Am Arbeitsplatz: Patrioten schützen Patrioten

Jeder von uns hat mittlerweile einen Freund oder Bekannten, der seine Arbeitsstelle aus politischen Gründen verlor. Es trifft immer die kleinen Leute, deren Existenz vernichtet wird, weil sie vielleicht jeden Montag zu PEGIDA gehen, offen die Alternative für Deutschland (AfD) unterstützen oder einfach nur mit dem Kollegen in der Pause über politische Probleme reden.

Fast täglich hören wir von Menschen, die wegen ihrer Meinung oder wegen kontroverser Debatten von einer Minute auf die andere vor die Tür gesetzt werden. Familienväter werden wie Nutzvieh behandelt – und es zählt nicht ihre Arbeit, sondern die richtige Gesinnung. Befriedigt werden dabei vor allem die Bedürfnisse einer kleinen, eng verwobenen Clique in Wirtschaft, Politik und Medien. Gedeckt wird diese Oligarchie von den roten Gewerkschaftsbonzen, die ihren Idealismus für ein paar Euro mehr verkauft und über Bord geworfen haben. Die verordnete Staatsdoktrin wird in den meisten Konzernen gnadenlos durchgesetzt.

Patrioten sind das Ziel von Denunzianten

Wir Patrioten werden dabei regelrecht gejagt. Am Arbeitsplatz wachen linke Betriebsräte und Gedankenpolizisten über jedes kritische Wort. Es wird dokumentiert, befragt und schlussendlich auch gerne fristlos gekündigt. Funktionieren und möglichst nicht denken – die Maxime einer seelenlose Konsumgesellschaft. Politische Dissidenten, ja sogar erste vorsichtige Zweifler werden gestutzt und zuletzt mundtot gemacht.

Ganz vorne mit dabei: Natürlich die „demokratischen“ und „weltoffenen“ Betriebsräte der großen Gewerkschaften und Industrieverbände. Sie sind der verlängerte Arm der Kartellparteien und sorgen dafür, dass die Arbeiter und Angestellten auf Linie gehalten oder auf Linie gebracht werden. Sie nennen sich Arbeitnehmervertretung, doch vertreten nur die Interessen der derzeit Mächtigen. Wer nicht spurt, fliegt!

Wahnsinn: Gewerkschaften denunzieren eigene Arbeiter

Gewerkschaften und Großverbände erledigen das schmutzige Geschäft des linksliberalen Establishments und ihrer Extremisten, der Ablauf ist Routine: Erst denunzieren selbsternannte „Antifaschisten“ kritische Angestellte – z.B. nach einem öffentlichen Kommentar in den Sozialen Medien – beim Arbeitgeber, dann tritt der linke Betriebsrat auf den Plan und sorgt für eine schnelle und rücksichtslose Kündigung.

Diese verachtenswerte Praxis erinnert nicht nur an dunkle Zeiten, sie steigert auch bei vielen Patrioten die Angst, den Mund aufzumachen. Familienväter, junge Mütter und Menschen mit Verantwortung denken lieber zwei Mal darüber nach, ob sie sich in ihrer Freizeit und im legitimen Rahmen unseres Grundgesetzes und der Meinungsfreiheit öffentlich positionieren und engagieren. Wie ist es um die Diskussionskultur in unserem Land bestellt, wenn man erst zwischen gesellschaftlichem Engagement und Arbeitsplatzsicherheit abwägen muss?

Fakt ist: Die großen Gewerkschaften haben den Boden des Grundgesetzes längst verlassen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) kuschelt offen mit politischen Terroristen (Informationen zur engen Zusammenarbeit zwischen DGB und Antifa gibt es hier), die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.Di) veröffentlichte unlängst sogar eine Denunziations-Checkliste für „verdächtige Mitarbeiter“ (hier geht es zum Dokument). Wo soll diese Entwicklung noch hinführen?

