ANSAGE an Herbert Grönemeyer

 

Neverforgetniki

Am 16.09.2019 veröffentlicht

Herbert Grönemeyer hält eine aggressive Rede im Stile eines Diktators und ruft zum Kampf gegen Andersdenkende auf. Zeit für eine klare Ansage!

Ich freue mich sehr auf das Feedback von euch. TEILT dieses Video so oft ihr könnt, damit noch mehr Menschen aufgeklärt werden!

Abonniert JETZT den Kanal für kritische Analysen, politische Kommentare und freies Denken!

Ihr wollt meine journalistische Arbeit unterstützen und es möglich machen, dass ich weiter frei und unabhängig arbeiten und Videos produzieren kann? Hier könnt ihr das gerne tun:

https://www.paypal.me/Neverforgetniki

Bankverbindung:
IBAN: DE21610500000049098011
BIC: GOPSDE6GXXX
Kontoinhaber: Niklas Lotz

Jede Unterstützung hilft mir wirklich sehr, danke!

Folgt mir auch auf meinen ANDEREN Social-Media-Kanälen:

Facebook: https://de-de.facebook.com/neverforge…
Instagram: https://www.instagram.com/neverforget…
Twitter: https://twitter.com/nikitheblogger
Telegram: https://t.me/neverforgetnikiblog

SchrangTV-Erschreckende Mails erhalten.

Erschreckende Mails erhalten:

Nach meinem letzten Video „Skandal: Wahlmanipulation aufgedeckt!“ wo ich davon sprach, dass eine noch nie dagewesene Indoktrinierung an den Schulen herrscht, wo beispielsweise die AFD mit der NSDAP gleichgesetzt wird, haben mich etliche Mails erreicht.

Hier eine kurze Auswahl:

Sehr geehrter Heiko Schrang,
seit längerem schaue ich ihre sehr lehrreichen Videos auf YouTube und habe in den letzten Monaten verstärkt drauf geachtet bzw. habe gemerkt, dass wir in unserer Schule (Mädchen Schule) von Anfang an komplett manipuliert werden.

Folgende Situationen:
Deutsch, Thema politische Lyrik(ein Bauer, der in Armut lebt und gegen den Herrscher protestiert).

Lehrerin: „ Sowas gibt es auch noch heute, wenn die AFD an die Macht kommt sind wir wie die Bauern in dem Gedicht oder wie die Juden in der KZs. Wenn die AFD an die Macht kommt, hat die Bevölkerung nichts mehr zu sagen und die Zeit von Hitler kommt zurück.“

Schülerin hinter mir: „ Ja die Leute sind so leichtgläubig und wissen gar nicht dass sie die Hitler-Zeit zurück wählen.“ (Ganze Klasse nickt)

Zuerst war es nur diese Lehrerin, aber dann Sozialkunde, Geschichte, Musik und immer das selbe ADF schrecklich, Hitler ,NSDAP usw.

Desweiteren muss jede Klasse eine eigene Klimaaktion konzipieren und durchführen, da wird nicht mal gefragt. Unsere Schule will ja Klimaaktiv sein, ein ganzes Jahr wohlgemerkt.
Ich weiß nicht mehr was ich sagen soll und selbst in meiner Klasse sind es nur ein/ zwei Schülerinnen die mir endlich glauben und merken was hier abgeht. Alle Anderen halten einen sofort für rassistisch.

Liebe Grüße
S.K

Meine Tochter ist in der 10ten Klasse. Es wird permanent gegen Rechts (AfD) gehetzt. Die Kinder fahren in demnächst auf Klassenfahrt nach Berlin. Ein ehemaliges KZ-Lager in der Gegend steht auf dem Besichtigungsplan. Die Kinder werden permanent mit Videos gegen Rechts indoktriniert. Es gibt schulische Pflichtveranstaltungen(nennen sich freiwillig) für Vielfalt und gegen Rechts. Wer nicht mitmachen möchte, darf die Schulbank drücken in einer Parallelklasse und fällt dementsprechend negativ auf…

Nina M.

