Kahanisierter Karneval: Ende einer Kultur

Indexexpurgatorius's Blog

Egal ob Alaaf oder Helau, egal ob Fasching oder Karneval, diese Tradition gilt ab 2017 als rassistisch und diskriminierend.
Auf was für Ideen die selbsternannten Gutmenschen und Weltverschlimmbesserer kommen ist schon erschreckend.

So wurde dieses Jahr eine Plakatkampagne gestartet mit dem Titel: „Ich bin kein Kostüm!“

Durchgeführt wird diese Kampagne vom Forum gegen Rassismus und Diskriminierung auch in Deutschland aufgegriffen und mit Geldern des Antidiskriminierungsverbands Deutschland, der Amadeus Antonio Stiftung sowie dem Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V..

Sie schreiben:
>>„Ich bin kein Kostüm!“ – So wird es an den Tagen des diesjährigen Straßenkarnevals auf den Infoscreens in den U-Bahnen zu lesen sein.

Denn einige Kostüme stärken rassistische und stereotype Bilder. Europäer_innen benutz(t)en diese Bilder, um Ausbeutung und Unterdrückung von bestimmten Menschengruppen zu rechtfertigen. Dies ist den wenigsten Träger_innen der Kostüme bewusst. Die Zeit des Kolonialismus und der sogenannten „Entdeckungen“, die mit Massenmorden und anderen Gräueltaten einhergingen, wird bislang…

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Facebook-„Wahrheitsprüfer“ Correctiv will nur Alternativmedien auf „Fake News“ prüfen

Von Gundel

Was wird als „Fake News“ gekennzeichnet?

Die „Fake News“-Debatte erreicht mit dem Engagement der „Warheitsplattform“ Correctiv wahrscheinlich ihren Höhepunkt. Die von Facebook beauftragten „Wahrheitsprüfer“ sollen nun über „Wahrheit“ und „Lüge“ bestimmen. Unter welchen Kriterien Correctiv sogenannte „Fake News“ aussieben wird, ist noch unklar.

Es gibt eine neue Zentrale für „Wahrheitsprüfung“ im Internet: Das Portal Correctiv. Das Komitee soll im Auftrag von Facebook gegen sogenannte „Fake News“ vorgehen.

Der Geschäftsführer ist David Schraven. Er kann auf eine langjährige Journalistenkarriere zurückblicken. Von der „Süddeutschen Zeitung“ über „Die Welt“ bis hin zu dem Blog „der Ruhrbarone“ hat er alles durch. An wohlhabenden Sponsoren – wie den Milliardär George Soros – mangelt es der Plattform nicht. Schraven hat rund zwanzig Mitarbeiter, die mit ihm nun über „Wahrheit“ und „Lüge“ in Berichten auf Facebook bestimmen werden.

Der Correctiv-Chef erklärte im Interview mit „Meedia“, dass sein Team wahrscheinlich nur die Alternativen Medien auf „Fake News“ prüfen werde.

„Grundsätzlich kann alles geprüft werden. Gerade bei den klassischen Pressemedien haben wir aber schon eine ziemlich gut wirkende Selbstkontrolle. Da gibt es den Presserat, in den einzelnen Häusern gibt es Ombudsmänner, Leser-Beiräte und sonstige Sachen. Jeder macht mal einen Fehler. Da würde ich grundsätzlich darauf vertrauen, dass diese erprobten Instrumente der Selbstkontrolle funktionieren. Deswegen kann man sich die Arbeit an dieser Stelle wohl sparen. Wenn da einer großen Mist baut, landet das in der Regel beim Presserat,“ so Schraven.

Doch welche Nachrichten werden auf Facebook künftig als „Fake News“ gekennzeichnet werden? Diese Frage kann der Chef der „Wahrheitsprüfer“ bislang nicht genau beantworten.

