Spiegel bitten, einem begriffsstutzigen Menschen wie mir einmal erklären, wie das denn aufgearbeitet wird, wenn die Bidens und die Generalstaatsanwälte nicht verhört werden, weil die Demokraten das im Kongress mit ihrer Mehrheit verhindert haben. Ist das in den Augen des Spiegel jetzt „Aufklärung“, wenn verhindert wird, dass wichtige Zeugen vorgeladen werden?

Da muss der Spiegel sich wirklich nicht über seine neuen Spitznamen wundern. Was passt Ihrer Meinung nach am besten? „Relotius-Presse“? „Ehemaliges Nachrichtenmagazin“? Oder noch ein anderer Begriff, der mir gerade nicht einfallen will? Egal, ich bleibe bei „Qualitätsmedien“, so nennen sie sich ja auch manchmal selber, ohne den ironischen Unterton zu verstehen, den der Begriff hat.

Im letzten Absatz des Artikels kann man noch lesen:

„Viele Republikaner lassen sich jedoch auch durch die erdrückende Beweislast nicht von einem Fehlverhalten des Präsidenten überzeugen.“

Wer aber die Aussagen der Zeugen gesehen hat, der fragt sich stirnrunzelnd, von welchen „erdrückenden Beweisen“ der Spiegel schwadroniert. In meiner Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen der Anhörungen, die für den Spiegel „Beweise“ darstellen, habe ich alle Kernaussagen des Spiegel zitiert. Vergleichen Sie die Zusammenfassung des Spiegel und meine Zusammenfassung, wenn Sie möchten. Ich konnte im Spiegel beim besten Willen keine „Beweise“ finden. Überprüfen Sie es selber und teilen Sie mir bitte mit, wenn ich da etwas übersehen haben sollte.

https://www.anti-spiegel.ru/2019/amtsenthebungsverfahren-gegen-trump-was-am-donnerstag-passiert-ist-und-was-der-spiegel-draus-macht/

Russland erlässt Afrika 20 Milliarden Schulden – Russland-Afrika-Gipfel in Sotschi

von https://www.anti-spiegel.ru

Während im Westen immer der Eindruck erweckt wird, Russland wäre international isoliert, ist das Gegenteil der Fall. In diesen Tagen treffen sich die meisten afrikanischen Staats- und Regierungschefs in Sotschi zum ersten russisch-afrikanischen Gipfel mit Präsident Putin.

Russland hat geladen und alle kommen, so kann man zusammenfassen, was gerade in Sotschi passiert. Präsident Putin hat zum ersten russisch-afrikanischen Gipfel nach Sotschi geladen und von 54 geladenen Staats- und Regierungschefs sind über 40 gekommen, die restlichen haben hochrangige Vertreter geschickt. Ein so hochrangiges Treffen hat der Westen mit den afrikanischen Ländern noch nie auf die Beine gestellt.

Während man im Westen die Legende verbreitet, Russland sei international isoliert, ist das Gegenteil der Fall. Russlands Ansehen und internationale Autorität wachsen, wie man in diesen Tagen im Nahen Osten beobachten konnte, wo unter russischer Führung der Grundstein für das Ende des Syrienkrieges gelegt wurde, ohne dass der Westen dabei eine Rolle gespielt hätte. Und sogar mit dem engsten Partner der USA am Persischen Golf, den Saudis, hat Putin hervorragende Beziehungen aufgebaut, wie man vor wenigen Tagen bei seinem Staatsbesuch dort sehen konnte.

Zum Vergleich: Als AKK in diesen Tagen parallel zur russisch-türkischen Einigung über Syrien eine UN-Mission für Syrien vorgeschlagen hat, hat Russland das nicht einmal offiziell kommentiert, so unwichtig ist Deutschland und damit auch die EU in der Region bereits. Die Politik der EU interessiert dort kaum noch jemanden. Man treibt gerne Handel mit der EU, aber politisch hat sie derzeit kaum noch internationales Gewicht.

Nun also ein großer Afrika-Gipfel in Sotschi. Was verspricht sich Russland davon?

Russland hat sich außerhalb der „westlichen Wertegemeinschaft“ konsequent einen Ruf als verlässlicher Partner aufgebaut. Russland hat in den letzten Jahren gezeigt, dass es sein Wort auch unter schwierigen Bedingungen hält. Russland hat gezeigt, dass es auch kleine Länder nicht von oben herab, sondern mit Respekt behandelt und ihnen keine ideologischen oder politischen Vorgaben aufzwingen möchte. Russland akzeptiert jedes Land so, wie es ist und verzichtet komplett auf Einmischungen in innere Angelegenheiten. Und inzwischen sind immer mehr Länder bereit, eng mit Russland zusammenzuarbeiten, auch wenn der Westen mit wirtschaftlichen oder politischen Nachteilen droht. Die Drohungen des Westens verfangen in letzter Zeit immer weniger.

Russland möchte seine Handelseinfluss weiter ausbauen. Mit den Ländern der Eurasischen Wirtschaftsunion und den Ländern der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit arbeitet Russland auf Augenhöhe zusammen und zeigt sich als Teamplayer, der auch komplizierte Themen geduldig und ohne Druck und Drohungen diskutiert und Lösungen findet, die für alle Seiten fair sind.

