Wenn Verbrecher plötzlich jammern weil sie von ihresgleichen „abgesägt“ werden

von https://endederluege.blog

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Es trug sich also zu, daß ein Verbrecher plötzlich sein Gewissen entdeckte und die Mitglieder seiner Bande öffentlich bloßstellen wollte. Diese – denen Werte wie Ehre, Treue, Freundschaft usw. völlig unbekannt sind – wollten ihrem Gewissen aber noch nicht gehorchen. Sie wollten lieber noch etwas länger in Saus und Braus leben und fühlten sich durch ihren „Kumpel“ nun ganz schön belästigt. Kurzerhand wurde er aus der Clique ausgeschlossen und muß nun sehen wo er bleibt. Hilfe von seinen ehemaligen „Kumpels“ dürfte er wohl nicht mehr erwarten dürfen. Auf einer Tagung am 18. Oktober soll Herr Maaßen folgende Rede gehalten haben:

„Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte mich heute aus diesem Kreis nach über sechsjähriger Zugehörigkeit von Ihnen verabschieden. Manche Abschiede sind geplant, z. B. wenn der Arbeitsvertrag befristet oder wenn eine bestimmte Altersgrenze erreicht ist, wie bei unserem Freund Rob, andere Abschiede sind nicht geplant und etwas überraschend, wie bei mir.

Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die Bundesregierung in Deutschland bilden, Frau Merkel, CDU, Herr Seehofer, CSU, und Frau Nahles, SPD, hatten am 23. September beschlossen, dass ich als Präsident des Bundesverfassungsschutzes abgelöst werden soll. Damit ist eine Regierungskrise in Deutschland beendet worden. Die SPD hatte mit einem Bruch der Koalition gedroht, wenn ich weiter im Amt bleiben würde.

Hintergrund der Regierungskrise war die Tatsache, dass ich am 7. September gegenüber der größten deutschen Tageszeitung „Bild-Zeitung“ die Richtigkeit der von Medien und Politikern verbreiteten Berichte über rechtsextremistische „Hetzjagden“ bzw. Pogrome in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Am 26. August 2018 war ein Deutscher von Asylbewerbern in Chemnitz getötet worden. Am gleichen Tage gab es Demonstrationen in Chemnitz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von normalen Bürgern aber auch von Rechtsextremisten. Dabei kam es auch vereinzelt zu Straftaten. Am folgenden Tag und an den darauffolgenden Tagen stand nicht das Tötungsdelikt im politischen und medialen Interesse, sondern rechtsextremistische „Hetzjagden gegen Ausländer“. Diese „Hetzjagden“ hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.

Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien, „Hetzjagden“ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland. Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der „Bild-Zeitung“ in nur vier Sätzen dazu geäußert, indem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen „Hetzjagden“ gab. Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.

Aufgrund des schon erwähnten Beschlusses der drei Parteivorsitzenden werde ich mein Amt aufgeben, sobald ein Nachfolger bestimmt ist. Dies wird voraussichtlich in den nächsten Wochen der Fall sein. Bundesinnenminister Seehofer, der mich und meine Position in dieser politischen Auseinandersetzung sehr unterstützte und dafür selbst viel Kritik von den Medien erfuhr, möchte mich als seinen Berater bei sich behalten. Ob und unter welchen Bedingungen dies stattfinden soll, wird im Einzelnen in den nächsten Wochen geklärt werden müssen. Jedenfalls kann ich mir auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirtschaft vorstellen. Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor mir und vor der Wahrheit Teile der Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, dass vier Sätze von mir ausreichend sind, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es fällt mir schwer, mich nach sechs Jahren von Ihnen zu verabschieden. Ich habe diesem Kreis sehr gerne angehört und habe in allen Sitzungen und bei allen Gesprächen ein hohes Maß an Kollegialität und an Solidarität festgestellt. Ich habe festgestellt, dass wir die gleichen Ziele haben, die gleichen Werte teilen und gegen die gleichen Gegner von Freiheit und Demokratie kämpfen. Ich bin der Auffassung, dass wir in den letzten sechs Jahren viel erreicht haben. Viel auch für die Sicherheit meines Landes. Ich habe in den letzten Jahren viel Unterstützung von Ihnen erfahren bei der Lösung unserer nationalen Sicherheitsprobleme und ich habe mich immer bemüht, Sie auch bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, damit Ihre Länder und Europa sicherer werden. Ich möchte Ihnen für all das danken. Danken möchte ich Ihnen auch für die vielen persönlichen und freundschaftlichen Momente, die ich erfahren durfte. Ich würde mich sehr freuen, auch nach dieser Zeit mit manch einem von Ihnen persönlich und privat in Kontakt bleiben zu können.