Am vergangenen Freitag beantwortete Schraven einige der „häufigst gestellten Fragen“ auf der Correctiv-Seite. Zur Frage „Zensiert ihr Inhalte?“ heißt es dort:

„Nein, das ist falsch. Zensur geht in der Regel von staatlichen Stellen aus. Wir sind uns der angesprochenen Problematik aber sehr bewusst. Wir sehen es als Gefahr, dass man Berichte, deren politische oder gesellschaftliche Haltung einem nicht passt, kritischer bewertet als andere. Aber erstens wählen wir die Artikel, die wir überprüfen, nicht beliebig aus (dies geschieht in der Testphase ausschließlich aufgrund von Meldungen von Facebook-Nutzer*innen, außerdem müssen die beanstandeten Posts eine gewisse Verbreitung erreicht haben). Zweitens, und das ist entscheidend, prüfen wir keine unliebsamen Meinungen, sondern Fakten oder Tatsachenbehauptungen.“

Ein Heise-Reporter wollte es genauer wissen und hakte bei Schraven nach. Er fragte, nach welchen Kriterien die Plattform denn „unliebsame Meinungen“ von „Tatsachenbehauptungen“ unterscheiden wolle.

„Gehören Zitate wie:

Trump gefährdet die Demokratie.
Angela Merkel ist eine Marionette der USA.
Putin bedroht die Sicherheit Europas.

zu Meinungen oder Tatsachenbehauptungen?“, fragt der Heise-Mann.

„Welche präzisen Kriterien will Correctiv zur Trennung der Begriffe anlegen? Wann ist eine Aussage ein Fall für den Faktencheck und wann nicht? Wenn man keine Meinungen zensieren will, muss das dann nicht vorab geklärt werden? Was wird als ‚Fake News‘ gekennzeichnet?“, fragte der Heise-Reporter, Schraven weiter.

Und was wäre beispielsweise mit Nachrichten die Zitate enthalten wie:

  • Russland hat die US-Wahlen manipuliert.
  • Die Anschläge von 9/11 waren ein Inside Job.
  • Assad hat Giftgas gegen sein eigenes Volk eingesetzt.
  • Den Bürgerkrieg in der Ostukraine hat nicht Moskau begonnen, sondern Kiew.

Dies seien alles strittige Zitate, für die kein öffentlicher Konsens über ihre Wahrheit besteht. Sollte Correctiv jedoch Berichte mit solchen Tatsachenbehauptungen auf Facebook einschränken, handele es sich dabei bereits um Zensur, betont der Heise-Reporter.

Zudem wollte der Journalist auch wissen, ob es noch weitere Kriterien gebe „Fake News“ auszusieben? Dazu meinte der Correctiv-Chef Schraven nur: Er habe „derzeit nicht mehr zu sagen“. Vielleicht später, „wenn wir so weit sind“. Und auf die Frage, ob diese Kriterien – wenn sie einmal ausgearbeitet sind – dann transparent für die Öffentlichkeit sein werden, bekam der Heise-Reporter von Schraven bis Montag keine Antwort.

Quelle: Epoch Times

http://www.journalalternativemedien.info/gesellschaft/facebook-wahrheitspruefer-correctiv-will-nur-alternativmedien-auf-fake-news-pruefen/

BRD Diktatur : Merkel-Regime will Kritik an Asylpolitik mit Kindesentzug bestrafen

954800Wer „fremdenfeindliche“ Aussagen auf Facebook tätigt oder gegen „Flüchtlingsheime“
demonstriert, könnte demnächst sein Umgangsrecht mit seinem Kind verlieren, auch
wenn keine Straftat vorliegt, erklärt der Deutsche Anwaltverein. Eine Personalie
des Anwaltvereins weist ins linksextreme und zugleich linksrassistische Milieu.
Heiko Maas Kampf gegen missliebige Meinungen wird auf immer breiterer Front ausgefochten.

Wie das Magazin „Deutsche Anwaltsauskunft“ berichtet, kann ein „fremdenfeindliches“
Posting auf Facebook oder die Teilnahme an einer Demonstration gegen ein „Flüchtlingsheim“
zum Verlust des Umgangsrechts mit seinem eigenen Kind führen.

Im betreffenden Artikel heißt es, dass die „Diskussion um Aufnahme und Unterbringung
von Flüchtlingen einige angenehme, aber auch schockierende Seiten der Deutschen zutage
gefördert habe: Immer mehr Menschen äußern sich öffentlich ‚besorgt‘ bis offen
fremdenfeindlich oder demonstrieren gar gegen Flüchtlingsheime“.

Völlig undifferenziert heißt es dort weiter, dass es diesen „Menschen nicht
nur Facebook- und echte Freundschaften, sondern auch ihren Job kosten“ kann.