Sprecht mit Euren Kindern darüber. Ihr Eltern seid es, die jetzt besonders wichtig sind.

Euer
Heiko Schrang

Skandal: Wahlmanipulation aufgedeckt!

 

SchrangTV

Am 02.09.2019 veröffentlicht

#Sachsenwahl
P.S am 05.09.findet auf SchrangTV Spirit die große Meditation für Liebe und Frieden statt.
Newsletter: https://www.heikoschrang.de/de/newsle…
Heiko Schrang seine Bücher.https://shop.macht-steuert-wissen.de/…
Telegram https://t.me/SchrangTV
▶ Unser Kanal lebt von eurer freiwilligen Unterstützung!
▶ Netbank: Heiko Schrang IBAN: DE68200905000008937559, BIC: AUGBDE71NET
▶ Paypal: info@macht-steuert-wissen.de
▶ Bitcoin: 1GKu83JQz3mzyjCZ3JpMgRVStPLQViJkVQ
Helft auch ihr, die journalistische Unabhängigkeit von SchrangTV, sowie den kostenlosen Newsletter langfristig zu sichern.
Unterstützt die Arbeit von Heiko Schrang:
https://www.macht-steuert-wissen.de/u…
———————————————————————————————————–
Spätestens jetzt müsste jedem, der noch an das Wahlsystem glaubt klar werden, dass die Demokratie komplett auf den Kopf gestellt wird. Die AfD ging als eigentlicher Wahlsieger in Sachsen und Brandenburg hervor. Doch keine der Systemparteien denkt darüber nach, dem Willen des Volkes gerecht zu werden, obwohl jeder Vierte die AfD gewählt hat. Im Zuge der massiven Propagandaschlacht wurde die AfD sogar zuletzt mit der NSDAP gleichgesetzt. Die wenigsten wissen, dass die AfD das fast identische Wahlprogramm der CDU aus dem Jahre 2002 hat. Was sich im Hintergrund tatsächlich abspielte sowie mein Ausblick für die Zukunft, das erfahrt ihr in der neuen Sendung von SchrangTV.

erkennen – erwachen – verändern

Weil sie AfD als bürgerliche Partei bezeichnete: Widerliches Mobbing der Verliererparteien gegen MDR-Moderatorin

von https://www.journalistenwatch.com

Grundlos angefeindet: MDR-Moderatorin Wiebke Binder (Screenshot:Youtube)

Dresden – Verlogener Shitstorm gegen eine der wenigen ARD-Journalisten, die im Umgang mit der AfD noch nicht vollends politisches Augenmaß gegen ideologische Denkverbote und Phrasendrescherei eingetauscht haben: Weil MDR-Redakteurin Wiebke Binder, die gestern Abend unter anderem als Moderatorin der ARD-Wahlsendungen im Einsatz war, während einer Livesendung zu den sächsischen Landtagswahlen eine „bürgerliche Koalition“ der CDU mit der AfD ins Gespräch brachte, brachte sie ihre – vom Wahlergebnis noch völlig konsternierten – Journalistenkollegen wie auch die Vertreter der etablierten Parteien sofort auf die Palme. So sieht öffentlich-rechtliche Fürsorge und Loyalität gegenüber den eigenen Mitarbeitern aus: Ihr eigener Sender fiel Binder in den Rücken und sah sich „zu einer Stellungnahme genötigt“.
Unerträgliche Gesinnungsdiktatur und PC-Sprachreglementierung, selbst im Lichte einer erdrutschartigen Verschiebung der Mehrheiten – das ist sogar für die politisch voreingenommenen, systemtreuen GEZ-Medien neu. Angesichts von Stimmenzuwächsen um fast 300 Prozent in Sachsen und der Tatsache, dass die AfD im Freistaat mehr als ein Viertel der Stimmen gewinnen konnte, kann man die AfD nicht nur, sondern man muss sie als neue Volkspartei bezeichnen. Und selbst dem ideologisch verstrahltesten, verblödetsten und duckmäuserischsten Haltungsjournalisten muss klar sein, dass die inhaltliche Kongruenz von AfD und CDU weit größer und augenfälliger ist als die Übereinstimmung der „Blauen“ mit jeder anderen Partei. Nur die CDU will bis dato nicht wahrhaben, dass die AfD mehr ist als ihr legitimer Erbe: Sie ist keine „rechtspopulistische“, schon gar keine extremistische Partei – sondern steht für exakt das, was Merkel inhaltlich verraten und aufgegeben hat. Und selbstverständlich entspricht die Partei inhaltlich und ihrer Wählerbasis nach lupenrein dem, was man als „bürgerlich“ definiert.

