Ältere Bürger bald ohne Wahlrecht? Linke und Grüne wollen „Kukident-Kartell“ zerschlagen

von  https://www.anonymousnews.ru

Sollen ältere Bürger bald nicht mehr wählen dürfen, um die linksgrünen Visionen und Karriereträume schneller Wirklichkeit werden zu lassen? Seit Jahren wird dieses absurde Thema immer wieder diskutiert, so auch jüngst nach den Europawahlen. Dies zeugt von einem bemerkenswerten Demokratieverständnis.

von Michael Brückner

Die Mainstream-Medien schwärmen bereits von ganz neuen Zeiten. Dass nach den nächsten Bundestagswahlen die Grünen das Kanzleramt erobern könnten, ist für ihre Gesinnungsfreunde in den Redaktionsstuben mehr als nur eine kühne Utopie. »Die Operation Kanzleramt ist längst im Gange, auch wenn das in der Partei niemand offen sagt«, freuen sich zum Beispiel die Spiegel-Redakteure. Sollte daraus am Ende nichts werden, sind die Schuldigen schon ausgemacht: Es sind die vielen deutschen Wähler der 60plus-Generation, die immer noch Probleme damit haben, ihr Kreuzchen am Wahltag bei der Ökopartei zu machen. Diese Menschen, so heißt es in linksgrünen Kreisen bisweilen gehässig, bildeten ein »Kukident-Kartell«.

Senioren als Sündenböcke

Argumentiert wird, die Generation 60plus mache gut 36 Prozent der Wahlberechtigten aus, die unter 30-Jährigen kämen hingegen auf nur knapp 15 Prozent. Und selbst ein 71-jähriger Grantler wie der baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann dürfte es wohl kaum schaffen, in seiner Altersgruppe dauerhaft als grüner »Influencer« zu reüssieren. Gebe es die über 60-jährigen Wähler nicht, hätten die Grünen eine satte Mehrheit im Bundestag, und die AfD wäre – wenn überhaupt – mit deutlich weniger Abgeordneten im Reichstag vertreten, heißt es oft. Die Senioren als Sündenbocke. Jene Menschen also, die in den vergangenen 40–50 Jahren trotz aller Widrigkeiten mit Fleiß und Arbeitsfreude einen Wohlstand aufgebaut haben, der nicht nur angebliche Flüchtlinge aus aller Welt anzieht, sondern mit der »Generation Z« junge Männer und Frauen heranwachsen lässt, die in Bewerbungsgesprächen als Erstes gern mal nach einem Teilzeitjob fragen. Und die doppelt so häufig krankgeschrieben werden wie ältere Kollegen.

Senioren – so spukt es durch rotgrüne Gehirne – würden dank ihrer zahlenmäßig dominierenden Stellung wichtige Zukunftsentscheidungen blockieren. Und das auf Kosten der jüngeren Generation. Unglaublich, aber wahr, was da die junge taz-Journalistin Johanna Roth unlängst in einem sogenannten Meinungsartikel von sich gab. Sie wandte sich direkt an die »Lieben Mitwählenden über 60« und warf ihnen folgende Sätze an den Kopf: »Leider habt ihr uns … nicht nur eine prekäre Arbeitswelt hinterlassen und ein Europa mit kollektiver Identitätskrise und Nationalismusproblemen, sondern auch den Planeten zugemüllt mit Kohlekraftwerken und Plastiktüten. Und ihr wollt über unsere Zukunft bestimmen?«

Durchgeknallte Redakteurin

Die Dame plädiert für eine »Epistokratie der Jugend«, also eine »Herrschaft der Wissenden«. Der Weg dorthin: Das Wahlalter herabsetzen und nach oben begrenzen. Unter Umständen könnten die Senioren ihr Wahlrecht aber behalten, wenn – so die Konzession der durchgeknallten Journalistin – sie es delegierten. Vielleicht an den grün-alternativen Enkel aus der Z-Generation?

