Medien zur Pressefreiheit nach der Verhaftung von Assange: Trump wird an ihm ein Exempel statuieren.

von https://tagesereignis.de

Nein, wir glauben das ganz und gar nicht, dass Trump an Assange ein Exempel statuieren möchte, zumal er das auch gar nicht kann. Nachdem die Russen-Mär gestorben ist, muss etwas Neues her, um den Präsidenten zu diskreditieren. Wer jahrelang falsch berichtet hat, muss schleunigst von sich ablenken und was fiele ihnen leichter als das schon gewohnte Trump-Bashing?

Aber fangen wir von vorne an.

Wikileaks postete heute auf Twitter einen Bericht von Trevor Timm, einem Journalisten von medium.com, einer Publikation mit einem anti-Trump Bias und einer Reichweite von immerhin 220 Millionen Hits/monatlich. Das lesen also viele.

Dort erfahren wir, dass die entsiegelte Anklage von Assange, die darauf hindeutet, dass man ihn für’s „Passwort knacken helfen“ im Fall von Chelsea Manning haben möchte, nicht der wahre Grund für seine Verhaftung sei. 

Denn Trump sei verärgert über etwas, was Assange einmal während der frühen Trump-Ära gepostet haben soll. Deshalb! Also Rache. Was das sein soll, wird nicht näher aufgeführt. Es bleibt somit eine Behauptung ohne Substanz. Es wird auch nicht erklärt, wie diese „frühe Trump-Ära“ definiert wird. Ist es etwas aus seinen früheren Jahren, als er noch nicht Präsident war? Ist es etwas, bevor Assange sich auf die Seite von Trump schlug, um den Wahlsieg von Clinton zu verhindern? Ist es etwas vom Beginn der Amtszeit von Trump, das Assange missfallen hat?

Solange das nicht aufgeklärt wird, ist es ganz einfach nur das: Konspiration und der Versuch, Misstrauen zu streuen.

Weshalb sollte Trump, der Wikileaks während seines Wahlkampfes in den höchsten Tönen gelobt hat und der genau weiß, dass Assange ihm einen großen Gefallen getan hat, jetzt so kleinlich sein und rückblickend die faulen Rosinen in der Berichterstattung von wikileaks suchen, um Assange dafür anzuklagen?

Das ist nicht Trump. Trump sieht das große Ganze und er sieht das Resultat, das ihm durchaus gefiel, denn er wurde der Präsident der Vereinigten Staaten und nicht Frau Clinton. Er weiß genau, welchen Anteil die Veröffentlichung der Clinton-Mails daran hatten.

Was immer Assange jemals über Trump gedacht haben sollte, ist völlig unerheblich. Trump steht da drüber und nur die kleingeistigen Schreiber können das offenbar nicht verstehen.

Das Ergebnis ist entscheidend. Trump ist Präsident!

Nun geht es aber weiter im Text. Nach vielen uninteressanten Details zum Fall Manning und Assange, wie beide eventuell (auch das ist nicht gesichert!) unter Codenamen miteinander kommunizierten, um ein Passwort zu finden, kommt der Schreiber zu dem Schluss, dass das alles gar nicht so interessant ist. Journalisten täten eine Menge, um an Informationen zu kommen, sie würden sogar manchmal ganz gezielt nach Informationen fragen, wenn es einen potentiellen Informanten dafür gäbe.

Timm behauptet, dass Trump etwas ganz anderes vorhat: Es soll nämlich den Journalisten an den Kragen gehen! Die Meinungsfreiheit stünde auf dem Spiel!

Die Anklage sei also nur vorgeschoben, in Wahrheit ginge es der Trump-Administration um etwas ganz anderes, nämlich das Ende der Pressefreiheit einzuläuten.

Dass das nicht so ohne weiteres geht, scheint dem Schreiber nicht geläufig zu sein, denn noch entscheiden die beiden Kammern des Kongresses über die Gesetzesgebung und niemals der Präsident. Der hat überhaupt keine Macht diesbezüglich. Und da die Presse derzeit zur vollsten Zufriedenheit des demokratisch dominierten Repräsentantenhauses berichtet, wird sich daran auch nichts ändern.

Was Journalisten heutzutage unter Pressefreiheit verstehen, macht dieser Bericht ein wenig deutlicher, wenn ein deutscher Journalist im gleichen Medium, betitelt mit „Danke Trump!“ schreibt:

„Der Schock [Trumps Wahl] war heilsam. Ein halbes Jahr später produzieren die einst totgesagten, traditionellen US-Medien den besten Journalismus ihrer Geschichte.“ 

Als vorbildlich genannt werden hier die Washington Post und die New York Times. Hier möge jeder einmal selbst vergleichen, ob die sich an die journalistische Berufsethik halten, die eigentlich jedem, der über irgendwelche Medien viele Menschen erreicht, in Fleisch und Blut übergehen sollten.

Journalisten werden zur Verantwortung gezogen. Es geht um Landesverrat, wenn man alles tut, um einen amtierenden Präsidenten zu stürzen.

QAnon über Medien: Keiner kommt davon. Sie werden zur Verantwortung gezogen.

Bias, Mobbing, Falschmeldungen bezeichnet man heute als „besten Journalismus“.

