Michael Winkler: Organspendemisere

Von Redaktion

 

Ja, das mit der Organspende ist eine Misere. Seit sich herumgesprochen hat, daß der Spender gar nicht so richtig tot ist, sondern bei lebendigem Leib und vorhandenem Schmerzempfinden ausgeweidet wird, läßt die Bereitschaft dazu immer weiter nach.

Auf der anderen Seite haben wir Unmengen Neubürger, die zum größten Teil jung und gesund sind, also die idealen Organspender. Warum läßt man nicht einfach jeden Asylbewerber einen Organspender-Ausweis unterschreiben?

Die Herren Zudringlinge wollen sich doch integrieren, auf diese Weise können sie zwei Nieren, eine Leber, ein Herz und eine Lunge zur weiteren Integration freigeben. Sie würden so ein echtes Zeichen setzen, daß sie zur Teilhabe an der deutschen Gesellschaft bereit sind.

Auf der anderen Seite ist es natürlich absoluter Unsinn, wenn irgendwelche Märchenerzähler der Propaganda-Medien behaupten, diese Invasoren würden die Krankenkassen entlasten. Das Geld, das die Krankenkassen für diese Neumitglieder erhalten, stammt aus den Taschen der Steuerzahler.

Den Entlastungseffekt könnten wir ohne „Flüchtlinge“ erreichen, indem wir direkte staatliche Zuschüsse bezahlen. In Wahrheit fangen wir uns mit den Asylbetrügern schon heute unbekannte Krankheiten ein, beispielsweise resistente Tuberkulose-Erreger, die enorme Kosten verursachen.

Diese Leute halsen uns Kinder auf, die wiederum auf Kosten der Deutschen versorgt werden müssen. Zeit ihres Lebens werden diese Leute hier keine Arbeit finden, sondern Kosten verursachen. Und wenn die Zudringlinge alt und gebrechlich werden, haben wir weitere Kosten. Eine Entlastung sehe ich nirgendwo, davon schwafeln nur Presse-Schmierfinken, die dringend eine Organspende benötigen, allerdings sind Hirntransplantationen bislang nicht erfolgreich verlaufen.

Pünktlich zu Trumps einjährigem Amtsjubiläum gibt es Haushaltsprobleme und einen „Gouvernment Shut-Down“, die Schließung zahlreicher Behörden, weil die Finanzierung nicht gesichert ist. Nun ja, das ist ein Machtspiel, das der große Kindergarten des US-Senats ab und zu veranstaltet. Die Trotzköpfchen setzen sich dazu in die Ecke und schmollen. Nach einiger Zeit wird das Geld dann doch bewilligt, es muß schließlich sein.

Die Verschuldung des Staates läßt sich nicht aufhalten, denn wir leben in einer Fiat-Money-Welt, wo Schulden nur verschwinden, wenn sich Guthaben auflösen. Theoretisch könnte sich ein Staat entschulden, indem er alle seine Schulden auf seine Bürger überträgt. Das hat jedoch zwei Nachteile:

Bürger können pleite gehen, womit sich die Schulden und die gegengebuchten Guthaben auflösen, und Bürger können revoltieren.

Wenn genug Bürger mitspielen, wird das für eine Regierung durchaus kritisch. Und selbst US-Soldaten begreifen nach einer Weile, daß sie auf ihre Landsleute schießen sollen, damit ihre eigenen ihnen aufgebürdeten 60.000 Dollar Schulden erhalten bleiben.

Präsident Erdogan der Allmächtige, gepriesen sei sein Name, erbarmt sich Syriens. Zumindest eines kleinen Teils seines Nachbarlands, den er gerne wieder ins Osmanische Reich aufnehmen möchte. Dort leben zwar noch ein paar Kurden, aber wenn man oft genug auf die schießt, siedeln die sich freiwillig woanders an.

Auf diese Weise lassen sich mehr und mehr Gebiete befreien. Allerdings, einen Ratschluß sollte der Allmächtige beherzigen: eine gemeinsame Grenze mit Israel liegt nicht im Interesse der Türkei.

Quelle: Michael Winkler

http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/michael-winkler-organspendemisere/

Vom Abgeordneten zum Übergeordneten

Bild: shutterstock.com
Willkommen daheim (Bild: shutterstock.com)

Es gibt hier ein äußerst sehenswertes Video von Dr. Maximilian Krah zu der Frage, warum Merkel so ist, wie sie ist. Es dauert sechzehn Minuten. Das sind sechzehn Minuten, die sich unbedingt lohnen. Maximilian Krah erklärt sehr gut verständlich den gewachsenen Zusammenhang von Volk und Nation, wie er überall gilt, wo es solche gewachsenen Nationen gibt. In dem o.g. Video geht es hauptsächlich um Deutschland. Aber es gibt nicht nur in einem gemeinsamen Kulturraum gewachsene Nationen, sondern auch sogenannte Willensnationen. Die USA sind eine Willensnation par excellence. Ihr Fundament besteht aus einem Stück Papier, der amerikanischen Verfassung, die – paradox genug – wiederum europäischem Geiste entsprungen ist. Dann gibt es auch unnatürliche Nationen, die per mehr oder weniger willkürlicher Grenzziehung entstanden sind, etwa in Afrika. Weiterführende Gedanken.

von Max Erdinger

Maximilian Krah arbeitet sehr gut das Dilemma heraus, in dem wir Deutsche stecken. Wir sind keine Willensnation im amerikanischen Sinne. Der deutsche Wille zur Nation entsprang gemeinsamen Erfahrungen in ein- und demselben Kulturraum. Unsere Vorfahren kannten dieselben Märchen, hatten seit Luther eine gemeinsame Schriftsprache, sie waren allesamt Christen, hatten gemeinsame Überzeugungen und Lieder, sind also gut kompatibel miteinander gewesen und wollten nicht nur deshalb ab 1871 wieder eine Nation werden. Ein wesentlicher, weiterer Grund war auch, der internationalen Machtlosigkeit in der Kleinstaaterei zu entkommen und den starken europäischen Nationalstaaten erneut einen ebenso machtvollen deutschen Nationalstaat hinzuzufügen.