Nun könnte man diesen Vorschlag als einen nicht ganz ernst zu nehmenden Versuch einer jungen Journalistin interpretieren, sich bekannt und interessant zu machen. Wer auffallen will, muss in der Mediengesellschaft eben provozieren. Doch tatsächlich handelt es sich um keinen Einzelfall. Schon vor einigen Jahren wartete der österreichische Politologe Peter Hajek mit dem Vorschlag auf, das Wahlrecht von alten Menschen nach 10 Jahren Pension aufzuheben. Ansonsten drohe dem Staat eine »Rentnerdiktatur«. Noch krasser mutet da der Unsinn an, den die österreichische Journalistin und Frauenrechtlerin Sibylle Hamann jüngst verbreitete. Europa habe ein politisch-demographisches Problem. Denn wer kümmere sich um die Zukunftsfragen, wenn die Alten sich immer durchsetzten? Der abenteuerliche Befund der vermutlich vom Ergebnis der Europawahl zutiefst frustrierten Autorin: Die Alten wählten »aus Liebe«. Zum Beispiel aus Liebe zur FPÖ, deren ehemaligem Vizekanzler Heinz-Christian Strache sie sogar das Ibiza-Video großherzig verziehen. Nur die über 60-jährigen Wähler stünden in Deutschland noch grün-roten Mehrheiten im Weg – und damit auch dem nächsten grünen Kanzler oder der Kanzlerin.

Geschmackloser geht’s nicht mehr: »Generation Rollator«

Wir erinnern uns: Schon nach dem Brexit-Votum verbreiteten vor allem auch deutsche Mainstream-Medien, »die Alten« hätten mehrheitlich für den Austritt ihres Landes aus der EU votiert, während die Jungen überwiegend absolut überzeugte Europäer seien. Die Geschmacklosigkeiten kannten in diesem Zusammenhang keine Grenzen mehr: Ältere Wähler wurden als Angehörige der »Generation Rollator« beschimpft – und die Forderungen nach einer neuen Brexit-Abstimmung damit begründet, dass viele der seinerzeitigen Brexit-Befürworter mittlerweile gestorben seien.

Der Demografieforscher Harald Wilkoszewski, derzeit für das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) tätig, stellte nach der Brexit-Abstimmung fest, wenn es hart auf hart komme, könnten die Alten die Jungen an den Wahlurnen in den meisten europäischen Ländern ausbooten. Ältere Wähler seien vor allem dann gegen politische Maßnahmen, wenn sie Geld kosteten. So sinke mit steigendem Lebensalter etwa die Zustimmung zu einer Kindergelderhöhung. Wenn das stimmt, dann wären die als »Kukident-Kartell« verhöhnten älteren Wähler nicht sonderlich erfolgreich gewesen mit ihrem Wahlverhalten. Denn laut »Statista« stieg das jährlich gezahlte Kindergeld in Deutschland von 29,2 Milliarden Euro in 2007 auf rund 36 Milliarden im Jahr 2017.

Ende der Märchenstunde

Einmal abgesehen davon, welch bezeichnendes Schlaglicht solch abstruse Forderungen auf die ansonsten bei jeder passenden Gelegenheit von linksgrüner Seite geforderte »Diversity« werfen, stimmen noch nicht einmal die Prämissen. Denn Parteienpräferenzen werden nicht vorrangig vom Alter geprägt. »Wie wir wählen, hat nur noch sehr wenig mit dem Alter zu tun«, stellt Achim Goerres, Professor für Empirische Politikwissenschaft, fest. Schließlich gebe es keine Homogenität der Altersgruppen. Die Leute unterschieden sich vielmehr durch verschiedene Merkmale und Erfahrungshorizonte, wie zum Beispiel Einkommen und Bildung. »Nur weil ich mit anderen Menschen im gleichen Alter bin, gehen diese Unterschiede nicht einfach weg, auch nicht im höheren Alter«, unterstreicht der Wissenschaftler. Überdies gebe es keine politischen Themen, die nur für Ältere relevant seien. Selbst das Thema Rente sei kein reines Senioren-Thema. Die Rente habe übergreifend für alle Altersgruppen eine große Bedeutung.

Die Behauptungen im Zusammenhang mit der Brexit-Abstimmung müssen im Übrigen ebenfalls differenziert bewertet werden. Zwar haben in der Tat ältere Wähler eher für den Brexit votiert als jüngere. Dafür war die Wahlbeteiligung der Jungen niedriger als bei den älteren Bürgern, was zumindest die Vermutung nahelegt, dass die jüngeren Wähler ebenfalls nicht gerade mit Leib und Seele für den Verbleib in der EU waren.

https://www.anonymousnews.ru/2019/06/30/linke-und-gruene-wollen-senioren-wahlrecht-entziehen/

 

Warum deutsche Profisportler ihre politische Meinung nicht kundtun

und das aus dem selben Grund, warum auch die meisten Musiker nicht über Politik reden. Das Leben im totalitären System, ist auch für Prominente nicht ganz einfach.