Zuletzt möchte ich die Bitte äußern, dass Sie mit meinem Nachfolger die Zusammenarbeit in gleich intensiver Weise partnerschaftlich fortsetzen.

Danke für die Aufmerksamkeit!“

Herr Maaßen,

was soll Ihr Gejammer?  Wird Ihnen tatsächlich erst jetzt klar, in welchem Regime Sie jahrelang dazu beigetragen haben, das deutsche Volk zu zerstören?  Wird Ihnen tatsächlich erst jetzt bewußt, wie die BRD funktioniert?

Ich möchte vom Guten im Menschen ausgehen und des Anschauungsunterrichtes wegen mal davon ausgehen, es wäre tatsächlich so.

Was sollten Sie, Herr Maaßen, dann jetzt tun?  Sie sollten versuchen, die anständigen Deutschen davon zu überzeugen, daß Sie es ehrlich meinen mit Ihrer Einsicht.  Sie sollten den Menschen, die in einer kommenden Zeit auch über Sie urteilen werden, jetzt beweisen, wie sehr Sie Ihr Tun bereuen. Wie könnte dies aussehen fragen Sie?

Sehr einfach Herr Maaßen:  Sie wissen doch über alles Bescheid. Sie kennen die Machenschaften des „Verfassungsschutzes“ und aller anderen BRD-Organe genau. Sie wissen, wie es hinter den Kulissen ermöglicht wird „Rechtsradikale“ zu erzeugen. Sie kennen alle Abläufe, die ersonnen wurden, um unschuldige Menschen zu verfolgen, Jahrzehnte hinter Gitter zu bringen oder gar zu ermorden. Sie Herr Maaßen kennen Namen, Fakten und detaillierte Pläne. Raus damit!   Gehen Sie mit Ihrem Wissen an die Öffentlichkeit – Möglichkeiten dazu gibt es zur Genüge.

Warten Sie damit aber bitte nicht noch Tage, Wochen oder Monate ab. Denn ob Sie noch so lange am Leben sind, dürfte fraglich sein. Sie wissen doch wie der Hase läuft  😉   Nutzen Sie Ihre Zeit, wenn es Ihnen Ernst damit ist, den Deutschen zu helfen.

Und sollte es nur wieder jämmerliches Geheule eines Ausgestoßenen sein, der im Grunde doch wieder „brav“ funktionieren möchte und in den Kreis der Verbrecher zurück will – dann hole Sie der Teufel!

Allen anderen Vertretern dieser Clique sei an dieser Stelle deutlich gesagt: Das deutsche Volk ist gerne bereit zu vergeben – in der Geschichte hat es das schon zu oft unter Beweis gestellt. Fühlen Sie sich nicht zu sicher im Kreis von Verbrechern – denn diese machen kurzen Prozess mit Ihnen, wenn Sie ihnen gefährlich werden. Irgendein Teufel sitzt immer eine Etage über Ihnen und wird Sie von Ihrem Sessel fegen, wenn Sie nicht mehr funktionieren. Wenn Sie da raus wollen – vielleicht auch erst sehr spät – denken Sie nicht an Ihr Wohl, sondern an das Wohl des deutschen Volkes. Je mehr Informationen Sie dem Volke zukommen lassen können und je öffentlicher Sie Ihren Austritt vornehmen, um so sicherer könnte es für Sie ablaufen. Trennen Sie sich von Ihrem jetzigen Gott – dem Mammon – und finden Sie zu wahrem Glauben zurück. Dann werden Sie erkennen, wofür es sich zu leben lohnt.

https://endederluege.blog/2018/11/05/wenn-verbrecher-ploetzlich-jammern-weil-sie-von-ihresgleichen-abgesaegt-werden/

Ab 2019 ohne Hagen Geld ( sowie Martin Schekellner )?