Nachdem das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit dem Westfälischen Frieden zum Ende des Dreißigjährigen Krieges faktisch aufgehört hatte, zu existieren und ab 1806 auch offiziell aufgelöst worden war, hatten die  Vorfahren der späteren Deutschen des Kaiserreichs ab 1871 allerdings Haltungen kultiviert, die den individuellen Erfahrungen von Machtlosigkeit der Willkür vielerlei Obrigkeiten gegenüber in der bis dahin über 200 Jahre lang andauernden Kleinstaaterei geschuldet waren. Diese Haltungen wurden unausweichlich mit in das Kaiserreich übernommen und spiegeln sich heute noch in altbekannten Sprichwörtern. „Gehe nicht zu deinem Fürst, wenn du nicht gerufen wirst“, „sein eigenes Süppchen kochen“, „man darf alles, nur erwischen lassen darf man sich nicht“ – und dergleichen Volksweisheiten mehr illustrieren trefflich eine Spaltung zwischen dem Ich und der Nation.

Vom Verstand her mußte damals jedermann die Nation als einen begrüßenswerten Fortschritt begreifen. Schier unüberwindlich blieb dabei aber ein individuelles Mißtrauen der Obrigkeit gegenüber, ein Gefühl also, welches sich wegen der Erfahrung von Machtlosigkeit der Willkür verschiedenster Obrigkeiten gegenüber in den gut 200 Jahren vorher herausgebildet hatte. Der Mythos von den Deutschen als einem Volk von Dichtern und Denkern geht zurück in diese Zeit. Herausgebildet hat er sich nicht deswegen, weil Deutsche im Gegensatz zu anderen Nationen besonders zum Dichten und Denken veranlagt gewesen wären, sondern deswegen, weil Dichten und Denken das einzige gewesen ist, womit Deutsche zwischen 1648 und 1871 international reüssieren konnten. Dieses Volk von nolens volens entstandenen Dichtern und Denkern hatte also ab 1871 wieder eine richtige Nation in den Köpfen, die allerdings von Anfang an einen Makel hatte: Die Liebe zur Nation war von sehr theoretischer Natur. Kultiviert worden war eine ganz andere Haltung beim Einzelnen – und zwar die, eben zuerst einmal sein eigenes Süppchen zu kochen und für die Obrigkeit ansonsten möglichst unsichtbar zu bleiben. „Gehe nicht zu deinem Fürst …“

Es ist kein Zufall, daß sich Italiener und Deutsche in ihrer Haltung der Nation gegenüber stark gleichen. Die Italiener hatten eine ganz ähnliche Erfahrung wie die Deutschen gemacht, ehe im März 1861 zu Turin das Königreich Italien ausgerufen worden ist. Sie waren noch viel länger in der Kleinstaaterei sozialisiert worden als die Deutschen – und nirgendwo sonst in Europa ist der Lokalpatriotismus bis zum heutigen Tage so stark geblieben wie in Italien – und eben in Deutschland. In Italien nennt man das den „Campanilismo“. Er beschreibt die Eigenheit, möglichst nicht über den Kirchturm (den Campanile) der eigenen Gemeinde hinauszuschauen. Die Extremform davon kann man alljährlich in Siena in der Toskana bestaunen. Zum „Palio“, einem innerstädtischen Pferderennen, das nur wenige Minuten dauert und bei dem die verschiedenen Stadtteile gegeneinander antreten, trennen sich sogar Ehepaare, bei denen Beide aus Siena stammen und ziehen sich für die Dauer des Palio zurück in den Stadtteil, in dem sie geboren worden sind.

In Deutschland gibt es diesen Rückzug des Einzelnen in das Ureigene in etwas abgeschwächter Form. Kölner mögen keine Düsseldorfer und umgekehrt, die Nürnberger mögen die Fürther nicht („Läiber Fümbfder wäi Fürther“), die Frankfurter mögen die Offenbacher und die Hanauer nicht – usw.usf. Das sind Eigenheiten, die uns ziemlich speziell machen und die etwa Amerikanern in ihrer Willensnation vollkommen fremd sind.

In Frankreich ist das völlig anders. Franzosen unterscheiden sich da von Italienern und Deutschen. In Frankreich wird grob differenziert zwischen Paris und der Provinz. Tief sitzende Vorbehalte des Provinzlers aus der Auvergne gegen einen anderen aus dem Pas de Calais gibt es dort nicht.

Die vermeintliche Liebe von Deutschen und Italienern zu ihrer jeweiligen Nation kann man also, ohne daß das jetzt abwertend gemeint ist, als eine etwas „aufgesetzte Liebe“ bezeichnen. Und wie das so ist mit Dingen, die lediglich aufgesetzt sind, müssen sie überhöht werden, wenn sie eine Tiefenwirkung entfalten sollen. Das heißt nicht, daß deutscher oder italienischer Patriotismus nicht echt wäre. In seiner übertriebenen Form ist er echt. Es heißt aber, daß sich dieser Patriotismus aus einer Verbundenheit speist, welche der Einsicht geschuldet ist, daß sich lokale Patrioten der verschiedensten Provenienz zusammenschließen müssen, wenn sich jeder für sich im Konzert der Nationen nicht in Machtlosigkeit verlieren – und zum Spielball fremder Mächte werden will. Deutscher oder italienischer Patriotismus ist im Grunde politischer Pragmatismus, eine Verstandesangelegenheit, keinesfalls aber eine originäre Herzenssache. Das Herz des Deutschen und das des Italieners liegt genau dort, wo alle anderen seinen Dialekt sprechen. Das ist ein räumlich ziemlich eng begrenztes Gebiet.

Deswegen sympathisiert meinereiner auch mit der Identitären Bewegung und dem Schweizer Demokratieprinzip der Subsidiarität. Was die kleinste Einheit, die Gemeinde, der Landkreis, der Kanton (Schweiz) – und im Extremfall also der Einzelne, selbst entscheiden und bewerkstelligen kann, das entscheidet er auch alleine. Tatsächlich geht es nämlich primär um Identität – und erst in der Folge um die Nation.