Frage an Handballspieler Stefan Kretzschmar im t-online-Interview:

„Wie würden Sie denn heute die Situation eines Profisportlers in der Öffentlichkeit beschreiben? Warum ist es so schwer, seine Meinung zu sagen?“

„Dafür können die Spieler nichts, die spielen das Spiel nur mit. Für jeden Kommentar bekommst du eins auf die Fresse. Wenn du eine polarisierende Meinung hast, finden die 50 Prozent scheiße. Für alles, was dich von der Masse abhebt, erntest du einen Shitstorm. Dem setzt sich kein Profisportler aus. Alle gehen ihren gemütlichen Weg, keiner streckt den Kopf höher heraus, als er muss. Das würde ich genauso tun. Welcher Sportler äußert sich denn heute noch politisch? Es sei denn, es ist die Mainstream-Meinung, mit der man nichts falsch machen kann. Eine gesellschafts- oder regierungskritische Meinung darf man in diesem Land nicht mehr haben. Wir Sportler haben in Deutschland eine Meinungsfreiheit, für die man nicht in den Knast kommt. Wir haben aber keine Meinungsfreiheit im eigentlichen Sinne. Wir müssen immer mit Repressalien von unserem Arbeitgeber oder von Werbepartnern rechnen. Deswegen äußert sich heute keiner mehr kritisch (…)
https://www.t-online.de/sport/handball/id_85044462/stefan-kretzschmar-fuer-jeden-kommentar-bekommst-du-eins-auf-die-fresse-.html

https://freiesnachrichtenblatt.com/2019/01/09/warum-deutsche-profisportler-ihre-politische-meinung-nicht-kundtun/

Der neue Faschismus: Wie konnte es soweit kommen?

von https://sciencefiles.org

Lesen Sie alte Philosophen?

Kant?
Schopenhauer?
Hobbes?
Hume?
Mill?
Locke?
Berkeley?

Wenn nicht: Tun Sie es.

Lesen Sie alte Philosophen und machen Sie sich einen Eindruck vom Menschenbild, das diese alten Philosophen haben.

Das Bild eines freien Menschen, eines Menschen, der so frei ist, dass man an seine Vernunft appellieren muss, damit er von seinen umfassenden Rechten auf einige verzichtet, um auf diese Weise Eigentum und Sicherheit zu gewährleisten.

Das Bild eines eigenverantwortlichen Menschen, der sein Leben nach seiner Fasson lebt, der seine Grenzen selbst bestimmt.

Das Bild eines unabhängigen Menschen, der von seiner Leistung lebt, von dem, was er erwirtschaftet, der niemandem auf der Tasche liegt, bei niemandem schmarotzt, der sich an niemanden verkauft.

Das Bild eines moralischen Menschen, der entsprechenden Standards von Menschlichkeit und Menschenwürde verpflichtet ist.

Zurück in die Gegenwart.

Das, was manche immer noch als Demokratie bezeichnen, obwohl das wichtigste Kriterium, das eine Demokratie auszeichnet, die Möglichkeit, die Regierung abzuwählen und damit eine alternative Politik zu ermöglichen, nicht mehr gegeben ist, weil man entweder Koalitionäre nicht mehr los wird oder selbst bei Abwahl derselben Einheits-Politik ausgesetzt ist, nicht mehr gegeben ist, zeichnet sich u.a. durch die folgenden Eingriffe in individuelle Freiheit und somit durch die folgenden Verstöße gegen die ureigensten Menschenrechte aus:

Die verbale und die Schriftsprache der Bürger wird überwacht und in zwei Gruppen geteilt: zugelassene und nicht zugelassene Sprache. Die Verwendung nicht zugelassener Sprache wird negativ sanktioniert.

Dieselben Bürger, deren Sprache überwacht wird, damit sie sich nicht z.B. der Hatespeech schuldig machen, zahlen über ihre Steuergelder nicht nur für ihre eigene Überwachung, sie finanzieren auch Mistel-Organisationen voller Blockwarte, die mit Überwachung und Erziehung von Bürgern ein Auskommen gefunden haben.

