Psychiatrie : Viele kleine Gustls

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Das Verbrechen an Mollath ist kein Einzelfall

Angenommen, Sie wären von einer zwanghaften Ahnung befallen. Nehmen wir an, in Ihrem
Kopftobte der wirre Glaube, ausländische Regierungen würden Ihre Telefonate belauschen.

Diese hätten – so Ihre Vorstellung – sich in die Knotenpunkte aller Kommunikationsnetze eingehängt,
wofür sie eigens konstruierte „Horchkugeln“ irgendwo in Bayern, aufgebaut hätten. Weiße, kugelförmige
Polyeder, mit Drahtgeflechten umspannt, so würden Sie anderen diese ominösen Erscheinungen beschreiben.

Hätten Sie sich ein paar Jahrzehnte vor der heutigen Zeit mit dieser bizarr anmutenden Geschichte
den falschen Leuten anvertraut, so wäre Ihnen womöglich ähnliches widerfahren wie Gustl Mollath.

Womöglich hätte man Ihnen ein Medikament verabreicht, Sie zur Ruhe und zum Schweigen gebracht.

Gustl Mollath ist auch so ein mutmaßlich Verrückter. Sein Wahn, der sich um Geldwäsche
und Korruption drehte, erwies sich aber –ebenso wie die bayrischen Horchkugeln – als wahr.

Widmen wir uns der Topologie, den Untiefen der Mollath’schen Tragödie.

Wie kann es kommen, dass ein gesunder Mann, klar im Geist, sieben Jahre lang als
gemeingefährlich gebrandmarkt, in der Psychiatrie einsitzt, und dies mit Zwang,
von anderen angeordnet und wiederum von anderen vollstreckt?

Die psychiatrische Zunft nährt sich nicht gerade von bestem Ruf. Sogar aus ihr selbst heraus
wird sie immer wieder in Zweifel gezogen. Bekannte Vertreter dieser Fasson sind beispielsweise
Der Psychiater Thomas Szasz und der Psychologe Jerome Kagan. Beide mahnten in der Vergangenheit
die mangelnde Validitätder verwendeten diagnostischen Systeme an.

Thomas Insel – Direktor des US-National Institute of Mental Health (NIMH) verlautete nicht unlängst,
sein Institut wolle dem amerikanischen Klassifikationssystem für psychische Störungen (DSM V) den
Rücken kehren. Zu invalide, zu weich, zu subjektiv seien darin viele Diagnosekriterien.

Solcherlei Ansichten gipfeln mitunter in der Zuspitzung, dass es psychische Krankheiten gar nicht
gebe. Ehe man so weit greift, sollte man sich allerdings gegenwärtig halten, was „Krankheiten”
denn letzten Endes sind. Im Grunde sind sie nichts ferner als statistische Konstrukte.

Die Beobachtung, dass dieselbe Kombination verschiedener Symptomen immer wieder bei
unterschiedlichen Patienten auftritt, erlaubt es, dieses Phänomen zu kategorisieren,
ihm einen Namen zu geben und es eine „Krankheit” zu nennen.

So gelesen könnte man eigentlich so ziemlich alles als Krankheit einordnen.

Vor langer Zeit attestierte man emanzipierten, aufmüpfigen Frauen Hysterie.

Damals galt dies als ein echtes pathologisches Leiden, heute ist es eine Mode.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : ef-magazin.de

Sind Zivilisationskrankheiten heilbar ? – Was uns wirklich nährt

„Hauptsache satt werden!“

Über Generationen bestimmte dieser Leitsatz, was auf den Tisch deutscher Familien
kam und von ihnen gegessen wurde. Heute weiß man aber, dass Hippokrates, der berühmte
Arzt des Altertums, mit seiner Forderung, das Essen Medizin sein sollte, recht hatte.

Jiaogulan aus dem eigenen Garten

Jiaogulan stärkt das Immunsystem und wächst vital und gesund in jedem Gartenboden.

Jiaogulan ist winterhart bis – 18°C, Jiaogulan lässt sich vielfach in der Küche verwenden.

Jiaogulan ist eine wertvolle Heilpflanze der TMC.

Hier die beeindruckende Liste der nachgewiesenen Wirkungen :

1.
Adaptogen: Jiaogulan verfügt über eine Reihe von ausgleichend wirkenden Saponinen,
die teils mit denen von Ginseng (Panax ginseng) chemisch identisch sind, und teils
eine eigene Klasse bilden, die Gypenoside. Verhindert stressbedingte Krankheiten.

2.
Antioxidans: Es wurde nachgewiesen eine Anregung des wirksamen, körpereigenen Enzyms
Superoxiddismutase (SOD), welches ein äußerst wirksames Antioxidans ist.

3.
Herzstärkungsmittel: Verbessert die Pumpleistung des Herzens,
und damit auch die allgemeine Durchblutung.

4.
Gegen Bluthochdruck: Der Blutdruck wird, wie bei Ginseng im normalen
Bereich gehalten, zu niedriger Blutdruck wird angehoben.

5.
Gegen zu viel Cholesterin: Jiaogulan senkt vor allem den LDL-Spiegel, und auch
die Triglyceride. Deshalb auch eine gewichtsreduzierende Wirkung bei Übergewicht.

6.
Gegen Schlaganfall und Herzinfarkt: Jiaogulan verhindert die Verklumpung der Blutplättchen,
sodass die Gefahr, dass lebensbedrohliche Blutgerinnsel entstehen, erheblich sinkt.

Wirksam auch präventiv gegen Thrombosen.

7.
Immunsystemstärkend: Tätigkeit der Lymphozyten wird gestärkt bei Kranken wie auch bei Gesunden.

8.
Blutbildend: Besonders die Bildung weißer Blutkörperchen wird unterstützt. Nützlich zur
Rekonvaleszenz nach Chemotherapie oder radiologischer Behandlung.

9.
Gegen Diabetes: Senkt Blutzucker und Blutfette.

10.
Krebshemmend: Ginsenosid Rh2 ist ein im Ginseng (Panax Ginseng) in einer Menge von 0,001%
vorkommendes, besonders tumorhemmendes Glykosid. Gynostemma pentaphyllum enthält auch
genau dieses Glykosid – aber in wesentlich größerer Konzentration.

Weitere Informationen findet Ihr hier : kraeuter-und-duftpflanzen.de