Das soll nun auch mit Afrika kommen. In seinen Reden bei dem Gipfeltreffen hat Putin ausdrücklich dafür geworben, afrikanische Organisationen wie die Afrikanische Union zu stärken. Russland möchte die Länder zusammenbringen und sie nicht spalten. Und gleich am ersten Tag hat Russland den afrikanischen Ländern 20 Milliarden Dollar Schulden erlassen. Putin sagte unter anderem:

„Unser Land beteiligt sich an der Initiative zur Verringerung der Schuldenlast afrikanischer Länder. (…) Ich denke, wir können es in den nächsten vier oder fünf Jahren schaffen, unseren Handel noch einmal zu verdoppeln, das ist das Mindeste. (…) Der Export von Waffen nach Afrika macht 15 Milliarden Dollar aus, bei landwirtschaftlichen Produkten haben wir bereits 25 Milliarden erreicht. Deshalb haben wir ein gutes Entwicklungspotenzial“

Es geht also keineswegs bloß um Waffengeschäfte, wie im Westen unterstellt wird. Russland hat von den Sanktionen des Westens enorm profitiert, vor allem im Bereich der Landwirtschaft war Russland gezwungen, viel mehr selbst zu tun und die russische Landwirtschaft boomt derzeit. Russland ist bei den Lebensmittelexporten mittlerweile eines der führenden Länder der Welt.

Aber natürlich geht es auch um Hightech. Russland möchte Afrika bei der Erschließung von Bodenschätzen helfen, wo Russland zweifelsfrei sehr erfahren ist. Im Gegensatz zum Westen geht Russland dabei jedoch nicht den Weg der Globalisierung, die die schwachen Länder ausbeutet, sondern geht Partnerschaften auf Augenhöhe ein.

Ich werde am Wochenende, wenn der Gipfel zu Ende ist, noch ausführlicher über ihn und die Ergebnisse berichten.

Aber es lohnt sich noch kurz einen Blick auf die Reaktion der deutschen Medien zu werfen. Der Spiegel hat auch einen Artikel über den Gipfel geschrieben und man spürt förmlich, wie die Redaktion dort vor Wut über die russischen Erfolge auf dem internationalen diplomatischen Parkett schäumt. Schon die Überschrift hat nichts mit der Realität zu tun, sondern soll die Leser negativ einstimmen: „Putins Afrika-Gipfel in Sotschi – Biete Waffen, suche Rohstoffe

Schon an der Überschrift sieht man, dass der Spiegel Unsinn schreibt. Erstens sind Waffen – wie gesehen – bei weitem nicht das wichtigste Exportgut für Russland und zweitens hat Russland genug eigene Rohstoffe. Während der Westen die Rohstoffe Afrikas so billig wie möglich bekommen will und dabei mit PSA-Verträgen versucht, die afrikanischen Länder zu übervorteilen, setzt Russland auf eine Kooperation bei der Förderung und möchte dann zusammen mit Afrikanern am Verkauf verdienen. Logisch, dass dem Westen das nicht gefällt, denn Russland macht mit seinem Konzept die afrikanischen Länder stärker.

Die EU könnte mit im Boot sitzen und von Russlands Vorgehen profitieren. Russland möchte sehr gerne mit der EU über einen gemeinsamen wirtschaftlichen und kulturellen Raum von Lissabon bis Wladiwostok reden. Putin bietet das seit fast 20 Jahren an und es ist wohl immer noch sein größtes außenpolitisches Ziel, aber die EU möchte nicht und bleibt den USA treu, die strikt dagegen sind. Im Ergebnis ist der politische Einfluss der EU inzwischen im Sturzflug.

Im Spiegel kann man heute dafür so unsinnige und unwahre Dinge lesen, wie diese:

„Russlands Präsident Wladimir Putin setzt zurzeit viel daran, die Präsenz seines Landes auf dem afrikanischen Kontinent auszubauen. Seine Bemühungen um Afrika haben sich auch deshalb verstärkt, weil die russische Wirtschaft seit 2014 unter den wegen der Krim-Annexion verhängten Sanktionen der USA und der EU leidet.“

Ich möchte das Thema Krim hier jetzt nicht wieder aufmachen, wer sich für die Hintergründe interessiert, der findet sie hier.

Aber es ist wirklich unglaublich, dass der Spiegel immer noch die Legende verbreitet, Russland leide unter den Sanktionen. Russland ist von den Sanktionen nur in wenigen Punkten tatsächlich betroffen. Alles, was die EU Russland nicht mehr verkaufen will, kauft Russland nun eben in China. Und die russischen Gegensanktionen, die die Landwirtschaft der EU hart getroffen haben, haben der russischen Landwirtschaft regelrecht Flügel verliehen. Was Russland 2014 hart getroffen hat, war der kurzfristige Absturz des Öl-Preises, aber nicht die Sanktionen. Die Sanktionen sind für Russland ärgerlich, aber kein echtes Problem und für einige russische Branchen sogar ein Segen.