Abgestraft für eine völlig logische, normale Fragestellung

Wenn also eine Journalistin ihre Einschätzung äußert, die mehr eine Tatsache ist, und eine nicht nur denkbare, sondern unter normalen Umständen zwingend logische oder naheliegende Koalition der bürgerlichen Mitte als denkbar anspricht, dann ist das alles andere als „skandalös„, sondern eine völlig normale journalistische Reflektion des Wahlergebnisses. In einem geistig nicht vergifteten, nicht vollständig linksgrün verhetzten Meinungsklima wäre diese Frage eine völlige Banalität.

So aber sorgt der PC-Terror und „demokratische Konsens“, der auf unverminderte Ausgrenzung der AfD abzielt, dafür, dass sogar der Interviewpartner Binders, der sächsische CDU-Abgeordnete Marco Wanderitz, zur Salzäule erstarrt, kreidebleich wird und auf Binders sachliche Frage als allererstes in die Kamera kläfft: „Eine Koalition mit der AfD wäre keine bürgerliche Koalition! Die CDU koaliert nicht mit den Rändern!“ Innerparteiliche Rüffel abgewendet, Linientreue gewahrt – doch was für einen demutsdämlichen Stuss er selbst mit diesem Statement aussagt, die AfD (als künftig zweitstärkste Fraktion) noch immer bei den „Rändern “ zu verorten, das dämmerte ihm vermutlich nicht einmal.

Für die zuschauenden Mainstream-Anhänger und Journalisten war das Urteil über Binder damit schon gefällt. Und es kam noch schlimmer. Wohl, weil sie später im Kurzinterview mit AfD-Landeschef Jörg Urban sogar eine Lanze für die (nicht vorhandene) Neutralität ihres Senders hatte brechen wollen, antwortete sie laut „Merkur“ auf Urbans Vorwurf hin, die ARD habe viel zu wenig und wenn, dann „nichts Positives“ über die AfD im Wahlkampf berichtete, dies sei „nicht wahr„; durchaus sei „auch Positives“ vermeldet worden. Auch wenn diese Behauptung Binders nicht den Tatsachen entspricht, trieb auch diese Bemerkung prompt den schwarzrotgrünen Listen-Apologeten die Zornesröte ins Gesicht: Zur richtigen Haltung gehört nämlich, offen zu bekennen, dass man „Extremisten“ vulgo „Nazis“ – und zu diesen zählt die AfD ja bekanntlich – keine faire Berichterstattung gewährt, und folglich „positive“ Aspekte und Meldungen zur Partei der Öffentlichkeit vorsätzlich zu verschweigen sind.

Backlash der linken Wächter

Der Backlash der linken Berufskollegen, die in Binder augenblicklich eine verhasste „AfD-Sympathisantin“ erblickten, folgte auf dem Fuße: Augenblicklich geriet die 39-jährige, eigentlich sonst als Ansagerin der Nachrichtensendung „MDR aktuell“ und als Moderatorin des Magazins „Exakt“ im Einsatz und ehemalige Reporterin des „Sachsenspiegel“, ins Visier der medialen Scharfrichter.

