Landrat hält Wutrede im Amtsblatt

Vera Lengsfeld:

Ein Landrat redet Tacheles – im offiziellen Amtsblatt

Von Gastautor Wolfgang Prabel

Der langjährige Landrat des Weimarer Landes Hans-Helmut Münchberg hat sich mit einer Phillippika, einer Kampfrede, nach 28 Dienstjahren im Amtsblatt von  seinen Schäfchen verabschiedet. Wirklich lesenswert, was ein erfahrener Verwaltungschef zum sogenannten „Behördenversagen“ mitzuteilen hat. Es ist in Wirklichkeit ein Medien- und Politikversagen. Ein Heuchlerversagen. Hier der Wortlaut:

Heuchler beherrschen derzeit die öffentliche Meinung: Da soll das „Behördenversagen“ untersucht werden, dass zu dem grausamen Attentat auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin geführt hat. Es wird der Eindruck erweckt, unsere Welt sei in Ordnung und nur die Behörden hätten „versagt“. Unserer Polizei und Geheimdiensten wird seit Jahren beständig Sand ins Getriebe gestreut, ihre Funktionsfähigkeit eingeschränkt und ihre Mitarbeiter werden demotiviert. Unseren Polizisten wird die Rolle des zahnlosen Tigers, zugeschoben. Die, die daran schuld sind, faseln jetzt, man hätte den Attentäter Amri längst hinter Gitter bringen können. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Mühe es kostet, in Thüringen, das rot-rot-grün regiert wird, einen vielfachen Straftäter aus dem Migrantenmilieu hinter Gitter zu bringen, leider nur zeitweise. Er ist wieder frei und immer noch in Deutschland.

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Dabei weiß jeder vernünftig Denkende, dass mit den unkontrollierten Flüchtlingsfluten auch Schläfer des IS bei uns eingeschleust worden sind:…

… All das sind Schlaglichter auf ein bescheuertes Land, dessen öffentliche Meinung zum Teil von Lebenslügen lebt…

Sybille Berg wünscht sich mehr Antifa-Schläger

(Bild gemeinfrei; Screenshot)
Sybille Berg und ihre gewalttätigen Wünsche für Hamburg (Bild gemeinfrei; Screenshot)

Trotz Fahnungsfoto ist es der Polizei bislang noch nicht gelungen, den zwei Meter Antifa-Schläger, der bei der vorletzten Hamburger „Merkel muss weg“-Demo mutmaßlich einen Teilnehmer ins Krankenhaus geprügelt hat, zu fassen. Sybille Berg, Kolumnistin beim Spiegel, wünscht sich trotzdem mehr Antifa für Hamburg.

Sybille Berg, idyllisch wohnhaft am Züricher See, verlinkt bzgl. der Hamburger „Merkel muss weg“-Demonstrationen auf einen Welt-Online Artikel mit der Überschrift „Parteien rufen zu Protest gegen „Merkel muss weg“-Demo auf“.

Die linksdrallige Sybille kommentiert, trotz des schwer verletzen Demonstrationsteilnehmers und trotz der immer offensichtlicher werdenden Gewaltbereitschaft des rot lackierten Antifa-Schlägertrupps:

nice überschrift wäre auch parteien apellieren : wir brauchen die breite unterstützung der antifa“

(Bild: Screenshot)
Sybille Berg wünscht sich was (Bild: Screenshot)

Bereits Ende letzten Jahres hatte Berg bzgl der Buchmesse in Frankfurt zu Gewalttaten gegen Rechtsintellektuelle sowie deren Verlage in ihrer Spiegel-Kolumne aufgerufen. „Ein bisschen vermurkst und verdruckst zwar, doch mit hinreichender Deutlichkeit“, wie Michael Klonovsky in seinem Artikel befunden hatte (jouwatch berichtete). Einmal mehr scheint linke Hetze und Aufruf zur Gewalt ok zu sein. Insbesondere dann, wenn eine Sybille Berg diese absondert. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/28/sybille-berg-wuenscht-sich-mehr-antifa-schlaeger/