Kleine Unternehmen werden durchleuchtet und auf Linie gebracht

Doch die politische Hygiene geht noch weiter. Im eigenen Größenwahn nehmen sich die roten Gewerkschaften und die korrumpierten Betriebsräte nicht nur die eigene Belegschaft vor, sondern wollen auch auf ihre Partnerunternehmen „einwirken“. Immer wieder hören wir von Fällen, bei denen auf Subunternehmer Druck gemacht wird, sich von diesen oder jenen in den Fokus geratenen Kollegen zu trennen, wenn die wirtschaftliche Partnerschaft fortgeführt werden soll. Man nutzt die wirtschaftliche Macht, um die eigene politische Weltsicht durchzudrücken oder formuliert absurde Leitlinien für die Zusammenarbeit, die „Weltoffenheit“ und einen strickten Anti-Rechts-Kurs vorgeben. Ein Armutszeugnis für den vermeintlichen Wirtschaftsstandort Deutschland und für unsere Demokratie.

Solidarität ist eine Waffe!

Das Establishment hat sich nicht nur den Staat zur Beute gemacht. Die selbsternannten Eliten haben ihre Gesinnungswächter auch am Fließband, im Büro und in der Werkstatt untergebracht. Diese schlimmen Zustände werden wir angehen! Was wäre, wenn wir wieder eine echte Solidarität unter den Kollegen erzeugen könnten und es eine Arbeitnehmervertretung gäbe, die dieses schändliche Spiel nicht mitmacht?

Die ersten Schritte in diese Richtung sind bereits getan, wie einige erste Erfolge und Veranstaltungen gezeigt haben. Doch das ist alles nur ein Anfang. Durch die Arbeit unzähliger Patrioten und Gruppierungen verändert sich unsere Gesellschaft derzeit zum Besseren. Die alten Eliten verlieren langsam ihre Deutungshoheit. Nun muss auch die politische Beeinflussung der Wirtschaft und der Unternehmen angegangen und beendet werden.

Jetzt wird es Zeit für den nächsten Schritt. Wie der aussehen wird, erfahren Sie erstmals auf der COMPACT-Oppositionskonferenz am 25. November 2017 in Leipzig oder in den nächsten Wochen auf unserem Blog.

Wir werden zeigen, dass der patriotische Widerstand noch voller Leben, Idealismus und Ideen steckt. Wir holen uns unser Land zurück – Stück für Stück.

https://einprozent.de/blog/aktiv/am-arbeitsplatz-patrioten-schuetzen-patrioten/2176

 

+++ Insiderin packt aus: Merkel-Regierung unterdrückt Demokratie +++

Zehntausende Nutzerkonten sind vor den Bundestagswahlen auf der bekanntesten Social Media Plattform gelöscht worden. Die Löschaktionen wurden aufgrund interner Richtlinien in Auftrag gegeben. Die Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel hatte die Löschung der Konten vor den Bundestagswahlen angeordnet.

Die offizielle Begründung lautete, man wolle Falschinformationen und irreführende Inhalte an der Verbreitung hindern. Aufgrund von Aktivitätsmustern bei der Social Media Plattform sollten Aktivitäten wie das Teilen unerwünschter Inhalte eingedämmt werden.

Der Plattform Anbieter arbeitet inzwischen sehr eng mit dem Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) zusammen. Im Rahmen der Bundestagswahlen wurden gemeinsam Themen ausgewählt, die der „Sicherheit“ der Bundesregierung vor den Wahlen nicht schaden sollten.

Eine ehemalige Mitarbeiterin des Anbieters der größten Social Media Plattform hat jetzt interne Details enthüllt. Sie war im Löschzentrum tätig und berichtete Details, die erschütternd sind. Die Enthüllungen der ehemaligen Mitarbeiterin zeigen, wie die Grundsätze von Demokratie und die Grundrechte der Bürger von der Merkel Regierung massiv bekämpft und beschnitten werden.

