Trutzgauer / Honigmann / Lupocattivo

bumi bahagia / Glückliche Erde

Lupocattivo ist nicht erreichbar. Die Vermutung steht für mich im Raum, dass der Blog ausgeknipst wurde. Der Gründer Lupo (er ist gestorben) war Forscher und Aufklärer der ersten Stunde im Netz.

Alle drei Blogs zeichneten sich dadurch aus, dass sie, nebst anderen Themen, die deutsche Geschichte des letzten Jahrhunderts kritisch unter die Lupe nahmen und unzählige Geschichtsrevisionisten zu Worte kommen liessen.

In bb habe ich das auf 200 aufgeheizte Thema „Genozid“ gelöscht, doch etliche kritische Betrachtungen anderer Vorgänge der damaligen Zeit sind präsent.

bb ist im Vergleich zu Honigmann und Lupo ein Zwerg, doch gehe ich davon aus, dass die 60’000 neu eingestellten und „staatlich“ (die BRD ist kein Staat, sondern Vasall) besoldeten Staubsauger zuerst die Grossen platt machen, um danach, schwuppdich, mit Kleinkram wie bb aufzuräumen. Sie haben ja nichts anderes zu tun als eben Solches.

Stellt sich die Frage:

Was ist wünschenswerter, ein gelöschter Blog mit Geschichtsrevisionistischem, oder…

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Aus für den Lupo Cattivo Blog?

dorfschreiber

Screenshot wordpress

Zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, daß einer meiner Lieblingsblogs bzw. der Blog, der mich „aufwachen“ ließ, auf wordpress nicht länger erreichbar ist. Ich bemühe mich um Information und Aufklärung, doch im Augenblick bin ich nur noch wütend. Stellen wir „Wahrheitssucher“ so eine Gefahr für das Establishment dar? Will man uns jetzt alle endgültig mundtot machen?

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Was bist Du wert?! – Chinas Sozialkreditsystem und unser Weg dorthin…

 

Freund der Wahrheit

Am 28.05.2018 veröffentlicht

▶ Dieser Schweizer-Zeitung vertraue ich, denn ich kenne die Menschen persönlich, die dahinter stehen: https://www.expresszeitung.com/?atid=295

▶ Gute Bücher, die ich gelesen habe: https://www.amazon.de/gp/registry/wis…

▶ Paypal: Wer meine Arbeit unterstützen möchte, dem danke ich von ganzem Herzen für eine kleine Spende via PayPal an: freundderwahrheit@gmx.ch

▶ Patreon: Auch auf Patreon kann man mich mit einem monatlichen Obolus fördern: https://www.patreon.com/user?u=9571560

Werde ein Freund der Wahrheit
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https://www.facebook.com/Freund-der-W…

„Was bist Du wert?“ Schon nur die Frage mutet komisch an. Doch was passiert nun aber, wenn sich eine Mixtur aus Staat und IT-Grosskonzernen aufmacht, um mit Hilfe neuer technischer Versklavungssysteme zum Zwecke der verbesserten Kontrolle und Ausbeutung der Menschen, diese Frage zu beantworten. So geschieht es zur Zeit in China. Sozialkreditsystem heisst das. Dein Wert als Mensch wird gemessen am Punktestand!

Verwendete Links:

Musik: Bensound Memories

-China’s social credit score bans some from travel https://www.youtube.com/watch?v=xuqbx…
-2017‐07‐24 ‐ gläserner Bürger ‐ Sozialkreditsystem als landesweite soziale Bonitätsprüfung in China: https://www.youtube.com/watch?v=K8jsf…
-China Plans To Roll Out Social Credit System By 2020: https://www.youtube.com/watch?v=AztK3…
-China’s social credit system keeps a critical eye on everyday behavior: https://www.youtube.com/watch?v=Onm6S…
-FAZ, die totale Kontrolle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton…
-Testphasen Karte: https://www.merics.org/en/china-monit…
-Deutschlandfunk, Sozialkreditsystem: http://www.deutschlandfunkkultur.de/c…
-Merics-Karte: https://technode.com/2017/08/23/china…
-NDR, China, Überwachung: https://www.youtube.com/watch?v=KstZE…
-Washington-Post, Überwachungstaat China: https://www.youtube.com/watch?v=uReVv…
-Gehirnüberwachung, Daily Mail: http://www.dailymail.co.uk/sciencetec…,
-BaZ, China, Überwachungsstaat: https://bazonline.ch/ausland/asien-un…
-Instagram Animation: https://www.youtube.com/watch?v=eioXk…
-In-Q-Tel: https://de.wikipedia.org/wiki/In-Q-Tel und http://www.businessinsider.com/compan…
-SRF Kultur, Wie sozial ist das Netz: https://www.youtube.com/watch?v=PVWDM…

DSGVO ab 25. Mai: Großangriff auf alternative Medien

 

Oliver Janich

Am 07.05.2018 veröffentlicht

Bundeszentrale für politische Bildung: Noch mehr Kohle für die Gehirnwäsche

Symbolfoto: Durch Africa Studio/Shutterstock
Die ideologische Gehirnwäsche beginnt in Deutschland schon sehr früh (Symbolfoto: Durch Africa Studio/Shutterstock)

Der Staat will noch mehr Geld dafür ausgeben, seine Bürger in seinem Sinne zu manipulieren. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet: 

Die Bundeszentrale für politische Bildung baut angesichts einer angeblichen „Demokratiekrise“ ihren Apparat aus. „Unser Etat ist zuletzt von 37 auf 57 Millionen Euro jährlich gestiegen“, sagte ihr Präsident Thomas Krüger der „Frankfurter Rundschau“ (Samstagausgabe). „Und die Zahl der Stellen ist von 160 auf 200 angewachsen. Die politische Bildung muss in Zeiten der Demokratiekrise den gesellschaftlichen Dialog organisieren.“ Er fuhr fort: „Das Problem der Parteienlandschaft ist, dass sie die Globalisierung überwiegend bejaht. Da kommen bestimmte Leute nicht mehr mit.“

Zugleich seien neben Arm und Reich „neue Bruchlinien entstanden. Die Gesellschaft wird immer diverser.“ Daraus resultiere ein „riesiger Reflexionsbedarf“.

Krüger erklärte weiter: „Vielleicht sollten wir mit der politischen Bildung künftig schon in Grundschulen ansetzen statt wie bisher in den Sekundarschulen. Da ist noch viel Luft nach oben.“ In jedem Fall komme der Aufbruch auf der Bundesebene partiell auch in den Ländern an.

Der schleswig-holsteinische Landesbeauftragte für politische Bildung, Christian Meyer-Heidemann, sagte der „Frankfurter Rundschau“, die Sachmittel hätten sich seit 2016 verdreifacht; die Mittel für das Bundesprogramm „Demokratie leben“ seien verdoppelt worden. Meyer-Heidemann hat gegenwärtig sechs Mitarbeiter und schreibt im Sommer die Stelle für einen siebten Mitarbeiter aus. Er soll sich um das Thema „Parteiendemokratie und Populismus“ kümmern. „Die Politik hat die Bedeutung der politischen Bildung erkannt“, erklärte er. Das habe auch mit dem Erstarken der AfD zu tun. Zwar betonte Meyer-Heidemann: „Wir behandeln die AfD wie eine normale Partei.“ Allerdings sei politische Bildung „nicht wertneutral“. Wo die AfD oder andere Akteure Grundprinzipien des Grundgesetzes verletzten, müsse man dem entgegentreten. „Man muss den Leuten klar machen, was auf dem Spiel steht.“

Die Aussage lässt tief blicken. Denn es sind die Vertreter der anderen, etablierten Parteien, also überwiegend linke Vögel, die hier auf unsere Kinder losgelassen werden und denen „falsches“ Gedankengut aus den Hirnen prügeln sollen.