Nicht umsonst nennen diese Journalisten es auch Trump-Administration und nicht „Trump“. Denn – wie bereits erwähnt – hat der Präsident keinen Einfluss auf die einzelnen Ministerien. Er kann nicht etwas verlangen und dann tun die das. Es ist also schon von Natur aus Unsinn, hier anzunehmen, dass er der Strippenzieher hinter Assanges Verhaftung ist ist. Wenn es Kommunikation mit der Justiz gab, dann ist dennoch der Justizminister derjenige, der entscheidet, wie es weiter gehen soll. Der Präsident kann es nicht verlangen.

Nachdem Sonderermittler Mueller Ende März seinen Abschlussbericht vorgelegt hatte und keine Kollusion mit Russland festgestellt werden konnte, war der Weg für Justizminister Barr frei.

Der hatte bereits in seinem mehrtägigen Job-Interview, dem obligatorischen Hearing, gesagt hat, dass er die Umstände um die Präsidentschaftswahl 2016 noch einmal untersuchen möchte. Nur denkbar knapp fiel dann auch seine Wahl aus. Mit nur 54 zu 45 Stimmen wurde er als Justizminister bestätigt.

Barr wird die Präsidentschaftswahl 2016 noch einmal aufrollen – und da ist Julian Assange ein sehr wichtiger Zeuge!

Barr ist nicht zimperlich und er scheint einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn zu besitzen. Er könnte genauso gut sagen: ‚Es ist vorbei, wir haben gewonnen, gut ist’s!‘ Aber das scheint ihm nicht zu reichen. Er weiß, dass Clinton hinter vielem steckt. Und seine Motivation scheint mitnichten die Einschränkung der Pressefreiheit zu sein, sondern die, Clinton endlich anklagen zu können. Etwas, was er schon seit Jahren vorhat. Jetzt sitzt er am richtigen Hebel, nun ist der Weg frei.

Die Pressefreiheit muss und sollte nicht von Staats wegen eingeschränkt werden.

Hier wird eine falsche Fährte gelegt. Es müssen die Journalisten sich selbst wieder auf das besinnen, was man einen Ehrenkodex nennt. Was hier zu lesen ist, ist selbstverständlich.

Journalismus sollte niemals anders sein als wahrhaftig.

Wikileaks Reveals All the Journalists Who Schmoozed With Clinton Campaign

Es war Assange mit Wikileaks, der das Anfang Oktober 2016 aufdeckte und damit eine Bombe lostrat.

Video/Trump: I love wikileaks:

 

 

Vor einigen Tagen wurde Trump gefragt, ob er Wikileaks immer noch liebt. Er hat ausweichend geantwortet. Er muss ausweichend antworten, denn es ist ein anhängiger Fall, das Siegel ist geöffnet, er darf keine Partei ergreifen.

Für den Mainstream ist das offenbar nicht begreiflich.

Warum auch, schließlich, jetzt wo die jahrelang bis ins falsche Detail ausgewalzte Russen-Mär sich tatsächlich als solche herausgestellt hat, muss man neues Futter suchen. Egal was, Hauptsache, es ist etwas, was man so oder so auslegen kann. Jedem eben sein Bias.

Man sollte aber wenigstens versuchen, neutral zu bleiben. Auch dann, wenn es schwer fällt.

Wird ein Kronzeuge Julian Assange Licht ins Dunkel der Präsidentschaftswahl von 2016 bringen?

Berufsethik
Danke Trump/medium.com
The case against J.A. ist a threat to journalists/medium.com
65 Journalisten von Clinton gekauft / Wikileaks

https://tagesereignis.de/2019/04/politik/medien-zur-pressefreiheit-nach-der-verhaftung-von-assange-trump-wird-an-ihm-ein-exempel-statuieren/9911/

 

Illusionista: ARD verbreitet Fake News, um No-Brexit-Inszenierung aufrecht erhalten zu können

von https://sciencefiles.org

Man muss auf das parlamentarische System des Vereinigten Königreichs stolz sein.

Wer wie wir die letzten zweieinhalb Jahre aus nächster Nähe erlebt hat, wie ein bezahlter Mob stetig versucht, das Ergebnis des Referendums vom 23. Juni 2016, als 17,4 Millionen Briten (51,9% derjenigen, die abgestimmt haben), dafür gestimmt haben, die EU zu verlassen, zurückzudrehen, der kann nur stolz sein auf dieses parlamentarische System.

Wer dem stetigen Ansturm bezahlter Remain-Kampagnen trotzt, die entweder von Organisationen getragen werden, die direkt von der EU unterstützt werden oder indirekt über einen Zwischenwirt oder deren Finanzierung George Soros übernommen hat, oder hinter denen ein ganzes Netzwerk von mit Labour, vor allem mit Tony Blair oder Peter Mandelson verbandelter Investoren steht, die Open Britain, The People’s Vote, Our Future our Choice oder Britain for Europe mehr oder weniger vollständig finanzieren und über MPs regelmäßige Versuche, den Brexit im Parlament zu stoppen, lanciert haben, der verdient Hochachtung. Und das britische Parlament hat ihnen getrotzt.

Einmal mehr in den vier Abstimmungen des gestrigen Tages, die allesamt Remain-Abstimmungen waren, und alle miteinander durchgefallen sind.