Diese Gesinnungs-Blockwarte maßen sich an,

  • Bürger zu zensieren, wenn sie gegen den politisch-korrekten Code verstoßen;
  • Bürger zum aus ihrer Sicht richtigen Denken und zur richtigen Gesinnung zu erziehen;

Um ihre Gesinnungsschnüffelei und Gesinnungserziehung zu legitimieren, greifen die entsprechenden Organisationen auf ein Netzwerk aus Wasserträgern zurück, die unter anderem an Hochschulen installiert wurden und werden, um dem Gesinnungsschnüffeln eine pseudo-wissenschaftliche Legitimation zu verschaffen.

Als Folge sind wissenschaftliche Institutionen mit ideologischen UBooten durchsetzen, die nach eigener Aussage eine „linke Regierungsmehrheit“ vorbereiten, die auf Aufforderung Legitimationsarbeiten für politische Kampagnen erstellen, z.B. im Bereich des Genderismus, des Anti-Rassismus oder der Bevormundung der Bevölkerung.

Als Folge hat sich Wissenschaft von einem emanzipativen und kritischen Unterfangen zu einem restriktiven und die individuellen Freiheitsrechte zerstörenden Unterfangen entwickelt.

Der neue Faschismus, dessen Ziel u.a. darin besteht, die Gesellschaft in Gesinnung gleich zu schalten, will seine Uboote in möglichst vielen Bereichen der Gesellschaft unterbringen, von wo aus sie ihr Manipulations- und Beeinflussungswerk, meist als Stiftung getarnt, ausführen.

Stiftungen sind die Organisationsform der Wahl, und zwar aus PR-Gründen, weil mit dem Begriff „Stiftung“ eine affektive Bindung einhergeht, die an Altruismus und über diesen an einen guten Zweck appelliert und (noch) positive Emotionen selbst Stiftungen gegenüber, die angetreten sind, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu zerstören, weckt. Wie wichtig diese affektive Komponente des Begriffs „Stiftung“ ist, zeigt sich am Missbrauch des Begriffs durch die politischen Vereine der Parteien, die sich alle Stiftung nennen, obwohl nur die Naumann-Stiftung tatsächlich eine Stiftung ist. Dagegen tragen die Hanns-Seidel-, die Konrad-Adenauer-, die Friedrich-Ebert-, die Heinrich-Böll- und die Rosa-Luxemburg-Stiftung, zwar den Begriff „Stiftung“, sind aber eingetragene Vereine, keine Stiftungen, da sie über keinerlei Stiftungskapital verfügen, vielmehr ausschließlich von Steuermitteln leben, die ihnen von den Parteien im Bundestag zugeschanzt werden.

Wie konnte es soweit kommen, dass die Welt auf den Kopf gestellt wurde, dass freie, eigenverantwortliche Bürger, die Ausgangspunkt aller Handlung in einer Demokratie sind, zum Gegenstand der Bevormundung, Erziehung und Gesinnungsschnüffelei von Organisationen wurden, in denen kognitiv mittel- bis minderbegabte Personen sich anmaßen, die Richtigkeit von Haltung, Handeln, Einstellung, Meinung und Überzeugung der Bürger zu begutachten und zu bewerten?

Wie kam es dazu, dass die Affen den Zoo regieren und der Schwanz mit dem Hund wedelt?

Zwei Alternativen:

 

Alternative A: Isomorphie

Immer mehr mittel- bis minderbegabte Absolventen normalerweise direkt in die Arbeitslosigkeit führender nutzloser Studiengänge wie Gender Studies, Kulturwissenschaft, etc. finden Unterschlupf in immer geblähteren Organisationen, die sich im Speckgürtel um Ministerien anlagern, von wo aus sie ihre Dienste im Gegenzug für Steuergelder anbieten. Die Dienste bestehen ausschließlich in Tätigkeiten, die keinerlei produktiven Niederschlag in der Realität finden. Die Dienste sind verbal oder schriftlich und in keiner Weise Mehrwert schaffend: Kein Mülleimer ist nach der Erbringung dieser Dienste geleert, aber viele gefüllt. Keine Ware ist produziert, aber viele Waren sind verbraucht. Keine Innovation ist geschaffen, aber viele Innovationen sind verunmöglicht. Kurz: Diese geblähten Organisationen, die von der Überwachung der Bürger, der Erziehung der Bürger und der Gesinnungsschnüffelei leben, sie schaden dem, sie reduzieren den gesellschaftlichen Wohlstand.