Terraherz

Warum es YouTube nächstes Jahr nicht mehr gibt https://www.youtube.ru/watch?v=3XsBRI…

Update – Ich arbeite hinter den Kulissen (Hagen Grell spaltet – Altrechte / Neurechte) https://www.youtube.ru/watch?v=_EETKC…

Der Shop von Martin Schekellner https://phalanx-europa.com/de/16-herr…

Hat Hagen Grell seine Fans um fast 70.000 € geprellt?“ von Friedensdemowatch http://friedensdemowatch.blogsport.eu…

Die Wahrheit über Lauren Southern [Lauren Southern ist eine Kryptojüdin die mit Negern ins Bett gestiegen ist (und es evtl. immer noch tut)!] https://brd-schwindel.ru/die-wahrheit…

Orwellzeit gegen Martin Sellner und/oder Hagen Grell https://www.youtube.ru/watch?v=S7IyOT… und/oder https://www.youtube.ru/watch?v=qoZ2qi… und/oder https://www.youtube.ru/watch?v=7FBiJk… und/oder https://www.youtube.ru/watch?v=I_b969… und/oder https://www.youtube.ru/watch?v=aulzEA…https://www.youtube.ru/watch?v=bDD1lc…

RuStAG Netzwerk gegen Martin Sellner und/oder Hagen Grell https://www.youtube.ru/watch?v=3iseIe…

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Grünes Hauptquartier: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk im Wahlkampfmodus

gleichschaltung photo
Photo by Wendelin Jacober

Bayern hat gewählt. Und gewonnen haben die Grünen. Auf diese einfache Formel bringen ARD und ZDF das Ergebnis der Landtagswahl in der Heimat des ungeliebten Bundesinnenministers Horst Seehofer. Seit dem 14. Oktober überschlagen sich die medialen Groupies in ihrer Begeisterung für die Grünen, die das ZDF sogleich zur stärksten Kraft in allen bayerischen Großstädten erklärte. Dass dies eine klassische Falschmeldung war, bekam wenige Tage später nur noch ein Bruchteil des Publikums mit. Bei Millionen von Deutschen, die am Wahlabend vor dem Fernseher gesessen oder sich gar das “ZDF Spezial” am Tag danach angetan hatten, dürfte die Fake News die gewünschte Wirkung erzielt haben. Schon die jüngste Umfrage zur Hessenwahl deutet dies an. Motiviert durch ihren Propagandaerfolg legen die öffentlich-rechtlichen Sender täglich nach. Und ihre Helfer von der schreibenden Zunft springen nur allzu gerne auf den Zug auf: Vom ersten grünen Ministerpräsidenten in Hessen schwärmen sie, noch dazu einem jemenitischen, was die Journalisten schier aus dem Häuschen geraten lässt. Da stört es nicht einmal, dass ja eigentlich Priska Hinz – also eine Frau! – hessische Spitzenkandidatin und damit erste Anwärterin ist. Vorbei die Zeiten, als Frauen bei den Grünen Vorfahrt hatten. Gegen einen Migrationshintergrund kommt man schwer an. Der ganze Rummel beruht übrigens darauf, dass die Grünen in den hessischen Wählerbefragungen knapp über 20% liegen. Ein unfassbarer Wert sicher, aber keiner, der Anlass dazu gibt, bereits heute eine grün-geführte Landesregierung auszurufen.

Schon heben Deutschlands Journalisten ihre Angebeteten in den Rang einer Volkspartei – das soll die Wähler beeindrucken, und das tut es auch