Demokratie und Meinungsäußerung

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Die Menschen in Deutschland wachen auf. Wem wundert’s, die Wahlergebnisse im September 2017 sagten doch eindeutig: Keine große Koalition. Die Deutschen hatten eigentlich Merkel und die SPD abgewählt. Die Realität sieht jetzt so aus, daß man von Seiten der SPD und CDU auf das deutsche Volk und seiner Entscheidung verzichtet. Es wird geradezu gemacht, was man will, ob es dem deutschen Volk paßt oder nicht. Doch die Mißachtung des Wählerwillens selbst ist noch nicht alles. In der Öffentlichkeit gibt diese unsägliche Koalition bekannt, daß es ein „weiter so“ geben wird und man eigentlich mit der Arbeit der letzten Jahre zufrieden ist; wem interessiert schon das Volk, oder das Pack, wie es so gern in ihren Kreisen genannt wird. Sämtliche politischen Kritiker und Gegner im deutschen Volke werden als Feinde eingestuft und man versucht sie allesamt um ihre Existenz zu bringen und auch die nächste Stufe ist bereits angelaufen, die massenhafte…

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Rette mich, wer kann!

Foto: Durch LightField Studios/Shutterstock
Foto: Durch LightField Studios/Shutterstock

 

Kosten für Rettungsdienste laufen aus dem Ruder

 Weil immer mehr Bürger selbst bei Bagatellen die Notrufnummer 112 wählen, sind die Kosten für Blaulichtfahrten mit dem Rettungswagen geradezu explodiert. Schuld ist auch das Anspruchsdenken der Patienten.

 Von Thomas Schlawig

 Da immer mehr Bürger bei Bagatellen die Notrufnummer wählen und das Anspruchsdenken der Patienten gestiegen sei, würden die Kosten für die Rettungsdienste aus dem Ruder laufen. Das mag in vielen Fällen so sein, ist aber mit Sicherheit nicht entscheidend. Niemand sollte vergessen, daß der Bürger in diesen Fällen nicht nur Patient, sondern auch Steuerzahler ist, welcher die Rettungsdienste auch finanziert. Folglich sollte die Rettungsdienste auch für diesen da sein, wenn er sie benötigt.

Der Tagesspiegel schrieb am 13.04.2016 in einer Bilanz für das Jahr 2015: Die Zahl der Brände liegt dagegen seit Jahren stabil zwischen 6000 und 8000, macht also nur einen sehr kleinen Teil der Feuerwehrarbeit aus. Ursache für die ständig steigende Zahl der Alarmierungen von Rettungswagen ist einerseits das Bevölkerungswachstum in der Stadt. Als zweiter Grund für die vielen Rettungswagenfahrten gilt das immer höhere Alter der Bewohner. Senioren rufen einfach häufiger den Krankenwagen.

Die Rettungseinsätze liegen demnach u.a. im Bevölkerungswachstum und das höhere Alter der Senioren, die häufiger einen Krankenwagen rufen, wobei ein Krankenwagen nichts mit einem Rettungswagen zu tun hat. Sei es drum. Aber es gibt einen weitaus größeren Grund für die gestiegenen Rettungseinsätze. Auch darüber schreibt der Tagesspiegel.

Im vergangenen Jahr kam eine weitere Belastung hinzu, die Flüchtlinge. Bereits im September, also bevor massiv mehr Flüchtlinge in die Stadt kamen, hatte Gräfling im Innenausschuss berichtet, dass es bis dahin allein 3500 Einsätze in Flüchtlingsunterkünften gegeben habe. „Wir brauchen zwei Rettungswagen nur für Flüchtlinge“, rechnete Gräfling damals den Abgeordneten vor.