Dazu muss man wissen, dass die Remain-Fraktion im House of Commons (HoC) im Speaker of the House John Bercow, einen treuen Unterstützer hat. Dies zeigt sich regelmäßig an der Einseitigkeit, die er immer dann zeigt, wenn es etwas abzustimmen gibt. Als Speaker of the House kommt ihm die Aufgabe zu, die Anträge einzelner Parlamentarier auszuwählen, über die erst debattiert und dann abgestimmt werden soll. Gestern hat er vier Anträge ausgewählt, die ausschließlich dem Remain-Lager zuzuordnen sind, vier weitere Anträge hat er unberücksichtig gelassen, darunter zwei Anträge des Tories John Baron, von denen einer die Verpflichtung formuliert hat, dass das UK am 22. Mai die EU verlässt, und zwar mit einem Zusatz, der es dem UK erlaubt, zu jedem Zeitpunkt den Backstop aufzukündigen, während der andere vorsieht, am 12. April einen Hard Brexit zu vollziehen, wenn das Withdrawal Agreement von Theresa May nicht bis dahin angenommen ist.

Von all diesen Versuchen, den Brexit zu verhindern, erfahren die Konsumenten deutscher Medien so gut wie gar nichts. Ihnen soll der Eindruck vermittelt werden, dass eine große Mehrheit der Briten es sich anders überlegt hat und in der EU bleiben will und das Parlament ein chaotischer Haufen ist, der in keiner Weise zur Übernahme von Verantwortung in der Lage ist. Entsprechend leben viele Deutsche in der Illusion, dass der Brexit aufgehalten werden könne, dass es nur darum gehe, ein zweites Referendum abzuhalten oder gar Artikel 50 zurückzunehmen. Ein instrumenteller Desinformateur, entweder aus Boshaftigkeit oder aus Unkenntnis, ist Ralph Sina, der deutschen Gebührenzahlern beim WDR zur Last fällt.

Er erweckt in seinem heutigen Kommentar den Eindruck, dass es für Theresa May nur darum gehe, die Notbremse zu ziehen und den Brexit abzusagen, da alle sonstigen Optionen nicht mehr vorhanden seien. Ob Sina es nicht weiß oder ob er bewusst verschweigt, dass die Standardeinstellung für den 12. April der Hard Brexit ist? Wir wissen es nicht, aber wir wissen, dass er versucht, einen falschen Eindruck zu vermitteln und zudem Fake News verbreitet:

“Die EU und die britische Premierministerin haben vielmehr versucht, aus dem Brexit-Referendum der Briten das Beste zu machen: nämlich einen Ausstiegsvertrag, der den Schaden für beide Seiten begrenzt. Und der den EU-Bürgern in Großbritannien und den Briten in der EU weiterhin ein Aufenthalts- und Arbeitsrecht garantiert.”

 

 

Die Britische Regierung hat vollkommen unabhängig von den Verhandlungen mit der EU schon vor Jahren ein Settlement-Scheme aufgelegt, das es Bürgern der EU erlaubt, im UK zu bleiben. Das Settlement-Scheme ist seit gestern offiziell aktiv. Wer will, kann seinen Status im Vereinigten Königreich zwischen jetzt und dem 30. Juni 2021 sichern, mit allen Rechten, die EU-Bürger bislang haben. Ist der falsche Schluss, den Sina hier insinuieren will, nämlich dass der Status der EU-Bürger im Vereinigten Königreich durch das Withdrawal-Agreement gesichert sei, nur nahegelegt, so schreibt Sina im Hinblick auf das, was ihm wohl am liebsten wäre, die Unwahrheit:

“Die britische Premierministerin kann den mittlerweile vor über zwei Jahren eingereichten Scheidungsantrag zurückziehen. Sie braucht dazu aus Sicht der höchsten europäischen Richter keine parlamentarische Mehrheit. Theresa May kann im Alleingang handeln – im Rahmen eines Verwaltungsaktes. Und am 12. April vor 23: 00 Uhr Big Ben-Zeit die Brexit-Notbremse ziehen. Und damit zumindest vorläufig den Verbleib der Briten in der EU sichern. Und sich selber einen respektablen Platz in den Geschichtsbüchern. Und in der Geschichte der EU.”

Das ist, wie ein kurzer Blick in das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zeigt, falsch. Der Gerichtshof schreibt ausdrücklich, dass die Rücknahme der über Artikel 50 erklärten Kündigung der EU-Mitgliedschaft im Einklang mit den “own national constitutional requirements” erfolgen müsse. Im Vereinigten Königreich kann ein Gesetz nur durch ein anderes Gesetz zurückgenommen werden, d.h. eine Rücknahme von Artikel 50 bedarf einer Mehrheit im Unterhaus und kann nicht, wie Sina nahelegt, weil er keine Ahnung hat oder Konsumenten öffentlich-rechtlicher Nachrichten manipulieren will, von Theresa May im Alleingang verfügt werden. Solche Alleingänge des nationalen Führers, besser: der nationalen Führer*in, sind bislang nur aus Deutschland bekannt, wo mit einem Handstreich der Schengen-Vertrag beseitigt und das Dubliner Übereinkommen von der größten Führerin aller Zeiten (schon weil es die bislang einzige ist) über den Haufen geworfen wird, um den Zustrom von Migranten nach Deutschland zu ermöglichen.