Der Titel dieses Beitrags heißt „Vom Abgeordneten zum Übergeordneten“ – und das hat einen Grund, zu dessen Erklärung ich bis hierhin so weit ausholen mußte. Das Wort „Abgeordneter“ hat selbst schon einen, wenn man so will, etwas despektierlichen Beigeschmack. Abfall, Abschaum, Ableben, Abart – generell bezeichnet die Präposition „ab“ das wenig Wünschenswerte, etwas, dessen Vorkommen eher hinzunehmen als zu wünschen ist. Ein Herrscher ist nicht zugleich ein Abgeordneter. Er ordnet einen Untergebenen ab. Der Abgeordnete ist keinesfalls ein Übergeordneter. Staatstheoretisch ist das deutsche Volk der Herrscher (der Souverän). Da nun das deutsche Volk realiter eine Zusammensetzung von Lokalpatrioten ist, welche die Nation eher im Kopf als im Herzen trägt, hat es der Abgeordnete seit jeher leichter als anderswo, wenn er sich kraft eigener Ermächtigung zum Übergeordneten aufschwingen will. Für das eigene Süppchen, das der Lokalpatriot kochen will, der sowieso nicht gerne zu seinem Fürsten geht, spielt es keine besonders gravierende Rolle, ob er es mit einem Abgeordneten der Nation oder mit einem Übergeordneten der Nation zu tun hat, weil er sich die Nation ohnehin schon aus Einsicht und nicht aus Leidenschaft selbst übergeordnet hat. Das ist das Dilemma, in dem die Deutschen stecken. Sie wissen zwar, daß sie eine Nation sind, aber sie spüren es nicht, außer in einem, extra zur Kaschierung dieses Defizits konstruierten Pathos, wie es sich in „Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt“ widerspiegelt. Ein klassischer Fall von Selbstbetrug zur Weihe eines höheren Ideals im Kopfe.

Es beißt die Maus keinen Faden ab: Der Franke weiß, daß er kein Bayer ist, der Bayer weiß, daß er kein Preuße ist und daß die Preußen eigentlich „Saupreußen“ sind, was in diesem Fall sogar darin gipfelt, daß „Preuße“ das Generalschimpfwort für alles Fremde ist. Ein Asiate, der einem Bayern auf den Wecker geht, wird durchaus als „Saupreiß, chinesischer“ zum Teufel gewünscht. Aber sowohl die Franken, als auch die Bayern und die Preußen haben „deutsche Abgeordnete“. Die wiederum begreifen sich primär als Europäer, wenn nicht sogar als Angehörige einer globalpolitischen Weltelite. Das heißt, sie nehmen den Deutschen in seinen verschiedenen, lokalpatriotischen Ausformungen nicht mehr ernst, sondern sie verwalten ihn nach eigenem Gutdünken an seiner je spezifischen Eigenheit vorbei. Zu allem Überfluß nennen sie das auch noch die „menschliche Gesellschaft“. Sie ignorieren die kulturspezifischen Besonderheiten des Deutschen, in dem sie ihn zu einer namenlosen Teilmenge von „die Menschen global“ degradieren. Das ist zutiefst unmenschlich und nachgerade ein politisches Verbrechen.

Es gefällt mir zwar schon im Kopfe nicht, daß mein Zweck-Deutschland mit irgendwelchen Menschen aus kulturell inkompatiblen, fernen Ländern regelrecht geflutet wird. Das ist aber, wie gesagt, eine Verstandesangelegenheit, die konzediert, daß Deutschland ein Zweckbündnis von sich ähnlichen Lokalpatrioten ist und daß es als genau dieses Zweckbündnis keinen Sinn mehr hat, wenn die Ähnlichkeiten als Grund für diesen Bund keine Rolle mehr spielen sollen. Tief im Herzen aber empört es mich, daß diese politische Klasse mich und „meine Leute“ als je eigene Personen regelrecht vergewaltigt mit ihrer kulturellen Ignoranz, dadurch, daß sie meine eng begrenzte Heimat zerstört, indem sie sie zersetzt mit Menschen, die keinen emotionalen Bezug zu ihr haben und in keinerlei Verbindung zu unseren lokalen Traditionen und Gebräuchen stehen. Das Mindeste, was ich von jemandem erwarte, der mit mir zusammen in meiner – nicht seiner – Heimat zusammenleben will, ist, daß er den kulturellen Segensreichtum der zehn Gebote verinnerlicht hat und folglich zwischen Gut und Böse, wünschenswert und nicht wünschenswert unterscheidet, respektive weiß, was „man tut“ und was nicht, was eine Sünde ist und welche kulturellen Gepflogenheiten aus dem Begriff „Vergebung“ resultieren.

Dr. Maximilan Krah beschreibt Angela Merkel und weite Teile „unserer Abgeordneten“ als regelrechte Kulturbanausen, die alles ignorieren, was sie sehr wohl wissen und berücksichtigen könnten, wenn sie sich nicht einer fixen Idee verpflichtet hätten, derzufolge es keine nationalen Eigenheiten und Leistungen mehr zu geben hat, weil die ihrem präferierten, globalen „Menschsein“ im Wege stehen. Im Grunde ist es nur logisch, daß Ideologen niemals Abgeordnete sein können. Wer sich einer ideologisch motivierten Agenda verpflichtet, die er durchsetzen will, muß sich selbst zum Übergeordneten erklären, andernfalls er ihre Durchsetzung glatt vergessen kann. Der „linke Abgeordnete“ ist eine contradictio in adiecto. Sein formales Dasein als „Abgeordneter“ dient immer dem Ziel, sich zum Übergeordneten aufzuschwingen. All´sein Reden, all´sein Argumentieren ist lediglich getragen von dem Wunsch, diejenigen, die ihn zur Vertretung ihrer Interessen „abgeordnet“ haben, mögen seinen Wolkenkuckucksträumereien folgen, damit er als Übergeordneter zum Zwecke seiner Eigenlegitimation selbst zu dem Abgeordneten wird, der er vorher keinesfalls gewesen ist.

Angela Merkel ist, wie die Familie de Maizière, immer als Fettauge auf der kollektivistischen Staatssuppe geschwommen, ganz egal, welche Regierungsform der jeweilige Staat hatte. Merkel war Funktionärin in der DDR, wurde Mitglied des Demokratischen Aufbruchs unter Führung des Stasi-Spitzels Schnur – (wieso eigentlich? Für Merkel war doch die DDR schon die Demokratie. Schließlich nannte sie sich doch so. Was gab es da aufzubrechen, außer als Fettauge auf der Reise in eine andere Suppe?) -, und sie schaffte, anders als ihre DDR-Landsleute, einen bruchlosen Übergang vom einen in das nächste System, wo sie seit nunmehr 27 Jahren weiter marodiert. Leute wie Merkel und die de Maizières sind nie Volksvertreter gewesen, sondern immer Funktionäre eines herrschenden Systems. Drastischer ausgedrückt: Politische Ratten, die noch jedes sinkende Schiff genau dann verlassen haben, als ein anderes in der Nähe vorbeifuhr, welches sie schwimmend erreichen konnten. Als Deutscher in seinen verschiedenen, lokalpatriotischen Ausformungen hat man mit diesen antidemokratischen, kulturneutralen Heimsuchungen nichts mehr zu bereden. Loswerden muß man sie – und zwar dringender als Fußpilz, so man einen haben sollte.