Den Anfang machte Binders WDR-Kollege Arndt Henze, der sich auf Twitter empörte: „Viele Mitarbeitende werden über diese Aussage der #MDR-Moderatorin genauso irritiert sein wie Sie! Aber beim #MDR verwischen nicht zum ersten Mal die Grenzen nach ganz rechts!“ Und Stefan Niggemeier, Blogger mit kaum verhohlenen sozialistisch-linksextremen Affinitäten, schrieb: „Moderatorin Wiebke Binder (MDR) wörtlich: ‚Eine stabile Zweierkoalition, eine bürgerliche, wäre ja theoretisch mit der AfD möglich.‘ Wahnsinn.“

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/02/weil-afd-partei/

„Gefahr, dass andere folgen“ Geheimdienst gibt Merkels Auftrag gegen Regierungskritiker zu. ZDF

 

W.I.M. – Wirtschaft Information Meinung

Am 29.08.2019 veröffentlicht

Der sogenannte Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt gibt zu, dass der Grund für eine Erwähnung im Staatsschutzbericht und staatliche Verfolgung aus einer großen WIRKUNG im politischen Meinungsdiskurs resultiert und man dieses politische Wirken verhindern möchte: „Er [Sven Liebich] alleine ist sicherlich nicht die Gefahr, sondern die Wirkung die er erzielt mit diesen Auftritten und mit den Äußerungen. Die Gefahr ist eben, dass andere ihm in dieser Richtung folgen.“, Quelle: ZDF Zoom vom 28.8.2019. Die gezielte Manipulation, https://www.zdf.de/dokumentation/zdfz…

Mehr zu dieser Thematik von mir auf Telegram: https://t.me/wim4u, Bitte unterstütze W.I.M. über http://www.a-way-of-being.com/ mit Musik-Download.

Drei Reihen Absperrgitter, nur ein Zugang von hinten, Störung mit 100 Dezibel Weimar: Linke Schikanen gegen Demo zum Erhalt unseres Vaterlandes

von http://www.pi-news.net

 

 

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Als ich am Samstag Mittag auf den Theaterplatz in Weimar kam, traute ich meinen Augen nicht: Dort schotteten drei (!) Reihen Absperrgitter die patriotische Kundgebung ab. Mir wurde der direkte Zugang zur Kundgebungsfläche zunächst von den leitenden Polizeibeamten verwehrt. Man wollte mich großräumig um den gesamten Block schicken, was einen Umweg von etwa 300 Metern bedeutet hätte, um dann durch den einzigen Zugang hinter dem Theaterplatz über eine ca. 100 Meter lange „büßer“-ähnliche Gasse schließlich zum Kundgebungsort zu gelangen. „Das ist nicht Euer Ernst“, antwortete ich den Polizisten.

Nach langen Diskussionen, die auch im Video (unten) festgehalten sind, setzte sich schließlich ein schwarz gekleideter Einsatzpolizist für mich ein und schaffte es, dass die Gatter für mich kurz geöffnet wurden. Man kam sich vor wie ein Aussätziger, was wohl auch exakt das Ziel dieser Schikanen war, die mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Polizeipräsidium unter Richtungsangebung vom roten Innenministerium so erlassen wurden.

Der „Spaß´“ ging dann aber erst so richtig los: Kurz vor Beginn der Patrioten-Demo um 13:30 Uhr legte sich die linke Gegendemonstration richtig ins Zeug. Ein als „Kunstfest“ getarnter Stand drehte die Musikanlage so immens laut auf, dass man auf dem Platz sein eigenes Wort kaum noch verstehen konnte. Mit einem Messgerät stellten wir in der Spitze bis 103 Dezibel fest. Es war unter diesen Umständen unmöglich, eine Kundgebung abzuhalten. Vor dem Rednerpult kamen noch knapp 90 Dezibel an. Die Reden konnte man selbst direkt vor den eigenen Lautsprecherboxen nur schwer verstehen.