Der Vorschlag von Sina offenbart auch eine betroffen machende Unkenntnis demokratischen Prozederes. Dass der demokratische Wille, den 17,4 Millionen Briten erklärt haben, vielen, die sich in Deutschland als Demokraten sehen, nichts gilt, weil er ihren Wünschen widerspricht, dass sie, mit anderen Worten, auf demokratische Werte scheißen pfeiffen und sich einen totalitären Führer wünschen, der das richtige befiehlt, damit sie folgen können, und der seinerseits auf Parlament und Bürger scheisst pfeift, daran werden wir uns zwar nicht gewöhnen, aber das ist in Deutschland wohl so. Bei irreführender Berichterstattung wie der von Sina hört der Spaß jedoch auf.

Um die Realität aus dem Vereinigten Königreich, über die in Deutschland nicht berichtet wird, einzuführen und deutlich zu machen, was realistische Ausgänge für das Brexit-Theater sind, ein paar Informationen.

Dominic Grieve, prominenter Remain-MP der Tories und Abgeordneter für Baconsfield hat eine Vertrauensabstimmung in seinem Wahlkreis verloren. Die örtlichen Tories haben ihn, wie es im Englischen heißt: deseated, so dass er zur nächsten Parlamentswahl als unabhängiger Kandidat antreten muss oder gar nicht.

170 Abgeordnete der Tories im HoC, darunter rund 30 Mitglieder des Kabinetts von Theresa May haben sich in einem Brief an May gewandt und gefordert, dass das Vereinigte Königreich die EU am 12. April verlässt, ohne Deal.

Während Rafael Behr beim Guardian Fracksausen ob dieser neuesten Entwicklung bekommt, ist Abe Hawken von der Sun der Ansicht, es mit einer Revolte zu tun zu haben.

Das sollte ausreichen, um zu zeigen, dass in deutschen Medien ein vollkommen falsches Bild der Diskussion über den Brexit im Vereinigten Königreich vermittelt wird. Wie gewöhnlich, erfolgt die Manipulation über eine Mischung aus Auslassung (oder Unterschlagung), Fake News und einseitiger Bewertung, was es kaum möglich macht, hinter der falschen Berichterstattung kein planmäßiges Vorgehen zu sehen.

Die Abstimmungen im HoC, die es gestern gab, heißen übrigens: INDICATIVE Votes, “indicative” bedeutet hinweisend, anzeigend. Damit sollte klar sein, dass die Abstimmungen im HoC keinerlei bindende Wirkung auf die Regierung haben. Wir betrachten sie als eine Form Zeitvertreib im Nervenkrieg um den Brexit.


https://sciencefiles.org/2019/04/02/illusionista-ard-verbreitet-fake-news-um-no-brexit-inszenierung-aufrecht-erhalten-zu-konnen/

Spiegel lässt erklären was in unserer Kindheit falsch lief

 

Friedrich von Osterhal

Am 29.03.2019 veröffentlicht

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Insider QAnon über Medien: Keiner kommt davon. Sie werden zur Verantwortung gezogen (Videos

Verlieren die Demokraten ihre bisher treuesten Verbündeten – die Medien – in ihrem Kampf gegen den amerikanischen Präsidenten, Donald Trump, der am Freitag von Sonderermittler Robert Mueller rein gewaschen wurde?

Nach fast zwei Jahren, 25 Millionen Dollar Unkosten und 2000 Vorladungen musste Mueller dem Justizminister eingestehen, dass er nichts gefunden hat, was auf eine Verschwörung mit den Russen hinweisen würde. Es gäbe keinen Grund für weitere Anklagen.

„Keine Kollusion mit den Russen!“

Ein Schlag ins Gesicht der Opposition, die sich nach nunmehr einer Woche noch immer nicht von ihrer Niederlage erholt hat, während einige Medien allmählich anfangen, zu begreifen, dass hier etwas gewaltig schief gelaufen ist (Insider QAnon: Keine Russland Verschwörung – Trumps Opposition im freien Fall – Deklassifizierung kommt).

Keine Kollusion bedeutet jahrelange falsche Berichterstattung gegen einen amtierenden Präsidenten. 

„The Hill“ gehörte zu den ersten, die sich entschuldigten.

„Wir in den Medien haben es zugelassen, dass unbewiesene Behauptungen und falsche Anschuldigungen die Nachrichtenlandschaft mehr als zwei Jahre lang dominierten, und zwar in einer Weise, die völlig unausgewogen und unangemessen zu den Hinweisen war. Wir haben die Quellen der falschen Informationen nicht untersucht. Wir haben es versäumt, die Motive der anonymen Quellen und derjenigen, die behaupten, geheime, spezielle Beweise für Trump’s ‚Verrat‘ zu haben, in angemessener Weise abzuwägen.“

Da der Fokus darauf gelegen habe, dem Präsidenten eine angebliche Kollusion mit den Russen nachzuweisen, sei das amerikanische Volk nicht über andere wichtige Dinge ausreichend informiert worden.

Im Gegensatz dazu behauptet der investigative Journalist Carl Bernstein, der sowohl für die Huffpost als auch CNN arbeitet, dass die Medien und die Presse durch die Berichterstattung über Trumps Präsidentschaft eine der besten Leistungen in der Geschichte des Journalismus erbracht hätten.