Die Bundesregierung habe vor den Bundestagswahlen den Internet-Konzern bewusst damit beauftragt, mit technischen Methoden Benutzerkonten und Inhalte zu löschen, sowie Benutzer am Teilen „gefährlicher“ Inhalte durch Programmierung zu hindern. Offiziell wurde den Mitarbeitern in den Löschzentren mitgeteilt, der Social Media Konzern brauche dringend personelle Unterstützung, um Hass-Posting und Fake News zu löschen.

Gerade vor der Bundestagswahl sei es wichtig, dass der Internet-Konzern die Bundesregierung darin unterstütze, dass Rechtsradikalismus in Deutschland keine Chance mehr habe. Daher müssten sogenannte „volksverhetzende“ Posts und Nachrichten gelöscht werden, um Deutschland vor einem zweiten „Dritten Reich“ zu bewahren.

Die Arbeit der Angestellten im Löschzentrum sei also von enormer Wichtigkeit und stelle „ein Schutzschild“ für die Demokratie dar. So lautete die offizielle Version von Bundesregierung und der Social Media Plattform.

Dabei war es den Angestellten im Löschzentrum nicht möglich selbst zu entscheiden, was gelöscht wird oder nicht. Der Algorithmus der Social Media Plattform filterte alle Posts und Benutzerkonten heraus, die gelöscht werden sollten. Die Insiderin konnte jedoch erkennen, dass vor allem regierungskritische Seiten und Konten gelöscht worden sind.

Die Löschzentren werden von Arvato betrieben, eine Tochter-Firma des Bertelsmann-Konzerns.

Watergate.tv dankt seinen Lesern für die Verbreitung unserer Nachrichten. Wir lassen uns von solchen Löschaktionen nicht unterkriegen und bleiben dran.

Ihre Watergate Redaktion

http://www.watergate.tv/2017/10/22/insiderin-packt-aus-merkel-regierung-unterdrueckt-demokratie/

USA erhält Hurrikan-Hilfe nur bei Pro-Israel-Erklärung

Wer den Pakt mit dem Bösen eingeht, wird sich eines Tages gescheitert wiederfinden. Die USA hat sich vor langer Zeit auf Israel eingelassen, was einem Selbstmord gleicht. Wie ein Donald Trump das Land von dem parasitären Weltenfeind befreien möchte und ob dieses Vorhaben jemals fruchten wird, bleibt zu bezweifeln.

„Bewohner der Stadt Dickinson in Texas, die sich nach Schäden an ihrem Hab und Gut durch den Hurrikan Harvey um Gelder zum Wiederaufbau bewarben, mussten schriftlich erklären, dass sie Israel nicht boykottieren und dies auch in Zukunft nicht tun werden“, schreibt rt.com. So unglaublich sich das anhören mag, hier folgt der Paragraph:

Quelle: Aus der Repair Application

Als sich vor 70 Jahren ein Volk in Europa gegen das Weltjudentum erhob, mit dem Boykott jüdischer Geschäfte und Waren drohte und sich gegen seine Unterdrücker zur Wehr setzte, löste dieser Widerstand offenkundig schwere traumatische Störungen in der religiösen Gesinnungsgruppe aus, weshalb Israel…

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Frankfurter Buchmesse – die Vorgänge auf video und der Messechef wird von Identitären und Besuchern hinausgebuht

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

das  gute Gefühl in der Halle 4 Teil einer Zivilgesellschaft zu sein. Der Glatzkopf auf allen Pressebildern ist übrigens kein Glatzkopf Nazi, sondern ein bekannter Antifant.

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Frankfurts Buchmesse – Klappe, die 3te

Leuchtturm Netz

Schon vor ein paar Tagen berichtete ich von der diesjährigen Buchmesse, bei der klar ersichtlich war, was in diesem Lande noch Meinungsfreiheit bedeutet.

Nicht allein das, es wurde massivst vorgegangen gegen diejenigen, die andere Sichtweisen auf unser sogenanntes „freies“ Deutschland, denn sie sehen es gar nicht mehr so frei, sondern ganz klar unter den Machtzeptern diverser anderer Staaten, der „Besatzer“, der links gerichteten StaatsSicherheits personas und natürlich der Clubmitglieder aus dem hoch gelobten Lande…..

