Die Macht der CIA: Nordkorea im eisernen Griff der Geheimdienste

 

LION Media

Am 16.06.2019 veröffentlicht

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Kanalvorstellung – Hallo, „Andersdenkende“!

 

Naomi Seibt

Am 05.06.2019 veröffentlicht

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Manchmal Schweige Ich – Naomi Seibt

 

Am 24.05.2019 veröffentlicht

Mit diesem Gedicht habe ich im April 2019 an einem von der AfD (Nicole Höchst) ausgerichteten Wettbewerb zum Thema „Mut“ im politischen Kontext teilgenommen.

Piano music credit goes to Sawser Natho.

AUTORITÄTEN HINTERFRAGEN – Selbstbewusst oder bescheiden?

 

 

Naomi Seibt

Am 09.06.2019 veröffentlicht

Danke für eure Unterstützung! Wenn ihr Themenwünsche oder Fragen habt, nutzt die Kommentarfunktion – ich lese alles. Big Naomi is watching you 🙂

Übrigens ist dies garantiert nicht mein letztes Video zum Thema Klimawandel. Dafür werde ich mir Zeit nehmen, alle Quellen zusammenzutragen. Die Diskussion ist noch lange nicht vorbei.

Kein schwarzer Humor, sondern grüne Realpolitik: Cohn-Bendit fordert die Rückkehr der SED! Ein Kommentar

Von Vera Lengsfeld / Gastautorin

Im 30. Jahr des Mauerfalls, der das endgültige Ende des SED-Regimes besiegelte, soll die Partei wieder auferstehen. Das jedenfalls fordert Daniel Cohn-Bendit.

Daniel Cohn-Bendit, einstiger Sprecher der 68er Studentenbewegung in Paris und nach seiner Übersiedlung nach Deutschland Vordenker der Grünen, fordert allen Ernstes die Vereinigung von SPD und SED-Linker. Im 30. Jahr des Mauerfalls, der das endgültige Ende des SED-Regimes besiegelte, soll die Partei wieder auferstehen.

Katja Kipping und Kevin Kühnert sollen sich, wie einst Otto Grotewohl und Wilhelm Pieck die Hand reichen, um die neu vereinte Partei zum Trittbrett für einen grünen Kanzler zu machen.

Daniel Cohn-Bendit: „Es geht um die Rettung der Sozialdemokratie, nicht der SPD. Die Linke ist sozialdemokratisch, die SPD soll wieder eine werden. Also rettest du die Sozialdemokratie, wenn die zersplitterten Linken zusammengehen. 13 und 7 bei der jüngsten Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen sind zusammen 20 Prozent, damit ist man wieder ein Machtfaktor.”

Das ist eine klare Ansage. Es soll hinterher niemand sagen, man hätte es nicht kommen sehen können. Cohn-Bendit ist kein altersverwirrter Spinner, sondern ein knallharter machtgeiler Kader der modernen Herrschsucht. Schon unser freiheitlichster Dichter Friedrich Schiller hat erkannt, dass die ganze Geschichte de Menschheit ein Kampf der Herrschsucht gegen die Freiheit ist. Wir erleben gerade eine heiße Phase dieses Kampfes.

In Deutschland soll sich die Machtergreifung so vollziehen:
Cohn Bendit: „Deutschland hat dann eine sozialdemokratische Partei, eine liberal-sozialökologische und eine christlich-demokratische, alle in vergleichbarer Größe. Dazu eine undefinierbare liberale Position, die um fünf Prozent kämpft und eine rechtsradikale Partei. Also regieren die Grünen entweder mit den Sozialdemokraten oder den Christdemokraten. Beziehungsweise, um zu dieser Konstellation zu kommen, regieren sie erst mit den Christdemokraten und dann den Sozialdemokraten.

Die Merkel-CDU und die angemerkelte CSU werden sich willig instrumentalisieren lassen. Der Merkel-Flügel hat sich in Gestalt der so genannten Union der Mitte letzte Woche bereits mit der Forderung nach einer CO2-Steuer bei den Grünen lieb Kind gemacht. Ministerpräsident Armin Laschet sehnt sich danach, Bundeskanzler von grünen Gnaden zu werden und warnt deshalb unablässig, dass sich die CDU nicht etwa wieder auf ihre Werte und ihre Stärken besinnt, sondern am Merkel-Kurs bis zum bittern Ende festhält.