Es gibt Vertreter der russischen Wirtschaft, die offen fordern, die Sanktionen mögen bitte ewig dauern, denn nun endlich gelingt Russland unter dem Druck der Sanktionen das, was vorher nicht gelungen ist: Russland diversifiziert seine Wirtschaft und der Anteil von Öl und Gas an den Exporten geht zurück, während andere Branchen, wie zum Beispiel die Landwirtschaft, stark zulegen. Was alle Förderprogramme der russische Regierung vor 2014 nicht geschafft haben, die Sanktionen haben es erreicht: Die Abhängigkeit Russlands vom Export von Öl und Gas geht zurück.

Aber der Spiegel verbreitet allen Ernstes die Lüge, Russland leide sehr unter den Sanktionen. Man fragt sich, ob der Autor bewusst lügt oder einfach nur keine Ahnung hat.

In dem Artikel geht es dann in dieser Art und Weise weiter: Russland ist böse und alle Afrikaner, die mit Russland nun zusammenarbeiten, sind auch böse. Alles Despoten und Verbrecher eben. Merkwürdigerweise schreibt der Spiegel über diese Länder allerdings ganz anders, wenn der Westen mit ihnen Geschäfte macht.

Ein Beispiel: Erinnern Sie sich noch, dass Russland Hubschrauberträger vom Typ Mistral in Frankreich bestellt hat, die dann wegen der Sanktionen nicht ausgeliefert werden durften? Das war auch so ein Eigentor, denn in der Bauphase fand ein Wissensaustausch statt und Russland wird sich die Dinger nun eben selbst bauen.

Aber Frankreich hatte ein Problem: Es musste Russland Milliarden an Vertragsstrafen zahlen und saß auf zwei nagelneuen Hubschrauberträgern, die keiner haben wollte, weil sie speziell für russische Hubschrauber ausgerüstet waren. Am Ende hat Ägypten die Schiffe billig abgenommen und Russland hat dann die Hubschrauber dafür verkauft und noch Geld verdient.

Ägypten ist absolut keine Musterdemokratie, im Gegenteil. Aber Deutschland handelt mit Ägypten und verkauft auch fleißig Waffen, ohne dass das von der deutschen Presse allzu kritisch beleuchtet wird. Wenn aber Russland mit Ägypten – das übrigens Co-Organisator des Gipfels in Russland ist – zusammenarbeitet, muss der Spiegel das in ein negatives Licht setzen:

„Die Militärdiktatur Ägypten ist ein privilegierter Partner. Dort entsteht, östlich von Port Said, eine russische Sonderwirtschaftszone, fast so groß wie Gibraltar.“

Verwendet der Spiegel das Wort „Militärdiktatur“ auch, wenn er über deutschen Handel mit Ägypten berichtet? Meines Wissens nicht. Der Spiegel kritisiert Ägypten zwar gerne mal, wenn es um politische Fragen geht, aber wenn es um die deutsch-ägyptische wirtschaftliche Zusammenarbeit geht, nennt er Ägypten meines Wissens nicht „Militärdiktatur„. Aber wenn es um Russland geht, muss es eben irgendwie einen negativen Touch bekommen.

Und nachdem der Spiegel seine Leser so richtig schön negativ eingestimmt hat, kann der Spiegel es aber nicht vermeiden, Russlands diplomatische Erfolge zu erwähnen:

„Waren die afrikanischen Staaten im Kalten Krieg noch sehr gespalten, ob sie dem Westen oder dem Ostblock folgen, zeigt eine Abstimmung aus dem Dezember 2018 in der Uno-Generalversammlung: Mit Russland verscherzt man es sich besser nicht. Als in namentlicher Abstimmung über eine Verurteilung der Militarisierung der Halbinsel Krim entschieden wurde, stimmten nur die afrikanischen Kleinststaaten Liberia und Dschibuti mit dem Westen. Im Sinne Russlands dagegen votierten: Burundi, Simbabwe, Südsudan und Sudan. Enthaltungen: fast zwei Dutzend. Beachtlich zudem: Knapp die Hälfte der afrikanischen Länder waren gar nicht bei der Abstimmung vertreten.“

So sieht es mittlerweile außerhalb der Echokammer der westlichen Medien in der Welt aus: Die Mehrheit der Staaten folgt der Linie des Westens nicht mehr oder nur widerstrebend und unter großem Druck. Und der Spiegel schreibt weiter:

„Ganz anders wird es nun in Sotschi sein. Mehr als 50 Staatschefs wurden in die Stadt am Schwarzen Meer eingeladen, fast alle kommen persönlich: 43 haben sich angekündigt, weitere elf Staaten werden mit Vizepräsidenten, Außenministern und Botschaftern vertreten sein, meldet der Kreml. Ebenfalls eingeladen wurden die Vorsitzenden der Afrikanischen Union (AU), der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika (SADC), der Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten (ECOWAS) sowie offizielle Vertreter der Magreb- und Sahelstaaten und der Afrikanischen Export-Import-Bank (Afreximbank). Auch der frisch gekürte Friedensnobelpreisträger Abiy Ahmed aus Äthiopien wird nach Sotschi reisen. Es besteht Hoffnung, dass er mit dem ägyptischen Staatschef Sisi den langwierigen Streit beider Länder um die Nutzung des Nilwasser beilegt.“

Ganz nebenbei wird Russland bei der Gelegenheit auch versuchen, alte Streitigkeiten zu schlichten.

