Maaßen im Exklusiv-Interview: „Parteien betreiben Marketing-Politik – Medien und Politik im Biotop“

 

Epoch Times Deutsch

Am 15.08.2019 veröffentlicht

„Da ich mir über die Situation in Deutschland sehr große Sorgen mache, habe ich mir gedacht: Ab und an sage ich mal meine Meinung,“ sagte Hans-Georg Maaßen im Interview im Epoch Times Büro in Berlin. Hier der zweite Teil über Deutschland.

#Politik #Medien

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(c) 2019 Epoch Times

Geldmaschine Klima-Kult: Greta Thunberg als Maskottchen eines kommerziellen Öko-Konzerns

Von Reinhard Werner

Politisch sind es bisher die Grünen, die vom medial befeuerten Phänomen Greta Thunberg profitieren. Zu Fragen, inwieweit private finanzielle Interessen hinter dem „Schulstreik fürs Klima“ stehen, gilt bislang eher als unschicklich. Dabei hat die Zusammenarbeit zwischen Thunberg und einem bekannten schwedischen Investor für beide Beteiligten eine Win-Win-Situation geschaffen.

 

Seit etwa einem Jahr treten die 16-jährige schwedische „Klimaaktivistin“ Greta Thunberg und die von ihr begründete „Schulstreik“-Bewegung in der Öffentlichkeit auf. Bislang konnten sie dabei auf fast einhellige Unterstützung ihrer Mission durch europäische und vor allem deutsche Leitmedien zählen.

In der Vorwoche gab es erste Misstöne, nachdem der erste „Fridays for Future“-Strategiekongress in Lausanne ernste Konfliktpotenziale innerhalb der Bewegung offenbart und Thunberg – nach eigenen späteren Angaben unwissentlich – einen Fototermin mit Linksextremisten im Hambacher Forst absolviert hatte.

Malizia“-Tour: Greta wird seekrank, aber Scheitern ist keine Option

Die am Mittwoch (14.8.) gestartete Seefahrt auf der Hochseeyacht „Malizia II“ zur Klimakonferenz in New York im September, soll die Unwägbarkeiten nun vergessen machen und das Image von der selbstvergessenen kindlichen Kreuzzüglerin für die Rettung der Welt rekultivieren. Immerhin ist das auch die unverzichtbare Voraussetzung dafür, dass die Hegemonie des Klima-Themas in der öffentlichen Debatte Westeuropas aufrechterhalten bleibt.

Wie die Fahrt verlaufen wird, ist noch nicht abzusehen. Bei einem Probesegeln zeigten sich Anzeichen von Seekrankheit – außerdem sagen Meteorologen Schlechtwetter über Teilen des Atlantiks voraus. Der „Merkur“ befürchtet ein „Fiasko“. Ihr Team aber bleibt zuversichtlich – und möglicherweise liegt das auch daran, dass ein Scheitern der Mission keine Option ist.

Der Verleger des „European“, Wolfram Weimer, hat in einem Beitrag für seine Publikation einige Aspekte angesprochen, die bis dato im Hype um Thunberg bewusst auf kleiner Flamme gekocht wurden – zumindest in deutschen Medien. Dies könnte, argwöhnt Weimer, durchaus auch damit zusammenhängen, dass einige Aspekte im Umfeld des Greta-Kults im Allgemeinen und der gekonnt für die Medien inszenierte Seefahrt nicht so ganz mit geläufigen Narrativen konform geht.

Der Reichtum des Yacht-Besitzers ist kein Thema

Während private Immobilienunternehmer sonst zum erklärten Feindbild deutscher Politiker und Leitmedien gehören, was bis hin zu neuen Enteignungsdebatten reicht, ist der Reichtum des „Malizia“-Eigentümers Gerhard Senft aus Stuttgart, der seine Yacht zur Verfügung stellt, kein Thema. Auch die Herkunft des „Teams Malizia“ aus dem Steuerparadies Monaco liefert keinen Anlass zur Tiefenrecherche bei Medien, die vor wenigen Jahren noch keinen Aufwand gescheut hatten, um die „Panama Papers“ an sich zu bringen, sie auszuwerten und gestützt darauf härtest mögliche Maßnahmen gegen Steueroptimierung zu fordern.

Gewinne aus privater Geschäftstätigkeit zu erzielen, gehört zu jenen Verhaltensweisen, die in Deutschlands öffentlicher Meinung als besonders anrüchig gelten. Regelmäßig werden selbst über Jahrzehnte hinweg angesehene Vereinigungen im Dienste des Gemeinwohls darauf abgeklopft, ob nicht doch der eine oder andere Funktionär unverhältnismäßig hohe Gehälter beziehe oder überhöhte Spesenabrechnungen vorgelegt habe.

Die Frage, ob hinter der „Klimaschutz“-Bewegung der Greta Thunberg ebenfalls handfeste finanzielle Interessen stehen könnten, galt bislang in deutschen Medien als unschicklich.

Dahinter steckt eine Aktiengesellschaft

Auch die „taz“, die als Erste den Strukturen hinter dem Greta-Kult auf den Grund ging, bemühte sich, dies mit einem Spin zu versehen, der das Bild der heroischen, idealistischen Einzelkämpferin gegen die „Klimakrise“ nicht über Gebühr beschädigt.