Damit jedoch nicht genug.

Missliebigem Ex-Partner das Kind entziehen

Auch das Umgangs- und Sorgerecht könne gefährdet sein. Und das „dürfte vor allem Mütter
und Väter interessieren, die ihr Kind gemeinsam mit einem fremdenfeindlich agierenden
Ex-Partner erziehen“, so das Magazin, da das Kind durch den „fremdenfeindlichen“ Elternteil
in „falsche Kreise“ gerät beziehungsweise die „falschen Werte“ vermittelt würden.

Dabei sei es zunächst auch unerheblich, ob der Elternteil sich mit seinen Äußerungen
oder Handlungen strafbar mache. Das Umgangsrecht soll dem Wohl des Kindes dienen, die
Eltern haben gemäß Paragraf 1684 Absatz 2 BGB eine Pflicht zum Wohlverhalten.

Ist das Umgangsrecht eines Pegida-Anhängers gefährdet?

Entscheidend sei der „gesunde Menschenverstand“. Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft
Familienrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV), Eva Becker, weist darauf hin: „Wer einmal
sage, dass es ihm lieber wäre, wenn in seiner Nachbarschaft keine syrischen Flüchtlinge
wohnen würden, tangiere damit das Kindeswohl noch nicht.“

Spreche ein Vater oder eine Mutter hingegen vor dem Kind offen eine Drohung gegen
Flüchtlinge aus, überschreite das Elternteil damit deutlich die kritische Grenze.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Anonymous News

So BESIEGEN wir die Politische Korrektheit!

Terraherz

Hagen Grell

Die politische Korrektheit ist der Krebs des gesunden Menschenverstands. Sie ist anti-demokratisch, anti-natürlich und mittelalterlich rückschrittlich. Um die Meinungsdiktatur zu brechen, müssen wir die politische Korrektheit besiegen. Ich zeige euch wie.


Die Diktatur der Gutmenschen. Jetzt reicht’s: Schluss mit dem politisch korrekten Wahnsinn!

Brückner und Ulfkotte entlarven die scheinheilige Moral und Intoleranz der selbst ernannten Tugendwächter, die zur Vertuschung ihrer wahren Ziele und Absichten Andersdenkende als rechtsextrem, ausländerfeindlich oder sexistisch diffamieren. Immer mehr Freidenker wagen sich trotz politisch korrektem Sperrfeuer der Mainstream-Medien aus der Deckung und bezahlen dafür aber oft mit ihrer beruflichen Existenz und ihrem guten Ruf.   weiterlesen…


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Abwehrzentrum gegen Desinformation

fit-1280x720Mit der Bezeichnung „Fake-News“ haben die „ReGIERenden“ in der Treuhandverwaltung
der Vereinigten Wirtschaftsgebiete eine passende Antwort auf die immer lauter
skandierten „Lügenpresse“-Rufe gefunden. Gern springen die geschundenen Lizenzmedien
auf dieses an sich tote Pferd auf und geben ihm sogleich ordentlich die Sporen.

Nachdem wir mit „Fake-News“ Meldungen aus dem mainstream praktisch überschüttet
wurden, ist jetzt die Zeit für den nächsten Schritt zur Abschaffung der Meinungs-
und Pressefreiheit in diesem Land gekommen.

Wie der „Speichel“ und andere Lizenzmedien berichten, plant unsere geliebte
Bundesregierung die Einrichtung eines Abwehrzentrums gegen Desinformation.

Angesiedelt werden soll dieses Abwehrzentrum im „Führerbunker“ der Bundeskanzlerin,
angedockt an die Behörde des Bundespressesprechers Steffen Seibert, beim Bundespresseamt
mit seinen 500 Mitarbeitern, der seinerzeit noch als „Vorgänger“ des unsäglichen
Transatlantikers „Peter Patex“ (andere nennen ihn auch manchmal Claus Kleber)
beim ZDF aktiv war.

Die Verbreitung von „Fake-News“ soll demnach unter Strafe gestellt werden.
Innenminister Lothar die Misere ist hierbei zur Abwechslung dieses mal der
aktive Teil. Dem bisher so aktiven Maasmännchen und seinem Justizministerium
kommt offensichtlich später die Rolle des Gesetzgebers zu.