Ein paar Unwägbarkeiten gibt es noch. Das sind die viel geschmähten alten weißen Männer und Frauen, die sich partout nicht manipulieren lassen wollen und deshalb das Haupthindernis für die grünen Machtphantasien darstellen. Auch dafür hat die taz einen handfesten Lösungsvorschlag: Den Alten soll das Wahlrecht entzogen werden. Wenn dann in der grünen Republik nach vollzogener Umverteilung die Ressourcen knapp werden, wird man eher früher als später zu der Ansicht kommen, dass Alte unnütze CO2-Emittenten sind.

Zu welchen Verrenkungen die Grünen bereit sind, hat Cohn-Bendit mit aller wünschenswerten Offenheit dargelegt:

„Am Ende wird Deutschland dann Atomstrom aus Frankreich importieren müssen, um die Klimaziele zu erreichen, das heißt schneller aus der Kohle auszusteigen. Und man wird in der Verteidigungsfrage akzeptieren müssen, dass die Franzosen Atomwaffen haben. Das wird zur Sicherheitsarchitektur Europas dazugehören.“

Cohn Bendits Fazit: Es wird Zeit, für einen grünen Kanzler.

Wir werden ihn bekommen, wenn sich das Sprichwort bewahrheiten sollte, dass die allerdümmsten Kälber ihre Schlächter selber wählen. Spätestens mach der übernächsten Wahl soll es so weit sein.Das muss sich jeder klar machen und Stellung beziehen. Jeder muss sich Gedanken machen, was seine Position ist in der großen gesellschaftlichen Auseinandersetzung, in der wir uns befinden.

Jeder sollte sich beteiligen, denn sonst gilt Dante Alighieri:”Die dunkelsten Plätze in der Hölle sind reserviert für diejenigen, die sich in Zeiten einer moralischen Krise heraushalten wollen”

Zuerst veröffentlicht bei vera-lengsfeld.de

  war Bürgerrechtlerin in der DDR, sie lebt als Autorin und Bloggerin in Berlin

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

CO2-Angst ist out: Wird Methan zum neuen Klima-Schreckgespenst?

Von Reinhard Werner

„Green Energy“.Foto: iStock

 

War es bislang vor allem die Konzentration des mit einem Anteil von etwa 0,04 Prozent in der Luft vertretenen CO2 in der Erdatmosphäre, die den Anhängern der Theorie eines „menschengemachten Klimawandels“ schlaflose Nächte bereitete, ist nun ein weiteres Spurengas ins Visier der Klimaforschung geraten.

Methan, dessen Anteil an der Atmosphärenluft 0,000189 Prozent beträgt, sei aktuellen Messungen zufolge damit auf seinem höchsten Wert seit mindestens 800 000 Jahren. Vor allem aber habe sich dessen Anteil seit 1750, also etwa drei Jahrzehnte vor den Anfängen der Industrialisierung, bis heute von 0,000073 Prozent mehr als verdoppelt.

Warum das so schlimm sei, erklärt Tim Kalvelage in der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) damit, dass Methan als „Treibhausgas“ mehr als 20 Mal so effektiv wirke wie Kohlendioxid. Eine Verdoppelung der Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre führt, so der Astrophysiker Peter Heller, zum Anstieg der Atmosphärentemperatur von einem Grad Celsius.

Im Zuge von 200 Jahren seit der Industriellen Revolution ist die CO2-Konzentration von 280 ppm (Parts per million) auf etwa 400 gestiegen. Eine damit einhergehende Erwärmung, die durch menschliche Aktivitäten hervorgerufen würde, ist demnach in ihren praktischen Auswirkungen völlig unerheblich – und nicht einmal, wenn alle fossilen Energieträger auf einmal verbrannt würde, könne auf diese Weise eine „menschengemachte Katastrophe“ hervorgerufen werden, betont Heller.