Während man im grünen Hauptquartier am Mainzer Lerchenberg rund um die Uhr damit beschäftigt ist, das Wahlergebnis für den kommenden Sonntag in die Höhe zu treiben, flankiert der Spiegel die Kampagne mit der Meldung, dass sich die Hälfte der Deutschen vorstellen könnten, “grün” zu wählen. Schon heben Deutschlands Journalisten ihre Angebeteten in den Rang einer Volkspartei. Das soll die Wähler beeindrucken, und das tut es auch. Wer möchte nicht zu denen gehören, die auf der Erfolgsspur sind? Der Mensch ist nun einmal ein Herdentier. Volkspartei wollen übrigens auch SPD und CDU noch sein. Im Falle der SPD erübrigt sich allerdings jede Diskussion. Sie ist bundesweit inzwischen nur noch viertstärkste Kraft. Und die von Merkel entkernte CDU liegt für sich betrachtet ebenfalls gerade mal bei 20%. Ohne den Partner aus Bayern, der seine 38% aus der Bundestagswahl bestätigen konnte und die Union auf 25% hievt, hätten die medialen Fans der Grünen ihre Sonnenblumensternchen bereits an die Spitze befördert. Für Deutschlands Zukunft ist es fatal, dass offenbar immer mehr Menschen in diesem Land ihren Verstand verlieren. Denn die Grünen sind nichts von dem, was uns die journalistischen Helfershelfer vorgaukeln. Das wäre für jeden, der es versuchte, auch leicht zu erkennen. Sie sind weder bürgerlich noch progressiv, sondern milieuverliebt und fortschrittsfeindlich. Sie bevormunden uns von früh bis spät und nötigen uns zur Mitwirkung an der Erschaffung eines intoleranten Verbots-Regimes. Vor allem aber sind sie in ihrer ideologischen Verbissenheit gefährlich radikal.

Der Kollektivismus der Grünen ist in seinem Wesen der SED-Ideologie ebenso ähnlich wie dem Gleichschaltungswahn der Nationalsozialisten

Wie kann es also sein, dass sich deutlich mehr als 10 Millionen Menschen zu den Grünen bekennen und angeblich weitere 20 Millionen sie für kommende Stimmabgaben ins Kalkül ziehen? Was ist los in einem Land, dem man einen gesellschaftsfeindlichen Grenzwertterror als zukunftsweisende Umweltpolitik und sicherheitsgefährdende Rechtsbrüche als humanitäre Wohltat verkaufen kann? Konnte man die Grünen noch bis vor kurzem als nervende Splittersekte abtun, der es allerdings gelungen ist, das Leben der Deutschen unfreier, freudloser und teurer zu machen, sollte man ihren aktuellen Aufschwung mit Sorge betrachten. Ihre kollektivistische Dogmatik, die das Individuum zum Einheitsmenschen umerziehen will, ist in ihrem Wesen der Ideologie der SED nämlich ebenso ähnlich wie dem Gleichschaltungswahn der Nationalsozialisten. Dass die CSU in Bayern allem journalistischen Drängen zum Trotz künftig mit den Freien Wählern regieren will, ist ein gutes Signal. Am kommenden Sonntag wird es allerdings nicht so glimpflich abgehen. Deutschlands Medien haben lange gebraucht, um sich vom Platzen ihres Berliner “Jamaika”-Traums zu erholen. Sobald Hessen neu ergrünt ist, werden sie nichts mehr unversucht lassen, auch im Bund die grüne Machtergreifung voranzutreiben. Wer dabei künftig die Kolaitionspartner sind, ist im Grunde egal. Zusammen mit den Journalisten geben die Grünen sowieso in jeder Regierung den Ton an. Und der öffentlich-rechtliche Rundfunk sitzt immer am Koalitionstisch. Es regiert sich entspannt, wenn man über eigene Fernsehsender und Zeitungsredaktionen verfügt, ohne sie besitzen zu müssen.


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https://freie-presse.net/gruenes-hauptquartier-der-rundfunk/

Feine Sahne Fischfilet ja, Frei.Wild nein, oder die unerträgliche Doppelmoral der Grünen und Linken

Foto: Von Dar1930/Shutterstock

Die Grünen und Linken sind dermaßen ideologisch zerfressen und blind geworden, dass sie gar nicht mehr merken, wie sehr sie sich den Nazis in ihrer Denkweise und Methodik angenähert haben.

Einige erinnern sich vielleicht noch an den Skandal um einen Auftritt der Erfolgsband Frei.Wild. Es ging um ein Konzert in Bremen, Anfang des Jahres. Da tönte die Grünen Abgeordnete Kai Wargalla (33): „Rechtsrock ist ein Nährboden für die Radikalisierung der Nazis. Das muss man verhindern.“

Dass sich die Rocker von Frei.Wild weder rechts noch links bewegen, sondern nur klar geradeaus musizieren, spielte für Frau Wargalla keine Rolle. Wahrscheinlich war sie intellektuell gar nicht in der Lage, die Songtexte von Frei.Wild zu verstehen.