Eine Zukunft für uns verstandesgenerierte Deutsche in der uns eigenen, bereits reichlich vorhandenen Vielfalt als Lokalpatrioten, existiert nur dann, wenn wir von Abgeordneten vertreten werden, die genau wissen, von wem sie abgeordnet worden – und wem sie daher verpflichtet sind. Mit Globalisten, bedingungslosen EU-Fans und ideologisch verpeilten Schwadroneuren, die sich einen Dreck für unsere Eigenarten interessieren, wird das auf gar keinen Fall mehr irgendetwas Segensreiches. Es ist ein Märchen, wenn behauptet wird, die Welt verändere sich eben. Sie wird verändert – und zwar genau von solchen Gestalten wie Merkel und Konsorten. Sehr zu unserem Nachteil. Das müssen wir nicht hinnehmen. Wir sind das deutsche Volk und nicht irgendeines. Wir sind der Souverän.

http://www.journalistenwatch.com/2018/01/21/vom-abgeordneten-zum-uebergeordneten/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

 

Ein Augenöffner par excellence!

von: Kurzer

Ein Augenöffner par excellence!

Dies ist ein Kommentar beim Journal Alternative Medien zu meinem Beitrag Das große Geheimnis.

Wenn man beginnt, die richtigen Fragen zu stellen, kann man im Wust der schier unüberschaubaren Informationen tatsächlich die richtigen Antworten erhalten. Der N8waechter schreibt völlig richtig dazu:

Viele Menschen mit teils ausgiebigen Erkenntnissen über die Funktionsweise dieser “Welt“ spüren die hinter den Kulissen ablaufenden enormen Veränderungen überdeutlich und auch “normale“ Hamsterrad-Sprinter können sich diesem unsäglichen und für sie un(be)greifbaren Gefühl, dass “irgendwas nicht stimmt“, nicht mehr wirklich entziehen …

Einer, der über das „normale“ Hamsterrad-Sprinten schon eine Stufe hinauskam, ist Frank Stoner. Dann war er auf etwas gestoßen, was ihn irritierte und stellte daraufhin die richtigen Fragen. Die Antworten, welche er erhielt, trieben ihn beinahe zur völligen Fassungslosigkeit.

Die heutige (Schein)-Reailtät basiert ausschließlich auf ideologischen Vorgaben. Da ist natürlich eine Pfarrerstochter, welche in der DDR für Agitation und Propaganda zuständig war, allererste Wahl für die „geschäftsführende Kanzlerin“. In dieser Position kann sie weiterhin das tun, was ihre “Berufung” ist: Propaganda betreiben. Und so sorgt die studierte Physikerin Angela Merkel dafür, daß “der Beruf des Physikers in Deutschland nicht mehr in hohem Ansehen steht, da sie mit Steuergeldern gegen Naturgesetze kämpft” (Zitat Michael Winkler) Ein hammermäßiger Kommentar zur “Bekämpfung des Klimawandels”.

Die „Mutter“ aller ideologische Vorgaben in der BRiD ist der Glaube an die unendliche und nie wieder gut zu machende Schuld unseres Volkes. Diverse Vorwürfe zu entkräften, was Revisionisten, von denen viele aus Ländern kommen, die im Kriege Deutschland als Feinde gegenüberstanden, bereits in Gößenordnungen gelungen ist, wurde praktischerweise unter Strafe gestellt, da ja seit dem „Nürnberger Prozeß“ alles „offenkundig“ sei. Sauber recherchierte Tatsachen stehen dem nur im Wege.

Seine Entsprechung findet dies in der Schaffung des NSU-Phantoms und der damit verbundenen Prozeßfarce. Eine geradezu unglaubliche Aufklärungsarbeit liefert hier der Aufklärer Fatalist. So hat er auch ganz klar gesagt, daß es keinesfalls die Aufgabe des NSU-Untersuchungsauschusses sei, den beiden Uwes nachzuweisen, OB sie die Mordtaten begangen haben, sondern einzig und allein zu ergründen, WIE sie die Morde angestellt haben. Der Bundestag hatte bereits 2011 per Resolution das Urteil getroffen: Der NSU war es.

Denn für das System ist es überlebenswichtig, das Klischee vom dumben, ungebildeten, megabrutalen und ausländermordenden Neo-Nazi zu pflegen und damit jegliches Einsetzen für nationale deutsche Interessen vollkommen zu diskreditieren.

Damit das Gesamtbild vom friedlichen und toleranten Zusammenleben in der schönen neuen multikulturellen Welt nicht gestört wird, werden praktischerweise alle „Beamten„, Behördenmitarbeiter, die Angestellten von Sicherheitsdiensten und auch alle anderen, die arbeitsmäßig mit Muttis Goldstücken konfroniert werden, unter Androhung des Verlustes des Arbeitsplatzes und auch hoher Geldstrafen, dazu  vergattert, über ihre Erfahrungen absolutes Stillschweigen zu wahren. Ein Freund von mir lernte beim Bummeln im Park einen pensionierten Kriminalhauptkommissar kennen, welcher ihm völlig frustriert davon berichtete, daß die POLIZEI seit Jahren auf Anweisung von „oben“ die Statistik über die Taten Zugereister frisieren muß.

Denn wie heißt es auf dem Bau: Was nicht paßt, wird passend gemacht.

Warum nun geschieht das alles, warum darf Das große Geheimnis unter gar keinen Umständen enthüllt werden? Weil das Ziel all dieser Machenschaften die Erlangung absoluter Macht und Kontrolle ist. Dazu müssen alle historisch gewachsenen Strukturen und natürlich auch die Völker systematisch zerstört werden.

Womit wird all dies gesteuert? Geld regiert die Welt, weiß der Voksmund. Die richtige Frage zu stellen, hieße nun zu erkunden, WER DENN DAS GELD REGIERT.

… Studierte Historiker bezeichnen ja den ersten Weltkrieg oft als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, während sie den Mechanismus, der den Verlauf des Krieges und der darauf folgenden Geschichte erst ermöglichte, vollkommen ausblenden. Denn die wirkliche Urkatastrophe des letzten Jahrhunderts fand ziemlich unbemerkt am 23.12.1913 statt.