Hätte ich nicht schon gegessen, dann wäre mir der Appetit vergangen….

Aber schaut bitte selbst….

Wie lange will die Polizei noch solche politische Machenschaften der linken An ti fa Szene unterstützen ??????

Wie lange wollen sie ihre Augen noch zumachen vor dem, was Reduktion unserer Meinungsfreiheit angeht ??????

Und noch ein letztes Video, von Jemandem, der hautnah dabei war…..

UNGLAUBLICH !!!!!

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Neues von der Buchmesse

Leuchtturm Netz

book-fair-678265_640 Buchmesse – gefunden bei pixabay

Nun ja, wer jetzt glaubt dass ich hier Buchrezensionen verfasse, der irrt leider. Dafür gibt es weitaus bessere Blogs, von denen ich einige Gute auf jeden Fall empfehlen kann…

Dafür gibt es interessante Geschehnisse anderer Natur, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

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Bundesregierung billigt neue Antisemitismus-Definition

Terraherz

RuStAG Netzwerk 2.0

Israelkritik = Judenhass / Kabinett billigt neue Antisemitismus-Definition http://www.migazin.de/2017/09/21/isra…

Deutsche dürfen ungestraft „Köterrasse“ genannt werden: https://www.welt.de/regionales/hambur…

Deutsche Bundesregierung definiert Antisemitismus: https://www.israelnetz.com/politik-wi…

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ARD und ZDF planen noch mehr Volkserziehung

Foto: Von P.I. übermittelt
Foto: Von P.I. übermittelt

MEHR MIGRANTEN IN DEN GEZ-FUNK UND „VIELFALT TRAINIEREN“

Am 7. November findet in Köln das Journalismusforum„Mit Vielfalt gegen Populismus“ statt. Die Programmatik liest sich wie Agitprop aus der DDR: „Wie können Redaktionen bunter und die Diversität in den Köpfen trainiert werden, um so das Publikum besser in der Breite zu erreichen?“. Veranstalter ist die Medienakademie von ARD und ZDF. Die Staatsfunker geben sich gar keine Mühe mehr, ihre links-ideologische Volksdressur zu verbergen. Mit diesem Forum sollen Multikulti-Propagandisten systematisch weiter indoktriniert und die Volksverblödung intensiviert werden.

Von Michael Stürzenberger (P.I.News)

Der Berufsauftrag von Journalisten sollte eigentlich in der objektiven Berichterstattung liegen. Dieses Forum, mit dem Medienmenschen „weitergebildet“ werden, hat aber offensichtlich ganz Anderes im Sinn:

Warum folgen die Menschen den Populisten, obwohl sie als Bürger von Medien-Demokratien die Lügen und Blähungen erkennen müssten? Warum erreichen die Medien die Menschen offenkundig so wenig, dass diese leeren Versprechungen unkritisch folgen?

Klarer kann die politische Einseitigkeit und Parteinahme nicht dargestellt werden. Das angestrebte Ziel ist klar: Wie kann man es dem deutschen Michel am Besten austreiben, die AfD zu wählen? Die ARD/ZDF-Kaderschmiede erdreistet sich, die AfD-Politik als verlogen hinzustellen. Um diese Polit-Propaganda „glaubhaft“ vermitteln zu können, sollen in die ohnhin schon linksgrün verseuchten Redaktionen jetzt auch noch ganz gezielt Migranten und Mohammedaner eingeschleust werden:

In den Redaktionen spiegelt sich die Bandbreite der Gesellschaft nicht wider: Weiblicher sind die Redaktionen zwar geworden, aber Migranten, Behinderte, verschiedene Religionen oder gesellschaftliche Schichten? Fehlanzeige. Bio-Deutsche aus dem Bildungsbürgertum beschreiben mit ihrer Sicht alle anderen Gesellschaftsgruppen – aus der Perspektive des Mitleids, der Bewunderung, dem Herausstellen der Fremdartigkeit – kurz: des Andersseins und des nicht selbstverständlichen Dazugehörens. Mit intellektuellem Anspruch werden Geschichten erzählt, die so aufbereitet für viele unverständlich bleiben.