3500 Einsätze in 9 Monaten. Und das alles bevor die von Merkel angefachte Flüchtlingswelle begann. Und hier liegt der Hase im Pfeffer. Während beim Steuerzahler gespart werden soll, müßen zusätzliche Einsätze gefahren werden, für die der Steuerzahler ebenfalls aufkommen muß. Das wahre Ausmaß läßt sich an den Zahlen der Polizeieinsätze allein in NRW im Jahr 2015 erkennen. FOCUS-Online schrieb dazu am 15.02.2016: Die Polizei hat 2015 mehrere zehntausend zusätzliche Einsätze in einzelnen Bundesländern registriert. Allein in Nordrhein-Westfalen kamen die Ordnungshüter auf fast 78.000 Einsätze in Zusammenhang mit Flüchtlingsunterkünften, wie das Innenministerium des Landes der „Welt“ mitteilte.

78.000 Einsätze allein in NRW im Zusammenhang mit Flüchtlingsunterkünften. Interessant wäre zu erfahren, wie oft dabei ebenfalls Rettungswagen zum Einsatz kamen? Und als wäre es damit nicht genug, kommt noch die in der Vergangenheit gestiegene Gewalt gegen Rettungskräfte dazu. Ausfälle von Rettungsfahrzeugen oder Personal durch Gewalt.

Die Aggression gegenüber Polizei und Rettungskräften ist zum Jahreswechsel so offen ausgebrochen wie selten zuvor. In Berlin wurden achtmal Einsatzkräfte der Feuerwehr angegriffen, Sanitäter wurden mit einer Schusswaffe bedroht, Polizisten mit Böllern beschossen. In Leipzig konnte die Feuerwehr aus Sicherheitsgründen Brände nicht löschen, was die Polizei mit Wasserwerfern übernahm. In Stuttgart wurden Polizisten durch ungezielte Raketen verletzt. […] Besondere Sorgen macht sich die Feuerwehr-Gewerkschaft, weil auch ihre Leute verstärkt zum Ziel von Attacken werden. Der Sprecher Tobias Thiele sieht darin sogar einen gesellschaftlichen Trend. „Meistens sind es Gruppen, auch mit Migrationshintergrund, die uns gegenüber aggressiv sind“, schildert er. Die Angreifer „unterscheiden nicht mehr zwischen Feuerwehr und Polizei – wir werden als Staatsgewalt angesehen und bekommen das zu spüren“. Gefährdet seien gerade kleine Rettungsteams, weil sie als relativ schwach gälten.

STAATSVERSAGEN über Jahre, welches jetzt der Hilfe benötigende Steuerzahler zu spüren bekommen soll. So einfach macht man sich das in Merkel-Deutschland des Jahres 2018. „Meistens sind es Gruppen, auch mit Migrationshintergrund, die uns gegenüber aggressiv sind“. Das ist eine schöne Umschreibung der wahren Zustände in diesem Land. Die Realität ist wie immer eine ganz andere. Tania Kambouri, Polizeibeamte aus Bochum schreibt dazu:

Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich (weiterhin) weigern, die Regeln in ihrem Gast- beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren?

Ich arbeite im Streifendienst in Bochum. Als Griechin in Deutschland geboren und aufgewachsen, ging ich nach dem Abitur zur Polizei. Mittlerweile habe ich zehn Dienstjahre hinter mich gebracht. Ich möchte mir auf diesem Weg Luft machen, Klartext reden und meine Erfahrungen mitteilen. Dabei rede ich von den straffälligen Migranten und nicht von den vielen anderen, welche, wie ich, Deutschland als Heimatland sehen und an der Gesellschaft positiv teilhaben.

Wie die meisten Ruhrgebietsstädte weist auch Bochum einen hohen Anteil an Migranten, insbesondere in der Innenstadt, auf. Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben.

Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an. Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt. Im Einsatz ist ein Gespräch in einem ruhigen Tonfall oft unmöglich. Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an.

Entweder sie würdigen mich nicht eines Blickes oder sprechen mich in ihrer Sprache an, um in der Regel einen Sympathiebonus zu gewinnen. Und täglich wird mir mehrfach die Frage gestellt: Sind sie Türkin? Es spielt keine Rolle, welche Nationalität ich als Polizeibeamter/in habe. Der respektvolle und korrekte Umgang mit dem Bürger zählt. Sonst nichts.

