So hassen die Hass-Zensoren von Facebook

Birlikte_-_Podiumsdiskussion-0454-696x452Anetta Kahane. © Raimond Spekking / , via Wikimedia Commons

Die Zensurstelle von Facebook ist mit einschlägigen Aktivisten besetzt.
Der Hass auf das deutsche Volk ist Programm. Mit der Ernennung der Amadeu
-Antonio-Stiftung zur Zensoren-Abteilung wurde ein klares Bekenntnis im
Kampf gegen die deutsche Identität abgelegt.

Wie berichtet gibt es Millionen für die neue Facebook-Zensurstelle. Und als eine
der ersten Amtshandlungen dieser Zensurstelle wurde das deutsche Portal von
„Anonymous“ gesperrt. Es ist bezeichnend, wen BRD-Justizminister Heiko Maas und
das US-Unternehmen „Facebook“ mit Zensoren-Rechten ausgestattet haben. Unter anderem
wurde die Amadeu-Antonio-Stiftung mit dieser sensiblen Aufgabe betraut.

Der Hass der Amadeu-Antonio-Stiftung

Die von Facebook vorgestellte Initiative soll laut Eigendefinition „gegen Hetz- und
Hasskommentare“ vorgehen. Die Zensurstelle arbeitet unter dem Titel „Initiative für
Zivilcourage online“ und soll „Extremismus und Hassrede im Internet bekämpfen“.

Einige „hundert Mitarbeiter“ sollen die Zensur erledigen. Mit dabei die Amadeu-
Antonio-Stiftung, die allerdings selbst immer wieder mit latentem Hass auffällt.
Allerdings nicht gegen Flüchtlinge und Zuwanderer, sondern gegen das deutsche
Volk und „weiße“ Menschen an sich.

Die Gründerin der Amadeu-Antonio-Stiftung ist die Ex-Stasi-Agentin Anetta Kahane. Die
letzten 25 Jahre engagierte sich Kahane im Sinne der offensiven Zuwanderungs-Politik
in die Bundesrepublik Deutschland. Nach der politischen Wende in der DDR wurde sie
erste und zugleich letzte „Ausländerbeauftragte“ des Magistrats von Ost-Berlin.

1991 gründete Kahane die „Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit
und Schule“. Die von Anetta Kahane ins Leben gerufene Amadeu-Antonio-Stiftung sieht
ein homogenes und weißes Deutschland als Problem an.

So forderte Kahane etwa die Politik auf, gegen das „weiße Deutschland“ vorzugehen:

„Aus diesem Grund gibt es im Osten des Landes noch immer weniger als 1 % sichtbare
Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist.
Nicht nur ‚ausländerfrei‘, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig,
mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand
ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten.

Es fehlt an politischem Willen, an Empathie und an der, für
eine moderne westliche Demokratie, notwendigen Ethik.“

Nicht nur für die Chefin Kahane ist es „ein Problem“, dass Deutschland noch immer weiße
Menschen beherbergt. Auch ihre Stiftungs-Mitarbeiter sind auf antideutscher Linie.

Julia Schramm, seit 2 Jahren bei der Stiftung beschäftigt, hat „ein gutes Gewissen“,
dabei mitzuwirken, „Deutschland einfach abzuschaffen“. Weil Männer mehrheitlich die AfD
(Alternative für Deutschland) wählen würden, sei das „Männerwahlrecht zu überdenken“
und anlässlich der Bombardierung von Dresden im Zweiten Weltkrieg, wo Hunderttausende
Zivilisten in einem beispiellosen Bomben-Terror zu Tode kamen, macht Schramm „Witze“
über deutsche Tote: „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei!“

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