Um 2000 hatte sich der Anteil stabilisiert

Deshalb spekuliere und simuliere die politisch unterstützte Klimaforschung auch hauptsächlich über hypothetische Verstärkungseffekte oder andere Szenarien, die in Summe doch noch Folgewirkungen nach sich ziehen könnten, die nicht mehr beherrschbare Veränderungen für Mensch und Biosphäre zur Folge hätten.

Je mehr Skepsis allerdings die Dämonisierung des Kohlendioxids hervorruft – und je mehr eine CO2-Steuer oder ähnliche dirigistische Maßnahmen den Wohlstand minimieren, umso mehr werden Menschen diese Skepsis entwickeln -, umso wichtiger könnte der Methanausstoß als zweite Front im Kampf um die Rechtfertigung massiver staatlicher Eingriffe unter dem Banner des „Klimaschutzes“ werden.

Über die Gründe für den deutlichen Anstieg der Methankonzentration seit 2007, der sich seit 2014 noch einmal zusätzlich beschleunigt habe, rätselt man jedoch auch in der Klimaschutz-Gemeinde. Immerhin hatte sich der Methananteil zuvor noch um die Jahrtausendwende herum stabilisiert – und es ist auf den ersten Blick nicht erkennbar, welche Entwicklungen, die damit zusammenhängen könnten, einen parallelen Verlauf erkennen ließen, und sei dieser auch nur vorgelagert.

Zwar werden wie auch schon im Zusammenhang mit dem CO2 die Nutzung fossiler Brennstoffe und eine intensivere Landwirtschaft als Faktoren herangezogen, aber diese wurden durch neue Technologien auch effizienter. Dass es in diesem Bereich eine so drastische Veränderung gegeben hätte, die sich in einer so stark beschleunigten Erhöhung der Methankonzentration niederschlagen musste, ist nicht zu erkennen.

„Worauf der neuerliche Methananstieg zurückzuführen ist, darüber können Forscher derzeit nur spekulieren“, räumt Kalvelage ein.

Klar ist, dass das komplizierte Gleichgewicht aus Methanquellen und -senken gestört sein muss. Entweder nimmt die Freisetzung von Methan zu, oder der Methanabbau in der Atmosphäre verlangsamt sich. Oder es findet beides zugleich statt.“

Isotopenauswertung zur Datengewinnung

Der Datenbestand ist zudem sehr lückenhaft und auch nicht immer repräsentativ. Euan Nisbet, Geowissenschaftler am Royal Holloway College der University of London, erklärt gegenüber der NZZ:

Das größte Problem bei der Zuordnung des zusätzlichen Methans seit 2007 ist der Mangel an Langzeitmessungen in Bodennähe, vor allem in den Tropen, die eine riesige Methanfabrik sind.“

Die Forscher behelfen sich angesichts der unübersichtlichen Datenlage mit der Auswertung zweier Isotope, die dem Methan zugeordnet werden können, nämlich C-12 und das schwerere C-13. Beide unterscheiden sich voneinander im Mengenverhältnis und lassen sich auf diese Weise unterschiedlichen möglichen Quellen zuordnen.

Den Fokus auf den Methanausstoß zu legen, könnte sich für die Befürworter einer weltweit koordinierten, rigiden Klimapolitik in unseren Breiten taktisch als Erleichterung erweisen. Zum einen entlastet es davon, begründen zu müssen, warum eine CO2-Steuer in Deutschland erforderlich wäre, wenn doch der deutsche CO2-Ausstoß im weltweiten Maßstab so verschwindend gering sei, dass ein Effekt selbst dann als minimal erscheinen müsste, wenn man an die bevorstehende Katastrophe glaubt.

Europa müsste nicht mehr den Musterschüler spielen

Anders als beim CO2, das zum allergrößten Teil in der Natur vorkommt und nur zu einem geringen Teil vom Menschen hervorgerufen wird, soll der menschengemachte Anteil am weltweiten Methanausstoß von 350 Millionen Tonnen immerhin die Hälfte bis zwei Drittel ausmachen.