„Folgerichtig“ erhielten die beiden in der negativen Berichterstattung über Trump am meisten herausragenden Publikationen, die New York Times und die Washington Post, 2018 den heißbegehrten Pulitzer Preis. Die Begründung lautete:

Pulitzer Preis für tief fundierte, unermüdliche Berichterstattung im öffentlichen Interesse, welches das Wissen der Nation über die Einmischung der Russen in die Präsidentschaftswahl 2016 und deren Beziehung zur Trump Kampagne, seinem Übergangsteam und auch seiner Administration dramatisch erweiterte.

Nach der sehr umstrittenen Vergabe des Nobelpreises an Barack Obama, der ihn vorab für seine noch zu erbringenden Friedensleistungen belobigte und welcher im Nachhinein als der „Kriegspräsident“ in die Geschichte eingehen dürfte – denn kaum ein Präsident führte mehr Kriege als er – geht offenbar der Lack auch beim Pulitzer allmählich ab. Irgendwann werden seriöse Journalisten ihn ausschlagen, weil sie nicht in die Liste zusammen mit ihren Vorgängern eingetragen werden wollen.

Nachdem die Russen-Kollusion erst einmal vom Tisch ist, ist man sich im virtuellen Blätterwald noch nicht sicher, wie es weitergehen soll.

Eines aber fällt auf: Die Headlines werden nicht milder. So titelt web.de, dass eine Studie zeigt, dass Präsident Trump vielen US-Bürgern peinlich sei. T-Online schreibt, dass Klagen und Ermittlungen die juristischen Probleme des Donald Trump seien.

Die BILD behauptet, Barbara Bush habe gesagt, Donald Trump sei an ihrem Herzinfarkt schuld und die FAZ titelt groß und breit: Präsident Trump sinnt auf Rache.

Irgendwie fehlt da noch ein gemeinsames Thema.

Wenn Trump jetzt schnell genug handelt, dann könnte das vermieden werden. Ablenkung hilft auch bei kleinen Kindern.

Lionel, Anwalt und Analyst, versteht die Welt nicht mehr:

„Ich sah einen großen Teil der Medien weinen, buchstäblich weinen, weil ihr Präsident nicht an einer Kollusion mit den Russen, Volksverhetzung und Verrat beteiligt ist. Welchen Teil von „keine Beweise“ versuchen diese Leute eigentlich zu analysieren?“

Einige Nachrichten drehen sich darum, was die „anderen“ falsch berichtet haben.

Die „Bild“, die natürlich darüber nie selbst ihn ähnlicher Form berichtet hatte, brachte einige Beispiele aus den USA, wo CNN, ABC, Washington Post, NBC, Buzzfeed falsch gelegen haben. Aber wenigstens hätten die meisten Medienorganisationen sich für die falsche Berichterstattung entschuldigt und ihre Fehler eingestanden. [Anm. Tatsächlich?]

Ähnliche Einsichten seien bei Donald Trump seltener.

Woran das wohl liegen mag? Vielleicht daran, dass es da nichts zu entschuldigen gibt? Denn eigentlich müssten auch seine Gegner inzwischen anerkennen, dass er mit dem, was er bisher behauptete, bisher so gut wie immer richtig lag. Es genügten dazu nur zwei Worte: Fake News.

Eine Entschuldigung von Donald Trump haben wir dann doch noch gefunden. Und zwar bei der BILD selbst, die titelte: „Trump entschuldigt sich“

„Im Namen unserer Nation möchte ich mich bei Brett und der gesamten Kavanaugh-Familie für den furchtbaren Schmerz und das furchtbare Leid entschuldigen, das sie durchstehen mussten.“

Trump hat sich für die Medien entschuldigt! (Insider QAnon: Nichts kann das aufhalten, was kommen wird. Nichts. Es wird in die Geschichte eingehen!)

Die Rede ist von der Medienhetze, durch die Kavanaugh gehen musste. Es war eine Hexenjagd, ähnlich wie die, durch die Trump gehen musste und wahrscheinlich weiterhin geht. Denn die Opposition hat nach ihrem ersten Schock einen neuen Anlauf genommen. Erste Stimmen werden bereits laut, auch bei Haus-Sprecherin Nancy Pelosi und Senator Chuck Schumer, beide demokratische Partei:

Auch wenn Mueller nichts gefunden hat, bedeutet das noch lange nicht, dass da nichts ist. Man muss eben nur weiter suchen!

Die jahrelange falsche Berichterstattung gegen einen amtierenden Präsidenten hat Spuren hinterlassen.

Die Amerikaner, von denen viele sowieso nicht an die Russen-Verschwörung geglaubt haben, werden wacher und werden ihre Medien mehr beobachten. Viele Publikationen haben sich mit ihren Fake-Geschichten selbst ins Aus geschossen. Einige Sendungen haben massiv an Zuschauern verloren. Medien, die dabei erwischt wurden, dass sie jahrelang falsch berichteten, verlieren ihre Kredibilität (Erst Kriegsrecht ausrufen: Trump plant Massenverhaftungen von prominenten Verrätern des „Tiefen Staates“ (Videos)).

Da wird der Stuhl heiß und heißer, auf dem man sitzt.