Dass die entsprechenden Organisationen ihre schädliche Wirkung entfalten können, liegt daran, dass Politiker denken, sie könnten sich mit moralisierender Politik, mit dem, was sie für „Demokratie leben!“ halten, mit dem, wovon sie sich moralische Grandeur versprechen, profilieren. Die Phantasielosigkeit und das Fehlen jeglicher Erfahrung mit eigener produktiver Tätigkeit bei den meisten Politikern führt zu einem Schwerpunkt in Gesinnungs- und Überzeugungsarbeit, denn falsche Gesinnung zu bekämpfen, ist für Politiker billig, setzt keine geistigen oder sonstigen Fähigkeiten voraus, kann mit dem Habitus moralischer Selbstbefriedigung öffentlich gemacht werden und kommt mit dem Versprechen, dass es bei Bürgern gut ankommt, wenn man sagt, man wolle nur das Beste für sie und die Gesellschaft.

Isomorphie kommt da ins Spiel, wo Politiker sich durch einen vollständigen Mangel an Ideen und an Phantasie auszeichnen. Also übernehmen sie das, was anderen angeblich zu positiver Publicity verholfen hat. Die Erziehung und Überwachung der Bürger im Namen der guten, gerechten und demokratischen Gesellschaft, eben der Gesellschaft, die durch Erziehung und Überwachung unmöglich gemacht wird.

Source

Und so kommt die Überwachung der post-mortem Verwertung von Organen zur Gesinnungsschnüffelei, die Überwachung der Essgewohnheiten und die Erziehung zum rauchlosen Dasein, gesellt sich hinzu, die Verwendung des Verdienten muss überwacht und organisiert werden, damit der richtige Strom, die richtige Rentenversicherung, die richtige Krankenversicherung, die richtige Lebensversicherung bezogen oder abgeschlossen werden. Kurz: Das Leben der freien Bürger, wie sie Philosophen einst beschrieben haben, wird zum verwaltungstechnischen Prozess, der vorbestimmt ist und in dem jede bürgerlicher Abweichung von der vorgegebenen Norm nicht nur stört, sondern nicht toleriert wird.

Der Faschismus ist hier das Ergebnis davon, das Mittel- bis Minderbemittelte die Politiken kopieren, die andere Mittel- bis Minderbemittelte in die Welt gesetzt haben, eine zwangsläufige Folge ständiger Beschneidung individueller Freiheit.

 

Alternative B: Steuerung

Dieses Erklärungsangebot leitet man am besten mit der Frage ein, was ist eigentlich aus all den offiziellen und inoffiziellen Stasi-Schnüfflern geworden? Was wurde aus den Kadern, die in der DDR zu 10000 ausgebildet wurden, um das Heil des Marxismus-Leninismus nicht nur zu verkünden, sondern mit allen Mitteln, die den Zweck heiligen, vom Betrug, bis zur Drohung, von der Behinderung bis zur Bevorteilung, von der Zersetzung bis zum Mord durchzusetzen?

Sie sind verschwunden.

Aber wohin?

Zeitweise poppen die alten Stasi-Spezies wieder auf. In Organisationen, die nun die Gesellschaft vor dem Rassismus retten wollen oder vor anderen Ismen, für deren Bekämpfung es Steuergelder gibt. Sie tauchen in politischen Ämtern und Medien auf. Vielleicht ziehen sie im Hintergrund die Strippen. Möglicherweise sind sie international vernetzt, versuchen sie, das alte Projekt der sozialistischen Internationale nunmehr im Verborgenen, in Stiftungen, in Organisationen mit viel Geld und mit den entsprechenden Maßnahmen durchzusetzen.

Die Maßnahmen, die der Beseitigung individueller Freiheit dienen, folgen alle demselben Strickmuster. Eine Bedrohung eines als paradiesisch konzipierten Zustands wird geschaffen. Die Maßnahmen, um die Bedrohung zu beseitigen, haben alle dieselbe Wirkung: Sie beseitigen individuelle Freiheitsrechte.

Um das Paradies der hasslosen Gesellschaft wiederzugewinnen, werden Gesetze wider die Meinungsfreiheit erlassen. Netzwerkdurchsetzung nennt sich eines davon, Ziel: Meinungsfreiheit beseitigen.

Um das Paradies der Erde wie wir sie kennen, gegen den Klimawandel zu verteidigen, sollen Menschen auf individuelle Freiheiten, für die sie lange gekämpft haben, verzichten, individuelle Mobilität, individuelles Eigentum, individuelle Entscheidungsfreiheit werden geopfert.