Damals schaffte es ein privates Konsortium unter Führung von Paul Warburg ein Gesetz durch den US-Senat zu lotsen, mit dem der Staat USA sein Monopol der Geldschöpfung an selbiges abgab. Der Staat gab also sein Monopol an ein paar Privatleute ab, um sich das Geld, welches er bis dahin selber schuf, bei diesen dann gegen Zinsen zu leihen. Diese ganz große Nummer aus dem Irrenhaus wurde der Masse mit der Geschichte der Notwendigkeit einer “unabhängigen” Zentralbank verkauft, welche Krisen in der Wirtschaft durch ihre Finanzpolitik verhindern sollte. In orwellscher Sinnverdrehung wurde die FED zum mächtigsten Instrument, um Krisen in der Zukunft zu erzeugen und sich durch die ausufernde Erzeugung von “Schulden” die Realwerte der Welt zusammenzurauben …

HIER KOMPLETT LESEN

Welcher kleinen wurzellosen internationalen Clique  diese Privatleute angehören, kann der aufmerksame Beobachter sogar manchmal in „freien Medien“ erfahren. Auf dem Höhepunkt der „Lehmann-Bothers-Krise“, im Jahre 2008, plauderte die Wirtschaftsjournalistin und Moderatorin Patricia Szarvas auf dem damaligen Sender N24 einfach mal aus dem Nähkästchen. Der Wortlaut war sinngemäß folgendermaßen: Die Welt stünde nun unmittelbar vor einer finanziellen Kernschmelze. Eigentlich müsse dringend etwas getan werden. Dies sei aber nicht möglich, denn nun seien erst einmal mehrere jüdische Feiertage.

Den Rest zu dieser „kruden faschistoiden Verschwörungstheorie“ gibt es im „Streit um Zion“ von Douglas Reed:

… Der wahre Beginn dieser Geschichte fiel auf irgendeinen Tag im Jahre 458 v. Chr., zu dem wir im sechsten Kapitel des vorliegenden Buchs vorstoßen werden. An jenem Tage schuf ein kleiner palästinensischer Stamm namens Juda, der sich lange Zeit zuvor von den Israeliten abgesondert hatte, ein rassisch fundiertes Glaubensbekenntnis, das sich im Folgenden auf die Geschicke des Menschengeschlechts womöglich verheerender ausgewirkt hat als Sprengstoffe und Seuchen. Es war dies der Tag, an dem die Theorie von der Herrenrasse zum „Gesetz“ erklärt wurde …

… Zu den „Geboten“, die der Stamm Juda zu befolgen hatte, gehörte in der von den Leviten fabrizierten endgültigen Version auch der oft wiederholte Befehl, andere Nationen „vollständig zu vernichten“, „in den Staub zu werfen“ und „auszurotten“. Juda war dazu vorausbestimmt, eine Nation hervorzubringen, deren Mission die Zerstörung war …

… Die rassische Absonderung von den Nichtjuden ist der oberste Grundsatz der jüdischen Religion (und in dem zionistischen Staat Gesetz) …

… Das Deuteronomium ist vor allem ein vollständiges politisches Programm: Die Geschichte unseres Planeten, der von Jahwe für sein „besonderes Volk“ geschaffen wurde, soll eines Tages durch dessen Triumph und den Untergang aller anderen Völker ihren Abschluss finden. Die Belohnungen, die den Frommen winken, sind ausschließlich materieller Natur: Sklaven, Frauen, Beute, Territorien, Weltreich. Die einzige Bedingung dafür, dass den Frommen all dies zuteil wird, ist die Befolgung der „Gebote und Rechte“, und diese befehlen in erster Linie die Vernichtung anderer. Die einzige Schuld, welche die Frommen auf sich laden können, ist die Nichtbefolgung dieser Gesetze. Intoleranz gegenüber anderen gilt als Gehorsam gegenüber Jahwe, Toleranz als Ungehorsam und somit als Sünde. Die Strafen für diese Sünde sind rein diesseitig und ereilen den Leib, nicht die Seele. Wenn von den Frommen moralisches Verhalten verlangt wird, dann einzig und allein gegenüber ihren Glaubensgenossen; für „Fremdlinge“ gelten die moralischen Gebote nicht …

… Laut diesem „Mosaischen Gesetz“ bestand der Zweck und Sinn ihres Lebens darin, andere Völker zu vernichten oder zu versklaven, damit sie sich ihres Eigentums bemächtigen und Macht ausüben konnten …

… Im Deuteronomium finden wir auf Schritt und Tritt das, was George Orwell „Doppelsprech“ nennt: Der Herr hat sein auserkorenes Volk zur Strafe für seine Nichtbefolgung des Gesetzes heimatlos gemacht und unter die Heiden zerstreut. Diese tragen weder für die Zerstreuung noch für den Ungehorsam der Judäer auch nur die geringste Verantwortung, sind aber dennoch „Verfolger“ und müssen deshalb ausgerottet werden.

Wer sich diese und ähnliche Passagen zu Gemüte führt, vermag die jüdische Einstellung gegenüber dem Rest der Menschheit, der Schöpfung und dem Universum besser zu verstehen, insbesondere das Gejammer über die unaufhörliche Verfolgung der Juden, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte jüdische Literatur zieht. Wer das Deuteronomium als sein Gesetz anerkennt, für den ist allein schon die Existenz anderer Völker Verfolgung; dies geht aus dem Text des fünften Buchs Mose klar hervor …

… Tatsache ist, dass der jüdischen Forderung nach Emanzipation in keiner Weise die hehre Idee der menschlichen Freiheit zugrunde lag, denn das jüdische Gesetz stellte eine radikale Verneinung dieser Idee dar. Die talmudistischen Judenführer hatten mit sicherem Instinkt begriffen, dass der rascheste Weg zur Beseitigung der Hindernisse, die ihnen die Herrschaft über den Rest der Menschheit verwehrten, in der Zerstörung der legitimen Regierungen der anderen Völker lag, und um dies zu erreichen, mussten sie das Banner der „Emanzipation“ schwenken.