Betrachtet man dann noch die Herkunftsgebiete, liegen diese zu einem wesentlichen Teil außerhalb Europas. Rinderherden in Lateinamerika, Reisfelder in der Volksrepublik China, Lecks an Gas-Pipelines in den USA, Feuchtgebiete am Amazonas, in Kanada, in Russland oder in Afrika: Auf diese Weise könnte die Klimaschutz-Bewegung in unseren Breiten auch den Fokus von der angeblichen Notwendigkeit weg verschieben, wonach unbedingt die europäischen Länder immer mit gutem Beispiel vorangehen müssten – trotz intakter Umweltsituation.

Nisbet hält trotzdem am CO2-Narrativ und der angeblichen Dringlichkeit einer massiven Reduktion des Kohlendioxidausstoßes fest – erst recht, wenn der Methangehalt der Luft stärker ansteige. Andernfalls wäre das Zwei-Grad-Ziel des Pariser Abkommens definitiv nicht mehr einhaltbar.

Macht „Tor zur Unterwelt“ alles zunichte?

All diese Szenarien könnten allerdings ohnehin hinfällig werden, wenn das „Tor zur Unterwelt“, wie der Batagaika-Krater in Sibirien auch genannt wird, sich weiter öffnet und der Permafrostboden um ihn herum antaut. Forscher des Alfred-Wegener-Institutes in Potsdam haben dem Blog „travelbook“ zufolge herausgefunden, dass der 1500 Meter lange und fast 120 Meter tiefe Krater, der erst in den 1960er Jahren entstanden war, pro Jahr um zehn bis 30 Meter wächst.

Der gefrorene Boden enthalte, so die Forscher, zwischen 1300 und 1600 Gigatonnen Kohlenstoff. Das ist fast das Doppelte wie jetzt an Kohlenstoff in der gesamten Atmosphäre vorkommt, die etwa 800 Gigatonnen enthält.

Sollte auf diesem Wege das Pariser Klimaziel auf ganz natürliche Weise scheitern und immer noch keine Apokalypse stattfinden, könnte dies auf die These von der menschengemachten Klimakatastrophe einen ähnlich schwerwiegenden Effekt haben wie der Verlust Konstantinopels für das europäische Christentum.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Braune Weltverschwörung: Die linke Sehnsucht nach einem globalen Nazi-Netzwerk

netzwerk photo

Der einst renommierte „Spiegel“ gehört inzwischen zu den umstrittensten Magazinen in Deutschland. Neben seiner regierungstreuen Berichterstattung scheint er zunehmend auch Anker im linksextremen Milieu werfen zu wollen. Dabei spielt der kostenlose Internetauftritt eine immer größere Rolle. Die zahlungsunwillige Klientel wird von „Spiegel-Online“ mit reichlich Hetze und links-grüner Ideologie genau dort abgeholt, wo sie sich in ihrem abgrundtiefen Hass auf alles Bürgerliche hinter Computern und Handys verschanzt. Unterdessen gehen die Verkaufszahlen des wöchentlichen Printmagazins immer weiter zurück. In den letzten zehn Jahren hat fast ein Viertel der Abonnenten dem „Spiegel“ den Rücken gekehrt. Geradezu dramatisch ist der Schwund im freien Verkauf: Nicht einmal mehr 175.000 Exemplare fanden im vierten Quartal des vergangenen Jahres zum regulären Preis einen Abnehmer. Mit der großen Zahl an Lesezirkel-, Bord-, Marketing- und Freiexemplaren weitet der Verlag seinen Verbreitungsgrad deutlich aus. Alles in allem wirft der „Spiegel“ auf diese Weise pro Quartal immerhin noch fast eine Dreiviertelmillion seines Wochenmagazins auf den Markt. Was die Qualität angeht, so sollte spätestens seit der „Relotius-Affäre“ auch der Letzte begriffen haben, dass Fakten längst nicht mehr oberste Priorität genießen. Das frühere „Sturmgeschütz der Demokratie“, das einst sinnbildlich für den Auftrag der „4.Gewalt“ stand, den Regierenden auf die Finger zu schauen, ist zur „linken Stimmungskapelle“ verkommen, wie der langjährige „Spiegel“-Redakteur Matthias Matussek in meinem aktuellen Buch „Chronik des Untergangs“ feststellt.