Um das Paradies der Gesellschaft ohne Rassismus und alle anderen Ismen, die in der infantilen Gesellschaft als „ausrottbar“ gelten, zu erreichen, wird geschnüffelt und erzogen, Handreichungen werden geschrieben, Steuergelder verprasst, die Freiheit auf eine eigene Meinung und die der Gedanken wird bestritten und eingeschränkt, die Überwachung bereits in der Kindertagesstätte begonnen und die Unnormalität, dass der Staat seine Bürger überwacht, dass er es sich anmaßt, deren Meinung zu bewerten, wird als Normalität durchzusetzen versucht.

Bürgerliche Freiheiten bleiben auf der Strecke.

Wissenschaftliche Freiheiten werden durch einen pseudo-intellektuellen Lynchmob, der an Hochschulen vorgehalten wird, beseitigt. Forschung, die nicht politisch-korrekten Vorgaben entspricht, Werke alter Philosophen, in denen Begriffe wie Neger vorkommen, Ideen von Professoren, die Studenten und ihren Anstiftern nicht in den ideologischen Kram passen, sie sollen verunmöglicht werden. Reichen Stigmatisierung und Denunziation als Mittel nicht aus, wird der Lynchmob in Bewegung gesetzt.

All die beschriebenen Prozesse benötigen eine Organisation, eine Steuerung. Jemand muss die Installation von Anti-Wissenschaftlern an Hochschulen steuern. Jemand muss auf die Idee kommen, dass man die Gesinnung von Bürgern überwachen müsse, sie zur richtigen Gesinnung erziehen müsse und jemand muss bereit sein diese Idee umsetzen.

Dazu ist Koordination und es sind Ressourcen notwendig. Beides scheint es zu geben.

Ergo: Der Weg in den Faschismus ist gesteuert und gewollt.

Welche Alternative trifft zu?

Was meinen unsere Leser:

Isomorphie oder Steuerung?

Oder haben Sie noch eine andere (ernstgemeinte) Erklärung?

https://sciencefiles.org/2018/12/08/der-neue-faschismus-wie-konnte-es-soweit-kommen/

TV-Journalist: So wird Druck ausgeübt um die vorgegebene politische Linie zu halten!

 

uncutnews.ch

Am 04.12.2018 veröffentlicht

Dezember 2018: ☛Hier ein Beispiel wie Journalisten auf Linie gebracht werden. Kleiner Ausschnitt aus dem Original Interviews und danach verrät die Journalistin was nach dem Interview passierte☚
#medien #politik #manipulation #journalisten #macht #tv #fernsehen #
Das Interview mit Dr. Hans-Joachim Maaz: https://bit.ly/2RvhNig
Das Interview von Katrin Huß im NuoViso Talk: https://bit.ly/2E0AAOs

 

„Zentrum für politische Schönheit“ will Teilnehmer von Chemnitz-Demos bei Arbeitgebern denunzieren

"Zentrum für politische Schönheit" will Teilnehmer von Chemnitz-Demos bei Arbeitgebern denunzieren
Screenshot – YouTube-Kanal von Zentrum für Politische Schönheit
Über die Webseite „Soko Chemnitz“ ruft das „Zentrum für politische Schönheit“ dazu auf, den „Rechtsextremismus 2018 zu erfassen“ und dazu „verdächtige“ Teilnehmer bei den Protesten in Chemnitz zu identifizieren und bei ihren Arbeitgebern zu melden.

Bekannt wurde das „Zentrum für Politische Schönheit“ unter anderem durch Aktionen wie das Errichten eines Nachbaus des Holocaust-Mahnmals vor dem Wohnhaus des AfD-Politikers Björn Höcke oder die Verteilung von Flugblättern während des G20-Gipfels in Hamburg, die zur Tötung von Putin und Erdogan aufriefen.

Seit 2009 ist das Zentrum aktiv. In einer neuen Aktionsform befasst es sich mit den Protesten in Chemnitz. Diese wurden durch den Mord an einem 35-Jährigen Deutsch-Kubaner ausgelöst. Nach der Verhaftung von zwei tatverdächtigen Asylbewerbern aus Syrien und dem Irak, kam es zu Protesten. Unter die „Pro Chemnitz“-Demonstranten, mischten sich auch Rechtsextreme, Ausschreitungen folgten.