Für mich ist es schwierig, da ich tagtäglich diese Machtkämpfe führen muss und nicht selten dabei laut werde, um mir Respekt zu verschaffen. Erst wenn diese Kämpfe ausgefochten werden und man respektloses Verhalten unterbindet, kann man das (noch relativ gute) Ansehen und den Ruf der Polizei erhalten.

Ich kenne nicht wenige Kollegen, die für diese Machtspielchen keine Kraft mehr haben, da sie an jeder Straßenecke stattfinden. Den Stress, den ich im Einsatz mit straffälligen Migranten habe, nehme ich nicht selten mit nach Hause. Auf Dauer kann so was nur zu einer körperlichen und/oder seelischen Erkrankung des Organismus führen.

Ein Beispiel: Vor kurzem fuhr ich mit einer Kollegin zu einem Hilfeersuchen. Anrufer war ein Türke. Als er uns zwei Frauen sah, wurde er laut und sprach mich in einem unfassbar unangebrachten Ton an, ich sollte gefälligst herkommen. Daraufhin entgegnete ich, ich könnte auch wieder fahren und er sagte, ich sollte dies tun. Ich meldete das Verhalten des Bürgers der Leitstelle. Zeitgleich rief dieser dort an und wünschte nur männliche Polizisten. Die Leitstelle hielt mit uns Rücksprache und wir waren uns einig, dass wir erneut hinfahren würden. Bei gleichem Verhalten des Bürgers wäre für uns der Einsatz erledigt gewesen. So kam es dann auch. Der Bürger sah uns und schrie uns patzig an. Somit Einsatzende. Richtig so.

Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen. Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle.

Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt. Aufgrund der schrecklichen Kriegsverbrechen ist das Land vorbelastet. Das ist jedoch kein Grund, den straffälligen Ausländern hier in Deutschland alle Freiheiten zu lassen. Man muss vorwärts schauen. Die gegenwärtige deutsche Bevölkerung kann genauso wenig etwas für die Ermordung durch die Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg, wie ich etwas für die Krise in Griechenland kann.

Die Polizei wird immer hilfloser. Einzelne Beamte können Grenzen setzen, aber ohne Rückhalt der Politik oder Gerichte werden diese mehr und mehr fallen. Die Geschehnisse, die Kollegen oder Medien berichten (zum Beispiel: Streifenwagenbesatzung fährt langsam und wird durch Migranten in Berlin verprügelt), sind unfassbar.

Es kann nicht sein, dass wir als Polizeibeamte kaum mehr Rechte haben und fürchten müssen, bei jeder rechtmäßigen(!) Maßnahme, bei der wir uns gegenüber straffälligen Migranten durchsetzen müssen – sei es auch mit körperlicher Gewalt – sanktioniert zu werden. Es kann nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine (illegale) Parallelgesellschaft – die in jeder Hinsicht autark ist – geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind.

Wo sind wir mittlerweile gelandet? Ist es schon so weit gekommen, dass die deutsche Polizei beziehungsweise der Staat sich (negativ) anpassen muss und wir unsere demokratischen Vorstellungen in gewissen Lebens-/Einsatzsituationen einschränken oder aufgeben müssen.

Ein Freund von mir war in Australien im Urlaub. Dort lernte er die Devise: „love it or leave it“ kennen. Mit anderen Worten, wenn‘s dir nicht gefällt: auf Nimmerwiedersehen. Meiner Meinung nach kann man dem nur Einhalt gebieten, indem ernsthafte Sanktionen erfolgen (zum Beispiel angemessene Geldstrafe, Kürzung oder Streichung sämtlicher Hilfen durch den Staat, Gefängnis). Eine „sanfte Linie“ bringt nach meiner Erfahrung nichts.

Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichend sind, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind.