Ihre Schlagzeile lautete „Greta Thunberg finanziell ausgenutzt“ und warf insbesondere den Akteuren hinter der Aktiengesellschaft „We don’t have time“ rund im PR-Manager Ingmar Rentzhog vor, die „Aktivistin als Werbefigur“ zu missbrauchen.

Dass Rentzhog kein bloßer Trittbrettfahrer der Aufmerksamkeit war, die Greta erregte, sondern diese selbst erst bewusst herbeigeführt hatte, haben in weiterer Folge schwedische Medien in Hintergrundberichten herausgearbeitet. Schon der Auftritt einer verloren wirkenden Greta Thunberg, die allein mit ihrem Pappschild vor dem schwedischen Reichstag sitzt, war von Rentzhog und seinem Medienteam inszeniert – die Massenmedien sind nur wunschgemäß darauf angesprungen.

Rentzhog stellt diesen Zusammenhang nicht einmal in Abrede. Gegenüber dem „Svenska Dagbladet“ outet er sich als „Entdecker“ Gretas:

Ja, so war es. Ich habe Greta dann auch mit vielem geholfen und dazu auch mein Kontaktnetzwerk verwendet.

Distanzierung erst, als Ziel der Einnahmen erreicht war

Rentzhog macht auch kein Geheimnis daraus, was der Zweck der Übung war. „We don’t have time“ will den Klimaglauben der Reichen in Europa dazu nutzen, um möglichst viel an Startkapital für eine Multifunktions-Plattform einzusammeln, die Elemente von Facebook mit solchen von TripAdvisor vereint. Auf der Fundraising-Seite der Gesellschaft hieß es:

Unser Vorbild ist TripAdvisor.com, das mit seinen 390 Millionen Usern Unternehmen bewertet und beeinflusst.

Ende November 2018 wurde Greta Thunberg erstmals offiziell als Beraterin im Vorstand der Rentzhog-Stiftung erwähnt. „We don’t have time“-Manager begleiteten ihren Auftritt auf dem Klimagipfel in Kattowitz.

Erst im Februar 2019, nachdem erste Medienberichte in Schweden die Verwicklungen offenbart hatten, distanzierte sich Greta von den kommerziellen Absichten des Unternehmens. Sie zog sich aus dem Vorstand zurück, erklärte auf Facebook, keine Verbindungen mit „We don’t have time“ mehr zu haben und ihre Eltern machten deutlich, Rentzhog habe sich dafür entschuldigt, ihre Tochter für Werbezwecke missbraucht zu haben.

Der Plattform-Gründer konnte sich den Rückzieher auch leisten: Im Januar hatte er sein Sammelziel erreicht, jeder der Beteiligten konnte von da an wieder seine Wege gehen.

Kein Interessenskonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen“

Die Entflechtung zwischen Greta und ihrem Entdecker schaffte für beide Seiten eine Win-Win-Situation. Wie Weimer im „European“ darlegt, ist es Rentzhog gelungen, eine der bekanntesten Tech-Investorinnen des Landes, Anette Nordvall, zum Einstieg bei seiner Plattform zu bewegen.

Noch heute erwähnen sie in Investorenschreiben ihre Erfolge bei Bestrebungen, „junge Klima-Helden wie Greta Thunberg in Szene zu setzen“.

Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen. […] Es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“

In kurzer Zeit sei es gelungen, 23 Millionen schwedische Kronen [etwa 2,15 Mio. Euro) von mehr als 500 Investoren aus 16 Ländern einzunehmen. Das Ziel, das „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ aufzubauen, bleibt in erreichbarer Nähe.

Aber auch die Thunbergs haben gewonnen. Die zuvor an Depressionen und sozialer Isolation leidende Greta bleibt umjubeltes Aushängeschild einer von Medien und Politik gefeierten Massenbewegung. Ihre Mutter, die zuvor aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwundene Sängerin Malena Ernmann, konnte ein Comeback als vielumjubelte Buchautorin feiern.

Potenzielle Nachteile haben allenfalls Millionen nicht prominenter Normalbürger zu befürchten, die sich im Zeichen des Klima-Kults auf höhere Belastungen und politisch verordnete Einschränkungen ihrer persönlichen und wirtschaftlichen Freiheit einstellen müssen.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Statement vom OBM Matthias Berger zum 9. August

 

Muldentaltv

Am 13.08.2019 veröffentlicht

Der 09. August sollte ein veranstaltungsreicher Tag in Grimma werden. Die AfD lud zur Wahlveranstaltung, die SPD, Grüne und Linke zum Sommerfest der Demokratie und ein Demonstrationszug des Aktionsnetzwerkes „Leipzig nimmt Platz“ hatte sich ebenso angekündigt. Kein gutes Omen für die Abendveranstaltungen zeichnete sich bereits am Morgen am Rathaus ab.