Sobald diese Emanzipation ihnen Tür und Tor geöffnet hatte, konnten sie die anderen Nationen mit einem revolutionären Virus infizieren, das zur Zersetzung sämtlicher rechtmäßigen Regierungen führen musste. Dann konnten Revolutionäre die Macht ergreifen, und diese Revolutionäre würden talmudistisch geschult sein und an den Fäden talmudistischer Strippenzieher tanzen. Alles, was sie taten, würde dem mosaischen Gesetz entsprechen. Auf diese Weise konnte man im Abendland eine Neuauflage des Untergangs von Babylon inszenieren …

… Das mosaische Gesetz regelt heute das Leben der westlichen Völker, die de facto diesem und nicht ihren eigenen Gesetzen unterstehen. Die politischen und militärischen Operationen der beiden Weltkriege dienten in letzter Konsequenz den Zielen der Zionisten: um diese zu fördern, wurde das Blut Europas vergossen, wurden die Schätze Europas verschachert …

… Nach langjährigem Studium, währenddessen er Hunderte von Büchern las, gelangte der Verfasser des vorliegenden Werks allmählich zur Einsicht, dass sich die zentrale Botschaft der Geschichte Zions in dem bereits früher zitierten Satz von Maurice Samuel zusammenfassen lässt: „Wir Juden, die Zerstörer, werden für immer Zerstörer bleiben… Nichts, was die Nichtjuden tun, wird unsere Bedürfnisse und Forderungen je befriedigen.“

Auf den ersten Blick wirkt dies wie die Prahlerei eines Neurotikers, doch je mehr man sich in die Materie vertieft, desto klarer begreift man, dass diese Worte tödlich ernst gemeint und sorgfältig gewählt sind. Sie bedeuten, dass ein Mensch, der als Jude geboren wurde und Jude bleibt, eine zerstörerische Mission auszuführen hat, der er sich nicht entziehen kann. Befolgt er diesen Auftrag nicht, so ist er in den Augen der Weisen kein guter Jude; will er ein guter Jude sein, so muss er seine Mission erfüllen.

Dies ist der Grund dafür, dass die Führer der Juden im Verlauf der Geschichte zwangsläufig eine destruktive Rolle spielen mussten. In unserem zwanzigsten Jahrhundert erwarb diese zerstörerische Mission ihre bisher größte Dynamik, mit Ergebnissen, deren Tragweite sich vorderhand noch gar nicht abschätzen lässt. Mit dieser Auffassung stehen wir durchaus nicht allein. Zionistische Schriftsteller, abtrünnige Rabbiner und nichtjüdische Historiker bestätigen, dass eine solche zerstörerische Mission existiert; ihr Vorhandensein ist vermutlich der einzige Punkt, über den sich alle ernstzunehmenden Forscher einig sind …

… Aus der jüdischen Perspektive lässt sich der Sinn der gesamten Geschichte darauf reduzieren, dass die Juden nichtjüdische Gesellschaften zerstören müssen, um dem Gesetz Genüge zu tun und somit die Bedingung für den endgültigen Triumph des Judentums zu erfüllen.
Der Ausdruck „die gesamte Geschichte“ bedeutet für den Juden etwas grundlegend anderes als für den Nichtjuden. Der Christ beispielsweise versteht hierunter die christliche Ära sowie die dieser vorausgehenden Perioden bis in jene ferne Vergangenheit, wo die nachweisbaren Fakten allmählich den Legenden und Mythen weichen.
Für den Juden ist „Geschichte“ gleichbedeutend mit den in der Torah sowie dem Talmud verzeichneten Ereignissen, und diese betreffen ausschließlich die Juden; die ganze, einen Zeitraum von über drei Jahrtausenden umspannende Erzählung dreht sich um jüdische Vernichtungsfeldzüge und jüdische Rache.

Die logische Folge dieses Weltbilds besteht darin, dass die gesamte Geschichte der anderen Nationen buchstäblich zu Nichts zerfällt wie das Bambus- und Papiergerüst einer chinesischen Laterne. Für den Nichtjuden ist es ein heilsames Experiment, seine gegenwärtige und vergangene Welt durch dieses Spektrum zu betrachten und dabei entdecken zu müssen, dass all jene Ereignisse, die er als wichtig betrachtet und die ihn mit Stolz oder Scham erfüllen, einzig und allein als verschwommener Hintergrund der Geschichte Zions existieren. Das Ganze wirkt so, als blicke man mit einem Auge durch das falsche Ende eines Fernrohrs auf sich selbst und mit dem anderen durch ein Vergrößerungsglas auf Juda. …”

Das komplette Buch als PDF

Das Sahnehäubchen dazu liefert Lloyd Blankfein: „Ich bin ein Banker, der Gottes Werk verrichtet“ verkündete er absolut selbstsicher. Nun, er muß es ja wissen.

Deshalb ist das „Scheitern von Jamaika“   auch einerlei. Genau so einerlei, wie die Frage, ob die „geschäftsführende Kanzlerin“ überhaupt noch eine „Regierung“ zu Stande bringt. Die Nicht-Regierung der BRiD führt weiter brav ihre Weisungen aus, denn „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden„.

Das sind die Tatsachen, welche so mancher, der diese nun auch erkannt hat, erst einmal verdauen muß. Wie ich dazu stehe und warum ich auch immer wieder darüber schreibe, habe ich in meinem Beitrag Einige grundsätzliche Gedanken zur Heimkehr dargelegt.

„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

Der Kurze

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Die Botschaft vom Untersberg

Vom Ende und vom Anfang

Gehen wir heim …


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Ich bin

alexander schRöpfer

Alexander von Ludwigshafen, der Schöpfer im Recht,

dienend in heiligem Auftrag von Menschen für Menschen

Alexander ist ein männlicher Vorname, .. der Name bedeutet so viel wie … „Beschützer“. … Wikipedia

schRöpfer – r=aus sich heraus, r-echt, das echte in sich tragen, der schöpfer im recht

DER Weg zum MenschSEIN in Freiheit und SELBSTbestimmung

Ich gehe DEN Weg zum MenschSEIN, weil ich diesen im Hier und Jetzt als meinen erkannt habe. Was ich auf meinem Weg erfahre, beschreibe ich hier in meinem Blog.

Der erste Beitrag war dieser

Viele weitere beginnen mit: DER Weg zum MenschSEIN
Ab einem Zeitpunkt dann nicht mehr.

Hilfreich sind folgende…

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Von Verschwörungstheorien, „Verschwörungstheorien“ und der Neuen Weltordnung… Wem nützt das?