Vielleicht erinnern sich einige an die Aussage des damaligen Kandidaten und heutigen Justizministers William Barr, der sagte, er könne sich, unter gewissen Umständen, auch vorstellen, dass man Medien anklagen und Journalisten ins Gefängnis werfen würde.

In einem Interview mit Fox News Sean Hannity bestätigt Präsident Trump  am 27. März seine Intention, FISA unter allen Umständen veröffentlichen zu wollen (Insider QAnon: Trumps Justizminister wird die FISA Dokumente veröffentlichen – Aufstand befürchtet – Notstandsgesetze?).

Trump beschrieb die gesamte russische Untersuchung als einen Versuch der Demokraten, eine Regierungsübernahme zu inszenieren.

Er äußerte sein Bedauern darüber, dass er nach der Wahl nicht auf eine Untersuchung von Hillary Clinton gedrängt hat.

Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Nach der Entlassung des früheren Justizministers, Jeff Session, ist der Weg dazu frei, denn der neue, William Barr, ist weniger zimperlich und hat in dem einen oder anderen mutigen Senator einen willigen Mitstreiter. So proklamierte Senator Lindsay Graham, dass er einen Sonderermittler wünscht (Was bringt 2019? QAnon, Trump & der Anfang vom Ende der Eliten-Mafia (Videos)).

Dieses Mal soll der den ehemaligen FBI-Direktor James Comey und dessen damaliges FBI unter die Lupe nehmen. Denn Lindsay vermutet, dass sie mit der damaligen Untersuchung zu Hillary Clintons eMail-Affäre zu gnädig umgegangen sind.

Der Bumerang kommt zurück. Es gibt kein Entrinnen, schreibt QAnon:

Die Menschen wachen überall auf der Welt auf und erkennen, dass die gesamten von der demokratischen Partei kontrollierten Medien nicht unvoreingenommen sind. Sechs Unternehmen eignen und kontrollieren 90% der Medien. Sie schreiben politisch motiviert und kontrolliert. Behauptungen, keine Fakten.

Denkt selbst und hört auf, wie Schafe ihren Geschichten zu glauben. Sie werden zur Verantwortung gezogen werden. Niemand kommt davon.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Videos:

 

 

 

Quellen: PublicDomain/tagesereignis.de am 29.03.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/03/insider-qanon-ueber-medien-keiner-kommt-davon-sie-werden-zur-verantwortung-gezogen-videos/

SerialBrain2 – Trump stürzt die Kabale und rettet unsere Kinder

von https://qlobal-change.blogspot.com

 

https://qlobal-change.blogspot.com/2019/03/serialbrain2-trump-sturzt-die-kabale.html

 

Tagesbericht: [Deepstate] bloßgestellt – Die Welt wird sehen, wie der [Deepstate] durch die Gesetze navigiert – X22 Episode 1826

von https://qlobal-change.blogspot.com

  • Nur 7% der Briten unterstützen May.
  • Die Fed wird jetzt gefangen genommen, die Fed wird nicht in der Lage sein, aus dieser Situation herauszukommen.
  • Das ist der Plan der Patrioten, alle diese Menschen für das, was sie sind, zu entlarven.
  • Trump wird höchstwahrscheinlich die Fed dazu bringen, die Zinsen senken lassen, wenn die Wirtschaft ins Stocken gerät.
  • Der [DeepState] gerät in Panik, die Wände rücken näher um sie herum, sie versuchen, alles zu vertuschen.
  • Die MSM halten sich an die Propaganda.
  • Q droppt mehr und entlarvt den Jussie Smollett Fall, verbindet alle Punkte.

https://x22report.com/ds-exposed-the-world-will-see-how-the-ds-navigates-around-the-laws-episode-1826/

https://qlobal-change.blogspot.com/2019/03/tagesbericht-deepstate-blogestellt-die.html

Ergänzung:

Amerika erwacht: Die Nachbeben des Mueller-Berichts

 

LION Media

Am 27.03.2019 veröffentlicht

Schreibt eure Meinung zu diesem Thema in die Kommentare.
Was denkt ihr wird passieren, wenn all die Korruption ans Tageslicht kommt?

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Klimawahn: Windräder töten 5,3 Milliarden Insekten pro Tag, aber Bäume für 5G zu fällen ist ok?!

von Jan Walter

Nach einer Modellrechnung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sollen zwischen April und Oktober in Deutschland pro Tag mehr als 5,3 Milliarden Fluginsekten durch Windräder sterben. Die Wissenschaftler beziffern den Insektenverlust beim Durchflug der Rotoren auf mindestens 1200 Tonnen pro Jahr. Zudem zerfleischen die Windräder auch haufenweise Vögel und Fledermäuse. Was man nicht alles tut, um das Klima zu retten?

Aber das ist noch nicht alles: Allein in der Schweiz werden jährlich mehrere hundert Tonnen Glyphosat versprüht und der Bundesrat erliess in diesem Jahr auch noch eine 100-fache Grenzwerterhöhung. Ungefähr so umweltbewusst sind die Klimanarren und wenn es darum geht hunderttausende Bäume zu fällen, um dem neuen 5G-Netzwerk Platz zu machen, scheint auch niemand etwas dagegen zu haben. Und falls doch jemand etwas dagegen haben sollte, wurde schon vorgesorgt. Ein „Killer-Pilz“ soll neuerdings die Bäume zerstören und zehntausende mussten bereits gefällt werden.