Zum Bericht https://muldentaltv.de/2019/08/12/quo…

General a.D. Harald Kujat zur Bundeswehr: „An irgendeinem Punkt bricht das System zusammen und das ist der Fall“

Epoch Times

Ex-Verteidigungsministerin von der Leyen würde am „Ende des Schuljahres“ nur eine Vier Minus bekommen – und das von Harald Kujat, dem ehemaligen Generalinspekteur der Bundeswehr und einstigen Vorsitzenden des NATO-Militärausschusses. Im Gespräch mit Gabor Steingart sagte er: „Man muss ja als guter Pädagoge immer ermutigen.“ Anders gesagt: Frau Kramp-Karrenbauer übernahm einen „Scherbenhaufen“.

 

 

„Wenn die Politik am Ende ist, wenn die Mittel der Diplomatie versagt haben. Wenn auf der Welt die Sprachlosigkeit regiert und der eine dem anderen seine Kampfgeschwader schickt“ – dann sei die Bundeswehr gefragt, sagt der Publizist Gabor Steingart in seinem heutigen Morning-Briefing. Zu schützen sind – als letzte Rückversicherung – 82 Millionen Menschen der Bundesrepublik Deutschland.

Von Ursula von der Leyen und ihren Vorgängern übernahm Annegret Kramp-Karrenbauer jedoch einen „Scherbenhaufen“. So formuliert es Harald Kujat, der ehemalige Generalinspektor der Bundeswehr und einstige Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, als Gabor Steingart ihn zum aktuellen Stand der Bundeswehr befragte.

In welchem Zustand ist eigentlich die Truppe? General a.D. Kujat:

Der entscheidende Aspekt ist, dass ihre Vorgänger, nämlich Karl-Theodor zu Guttenberg und Thomas de Maizière, die Bundeswehr in eine andere Richtung aufgestellt haben – weg von der Landes- und Bündnisverteidigung, hin zu Auslandseinsätzen. Also weg von der verfassungsmäßigen Aufgabe.“

So brachte Frau von der Leyen aus dem Familienministerium Rezepte mit, die sich dort bewährt hatten. Die Bundeswehr sei jedoch etwas anderes als ein Familienministerium. Sie verkannte, „wo die eigentlichen Probleme lagen: Personal, Ausrüstung, Rüstung insgesamt und viele Dinge mehr.“ Sie habe lange gebraucht, um zu erkennen, wo die eigentlich wesentlichen Themen liegen, ergänzte Kujat.

Im Laufe der Zeit machten verschiedenste Politiker und Experten immer wieder auf die Probleme der Bundeswehr aufmerksam. So erklärte unter anderem der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), im Mai 2018, dass die Bundeswehr nicht einsatzfähig sei:

Der Luftwaffe mangelt es an einsatzbereiten Flugzeugen und an Personal. Es werden immer mehr Minderjährige ins Militär geholt, weil es keinen Nachwuchs gibt. Hubschrauberpiloten der Bundeswehr verlieren wegen mangelnder Flugstunden immer wieder ihre Lizenzen. Kaputte Tornados, Eurofighter und Panzer. Die Bundeswehr scheint unter der Leitung von der Leyens zu kollabieren.“

Nur eine Vier Minus – man muss ja als guter Pädagoge immer ermutigen

Harald Kujat würde aus seiner Sicht heraus Ursula von der Leyen daher am „Ende des Schuljahres“ nur eine Vier Minus geben. Er fügte an:

Man muss ja als guter Pädagoge immer ermutigen.“

Im Mai 2018 warf auch der Bundesrechnungshof von der Leyen vor, das Parlament nur unzureichend über die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr zu informieren. So ging aus den Berichten des Ministeriums an den Bundestag „nicht hinreichend deutlich hervor, dass einige Waffensysteme nur eingeschränkt einsatzbereit sind“.

Demnach bewertete das Verteidigungsministerium Waffensysteme der Bundeswehr als einsatzbereit, „obwohl bei manchen Systemen nicht alle Komponenten verfügbar waren oder Ersatzteile fehlten und die Systeme deshalb nur zur Ausbildung genutzt werden konnten“. Die Prüfer kritisierten ebenfalls, dass der jüngste Bericht keinen Zusammenhang zwischen materieller und personeller Einsatzbereitschaft herstelle. Personelle Konsequenzen erfolgten nicht.

Die Bundeswehr sollte ihre verfassungsmäßigen Aufgaben wieder erfüllen können

Und nun? Die größte Baustelle sei, dass die Bundeswehr wieder so aufgebaut werden muss, dass sie ihre Aufgabe wieder erfüllen kann. Insbesondere die „verfassungsmäßigen Aufgaben, militärische Fähigkeiten und finanzielle Mittel müssen wieder in Einklang gebracht werden“, so Harald Kujat.