In diesem Kontext wollen sie angeblich den „Rechtsextremismus von 2018 systematisch erfassen.“ In einem Video mit dem Titel „Gesucht: Wo arbeiten diese Idioten?“ wird dazu aufgerufen, die rechten Demonstranten zu identifizieren:

Während normale Menschen arbeiten, treiben Tausende Arbeitnehmer und Hartz IV-Empfänger Ausländer durch Chemnitz. Attackieren Presse und Polizeibeamte und grüßen Hitler. Was würde ihr Chef wohl dazu sagen?

 

 

Drei Millionen Bilder von 7.000 Verdächtigen will das „Zentrum für Politische Schönheit“ bereits ausgewertet haben. Arbeitskollegen, Nachbarn oder Bekannte sollen nach eigener Darstellung gegen Bares denunziert werden.

Neben Bildern im „Katalog der Gesinnungskranken“ sind auf der ebenfalls zur Aktion gehörenden Webseite „Soko-Chemnitz.de“ Bilder von Demonstranten zu sehen. Neben dem Bild mit einer unkenntlich gemachten Augenpartie ist der Vorname und der Anfangsbuchstabe des Nachnamens zu lesen. Teilhaben kann man durch die Zusendung weiterer Fotos und Bilder der „Erwischten“, die sich „unerlaubt von der Demokratie entfernt“ haben. Anhand eins Barometers wird angezeigt, als wie „Rechts“ der Demonstrant eingeschätzt wird.

"Zentrum für politische Schönheit" will Teilnehmer von Chemnitz-Demos bei Arbeitgebern denunzieren
Quelle: Screenshot https://soko-chemnitz.de/

Das „Zentrum für Politische Schönheit“ versteht sich als „aufrüttelnde und provozierende Aktion im Rahmen der Menschenrechte“ und setzt sich für einen „Aggressiven Humanismus“ ein. In ihrer Selbstdarstellung heißt es:

Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) ist eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit. Aufrüttelnde und radikale Aktionen im Namen der Menschenrechte sind unser Spezialgebiet. Wir arbeiten an der Zukunft des politischen Widerstands im 21. Jahrhundert („aggressiver Humanismus“), setzen auf Menschlichkeit als Waffe und experimentieren mit den Gesetzen der Wirklichkeit. Widerstand ist eine Kunst, die weh tun, reizen und verstören muss.

Am Montag wird zudem vor dem Berliner Reichstag eine Installation aufgestellt. Den Arbeitgebern versprechen sie Musterentwürfe für eine „wasserdichte Kündigung für einen Hitler-Bewunderer“.

 

 

https://deutsch.rt.com/inland/80338-neue-aktion-zentrums-fur-politische-schoenheit-chemnitz/

„Christ&Welt“-Redakteur rät: „Wenn deine Eltern AfD wählen, warum nicht den Kontakt abbrechen?“

Hannes Leitlein gibt Tipps (Bild: shutterstock.com/Von Lapina; Screenshot)
Hannes Leitlein gibt Tipps (Bild: shutterstock.com/Von Lapina; Screenshot)

Hannes Leitlein, Journalist und Fotograf, ist Redakteur bei Christ&Welt, den sechs Extraseiten der ZEIT für Glaube, Geist & Gesellschaft. Wenn er nicht gerade den Bessermenschen gibt, empfiehlt Leitlein auf seinem Twitteraccount nun den Bruch mit dem Elternhaus, wenn dort der „falsche“ Geist herrscht.

Nach dem Hetzstück von Leopold Löffler im Tagesspiegel, der unter der Überschrift „Wenn der Vater AfD wählt“ in unglaublicher Weise die politischen Einstellung seines Vaters an den öffentlichen Pranger stellt, liefen bereits die Wetten, wer diesen abgeschmackten, innerfamiliären „Erfahrungsbericht“ noch toppen würde. Der vorläufige Sieger steht fest: Hannes Leitlein, Redakteur des sechseitigen Beilageblättches Christ & Welt der Wochenzeitung Die Zeit. 

Der ehemalige Student der Evangelischen Theologie und sich selbst, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, zu den Gut-bis Bessermenschen zählende Zeitgenosse zwitscherte nun den unchristlichen Rat.