Und der Westen?

Er steht außen vor. Das ist die vielleicht wichtigste Nachricht, wenn es um dieses wohl größte Gipfeltreffen der Welt geht. Denn wann waren schon mal fast 50 Staats- und Regierungschefs gleichzeitig auf einem Treffen? Bestenfalls bei einer Vollversammlung der UNO, aber ansonsten meines Wissens nicht.

So viel zur These der westlichen Medien, Russland sei isoliert.

https://www.anti-spiegel.ru/2019/russland-erlaesst-afrika-20-milliarden-schulden-russland-afrika-gipfel-in-sotschi/

CNN Insider packt aus über Netzwerk Chef Jeff Zucker’s Vendetta gegen Trump – Project Veritas

 

Qlobal-Change

Am 14.10.2019 veröffentlicht

Die neusten Enthüllungen von Project Veritas vom 14.10.2019 mit deutschen Untertiteln.

CNN-Insider packt aus über Netzwerkpräsident Jeff Zucker’s persönliche Vendetta (Rache) gegen Trump.

– Cary Poarch, der im Washington DC Büro von CNN arbeitet, sagt: „Ich habe mich entschieden, eine versteckte Kamera zu tragen…. um die Vorurteile zu zeigen“.
– Er zeichnet Zucker’s 9 Uhr tägliche Rundown-Anrufe auf.
– Zucker betont, dass Fox News “ jenseits von Zerstörerisch für Amerika “ ist.
– Zucker an Mitarbeiter: “ Amtsenthebung ist die Story“, ignorieren Sie andere Stories.
– Mitarbeiter wurden von Zucker beauftragt, ihre Freundlichkeit gegenüber Lindsey Graham aufzugeben.
– Nick Neville, CNN Medienkoordinator: „Jeff Zucker… hat eine persönliche Vendetta gegen Trump“, „…Dann kommt man zum 9 Uhr Tagestreffen und der Big Boss, Jeff Zucker, sagt, was zu tun ist“.
– Neville: Es geht um’Bewertungen‘, „…es ist, als hätten sie Namen aus dem Hut gezogen und es ist, als würden wir das Gameshow Network“ sehen.
– CNN Floor Manager Mike Brevna: „Es ist das Trump-Netzwerk, Hund…. Sie haben sich selbst an den Teufel verkauft“.
– Brevna erinnert sich an Kollegen die „Schluchtzen“, und sagt, das „Büro war wie eine Beerdigung“ nach dem Wahlsieg von Trump.
– CNN Medienkoordinator, Christian Sierra, gesteht CNN bereitet „Wattebällchen-Interviews“ für Demokraten im Vergleich zu Republikanern vor und schlägt „Anti-Trump-Kreuzzug“ nach den Wahlen 2016 vor.
– Top Network Exekutivdirektor David Chalian sagt, dass Republikaner wahnhaft, trotzig oder still“ sind, im Bezug auf Trump’s Amtsenthebungsgeschichte.
– CNN Floor Director Hiram Gonzalez: „…Wir haben dieses Monster erschaffen…Medien haben das Trumpmonster erschaffen.“

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HALLE, VIELES IST UNSTIMMIG⚠️

von https://t.me/widerstandberlin

HALLE, VIELES IST UNSTIMMIG⚠️ Kommentar von Holm Teichert, 10.10.2019: „Es ist vollbracht, die linksgrünen Medien atmen vor Erleichterung auf, der Täter ist Deutscher und heißt Stephan B.
Puh, noch geiler kann es für die Altparteien und Lügenmedien nicht laufen.
Alles ist geklärt, die Einladungskarten von Hayali, Will, und wie die Schwätzer, die man früher wenigstens noch ebenso abfällig Politiktalker nennen konnte, alle heißen, sind gedruckt.
Sie alle werden ab heute Abend wieder in den Talkshows aufschlagen und werden vor Entsetzen über den Terrorakt von Halle und Landsberg, der zwei Menschen das Leben kostete, den Kopf schütteln und es immer schon gewusst haben, dass der Kampf gegen Rechts ein lange vernachlässigtes Thema ist.
Selbst Ähngie, die sonst bei deutschen Opfern durch muslimische Täter eher die Backen still hält und gar nichts sagt, wird spätestens morgen den Kopf aus der Deckung nehmen und sich erbost zeigen, dass so etwas in ihrem Deutschland möglich ist. Ausgerechnet in ihrem Deutschland, welchem sie überhaupt erst einmal ein freundliches Gesicht ins Gesicht gezaubert hat.
Kleber, der geistige Nachfolger des schwarzen Kanals, wird seinen Kopf wieder gewichtig in Richtung rechte Schulter kippen und vor dem wachsendem Einfluss von Rechten warnen.
Sogenannte Experten werden sich in seinen Liveschalten die Klinken in die Hand geben und mehr Geld für den Kampf gegen Rechts einfordern.
Doch ist wirklich alles so klar, wie es scheint?