Es dauerte über zwei Stunden, bis wir es nach hartnäckigen Diskussionen mit der Polizei-Einsatzleitung und Vertretern des Ordnungsamtes erreichten, dass die Lautstärke der als „Kunstfest“ getarnten politischen Agitation auf 90 Dezibel begrenzt wurde. Hierzu schalteten die Beamten den Weimarer Oberbürgermeister ein, den parteilosen Peter Kleine, der 2018 mit Unterstützung der CDU gewählt worden war. Kleine zeigte in diesem Punkt tatsächlich Einsicht. Uns war zuvor mitgeteilt worden, dass eine als „Kunst“ angemeldete Veranstaltung offensichtlich nicht dem Versammlungsgesetz unterliege, nicht in ihrer Lautstärke begrenzt werden könne und ihr auch nicht das Stören einer Kundgebung zum Vorwurf gemacht werden könne. Diesen seltsamen Sachverhalt gilt es jetzt juristisch zu klären, sonst könnte in Zukunft permanent damit Missbrauch betrieben werden.

In meiner Rede (Video oben) habe ich diese unfassbaren Ereignisse beschrieben. Aber was soll man auch in einem rot-rot-grün regierten Bundesland wie Thüringen auch erwarten. Den Lärmterror und die sich teilweise geradezu irre aufführenden Gegendemonstranten kann man in diesem Video betrachten:

 

 

Als ich Mittags am Theaterplatz angekommen war, versuchte ich ein Interview mit einer CDU-Politikerin aus Weimar über den Politischen Islam zu führen, zumal sie auch meinte, dass man doch grundsätzlich miteinander reden sollte. Dann meinte sie aber, dass sie gleich eine Rede beim „Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus“ halten würde und sich noch „sammeln“ müsse. Auch diese interessante Begegnung ist im Video festgehalten:

 

 

Die Schikanen zu Kundgebungsbeginn, mein Einlassbegehren und ein Interview mit dem Versammlungsleiter Hartmut Issmer, der zuvor die Durchführung der Kundgebung auf dem Theaterplatz vor dem Verwaltungsgericht erstreiten musste, sind in diesem Video zu sehen:

 

 

Für die linken Gegendemonstranten ist Patriotismus offensichtlich indiskutabel:

 

Die „Antifaschistische Aktion“ drohte mit „Nazi, Nazis, jetzt wird’s bitter – Autonome Jediritter“. Die so ganz wackeren „Kämpfer gegen Rechts“ tröteten sich die Seele aus dem Leib, schrieen und beleidigten, wollten aber bei ihrem Treiben nicht gefilmt oder fotografiert werden:

So weit sind wir aber noch nicht, dass von einer öffentlichen Demonstration keine Dokumentationsaufnahmen mehr veröffentlicht werden dürfen. Mit Stöpseln in den Ohren und Trillerpfeife im Mund eine Kundgebung massiv stören, aber das Fotografieren verbieten wollen. Diese Linken wähnen sich wohl schon wieder im rot-sozialistischen Unrechtsstaat DDR:

Den Patrioten, die diesem linken Wahnsinn standhielten, ist großer Respekt zu zollen:

Am Donnerstag beginnt übrigens die Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zur Aufklärung über den Politischen Islam. Die bisher angemeldeten Kundgebungen:

29.08. Neuenrade bei Dortmund
30.08. Solingen
31.08. Bochum
06.09. Rostock
07.09. Stralsund
13.09. Deggendorf
14.09. Passau
21.09. Rosenheim
04.10. Lahr
05.10. Kehl
12.10. Nürnberg
25.10. Offenbach
26.10. Frankfurt

Ein ausführlicher Bericht über den Beginn der Deutschland-Tour folgt in Kürze.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.

Umerziehung durch Elektroschocks- Italienische Psychologin mit Ideen aus Frankensteins Labor

von http://www.pi-news.net

Hinter der hübschen Fassade stecken hässliche Gedankenspiele: Die italienische Wissenschaftlerin Maddalena Marini möchte nicht konforme Meinungen im menschlichen Gehirn mittels Elektroschocks eliminieren.