Egal, in diesem Fall sollte die verfassungsrechtlich abgesicherte Freiheit von Kunst und Kultur seitens der Grünen abgeschafft werden, weil die Band nun mal nicht ins linksradikale Schema passt.

Etwas anderes ist es natürlich, wenn es um linkradikale Rockmusik geht, wie zum Beispiel um das tinnitusähnliche Gebrüll von Feine Sahne Fischfilet. Da wird dann plötzlich wieder die Freiheit von Kunst und Kultur hochgehalten.

Das ZDF, als Staatsorgan selbstverständlich treu an der Seite der linksradikalen Rocker, hatte für die Reihe ZDF@bauhaus eingeladen. Das Konzert wurde vom Bauhaus in Dessau abgesagt, anscheinend aus politischen Gründen, was verständlich, aber etwas ungeschickt war. Eine Absage aus Gründen mangelnder Qualität wäre schon ausreichend gewesen. Wer will im Bauhaus schon gewaltverherrlichende Antifa-Song-Texte hören.

Aber genau diese politische Dimension wart dann wohl der Grund, warum die Grünen und Linken hier wieder mal einschreiten mussten. Der „Nordkurier“, wohl selber ziemlich erzürnt, dass die Lieblingsband der linksradikalen Redakteure das Bauhaus musikalisch nicht verwüsten dürfen, zitiert in diesem Zusammenhang ein paar üblich verdächtige Politiker:

Die Linken-Landtagsabgeordneten in Sachsen-Anhalt Henriette Quade und Stefan Gebhardt sehen in dem Verhalten der Staatskanzlei, die sich für das Verbot ausgesprochen hatte, einen „Versuch, politisch Einfluss auf die Programmgestaltung zu nehmen”. Das sei ein schwer wiegender Eingriff in die Freiheit von Medien und Kunst und in die Programmautonomie des ZDF.

Auch Jürgen Trittin von den Grünen kritisierte das Vorgehen der Staatskanzlei und Bauhaus auf Twitter. „Wer Feine Sahne Fischfilet aus Dessau verbannt, tritt die Geschichte des Bauhauses mit Füßen.”

Aber wie immer, wenn es darum geht, linksradikale Positionen durchzusetzen, ist jemand da, der eine Lösung anbietet:

Der linksradikale Berliner Kultursenator Klaus Lederer hat Feine Sahne Fischfilet in die Hauptstadt eingeladen, damit sie ihren musikalischen Müll im Gebäude im Gebäude des Bauhaus-Archivs abladen können.

Noch besser wäre es natürlich, wenn Herr Lederer auch Frei.Wild einladen würde. Dann wäre wieder Frieden auf Rockers Erden.

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/22/feine-sahne-fischfilet/

Der Hambacher Forst als Quasireligion: Schwarz-Grün holzt in Hessen ab

Von Vera Lengsfeld / Gastautor

143 Windräder in Wäldern vernichten ebensoviel Wald wie der Hambacher Forst – warum demonstriert dort keiner? Einige Überlegungen von Vera Lengsfeld.

Windräder im Wald – vor allem in Hessen wird dafür Wald geopfert.Foto: iStock

 

In den letzten Wochen sind wir mit Nachrichten über die Aktivitäten von Waldschützern im Hambacher Forst förmlich zugeschüttet worden. Die Grünen hatten sogar einen Parteitag an den Rand des Waldes verlegt, obwohl sie zuvor der Rodung zugestimmt hatten.

Kaum eines der Medien, die dem gesetzwidrigen Treiben der Waldschützer viel Positives abgewinnen konnten, hat sich mit der abgrunddtiefen Heuchelei beschäftigt, die dem “Widerstand” gegen die Abholzung des Hambacher Forstes innewohnt.