Ich meine Nein.
Bei weitem nicht.

Es sind wieder diese üblen Geschmäcker, die das Essen irgendwie nicht schmecken lassen. Es sind wieder diese kleinen Nuancen, die einem den Teller noch halbvoll wegschieben lassen, weil man auf der Zunge merkt, dass das Gericht, welches uns gerade präsentiert wurde, nicht wirklich rund schmeckt.
Es ist wie bei einem ungelerntem Koch.
Im Grunde genommen stimmt das Rezept, das Fleisch ist zart, das Gemüse schön bissfest, die Sauce sämig.
Und doch hat man da diese vielen kleinen Würzfehler, die das Essen, obwohl es so stimmig aussieht, nicht schmecken lassen.
Und genauso ist es mit dem Terrorakt von heute.
Die Erklärungen, also das Gesamtgericht sehen schlüssig aus.
Der Name stimmt für einen deutschen Täter, seine rechte Gesinnung hört sich schlüssig an.
Doch da sind eben die vielen kleinen Gewürze, die zeigen, dass die Köche sich Mühe gegeben haben, das Gericht zu zaubern, es aber klar erkennbar trotzdem ungelernte Köche sind, die den Fraß zusammenrührten.
Was genau schmeckt am Essen nicht, was doch so anregend serviert wurde?
Zum Beispiel 10 Minuten.
Wissen SIe, liebe Leser, wie endlos lang 10 Minuten sein können?
Denn 10 Minuten, geschlagene 10 Minuten, musste die Synagoge mit der Polizei telefonieren, bis die endlich einen Streifenwagen hinschickte.
Das muss man sich vorstellen: Eine Synagoge ruft an und meldet Schüsse und Explosionen vor der Tür. Und was passiert? Ein zehnminütiges Gespräch zwischen Synagoge und Polizei und ein Todesopfer später setzt sich die Polizei endlich in Bewegung? Echt? Ehrlich? Sowas macht die Polizei? War der Geburtstagskuchen vom Kollegen Wachtmeister noch nicht aufgegessen? Stand die Pommes Currywurst gerade heiß dampfend auf dem Tisch? Oder war das angerichtete Chaos noch nicht groß genug, um aus dem Attentat eine öffentlichkeitswirksame Orgie werden zu lassen und man wartete lieber noch mit dem Eingreifen?
Und warum musste man überhaupt mit der Polizei telefonieren?
Vor jeder deutschen Synagoge stehen heute jeden Tag als feste Streife Beamte, die die Synagogen bewachen. Nur ausgerchnet heute und ausgerechnet in Halle nicht? Mein Gott, was für ein unglaublicher Zufall!
Dann überhaupt die Synagoge: Keines der Opfer zählt, soweit bekannt ist, zur jüdischen Gemeinde. Trotzdem hat das Jüdische Forum in Windeseile für 19 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Brandenburger Tor angekündigt. ‚In Solidarität mit den betroffenen der Anschläge von Halle‘, heißt es in einer Mitteilung auf Twitter.
Sein Sie mir nicht böse, liebes jüdisches Forum, doch ich, selbst als nur halbwegs beschlagener Mann, weiß, d