Der „Spiegel“ befriedigt sich in seiner neuesten Ausgabe an der Vorstellung, es gäbe eine rechte Weltverschwörung

Neben Rassismus- und Antisemitismus-Vorwürfen begleitet den „Spiegel“-Verlag auch immer wieder die Klage, nicht nur die Grenzen des Anstands zu überschreiten, sondern insbesondere gegen die Selbstverpflichtungsregeln des Journalismus zu verstoßen. Unter anderem missbilligte der Deutsche Presserat 2014 das Titelblatt einer „Spiegel“-Ausgabe, weil die abgebildeten Fotos den Opferschutz verletzten und die Opfer politisch instrumentalisierten. Der Redaktion war die Rüge des Presserats damals nicht einmal eine Erwähnung wert, geschweige denn eine Entschuldigung. Noch in frischer Erinnerung sind auch die Cover zu Donald Trump, die das demokratisch gewählte Staatsoberhaupt der USA in den Dreck zogen. Eine derartige Herabwürdigung eines amerikanischen Präsidenten ist besipiellos in der deutschen Geschichte. Nun hat der „Spiegel“ einen neuen Tiefpunkt gesetzt. Das Magazin, dem der Pressekodex einerlei zu sein scheint, befriedigt sich in seiner neuesten Ausgabe an der Vorstellung, es gäbe eine rechte Weltverschwörung. Illustriert wird die Titelgeschichte, in der es um ein paar Dutzend weltweit verstreuter Rechtsextremer geht, mit einem brennenden Hakenkreuz. Die „Spiegel“-Macher, die Andersdenkende so gerne der Verbreitung wilder Verschwörungstheorien bezichtigen, phantasieren dabei ein rechtsextremes Terrornetzwerk herbei, das weltweit Anschläge koordiniert. Mit glühendem Eifer scheint die Redaktion das neuseeländische Attentat eines verrückten Einzeltäters dazu nutzen zu wollen, neben dem realen IS-Terror und dem straff organisierten linken Extremismus-Netzwerk eine globale Nazi-Organisation zu erdichten.

Ständig wechselnde Chefredakteure treten das Erbe großer Persönlichkeiten wie Augstein, Böhme und Aust mit Füßen

Immer wieder hatte sich der „Spiegel“ in der Vergangenheit an die Spitze linker Medien gesetzt, die rechte Terrorzellen in allen nur denkbaren Institutionen und gesellschaftlichen Bereichen vermuteten. Dafür genügte 2017 bereits ein handgeschriebener Zettel zweier Einfaltspinsel, auf dem diese notiert hatten, welchen Linken sie im Dunkeln gerne einmal heimleuchten würden. Die sogenannte Todesliste war wochenlang Anlass, über unentdeckte Rechtsextreme in Deutschland zu diskutieren. Ebenso die vermutete radikale Gesinnung eines Oberleutnants, um den herum eine rechtsextreme Terrorgruppe innerhalb der Bundeswehr ersonnen wurde. Unlängst wartete der „Spiegel“ mit einer Geschichte über ein „Netzwerk durchtrainierter Rassisten“ auf, in der die Kampfsportszene unter die Lupe genommen wurde. Diese dürfte tatsächlich enge Verbindungen ins kriminelle Milieu aufweisen, sich dabei aber weniger für einen rechten Umsturz in Form bringen, wie der „Spiegel“ behauptet, als vielmehr für die Revierkämpfe um das florierende Geschäft mit Drogen und Prostitution. Das Magazin schafft es in dieser Story übrigens, einen „jüdischen Kontingentflüchtling“ aus Russland zum Neonazi zu machen. Verwundert reibt man sich die Augen. Ständig wechselnde Chefredakteure treten das Erbe so großer Persönlichkeiten wie Augstein, Böhme und Aust mit Füßen. Und die heutigen Redaktions-Millennials sind journalistisch Lichtjahre von den Karaseks, Matusseks und Steingarts entfernt, die das Blatt einst prägten. Dass der „Spiegel“ mit seiner Nazi-Masche Erfolg hat, sagt viel über eine Zeit aus, in der linke Hetze Beifallsstürme auslöst und „Relotius“-Journalismus Medienpreise sichert.