Die Vorgänger von Frau von der Leyen, also Karl-Theodor zu Guttenberg und Thomas de Maizière setzten die Bundeswehr in Auslandseinsätzen ein. Struktur, Bewaffnung, Ausrüstung und der Personaleinsatz wurden darauf ausgerichtet. Weniger bedacht wurde, dass in Afghanistan die Abnutzung des Materials doch etwas höher ist als in Deutschland. Gleichzeitig wurden die Mittel für die Ausbildung, die Materialerhaltung und die Systemerhaltung reduziert. Der General a.D. stellt fest:

An irgendeinem Punkt bricht das System zusammen und das ist der Fall. Das ist das Ergebnis von Frau von der Leyen. Wir haben die kleinste Bundeswehr, die wir jemals hatten. Wir haben die am schlechtesten ausgerüstete Bundeswehr, die wir jemals hatten. Und wir haben die Bundeswehr mit der niedrigsten Moral.“

Im Afghanistan-Einsatz gibt es unter anderem auch logistische Probleme. Um schweres Gerät nach Afghanistan zu transportieren, ist man auf den Luftweg angewiesen oder das Wohlwollen von Nachbarstaaten, wie der ehemalige Pilot der Lufthansa, Peter Haisenko, schrieb. Ab Januar 2018 stand die russische Chartergesellschaft, die mehr als zehn Jahre lang einen Großteil von schwerer Kampftechnik in Einsatzgebiete wie Afghanistan oder Mali transportiert hatte, nur noch eingeschränkt zur Verfügung.

Gleichzeitig verfügt die deutsche Luftwaffe nicht über strategische Transportflugzeuge, die schwere Geschütze, Panzer, Transport- und Kampfhubschrauber an Bord nehmen könnten. Auch das neue Transportflugzeug A400M sei für einige dieser „Transportstücke in Übergröße“ nicht geeignet. Anders gesagt: Es ist unschwer zu erkennen, dass die Bundeswehr in diesem Fall ein Problem hat, das sie nicht eigenständig lösen kann – nicht nur in Afghanistan.

Es fehlt der „jungen Garde“ an „außen- und sicherheitspolitischem Weitblick“

Harald Kujat schaut eher kritisch auf die derzeitigen Politiker im Bundestag. Einerseits gebe es durchaus „in der jungen Garde“ Bundeswehrexperten, jedoch sind sie nicht gleichzeitig Außen- und Sicherheitspolitiker. Ihnen fehle der „außen- und sicherheitspolitische Weitblick“. Das ist für ihn ein großes Problem, da längerfristige komplizierte Entwicklungen nicht oder zu spät erkannt werden und proaktiv gehandelt werden kann.

Andererseits fehlt für den ehemaligen Generalinspekteur der Bundeswehr das „umfassende Verständnis“. Ein klassisches Beispiel wäre das „völlige Versagen der Bundesregierung auf dem Gebiet der eurostrategischen Nuklearwaffen und der Kündigung des INF-Vertrages“. „Das ist für mich ein unglaubliches Versagen und ein Risiko für unsere Zukunft.“

Harald Kujat sagt: „Der einzige europäische Politiker, der das ausgesprochen hat und offensichtlich auch erkannt hat, war Emmanuel Macron. Was hat die Bundeskanzlerin unternommen? Nichts.“

Im Mai 2011 liefen die Inspektionen innerhalb des INF-Vertrages aus. Es wäre für die Bundesregierung denkbar gewesen, die Inspektionen auf eine Fortsetzung hin zu überprüfen, und es wäre vernünftig gewesen, China während der Entwicklung deren Nuklearwaffen in den Vertrag einzuladen. Für den General ist es fraglich, ob „die sicherheitspolitische Dimension, die mit der Kündigung dieses Vertrages verbunden ist“, überhaupt verstanden wurde.

Aus Sicht des ehemaligen Generalinspekteurs der Bundeswehr wären nun zum einen die offenen Baustellen der Bundeswehr wie die „Gorch Fock“ oder die U-Boote zu bearbeiten. Zum anderen sollte die neue Verteidigungsministerin ein Konzept in Auftrag geben, „wie man die Bundeswehr wieder vom Kopf auf die Füße stellen kann“. General a.D. Kujat fühlt sich weiterhin – nach 46 Jahren als Soldat– verantwortlich für die Bundeswehr und stünde Annegret Kramp-Karrrenbauer als Unterstützung zur Verfügung. (ks)

Das Morning-Briefing von Gabor Steingart kann hier als Podcast angehört werden.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/general-a-d-harald-kujat-zur-bundeswehr-an-irgendeinem-punkt-bricht-das-system-zusammen-und-das-ist-der-fall-a2950062.html

Istanbul: Hass auf syrische Flüchtlinge wächst

von http://www.pi-news.net

 

 

Verstörende Nachrichten waren vor kurzem aus der Türkei zu vernehmen. Dort kam es zum wiederholten Male zu gewalttätigen Ausschreitungen gegen syrische Flüchtlinge. So wurde in Istanbul von einem rassistischen türkischen Mob gezielt Geschäfte von Syrern angegriffen.

Die geistigen Brandstifter sind führende türkische Politiker, wie der Focus berichtet:

„Im Wahlkampf hat sich der Oppositionskandidat und spätere Wahlsieger Ekrem Imamoglu wiederholt kritisch zu den Syrern geäußert. In den sozialen Netzwerken verbreitete sich der Hashtag #SyrerRaus. Nach seiner Wahl zum Bürgermeister kritisierte Imamoglu zudem, dass es in Istanbul viele Ladenschilder auf Arabisch statt auf Türkisch gebe.

„Hier ist die Türkei, hier ist Istanbul“, sagte der Politiker, der sonst für seine einigende Rhetorik gelobt wird.