ass in Berlin mal eben innerhalb von Minuten kein jüdischer Verein, keine jüdische Gruppe irgendwo auch nur ein gemeinsames Kaffeetrinken organisiert, ohne dass die halbe Berliner Polizei vorher den Ausnahmezustand ausruft.
Bei jüdischen Veranstaltungen wird von Gullideckeln bis zu Papierkörben, von offen stehenden Haustüren bis Fenstern, von Balkonen bis Flachdächer alles kontrolliert, was sich auch nur ansatzweise als Anschlag auf diese Veranstaltung missbrauchen lässt.
Und das jüdische Forum hat mal eben innerhalb weniger Minuten eine Gedenkfeier ausgerufen? Und das am Brandenburger Tor? Ohne dass die Berliner Polizei die halbe Stadt in ein Hochgefährdungsgebiet umgewandelt hat? In Berlin? Bei der Masse an zugewandertem Antisemitismus?
Kann sein. Wirklich. Kann sein. Klingt aber, als ob ich eben mal beschlossen hätte, jemanden mit blutender Wunde ins Piranhabecken zu werfen, damit er dort gegen das Fischsterben protestiert.
Dann kommen wir zur Anzahl der Festgenommenen UND zur Anzahl der Täter:
Die Polizei hat in ihrer letzten Bekanntgabe erklärt, dass sie von einem Einzeltäter ausgeht.
Ok. Dann kann dieser Einzeltäter etwas, woran schon die größten Zauberganoven der Welt scheiterten.
An mehreren Orten gleichzeitig zu sein.
Denn ein Täter wurde nach Auskunft der Polizei schon während oder direkt nach der Schießerei in der Nähe der Synagoge festgenommen. Anschließend, nachdem also ein Täter im Polizeigewahrsam war, schoss dieser Einzeltäter noch auf eine Dönerbude.
Und dann schoss sich dieser Einzeltäter nochmal später am Nachmittag im 15 Kilometer entfernten Landsberg mit der Polizei, wo er nochmal festgenommen wurde? Ähmmm, wie jetzt? Entfesselungskünstler? Oder wie wurde ein Einzeltäter mehrmals festgenommen und ballerte in der Gegend rum, obwohl er schon im Gewahrsam der Polizei war?
Und wissen Sie, liebe Leser, was mich richtig rasend macht?
Diese Selbstverständlichkeit, mit der die Lügenmedien von Anfang an wussten, ja es sogar schon fast rausschrien, dass es sich um einen rassistischen Anschlag eines Deutschen handelt.
Wenn ich heute höre, dass ein Synagoge angegriffen wird, bin ich mir verdammt sicher, dass es eine Hassattacke von muslimischen Antisemiten ist.
Der heutige Antisemitismus in Deutschland ist nämlich ein Problem von muslimischen Antisemiten, nicht aber von Deutschen.
Und deswegen passt diese Sicherheit, mit der die Lügenmedien einen rechten Täter favorisierten einfach nicht ins Bild. Kein normaler Mensch würde heutzugtage bei Schüssen auf eine Synagoge sagen: Das war ein Deutscher. Wirklich fast jeder würde davon ausgehen, dass es ein muslimischer Attenäter ist.
Und doch wussten die Medien mit schon fast hellseherischen Fähigkeiten, dass diese Tat die eines deutschen Rechten war.
Und an diesen Zweifeln ändert auch das Video des Täters nichts.
Für richtig Geld und eine vom Staat vorfinanzierte Zukunft im Ausland finde ich ohne jede Mühe sofort mindestens 10 Mann, die dazu bereit wären. Auch Deutsche.
Die Nähe zu den Wahlen in Thüringen, die Nähe zum gestrigen Anschlag mit dem LKW, das heutige Gesetzespaket zum Klimaschutz, dass mit einem Federstrich Millionen Deutsche um hunderte, wenn nicht sogar tausende Euros pro Jahr ärmer machen wird, die massiven Stellenstreichungen auf Grund der katastrophalen Wirtschaftspolitik in den letzten beiden Wochen und und und.
Nein. Das alles passt nicht. Oder eben es passt zu gut. Zumindest für die Politik, die jetzt erstmal wieder Luft zum Atmen gewonnen hat. Denn jetzt guckt keiner mehr auf die Probleme, die noch vor wenigen Stunden allgegenwärtig waren.
Nein. Ich bin kein Verschwörungstheoretiker.
Aber dass hier ein Deutscher mal eben einfach so durchdrehte und losballerte, glaub ich nicht.
Ein Deutscher ja. Das mag sein. Aber die Story so, wie sie uns erzählt wurde, glaube ich nicht.
Dazu passt einfach nichts gut genug zusammen.
Nur eines passt: Die Lügenmedien sind voll über Berichte des Terroraktes. Wir sehen Fotos vom Täter, wir sehen seinen Namen, wir lesen, woher er kommt, wir lesen, dass er ein Deutscher ist.
Er ist zum gläsernen
Täter geworden.
Doch nun erinnern wir uns an den Mord vom Frankfurter HBF, als der kleine Junge unter einem ICE starb.
Bis heute halten die Medien seinen Namen geheim, um ihm als Opfer keine Persönlichkeit zu geben, damit er als Opfer schnell vergessen wird.
Der LKW-Fahrer von Limburg wurde noch die halbe Nacht als geheimnisvoller ‚Mann‘ bezeichnet.
Obwohl er festgenommen wurde, die Polizei also seinen Namen, sein Alter, seine Herkunft und vor allem sein religiöses Motiv kannte, hüllten die Medien sich in Schweigen. Selbst heute ist der Name des muslimischen Terroristen in kaum einer Nachricht genannt worden.
Angela Merkel hat heute schon der jüdischen Synagoge in Berlin ihre Grußbotschaft und Trauer übermittelt.
Und das, obwohl nach bisherigem Wissensstand kein Opfer der jüdischen Gemeinde bekannt ist.
Den Opfern von gestern hat sie aber merkwürdiger Weise bis heute keinen Gruß übermittelt, sondern sich in totales Schweigen gehüllt.
Das Attentat ist, egal ob es ein Deutscher angerichtet hat oder nicht, ein widerwärtiges Verbrechen. Der Täter gehört in den Knast und der Zellenschlüssel in der Saale versenkt. Auf Nimmerwiedersehen.
Doch der verlogene Umgang, das Messen mit zweierlei Maß durch unsere Medien und Politik ist an Widerwärtigkeit mindestens genauso groß.
Wer gestern alles tut, um das Verbrechen eines sogenannten ‚Asylanten‘ klein zu halten, heute aber bei einem offensichtlichen deutschen Täter sofort zum Generalangriff bläst, sorgt jetzt schon dafür, dass die Wut und der Druck im Kessel der Deutschen auch weiter steigen werden.
Und so, wie ich es nun schon öfters hier auf Deutschlandstimme oder in meinen früheren Beiträgen bei Epoch Times, Journalistenwatch oder anderen alternativen Medien angekündigt habe, werden wir immer mehr Deutsche erleben müssen, die durchdrehen und Amok laufen.
Gott sei den Seelen der Opfer gnädig und schütze und behüte die Hinterbliebenden und Verletzten. Möge er sich allen Beteiligten annehmen.“