Tania Kambouri, per E-Mail

„Es war ein Fehler Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land zu holen“  Helmut Schmidt

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/28/rette-mich-wer-kann/

Serge Menga: Ein Wort zur Essener Tafel

Foto: Screenshot/Youtube
Foto: Screenshot/Youtube

Serge Menga spricht Klartext zu den linken Kritikern der Essener Tafel. Der eigentliche Skandal sei es, dass hunderttausende Rentnerinnen überhaupt auf Tafeln angewiesen sind und sich nun auch noch mit jungen Migranten um die Reste balgen müssen, die ihre Sozialhilfe lieber sparen und per Western Union in die Heimat schicken..

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/26/serge-menga-ein-wort-zur-essener-tafel/

Zensurgesetz: Ausländische Presse urteilt vernichtend über das Zensurgesetz von Maas

By: admin

Das Maassche NetzDG sorgt nicht nur in Deutschland für Aufruhr.

Medien in der Schweiz sehen Parallelen zwischen dem Zensurgesetz und den dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte.
Das NetzDG ist laut deren Ansicht ein Volkserziehungsprogramm.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) erfährt mit seinem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) reichlich Gegenwind auf allen Kanälen. In den freien Medien und in den sozialen Netzwerken wird längst von einem Zensurgesetz geschrieben.

Tja, Herr Maas – wir Blogger in Deutschland haben eines gelernt:
WEHRET den ANFÄNGEN!
Zahlreiche Fallbeispiele wie Facebook zensieren muss, finden Sie >>> hier >>>.

Ausländische Presse urteilt vernichtend über das Zensurgesetz von Maas

Die Vereinten Nationen haben das Gesetz als Verstoß gegen grundlegende Menschenrechte deklariert und sowohl Juristen wie auch Rechtsprofessoren hierzulande haben mehrfach festgestellt, dass das NetzDG nicht im Einklang mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland steht. Darüber hinaus ist auch die Verabschiedung des Gesetzes immer wieder umstritten. Bei der Abstimmung über das NetzDG war nur ein minimaler Bruchteil an Abgeordneten des Bundestags anwesend. Es ist nach wie vor fraglich, ob diese Minimalbesetzung ausreichend ist, um ein Gesetz rechtskonform verabschieden zu können.

Rückkehr der Meinungspolizei

Zu all dieser Kritik kommen nun auch immer mehr Stimmen aus dem Ausland hinzu, die das NetzDG ungeschminkt als das bezeichnen, was es ist: eine Wiederauflebung der dunkelsten zwölf Jahre der deutschen Geschichte. Der Schweizer Tagesanzeiger wird in seinem Bericht besonders deutlich. Dort wird durch das Gesetz die Rückkehr der Meinungspolizei bezeichnet. Wörtlich heißt es da:

»Der Verdacht liegt nahe, dass es sich beim NetzDG vor allem um ein Volkserziehungsprogramm handelt. Exerziert von überforderten Zensoren und angefeuert von einem Staat, der mit Meinungspolizeien in der Vergangenheit schreckliche Erfahrungen gemacht hat.«

Wer die »politisch korrekte Kaste verlässt und stilistisch nicht stubenrein artikuliert, wird gelöscht.«

Maas, sein NetzDG und die von ihm beauftragten Zensoren verstehen sich als Teil eines deutschen Staats, »der sich seit der Flüchtlingskrise als eine Art moralische Supermacht begreift, die dem Bösen auf der Welt den Garaus machen will.«

Quelle: Freie Welt.

https://marialourdesblog.com/zensurgesetz-auslaendische-presse-urteilt-vernichtend-ueber-das-zensurgesetz-von-maas/

Heute-Show windet sich heraus: Behinderten-Hetze war gar nicht so gemeint!

Das glaubt Euch eh keiner (Bild: Screenshot)

 

Die lustige „heute-show“, das öffentlich-rechtliche Schenkelklopferformat, hatte sich in seiner letzten Ausgabe nach allen Regeln der Gehässigkeit über die Sprachbehinderung des AfD-Fachreferenten Dieter Amann lustig gemacht (jouwatch berichtete). Nun versuchen die Verantwortlichen aus der verlogenen Nummer heraus zu kommen und behaupten in einem Entschuldigungspost auf Facebook, von der  Stotterei des AfD-Mannes nichts gewusst zu haben.