Unter dem Druck der Opposition hat Präsident Recep Tayyip Erdogan einen Kurswechsel vollzogen und setzt statt auf „muslimische Solidarität“ inzwischen auf Härte. So verkündete Innenminister Süleyman Soylu kürzlich, dass in Istanbul künftig keine weiteren Syrer registriert würden. Der Gouverneur der Metropole teilte zudem mit, mehr als 700 syrische Geschäftsleute angewiesen zu haben, ihre arabischen Ladenschilder auszutauschen.“

Die Vorgänge sind um so erstaunlicher, da die von der Türkei aus gesteuerten türkischen Verbände in Deutschland uns seit Jahrzehnten das hohe Lied von Multi-Kulti singen, und wie toll es doch ist, wenn inzwischen ganze Stadtteile mehr an die Türkei als an ein Land in Europa erinnern, in welchen man als Deutscher nicht mehr erwünscht ist (siehe Video oben).

Die Türkische Gemeinde Deutschland (TGD) ist sogar der Meinung, „ Deutschland gehört uns allen„. Wir möchten die Mitglieder der TGD bitten, ihren Landsleuten in der Türkei klar zu machen, dass die Türkei ebenso den Syrern gehört.

Sollte sich die Türkei in eine Art „syrisches Sozialamt“ verwandeln, ist dies ebenso als eine „Bereicherung“ anzusehen, wie die Alimentierung von dauerarbeitslosen Türken und Kurden in Deutschland. Laut einer Statistik aus dem Jahre 2012 sind fast 25 Prozent der in Deutschland lebenden Türken auf Hartz IV angewiesen. Und dies wird sich in Zukunft wohl auch nicht ändern.

60 Prozent der türkischstämmigen Frauen und fast die Hälfte der Männer bleiben ohne jeglichen Schulabschluss.

„Die Generation Youtube im Klima-Krieg“: Vorstellung COMPACT 7/2019

 

Oliver Janich

Am 16.07.2019 veröffentlicht

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Stell dir vor, es ist Krieg und keiner schaut hin …

von http://opposition24.com

Foto: bialasiewicz / 123RF Standard-Bild

Von

Wolfgang van de Rydt

Das „Original“ dieses Spruches lautet ein wenig anders und stammt nicht von Bert Brecht, wie Friedensverwirrte heute immer noch behaupten, aber was kümmert das die Generation Greta? Bei der ganzen Hüpferei kann eben nicht alles im Blickfeld bleiben. Zum Beispiel das hier. Abwasser bei Magdeburg wird ungeklärt in die Elbe eingeleitet.

Wen interessiert das? Niemanden, solange man nicht die AfD dafür verantwortlich machen kann. Die Empörungswelle tobt auf allen Seiten. Hier wegen ein paar Messermorden, dort wegen ein paar Ertrunkenen usw. – doch sie ebbt allmählich ab. Der Schlagabtausch zwischen den Lagern, den vielen kleinen Grüppchen dieser gespaltenen Gesellschaft, generiert nicht mehr die Aufmerksamkeit wie noch vor ein, zwei Jahren. Man kann das messen im Netz – es gibt Tools dafür, die Einzelheiten erspare ich den Lesern. Nur soviel sei gesagt: Ich weiß wovon ich rede, schließlich handelt es sich um mein täglich Brot.

Die meisten wie auch immer parfümierten Medienschaffenden – und zwar auf allen Seiten – übertreiben gerne – auch das gehört zum Geschäft – aber die wirklich großen Internetangebote haben nichts mit Nachrichten zu tun – nichts – auch nicht in den sozialen Netzwerken wie Facebook etc. Eine typische Medienlüge lautet, Breitbart habe angeblich mitgeholfen, Donald Trump zum Präsidenten zu machen. In Wirklichkeit war es eher andersherum. Steve Bannon hat die Trump-Kampagne genutzt, um Breitbart aus der Nische zu holen, wo es sich jetzt wieder befindet. Ähnliche Fehlurteile fällte die AfD über die Arbeit der „Freien Medien“ – siehe die längst in Vergessenheit geratene Konferenz im Bundestag. Die wirklich großen „Youtuber“ müssen nicht um die AfD buhlen und mit Ausnahme weniger US-Amerikaner und Briten machen sie nichts mit Politik – und wenn doch, dann nicht dagegen, s. MrWissen2Go und solche Spezis. Was sind über 1 Million Abonnenten gegen die mickrigen 170Tausend des kürzlich gelöschten Kanals NuoViso? YT kann gerne darauf verzichten und wird nicht einen für Werbeeinnahmen relevanten Nutzer wegen ein bißchen Zensur verlieren.

Und nun komme ich zum Thema: Nachrichten sind immer noch Wohnzimmersache. Irgendwo zwischen Netflix, Sky und dem guten alten Satelliten-TV befindet sich die winzig kleine Lücke in der Aufmerksamkeitsspanne des ganz gewöhnlichen Zuschauers, der am Sonntagabend in Echtzeit twittert, wie ihm der Tatort gefällt.