BILD und das unabänderliche Ende Eine Massenbewerbung der besonderen Art…

von http://www.pi-news.net

 

 

Von PETER BARTELS | Es geschieht Seltsames in Deutschland. Da ist eine einst sehr große Zeitung, die „gestern“ noch über fünf Millionen Käufer am Tag hatte … Die heute mit weniger als einer Million längst den Ereignishorizont des Schwarzen Lochs erreicht hat. Und weil sie weiß, dass sie der Singularität dieses „Horrorzonts“ nicht mehr entkommen kann, startet sie die größte Massenbewerbung ever: 26 Redakteure schreiben eine Art Curriculum BILD, den Lehrplan ihrer sterbenden Zeitung: „Das ist BILD, das sind wir“ …

Fischkopf first: Julian Reichelt (40), Chefredakteur, former Front-Fußballer für Kinder, die den Gasbomben von Syrien-Schlächter Assad gerade eben entkommen waren. Ansonsten erfahrener Tee-Trinker unter den Arkaden von Damaskus mit Donnergrollen in weiter Ferne. Besondere Blattmacher-Leistung: Er hat die Auflage in nur zwei Jahren um 700.000 Käufer von knapp zwei Millionen auf “offiziell” 1,3 Millionen niedergemacht. Die von BZ und ONLINE bereinigte Papier-Wahrheit beträgt weniger als eine Million.

Also ideale Bewerbungs-Voraussetzung für Nullblätter wie taz (Auflage 42.454), NEUES DEUTSCHLAND (Auflage 19.732 von 1,3 Mio), Frankfurter Rundschau (früher über 230.000, heute „Beilage“ der FAZ). Aber der Julian trägt zu gerne rote Socken und ruht in der Redaktion auf seinem nagelneuen Feldbett aus seinem Feldzug für die linke Wahrheit in Syrien …

Bewerbungs-Profil für die 26 Redakteure, mit denen er das Blatt in den Mahlstrom des Ewigen Schwarzen Lochs führte: “Unser Anspruch bei BILD ist es, ganz genau hinzugucken, alles zu hinterfragen, jede Lüge zu entlarven, jeden Missstand aufzudecken … Wir berichten, was euch bewegt: vor der eigenen Haustür, in der weiten Welt … 26 Reporter, warum sie für BILD brennen. Was sie antreibt …”

Und so lügt Julian los…

Elegisch: “Während ich diese Zeilen schreibe, blicke ich auf die herzzerreißenden Bilder vom brennenden Regenwald in Brasilien. Die Feuer sind so gewaltig, dass man sie aus dem Weltall sehen kann. Der Amazonas verschlungen von Flammen … Feuer zerfrisst die Lunge unserer Erde … Ohne BILD könnten die Mächtigen ignorieren, was man aus dem Weltall sehen kann.”

Pathetisch: “BILD ist immer da, wo unsere Zukunft entschieden wird. Das kann auf den Straßen unserer Städte, auf Bahnhofsplätzen und in Freibädern sein … Wo Menschen ermordet werden, die Politik in beschämender Bequemlichkeit wegsieht. BILD beschreibt die Welt nicht, wie wir sie gern hätten, sondern so, wie sie ist.“

Heuchlerisch: “Unsere Reporter erspüren, was Deutschland bewegt. Sie machen sich jeden Tag zu Zeugen. Wo es Zeugen gibt, kann niemand leugnen. Solange es Reporter gibt, kann niemand wegsehen … Wir sind stolz darauf, ein Haus der Reporter zu sein. Reporter sagen nicht, was sie denken, sondern was sie sehen. Ohne Reporter wäre die Welt blind. Ohne Reporter würden die Brände unserer Zeit nicht gelöscht. Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis. Das ist BILD, das sind wir.”

Wer jetzt noch nicht über der Schüssel hängt, hat lange nichts gegessen…

BILD und die Welt atmen mit der Lunge des Regenwaldes? Und BILD weiß nicht, dass die Amazonas-Lunge gerade eben für seine eigene Flora, Fauna und Ur-Einwohner reicht; die wirkliche Lunge der Welt das schöne blaue, graue, grüne Meer ist? Was jeder halbwegs gelernte (nicht gelenkte) Klimaforscher in der Klippschule der Wissenschaft lernt? BILD weiß offenbar nicht mal, dass der Regenwald seit Millionen Jahren jeden Sommer brennt…