Künftig dürften also jede Menge Alis und Aishes den Deutschen eintrichtern, wie „friedlich“, „demokratisch“ und „frauenfreundlich“ der Islam doch sei. Um uns die Vielfalt (= Diversität) in die Köpfe reinzubimsen, soll jetzt der „bunte“ Indoktrinierungs-Nachwuchs ganz gezielt rekrutiert werden:

Wie können Redaktionen bunter werden, wie die Diversität in den Köpfen trainiert werden, um so das Publikum besser in der Breite zu erreichen? Mit internationalen und nationalen Beispielen gibt das Journalismusforum 2017 Anregungen für neue Rekrutierungsformen von bunterem journalistischen Nachwuchs, macht die „unconscious bias“ in Vorträgen und mit Workshops bewusst und vermittelt Ideen, wie man ihr im Tagesgeschäft begegnen kann.

„Unconscious bias“ bedeutet „unbewusste Voreingenommenheit“. Dem zu verblödenden Zuschauer soll also eingehämmert werden, dass er keinesfalls Vorurteile aufzubauem hat. Selbst nach der zighundertsten Vergewaltigung durch mohammedanische „Flüchtlings“-Männer darf die Bevölkerung daraus keinesfalls schließen, dass im Islam ein verheerendes Frauenbild vorherrscht und man nicht nur als Frau im Umgang mit moslemischen „Flüchtlingen“ äußerste Vorsicht walten lassen muss. ARD und ZDf planen ihre brandgefährliche Verharmlosungsmaschinerie noch auszuweiten, um die Deutschen in Sorglosigkeit zu versetzen.

Die „Buntheit“ dieses Forums erkennt man am beteiligten Personal: Moderatorin Asli Sevindim (Türkin aus Duisburg-Marxloh, machte bei Radio Duisburg türkischsprachige Sendungen, könnte Moslemin sein), die Referenten Swati Sharma (Inderin, vermutlich eher Hindu), Khalid Alaboud (Syrer, arbeitete nach seiner Flucht beim jordanischen Radiosender al-Balad, vermutlich Moslem) und Sheila Mysorekar (Inderin, erste Vorsitzende des Vereins „Neue deutsche Medienmacher“, der sich gezielt für die Berichterstattung über die „Vielfalt“ der deutschen Einwanderungsgesellschaft einsetzt).

Migranten sind ja grundsätzlich gar nicht das Problem. Aber wenn Mohammedaner darunter sind und es darum geht, den Islam in Schutz zu nehmen und gleichzeitig die Islamkritik der AfD zu stigmatisieren, dann ist Schluss mit lustig. Die dunkelrote WDR-Chefredakteurin Sonia Seymour Mikich komplettiert die linksgrüne Kaderschmiede. Mit solchen Gehirnwäsche-Vorträgen sollen die Journalisten auf die totale Politkorrektheit eingeschworen werden:

„Berichterstattung über Migration – Stereotypen in Bildsprache und Text vermeiden“

Das bedeutet im Klartext die totale politkorrekte Sprache und die Verharmlosung von Problemen. Wir haben es hier aber nicht mit einem kleinen unbedeutenden Quasselforum zu tun. Die ARD/ZDF-Medienakademie ist die zentrale Fortbildungseinrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland und europaweit einer der führenden Seminaranbieter im Medienbereich. Daher werden die Auswirkungen dieser Veranstaltung verheerend sein.

In der DDR dürfte ein Medienforum ähnlich strukturiert gewesen sein. Deutschland im Jahr 2017 nähert sich immer mehr diktatorischen Zuständen an. Die AfD ist dringend nötig, um diesem unheimlichen totalitären Treiben Einhalt zu gebieten.