Weiß einer der Serienjunkies, wie viele Stunden am Tag er vor dem Bildschirm verbringt und wie viele brutale Gewaltverbrechen er dort zu sehen bekommt? Wie viele virtuelle Tode, Morde, Vergewaltigungen, sadistische Messermetzeleien, blutrünstige Schlachten hat er im Laufe seines Lebens konsumiert? Was ist dagegen der Mord an einer, wie hieß sie noch, Mia aus Kandel? Das soll ausgesehen haben wie bei Scream …. oder Halloween zwei bis fünf oder so … Oh Gott, Patrick Dempsey hat bei Grey’s Anatomy aufgehört … Was läuft in der Werbepause?

Warum gehen AfD-Politiker zu Kraischberger und lassen sich dort vorführen? Weil wir keine Talkshow haben – ganz einfach. Und weil wir nicht bis in die Wohnzimmer senden. Alles klar? Warum kommt beim ZDF nicht mal ein Klimaexperte zu Wort, der nicht an den CO2-Quatsch glaubt? Gleiche Antwort wie zuvor. Warum wird nicht …. Gleiche Antwort ….  Und genau deshalb bekommt die breite Masse noch immer nicht mit, was wirklich in diesem Land, auf diesem Kontinent los ist, genau deshalb haben wir den Euro, die EU, die Zwei-Plus-Vier-Verträge statt einer echten Wiedervereinigung, sind immer noch von den USA besetzt, haben kein eigenes Militär mehr, das diesen Namen noch verdient und liefern Waffen an den kriminellsten aller Terrorstaaten, nach Saudi-Arabien, lassen uns von Erdogan auf der Nase herumtanzen und machen uns mit der Klimapolitik vor den Augen der ganzen Welt lächerlich. Neulich hat mich jemand mit einem dicken Bankkonto gefragt, warum wir nicht einfach mit ein paar Kollegen zusammen so einen richtig patriotischen Sender starten würden, wir hätten doch das Zeug dazu. Als ich ihm sagte: „Und du hättest doch das Geld dazu“ …. Noch Fragen?

http://opposition24.com/stell-dir-vor-es-ist-krieg-und-keiner-schaut-hin/

Gedanken zum Mord an Walter Lübcke

 

Jasinna

Am 24.06.2019 veröffentlicht

In diesem Video geht es um ein paar Gedanken im Mordfall Dr. Lübcke.

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Historischer Moment – Haben die USA unter Trump gerade zum ersten Mal einen Krieg verweigert?

von https://www.legitim.ch

Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika am 4. Juli 1776 gab es nur 21 Kalenderjahre, in denen die USA keine Kriege führten. Obwohl Donald Trump das Kunststück gelang, bislang noch keinen neuen Krieg anzufangen, sind die Staaten nach wie vor in diverse Kriege verwickelt und im Iran droht seit einigen Tagen eine Eskalation, die verheerende Folgen haben könnte. Nachdem zwei Öltanker angegriffen wurden und sich beide Parteien bis heute gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben, bekannte sich der Iran zum Abschuss einer US-Drohne, die möglicherweise unlauter den iranischen Luftraum penetriert hatte. Auch hier wollen beide Parteien im Recht sein. Eigentlich wäre vom kriegslüsternen amerikanischen Imperium mindestens ein Vergeltungsschlag, wenn nicht gleich ein neuer Krieg zu erwarten gewesen, zumal dieser vom Tiefen Staat schon seit langem traktandiert wurde.

Doch Donald Trump, der normalerweise austeilt wie kein anderer, überraschte in der letzten Pressekonferenz tatsächlich mit Argumenten, die gegen eine Vergeltungsmassnahme sprechen. Er rang quasi nach Ausreden, um keinen Krieg zu führen.

Übersetzung:

„Ich denke, dass der Iran wahrscheinlich einen Fehler gemacht hat.“

„Ich möchte mir einbilden/vorstellen, dass ein General oder jemand einen Fehler machte, als er diese Drohne abschoss.“

„Und zum Glück war die Drohne unbewaffnet. Es war kein – da war kein Mensch drin und es war klar über internationalem Gewässer, doch wir hatten weder einen Mann noch eine Frau da drin.“

„Das würde einen grossen Unterschied machen. Das kann ich euch versprechen. Das hätte einen sehr grossen Unterschied gemacht.“

„Aber ich habe so ein Gefühl, vielleicht habe ich recht – vielleicht auch nicht. Aber ich habe sehr oft recht. Ich habe das Gefühl, dass jemand einen Fehler gemacht hat, der nicht hätte machen sollen, was er tat.“

„Ich denke, dass sie einen Fehler gemacht haben und ich sage nicht pauschal, dass das Land einen Fehler gemacht hat.“

„Ich denke, dass jemand unter der Befehlskette des Landes einen grossen Fehler gemacht hat.“

Frage an Trump: „Sprechen sie mit der Führung des Iran?“

„Wir werden sehen was passieren wird. Lasst uns einfach sehen was passiert.“

„Es wird alles in Ordnung sein.“

Frage an Trump: „Sagen Sie etwa, dass es keine Absicht war, diese Drohne abzuschiessen?“

„Ich weiss es nicht. Ich kann fast nicht glauben, dass es Absicht war, wenn sie die Wahrheit wollen.“

„Ich denke, dass es jemand, der eigenständig und dumm handelte, gewesen sein könnte.“

„Wir werden bald aufwarten und sie werden verstehen können, was genau passiert ist.“