Wenig, bis gar nicht glaubwürdig. Denn:  Amann, dessen Rede zur öffentlich-rechtlichen Belustigung ihres Klientels herangezogen wurde, klärte am Anfang eindeutig – und auch für die abgeschmackten heute-show-Macher verständlich – auf, dass er Stotterer sei und wegen seiner Behinderung um Verständnis bitte.

Also, Oliver Welke und Co: Spart Euch Eure abgeschmackte Enschuldigungsnummer.

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/05/heute-show-windet-sich-heraus-behinderten-hetze-war-gar-nicht-so-gemeint/

Was würden „Oma und Opa“ zu dem Ganzen sagen?

Von Deutsches Maedchen

Liebe Leser,

ich möchte Ihnen mal ein kleines „Experiment“ vorschlagen. Nun, die Kapitulation des Deutschen Reiches ist inzwischen über 70 Jahre her. Nein, natürlich kapitulierte nicht „das Deutsche Reich“, sondern lediglich „die Wehrmacht!“ Ist das ein Unterschied? Forschen Sie nach… Seither ist in der BRD (die man quasi einfach so auf Deutschland drauf gebaut hat) eine Menge passiert.

Die meisten von Ihnen wissen vermutlich, dass die Deutsche Reichsregierung, beinahe komplett, innerhalb der so bezeichnenden Nürnberger Tribunale, hingerichtet wurde. Dies geschah nicht etwa durch Erschießung, wie es im allgemeinen für ein Militärgericht üblich ist, sondern vor allem durch den Tod am Strick (Galgen)! In früheren Zeiten, als die Todesstrafe noch erlaubt war, war dies eine Maßnahme mit der man gewöhnliche Verbrecher und Mörder hingerichtet hatte, nicht aber Soldaten und Beamte, die für ihr Land gekämpft haben!

Gefällt wurden diese „Urteile“ von vier alliierten Richtern. Nämlich einem aus Amerika, einem aus England, einem aus Frankreich und einem aus Russland. Ebenso wurde damals entschieden, dass Deutschland in vier Besatzungszonen eingeteilt werden sollte, über die jede alliierte Macht seine persönliche „Herrschaft“ antreten konnte. Die bekannteste dürfte wohl die damalige DDR sein (Russland). Nun, dass Russland 1989 seine „Herrschaft“ aufgab, ist ebenfalls allgemein bekannt. Was jedoch aus den anderen „besetzten Gebieten“ wurde ist leider nicht so „offiziell“!

Doch in diesem Text soll es jetzt weniger um die Nürnberger Prozesse gehen, sondern viel mehr um ein anderes Phänomen, nämlich um „die Presse“ (ja, das ist mein ganz großes Lieblingsthema). Denn die Presse ist, damals wie heute, dafür verantwortlich, dem Volk mitzuteilen, was, wie und wo genau passiert!

Wer die Presse heutzutage verfolgt, sich insbesondere ihre „Berichterstattungen“ über die Flüchtlingskrise, den Klimawandel oder die Politik anhört, der wird feststellen, dass da „irgendwie nicht immer alles so passt“! Vieles wird entweder nur oberflächlich und vor allem „einseitig“ betrachtet, gar nicht angesprochen oder komplett verdreht wieder gegeben! Zumindest passt das Geschriebene doch sehr oft nicht zu dem Bild, das wir uns persönlich (sofern wir können) von diversen Situationen machen!

Wenn ein Redakteur oder Journalist eine wirklich gute Arbeit abliefern möchte, dann tut er genau „was“? Ja richtig, er reist zum Ort des Geschehens, interviewt involvierte Menschen, befragt sowohl die eine, also auch die andere Seite und versucht dann daraus ein möglichst vollständiges Bild zu erschaffen, welches er in einem mit Quellen belegten Text, seinen Lesern zur Verfügung stellt! Ein Bericht ist vor allem deshalb ein Bericht, weil er „neutral“ ist. Ich weiß das sehr genau, da ich einmal eine sechs bekommen habe, mit der Begründung, mein Bericht sei viel zu emotional und einseitig und von daher eigentlich eine „Meinung“! Zu gut Deutsch heißt das: Setzen, sechs! Thema verfehlt!