Hannes Leitlein twittert (Bild: Screenshot)
Hannes Leitlein twittert (Bild: Screenshot)

Leitlein erklärt sich

Nachdem sich offensichtlich einige seiner „Follower“ von so viel Hassgetwittere irritiert zeigten, schiebt Leitlein erklärende Worte hinterher: „Für alle, die es ernstlich interessiert: es ging nicht um meine Eltern. Um die mache ich mir keine Sorgen.“

Der aus einer „anständigen“ Familie stammende Leitlein scheint jedoch nicht alle beruhigt zu haben: Auf seinem Twitteraccout heißt es zu seinem Tipp:

„Aber andere dazu aufhetzen? Das ist ja noch widerlicher!“

„Achso? Sonst würden Sie den Kontakt mit Ihnen abbrechen? Wie kommt man auf diese Idee und Frage generell? Es sind Eltern! Nur wegen der Wahl einer Partei sollte man sich nicht trennen. Das finde ich sehr bedenklich, wenn man wegen seiner Agenda die Familie spaltet.“

„Aber so totalitär, wie Sie denken, mache ich mir große Sorgen um Ihre ganze Familie: a) weil da etwas bei der Erziehung schief gelaufen sein muss b) wenn Sie sich keine Sorgen machen, wählen ihre Eltern ein „weiter so“ – und das beunruhigt“.

„Ginge es aber um deine eltern, dann würdest du so handeln…einfach EKELHAFT“

„Ach wirklich? Aber anderen die Abkehr von eben diesen nahelegen? Tust doch immer so christlich, sagt dir das 4.Gebot etwas? Ich bin übrigens kein Christ aber kenne es scheinbar besser als du!“

„Die wählen auch die AfD, die sagen es dir nur nicht. Weil die schlauer sind als ihr Sohn.“

„Linker Blödmann!“

Kein Mea Clupa?

„Einige“ scheinen offensichtlich auf seinen Rat hin „erzürnt“ reagiert zu haben. Nicht etwa, dass der Redakteur für „Christ und Welt“ ein klitzekleines Mea Culpa verlauten lässt. Leitlein scheint sich eher um das eigene Seelenwohl und das von „Marginalisierten“ zu sorgen und twittert:

weil ein paar nachgefragt haben: ich bin okay, danke  Nach Hunderten Beleidigungen, Drohnungen und Denunziationen ist mir nur noch klarer, was Marginalisierte hier tagtäglich aushalten.“

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/29/welt-christ-redakteuer/

Was Merkel plant, ging selbst den Nazis zu weit: Sanktionen wer etwas „Verkehrtes“ sagt

JFB

Ein Gastbeitrag von David Berger, Do. 18. Okt 2018

In ihrer gestrigen Bundestagsrede hat Angela Merkel von vielen unbemerkt zum ersten Mal offen von ihren Plänen gesprochen, mit finanziellen Sanktionen gegen Desinformationskampagnen von Parteien vorzugehen, die dem System Merkel gefährlich werden könnten. Wer nach welchen Kriterien entscheidet, was Information und was Desinformation ist – natürlich das Merkel-Maas-Wahrheitsministerium –, und welcher Partei dieses Vorhaben gilt, der so der Finanzstrom abgeschnitten werden soll, dürfte klar sein. Doch mit ähnlichen Plänen scheiterten bereits die Nationalsozialisten und die Stasi, wie David Berger zu berichten weiß.

Die Angst vor der Unkontrollierbarkeit des Internets

Kaum beachtet von der Öffentlichkeit, gleichsam in einem Nebensatz, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Regierungserklärung am Mittwoch im Bundestag angeblichen „Desinformationskampagnen“ den Kampf angesagt. Diese Kampfansage klingt nach einer deutlichen Ausdehnung des „Netzdurchsetzungsgesetzes“ von Heiko Maas, die nun nach „Hassrede“ und „Hetze“ auch die sogenannten „Fakenews“ zu Wahlkampfzwecken…

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Kitas: Drohende Kinderdressur durch Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

(c) Pixabay CC0

Gleichschaltung beginnt schon bei den Kleinsten. In diesem Sinne brachte am 12.10.2018 die AAS eine Kita-Broschüre zur frühkindlichen Pädagogik mit dem Namen „Ene-Mene Muh und raus bist du!“ heraus. Gefördert wurde sie vom Familienministerium.

Wer aufmerksam den rasanten Abbau unserer Demokratie verfolgt, kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus. Inzwischen steuern alle Altparteien auf ein kommunistisch angehauchtes linksgrünes Utopia zu.

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