Besuchen Sie auch den Blog des Autors: Liberale Warte

https://opposition24.com/braune-weltverschwoerung-die-linke-sehnsucht-nach-einem-globalen-nazi-netzwerk/

 

 

Ideologische Verblendung oder besser gesagt, geistige Umnachtung staatlich verordnet 😜🤔😂🇩🇪❗

 

Carsten Jahn

Am 20.03.2019 veröffentlicht

Irgendwie kam es mir heute Abend über mich, ein kleiner Adrenalinstoss 😂
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Torpedieren in Afrika, und dann beschweren sich über „Migration“

von https://austria-netz.com

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Die europäischen Länder prägen immer noch das Leben von Millionen von Afrikanern und bestimmen ihre Gegenwart und Zukunftund nun beschweren sich über die „Migration“.

Von den 67 Staatsstreichen in 26 afrikanischen Ländern in den letzten 50 Jahren fanden 61 Prozent in ehemaligen französischen Kolonien statt. Fünfzig Prozent der Währungsreserven von 14 afrikanischen Ländern sind noch heute vollständig unter französischer Kontrolle: keiner von ihnen hat Kontrolle über seine makroökonomische und monetäre Politik . Frankreich macht jährlich aus Afrika Milliarden von Euro in Form von „Reserven“ und leiht seinen Eigentümern einen Teil desselben Geldes zu Marktpreisen. Wenn man das nicht ein Torpedieren in Afrika nennt, also wie heißt es dann?  Und nun beschweren sich die Europäer über „Migration von Millionen von Afrikanern nach Europa.

Diese wenigen Zahlen verbergen eine bittere und wichtige Wahrheit. Viele europäische Länder, vor allem Frankreich, prägen bis heute das Leben von Millionen von Afrikanern. Drei Viertel von ihnen leben von weniger als zwei Dollar am Tag, die ihre Gegenwart und Zukunft bestimmen. Sie nehmen das Beste aus Afrika und ignorieren oder beschweren sich größtenteils über den Rest. (Bemerkenswert: Muslime machen etwa acht Prozent der gesamten französischen Bevölkerung aus und dennoch werden zwischen 40 und 70 Prozent der Bevölkerung der französischen Gefängnisse geschätzt Muslime sein, die hauptsächlich aus afrikanischen Ländern stammen).

Wie reagieren die Europäische Union (EU) und viele europäische Bürger auf diese Realität? Sie neigen dazu, sich auf die „letzten Ringe der Kette“ (einschließlich NGOs, „Hotspots“ oder “ irreguläre Migration abzulenken “ ) zu konzentrieren, was bedeutet, dass sie sich auf die “ Migrationskrise in Europa “ konzentrieren, ohne einige der wichtigsten strukturellen Probleme anzugehen Bedingungen hinter diesen Phänomenen.

Postkoloniale „Besitzungen“

Eine Reihe von Abkommen, die in den letzten Jahren von der EU in verschiedenen Teilen Afrikas unterzeichnet wurden, haben der lokalen Bevölkerung große Nachteile gebracht , nicht zuletzt, weil sie schwache Volkswirtschaften einem unfairen Wettbewerb aussetzten , bei Verhandlungen mit afrikanischen Ländern “ take and conquer “ -Taktiken annahmen reduzierter Handel zwischen afrikanischen Nationen .

Darüber hinaus werden diese Abkommen oft von Ländern unterzeichnet, die immer noch stark von externen Kräften abhängig sind. Ein Beispiel dafür ist das Abkommen zwischen der EU und der Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten (ECOWAS) vom 24. Februar 2014 über die Waren- und Entwicklungszusammenarbeit.

Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion

Fast alle Länder, die sowohl der ECOWAS als auch der UEMOA (Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion) angehören – einschließlich Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Guinea, Guinea-Bissau, Mali, Niger und Senegal – sind noch heute de facto „post- Kolonialbesitzungen „.

Die Zentralbank jedes dieser afrikanischen Länder ist nämlich gezwungen, mindestens 50 Prozent (bis 2005: 65 Prozent) ihrer Devisenreserven in einem vom französischen Finanzministerium kontrollierten “ Betriebskonto “ zu halten. Darüber hinaus ist jede Zentralbank verpflichtet, eine Währungsdeckung von mindestens 20 Prozent ihrer Verbindlichkeiten zu unterhalten  .