Wenn dies geschieht, wird sich das amtierende BRD Regime damit endgültig aus dem
Kreis der europäischen Demokraten verabschieden und den Weg in eine Orwell´sche
Meinungsdiktatur ebnen. Die hektischen Bemühungen zur Umsetzung des Rechtsbruches
sind inzwischen schon unübersehbar. SPD Fraktionschef Oppermann sprach bereits
von einer „Prüfstelle“ für die Wahrheit.

Ein solches Zensurgesetz hatten wir in Deutschland schon einmal. Das Gesetz gegen
heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniform wurde
am 20. Dezember 1934 vom Reichstag beschlossen. Das Maasmännchen befindet sich also
mal wieder in besonderes guter „Gesellschaft“ und beweist, welch übler Gesinnung es
anhängt.

Im Deutschland von heute findet der geneigte Betrachter immer häufiger die
sozialistisch geprägten Parallelen zum Deutschland des GRÖFAZ von gestern.

Dass damit auch das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland mal wieder
bis zur Unkenntlichkeit verbogen wird, ist da schon fast nur eine Randnotiz.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Fake News : In der Politik ist Panik vor Desinformation ausgebrochen

wahrheitsministerium-ard-zdf-gez-behoerdenstatus-adeJuncker fordert gemäß der allseits praktizierten Sündenbockstrategie
„Glaubwürdigkeit“ von Sozialen Medien durch Kontrolle von Manipulationen
ein, als ob die Politik selbst ein Hort der Wahrheit und der Fakten wäre

Man könnte meinen, die deutsche Regierung sehe dem Untergang durch eine
Flutwelle an Fake News entgegen, wenn man ungläubig gelesen hat, dass
das Bundesinnenministerium ein „Abwehrzentrum gegen Desinformation“ plant.

Jetzt machen sie den entscheidenden Fehler

Bisher konnten die Etablierten anderslautende Meldungen mit dem
schlichten Verweis auf eine VT oder als Agitation von Spinnern
abtun und ihre Wahrheit und Unabhängigkeit einfach behaupten.

Da sie das Thema nun an die ganz große Glocke hängen,bekommt nun auch
der fleißigste RTLII Zuschauer mit, dass es irgendwo noch andere
Informationsquellen gibt und er wird neugierig, was das wohl sein mag.

Allein schon der Fakt, dass immer mehr Bürger überhaupt mit einer abweichenden
Meinung konfrontiert wird, ist eine ganz große Gefahr für die politischen
Vorkoster, denn diese Möglichkeit ist spannender, als das TV Einheitsprogramm
und es ermöglicht die Erkenntnis, dass es mehr als eine Meinung und Sicht zu
einem Thema gibt.

Dass der Bürger diese neue Freiheit, sich seine Informationen nicht vorkauen,
sondern aussuchen zu können nicht souverän nutzt, sondern erst mal eine
Konzentration auf gesinnungsähnliche Gruppierungen stattfindet, ist ein Effekt
welcher wohl der anerzogenen Unfähigkeit sich eine eigene Meinung zu bilden
geschuldet ist.

Lernt der Bürger die unterschiedlichen Quellen als das zu gewichten was sie
sind, als ein Teilstück um sich seine eigene Meinung zu bilden, dann ist das
endgültige Ende der journalistischen Auswahl, der elitären Kommentare und der
willfähigen Talkrunden gekommen.

Merkel gibt Medienkontrolle zu und droht mit Zensur des Internets

Obama unterzeichnet Gesetz über Orwells Wahrheitsministerium, macht alternative Medien Illegal

by Anders

We are Change 24 Dez. 2016: Am 24 Dez. 2016 unterzeichnete Präs Obama The National Defense Authorization Act (NDAA – Verteidigungsbudget). Dies ist nicht das erste Mal, der NDAA verwendet wurde, um ein Stück Gesetzgebung zu tarnen. Im Jahr 2012 unterzeichnete Obama ein Gesetz, das die “Inhaftierung amerikanischer Bürger auf unbegrenzte Zeit” ohne Richter oder Geschworene erlaubte. Am späten Freitagabend, während Amerikaner durch die Feiertage abgelenkt wurden, unterzeichnete Präsident Obama leise das Gesetz zur Verteidigung von 2017, das einen Militärausgabenbudget in Höhe von $ 611 Milliarden zulässt und das gefährliche Gegen-Disinformations- und Anti-Propaganda-Gesetz beinhaltet.