BILD ist da, wo unsere Zukunft entschieden wird… Auf den Straßen, wo nackte Afrikaner auf fahrende Kühlerhauben knüppeln? … Auf den Bahnhofsvorplätzen, wo arabische Horden „ungläubige“ Blondinen vergewaltigen? … In den Freibädern, wo 17-jährige Macker und Knacker mit Vollbart Kinder bis in die Umkleidekabinen zuonanieren?… Im Park, wo Joggerinnen in die Büsche gezerrt werden, und – wenn sie Glück haben – wieder lebend rauskommen? … Auf dem Weihnachtsmarkt, wo der Moslem-LKW 12 Menschen mit Allahs Sense in den Tod mäht … Merkel und Meute bis heute Nägel kauend schweigen oder schwurbeln? Führer*In, wir folgen dir …

BILD “gesteht”, dass sich seine Reporter jeden Tag zu ZEUGEN machen. Aber NICHT erspüren, was Deutschland bewegt … Nicht sagen, was sie sehen, nur was sie denken sollen. Zum Glück sind Leser weder taub noch blind … Und so haben in der Shoah von Totengräber Kai Diekmann drei Millionen den Exodus gemacht, unter Julian Reichelt noch mal 700.000 (“offiziell”) obendrauf. ”Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis”? Ohne die AfD hätte Deutschland längst Alzheimer …

BILD hilft … rechnen

Noch 25 weitere Redakteure müssen sich für BILD und den Chefredakteur auf den Marktplatz seiner Eitelkeiten stellen. Natürlich auch sein bester Freund Paul Ronzheimer, sein Ersatz-Teetrinker für Syrien. Seit der “Schlächter” kaum noch Kinder vergast, muss Rotzheimer mit Steckblick den Amazonas abglasen, aufpassen, dass keine Funken das Gestrüpp am Kinn entzünden, während er sich todesmutig mit verständnislosen halbnackten Indios vor verkohlten Bäumchen für die BILD-Wahrheit knipsen läßt … Tapferkeitsmedaille? Jau: Stellvertretender Chefredakteur mit 34…

Anzeige.

Oder … Chefreporterin Karina Mößbauer (ein Hundsfott, wer jetzt an Diekmann denkt …). Sie knallt mit Platzpatronen: “Die Panzer mögen Schrott sein, unsere Soldaten sind es nicht!” Oder … Stefanie May, Leben und Wissen. Sie schafft “mit BILD, was für einen Arzt unmöglich ist” … und bringt mit BILD die besten Ärzte zu den Menschen! Und lügt, dass BILD täglich mehr als zwölf Millionen Menschen erreicht.

Seufzer-Pause: Trotz Claudia Roth hat sich die neue gefühlte GRÜNE Mathematik offenbar doch nicht ganz rumgesprochen: 2,4 ist immer noch der Auflagen-Multiplikator… Also selbst bei der “offiziellen” Auflage von 1,3 Millionen Käufern, ergibt das eine „Reichweite“ von 3,12 Millionen. 12 Millionen war gestern bei Rambo & Django. Und die verkauften täglich über fünf Millionen, nicht nur 1,3 Millionen …

BILD und … der Gesunde Menschenverstand

Oder … ENRICO AHLIG, REDAKTEUR UNTERHALTUNG: “BILD ist laut, wild, immer volle Pulle. Wir hören trotzdem hin: ‚Mein Körper ist definierter als der von Auschwitz-Insassen‘ – Song von Kollegah und Farid Bang, Rapper. ECHO der Schande. Wenige Wochen später war der ECHO Geschichte. Abgeschafft … Wir bei BILD werden weiter hinhören. Kunst sollte niemals Hass, Beleidigungen, Ausgrenzung sein. Das lassen wir nicht zu.“ Nur bei Erdowahn, Böhmermanns “Ziegenficker”, schwurbelte BILD mit klammheimlicher Freude, gelle?!

Oder … MOHAMMED RABIE, REDAKTEUR NACHRICHTEN: „Ich kam als Flüchtling … Bei BILD hat jeder die Möglichkeit, alles zu werden … Ich bin dankbar, dass BILD es mir ermöglicht hat, Redakteur zu werden“ … Natürlich ahnt jetzt keiner, warum arabische Macheten-Metzger in BILD nur eine „südländische Erscheinung“ sind, die in der Klapsmühle beschützt werden müssen … Warum afrikanische Vergewaltiger zwar einen dunklen Teint, aber sonst keine ethnischen Merkmale haben …

Und dann ist da noch … RALF SCHULER, Parlamentsbüro-Chef. Auch er mußte die Schaufensterpuppe für BILD machen. Der V-Mann des Gesunden Menschenverstands von “Chesterton” Matussek schaffte es tatsächlich zu dieser Überschrift: “Wir sind für Europa, aber lassen uns nicht tEUschen“ … Seine schriftliche Bewerbung für die unvermeidliche Zeit nach BILD hätte eigentlich einen Komplettabdruck verdient … Vielleicht morgen, junger Mann!

Leider gibt es die Zeitung nicht mehr, die Schuler verdient – als BILD noch die deutsche Eiche war, an der sich Gott und die Welt kratzen konnte. Die wurde vor langer Zeit von Diekmann, Reichelt und Konsorten gefällt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.

http://www.pi-news.net/2019/09/eine-massenbewerbung-der-besonderen-art/