Es sollte auch erwähnt werden, dass – trotz der Bemühungen der  ECOWAS, eine neue gemeinsame Währung (ECO) für westafrikanische Staaten zu schaffen – die  CFA-Franc, die in Wirklichkeit zwei verschiedene Währungen sind, die beide vom französischen Schatzamt garantiert werden, offiziell sind Währungen in 14 west- und zentralafrikanischen Ländern.

CFA-Franken können im Gegensatz zum Dollar oder Euro nicht in eine andere Währung umgerechnet werden. Dies bedeutet, dass all diese Länder vom internationalen Devisenmarkt (FOREX), dem  größten und liquidesten Markt für Optionen jeglicher Art weltweit, ausgeschlossen sind.

Es könnte behauptet werden, dass die Länder, die mit diesen Währungen operieren, das Abkommen jederzeit frei verlassen könnten. In Wahrheit,  d ozens der afrikanischen Führer, von Silvanus Olympio in Togo zu  Muammar Gaddafi i n Libyen haben in denletzten Jahrzehnten versucht , diese Instrumente der Geld- und Finanzkontrolle mit einem neuen gemeinsamen afrikanischen Währung zu ersetzen. Fast alle von ihnen – mit der  möglichen Ausnahme  des malischen Präsidenten  Modibo Keïta (1915-77) –  wurden in dem Moment getötet oder gestürzt, in dem ihre Versuche kurz bevorstanden .

Strukturelle Interessen angehen

Viele Jahrhunderte hat Europa mehr als jeder andere Kontinent zur interkontinentalen Migration beigetragen. Auf der anderen Seite  wählten Migranten aus anderen Kontinenten  selten Europa als Ziel.

Vieles hat sich im 20. Jahrhundert geändert, und doch, noch im Jahr 1990, stellten Migranten aus Westafrika, wo viele der derzeit nach Europa gerichteten Wanderungswellen herrühren, nur die  0,005 Prozent  des jährlichen Bevölkerungswachstums in Europa dar, die damals bestanden war 0,184 Prozent.

Der Anstieg der Nettozuwanderung aus Afrika seit den späten 1990er Jahren und insbesondere der Aufschwung  des  Migrationsverkehrs  durch die Sahara von West nach Nordafrika ist das Ergebnis eines beispiellosen „perfekten Sturms“, der die (nie so) gut organisierte Ausbeutung Afrikas bedeutet – hauptsächlich in den Händen einzelner europäischer Länder und Unternehmen, mit dem Vorwand korrupter lokaler Führungen – der zunehmenden Destabilisierung der gesamten Region (zu der auch  europäische Waffen  viel beitragen) und den epochalen Herausforderungen, die sich aus der Kombination von Klimawandel und Klimawandel ergeben Bevölkerungswachstum ( laut den Vereinten Nationen wird mehr als die Hälfte des weltweiten Bevölkerungswachstums zwischen 2015 und 2050 in Afrika erwartet) .

„Masseneinwanderung“

Anstatt diese epochalen Herausforderungen anzugehen und anzuerkennen, dass  87 Prozent  der Weltflüchtlinge in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen leben , haben eine Reihe europäischer Politiker und Millionen von durchschnittlichen Bürgern den „einfachsten Weg“ gewählt: Sie rufen eine europaweite Allianz auf gegen „Masseneinwanderung“, oder, genauer gesagt,  zitiert  Innenminister Matteo Salvini Italien „ eine Liga der Ligen Europas, die alle die zusammen~~POS=TRUNC der freien und souveräne Bewegungen ,die ihre Menschen und ihre Grenzen verteidigen wollen“.

„Europa“ verteidigt sich in Wahrheit nicht selbst, sondern „greift“ an. Dies geschieht auf eine ausgefeiltere Weise als in der Vergangenheit, während es nur begrenzte „Nebenwirkungen“ gibt. In diesem Sinne müssen die Bedenken über „Migrationen“ für die europäischen Länder und Bürger ein positives Ergebnis bringen: Mittel- und langfristig werden sie gezwungen sein, ihre Haltung und Politik zu überdenken. Und dieser Prozess beginnt mit der Erweiterung des Bewusstseins für diese Themen.