 

 

Dieser Gesetzentwurf, wie wir bereits berichtet haben, wird Fake News, Propaganda “im Web” kriminalisieren, ein wichtiges Gesetz, mit der Absicht,  freie Meinungsäußerung und unabhängige Medien zu knacken. Im Sinne von Layman wird das Gesetz es der Regierung erlauben, jede Medienstelle, die sie als “Propaganda” betrachtet, ungestraft zu knacken.

 

 

 

 

 

 

 

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Der nächste Teil der Gesetzgebung wird erhebliche Mengen an Geld zur Verfügung stellen, um “Gegenpropaganda” zu finanzieren, um sicherzustellen, dass die genehmigten Geschichten der Regierung  alternative Medien und Journalisten ertränken, die den Status quo in Frage stellen.
Das “Recht auf freie Meinungsäußerung und Pressefreiheit” wird durch den Ersten Verfassungszusatz zugesichert. Es ist eine Grundlage der amerikanischen Werte, die von unseren Gründervätern verfasst wurden, um unsere Freiheiten zu schützen. Dies wird nun durch dieses neue Gesetz gefährdet.

Sehen Sie auch  Zero Hedge 24 Dec. 2016.  und
Global Res. 18 Dec. 2916.

http://new.euro-med.dk/20161226-obama-unterzeichnet-gesetz-uber-orwells-wahrheitsministerium-macht-alternative-medien-illegal.php

Maas dreht durch : 5 Jahre Knast für Fake-News

ndaa-2016-fake-news-sitesUdSSR 2.0? Heiko Maas fordert Justiz auf, härter gegen Fake-News im
Internet vorzugehen. Bei Verleumdung drohen bis zu fünf Jahren Haft.
„Den rechtlichen Rahmen sollten wir konsequent ausschöpfen“.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) fordert die Justiz auf, härter gegen gefälschte
Nachrichten in Sozialen Netzwerken wie Facebook vorzugehen. „Verleumdung und üble
Nachrede sind nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt. Das muss die Justiz auch im
Netz konsequent verfolgen“, sagte Maas BILD am SONNTAG.

Bei „übler Nachrede und Verleumdung einer Person des öffentlichen Lebens“ drohe eine
Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. „Das sollte jedem klar sein, der versucht, mit
solchen Lügen politische Debatten zu manipulieren. Den rechtlichen Rahmen sollten wir
konsequent ausschöpfen“, so Maas.

Auch von Facebook selbst verlangt der Minister Konsequenzen: „Facebook verdient auch
mit Fake-News sehr viel Geld. Wer im Netz Milliardengewinne erzielt, der hat auch eine
gesellschaftliche Verantwortung. Strafbare Verleumdungen müssen umgehend nach Meldung
gelöscht werden. Für die Nutzer muss es einfacher werden, einen Beitrag als gefälscht
zu melden.“

Dirk Müller: Schlammschlacht um Fake News

Politik und Mainstream kämpfen um das Monopol für Wahrheit. Deshalb
wurden kürzlich die „Fake-News“ erfunden. Eine bedenkliche Entwicklung,
die gern von Diktaturen genutzt wird. Ist es bald so weit ?

Quelle : mmnews.de

Gesinnungsdiktatur: Werbeunternehmen kündigen uns reihenweise — Gegen den Strom

AUS „ZEIT FÜR VERÄNDERUNGEN“ WIRD „DAS FREIE WORT“ 17. Dezember 2016 buergerstimme Meinungsfreiheit? Wo? In dieser Welt mag man das Wort vielleicht gerne aussprechen, nur hat es keinerlei ernsthafte Bedeutung; denn passen wahre Aussagen nicht ins Systembild, herrscht vehemente Gesinnungsdiktatur. Mittels altbekannten Existenzvernichtungskonzepts versucht man folglich unbequemen Menschen die Geschäftsgrundlage zu entziehen. So auch Buergerstimme. […]

über Gesinnungsdiktatur: Werbeunternehmen kündigen uns reihenweise — Gegen den Strom