„Aber es war eine sehr törichte Aktion, so viel kann ich ihnen sagen.“

Fazit: Der Iran hat sich offiziell zum Abschuss der US-Drohne bekannt. Selbst wenn die Drohne tatsächlich den iranischen Luftraum verletzt hatte, hätte diese nicht zwingend abgeschossen werden müssen; zumal sie offensichtlich keine direkte Gefahr darstellte. Auf der anderen Seite hätte Trump diesen Vorfall benutzen können, um einen Vergeltungsschlag zu rechtfertigen und wenn möglich gleich einen neuen Krieg anzufangen. Stattdessen sagte er, dass wahrscheinlich jemand dummes in Eigenregie agierte und wies darauf hin, dass es keine menschlichen Opfer gab. Das sind ziemlich weit hergeholte Ausreden, um einer militärischen Auseinandersetzung auszuweichen. Die Lage bleibt selbstverständlich sehr angespannt und es ist nach wie vor alles möglich.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/21/Historischer-Moment—Haben-die-USA-unter-Trump-gerade-zum-ersten-Mal-einen-Krieg-verweigert

Setzt Donald Trump die FISA Dokumente gegen den Tiefen Staat ein, um einen 3. Weltkrieg zu verhindern?

Aus diesem Präsident wird man einfach nicht schlau. Medienberichten zufolge erwarteten Militär- und Diplomatenvertreter bis Donnerstagabend 19 Uhr Washingtoner Ortszeit von US Präsident Donald Trump einen Angriffsbefehl auf den Iran, als Vergeltungsmaßnahme für den Abschuss einer Global Hawk Drohe der USA.

Zuvor soll es im Weißen Haus sogar einen Schlagabtausch zwischen nationalen Sicherheitsberatern und Mitgliedern des Kongresses gegeben haben. Praktisch in letzter Sekunde hat der US Präsident den Angriff abgeblasen. Was ist da wirklich passiert? Von Frank Schwede.

Für viele ist US Präsident Donald Trump noch immer das berühmte Buch mit den sieben Siegeln. Er gilt als wankelmütig, leicht aufbrausend, dann wieder ist er von der einen Sekunde auf die andere wie ausgewechselt. Lamm fromm, wie ein Schaf, so als könne er kein Wässerchen trüben.

Kritiker warfen Trump schon im vergangenen Wahlkampf eine gefährliche Art von Unberechenbarkeit vor. Viele glaubten, dass mit Trump der Albtraum eines 3. Weltkriegs Wahrheit werden könnte. Spätestens nun dürften sie eines Besseren belehrt sein.

Das Problem ist nicht Donald Trump selbst, sondern seine zahlreichen zwielichtigen Berater und vor allem Mitglieder des Tiefen Staates und der Demokraten. Die Falken schlagen noch immer heftig mit den Flügeln, sie wollen auf Teufel komm raus einen großen Krieg, der, wie auch allen andern Kriege zuvor, gegen den Irak, gegen Libyen und nicht zuletzt gegen Syrien, von langer Hand geplant wurde (3. Weltkrieg: In der Bibel prophezeit? Sind die Tanker-Angriffe Operationen unter falscher Flagge? (Videos)).

Der Journalist Owen Jones schrieb kürzlich in einem Artikel im The Guardian“ :

„Es ist klar, welche Ereignisse als nächstes folgen werden. Die Entscheidung, einen Krieg auszulösen, wurde im Übrigen schon vor langer Zeit getroffen.

Und doch scheint sich seit heute etwas verändert zu haben: Vielleicht gehört die Zeit der großen Kriege nun doch endlich der Vergangenheit an. Vielleicht ist ja diese Botschaft pünktlich zur Sommer- Sonnenwende noch gerade rechtzeitig angekommen.

Bekanntlich setzen Sonnenwenden eine große Menge an Energie frei, die sich auch auf das Bewusstsein der Menschen und der gesamten Natur auswirken. Und vielleicht waren es genau diese Energien, die die Erde vor einem großen Krieg, möglicherweise vor einem 3. Weltkrieg gerettet haben.

Zwar ist die berühmte Kuh noch nicht ganz vom Eis, aber eine 180 Grad-Kehrtwende halte ich in diesem Moment für eher unwahrscheinlich. Meine Vermutung ist, dass Trump von Mitgliedern des Tiefen Staates massiv unter Druck gesetzt wurde, den Kriegsbefehl zu erteilen.

Dreht US Präsident Trump nun endlich den Spieß um?

Die abgeschossene Drohne war Teil des Plans, sie wurde bewusst Richtung Iran geschickt wurde, mit dem Ziel, sie sollte quasi die Eintrittskarte in einen neunen großen Krieg sein.

Jeder kann sich schließlich denken, wie der Iran und natürlich auch jedes andere Land auf der Welt, auf eine derartige Luftraumverletzung reagiert. Die Szenen über den Iran erinnern wieder an den 11. September 2001.

Niemand weiß bisher wirklich, was da im Weißen Haus gestern Abend geschehen ist, aber ich denke, dass Donald Trump diesmal den Spieß umgedreht hat und den Tiefen Staat mit einem einzigen Zug schachmatt gesetzt hat.