Die Achse des Guten nennt dies: „Mit betreutem Journalismus Seelen retten“

Für Programm und Organisation der ARD-ZDF-Dressur-Veranstaltung sind diese beiden Frauen zuständig:

» Martina Lenk: m.lenk@ard-zdf-medienakademie.de
» Kerstin Pagel: k.pagel@ard-zdf-medienakademie.de

 

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/13/ard-und-zdf-planen-noch-mehr-volkserziehung/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Frankfurter Buchmesse: Überfall auf kritischen Verlag

Seit Wochen hetzen Antifa und etablierte Medien gegen den Auftritt kritischer Verlage auf der Frankfurter Buchmesse. Jetzt schlugen die Gutmenschen zu und raubten den Stand des Manuscriptum-Verlages aus.

Die 69. Frankfurter Buchmesse findet dieses Jahr vom 11. bis 15. Oktober statt. Die vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels gegründete Veranstaltung ist die größte internationale Buchmesse der Welt.

Kritische Verlage unerwünscht

Doch Störgeräusche durch kritische Verlage aus dem konservativen und rechten Milieu sind dabei unerwünscht. Kritisiert werden die Stände der Jungen Freiheit, der Zeitschrift Cato und der Verlage Karolinger, Ares, Antaios und Manuscriptum. Die Leitung der Buchmesse hat sogar extra die umstrittene (von einer ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin geleitete) „Amadeu-Antonio-Stiftung“ gegenüber des Antaios-Verlages platziert.

Trotzdem musste Alexander Skipis, Geschäftsführer des Börsenvereins, von etablierten Journalisten Kritik einstecken, weil er die Stände überhaupt zugelassen hat. Er begründete das Selbstverständliche mit: „Wir haben komplett verlernt, uns mit Themen auseinanderzusetzen, die uns nicht passen.“ Recht hat er.

„Protest“ gegen Stände

Doch seine kritische Auseinandersetzung folgte kurz darauf mit einer peinlichen Protest-Inszenierung.

Antaios-Chef Götz Kubitschek beschrieb die Szene so: „Skipis gab dann vor einem Dutzend Mikrophonen seine Stellungnahme ab und pflegte den Gestus dessen, der muß, was er nicht will, und tapfer tut, was er kann.“ Wenig später versuchten Antifa-Aktivisten, die Bücher des Antaios-Verlages mit Zahnpasta und Kaffee zu beschädigen:

Neuer Höhepunkt: Stand überfallen

Weil auch das die Verlage unbeeindruckt lies, ging die „kritische Auseinandersetzung“ mit den Verlagen nun in eine neue Phase. „Der gemeinsame Messestand des Manuscriptum Verlages und der TUMULT auf der Frankfurter Buchmesse wurde in der vergangenen Nacht überfallen“, schreibt TUMULT auf ihrer Facebook-Seite. Sämtliche Bücher und Hefte, sowie das gesamte Werbematerial wurden entwendet. In der Stellungnahme heißt es: „Wir gehen fest davon aus, daß linke Aktivisten dem indirekten Aufruf des Börsenvereins gefolgt sind und ihre Auffassung von Meinungsfreiheit nun in die Tat umgesetzt haben.“

http://info-direkt.eu/2017/10/13/frankfurter-buchmesse-stand-des-manuscriptum-verlag-ruiniert/

DEMOKRATUR: LESEN bestimmter INHALTE vom STAAT verboten?

Unfassbar, was sich die Regierenden alles einfallen lassen, um die Gesellschaft zu kontrollieren. Der EINE, Heiko Maas, verbietet bestimmte Inhalte. Die ANDEREN verbieten das LESEN. Demokratur.