https://www.journalistenwatch.com/2018/05/05/bundeszentrale-fuer-politische-bildung-noch-mehr-kohle-fuer-die-gehirnwaesche/

AUFGEDECKT: Gut sein – GRÜNE auf dem Weg zum BUNDESAMT für politische Korrektheit

Die Grünen haben im Deutschen Bundestag einen Antrag eingereicht, der wahrscheinlich seinesgleichen sucht. Es geht um das, was Kritiker „politische Korrektheit“ nennen. Die Grünen selbst nennen es anders. Unter anderem: „1. Verlässliche Förderung zivilgesellschaftlicher Arbeit“ zur Stärkung der Demokratie. Das nannten die Autoren Orwell und Co. „Neusprech“. Politische Korrektheit als Würgegriff für die eigentliche Demokratie.

Forderung ist bizarr

Die Forderung also wird im Wortlaut präziser: So geht es um die Förderung der sogenannten zivilgesellschaftlichen Arbeit, um die Demokratie zu stärken, um gegen Rechtsextremismus vorzugehen, überhaupt gegen Rassismus und wie es heißt „andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“. So weit, so gut. Das unterschreibt wahrscheinlich jede evangelische Kirchengemeinde – und möglicherweise auch zu Recht, wenn es gegen Rassismus und Co. geht. Nur möchten die Grünen dies in eine Institution kleiden.

Denn es heißt weiter: die vorgenannten Vorhaben sollten als „Daueraufgabe“ begriffen werden und müssen demnach natürlich auch „nachhaltig gestaltet“ werden. Damit das Ganze läuft, wollen sie diese Nachhaltigkeit auch „finanziell strukturell absichern“. Allerdings „unabhängig“, also offenbar entfernt von einer Trägerschaft durch gutmeinende Vereine oder ähnliches.

Dafür solle nun die Bundesregierung, so heißt es im Antrag einen Entwurf vorlegen, um eine bundesgesetzliche Grundlage zur Demokratieförderung zu beschreiben.

Was bedeutet all dies? Die Wortwahl lässt nur einen Schluss zu: Es geht um ein Amt für die politische Korrektheit. „Unabhängigkeit“ und „finanzielle Struktur“ beschreiben, dass der Bund eine Institution, im Idealfall eben ein Amt, mit Geldern finanzieren soll. Dauerhaft und nachhaltig meint auch, dass diese Finanzierung nicht auf den Prüfstand kommt, beispielsweise indem „Erfolge“ wie auch immer gemessen werden würden.

Ämter werden typischerweise auch nicht an den Erfolgen ihrer Ausgaben gemessen.

Am Ende steht ein Amt, das für die politische Korrektheit verantwortlich ist. Interessanterweise wird lediglich vorgeschlagen, gegen Rechtsextremismus vorzugehen. Dabei wird nicht definiert, was Rechtsextremismus überhaupt sei. Wenn es um militanten Rechtsextremismus geht, dann ist der Staat heute schon gefordert und verpflichtet, dagegen vorzugehen. Dafür gibt es das Strafrecht. Zudem überwacht der Verfassungsschutz Aktivitäten derjenigen, die einem „Extremismusverdacht“ unterstehen. Es gilt also hier nicht, irgendeine Form von Gewalt zu bekämpfen, da dies ja bereits im Rahmen normaler staatlicher Tätigkeit geschieht.

Es wird schwammiger. Es geht um den Kampf gegen die Ideologie, die dahinter vermutet wird. Und das lässt sich, wenn die Gewalt und die Gewaltverherrlichung heute schon auf anderen Wegen berücksichtigt und bekämpft werden müssen, kaum definieren. Was genau sollte der bislang nicht bekämpfte Rest des ideologischen Gedankenguts sein, dem da Einhalt geboten werden muss? Und wer entscheidet das? Am Ende – und jetzt wird es mit Blick auf die Unabhängigkeit wieder interessant – die Institution oder das Amt selbst. Jemand aus dem politischen Dunstkreis der Grünen vielleicht? Aus der SPD, benannt von Heiko Maas?