Gastautor A. Z. hat genauer hingeschaut:

Im Hambacher Forst sollen noch ca. 200 ha Fläche gerodet werden. Ein Fußballfeld hat ca. 0,7 ha Fläche. Der noch vorhandene Hambacher Forst entspricht also ca. 286 Fußballfeldern. Für Windräder, die mitten im Wald aufgestellt werden, werden pro Windrad in der Größe von ca. 2 Fußballfeldern Bäume abgeholzt.

Nur 143 Windräder in Wäldern vernichten also ein Äquivalent des Hambacher Forstes.

Warum demonstriert dort kein „Baumretter“ oder „Berufsgrüner“ gegen die Abholzung?

In Hessen will man in „Grimms Märchenwald“ Windkraftanlagen installieren. Proteste? Habe ich in der Tagesschau noch nicht gesehen.

Hessen plant 1.000 Windräder und mehr – das siebenfache des Hambacher Waldes wird dafür abgeholzt

Hessen baut vorrangig Windräder in Wäldern, da in Hessen nur in Höhenlagen ausreichend stabile Windverhältnisse zur Energiegewinnung bestehen.

Bis 2050 sind wohl 1.000 und mehr Windräder geplant. Es werden dafür bis zum 7-fachen der Äquivalenzfläche des Hambacher Forstes abgeholzt.

Ein Hektar Wald bindet pro Jahr ca. 1 Tonne CO2. Allein in Hessen wird man also 1.400 Tonnen CO2 pro Jahr (!) NICHT binden, wenn man 1.000 Windräder in Wäldern gebaut hat.

Zum Vergleich: Mit einem Mittelklasse-Diesel kann man ca. 4.750 km in der Stadt fahren, um eine Tonne CO2 zu produzieren. Das sind bei Berufspendlern ein Jahr lang ca. 20 km Fahrtweg jeden Arbeitstag. Das CO2 eines Jahres von 1.400 Autos wird also durch Windradbau NICHT gebunden, um mit erneuerbaren Energien weniger CO2 aus Kohleverstromung zu erreichen.

Der Hambacher Forst wird zur Quasireligion überhöht. Um 200 ha Wald zu retten, nimmt man sogar einen Toten in Kauf. Dass aber an anderer Stelle Wald gerodet wird, um Windräder zu bauen, ist für diese religiös verblendeten „Aktivisten“ und für die großen Umweltvereine kein Grund zu Protest oder Handeln. Das verstehe, wer will.

Würde man wirklich den CO2-Anteil in der Luft senken wollen, müsste man den Flugverkehr reduzieren, die 200 dreckigsten Containerschiffe außer Dienst nehmen, denn die produzieren den gleichen Dreck und Abgase wie ALLE Autos der ganzen Welt zusammen. Dazu einfach keine gefrorenen Erdbeeren mehr aus China und keine Äpfel aus Neuseeland rund um den Planeten schicken. Bio ist nicht gleich Öko.

Die Abholzung des Regenwaldes muss gestoppt werden und es muss aufgeforstet werden, was das Zeug hält. Denn mehr Wald bindet mehr CO2.

 

Über die Autorin: Vera Lengsfeld ist eine deutsche Politikerin und Publizistin. Sie war Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. 1983 wurde sie wegen der Mitarbeit in einer Bürgerrechtsbewegung aus der SED ausgeschlossen und mit einem Berufsverbot belegt. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, zunächst bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, ab 1996 für die CDU. Heute ist sie freischaffende Autorin in Berlin.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben. Er erschien zuerst bei vera-lengsfeld.de.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/der-hambacher-forst-als-quasireligion-schwarz-gruen-holzt-in-hessen-ab-a2673422.html

„Nazis“ in Lager? Linken Politiker dreht durch

 

UNBLOGD

Am 09.10.2018 veröffentlicht

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In der „Sänfte“ vom Knast ins Gericht: Spezial-Service für syrischen Sex-„Bereicherer“ in Dresden

Symbolfoto: Collage
Symbolfoto: Collage

Affentheater in der Bananenrepublik „Merkel-Deutschland“: Syrischer Sexgangster muss ins Gericht getragen werden, da er keine Lust auf Verhandlung hat!