Von CHEVROLET | Das sind Nachrichten, die Angela Merkel und ihre Getreuen, die Grünen, die Linken, die SPD und vielleicht auch die FDP, die Gutmenschen und die ach so moralischen Kirchen begeistern dürfte: Endlich scheint ein Weg gefunden, wie man den nicht gewünschten Meinungen folgenden Menschen ihre Gedanken austreiben kann. Nein, Scheiterhaufen sind nicht gemeint oder einfach Einkerkern, im Zweifelsfall zum Beispiel wie einst in der DDR und der Sowjetunion in der Psychiatrie, sondern auf medizinischem Weg, indem man das menschliche Gehirn mit Elektroschocks malträtiert.

Maddalena Marini aus Italien ist eine Psychologin. In der italienischen Ausgabe der Huffingtonpost (die deutsche Ausgabe wurde ja erfreulicherweise wegen Erfolglosigkeit längst eingestellt) ließ sie verlauten, auf diesem Wege ließen sich die „unbewussten Vorurteile und Stereotypen“ zu bestimmten Themen beseitigen, oder, wenn man es genau nimmt, den Menschen umprogrammieren.

Bereits seit 20 Jahren versuchten Forscher die „ethnischen und rassistischen“ Vorurteile und Stereotypen durch Gegeninformationen (also Propaganda) zu beseitigen. Deutsche Medien und die Staatssender beteiligen sich fleißig daran, doch zumindest ein großer Teil der Bürger hat sich nicht manipulieren lassen. Und die Erfolge, so die Psychologin, seien begrenzt und nicht von langer Dauer gewesen.

Eine Aussage, die wohl wahr ist, man denke an das Gerede von den Einzelfällen, was die Bürger zunächst noch glaubten, bis dann der nächste Mord, die nächste Vergewaltigung oder die nächste Messerstecherei durch die armen „Schutzsuchenden“ geschah.

Die Signora vom Italienischen Institut für Technologie (IIIT) will das jetzt grundlegend ändern. Vorurteile säßen so fest in den (von ihr offenbar als verwirrt angesehenen) menschlichen Hirnen, dass sie nur durch die „Änderung biologischer Mechanismen im Gehirn“ geändert werden könnten.

Ein herrlicher Gedanke für alle linksgrünen Träumer: Aus einem Patrioten voller Vorurteile wird ein Flüchtlingsfan von der Antifa.

Erreichen will Marini das durch den Gebrauch „nicht-invasiver Gehirn-Stimulationstechniken, die die Mechanismen steuern sollen, die unser Gehirn regulieren. Das soll durch transkranielle elektrische oder magnetische Stöße und Ströme erfolgen, ganz in der Art, wie Elektroschocks bei der Elektrokrampftherapie“ (heute beschönigend Elektrokonvulsionstherapie genannt), bei der den Patienten Stromstöße von 30 Sekunden Dauer durch Hirn und Körper gejagt werden, die schwerste Krämpfe erzeugen, die gegen Manien und Depressionen helfen sollen.

Die „transkranielle Hirnstimulation“ (= „durch den Schädel“) soll tatsächlich das Denken und Lernen fördern. Nicht nur das: Ärzte erhoffen sich neue Wege, um Depressionen zu lindern oder Schmerzen zu bekämpfen. Und schon seit Jahren investiert die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), die Forschungsabteilung des US-Verteidigungsministeriums, viel Geld, um mit dieser Technik die Reaktionsgeschwindigkeit von Soldaten zu steigern oder deren Müdigkeit zu vertreiben. Gleichwohl bleibt die praktische Anwendung ausgesprochen knifflig, und bei unsachgemäßem Einsatz kann sich die Wirkung ins Gegenteil umkehren. Rein technisch werden dem zu bessernden Menschen elektrische Stromschläge verpasst, ganz wie in der Verhaltens-, Aversions- und Bestrafungs-„Therapie“ in der Psychiatrie in der gar nicht so fernen Vergangenheit.