Immer dann, wenn es schwammig wird und der Staat für dem Kampf gegen solche Ideologien verantwortlich gemacht wird, dann geht es auch um Rassismus, wie im Antrag beschrieben. Hier gelten dieselben Bedenken. Wer rassistisch motivierte Straftaten begeht, wird heute schon bestraft. Daran wird sich auch nichts ändern. Wer rassistisch motiviert „diskriminiert“, wird heute schon bestraft. Auch das ist gesetzlich geregelt. Was also bleibt? Vermutlich – hier können wir allerdings nur spekulieren – trübe Konstruktionen wie „korrekte“ Sprache in Schulbüchern, in Amtsblättern oder eben auch in sozialen Medien. Damit eröffnen sich zwei Fragen: Ist es sinnvoll, den „Neusprech“ staatlich zu verordnen? Sprache entwickelt sich im Lauf der Zeit schon seit Jahrtausenden in der Regel selbstständig durch die Anwendung, leichte Änderungen im Gebrauch und Übernahme neuer Sprachmoden, auch durch regionale Besonderheiten. Nur Diktaturen, also etwa die DDR mit ihren staatlich verordneten Begriffen, schaffen es, in den Lauf der Zeit einzugreifen.

Die zweite Frage: Wer legt hier eigentlich fest, was noch benutzt werden darf und was nicht? Der Staat – dem Antrag nach jedenfalls. Der wird sich typischerweise sogenannter „Experten“ bedienen. Doch „Experten“ für Rassismusforschung sind rar gesät. Vor allem solche, die aufzeigen können, wie sich Rassismus durch Sprachanwendung beispielsweise verbreitert und in irgendeiner Form – jedenfalls undefiniert – verschlimmert. Oft sind solche Auseinandersetzungen schlicht ideologisch geprägt. Das ist sogar verständlich, denn der Gegenstand ist hochemotionalisiert. Nur: Sollten emotional geprägte Expertenmeinungen, wissenschaftlich auf denkbar dünnstem Eis, ein solches Amt beraten, das wiederum „unabhängig und nachhaltig“ für eine Verbesserung der politischen Kultur sorgt?

Watergate.TV meint: „Neusprech“ wird möglicherweise kommen oder als Antrag im Sande verlaufen. Der Schoß, aus dem dieser Geist kriecht, ist allerdings in Deutschland gut bekannt. Das ist Anti-Demokratie fast in Reinkultur.

http://www.watergate.tv/2018/04/28/aufgedeckt-gut-sein-gruene-auf-dem-weg-zum-bundesamt-fuer-gutsein/

Meinungsverfolgung in Deutschland – Die „BRD-Stasi“ wird immer dreister

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Antisemitismus: Der Begriff wurde 1879 von dem Juden Wilhelm Marr geprägt und ist unglücklich gewählt, da es auch andere semitische Völker, wie die Araber, gibt, die im scharfen Gegensatz zu den Juden stehen. Zumindest ist „semitisch“ im Vergleich zu „jüdisch“ der umfassendere Begriff. Man sollte daher nicht nur aus Gründen der Sprachreinlichkeit den Ausdruck „Antisemit” vermeiden und ihn durch „Judengegner“, „Antijudaist“, „Antimosaist“, „Antirabbinist“ oder „Antizionist“ ersetzen. Letztendlich ist der Begriff „Antisemitismus“ nur eine Worthülse und versucht zu vermitteln, daß nur Juden Semiten wären. Doch gibt es heute nur noch sehr wenige jüdische Semiten, im Sinne des Volkes Israel. Die heute mehr als 90 Prozent lebenden Israelis haben ihren Ursprung in den Ostjuden, den Khasaren. Die heutigen Israelis als semitisches Volk zu bezeichnen, ist somit nur zu einer Phrase verkommen und trifft die eigentliche Herkunft keinesfalls.

Zum heutigen Thema:

Rabbi Leon Spitz in „American Hebrew“ vom 1.März 1946:

„Wir müssen unsere…

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