Heiko Maas hatte mit seinen Eingriffen in Deutschland  hat mit seinen Eingriffen in Deutschland europaweit für Furore gesorgt. Zuletzt hat der abgewählte Justizminister noch einmal 50 Mitarbeiter seines Ministeriums dafür abgestellt, das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz auch wirklich durchzusetzen. Das Durchforsten von Texten und Kommentaren im Internet wird zunehmen.

Großbritannien: Einen Schritt näher am Abgrund

 Demgegenüber befindet sich Großbritannien schon einen Schritt näher am Abgrund der Demokratur, wie wir es nennen könnten. Bislang ist das Schreiben in Deutschland noch „frei“ in dem Sinn, dass der Journalismus geschützt ist. Bestimmte Plattformen wollen nicht mehr jede Meinungs- und Meldungsäußerung abbilden. Das steht auf einem anderen Blatt.

Nur: In Großbritannien soll jetzt nach dem Willen der „Torries“, der konservativen Partei von Premierministerin May, das Lesen „extremistischer Inhalte“ mit einer Haftstrafe belegt werden können (vgl.). Es kann sogar bis zu 15 Jahre Haft geben, so der verwegene Plan.

Eine erschreckende Nachricht. Denn dies erinnert seinerseits an Diktaturen, die den Besitz christlicher Bibeln oder anderer Textwerke mit drakonischen Strafen versehen. Die Forderung stellte nicht irgendwer auf, sondern die Innenministerin Amber Rudd. Sie hat Beispiele dafür gegeben, wie sie sich das Ganze wohl vorstellt. Sie holt dafür Schreckensanalysen und Schreckensnachrichten heraus. Es sei ein „zunehmend übliches Mittel“, um den textlichen Stoff für natürlich kriminelle Anwendungen zusammenzustellen. Videos oder einzelne Sites im Internet könnten sinngemäß rechtsradikales Material enthalten, Anleitungen zum Bau bestimmter Waffen und so weiter.

Selbstverständlich kann dies passieren. Nur müssten für die Veröffentlichung solches Materials eben die Möglichkeiten genutzt werden, die es gibt. Das aber wird nicht reichen, da Server, auf denen Texte gelagert werden können, weltweit aufgestellt werden. Und schon geht es gegen die Leser. In Deutschland geht Heiko Maas noch nicht ganz so weit, indem er die „Betreiber von Plattformen“ zur Mithaftung aufruft und teils Löschvorschriften mit Zeitvorgaben von 24 Stunden erlässt.

Plattformbetreiber und deren Angestellte werden damit zu Netzrichtern, die sie fachlich weder sein können noch dem Staatsverständnis nach sein könnten. Inzwischen aber gesetzlich gedeckt.

Großbritannien geht direkt gegen die Leser

 Großbritannien könnte mit einem solchen Recht den Spieß sogar radikal umdrehen. Wer „liest“, macht sich strafbar. Das sei, so ein Juraprofessor, ein „Feldzug gegen bürgerliche Freiheiten“ (vgl.). Uns erinnert es wie beschrieben an Diktaturen.

Denn: Um zu kontrollieren, was Sie lesen, müssen Sie dem Staat schon Zugriff auf Ihren Rechner erlauben. Das werden die wenigsten unter Ihnen aktiv machen. Also wird der Staat sich den Zugriff – juristisch legal – schon besorgen. Offensichtlich aber kann er das dem eigenen Staatsverständnis nach einfach tun.

Watergate.TV meint: Es ist aus unserer Sicht nur eine Frage der Zeit, bis es auch bei uns so weit kommt. Zum „Lesen“ zählt dann nicht mehr wie bislang das Herunterladen „verbotener Inhalte“, sondern auch die bloße Betrachtung am Schirm. Der Staat, ohnehin schon aufgefallen durch „Staatstrojaner“ (vgl. unseren Bericht hier), wird sich auf Ihrem Rechner einnisten. Heiko Maas ist nicht der einzige, der eine neue „Demokratur“ aufbaut.

http://www.watergate.tv/2017/10/09/demokratur-lesen-bestimmter-inhalte-vom-staat-verboten/