Auf diesem Wege könne man zum Beispiel das „Vorurteil“ bekämpfen, dass Terrorismus mit arabisch aussehenden Personen gedanklich verbunden werde, schlägt die Psychologin vor. In ihrem Huffingtonpost-Artikel führt die Wissenschaftlerin nicht direkt aus, ob sie der Ansicht ist, dieser Eingriff solle freiwillig oder bei bestimmten Personengruppen verpflichtend sein, aber sie weist darauf hin, dass ihrer Meinung nach Menschen nicht in der Lage sind, Vorurteile und Stereotypen aufzugeben.

„Gleichheit ist das fundamentale Recht eines jeden Bürgers und eine Pflicht unserer Gesellschaften“.

Tipp von PI-NEWS für die italienische Wissenschaftlerin: Wiedereinführung der guten alten Lobotomie. Damit lassen sich nicht genehme Menschen zu Krüppeln für immer machen. Lobotomie ist zwar in Deutschland nicht mehr üblich, aber dafür das moderne Verfahren Leukotomie. Dann bleiben nur noch Gutmenschen übrig.

AFD.Wahlkampfhelfer von Leiter gestoßen

von https://t.me/wim4u

 

photo_2019-08-22_10-32-25 - Kopie

„Gestern Abend zeigten die unteilbaren Toleranten in dieser Stadt, zu welchen höchst kriminellen und extrem lebensgefährlichen Aktionen sie fähig sind. Gerade als ein AfD-Wahlhelfer auf der Boltenhagener Straße im Dresdner Norden auf einer Leiter stand und Plakate aufhing, fuhr ein Fahrradfahrer vorbei und trat mit den Füßen die Leiter um. Welche Folgen ein Leitersturz haben kann, wollen wir uns nicht vorstellen. Glücklicherweise erlitt das Opfer keine lebensbedrohlichen Verletzungen und kam mit einer schweren Hüftprellung und einem verdrehten Bein ins Krankenhaus. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut.

Kurz vor der Wahl nehmen die Angriffe zu und jeder sollte sehr vorsichtig sein. Der Hass der LinksGrünen Ideologen ist mittlerweile pathologisch und kennt keine Grenzen. Wir werden uns natürlich nicht einschüchtern lassen und unseren erfolgreichen Wahlkampf weiterführen.
Zahltag ist der 1. September. #AfD“

Drohen jetzt Berufsverbote für Merkel-Kritiker?

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Mercedes-Stern (über dts Nachrichtenagentur)

Bereits in der Nazi-Zeit gab es hervorragende Kontakte zwischen Wirtschaft und Regime. Jetzt scheint sich die Geschichte zu wiederholen – gerade in dem Moment, in dem reihenweise Bürger von Migranten abgeschlachtet werden, ist das besonders übel:

Führende Ökonomen in Deutschland haben die Positionierung von Daimler-Chef Ola Källenius gegen rechte Hetze begrüßt. „Der Fall Daimler zeigt, dass es Probleme aus der rechten Szene auch in deutschen Unternehmen mit globaler Ausrichtung in langer Tradition gibt“, sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). „Umso wichtiger ist das klare Signal von Ola Källenius, das schlüssig das bisherige Handeln unmissverständlich als Unternehmensposition markiert.“

Das wirke der Verrohung des öffentlichen Raumes entgegen. Unternehmer, Unternehmerinnen und Unternehmen seien „Akteure im öffentlichen Raum und tragen deshalb systematisch Mitverantwortung für den gesellschaftlichen Diskurs und Umgang“, sagte Hüther. Dabei gelte jedoch: „Glaubwürdig ist extern nur, wer intern konsistent handelt.“

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hob die Rolle der Unternehmer als Meinungsführer hervor, die auch Vorbilder sein müssten. Die Aussagen des Daimler-Chefs seien daher ein wichtiges Signal. „Viel mehr der deutschen Unternehmen sollten sich klarer gegen Fremdenfeindlichkeit und für Offenheit und Toleranz aussprechen“, sagte Fratzscher dem „Handelsblatt“.