Liebe Leser,

ich habe die obige Frage nicht umsonst in den Titel gesetzt! An dieser Stelle möchte ich Sie einladen, die Welt mit mir „aus der Vogelperspektive“ zu betrachten. Nun, was sehen wir? Genau: Wir sehen, dass die Welt seit mindestens 100 Jahren (zumindest waren dies wohl die schlimmsten) immer wieder mit Krieg überzogen wird! Und wir sehen, hauptsächlich durch diese Kriege „erklärte“ riesige Flüchtlingswellen, die auf uns zu strömen und damit an einen regelrechten „Bevölkerungsaustausch“ erinnern! Wobei ich dieses Wort noch nicht einmal präferiere. Was mir viel passender erscheint ist der Begriff: Bevölkerungsvermischung!

Gleichzeitig sehen wir, wie den einzelnen Ländern dieses Planeten immer mehr und mehr „die Macht“ in ihrem eigenen Hoheitsgebiet entrissen wird. Oder um ebenfalls eine andere Beschreibung zu verwenden: Den Verlust der staatlichen/völkischen Autonomie!

Und was damit einhergeht, dürfte jedem noch so Dummen klar sein. Nämlich der Verlust von Identität, Kultur und Charakter der jeweiligen Völker. Verkauft wird uns das Ganze natürlich als etwas „ganz großartiges, super Tolles, das einzig Wahre“ und natürlich, und jetzt passen Sie auf, als notwendig!(?)

Millionen von Jahren hat die Welt in Frieden existiert, mit all ihren verschiedenen Völkern und Bräuchen. Und auf einmal ist es „notwendig“ uns alle miteinander zu vermischen?

Aber kommen wir zurück zu dem, was diese „Notwendigkeit einer Vermischung“ überhaupt hervor gerufen hat: Genau, die vielen Kriege! Kriege, die ganze Völker vernichtet, Kulturen um ihre schönsten Errungenschaften beraubt und ursprünglich zufriedene und „wohlhabende“ Länder zerstört haben! Vorgeblich, um vor allem den östlichen Ländern die „Demokratie“ rein zu bomben (ich meine natürlich um die angeblich „rückständigen und unterjochten“ Völker zu befreien – Ironie off)! An dieser Stelle sei angemerkt, dass gerade „im Osten“ die meisten wertvollen und natürlichen Resourcen zu finden sind – so arm sind die also eigentlich gar nicht!

Und auf einmal ist es nötig die ganze Welt in „Bündnisse“ zu zwängen (USA, Alliierte, Uno, EU, EG, Nato, etc…)! Natürlich nur, um dafür zu sorgen, dass sie „friedlich bleiben und sich in ihrer Primitivität nicht gegenseitig die Köpfe einschlagen“!(??) Hierfür braucht man natürlich eine Art Hauptbüro, von welchem aus man diese ganzen Bündnisse bequem steuern kann. Am Anfang waren das viele verschiedene Büros. Doch so langsam kommt man dazu, auch diese, nach und nach, zusammen zu fassen!

Hierfür sucht man sich überraschenderweise gerne Orte oder Länder, die zuvor komplett zerrüttet und in sich schon kaputt und uneinig waren. Siehe beispielsweise „Brüssel“, denn tatsächlich war Belgien schon lange ein ziemlich zersetztes Land! Warum also gerade dort? Warum wählte man sich hierfür nicht einen besonders „starken Staat“, der aus Erfahrung weiß, wie man Frieden und Ordnung erschafft?

Verkauft wird uns das Ganze dann als „Menschlichkeit, Toleranz, Humanität oder mein Lieblingsbegriff Vielfalt!“ Dabei könnte sich nichts weiter von Vielfalt entfernen, als eine zusammengepresste und vermischte Welt, ohne souveräne und charakterlich unterschiedliche Länder! Darüber hinaus müssen wir betrachten, „wer“ genau denn all diese merkwürdigen Kriege (zu neudeutsch: humanitäre Interventionen) so anfeuert, betreibt und durchführt!? Vielleicht ja die obig aufgeführten Institutionen? Oder irre ich mich da?

Für mich ist das ganze ein Zirkelschluss! Man führt im großen Rahmen Krieg, um Frieden zu schaffen! Oder besser gesagt: Man führt Krieg, um später wieder Frieden schaffen zu können!

Und weil man schon so „gnädig“ ist wieder Frieden zu schaffen, müssen alle, die in den Genuss dieses „Friedens“ kommen wollen, sich natürlich an die eigenen, selbst aufgestellten Bedingungen halten! An dieser Stelle möchte ich gerne anmerken, dass die „Demokratiekämpfe“, also die „heiligen Kreuzzüge für den Frieden“ nicht nur im Osten geführt werden. Es gab einen solchen Kreuzzug auch schon einmal in Europa – so um 1940 rum!

Das hat, bzw. hatte den selben Grund wie auch die heutigen „Demokratie-Kreuzzüge“, nämlich alle souveränen und selbstständigen Länder, die vor allem ein „selbstständiges Geldsystem“ und „eine so bezeichnete Diktatur (also einen einzigen und eigenen Herrscher)“ hatten (und haben), zu unterwerfen! Glauben Sie nicht? Recherchieren sie nach! Einpaar Stichworte: Hussein, Gaddafi, Romanow… Laut unseren „Qualitätsmedien“ alles Teufel!

Frieden kann also nur dort herrschen, wo keine Spaltung stattfindet! Doch was ist Spaltung? Eine bekannte „abgrund tief böse“ Persönlichkeit (mit vermutlich hellseherischen Kräften, da sie auch von heute sprechen könnte), deren Namen in diesem Zusammenhang nicht gerne gehört wird, hat einmal folgendes gesagt (und hören Sie es sich gut an):

 

 

Doch was ist darüber hinaus „auch“ Spaltung? Richtig: „unterschiedliche Leitbilder“! Will heißen „verschiedene (Verschwörungs-)Theorien“. Verstehen Sie mich nicht falsch: Spaltung ist nicht „immer“ schlecht. Bzw. Unterschiedliche Auffassungen müssen nicht immer gleich zur „Spaltung“ führen! Doch durch das Streuen unterschiedlicher Auffassungen verbirgt man recht gut, wer „wirklich“ hinter alldem steckt! Nun und wer ist das denn?

Darüber gibt es ja bald noch mehr Theorien als es Theorien gibt. Sind es vielleicht die Außerirdischen aus Aldebaran? Sind es die Dinosaurier in Menschengestalt? Sind es die Götter auf dem Olymp, die sich gegenseitig bekriegen? Oder ist es nicht vielmehr etwas wesentlich „Irdischeres“? Und dann kann man natürlich auch den, aus Lager 1 kommenden Leuten vorwerfen, sie kämen eigentlich aus Lager 2 und die aus Lager 2 kämen eigentlich aus Lager 4… usw! Sie verstehen was ich meine?