Diese düstere Agenda wird selbstverständlich von den korrupten Mainstream Medien unterstützt und es gibt immer noch Millionen Menschen, die diesen Wahn mitmachen. Ein Wahn, der uns direkt in eine Zukunft führt, die eigentlich niemand haben möchte. Das Positive ist, dass auf der anderen Seite immer mehr Menschen aufwachen und damit anfangen, an besseren Alternativen zu arbeiten.

👉 Wir müssen nicht alle Probleme dieser Welt selbst lösen. Ein Teil der Lösung zu sein, reicht voll und ganz.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/03/24/Klimawahn-Windr%C3%A4der-t%C3%B6ten-53-Milliarden-Insekten-pro-Tag-aber-B%C3%A4ume-f%C3%BCr-5G-zu-f%C3%A4llen-ist-ok

Geschichten frei erfunden: „Spiegel“ erlebt mit dem Fall Relotius den Super-GAU für Qualitätsmedien

Von Reinhard Werner

„Sagen, was ist“ – Ein argwöhnischer Kollege weist Claas Relotius, einem mehrfach preisgekrönten Nachwuchsjournalisten des „Spiegel“, nach, eine Reihe von Geschichten frei erfunden zu haben. Der Journalist hatte sogar angesehene Preise gewonnen.

FAKE NEWS beim SPIEGEL über Jahre veröffentlicht.Foto: Patrick Lux/Getty Images

 

Aufrüttelnde Storys über einen Jungen, der angeblich den Bürgerkrieg in Syrien auslöste. Pathetische Apologien, die einen Abtreibungsarzt als bewundernswerten Helden verkaufen. Geschichten über Bürgerwehrangehörige oder freiwillige Hinrichtungszeuginnen, die Deutschen, die sich dem moralisch Guten verpflichtet wissen, in ihrem Überlegenheitsgefühl gegenüber unaufgeklärten und fundamentalistischen amerikanischen Hillbillys bestärken. Und die Reportage aus der Gemeinde Fergus Falls in Minnesota, wo 70 Prozent Donald Trump gewählt hatten, der City Administrator in seine Waffen verliebt sei und ein ausgestopftes Wildschwein die Amtsräumlichkeiten ziere.

Das alles war die Welt des 33-jährigen Claas Relotius. Er hat in sieben Jahren Dutzende Originaltexte für den „Spiegel“ verfasst, dazu noch welche in Formaten wie „Cicero“, der „taz“, der „Neuen Zürcher Zeitung“, der FAZ und nach eigenen Angaben auch im „Guardian“ – wofür der „Spiegel“ keine Belege finde, was aber auch wenig an der Gesamtsituation ändern würde.

CNN ehrte ihn als „Journalist of the Year“

Vier deutsche Reporterpreise soll er bekommen haben, den Peter Scholl-Latour-Preis, den Konrad-Duden-, den Kindernothilfe-, den Katholischen und den Coburger Medienpreis. CNN hat ihn zum „Journalist of the Year“ gekürt. Der Reemtsma Liberty Award ziert ebenso seine Vitrine wie der European Press Prize. Der „Spiegel“ fragt sich nun, „wie er die Elogen der Laudatoren ertragen konnte, ohne vor Scham aus dem Saal zu laufen“. Hunderttausende Leser, die sich im Laufe der vorangegangenen Jahre von den Mainstreammedien verabschiedet hatten, möglicherweise weniger.

Dass der „Spiegel“ sich nun selbst eingestehen muss, dass der gefeierte Kollege – wie er am Ende selbst einräumte – Namen, Örtlichkeiten, Personen und sogar ganze Geschichten frei erfunden habe, ist für den stolzen und von sich selbst und der eigenen Mission so überzeugten deutschen Qualitätsjournalismus ein Super-GAU. Für all jene, die bereits seit Jahren dessen Selbstbild hinterfragen, dürfte es hingegen keine große Überraschung sein.

Zu Fall gebracht hat ihn ausgerechnet sein Kollege Juan Moreno, der als Co-Autor an der Reportage „Jaegers Grenze“ mitgewirkt hatte, die US-amerikanische Bürgerwehren auf der Jagd nach illegalen Grenzgängern dargestellt haben will – und dabei offenbar nicht einmal mit deren Pressesprecherin geredet hat.

Welchen Hintergrund der Eifer tatsächlich haben mag, der Moreno dazu trieb, unter den argwöhnischen Blicken anderer Mitarbeiter auf eigene Kosten über den Kollegen zu recherchieren: Ihn präsentiert der „Spiegel“ nun jedenfalls als den strahlenden Helden, der alles aufs Spiel gesetzt habe, um die Wahrheit zutage zu fördern. Und auf diese Weise gelang es dem Blatt doch noch, einen Narrativ zu kreieren, der den Ruf der sogenannten deutschen Leitmedien retten soll.