Auch aus Eigeninteresse, fügte er hinzu. Denn die deutsche Wirtschaft sei stark auf Zuwanderung angewiesen, was sich durch den demographischen Wandel nochmals verstärken werde. „Kaum eine Branche und kein Unternehmen kann ohne Zuwanderung heute noch im globalen Wettbewerb bestehen“, sagte der DIW-Chef.

Fratzscher warnte in diesem Zusammenhang, Unternehmen würden ihre wichtigste Stärke – gute und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – verlieren, wenn sie nicht tolerant seien und die Vielfalt aktiv förderten. „Es ist nicht nur so, dass keine ausländischen Fachkräfte in einem intoleranten Unternehmen arbeiten wollen, sondern auch die große Mehrzahl der Deutschen will nicht in einem engstirnigen, intoleranten Unternehmen arbeiten“, sagte der Ökonom. „Vielfalt und Offenheit sind Erfolgsgaranten für Unternehmen in einer globalen Wirtschaft.“

Da die Deutungshoheit über „rechte Hetze“ bei linksradikalen Hetzern liegt, können wir nur erahnen, wer damit gemeint ist: Jeder, der die katastrophale Politik der Kanzlerin kritisiert und jeder, der wütend ist, wenn vor seinen Augen Kinder auf die Gleise gestoßen werden.

Und selbstverständlich freuen sich die linken Politiker über so viel Engagement gegen die Opposition:

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) und die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU), haben deutsche Unternehmen zum Einsatz gegen Rassismus aufgefordert. Anlass ist die deutliche Positionierung von Daimler-Chef Ola Källenius gegen rechte Umtriebe im Stammwerk in Stuttgart-Untertürkheim: „Es ist wichtig, dass Unternehmen klare Kante zeigen und sich deutlich für eine weltoffene Gesellschaft einsetzen. Diese Botschaft muss man auch leben, indem man sich konsequent gegen Diskriminierung und Intoleranz im eigenen Unternehmen wehrt“, sagte Lambrecht dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe).

Wenn Hass geschürt und Menschen attackiert werden, dürfe niemand wegschauen und weghören. „Wir erleben, wie aus Worten Taten werden“, so die Justizministerin weiter. Widmann-Mauz nannte es „richtig und wichtig, wenn Unternehmen, wie jetzt Daimler, Flagge zeigen und sich klar gegen Rassismus positionieren“.

Vielfalt und „ein gelingendes Miteinander in Betrieb und Gesellschaft“ seien schlicht „ein Muss für Deutschland als Exportnation“, so die CDU-Politikerin weiter. Wer diese gesellschaftliche Vielfalt als Gefahr propagiere, „grenzt nicht nur aus, sondern schadet unserem Standort, der auf Fachkräfte angewiesen ist, wenn wir Innovation, Beschäftigung und Wohlstand erhalten wollen“, sagte Widmann-Mauz. Sie unterstütze es daher, dass Unternehmen in der Arbeitgeberinitiative „Charta der Vielfalt“ die Potenziale gemischter Teams förderten und sich gegen Ausgrenzung stark machten, so die Integrationsbeauftragte weiter.

Man müsse Rassismus überall deutlich widersprechen, nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in sozialen Netzwerken, in Vereinen und Kneipen, sagte Lambrecht. „Wir alle sind gefordert, Hass und Hetze entgegenzutreten“, so die Justizministerin weiter. Hassbotschaften müssten nicht nur strafrechtlich verfolgt werden.

„Sie können auch Anlass für harte arbeitsrechtliche Konsequenzen sein, um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Hetze am eigenen Arbeitsplatz zu schützen“, sagte Lambrecht dem „Handelsblatt“.

Hurra, hurra, die Berufsverbote sind wieder da und die Stasi kann reaktiviert werden, wenn sie denn je schlafen war.

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/01/drohen-berufsverbote-merkel/