Wie „Tag24“ aktuell berichtet, griff ein syrischer Asyl-„Facharbeiter“, der sich in Dresden als Dauer-Sex-Gangster betätigte – mit ein Grund, warum er nach Deutschland gekommen ist – immer wieder wie üblich abends Frauen an, begrapschte, bedrängte und küsste sie. Zum Entsetzen der Grünen und Linken wurde ihr „Freund“ aus Syrien „leider“ verhaftet, zumindest vorübergehend. Der Rest ergibt sich dann nämlich vor Gericht. Hier folgt dann übliche Lachnummer, zu deren Dasein die deutsche Justiz mittlerweile verkommen ist.

Da sich der festgenommene syrische Sex-„Bereicherer“ weigerte, vor Gericht zu erscheinen, gebührte dem 33-jährigen Gast der Kanzlerin die Ehre, in den Gerichtssaal getragen zu werden. Laut „Tag24“ musste der Prozess am Dienstag vertagt werden, weil der Syrer sich weigerte, seine bequeme Haftzelle zu verlassen. Schließlich hatte er dort offenbar Besseres vor, als sich das dümmliche Gewäsch naiver Theoretiker im Gerichtssaal zuzumuten, die dort alle pünktlich erschienen waren und bereits sehnsüchtig auf den großen „Bereicherer“ aus dem schönen Syrien warteten.

Vor Gericht teilten die hilflosen Wachmänner dem Richter Norbert Wenderoth mit, dass der beschuldigte Syrer nicht erscheinen will. Auch eine freundliche „Ansprache“ des Anwalts fruchtete laut „Tag24“ nicht. Noch während darüber beraten wurde, welche Anreize man dem Sex-Gast der Kanzlerin geben könne, damit dieser das Gericht doch eventuell unter Umständen mit seiner Anwesenheit bereichern könnte, kam laut „Tag24“ ein neuer Anruf aus der Haft-Suite des Syrers.

Nicht etwa, weil dem Syrer die Cocktails ausgingen, sondern weil der hochwohlgeborene Rami A. jetzt angeblich „zucken“ würde. Daher wurde der Leibarzt-Service gerufen, um den Lieben zu umsorgen. Doch der meinte laut „Tag24“ bereits Minuten später, dass der Sex-Protz „kerngesund“ sei. Allerdings könne er dessen Psyche nicht einschätzen. Das übliche Spielchen also. Machen wir es kurz:

Letztendlich wurde der in Deutschland als „Bereicherer“ geltende Syrer in den Gerichtsaal im zweiten Stock getragen – und zwar liegend – wie es sich für echte Import-Paschas in Merkel-Diensten gebührt. Im Gerichtssaal angekommen, wurde der Gast der Kanzlerin vom „VIP-Service“ auf den Stuhl der Anklagebank gehievt, wo er stumm und mit geschlossenen Augen beteiligungslos ausharrte, auf keinerlei Ansprache reagierte und das Gericht regelrecht vorführte, so dass die Verhandlung erneut abgebrochen werden musste und alle wieder einmal „dumm aus der Wäsche“ guckten.

Wie „Tag24“ berichtet, soll jetzt extra ein Gutachter klären, „ob der Angeklagte der Justiz auf der Nase herumtanzt und somit die Opfer auch noch verhöhnt“.  Warum kommt nicht direkt ein 10-köpfiges Gutachter-Team und dazu  einige Motivations-Trainer? Zudem stellt sich die beiläufige Frage: Bedarf es zu dieser Feststellung wirklich eines speziellen Gutachters? Doch jetzt kommt es wieder – und wir sehen den wahren Grund:

Auch soll laut „Tag24“ nämlich geprüft werden, ob der Angeklagte überhaupt verhandlungsunfähig ist. Der nächste Schritt wäre dann die Prüfung der Schuldfähigkeit. Und sollte das nicht klappen, kommt zur Not dann die mittlerweile übliche Revision. Das übliche Spielchen also, das der Syrer ganz genau kennt. Und nicht nur er:

Auch der aus Ghana stammende „Siegaue-Zeltvergewaltiger“, der zum Zwecke der Asyl-Schutzsuche ein junges Camper-Pärchen  in der Bonner Siegaue brutal überfallen und die junge Studentin im Beisein ihres Freundes unter Vorhalt einer Astsäge vergewaltigt hat, weiß wie viel Spaß dieses Spielchen mit den naiven Gutmenschen in Merkel-Deutschland macht:

Nachdem seine Strafe im Revisionsverfahren auf zehn Jahre abgemildert wurde, akzeptiert der asylbegehrende Gast der Kanzlerin das Urteil immer noch nicht und will erneut in Revision gehen. Schließlich sind die anderen Gewalttäter doch auch fast alle wieder frei oder spielen als sogenannte „Strafe“ nun ein bisschen Fußball. Es hat sich längst herumgesprochen, dass man in Merkel-Deutschland als Gast der Kanzlerin nicht ernsthaft bestraft wird und überall links-grüne Helfer, denen der Speichel bereits als Schaum vorm Mund steht, sehnsüchtig warten, ihren Liebsten – also den Tätern – helfen zu können.

Denn laut Martin Schulz von der SPD sind Rami A. und Eric X. doch schließlich angeblich „wertvoller als Gold“, laut der Kanzlerin müssen die Deutschen derartige „Bereicherungen“ akzeptieren und laut Sigmar Gabriel von der SPD gehören eigentlich die Kritiker solcher Taten in den Knast. Man müsse sie einsperren! Hinzu kommt, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk Werbung für „wertvolle“ „Bereicherer“ wie Rami A. und Eric X. macht und ihnen junge Mädchen mit ihrer Gutmenschen-Propaganda regelrecht in die Arme treibt, damit sie ihre „Stars“ paarungsbereit mit Teddybärchen empfangen.

Genau deshalb – und wegen derartiger Bilder und Aussagen – ist Rami nach Deutschland gekommen. Genau deshalb tobt er sich in der Bananenrepublik aus – und nicht etwa woanders, wo derartige Spielchen gar nicht möglich wären. Genau deshalb bequemt er sich erst gar nicht vor Gericht. Sollen die dümmlich-naiven deutschen Deppen inklusive der Opfer doch warten bis sie schwarz werden, denkt er sich.

Insofern zeigt auch dieser Fall erneut, dass ein gutmenschlicher „Rechtsstaat“, der auf moderne Zivilisationen und ihre spezifisch sozialisierten Denk- und Handlungsmuster ausgerichtet ist, gegen die querdenkende Bauernschläue der sogenannten „Bereicherer“ aus völlig andersgearteten Kulturen eigentlich keine Chance hat und stattdessen zum Narrenschiff mutiert. Ein Narrenschiff, das kentert, weil ein kleiner Asylbewerber ohne Bildung ganz einfach und pragmatisch den Stöpsel zieht.

Abschließend „rollten“ die justizbediensteten „Service-Mitarbeiter“ den angeblich schlafenden Angeklagten übrigens auf einem Bürostuhl zurück in seine Suite, damit er sich ausruhen kann. Nachfolgend wird ein Stab von Leibärzten, Sozialarbeitern und Gutachtern herbeieilen, um sich nach dem Befinden des Gastes zu erkundigen, ihn zu motivieren und ihn als sogenannten „Psycho“ aus diesem lästigen bis unzumutbaren Gerichts-Dilemma herauszuholen. Denn solch eine Farce hätte man sich auch direkt sparen können.

Die Devise: Möge das Gericht sich im Sinne der politischen Korrektheit lieber einem ordentlich Steuern zahlenden Kritiker solcher Taten widmen. Das hat in diesem Land des Irrsinns weitaus mehr Erfolg – was übrigens zugleich der Grund ist, warum man sich an ihnen austobt – und eben nicht an den besagten Tätern, bei denen deutsche Gerichte, sofern sie überhaupt agieren, mit ihrer Mentalität von vorne herein keine Chance haben.

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/09/in-saenfte-knast/

Wie Migrantenverbände daran arbeiten Deutschland zu übernehmen

SoundOffice-PolitBlog


In der folgenden Ausführung sei unter Anderem ein kritischer Blick auf die „Neuen Deutschen Organisationen“ (ndo) und jene Männer gerichtet, die unbedingt aufgehalten werden müssen, bevor sie am 11.Dezember großes Unheil über Europa und Deutschland bringen, wofür sie vermutlich fürstlich bezahlt werden.

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