Angst vor Jubel bei Pegida und in „St. Petersburger Trollfabriken“

Das künftige Mitglied der Chefredaktion Ullrich Fichtner gibt sich zerknirscht:

„Diese Enthüllung, die einer Selbstanzeige gleichkommt, ist für den Spiegel, für seine Redaktion, seine Dokumentationsabteilung, seinen Verlag, sie ist für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Schock. Die Kolleginnen und Kollegen sind tief erschüttert. […] Die selbst gesteckten Ziele wurden verfehlt, eigene Ansprüche weit unterboten, alte Werte verletzt, wie oft genau und in welchen Weisen, wird noch zu ermitteln sein.“

Nun wolle man eine Kommission aus internen und externen Experten einsetzen, „um die Vorgänge aufzuklären und um Wiederholungsfälle zu vermeiden“.

Man habe nicht damit gerechnet, dass ein Kollege vorsätzlich betrüge. Die Regel sei „das redliche Bemühen um Wahrheit und Wahrhaftigkeit“.

Auf Twitter stellen sich derweil ähnliche Reaktionen ein, wie man sie bei etablierten Politikern und Medien regelmäßig auch nach islamistischen Terroranschlägen oder brutalen Verbrechen illegaler Einwanderer erlebt: Wenig Empathie für diejenigen, die die Zeche bezahlen, keine grundsätzliche Hinterfragung des eigenen Selbstverständnisses, stattdessen Warnungen davor, dass die „Falschen“ davon profitieren könnten.

So meint Joël Grandke:

„Ohne es kleinreden zu wollen: Das Schlimmste am #Relotius-#Spiegel-Betrug ist, dass er eimerweise Wasser auf die Mühlen derer bedeutet, die hasserfüllt ‚Lügenpresse‘ krakeelen und sich in ihren Online-Filterblasen gegenseitig applaudieren, dass sie es schon immer gewusst hätten.“

„Wer verkauft die Buch- und Filmrechte?“

Hansjörg Berrisch sieht den „Spiegel“ sogar gestärkt aus der Affäre hervorgehen:

„Nachträglich zwei Journalistenpreise für 2018

Mutigster Journalist Juan #Moreno

Transparenzpreis @UllrichFichtner #Relotius“

Demgegenüber reagiert „Helmi“ – offenbar in Gedanken noch bei der Persiflage „Schtonk“ auf des „Sterns“ gefälschte Hitler-Tagebücher – sarkastisch:

„Nach dem halben Artikel frage ich mich wer wem eigentlich für wie viel Geld die Buch- und Filmrechte verkauft. #Relotius“

Für Relotius dürfte das Kapitel „Qualitätsjournalismus“ unterdessen vorbei sein. Er hat dem „Spiegel“ zufolge sein Büro am Sonntag ausgeräumt und seinen Vertrag am Montag gekündigt. Sollte er zusätzlich zu der Aversion gegen das ländliche, konservative Amerika, das aus seinen Artikeln über die USA sprach, noch ein Herz für die Israelkritik entdecken, könnte er für Sender wie RT, TRT World oder Al-Jazeera interessant werden. Andererseits könnte ihn sein weiterer Weg in Anbetracht seiner ausgeprägten Fantasie auch in die Belletristik oder das Ghostwriting führen.

Für erdachte oder reale Storys über deutschen Rassismus gegen Fußball-Millionäre, Angela Merkel, die syrischen Kindern im Traum erscheint, oder das rückständige Trump-Amerika findet sich beim „Spiegel“ voraussichtlich zeitnah Ersatz.

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https://www.epochtimes.de/meinung/geschichten-frei-erfunden-spiegel-erlebt-mit-dem-fall-relotius-den-super-gau-fuer-qualitaetsmedien-a2745118.html

Macrons einsame Rede zu 100 Jahre Ende des Ersten Weltkriegs. Deutsche Medien verzerren Inhalt.

Bayern ist FREI

Macrons einsame Rede zu 100 Jahre Ende des WK I: Dreiste Fake News in den deutschen Medien

(www.conservo.wordpress.com)

Von Niki Vogt *)

Die Welt schaut zu und das Medium „Die Welt“ schreibt. Das 100jährige Ende des ersten Weltkrieges wurde in Frankreich gefeiert. Präsident Emanuel Macron hält eine sehr emotionale, patriotische und teilweise höchst pathetische Rede. Die Mächtigen bleiben unter sich, der Platz um den Arc de Triomphe bleibt gähnend leer.

Unsere Mainstreammedien werten diese Rede des französischen Präsidenten Emanuel Macron aber offenbar nach eigenem Gusto und gemäß eigener Interessen aus. Es ist wirklich interessant, die Rede des Präsidenten anzuhören und dann die Beiträge der Mainstreampresse darüber zu lesen.

Die WELT zum Beispiel titelt zu der Rede Macrons „Deutschland muss lernen, seinen Wohlstand zu teilen“.

Das hat Macron überhaupt nicht gesagt. Nicht einmal andeutungsweise. Man kann es auch nicht herausinterpretieren. Es ist schon…

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Tichy – Das Chemnitz-Video: „Hase“ spricht

von https://freie-presse.net

Das “Hase, du bleibst hier”-Video hat die Bürger der Stadt Chemnitz in Verruf gebracht, die Bundeskanzlerin sprach von Hetzjagden, und der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz wurde in der nachfolgenden Koalitionskrise gefeuert. TE sprach mit der Frau, die es gedreht hat.

 

 

https://freie-presse.net/tichy-das-chemnitz-video/