In der Tat beschweren sich die „Migranten“ – nicht unähnlich von der Fokussierung auf NGOs oder von den „finanziellen“  Kosten  der „Migrationskrise“ für europäische Länder – als eine selbstsichernde Abkürzung, die Millionen von ernüchterten europäischen Bürgern in den Sinn kommt . Die strukturellen Interessen von (hauptsächlich) europäischen Geschäftsleuten, Unternehmen und Regierungen anzugehen und zu bekämpfen – wie es Afrikaner durch Initiativen wie die „West Africa Leaks“ tun – wäre viel riskanter: Aus diesem Grund wird es nicht leicht passieren.

Förderung der lokalen Agentur

Die „West Africa Leaks“  Untersuchung ,  die vom Internationalen Konsortium der Investigativen Journalisten (ICIJ) am 22. Mai veröffentlicht wurde,  hat bestätigt, dass echte Veränderungen letztlich von den afrikanischen Bürgern selbst kommen werden.Das Ende der Ausbeutung ihrer Länder geschieht in der Tat hauptsächlich durch ihre strukturierten und organisierten Bemühungen.

Durch die Analyse von  27,5 Millionen durchgesickerten Dokumenten haben die „ West Africa Leaks“ ein weiteres Licht auf die Frage geworfen  , wie Regierungsbeamte, Waffenhändler und Unternehmen  Millionen von Dollar aus einigen der ärmsten westafrikanischen Staaten durch Offshore-Steueroasen abgezogen haben. Letzteres ist zu einem großen Teil mit europäischen und amerikanischen Unternehmen und Geschäftsleuten verbunden.

Das Ergebnis der Untersuchung, die bisher größte Zusammenarbeit von Journalisten aus Westafrika, ist besonders sinnvoll, wenn man bedenkt, dass die Region  (Westafrika) mehr als ein Drittel der rund 50 Milliarden Dollar ausmacht, die Afrika jedes Jahr illegal verlassen.

Es gibt noch viel zu fragen über die Rolle,  die einige der mächtigsten Politiker und Wirtschaftsführer Afrikas in diesen Prozessen spielen, obwohl der  Fall OPL 245  in Nigeria, aus dem  jeder fünfte Afrikaner  stammt, als Aushängeschild für zu verstehen, wie das System funktioniert und wie es angegangen werden sollte.

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten sind die des Autors und reflektieren nicht unbedingt die redaktionelle Haltung von Austria Netz Nachrichten

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„Wir haben beschlossen auszusterben“

 

Der Privatinvestor Politik Spezial

Am 28.12.2018 veröffentlicht

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Henning Zoz ist Maschinenbauer, Werkstoffexperte und promovierter Nano-Technologe. Er war Manager des Jahres in Südwestfalen und gehört der Akademie der Wissenschaften an, ebenso dem Kuratorium der Desiderius Erasmus Stiftung. Professor Zoz nimmt in diesem Interview mit Max Otte kein Blatt vor den Mund: „Ich sorge mich um die Zukunft meiner Kinder, weil ich dieses Land am Abgrund sehe“, sagt er. Die politische Kaste in Berlin sieht Zoz nicht von Vernunft getrieben, sondern von ideologischer Verwirrung gesteuert. In diesem Gespräch entlarvt er die Feinstaub-Lüge, kritisiert heftig die Energiewende und beklagt die verlogene Klimadiskussion: „Wir werden den Klimawandel, den es schon immer gegeben hat, als Menschheit wohl kaum aufhalten.“ In der Migration fordert Zoz, die Schuldzuweisungen nicht an die Neuankömmlinge zu adressieren, sondern die Politik.

Die Bereitschaft der Untertanen sich gegenseitig zu unterdrücken

 

Charles Krüger

Am 02.01.2019 veröffentlicht

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Quellen:
https://www.berliner-zeitung.de/berli…
http://www.lvz.de/Region/Mitteldeutsc…

#Freiheit #Politik #Geschichte