Schafft die Einkommensteuer ab !

einkommenssteuerDen Unternehmen geht es gut, die großen Vermögen wachsen immer schneller doch auch
die Armut steigt. Wenn die Politik in den letzten 20 Jahren etwas vergessen hat,
dann ist es der Binnenmarkt. Statt immer nur den Export zu fördern, sollten wir
endlich mal die Kaufkraft der Menschen stärken.

Die Umverteilungspolitik der letzten Jahren lässt sich wie folgt zusammenfassen:

Unternehmensgewinne steigen und die Kaufkraft der Menschen wird geschwächt.
Durch den schwachen Außenwert des Euros wird dieser Effekt noch einmal massiv
verstärkt. Unternehmen können zwar besser exportieren, doch der Binnenmarkt
leidet, weil alles was von “außen” kommt, teurer wird.

Die Politik wird nicht müde das Mantra vom Export immer weiter zu singen.
Export heißt: Waren gehen raus und Forderungen kommen rein. Das heißt wir
liefern Waren und die anderen verschulden sich.

Wer einen breiten Aufschwung, unter Beteiligung aller Menschen in diesem Land möchte,
der muss die Kaufkraft dieser Menschen erhöhen. Dies gilt für alle Einkommen, explizit
aber für den Niedriglohnbereich. Was nützt uns ein toller Export, wenn der lokale Handel
am Boden liegt? Die Menschen brauchen endlich mehr Geld in der Tasche; so einfach ist das.

Soziale Wirtschaftspolitik wäre, die Einkommensteuer (Lohnsteuer) abzuschaffen
und den Ausfall auf Unternehmen, große Vermögen und große Erbschaften umzuwälzen.

Eine Einkommensteuer besagt, dass ich von meiner Leistung etwas abgeben muss. Hiermit
finanziert der Staat dann unterirdische Bahnhöfe, Kriege, Bankenrettungen und Wahlgeschenke.

Rechnet man alle Beträge, die von einem Bruttolohn abgehen zusammen, dann sieht man
das komplette Ausmaß der Versklavung: Steuer, Sozialversicherung, Propagandaabgabe,
Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer, Ökosteuer, andere Verbrauchssteuern und solche
Steuern und Abgaben, die in Produktpreise mit einkalkuliert sind. Unterm Strich
gehen zirka 2 Drittel eines Einkommens an den Staat.

Über 60% eines Einkommens geht an den überschuldeten Staat. Von einem 8 Stundentag
arbeitet man über 5 Stunden für die Elite in Berlin und Brüssel. Da sind die Bauern
in früheren Zeit schon für viel weniger mit Mistgabeln auf den Adel los gegangen.

Durch Brot & Spiele und Propaganda werden die modernen Sklaven ruhig gestellt. Freiheit
ist nicht mehr angesagt. “Lieber gebe ich mein Geld an den Staat, dann muss ich mich selbst
schon nicht um alles kümmern”, lautet das Lebensmotto vieler Wähler der Einheitspartei.

Wer daran glaubt, dass diese Politik etwas für den Binnenmarkt tut und die Kaufkraft der
Menschen erhöht, der glaubt sicher auch an den Osterhasen. Der Finanzminister schafft es
dieses Jahr, aber nur mit aller Gewalt, nicht mehr auszugeben, wie er einnimmt.

Und das schafft er zum ersten Mal seit 1969!!! In allen anderen Jahren hatte der
Bund mehr Ausgaben, als Einnahmen. Diese Prunksucht müssen die Leistungserbringer
finanzieren. Die Steuern und Abgaben werden demnach weiter steigen, während der
religiös vergötterte Export immer lauter brummt.

Deshalb sage ich: Einkommensteuer abschaffen.

Alles andere ist asozial und dient nur der Wirtschaftslobby.

Allein durch die Abschaffung der Lohnsteuer kann der Steuerzahler
um jährlich 150 Milliarden Euro entlastet werden.

Die Gegenfinanzierung könnte wie folgt aussehen: Subventionsabbau, Politiker
für Steuerverschwendung persönlich haften lassen, Ersparnis bei der Verwaltung,
Wegfall von anderen Steuererleichterungen und Mehreinnahmen durch mehr
Binnenkonsum und gestiegenen breiten Wohlstand.

Die Rechnung geht auf, aber es gibt keine liberale
Partei, die sozial genug ist, um sowas zu fordern.

Quelle : Jennys Blog

inkl. Mehrwertsteuer zum Verprassen für unsere verschwenderische Regierung

 

Machen wir es kurz und schmerzlos, das güldene
Schindluder am blauen Bande geht diese Woche nach Linz.

Denn das was die beiden Subways-Restaurantbesitzer Ralph Quin und
Christof Prenninge seit letztem Wochenende auf ihre Rechnung drucken
ist a) ganz großes Damentennis und b) die Wahrheit.

Wir verneigen uns ehrfürchtig und schließen mit den Worten: Applaus! Applaus!

SubwayGefunden bei : Schindluder

Zahlen wir bald 25 Prozent Mehrwertsteuer ?

Die deutsche Staatsverschuldung wird immer höher. Auch wenn man in der
Öffentlichkeit das Gegenteil kommuniziert: Die Steuern müssen angehoben werden.

Die Mehrwertsteuer ist dabei die sicherste und ergiebigste Zwangsabgabe.

Die offiziellen Schulden betragen gegenwärtig etwa 2,1 Billionen Euro.
Mit der versteckten (expliziten) Verschuldung sogar mehr als 8 Billionen Euro.
Schulden, die der Staat – häufig in unverantwortlicher Weise und ohne Rücksprache
mit dem Geldbesitzer, nämlich dem Steuerbürger, gemacht hat.

Schulden in dieser Höhe können mit den vorhandenen Geldmitteln nicht mehr getilgt werden.
Das ist jedem klar. Deutschland ist jetzt schon der am höchsten verschuldete Staat Europas.

Eine „Enteignung“ durch das Anheben der Mehrwertsteuer ist daher wahrscheinlich.
Sie musste auch schon in der Vergangenheit als „Retter in der Not herhalten“.

Bis Ende 1967 gab es in Deutschland nur eine Umsatzsteuer von 4 %. Am 1. Januar 1968
wurde dann die Mehrwertsteuer von 10 % eingeführt. Dadurch sicherte sich der Staat
bis heute gewaltige Mehreinnahmen, ohne ein eigenes wirtschaftliches Risiko einzugehen.

2012 waren es knapp 150 Milliarden Euro, die so in den Staatssäckel flossen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : proaurum.de

Mehrwertsteuerplus: Staat kassiert Milliarden durch höhere Strompreise

Der deutsche Staat nimmt einem Medienbericht zufolge mit der Strompreiserhöhung
im kommenden Jahr rund 3,4 Milliarden Euro zusätzliche Mehrwertsteuer ein. Das
berichtet die »Bild-Zeitung« unter Berufung auf Berechnung von Günter Reisner,
Energieexperte Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU. Demnach zahlen
die rund 41 Millionen deutschen Haushalte 2013 mit der durchschnittlichen
Preiserhöhung von 13 Prozent knapp 17,8 Milliarden Euro mehr für Strom. Darauf
werden 3,4 Milliarden Euro Mehrwertsteuer fällig. Mehr…