Und während überall und hier und jetzt, die verschiedensten Kriege toben, hat man interessanterweise nichts besseres zu tun, als über eine bestimmte Gruppe zu schimpfen und diese zu bekämpfen, die man insbesondere im „letzten“ Krieg als den Bösewicht schlechthin ansieht, anstatt seinen Blickwinkel auf die „akuten“ Gefahren zu richten. Fragen Sie sich einmal „warum“ das so ist.

Man kann, wenn man mag, dieser einen Gruppe (die sich den Kreuzzügen der „Demokratie“ nicht unterwerfen wollte) vorwerfen die Kriege begonnen zu haben. Doch müsste dann nicht schon seit 70 Jahren Frieden auf der Welt herrschen? Fragen Sie sich einmal, was es damit auf sich haben könnte…

Man kann nur erkennen, wer wirklich „der Böse“ ist, wenn man die Weltgeschichte (insbesondere die der letzten hundert Jahre) sehr genau studiert. Und vor allem, wenn man erst einmal „wertfrei“ an die Sache heran geht und alle Schlüsse für möglich hält! Und wie heißt es so schön? Wenn Du wissen willst, wer Dich wirklich regiert, dann frage danach, wen du nicht kritisieren darfst! Ist da vielleicht etwas dran? Ich weiß nicht. Vielleicht will man dadurch auch nur den „eigentlichen“ Kapitän hinter dessen „1. Offizier“ verbergen. Doch ist der 1. Offizier erkannt, so ist es bis zum Kapitän nicht mehr weit.

Aber hey, eines fehlt noch: Wie bekommt man überhaupt die ganze Welt dazu, diese Gedanken von angeblich notwendigen Kriegen, Unglück, Leid, armen Ländern und bösen Herrschern erst kennen zu lernen und sich den Folgen dieser „Wahrheiten“ aus Angst zu beugen? Was muss man wohl „vor allem“ beherrschen, um das zu können? Vielleicht kann sich einer von Ihnen ja eine Antwort heraus pressen! Ich beende meinen Text mit einem, hoffentlich richtungsweisenden Zitat:

Wahre Macht ist ungeteilt!

Wer also hat die Macht? Was „lernen“ wir daraus? Und wer kann sie und vor allem „wie“ erreichen (oder zurück erlangen)? Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstielzchen heiß…

Viel Spaß beim Denken!

Ein deutsches Mädchen

http://www.journalalternativemedien.info/geschichte/von-verschwoerungstheorien-verschwoerungstheorien-und-der-neuen-weltordnung-wem-nuetzt-das/

Gesetze in der BRD – Kann jemand weiter helfen?

Sehr verehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen hier ein Video vorstellen, welches Sie sich, in Ihrem eigenen Interesse, gut ansehen sollten:

 

 

Ich denke, der Ersteller, (dem, wie so vielen heutzutage „Volksverhetzung“) vorgeworfen wird, stellt ein paar sehr wichtige Fragen, auf deren sachliche und verständliche Beantwortung, die Bürger das Recht haben. Nicht nur, dass die Bürger „das Recht“ dazu haben, dieses Gesetz verständlich und eindeutig erklärt zu bekommen, sondern ein „Rechtsstaat“ hat auch „die Pflicht“ dazu, dies zu tun!

Denn bei der Häufigkeit, in der beispielsweise der Paragraph 130 StGB, (was bei diversen anderen Gesetzen leider nicht (?) der Fall ist, wie beispielsweise GG Artikel 3, 5, 16 und 20,4) inzwischen zur Anwendung kommt, kann man schon beinahe von einer mehr als akuten Gefahr für das gesamte Deutsche Volk sprechen! Denn Gesetze sind ja dazu da, um Leib und Leben der Bürger zu schützen. Oder habe ich da was falsch verstanden?

Ich meine, wir haben hier offensichtlich einen Haufen Schwerverbrecher rumlaufen, die noch nicht einmal wissen, dass und warum sie Verbrecher sind! Diese Lage ist äußerst bedenklich und wirft bedauerlicherweise die traurige Frage auf:

Leben wir wirklich in einem „Rechtsstaat“? Und wenn nicht: Wo leben wir dann? Und was bedeutet das für uns konkret?

Im Interesse der Sicherheit des Landes und auch der einzelnen Bürger, besteht seitens „der Regierung“ ein dringender Aufklärungsbedarf. Schließlich müssen wir als gesetzestreue Bürger doch genau wissen, was wir überhaupt tun dürfen und was nicht, um uns an das Gesetz halten zu können! Oder sehen Sie das anders?

Es wäre möglicherweise schön, wenn die Gesetze also so geschrieben würden, dass man sie auch verstehen kann, ohne Jura studiert zu haben und darüber hinaus auch von allen Instanzen, also Bürger und Staat zur Anwendung kämen! Denn über eines sind wir uns doch wohl alle einig:

Der Bürger ist verpflichtet sich an das Gesetz zu halten!

Und ist ein „Gesetzesvertreter“ verpflichtet sich an das Gesetz zu halten?

Hm, ich weiß nicht! Schauen Sie sich diverse Gesetze einmal an und entscheiden Sie dann selbst, welches wie, wann, warum und von wem zur Anwendung kommt! Ich für meinen Teil gelobe feierlich, dass ich den aufrichtigen Wunsch und auch die Pflicht habe, mich in einem wirklichen Rechtsstaat an das Gesetz zu halten!

Ich persönlich bin ja auch der Meinung, dass die „Gesetzesvertreter“ und damit „der Staat“ selbst als leuchtendes Beispiel voran gehen sollten. Denn dafür wurden die Gesetzesverdreher… äh Entschuldigung, ich meine Vertreter doch von uns gewählt. Oder etwa nicht? Wer Abhilfe weiß möge sich bitte melden und dieses bedauerliche Missverständnis aufklären. Vielen Dank!

Oh, um mich noch schnell als gut(er)Mensch und somit „politisch korrekt, menschlich und couragiert“ zu erweißen:

Brennt die Hexe (ups, sorry, ich meine „den Hetzer“)! Der Hetzer muss brennen!

Ein Deutsches Mädchen

http://www.journalalternativemedien.info/gesellschaft/gesetze-in-der-brd-kann-jemand-weiter-helfen/