Nun, wenn wir also wissen wollen, was „wirklich“ geschieht (und geschah!), was wäre wohl das nahe liegendste? Genau, wir sollten die fragen, „die dabei waren“! Was den zweiten Weltkrieg und vor allem die Hitlerzeit angeht, ist es ja nun schon eine Weile her und von daher werden sehr viele Zeitzeugen wohl auch nicht mehr am Leben sein. Dennoch ist es noch nicht „zu lange“ vorbei, als dass man behaupten könnte, es gäbe „gar keinen“ mehr!

Wenn Sie also das Privileg haben, noch mit richtigen Zeitzeugen sprechen zu können, so verschwenden Sie nun bitte keine weitere Zeit, sondern „fragen“ Sie diese! Hören Sie sich „ihre Version der Geschichte“ an und lesen Sie dann noch einmal in den Medien!

Ich weiß, sehr oft wird behauptet, die (alten) Deutschen wären entweder senil, würden aus Scham lügen oder hätten vieles nicht mit bekommen, weil es ja sooo geheim gehalten wurde. Nun, vielleicht haben „viele“ geschwiegen! Vielleicht gab es dafür jedoch „andere“ Gründe. Vielleicht ist diese Zeit nicht die erste in der Geschichte, in der Menschen für „ihre Meinungen und Ansichten“ in den Knast wandern. Und vielleicht ist diese Zeit sogar noch harmlos gegen das, was man einige Jahrzehnte zuvor im „besetzten Deutschland“ mit Menschen gemacht hat, die es wagten gegen die politische Korrektheit zu reden!

Viele unserer heute lebenden Mitmenschen fürchten sich ja schon davor, auch nur harmlose Gegenmeinungen zu vertreten. Und dies ist dank „Heiko Maas“, „Helmut Kohl“ und einigen weiteren „politischen Persönlichkeiten“ auch kein Wunder! Nun, keiner zwingt Sie Ihre wahren Gedanken laut auszusprechen (obgleich dies sicher heilsam wäre), doch nutzen Sie bitte jetzt und sofort die Gunst der letzten Stunde (oder viel mehr der letzten Minuten, da die meisten, die den Krieg erlebt haben inzwischen an die 90 sein dürften) und fragen Sie diese Menschen nach dem, was sie erlebt haben!

Hören Sie Ihnen aufmerksam zu und machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken dazu! Geben Sie denen, die wirklich dabei waren, einmal eine „echte“ Chance auf Gehör und urteilen Sie „wertfrei“!

Wenn Sie das Glück hatten in einer liebevollen Familie aufzuwachsen, dann haben Ihnen Ihre Großeltern sicher sehr oft Geschichten erzählt oder Dinge beigebracht, die man heute leider meist nicht mehr lernt. Und Sie haben Ihnen immer gerne zugehört! Geben Sie diesen Menschen die Chance zu beweisen, dass Ihre Liebe keine Heuchelei war und dass sie vielleicht tatsächlich die „guten und liebevollen“ Menschen waren, als die Sie sie im Kindsalter kennen lernen durften!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei Ihren „Interviews“ mit denen, die es wirklich wissen müssen! Vielleicht haben Sie ja auch Lust ein paar dieser Geschichten hier zu posten. Doch seien Sie vorsichtig, Sie wissen ja, die Redefreiheit ist nicht mehr die, die uns von der Natur gegeben wurde, seit es „Menschen“ gibt, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, gegen die Natur und ihre natürlichen Gesetze zu kämpfen!

Ein Deutsches Mädchen

http://www.journalalternativemedien.info/geschichte/was-wuerde-oma-zu-dem-ganzen-sagen/

Google: Deutsche sollen aussterben