Man darf in diesem Fall nicht vergessen, dass es da noch die berühmt berüchtigten FISA-Dokumente gibt, die sich der Präsident vielleicht für den Fall der Fälle aufbewahrt hat, um sie bei passender Gelegenheit als schlagkräftige Waffe einsetzen zu können. Und gestern Abend war so ein Notfall im Weißen Haus.

Es ist also gut möglich, dass Trump im Fall eines Angriffs gedroht hat, umgehend die Dokumente zu veröffentlichen, die belegen würden, dass der 11. September eine ebenso hinterhältige falsche Flagge war, wie die in den Iran gelenkte Drohne (Die Kriegsvorbereitungen der USA gegen den Iran und der Konflikt USA-Europa).

Jedem Bürger sollte mittlerweile bewusst sein, dass es da draußen eine Welt der Geopolitik gibt, eine geoökonomische Kriegsführung und eine Welt der grenzenlosen Macht in den Reihen des militärisch-industriellen Komplexes.

Sämtliche Kriege, die in den zurückliegenden fünfzig Jahre geführt worden sind, wurden allesamt inszeniert, indem zuvor ein Feindbild, aufgebaut auf Verschwörungstheorien, künstlich erschaffen wurde, um die irrsinnige Logik und Begründung eines Angriffs zu rechtfertigen. Wikileaks-Gründer Julian Assange sagte einmal dazu:

„Praktisch jeder Krieg, der in den vergangenen fünfzig Jahren angefangen wurde, war das Resultat einer Medienlüge. Die Medien hätten ihn stoppen können, wenn sie tief genug gesucht hätten und wenn sie nicht einfach die Regierungs-Propaganda wiedergegeben hätten.“

Dass ein Großteil der Bevölkerung diese Form von Hinterhältigkeit noch immer nicht sehen und wahrhaben will, ist unbegreiflich. Historische Ereignisse sind mittlerweile voll von Beweisen, man muss nur genau hinsehen und begreifen, dass die Geschichte nicht so verlaufen ist, wie sie uns noch immer erzählt wird, denn sie ist voll mit Fehlern und Propaganda.

Kritiker auf der ganzen Welt sahen und sehen noch immer in Donald Trump einen Propagandisten, doch ich denke, dass er das völlige Gegenteil davon ist. Er ist jemand, der genau weiß, was er tut und genau die Tatsache bereitet Mitgliedern der US Schattenregierung schlaflose Nächte.

Aus dem Würgegriff der Hydra befreien

Erinnern wir uns: Im Wahlkampf sagte Trump, dass die NATO überflüssig sei und das er Frieden mit Russland wolle. Ich denke, dass in diesen Aussagen die Kernziele stecken, die er sich zur Aufgabe gesetzt hat, nur hat er bis heute einen übermächtigen Gegner an seiner Seite: den Tiefen Staat.

Das heißt, bis heute ist auch Trump nur das, was bisher alle US Präsidenten der letzten fünfzig Jahre (mit Ausnahmen von John F. Kennedy) waren: eine Marionette der Schattenregierung.

Vielleicht wurde mit der jüngsten Kriegsabsage das Blatt in Washington nun endlich gewendet. Vielleicht hat sich ja der US Präsident nun endlich aus dem Würgegriff der Hydra befreit. Die Zukunft wird es zeigen.

Mehr als nur einmal hat Trump seine Anhänger in der Vergangenheit enttäuscht, weil viele seiner Fans, die in schließlich gewählt haben, glauben, dass auch er nur ein Verräter sei, einer von vielen, so wie auch sein Vorgänger, der Friedensnobelpreisträger Barack Obama, an dessen Händen soviel Blut klebt, dass man damit ein ganzes Schwimmbecken füllen könnte (Einen Krieg gegen den Iran verkrafteten die USA nicht).

Doch darf man eine Tatsache nicht vergessen, der Tiefe Staat ist ein mächtiger Feind, der mächtigste Gegner, den man sich nur vorstellen kann, weil die Arme der Schattenregierung lang sind und sie überall ihre Handlanger sitzen hat (USA: Donald Trump – erst gejagt und jetzt Jäger des “Tiefen Staates”).

Längst hat der Wahlkampf in den USA begonnen, auch wenn man das gegenwärtig noch nicht so deutlich sieht. Nach der Wahl ist bekanntlich immer vor der Wahl. Mag sein, dass Trump in den Augen vieler seiner Wähler bisher nur wenig getan hat, die Kriegsabsage mit dem Iran könnte nun eine Steilvorlage für ihn werden.

Niemand weiß, wie Hillary Clinton in diesem Fall entschieden hätte, möglicherweise befänden wir uns gegenwärtig schon in einem 3. Weltkrieg. Donald Trump, den alle bis heute für einen durch geknallten Psychopathen gehalten haben, hat in diesem Fall einen kühlen Kopf bewahrt und er scheint nun endlich den Kriegstreibern im Weißen Haus die Stirn zu bieten. Wurde ja auch langsam Zeit.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 21.06.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/06/setzt-donald-trump-die-fisa-dokumente-gegen-den-tiefen-staat-ein-um-einen-3-weltkrieg-zu-verhindern/